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CMC Markets legt exklusive Serie von Kryptowährungs-Indizes auf

– Die drei neuen Kryptowährungs-Indizes ergänzen und bedienen sich aus dem bereits bestehenden Angebot an handelbaren CFDs auf 12 Kryptowährungen

– Krypto-Indizes bieten gute Möglichkeit zur Diversifikation, federn das Volatilitätsrisiko einzelner Kryptos ab und reduzieren die Margin-Anforderungen für professionelle Kunden

– Die Serie besteht aus dem „All Crypto Index“, dem „Major Crypto Index“ und dem „Emerging Crypto Index“

Frankfurt am Main, 26. Juni 2019 — CMC Markets ( www.cmcmarkets.com), einer der weltweit führenden Anbieter für CFDs (Contracts for Difference), bietet seinen Kunden die Möglichkeit, CFDs auf drei neue Kryptowährungs-Indizes zu handeln.

Die neuen Kryptowährungs-Indizes wurden als maßgeschneiderte Lösung selbst entwickelt und werden von CMC Markets gemanagt. Damit liegt auch die volle Kontrolle über die Preisgestaltung und Zusammensetzung bei CMC Markets. Jeder Index deckt eine Auswahl aus den fünf wichtigsten, eher etablierten, und den anderen sieben alternativen und nach dem Bitcoin eingeführten Kryptowährungen ab. Die Kunden haben so die Möglichkeit, sich mit nur einer Transaktion kosteneffizient in einer Vielzahl von Kryptowährungen zu engagieren. Hinzu kommt, dass die Spreads der neuen Krypto-Indizes in der Regel enger sind als die der einzelnen zugrunde liegenden Kryptowährungen.

„Mit dem jüngsten Preisanstieg sind Kryptowährungen wieder verstärkt in den Fokus der Anleger und Trader gerückt. Die neuen Indizes ermöglichen es unseren Kunden nun, sich mit nur einer Position gleichzeitig in mehreren Kryptowährungen zu engagieren, was sich positiv auf Mindestordergrößen und Transaktionskosten auswirkt“, so David Fineberg, Deputy CEO von CMC Markets. „Unsere selbst entwickelte NextGeneration Handelsplattform versetzt uns in die komfortable Lage, jederzeit mit innovativen Produkten wie diesen problemlos auf die Nachfrage unserer Kunden reagieren zu können. So können wir Tradern und Anlegern den Zugang genau zu den Instrumenten ermöglichen, die gerade am attraktivsten für sie sind.“

Der „Major Crypto Index“ von CMC Markets deckt die Kryptowährungen Bitcoin, Ripple, Bitcoin Cash, Ethereum und Litecoin ab. Der „Emerging Crypto Index“ basiert auf Dash, EOS, Monero, NEO, Stellar Lumens, Cardano und Tron. Ein dritter Index, der „All Crypto Index“, kombiniert alle von CMC Markets angebotenen 12 Kryptowährungen, wobei alle so gewichtet werden, dass eine Dominanz von nur einer Kryptowährung verhindert wird.

CMC Markets Frankfurt am Main ist eine Zweigniederlassung der CMC Markets UK Plc mit Sitz in London, einem der weltweit führenden Anbieter von Online-Trading. CMC Markets bietet Anlegern die Möglichkeit, Differenzkontrakte (Contracts for Difference oder kurz „CFDs“) über die Handelsplattform „Next Generation“ zu traden, und ist, gemessen an der Kundenzahl, der führende Anbieter von CFDs in Deutschland. Das Angebot von CMC Markets in Deutschland umfasst CFDs auf über 10.000 verschiedene Werte aus über 20 Märkten. Gehandelt werden können CFDs auf Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Exchange Traded Funds (ETFs) sowie auf über 340 Währungspaare. Alle Instrumente können long und short getradet werden. Kunden können auf der Plattform auch binäre Optionen in Form von Binaries und Countdowns handeln. Die 1989 von Peter Cruddas in London gegründete Unternehmensgruppe verfügt heute über Büros u.a. in Deutschland, Australien und Singapur. CMC Markets ist an der Londoner Börse notiert. Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie unter www.cmcmarkets.com und www.cmcmarkets.com/group/

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Karatbars bringt Innovation heraus: Neues Smartphone auf Basis von Blockchains

Die Karatbars-Unternehmensgruppe um Dr. h.c. Harald Seiz bietet ab sofort ein Kryptohandy an: das IMpulse K1-Phone. Kernfunktion – und Hauptunterscheidungsmerkmal zu fast allen Smartphones – ist die extrem sichere Datenübertragung per Blockchain und eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Nach mehrjähriger Entwicklungsarbeit ist ein völlig neues Konzept eines Smartphones entstanden – mit einem innovativen Kommunikationssystem, dem VOICE OVER BLOCKCHAIN PROTOCOL (VOBP). Interessenten können das Smartphone ab April 2019 bestellen und ab Oktober 2019 erhalten. Es wurde von dem Unternehmen CryptoDATA entwickelt und enthält fünf verschiedene Sicherheitsoptionen. Dabei sind unendlich viele Nutzerkonten möglich, der Cloud-Speicherplatz ist unbegrenzt.

