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Süße Versuchungen am Wegesrand

Genießen auf der Radroute Historische Stadtkerne NRW

Süße Versuchungen am Wegesrand

Eine tierisch leckere Spezialität sind die „Warendorfer Pferdeäppel“ – feine Schokoladentrüffel. (Bildquelle: Stadt Warendorf)

„Pferdeäppel“, „Bullenauge“, „Schlürschluck“ und mehr: Entlang der 390 Kilometer langen Radroute Historische Stadtkerne durch das Münsterland und Südwestfalen lauern süße Versuchungen am Wegesrand. Denn hinter Fachwerkgiebeln und historischen Bürgerhausfassaden kreieren traditionsreiche Handwerksbetriebe ortstypische Köstlichkeiten, für die es sich allemal lohnt, vom Fahrrad zu steigen.

So wie gleich zu Beginn der Tour in Warendorf: Die Stadt des Pferdes sollten Besucher nicht verlassen, ohne die original Pferdeäppel probiert zu haben – handgerollte Schokoladentrüffel in Vollmilch und Zartbitter, serviert auf Stroh gebettet im Einmachglas! Genüsslich gestärkt führt die Route weiter nach Rheda-Wiedenbrück, das nicht nur durch sein fantastisches Fachwerk und den Flora-Westfalica-Park besticht, sondern außerdem Heimat des süßen Marillenlikörs mit Namen Schlürschluck ist.

Bullenauge und Burgberg

Über die Stadt der schönen Giebel, Rietberg, wird Lippstadt erreicht. Auch die dortige Confiserie Peters gilt als „Ort der Versuchung“, reich an feinsten Pralinen und Frischschokoladen. Geschichte „atmen“ und dem „Bullenauge“ zuzwinkern heißt es in Soest, berühmt für sein einmaliges Grünsandstein-Ensemble – und das „Bullenauge“: den mit einem Schuss Sahne kunstvoll versetzten Edelmokkalikör. Wie sehr man sich in Südwestfalen auf Süßes versteht, unterstreichen die Wallfahrtsstadt Werl mit ihren bekannten DreiMeister-Pralinen und das facettenreiche Werne, wo das preisgekrönte „Cafe Konditorei Telgmann“ zu Hause ist.

Wem nach so viel Süßem der Sinn nach Deftigem steht, wird im Tourenverlauf über die Domstadt Münster, das geschichtsträchtige Steinfurt und Tecklenburg zurück nach Warendorf ein Freund der münsterländischen Küche werden. Kleiner Tipp: Der liebevoll gepflegte Weinberg in Tecklenburg bringt einen charaktervollen roten „Philosophen“ und den weissen „Burgberg“ hervor.

Wer einen entspannten oder erlebnisreichen Urlaub im Münsterland verbringen möchte, ist in Warendorf goldrichtig. Ob eines von vielen Urlaubsangeboten, Tipps und Informationen für Fahrradtouren im gesamten Münsterland, Adressen von Restaurants und Gaststätten, Tipps zum Einkaufen, eine Orientierung über Freizeitaktivitäten oder Informationen zu Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten – die Tourist-Information ist der richtige Ansprechpartner!

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PGA Catalunya Resort präsentiert neues Kulinarik-Konzept

PGA Catalunya Resort präsentiert neues Kulinarik-Konzept

PGA Catalunya Resort_Hernandez, Escofet, Ruggieri (v.l.n.r.)

München/Girona, 27. März 2018 – Das mehrfach prämierte PGA Catalunya Resort nahe Girona liegt in einer Region kulinarischer Vielfalt. In Katalonien herrscht die höchste Dichte an Europas Spitzenköchen, mit 50 Michelin-Sterne-Restaurants kommt die Region insgesamt auf 60 gemeinsame Sterne. Nun präsentiert das Resort eine neue kulinarische Leitung sowie ein komplett renoviertes Club-Haus mit neuem Food-Konzept.

Neue kulinarische Leitung im PGA Catalunya Resort

Für die Leitung des kulinarischen Angebots im PGA Catalunya Resort zeichnen ab sofort Sebastian Ruggieri, Director of Food and Beverage, und Francisco Hernandez, Executive Chef, verantwortlich.

Sebastian Ruggieri hat mehr als 15 Jahre Erfahrung. Als Sommelier und Leiter des Weinkellers arbeitete er viele Jahre lang in Hotelgrößen in den Vereinigten Staaten. Ab 2016 war Ruggieri stellvertretender Leiter des Bereichs Food and Beverage im Mandarin Oriental in Barcelona, wo er mit der katalanischen Starköchin Carme Ruscalleda – der einzigen weiblichen Küchenchefin der Welt, die 7 Michelin-Sterne besitzt – zusammenarbeitete. Seit Herbst 2017 ist er als Director of Food & Beverage für das gesamte kulinarische Konzept im PGA Catalunya Resort verantwortlich.

Der Chilene Francisco Hernandez war zuvor als Executive Sous Chef im The Savoy London tätig. Nach seiner Ausbildung in Südamerika zog es Hernandez nach Europa mit Stationen in Stockholm, London und Rom. Seit Februar 2018 ist er als Executive Chef Teil des Teams im PGA Catalunya Resort.

Seit Dezember 2017 ist Albert Escofet Restaurantleiter des „1477“. Nach einigen Jahren im Restaurant- und Hotelbereich in Katalonien, auf den Balearen und in Belgien, arbeitete Escofet als Sommelier im Drei-Sterne-Restaurant Sant Pau Restaurant by Carme Ruscalleda in Barcelona. Bevor er nach Katalonien zurückkehrte, arbeitete Escofet mit Spitzenköchen wie Marc Gascons oder Tomeu Caldentey zusammen.

Neues Konzept im Club-Haus

Das „The Club Cafe“ eröffnet im März nach einer umfassenden Renovierung im neuen Gewand. Das Innendesign stammt von dem renommierten Innenarchitekten und Designer Lázaro Rosa-Violán, der bereits für das Hotel Camiral verantwortlich war. Das Club-Haus besticht durch die tiefen Fensterfronten nach Südwesten mit direktem Blick auf den Stadium Course, Spaniens Golfplatz Nummer Eins. Sonniges Ambiente im Inneren des Club-Haus wird durch großflächige Spiegel, viele Pflanzen und salbeigrüne Sofas neben ledernen Sesseln geschaffen. Die Verkleidung der Wände mit Holztüren schafft eine warme Atmosphäre. Im neukonzipierten und erweiterten Restaurant geben eine Marmortheke, lange Bänke und runde Tische entlang der Fensterfront Platz für gemütliche Abendessen zu zweit oder in einer größeren Gruppe. Zugänglich ist das „The Club Cafe“ nicht nur für Golfspieler, sondern auch für Hotelgäste und Interessierte aus der Region.

