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DriveLock Release 7.9.2 kommt mit mehr als 100 Verbesserungen und Erweiterungen

München, 21.01.2019 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, veröffentlicht mit der DriveLock 7.9.2 Version weitere Verbesserungen für die Endpoint Protection Platform mit Machine-Learning-Technologie. So ist mit der neuen DriveLock-Version jetzt das zentrale Management von Microsoft BitLocker möglich. Darüber hinaus optimieren neue Funktionen die Administration, verbessern Sichtbarkeit und Schutz der Endgeräte.

Die größte Neuerung erlaubt es, die Konfiguration und Verwaltung von Microsoft BitLocker in der zentralen Administrationskonsole in DriveLock vorzunehmen. Viele Unternehmenskunden nutzen Windows BitLocker von Microsoft zur Verschlüsselung ihrer Laufwerke. Mit der Integration des Managements von BitLocker in die administrativen Prozesse seiner Lösung bietet DriveLock jetzt eine zentrale Verwaltung der Festplattenverschlüsselung. DriveLock erweitert BitLocker zudem um eine Reihe von Konfigurationsoptionen sowie umfangreiche Reporting-Funktionen. Damit ist DriveLock die ideale Ergänzung zur BitLocker-Verschlüsselung in Unternehmensnetzwerken.

Auch das DriveLock SecurityEducation-Modul profitiert von einer Reihe von Verbesserungen. Die Inhalte können jetzt noch effektiver und zielgerichteter ausgespielt werden. Kunden bekommen einen besseren Überblick über die verwalteten Pakete, die von nun an auch einzeln ausgewählt werden können. Administratoren haben die Möglichkeit, den Benutzern eine ausgewählte Security-Awareness-Kampagne anzeigen zu lassen. Somit werden Nutzer rechtzeitig und entsprechend anlassbezogen über einen Sicherheitsverstoß, potenziellen Phishing-Angriff o.ä. informiert. Das minimiert das Risiko der akuten Gefahr wesentlich.

Zu den zahlreichen Erweiterungen gehört neben der Optimierung der Verwaltung von Laufwerksklassen auch die Einführung von maschinenspezifischen Policies. Konfigurationen können nun gezielt auf einzelne Endpunkte angewendet werden. Diese Richtlinien („centrally stored“) werden in der Konsole verwaltet. Anwendungsbeispiel wäre hier etwa das Zurücksetzen eines Passwortes für BitLocker auf einem einzelnen Endgerät.

„In diesem Release veröffentlichen wir viele Verbesserungen und Erweiterungen. Wir setzen mit DriveLock 7.9.2 den Wunsch unserer Kunden, nach einer noch benutzerfreundlicheren und gleichzeitig effektiveren Security-Lösung, um“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock. „Die DriveLock Management Konsole bietet jetzt einfachste administrative Prozesse, während die IT-Sicherheit sowie der Schutz vor internen und externen Bedrohungen verbessert wurden.“

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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IPsoft präsentiert 1RPA: Intelligente Verknüpfung von dialogfähiger KI und RPA-Technologie

Weltweit erste RPA-Lösung „powered by Conversational AI“

Frankfurt, 21. Januar 2019 +++ IPsoft ( www.ipsoft.com), ein führender Entwickler und Anbieter von KI-basierten Enterprise-Lösungen, stellt seine neue Robotic Process Automation-Lösung 1RPA vor. 1RPA ist ein modularer und separat verfügbarer Teil der IPsoft Automatisierungsplattform 1Desk und die erste RPA-Lösung weltweit, die sich über ein dialogfähiges KI-Interface – die virtuelle Assistentin Amelia – steuern lässt. Diese kognitive Benutzeroberfläche macht 1RPA besonders anwenderfreundlich und einfach zu bedienen. Unternehmen können damit hochskalierbare Automatisierungen schneller und kostengünstiger erstellen als mit herkömmlichen RPA-Tools. Unter https://www.ipsoft.com/1desk/1rpa haben Interessenten die Möglichkeit, eine kostenlose Testversion von 1RPA anzufordern. Damit lassen sich funktionsfähige Bots erstellen und direkt in der eigenen Technologieumgebung testen.

Künstliche Intelligenz für RPA nutzen
Im Gegensatz zu gängigen RPA-Tools ermöglicht die kognitive KI von IPsoft den Anwendern eine sehr einfache Erstellung von Automatisierungen – ganz ohne Programmierkenntnisse. Stattdessen führen Benutzer die digitale Kollegin Amelia Schritt für Schritt durch den Prozess – und Amelia baut initiale RPA-Bots für Prozesse mit überschaubarer Komplexität direkt in der Benutzeroberfläche. Dies könnte, vereinfacht dargestellt, etwa so aussehen:
Benutzer: „Amelia, ich möchte einen Bot erstellen.“
Amelia: „Okay, bitte sagen Sie mir als Erstes, wie Sie die Aufgabe innerhalb des Bots benennen möchten.“
Benutzer: „Die Bezeichnung für die Aufgabe lautet „Mitarbeiter Onboarding“, Aufgabe 1.“
Amelia: „Gut, ich werde nun den Task Builder für Sie öffnen und beginnen, die Aufgabe zu erstellen, während Sie diese auf Ihrem Gerät abarbeiten.“

1RPA: Anwenderfreundlich, kostengünstig und hochskalierbar
Mit 1RPA müssen Anwender ihre Automatisierungen nicht mehr auf strukturierte Formate beschränken: 1RPA-Bots können Webseiten, E-Mails, Programme oder jeden sonstigen unstrukturierten Text genauso lesen, wie es ein Mensch tun würde. Die 1RPA-Bots organisieren Daten gemäß den Geschäftsprozessen und betten die Automatisierungen korrekt ein. Dies alles geschieht im laufenden Betrieb, sodass es nicht zu zeitlichen Verzögerungen kommt.

1RPA kann auf den Betriebssystemen Windows, Mac OS oder Linux genutzt werden. Eine Installation von lokalen Software-Agents auf Anwender-PCs ist nicht erforderlich. 1RPA ist als jährliches Abonnement pro Bot erhältlich und lässt sich beliebig über die zur Verfügung gestellte Rechenleistung skalieren. IPsoft berechnet keine Zusatz-Gebühren für gleichzeitig ablaufende Prozesse oder zusätzliche Komponenten.

