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Luftreinigung schützt Kulturgüter und Mitarbeiter

txn. Weißliche, graue oder grüne Flecken und Verfärbungen, ein pelziger Belag bis hin zum massiven Abbau von Papierdokumenten, historischer Kleidung oder Teppichen – die Anzeichen eines Schimmelbefalls zählen überall dort zu den schlimmsten Albträumen, wo Kunst- und Kulturgüter gesammelt, gelagert, ausgestellt und restauriert werden. Dabei stellen die Pilze, die auf feuchten oder faulenden Stoffen entstehen, nicht nur Risiken für das kulturelle Erbe dar. Auch für die zigtausend Beschäftigten der bundesweit 6.710 Museen, 9.117 öffentlichen Bibliotheken, 83 staatlichen Archive und zahlreichen Galerien oder Restaurationsbe-triebe liegt durch Schimmelsporen Gefahr in der Luft. Letzteres ist durchaus wörtlich zu verstehen.

So leiden Archivmitarbeitende überdurchschnittlich häufig unter einer Schimmelpilz-Allergie*, die sich durch Schnupfen, Jucken oder allergisches Asthma bemerkbar macht. Verschmutztes oder sichtbar wassergeschädigtes historisches Gut kann außerdem Infektionskrankheiten (Mykosen) wie Lungen-Aspergillose auslösen. Auch die toxische Wirkung der Schimmelpilze ist nicht zu unterschätzen. Haut- und Halsentzündungen, Asthma oder Grippesymptome sind die Folge. Nicht umsonst gilt deshalb der Umgang mit Schimmel zu den kritischen Fragen von Kunst- und Kulturinstitutionen. Sich diese allerdings erst bei einem Befall zu stellen, wäre zu spät. Vielmehr gelten umsichtige Prävention und Sauberkeit als bester Schutz für Kulturgut und Mensch. Beides macht sich auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten bezahlt, ist es doch kostengünstiger, die Ursachen für Schimmelbefall im Vorfeld zu eliminieren, als hinterher zu versuchen, die betroffenen Objekte aufwändig zu restaurieren.

Prophylaxe statt Therapie

Die gute Nachricht lautet: Schimmelbefall ist kein unberechenbares Naturereignis, sondern ein vorhersehbares – und damit verhinderbares – Übel. Bundesweite Verordnungen und technische Regeln liefern bereits entsprechende Vorgaben für die bauliche Gestaltung von Magazin-räumen, aber auch organisatorische Maßnahmen der Prävention und die Beschaffung von Schutzausrüstungen für Mitarbeitende helfen weiter. Die wichtigsten Anforderungen betreffen neben der Einhaltung der Hygienevorschriften durch regelmäßige Reinigung von Böden, Wänden sowie technischen Anlagen vor allem das Klima in Ausstellungs- und Lagerräumen: Denn hohe Luftfeuchtigkeit, schlechter Luftaustausch und ein unbeständiges Klima etwa durch starke Sonneneinstrahlung oder Temperaturdifferenzen zwischen Raum- und Wandtemperatur liefern ideale Nährböden für Schimmelsporen. So führt eine dauerhafte Luftfeuchte über 65 Prozent bei einer Raumtemperatur über 22 °C fast zwangsläufig zum Wachstum von Schimmel. Bei einer relativen Feuchte von 90 Prozent ist dies schon nach drei Tagen der Fall. Bedingungen wie diese sind aber nicht nur für Schimmelpilze ein gefundenes Fressen; auch Bakterien und Viren sowie die Feinstaubbelastung für Mitarbeitende und Besucher nehmen zu. Zusätzlich kann der Schadstoff Formaldehyd, der heute noch aus älteren Möbeln, Teppichen und Dämmstoffen ausdünstet, wortwörtlich die Luft zum Atmen nehmen und toxische Reaktionen wie Asthma auslösen.

