Tag Archives: Kuenstliche Intelligenz

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Neue Open-Source-Bibliothek für Machine Learning Workflow

Mercury-ML gibt es kostenlos auf GitHub

Die neuesten Entwicklungen der Datenverarbeitungs-Tools für Machine Learning haben zu einer Vielzahl an Open-Source-Bibliotheken geführt, die bereits professionell entwickelte und transparente APIs bereitstellen. Die bekannten Bibliotheken wie TensorFlow, PyTorch, Keras oder SciKit-Learn bilden die Basis für die Entwicklung maschineller Workflows. Kompliziert wird es jedoch, wenn Funktionen aus unterschiedlichen Bibliotheken aneinandergereiht werden müssen, um den Machine Learning Workflow fertig zu stellen. Das Team der Data Science & Artificial Intelligence Beratung Alexander Thamm GmbH hat dafür eine eigene Python Open-Source-Bibliothek „Mercury-ML“ entwickelt. Die Bibliothek zerlegt maschinelle Lernprojekte in ihre typischen Komponenten und bietet eine generische modulare Struktur, in die Implementierungen für spezifische Methoden und Technologien einfließen können. Diese zerlegten Komponenten können dann zu einem zusammenhängenden, leicht konfigurierbaren Workflow für die Entwicklung, Bewertung und Bereitstellung von Modellen für das maschinelle Lernen zusammengefügt werden. Was ursprünglich als internes Projekt begonnen hat, steht ab sofort allen Entwicklern kostenfrei auf GitHub zur Verfügung: https://github.com/mercury-ml-team/mercury-ml.

Alexander Thamm gründete 2012 seine gleichnamige GmbH in München. Das Unternehmen ist die erste echte Data Science- und AI-Beratung in Deutschland und beschäftigt derzeit knapp 100 Mitarbeiter an zwei Standorten. Die Alexander Thamm GmbH übernimmt die Erhebung, Analyse, Bewertung und Visualisierung von Daten und baut darauf Handlungsempfehlungen für Unternehmen auf. Zu den Kunden gehört unter anderem die Hälfte der DAX-30-Unternehmen, darunter BMW, VW und RWE.

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FotoFinder stellt die nächste System-Generation zur Früherkennung von Hautkrebs vor

Hochautomatisiertes intelligentes Bildsystem setzt auf dem 24. Weltkongress für Dermatologie neue Maßstäbe in der Hautkrebsdiagnostik

Bad Birnbach, 23. Mai 2019 – FotoFinder Systems GmbH, weltweit führender Hersteller von medizinischen Bildsystemen für die Dermatologie, gibt die Einführung des bodystudio ATBM master bekannt. Erstmals ist die Methode der Total Body Dermoscopy möglich, eine Weiterentwicklung des Automated Total Body Mapping (ATBM®). Kern des Systems ist das intelligente Zusammenspiel von Hardware, Kameratechnologie und Spezialsoftware. Der FotoFinder bodystudio ATBM master ist vielseitig einsetzbar: Neben der Plattform für die Hautkrebsdiagnostik bietet das Gerät optionale Module für die Haardiagnostik, Ästhetik sowie für das Management von Psoriasis-Patienten mithilfe des PASIscan. Zusätzlich integriert FotoFinder schon heute federführend Künstliche Intelligenz (KI) in die Technologie zur Hautkrebsfrüherkennung. Das System wird der Fachwelt erstmalig vom 10. bis 15. Juni 2019 auf dem „24th World Congress of Dermatology“ (WCD) in Mailand vorgestellt. Interessenten finden das System an Stand Nr. G59 auf dem Milano Congressi (Viale Eginardo), GATE 2.

Eine neue Dimension in der „ganzhautlichen“ Kontrolle von Patienten mit multiplen Muttermalen
Der FotoFinder bodystudio ATBM master bietet schwerpunktmäßig optimierte Hautkrebsdiagnostik in Form der sogenannten Total Body Dermoscopy. Mithilfe extrem hochauflösender (50 Megapixel), polarisierter und speziell verarbeiteter Ganzkörperfotos (RAW-Format) kann die Struktur von Hautläsionen bereits anhand eines klinischen Bildes vom Arzt bewertet werden.
Ergänzend dazu ermöglichen hochwertige Videodermatoskope eine noch tiefergehende visuelle Reise bis in die kleinsten Zellstrukturen der Haut – mit bis zu 400facher Vergrößerung. Nicht umsonst spricht man hier vom „Google EarthTM der Haut“. Der standardmäßig integrierte vollautomatische Bodyscan identifiziert die vorhandenen Hautläsionen im Ganzkörperbild und ordnet diese nach Relevanz an. So ist es für den Arzt möglich, auf den ersten Blick hervorstechende oder abweichende Läsionen – genannt „Ugly Duckling Sign“ – zu identifizieren. Moderne Verschlüsselungstechnologien und eine neue Benutzerverwaltung sorgen außerdem für Datenschutz-konformes Arbeiten und den Schutz sensibler Patientendaten.

Eine frühestmögliche Diagnose ist lebensrettend
„FotoFinder ist Pionier bei der künstlichen Intelligenz im Bereich der Hautkrebsdiagnostik. Beim FotoFinder bodystudio ATBM master kommt die leistungsfähige FotoFinder KI ein weiteres Mal zum Einsatz. Für Risikopatienten bedeutet das frühzeitige Erkennen maligner Hauttumoren einen möglicherweise überlebenswichtigen Zeitgewinn“, erklärt Kathrin Niemela, Mitglied der FotoFinder Geschäftsleitung. „Mit der neuen FotoFinder bodystudio ATBM master Generation ist eine komplette, standardisierte und extrem hochauflösende Dokumentation der Haut doppelt so schnell möglich wie beim Vorgängermodell. Auffällige, neue und veränderte Muttermale können dank neuem Workflow deutlich rascher und präziser diagnostiziert werden als bisher, was vor allem die Betreuung von Risikopatienten erheblich vereinfacht.“

Artificial Intelligence meets human experience
Unterstützt wird der Arzt bei der Analyse und Risikobewertung von Hautläsionen durch die KI-basierte Expertensoftware Moleanalyzer pro. Diese arbeitet mit einem der leistungsfähigsten Deep-Learning-Algorithmen, die bislang in klinischen Tests beurteilt wurden. In der an der Universitätsklinik Heidelberg durchgeführten Studie „Man against Machine“* erreichte der FotoFinder Algorithmus beeindruckend hohe Werte bei Sensitivität und Spezifität und kann sich bezüglich seiner Treffsicherheit mit erfahrenen Dermatoskopie-Experten messen.

Qualität – Made in Germany
Alle FotoFinder Systeme werden in der hauseigenen Produktionsstätte im bayerischen Bad Birnbach gefertigt. FotoFinder ist gem. DIN EN ISO 13485:2016 zertifiziert und erhielt bereits verschiedene Preise für Unternehmensführung und Design.

