Tag Archives: künstliche Befruchtung

Pressemitteilungen

Wenn das Wunschkind auf sich warten lässt

Mögliche Ursachen für Unfruchtbarkeit

Fast jedes zehnte Paar zwischen 25 und 59 Jahren in Deutschland ist ungewollt kinderlos. [*1] Stellt sich eine Schwangerschaft nach zwölf Monaten trotz regelmäßigen Verkehrs nicht ein, können verschiedene Ursachen dafür verantwortlich sein. Sind diese bekannt, wird meist schnell eine Behandlungsmöglichkeit gefunden. Die AOK Hessen klärt über die häufigsten Ursachen für eine ungewollte Kinderlosigkeit auf.

Erste Anlaufstelle bei unerfülltem Kinderwunsch ist die gynäkologische Praxis. Hier werden mit Hilfe der ärztlichen Beratung die weiteren Schritte besprochen. Unter Umständen wird eine Empfehlung zur Behandlung im Kinderwunschzentrum ausgesprochen.

Die Gründe für eine Kinderlosigkeit trotz Bemühungen können sowohl beim Mann als auch bei der Frau liegen. Um diese eindeutig zu klären, sollten sich beide Partner untersuchen lassen.
Nach der ärztlichen Behandlung wird das Paar über das mögliche weitere Vorgehen informiert und kann abwägen, ob eine künstliche Befruchtung infrage kommt.

Während beim Mann die häufigste Ursache eine verminderte Spermienproduktion oder -qualität ist, sind die möglichen Gründe auf der Seite der Partnerin vielfältiger.

Eine der häufigsten Ursachen für eine Fruchtbarkeitsstörung ist Endometriose. Vor allem während der Menstruation äußert sich diese Erkrankung durch starke Schmerzen. Sogenannte Endometrioseherde, also Gewebe, welches während der Regelblutung nicht abgestoßen wird, können eine Befruchtung verhindern. Es besteht jedoch die Möglichkeit, das überschüssige Gewebe operativ zu entfernen.

Verklebungen oder ein Verschluss der Eileiter sind bei fast einem Drittel der Frauen der Grund für die Unfruchtbarkeit. Diese sind meist bedingt durch Eileiterschwangerschaften, Operationen, Entzündungen oder auch Endometriose.

Auch gutartige Tumore in der Gebärmutter (Myome) oder Zysten können ursächlich für das Ausbleiben einer Schwangerschaft sein.

Eine weitere Möglichkeit für verminderte Fruchtbarkeit sind Hormonstörungen. Diese können durch schwankendes sowie starkes Über- oder Untergewicht oder auch Fehlfunktionen der Schilddrüse verursacht werden.

Nicht unterschätzen sollten Kinderwunschpaare den Einfluss starker psychischer oder körperlicher Belastungen auf den Hormonhaushalt. Gegebenenfalls können Medikamente helfen, diesen wieder zu normalisieren.
Ob eine Hormonbehandlung infrage kommt oder eine andere Methode sinnvoll ist, variiert von Paar zu Paar.

Verfahren der künstlichen Befruchtung
Unter dem Hauptbegriff der künstlichen Befruchtung werden unterschiedliche Verfahren zusammengefasst. Für Paare, bei denen der Mann Fruchtbarkeitsprobleme hat, kann sich die Intrazytoplasmatische Spermieninjektion eignen. Hierbei wird eine einzelne männliche Samenzelle in die Eizelle der Frau injiziert.

Bei der In-vitro-Fertilisation (IVF) hingegen werden Eizelle und Samenzelle mit einer Nährflüssigkeit außerhalb des Körpers zusammengebracht und die befruchtete Eizelle anschließend wieder in den Körper der Frau eingesetzt.

Ein drittes und gleichzeitig das älteste Verfahren ist die intrauterine Insemination (IUI). Dabei werden die Spermien direkt in die Gebärmutter eingebracht, um ihnen den Weg durch die Eileiter zu ersparen. Dieses Verfahren wird unter anderem angewendet, wenn es ein Problem mit der Beweglichkeit der Spermien gibt.

*1 https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/familie/schwangerschaft-und-kinderwunsch/ungewollte-kinderlosigkeit/hilfe-und-unterstuetzung-bei-ungewollter-kinderlosigkeit/76012 (zuletzt aufgerufen am 19.09.2018)

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Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://hessen.aok.de/

Pressemitteilungen

Adoption ist eine Form, Familie zu werden und zu leben

100 Jahre Adoptionsvermittlung: Frauen, die ihr Kind zur Adoption frei geben, sind keine Rabenmütter

Stuttgart, 28. August – War es richtig, mein Kind zur Adoption frei zu geben? Hätte ich es doch schaffen können, das Kind alleine groß zu ziehen – solche Fragen bewegen die meisten Mütter, die ihr Kind nach der Geburt zur Adoption frei gegeben haben. Meist müssen sie alleine mit ihrer Entscheidung zurechtkommen. Damit eine Adoption jedoch für das Kind, die leibliche Mutter und die Adoptivfamilie gut geht, beraten und begleiten die Caritas-Mitarbeiterinnen Elisabeth Renz und Sigrid Zwergal alle an der Adoption Beteiligten. Sie sind die Gesichter der Adoptionsberatung und -vermittlung der Caritas Rottenburg-Stuttgart, die in diesem Jahr 100 Jahre alt wird.