1RPA kostenlos testen
Interessenten, die 1RPA ausprobieren möchten, können kostenlose Test-Software hier anfordern: https://www.ipsoft.com/1desk/1rpa. Mit dieser 1RPA Version lassen sich funktionsfähige Bots erstellen, mit denen Test-User Automatisierungen direkt innerhalb ihrer eigenen Technologieumgebung umsetzen. Unternehmen, die vom Ergebnis ihrer Test-Automatisierung überzeugt sind, können ihren 1RPA-Bot nach Rücksprache mit IPsoft umgehend produktiv oder für einen Pilotversuch einsetzen. Bei Bedarf unterstützen die 1RPA-Experten von IPsoft die Implementierung. Unternehmen, die bereits mit einem traditionellen RPA-Anbieter zusammenarbeiten, die aber nach einem erfolgreichen Test zu 1RPA wechseln möchten, unterstützt IPsoft bei der Anpassung und Wiederverwendung vorhandener Prozessdesigns – für eine schnellere und effizientere Erstellung von 1RPA-Bots.

Boomender RPA-Markt
Robotic Process Automation ermöglicht es, Software-Bots zu erstellen, die menschliche Interaktionen mit einer Benutzeroberfläche nachahmen und repetitive, regelbasierte Aufgaben übernehmen – etwa die Übertragung bestimmter Daten von einem Dokument in ein anderes. Unternehmen erkennen zunehmend das Potenzial der RPA-Technologie: Laut einer aktuellen Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens ISG Information Services Group setzt derzeit ein Drittel der befragten Unternehmen aus der DACH-Region bereits RPA ein. Weitere 60 Prozent planen, bis 2020 einen Teil ihrer Geschäftsprozesse mit RPA zu automatisieren. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) arbeiten bereits an der Konzeption und Pilotierung erster Vorhaben. Drei Viertel der Befragten sagen zudem, dass sich ihr RPA-Budget spürbar erhöht hat. Laut Forrester wird der RPA-Markt weltweit bis 2021 ein Volumen von 2,9 Milliarden US-Dollar erreichen – ein rasantes Wachstum gegenüber den 250 Millionen US-Dollar in 2016 (http://bit.ly/ForresterStudie).

„RPA spielt für die Automatisierung des Backoffice eine zentrale Rolle“, sagt Marcos Raiser do o, Managing Director Central Europe bei IPsoft. „Allerdings sind Studien der Analysten von HfS Research zufolge 45 Prozent – also fast die Hälfte – der CIOs, die RPA einsetzen, mit dem Resultat unzufrieden. Das liegt vor allem an dem immer noch hohen manuellen Aufwand für die Konfiguration und Pflege.“ Er betont: „RPA-Lösungen müssen selbstaktualisierend und intelligent sein, um den erwarteten ROI zu erzielen. Sie sollten das Vorgehen und die Aktionen von Mitarbeitern beobachten und sich dann entsprechend selbst konfigurieren können. 1RPA verfügt über diese Fähigkeiten – insofern ist unsere Lösung ein echter Meilenstein in der Evolution von RPA-Technologie.“

Über IPsoft
IPsoft ( www.ipsoft.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Enterprise-Lösungen, die auf Künstlicher Intelligenz basieren und Entwickler von Amelia, der „menschlichsten KI“ im Markt ( www.amelia.com). In einer Marktstudie der Everest Group zu Intelligent Virtual Agents (erschienen Dez. 2018), wurde Amelia als beste von 10 getesteten Lösungen bewertet. Amelia verfügt über die Fähigkeit, selbstständig zu lernen, in natürlicher Sprache zu interagieren und sich kontinuierlich zu verbessern. Durch den Einsatz von Amelia realisieren Unternehmen echte Wettbewerbsvorteile, darunter niedrigere Betriebskosten, höhere Kundenzufriedenheit und erhöhte Mitarbeiterproduktivität.

Mit der End-to-End Automatisierungsplattform 1Desk ( www.ipsoft.com/1desk) von IPsoft lassen sich Unternehmensanwendungen einfach und für alle Berechtigten bereitstellen. Die Verknüpfung eines dialogfähigen Frontends (Amelia) mit sämtlichen Backend-Systemen sowie die Einbindung von Robotic Process Automation ( https://www.ipsoft.com/1desk/1rpa) ermöglicht es Unternehmen, allen berechtigten Mitarbeitern, Kunden und sonstigen Beteiligten einen schnellen, unkomplizierten Zugriff auf Funktionalitäten und Informationen zu gewähren. So profitieren Anwender von schnellen Lösungen, zufriedenen Benutzern, Compliance-konformen Prozessen und erheblichen organisatorischen Einsparungen.

Der Hauptsitz von IPsoft ist in New York City, die deutsche Niederlassung befindet sich in Frankfurt am Main. Weltweit hat IPsoft Niederlassungen in 15 Ländern und betreut mehr als 550 global führende Unternehmen aus den Bereichen Finanzen und Versicherungen, Telekommunikation, Healthcare, Hospitality, Gaming und Produktion sowie mehr als die Hälfte der weltweit größten IT-Dienstleister.

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Auch im Jahr 2019 macht TTPCG ® einsame Singles zu Verliebten

Lakeland, 11.01.2019 – Die US-amerikanische Partnervermittlung TTPCG ® gilt seit jeher als Innovationsträger. Die perfekte Schnittstelle zwischen der realen und der virtuellen Welt wurde vom Tim Taylor Team genau definiert. TTPCG ® ist Pionier in Sachen aussergewöhnlicher Dienstleistung Partnervermittlung. Schliesslich verpflichtet Tradition. Bei TTPCG ® vor allem zur Innovation. Das Tim Taylor Team ist Wege gegangen, die vorher noch keiner ging. Meilenstein für Meilenstein. So entstanden die ersten wissenschaftlichen und biometrischen Methoden in der Partnervermittlung.

Module zum Glück auch im deutschsprachigen europäischen Raum

Sozusagen eine gute Grundlage als Start in das ersehnte Partnerglück bietet das TTPCG-Exklusiv-Erfolgsprogramm. Es beinhaltet sagenhaft viele Features, um sein Partnerglück zu finden. Eine garantierte Anzahl von aktiven Partnervorschlägen, passive Partnervorschläge lebenslang unbegrenzt, eine Matching-Methode, welche von TTPCG ® im Markt bereits 1982 eingeführt wurde und ständiger Verbesserungen unterliegt, einer Leistungs- und einer Geld zurück Garantie, individueller Service durch das freundliche Customer Team an jedem Tag an 24 Stunden und noch vieles mehr.