Neuvorstellung
Kathrin Niemela, Mitglied der Geschäftsleitung bei FotoFinder, demonstriert den FotoFinder bodystudio ATBM master vom 10.- 15. Juni 2019 auf dem „24th World Congress of Dermatology“ an Stand Nr. G59 (Gate2) und steht vor Ort auch gerne für Fragen zur Verfügung.

Weitere Informationen über das lebensrettende Bildsystem finden Sie hier: www.fotofinder.de

* „Man against machine: diagnostic performance of a deep learning convolutional neural net-work for dermoscopic melanoma recognition in comparison to 58 dermatologists“, by H.A. Haenssle et al. Annals of Oncology. doi:10.1093/annonc/mdy166

Über FotoFinder Systems
Das deutsche Familienunternehmen entwickelt medizinische Bildsysteme seit 1991. Schwerpunkt sind die Hautkrebsdiagnostik durch Automatisches Total Body Mapping und digitale Dermatoskopie sowie Haardiagnostik und Psoriasis-Dokumentation. Daneben werden FotoFinder Systeme auch in der Ästhetik verwendet. Niederlassungen in Italien, Spanien, Großbritannien und den USA sowie ein globales Netz von Distributoren ermöglichen eine weltweite Präsenz. FotoFinder wurde als Top-Unternehmen Niederbayerns im Bereich Innovation ausgezeichnet, ist Gewinner des Bayerischen Exportpreises sowie des Red Dot Design Awards.

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becos setzt bei Produktionsplanung auf „Minerva“ – ein Jackpot für jeden Fertigungsplaner

MES-Experten führen künstliche Intelligenz im Bereich der Fertigungsplanung ein und setzen auf Chat Bot für die Kommunikation zwischen Planer und System

Stuttgart, den 14.05.2019 „Eine möglichst genaue Feinplanung sorgt für einen reibungslosen Ablauf in der Fertigung“, beginnt Gerd Rücker, Leitung Vertrieb, der becos GmbH. Aus diesem Grund hat sich der MES-Experte aus Stuttgart auf die Weiterentwicklung seiner Produktionsplanung innerhalb des MES konzentriert und dies Schritt für Schritt intelligenter gemacht. Das Ergebnis ist „Minerva“, das jüngste Kind der becosEPS Familie. „Minerva ermöglicht eine moderne Kommunikation zwischen Verantwortlichen und Planungstool. Die Steuerung des Tools erfolgt mittels Chat Bot. Hier schreibt der Planer seine Anforderungen hinein und das System antwortet ihm“, erläutert Rücker weiter.
„Minerva“ basiert auf mathematischen Algorithmen und berechnet in kurzer Zeit unterschiedlichste Handlungsalternativen für die jeweilige Planungsaufgabe und bewertet diese im Hinblick auf ihre jeweiligen Auswirkungen für betroffene KPIs. Der Planer kann auf dieser Grundlage eine deutlich verbesserte Entscheidung treffen, für welche Alternative er sich entscheidet.
Die Nutzung von „Minerva“ ist sichtbar einfach. Der Planer kommuniziert in seiner Sprache in einem Chat. „Minerva“ wandelt diese Anforderungen in zu berechnende Aufgaben um, ermittelt mögliche Alternativen, schlägt diese vor und ermittelt darüber hinaus noch deren Auswirkungen auf entsprechende KPIs. So ist auf einen Blick ersichtlich, welche Entscheidung welche Auswirkungen für den jeweiligen Fertigungsauftrag hat. Fällt beispielsweise eine Produktionsanlage aus und eine Reparatur ist erst in einigen Tagen möglich, kann sich der Liefertermin des Auftrages nach hinten verschieben oder sich Termine anderer Aufträge verschieben, wenn man die Aufträge auf andere Anlagen umplant. Und genau dies ermittelt „Minerva“. Es schlägt mögliche Maßnahmen vor und bewertet diese zugleich im Hinblick auf ihre Auswirkungen. Der Planer sieht, was passiert, je nachdem für welche Alternative er sich entscheidet und kann damit die für das Unternehmen beste Entscheidung treffen.
Grundsätzlich simuliert Minerva verschiedene Szenarien, die sämtliche für den jeweiligen Fertigungsauftrag relevanten Ressourcen einbeziehen. Konkrete Handlungsvorschläge werden innerhalb sehr kurzer Zeit unterbreitet. Sind im Unternehmen beispielsweise 400.000 Arbeitsgänge zu planen, braucht „Minerva“ weniger als 5 Minuten, um Alternativen sowie ihre Auswirkungen auf die KPIs zu berechnen. „Hier kommen herkömmliche Planungstools nicht mit“, schließt MES-Experte Rücker.
becos holt die Planer in den Fertigungsunternehmen mit seinem Tool gezielt ab, unterstützt diese mit optimierten Vorschlägen auf der Basis unterschiedlicher Szenarien und unterbreitet realisierbare Alternativen.

1987 in Stuttgart als Spin-Off des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) von Prof. Dr. Günter Bitsch gegründet, gehört die becos GmbH heute zu den führenden Anbietern modernster MES- / APS- und IoT-Lösungen in Deutschland. Der enge Kontakt zur Forschung und Hochschulen / Lernfabriken sorgt für die Einbindung innovativer Lösungsansätze, dies führt im Ergebnis zu einer nachhaltigen Verbesserung der Prozesse ihrer Kunden. Mehr als 200 Kunden und 9.500 Anwender überwiegend im Fertigungsbereich arbeiten tagtäglich mit Lösungen von becos, sie schätzen vor allem die KI-basierte, interaktive Entscheidungsunterstützung durch die Bewertung der Planungsmaßnahmen.

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Zettachring 2
70567 Stuttgart
49 711 / 601743 – 0
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SoftProject bringt neue Version der Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite auf den Markt

Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen

Mit dem Release 6.0 der Digitalisierungsplattform X4 Suite veröffentlicht der Ettlinger Software-Spezialist SoftProject GmbH neue Produktkomponenten für eine einfachere und umfassendere Automatisierung von Geschäftsprozessen. Den Kern bildet der Low-Code-Ansatz, der auf grafisches Modellieren statt Programmieren von ausführbaren Prozessen setzt. Durch den All-in-One-Ansatz können alle Aufgaben mit einer Plattform gelöst werden, beispielsweise Cloud-, Big-Data-, oder IoT-Lösungen.

„Die neue X4 Suite Version 6.0 ist noch präziser und flexibler und zeigt, dass wir als Vorreiter mit intelligenten Produkten und Lösungen den stetig steigenden Digitalisierungsanforderungen nicht nur gerecht werden, sondern dem Markt immer einen Schritt voraus sind“, sagt Dirk Detmer, Geschäftsführer und Gründer der SoftProject GmbH. Die neu entwickelten Features der Digitalisierungsplattform X4 Suite beruhen auf fundierten Bedarfsanalysen, Praxiserfahrungen und Kundenwünschen.