Auch Paare, die ein Kind adoptieren wollen, schätzen die umfassende Beratung und Begleitung. So Heike und Michael Baier (alle Namen geändert). Sie sind Anfang 2017 Eltern geworden und nennen es „Glück“, nun eine Tochter zu haben. Achtmal hatten sie versucht, über eine künstliche Befruchtung ein Kind zu bekommen. Sie zogen eine Adoption in Erwägung, wurden beim örtlich zuständigen Jugendamt aufgrund ihres Alters aber nicht als Bewerber aufgenommen. Bei der Adoptionsvermittlungsstelle der Caritas Rottenburg-Stuttgart fühlten sie sich schließlich angenommen. „Hier wurde uns unsere Hoffnung auf ein Kind nicht genommen“, so Heike Baier.

In den vergangenen 100 Jahren haben sich vor allem die Voraussetzungen verändert, warum ein Kind adoptiert wird. Als 1918 die Adoptionsstelle in der Diözese Rottenburg-Stuttgart geschaffen wurde, standen fast sechs Jahrzehnte lang die Wünsche der Adoptivfamilien im Mittelpunkt. Vielfach wurden für kinderlose Erwachsene Kinder gesucht. Sie nahmen beispielsweise Kinder auf, die durch die Weltkriege zu Waisen geworden und wirtschaftlich nicht versorgt waren. Auch für Mütter, die ein nichteheliches Kind zur Welt brachten, war die Adoption häufig der letzte Ausweg. Für sie war es oft unmöglich, ihr Kind alleine groß zu ziehen und zu versorgen. Die Kinder galten als „Schandfleck“. „Mütter und Kinder wurden sozial geächtet und hatten keinerlei materielle Absicherung“, so Renz.

1977 kam mit es zu einem gravierenden Paradigmenwechsel: Das „Wohl des Kindes“ wurde als oberste Leitlinie jeder Adoption gesetzlich verankert. Heute werden Eltern für Kinder gesucht und nicht umgekehrt. Ziel ist, dass das Kind in der Adoptivfamilie Geborgenheit und Zuwendung erhält und sich in seiner Persönlichkeit stabil entwickeln kann. Aus Sicht der Caritas Rottenburg-Stuttgart kann eine Adoption auch für leibliche Eltern die Möglichkeit und Chance bieten, ihr Kind in einer Familie emotional, sozial und rechtlich zu beheimaten.

„Frauen, die ihr Kind zur Adoption frei geben, werden aber auch heute noch häufig als Rabenmütter angesehen. Da hat sich in den letzten 100 Jahren gesellschaftlich noch zu wenig getan“, so Renz. Deshalb verheimlichten viele Frauen auch heutzutage die Adoption in ihrem Umfeld. „Wir Adoptionsberaterinnen sind oft die einzigen Menschen, denen sie sich anvertrauen und mit denen sie offen über die Adoption reden können.“ Zwergal und Renz sehen vor allem auch die Chancen, die eine Adoption bietet: Als eine neue Form, Familie zu werden. „Bei der Vielfalt an Familienformen ist es eine Möglichkeit, gemeinsame Lebenswege zu gehen.“

Für die Caritas-Adoptionsvermittlungsstelle steht die Beratung und Begleitung aller betroffener Personen im Vordergrund. Entsprechend finden schwangere Mütter hier auch emotionale und stärkende Unterstützung bei ihrer Entscheidungsfindung. „Wir schauen, ob die Adoption der richtige Weg ist oder ob es für die Mutter auch eine gute Möglichkeit gibt, mit dem Kind zu leben“, so Zwergal. Der Blick liegt auf dem Wohl des Kindes: Wo findet es seinen richtigen Platz. Es soll sich angenommen und sicher fühlen. Kommt es zur Adoption, bleiben die Beraterinnen mit allen Beteiligten auch nach der Adoption im Dialog – mit den adoptierten Kindern, leiblichen Eltern und den Adoptiveltern. „Durch unsere Begleitung versuchen wir Rahmenbedingungen zu schaffen, die ein Gelingen der Adoption für alle Beteiligten unterstützt“, so Zwergal.

Lesen Sie, welchen Weg Heike und Michael Baier gegangen sind, um ihre Tochter Lea zu adoptieren: https://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de/hilfe-finden/hilfefelder/adoptionsvermittlung/aktuelles

Weitere Informationen unter https://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de/hilfe-finden/hilfefelder/adoptionsvermittlung/

Für weitere Fragen stehen Ihnen Elisabeth Renz und Sigrid Zwergal zur Verfügung. Sie sind auch Ansprechpartnerinnen, sollten Sie Interesse am Kontakt mit Adoptierten, Adoptiveltern oder leibliche Eltern haben.

Die Adoptionsberatungs- und vermittlungsstelle der Caritas ist eine nach dem Adoptionsvermittlungsgesetz anerkannte Vermittlungsstelle und für den gesamten Bereich der Diözese Rottenburg-Stuttgart zuständig. Mit einem Umfang von 1,25 Stellen beraten zwei Beraterinnen Mütter, Väter und Paare, die sich aus einer schwierigen Lebenssituation heraus mit dem Gedanken auseinandersetzen, ein Kind zur Adoption frei zu geben. Sie informieren umfassend über alternative Hilfsangebote der Jugendhilfe. Außerdem beraten sie Paare, die ein Kind adoptieren möchten. Adoptierte begleiten sie bei der Auseinandersetzung mit ihrer spezifischen Lebensgeschichte und bei der Suche nach ihrer Herkunftsfamilie. Die Anzahl der beratenen Personen schwankte in den vergangenen fünf Jahren zwischen 120 und 150 pro Jahr. 27 Kinder wurden in diesem Zeitraum in eine Adoptionsfamilie vermittelt.

