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„ERP für Industrie 4.0“: APplus ist „ERP-System des Jahres“ für die smarte Fabrik

Siebte Auszeichnung für ERP-Spezialisten aus Karlsruhe

Karlsruhe, 18.10.2019 – Die Vision einer vollständig autonom produzierenden Fabrik scheint derzeit noch in weiter Ferne. Vielmehr hat sich der Fokus in den vergangenen Jahren auf Teilbereiche des Industrie-4.0-Konzepts verlagert, etwa die vorausschauende Wartung von Maschinen und Anlagen. Doch auch in Szenarien wie diesen entstehen gewaltige Datenmassen, die von den entsprechenden IT-Systemen verarbeitet werden müssen. Welche ERP-Systeme den hohen Leistungsanforderungen der smarten Fabrik besonders gerecht werden, untersuchte das „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam in diesem Jahr mit der Kategorie „ERP für Industrie 4.0/Internet of Things“ seines jährlich vergebenen Preises „ERP-System des Jahres“. Gestern Abend wurden die Gewinner bekannt gegeben: Bereits zum siebten Mal ging die renommierte Auszeichnung an die Asseco Solutions aus Karlsruhe, deren Lösung APplus den Anforderungen der smarten Fabrik aus Sicht der Expertenjury von allen nominierten Systemen am besten gerecht werden konnte.

„Der Erfolg der smarten Fabrik steht und fällt mit der Menge an Daten, die darin gesammelt und ausgewertet werden“, erklärt Ralf Bachthaler, Vorstand der Asseco Solutions. „Daraus ergibt sich jedoch unmittelbar eine der zentralen Herausforderungen entsprechender Szenarien: Die entstehenden Datenmassen lassen sich kaum mit traditioneller Technik bewältigen. Wir haben für uns die künstliche Intelligenz als Mittel der Wahl identifiziert, dieser Problematik Herr zu werden – und in ersten Praxisprojekten beeindruckende Ergebnisse damit erzielt. Wie auch zu Beginn der Industrie-4.0-Bewegung ist es unser Ziel, die Weiterentwicklung des Zukunftstrends durch die frühzeitige Erschließung neuer Technologien aktiv mitzugestalten. Dass unsere Lösung in dieser auch für den Wirtschaftsstandort Deutschland strategischen Kategorie als ERP-System des Jahres ausgezeichnet wurde, ist uns natürlich eine ganz besondere Freude und eine Anerkennung für die Innovationsfreudigkeit und Kreativität unserer Mitarbeiter.“

In der Tat stellte die Weiterentwicklung der Asseco-Lösung einen der Aspekte dar, der von der Expertenjury des Center for Enterprise Research besonders positiv hervorgehoben wurde. So wurde die Asseco im Bezug auf das Kriterium „Forschung und Entwicklung“ mit 114 von 120 möglichen Punkten bewertet. Dabei lobten die Experten insbesondere die starke Einbeziehung von Kunden und Wissenschaft in den Innovationsprozess. Auch bei den spezifischen Funktionen für die smarte Fabrik konnte APplus punkten: Hier erzielte die Lösung 166,50 von 185 möglichen Punkten, die Jury hob vor allem die Abdeckung vieler Industrie-4.0-Aspekte sowie die starke Integration der Maschinenebene in das ERP-System hervor.

Intelligente Technologie für die smarte Fabrik

APplus bietet als zentrale Informationsdrehscheibe im Unternehmen zahlreiche Funktionalitäten für vernetzte Industrie-4.0-Szenarien. Mithilfe der smarten Asseco-Technologie ist es beispielsweise möglich, auch ursprünglich nicht smarte Produktionsmaschinen und -anlagen an die Cloud anzubinden, ihre Betriebsdaten zu sammeln und auszuwerten. Für Maschinenhersteller wiederum bildet dies die Grundlage, ihr Angebotsspektrum rund um ihre Anlagen mithilfe neuer Services zu erweitern: Die Bandbreite reicht von vorausschauenden Wartungsprozessen über smarte Informationsdienste für Endkunden bis hin zu Konfigurationsempfehlungen auf Basis von Big-Data-Analysen. Durch Anbieten von Funktionen wie diesen lässt sich das eigene Geschäftsmodell erweitern und für die digitale Zukunft optimieren.

Zudem greift die Asseco Solutions in ihren Industrie-4.0-Szenarien schon heute auf künstliche Intelligenz zurück, um etwa Anomalien im Produktionsablauf zu erkennen und so Ausschuss und Stillstände zu reduzieren. Hierzu wird ein neuronales Netz mit Betriebs- und Fehlerdaten der jeweiligen Maschinen gespeist und so auf die Erkennung kritischer Parameterkonstellationen hin trainiert. Nähern sich die Maschinendaten einem der kritischen Muster an, gibt die KI eine Warnung aus, sodass eingegriffen werden kann, bevor Ausschuss produziert wird oder eine Maschinenstörung auftritt. Im Gegensatz zu klassischen Predictive-Maintenance-Szenarien, die in der Regel auf Basis bestimmter Schwellenwerte umgesetzt werden, lässt sich die Anomalieerkennung per KI auch realisieren, sollte das Unternehmen nicht bereits über ein großes Datenreservoir an historischen Maschinenbetriebsdaten verfügen. Die künstliche Intelligenz lernt in solchen Fällen parallel zum Produktionsprozess. Einmal erkannte Fehler können bereits vor dem nächsten Auftreten vorhergesagt werden.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Data-Science-Projekt an der Hochschule Pforzheim: Studenten analysieren Maschinendaten bei Asseco-Kunde