Ohne Programmierkenntnisse eigene Web-Anwendungen erstellen

Mit X4 Activities Web Apps können Mitarbeiter, die nicht über HTML-, CSS-, oder JavaScript-Kenntnisse verfügen, eigene Web-Anwendungen erstellen. Unternehmen sparen sich dadurch die Anstellung oder Bezahlung eines IT-Experten. Mögliche Einsatzgebiete sind Bestellformulare, Auftragsmanagement, Personal-, Termin- oder Urlaubsverwaltung, Zeiterfassungen, beliebige Statussysteme oder auch Web-Shops. Die Oberfläche lässt sich individuell gestalten – beispielsweise im jeweiligen Corporate Design -, die responsive Darstellung funktioniert „out of the box“ und die Web-Anwendungen sind mit allen gängigen Desktop-Browsern und mobilen Plattformen kompatibel.

Geschäftsprozesse ohne Programmieren modellieren und ausführen

Mit dem Feature X4 Case Management können Business-Analysten, Prozessverantwortliche und Consultants in Echtzeit Geschäftsprozesse inklusive Logiken entwerfen, grafisch modellieren und ausführen – alles ohne Programmieren. Die Basis bilden frei wählbare Zeichenelemente und vorgefertigte Bausteine für Aktivitäten, mit denen beliebige Prozesse realisiert werden können. Der Aktivitätsbaustein „Human Task“ ermöglicht es Menschen in die Prozesse einzubeziehen, Rollen und Aufgaben zu vergeben, Regeln festzulegen sowie Eingaben weiterzuverarbeiten.

Mit X4 BPM Rules logische Entscheidungen automatisieren

Den Kern der neuen Produktkomponente X4 BPM Rules bilden voll funktionsfähige Entscheidungsbausteine sowie dazugehörige Entscheidungstabellen, die ohne die Hilfe eines Technikers definiert und bearbeitet werden können. Das erlaubt Mitarbeitern nur durch fachliche Regeln Geschäftsprozesse zu steuern. Einsatzbeispiele von automatisierten Entscheidungen sind individuelle oder allgemeine Unternehmensabläufe, wie eine elektronische Rechnungsprüfung, Bestellvorgänge oder eine digitalisierte Urlaubsfreigabe.

X4 Adapter garantieren höchste Konnektivität

Mit dem X4 Adapter Development Kit (ADK) können Mitarbeiter ohne Programmierkenntnisse Adapter selbst entwickeln und bereitstellen. Für einen voll funktionsfähigen Adapter müssen lediglich die gewünschte Logik modelliert und die Schnittstellen und Parameter definiert werden. Neben der „Adapter-Eigenentwicklung“ erweitert SoftProject mit dem Release 6.0 den Bestand der vorhandenen Adapter um über 30 weitere. Darunter sind der „Amazon S3 Simple Storage Connector“, der „Amazon SimpleDB Connector“, der „Google Cloud Storage Objects Connector“ sowie ein „Microsoft Azure Table Storage“. Diese unterstützen Unternehmen bei der Persistierung und Weiterverarbeitung ihrer Daten in der Cloud.

Seit dem Jahr 2000 bieten die SoftProject GmbH Unternehmen Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Aktuell zählt das Unternehmen mehr als 300 Kunden weltweit und beschäftigt über 90 Mitarbeiter.

Kontakt
SoftProject GmbH
Corporate Communications
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
+49 7243 6019437
communications@softproject.de
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Künstliche Intelligenz in der Medizin: sichere Behandlung und Entwicklung

Die BioRegio STERN Management GmbH ist Partner im neuen BMWi-Projekt KIKS

(Stuttgart/Berlin) – Die Projektgruppe KIKS gehört zu den erfolgreichen Teilnehmern des Innovationswettbewerbs „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“, den das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgelobt hat. Die Gründungspartner – die RAYLYTIC GmbH, die Aesculap AG, das Centrum für Muskuloskeletale Chirurgie (CMSC) der Charite Universitätsmedizin Berlin und die BioRegio STERN Management GmbH – trafen sich am Montag in Berlin zum Kick-off-Meeting. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines digitalen Ökosystems, das die wissenschaftliche Analyse von Behandlungsverläufen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in den klinischen Alltag integriert. Einzigartig an dem verfolgten Ansatz ist die Automatisierung aufwändiger Routinearbeiten sämtlicher Stakeholder unter Berücksichtigung der hohen gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen an die Medizinproduktehersteller. Künftig können sowohl Kliniken als auch Hersteller von Medizinprodukten Daten ganzheitlich in einem System verarbeiten. Derzeit werden noch weitere Partner aus Industrie, Klinik und angrenzenden Bereichen gesucht, die sich an dem Projekt beteiligen. In der Umsetzungsphase stehen hierfür Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro bereit.

Implantate, Apparate oder Spritzen: Medizinprodukte müssen zahlreiche Prüfungen durchlaufen, ehe sie beim Menschen angewendet werden dürfen. Zum Schutz der Patienten und im Sinne der Angleichung europäischer Standards wurden die Zulassungsverfahren noch einmal verschärft. Nach der neuen Medizinprodukteverordnung (MDR) müssen Hersteller jährlich die Sicherheit und Wirksamkeit ihrer Produkte neu belegen. Der Aufwand für die Beschaffung, Analyse und Bewertung der dazu notwendigen klinischen Daten ist enorm. Die geringe Interoperabilität vorhandener IT-Systeme erschwert den Prozess zusätzlich. Bei orthopädischen Implantaten kann die Wirksamkeit oft nur mit Methoden der Bildgebung, beispielsweise Röntgen oder MRT, beurteilt werden. „Daten zur Beantwortung solcher Fragen beinhalten oft unterschiedliche radiologische Aufnahmen, Patientenbefragungen, Berichte und Messwerte aus Labor, Anamnese, Befund, Behandlung und Nachsorge“, erklärt Frank Trautwein, Geschäftsführer der RAYLYTIC GmbH und Konsortialführer des Förderprojekts KIKS. „Um beispielsweise die Lockerungsneigung oder das Verschleißverhalten eines bestimmten Hüftgelenkimplantats beurteilen zu können, muss der Arzt am Monitor Winkel und Abstände an einer Vielzahl von Röntgenbildern vermessen – Routinearbeiten, die die verfügbare Zeit zur Behandlung der Patienten reduziert.“