Das kulinarische Angebot des PGA Catalunya Resort untergliedert sich in drei unterschiedliche aber sich ergänzende Restaurants. Das Restaurant „1477“ im Hotel Camiral wurde nach dem Jahr benannt, in welchem die erste Rezeptsammlung auf Katalanisch veröffentlicht wurde. Serviert wird eine katalanische und internationale Küche mit feinsten Produkten aus der Region. „Ciros“, das Restaurant des neuen Hotel Caddy Rooms, serviert italienische Klassiker wie hausgemachte rustikale Pizza aus dem Steinofen. Im „The Club Cafe“ lädt ein angenehmes Ambiente zum ganztägigen Brunch, entspannten Lunch oder leichten Abendessen auf der Terrasse in den Sommermonaten.

Das PGA Catalunya Resort ist das Ergebnis einer 20-jährigen Entwicklung, die weiter fortschreitet und noch über die Vision ihrer Gründer hinausgeht. Es verbindet einzigartige Golfplätze mit einem stilvollen Clubhaus, einem Residents Club, zwei Hotels und Immobilien mit höchsten Standards in einer der schönsten Gegenden Kataloniens. Das Resort liegt nur einen Katzensprung von dem malerischen Städtchen Girona, Heimat des besten Restaurants der Welt 2015, „El Celler de Can Roca“, und weniger als eine Autostunde von der lebhaften Metropole Barcelona entfernt. Weitere Informationen zum PGA Catalunya Resort finden Sie unter www.pgacatalunya.com

Das Caddy Rooms befindet sich im angesehenen PGA Catalunya Resort in Spanien und ist ein Lifestyle-Hotel mit 50 Zimmern, das Gästen eine neue Erfahrung des Fünf-Sterne-Resorts bietet. Jedes Zimmer verfügt über neueste High-Tech-Geräte und Balkone mit Blick über den Golfplatz. Das italienische Hotelrestaurant Lido bietet mediterran inspirierte Gerichte. Zudem verfügt Caddy Rooms über eine Hotelbar sowie zahlreiche Terrassen im Freien und auf dem Dach. Die Gäste haben vollen Zugang zu den Einrichtungen und Aktivitäten des PGA Catalunya Resorts, darunter zwei Golfplätze, ein Außenpool, Fahrradverleih, Tennisplätze und vieles mehr.

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PGA Catalunya Resort
Sieglinde Sülzenfuhs
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80802 München
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So schmeckt Suriname: Neue kulinarische Routen für Urlauber

So schmeckt Suriname: Neue kulinarische Routen für Urlauber

Lokale Spezialitäten auf Surinames Märkten (Bildquelle: SHATA)

Das im Nordosten Südamerikas gelegene Suriname gilt hierzulande noch als Geheimtipp und spricht insbesondere Urlauber an, die authentische Reiseziele suchen. Im Fokus stehen dabei Natur- und Abenteuertourismus. Mit neuen kulinarischen Routen will die Suriname Hotel and Tourismus Association (SHATA) jetzt das touristische Angebotsportfolio erweitern. Sie setzt dabei auf die Vielfalt der lokalen Küchen und Restaurants, die von den Wurzeln der eingeborenen, indischen, javanischen, chinesischen, afrikanischen und europäischen Einwohner geprägt sind. Es entstehen vier thematische Rundgänge, welche Einblicke in das multikulturelle Land mit einer der buntesten Gesellschaften weltweit ermöglichen.

Auf der „Ethnic-Route“ entdecken Besucher den authentischen Geschmack Surinames. Diese Route stellt eine Kombination landestypischer Restaurants mit ihren javanesisch, indisch, afrikanisch surinamisch (kreolisch & marron), chinesisch und jüdischen Einflüssen vor. Mit der „Multi-Cultural-Route“ gehen Besucher auf eine kulinarische Fusion-Reise. In kreativen Restaurants verschmelzen hier Pasta mit einheimischen Gewürzen und Bur-ger mit Curry-Aromen. Die „Agro-Route“ ist speziell auf den Agrotourismus ausgerichtet. Die angebotenen Speisen und Getränke werden lokal oder in der Nähe des Restaurants angebaut. Ob Brasilien, Haiti, Niederlande, Italien oder Afrika – auf der „Globale Route“ finden Interessierte landestypische Speisen und Getränke aus allen Kontinenten.

Sinfra Zaandam, Managing Director SHATA hierzu: „Erst letztes Jahr wurde Surinames Koch-Verband bei “ The Taste Of The Carribean“ in mehreren Kategorien ausgezeichnet – Gold in der Kategorie Jungkoch des Jahres, Silber in Nationales Team und Konditormeister des Jahres sowie beim Wettbewerb Seafood und Rindfleisch, Bronze in Chefkoch und Barkeeper des Jahres. Dieses Potential möchten wir zukünftig nutzen, um Urlaubern die Vielfalt Surinames im wahrsten Sinne schmackhaft zu machen.“

Allgemein zu Suriname:
Das rund 164.000 Quadratkilometer große Suriname mit seiner Hauptstadt Paramaribo liegt an der nordöstlichen Spitze Südamerikas am Atlantischen Ozean. Reisende erwartet tropischer Regenwald, der 94 Prozent der Landesfläche bedeckt, und zu einem großen Teil unter Naturschutz steht. Kleine Lodges inmitten der unberührten Natur sind Ausgangspunkt für Erkundungstouren der vielfältigen Flora und Fauna, u.a. Jaguar, Tapir, Gürteltier, Brüll-affe und zahlreiche exotische Vögel. Aktivurlauber kommen beim Kayaken, Mountainbiken, Angeln oder Reiten auf ihre Kosten. Dazu zeichnet sich das Land durch die ausgesprochen warmherzige und entspannte Wesensart der Bevölkerung aus. Die offene Mentalität ist Ergebnis der großen Vielzahl der Nationalitäten, die sich im Laufe der Jahrhunderte in Suriname ansiedelten und ihre eigenen Traditionen mitbrachten.

Weitere Informationen auf www.surinametourism.sr

Allgemein zu SHATA:
Unter dem Dach der privatrechtlich organisierten SHATA haben sich zusammengeschlossen: 15 Hotels, zehn Reiseveranstalter- und Incoming Agenturen sowie Suriname Airways, Avis Car Rental und das International Suriname College of Hospitality and Tourism (STAS). Geleitet wird SHATA, die auch Mitglied der Caribbean Hotel and Tourism Association ist, von Sinfra Zaandam, Managing Director.
Die SHATA-Aktivitäten setzen auf diese Schwerpunkte: Marktforschung soll allen touristischen Akteuren verlässliche Daten aus dem lokalen Markt und den internationalen Zielmärkten zur Verfügung stellen. Mit diesen Erkenntnissen will die Organisation die Regierung zu Tourismus-Strategien und deren Umsetzung beraten. Gemeinsame Marketing-Maßnahmen in Zusammenarbeit mit der Regierung sollen die Destination in ausgewählten Märkten bei den Zielgruppen bekannter machen. So sollen alle Mitglieder mit Neugeschäft profitieren.