Der Caritasverband Rottenburg-Stuttgart e.V. ist der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche in der Diözese Rottenburg-Stuttgart und feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg engagiert er sich politisch für die Interessen von armen, benachteiligten und hilfebedürftigen Menschen und tritt gegen deren Ausgrenzung ein. Regional und landesweit vertritt er die Interessen von 1.740 katholischen Einrichtungen und Diensten in wichtigen Fragen pflegerischer und sozialer Arbeit. Insgesamt arbeiten unter seinem Dach 33.000 hauptamtliche und genauso viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In neun Caritasregionen bietet der Caritasverband soziale Dienstleistungen für Kinder, Jugendliche und Familien, alte und pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderung, Arbeitslose, Wohnungslose, Menschen mit Fluchterfahrung oder mit einer Suchterkrankung an.

Kontakt
Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstraße 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Familie/Kinder Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Jutta Schütz bei bücher.de: Kinderwunsch mit Multiple Sklerose

Männer und Frauen mit Multiple Sklerose (MS) können genauso Eltern werden wie gesunde, und Frauen mit MS bekommen genauso häufig ein gesundes Kind wie Frauen ohne MS.

 

Die Krankheit „Multiple-Sklerose“ alleine ist jedenfalls kein Grund, auf Kinder verzichten zu müssen. Bei Männern mit MS führt die Krankheit NICHT zur Zeugungsunfähigkeit, sie haben aber zeitweise Erektionsstörungen, die sich jedoch gut behandeln lassen. Wenn Neurologe und Gynäkologe in den Phasen von Familienplanung, Schwangerschaft sowie Geburt gut zusammenarbeiten, können sie die Frauen gut begleiten. Multiple Sklerose ist keine Erbkrankheit – sie hat jedoch genetische Faktoren. Studien belegen: Das relative Risiko, an Multipler Sklerose zu erkranken, ist bei Kindern eines MS-Erkrankten Elternteils „im Vergleich zur regionalen Bevölkerung“ nur geringfügig erhöht.

 

Buchempfehlung:

Kinderwunsch mit Multiple Sklerose

Von der Planung der Schwangerschaft bis nach der Geburt

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783741273209

Paperback

156 Seiten

Erscheinungsdatum: 28.09.2016

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 7,99 €  E-BOOK 5,99 €

https://www.buecher.de/shop/gesundheit–medizin/kinderwunsch-mit-multiple-sklerose/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/46003739/

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Heute startet die Wunschkind – Klinik Dr. Brunbauer

Neue, von den Eigentümern geführte, IVF-Klinik im Herzen Wiens unterstützt Paare auf dem Weg zum Wunschkind

Heute startet die Wunschkind - Klinik Dr. Brunbauer

Dr. Mathias Brunbauer, Initiator und ärztlicher Leiter der Wunschkind – Klinik Dr. Brunbauer

Die Wunschkind – Klinik Dr. Brunbauer in der Ebendorferstraße 6 im ersten Bezirk in Wien öffnet heute ihre Türen. Die IVF-Klinik berät und unterstützt all jene Menschen, deren Kinderwunsch bislang unerfüllt geblieben ist. Das erfahrene Team aus Kinderwunsch-Spezialisten schöpft alle medizinischen Möglichkeiten aus, um den Wunsch nach einem Baby zu erfüllen, nutzt aber auch komplementäre Therapieformen als Ergänzung zu den Behandlungen und begleitet Patienten persönlich und einfühlsam durch die Kinderwunschzeit.

7 bis 9 Prozent aller Paare mit Kinderwunsch in Österreich sind von ungewollter Kinderlosigkeit betroffen. Die Gründe sind vielfältiger Natur:

– Paare, die heute ihr erstes Kind bekommen, sind im Durchschnitt deutlich älter als früher. Die Ausbildung und der Job stehen viele Jahre im Vordergrund; der Kinderwunsch wird hintangestellt. Die Fruchtbarkeit nimmt jedoch mit zunehmendem Alter ab.

– Dazu kommt, dass bei vielen Menschen mit steigendem Alter verschiedene Risikofaktoren einhergehen. Jahrelanges Rauchen, Infektionen, starkes Über- oder Untergewicht, etc. wirken sich negativ aus.

– Medizinische Gründe, wie z. B. verschlossene Eileiter, Endometriose, PCO-Syndrom oder Störungen bei der Samenzellbildung bzw. beim Spermientransport.

– Nicht-körperliche Risikofaktoren, die sich negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken, wie etwa seelische Belastungen, Dauerstress und Depressionen.

Damit der sehnliche Wunsch nach einem Baby doch noch erfüllt wird, nehmen immer mehr Paare die Unterstützung von IVF-Kliniken in Anspruch. „Paare mit Kinderwunsch sollten sich nicht zu schnell entmutigen lassen. Für die meisten Paaren erfüllt sich durch die richtige Behandlung und die Möglichkeiten der künstlichen Befruchtung der Wunsch vom Baby“, erklärt Dr. Mathias Brunbauer, Initiator und ärztlicher Leiter der Wunschkind – Klinik Dr. Brunbauer. „Die Chance, durch eine IVF-Behandlung schwanger zu werden, liegt bei 50 Prozent pro Zyklus. Die Geburtenrate liegt bei 35 Prozent. Unser Ziel ist ganz klar eine möglichst hohe Baby-Take-Home-Rate. Dafür setzen wir unser medizinisches Wissen, unsere Erfahrung und unser Herz ein. Ich selbst habe schon über 1000 Paaren geholfen. Ich freue mich, meine Arbeit in der neuen Klinik erfolgreich fortzusetzen.“

Hormonbehandlung, Insemination, IVF, ICSI, Egg Freezing, Eizellenspende
Die Klinik Dr. Brunbauer bietet das gesamte Spektrum einer modernen IVF-Klinik:

– Diagnostik
Erstgespräch, Ursachenabklärung, Bestimmung des Hormonstatus, Ultraschall-Untersuchungen, Überprüfung der Eileiter-Durchgängigkeit, Spermiogramme

– Hormonbehandlungen
Hormontherapien bei Frau und Mann – mit größter Sorgfalt und so sanft wie möglich.