Die Lösung hierfür ist ein Verfahren, das nicht nur automatisch die Bilddaten analysiert, sondern auch weitere Informationen in die klinische Bewertung mit einfließen lässt. „Die KI unterstützt die humane Intelligenz des Arztes dort, wo das menschliche Gehirn an Grenzen kommt; also insbesondere dann, wenn es um die Verarbeitung und die Analyse von Daten- bzw. Bildmengen in großer Anzahl oder aus unterschiedlichen Bereichen geht“, erklärt Trautwein. Auf der Grundlage der Wissenschaftsplattform UNITY des Leipziger IT-Unternehmens soll im Projekt KIKS (Künstliche Intelligenz für Klinische Studien) mit Unterstützung weiterer Projektpartner – der Aesculap AG aus Tuttlingen, dem Centrum für Muskuloskeletale Chirurgie der Charite aus Berlin und der BioRegio STERN Management GmbH – ein digitales Ökosystem geschaffen werden. Dieses soll die bestehenden Anwendungen vernetzen und die Entwicklung neuer digitaler Lösungen beschleunigen. Das Ökosystem ist dabei das erste seiner Art, das neben den Ärzten und Patienten auch die Hersteller von Medizinprodukten als Anwender mit einbezieht, um den zusätzlichen Aufwand zur Produktzulassung und zur Durchführung klinischer Studien zu reduzieren. Die Projektpartner profitieren dabei von den gemeinsam mit Experten erarbeiteten und im Ökosystem implementierten Lösungen zur Sicherstellung der gesetzlichen und regulatorischen Pflichten sowie der notwendigen Interoperabilität. Über standardisierte Schnittstellen wird die Anbindung an bestehende Systeme erreicht, sodass Daten zwischen Kliniken, Medizinprodukteherstellern und anderen Stakeholdern in einem System verarbeitet und ausgetauscht werden können.

Der Bedarf an einer solchen Lösung ist vorhanden. „Zahlreiche Firmen haben angekündigt, bewährte Medizinprodukte vom Markt zu nehmen. Neue innovative Produkte sind oft erst nach mehrjähriger Verzögerung verfügbar, weil sie den hohen Aufwand für die Zulassung und die fortlaufende klinische Bewertung nicht erbringen können“, warnt BioRegio STERN-Projektleiterin Anja Reutter. „Wir freuen uns sehr, im Rahmen dieses Projektes ein Netzwerk zu entwickeln, das die Wettbewerbsfähigkeit der Medizintechnikunternehmen mit Hilfe von KI stärkt.“ Über Schnittstellen und die Öffnung zur Integration von Drittanbietern soll darüber hinaus die Basis für ganz neue Anwendungen geschaffen werden. „Neben Anwendern und Lösungsanbietern aus der Klinik und dem IT-Umfeld suchen wir noch Medizintechnikunternehmen, die ihren Kunden neben dem Produkt einen digitalen Mehrwert anbieten möchten. Von Analysen zur Passform bis zu automatisiert generierten, patientenindividuellen Implantatgeometrien für 3D-gedruckte Implantate werden durch die Integration der Kompetenzen unterschiedlicher Partner neue Lösungen möglich, deren Entwicklung kleinere oder mittelständische Unternehmen alleine nicht leisten können“, erläutert Trautwein.

Über 130 Konzeptideen für den Innovationswettbewerb „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) wurden eingereicht. Das BMWi will mit dem Wettbewerb herausragende Ansätze für die Anwendung von KI in wichtigen Sektoren der deutschen Wirtschaft fördern. Das Projekt KIKS gehört zu den 35 besten Ideen und erhält in der nun folgenden geförderten viermonatigen Wettbewerbsphase die Möglichkeit, eine detaillierte Roadmap zur Umsetzung der Konzeptidee und zur Bildung eines schlagkräftigen Konsortiums auszuarbeiten. Die aussichtsreichsten Vorschläge können in der anschließenden Umsetzungsphase ihr Konzept realisieren und erhalten dafür innerhalb von drei Jahren jeweils bis zu 15 Millionen Euro.

Weitere Informationen unter www.kiks.ai

Über die RAYLYTIC GmbH:
Die RAYLYTIC GmbH ist ein auf medizinische Softwareentwicklung spezialisiertes IT-Unternehmen. Zentrales Produkt ist die Cloud-basierte Wissenschaftsplattform UNITY. Sie umfasst unter anderem Module zum klinischen Studienmanagement, zur Verwaltung und automatisierten Analyse medizinischer Bilddaten sowie zur Erfassung und Bewertung von Behandlungsergebnissen mit Hilfe künstlicher Intelligenz. Die Technologie wird derzeit für orthopädische Anwendungen in zahlreichen klinischen Studien in Europa und den USA eingesetzt. Das Unternehmen wurde 2017 in Leipzig gegründet. www.raylytic.com

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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BioRegio STERN Management GmbH
Dr. Klaus Eichenberg
Friedrichstraße 10
70174 Stuttgart
0711-870 354 0
info@bioregio-stern.de
http://www.bioregio-stern.de

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Anja Pätzold
Alexanderstraße 81
70182 Stuttgart
0711 – 60 70 719
info@zeeb.info
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Bildquelle: RAYLYTIC GmbH

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Neues Fachbuch: Digital Marketing Leitfaden: Strategien für Wachstum

Vorsprung gewinnen durch strategisches Wachstum mit Digital Marketing

Mit ihrem Buch „Digital Marketing Leitfaden – Strategien für Wachstum“ hat die Digital-Marketing-Expertin Prof. Dr. Claudia Hilker jetzt ihr zehntes Werk veröffentlicht. Das Buch thematisiert den digitalen Wandel im Marketing und erfolgreiche Strategien im Digital Marketing. Die Inhalte reichen von Content-Marketing über Influencer-Marketing bis hin zur künstlichen Intelligenz.

Mit dem Buch können Entscheider auf C-Level sowie Fach- und Führungskräfte in Marketing, Kommunikation und Vertrieb das Digital Marketing einfach verstehen, strategisch planen und systematisch in der Praxis umsetzen. Das Buch hat viele anschauliche Praxisbeispiele und wird von vielen Experten empfohlen.

Die Digitalisierung erfordert Anpassungen in Marketing, Kommunikation und Vertrieb

Für die Autorin Prof. Dr. Hilker ist Digital Marketing längst kein Hype mehr, sondern die logische Konsequenz aus den Anforderungen der digitalen Transformation für Unternehmen im Bereich Marketing, Kommunikation und Vertrieb. Es sind Anpassungen in Strategie, Organisation und Führung erforderlich. Deshalb ist der Einsatz von Digital Marketing zumeist mit einem Change Management verbunden.

Durch die Digitalisierung verändert sich das Marketing in einem phänomenalen Tempo, denn die Kunden-Macht hat sich durch digitale Medien erhöht, weil Kunden ihre Erlebnisse mit Marken, Produkte und Interaktionen direkt online bewerten. Das setzt Unternehmen unter Druck, digitales Marketing zu liefern.

Auch die Kundenbedürfnisse haben sich massiv verändert: Der hybride Kunde erwartet eine digitale Markenführung mit Lieferung relevanter Inhalte mit mediengerechten Formaten über alle digitalen Kanäle mit automatisierten Prozessen und Echtzeit-Kommunikation sowie individuelle Chats mit einem persönlichen Ansprechpartner. Für viele Konzerne ist das längst Realität, im Mittelstand ist es eher die Ausnahme.

