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Mit Softwarelösung branchenspezifischen Sicherheitsstandard B3S Krankenhaus umsetzen

Handlungsempfehlung für Kliniken

Hannover, 04. Juni 2019 – Als bisher einziger Softwarehersteller gibt CONTECHNET Anwendern eine Lösung an die Hand, mit der sie den Sicherheitsstandard B3S Krankenhaus selbstständig und in kurzer Zeit umsetzen können. Gesetzliche Anforderungen wie der BSI IT-Grundschutz, die ISO 27001, das IT-Sicherheitsgesetz oder die Europäische Datenschutz-Grundverordnung fordern den „angemessenen“ Schutz von Informationen bzw. informationsverarbeitenden Systemen. Branchenspezifische Standards wie der Sicherheitsstandard B3S Krankenhaus der Deutschen Krankenhausgesellschaft sollen Krankenhäuser bei der Umsetzung unterstützen.

Krankenhäuser zählen aufgrund ihrer besonderen Bedeutung für das Wohlergehen der Bevölkerung zu den kritischen Infrastrukturen (KRITIS). Als diese müssen sie ihre IT-Systeme angemessen schützen und dazu ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) einführen. Um IT-Systeme und die darauf verarbeiteten Informationen langfristig abzusichern, müssen KRITIS-Betreiber entsprechende technische und organisatorische Maßnahmen einführen. Mindestens alle zwei Jahre muss der KRITIS-Betreiber dem BSI im Rahmen von Sicherheitsaudits oder Prüfungen nachweisen, dass die Anforderungen nach wie vor erfüllt werden.

Schnelle Einführung und langfristig optimierte Pflege
Mit der Softwarelösung INDITOR® gibt der Hersteller den Anwendern eine Umsetzungshilfe mit vorgegebener Struktur an die Hand. Der Nutzer kann schnell die geforderten Maßnahmen dokumentieren und beispielsweise bestehende Dokumente aus der ISO 9001 oder den KTQ-Katalogen (Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen) einbinden. Über Importer und Schnittstellen lassen sich zudem Daten wie die IT-Infrastruktur oder das Personal problemlos in die Lösung laden und dort zentral pflegen. „Mit unseren Lösungen erhalten die Anwender eine Vorgehensweise, die sie strukturiert, schnell und sicher zum Ziel führt. Damit profitieren die Verantwortlichen von einer Zeitersparnis von bis zu 50 %“, erklärt Jens Heidland, Leiter Consulting bei CONTECHNET, Lead Auditor ISO 27001 und IT-Sicherheitskatalog. „Um dauerhaft ein aktuelles und wertschöpfendes System auf die Beine zu stellen, reichen händisch durchgeführte Dokumentationen in Word und Excel nicht aus. Sind Zuständigkeiten, Prozesse sowie Infrastrukturen erst einmal systematisch dokumentiert und verknüpft, erleichtert dies den Arbeitsalltag enorm. So lassen sich dann auch in Krankenhäusern langfristig Kosten einsparen“, fasst Jens Heidland das Thema zusammen.

Über CONTECHNET:
Die CONTECHNET Deutschland GmbH ist ein deutscher Softwarehersteller und wurde im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Die CONTECHNET-Suite besteht aus INDART Professional® – IT-Notfallplanung, INDITOR® BSI – IT-Grundschutz, INDITOR® ISO – ISO 27001 und INPRIVE – Datenschutz. Mit diesen intuitiv zu bedienenden Lösungen ist der Anwender auch im Ernstfall handlungs- und auskunftsfähig. Alle Softwarelösungen sind praxisorientiert und verfolgen eine strukturierte sowie zielführende Vorgehensweise. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

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daccord: Zugriffsrechte kontrollieren – Sicherheitsvorfälle minimieren

Webinar: KRITIS und Access Governance – Anforderungen für Energieversorger

Frankfurt am Main/Offenbach, 21. Februar 2019 – Als Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS) unterliegen Energieversorger dem IT-Sicherheitsgesetz. Auch im Hinblick auf die EU-DSGVO sowie ein bestehendes Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) nach ISO/IEC 27001 ist das Überprüfen von Zugriffsberechtigungen sowie das Eliminieren von nicht konformen Berechtigungen unerlässlich. Ein erfolgreiches Risikomanagement ist nicht durch eine einmalige Prüfung, sondern nur durch kontinuierliches Monitoring gewährleistet. Dazu zählen auch die effiziente Kontrolle und die Einschränkung von Zugriffsrechten. Die von G+H Systems entwickelte Access Governance-Software daccord schafft hier Abhilfe, indem sie Transparenz über die gesamte Rechtestruktur im Unternehmen bringt.

Im Bereich der Strom- und Wasserversorgung können Ausfälle oder Beeinträchtigungen der Versorgungsdienstleistungen dramatische Folgen für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft haben. IT-Systeme sind für die Prozesse im heutigen Arbeitsalltag unerlässlich. Aus diesem Grund sind gerade auch die permanente Verfügbarkeit und die Sicherheit der IT-Systeme essenziell. Verantwortliche müssen geeignete Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheitsrisiken so gering wie möglich zu halten. Ein wichtiger Bestandteil ist hier die Kontrolle und Verwaltung der Mitarbeiterberechtigungen.

Kontrolle der Zugriffsrechte gemäß IT-Grundschutz
Im IT-Grundschutz-Katalog ist die Kontrolle von Zugriffsberechtigungen geregelt. So ist beispielsweise eine detaillierte Dokumentation der Systemkonfiguration inkl. Zugriffsberechtigungen vorgesehen (M 2.25). Wechselt ein Mitarbeiter eine Abteilung oder verlässt er das Unternehmen, müssen diese Zugangsberechtigungen entzogen, geändert und gegebenenfalls gelöscht werden (M 3.6). Auch wenn Externe an Prüfungen beteiligt sind, muss ein Unternehmen durch klar definierte Zugriffsrechte sicherstellen, dass sie nur auf die benötigten Informationen zugreifen können. Die Access Governance-Software daccord gibt einen ganzheitlichen Überblick über die Berechtigungen interner, externer sowie ehemaliger Mitarbeiter und hilft so, in der komplexen IT-Landschaft den Überblick zu behalten. Bei Abweichungen benachrichtigt die Software die Verantwortlichen umgehend. So lassen sich fehlerhafte Berechtigungen schnell aufdecken und korrigieren.