– Inseminationen
o Homologe Inseminationen, bei denen die Samenzelle vom Partner stammt.
o Heterologe Inseminationen, bei denen die Samenzelle vom einem Spender stammt.

– Künstliche Befruchtung
o In-Vitro-Fertilisationen (IVF)
o Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)
o Physiologische ICSI (P-ICSI)

– Genetik- und Präimplantationsdiagnostik (PID)
o Polkörperdiagnostik (PKD)
o Trophektodermbiopsie (TOBI)

– Kryokonservierung
Tiefgefroren und aufbewahrt werden Samenzellen, Eizellen und Embryonen.

– Egg Freezing
Wenn die gesetzlichen Vorgaben erfüllt sind, also eine medizinische Notwendigkeit gegeben ist, z. B. wenn durch eine Operation Teile des Eierstocks entfernt werden müssen oder bei Autoimmunerkrankungen wie Diabetes Mellitus.

– Eizellenspende
Wenn die rechtlichen Vorgaben erfüllt werden.

Erfahrenes Team, modernste technische Ausstattung
Die Wunschkind – Klinik Dr. Brunbauer legt größten Wert auf einen wertschätzenden und familiären Umgang. Brunbauer erläutert: „Unsere Klinik hat keine Verpflichtungen Investoren gegenüber. Daher können wir uns schwerpunktmäßig auf die medizinischen Fragen konzentrieren. Wir nehmen uns ganz bewusst die Zeit, auf die spezielle Situation unserer Patienten einzugehen und eine für das jeweilige Kinderwunschpaar optimale Lösung auszuarbeiten. Bei uns ändern sich die Ansprechpartner nicht von einem Termin zum nächsten – wir begleiten durchgängig bis zum hoffentlich erfreulichen Ende der Unterstützung.“ Zudem verfügt die Klinik über die modernste technische Ausstattung, nutzt die neuesten medizinischen Kenntnisse und das jahrelang aufgebaute Know-how seines spezialisierten Teams. Dazu gehört auch die Nutzung und Einbeziehung komplementärer Therapieformen, wie TCM, Akupunktur, Ernährungs- und Lebensstilberatung sowie psychologische Begleitung, wenn Patienten dies wünschen.

Über Wunschkind – Klinik Dr. Brunbauer
Die 2018 eröffnete, von den Eigentümern geführte Wunschkind – Klinik Dr. Brunbauer im Zentrum Wiens hat sich auf die Behandlung von Kinderwunschpatienten spezialisiert. In der modernst ausgestatteten Klinik bietet ein erfahrenes Team einer neuen Generation von Ärzten das gesamte Spektrum der modernen Reproduktionsmedizin an: Von der Diagnostik, über Hormonbehandlungen und Inseminationen bis hin zu den verschiedenen Arten der künstlichen Befruchtung (IVF, ICSI, P-ICSI) und der Präimplantationsdiagnostik (PID, PKD, TOBI). Dazu kommen die Kryokonservierung, Egg Freezing und die Abwicklung von Eizellenspenden. Die Klinik legt besonderen Wert auf einen ganzheitlichen Zugang und bietet daher auch unterstützende Maßnahmen wie TCM, Akupunktur und Ernährungsberatung sowie psychologische Begleitung in der Kinderwunschzeit. Patienten der Wunschkind – Klinik Dr. Brunbauer erwartet aktuellstes medizinisches Wissen, modernste Technologie und ein wertschätzender, persönlicher Umgang.
https://www.wunschkind.at

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Parasiten-Therapie bei Multiple Sklerose?

Parasiten leben auf Kosten ihrer Wirte, aber sie scheinen auch einige gesundheitliche Vorteile zu bieten. Es gibt viele Menschen weltweit, die schwören bereits auf die Wirkung von parasitären Würmern. Die kleinen Eier der Tiere sollen erstaunliche Verbesserungen bei etlichen Formen entzündlicher Erkrankungen bringen.

 

Es gibt schon viele wissenschaftliche Studien zu diesem Thema „Parasiten-Therapie“ und tatsächlich zeichnen sich bei einigen Krankheiten offenbar heilsame Einflüsse durch einen Wurmbefall ab.

Es gibt noch viele Länder, in denen zum Beispiel der Hakenwurm noch weit verbreitet ist. Dort leiden die Menschen weniger an Allergien, Diabetes, entzündlichen Darmerkrankungen oder an Multiple Sklerose.

Die Wissenschaftler vermuten, dass die Würmer Stoffe ausscheiden, die überbordende Reaktionen des Immunsystems verhindern.

Diese Hakenwürmer zerstören aber auch Teile des Darmgewebes und sorgen für Blutverlust.

Die Folge kann sein: Abgespanntheit, Müdigkeit bis hin zur Bewusstlosigkeit.

Dagegen scheint der Schweinepeitschenwurm ein besserer Kandidat zu sein. Die Eier des Wurms überleben die Passage durch den Magen und die Larven schlüpfen im Blinddarm.

 

Bericht vom 24. August 2017 / 23:00 Uhr in der Thüringer Allgemeine

© Artikel von Alina Reichardt:

Überschrift: Schweinepeitschenwurm-Eier essen und Autoimmunerkrankungen mildern?