Grundlage für KI-basierte Anomalieerkennung geschaffen

Karlsruhe, 10.10.2019 – Welche Konstellationen von Maschinendaten sind für Störungen und Ausfälle einer Anlage typisch? Und wie lassen sich mit diesem Wissen zukünftige Probleme vorhersagen? Fragen, mit denen sich normalerweise Big-Data- und KI-Experten im Kontext der vorausschauenden Wartung („Predictive Maintenance“) beschäftigen. Im Rahmen eines Praxisprojekts am FutureLAB der Hochschule Pforzheim standen diese Überlegungen im vergangenen Sommersemester auch auf dem Stundenplan einiger Studenten des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsinformatik, Management und IT. In Zusammenarbeit mit dem ERP-Spezialisten Asseco Solutions untersuchten sie die Datensätze eines Asseco-Kunden aus der Aluminiumdruckguss-Branche und identifizierten typische Datenkonstellationen für Maschinenstörungen und Ausschuss. Die Ergebnisse des Data-Science-Projekts wurden Mitte Juli präsentiert und bilden nun die Basis für die Entwicklung eines KI-basierten Systems zur präventiven Anomalieerkennung.

Eine gute KI-Analyse erfordert einen umfassenden Datenbestand. Dabei lässt sich jedoch selbst das größte Big-Data-Reservoir nicht unmittelbar nutzen, wenn seine Daten ohne Kontext erfasst wurden. Zu dieser Erkenntnis war auch der Aludruckguss-Spezialist gelangt, der seine Maschinendaten für das Hochschulprojekt zur Verfügung stellte. Schon heute werden dort für jeden einzelnen Aluminiumguss („Schuss“) bis zu 600 Parameter wie Temperatur, Formfüllzeit oder Dicke des Pressrests erfasst. Eine Zuordnung der Daten zu konkreten Störungen oder fehlerbehafteten Schüssen erfolgte jedoch bislang nicht. Entsprechend konnte der vorhandene Datenpool nicht unmittelbar zur Analyse oder Fehlervermeidung genutzt werden.

Studenten identifizieren fehlertypische Parameterkonstellationen

Im Zentrum des Data-Science-Projekts, das von Prof. Dr. Joachim Schuler sowie Prof. Dr. Thomas Schuster von der Hochschule Pforzheim initiiert worden war, stand das Ziel, den vorhandenen Datenbestand auszuwerten und so aufzubereiten, dass nutzbare Erkenntnisse daraus abgeleitet werden können. Dazu analysierte eine Gruppe von neun Studenten die Betriebsdaten zweier Aludruckgussmaschinen und entwickelte eine Methodik, dokumentierte Fehler wie Lufteinschlüsse, unvollständige Ausfüllung der Gussform oder ungenügendes Aushärten des Aluminiums mit den zugehörigen Schussparametern zu synchronisieren. Auf diese Weise konnten für die knapp 30 Fehlertypen charakteristische Parameterkonstellationen identifiziert und entsprechend zugeordnet werden.

Die Ergebnisse der Analyse wurden Mitte Juli im Rahmen der Abschlusspräsentation an der Hochschule vorgestellt. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse fließen unmittelbar in Praxisabläufe des Aludruckguss-Spezialisten zurück: So zeigte sich unter anderem, dass mehr als der Hälfte der Fehler lediglich eine falsche Konfiguration der Maschine zugrunde lag – eine Fehlerquelle, die sich mit verhältnismäßig geringem Aufwand reduzieren lässt.

Grundlage für KI-Analyse geschaffen

Gleichzeitig haben die Studenten mit ihrer Analyse die Grundlage für die Realisierung eines geplanten KI-Systems zur Anomalieerkennung geschaffen. So nutzen die KI-Experten der Asseco Solutions die identifizierten Parameterkonstellationen aktuell als Trainingsdaten für ein neuronales KI-Netz, das in die Lage versetzt werden soll, analog zu den bekannten Mustern weitere, bislang unbekannte kritische Parameterkonstellationen zu entdecken. Indem künftig überwacht wird, ob sich Parameter ungewöhnlich entwickeln und einem kritischen Fehlermuster annähern, soll es möglich werden, sowohl Stillstände als auch Ausschussware vorherzusagen und deutlich zu reduzieren.

„Die Zahl der KI-Projekte in der Industrie wird in den kommenden Jahren rapide ansteigen – und damit auch der Bedarf an qualifiziertem Fachpersonal“, so Steve Roth, Head of Operations bei der Asseco Solutions, und Leiter des Data-Science-Projekts. „Damit sich der bestehende Fachkräftemangel nicht noch weiter verschärft, ist eine frühzeitige Nachwuchsförderung unerlässlich. Durch das gemeinsame Projekt mit den Studenten der Hochschule Pforzheim wollten wir einen Beitrag dazu leisten. Für die meisten von ihnen war dies ihr erster Kontakt mit der freien Wirtschaft – und nichtsdestotrotz haben sie sich sehr professionell an die Aufgabenstellung angenähert. Sie etablierten innerhalb kürzester Zeit unterschiedlichste Spezialisierungen in ihrem Team: Ein Student koordinierte das Vorgehen wie ein Projektleiter, andere fokussierten sich auf die Auswertung oder darauf, die Daten mit den Fehlern in Beziehung zu setzen. Das hat uns im Rahmen der Zusammenarbeit sehr beeindruckt. Sobald die weiteren Schritte des Projekts abgeschlossen sind und die Anomalieerkennung tatsächlich produktiv im Unternehmen läuft, wollen wir die Studenten nochmals zu unserem Kunden einladen, um ihnen zu zeigen, wie die Ergebnisse ihrer Arbeit konkret in der Praxis genutzt werden.“

Über die Kooperation

Bereits seit 2016 arbeiten das FutureLAB der Hochschule Pforzheim und die Asseco Solutions eng im Bereich der Lehre zusammen. So vermittelten die Asseco-Experten den Studierenden in den vergangenen Semestern im Rahmen mehrerer Vorlesungsreihen unter anderem die Grundlagen für die Einführung und Funktionsweise von ERP-Lösungen in der Praxis. Mit dem Data-Science-Projekt wurde die Zusammenarbeit nun auf die Praxis ausgeweitet. Durch das Projekt erhielten die Studenten die Möglichkeit, die Theorie konkret anzuwenden und zu Zukunftsthemen wie Industrie 4.0 und IoT erste praktische Erfahrungen zu sammeln.