Spezielle Luftreiniger beugen vor

Angesichts der möglichen Risiken wird deutlich, wie wichtig saubere, schadstofffreie Luft zum Schutz der Mitarbeitenden und der kostbaren Exponate ist. Hier bietet der Luftreiniger von Dinnovative eine wirkungsvolle Unterstützung zu vorhandenen Klimageräten: Während sich herkömmliche HEPA-Filter auf die Bekämpfung von Feinstaub konzentrieren, macht das hoch effiziente Gerät auch Schimmelsporen, Bakterien, Viren und sogar multiresistenten Keimen den Garaus. 99,98 Prozent aller Schadstoffe und Allergene werden so aus der Atemluft entfernt – und das dauerhaft. Dafür sorgt der eigens entwickelte, patentierte biologische Ding-Filter aus natürlichem Schafwoll-Extrakt, das mit Aktivkohle, Kupfer und Silber mehrschichtig kombiniert wird. „Schlechte Filter in Luftreinigern sind ein großes Problem“, erklärt Dr. Ding, Geschäftsführerin des mit dem Industriepreis + Innovationspreis ausgezeichneten Unternehmens, den Unterschied, „denn sie machen die Geräte zur Brutstätte für Pilze und Bakterien. Bereits nach 14 Tagen ist die Rückseite vieler Hepa-Filter mit Schimmelsporen kontaminiert – ein Problem, das bei unseren patentierten Ding-Filtern nicht auftritt.“ Genauso wenig wie ein weiterer Kritikpunkt an herkömmlichen Luftreinigern: Durch Abbauprodukte im Filterprozess können gesundheitliche Risiken entstehen, warnen die „Deutsche Lungenstiftung“ und das „Institut für Arbeitsschutz“. Der Luftreiniger von Dinnovative hingegen setzt weder schädliches Ozon noch Elektrosmog ab und kommt ohne Chemikalien aus. Das macht die Innovation „Made in Germany“ auch für den Einsatz in unmittelbarer Nähe von Personen geeignet – und das sogar auf engstem Raum. Der Luftreiniger ist nämlich überraschend klein und aufgrund seines modernen Digitalmotors besonders leise sowie effizient im Betrieb. So kann er selbst im kleinsten Archiv die Luft von Schadstoffen befreien. Zum Schutz von Kulturgütern und Menschen.

[Bildunterschrift]
Giftstoffe in alten Farben, Schimmelsporen, Feinstaub – bei der Restaurierung von Kunst- und Kulturobjekten spielt die Qualität der Atemluft eine wichtige Rolle. Empfohlen wird, am Arbeitsplatz spezielle Luftreiniger einzusetzen (z.B. Dinnovative), die ohne Eigenemission die Schadstoffe aus der Luft nehmen.

* laut „Bestandserhaltungsausschuss der ARK, Empfehlungen Schimmelvorsorge“ (2007)

Wir bauen zusammen mit der Firma Distelkamp-Electronic Luftreiniger für die Nutzung im privaten Umfeld, am Arbeitsplatz und in Gemeinschaftseinrichtungen. Luftreiniger von Dinnovative mit modernster Technik sind die optimale Lösung, natürlich ozonfrei, ohne Glasfasern und ohne zusätzliche Belastung durch nicht gesicherte Verfahren. Nur natürliche Wirkstoffe. Auch gegen Formaldehyd.
-Made in Germany-
Wirkung bestätigt vom Institut Hohenstein und von der Hochschule Niederrhein.

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1. Kulturbörse Nordwest in Oldenburg

