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Schlüsselthemen der Zukunft im Fokus | Unternehmerreise zu drei internationalen Konferenzen in China

Berlin, 13. August 2019 – Künstliche Intelligenz, E-Mobilität, Digitalisierung, Kommunikations- und Umwelttechnologien – Schlüsselthemen der Zukunft stehen im Fokus der Unternehmerreise, zu der die Zhongde Metal Group GmbH | China SME Center für September einlädt. Deutsche Unternehmer sind eingeladen, vom 18. bis 28. September 2019 drei chinesische Provinzen kennenzulernen und an drei internationalen Konferenzen teilzunehmen.

In Hefei, der Hauptstadt der Provinz Anhui, findet vom 20. bis 23. September die 2. World Manufactory Convention statt. In der Provinz Shandong empfängt die Stadt Weihai die internationalen Gäste am 23. und 24. September zur 1. China (Weihai)-Europa KMU Konferenz. In der südchinesischen Provinz Guangdong lädt die Stadtregierung für den 26. und 27. September zur 5. Mittelstandskonferenz in Jieyang ein. Die Kosten für Transfer, Verpflegung und Übernachtung werden ab Ankunft Weihai bis zur Abreise in Jieyang von den Veranstaltern übernommen.
Bei der „2. World Manufacturing Convention“, die in der Provinzhauptstadt Hefei stattfindet, werden mehrere tausend Teilnehmer aus der ganzen Welt erwartet. Die Konferenz findet in diesem Jahr in Kooperation mit vier Ministerien der Zentralregierung statt – Konzerne wie mittelständische Unternehmer werden sich präsentieren, mit Experten diskutieren, chinesische Investoren kennenlernen und gemeinsam innovative Kooperationen anstoßen. Im Mittelpunkt stehen die Industrieschwerpunkte Automobil, E-Mobilität, Hausgeräte, Künstliche Intelligenz und Robotik.
Die 1. China (Weihai)-Europa KMU Konferenz in der Provinz Shandong widmet sich den Branchenthemen: Medizinische Geräte, Pharmaindustrie, Carbonfaser, Sonderschiffsbau und Elektromotor. Die Stadt Weihai wird sich den internationalen Gästen vorstellen und interessante Investitionsmöglichkeiten in den Wirtschaftszonen aufzeigen. Die dritte Station der Reise ist die Metal Eco City in der südchinesischen Stadt Jieyang – die Stadtregierung empfängt die internationalen Unternehmer zur 5. Chinesisch-Europäischen Mittelstandskonferenz. Eröffnet wird die Konferenz von Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände – er wird in seiner Rede auf die Chancen und Herausforderungen der europäisch-chinesische Zusammenarbeit eingehen. Umwelttechnologie, intelligente Fertigung, Keynotes, B2B-Matchmaking, Einweihungszeremonien und ein Besuch der Metal Eco City werden 2019 im Mittelpunkt der Konferenz stehen.
Interessierte deutsche Unternehmer können sich für die Teilnahme an der Rundreise bei der Zhongde Metal Group | China SME Center per E-Mail anmelden: ccm@zhongdemetal.de. Ansprechpartnerin: Viola Lin, Telefon +49 (0)30 1208661-0. Weitere Informationen und das Konferenzprogramm unter www.zhongdemetal.de

Zhongde Metal Group | China SME Center
Die Zhongde Metal Group wurde vom chinesischen Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) für die erfolgreiche Arbeit in Deutschland ausgezeichnet – das MIIT verlieh der Zhongde Metal Group den Titel „China SME Center Germany“. Das „China SME Center Germany“ soll im Rahmen der bilateralen Wirtschaftskooperation die zentrale Plattform für den chinesischen und den deutschen Mittelstand wer-den – ein Kompetenzzentrum, das über ein umfassendes Netzwerk aus Experten, Wirtschaftsverbänden, politischen Institutionen und Unternehmern verfügt.

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Künstliche Intelligenz ist oft noch ein Fremdwort

Viele Unternehmen und Führungskräfte haben noch eine distanzierte Beziehung zum Thema „Künstlichen Intelligenz“. Dies zeigt das aktuelle IFIDZ-Leadership-Trendbarometer.

Die Haltung zum Thema „Künstliche Intelligenz (KI)“ ist bei den meisten Unternehmen und ihren Führungskräften noch eher kritisch-distanziert sowie abwartend-skeptisch. Zu diesem Ergebnis kommt das jüngste Leadership-Trendbarometer des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, an dem 108 Führungskräfte aus dem deutschsprachigen Raum teilnahmen.

So sind zum Beispiel der Online-Befragung zufolge weniger als die Hälfte der Befragten (45%) der Auffassung, dass die Anwendung von KI den Unternehmen mehr Vor- als Nachteile bringe. Zudem sind weniger als ein Drittel (31%) der Meinung, dass die Führungskräfte überproportional von der KI profitieren könnten. Und bezogen auf die Unternehmensentscheidungen sind noch nicht einmal ein Viertel der Befragten (21%) der Überzeugung, dass die KI eine wichtige Unterstützung hierbei sein könne.

Diese kritisch-distanzierte Haltung ist laut Barbara Liebermeister, der Leiterin des IFIDZ, nicht grundsätzlich negativ: „Eine gesunde Skepsis gegenüber neuen Technologien ist oft nötig.“ Kontraproduktiv werde die Skepsis jedoch, wenn sie zu einer (Denk-)Blockade führe. „Und dieser Eindruck drängt sich uns auf, wenn z.B. drei von vier Befragten der Meinung sind, dass die KI nicht zur Vorbereitung, Fundierung und Herleitung von Entscheidungen genutzt werden solle“ – also einem der Haupteinsatzfelder der KI im Unternehmenskontext.