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Deutschlands größte Data Konferenz sucht Speaker für 2020

Wie sieht die Zukunft aus? Welche Rolle spielen Daten, künstliche Intelligenz und Machine Learning? Darüber diskutieren Data Scientists, Data Engineers, Artificial Intelligence und Machine Learning Experten, Analysten, Softwareentwickler und Wissenschaftler auf dem DATA Festival. Von 17. bis 19. März 2020 findet es in München statt. Das Organisationsteam des DATA Festivals, das vom Analystenhaus BARC und der Data & AI Beratung Alexander Thamm veranstaltet wird, hat noch Speaker-Plätze zu vergeben: Bis zum 15. Oktober 2019 können sich Speaker mit ihrem Themenvorschlag per Email an contact@datafestival.de für einen der Slots bewerben. Die Keynotes können die Themen Datenmanagement, Datenanalyse und Visualisierung sowie konkrete Anwendungsbeispiele behandeln, die die Herausforderungen beim Einsatz der neuen Technologien aufzeigen und Lösungswege vorstellen. So können Speaker ihre Expertise weitergeben und sich mit Unternehmen und Experten vernetzen. Sie erhalten außerdem ein kostenfreies Konferenzticket sowie ein um die Hälfte reduziertes Ticket für eine Begleitperson. Alle Teilnehmer der Konferenz profitieren vom Wissensaustausch, der Vernetzung und der Weiterbildung im Bereich Data Science, Machine Learning und AI.

Das Festival für den Austausch von Wissen

Das Festival beginnt am 17. März mit den Pre-Conference-Workshops in München. Am 18. und 19. März finden dann die Diskussionen und Keynotes im Muffatwerk in München statt. Neben 25-minütigen Vorträgen wird es nach dem Erfolg 2019 auch wieder Tech Deep Dive Stages geben. In den 90-minütigen, interaktiven Sessions werden technische Details beleuchtet und die neuesten Entwicklungen diskutiert: Generell sollen innovative Projekte und Use Cases vorgestellt, Best Practice Beispiele erläutert oder neue Wege für den Umgang mit Daten aufgezeigt werden. Um dem internationalen Publikum gerecht zu werden, werden alle Vorträge auf Englisch gehalten. „Uns ist es wichtig, Experten aus verschiedenen Branchen zu versammeln. Die Einblicke, die wir durch die vorgestellten Use Cases und Projekte erhalten, liefern einen unvergleichlichen Mehrwert für alle Anwesenden“, so Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer der BARC GmbH.

Deutschland braucht eine zentrale Plattform für die Data Community

Das DATA Festival wurde von dem unabhängigen Beratungs- und Analystenzentrum BARC und der Data Science und AI Beratung Alexander Thamm GmbH ins Leben gerufen und findet 2020 zum dritten Mal in München statt. Mit über 450 Teilnehmern aus 130 Unternehmen wurde 2019 die Vision der Veranstalter Wirklichkeit: Eine zentrale Plattform für die Data Community im deutschsprachigen Raum zu etablieren. Denn nur so kann Deutschland beim Thema Artificial Intelligence aufholen. „Der Einsatz von Data Science und AI beschränkt sich nicht auf eine Branche. Ob Automobilindustrie, Versicherungsbranche oder Transportunternehmen – hier kann jeder von jedem lernen“, erklärt Alexander Thamm, Geschäftsführer der gleichnamigen GmbH und Initiator des Data Festivals.

Das Data Festival ist eine dreitägige Konferenz, in der sich Experten und Unternehmen aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Data Science und Data Engineering über aktuelle Technologien und Zukunftstrends austauschen. Ziel ist es, die Data Community in Deutschland zu vernetzen, um von Erfahrungen zu lernen, Wissen zu transferieren und sich über kommende Entwicklungen auszutauschen. Für die Zukunft sollen weitere Formate und Austauschmöglichkeiten wie Meet-Ups und Roadshows geschaffen werden.

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Assist Digital Deutschland und converneo bündeln Kräfte im Customer Experience Management

Europäischer Experte für Customer Experience Management steigt als Mehrheitsgesellschafter bei converneo GmbH ein.

München, 07.10.2019 – Die converneo GmbH, Spezialist für Omnichannel-Kundenservice im Bereich Contact Center, bekommt einen neuen Mehrheitsgesellschafter und wird Teil der Assist Digital Gruppe. Mit der Übernahme positioniert sich Assist Digital im schnell wachsenden Markt für Customer Experience. converneo kann zudem sein eigenes Leistungsportfolio im Bereich Customer Experience Management komplettieren. Die vier Gründer von converneo leiten das Unternehmen weiterhin.

Um sich im schnell wachsenden europäischen Markt für Customer Experience und Digital Transformation optimal zu positionieren und sein eigenes Leistungsportfolio im Bereich der Contact Center zu ergänzen, hat sich Assist Digital mehrheitlich an der converneo GmbH beteiligt.

Christoph Giese, Geschäftsführer von Assist Digital Deutschland, kommentiert die Gründe für diese Übernahme: „Unser Fokus als Unternehmen liegt auf dem gesamten Customer Experience Management Prozess. converneo verfügt über ausgewiesene Expertise und ein sehr kompetentes Team im Bereich der Contact Center. Dank dieser Expertise können wir nun unser Portfolio und unsere Marktpräsenz in Deutschland im Bereich des Kundenservices gezielt stärken.“

Stefan Reinicke, Mitbegründer und Geschäftsführer von converneo, erklärt: „In den letzten Jahren haben wir uns darauf konzentriert, Kundenprozesse zu verändern und ein optimales Kundenerlebnis zu gestalten. Die Kooperation mit Assist Digital ermöglicht es uns jetzt, unser Angebot entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Customer Experience Management zu ergänzen. Der Zusammenschluss stärkt beide Unternehmen und ist für uns das Sprungbrett, das wir brauchen, um das nächste Kapitel in unserer Unternehmensgeschichte aufzuschlagen.