Das Smartphone arbeitet auf Basis der besonders sicheren, weil dezentralen Blockchaintechnologie. Es bedient sämtliche G-Formate im klassischen Mobilfunk und Datenverkehr. Ob Instant Messenger, Sprach- und Videoanrufe oder Geldtransfer – alles läuft über die P2P (Peer-to-Peer)-Blockchainverschlüsselung. Zusätzlich geschützt ist das Gerät – und somit die Daten – durch einen physischen Private Key, der in das Telefon gesteckt wird und ohne den das Smartphone nicht funktioniert. Der Nutzer konfiguriert ihn so, dass das Telefon nur mittels Gesichts-ID, Fingerabdruck und Passwort/PIN entsperrt werden kann. Alle Daten des Benutzers (Konversation, Fotos, Dokumente, Filme, Musik) werden in der Blockchain gespeichert und können auf dem Gerät nur mit dem Private Key abgerufen werden. Solch einen Security Hardware Dongle – eine bewährte Technologie – gibt es heute im Consumer-Bereich nicht mehr. Hier hat das K1 ein Alleinstellungsmerkmal.

Das Produkt, das ab 1.250 Euro erhältlich ist, wendet sich besonders an Kunden mit hohem Sicherheitsbedürfnis. Zudem stehen blockchainaffine Nutzer im Fokus und Personen, die weltweit unterwegs sind und auch außerhalb von Mobilfunkregionen ständig erreichbar sein müssen. Denn ab September 2019 ist das Smartphone auch mit Satellitentelefonie bestellbar.

Karatbars-CEO und -Gründer Dr. h.c. Harald Seiz erklärt zu dem neuen Gerät: „Das neue Smartphone ist ein Technologiewunder! Als eines der wenigen Smartphone mit Blockchain-Technologie gehört es gleichzeitig zu den Sichersten. Vor allem aber ist es eine Blockchain-Anwendung jenseits von Kryptowährungen. Blockchains werden unser gesamtes Leben verändern und vor allem die Art, wie wir kommunizieren und wie Unternehmen miteinander Geschäfte machen. Schließlich wird die Blockchain-Technologie einmal ganze Staaten organisieren. Das IMpulse K1-Phone ist damit Vorreiter – nicht nur bei sicheren Kryptosmartphones, sondern für ein völlig neues Einsatzgebiet außerhalb von Zahlungsvorgängen.“

Seiz weiter: „“Privacy is the new Order“, lautet unsere Devise. „Datensicherheit hat höchste Priorität“. Um dies zu erreichen, haben unsere Entwickler und Ingenieure Erkenntnisse aus verschiedenen Fachrichtungen erschlossen: aus der Astronomie, Mathematik, Quantenphysik, Telekommunikation, Psychologie, Soziologie und dem Funktionieren von Finanzsystemen. Eine hochkomplexe Verschlüsselung der übertragenen Daten auf Basis innovativer Algorithmen sorgt dafür, dass das Handy nicht zu hacken ist. Obendrein wechselt die Matrix, die für die Verschlüsselung genutzt wird, die Blockchain alle zehn Minuten. Unser Schutzsystem „WORM SHIELD“ schützt wiederum gegen Diebstahl und Verlust des Geräts und wurde speziell für das IMpulse K1-Phone entwickelt.“

Neben der Nummer seiner SIM-Karte kann der Besitzer eine unendliche Anzahl weiterer Nummern/Konten festlegen und nutzen. Für das System gibt es selbstverständlich auch Apps. Allerdings sind die verfügbaren Anwendungen (Sprach-/Videoanruf, Instant Messenger, Kamera, Wallet) auf solche beschränkt, die das sichere P2P-Telekommunikationsprotokoll mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verwenden oder im APP Store erhältlich sind. In einer Blockchain-Cloud können unbegrenzt Daten gespeichert werden.

Das neue Smartphone ergänzt das Krypto-Universum von Karatbars mit seinen zwei Kryptowährungen Karatgold Coin (KBC) und KaratCoinBank Coin (KCB). Seiz abschließend: „Das neue Smartphone dient als hochleistungsfähige Managementplattform und damit Masterkey für das gesamte K-Universum, besonders den Zahlungsverkehr und Handel mit unseren Goldprodukten. Es ist die Wallet der Zukunft, eine virtuelle und gleichzeitig materielle Geldbörse. Geschäfte mit digitalen und realen Gütern sind so von überall der Welt aus möglich, und zwar höchstsicher.“

Weitere Informationen unter: https://www.karatbars.com

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Börse/Anlage/Banken

FA Global übernimmt den Singapur GP Coin zur Fokussierung der globalen Expansion

Am 29. März kündigte die Firma FA Global den Erwerb der repräsentativen Krypto-Münze „GP Coin“ in Singapur an. FA global ist ein Schweizer Finanzunternehmen, das Fonds zur Vermögensverwaltung betreibt, die seit langem an der Entwicklung von GP Coins beteiligt sind. Mit der Übernahme des GP Coins wird das Vertriebsnetz von Asien nach Europa erweitert und intensiviert.

Inzwischen ist GP Coin eine in Singapur ansässige Krypto-Währung, die mit verschiedenen koreanischen Unternehmen interagiert, um letztlich den Kunden die Möglichkeit zu geben, Produkte von mehreren koreanischen Top-Marken zu kaufen. Mit GP Coin kann man in Fastfood- und Familienrestaurants, Cafés, Convenience Stores und großen Einkaufszentren in ganz Korea, der Mongolei, China und Japan einfach und sicher bezahlen.