Gesetzeskonforme Erfassung und Pflege der Zugriffsrechte
Mit daccord lassen sich die Verantwortlichkeiten auf verschiedene Systemmanager verteilen. Diese müssen laut IT-Grundschutz sorgfältig ausgewählt und regelmäßig darüber belehrt werden, dass die Befugnisse nur für die erforderlichen Administrationsaufgaben gelten (M 3.10). Außerdem sollten die verantwortlichen Führungskräfte die Rechtekonstellation regelmäßig auf ihre Aktualität überprüfen, indem sie alle zugelassenen Benutzer und Rechteprofile erfassen (M 2.31). daccord sammelt kontinuierlich alle Informationen über Mitarbeiterberechtigungen der IT-Systeme, wertet sie aus und kontrolliert die Vergabe der Zugriffsrechte. Auf Knopfdruck liefert die Software detaillierte Reporting-Funktionen sowie eine Auswertung der Historie. daccord bringt Transparenz über die Rechtestrukturen. Dadurch werden die Verantwortlichen deutlich entlastet und Sicherheitsvorfälle durch unberechtigte Datenzugriffe minimiert.

„Betreiber kritischer Infrastrukturen unterliegen strengen gesetzlichen Anforderungen. Um Sicherheitsrisiken so gering wie möglich zu halten, sollte die effiziente Kontrolle von Zugriffsrechten ein fester Bestandteil im Risikomanagement sein“, sagt Jürgen Bähr, Geschäftsführer bei G+H Systems. „In unserem Webinar zu diesem Thema zeigen wir den Teilnehmern die wesentlichen Funktionen der Access Governance-Software daccord und erklären, wie Energieversorger von einem kontinuierlichen Berechtigungsmanagement profitieren können.“

Das Webinar findet am 12. März um 11 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen finden Interessierte unter https://www.daccord.de/aktuell/termine/access-governance-fuer-energieversorger/

Über G+H Systems:
G+H Systems ist ein inhabergeführtes, europaweit agierendes Software- und Consulting-Unternehmen mit Sitz in Offenbach am Main. Das Leistungsportfolio erstreckt sich von der IT-Beratung, über die Konzeption und Entwicklung von Software-Lösungen bis hin zum Support. G+H integriert neben den eigenentwickelten Produkten daccord und inchorus auch IT-Lösungen von exklusiven Partnern. Dabei setzt das Unternehmen auf langfristige Kooperationen. Ziel ist es, den Erfolg der Kunden und Partner durch den Einsatz von sicheren, praktikablen und innovativen IT-Lösungen „Made in Germany“ sicherzustellen und damit nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Mehr erfahren Sie unter www.guh-systems.de

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Studie zur Digitalisierung: Deutsche Unternehmen auf dem richtigen Weg, aber noch nicht am Ziel

Studie zur Digitalisierung: Deutsche Unternehmen auf dem richtigen Weg, aber noch nicht am Ziel

Daniel Wagenführer: „Bauen unsere Kompetenz im Zuge von KRITIS und der EU-DSGVO weiter aus.“ (Bildquelle: TA Triumph-Adler)

– Aktuelle Studie von TA Triumph-Adler und Marktforschungs- und Beratungsunternehmen IDC unter 511 IT- und Fachbereichsverantwortlichen deutscher Unternehmen.
– Relevanz von Document Management wird erkannt und digitalisierte Unternehmen wachsen schneller als Mitbewerber, doch insgesamt noch zu wenig Fokus auf neue digitale Geschäftsmodelle.
– Auch vor Hintergrund EU-DSGVO wird IT-Security immer wichtiger – noch Handlungsbedarf bei Unternehmen.

Nürnberg, 13.12.2017. Die Digitalisierung ist in aller Munde, doch wie weit ist diese in den Köpfen deutscher Unternehmen angekommen, um die notwendigen Paradigmenwechsel anzustoßen? Drei Viertel der Unternehmen treiben bereits die Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen voran. Dabei wachsen Organisationen, die digitale Innovationen einführen, schneller als Mitbewerber, die sich lediglich auf operative Exzellenz beschränken. Doch noch steht die Mehrheit der Unternehmen am Anfang und konzentriert sich zu sehr auf interne Optimierung. Das ist das Ergebnis der Studie „Ihr Weg zur digitalen Organisation“, welche im Auftrag von TA Triumph-Adler im vergangenen August von dem Analystenhaus IDC unter deutschen IT- und Fachbereichsverantwortlichen durchgeführt wurde. Laut Umfrage haben Unternehmen noch großen Optimierungsbedarf bei dokumentenbasierten Abläufen und Workflows. Abseits davon sind den Verantwortlichen bei der Digitalisierung die Absicherung von Daten und Informationen wichtig. Es „hapere“ aber noch bei der verpflichtenden Umsetzung der EU-DSGVO, so IDC.

Derzeit erfährt die Digitalisierung großen Zuspruch. TA Triumph-Adler hat allerdings interessiert, wo deutsche Unternehmen bei diesem Transformationsprozess abseits aller Lippenbekenntnisse wirklich stehen. Dabei kristallisierte sich heraus, dass bereits drei Viertel der Befragten die Automatisierung von Geschäftsprozessen etwa durch ERP- oder Dokumenten-Management-Systeme vorantreiben und sich dabei die Verwirklichung einer „operativen Exzellenz“ zum Ziel setzen. „Doch Firmen sollten hier nicht verharren und den Fokus bei der Digitalisierung lediglich auf die Optimierung interner Abläufe beschränken“, so Lynn-Kristin Thorenz, Associate Vice President, Research and Consulting bei IDC. Stattdessen raten die IDC-Analysten, technologiebasierte Produkte, Dienste und Umsatzquellen bei der Digitalisierung miteinzubeziehen. Dieser Weg der digitalen Innovationen lohne sich. Organisationen, die sich auch auf digitale Innovationen fokussieren, wachsen demnach 1,4-mal schneller als ihre Wettbewerber mit der alleinigen Führungsphilosophie operative Exzellenz. Bei 85 Prozent der stark wachsenden Unternehmen (Umsatzwachstum größer 10 Prozent) ist die Digitalisierung Teil der Unternehmensstrategie. Dem gegenüber ist dies nur bei 50 Prozent der Unternehmen mit leicht abnehmenden/stagnierenden Umsätzen (Umsatzwachstum kleiner gleich 0) der Fall. Die Zahlen zeigen, dass Organisationen von einer Digitalisierungsstrategie, einem Management Buy-In und einem ausgeprägten digitalen Know-how im Unternehmen profitieren.