Der Trend Individualisierung wirkt weltweit – und führt auch zu einer Differenzierung im Bereich individuelle Partnersuche

Individualität bedeutet die Freiheit zur Wahl. Selbstbestimmt zu entscheiden, wie und wo man lebt, welche Art der Partnerwahl man ergreift oder welche Form der Sexualität praktiziert wird. Individualisierung ist der Prozess, den Freiheitsraum und die Möglichkeiten für den Einzelnen auszuweiten. Jeder kann heute sein Leben viel stärker nach seinen persönlichen Wünschen und Vorstellungen gestalten. Insbesondere die Suche nach dem wirklich passenden Lebenspartner sollte von grosser Individualität geprägt sein. Diese Möglichkeiten bietet TTPCG ®. Die Wahl des wirklich passenden Partners gehört zu den wichtigsten Entscheidungen im ganzen Leben. Gerade deshalb sollte auch der Weg zum künftigen Lebenspartner individualisiert sein. TTPCG-Module bieten Singles Individualität pur zur schnellen, sicheren und unkomplizierten dazu preiswerten Partnervermittlung.

TTPCG ® bietet für jeden Single ein passendes Modul

Das Modul I like you bietet die Sicherheit, dass es wegen des eigenen Aussehens zu keinem Frust beim ersten Date kommen wird. Gefällt das Aussehen des künftigen Partners, wird auch ein schnelles Rendezvous herbeigesehnt. Mit dem Modul I like you fliessen wichtige Erkenntnisse der weltweit einmaligen biometrischen Vermittlungsmethode ein und kommen somit kostengünstig Nutzern des TTPCG-Exklusiv-Erfolgsprogramms zu Gute. Die Forschung belegt, dass jeder Single Vorstellungen hat, wie die Optik des Menschen aussieht, in den er sich später verlieben wird.

Ein Handicap muss Partnerglück nicht ausschliessen

Sind Sie sehr klein oder extrem gross? Haben Sie ein Handicap? Sind Sie Landwirt und suchen eine liebe Partnerin, welche Ihre Landwirtschaft akzeptiert? Nehmen Facetten der Sexualität für Sie einen hohen Stellenwert ein? Wollen Sie nur Menschen aus einer ganz bestimmten Zielgruppe kennenlernen? Soll der künftige Partner aus den USA, Asien oder einem anderen Land als aus Ihrer Heimat kommen? Solche sehr individuellen Wünsche können nur wenige Partnervermittlungen erfüllen. Für das Team der TTPCG ® kein Problem. Für solch spezielle Wünsche bei der Partnersuche hat das Tim Taylor Team das Modul we ask für Kunden entwickelt.

Künstliche Intelligenz ein Hilfsmittel zur Partnerfindung

Künstliche Intelligenz ist nach dem Siegeszug des PC und dem Internet nun die nächste Welle der Entwicklung. Sie wird die Technologie auch die Arbeitsweise technisierter Partnervermittlung durcheinanderwirbeln. Tatsächlich haben Konzerne wie Tim Taylor Group mit Hilfe von maschinellem Lernen, einem Teilbereich der künstlichen Intelligenz, ihre Dienste verbessert und erweitert. So kommt bei dem Modul together step by step Künstliche Intelligenz zum Einsatz. Nach dem Erhalt eines jeden Partnervorschlags können Mitglieder, welche together step by step gebucht haben, mittels eines Schlüssels Informationen zu jedem Partnervorschlag übermitteln. Mittels einer lebensnahen Computer Simulation werden reale Kontakte zwischen Menschen auf Partnersuche nachgestellt, Erkenntnisse daraus gezogen und jeder Partnervorschlag entspricht dem Wunschdenken des TTPCG- Nutzers an sein kommendes Partnerglück treffsicherer. Die Erstellung der Partnervorschläge erfolgt nicht statisch, sondern dynamisch. So werden die Leistungen des TTPCG-Exklusiv-Erfolgsprogramms nochmals deutlich gesteigert.

Sie haben einen Pressebericht der Journalistin Scarlett Woodward, Lakeland, FL 33803 gelesen. Vielen Dank dafür. Der Bericht erschien zuerst in der englischen Version im Magazin „Life and Love“. Deutsche Übersetzung im Auftrag des press office der Tim Taylor Group von Cassy Young.

Unternehmen der Tim Taylor Group sorgen mit einer weltweit einmaligen Methode für das Partnerglück von Millionen Menschen. Wir wachsen kontinuierlich und suchen Verstärkung im Team. Fragen Sie uns. Es kann Ihr Traumjob werden.

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Künstliche Intelligenz revolutioniert Hautkrebserkennung

Harmloses Muttermal oder gefährliches Melanom? Deep Learning unterstützt Dermatologen

Künstliche Intelligenz revolutioniert Hautkrebserkennung

Künstliche Intelligenz in der Hautkrebserkennung (Bildquelle: @tiler84, iStock)

BAD BIRNBACH, Deutschland. „Künstliche Intelligenz“ (KI) ist derzeit in aller Munde. Um auf diesem Gebiet eine führende Rolle einzunehmen, müssen sich Unternehmen laut Experten auf drei Schlüsselaspekte der KI konzentrieren: die neuesten Erkenntnisse in der Programmierung, die Bedeutung von Daten und die Art, wie KI in bestehende Arbeitsabläufe einbezogen wird. Diese Schlüsselaspekte vereint FotoFinder Systems schon heute. Als Pionier integriert das Hightech-Unternehmen KI führend in die Technologie zur Hautkrebsdiagnostik. Mit der neuen Expertensoftware Moleanalyzer pro sind Dermatologen in der Lage, Muttermale mit KI zu bewerten. Validierungsergebnisse bestätigen eine extrem hohe Genauigkeit.

Hightech trifft Facharztkompetenz
Der Moleanalyzer pro bietet Ärzten die Möglichkeit, ihre Diagnose mit verschiedenen Bewertungstechniken abzusichern. Dabei ist es erstmals möglich, die Facharztkompetenz mit KI zu kombinieren und zusätzlich per Mausklick eine Zweitmeinung von renommierten internationalen Hautkrebs-Experten einzuholen.