„Die Übernahme wird die Anbindung von GP Coins mit mehreren Banken in jedem Land definitiv vereinfachen“, so FA Global. Außerdem lässt sich dadurch das Asset-Management-System mit Krypto-Coin kombinieren.

Mit dem Client SMS GATEWAY stellt FA Global sicher, dass jede Interaktion mit Ihren Kunden so wirkungsvoll wie möglich ist und hilft Ihnen, durch gezielte und personalisierte Engagement-Lösungen stärkere Beziehungen aufzubauen.

Mehr über FA Global:

Die FA Global Group bietet maßgeschneiderte Lösungen mit der Philosophie, „Kommunikations-, Mobil-, Finanz-, Content-Technologie & Services“ zu einer neuen Kultur und einem neuen Lifestyle zu verbinden.

FA Global Group verfolgt das Ziel, neue Impulse auf den weltweiten Markt zu setzen und Finanz-, Kommunikations-, Mobil-, Content-Technologie und allgemeine Beratungsleistungen neu zu definieren. FA entwickelt sein Programm ständig weiter, um die hochwertigsten Lösungen auf dem Markt anzubieten, basierend auf unserer Expertise und Zusammenarbeit mit Experten in ihrem jeweiligen Fachgebiet.

Ausführliche Informationen über FA Global und GP Coins finden Sie auf https://faglobalus.com

Was sind Kryptowährungen?

Kryptowährungen, auch Kryptogeld, sind laut wikipedia digitale Zahlungsmittel, die auf kryptographischen Werkzeugen wie Blockchains und digitalen Signaturen basieren. Als Zahlungssystem sollen sie unabhängig, verteilt und sicher sein. Ihre Einordnung als Währung ist mitunter umstritten.

Pressekontakt:

Albrik Huber
Industriestrasse 3
6345 Neuheim (ZG) – Schweiz

Email: gp@faglobalus.com
Website: www.faglobalus.com

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Immer mehr Deutsche verbringen immer mehr Zeit online

Infografik „Deutschland Digital“

Hamburg, 26. März 2019. Beliebtes Internet: Immer mehr Bundesbürger wagen den Sprung ins World Wide Web und verbringen dort auch immer mehr Zeit. Das belegen aktuelle Zahlen, die Star Finanz, Deutschlands führender Anbieter für Online- und Mobile-Banking-Lösungen, jetzt in einer Infografik aufbereitet hat. Demnach sind mit 63 Millionen Menschen hierzulande drei von vier Bundesbürgern regelmäßig auf den deutschen Datenautobahnen unterwegs; 87 Prozent von ihnen täglich. Praktisch die gesamte Bevölkerung des Landes ist mindestens einmal pro Woche für E-Mail, Social Media, Nachrichten und Co. online. Zudem hat die Nutzungsdauer im Netz stark zugenommen: Lag die tägliche Verweildauer 2015 noch bei 108 Minuten, wuchs sie im vergangenen Jahr mit 196 Minuten auf mehr als drei Stunden pro Tag. Das entspricht einem Anstieg von etwa 81 Prozent.

Ein Drittel setzt auf mobiles Banking, Kryptowährungen wenig verbreitet
Mobiles Banking erfreut sich wachsenden Zuspruchs: 28 Prozent der Deutschen setzen bei der Verwaltung ihrer Finanzen aufs Smartphone. Etwa ein Fünftel verfolgt auf den eigenen Geräten nicht nur Kontostände oder die Depotentwicklung, sondern führt auch regelmäßig Transaktionen durch. Für den Handel gewinnt das Smartphone ebenso an Relevanz – statistisch betrachtet shoppt rund eine von drei Personen online über das Smartphone. Kryptowährungen fristen in Deutschland hingegen nach wie vor ein Nischendasein: Obwohl mittlerweile eine Vielzahl von Kryptowährungen auf dem Markt existieren, sind lediglich vier Prozent der Bundesbürger im Besitz von Bitcoin, Ethereum und Co.

Die Infografik „Deutschland Digital 2019“ kann hier heruntergeladen werden.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, iOS, Windows PC sowie dem Mac durch den StarMoney Synchronisations- und Backup-Dienst miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS. Zum Portfolio zählt seit neuestem auch das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehört die Sparkassen-Apps Sparkasse für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählt oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 24 Millionen Mal (Stand: August 2018) in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

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Twitter: www.twitter.com/starfinanz
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Eine genaue Überprüfung der Fintech Trends in 2019 mit Matthew Ledvina

„Fintech“. Eine aufstrebende Branche bewältigt die Entwicklung von Technologien, die traditionelle Finanzaktivitäten verbessern sollen. Sie tendiert ebenfalls dazu, die trägen, traditionellen Methoden im Finanzumfeld zu ersetzen. Noch dazu erfährt Fintech bereits einen riesigen Aufstieg was die Popularität im Bereich der Finanzmärkte angeht. Tatsächlich wurden – gemäß verschiedener Quellen – mehr als 1000 Fintech Geschäfte in Q4 2018 abgeschlossen, welche fast US $40 Milliarden wert waren. Experten verlauten, dass die Chancen des Wachstums in der Fintechbranche in den nächsten Jahren sehr hoch sind.