Hürden und Wegbereiter der Digitalisierung
Welche Störfaktoren gibt es auf dem Weg zur erfolgreichen Digitalisierung? Auf Platz 1 stehen mit 37 Prozent „veraltete Strukturen, Prozesse und Verantwortlichkeiten“. Gleich danach folgen „Sicherstellung von Budget“ mit 34 Prozent und Herausforderungen bei der „Veränderung der Unternehmenskultur“ (29 Prozent). „Fehlendes digitales Know-how“ belegt bei den Digitalisierungsbremsern Rang 4. Die Digitalisierung ist laut Studienautoren demnach nicht nur ein IT-Thema, sondern erfasse das ganze Unternehmen. Auch interessierte IDC, wie Unternehmen mit digitalen Daten und Prozessen umgehen. Hier erkennen 66 Prozent der Befragten, dass eine Digitalisierung und Automatisierung dokumentenbasierter Prozesse eine wichtige Grundlage für ein zukünftiges digitales Geschäft ist. Wichtigstes Ziel: Steigerung der Prozesseffizienz. Allerdings herrsche noch ein großer Optimierungsbedarf, so die Studienautoren: Nach wie vor bestehe fast jedes zweite Dokument aus Papier. Gründe für das Festhalten an Papier seien die Kundennachfrage, gesetzliche Vorgaben und alte Gewohnheiten. In Zahlen: 2017 stehen 44 Prozent papierbasierte Dokumente 56 Prozent digitalen Dokumenten gegenüber.

Dennoch: Besonders stark wachsende Unternehmen (Umsatzwachstum größer 10 Prozent) wollen laut Studienautoren im kommenden Jahr Document Management Software umfassend etablieren oder ausweiten. 40 Prozent dieser Firmen wollen die Automatisierung der Dokumentenausgabe und -verteilung aus Applikationen einführen. Bei den Unternehmen mit Umsatzwachstum kleiner gleich 0 Prozent sind es nur 14 Prozent. Ähnliche Zahlen konnten die Analysten von IDC bei der Einführung der elektronischen Archivierung ermitteln. 35 Prozent der stark wachsenden Firmen haben sich dafür entschieden und lediglich 14 Prozent der Firmen, deren Umsätze stagnieren oder leicht zurückgehen.

Dieser Trend lässt sich bei der Digitalisierung dokumentenbasierter Prozesse auch für die Fachbereiche Logistik, Personalwesen, Rechnungswesen und Kundenservice beobachten. So lautet ein Studienergebnis, dass erfolgreiche Firmen ihren Vorsprung nicht nur durch einen breiteren Einsatz von Document Management Software-Elementen ausweiten wollen, sondern auch durch einen umfassenderen Einsatz dieser Komponenten in den Unternehmensbereichen. Als wichtigen Erfolgsfaktor für die Optimierung dokumentenbasierter Geschäftsprozesse sehen Unternehmen mit 33 Prozent auf Rang 2 die enge Zusammenarbeit der IT mit den Fachbereichen. Gewährleistung von Datenschutz und -Sicherheit liegt mit 36 Prozent auf Platz 1 der Erfolgsfaktoren für die Optimierung dokumentenbasierter Geschäftsprozesse.

Information Security, Risk and Compliance im Zeitalter der DSGVO
Ab Mai 2018 wird die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) rechtsverbindlich. Dadurch rückt der Schutz personenbezogener Daten weit oben auf die IT-Agenda. Vor diesem Hintergrund stimmen 81 Prozent der befragten Unternehmen zu, dass „je intensiver die digitale Transformation vorangetrieben wird desto wichtiger die Absicherung von Daten und Informationen“ werde. „Die Top 5 Security-Handlungsfelder der kommenden 12 Monate stehen im Zeichen der DSGVO. Dokumenten-Sicherheit ist mit 40 Prozent auf Platz 1, dicht gefolgt von einer Verbesserung des Datenschutzes“, so Lynn Thorenz. Erfolgreiche Unternehmen (Umsatzwachstum größer 10 Prozent) legen besonderen Wert auf die Sicherheit ihrer Dokumente, da 47 Prozent dieser Unternehmen Verschlüsselungstechnologien einsetzen. Bei den Unternehmen mit einem Umsatzwachstum kleiner gleich 0 Prozent sind dies nur 30 Prozent.

Auffällig: Die Absicherung von MFPs (Multifunktions-Printer), Druckern und Scannern steht nur bei jedem 6. Unternehmen auf der Tagesordnung. Viele IT-Verantwortliche unterschätzen das Sicherheitsrisiko ungeschützter Peripheriegeräte, so IDC. „Um unseren Kunden bestmöglichen Schutz zu bieten, verfolgen wir als Document Business-Spezialist bei allen Produkten, Prozessen und Dienstleistungen ein ganzheitliches Sicherheitskonzept. Darüber hinaus bauen wir unsere Kompetenz auch im Zuge von KRITIS und der EU-DSGVO mithilfe von Kooperationen mit IT-Sicherheitsunternehmen wie der Bundesdruckerei ständig weiter aus“, so Daniel Wagenführer, General Manager Business Development. Fazit der IDC-Studienautoren: „Je intensiver Unternehmen die Digitalisierung vorantreiben, desto wichtiger wird der Schutz von digitalen Daten und Informationen. Dies haben die meisten deutschen Unternehmen erkannt, doch an der Umsetzung hapert es oftmals.“

Methodik der Umfrage
Die Ergebnisse der Studie basieren auf einer Befragung von 511 IT- und Fachbereichsverantwortlichen in Deutschland im August 2017.