KI in der Dermatoskopie
Der Moleanalyzer pro arbeitet mit Deep-Learning: Dabei wird die menschliche Fähigkeit, aus Beispielen und Erfahrungen zu lernen, auf den Computer übertragen. Dazu wurde das „Convolutional Neural Network“ (CNN) mit der derzeit größten Datensammlung dermatoskopischer Bilder inklusive dazugehöriger Diagnose trainiert. Die kontinuierliche „Fütterung“ gelingt dank langjährigen und wertvollen Kooperationen mit Ärzten weltweit. Somit ist die Expertensoftware mit wachsender Erfahrung und ihren eigenen, autonom erstellten Regeln in der Lage, zwischen gut- und bösartigen Läsionen zu unterscheiden. Ergebnis ist ein Score, der bei der Risikobewertung sowohl von melanozytären als auch nicht-melanozytären Hautläsionen Unterstützung leistet. In Kürze wird dieser KI-Score für Ärzte auch auf mobilen Endgeräten verfügbar sein.

Validiert, präzise, selbstlernend
Laut der repräsentativen Studie „Man against machine“* zeigte der Deep-Learning-Algorithmus eine beeindruckend hohe Sensitivität, indem er 95% der malignen Hauttumoren korrekt als bösartig ausmachte. In der Vergleichsgruppe erkannten die Experten – bestehend aus 58 Hautärzten aus 17 Nationen – 86,6% der Läsionen zutreffend als bösartig. Der Algorithmus zeigte außerdem eine zuverlässige Spezifität, indem er 82,5% der benignen Naevi exakt als gutartig identifizierte, während die Experten 71,3% als gutartig ermittelten.

Artificial Intelligence meets human experience
So faszinierend die Künstliche Intelligenz ist, sie kann die menschliche in Sachen Hautkrebs nicht ersetzen. Am Ende entscheidet der Arzt, was zu tun ist. Bei Zweifeln bietet der Moleanalyzer pro einen Zweitmeinungsservice international renommierter Hautkrebs-Spezialisten zur Absicherung der Diagnose.

* „Man against machine: diagnostic performance of a deep learning convolutional neural net-work for dermoscopic melanoma recognition in comparison to 58 dermatologists“, by H.A. Haenssle et al. Annals of Oncology. doi:10.1093/annonc/mdy166

Über FotoFinder Systems
Das bayerische Familienunternehmen entwickelt medizinische Bildsysteme seit 1991. Schwerpunkt sind die Hautkrebsdiagnostik durch Automatisches Total Body Mapping und digitale Dermatoskopie sowie die Haardiagnostik und Psoriasis-Dokumentation. Daneben werden FotoFinder Systeme auch in der Ästhetik verwendet. Niederlassungen in Italien, Spanien, Großbritannien und den USA sowie ein globales Netz von Distributoren ermöglichen eine weltweite Präsenz. Gefertigt wird ausschließlich in Bad Birnbach, Deutschland. FotoFinder wurde als Top-Unternehmen Niederbayerns im Bereich Innovation ausgezeichnet und ist Gewinner des Bayerischen Exportpreises sowie des Red Dot Design Awards. Weitere Informationen auf www.fotofinder.de

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Kooperation zwischen b.telligent und BootstrapLabs soll die Einführung von KI-Technologie für deutsche und schweizerische Unternehmen beschleunigen

Kooperation zwischen b.telligent und BootstrapLabs soll die Einführung von KI-Technologie für deutsche und schweizerische Unternehmen beschleunigen

Benjamin Levy (l.) und Nicolai Wadstrom (r.) von BootstrapLabs.

b.telligent, führende Beratung für Data Science und Business Intelligence mit Sitz in München und Zürich, und BootstrapLabs, eine auf angewandte künstliche Intelligenz spezialisierte Venture-Capital-Firma mit Sitz im Silicon Valley, gaben heute eine strategische Partnerschaft bekannt, die den effizienten Einsatz von KI-Technologie bei den bestehenden und zukünftigen Unternehmenskunden von b.telligent vorantreiben soll.

Einer Accenture-Studie zufolge wird geschätzt, dass künstliche Intelligenz das Potenzial hat, die Profitabilität um durchschnittlich 38% zu steigern und bis 2035 weltweit zu einem wirtschaftlichen Aufschwung von 14 Billionen US-Dollar zu führen. Dies impliziert das Risiko einer Umverteilung des Vermögens von traditionellen Spielern auf digitale Newcomer und setzt insbesondere Deutschland und die Schweiz damit unter Druck, ihre multinationalen Unternehmen nicht während der KI-Revolution zurückfallen zu lassen.

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit b.telligent“, sagt Nicolai Wadstrom, Gründer, CEO und Managing Partner von BootstrapLabs. „Klaus Blaschek und Sebastian Amtage haben eine große Zahl an Talenten mit fundiertem Fachwissen in den Bereichen Data Warehousing, Data Management, Data Science und Data Strategy zusammengestellt, die ihren Kunden helfen, erfolgreich in die neue datengetriebene Welt einzusteigen. Damit sind sie der ideale Implementierungspartner für die Produkte unserer Portfoliounternehmen. Dies sollte besonders interessant für den b.telligent Kundenstamm von über 300 Unternehmen sein, die so die Einführung innovativer KI-Lösungen für Deutschland und die Schweiz sowie einige ihrer führenden internationalen Konzerne beschleunigen können“.

In den letzten 3 Jahren hat BootstrapLabs ausschließlich in angewandte KI-Technologien investiert und ein außergewöhnliches Portfolio von 22 Unternehmen zusammengestellt, um herausfordernde, aber wirtschaftlich sinnvolle Probleme für internationale Großkonzerne zu lösen.

„Startups verschwenden oft viel Zeit und Kapital, um herauszufinden, mit welchen der großen Unternehmen sie heute sprechen. Hierbei steht besonders die schnelle und faire Bewertung ihres Produkts, das vergfügbare Budget für einen kurzfristigen Erwerb der Lösung und die Offenheit des Unternehmens, diese Lösung in der gesamten Organisation zu skalieren, im Vordergrund“, sagte Benjamin Levy, Mitbegründer und Managing Partner von BootstrapLabs.