Es gibt Fintech Experten mit einer anderen Ansicht wie diese aufstrebende Branche die Zukunft des Finanzumfelds beinflussen und formen wird. Matthew Ledvina, Geschäftsführer eines Fintechunternehmens in London, teilt seine Ansichten und diskutiert einige aktuelle Themen bezüglich seiner Unternehmung und des Fintechumfelds.

Matthew ist einer der scharfen Beobachter der Fintechindustrie und hat regelmäßig den Bereich Fintech und seine Anwendungen in der ganzen Welt beobachtet. Vor kurzem hat er in drei großen Trends ermittelt, die Fintechs betreffen und die man im Jahr 2019 feststellen wird.

Fintech Trends im Jahr 2019

Während das Wachstum von Fintechs sehr offensichtlich geworden ist, folgen hier die drei großen Trends die Fintechs in 2019 hervorbringen werden:

– Mobiles und Digitales Banking werden dominanter

In Erste-Welt-Ländern verlässt sich ein wesentlicher Anteil der Bevölkerung stark auf ihre Smartphones wenn es darum geht, verschiedenste Aufgaben zu erledigen, Banking eingeschlossen. Die Kombination von Internet und modernen Finanztechnologien haben komplett geändert, wie Menschen noch vor 15-20 Jahren ihre Bankgeschäfte erledigt haben. Heutzutage gehen nur noch wenige Individuen in eine Bankfiliale um ihre Geldgeschäfte zu tätigen.

Einige Experten haben bereits vorausgesagt, dass die Welt zwischen 2019 und 2022 ein außerordentliches Wachstum von 121% im Bereich Mobile Banking Transaktionen erleben wird. Noch dazu gibt diese Schätzung den Hinweis, dass 88% der gesamten Banktransaktionen über Handys erledigt werden sollen.

Für 2019 wird sich die Benutzung von digitalem Banking erweitern und es wird eine Steigerung in der Anzahl der Banken mit Online-Tool und der Größe von komplett digitalisierten Banken geben. Die Verwendung von mobilem und digitalem Banking nutzt nicht nur dem Kunden, sondern auch der Bank. Durch Verwendung der Technologie können Kunden schnellere Transaktionen, rund um die Uhr Zugang und hocheffiziente Services genießen. Auf der anderen Seite hat die Bank den Vorteil von niedrigeren Transaktionskosten.

– Vielfalt von Fintechs

Normalerweise wird Fintech mit der Entwicklung von Blockchain Technologien, die meistens mit Kryptowährungen verbunden sind, assoziiert. Im vergangenen Jahr wurde das Missverständnis, dass Fintechs nur mit digitalen Währungen verbunden sind, jedoch aufgeklärt. In 2019 werden Fintechs außerdem eine Erweiterung ihres Umfangs in verschiedenen Branchen, Gesundheit und Fertigung eingeschlossen, erleben. Als Ergebnis werden mehr Fintechprodukte und -services in anderen Bereichen wie Blockchain und Kryptowährungen zu finden sein.

– Erhöhte Verwendung Künstlicher Intelligenz (AI)

Ein weiterer Trend der 2019 erscheinen wird ist die Erhöhung in der Annahme und Nutzung von AI Technologien im Finanzsektor. Die vielversprechende Performance von AI Technologien hat bereits in vielen Finanzinstituten dazu geführt, sie für die Ausführung einiger ihrer Tätigkeiten zu verwenden. Weiterhin bestätigen viele andere Unternehmen, dass sie AI Technologien im nächsten Jahr/den nächsten Jahren in ihren Geschäftsrahmen aufnehmen werden. Gemäß verschiedener Quellen wird 10 bis 25% aller Bankgeschäfte in den nächsten Jahren von Maschinen erledigt werden. Zusätzlich könnte 2019 außerdem eine Ausweitung der Entwicklung von Regtech (oder Regulatory Technology) bringen, die den Regelungsrahmen sowohl für Investoren als auch die Banken verbessern wird.

Matthew Ledvina ist sich durchaus der Fintech Trends bewusst, die 2019 erscheinen werden. Er ist sich im Klaren über den Vorteil, den Fintechs der Finanzindustrie bieten können. Er möchte vielmehr, dass Finanztechnologien verwendet werden, um Finanztransaktionen sicherer und schneller zu machen.

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Neues Buch vom Krypto-Experten Harald Seiz – „Think BIG“ – Wege zum Erfolg“

Winzige Goldbarren für Privatanleger, Gold als reale Währung und gleich zwei Kryptowährungen – eine davon ist fest an physisches Gold gekoppelt. Das sind nur einige Produkte und Dienstleistungen aus dem Business-Universum von Dr. h.c. Harald Seiz. Was heute so anmutet, als habe er schon als Kind mit goldenen Löffeln gegessen, hat jedoch die klassische Tellerwäscher-Story zum Hintergrund. „Hollywood meets German Mittelstand“ könnte die Geschichte heißen.