Künstler für Live Acts im Nordwesten gesucht

Vom 15.-18.02.2020 findet in Oldenburg die 1. Kulturbörse Nordwest statt. Hier treffen sich Kunst- und Kulturschaffende aus Bereichen wie Musik, Schauspiel, Performance u.a. aus dem Nordwesten (Niedersachsen, Bremen und die niederländischen Provinzen Drenthe, Friesland und Groningen), um ihre Arbeit zu präsentieren, sich kennenzulernen, sich professionell zu vernetzen und vieles mehr. In verschiedenen Formaten der 1. Kulturbörse Nordwest können sich die Künstler*innen (Event-)Veranstaltern, Vertretern von Kultur- und Veranstaltungszentren sowie Kurverwaltungen, Produzenten, und anderen Kreativschaffenden vorstellen, um sich für ein Engagement zu empfehlen und Geschäftsabschlüsse zu planen.
Gefördert wird die 1. Kulturbörse Nordwest vom Wirtschaftsministerium des Landes Niedersachsen, der Stadt Oldenburg, der Metropolregion Nordwest sowie dem INTERREG V A Programm Deutschland-Nederland.
Organisator Peter Gerd Jaruschewski: „Zum ersten Mal treffen sich alle am Kulturbetrieb Beteiligten aus dem Nordwesten – vom Künstler über Veranstalter, Kulturdienstleister und dem interessierten Fachpublikum auf einer großen Veranstaltung.“
Für die Live Acts auf der 1. Kulturbörse Nordwest können sich alle semiprofessionellen und professionellen Künstler aus dem Nordwesten bewerben, die sich und ihre Arbeit dem Fachpublikum präsentieren möchten.
Infos und Bewerbungen bei: 1. Kulturbörse Nordwest, www.kulturboerse-nordwest.de, live-acts@kulturboerse-nordwest.de

Come together! Gerade wegen oder trotz sozialer Medien: Die Menschen suchen verstärkt wieder nach echter Begegnung und gutem Austausch miteinander!
Die Kulturbörse Nordwest ist ein Ort der aktiven Kommunikation aller am Kulturbetrieb im Nordwesten Beteiligten. Ob Künstler, Kreativer, Veranstalter, Kunst- oder Kulturvermittler, ob Medienvertreter oder interessierte Öffentlichkeit: Auf der Kulturbörse Nordwest trifft man sich, knüpft neue Kontakte, lernt man sich kennen, bahnt Geschäfte an …
Die Kulturbörse Nordwest bietet die Möglichkeit, an mehreren Tagen Live Acts zu erleben, an Workshops und Vorträgen teilzunehmen. Entdecken Sie neue Perspektiven des Kulturbetriebs und lassen Sie die Abende in gemütlicher Atmosphäre bei persönlichen Gesprächen in unserer „Kulturbörsen-Lounge“ ausklingen.
Die Kulturbörse Nordwest schafft einen kreativen Rahmen für Professionalisierung und fördert den Austausch zwischen Künstler*innen und Unternehmen.

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Weltpremiere des Balletts GABRIELLE CHANEL im Bolshoi Theater Moskau mit Svetlana Zakharova.

(Mynewsdesk) Das kongeniale Trio aus Yuri Posokhov (Choreografie), Ilya Demutsky (Komposition) und Alexey Frandetti (Regisseur und Autor) schufen am Bolshoi eine Hommage an das Leben und Werk von Coco Chanel, ihre Rolle als Revolutionärin der Branche und ihren Aufstieg zur Königin der Mode, welche Männer wie Frauen bis zum heutigen Tag in ihren Bann zieht.

Die Hauptrolle der Coco Chanel wurde eigens für die Primaballerina des Bolshoi Theaters und der Mailänder Scala, Svetlana Zakharova von der Produzentenfirma MuzArts kreiert und ist ihr wie auf den Leib geschrieben.

In Anlehnung an die Traditionen des Hotelgründers, des Kunstmäzens Savva Mamontov, ist das Metropol Hotel Moskau stolz darauf, eine weitere Weltpremiere der Reihe MODANSE zu unterstützen. Die Premieren finden am 22. und 23. Juni auf der historischen Bühne statt.

Hotelgäste haben die einmalige Gelegenheit, Tickets für die besten Plätze zu erstehen.