„b.telligent ist besonders gut in der Lage, die Umsatzgenerierung der Portfoliounternehmen von BootstrapLabs zu beschleunigen, da wir nicht nur das Vertrauen unserer Kunden haben (wie Telefónica, Car2Go, Puma oder Bosch Siemens Hausgeräte), sondern auch ein tiefes Verständnis für ihren Reifegrad. Oft fungieren wir als Erweiterung ihres Teams, das genau die Daten verwaltet, die erforderlich sind, damit die KI-Lösungen für unsere Kunden Mehrwert stiften“, sagte Sebastian Amtage, Gründer und Geschäftsführer von b.telligent.

„Wir glauben, dass Künstliche Intelligenz eine große Bedrohung aber auch eine beispiellose Chance für jedes Unternehmen darstellt, und wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit mit BootstrapLabs, ihren Portfoliounternehmen und ihrer großen Community von KI-Experten, um unsere Kunden auf ihrem Weg zur Anwendung von Künstlichen Intelligenz zu unterstützen“, sagte Klaus Blaschek, Mitgründer und Geschäftsführer von b.telligent.

Über BootstrapLabs
BootstrapLabs wurde 2008 gegründet und ist ein führendes Venture Capital Unternehmen mit Sitz im Silicon Valley, das sich auf angewandte künstliche Intelligenz spezialisiert hat. Wir investieren in Gründer, die große Visionen haben und die komplexen Probleme der Gegenwart lösen, indem sie mit künstlicher Intelligenz eine bessere Zukunft für alle gestalten.
BootstrapLabs arbeitet eng mit einigen der weltweit bekanntesten Familien und ihren multinationalen Konzernen zusammen, um aktiv in Start-ups der Bereiche Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) zu investieren, in globalen Branchen wie Industrie, Verkehr, Logistik, FinTech, Cybersecurity und Gesundheitswesen richten.
BootstrapLabs ist oft das erste institutionelle Kapital und fungiert als Lead-Investor in der Frühphase, mit Folgekapital in der Wachstumsphase.
Zu den ausgewählten Portfoliounternehmen gehören AEye, Mendel Health, Qurious, Vidora, Sibly, Myia Labs, Indus.ai, iUNU, SmartEar, Nodle.io, Roger, Prezi, Pryon, Trusted Insight und AngelList.
BootstrapLabs nutzt seine große Community von über 40.000 Applied AI-Experten, Unternehmern und Entwicklern, um seine Portfoliounternehmen und Anlagestrategien zu unterstützen.

b.telligent gilt als einer der Marktführer in Deutschland Beratungsprojekte im Business Intelligence Umfeld. Das erklärte Ziel von b.telligent ist es, Kunden in die Lage zu versetzen, die Herausforderungen der gegenwärtigen und zukünftigen Digitalisierung zu bewältigen. Um diesen gerecht zu werden unterstützt b.telligent die Anwendung modernster Data-Science Methoden wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen und stellt gleichzeitig sicher, dass diese Vorhaben auf einer soliden Datengrundlage beruhen.

Darüber hinaus optimiert b.telligent, die Geschäftsprozesse seiner Kunden, indem Wissen aus der Konsolidierung und Analyse von Geschäftsdaten generiert wird, was zu höheren Margen, niedrigeren Kosten und einem verbesserten Risikomanagement führt.

Unsere Kunden sind führend in ihren Branchen, wie z.B. Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Handel und Industrie. Seit 2004 haben über 300 Kunden vom „data-first“-Ansatz profitiert. Mit über 160 Mitarbeitern an sechs Standorten gelingt es uns, Kunden beim Auf- und Ausbau ihrer datengetriebenen Geschäftsmodelle zu unterstützen.

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Mobile Steuer: 2019 gibt´s die Steuererklärung für unterwegs

Trends für Steuererklärung sind Künstliche Intelligenz und Mobile Steuer

Mobile Steuer: 2019 gibt´s die Steuererklärung für unterwegs

Freiburg, 11.12.2018. Ob auf der Couch, am Schreibtisch oder von unterwegs: Mit smartsteuer sichern sich Anwender bequem von überall ihr Stück vom Steuerkuchen. Denn dank Cloud-Technologie und Fortschritten im Bereich der Künstlichen Intelligenz müssen sich Anwender nicht mehr durch lästige Formulare wühlen. Stattdessen erleichtern Chat-basierte Interviews und automatisierte Zuordnungen der Angaben das Ausfüllen der Steuererklärung. Das gilt auch für komplexere Steuerfälle. Und durch die zunehmende Verfügbarkeit von Daten wird die Steuererklärung dabei immer passgenauer.

Eine aktuelle Studie des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) zeigt: Technologien wie Machine Learning und Automatisierung verändern die Steuerbranche. Und damit auch die Möglichkeiten moderner Steuererklärungen wie smartsteuer. Denn heute helfen KI-basierte Datenauswertungen Hunderttausender smartsteuer-Fälle dabei, verbesserte Steuerprognosen und passgenaue Steuertipps zu liefern. Dadurch können Anwender steuerliche Absetzmöglichkeiten noch besser ausnutzen. Und durch die Fortschritte in der Technologie wird nun auch eine bisher nicht für möglich gehaltene einfache Bearbeitung auch komplexerer Steuererklärungen auf dem Smartphone möglich: mit der mobilen Steuer.

smartsteuer mobil – in 15 Minuten zur Steuererstattung

smartsteuer denkt die Steuererklärung völlig neu und bietet ab diesem Jahr die Online-Steuererklärung via native Apps für iOS und Android an. So lassen sich Steuerfälle nun auch bequem auf dem Smartphone erledigen. „Wir arbeiten daran, dass die private Steuererklärung künftig nur noch ein Swipe auf dem Smartphone ist“, so Björn Waide, Geschäftsführer von smartsteuer, über mögliche Innovationen am Horizont. „Ganz weit sind wir davon schon jetzt nicht entfernt.“ Möglich wird dies durch eine verständliche, Chat-basierte Dialogführung durch die Steuererklärung, bei der Anwender einfachste Fragen beantworten und das System die Angaben automatisiert in der Steuererklärung zuordnet. Und wenn es doch mal komplizierter wird, können Anwender direkt auf dem Rechner oder Tablet mit smartsteuer online weitermachen.