In ärmsten Verhältnissen mit Mutter und Großmutter aufgewachsen, die obendrein beide Alkoholprobleme hatten, kämpfte sich Seiz nach oben – vom Getränkelieferanten und Staubsaugervertreter. Heute managed er eine internationale Unternehmensgruppe mit hunderttausenden Geschäftspartnern. Was sie vereint, ist eine gemeinsame Idee – und daraus hat Seiz nicht nur eine reale Erfolgsstory gemacht, sondern gleich ein Buch, das er nun im Haus der Bundespressekonferenz vorgestellt hat. Mit „Think BIG – wie Sie aus einer großartigen Idee ein weltweites Imperium machen“ möchte der Finanzexperte andere an seinem Weg teilhaben lassen.

Dr. h.c. Harald Seiz, Gründer und CEO der Karatbars International GmbH, gilt inzwischen als Kryptowährungs-Experte und Blockchain-Pionier. Er hat die erste Kryptowährung entwickelt, die stabil mit physischem Gold hinterlegt ist. Goldene Brücken baut Seiz seinen Lesern, die ihn nachahmen wollen, aber nicht. Der Weg nach oben ist hart. Doch wie man ihn erreicht und seinen Traum realisiert, das beschreibt der Erfolgsunternehmer eindringlich. Heute ist Seiz Marktführer bei innovativen Geldprodukten mit einem Umsatz von 100 Millionen Euro und verfügt seit Sommer 2018 über eine eigene Goldmine. Sein großes Ziel und gewissermaßen der goldene Faden: Ein auf Gold basierendes Zahlungsmittel, das krisensicher ist und unser Finanzsystem revolutionieren wird.

„Think BIG“ ist bereits sein zweites Buch. Im Frühjahr 2017 veröffentlichte Dr. h.c. Harald Seiz „Die Zukunft des Geldes: Wie Gold unser Zahlungssystem revolutionieren wird“. Darin erläuterte er umfassend und vorausschauend die Zukunft von Kryptowährungen und zeigt auf wie sehr unser aktuelles System der Schuldwährungen auf Sand gebaut ist – und Alternativen wie Gold dringend notwendig sind.

Weitere Informationen unter: https://www.karatbars.com

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„Blockchain – eine neue Technologie erobert die Welt“

Parlamentarisches Frühstück zu Kryptowährungen

Bitcoin ist die bekannteste Kryptowährung der Welt – und wie alle Cryptos basiert sie auf Blockchains. Doch was steckt hinter dieser Technologie, und was kann man neben dem Spekulieren noch damit machen? Das diskutierten vier Experten während eines Parlamentarischen Frühstücks in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft beim Deutschen Bundestag in Berlin:

– Dr. h.c. Harald Seiz, CEO & Founder Karatbars International GmbH
– Prof. Dr. Martin Uik, Vorstandsvorsitzender des Berlin Institute of Finance, Innovation and Digitalization
– Mark Preuss, Gründer und Geschäftsführer der Nachrichtenplattform BTC-Echo
– Alexander Kulitz, FDP, Bundestagsabgeordneter, Sprecher Außenhandel und Außenwirtschaft

Moderiert wurde die Blockchain-Diskussion von Michael Schumann, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft. Ausgangspunkt war die Frage, wie die Blockchain überhaupt entstand und in welchen Gesellschafts- und Wirtschaftsbereichen sie sich einsetzen lassen. Hier setzte sogleich Dr. h.c. Harald Seiz an, Crypto-Pionier und Herausgeber zweier Kryptowährungen, darunter eine, die mit realem Gold hinterlegt ist. Er verwies darauf, dass die Nutzung als Kryptowährung derzeit die populärste Anwendung sei, doch allenfalls einen Bruchteil der gesamten denkbaren Einsatzgebiete für Blockchains ausmache.

Dem pflichtete FDP-MdB Alexander Kulitz, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, Familienunternehmer und Datenschutzspezialist, bei. Er berichtete aus der Parlamentspraxis sowie über Projekte der Bundespolitik und erläuterte, wie stark Blockchain auf allen gesellschaftlichen Ebenen von Bildung, Gesundheitswesen bis hin zur Energieversorgung und im Welthandel Einzug halten wird. „Blockchains sind die Zukunft des gesamten Informationsaustauschs zwischen Organisationen jedweder Art. Es ist eine Revolution im Datenverkehr, nicht nur in der Finanzbranche“, brachte er es auf den Punkt.

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO, der reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen und Blockchains. Er sieht Bitcoins ebenfalls als den wichtigen Türöffner an, der das Thema einem breiten Publikum bekannt gemacht hat. Nun sei zwar die Blase geplatzt und die Kurse gefallen. „Das ändert jedoch nichts an den enormen Möglichkeiten der Blockchain-Technologie. Sie wird die Art und Weise, wie wir Geschäfte machen und Transaktionen vornehmen, vollständig auf den Kopf stellen. Kryptowährungen haben an Wert verloren, aber Blockchains sind so lebendig wie nie“, betonte er.