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Schweinepeitschenwurm-Eier-essen-und-Autoimmunerkrankungen-mildern-1507420799

Auszug aus dem Artikel:

Parasiten als Training für das Immunsystem

„Der Effekt ist gleich null“, beschreibt Prof. Jürgen Schölmerich die Wirkung der Wurm-Eier auf die entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Der ehemalige ärztliche Direktor des Universitätsklinikums Frankfurt am Main leitete eine Studie mit Beteiligung medizinischer Institute unter anderem aus Essen, Hamburg, Berlin, Wien und Zürich. 250 Patienten bekamen über zwölf Wochen wahlweise die Wurm-Eier oder ein Placebo verabreicht. Die Ergebnisse der randomisiert kontrollierten Untersuchung – Goldstandard in der Medizinforschung – wurden im April im „Journal of Crohn’s and Colitis“ veröffentlicht.

 

Professor Michael Gurven von der Uni Kalifornien in Santa Barbara (Anthropologe) sagt, dass es Belege gibt, dass Parasiten den Menschen nützen können.

Bei Multiple Sklerose, Diabetes, Herzerkrankungen, Asthma oder chronisch entzündlicher Darmerkrankungen gebe es zunehmend Anhaltspunkte dafür, dass Würmer im menschlichen Darm die Immunabwehr stärken könnten. Quelle:

https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/parasiten-global-player-der-oekosysteme/-/id=660374/did=20739274/nid=660374/1l63a8u/index.html

 

 

Eine Multiple Sklerose (MS) verläuft in etwa 80 Prozent schubförmig und in zirka 20 Prozent handelt es sich um die primär progrediente Form. Die Ärzte gehen davon aus, dass beide Formen der MS entzündliche Erkrankungen sind.

 

Kurze Erklärung für „schubförmig- und progrediente Form“ einer MS:

  • Unter einer schubförmig laufenden MS (Multiple Sklerose) versteht man einen objektiv erfassbaren und neu auftretenden neurologischen Ausfall. Es ist eine gravierende Verschlechterung eines bereits bestehenden Ausfalls für die Dauer von mindestens 24 bis 48 Stunden. Eine Entzündung spielt sich mehr im Blut ab – es werden die weißen Blutkörperchen aktiviert und diese wandern ins Gehirn ein und verursachen einen Schub.

 

  • Unter einem progredienten Verlauf der MS (Multiplen Sklerose) versteht man einen Verlauf, bei dem die Symptome (neurologische Ausfälle) von Beginn an oder mit Fortschreiten der Erkrankung langsam zunehmen.

 

Bücher über MS finden Sie auf der Webseite:

https://www.jutta-schuetz-autorin.de/

 

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Optimale Behandlung von MS mithilfe der Systemmedizin

Es ist immer noch nicht genau erforscht, warum ein Mensch an MS erkrankt. Forscher vermuten ein Zusammenspiel aus Erbgut und Umwelteinflüssen.

 

Bei Multiple Sklerose greift das Immunsystem den eigenen Körper an und zerstört bestimmte Bestandtele der Nervenhüllen in Gehirn und Rückenmark.

Forscher der Uni Duisburg-Essen und Münster haben erstmals einen möglichen Auslöser für MS identifiziert. Der Ursprung könne der Blutgerinnungsfaktor XII (FXII) sein, der bei MS-Patienten während eines Krankheitsschubs besonders hoch sei.

 

Am 09.06.2016 berichtet die Uniklinik RWTH Aachen:

Fünf EU-Projektpartner verbindet ein Ziel: Optimale Behandlung von Multiple Sklerose (MS) Patienten mithilfe der Systemmedizin

Quelle:

https://www.ukaachen.de/kliniken-institute/joint-research-center-for-computational-biomedicine/alle-beitraege-aus-news/news/artikel/09062016-fuenf-eu-projektpartner-verbindet-ein-ziel-optimale-behandlung-von-multiple-sklerose-p.html

 

Zitat aus diesem Artikel (© 2016 Uniklinik RWTH Aachen):

Weltweit sind circa 2,5 Millionen Menschen von der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose (MS) betroffen, Frauen deutlich häufiger als Männer. Ein neues, EU-gefördertes Projekt namens „Sys4MS“ zielt darauf ab, neuartige, auf Systemmedizin basierende Methoden zu entwickeln, um die Behandlung von Patienten mit Multiple Sklerose zu optimieren. Insgesamt sind fünf Projektpartner beteiligt, darunter auch die Arbeitsgruppe von Prof. Julio Saez-Rodriguez am Joint Research Center for Computational Biomedicine der Uniklinik RWTH Aachen.

 

Buchtipp:

Der neue Blick auf Multiple Sklerose

Autorinnen: Eva Schatz und Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN: 9783743100893 (1,49 €)

 

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Ist Multiple Sklerose ansteckend?

Die MS-Erkrankung (Multiple Sklerose) ist eine Autoimmunerkrankung, die die Nervenleitfähigkeit in Mitleidenschaft zieht.

 

Bis heute sind Ursachen und Auslöser der MS-Erkrankung noch nicht vollständig erforscht.

Die Krankheit ist nicht heilbar – sie kann nur in ihrem Fortschreiten aufgehalten oder bestenfalls zum Stillstand gebracht werden.

Multiple Skilerose (MS) wird NICHT durch Bakterien, Pilze oder Viren ausgelöst und es handelt sich auch nicht um eine Infektion.

MS ist daher nicht ansteckend!

 

Die Schuld am Ausbruch einer MS trägt eine Fehlsteuerung des Immunsystems – die Immunabwehr bildet Antikörper gegen das körpereigene Gewebe. Diese heften sich vorzugsweise an das Myelin (Substanz, die die Enden von Nervenfasern schützend umhüllt).

Diese Entzündungen beschädigen die Schutzschicht. Das darunter liegende Nervengewebe kann vernarben. Dadurch ist die Leitfähigkeit der betroffenen Nerven eingeschränkt. Solche Schäden können überall im Gehirn auftreten, entsprechend vielfältig sind die Folgen.