Das eingespielte Managementteam von converneo wird das operative Geschäft auch weiterhin leiten.

converneo steht für ausgereiftes Customer Experience Management im Contact, Call und Service Center – von der Idee bis hin zum Betrieb. Das Unternehmen entwickelt und implementiert innovative Komplettlösungen für den Omnichannel-Kundenservice sowie zur Service Prozess Automatisierung. Damit schließt die converneo die Lücke zwischen Beratern, Systemintegratoren und Software-Herstellern.

Über converneo GmbH
converneo steht für ausgereiftes Customer Experience Management im Contact, Call und Service Center – von der Idee bis hin zum Betrieb. Das Unternehmen entwickelt und implementiert innovative Komplettlösungen für den Omnichannel-Kundenservice sowie zur Service Prozess Automatisierung. Damit schließt die converneo die Lücke zwischen Beratern, Systemintegratoren und Software-Herstellern.

Über 20 Berater und Lösungsarchitekten mit langjähriger, strategischer und operativer Branchenexpertise sind als herstellerunabhängige Experten im deutschen Service Center Markt tätig.

Die von converneo entwickelten Technologien und Architekturen sowie individuell angepasste Softwarelösungen erhöhen die Produktivität im Kundenservice dank vereinfachter und automatisierter Workflows. Kunden von converneo reduzieren die durchschnittlichen Bearbeitungszeiten, vermeiden Fehlereingaben und senken die Kosten im laufenden Call Center Betrieb.

Das inhabergeführte Unternehmen wurde 2014 gegründet und hat seinen Sitz in Leipzig. Zu den Kunden von converneo gehören Unternehmen wie die Handelsblatt Media Group und Vonovia SE. Seit September 2019 ist converneo Teil von Assist Digital, einem der führenden europäischen Experten für Customer Experience Management, mit Hauptsitz in München und Mailand.

Weitere Informationen unter www.converneo.de

Über Assist Digital
Assist Digital ist seit über 15 Jahren im Customer Experience Management für internationale Unternehmen tätig. Das Unternehmen mit Hauptsitz in München und München unterstützt Kunden beim Management von Kundenbeziehungen mit Hilfe eines Portfolios innovativer Dienstleistungen und Lösungen. Dabei unterstützt und begleitet Assist Digital die digitale CRM-Transformation von Unternehmen im gesamten Customer Experience-Managementprozess entlang der Wertschöpfungskette von Unternehmen.

Mit Hilfe der Lösungen von Assist Digital schöpfen Unternehmen das Potenzial von künstlicher Intelligenz, User Experience, CRM-Anwendungen, der Automatisierung von ein- und ausgehenden Kundenkontakten (Chatbots, virtuelle Assistenten, Marketing-Automatisierung) bis hin zum Outsourcing-Management von Multi-Channel-Contact-Centern aus.

Assist Digital verfügt über langjährige Technologiepartnerschaften mit Oracle, salesforce, UXAlliance sowie Anbietern im Bereich künstlicher Intelligenz wie IBM Watson, Microsoft, Amazon, Google und weitere.

Über 3000 Mitarbeiter arbeiten in 10 Niederlassungen in Mailand, Rom und Neapel sowie an den weiteren Standorten in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Albanien und Kroatien.

Zu den Kunden von Assist Digital gehören Unternehmen wie EON, UniCredit, EuropAssistance, Vodafone, Toyota, Opel, WoltersKluwer, Sky, eBay und viele mehr.

Weitere Informationen unter www.assistdigital.com oder auf LinkedIn: www.linkedin.com/company/assist-digital/

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SentinelOne als einziger Endpunktsicherheits-Anbieter in den Forbes AI 50 gelistet

Das Wirtschaftsmagazin Forbes listet SentinelOne in seiner Forbes AI 50 und würdigt den Endpoint Security-Spezialisten damit als eines der vielversprechendsten Unternehmen im Bereich künstliche Intelligenz. Mit dem Listenplatz 14 ist SentinelOne dabei das am höchsten eingestufte Cybersecurity-Unternehmen und darüber hinaus der einzige Endpunktsicherheits-Anbieter.

Mit seiner einzigartigen Kombination aus EPP (Schutz) und EDR (Erkennung und Reaktion) in einem einzigen Agenten hat SentinelOne den Markt für Endpunktsicherheit revolutioniert. Dabei setzt das Unternehmen auf patentierte verhaltensbasierte und statische KI-Modelle, um seinen Kunden höchste Automation bei geringster Auswirkung auf die Leistung bereitzustellen. Die Plattform schützt klassische Endpunkte, IoT-Geräte und Cloud-Workloads vor bösartigen Aktivitäten in jeder Phase der Angriffskette – vom erfolgreichen Exploit bis zum letzten Nutzlastvorgang – und das mit Maschinengeschwindigkeit.

Mit SentinelOne werden die Aufgaben, die bisher einen geschulten Analysten erfordert haben, nun mit angewandter KI gelöst. Auf diese Weise profitieren Unternehmen jeder Größe und Branche von fortschrittlichen Security-Fähigkeiten, die sonst nur großen Unternehmen zur Verfügung stehen. Hochqualifizierte Analysten können sich wiederum auf die Untersuchung und Minderung unternehmenskritischer Angriffe konzentrieren, anstatt ihre wertvolle Zeit mit der Recherche und Verknüpfung einzelner Ereignisse zu verschwenden. SentinelOne ist die einzige Next-Generation-Lösung, die jeden Endpunkt autonom gegen jede Art von Angriff rein über die KI verteidigt.