Marketing, Kommunikation und Vertrieb im digitalen Change Management

Das Marketing steht vor großen disruptiven Veränderungen. Deshalb verändern immer mehr Unternehmen ihre Marketing-Strategie in Richtung „Digital first“. Doch in der Praxis fehlen Kompetenzen zur Entwicklung Digital-Marketing-Strategien mit Umsetzung und Management. Diese Inhalte werden im Buch vermittelt.

Digital Marketing bietet hervorragende viele Chancen, neue Kunden und Umsätze zu gewinnen. Doch viele Marketing-Verantwortliche fühlen sich durch die zahlreichen Kanäle, Tools und strategischen Möglichkeiten überfordert. Neben dem traditionellen Marketing muss jetzt auch das Digital Marketing bedient werden.

Deshalb bietet das Buch „Digital-Marketing-Leitfaden“ einen roten Faden zur Orientierung und fundierte Grundlagen, um wirksame Digital-Marketing-Strategien zu entwickeln. Auch der Einsatz von künstlicher Intelligenz zählt dazu, zum Beispiel in der Marketing Automation mit Algorithmen für Bots und Messenger.

Leitfaden für Digital Marketing Strategien mit Umsetzung und Management

Das Buch ist ein praktischer Leitfaden zum Digital Marketing mit den digitalen Wirkungsmechanismen und erforscht die Erfolgsfaktoren von Digital-Marketing-Strategien. Strategisches Digital Marketing ist mehr als nur Social Media. Es umfasst auch Methoden wie Customer Buyer Persona, Customer Journey und Customer Experience Management, um Kunden zu finden, sie zu binden und sie nachhaltig zu begeistern.

Das Buch bietet viele Best-Practice-Cases zur Inspiration. Im Mittelpunkt stehen digitale Marketing-Strategien mit Crossmedia-Kampagnen, die mit Marketing-Hubs und Künstlicher Intelligenz automatisiert ausgespielt werden. Eingesetzte Kampagnen-Instrumente sind zum Beispiel: Social-Media-, Suchmaschinen-, Content-, Mobile-, Messenger-, Influencer- und auch Inbound-Marketing.

Renommierte Experten empfehlen das Buch: Digital Marketing Leitfaden

Auch viele Experten sind von dem Buch überzeugt: So findet Prof. Dr. Bodo Kluxen (Universität Fuzhou, China und Hochschule Fresenius) zum Beispiel: „Zum Thema Digital Marketing in Theorie und Praxis findet sich derzeit nichts Intelligenteres auf dem Markt.“

Prof. Dr. Volker Eickenberg an der FOM Hochschule meint: Frau Prof. Dr. Hilker gibt Praktikern und Entscheidern der profitorientierten Organisationen Leitfäden an die Hand, die ihnen digitale Waffengleichheit mit den virtuellen Wettbewerbern verschafft.“

Prof. Dr. Michael Bernecker, Geschäftsführer des Deutschen Institut für Marketing ist überzeugt: „Ein Werk, wie dieses, ist Gold wert für alle, die eine Grundlage für die Weiterentwicklung ihres Marketings hin zu den modernen Ansprüchen der digitalen Welt suchen. {…}. Das Buch dient als Grundlagenwerk für digitale Neulinge und gibt auch erfahrenen Marketers neue Denkanstöße für ihre Strategien.“

Warum Entscheider und Marketers den „Digital Marketing Leitfaden“ lesen sollten

Entscheider, Fach- und Führungskräfte aus Marketing, Kommunikation und Vertrieb finden in dem Buch alles, was es braucht, um Digital Marketing in der Praxis einzusetzen. Sie erhalten Antwort auf die Fragen:

– Wie erstellen Experten professionelle Digital-Marketing-Strategien?
– Was sind die Schlüsselkonzepte im strategischen Digital Marketing?
– Wie finde und priorisiere ich wirksame Digital Maßnahmen?
– Wie setze ich die Digital Marketing Maßnahmen ein?
– Mit welchen Kennzahlen definiere und messe ich den Erfolg?
– Wie sind die Zukunftsvisionen im Digital Marketing?

Das Fachbuch bietet alle relevanten Grundlagen mit Praxisbeispielen und Handlungsempfehlungen, um Digital Marketing erfolgreich in der Praxis umzusetzen. Das Buch ist unter der ISBN-10: 3748194587 und der ISBN-13: 978-3748194583 für 29,90 Euro als gebundene Ausgabe oder digital als E-Book für 14,99 Euro: Amazon Link zum Buch: Digital Marketing Leitfaden – Strategien für Wachstum.

Dr. Claudia Hilker begleitet als Unternehmensberaterin, Projektleiterin, Beirat und Aufsichtsrat Unternehmen im digitalen Wandel. Ihr qualifiziertes Team sorgt für die fachgerechte Umsetzung der Maßnahmen. Als Bestseller-Autorin schreibt sie Fachbücher über Digital Marketing. Als Speaker spricht sie auf internationalen Events über die digitale Business Transformation. Als Professorin lehrt sie Marketing an der Fresenius Hochschule.

Kontakt
Hilker Consulting
Prof. Dr. Claudia Hilker
Scheibenstrasse 17
40479 Düsseldorf
01776057849
info@hilker-consulting.de
http://www.hilker-consulting.de

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Umbenennung des PropTech-Startups VRnow in Convaron

Die Umbenennung soll die veränderten Anforderungen vieler Kunden, denen das Startup bereits seit Jahren gerecht wird, nun besser widerspiegeln.

Heute ist es soweit – VRnow wird zu Convaron. Die Umbenennung soll die veränderten Anforderungen vieler Kunden, denen das Startup rund um den Gründer und Geschäftsführer Tim Meger-Guingamp bereits seit Jahren gerecht wird, nun besser widerspiegeln. Der Fokus des Startups liege schon länger nicht mehr ausschließlich auf klassischen VR-Visualisierungen im B2B-Segment, sondern umfasse vor allem eine auf künstlicher Intelligenz basierende Datenanalyse von Immobilien, erklärt Meger-Guingamp. Inspiriert ist die Wortkreation von der Technologie „Convolutional Neural Network“, ein Teil der künstlichen Intelligenz, auf der die bisherigen Algorithmen des Unternehmens basieren.

2015 in Berlin gegründet, spezialisierte sich das Startup zunächst auf die Visualisierung von Immobilien mit der sogenannten „Virtual Reality Technologie“. Daraus entstand der Name VRnow, der verdeutlichte, wie nah das Unternehmen stetig am Puls der Zeit agiert. Mittlerweile sind rund 40 Köpfe an der täglichen Umsetzung der Ziele und der Weiterentwicklung des Unternehmens beteiligt.
Der Grundstein ihrer Vision und ihres Produktes der Grundrissanalyse legte ihr auf künstlicher Intelligenz basierender Bilderkennungsalgorithmus. Mit diesem werden architektonische Daten aus Grundrissen und Bauplänen automatisch erkannt, sodass aus 2D-Plänen schneller und effizienter 3D-Modelle entstehen.
Aus dem Wunsch der Kunden diese extrahierten Daten zu sichten und für ihre operativen Tätigkeiten zu verwenden, entstand ein neues Geschäftsmodell: „Wir haben das zum Glück früh erkannt und ermöglichen nun Asset- und Property-Managern ein Höchstmaß an Transparenz an ihrem Immobilienbestand“, sagt Meger-Guingamp.