 

Bücher über MS finden Sie auf der Webseite:

https://www.jutta-schuetz-autorin.de/

 

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Vorsorge in der Schwangerschaft

Nehmen Sie auf jeden Fall alle Vorsorgetermine wahr und setzen Sie sich zeitnah mit der Klinik in Verbindung. MS-Betroffenen wird von der Hausgeburt abgeraten. Auch von einer PDA (Periduralanästhesie: Rückenmarksbetäubung) wird abgeraten, da sie mit Schüben in Verbindung gebracht werden. Für eine Kaiserschnittentbindung (Sectio caesarea oder Schnittentbindung) sprechen – eine Schwäche an den Beinen, Spastik oder eine ausgeprägte vorzeitige Erschöpfung (Fatigue).

 

MS-Patientinnen sollten ihre Schwangerschaft sehr gut planen, denn die Arzneimittel, die die Schubrate vermindern, müssen zu bestimmten Zeitpunkten abgesetzt werden.

Komplikationen auf Grund von Multiple Sklerose gibt es nicht. Weder Frühgeburten noch Fehlbildungen sowie andere Probleme wurden auf MS zurückgeführt.

Medikamente dürfen nur in Absprache mit dem Arzt genommen werden! Es wird oft empfohlen, die Medikamente für die Langzeittherapie (immunmodulatorische Medikamente) während der Schwangerschaft und Stillzeit bei Multipler Sklerose abzusetzen.

 

Die Fertilität (Fruchtbarkeit) von Frauen und Männern mit Multiple Sklerose ist NICHT eingeschränkt.

Auch unter der immunmodulatorischen Basistherapie und Eskalationstherapie (mit Natalizumab oder Fingolimod) gilt das so.

Die Multiple Sklerose Medikamente haben keinen Einfluss auf die Wirksamkeit der Pille. Sie kann ohne negativen Einfluss auf den Verlauf von MS eingenommen werden.

 

immunmodulatorische Basistherapie bedeutet:

Die Behandlung der schubförmigen MS erfolgt heute nach der so genannten immunmodulatorischen Stufentherapie.

Eskalationstherapie mit Natalizumab bedeutet:

Eine Eskalationstherapie bei MS bedeutet eine Erweiterung der Immunbehandlung. Das kommt immer dann in Betracht, wenn die üblichen Basismedikamente nur unzureichend wirksam sind.

Fingolimod bedeutet:

Fingolimod ist eine chemische Verbindung, die unter dem Handelsname „GILENYA“ (Arzneistoff zur Behandlung von MS) eingesetzt wird.

 

Es gibt MS-Studien, die weisen darauf hin, dass manche Patientinnen bei reproduktionsmedizinischen Behandlungen (künstliche Befruchtung) vermehrt unter MS-Schüben leiden. Das ist aber KEIN Grund, diese Verfahren bei MS-Betroffenen nicht anzuwenden (laut Behandlungs-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN).

Untersuchungen ergaben, dass Männer die gängigen MS-Medikamente vor einer geplanten Zeugung nicht absetzen müssen. Es zeigte sich, dass das Risiko einer über den Mann vermittelten embryofetalen Toxizität aufgrund der Teriflunomid-Behandlung niedrig ist.

Bei der Plasmaexposition der Frau über das Sperma eines behandelten Patienten ist zirka hundertmal niedriger als die Plasmaexposition nach einer oralen Dosis von 14 mg Teriflunomid. Das Mitoxantron stellt eine Ausnahme dar.

Da es sich um ein Immunsuppressivum mit genotoxischem Potential handelt, wird beiden Geschlechtern (MS-Patienten) empfohlen, die Therapie mindestens 6 Monate vor der geplanten Schwangerschaft abzusetzen.

Männer sollten über die Möglichkeit der Kryokonservierung von Spermien vor der Behandlung mit Mitoxantron aufgeklärt werden. Es könnte sein, dass die Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt.

 

Embryo- bedeutet:

Embryo ist ein noch nicht geborenes Lebewesen im Mutterleib

Fetalen- bedeutet:

Ein Fötus ist ein Embryo nach Ausbildung der inneren Organe während der Schwangerschaft. Beginn der Fetalperiode: 11. Schwangerschaftswoche und endet mit der Geburt.

Toxizität bedeutet:

toxisch bedeutet im eigentlichen Sinne: GIFTIG. Die Toxizität einer Substanz wird mit Hilfe verschiedener Verfahren bestimmt.

Teriflunomid-Behandlung bedeutet:

Es ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Immunmodulatoren, der zur Behandlung schubförmig verlaufender multiple Sklerose eingesetzt wird.

Plasma- bedeutet:

In der Physik ist Plasma ein Teilchengemisch auf atomar-molekularer Ebene. Die Bestandteile sind teilweise geladene Komponenten, Ionen und Elektronen (enthält freie Ladungsträger).

exposition bedeutet:

Faktor, dem eine Gruppe von Menschen ausgesetzt ist.

Mitoxantron bedeutet:

Es ist ein zytostatisch wirksamer Arzneistoff für MS und Krebs.

Genotoxisch bedeutet:

Unter Genotoxizität werden die Wirkungen bezeichnet von chemischen Stoffen, die Änderungen im genetischen Material (Desoxyribonukleinsäure) von Zellen auslösen.

 

Zum Beispiel darf „hoch dosiertes Kortison“ NUR in Ausnahmefällen gegeben werden, weil sonst ein gesundheitliches Risiko besteht.

Wenn es in der Schwangerschaft zu einem Schub kommt, sollten besser andere Behandlungsmethoden wie „Ergo- und Physiotherapie gewählt werden.