Whitepaper-Spotlights zur Studie
Gerne senden wir auf Anfrage alle drei Whitepaper-Spotlights mit den wichtigsten Ergebnissen der Studie „Unleashing the digital potential“ zu. Einfach eine E-Mail mit dem Betreff „Unleashing the digital potential“ an: oliver.windhorst@triumph-adler.net

Über die TA Triumph-Adler GmbH:
Die TA Triumph-Adler GmbH ist der deutsche Spezialist im Document Business und gehört mit 117 Jahren Historie zu den traditionsreichsten Marken in der ITK-Branche. Heute entwickelt und liefert TA Triumph-Adler ganzheitliche Managed Document Services (MDS), die den vollständigen Bearbeitungsprozess von Dokumenten abdecken. Ziel ist es, die voranschreitende Vernetzung und Mobilisierung von Bürotätigkeiten zu unterstützen. Die Leistungen beinhalten die individuelle Analyse und Beratung von Geschäftskunden, die Implementierung eines IT-basierten Dokumenten-Workflows und die kontinuierliche Prozessoptimierung anhand der eigenen Asset- und Systemmanagementlösung TA Cockpit, ausgezeichnet unter anderem mit dem IT-Innovationspreis 2011. Das Unternehmen ist Vollsortimenter im Dokumenten-Management und verfügt mit der TA Leasing GmbH über einen eigenen Finanzdienstleister, der Geschäftskunden nahezu jede Form der Finanzierung ermöglicht. Persönliche Kundenbetreuung und flächendeckender, bundesweiter Service, zertifiziert durch den TÜV Süd, zeichnen TA Triumph-Adler aus. In Deutschland vertreibt das Unternehmen über den Direktvertrieb mit einem dichten Netz regionaler Solution Center an 35 Standorten, davon 29 Vertriebsstandorte. Darüber hinaus gibt es 13 weitere Standorte in fünf Ländern sowie Distributionspartner in EMEA. Die Gesellschaft übernimmt mit der Triumph-Adler Stiftung „Triumph für Kinder“ (Kto. 5 260 500, BLZ 760 400 61) sozial- und gesellschaftspolitische Verantwortung, fühlt sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und folgt einer effizienten und umfassenden Corporate Governance. Seit Oktober 2010 gehört die TA Triumph-Adler GmbH mit der eingetragenen Marke UTAX zu 100 Prozent zur Kyocera Document Solutions Inc. mit Sitz in Osaka, Japan. Der Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg mit dem operativen Headquarter in Norderstedt bei Hamburg.

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SEPPmail und SwissSign forcieren eine sichere Lösung für die deutsche Energiewirtschaft

Unterstützung für S/MIME-E-Mail-Zertifikate gemäss neuem Standard

SEPPmail und SwissSign forcieren eine sichere Lösung für die deutsche Energiewirtschaft

München, 03. Juli 2017 – Die deutsche Energiewirtschaft hat einen neuen verpflichtenden Standard für den elektronischen Datenaustausch via E-Mail herausgegeben. Dieser Standard orientiert sich an den technischen Richtlinien des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und greift auf Standard S/MIME E-Mail Zertifikate zurück. Der Schweizer Secure Messaging Experte SEPPmail hat hierfür zusammen mit SwissSign ein besonderes Angebot.

Die Anforderungen der deutschen Energiewirtschaft an S/MIME-Zertifikate und die verschlüsselte E-Mail-Kommunikation sind gestiegen. Grund ist ein neuer Standard zur EDI(Electronic Data Interchange)-E-Mail-Kommunikation, der mit eigenentwickelten Mailservern umgesetzt wird. Basis dieses Standards ist die BSI-Richtlinie TR-03116. Sie befasst sich allgemein mit „kryptographischen Vorgaben für Projekte der Bundesregierung“ und in Teil vier mit „Kommunikationsverfahren in Anwendungen“.
Der Spezialist für E-Mailverschlüsselung, SEPPmail, bietet für Unternehmen der Energiewirtschaft eine Lösung an, die die kryptographischen Anforderungen an die Signatur dieser E-Mails mit Standardzertifikaten der Schweizer Zertifizierungsstelle SwissSign umsetzt. Hierzu werden E-Mail ID Gold Zertifikate der SwissSign verwendet, die dem neuen Standard entsprechen. Im Rahmen einer sogenannten Managed PKI werden diese Zertifikate in der SEPPmail Appliance vollständig automatisiert verwaltet und eingesetzt.

Nähere Informationen dazu finden Sie unter www.seppmail.de/edifact-energie
Weitere Informationen sind auch auf der neuen SEPPmail-Homepage zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter www.seppmail.de/uber-uns/pressematerial/ heruntergeladen werden.

Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber.

Über SwissSign AG:
Sichere E-Business-Prozesse bauen auf vertrauenswürdige Identitäten von SwissSign. Als Schweizer Trusted Service Provider (TSP) begleitet SwissSign Menschen und Unternehmen in eine erfolgreiche digitale Zukunft. SwissSign ist Anbieter der SwissID und ein Gemeinschaftsunternehmen der Post und SBB.

SwissSign AG
Sägereistrasse 25
8152 Glattbrugg
Schweiz

Ansprechpartner:
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Telefon: +41 (0)58 341 37 95
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Über SEPPmail AG:
Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de

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Clavister lässt Produkte nach Common Criteria EAL 4+ zertifizieren

Schwedischer Firewall-Hersteller nutzt Zertifizierung nach höchstem internationalen Standard für wirtschaftliche und militärische Infrastrukturen

Clavister lässt Produkte nach Common Criteria EAL 4+ zertifizieren

Jim Carlsson, CEO bei Clavister

Der Firewall-Hersteller Clavister plant, seine Geschäftsfelder weiter auszubauen. Unternehmen mit besonders hohen Sicherheitsansprüchen stehen dabei ebenso im Mittelpunkt, wie Regierungsbehörden und militärische Organisationen. In den anvisierten Bereichen werden besonders hohe Anforderungen an Cybersecurity-Lösungen gestellt. Daher lässt das schwedische Unternehmen seine Produkte nach den strengen Richtlinien der „Common Criteria Evaluation Assurance Level (EAL) 4+“ zertifizieren.

Die „Common Criteria for Information Technology Security Evaluation“ behandelt allgemeine Kriterien für die Bewertung der Sicherheit von Informationstechnologie. Der auch als ISO 15408 bekannte Standard ist international anerkannt und wurde von den Regierungen aus Kanada, Frankreich, den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich, der U.S.A. und Deutschland gemeinsam entwickelt. Nach ISO 15408 zertifizierte Lösungen können für den Schutz sensibler Informationen in der Wirtschaft eingesetzt werden, sie entsprechen aber vor allem den Anforderungen für staatliche und militärische Infrastrukturen.