-Digitales Asset Datenmanagement-

Die extrahierten Daten – wie u.a. Türen, Fenster, Raumtypen sowie -größen – werden strukturiert auf der Asset Management Plattform des Unternehmens oder in den Kundensystemen wiedergegeben. Diese umfassende Datenanalyse ermöglicht Asset- und Property-Managern, zeitsparend und effektiv Optimierungspotenziale und Kostenkalkulationen zu ermitteln. Aufbauend auf der Grundrissanalyse bietet das Startup auch weiterhin 3D-Visualisierungen und 360° Rundgänge an.
Als nächster Schritt des Prozesses wird die GmbH umfirmiert. Im Juni diesen Jahres werden zudem die Webseite und die Asset Management Plattform des Unternehmens einem Relaunch unterzogen. Zum Ende des Jahres sollen dann noch weitere Produkte hinzukommen, um die Planbarkeit und die Transparenz aller Prozesse im Immobilienlebenszyklus noch effizienter zu gestalten.

Convaron ist Anbieter und Berater im Bereich der Immobiliendigitalisierung. 2015 als VRnow Proptech-Startup in Berlin gegründet, haben wir das Ziel, die Arbeit mit Grundrissen und Bauplänen effizienter und digital einfacher zu gestalten. Für mehr Transparenz und Planbarkeit scannen, analysieren und visualisieren wir Grundrisse automatisiert mit künstlicher Intelligenz.

Kontakt
Convaron
Roxane Meger-Guingamp
Hardenbergstraße 32
10623 Berlin
+49 (0)30 311 665 181
presse@convaron.com
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Mit künstlicher Intelligenz zu mehr Filmvergnügen: Surround:AI von Yamaha

Rellingen, 7. Mai 2019 – Mit Surround:AI präsentiert Yamaha die neue Generation von Digital Sound Processing (DSP). Der konsequente nächste Schritt in der Welt der Verarbeitung digitaler Sound-Signale optimiert automatisch den Klang in Filmen und Serien – ohne Zutun des Nutzers. Zum Einsatz kommt die wegweisende Technologie in den AV-Receiver-Modellen RX-A3080, RX-A2080 und RX-A1080 der AVENTAGE-Serie sowie im AV-Vorverstärker CX-A5200.

DSP – da geht noch mehr
Mit maßgeschneiderten DSP-Programmen verschreibt sich Yamaha bereits seit über 30 Jahren einem besseren Klangbild. Optimierte Voreinstellungen für Musik und verschiedene Film-Genres lassen bombastische Momente bombastischer wirken und geben feinen Nuancen den Raum, den sie benötigen. Allein: Optimierte DSP-Programme holen zwar mehr aus dem Quellmaterial heraus, die Ingenieure von Yamaha wollten jedoch den entscheidenden Schritt weiter gehen und eine vorherrschende Problemstellung lösen: Jeder Filmliebhaber spielte sicherlich schon einmal mit dem Gedanken, die DSP-Einstellung des AV-Receivers manuell anzupassen. In Dialogen würde man auf klar positionierte und verständliche Stimmen achten, in Szenen mit vielen Umgebungsgeräuschen den vollen Raumklang ausnutzen und es für intensive Momente so richtig krachen lassen. Nur wäre eine derartige ständige Nachjustierung natürlich gänzlich unpraktisch und würde vom eigentlichen Filmspaß ablenken. Deshalb übernimmt Surround:AI genau diese Aufgabe!

Yamaha Surround:AI – intelligent zu besserem Klang
Mit Hilfe einer riesigen und stetig wachsenden Datenbank sowie unterstützt durch Machine Learning optimiert die Sound-KI permanent das Klangbild und lernt beständig dazu. So wird die Raumakustik in jeder Szene maßgeschneidert optimal ausgenutzt. Die künstliche Intelligenz analysiert dazu Filme und Serien während der Wiedergabe in Intervallen von 200 Millisekunden und setzt den Klangfokus punktgenau auf die jeweils entscheidenden Elemente – von Dialogen über Umgebungsgeräusche bis zur Hintergrundmusik wird Szene für Szene das hervorgehoben, was wichtig ist. So entsteht ein unvergleichlich satter und räumlicher Surround Sound, der immer exakt so klingt wie er klingen soll. Das clevere Feature wertet auch Abmischungen mit Dolby Atmos oder DTS:X noch einmal auf und holt somit aus jedem Heimkino klanglich das Maximum heraus.

Yamaha AVENTAGE: Heimkino neu definiert
Verfügbar ist die wegweisende Klangverbesserung im AV-Vorverstärker CX-A5200 sowie in den AV-Receiver-Modellen RX-A3080, RX-A2080 und RX-A1080 der AVENTAGE-Serie, die voll und ganz auf brillante Heimkino-Unterhaltung ausgelegt sind. In den besonders resonanzarmen Gehäusen der AV-Receiver sorgen moderne Komponenten wie der CINEMA-DSP HD³ Chip für unverfälschten Klanggenuss. Aktuelle Heimkinostandards wie die objektbasierten Klangformate Dolby Atmos und DTS:X sind ebenso an Bord wie die YPAO R.S.C. Mehrpunkt-Einmess-Automatik für optimalen Surround-Spaß.

Die genannten Modelle sind in den Farbvarianten Schwarz und Titan erhältlich und unterstützen die Yamaha MusicCast-Technologie für grenzenlosen Multiroom-Musikgenuss. Die AV-Receiver der AVENTAGE-Serie liefern mit MusicCast Surround zudem noch höchsten Komfort. Hier können die kabellosen Surround-Sound-Lautsprecher MusicCast 20 oder MusicCast 50 verbunden verbunden werden, um ohne Kabelchaos satten Raumklang zu genießen. Die Modelle sind im Fachhandel für die folgenden unverbindlichen Preisempfehlungen erhältlich (inkl. MwSt.):
CX-A5200: 2.499,00 Euro
RX-A1080: 1.499,00 Euro
RX-A2080: 1.799,00 Euro
RX-A3080: 2.499,00 Euro

Yamaha Music Europe GmbH Firmenprofil
Yamaha ist weltgrößter Hersteller von Musikinstrumenten und einer der führenden Hersteller von Home- und Professional-Audio-Equipment. Das Unternehmen Yamaha wurde vor über 125 Jahren in Japan gegründet. Die Yamaha-Europavertretung, die seit 2009 unter dem Namen Yamaha Music Europe GmbH firmiert, besteht bereits seit 1966 und ist die zentrale europäische Vertriebsorganisation für alle Produktbereiche des Konzerns von Musikinstrumenten über Pro-Audio-Geräte bis hin zu Home-Entertainment-Produkte.