„Cybersicherheit ist ein ideales Anwendungsfeld für künstliche Intelligenz, denn gut abgerichtete und selbstlernende Modelle können hier weitaus bessere Vorhersagen treffen und sind weitaus effektiver als Menschen oder herkömmliche signaturbasierte Methoden, die mehrmals täglich Updates und Scans erfordern“, so Tomer Weingarten, CEO und Mitbegründer von SentinelOne. „KI und maschinelles Lernen haben das Potenzial, den Schutz von Netzwerken zu revolutionieren, und unsere patentierte Methodik ermöglicht es unserer Plattform, nicht nur bestehende Angriffsvektoren zu identifizieren und abzuwehren, sondern auch die neuen Methoden, die die Bedrohungsakteure fortlaufend entwickeln, zu verstehen – auch vollkommen neuartige.“

Die Liste der Forbes AI 50 präsentiert private, US-ansässige Unternehmen unter anderem aus den Bereichen Gesundheitswesen, Transport, Sicherheit und Versicherungen, die künstliche Intelligenz einsetzen und dabei reales Geschäftspotenzial aufzeigen. Um in die Liste aufgenommen zu werden, müssen Techniken wie maschinelles Lernen, natürliche Sprachverarbeitung oder Computervision ein Kernbestandteil ihres Geschäftsmodells und des zukünftigen Erfolges sein.

Besuchen Sie SentinelOne vom 8. bis 10. Oktober auf der it-sa 2019 in Nürnberg: Halle 9, Stand 242

SentinelOne ist ein Pionier für autonomen Endpunktschutz und vereint die Prävention, Identifikation, Abwehr und Reaktion auf Angriffe jeglicher Art in einem einzigen Agenten. Dank dem Einsatz von künstlicher Intelligenz können Bedrohungen sowohl on-premises als auch in Cloud-Umgebungen automatisch und in Echtzeit eliminiert werden. Dabei ist die SentinelOne-Plattform ausgesprochen bedienerfreundlich und bietet eine herausragende Sichtbarkeit über alle kritischen Netzwerkvorgänge. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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Klimaschutz macht Sinn – und bringt Vorteile für Handel und Verbraucher

Das Textilunternehmen mister*lady und BI-LOG Warenhotel bringen Klimaschutz, Kundenservice und Wirtschaftlichkeit unter einen Hut

Bamberg, 16. September 2019. Das Verkehrsaufkommen auf Deutschlands Straßen schadet unserem Klima. Handel und Verbraucher sind maßgeblich daran beteiligt. Um dem entgegenzuwirken, hat das Textilunternehmen mister*lady zusammen mit dem Logistiker BI-LOG Warenhotel ein neues „Click & Collect“ Angebot realisiert. Mit positiven Ergebnissen für Wirtschaftlichkeit, Kundenservice und Umwelt.

Längst ist es üblich geworden, dass Kundinnen oder Kunden, die sich ein neues Kleidungsstück bestellen, das Modell gleich in zwei oder drei Größen ordern. Man weiß ja nie, wie´s ausfällt… Und was nicht passt, wird dann eben zurückgeschickt. Kostenfrei. Aber nicht CO2-neutral.

Was aus Verbrauchersicht durchaus verständlich und nachvollziehbar ist – für Handel, Logistik und Umwelt ist dieses Einkaufsverhalten auf Dauer verheerend. Und alles andere als zukunftsgerichtet, erklärt Michael Bayerlein, Head of E-Commerce and Marketing bei dem Textilunternehmen mister*lady: „Natürlich bezahlt der Verbraucher schon heute seine Versand- und Logistikkosten, auch für seine Retouren – nur eben versteckt in den Produktpreisen. Das wird nicht mehr lange so gehen. Ich bin sicher: Künftig werden Anbieter diese Kosten dem Kunden klar und direkt weiter berechnen.“

Online bestellen – in der Filiale anprobieren

Spätestens dann, so Bayerlein, werden „Click&Collect“-Angebote, wie sie mister*lady jetzt bietet, für den Verbraucher auch wirtschaftlich interessant: Anstatt sich seine Online-Bestellung gegen Entgelt nach Hause liefern zu lassen, klickt er die Filiale seiner Wahl an. Dort kann er die bestellte Ware anprobieren, die passenden Stücke auswählen und mitnehmen. Ohne Versandkosten und ohne eine Retoure auf den Weg bringen zu müssen.
Artikel, die sonst zurückgeschickt würden, verbleiben in der Filiale als normaler Warenbestand. Das verringert den Verkehr auf unseren Straßen, weil auch nicht jeder Kunde einzeln beliefert wird. Und das Thema Retouren löst sich buchstäblich in Wohlgefallen auf.

Mehr noch: „Für unsere Kunden sind wir wie gewohnt rund um die Uhr online erreichbar. Sie können sich in unserer Filiale beraten lassen und finden dort auch gute Alternativen zum bestellten Kleidungsstück – oder eine dazu passende Bluse oder ähnliches.“

Verbesserte Kostenstrukturen

Zugleich verbessern sich damit für mister*lady die Kostenstrukturen, was sich letztlich auch auf die Preisgestaltung für den Kunden positiv auswirkt. „Außerdem bekommen wir auf diese Weise kaufbereite Kunden in unsere Filialen, die eine gute Beratung eher annehmen und zu schätzen wissen als die reine Laufkundschaft. Das erhöht natürlich unser Upselling-Potenzial.“

Übrigens: Für die Logistik hinter diesem Click&Collect-Modell sorgt das BI-LOG Warenhotel. Geschäftsführer Claus Huttner: „Wenn mehrere Einzelkunden ihre Bestellungen in ein und dieselbe Filiale schicken lassen, gehen diese konsolidiert bei uns raus. Das heißt, die Filiale bekommt eine Sendung, in der allerdings jede kundenspezifische Einzelbestellung separat verpackt ist. Damit ist das Handling für die Mitarbeiter in der Filiale sehr einfach – und zugleich reduzieren wir die Zahl der einzelnen Sendungen. Auch das ein Beitrag für weniger Verkehr und mehr Umweltschutz.“

Hinweis für die Redaktion:
Mehr Informationen und druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über BI-LOG Warenhotel ( www.bilog-warenhotel.de):
Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Mit seinen Omnichannel Services realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer des BI-LOG Warenhotels ist Claus Huttner.