MODANSE ist ein harmonischer Dreiklang aus Musik, Choreografie und Höhepunkten der Kostümbildnerei, dieses Mal bestehend aus den zwei Einaktern „Come Un Respiro“ und „Gabrielle CHANEL“. Ersterer wurde vom italienischen Choreografen Mauro Bigonzetti inszeniert und ist eine Adaption seines 2017 an der Mailänder Scala uraufgeführten Balletts. Die Haupttänzer waren auch hier bereits Svetlana Zakharova sowie Roberto Bolle. Verschiedene Werke von Georg Friedrich Händel bilden den Rahmen der Performance. Die moderne Interpretation der barocken Ästhetik zeigt sich in der Choreografie und den stilvollen, kühnen Kostümen.

Ehrenloge und Ränge im Bolshoi Theater, Moskau

Die Weltpremiere von „Gabrielle CHANEL“ beginnt im zweiten Teil des Programms. Der Komponist Ilya Demutsky und der Choreograf Yuri Possokhov haben dabei unter der Regie (und Libretto) von Alexei Frandetti eine dramatische Lebens- und Kunstgeschichte der Modekönigin Coco Chanel geschaffen. Die Performance erzählt das Leben der Gabrielle Chanel, einer Provinz-Sängerin, die zum Kopf eines der angesehensten Modehäuser der Welt und zur Ikone des Stils par excellence wurde. Unter den Tänzern sind unter anderem Denis Savin, Mikhail Lopukhin, Jakopo Tissi, Vyacheslav Lopatin, Ana Turazashvili.

Hotel Metropol Moskau, vom Bolshoi Theater aus gesehen

Seit mehr als einhundert Jahren zieht das Metropol kreative Köpfe an und gilt zu Recht als Förderer der russischen Kunst. In seinen Räumen wurden Ideen geboren, kulturelle Strömungen begründet und Künstler von internationalem Rang gaben sich die Ehre. Auch in Zukunft bleibt das Grand Hotel dieser Tradition treu.

Die neue Rezeption im Hotel Metropol, Moskau

Seine Gäste können jetzt die renovierten Restaurants, die stilvolle Lobby und die neuen Zimmer genießen, die auf modernen Komfort setzen, liebevoll eingewoben in die historischen Details.

Website des Hotel Metropol Moskau

Projekt-Website des Bolshoi Theaters Moskau

Die Protagonisten und Künstler zur Weltpremiere des Gabrielle Chanel Ballett:

* Musik: Ilya Demutsky
* Choreographie: Yuri Possokhov
* Libretto, Direktor: Alexei Frandetti
* Video Designer: Ilya Starilov
* Bühnenbildner: Maria Tregubova
* Licht Design: Ivan Vinogradov
In den Hauptrollen: 

* Svetlana Zakharova
* Denis Savin
* Mikhail Lopukhin
* Jakopo Tissi
* Vyacheslav Lopatin
* Ana Turazashvili

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Cinnamon Circle setzt auf die Bündelung der Kräfte seiner Partner und bietet dem User nicht nur ausgewählte Neuigkeiten des jeweiligen Hauses, sondern unterhält die Leser mit spannenden Geschichten aus den Destinationen. Hinzu kommt ein global agierendes Netz von Gastautoren, die regelmässig in Text, Bild und Video über interessante Themen aus der Welt des luxuriösen, manchmal auch abenteuerlichen Reisens berichten. 

Zu unseren Partnerhotels zählen einige der besten Häuser der Welt:

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Hotel Palafitte: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/palafitte-web.html, Neuchâtel / Switzerland

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Borkum ist Deutschlands schönste Insel

Voting des Online-Reiseportals Travelbook

Die Gäste haben entschieden. Laut einer Umfrage des Online-Reiseportal „Travelbook“ ist Borkum die schönste Insel Deutschlands. Nachdem der Südstrand der größten Ostfriesische Insel bereits im vergangenen Jahr den Titel für den schönsten Strand gewinnen konnte, ging es diesmal um „Alles“. Laut Travelbook wurde die Online-Abstimmung 100.000 Mal aufgerufen, 7.200 Stimmen entfielen auf das Eiland in der Nordsee.
Borkum besticht vor allem durch seine vier Entdeckerwelten, der vielfältigen Natur, den zahlreichen Sport- und Freizeitmöglichkeiten, dem kulturellen Charme sowie der Möglichkeit fernab des Alltags einmal tief durchzuatmen.