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Genpact und Envision Virgin Racing Formel-E-Team kooperieren, um Rennleistung zu verbessern und nachhaltige E-Mobilitätsinnovationen voranzutreiben

Erfahren Sie beim E-Prix am 25. Mai in Berlin, wie Genpact und das Envision Virgin Racing Team KI, Datenerfassung und Analyse zur Optimierung der Rennergebnisse einsetzen

NEW YORK/BERLIN, 2. Mai 2019 – Genpact (NYSE: G), ein globales Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Bereitstellung digitaler Transformation spezialisiert hat, startete vor Kurzem eine strategische Partnerschaft mit dem Formel-E-Rennteam Envision Virgin Racing. Die Partnerschaft hat das Ziel, die Ergebnisse des Rennteams langfristig zu verbessern. Ein wichtiger Teil dieser Initiative ist der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) durch Genpact zur Analyse riesiger Datenmengen und zur Beurteilung von Rennleistungsmustern. Das ermöglicht dem Rennteam, verborgene Effizienzen zu identifizieren und neue Rennstrategien zu entwickeln. Die Formel E macht am 25. Mai Station in Berlin, wo auch Genpact und das Envision Virgin Racing Team ihre einzigartige Partnerschaft vorstellen und für Pressegespräche bereitstehen.

In der Formel E wird das Rennen in nur 45 intensiven Minuten entschieden. Jeder Bruchteil einer Sekunde bringt neue Entscheidungen. Mit Tausenden von Variablen, die sich von Rennen zu Rennen ändern, können KI und maschinelles Lernen Daten in einen Wettbewerbsvorteil für die Fahrer von Envision Virgin Racing, Sam Bird und Robin Frijns, verwandeln. Genpact nutzt sein tiefgreifendes Prozess-, Fach- und Technologiewissen, um transformative Ergebnisse für das Rennteam zu erzielen. Dazu gehört auch die Nutzung von KI für die Mustererkennung, um unzählige Informationsquellen innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs zu organisieren und sinnvoll zu nutzen – von mechanischen Aspekten über Umweltfaktoren wie Temperatur und Wetter bis hin zum Regelwerk der Formel E.

„In einem wettbewerbsorientierten Rennen sind Daten unsere Augen und Ohren. Verlieren wir die Daten, verlieren wir auch das Rennen. Envision ist seit Anfang dieses Jahres Haupteigentümer von Envision Virgin Racing, um die KI- und IoT-Fähigkeiten des Teams zu verbessern. Die Zusammenarbeit mit Genpact wird diese strategischen Bereiche weiter stärken. Gemeinsam werden wir KI, maschinelles Lernen und andere Technologien einsetzen, um die Fahrerleistung zu steigern, die Strategieplanung zu verbessern und sogar das Engagement der Fans zu erhöhen. Die Sensoren unserer Autos erfassen Daten auf unterschiedliche Weise – von einmal pro Runde bis hin zu mehrmals pro Sekunde. Die Analyse von Genpact wird Ausfallmuster identifizieren. Das ermöglicht uns, Sensoren präventiv zu ersetzen und das Risiko eines Datenverlusts oder schlimmstenfalls eines Fahrzeugausfalls zu verringern“, erklärt Sylvain Filippi, Managing Director und Chief Technology Officer bei Envision Virgin Racing.

Genpact und Envision Virgin Racing analysieren verschiedenste Daten, um Muster zu erkennen. Das hilft den Strategen des Teams, Algorithmen, Modelle und Simulationen zu verbessern, damit sie ein erfolgreiches Rennen mit genauerem Energiemanagement und besseren Entscheidungen über Geschwindigkeit, Leistung und Überholstrategien planen können. Genpact hilft Envision Virgin Racing dabei, seine riesigen Datenmengen zu bereinigen, zu organisieren und zu nutzen sowie durch maschinelles Lernen neue prädiktive Erkenntnisse zu gewinnen. Durch die Kombination von Deep Analytics mit Fahrzeugtelemetrik-Datenfeeds von mehr als hundert Sensoren verbessert das Team die Rennsimulationen, um am Renntag fundiertere Entscheidungen treffen zu können.

„Im Rennsport wird Erfolg oder Misserfolg in Millisekunden gemessen. Zusammen mit Envision Virgin Racing gehen wir den mutigen Schritt, um Fahrer, Teams und Autos vernetzter, intelligenter, effizienter und besser zu machen. Wir schaffen ein leistungsstarkes Rennökosystem, das nicht nur reaktionsschnell, sondern auch instinktiv ist. Statistische Analysen haben die Sportwelt in den letzten Jahrzehnten verändert. Richtig eingesetzt, kann KI heute dasselbe leisten. Wie in der Geschäftswelt werden zukünftige Gewinner im Sport Prozesse, Daten und Erkenntnisse strategisch und nahtlos miteinander verbinden“, sagt NV „Tiger“ Tyagarajan, Präsident und Chief Executive Officer von Genpact.

Eines der innovativsten Features der Formel E ist der sogenannte Fanboost. Fans können die beliebtesten Fahrer über Social Media wählen, wodurch diese einen zusätzlichen Energieschub während des Rennens erhalten. Die kurzzeitig gesteigerte Leistung reicht aus, um andere Fahrer zu überholen oder die eigene Position zu verteidigen. Die Zusammenarbeit von Genpact und Envision Virgin Racing verbessert die Chancen, den zusätzlichen Fanboost zu gewinnen. Durch die Analyse von Fan-Daten gewinnt das Team tiefgreifende Einsichten, kann detaillierte Personas erstellen, potentielle Meinungsmacher identifizieren und neue Wege finden, um Zuschauer zu regelmäßigen Fanboosts zu motivieren. Durch die bessere strategische Planung kann Envision Virgin Racing zudem die optimalen Bedingungen für den Einsatz des Boosts ermitteln.

Derzeit läuft die fünfte Saison der ersten vollelektrischen internationalen Formel-E-Rennserie, die weltweit 13 Rennen in 12 Städten austrägt. Als eines der ersten und erfolgreichsten Teams ist Envision Virgin Racing Teil einer Plattform, die straßengeeignete Technologien für nachhaltige Mobilitätslösungen testet und entwickelt. Die während der Rennen gewonnenen Erkenntnisse verbessern das Design und die Leistung von Elektrofahrzeugkomponenten für alle Straßenverkehrsteilnehmer.

Genpact und Envision Virgin Racing stehen während des Rennens in Berlin am 25. Mai 2019 bereit, um Ihnen mehr über die Partnerschaft und die Technologie dahinter zu erzählen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite von Genpact.