Strenge Regeln für staatliche Infrastrukturen
Eine erfolgreiche Zertifizierung erfordert jedoch tiefgehende Analysen und harte Praxistests, bei denen Sicherheitslücken und potentielle Schwachstellen besonders genau untersucht werden. Die Produkte von Clavister durchlaufen aktuell die entsprechenden Prüfungen. Für das schwedische Unternehmen ist das ein strategisch wichtiger Schritt, um kritische Infrastrukturen und sensible Daten hochrangiger staatlicher Organisationen mit ihren Produkten vor den vielfältigen, täglichen Cyberattacken schützen zu können. Eine Zertifizierung auf EAL 4+ ist die höchste international anerkannte Zertifizierungsstufe der Common Criteria, was die Ansprüche des Unternehmens an seine Produkte unterstreicht.

„Die Common Criteria sind der international anerkannte Goldstandard der IT-Security“, kommentiert Jim Carlsson, CEO bei Clavister. „Eine Zertifizierung nach EAL 4+ ist mehr als ein Gütesiegel; das Zertifikat hebt unsere Innovationskraft und unsere dauerhafte Marktführerschaft im Security-Bereich hervor. Der Zertifizierungsprozess unterstreicht unseren Anspruch, auch in Zukunft hochperformante Sicherheitslösungen ohne Backdoors für den wirtschaftlichen, staatlichen und militärischen Sektor in unseren afrikanischen, europäischen und asiatischen Märkten bereitzustellen.“

Mehr Informationen zu Clavister finden Sie auf der Firmenwebseite.

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Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com

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Stormshields SNS durch französische ANSSI zertifiziert

Netzwerkschutzlösung erfüllt strenge staatliche Auflagen

Stormshields SNS durch französische ANSSI zertifiziert

Pierre Calais, CEO Stormshield

München/Paris, 31. Oktober – Die Firewalls aus der Reihe „Stormshield Network Security“ (SNS) sind zurzeit die einzigen VPN-Firewalls, die das EAL4+-Zertifikat der Common Criteria (Allgemeine Kriterien für die Bewertung der Sicherheit von Informationstechnologie) besitzen und gleichzeitig die Standardlevel-Qualifikation der französischen ANSSI (Agence nationale de la securite des systemes d’information – Nationale Agentur für Sicherheit der Informationssysteme) erhalten haben. Diese Anerkennung durch die ANSSI unterstreicht den Anspruch von Stormshield, alle Produkte auf dem höchstmöglichen Level zertifizieren zu lassen.

Ähnlich der deutschen und anderen europäischen Regierungen hat auch die französische verschiedene Gesetze erlassen, um Unternehmen bzw. Organisationen dazu zu motivieren, mehr Wert auf die Sicherheit ihrer IT-Systeme zu legen. Das gilt in besonderem Maße für Betreiber von kritischen Infrastrukturen und staatliche Einrichtungen, die sensible Daten verarbeiten. Von den geltenden gesetzlichen Bestimmungen abgesehen zeigt auch die Berichterstattung über anhaltend erfolgreiche Hackerangriffe gegen Spitzentechnologien, dass sich Unternehmen und Institutionen präventiv auf neue Cyberbedrohungen einstellen müssen. Gefragt sind demnach Technologien, die in ausführlichen Tests beweisen konnten, dass sie auch komplexen und schlagkräftigen Cyberangriffen standhalten.

Strenge Kriterien
Zunächst wurde SNS mit dem EALS4+-Zertifikat ausgezeichnet. Es dient Stormshield-Kunden als unabhängige Bestätigung, dass SNS hält, was es verspricht. Das Zertifikat war außerdem Grundlage dafür, dass SNS die Standardlevel-Qualifikation durch die ANSSI erhalten hat. Damit ein Produkt diese Qualifikation erhält, muss es sich als extrem widerstandsfähig erweisen und bei Schwachstellenanalysen und Penetrationstests auf ES4-Level entsprechend gut abschneiden. Diesen Beweis hat SNS erbracht.

Neben den Produktprüfungen hat die ANSSI auch eine Unternehmensprüfung bei Stormshield durchgeführt. Im Rahmen dieser Prüfung wurden die Schutzmaßnahmen begutachtet, mit denen Stormshield den SNS-Quellcode vor unbefugtem Zugriff schützt. Die ANSSI belegt, dass Stormshield die Sicherheitskriterien für alle Verwaltungen, die sensible Daten verarbeiten, und für öffentliche wie private Einrichtungen, die den Regelungen zum Schutz Kritischer Infrastrukturen unterliegen, erfüllt. Stormshield ist darüber hinaus zertifiziert, um zugangsbeschränkte sensible Informationen auf NATO- oder EU-Ebene zu schützen.

„Die Prüfung und Auszeichnung von Stormshield Network Security durch eine unabhängige staatliche Institution wie die ANSSI belegt die hohe Qualität unseres Produktes“, fasst Pierre Calais, CEO bei Stormshield, die Bedeutung der Auszeichnung zusammen. „Für uns ist diese Auszeichnung ein Gütesiegel. Für Kunden bedeutet es, dass sie unseren Produkten uneingeschränkt vertrauen können.“

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter stormshield@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Stormshield:
Stormshield bietet innovative End-to-End-Sicherheitslösungen zum Schutz von Netzwerken (Stormshield Network Security), Workstations (Stormshield Endpoint Security) und Daten (Stormshield Data Security). Diese zuverlässigen Lösungen der neuesten Generation sind auf höchster europäischer Ebene zugelassen (EU RESTRICTED, NATO und ANSSI EAL4+) und gewährleisten den Schutz strategischer Informationen. Sie werden über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt und von Unternehmen verschiedenster Größe sowie von Regierungsstellen und Verteidigungsorganisationen weltweit eingesetzt.

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Computer/Internet/IT Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events

Infotecs präsentiert IT-Sicherheitslösungen für KRITIS auf der it-sa 2016

Berlin, 29. September 2016 – Der international agierende Cyber-Security- und Threat-Intelligence-Anbieter Infotecs präsentiert seine flexible Verschlüsselungstechnologie ViPNet auf der weltweit bedeutenden IT-Sicherheitsmesse it-sa in Nürnberg. Themenschwerpunkte des Infotecs Messestands 12.0-446 in Halle 12 sind der Schutz und die Verschlüsselung für mobile Endgeräte sowie für kritische und industrielle Infrastrukturen.