Automatisiert und sicher: Reibungsloser Datenaustausch mit dem Finanzamt

Mit smartsteuer läuft der Datenaustausch mit dem Finanzamt reibungsloser denn je – dank authentifizierter Abgabe gemäß ELSTER II mit Herstellerzertifikat. Somit ist smartsteuer der einzige Anbieter, der ausschließlich über eine nach Bankenstandards abgesicherte Authentifizierung verfügt, sei es über Video-Identifizierung oder, jetzt neu, mittels Bank-Login. Dabei übernimmt die Partneranbindung YES bei teilnehmenden Banken wie den Sparkassen die Authentifizierung des Anwenders durch Login beim Online-Banking.
Und damit die Steuererklärung noch schneller erledigt ist, gibt es die vorausgefüllte Steuererklärung. Denn in smartsteuer werden die beim Finanzamt bereits bekannten Daten direkt in die Anwendung übernommen. Somit wird der Antragsprozess noch einfacher.

Bewährt einfach: Die Desktop-Steuerprogramme von Lexware

Trotz des Online-Booms blieb das Desktopgeschäft von Lexware stabil. Die Software-Produkte TAXMAN und QuickSteuer sind weiterhin gefragt und freuen sich einer hohen Kundenzufriedenheit. Beide Steuerprogramme gibt es in verschiedenen Ausführungen. Die TAXMAN-Lösung ist als Standard-Variante und in den drei Versionen für Rentner, Selbstständige oder Vermieter erhältlich. Neben der Standard-Fassung von QuickSteuer können Gewerbetreibende und Selbstständige mit der QuickSteuer-Deluxe-Variante bei ihrer Steuererklärung vom Lexware Know-how profitieren.

Lückenloses Produkt-Portfolio von Desktop bis mobil

Seit 2018 ist die Haufe Group mit ihren Marken Lexware und smartsteuer der einzige Anbieter in Deutschland, der seinen Kunden ein lückenloses Portfolio von Desktop-, Online- und mobilen Steuerlösungen anbieten kann. Und mit über einer Million Steuererklärungen im letzten Geschäftsjahr ist die Haufe Group damit einer der Marktführer und Innovationstreiber in diesem Segment.

Online-Software

Preise:
Smartsteuer, für alle Einkunftsarten: 24,99 EUR

Desktop-Software

Preise:
TAXMAN 2019 (Standard-Version): 29,90 EUR
TAXMAN 2019 für Rentner & Pensionäre: 34,90 EUR
TAXMAN 2019 für Selbstständige: 34,90 EUR
TAXMAN 2019 für Vermieter: 39,90 EUR
QuickSteuer 2019 (Standard-Version): 14,99 EUR
QuickSteuer Deluxe 2019: 29,99 EUR

Systemvoraussetzungen für Desktop-Software:
Microsoft Windows 7 SP1 (ab Home) / Windows 8.1 / Windows 10 (jew. dt. Version); 2-GHz-Prozessor oder höher; 2 GB RAM (4 GB empf.); Grafikauflösung mind. 1024×768 (4:3) oder 1366×768 (16:9); DVD Laufwerk (auch ohne Laufwerk nutzbar – Downloadlink im Paket enthalten); Aktueller Webbrowser, Internetzugang und Produktaktivierung erforderlich

Falls Sie keine Presseinformationen zu Lexware mehr erhalten wollen,
bitten wir um eine kurze Benachrichtigung mit dem Betreff „unsubscribe“ an
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vielen Dank.

Unsere Datenschutzbestimmungen finden Sie unter folgendem link:

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Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Group, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services, Branchen-Wissen und Business-Netzwerken. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

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Aurora Labs ist Teil des Start-Up-Programms Plug and Play Japan

Nach der Teilnahme an der deutschen Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN wird Aurora Labs nun auch in Japan aktiv

Aurora Labs ist Teil des Start-Up-Programms Plug and Play Japan

Tel Aviv/München, 10. Dezember 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, ist Teilnehmer an der zweiten Runde der Innovationsplattform Plug and Play Japan. Plug and Play ist ein weltweit führendes Venture-Capital- und Start-Up-Programm, das Start-Ups mit innovativen Lösungen fördert und von führenden japanischen Unternehmen unterstützt wird. Bereits im Oktober wurde Aurora Labs als Teilnehmer der deutschen Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN ausgewählt, die ebenfalls von Plug and Play unterstützt wird. Die Teilnahme an den beiden international renommierten Programmen beweist einmal mehr die Innovationskraft von Aurora Labs.

Von den 824 Startups, die sich für das Programm beworben haben, wurden nur 59 von Plug and Play und seinen Partnern ausgewählt – das sind lediglich 7 Prozent der Bewerber. Zu den Unternehmenspartnern des Start-Up-Programms zählen Nissan, Hitachi, Panasonic, Fujitsu, Denso, Suzuki, NEC, Macnica und andere.

„Aurora Labs wurde von unseren Unternehmenspartnern auf Grund seiner Expertise ausgewählt. Das Unternehmen weiß, wie neue Technologien, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen in der Automobilindustrie eingesetzt werden können, um Fahrzeugherstellern den Übergang zu einem softwarezentrierten Geschäftsmodell zu erleichtern“, erklärt Shingo Ehara, Director of Mobility bei Plug and Play Japan.

Aurora Labs adressiert die Bedürfnisse von Automobilherstellern, deren Geschäftsmodelle sich durch die Entwicklung neuer Softwarefunktionen und Mobilitätsdienstleistungen verändern. Aurora Labs verbessert das Fahrerlebnis, erschließt neue Umsatzquellen in der Postproduktion, senkt Kosten durch Effizienzsteigerung, verringert Risiken und reduziert Rückrufaktionen. Dadurch unterstützt das Unternehmen Automobilhersteller dabei, das volle Geschäftspotenzial vernetzter Fahrzeuge auszuschöpfen. Die selbstheilende Software von Aurora Labs ermöglicht Innovation und kontinuierliche Entwicklungsprozesse, ohne Kompromisse bei Qualität und Sicherheit einzugehen.