Bei Frauen mit MS besteht eine Tendenz zu vermehrten operativen Eingriffen (Zange, Saugglocke, Kaiserschnitt). Manchmal sind die Kinder etwas leichter als die Kinder von Müttern ohne MS (zirka 100 bis 200 Gramm).

 

Männer und Frauen mit Multiple Sklerose (MS) können genauso Eltern werden wie Gesunde und Frauen mit MS bekommen genauso häufig ein gesundes Kind wie Frauen ohne MS. Die Krankheit alleine ist jedenfalls kein Grund, auf Kinder verzichten zu müssen. Die Diagnose MS wird meistens in einer Lebensphase gestellt, in der sich der Betroffene mit dem Thema Familienplanung beschäftigt.

 

Weitere Infos finden Sie im Buch:

  • Kinderwunsch mit Multiple Sklerose

Von der Planung der Schwangerschaft bis nach der Geburt

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (28. September 2016)

Taschenbuch: 156 Seiten – 7,99 Euro

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3741273201 und ISBN-13: 978-3741273209

E-Book: ISBN 9783743154964 (5.99 EUR)

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Schwangerschaft bei Multiple Sklerose

Multiple Sklerose Betroffene mit einem Kinderwunsch sollten ihre Schwangerschaft sehr gut planen und alles genau mit ihrem betreuenden Arzt (Neurologen, Frauenarzt) besprechen.

Gewisse Medikamente müssen schon vor der Empfängnis und andere Medikamente während der Schwangerschaft abgesetzt/eingenommen werden. Es ist deshalb empfehlenswert, die Therapie im Hinblick auf eine Schwangerschaft mit dem Arzt frühzeitig zu besprechen – noch bevor man überhaupt versucht, schwanger zu werden.

 

Arzneimittel, die die Schubrate bei MS vermindern, sollten bei einer Schwangerschaft zu bestimmten Zeitpunkten abgesetzt werden, weil sie vielleicht zu Schädigungen des Ungeborenen führen könnten.

Es wurde schon oft beobachtet, dass während einer Schwangerschaft bei MS-Patienten die Schubrate um bis zu 80% im letzten Schwangerschaftsdrittel abgenommen hat.

Multiple Sklerose und Schwangerschaft beeinflussen sich gegenseitig. Die Schwangerschaft stellt aber keine Gefahr für MS-Betroffene dar.

Es ist so, dass die Schwangerschaft im 2. und 3. Trimenon (Drittel) zu einer erhöhten Toleranz des Immunsystems führt.

Im zweiten Trimenon nach der Geburt geht die Schubrate auf das präpartale (unbehandelte) Niveau zurück. Die Schwangerschaft wirkt sich NICHT negativ auf die Progredienz(vorrücken‚ voranschreiten) aus!

 

Wichtige Infos für die Planung:

  • Frauen mit einer sehr hohen Schubfrequenz sollten abwarten, ob sich diese durch geeignete Medikamente verringern lässt.
  • Der letzte Schub sollte zirka drei Monate zurückliegen.
  • Einige immunmodulatorische (als Immunmodulation wird die Beeinflussung des Immunsystems durch pharmakologisch wirksame Stoffe bezeichnet) Langzeittherapien müssen vor einer geplanten Schwangerschaft abgesetzt werden. Es ist notwendig, dass Sie sich mit der Neurologin/dem Neurologen besprechen.
  • Wenn eine Schwangerschaft unter immunmodulatorischen Langzeittherapien eintritt, ist dies oft kein Grund für einen Schwangerschaftsabbruch.
  • Medikamente nur in Absprache mit dem Arzt nehmen!
  • Es sind keine zusätzlichen gynäkologischen Versorgungen bei Frauen mit MS während der Schwangerschaft nötig.
  • Schübe werden seltener oder bleiben sogar aus. Das ist so, weil natürliche, immunsuppressive Faktoren im Blut der Schwangeren wirksam werden und das körpereigene Kortison ansteigt.
  • Die schwangere MS-Betroffene soll ihre Ärzte als auch die Hebamme, von denen sie betreut wird, über ihre MS-Erkrankung informieren.
  • Nur bei einer körperlichen Behinderung ist eine Verzögerung zu erwarten – in diesen Fällen kann ein Kaiserschnitt geplant werden.
  • Eine Hausgeburt wird nicht empfohlen!
  • Sollte bei der Geburt eine Schmerzlinderung erforderlich sein, kann der Arzt eine rückenmarksnahe Anästhesie (Periduralanästhesie) setzen.

 

Weitere Infos finden Sie im Buch:

  • Kinderwunsch mit Multiple Sklerose

Von der Planung der Schwangerschaft bis nach der Geburt

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (28. September 2016)

Taschenbuch: 156 Seiten – 7,99 Euro

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3741273201 und ISBN-13: 978-3741273209

E-Book: ISBN 9783743154964 (5.99 EUR)

 

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Schwangerschaft bei Multiple Sklerose

Multiple Sklerose Betroffene mit einem Kinderwunsch sollten ihre Schwangerschaft sehr gut planen und alles genau mit ihrem betreuenden Arzt (Neurologen, Frauenarzt) besprechen. Gewisse Medikamente müssen schon vor der Empfängnis und andere Medikamente während der Schwangerschaft abgesetzt/eingenommen werden. Es ist deshalb empfehlenswert, die Therapie im Hinblick auf eine Schwangerschaft mit dem Arzt frühzeitig zu besprechen. Noch bevor man überhaupt versucht, schwanger zu werden.

 

Arzneimittel, die die Schubrate vermindern, sollten zu bestimmten Zeitpunkten abgesetzt werden, weil sie vielleicht zu Schädigungen des Ungeborenen führen könnten.