Eine Ursache für die skeptische Haltung gegenüber dem Themenfeld KI könnte fehlendes Know-how sein. So bestätigen zwei Drittel der Befragten (66%), dass in ihrem Umfeld das Know-how über KI sehr gering sei. Die überwiegende Mehrheit (78%) gab zudem an, selbst nicht den Unterschied zwischen einer „starken“ und einer „schwachen KI“ zu kennen.

Eine „schwache KI“ kann einzelne Aufgaben sehr effizient erledigen – zum Beispiel einfache Bestellungen entgegen nehmen und den Bearbeitungsprozess in Gang setzen. Eine „starke KI“ hingegen kann auch komplexere Aufgaben analysieren und lösen und lernt hierbei hinzu. Nur 10 Prozent der Befragten erachten sich denn auch als „kompetente Gesprächspartner“ zum Thema Künstliche Intelligenz.

Dieses fehlende Wissen korreliert mit einem geringeren Verständnis von KI im Sinne einer tiefergehenden Durchdringung des Themas. So weiß z.B. nur jeder vierte Befragte (25%), welchen Einfluss das Thema KI auf seinen eigenen Arbeitsbereich haben könne. Und nur knapp ein Drittel (31%) gibt an, bereits positive Erfahrungen mit KI gemacht zu haben – z.B. in Form von Chatbots oder Sprach-und Bilderkennung.

„Diese Zurückhaltung bei der Auseinandersetzung mit dem KI-Thema deckt sich mit den Ergebnissen unserer individuellen Führungsdiagnostik„, betont Patrick Merke, Mitglied der Institutsleitung des IFIDZ. Auch bei ihr zeige sich: Ein Großteil der Führungskräfte hat sich noch nicht aktiv mit dem KI-Thema befasst. Zwar müsse nicht jede Führungskraft ein KI-Experte sein, doch ein so niedriger Kenntnisstand sei bedenklich, „da das Thema KI aktuell zu den bedeutendsten Innovationsthemen zählt“, so Merke.

Die Ergebnisse des IFIDZ-Leadership-Trendbarometers bestätigen, laut Liebermeister, die Ergebnisse anderer Studien zu diesem Thema, denen zufolge in vielen Unternehmen im deutschsprachigen Raum ein Wissensdefizit bezüglich der potenziellen Einsatzmöglichkeiten von KI besteht. Dieses gelte es zeitnah zu beheben, da im Bereich KI aktuell sehr intensiv geforscht werde und mit hoher Geschwindigkeit neue KI-Anwendungen entwickelt würden, die das Potenzial hätten „nicht nur die Geschäftsprozesse in den Unternehmen neu zu gestalten, sondern auch ganz neue Geschäftsmodelle zu entwickeln“. Und diese müssen, so eine Überzeugung des IFIDZ zumindest die Top-Entscheider in den Unternehmen kennen, wenn sie zukunftsfähige Strategien für ihr Unternehmen entwickeln möchten.

Nähere Infos über das IFIDZ-Leadership-Trendbarometer „Künstliche Intelligenz (KI) in Unternehmen“ finden Interessierte auf der IFIDZ-Webseite (www.ifidz.de) in der Rubrik Studien.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Alexander Thamm GmbH übernimmt KI-Unternehmen aiso-lab

Die Nachfrage nach Produkten im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) steigt derzeit enorm. Um die Bereiche strategische Beratung, Schulung und individuelle Projektbetreuung auf Basis von KI-Technologien weiter auszubauen, hat die Alexander Thamm GmbH, Deutschlands führende Beratung für Data Science und Künstliche Intelligenz, das Unternehmen aiso-lab aus Köln übernommen. Gründer und Geschäftsführer Jörg Bienert ist gleichzeitig Präsident des KI-Bundesverbandes e.V. und hat bereits 2015 ein Big Data Unternehmen erfolgreich an Cisco verkauft. Diesmal wird der Experte an Bord bleiben und das neue Kölner Büro der Alexander Thamm GmbH leiten. „Die klare Positionierung, die Projekterfahrung und das hochmotivierte Team haben uns von Anfang an überzeugt“, erklärt Jörg Bienert. „Der Zusammenschluss war daher ein logischer und richtiger Schritt für uns. Wir können nun gemeinsam Produkte und Lösungen auf Basis neuester KI-Technologie entwickeln.“ Zu den Kunden der Alexander Thamm GmbH gehören über die Hälfte der DAX-30-Unternehmen, darunter unter anderem BMW, Daimler, RWE und Vorwerk. Doch auch im Mittelstand steigt die Nachfrage nach digitalen Produkten, so dass die Übernahme von aiso-lab für Geschäftsführer Alexander Thamm ein wichtiger Schritt für den strategischen Ausbau der KI-Kompetenzen war. „Mit Jörg Bienert konnten wir einen der führenden Experten in der praktischen Anwendung von KI gewinnen und damit unser Portfolio weiter ausbauen“, sagt Thamm.

Alexander Thamm gründete 2012 seine gleichnamige GmbH in München. Das Unternehmen ist die führende Data Science- und AI-Beratung in Deutschland und beschäftigt derzeit über 100 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Alexander Thamm GmbH übernimmt die Erhebung, Analyse, Bewertung und Visualisierung von Daten und baut darauf Handlungsempfehlungen für Unternehmen auf. Zu den Kunden gehört unter anderem die Hälfte der DAX-30-Unternehmen, darunter BMW, VW und RWE.