„Von führenden japanischen Automobilherstellern als eines von nur sieben Prozent der Unternehmen ausgewählt zu werden, die sich für eine Teilnahme an Plug and Play Japan beworben haben, ist eine große Anerkennung für Aurora Labs. Die Teilnahme am Programm wird dazu beitragen, unser Wachstum zu beschleunigen während wir Unternehmen den Weg zum softwarebasierten autonomen Fahren weisen“, sagt Ori Lederman, Co-Founder und COO von Aurora Labs.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

Industrie 4.0-Initiative gibt Impulse für den Mittelstand, um den digitalen Wandel als Chance nutzen zu können

SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Limburg a.d. Lahn, 7. Dezember 2018 – Die Industrie 4.0-Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smartelectronicfactory.de) erhielt eine Stimme auf dem Digital-Gipfel 2018 der Bundesregierung. Dies unterstreicht die hohe Bedeutung des Vereins, wenn es um die Digitalisierung in der deutschen Industrie geht. Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“, erläuterte auf dem Podium im Fachforum der „Plattform Industrie 4.0“, wie Geschäftsmodelle der Zukunft für den Mittelstand aussehen können.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Im Verein entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die unter anderem dem Mittelstand den Weg zur Digitalisierung und Vernetzung ebnen sollen. Der Verein konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn sowie in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. So entstehen Lösungen und Standards, mit denen sich der Digitale Wandel in den Fabriken vollziehen lässt.

Dabei spielt auch das Thema Künstliche Intelligenz – das Schwerpunktthema des Digital-Gipfel 2018 – eine große Rolle. Der SEF Smart Electronic Factory erprobt und entwickelt Lösungen rund um Themen wie Plattformtechnologien, Machine Learning, Big Data Analytics und vieles mehr.

Dass die Kooperation zwischen unterschiedlichen Partnern wie Anlagen-, Komponenten- und Softwareherstellern als auch Unternehmensberatungen, Hochschulen und IT-Dienstleister zielführend ist, wenn es darum geht, den Mittelstand fit für die Industrie 4.0 zu machen, erläuterte Maria Christina Bienek auf dem Digital-Gipfel. Sie erklärte, wie die horizontale Integration und Vernetzung auf Basis von Plattformtechnologien funktioniert und wie sich darüber Mehrwerte und neue Geschäftsmodelle generieren lassen.

„B2B-Plattformen haben eine hohe Bedeutung, wenn es um die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle geht. Im ersten Schritt ist es jedoch die Aufgabe, die Daten zu analysieren und nutzbar zu machen sowie gemeinsame Datenpools zu schaffen. Sie sind die Basis für ein erfolgreiches digitales Ökosystem“ erklärt Maria Christina Bienek. Sie fährt fort: „Grundsätzlich stehen die deutschen Industrieunternehmen bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle noch am Anfang, da viele Unternehmen die Digitalisierung dazu nutzen, um ihren Betrieb in organisatorischen und konzeptionellen Prozessen zu optimieren, anstatt die operative Umsetzung voranzutreiben. Wir sehen hohen Nachholbedarf bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Hierfür gilt es mit entsprechenden Lösungen die Weichen zu stellen. Wir wollen vor allem auch der mittelständischen deutschen Industrie damit Mut machen, die Digitalisierungsthemen anzugehen.“

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

Richtungweisende Veranstaltung der Bundesregierung unterstrich, dass IoTOS zu den Taktgebern im Markt zählt

IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

Maria Christina Bienek, Business Development bei IoTOS, sprach auf dem Digital-Gipfel 2018

Limburg a. d. Lahn, 7. Dezember 2018 – Wie beeinflusst die künstliche Intelligenz das Leben und Wirtschaften in Deutschland? Dies war die zentrale Frage auf dem diesjährigen Digital-Gipfel der Bundesregierung, der am 3. und 4. Dezember auf dem Messegelände in Nürnberg stattfand. Die „Plattform Industrie 4.0“ des BMWi und BMBF beleuchtete in diesem Kontext vor Ort in ihrem Fachforum das Thema „Wie sehen neue Geschäftsmodelle in der Praxis aus?“. Maria Christina Bienek, Business Development bei IoTOS, sprach auf dem Podium neben Experten von TRUMPF Werkzeugmaschinen und ADAMOS unter anderem darüber, wie neue Geschäftsmodelle in der digitalisierten Industrie zustande kommen.

Der Digital-Gipfel und sein ganzjähriger Prozess bilden die zentrale Plattform für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft bei der Gestaltung des digitalen Wandels. Er ist in zehn Plattformen organisiert, die wichtige Handlungsfelder im Zuge der Digitalisierung aufgreifen und konkrete Projekte erarbeiten. Hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft berichteten auf der Veranstaltung in den Podien über Herausforderungen, Lösungsansätze und Ergebnisse. Den thematischen Schwerpunkt bildete dabei die Künstliche Intelligenz (KI).

Auch IoTOS erhielt als Taktgeber in diesem Bereich eine Stimme: Im Forum der „Plattform Industrie 4.0“ sprach Business Development Managerin Maria Christina Bienek über Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0. Dr. Julia Duwe, Head of R&D Production Platforms der TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG, und Dr. Marco Link, Geschäftsführer der ADAMOS GmbH, definierten gemeinsam mit Maria Christina Bienek, wohin die Entwicklung in Deutschland geht.

Mit Datenschätzen neue Geschäftsmodelle entwickeln
IoTOS ist ein Anbieter von Supply Chain-übergreifenden IIoT-Lösungen und ein Enabler für den Mittelstand, wenn es um die wirtschaftliche Umsetzung von Digitalisierungsprojekten geht. Das Unternehmen berät, konzipiert und entwickelt IIoT-Lösungen, die es vor allem mittelständischen Unternehmen ermöglichen, durch ihre Datenschätze neue Geschäftsmodelle zu kreieren und sich in die entstehenden IoT- bzw. IIoT-Plattformen der Großindustrie einzubringen. Ziel ist dabei, die Wettbewerbsfähigkeit der KMUs im I 4.0/IoT-Zeitalter zu stärken. Die Herausforderung ist es, diese Supply Chain-übergreifenden Informationen so aufzubereiten und auszuwerten, dass sie zur Optimierung der bestehenden Wertschöpfungskette sowie zum Aufbau neuer Geschäftsmodelle verwertbar sind.