Auch Prof. Dr. Martin Uik sah die Zukunft der Kryptowährungen positiv. „Als Lehrender habe ich es naturgemäß besonders mit jungen Leuten zu tun. Bei ihnen ist die Akzeptanz ungebrochen. In den nächsten Jahren werden sie die Begeisterung für Cryptos in die Mitte der Gesellschaft tragen.“

Abschließend fasste der Unternehmer und Initiator des Frühstücks Dr. h.c. Harald Seiz die Debatte zusammen: „Gerade in diesem Hause sind sich Diskussionsteilnehmer selten so einig wie hier und zum Thema. Kryptowährungen und Blockchain haben einen schweren Weg vor sich. Vor allem aber müssen die Menschen von der Sicherheit und Sinnhaftigkeit der digitalen Vorgänge überzeugt werden. Doch ich bin sicher: Die Blockchain-Technologie wird ganze Staaten organisieren und in einigen Jahren so selbstverständlich sein wie heute die Kreditkarte.“

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Computer/Internet/IT

Kryptowährungen im Visier

Ralf Sydekum, Technical Manager DACH bei F5 Networks, zu den wichtigsten Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung von F5 Labs

Es gibt viele Gründe, warum Kryptowährungen für Hacker attraktiv sind: geringere Regulierung, weniger technische und administrative Schutzmaßnahmen sowie ein sehr schwieriges Rückgängigmachen von Transaktionen. Um langfristige Trends aufzudecken, hat F5 Labs die großen Kryptowährungsdiebstähle der letzten sieben Jahre analysiert.

Demnach gab es 73 größere Vorfälle. Besonders bemerkenswert ist dabei ein Zusammenhang: Im Jahr 2011 war Bitcoin soviel wert wie der US-Dollar, heute liegt der Wert trotz erheblicher Schwankungen bei etwa 3.500 Dollar. Gleichzeitig wurde eine fast zwölftausendfache Zunahme von Kryptodiebstählen beobachtet. Der durchschnittliche Verlust lag bei rund 31 Millionen Dollar.

Wer ist besonders gefährdet?
Von den vielen technischen Dienstleistungen sind laut der Studie Kryptobörsen am häufigsten betroffen (63% der Vorfälle). Diese Börsen sind das digitale Äquivalent zu den Devisenmärkten. Kunden können darüber verschiedene Kryptowährungen kaufen oder verkaufen, wodurch Transaktionen mit hohem Wert entstehen.

Das Speichern von Kryptowährungen geschieht mit so genannten Wallets, von denen es zwei Arten gibt. Ein „Hot Wallet“ ist mit dem Internet verbunden und dient zur Speicherung von Kryptowährungen für den täglichen Zahlungsverkehr. Es entspricht im Prinzip einer realen Brieftasche. Hot Wallets können auf Kryptobörsen laufen, um den Handel zu erleichtern, oder als Client-Software auf einem Computer oder Mobilgerät ausgeführt werden. Daher werden sie häufig von Cyber-Kriminellen gestohlen.

Um dieses Risiko zu reduzieren, gibt es „Cold Wallets“ ohne Online-Verbindung. Ideal sind völlig abgetrennte Systeme wie USB-Sticks mit sicherem Passwort. In Kryptowährungsbörsen existieren Cold Wallets als separate, stark verschlüsselte Datenbanken, die vom Wallet-Besitzer mit einem privaten Schlüssel freigeschaltet werden. Gemäß der Studie wurden Hot Wallets dreimal häufiger geplündert als Cold Wallets. Auch Wallet-Software, die sich außerhalb einer Börse befindet, lässt sich manipulieren. Diese Vorfälle stellen etwa ein Siebtel aller Kryptowährungsdiebstähle dar. Mining Services werden eher selten attackiert.

Was ist zu tun?
Kryptowährungen basieren auf interagierenden Diensten in einer Vielzahl von Umgebungen, die durch Schnittstellen, Authentifizierungsdaten und Netzwerke miteinander verbunden sind. Dadurch bieten sie eine große Angriffsfläche und benötigen umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen. Entsprechend müssen Regierungen weltweit die Kryptowährungsbranche regulieren.

Einige Länder haben bereits damit begonnen. So gilt etwa die koreanische Verordnung 5.5.7 (Regulierung der Überwachung Elektronischer Finanzen) in dieser Hinsicht als führend. Denn sie behandelt Cybersicherheitsmaßnahmen für Kryptowährungen so, wie es ein Finanzinstitut tun würde. Hoffentlich werden auch andere Regierungen diesem Beispiel folgen.

 

Über F5 Networks
F5 (NASDAQ: FFIV) gibt den weltweit größten Unternehmen, Dienstleistern, Behörden und Verbrauchermarken die Freiheit, jede App sicher, überall und mit Vertrauen bereitzustellen. F5bietet Cloud- und Sicherheitslösungen, die es Unternehmen ermöglichen, die von ihnen gewählte Infrastruktur zu nutzen, ohne Geschwindigkeit und Kontrolle zu beeinträchtigen. Weitere Informationen finden Sie unter f5.com. Sie können uns auch auf Twitter folgen oder uns auf LinkedIn und Facebook besuchen, um weitere Informationen über F5, seine Partner und Technologien zu erhalten.