Weitere Informationen zur Organisation unter www.shata.sr

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So isst Estland!

Birkensaft, Food-Festivals und Sterneköche Estlands Küche zaubert Geschmack auf die Zunge

So isst Estland!

(NL/4686713008) Bochum, 15. März 2018 Okay, die Esten sind bekannt für ihre deftige Küche, die sie durch den harten Winter bringt. Aber längst hat sich quer durch das kleine Land, das in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feiert, eine Gourmet-Szene entwickelt, die Kritiker zu Begeisterungsstürmen hinreißt und für die Estland im White Guide mit Top-Rankings ausgezeichnet wurde. Zudem wachsen in den estnischen Wäldern und Gärten kleine vitaminreiche Geheimwaffen für die Gesundheit wie die Superfrüchte Johannisbeere und Heidelbeere und auf den Feldern das Multitalent Buchweizen.

Aufgepasst! Die besten Adressen für Foodies
Bei uns gibt es Michelin-Sterne, im Norden den White Guide. Der White Guide gibt jährlich das Ranking der besten Restaurants Nordeuropas heraus. Im Vergleich zum Vorjahr hat das Baltikum einen Quantensprung gemacht: Waren es im letzten Jahr nur 60 ausgezeichnete Restaurants im gesamten Baltikum, so sind es in diesem Jahr bereits 114 allein aus Estland! An der Spitze steht das Noa von Tõnis Siigur und Orm Oja in Tallinn. Auch das Alexander Chefs Table und das Ö – ebenfalls in Tallinn – sind unter den TOP-10 des Baltic White Guide. Estlands Restaurants-Szene entwickelt sich rasant, sagt Aivar Hanson vom White Guide. Und das nicht ohne Grund, denn die estnische Küche gehört größtenteils zur bekannten Neuen Nordischen Küche, die in Skandinavien bereits seit einigen Jahren floriert. Doch auch auf ihre Traditionen sind die Esten stolz. Wer sich auf eine kulinarische Reise durch Estland begibt, sollte deshalb auch die urigen, traditionellen Restaurants beehren, in denen gekocht wird wie zu Uromas Zeiten. Denn hier gibt es das wahre Soul-Food, zum Beispiel im Gutshof Palmse im Lahemaa Nationalpark. In den Töpfen der estnischen Köche schmoren hier z.B. Mulgikapsad (Estnischer Sauerkrauteintopf) und rote Bete und im Regal stehen Gläser mit marinierten Pilzen und Beeren-Chutneys.

Estlands Natur ganz kulinarisch
Im Gegensatz dazu interpretieren viele estnische Restaurants die traditionelle Hausmannskost mit einer neuen, kreativen Leichtigkeit, die keine Grenzen kennt. Dabei wird alles verwendet, was die Natur so hergibt: Essbare Blüten dienen nicht nur als Deko. Ebenso wenig wie frisch gepflücktes Moos aus einem der vielen estnischen Wälder oder junge Tannenbaumknospen. Sie unterstreichen die estnische Seele geschmacklich und sind aus vielen White Guide-prämierten Restaurants nicht mehr wegzudenken. Das raue, nordische Klima und die reichhaltige Natur liefern uns reine und hochwertige Produkte, sagt Spitzenkoch Ants Uustalu, Inhaber des Gastronomiehofes Ööbiku. Der lange kalte Winter hat uns gelehrt, Lebensmittel haltbar zu machen. Diese Fähigkeit verbindet uns mit den Vorfahren und inspiriert unsere Kochkultur.

Vitaminbomben auf estnische Art
Noch bevor die ersten Knospen den Waldboden durchbrechen, schwärmen die Esten aus und zapfen Birkensaft aus den Birken, um daraus Birkensaft-Sprudel herzustellen. Auf die Teller kommt die Superfrucht Johannisbeere, als süßes Crumble oder als Vitaminbombe in den Salat. Und selbst in die Sterneküche hat eine unscheinbare Zutat Einzug gehalten: der Buchweizen. Das estnische Superfood Buchweizen enthält viele Vitalstoffe. Die Esten verarbeiten ihn im Apfel-Streuselkuchen oder als Milchshake mit Walderdbeeren und Honig. Klein, silbern und geräuchert gehört auch die Tallinner Sprotte zu den 1001 Foods: Lebensmitteln, die Du probieren solltest, bevor das Leben vorbei ist!

Meat & Meet auf den Food-Festivals
Der Sommer, wenn die Sonne die Wiesen und den Asphalt in den Straßen von Tallinn und Tartu wärmt, ist die beste Jahreszeit, um über die spannenden Food-Festivals zu schlendern und die estnische Küche open-air zu genießen. Das größte Food-Festival Estlands ist das TaDaa!, das Street Food & Street Artists Festival. Am 9. und 10. Juni 2018 in Tallinn und am 16. und 17. Juni 2018 in Tartu präsentieren Kochlöffelartisten die neuesten Trends, während Musiker für Unterhaltung sorgen. Eines der kleineren, ländlichen und heimeligen Food-Festivals ist der Tag des Buffets. Am 15. September 2018 öffnen dann die Hofcafés auf der legendären Zwiebel-Route zwischen Peipussee und Tartu ihre Pforten und kredenzen alles rund um die Zwiebel.

Kruste und Krume Die Ursprünge der estnischen Küche
Beeinflusst sind die Esten durch die russische und die deutsche Küche. Kein Wunder also, dass auch Brot und Bier einen besonderen Platz im Leben der estnischen Kultur haben. Das estnische Schwarzbrot, so dicht und dunkel wie eine Winternacht, genießen die Esten am liebsten mit gesalzener Butter und als Topping mit Zwiebelringen oder Ostseehering. Auch das Bierbrauen hat in Estland eine lange Tradition. Die jungen Bierbrauer mischen Rezepte der uralten Biertradition der Esten mit neuen Zutaten wie Wachholder, Roggen oder Moos und erzeugen so spannende Geschmacksnuancen. Zusammen mit noch warmem, frisch gebackenem Brot und einer Handvoll Tallinner Sprotten hat man so unverfälscht und ehrlich das echte Estland auf der Zunge!

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Bunt, wild, lecker!

Wildnis, Western-Städte und weltoffene MenschenKanada lebt Multikulti und Vielfalt

Bunt, wild, lecker!

(NL/4522676954) Mettmann, 12. Februar2018 Es gibt nur wenige Länder auf der Welt, die politisch und gesellschaftlich so viel Vielfalt leben und gesetzlich verankern wie Kanada. Multikulturalismus ist dort so unantastbar wie die Menschenwürde, das dritte Geschlecht (Transgender) im Pass verankert und das Staatsoberhaupt, Premierminister Justin Trudeau, ein bekennender Feminist. Die Geographie ist ebenso vielfältig wie die Menschen: Eisberge am Nordpolarmeer, staubig-schöne Western-Städte rund um Calgary im Süden, mittendrin die Rocky Mountains und nach Lachsen schnappende Bären. Kanada ist für weltoffene Abenteurer eine wahre Wundertüte!