Borkum bietet einzigartige Naturlandschaften

Mitten im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer gelegen, präsentiert sich Borkum mit einer beeindruckenden Flora und Fauna. Ein 26 Kilometer langer Sandstrand, Feuchtbiotope, kleine Seen, die Seehundsbank mit seinen vielen tierischen Bewohnern, das Ostland, eine Wanderung durch das Watt oder einfach die inseltypische Dünenlandschaft – Bewohner und Gäste genießen gleichermaßen den Gang an der frischen Luft. Denn es gibt immer etwas Neues zu entdecken. Umgeben von Wiesen, Feldern und Natur, empfiehlt sich ein Blick von der Aussichtsdüne im Ostland über die gesamte Insel hinweg. An klaren Tagen lässt es sich sogar bis auf die Nachbarinsel Juist schauen.

Das Paradies für Sportbegeisterte

Inmitten der zum Teil unberührten Natur nutzen viele Gäste die umfangreichen Sportmöglichkeiten Borkums. Auf 130 Kilometer Rad- und Wanderwegen bieten sich joggen, walken, wandern oder Radfahren einfach an. Das Hochseeklima, Borkum liegt 30 Kilometer vor der deutschen Küste, begeistert auch Wasser- und Strandsportler, die an den kilometerlangen und -weiten Stränden ideale Bedingungen zum Surfen, Kiten, Strandsegeln oder Kitebuggyfahren vorfinden. Nicht ohne Grund zählt Borkum zu den zwei einzigen deutschen Hot Spots für Strandsegeln. Gesunde Luft, gepaart mit Sport sind hervorragende Argumente für jegliche Sportart vor der Kulisse der Nordsee.

Darüber hinaus darf Borkum auch als Beachvolleyballmekka bezeichnet werden. Seit mehr als 25 Jahren finden die beliebten Hobby-Turniere des Nordwestdeutschen Volleyballverbandes (NWVV) statt, die mehr als 1000 Teilnehmer je Wochenende anziehen. Seit 2018 gehören die BEACH DAYS BORKUM zum festen Bestandteil des Veranstaltungskalenders. Profi-Beachvolleyball im Top 10+ Turnier, eingebettet in einen Konzertabend mit Johannes Oerding sowie einer Antenne Niedersachsen Beachparty, begeisterten im Premierenjahr 2018 Einheimische und Gäste gleichermaßen. Der Nordseeheilbad Borkum GmbH gelingt es jedes Jahr auf Neue, bedeutende sportliche Events auf die Insel zu holen und das bestehende Angebot kontinuierlich zu erweitern.

Tradition, Spannung und Unterhaltung

„Facettenreiches kulturelles Angebot“ ist vermutlich der Ausdruck, der am ehesten auf die Vielzahl der Orte, Vereine und Veranstaltungen auf Borkum zutrifft. Neben historischen Sehenswürdigkeiten, wie die drei Leuchttürme, einem Zaun aus Walknochen, verschiedene Denkmäler oder einem Heimatmuseum, sind es vor allem Borkumer Vereine, die sich um den Erhalt der Borkumer Tradition verschrieben haben. Dazu gehören Teezeremonien, kulturelle Aufführungen der Trachtengruppe und der Niederdeutschen Bühne, Strandfeten, Maibaumaufstellen im Juni, das Inselmusical „Up de Walvis“. Abgerundet werden die Veranstaltungen Borkumer Traditionsvereine von Aktionen, wie „Borkums Gerichte – Borkums Geschichte“, „Kulinarischer Herbst“, Vorträge, Ausstellungen und der neuausgerichteten Kurmusik „Musik & Meer“ am Musikpavillon vor der malerischen Kulisse der Nordsee. Sonnenuntergang inklusive.
Wie in kaum einer anderen Urlaubsdestination können die Verantwortlichen auf zahlreiche Unterstützer und besondere Orte setzen, die den Veranstaltungen einen passenden Rahmen verleihen.