Auf dem Digital-Gipfel erläuterte Maria Christina Bienek: „Unsere Praxiserfahrung zeigt, dass es eine Menge an Produktionsdaten gibt, die zu smarten Daten umgewandelt werden müssen, um diese beispielsweise der Künstlichen Intelligenz zuzuführen. Genau dafür ist IoTOS zuständig, dass eine Supply-Chain-übergreifende Wertschöpfung geschaffen werden kann. Das Ziel sind smarte Lösungen für den Mittelstand, die Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette erzeugen und digitalisierte Geschäftsmodelle implementieren.“

IIoT-Plattformen brauchen anwendbare Applikationen
IoTOS ist mit seinem Erfahrungsschatz und den Applikationen, die auf die Vernetzung bzw. Integration über die gesamte Lieferkette hinweg abzielen, ein gefragter Partner, z.B. von Anbietern führender IoT- und IIoT-Plattformen. „Der Mittelstand benötigt branchenspezifische IIoT-Plattformen zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen. Diese Plattformen leben wiederum von anwendbaren Applikationen, die der Mittelstand kostengünstig und einfach nutzen kann. Denn die mittelständischen Unternehmen sind offen für Veränderungsprozesse, sofern diese wirtschaftlich sind“, erklärt Maria Christina Bienek. Sie ergänzt: „Wir sehen große Veränderungspotenziale für den deutschen Mittelstand durch die Möglichkeiten der Plattformtechnologien. Es wird Unternehmen geben, die diese Chance gewinnbringend für sich nutzen können und andere, die dem Wandel nicht folgen werden.“

In Kooperationen arbeitet IoTOS daran, die Informationsflüsse innerhalb der Lieferkette von den Zulieferern zu den First-Thiers oder OEMs zu gewährleisten. Dabei liegt das Augenmerk darauf, dass der Mittestand die Datenhoheit behält. In Kombination mit dem IoTOS Track & Trace-Service ergeben sich sehr gute Voraussetzungen für viele neue Geschäftsmodelle auf Basis von Produktionsdaten. Unter solchen Gegebenheiten sieht IoTOS auch eine große Bereitschaft zur Veränderung bei KMU.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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Expertennetzwerk Wegesrand erklärt Künstliche Intelligenz

Projekt „KInsights!“ auf Digitalgipfel der Bundesregierung vorgestellt

Berlin, 04. Dezember 2018. Künstliche Intelligenz, da sind sich alle Experten einig, wird unsere Welt in den kommenden Jahren auf drastische Weise verändern. Doch obwohl KI-Anwendungen längst Alltag und Arbeitswelt durchdringen, gibt es bei Verbrauchern jede Menge Wissenslücken, Fehleinschätzungen und offene Fragen.
Abhilfe schaffen will hier das Projekt KInsights! der Bundesinitiative „Deutschland sicher im Netz e.V.“, das am 4. Dezember 2018 auf dem Digital-Gipfel der Bundesregierung in Nürnberg im Beisein von Bundesinnenminister Horst Seehofer vorgestellt worden ist. Konzept, Gestaltung und technische Umsetzung der explorativen Website lagen in den Händen des Expertennetzwerkes Wegesrand aus Mönchengladbach und Berlin um CEO Thorsten Unger und Interaktivspezialistin Anne Sauer.
„Unser Ansatz ist, zielgruppenübergreifend Verständnis für Künstliche Intelligenz zu stärken. Das Angebot richtet sich sowohl an Verbraucher als auch an Anwender“, so Anne Sauer. Die Experten für Wissensvermittlung von Wegesrand haben daher einen spielerischen Ansatz mit 13 konkreten Anwendungsszenarien gewählt, die unterschiedliche Fragestellungen um die Themen Wissenschaft, Datenschutz oder Ethik beleuchten.
„KI ist in der Praxis bereits gang und gäbe – von Chatbots, über persönliche Assistenten bis hin zur intelligenten Verkehrssteuerung, wird aber oft noch als, z.B. arbeitsplatzvernichtendes, Schreckgespenst wahrgenommen. Was fehlt, ist eine breite, allgemein verständliche Aufklärung über Nutzen und Vorteile, aber auch Risiken der Künstlichen Intelligenz“, sagt Thorsten Unger. „Das Verhältnis zu KI in weiten Teilen der deutschen Bevölkerung ist durchaus amibivalent und schwankt zwischen Befürwortung und vagen Ängsten“. KInsights! sei ein konkreter und motivierender Beitrag zum Diskurs und lade Verbraucher und Anwender dazu ein, sich mit diesem Zukunftsthema auseinanderzusetzen.

Das Projekt
KInsights! ist aus der Fokusgruppe IT-Sicherheit und Künstliche Intelligenz der Gipfelplattform Sicherheit, Schutz und Vertrauen für Gesellschaft und Wirtschaft des Digital-Gipfels der Bundesregierung entstanden. Im Verbund mit „Deutschland sicher im Netz“ und dem Bankenverband wirken neben Wegesrand zahlreiche weitere Partner im Projekt mit, darunter Deloitte, Deutsche Telekom, Ericsson, Microsoft, SecuNet und Siemens. Begleitet wird das Angebot vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Das Angebot findet sich unter der Webseite www.kinsights.de.

Wegesrand-Gruppe
Das Experten-Netzwerk Wegesrand hilft Unternehmen vor dem Hintergrund der Digitalisierung, ihre Innovationspotentiale zu entdecken, zu kanalisieren, zu bewerten und zu erschließen. Interdisziplinäre Expertenteams steuern den kompletten Innovationsprozess, von der Technologie bis zu den rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen. Zur Wegesrand-Gruppe gehört ein Verbund an Beteiligungen, der unterschiedliche Gewerke innerhalb der digitalen Medienerstellung abdeckt, u.a. Serious Games, Gamification, Games und IP-Development. Wegesrand hält Beteiligungen unter anderem an IJsfontein, Unger & Fiedler, Target Games und an IndieAdvisor & Company. www.wegesrand.net

Das Experten-Netzwerk Wegesrand hilft Unternehmen vor dem Hintergrund der Digitalisierung, ihre Innovationspotentiale zu entdecken, zu kanalisieren, zu bewerten und zu erschließen. Interdisziplinäre Expertenteams steuern den kompletten Innovationsprozess, von der Technologie bis zu den rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen. Zur Wegesrand-Gruppe gehört ein Verbund an Beteiligungen, der unterschiedliche Gewerke innerhalb der digitalen Medienerstellung abdeckt, u.a. Serious Games, Gamification, Games und IP-Development. Wegesrand hält Beteiligungen unter anderem an IJsfontein, Unger & Fiedler, Target Games und an IndieAdvisor & Company.

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