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Künstliche Intelligenz schützt das Klima und macht Logistik effizienter – Bamberger Logistiker zeigt wie´s geht

BI-LOG Warenhotel setzt neue Maßstäbe mit Digitalisierung und künstlicher Intelligenz – Gewinn für Logistik, Handel und Umwelt

Bamberg, 18. Juli 2019. Der Online-Handel verstopft unsere Straßen und schadet dem Klima. Digitalisierung und künstliche Intelligenz können für Entspannung auf unseren Straßen sorgen und die Umweltbelastung reduzieren. Der Bamberger Logistiker BI-LOG Warenhotel leistet auf diesem Gebiet Pionierarbeit. Ein knapp dreiminütiges Video erklärt die wichtigsten Details.

Zwei Milliarden Pakete werden pro Jahr allein in Deutschland ausgeliefert. Damit fahren die Lieferdienste täglich außer Sonntag rund sechseinhalb Millionen Pakete von A nach B. Und die Lust der Verbraucher am Onlineshopping wächst weiter.

Die Folgen sind immer höheres Verkehrsaufkommen, eine erhebliche Belastung unserer Umwelt und steigende Zustellkosten. Unter anderem wird sich die Größe eines Pakets künftig stärker als bisher auf die Transportpreise auswirken. Michael Bayerlein, Head of E-Commerce and Marketing beim „Young Fashion“ Anbieter mister*lady: „Die Verknappung der Frachträume entwickelt sich immer mehr zum „Bottleneck´ und damit zur Wachstumsbremse. Leerraum in Kartonagen wird zunehmend zum Kostenfaktor.“

Intelligenz spart Verpackung
Der Logistiker und E-Commerce-Spezialist BI-LOG Warenhotel mit Sitz in Bamberg hat jetzt eine KI-getriebene Lösung entwickelt und implementiert, die sowohl Umwelt als auch Budgets schont.

Geschäftsführer Claus Huttner: „Unsere Software speichert sämtliche Daten, die zwischen Warenein- und -ausgang anfallen, gleicht sie ab und steuert die Einlagerungs-, Auslagerungs- und Konfektionierungsprozesse.“ So weiß das System, wann welche Bestellung mit welchen Artikeln das Lager verlassen muss, wo welches Produkt in welcher Menge liegt und welche Dimensionen es hat.

Der Clou: Für jede eingehende Bestellung berechnet die Software die Maße des benötigten Kartons, der dann sofort bei BI-LOG produziert wird. Wie ein versierter Tetris-Spieler kann die Steuerungssoftware die Kommissionierer sogar darüber informieren, in welcher Reihenfolge und wie genau die Artikel in die Kartons gepackt werden müssen, damit der Platz optimal genutzt ist.

Selbst lernendes System
Künstliche Intelligenz sorgt dafür, dass sich das „Logistikhotel“ automatisch selbst optimiert, wie Claus Huttner erklärt: „Das System gleicht permanent die Soll-Ist-Werte ab und passt unsere Prozesse entsprechend an. Jede neue Information verbessert so die nächste Entscheidung. Das System lernt quasi von selbst.“

Durch die Neuerung sind die Verpackungen im BI-LOG Warenhotel im Schnitt um rund 40 Prozent kleiner geworden. Das spart Material, Versandkosten, Platz in den Lieferfahrzeugen und reduziert letztlich den Verkehr auf unseren Straßen. Und der Endkunde muss kein unnützes Füllmaterial entsorgen. Claus Huttner: „Das ist ein nicht zu unterschätzender Gewinn für die Umwelt.“

Unter dem Titel „Gestatten, BI-LOG Warenhotel“ findet sich ein knapp dreiminütiges Video, das die komplexe Dienstleistung des Logistikers schnell und anschaulich erklärt.

Hinweis für die Redaktion:
Das Kurzvideo zum Thema finden Sie hier.
Mehr Informationen und druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über BI-LOG Warenhotel ( www.bilog-warenhotel.de):
Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Mit seinen Omnichannel Services realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer des BI-LOG Warenhotels ist Claus Huttner.

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Tech Mahindra und Strands vereinbaren Zusammenarbeit

Entwicklung kundenspezifischer Digital-Banking-Lösungen

Tech Mahindra und Strands haben eine strategische Partnerschaft geschlossen, um eine integrierte Suite sicherer und kundenspezifischer Digital-Banking-Lösungen für Finanzunternehmen weltweit anzubieten.

Die Digital-Banking-Lösung von Tech Mahindra und Strands ermöglicht Finanzunternehmen, das Kundenverhalten datengetrieben und KI (Künstliche Intelligenz) -basiert zu analysieren und gibt ihnen so die Möglichkeit, ihren Kunden personalisierte und kontextabhängige Angebote zu erstellen. Zudem liefert sie eine fundierte Basis für Cross- und Up-Selling-Möglichkeiten. Über verschiedene Kontaktpunkte entlang der Customer Journey können Finanzunternehmen ihren Kundendialog stärken und die Kundenbindung erhöhen. Tech Mahindra unterstützt Kunden zudem bei ihrer kompletten digitalen Transformation mit den Lösungen von Strands sowie mit Systemintegration und Service Portfolio Management.