Vielgestaltigkeit als Vorbild
Kanadas Staatsoberhaupt Justin Trudeau hat an seinem Parlamentsgebäude die Regenbogenfahne gehisst, als Symbol für die Akzeptanz der LGBTQ-Bewegung (Lesbian-Gay-Bisexual-Transgender-Queer). Er hat dafür gesorgt, dass die Nationalhymne alle Menschen miteinbezieht. (Anstatt: Erwecke die patriotische Liebe in all thy sons, singen die Kanadier nun: Erwecke die Liebe in all of us.). Und Trudeau und sein buntes Parlament setzen sich politisch tiefgreifend für die Gleichberechtigung und die Vielgestaltigkeit ein: Kanadier wissen, dass Vielfalt ihre Stärke ist. Wir wissen, dass Kanada so erfolgreich ist kulturell, politisch, wirtschaftlich , weil wir so unterschiedlich sind, nicht obwohl!, so Trudeau. Jedes Jahr werden in Kanada deshalb die 25 Einwanderer mit der am meisten beeindruckenden Geschichte mit dem RBC Immigrants Award geehrt.

Rockies, Rivers, Regenwald
Die Vielfalt lebt in einem bunten Gemälde aus unterschiedlichsten Landschaften. Ganz im Norden liegt Nunavut, eisigkalt und wunderschön. Das Territorium ist das nördlichste bewohnte Gebiet der Welt mit Eisbären im Packeis, spektakulären Gletschern und Inuit-Kultur. Der Weg vom ewigen Eis in die grüne Wildnis führt in Kanadas Westen. Hier liegen Inseln sonnig im Pazifik, schlängeln sich Flüsse durch den Regenwald und leben Grizzly-Bären in den dichten unendlichen Wäldern. Im nördlichen Westen, im Yukon, hat die Vielfalt Kanadas ihren Ursprung: In den Bluefish-Höhlen fanden Forscher die ältesten menschlichen Spuren. Nach den First Nations kamen auch die Goldsucher in diese Ecke Kanadas. Abenteurer zieht es bis heute nach Klondike zum Goldschürfen und weiter südlich hinaus aufs Meer, zur Wal-Beobachtung nach British Columbia. Wer quer durch Kanada gen Osten reist, dorthin, wo die Sonne aufgeht, kommt an den Rocky Mountains und den der Prärie Saskatchewans vorbei bis nach Manitoba, wo in Winnipeg das Kanadische Museum für Menschenrechte steht. In dem faszinierenden Museum geht es auf Entdeckungstour entlang der Meilensteine der Menschlichkeit, von den kleinen Alltagsgeschichten bis hin zu den großen Geschichten von Mandela und Martin Luther King. Noch weiter gen Osten landen Reisende im französischen Teil Kanadas. Hier pulsiert in den Metropolen Montréal und Québec City stylisch und romantisch das bunte Leben.

Und was gibts zum Nachtisch?
In Kanada leben nicht nur dutzende Kulturen in einer der schönsten Landschaften friedlich nebeneinander, sondern sie speisen auch genussvoll vielfältig! Kanada bedeutet multikulti auf der Zunge! Typisch regionale Lebensmittel mischen sich dabei mit Rezepten, die einst die Einwanderer in ihren Rucksäcken aus aller Welt mitgebracht haben. Die Rezepte werden heute von der jungen Koch-Avantgarde kreativ und frech neu interpretiert. Ein paar Konstanten bleiben: Während an der Westküste fangfrischer Lachs aus dem Pazifik gegrillt wirdgerne auf indigene Art auf einem feuchten Holzbrettgibts an der Ostküste, etwa in Nova Scotia und New Brunswick, nach wie vor am liebsten das, was der Atlantik hergibt: Hummer, frisch gefangen auf einer Hummer-Fang-Tour! Feinschmecker zieht es nach Alberta, wo sich derzeit eine innovative Food-Szenefindet. In Alberta gibt es nicht nur zartes Bison-Filet von freilaufenden Prärie-Bisons, sondern zum Digestiv einen Bloody Caesar Cocktail, der hier 1969 erfunden wurde. In Vancouver gehen Foodies auf Food-Truck-Tour und am Nordpol stehen Moschusochsen-Würstchen im Bannock-Brötchen auf dem Speiseplan. Eines darf in der kanadischen Küche natürlich niemals fehlen: Ahornsirup. Etwa als Topping für warmen Ziegenkäse mit Birnen oder für die Kinder als Maple Taffy, als Lutscher (für den Ahornsirup erhitzt und mit Butter vermengt wird). Und für die Großen zum Dessert gibts Nanaimo Bar, natürlich ebenfalls mit Ahornsirup. Ein Geheimtipp ist der Iceberg Vodka aus Neufundland. Ein Wodka aus dem Wasser der Eisberge, der so schmecken soll wie eine herzliche Umarmung.

Hinweis für die Redaktion
Aufgepasst! Wer sich auf eine gesellschaftspolitisch und freiheitlich inspirierte Reise ins Land der Vielfalt begibt, sollte Pride 2018 nicht verpassen. Das genderverbindende Spektakel wird in Kanada so fröhlich und umfassend zelebriert wie nirgendwo sonst auf der Welt. Auch Staatsoberhaupt Trudeau ist stets dabei. Der Pride-Monat beginnt am 1. Juni 2018 in Toronto und endet dort mit dem großen Straßenparaden-Happening vom 22. bis 24. Juni 2018.

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Von Kunst, Kultur und Kulinarik in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald

Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald präsentiert in ihrem neuen Pocketguide die kulturellen und kulinarischen Highlights der Region

Von Kunst, Kultur und Kulinarik in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald

Glaspyramide in Zwiesel (Bildquelle: Marco Felgenhauer Woidlife Photography)

Spiegelau, 06. November 2017 (ah) – Sie zählt zu den beliebtesten Outdoorregionen Europas: Im Herzen eines der letzten Urwälder gilt die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald unter Fans als Eldorado für unverfälschte Natur- und Tiererlebnisse. Weniger bekannt hingegen ist, dass die 13 Gemeinden der Ferienregion auch kulturell jede Menge zu bieten haben. So warten beispielsweise eine Vielzahl von Museen, Manufakturen, Galerien, Kirchen und Schlössern darauf entdeckt zu werden. Die besten Ausflugstipps hat die FNBW in ihrem neuen Pocketguide zum Thema „Kunst, Kultur, Kulinarik“ zusammengestellt. Die Broschüre erscheint Anfang November und kann kostenfrei nach Hause bestellt oder online als PDF heruntergeladen werden.