Über Envision Virgin Racing
Das Envision Virgin Racing Formula E Team ist eines der Gründungsmitglieder und führenden Rennteams der ABB FIA Formula E Championship – der elektrischen Straßenrennsportserie und der weltweit ersten vollelektrischen internationalen Einsitzerklasse. Das Team wurde 2014 gegründet und hat bereits am ersten Rennen der Serie in Peking teilgenommen. Seitdem hat das Team in jedem der bisher 45 Rennen teilgenommen. In dieser Zeit hat das Team mehr als 600 Punkte erzielt – darunter sieben Siege und 19 Podestplätze – und ist damit der dritterfolgreichste Punktesammler aller Zeiten und eines von nur zwei Teams, das in jeder Saison der Formel E Siege erzielt hat. Mit dem neuen Mehrheitseigentümer Envision Group an Bord, zusammen mit der kontinuierlichen Unterstützung von Virgin-Gründer Sir Richard Branson und der Virgin Group, hat das Team seinen Hauptsitz in London. Der operative Teil des Teams sitzt in einer hochmodernen Anlage im Silverstone Park. Die operative Leitung liegt bei Geschäftsführerin Sylvain Filippi, die seit dem ersten Tag im Team ist. In der fünften Saison sitzen der britische Rennfahrer Sam Bird und der Niederländer Robin Frijns im Cockpit. Die Mission von Envision ist es, die Herausforderungen für eine nachhaltige Zukunft zu lösen. Das Team bietet eine globale Plattform, auf der diese Botschaft und die notwendige Technologie ausgetauscht werden. Nach vier erfolgreichen Saisons befindet sich das Team nun in der fünften Saison der Formel E, in der ein komplett neues Auto zusammen mit brandneuen Rennstrecken vorgestellt wird. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.envisionvirginracing.com

Genpact (NYSE: G) ist ein globales Unternehmen für professionelle Dienstleistungen, das die Transformation von Unternehmen ermöglicht. Wir treiben digital gesteuerte Innovationen und digital-getriebene intelligente Abläufe für unsere Kunden voran, geleitet von unserer Erfahrung bei der Ausführung Tausender von Prozessen für Hunderte von Global-Fortune-500-Unternehmen. Wir denken mit Design, träumen digital und lösen Probleme mit Daten und Analysen. Wir sind begeistert von Betriebsabläufen und konzentrieren uns auf die Details – alle 80.000 von uns. Von New York bis Neu-Delhi und in mehr als 20 Ländern dazwischen verfügt Genpact über die umfassende Expertise, um jeden Punkt zu verbinden, jeden Prozess neu zu gestalten und die Arbeitsweise von Unternehmen neu zu definieren. Wir wissen, dass ein Umdenken in jedem Schritt von Anfang bis Ende zu besseren Geschäftsergebnissen führt. Was auch immer es ist, wir unterstützen Sie mit Daten und digitalen Inhalten, um mutige, dauerhafte Ergebnisse zu erzielen – denn hier findet die Transformation statt.

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LTTS startet „Engineering the Change“-Kampagne

BENGALURU/MÜNCHEN, 24. April 2019: L&T Technology Services (NSE:LTTS), ein weltweit führender Anbieter von Ingenieursdienstleistungen aus Indien, hat seine „Engineering the Change“-Kampagne in Europa gestartet. Auf einer Tour durch fünf deutsche Städte präsentiert LTTS Ideen und zeigt technische Lösungen auf, die für die digitale Transformation rund um Industrie 4.0 notwendig sind.

LTTS ist einer der weltweit führenden F&E-Dienstleister für Produktentwicklung, Verfahrenstechnik, IIoT, M2M-Konnektivität und Product Lifecycle Management. Im vergangenen Jahr wurde LTTS von der ISG Group (Stamford/USA) in deren ,ISG Provider Lens Germany“ auf dem deutschen Markt als „Leader“ in den Branchen Automotive, chemische Industrie, Medizintechnik sowie der Konsumgüterbranche bewertet.

Im Rahmen der „Engineering the Change“-Kampagne organisiert LTTS vom 31. Mai 2019 bis 15. Juni 2019 eine Road Tour von Manchester über Paris und Zürich sowie vier weiteren Städten in Deutschland bis nach München. Zum Abschluss der Tour findet in München ein spannender 24-Stunden-Hackathon statt, bei dem Studenten, Experten und Digitalbegeisterte ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen können, indem sie drei reale Herausforderungen von LTTS-Kunden bearbeiten.

Der Hackathon soll die Teilnehmer bis an ihre Grenzen fordern. Dabei werden ihre Leistungen von einer Jury aus LTTS-Führungskräften, Partnern und Kunden bewertet. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von 10.000 Euro und die Chance, Mitglied der globalen Vereinigung der besten LTTS-Ingenieure zu werden.

„Europa war schon immer maßgeblich daran beteiligt, den Weg zur Einführung neuer Technologien zu ebnen. Dies hat zahlreiche Akteure aus Schlüsselsektoren wie Automotive, Luft- und Raumfahrt, Energie und viele andere mehr inspiriert. Vor diesem Hintergrund wollen wir mit unserer Kampagne die Vorteile neuer Technologien wie 5G, Künstliche Intelligenz, Intelligente Fabriken, Kollaborative Roboter und Autonome Fahrzeuge stärker kommunizieren. Diese Tour wird unsere führende Rolle bei Zukunftstechnologien unterstreichen. Zusammen mit unseren europäischen Kunden wollen wir die digitale Transformation vorantreiben“, sagte Gaurav Gupta, Chief Business Officer of Europe bei LTTS.

Die einzigartige Reise durch vier Länder soll auch der Rekrutierung talentierter Mitarbeiter neue Impulse verleihen. Im Rahmen der Recruiting-Kampagne „Beyond“ sucht LTTS verstärkt Ingenieure aus Regionen außerhalb Indiens und der USA, wie beispielsweise Europa, Singapur und Japan.
LTTS ist seit 2014 in Europa geschäftlich tätig, mit einem starken Fokus auf Deutschland. In München betreibt LTTS ein Entwicklungszentrum für seine europäischen Kunden.

L&T Technology Services Limited (LTTS) ist eine börsennotierte Tochtergesellschaft von Larsen & Toubro Limited, die sich auf Ingenieursdienstleistungen und F&E-Leistungen spezialisiert hat. Wir bieten Beratungs-, Design-, Entwicklungs- und Prüfdienstleistungen über den gesamten Lebenszyklus der Produkt- und Prozessentwicklung an. Zu unseren Kunden gehören 52 Fortune-500-Unternehmen und 51 der weltweit führenden F&E-Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Medizin, Transport, Telekommunikation, Hochtechnologie und Prozessindustrie. Mit Hauptsitz in Indien beschäftigen wir weltweit über 14.700 Mitarbeiter in 17 Designzentren, 27 Vertriebsbüros und 48 Innovationslaboren.

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