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Experten zum Thema Künstliche Intelligenz und Digitalisierung

Redneragentur CSA Celebrity Speakers präsentiert renommierte Experten

Kaum ein Thema beschäftigt Unternehmen aktuell so stark wie die Digitalisierung. Cybersecurity, Künstliche Intelligenz und die Auswirkungen auf Firmen und Menschen stehen überall im Fokus. Die Redneragentur CSA Celebrity Speakers präsentiert Experten, die spannende Einblicke in das digitale Zeitalter geben.

Christian Baudis war von 2006 bis 2008 Geschäftsführer der Google Deutschland GmbH. Der Digitalunternehmer und Futurist ist seit vielen Jahren in der europäischen Medien- und Internetbranche tätig, gründete erfolgreich mehrere Startups und leitete führende Internet- und Medien-Unternehmen in Europa. In seinen Vorträgen erläutert Christian Baudis die rasanten Entwicklungen in der digitalen Welt und welche Folgen sie für die Gesellschaft haben.

Der Cyber Security Experte Sven Weizenegger arbeitete 13 Jahre lang als erster offizieller Hacker bei der Deutschen Telekom und berät heute Vorstände und Geschäftsführer zum Thema Cyber Security. Aktuell ist er CEO von suza.io, einem Unternehmen, das die Potentiale von Künstlicher Intelligenz für den Mittelstand neu definieren soll. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung bietet Sven Weizenegger spannendes Insiderwissen zum Thema Cyber Security.

Mario Herger lebt seit 2001 im Silicon Valley und beschäftigt sich mit den aktuellen Technologietrends und gesellschaftlichem Wandel. In seinen Büchern und Vorträgen untersucht er unter anderem das Mindset, welches das Silicon Valley so innovativ macht, wie sich der von dort kommende disruptive Technologiewandel zu elektrischem und autonomen Fahren auf die Automobilindustrie auswirken, was künstliche Intelligenz für das Menschsein bedeutet, und wie das Silicon Valley mittels Foresight Mindset Trends erkennt und bestimmt, bevor sie Trends werden. Er war 15 Jahre lang bei SAP unter anderem als Entwicklungsleiter und Innovationsstratege tätig.

CSA vermittelt Redner, Referenten, Keynote Speaker und Moderatoren. Die Redneragentur CSA ist Ihr kompetenter Partner in der internationalen Redner- und Referentenbranche. Weltweit agieren in über 18 Büros über 50 Berater für Sie. CSA Celebrity Speakers verfügt über die umfassendste Redner-Datenbank der Branche. Wir beraten Sie bei der Wahl geeigneter Themen und Gastredner ganz individuell, damit Ihre Veranstaltung zu einer bleibenden Erinnerung wird.

Kontakt
CSA Celebrity Speakers GmbH
Torsten Fuhrberg
Kaiserstraße 5
40479 Düsseldorf
02113860070
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INFORM auf der EMO Hannover

Einladung zum Fachvortrag: Mit KI die Produktionsplanung optimieren

Aachen, 03. September 2019

Einladung zum Fachvortrag

INFORM auf der EMO Hannover: Mit KI die Produktionsplanung optimieren

Wie Fertigungsbetriebe ihre Produktionsplanung mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) gezielt verbessern, erfahren EMO-Besucher am 17. September ab 10:30 Uhr auf dem Forum „New Technologies – Future Opportunities“ (Halle 9, Stand I24). In diesem Rahmen beleuchten Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft richtungsweisende Technologien für die Metallbearbeitung. Markus Günther, Produktmanager beim Aachener Softwarehaus INFORM, berichtet dort über Potenziale und Anwendungsszenarien intelligenter APS-Systeme im Produktionsalltag.

Herr Günther, der Titel Ihres Vortrags lautet „One Step ahead: Practical AI Applications for your Planning, Scheduling and Shopfloor Management“. Welche Möglichkeiten bietet KI für die optimierte Produktionsplanung?

KI ermöglicht Fertigungsbetrieben, trotz einer immer komplexeren Auftragslage termintreu und kosteneffizient zu produzieren. Mit intelligenten APS-Systemen etwa behalten sie selbst in der variantenreichen Einzel- und Kleinserienfertigung den Überblick und können ihre Kapazitäten optimal auslasten – ohne dafür zusätzliche Ressourcen schaffen zu müssen. Indem die Algorithmen gegen begrenzte Verfügbarkeiten planen, ermöglichen sie einen realistischen Produktionsplan. All das übersteigt die Möglichkeiten eines einfachen ERP-Systems bei weitem.

Welche Anwendungsszenarien lassen sich denn bereits heute realisieren?

Fertigungsbetriebe profitieren sowohl auf Produkt- als auch auf Prozessebene von KI, wobei Letzteres gerne übersehen wird. Dabei lassen sich gerade mit Machine Learning (ML) schon heute viele Anwendungen umsetzen, die für eine genaue Planung sorgen. So können ML- Algorithmen etwa die Wiederbeschaffungszeiten von Zukaufteilen zuverlässig prognostizieren, was Termintreue und Prozessqualität verbessert – um nur ein Beispiel zu nennen.