Auf gläsernen Pfaden durch den Woid
Seit dem Mittelalter hat sich die Glasbläserei im Bayerischen Wald etabliert und ist heute ein festes Kulturgut mit 700-jähriger Tradition. Auch wenn vielerorts das Handwerk durch eine maschinelle Produktion ersetzt wurde, finden sich entlang der berühmten Glasstraße noch immer viele Glashütten, die auf alt hergebrachte Weise dem Glas seine Form geben. In einigen Betrieben kann sich sogar selbst in dem traditionellen Handwerk versucht werden, zum Beispiel in der Studio-Glashütte „Glasscherben Köck“ in Riedlhütte oder in der Glashütte „Glasbläserkunst“ in Mauth. Und auch in der Architektur spielt das Glas eine wichtige Rolle: Besondere Highlights sind die weltweit größte Glaspyramide oder das Museumsschlösschen Theresienthal in Zwiesel. Wer tiefer in die Kulturgeschichte des Glases eintauchen möchte, sollte das Glasmuseum in Frauenau besuchen. Mit seinen Gläsernen Gärten entführt das Museum seine Besucher in die glitzernde und spannende Welt des Rohstoffs.

Ich und mein Holz
Ebenfalls untrennbar mit der Geschichte der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald verbunden, ist der Wald und sein Rohstoff Holz. Einblicke in die Entwicklung des Bayerischen Waldes, seine Entstehungsgeschichte und die mehr als 14.000 Jahre alten Geschichte des Waldes insgesamt liefern zahlreiche Museen in der ganzen Ferienregion, darunter die Naturparkwelten in Bayerisch Eisenstein, das Waldmuseum in Zwiesel und das waldgeschichtliche Museum in St. Oswald. Weniger historisch, dafür äußerst praktisch zeigt Holzschnitzer Werner Blöchinger in Neuschönau, was aus Holz alles Schönes geschaffen werden kann.

Eine Reise in die Vergangenheit
Wie war das Leben von einst? Welche Sorgen hatten unsere Vorfahren, wie haben sie gelebt? Diesen und vielen weiteren Fragen gehen das Bauernhausmuseum in Lindberg und das Freilichtmuseum in Finsterau nach. Beide Museen nehmen ihre Besucher mit in die Welt früherer Jahrhunderte und geben Einblicke in das bäuerliche Leben von einst. Neben einer Vielzahl von Museen, beziehen sich auch viele Veranstaltungen auf die Brauchtümer der Ferienregion. Als Spektakel der besonderen Art sind hier die Rauhnächte zu nennen, in denen zwölf Nächte lang zwischen dem 25. Dezember und 6. Januar mit wilden Tänzen die Wildgeister vertrieben werden.
Den Geist der Vergangenheit spüren Gäste der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald auch bei ihrem Besuch der vielen Kirchen, Kapellen und Schlössern. Besonders schöne Ausflugsziele sind unter anderem die Schlösser Ludwigsthal und Buchenau in Lindberg sowie die Glaskapelle in Zwiesel.

Kunst ganz grenzenlos
Sicher noch ein Geheimtipp ist die Künstlerszene in der FNBW, denn hier finden sich freischaffende Künstler und Kunstliebhaber an einem Ort. Was daraus entstehen kann, lässt sich in zahlreichen Galerien und Ateliers bestaunen, wo der Kunst früherer Generationen ebenso Beachtung geschenkt wird wie dem zeitgenössischen Kunstgeschehen. So sind beispielsweise im Kreativgarten Klingbrunn in Spiegelau die Werke von Tobias Lagerbauer ausgestellt. Der Künstler fertigt aus verschiedenen Materialien Objekte für drinnen und draußen an. Die Werke der Maler Franz Zanella und Gerhard Steppes-Michel sind in ihren jeweiligen Ateliers in Schönberg zu bewundern. Einen Überblick über die Kunst der Donau-Moldau-Region bietet das Museum „Kuns(t)räume grenzenlos“ in Bayerisch Eisenstein.

Guads aus dem Woid
Bärwurz, Blutwurz und Dampfbier: Sie sind die wohl besten und bekanntesten kulinarischen Schmankerl aus der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald. Das Dampfbier wurde um die Jahrhundertwende erfunden als im bayerischen Wald Weizen und Hopfen ein rares Gut waren und man mit ihnen sparen musste. In der Dampfbierbrauerei in Zwiesel braut Familie Pfeffer heute noch nach den überlieferten Originalrezepten. Im Rahmen einer Brauereiführung kann der Produktionsprozess beobachtet werden. Besonders beliebt und als traditionelles Mitbringsel für Zuhause gelten Bärwurz und Blutwurz. Die kräftigen Wurzelschnäpse aus dem Bayerwald werden aus der Bärwurzpflanze gewonnen. In der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald gibt es gleich mehrere traditionelle Schnapsbrennereien zu besichtigen, beispielsweise die Bärwurzerei Hieke oder die überaus bekannte Hausbrennerei Penninger.

Der neue Pocketguide „Kunst Kultur Kulinarik“ ist ab Anfang November per E-Mail unter info@ferienregion-nationalpark.de oder telefonisch unter (+49) 8553 / 9793943 bestellbar und hier zum Download verfügbar: http://www.ferienregion-nationalpark.de/service-kontakt/in-der-ferienregion/katalog-prospektdownloads.html

Vom Wald das Beste – Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald
Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald besteht aus 13 Gemeinden, die an das Kerngebiet des Nationalparks angrenzen. Die Gemeinden Bayerisch Eisenstein, Eppenschlag, Frauenau, Hohenau, Kirchdorf, Langdorf, Lindberg, Mauth-Finsterau, Neuschönau, Sankt Oswald-Riedlhütte, Schönberg, Spiegelau und Zwiesel haben sich zusammengeschlossen, um die einzigartigen Naturerlebnisse rund um den „Urwald“ Bayerischer Wald erlebbar zu machen. Die spannende Ganzjahresdestination punktet dabei mit ihrer Unverfälschtheit, Naturvielfalt, der Vielzahl an spannenden Freizeitaktivitäten und mit der stark von der Glasherstellung geprägten Kultur im Bayerischen Wald. Mit diesem vielfältigen Angebot genießen in der Ferienregion nicht nur Familien und Paare ihren Urlaub, sondern im gleichen Maß auch Naturliebhaber, Erholungssuchende und Aktivurlauber. Weitere Informationen unter: www.ferienregion-nationalpark.de Weiteres Bildmaterial steht unter www.comeo.de/ferienregion-nationalpark zum Download zur Verfügung. Das Copyright liegt beim genannten Fotografen. Der Abdruck ist bei Nennung honorarfrei.