Gautam Bhasin, Global Head, Banking, Financial Service and Insurance, Tech Mahindra, erklärt: „Durch die Zusammenarbeit mit Strands können wir deren einzigartige digitale Finanzlösung nicht nur nutzen, um Endkunden-Erfahrungen zu verbessern, sondern auch um Finanzunternehmen zu einer kürzeren Time-to-Market von Produkten und Services und einem höheren Return-on-Investment zu verhelfen.“

Erik Brieva, CEO Strands, ergänzt: „Mit unseren digitalen White-Label Geldmanagementlösungen gewinnen Finanzunternehmen einen Vorsprung vor dem Wettbewerb, sie können ihre internen Prozesse beschleunigen und von einem engeren Kundendialog profitieren. Die strategische Partnerschaft mit Tech Mahindra wird ihnen noch schneller greifbare Geschäftsvorteile bringen.“

Über Strands
Als Experte für Big Data, Künstliche Intelligenz und Machine Learning entwickelt Strands seit 2004 vielseitig konfigurierbare Geldmanagement-Software für führende Finanzunternehmen weltweit und ermöglicht Endkunden, besser mit ihrem Geld umzugehen. Bislang hat Strands über 600 Implementierungen durchgeführt.

Das Produktportfolio von Strands umfasst PFM (Personal Financial Management), BFM (Business Financial Management), CLO (Customer Linked Offers) und API (Application Programming Interface) Hub zur Verbindung mehrerer APIs und externer Services.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Künstliche Intelligenz in der Insolvenzverwaltung: INSO Projects und mayato schließen strategische Partnerschaft

Düsseldorf, 4.7.2019 – Insolvenzen, Sanierungen und Restrukturierungen erfordern eine schnelle und umfassende Auswertung der verfügbaren Daten. Um die Datenanalyse zukünftig noch effizienter zu gestalten, vereinbarten die INSO Projects GmbH und die mayato GmbH jetzt eine strategische Partnerschaft. INSO Projects begleitet Unternehmen in Krisensituationen in Hinblick auf IT, Datenmanagement und Geschäftsprozesse. Die Kernkompetenzen von mayato liegen in den Bereichen Business Analytics, Data Science und Künstliche Intelligenz (KI). Durch die Kombination beider Leistungsspektren sollen Daten in kritischen Unternehmenssituationen erstmals standardisiert ausgelesen, aufbereitet und analysiert werden.

Gemeinsam arbeiten die Partner an der Schaffung von Standards in den Bereichen Datensicherung, Datenschnittstellen sowie Datenanalyse für Insolvenzverfahren, Sanierungen und Restrukturierungen. Gerade für die Nutzung großer Datenbestände – Stichwort Big Data – entsteht damit ein großer Mehrwert für die Kunden. Anwenden lassen sich die Lösungen beispielsweise in Hinblick auf die Identifikation, Aufbereitung, Analyse, Bereitstellung und Sicherung von relevanten Daten für Anfechtungen, Schadensersatzforderungen, Sonder- und Unterschlagungsprüfungen, Entdeckungen von sogenannten digitalen Assets oder die Unternehmensplanung.

„Unsere Kernkompetenzen Data Science und KI können im Umfeld der Insolvenzverwaltung die Bearbeitung massiv beschleunigen und Zusammenhänge schnell sichtbar machen, die entweder nicht oder erst nach mühsamer manueller Recherche erkannt würden. Umgekehrt bringen die Experten von INSO Projects umfassendes fachliches Know-how in den Prozessen des Insolvenzmanagements und im Handling der relevanten Daten mit. Die Leistungsbereiche unserer Unternehmen ergänzen sich somit optimal, unsere Kunden profitieren von einem erweiterten Angebot und Expertenwissen“, zeigt sich Dr. Marcus Dill, Geschäftsführer der mayato GmbH, überzeugt.

„Darüber hinaus verfolgen beide Partner schon immer den ganzheitlichen Ansatz eines integrierten Daten-, Business- und Projekt-Managements. Auch das bringt unseren Kunden unschätzbare Geschäftsvorteile in Bezug auf Zeit, Kosten und Qualität von Daten und Projekten“ erläutert Thomas Möllers, Geschäftsführer der INSO Projects GmbH.
Daten-Management in Krisenunternehmen

INSOProjects, mit Sitz in Dortmund und einer Niederlassung in Düsseldorf, ist ein europaweit operierendes Unternehmen für Projekt-Management in Insolvenzen, Sanierungen und Restrukturierungen. INSOProjects entwickelt speziell für Krisensituationen maßgeschneiderte Lösungen für die Bereiche IT, Organisation und Management. Durch den Gesellschafter UNIORG verfügt IN-SOProjects über ein zertifiziertes IT-Rechenzentrum sowie eines der erfah-rensten und traditionsreichsten ERP- und Organisations-Beratungshäuser in Deutschland. Hierdurch wird es möglich jedes große ERP-System und alle IT-Umgebungen zu betreuen. Mehr Infos unter www.ins-projects.de

Kontakt
INSO Projects GmbH
Kerstin Hartmann
Fischerstraße 59
40477 Düsseldorf
+49 (211) 158103-22
info@inso-projects.de
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CollectiveCrunch sichert sich 600.000 Euro Kapital für präzisere Forstinventur auf Basis von AI

Der Familienfonds Thominvest unterstützt Nordic AI Startup.

HELSINKI, Finnland (01. Juli 2019) Das Technologie-Startup CollectiveCrunch hat den erfolgreichen Abschluss einer von Finnlands Thominvest geführten 600.000 Euro-Finanzierungsrunde bekanntgegeben. Damit steigt die Fundingsumme des Unternehmens auf 1 Million Euro. Neben bestehenden Kapitalgebern haben sich an der aktuellen Runde auch neue Investoren beteiligt. CollectiveCrunch wird die neuen Mittel dazu verwenden um die erste kommerzielle Version seiner Linda Forest-Plattform in der zweiten Jahreshälfte 2019 fertigzustellen und auf dem Markt verfügbar zu machen.