Nehmen wir an, ein Unternehmen plant, ein KI-basiertes System in seiner Fertigung einzusetzen. Was sollten die Planer dabei unbedingt beachten?

Zunächst einmal sind viele überrascht, wie viele wertvolle Daten schon in ihrem Betrieb vorliegen – Zweifel am eigenen Datenbestand sollten nie ein Grund sein, sich von Digitalisierungsvorhaben abhalten zu lassen. Außerdem sollten Unternehmen einen Anbieter zurate ziehen, der neben einschlägiger Erfahrung in der Softwareentwicklung über eine gute Kenntnis der Branche verfügt und um deren spezifischen Anforderungen weiß. Denn welche Prozesse sich letztlich für den KI-Einsatz eignen, hängt stark vom jeweiligen Unternehmen ab.

Mehr erfahren Sie auf dem EMO-Forum „New Technologies – Future Opportunities“ am Dienstag, den 17. September 2019 ab 10:30 Uhr in Halle 9, Stand I24. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für Messebesucher kostenlos, Vortragssprache ist Englisch. Markus Günther steht im Anschluss an seinen ca. 25-minütigen Vortrag für Pressegespräche zur Verfügung.

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INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels Digital Decision Making auf Basis von Künstlicher Intelligenz und Operations Research. Sie ergänzt die klassischen IT-Systeme und steigert die Wirtschaftlichkeit und Resilienz vieler Unternehmen – auch im Maschinen- und Anlagenbau. Dort ermöglichen die intelligenten Algorithmen eine präzisere Produktionsplanung. So können Maschinen- und Anlagenbauer komplexe Aufträge auch angesichts hohen Wettbewerbs- und Kostendrucks termingetreu fertigstellen.

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INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels Digital Decision Making auf Basis von Künstlicher Intelligenz und Operations Research. Sie ergänzt die klassischen IT-Systeme und steigert die Wirtschaftlichkeit und Resilienz vieler Unternehmen – auch im Maschinen- und Anlagenbau. Dort ermöglichen die intelligenten Algorithmen eine präzisere Produktionsplanung. So können Maschinen- und Anlagenbauer komplexe Aufträge auch angesichts hohen Wettbewerbs- und Kostendrucks termingetreu fertigstellen.

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Pressemitteilungen

net group treibt Marktkonsolidierung weiter voran

Die net group Beteiligungen bündelt Kompetenzen im Bereich digitale Kundenkommunikation und Künstliche Intelligenz

Flensburg, 29. August 2019 – Die net group Beteiligungen treibt die Marktkonsolidierung im Bereich der digitalen Kundenkommunikation weiter erfolgreich voran. Am 5. August 2019 haben die net group Beteiligungen GmbH & Co. KG, Flensburg und die in München ansässige inhabergeführte Beteiligungsgesellschaft PARAGON PARTNERS einen Vertrag über den Kauf der dtms GmbH in Mainz geschlossen. Damit geht das gesamte Geschäft rund um Service-Rufnummern, Contact Center Lösungen und Künstlicher Intelligenz der dtms GmbH auf die net group Beteiligungen GmbH & Co. KG über. Über Details des Erwerbs wurde Stillschweigen vereinbart.

Nach dem Erwerb der next id GmbH im Jahr 2011 und der mcn tele.com services GmbH & Co. KG in 2013 hat die net group Beteiligungen mit der dtms GmbH nun einen der erfahrensten Anbieter von Contact-Center-Lösungen und Customer Intelligence-Technologien im deutschsprachigen Raum akquirieren können. Das Portfolio der dtms GmbH reicht von Service-Rufnummern über Plattformen zur Steuerung der telefonischen Erreichbarkeit von Unternehmen, bis hin zum Einsatz von künstlicher Intelligenz zur automatisierten Beantwortung von Kundenanfragen. Besonders die cloudbasierten ACD-, IVR-, Multichannel- und KI-Lösungen machen das Mainzer Unternehmen zum Innovationsführer im Bereich intelligenter und effizienter Kundeninteraktion.

„next id und dtms ergänzen sich ideal, um die Entwicklung im Bereich der digitalen Kundenkommunikation auf Basis von Künstlicher Intelligenz zukünftig noch schneller voranzutreiben“, äußert sich net group Konzern-Geschäftsführer Dirk Moysich. „Zudem passt diese Akquisition perfekt in unsere Plattformstrategie. Der Ansatz, alle angeschlossenen operativen Einheiten der Unternehmensgruppe durch die Leistungen aus der Gruppe heraus zu stärken, werde somit erneut unterstrichen. Alle Unternehmen unserer Gruppe können sich voll auf ihr Kerngeschäft ausrichten und so ihre Stärken optimal ausspielen. Dabei profitieren alle von den Leistungen der anderen angeschlossenen Unternehmen“, so der Konzern-Geschäftsführer weiter.

Die dtms GmbH beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2018 einen Umsatz in Höhe von 37,5 Mio. Euro. Die bereits zur Unternehmensgruppe gehörende next id GmbH erzielte im gleichen Zeitraum mit 45 Mitarbeitern an den Standorten in Bonn und Hamburg nahezu den gleichen Umsatz. Beide Unternehmen sind führend im Bereich der digitalen Kundenkommunikation mit einem ähnlichen Portfolio. In den kommenden Jahren sollen beide Unternehmen daher miteinander verschmolzen werden. „Die Produkte und Dienstleistungen werden vereinheitlicht und weiter optimiert, um den Kunden ein noch besseres Kommunikationserlebnis zu ermöglichen“, so Karsten Rudloff, Geschäftsführer der next id GmbH.

„Wir haben in den letzten 6 Jahren viel in die strategische Weiterentwicklung der dtms GmbH investiert insbesondere hinsichtlich des Aufbaus einer führenden Kompetenz im Bereich Künstliche Intelligenz. Wir freuen uns, dass sich das Unternehmen entsprechend entwickelt und aufgestellt hat und übergeben das Unternehmen an die net group.“, sagt Krischan von Moeller, Mitgründer von PARAGON PARTNERS.