Fink & Fuchs AG

Michaela Ferber und Kirsten Gnadl
Paul-Heyse-Straße 29
80336 München

Tel.: +49 89-589787-14
Fax: +49 89-589787-50
E-Mail: f5@finkfuchs.de
https://www.finkfuchs.de

F5 Networks

Claudia Kraus
Lehrer-Wirth-Straße 2
81829 München

Tel.: +49 89-94383-0
Fax: +49 89-94383-111
E-Mail: c.kraus@f5.com
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Pressemitteilungen

Sachwertverband: Karatbars-CEO Seiz wird Ausschussvorsitzender für Kryptowährungen und Blockchain

Vorteile von Kryptowährungen und Sachwerten verbinden

Der Deutsche Sachwert- & Finanzverband hat in seiner jüngsten Vorstandssitzung Dr. h.c. Harald Seiz zum Vorsitzenden seines Ausschusses „Kryptowährungen und Blockchain“ ernannt. Seiz ist CEO und Gründer der weltweit tätigen Karatbars International GmbH, die eine Vielzahl von Produkten rund um den Sachwert Gold anbietet. Zudem hat Seiz eine eigene Kryptowährung, den Karatgold Coin (KBC) sowie den KaratCoinBank Coin (KCB) zur Marktreife gebracht.

Julien D. Backhaus, Vorsitzender des Verbandes, erklärt zu dieser Entscheidung: „Unternehmer Dr. h.c. Harald Seiz ist ein ausgewiesener Experte für Sachwerte, vor allem Gold. Auch als Buchautor macht er sich stets Gedanken, mit welchen Zahlungsmitteln und Systemen wir unsere Vermögens- und Finanzangelegenheiten künftig regeln. In seinem Buch „Die Zukunft des Geldes“ hat er vorausschauend und kritisch den Aufstieg der Kryptowährungen beschrieben und wie nützlich vor allem der Mechanismus der Blockchain für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen ist. Daneben hat er mit den beiden von seinen Unternehmungen herausgegeben Kryptowährungen bewiesen, wie sie sich gekonnt mit Sachwerten verbinden lassen – um schlichtweg ihren Wert stabil zu halten. Wir freuen uns außerordentlich auf sein Engagement, sein Wissen und seine Ideen, die auch unsere Lobbyarbeit in Berlin und Brüssel fachlich unterstützen wird.“

Dr. h.c. Harald Seiz freut sich über die Berufung zum Ausschussvorsitzenden: „Kryptowährungen und Blockchain sind in aller Munde. Doch nicht nur als Anlageobjekt sind Kryptowährungen relevant, die dahinterstehenden Blockchains werden all unsere Arbeitsabläufe und Geschäftsprozesse – auch außerhalb unseres Finanzwesens – revolutionieren. Daneben stehen Kryptowährungen vor Herausforderungen: Ihre Reputation hat durch die Kurskapriolen stark gelitten, und viele Anbieter und Dienstleister sind schlicht unseriös. Eine Verknüpfung von Kryptowährungen mit Sachwerten – etwa Gold, wie es bei Währungen bis vor 100 Jahren Gang und Gäbe war – ist daher ein wichtiges Thema dieser Tage. Auf diese Weise können wir die Zukunft von Kryptowährungen/Blockchain als Zahlungsmittel und Verrechnungssystemen mit dem für unseren Verband zentralen Thema „Sachwerten“ ideal verknüpfen.“

Backhaus sieht weiterhin starken Handlungsbedarf bei Kryptowährungen: „Bislang existiert ein enormer Wildwuchs. Kryptowährungen laufen weitestgehend unreguliert. Angesichts ihrer vor allem künftigen Bedeutung sollte man über stärkere Verantwortlichkeiten auf allen Seiten nachdenken – dabei müssen auch faire Wettbewerbsbedingungen gewährleistet werden. Wir freuen uns daher auf die Ideen und Vorschläge von Dr. h.c. Harald Seiz, mit denen wir die Zukunft von Kryptowährungen und Blockchains in Verbindung mit Sachwerten mitgestalten können.“

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Pressemitteilungen

Geld verdienen mit Crypto – MarketRobo macht es möglich!

Geld verdienen mit Kryptowährungen – dank MarketRobo leicht gemacht

Jeder spricht über Kryptowährungen, doch was steckt eigentlich dahinter? Und viele fragen sich darüber hinaus ob man mit dem Handel des digitalen Zahlungsmittels Geld verdienen kann. Das ist möglich, wie Marketrobo anschaulich zeigt. Die mehrfach von TV-Shows und Fachmagazin ausgezeichnete Plattform hilft ihren Kunden den dabei, ihr Geld zu vermehren. Hinter dem Portal stecken Experten, die das Handwerk von der Pieke auf gelernt haben. Daher müssen User keinerlei Vorkenntnisse mitbringen.

Kryptowährungen – ein kurzer Einblick

Unter Kryptowährungen versteht man vereinfacht gesagt digitales Geld. Es wird vor allem in der virtuellen Welt eingesetzt und bereits von Konzernriesen wie Apple, Microsoft und Amazon als Zahlungsmittel akzeptiert. Gehandelt werden Kryptowährungen international. Daher sind sie auch für Investoren interessant. Diesen Umstand haben sie mit Devisen gemeinsam. Im Gegensatz zu traditionellen Zahlungsmitteln werden sie jedoch nicht von einer Zentralbank reguliert. Vielmehr sind sie unabhängig von Regierungen und dem Bankenwesen. Darüber hinaus unterliegen Kryptowährungen einem Inflationsschutz und sind in ihrer Auflage begrenzt. Digitale Währungen kann man bei verschiedenen Online Anbietern kaufen. Auch bei Marketrobo sind Bitcoins erhältlich. Somit haben Kunden die Möglichkeit, ihre Geschäfte auf einer einzigen Plattform zu erledigen.