Mit seiner langen Erfahrung in der Forstwirtschaft hat Thominvest ein fundiertes Verständnis dafür, welchen Wert CollectiveCrunch in diesen Markt einbringt. Die AI-basierte Technologie von CollectiveCrunch hilft Landbesitzern, ihre Forstinventur künftig wesentlich genauer durchzuführen. Die Käufer von Holz wiederum werden davon profitieren, exakt die von ihnen benötigte Holzqualität zu finden.

„Wir verfolgen die Entwicklungen auf dem Gebiet Künstliche Intelligenz sehr genau und kennen CollectiveCrunch seit 2017“, sagt Mats Söderström von der Thominvest-Gruppe. „CollectiveCrunch konzentriert sich auf die Forstwirtschaft und wir sind von den Fähigkeiten des Teams und der positiven wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens in den zurückliegenden Quartalen überzeugt“, so Söderström weiter.

Die Linda Forest AI-Plattform von CollectiveCrunch nutzt Klima-, Geo- und Prozessdaten für genauere Vorhersagen zur Forstinventur. Die Lösung zeigt Forstwirtschaftlern ihre Bestände und erspart die bisher übliche, aufwendige visuelle Inspektion. Herkömmliche Lösungen sind umständlich, zeitaufwendig, teuer und weisen Fehlerraten von bis zu 30% auf.

„Die in dieser Finanzierungsrunde erhaltenen Mittel sind für den weiteren Aufbau des Teams und dessen fachliche Kompetenz von entscheidender Bedeutung um unser Ziel zu erreichen, ein global führender Anbieter von AI-basierten Lösungen für die Forstwirtschaft zu werden“, kommentiert Rolf Schmitz, CEO von CollectiveCrunch. „Wir danken unseren bestehenden und neuen Investoren für ihre Unterstützung und ihr Vertrauen in unsere Vision“, ergänzt Schmitz.

Mit Abschluss dieser letzten 600.000 Euro-Runde erreicht das Unternehmen seit seiner Gründung eine Gesamtfinanzierung von 1 Million Euro. Die Finanzierungsrunde folgt auf eine kürzlich bekannt gegebene mehrjährige Partnerschaft mit der finnischen Metsähallitus Forestry Ltd. Diese Partnerschaft zielt darauf ab, forstwirtschaftliche Prozesse und die kommerzielle Entwicklung von Forstland zu verbessern.

CollectiveCrunch wurde 2016 gegründet und ist ein führender Anbieter im Bereich Künstliche Intelligenz für die Forstwirtschaft. CollectiveCrunch verwendet Klima-, Geo- und Prozessdaten für tiefgehende Analysen und präzisere Vorhersagen. Prognosen zur verfügbaren Holzmasse und zur Qualität von Forstinventuren erreichen mit AI-basierter Technologie von CollectiveCrunch eine neue Dimension an Vorhersagegenauigkeit. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Helsinki, Berlin und München sowie Forstkunden in Finnland, Schweden, Estland und Brasilien. www.collectivecrunch.com

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50 Jahre digitale Entscheidungsintelligenz aus Aachen

Das Softwarehaus INFORM feiert Jubiläum

Komplexe Probleme mit intelligenten Algorithmen zu lösen, hat sich das Aachener Softwareunternehmen INFORM auf die Fahnen geschrieben. Einst gegründet mit dem Ziel, wissenschaftlichen Fortschritt in die Praxis zu übersetzen, optimiert der IT-Pionier seit nunmehr 50 Jahren die Geschäftsprozesse verschiedenster Unternehmen mit digitaler Entscheidungsintelligenz. Ob in Logistik, Produktion und Supply Chain Management oder der Betrugsprävention: Heute kommt „Digital Decision Making“ aus Aachen in über 1.000 Firmen auf der ganzen Welt zum Einsatz. Sein Jubiläum feiert INFORM Anfang Juli mit einer zweitägigen Festveranstaltung, zu der auch Oberbürgermeister Marcel Philipp erwartet wird.

In einer Zeit, in der Künstliche Intelligenz (KI) in aller Munde zu sein scheint, mag es den ein oder anderen überraschen, dass die Anfänge des vermeintlichen Hype-Themas weit zurückreichen. Doch bereits 1969 gründete Prof. Dr. mult. Hans-Jürgen Zimmermann, Leiter des Lehrstuhls für Operations Research (OR) an der RWTH, ein Unternehmen, das mit OR und KI Erfolgsgeschichte schreiben sollte: Durch das Institut für Operations Research und Management, kurz INFORM, wollte Zimmermann damals wissenschaftliche Erkenntnisse für die Praxis nutzbar machen. Das ist ihm gelungen: Lag der Fokus der jungen Firma zunächst auf der Beratung für OR-Anwendungen und Managementschulung, optimiert digitale Entscheidungsintelligenz aus Aachen heute Geschäftsprozesse bei mehr als 1.000 Unternehmen auf der ganzen Welt – vom klassischen Mittelständler bis hin zum Großkonzern.