IT-Sicherheit gewinnt zunehmend an Bedeutung. Daher stellen dieses Jahr mehr Aussteller als je zuvor (über 470) ihre Produkte, Lösungen und Dienstleistungen auf der it-sa – die IT-Security Messe und Kongress vor. Vom 18. bis 20. September 2016 öffnet die führende Informationsplattform für IT-Sicherheitsspezialisten und verantwortliche Entscheider bereits zum achten Mal ihre Tore. In einem umfassenden Rahmenprogramm mit Vorträgen und Diskussionsrunden sowie an den Messeständen erfahren IT‑Entscheider mehr zu allen Themen der IT-Sicherheit wie z. B. Abhörschutz, Cloud Security, Datenschutz, Firewalls, industrielle IT-Sicherheit, Mobile Security, Sicherheitsmanagement, physische IT-Sicherheit und Weiteres.

In Halle 12, am Stand 12.0-446 zeigt das Infotecs Team die vielfältigen Einsatzbereiche der ViPNet Technologie – von der klassischen VPN-Verbindung mehrerer Unternehmensniederlassungen, über die Anbindung mobiler Endgeräte bis hin zu IT-Sicherheitslösungen für kritische Infrastrukturen und industrielle Steuerungssysteme.

„Unsere IT-Sicherheitslösungen bieten Schutz für alle IP-fähigen Endgeräte“, erklärt Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH. „Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um stationäre PCs, Smartphones und Tablets oder auch industrielle Steuerungssysteme sowie kritische Infrastrukturen handelt. Zu den KRITIS-Sektoren zählen u. a. Energie, Gesundheit, Wasser und Transport & Verkehr. Vor allem die bereits erwähnten KRITIS-Betreiber wollen wir dafür sensibilisieren, dass die Verschlüsselung ihrer Anlagen dringend erforderlich ist.“

Da kritische Infrastrukturen und industrielle Steuerungssysteme zunehmend vernetzt werden, steigt das Risiko für Cyber-Angriffe. Mit der Lösung ViPNet for Critical Infrastructure wird der sichere Fernzugriff zu sensiblen Netzwerkbereichen, wie beispielsweise zu Prozessleit- und Automatisierungssystemen, ermöglicht. Selbst in fernabgelegenen und extremen Umgebungen kann der Datenverkehr mit ViPNet verschlüsselt übertragen und nicht von unautorisierten, unbefugten Nutzern abgefangen werden.

Alle Lösungen und Produkte von Infotecs basieren auf der eigens entwickelten ViPNet Technologie, welche als hochsichere Verschlüsselungslösung im Enterprise-Bereich gilt. Da eine sichere Punkt-zu-Punkt-Verbindung aufgebaut werden kann und kein Schlüsselaustausch beim Verbindungsaufbau erfolgt, können Man-in-the-Middle- (MITM-) sowie Insider-Angriffe gänzlich vermieden werden.

Für einen kostenfreien Zugang zur IT-Sicherheitsmesse it-sa können Interessierte Infotecs kontaktieren und vorab einen Termin mit den Verschlüsselungsexperten vereinbaren (Kostenfreie Eintrittskarte unter www.infotecs.de/contacts/events.php). Das Team von Infotecs freut sich auf zahlreiche Besucher in Halle 12.0, Stand 446.

Über die it-sa – Die IT-Security Messe und Kongress

Die it-sa ist die einzige IT-Security-Messe im deutschsprachigen Raum und eine der bedeutendsten weltweit. Ob Cloud Computing, IT-Forensik, Datensicherung oder Hosting: Die Messe ist eine einzigartige Plattform für IT-Sicherheitsbeauftragte, Entwickler und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen rund um das Thema IT-Security. Die it-sa öffnet ihre Pforten vom 18. – 20. Oktober 2016 in Nürnberg. Weitere Informationen zur it-sa 2016 finden Sie unter www.it-sa.de.

Über Infotecs

Als erfahrener Spezialist software-basierter VPN-Lösungen entwickelte Infotecs seit 1991 die Peer‑to‑Peer ViPNet Technologie, um mehr Sicherheit, Flexibilität und Effizienz als IPSec oder andere standardbasierte VPN-Produkte bieten zu können. Als einzige VPN-Lösung unterstützt ViPNet echte Punkt-zu-Punkt-Verbindungen. Mehr als 1.000.000 Endgeräte, Firmenstandorte und Server konnten bisher mithilfe von ViPNet sicher miteinander verbunden werden – unterstützt durch ein erstklassiges IT-Entwicklungs- und Support-Team. Unsere Lösungen wurden für die härtesten Anforderungen an die IT-Sicherheit konzipiert und bieten zuverlässigen, flexiblen sowie effektiven Schutz. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.infotecs.de.

Kontakt

Infotecs GmbH
Anja Müller
Marketing & Kommunikation
Oberwallstr. 24
D-10117 Berlin
Tel.: +49 30 206 43 66-52
Fax: +49 30 206 43 66-66
anja.mueller@infotecs.de

Twitter: twitter.com/InfotecsDeutsch
Facebook: www.facebook.com/InfotecsGmbH
Xing: www.xing.com/companies/infotecsinternetsecuritysoftwaregmbh
Google+: plus.google.com/+InfotecsDe/
LinkedIn: www.linkedin.com/company/infotecs-internet-security-software-gmbh

Computer/Internet/IT Pressemitteilungen Telekommunikation Veranstaltungen/Events

Infotecs zeigt abgesicherte Remote-Zugangskontrolle und Videoüberwachung auf der Security Essen

Berlin, 01. September 2016 – Infotecs, internationaler Cyber-Security- und Threat-Intelligence-Anbieter, stellt seine Verschlüsselungslösungen auf der Security Essen vor. In Halle 7.0 am Stand 7L19 zeigen die IT-Sicherheitsspezialisten vom 27.-30. September 2016 Show-Cases aus den Bereichen Remote-Zugangs- und Videoüberwachungskontrolle für Wachschutzdienstleister.