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Essen/Trinken

Wein als Seelentröster – mit dem Weingut Franz Schindler in die kalte Jahreszeit

Wein als Seelentröster - mit dem Weingut Franz Schindler in die kalte Jahreszeit

Ferry und Franz Schindler (Bildquelle: (c) Weingut Franz Schindler)

Mörbisch am See/München, September 2017 – „Der Nebel steigt, es fällt das Laub; schenk ein den Wein, den holden, wir wollen uns den grauen Tag vergolden […]“. So heißt es in Theodor Storms „Oktoberlied“ und seine Worte haben bis heute bestand. Wenn mit dem letzten Blatt die Außen-Temperatur fällt, suchen wir kuschelige Rückzugsorte, herzhaftes Seelenfutter und dazu gerne ein Glas Rotwein. Winzer Ferry Schindler weiß, welcher Wein uns gut in die frostigen Tage begleitet.

Der Herbst gehört für Ferry Schindler zu den schweißtreibenden Jahreszeiten. Denn dann heißt es, die Schätze des Sommers zu ernten und zu verarbeiten. Der Muskat Ottonel wird als Erster geerntet. Merlot oder Blaufränkischer bleiben bis zum letzten Moment an der Rebe, um ihre gesamte Kraft entfalten zu können. „So schmeckt man die ganze Gewalt der Frucht im Glas und das ist genau das, was wir jetzt brauchen“, erklärt der Winzer aus Mörbisch am See. „Weiß- oder Roseweine sind klassische Sommerweine. Sobald das Wetter umschlägt steigt die Nachfrage nach unseren roten Herbstweinen, leicht und samtig, wie Zweigelt oder ein würziger Blaufränkischer.“

Pilz, Wild und Schokoladendessert geadelt mit dem richtigen Wein
Auch bei höchster Qualität gilt: ein guter Wein ist nur so gut wie sein Sparringspartner. Die Sommer-Küche braucht leichte Weine, ab dem Herbst wird es deutlich deftiger. Pilzgerichte sind beliebt gegen den Winterblues, vor allem selbst gesammelt. Ferry Schindler empfiehlt zur cremigen Steinpilzsauce mit Steak und Kartoffelrösti einen schweren Rotwein, wie die Lehmgrube Blaufränkisch.

Für Fleischliebhaber beginnt nun die Zeit der Wildgerichte. „Es kommt ja immer darauf an, wie man etwas zubereitet“, antwortet Ferry Schindler auf die Frage nach dem passenden Wein. „Aber bei einem schönen Wildgericht, wie rosa gebratene Rehkeule mit Zimt-Blaukraut und Spätzle muss ein dunkler Rotwein getrunken werden, auf keinen Fall ein Bier“, lacht der leidenschaftliche Winzer. Er selbst würde hier zum Beispiel eine Flasche Cuvee d´Or öffnen.
Rotwein ergänzt sich aber auch perfekt zum schokoladigen Snack. Schokocreme, -trifle, -pudding oder -crumble oder auch einfach ein Stück Vollmilchschokolade sind wahrhaftes Gute-Laune-Futter. Wird der Wein mit einer Süßspeise kombiniert, darf dieser jedoch auf keinen Fall süßer sein als der Nachtisch selbst, sonst geht das Dessert unter. Ein typischer milder Rotwein wie der Zweigelt Selection passt zum Beispiel wunderbar in den schokoladigen Reigen.

Warum macht Wein glücklich?
Der Wein begleitet die Menschheit seit tausenden von Jahren. War es früher der Trank der Götter, gönnen auch wir Sterblichen uns inzwischen gerne ein Gläschen. Wein macht glücklich, so der Volksmund. „Und das stimmt“, bestätigt Ferry Schindler. „Man könnte das jetzt auf die verschiedensten Inhaltsstoffe und chemischen Verbindungen im Rotwein schieben und ein Stück weit wissenschaftlich erklären, aber ich mache das viel einfacher und
schneller: Wein macht glücklich, weil man für gewöhnlich in guter Stimmung und Gesellschaft beinander ist, wenn man eine gute Flasche Wein öffnet. Somit ist Wein in unseren Köpfen mit positiven Empfindungen verknüpft.“ Und was trinkt der Winzer selbst, wenn die Ernte eingefahren ist und er einmal die Füße hochlegen kann? „Auch ich bevorzuge jetzt die Roten. Am liebsten mit vollem Körper aber nicht zu sehr den Gaumen fordernd. Unsere Cuvée Ferry aus Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah, 24 Monate im 2-jährigen Barriques gereift, ist wirklich einer meiner Lieblinge und das nicht nur wegen dem schönen Namen.“

Die roten Herbstweine aus dem Weingut Franz Schindler
Lehmgrube Blaufränkisch 2013 – Der Wein wird bis zu 24 Monate in neuen und 1-jährigen Barriques gelagert. Die reife würzige Beerenfrucht stammt aus dem ältesten Weingarten des Weingutes und entwickelt durch ihre lange Fassruhe mächtiges Holz und kräftige Struktur.

Cuvée D’Or 2013 – Das Aushängeschild des Weinguts vereint erlesenstes Traubenmaterial von Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon und Merlot. Kraft und Potential zeichnen diesen Wein aus. In der Nase liegt eine Kombination von schwarzen Beerenfrüchten mit angenehmer Holz-Toasting-Note. Eine im Mund unbändig wirkende Wucht und der grandiose Abgang machen den Wein zu einem der großen Österreichs!

Zweigelt „Selection“ 2015 – Im Gegensatz zu den anderen holzgereiften Weinen aus dem Hause Schindler, bleibt der Zweigelt nur um die zwölf Monate im großem Fass. Heraus kommt ein violett schimmernder, zart fruchtig-würziger Rotwein, der wunderbar zu Fleischgerichten passt.

L’esprit Ferry 2013 – Diese Cuvée aus Blaufränkisch, Syrah, Cabernet Sauvignon und Merlot, darf zwei Jahre in Barriques reifen. Dadurch ist das Holz harmonisch im Wein eingebunden. Das Holz hält sich dezent im Hintergrund, verleiht dem Wein aber internationalen Flair! In der
Nase erkennt man sofort die vordergründige Frucht und Würzigkeit der verschiedenen Sorten.

Das Weingut Franz Schindler wird bereits in der vierten Generation betrieben und steht für exzellente Spitzenweine aus Österreich, mit starkem Charakter und viel Potential. Der 15 ha große Weingarten, mit 70% hochkarätiger Rotweine und 30% harmonischer Weißweine, befindet sich in den besten Rieden rund um Mörbisch am See. Hier reifen im sonnenreichen pannonischen Klima und unter dem Einfluss des Neusiedler Sees kräftige Pflanzen zu vollmundigen Früchten. Winzer Ferry Schindler setzt dabei auf hohe Qualität durch gewissenhafte Ertragslimitierung, Weitblick und solide handwerkliche Verarbeitung. Das Weingut Franz Schindler bietet außerdem moderne Zimmer für Urlauber, die neben einem guten Glas Wein, Ruhe und Erholung in familiärer Atmosphäre suchen.