Mensch und Computer: gemeinsam erfolgreich

„Um komplexe Probleme zu lösen, betrachtet unsere Software eine Vielzahl von Variablen gleichzeitig und errechnet daraus die beste Vorgehensweise“, erklärt Adrian Weiler, seit 1986 CEO von INFORM. „So gibt sie Entscheidern optimale Handlungsvorschläge an die Hand, ob in Industrie und Handel, bei Banken und Versicherungen oder auf Flughäfen.“ Das Besondere an der INFORM-Software: Sie setzt auf einen hybriden Ansatz, der daten- und wissensgetriebene KI vereint. Das letzte Wort hat aber immer der Mensch, erläutert Weiler: „Die Kombination aus Computerintelligenz und menschlicher Erfahrung ermöglicht Unternehmen, bestmöglich auf unvorhergesehene Ereignisse und Entwicklungen zu reagieren. In einer Zeit, in der Störungen zum Arbeitsalltag gehören, avanciert Algorithmen-gestützte Agilität daher zu einem entscheidenden Erfolgskriterium.“

Nachhaltiges Wachstum

Seit Mitte der achtziger Jahre ist INFORM um durchschnittlich 20 Prozent pro Jahr gewachsen. Heute umfasst das Unternehmen sieben Geschäftsbereiche und hat Partnerorganisationen in Atlanta und Sydney aufgebaut. Vor allem die Zunahme der verfügbaren Datenmenge sowie Fortschritte in der algorithmischen Rechenkapazität haben dieses nachhaltige Wachstum ermöglicht. „Mittlerweile können wir mithilfe von Algorithmen Dinge bewerkstelligen, die noch vor wenigen Jahren undenkbar schienen“, erzählt Weiler. „Algorithmen können heute riesige Datenmengen in Sekundenbruchteilen auf Muster und Anomalien scannen oder zehntausende Arbeitsschritte zeitgleich berücksichtigen und terminieren. Vor dreißig Jahren hätte die Berechnung solcher Aufgaben noch mehrere Jahre in Anspruch genommen – das kann man sich heute kaum mehr vorstellen.“

Jubiläumsfeier auf dem Campus

Parallel zu den technischen Möglichkeiten wuchs auch die Zahl der Mitarbeiter über die Jahre erheblich: Waren es bis Mitte der achtziger Jahre nur eine Handvoll, arbeiten mittlerweile mehr als 750 Beschäftigte aus über 30 Ländern bei INFORM. 1990 bezog die Firma ihren Campus in Oberforstbach, wo eine offene Unternehmenskultur mit kurzen Wegen den Ideenaustausch fördert. Dort findet nun auch die zweitägige Jubiläumsfeier mit geladenen Gästen statt. Im Rahmen eines Wissenschafts-Symposiums beleuchten am Freitag, dem 5. Juli, verschiedene Vorträge das Thema KI aus unterschiedlichen Blickwinkeln – mal wissenschaftlich, mal humoristisch. Unter den Rednern befinden sich auch prominente Gäste wie der Management-Philosoph Dr. Reinhard K. Sprenger oder der Kabarettist und Physiker Vince Ebert. Am Samstag, dem 6. Juli, folgt das jährliche Sommerfest, bei dem die Mitarbeiter und ihre Familien gemeinsam feiern. Bürgermeister Marcel Philipp wird die Veranstaltung mit einem Grußwort eröffnen.

„Gerade für ein Softwareunternehmen blicken wir auf eine lange Unternehmensgeschichte zurück“, resümiert Weiler. Und auch hinsichtlich der Zukunft ist er optimistisch: „Angesichts der volatilen Wirtschaftslage und zunehmend komplexer Unternehmensumwelten dürfte der Bedarf an algorithmischer Management-Unterstützung weiter steigen. Diese Herausforderung motiviert uns, unsere Software stetig weiterzuentwickeln – sodass wir auch noch in 50 Jahren immer die passende Lösung parat haben.“

INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels Digital Decision Making auf Basis von Künstlicher Intelligenz und Operations Research. Sie ergänzt die klassischen IT-Systeme und steigert die Wirtschaftlichkeit und Resilienz vieler Unternehmen – auch im Maschinen- und Anlagenbau. Dort ermöglichen die intelligenten Algorithmen eine präzisere Produktionsplanung. So können Maschinen- und Anlagenbauer komplexe Aufträge auch angesichts hohen Wettbewerbs- und Kostendrucks termingetreu fertigstellen.

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Assist Digital automatisiert Multichannel-Kommunikation und ermöglicht interaktive Messaging-Kampagnen mit M4APP

Innovative Message Engagement-Anwendung M4App für die Marketing Automation. Lösung bereits verfügbar für Oracle und Salesforce.

München, 26. Juni 2019 – Assist Digital, Experten für Customer Experience Management und Marketing Automation, präsentiert M4App, eine Message Engagement Lösung mit der interaktive Multichannel-Kommunikationskampagnen auf den wichtigsten Marketing Automation Plattformen durchgeführt werden können. Die Lösung arbeitet mit künstlicher Intelligenz und bietet mehrere Möglichkeiten, um eine Konversation mit Kunden interaktiv und virtuell über mehrere Kanäle gleichzeitig zu führen, Marketingkampagnen anzupassen sowie digitale Kommunikationsvorlagen zu erstellen.

„Schneller und effizienter Kundenservice über verschiedenste digitale Kommunikationskanäle ist der Schlüssel für hohe Kundenzufriedenheit und damit auch höhere Konversionsraten“; kommentiert Christoph Giese, Geschäftsführer Assist Digital Deutschland. „M4App wurde entwickelt, um einen mehrsprachigen Multichannel-Kundenservice zu ermöglichen und damit die Grundlage für innovative und effektive digitale Interaktionen zwischen Unternehmen und Kunden zu legen. Wir unterstützen Unternehmen mit M4App dabei, insbesondere Up- und Cross-Selling mit Hilfe künstlicher Intelligenz automatisiert auf Basis der Kommunikationspräferenzen der Nutzer zu stärken“, so Giese weiter.