Es wurde schon oft beobachtet, dass während einer Schwangerschaft bei MS-Patienten die Schubrate um bis zu 80% im letzten Schwangerschaftsdrittel abgenommen hat.

Multiple Sklerose und Schwangerschaft beeinflussen sich gegenseitig. Die Schwangerschaft stellt aber keine Gefahr für MS-Betroffene dar.

Es ist so, dass die Schwangerschaft im 2. und 3. Trimenon (Drittel) zu einer erhöhten Toleranz des Immunsystems führt. Im zweiten Trimenon nach der Geburt geht die Schubrate auf das präpartale (unbehandelte) Niveau zurück. Die Schwangerschaft wirkt sich NICHT negativ auf die Progredienz(vorrücken‚ voranschreiten) aus!

 

  • Wichtige Infos für die Planung:

Frauen mit einer sehr hohen Schubfrequenz sollten abwarten, ob sich diese durch geeignete Medikamente verringern lässt.

Der letzte Schub sollte zirka drei Monate zurückliegen.

Einige immunmodulatorische (als Immunmodulation wird die Beeinflussung des Immunsystems durch pharmakologisch wirksame Stoffe bezeichnet) Langzeittherapien müssen vor einer geplanten Schwangerschaft abgesetzt werden. Es ist notwendig, dass Sie sich mit der Neurologin/dem Neurologen besprechen.

Wenn eine Schwangerschaft unter immunmodulatorischen Langzeittherapien eintritt, ist dies oft kein Grund für einen Schwangerschaftsabbruch.

Medikamente nur in Absprache mit dem Arzt nehmen!

Es sind keine zusätzlichen gynäkologischen Versorgungen bei Frauen mit MS während der Schwangerschaft nötig.

Schübe werden seltener oder bleiben sogar aus. Das ist so, weil natürliche, immunsuppressive Faktoren im Blut der Schwangeren wirksam werden und das körpereigene Kortison ansteigt.

Die schwangere MS-Betroffene soll ihre Ärzte als auch die Hebamme, von denen sie betreut wird, über ihre MS-Erkrankung informieren.

Nur bei einer körperlichen Behinderung ist eine Verzögerung zu erwarten – in diesen Fällen kann ein Kaiserschnitt geplant werden.

Eine Hausgeburt wird nicht empfohlen!

Sollte bei der Geburt eine Schmerzlinderung erforderlich sein, kann der Arzt eine rückenmarksnahe Anästhesie (Periduralanästhesie) setzen.

Die Hormone beeinflussen das Immunsystem günstig und man nimmt an, dass die Schwangerschaft immunmodulatorisch wirkt. Die hormonelle Umstellung nach der Geburt wirkt sich dann wieder ungünstig aus.

Eine Entscheidung für ein Kind sollte immer auch von der Verantwortung für das Kind geprägt sein. Wichtig für MS-betroffene Eltern ist ein gutes familiäres und soziales Umfeld.

Traten aufgrund der MS vor der Schwangerschaft hin und wieder Gleichgewichtsstörungen auf, könnte es sein, dass sich diese aufgrund des runden Bauchs und dem damit zusätzlichen Gewicht verstärken.

Genauso könnte es sein, dass durch den Druck des Babys auf die Blase eine bereits bestehende Blasenschwäche verstärkt wird.

Geburtsfehler oder Fehlgeburten werden nicht mit der MS in Zusammenhang gebracht. Eine Schwangerschaft, Wehen und Geburt verlaufen oft nicht anders als bei gesunden Frauen.

Frauen mit einer sehr hohen Schubfrequenz sollten zunächst „das Schwanger werden“ abwarten, ob sich diese Schübe durch geeignete Medikamente verringern lassen. So lässt sich eventuell das Risiko eines Schubes in der Schwangerschaft vermindern.

Etwa 15 bis 20 Prozent der deutschen Paare sind ungewollt kinderlos – das kann natürlich auch Menschen mit MS betreffen.

 

Sollten Sie eine Schwangerschaft planen, dann sprechen Sie auf jeden Fall über diese Medikamente mit ihrem behandelten Arzt:

Beta-Interferonen (Avonex®, Betaferon®, Rebif®)

Glatirameracetat (Copaxone®)

 

Eine Schwangerschaft während einer Behandlung mit:

Aubagio®

Gilenya®

Tysabri®

Mitoxantron

MUSS ganz vermieden werden. Diese Therapien müssen vor einer Schwangerschaft frühzeitig abgesetzt werden.

 

Männer MÜSSEN folgende Medikamente absetzen:

Mitoxantron (genschädigendes Potential)

Beta-Interferone

Glatirameracetat

 

Weitere Info:

Komplikationen auf Grund von Multiple Sklerose gibt es nicht. Weder Frühgeburten noch Fehlbildungen sowie andere Probleme wurden auf MS zurückgeführt.

Medikamente dürfen nur in Absprache mit dem Arzt genommen werden! Es wird oft empfohlen, die Medikamente für die Langzeittherapie (immunmodulatorische Medikamente) während der Schwangerschaft und Stillzeit bei Multipler Sklerose abzusetzen.

Männer und Frauen mit Multiple Sklerose (MS) können genauso Eltern werden wie gesunde, und Frauen mit MS bekommen genauso häufig ein gesundes Kind wie Frauen ohne MS.

Die Krankheit „Multiple Sklerose“ alleine ist jedenfalls kein Grund, auf Kinder verzichten zu müssen.

 

  • Kinderwunsch mit Multiple Sklerose

Von der Planung der Schwangerschaft bis nach der Geburt

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (28. September 2016)

Taschenbuch: 156 Seiten – 7,99 Euro

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3741273201 und ISBN-13: 978-3741273209

E-Book: ISBN 9783743154964 (5.99 EUR)

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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