„Durch diesen Zusammenschluss werden beide Unternehmen gestärkt und sind gemeinsam bestens für die Zukunft aufgestellt. Die Erfahrungen und Kompetenzen der beiden Unternehmen kann so kaum ein anderer im Markt bieten.“, ergänzt Thomas Lang, Geschäftsführer der dtms GmbH die Zukunftspläne. „Wir wollen weiterwachsen und stärken uns für die Zukunft in einem hart umkämpften Markt. Durch weitere aktive Marktkonsolidierung wollen wir unsere jetzige Stellung als einer der großen Anbieter im Markt noch weiter ausbauen“, ergänzt next id GmbH Geschäftsführer Bernd Schneider seinen neuen Kollegen.

Durch die geplante Fusion wird das Unternehmen zur Nummer 2 im deutschen Markt für Mehrwertdienste aufsteigen.

Die net group Beteiligungen GmbH & Co. KG ist eine Holding international tätiger Outsourcing-Dienstleister für digitale Kommunikations- und Transaktionslösungen mit Stammsitz in Flensburg. Weitere Standorte der Tochterunternehmen befinden sich in Berlin, Hamburg, Bonn und Mainz.

Die Unternehmensgruppe berät ihre Kunden bei der Konzeption und Umsetzung ihrer Geschäftsmodelle. Als innovativer Dienstleister realisieren die Unternehmen der net group Beteiligungen Lösungen für Subscription Billing und Debitorenmanagement, digitale Kundenkommunikation und Künstliche Intelligenz, Mehrwertdienste, Service-Rufnummern sowie Breitband-Internet und IPTV.

Die net group Beteiligungen beschäftigt rund 260 Mitarbeiter in ihren Tochterunternehmen nexnet (Subscription Management), next id (digitale Kundenkommunikation), net services (Breitband) und dtms (Contact Center Lösungen).

Kontakt
net group Beteiligungen GmbH & Co. KG
Michael Gottburg
Lise-Meitner-Straße 4
24941 Flensburg
0461662800
michael.gottburg@netgroup-beteiligungen.de
https://www.netgroup-beteiligungen.de

Bildquelle: Rheinpromenade Mainz GmbH & Co. KG

Pressemitteilungen

AI-Superpowers: China, USA und die Künstliche Intelligenz

Kai-Fu Lees Buch zum Wettlauf um die Zukunft

Können Maschinen denken? Werden zukünftig Roboter alte Menschen pflegen? Ob es um selbstfahrende Autos geht, automatische Sprach- und Gesichtserkennung, die Diagnose von Krankheiten, die Automatisierung von Industrieprozessen oder Erleichterungen für das tägliche Leben: Kein Thema fasziniert die Wirtschaft so sehr, wie die Entwicklung neuer intelligenter Produkte und Anwendungen. KI (Künstliche Intelligenz) oder englisch AI (Artificial Intelligence) lauten die Zauberworte der Stunde, und kaum ein anderer kennt sich besser damit aus als Kai-Fu Lee.

In Taiwan geboren und in den USA und Hongkong ausgebildet, arbeitete Lee viele Jahre in der US-Internetwirtschaft und war Gründungsdirektor von Google in China. Sein Buch zeichnet den fulminanten Aufstieg des chinesischen Technologie-Sektors zur Weltspitze nach und dokumentiert dessen neue Autonomie gegenüber den USA. Lee berichtet aus erster Hand, wie Business-Kulturen aufeinanderprallen und warum die Silicon-Valley-Strategien in China scheitern mussten.

Denn die Zeit, in der China amerikanische Produkte und Dienstleistungen imitierte, ist lange vorbei. Heute macht China eigene Erfindungen und entwickelt Geschäftsmodelle, die speziell auf die Bedürfnisse und Gewohnheiten der chinesischen Bevölkerung zugeschnitten sind. Chinesische Internet-Riesen und tausende kleine AI-Unternehmen setzen Maßstäbe und arbeiten sich ungebremst an die Weltspitze vor.

Ist es Entwicklern und Unternehmen in Europa noch möglich, den Vorsprung der KI-Super-mächte beiderseits des Pazifiks aufzuholen? Kai-Fu Lee, bestens vertraut mit beiden Epizentren der digitalen Wirtschaft, mahnt zur Eile, denn eine schnelle und einfache Lösung gibt es nicht. Je mehr Daten die chinesischen und amerikanischen Internet-Riesen sammeln und je stärker sie deren Auswertung perfektionieren, desto schwieriger wird es für andere, zu ihnen aufzuschließen. Sein Fazit: Es ist höchste Zeit für die Europäer, die Herausforderung anzunehmen und eigene KI-Innovationen voranzubringen!

Der Autor
Dr. Kai-Fu Lee, ehemaliger Google-China-Chef, vorher in leitenden Positionen bei Microsoft, SGI und Apple, ist Chairman und CEO von Sinovation Ventures und Präsident des Artificial Intelligence Institue von Sinovation Ventures. Er hat in den USA und in Hongkong studiert und promoviert. 2013 wurde er vom Time Magazine als eine der 100 wichtigsten Persönlichkeiten ausgewählt. Er zeichnet verantwortlich für zehn US-Patente, hat in China acht Bücher veröffentlicht und hat mehr als 50 Millionen Follower in den Sozialen Medien.

Kai-Fu Lee
AI-Superpowers
China, Silicon Valley und die neue Weltordnung
320 Seiten, gebunden, mit Schutzumschlag und Lesebändchen
EUR 26,00/EUA 26,90/sFr 35,80
ISBN 978-3-593-51125-2
Erscheinungstermin / Sperrfrist: 21.08.2019

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