Die Security Essen 2016 gilt weltweit als die wichtigste Messe für Sicherheit und Brandschutz. Im 2-Jahres-Rhythmus findet die Security Messe vom 27. bis 30. September 2016 bereits zum 22. Mal statt und feierte im Jahr 2014 ihr 40-jähriges Jubiläum. Über 1.000 Aussteller aus 40 Nationen präsentieren Produkte und Lösungen aus den Marktsegmenten Brandschutz, Mechatronische sowie Elektronische Sicherungstechnik, Dienstleistungen, Freigeländesicherung und IT-Security.

Da IT-Sicherheit zunehmend an Bedeutung gewinnt, wird es diesmal eine komplette Halle zu diesem Thema auf der Essener Weltleitmesse geben. Dort wird auch Infotecs mit einem Messestand vertreten sein (Halle 7.0, Stand 7L19) und begrüßt seine Besucher gleich in der Nähe der Foren-Bühne. Im Mittelpunkt des Messeauftritts von Infotecs stehen Verschlüsselungslösungen für Zugangs- und Alarmsysteme, Video-IP-Kameras sowie für industrielle Steuerungsanlagen. Weiterhin stellen die IT-Security-Spezialisten Produkte zur Sicherheit für das Internet der Dinge (IoT) sowie für mobile Endgeräte vor.

Ein Schwerpunktthema von Infotecs ist die IT-Sicherheit in der industriellen Automation. Am Mittwoch, 28.09.2016, 12:45 Uhr referiert Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH, zu diesem Thema und zeigt, dass die Vision der Industrie 4.0 ohne die sichere Vernetzung der Produktionsstandorte sowie die sichere Kommunikation der produzierenden Systeme nicht umgesetzt werden kann.

„Auf der Security Essen können wir erneut die Vielseitigkeit und Flexibilität unserer ViPNet Technologie präsentieren“, erläutert Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH. „Unsere Verschlüsselungslösungen eignen sich für zahlreiche Anwendungsbereiche der physischen Sicherheit wie beispielsweise Überwachungs- und Authentisierungseinrichtungen. Darüber hinaus können wir auch komplexe Prozessleit- und Steuerungssysteme in der Industrie sowie kritische Infrastrukturen im Sinne des IT-Sicherheitsgesetzes absichern.“

Infotecs bietet allumfassende sowie robuste und äußerst solide Sicherheit für die verschiedensten Einsatzbereiche in einer einzigen kosteneffizienten Lösung. ViPNet ermöglicht die sichere Kommunikation von und zu jedem Gerät aufgrund seiner End-to-End-Technologie.

An vier spannenden Messetagen der Security Essen ist das Team von Infotecs in der Halle 7.0 am Stand 7L19 zu finden. Für einen kostenfreien Zutritt zur Veranstaltung können Interessierte die Verschlüsselungsexperten kontaktieren und vorab bereits einen Termin auf der Messe vereinbaren (Kontaktmöglichkeiten unter www.infotecs.de/contacts/).

Über die Security Essen

Seit über 40 Jahren die Nummer Eins: Security Essen ist die weltweit bedeutendste Messe für Sicherheit und Brandschutz. Der Weltmarkt für Sicherheit boomt – in Essen präsentiert er sich mit allen Facetten.

Vom Brandschutz über Cyber Security und CCTV bis zum Freilandschutz: Die Experten, Entscheider und Einkäufer der Branche treffen sich in Essen. Auf internationalem Spitzenniveau, mit den jüngsten Trends und den wichtigsten Innovationen. Weitere Informationen unter www.security-essen.de.

Über Infotecs

Als erfahrener Spezialist software-basierter VPN-Lösungen entwickelte Infotecs seit 1991 die Peer‑to‑Peer ViPNet Technologie, um mehr Sicherheit, Flexibilität und Effizienz als IPSec oder andere standardbasierte VPN-Produkte bieten zu können. Als einzige VPN-Lösung unterstützt ViPNet echte Punkt-zu-Punkt-Verbindungen. Mehr als 1.000.000 Endgeräte, Firmenstandorte und Server konnten bisher mithilfe von ViPNet sicher miteinander verbunden werden – unterstützt durch ein erstklassiges IT-Entwicklungs- und Support-Team. Unsere Lösungen wurden für die härtesten Anforderungen an die IT-Sicherheit konzipiert und bieten zuverlässigen, flexiblen sowie effektiven Schutz. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.infotecs.de.

Kontakt

Infotecs GmbH
Anja Müller
Marketing & Kommunikation
Oberwallstr. 24
D-10117 Berlin
Tel.: +49 30 206 43 66-52
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Pressemitteilungen

Blue Tomato Technologies verstärkt BISG in mehreren Fachbereichen

Erfahrene IT-Projektmanager und Softwareentwickler treten Bundesfachverband bei

Blue Tomato Technologies verstärkt BISG in mehreren Fachbereichen

Holger Vier, Vorstand BISG e.V. / Volker Braun, Geschäftsführer Blue Tomato Technologies GmbH

Ladenburg, 15. August 2016 – Mit der Blue Tomato Technologies GmbH schließt sich ein weiteres Unternehmen dem Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter (BISG) e.V. an. Der Dienstleister ist spezialisiert auf IT-Projektmanagement und bietet Lösungen für die Bereiche Business Process Management (BPM), Service Oriented Architecture (SOA) und Business Intelligence (BI). Beim BISG freuen sich daher besonders die Fachbereiche „Software Engineering“ und „IT-Netzwerkstruktur, Virtualisierung und Verfügbarkeit“ über den Neuzugang. Renommierte Kunden wie die Deutsche Bahn AG und die Deutsche Telekom machen Blue Tomato zudem für den Fachbereich „KRITIS (Kritische Infrastrukturen)“ zum gefragten Experten.

„Challenge Conventional Thinking“, unter diesem Motto unterstützt Blue Tomato Technologies Kunden als kreativer Dienstleister bei Projekten in den Bereichen BPM, BI, und SAP. Zum Leistungsspektrum gehören aber auch Cloud Computing, Big Data und Service Orientierte Architekturen. Durch die breite thematische Aufstellung im IT-Feld bieten sich viele Ansatzpunkte für eine Zusammenarbeit bzw. einen Wissensaustausch zwischen Blue Tomato Technologies und dem BISG.