Marketrobo – eine Übersicht

Hinter Marketrobo steckt ein engagiertes Startup aus London, das sich auf dem Finanzsektor etabliert hat. Die Plattform bietet Usern Gelegenheit, auch ohne Vorwissen über Kryptowährungen damit zu handeln. Mit digitalen Währungen Geld zu verdienen ist gar nicht so kompliziert wie Laien vermuten. Dabei geht es darum, dass digitalen Währungen bei verschiedenen Anbietern zu unterschiedlichen Preisen gehandelt werden. Kauft man z.B. bei einem Händler Bitcoins um 900 Euro und veräußert sie bei einem anderen um 1.000 Euro, hat man im Nu 100 Euro gewonnen. Das System dahinter nennen Experten Arbitrage Prinzip. Bei Marketrobo kann sich jeder registrieren, der über 18 Jahre alt ist. Ausnahmen sind Staatsbürger aus den USA, China, Nordkorea, dem Iran, Jemen und Syrien, die von der Teilnahme ausgeschlossen sind. Die Registrierung auf dem Portal ist völlig kostenlos. Finanziert wird Marketrobo durch den Gewinnanteil: Es behält sich 25 Prozent der Gewinne seiner User ein. Dennoch liegt die Rendite aktuell bei 0,78 Prozent pro Tag. Ganz besonders liegt Marketrobo das Thema Sicherheit am Herzen:

-Durch die Verwendung von Private Clouds, Firewalls und anderen Maßnahmen ist die Sicherheit für alle Kunden garantiert
-Marketrobo verpflichtet sich zum Datenschutz
-Bei Marketrobo verlaufen sämtliche Transaktionen anonym an. Außenstehende wissen also nicht, wie viel Bitcoins jeder Kunde umsetzt

Punkten kann die Plattform mit einem ausgezeichneten Kundenservice, der 24 Stunden am Tag erreichbar ist. Dazu steht auf der übersichtlichen Webseite ein Kontaktformular zur Verfügung. Darüber hinaus kann man das Team auch telefonisch oder per E-Mail erreichen. Auch ein moderner Chat ist möglich, somit werden Fragen sofort beantwortet.

Wie bei Marketrobo Gewinne erzielt werden

Die Finanzexperten von Marketrobo beschäftigen sich intensiv mit Kryptowährungen und überwachen mehr als 100 Anbieter rund um die Uhr. Somit erkennt das Unternehmen sofort, welche Entwicklungen sich aktuell ergeben und können für den Kunden gewinnbringend agieren. Was Laien nicht wissen ist, dass die Preisunterschiede bei Bitcoins & Co in der Regel nur bei 0,15 Prozent liegen. Klar ist allerdings, dass man enorm viel Kapital investieren müsste, um bei diesem minimalen Prozentsatz einen großen Gewinn zu erzielen. Aus diesem Grund arbeitet Marketrobo mit der sogenannten Levage. Darunter versteht man eine Hebelwirkung, die vom eingesetzten Kapital abhängt. Mit einer Levage von 1:10 zum Beispiel handelt Marketrobo bei einem eingesetzten Kapital von 1.000 Euro mit 10.000 Euro. Bei einem Investment von 0,5 Bitcoins beträgt die Levage bereits 1:20, dabei beträgt der tägliche Gewinn 0,3 Prozent. Bei einem Investment von 2 Bitcoins und einer Levage von 1:40 sind es bereits 1 Prozent. User von Marketrobo müssen das Finanzgeschehen nicht stündlich verfolgen. Das erledigen nämlich die Experten von Marketrobo für sie. Wenn es Preisschwankungen gibt, reagiert das Portal sofort und verkauft Kryptowährungen gewinnbringend. Diese Transaktionen dauern nur 30 bis 60 Sekunden. Da Kryptowährungen laufenden Änderungen unterworfen sind, heißt es nämlich schnell sein.

Der Start in den Kryptowährungshandel leicht gemacht

Wer noch keine Erfahrung mit digitalen Währungen gemacht hat und das System von Marketrobo einmal unverbindlich ausprobieren möchte, beginnt am besten mit der Demoversion. Hier können Laien das System unverbindlich und ohne finanzielles Risiko testen. Die meisten User sind davon begeistert und erkennen, wie schnell sich bei Marketrobo das Kaptal vermehren lässt – und das ohne großes Finanzwissen. Im nächsten Schritt wechselt man in den Echtgeldmodus. Die Registrierung bei Marketrobo ist denkbar einfach: Man muss nur seinen Namen und eine E-Mail Adresse bekanntgeben. Darüber hinaus wird ein Passwort gesetzt, das für die weiteren Logins auf der Plattform benötigt wird. Auch die Bekanntgabe einer aktuellen Telefonnummer ist Voraussetzung für die Anmeldung. Sobald die Registrierung erfolgt ist, kann man entweder Bitcoins an die Plattform überweisen um damit handeln zu können oder diese direkt auf dem Portal kaufen. Bezahlt werden sie mit Kreditkarte, PayPal oder Sofortüberweisung. Wer bei Marketrobo Bitcoins kauft, muss einen gültigen Ausweis zur Verifizierung der Identität vorlegen. Dank der einfachen Schritt-für-Schritt Anleitung für den Kauf von Bitcoins ist der Kauf jedoch schnell abgewickelt.

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