M4App wird von einer so genannten Conversational Engine unterstützt, die es ermöglicht, eine unbegrenzte Anzahl von Gesprächen zu entwerfen und zu verwalten. Echtzeit-Feedback von Interessenten und Kunden wird automatisiert direkt in der Marketing Automation-Plattform erfasst. Mit dem Tool ist es möglich, Kommunikation über verschiedene Kanäle automatisch und integriert zu gestalten und zu verwalten.

Verbraucher können dank der neuen Lösung mit Marken in natürlicher Sprache über ihre bevorzugten Kanäle interagieren: Text, Apps, Instant Messaging oder E-Mails. Zusätzlich automatisiert M4App die meisten der traditionellen Interaktionen, die von Contact Center-Betreibern unterstützt werden.

Interaktives Messaging trifft E-Mail

M4App integriert interaktives Messaging in traditionellere Kommunikationskanäle wie E-Mail. Dadurch können Unternehmen ihre Kunden oder Interessenten besser an sich binden.

Künstliche Intelligenz verwaltet Interaktion mit Kunden

Der Einsatz einer auf künstlicher Intelligenz basierenden Engine ermöglicht es, mehrere Interaktionen mit Kunden automatisch zu verwalten. Die mehrsprachige NLP/NLU-Engine ist in der Lage, Kundenreaktionen in natürlicher Sprache zu verstehen und auch Tippfehler, grammatikalische Fehler sowie die typische Sprache des Instant Messaging zu verwalten.

Automatisiertes Management von Kommunkation steigert Konversionsraten

Durch das automatisierte Management von Konversationsinteraktionen können auf den Plattformen neue und umfangreichere Customer Journeys entworfen und konfiguriert werden. Auf diese Weise können Unternehmen ihre Konversionsraten sowie die Qualität von Interessenten und Kundenbeziehungen erhöhen.

M4App ist bereits über Oracle Eloqua und Salesforce Marketing Cloud verfügbar und wird in Kürze auch für Oracle Responsys verfügbar sein. Im Bereich Marketing Automation ist Assist Digital Partner von Oracle und Salesforce.

Assist Digital ist ein Unternehmen, das sich auf Customer Experience Management Services spezialisiert hat und über eine langjährige Erfahrung im Management von CRM & „End-to-End“ Marketing Automation Services verfügt. Mit einem Team von über 400 Fachleuten, darunter Berater, UX-Designer, Ingenieure und Experten für KI und Datenanalyse, bietet Assist Digital seinen Kunden einen schlüsselfertigen Management-Service für Marketing-Automatisierungsprogramme auf gesamteuropäischer Ebene.

Über Assist Digital
Assist Digital ist seit über 15 Jahren im Customer Experience Management für internationale Unternehmen tätig. Das Unternehmen mit Hauptsitz in München und München unterstützt Kunden beim Management von Kundenbeziehungen mit Hilfe eines Portfolios innovativer Dienstleistungen und Lösungen. Dabei unterstützt und begleitet Assist Digital die digitale CRM-Transformation von Unternehmen im gesamten Customer Experience-Managementprozess entlang der Wertschöpfungskette von Unternehmen.

Mit Hilfe der Lösungen von Assist Digital schöpfen Unternehmen das Potenzial von künstlicher Intelligenz, User Experience, CRM-Anwendungen, der Automatisierung von ein- und ausgehenden Kundenkontakten (Chatbots, virtuelle Assistenten, Marketing-Automatisierung) bis hin zum Outsourcing-Management von Multi-Channel-Contact-Centern aus.

Assist Digital verfügt über langjährige Technologiepartnerschaften mit Oracle, salesforce, UXAlliance sowie Anbietern im Bereich künstlicher Intelligenz wie IBM Watson, Microsoft, Amazon, Google und weitere.

Über 3000 Mitarbeiter arbeiten in 10 Niederlassungen in Mailand, Rom und Neapel sowie an den weiteren Standorten in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Albanien und Kroatien.

Zu den Kunden von Assist Digital gehören Unternehmen wie EON, UniCredit, EuropAssistance, Vodafone, Toyota, Opel, WoltersKluwer, Sky, eBay und viele mehr.

Weitere Informationen unter www.assistdigital.com oder auf LinkedIn: www.linkedin.com/company/assist-digital/

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Pressemitteilungen

Künstliche Intelligenz: Auf Augenhöhe mit Microsoft und Google

Schweizer Startup revolutioniert Maschinelles Sehen – Expertenwissen beim Swiss Business Lunch am 27. Juni zum Thema KI

Berlin, 25. Juni 2019.
Der 27. Juni steht ganz im Zeichen der Künstlichen Intelligenz (KI). Die Schweizer Botschaft und der Swiss Business Hub Germany laden zum Swiss Business Lunch. Geboten werden Neuheiten rund um das Thema KI, exzellente Referenten und eine Expertenrunde. Mit dabei ist der Gründer Gaudenz Bösch. Zusammen mit Nico Klingler hat er die Firma viso.ai gegründet und ist heute schon Marktführer mit seiner Technologie. Als erster hat er eine Plattform geschaffen, die Maschinelles Sehen auf jedem System und unabhängig von der Software-Umgebung ermöglicht. Durch KI bringt er einer Kamera bei, was sie zu verstehen hat – neben den reinen Bildern auch Verhalten, Zustände oder Situationen. Eine Erfolgsgeschichte, wie sie nur in der Schweiz möglich ist und ein Zeichen dafür, dass neue Technologien nicht immer von den großen Playern getrieben werden müssen.