Das gemeinsame Ziel – Austausch von Erfahrungen
Eine weitere Dienstleistung der Blue Tomato Technologies GmbH ist ihre eigene „Academy“. In den angebotenen Prozess-, Methoden- und Technologietrainings geht es nicht um graue Theorie, sondern die Mitarbeiter vermitteln praktische Erfahrungen aus ihren Projekten. Alle Seminarleiter verfügen mindestens über das Zertifikat „Professional Scrum Master I“. Bei Scrum handelt es sich um ein Vorgehensmodell zur agilen Softwareentwicklung, das auch im Projektmanagement Verwendung findet. Der Praxisbezug der Blue Tomato Technologies Academy findet sich auch bei den Schulungen, Seminaren, Kursen, Lehrgängen und Tagungen der BISG-eigenen Akademie wieder. Nicht umsonst lautet der Grundsatz des BISG: „Aus der Praxis für die Praxis“.

„Damit wir unseren Kunden höchste Qualität bieten können, ist die Qualifikation unserer Mitarbeiter und der Austausch mit anderen Experten immer ein zentrales Thema“, sagt Volker Braun, Geschäftsführer der Blue Tomato Technologies. „Der BISG liefert uns eine ausgezeichnete Plattform für diesen Austausch. Gleichzeitig können wir über die verschiedenen Fachbereiche leicht Ansprechpartner finden und selbst als solche gefunden werden. Wir sehen großes Potential in einer langfristigen Zusammenarbeit mit den Kollegen des BISG.“

„Ähnlich wie beim BISG steht auch bei der Blue Tomato Technologies GmbH der Praxisbezug im Vordergrund. Das gilt sowohl für die Blue Tomato Technologies Academy wie auch für die angebotenen Beratungsleistungen“, begrüßt Holger Vier, Vorstand im BISG e.V., das Neumitglied. „Mit ihrem klaren Fokus auf das Scrum-Verfahren, das die Blue Tomato Technologies sowohl im Projektmanagement als auch bei der Softwareentwicklung einsetzt, stellt unser neues Mitglied eine interessante Ergänzung für verschiedene BISG-Fachbereiche dar.“

Weitere Informationen zum BISG e.V. sind unter www.bisg-ev.de zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter bisg@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de.

Firmenkontakt
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Boveristr. 3
68526 Ladenburg
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Pressemitteilungen

greeneagle certification GmbH tritt BISG-IT-Kompetenznetzwerk bei

Datenschutz- und Informationssicherheitsexperten verstärken Bundesfachverband

greeneagle certification GmbH tritt BISG-IT-Kompetenznetzwerk bei

Holger Vier, Vorstand BISG e.V. / Martin Steger, Geschäftsführer greeneagle certification GmbH

Ladenburg, 11. August 2016 – Die greeneagle certification GmbH ist Experte für die juristisch-technische Schnittstelle von Informationssicherheit und Datenschutz und bietet seinen Kunden in diesen Bereichen vor allem Prüfleistungen an. Seit Kurzem ist das Hamburger Unternehmen Mitglied des breit aufgestellten Bundesfachverbandes der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. (BISG). Vom Neumitglied und seiner Expertise werden zukünftig vor allem die BISG-Fachbereiche „IT-Sicherheit“ und „KRITIS“ sowie „Datenschutz“ und „IT-Recht“ profitieren.

Die greeneagle certification GmbH unterstützt Organisationen verschiedener Größe und Branchen in den Bereichen Informationssicherheit und Datenschutz. Das Hamburger Unternehmen führt Überprüfungen, Begutachtungen und Zertifizierungsaudits durch, um festzustellen, ob gemäß den gängigen Sicherheitsstandards gearbeitet wird. Die langjährige Praxiserfahrung der juristisch wie technisch hochqualifizierten Prüfer von greeneagle kommt ab sofort dem Kompetenznetzwerk des BISG zugute.

„Die Informationssicherheit und der Datenschutz gehören zu den sensibelsten Feldern der Unternehmens-IT“, sagt Holger Vier, Vorstand des BISG e.V. „Es gibt zwischen beiden Themen zwar Berührungspunkte, die Anforderungen sind jedoch sehr verschieden. Beispielsweise erfordert die Zulassung als Datenschutzprüfer in Deutschland eine juristische Ausbildung; Prüfer und Auditoren für Informationssicherheit müssen hingegen eine technische Ausbildung absolvieren. Wir freuen uns daher sehr, mit greeneagle einen Experten in unserem Kompetenznetzwerk begrüßen zu dürfen, der alle Qualifikationen vereint, deren ein Datenschutz- und Informationssicherheitsexperte bedarf. Mit diesem interdisziplinären Ansatz passt greeneagle hervorragend zum BISG und seinen Werten.“

Expertenwissen grenzübergreifend bereitstellen
„Interdisziplinäres Arbeiten bedeutet für uns bei greeneagle, Expertenwissen und -fähigkeiten über Fachbereichsgrenzen hinweg zu vernetzen“, erklärt Martin Steger, Geschäftsführer der greeneagle certification GmbH. „Wir sorgen für Vertrauen bei Kunden sowie Geschäftspartnern von Unternehmen, indem wir die Einhaltung von Vorgaben und Normen aus den Bereichen Datenschutz und Informationssicherheit feststellen und bestätigen. Neben der reinen Konformitätsbewertung geben wir Empfehlungen für eine weitere Verbesserung des Sicherheitsstandards in den Unternehmen ab. Damit verfolgen wir eine ähnliche Philosophie wie der BISG. Die Mitgliedschaft im BISG ermöglicht uns nicht nur, auf IT-Sachverständige von außerhalb zuzugreifen, auch wir selbst können als Experten auf schnellem Wege frequentiert werden. Daher freuen wir uns schon auf den intensiven Austausch mit den anderen Mitgliedern des Verbandes.“

Weitere Informationen zum BISG e.V. sind unter www.bisg-ev.de zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter bisg@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über die greeneagle certification GmbH
Die greeneagle certification GmbH mit Sitz in Hamburg wurde 2010 gegründet. Zweck des Unternehmens ist die Durchführung von Überprüfungen, Begutachtungen und Zertifizierungsaudits in den Bereichen Informationssicherheit und Datenschutz. Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen vertrauen auf die Dienstleistungen der greeneagle certification GmbH zur Feststellung der Konformität mit den gängigen Standards und Regelwerken zu Informationssicherheit und Datenschutz. Weitere Informationen unter: www.greeneagle-certification.de

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de.

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