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Oil & Vinegar-Aktion Sommer 2017

…eine „Shrubs“-Idee: Weltbeste Barkeeperin Tess Posthumus entwickelt Sommer-Cocktails auf Essigbasis

Oil & Vinegar-Aktion Sommer 2017

Shrubs sind Cocktails auf Agrodolce-Basis (Foto: Oil & Vinegar, Abdruck lizenzfrei, Beleg erbeten) (Bildquelle: @Oil & Vinegar)

Sauer macht lustig
Die Definition für Essig, klingt ein wenig profan mit „ein sauer schmeckendes Würz- und Konservierungsmittel“ – dabei zählt Essig zu den ältesten Lebensmittelherstellungsverfahren der Menschheit und ist vielseitiger als man denkt: Ein „Shrub“ zum Beispiel ist ein Cocktail auf Agrodolce-Basis, der mit Sprudelwasser aufgegossen, hin und wieder mit Alkohol, Sirup und Saft ergänzt und mit frischen Zutaten wie Minze, Himbeeren, Zitrusfrüchten oder Basilikum garniert wird. Die speziellen Agrodolce werden in den 32 deutschen Food-Lovers-Filialen von Oil & Vinegar oder im gleichnamigen Online-Shop angeboten.

Rezept 1:
Mrs Miller Shrub
Zutaten:
45 ml Gin
20 ml Holunderblüten-Apfel-Limetten-Agrodolce
5 ml Zuckersirup
45 ml Tonic Water
6 frische Minzeblätter
Limettenscheibe
Gin, Agrodolce und Zuckersirup in einem Shaker gut schutteln. In ein Martini-Glas abseihen und mit Tonic Water auffullen. Mit Minzeblättern und Limettenscheibe garnieren.

Rezept 2:
The Maayan Experience (alkoholfrei)
Zutaten:
45 ml Sprudelwasser
10 ml Erdbeer-Agrodolce
5 ml Zuckersirup
15 frische Basilikumblätter
kleiner Zweig Basilikum
Erdbeere
Crushed Eis
Basilikumblätter in ein Longdrink-Glas geben und mit Zuckersirup und Erdbeer-Agrodolce vermischen. Glas mit Crushed Ice fullen und mit Sprudelwasser aufgießen. Alles kurz umruhren und mit Erdbeere und Basilikumzweig garnieren.

Taste, Love, Share! Food Festivals für zu Hause
Essen im Freien, ein Picknick mit Drinks im Park, ein Tag mit Familie und Freunde im Freien, Heute schon ge-Shrubs-t? Cocktails auf Essig-Basis von der weltbesten Barkeeperin Tess Posthumus erobern aktuell die Herzen der Liebhaber alkoholischer und nicht-alkoholischer Mischgetränke. „Agrodolce“, eingedickte, süßsaure Spezialessige dienen dabei als Basis…. Liebhaber der mediterranen Küche freuen sich aktuell über den „Oil & Vinegar-Summer Deal“, der in allen Shops vom 17. Juli bis 17. September 2017 angeboten wird: Ein Package enthält Shrubs Cocktail Mix Holunderblüten-Apfel-Limetten-Agrodolce, Tortilla Chips und Hot Chili Salsa – Canvas Tasche „For Food Lovers“ inklusive! (UVP: 16,95 Euro statt 22,70 Euro)

In ganz Deutschland gibt es derzeit 32 Oil & Vinegar-Shops, die zum haptischen Kennenlernen der mediterranen Produkte mit allen fünf Sinnen einladen. Alle sechs Wochen werden neue Produkte und Aktionen vorgestellt. Die meisten Produkte werden zudem im Online-Shop unter www.oilvinegar.de angeboten.

Über Oil & Vinegar
Oil & Vinegar ist ein kulinarisches Franchise-Shop-System mit mehr als 110 Shops in 10 europäischen Ländern, sowie in den USA, Japan und Russland.
Unter dem Leitbild „For Food Lovers“ vertreibt das Unternehmen eine einzigartige, sehr große Auswahl an exklusiven Olivenölen und Essigen. Zudem werden über 500 weitere regionale Spezialitäten wie Pasta, Gewürze und Saucen aus dem Mittelmeerraum angeboten. Alle Produkte werden aus besten reinen Zutaten mit viel Liebe und Passion – und zum Teil in Eigenregie – hergestellt. Oil & Vinegar-Delikatessen eignen sich ideal als Geschenk oder Mitbringsel für Genussmenschen und sollten in keiner Hobbyküche fehlen. Das Unternehmen vertreibt die Produkte, meist unter eigenem Label, in seinen stationären Shops und Online.
Oil & Vinegar wurde 1999 gegründet. Das Unternehmen wurde mehrfach mit einem Platz unter den ersten zehn der besten Konzepte für den Einzelhandel und Preisen für das beste Franchisekonzept ausgezeichnet.

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Vom Leitungswasser zum herbstlichen Mocktail

Trink-Tipps von SodaStream

Vom Leitungswasser zum herbstlichen Mocktail

Waldbeer-Cassis-Mocktail (Bildquelle: @SodaStream GmbH)

Leitungswasser ist ein regionales, hochwertiges Lebensmittel. Sein Verzehr wird uneingeschränkt empfohlen und hilft zugleich, die Umwelt durch Einsparung von PET-Flaschen zu schonen. Mit einem Wassersprudler kann nicht nur Wasser gesprudelt, sondern mit seiner Hilfe auch so genannte „Mocktails“ gezaubert werden: Cocktails ohne Alkohol.

Der Begriff „Mocktail“ ist eine Wortmischung aus „Cocktail“ und dem englischen Verb „to mock“, was nachahmen oder vortäuschen bedeutet. Statt Alkohol werden diesen Mixgetränken häufig Sirups zugemischt, um die geschmacksgebende alkoholischen Zutat zu ersetzen. So können die leckeren Drinks von Jung und Alt genossen werden.

Leckere Herbstdrinks zaubert man zum Beispiel mit Bio-Sirup Cassis (von SodaStream, 500ml, UVP 4,99 Euro), saisonalen Beeren, Zitronensaft und frischem Basilikum. Dieser leichte und natürlich süße Mocktail gelingt im Handumdrehen. Besonders umweltfreundlich und schnell wird das Leitungswasser für den Herbstmocktail mit einem Wassersprudler von SodaStream aufgesprudelt, das Modell „Crystal 2.0“ zum Beispiel gibt es in schwarz und weiß und arbeitet mit hübschen Glaskaraffen (UVP 159,90 Euro).

Waldbeer-Cassis-Mocktail
Zutaten:
2 cl Bio-Sirup Cassis (SodaStream)
Eine Handvoll Blaubeeren und Himbeeren
3 Basilikumblätter
200 ml aufgesprudeltes Leitungswasser
1 cl frischer Zitronensaft
Crushed Ice zum Auffüllen

Rezept:
Die Beeren zusammen mit dem SodaStream Bio-Sirup Cassis und den Basilikumblättern in ein stabiles Cocktailglas geben. Mit einem Cocktail-Stampfer die Beeren und den Sirup zerstampfen, sodass ein süßes Beerenpüree entsteht. Den Zitronensaft und etwas Crushed Ice dazugeben. Anschließend aufgesprudeltes Leitungswasser dazugeben und mit ein paar Beeren sowie einem Basilikumblatt garnieren. Cheers!