„Wir sind auf Augenhöhe mit Microsoft und Google“, sagt Gaudenz Bösch mit Verweis auf die technologische und disruptive Entwicklung im Silicon Valley. Denn, so der Schweizer Unternehmer, die beiden Konzerne setzen beim Thema Computer Vision, also dem Maschinellen Sehen, vor allem auf die Cloud. Seine Lösungen, Bilder in Echtzeit zu erkennen, zu interpretieren und automatisiert in Sekundenschnelle auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse Entscheidungen zu treffen, kommen ohne die Cloud aus. „Wir müssen nicht in der Cloud speichern. Das ist wichtig auch im Hinblick auf Datenschutz und Geschwindigkeit“, so der KI-Experte. „Wir haben in Europa ein sehr strenges Datenschutzrecht. Deswegen müssen wir hier anders denken. Wir können zwar genau deswegen weniger mit Echtdaten forschen – auch im Vergleich zu China, Indien und Israel, wo die Technologie auch sehr intensiv erforscht wird – aber wir bieten eine andere Anwendungsqualität.“

Erst vor ein paar Monaten hat Bösch, der in der Schweiz als KI-Pionier gilt, mit viso.ai ein Großprojekt mit einem der größten Arbeitgeber der Schweiz gestartet. „So etwas geht nur hier, dass ein Startup so schnell ein Projekt mit einem Staatskonzern aufgleisen kann. Die kurzen Wege, die Unterstützung der Kantone und der Regierung sowie die extrem aufgeschlossenen, internationalen Hochschulen sorgen für ein Klima, das Wege eröffnet und Hindernisse beseitigt“, erklärt Bösch. Seine Lösung ist bei Fahrzeugen im Einsatz. Hier hilft sie, Unfälle zu erkennen und zu vermeiden, und wenn sie passieren, diese automatisiert an die Versicherung zu melden und abzuwickeln. „Wir sind die ersten, die Computer Vision in dem Maße einer kommerziellen und skalierbaren Nutzung zuführen“, so Bösch. Neben Anwendungsgebieten in den Bereichen Transport und Logistik ist seine Technologie auch in der Landwirtschaft bei der Steuerung von Tierställen oder im Handel im Rahmen der Konsumforschung im Einsatz. „KI ermöglicht uns eine bessere und schnellere Auswertung von Daten und damit von besseren Entscheidungen“, ist er überzeugt.

Algorithmen, so Bösch, können Bilddaten präziser erfassen und analysieren als das menschliche Auge. „Ein Mensch kann die Masse an Informationen in der Geschwindigkeit, in der Systematik und in der Qualität nicht verarbeiten. Und auch nicht zu den Kosten“, macht der KI-Unternehmer deutlich. Und dennoch werde auch seine Lösung den Menschen niemals ersetzen. „Seit Erfindung der Dampfmaschine haben wir Angst, dass die Maschinen uns die Arbeit wegnehmen. Das ist aber nie passiert. Und es wird auch mit KI nicht passieren. Der Mensch wird immer gebraucht, nur an anderer Stelle“, ist er überzeugt. Und er ergänzt: „Eine Technologie ist niemals unethisch, nur deren Anwendung.“ Seine KI-Lösung sorge dafür, dass Fehler minimiert und Nutzen maximiert werde, nicht nur kaufmännisch, sondern auch in Sachen Lebensqualität der Menschen.

Neben Gaudenz Bösch sprechen auch weitere Top-Experten und KI-Unternehmer im Rahmen des Swiss Business Lunch, unter anderem Andy Fitze, Co-Founder von SwissCognitive, ein Unternehmen, dass die Interessen verschiedener Akteure rund um Künstliche Intelligenz vernetzt und Wissen rund um KI fördert und entwickelt.

In einem sind sich alle Experten einig: Die Schweiz ist ein Epizentrum in Sachen KI, nicht zuletzt durch die renommierten Hochschulen, insbesondere die Hochschule St. Gallen, die ETH Zürich und EPFL in Lausanne. „Die Unis und die internationale Ausrichtung der Schweizer Wirtschaft sorgen für ein ideales Klima und ziehen herausragende Fachkräfte aus der ganzen Welt an“, so die Experten. Bei viso.ai beispielsweise wird ausschließlich Englisch gesprochen, denn das Team kommt aus mehr als einem Dutzend unterschiedlicher Staaten. „Es ist diese Kultur, die es sonst nirgends in Europa so gibt. Und die Kleinräumigkeit. Die Wege sind kurz, die Verwaltungswege auch.“

Veranstalter des Swiss Business Lunch am Donnerstag, den 27. Juni sind die Schweizer Botschaft sowie der Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland. Beginn ist um 11.30 Uhr, Ende gegen 13.30 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Noch gibt es aber freie Plätze. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

„Wir möchten vernetzen und Nutzen stiften“, erklärt Britta Thiele-Klapproth namens der Veranstalter. Sie leitet den Swiss Business Hub in Stuttgart und hat den Swiss Business Lunch initiiert. „Die Schweiz und Berlin können sich viel geben, viele Synergien schaffen und wertvolles Know-how nicht nur beim Thema KI austauschen“, ist Thiele-Klapproth überzeugt. Zwei Startup-Metropolen voller kreativer Köpfe träfen aufeinander. Das sei das Ziel des Swiss Business Lunch.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

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Bildquelle: TopKamera AG 2019