Über SodaStream
SodaStreamTM ist eine Marke der SodaStream GmbH mit Sitz in Limburg. Sie gehört zur internationalen SodaStream Gruppe. 1994 brachte das Unternehmen den ersten Trinkwassersprudler in Deutschland auf den Markt. Außer im heimischen Markt vertreibt der NASDAQ-notierte Weltmarktführer seine Produkte in 45 weiteren Ländern. Weltweit sprudeln bereits mehr als sieben Millionen Haushalte ihre Getränke mit SodaStream selbst. Jährlich werden so mit SodaStream 1,5 Milliarden Liter Trinkwasser zuhause aufgesprudelt. Dank moderner Wassersprudler, u.a. mit spülmaschinenfesten Glaskaraffen und vielfältigen Innovationen im Getränkebereich, ist SodaStream seit Jahren Marktführer auf seinem Gebiet. Die Produkte wurden bereits vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem reddot Design Award 2017 und durch Stiftung Warentest und Öko-Test. Weitere Informationen stehen unter www.sodastream.de und www.facebook.com/sodastream Deutschland zur Verfügung.
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Premiere in Murnau: „Kunstwirte“ feiern Abschlussfest

Im Kulturpark Kunst und Kulinarik genießen, selbst kreativ werden und sich auf die nächsten Sommer freuen: Das „Kunstwirte-Projekt“ wird 2018 und 2019 fortgesetzt

Premiere in Murnau: "Kunstwirte" feiern Abschlussfest

Murnau lädt am 9. September zum „Kunstwirte-Fest“ in den Kulturpark. Die Feier bildet den Abschluss des aktuellen Kunst-Kulinarik-Projektes, zu dem sich in diesem Sommer erstmals neun Staffelseewirte und 13 lokale Künstler zusammengeschlossen haben. Ihr Ziel: die heimische Kunst erlebbar machen und die Menschen mit den Künstlern ins Gespräch bringen. Zu betrachten und auch zu kaufen sind Fotografien, Gemälde und Skulpturen, die derzeit noch in den Stuben der teilnehmenden Wirte ausgestellt sind. Erst zum „Kunstwirte-Fest“ ziehen die Werke in den Kulturpark um, wo die Staffelseewirte zwischen 15 und 23 Uhr für kulinarische Highlights sorgen werden. Zum Augen- und Gaumenschmaus gibt“s die passende musikalische Begleitung: Inspiriert von den unterschiedlichen Kunstwerken geben am Nachmittag ein Cellist und die Band „Galoppingbirds“ ihre musikalischen Improvisationen zum Besten. Am Abend, wenn die Blaue Bar mit Cocktails und Snacks eröffnet und eine Installation mit Licht und Schatten spielt, rollt das Musikerkollektiv „Groovergnügen“ den Klangteppich aus und sorgt für entspannte Beats. Der Eintritt zum Fest ist frei. www.murnau.de, www.kunstwirte.de
„Das „Kunstwirte-Projekt“ ist so gut angekommen, dass wir es auf jeden Fall fortsetzen werden“, freut sich Alexandra Sichart, stellvertretende Leiterin der Tourist Info Murnau. Gedacht war das Projekt, in dem Kunst und Kulinarik eine stimmige Symbiose eingehen, ursprünglich als einmaliges Ereignis, um das zehnjährige Bestehen der Staffelseewirte gebührend zu feiern. Diese haben sich seit der Vereinsgründung im Jahr 2007 in besonderer Weise der Qualität, Regionalität und Saisonalität ihrer Produkte verschrieben und setzen bei ihren Kreationen vor allem auf Originalität – ganz so wie die Künstler auch.

Nach dem großen Erfolg in diesem Sommer werden die „Kunstwirte“ nun auch 2018 und 2019 Vernissagen veranstalten, viele Wochen lang die Werke ansässiger Künstler ausstellen und vor allem bei den Kunst-Gourmet-Reisen ihre schmackhaften Kreationen kredenzen. Auf diesen „kulinarischen Kunstausflügen“ besuchen kunstaffine Feinschmecker an einem Abend fünf Restaurants und genießen pro Station einen Gang – von Amuse bouche und Aperitif bis zu Dessert und Digestif. „Das Interesse unter unseren Gästen aus ganz Deutschland, aber auch unter Einheimischen und Zugezogenen auf der Suche nach Gleichgesinnten war so enorm, dass wir die Teilnehmerzahl am Ende auf 20 beschränken mussten“, sagt Alexandra Sichart.

Dass die Kunst-Gourmet-Reisen so beliebt sind, ist für Maler und Schmiedekünstler Marc Völker keine Überraschung. „Die Gäste lernen in den verschiedenen Locations die jeweiligen Künstler persönlich kennen und können sich mit ihnen über ihre Werke direkt austauschen“, erklärt der „Kunstwirte“-Initiator. „Die Kunst, die hier und jetzt entsteht, kommt damit aus der Deko-Ecke heraus und wird lebendig.“ Positiver Nebeneffekt für die Kreativen aus den Bereichen Malerei, Druck, Design, Skulptur, Perfomance und Fotografie: Das ein oder andere Objekt hat bereits den Besitzer gewechselt.
Auch beim Abschlussfest im Kulturpark, bei dem die Vielfalt der unterschiedlichen Werke deutlich wird, darf das Publikum Kunst nicht nur betrachten, sondern auch erwerben. Und für diejenigen, die nach so viel Inspiration selbst einmal kreativ werden wollen, bietet das „Kunstwirte-Fest“ ebenfalls Raum. Genauer gesagt: die „whitebox“, einen begehbaren Würfel, dessen weiße Wände gestaltet werden wollen. Stattfinden wird das Fest auch bei schlechtem Wetter. Dann verlagert sich das Geschehen jedoch in das an den Park angrenzende Kultur- und Tagungszentrum.

Infos zur Region:
Tourist-Information Murnau, Kohlgruber Straße 1, 82418 Murnau a. Staffelsee,
Tel.: 08841/6141-0, Fax: 08841/6141-21, touristinfo@murnau.de, www.murnau.de

Murnau am Staffelsee gilt als Wiege des Expressionismus, denn hier fanden Wassily Kandinsky und Gabriele Münter einst ihre Wahlheimat und hoben mit Gleichgesinnten die Künstlervereinigung „Der blaue Reiter“ aus der Taufe. Das Münter-Haus und das Schloßmuseum bilden reizvolle Ziele für Kunst-Interessierte, während man beim Bummel durchs Städtchen so manches Motiv erkennt, das die Maler einst auf Leinwand bannten.

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