Sich selbst Entspannung und Erholung verschreiben

Borkums einmalige Lage garantiert nicht nur Abstand zum Alltag, sondern auch eine pollenarme und aerosolreiche Luft, die ideal durchatmen lässt. So ist die schönste Insel Deutschlands vielfach als allergikerfreundliche Kommune und als Thalasso-Heilbad zertifiziert. Die Insellosung „mediis tranquillus in undis“ (Ruhig inmitten der Wogen) ist nahezu überall spürbar.

Gerade im stetig wachsenden Wellness-Sektor profilierte sich das Nordseeheilbad. Mit dem Freizeit- und Erlebnisbad „Gezeitenland“, bedient Borkum eine breite Palette an Thalasso- und Fitness-Angeboten. Mit Algen, Salzwasser und frischem Nordseeschlick werden Wohlbefinden und Entspannung gesteigert. Ein Fußreflexzonenpfad sowie ein Thalasso-Bewegungsparcours steigern die eigene Vitalität und regen zum generationsübergreifenden Sporttreiben an der frischen Luft an.

Der Beitrag zur Abstimmung von „Travelbook“ ist hier zu sehen, ein Video zur Urkundenüberreichung an NSHB GmbH-Geschäftsführer Göran Sell ist ebenfalls auf travelbook.de zu finden.

Die Nordseeheilbad Borkum GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Borkum. In dem Unternehmen sind alle kommunalen wirtschaftlichen Aktivitäten gebündelt: Betrieb der öffentlichen touristischen Einrichtungen (Tourist-Information, Gezeitenland ~ Wasser & Wellness, Nordsee Aquarium, Veranstaltungshaus „Kulturinsel“, die „Spielinsel“ für die Kleinen), Bewirtschaftung des gesamten Strandes sowie der strandnahen Infrastrukturen (Promenade, Kurhalle am Meer, Pavillon mit Kurmusik „Musik & Meer“), Vermarktung der Insel, Versorgung der Insel mit Strom, Wasser und Wärme, Betrieb der Windkraft Nordseeheilbad Borkum GmbH sowie des Inselflugplatzes. Mit rund 150 Mitarbeitern ist die Nordseeheilbad Borkum GmbH der größte Arbeitgeber auf der Insel.

Kontakt
Nordseeheilbad Borkum GmbH
Dennis Möller
Goethestraße 1
26757 Borkum
04922933147
kommunikation@borkum.de
http://www.borkum.de

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Zeichen für Frieden, Solidarität und Hoffnung in Hofheim

Auf Einladung des VolksBildungsVerein Hofheim spielte Aeham Ahmad, der „Pianist aus den Trümmern“, im vollbesetzten Schönborn-Saal

Volle Reihen im Schönborn-Saal im Haus der Vereine in Hofheim im Taunus. Der Volksbildungsverein hatte zu einer Lesung mit Klavierbegleitung eingeladen. Der syrisch-palästinensische Flüchtling Aeham Ahmad, bekannt als „der Pianist aus den Trümmern“, spielte Klavier und die Kelkheimer Kinder- und Jugendbuchautorin Birgit Gröger las aus seiner Autobiographie.

Längst scheinen der Krieg in Syrien und das Schicksal der Flüchtlinge aus den Medien verschwunden. Doch für einen Moment änderte sich dies, als Birgert Gröger sehr einfühlsam und zum ersten Mal in dieser Konstellation aus der Autobiogaphie von Aeham Ahmad las. Von seiner Kindheit in Syrien, der innigen Verbundenheit mit seinen Eltern und den ersten musikalischen Eindrücken: Es war eine Geige aus der DDR, auf der sein Vater für den jungen Ahmad spielte und ihn später zum Klavierspiel hinführte. Nach dem Musikstudium kam der Krieg und zerstörte alles. Und doch spendete Ahmad mit seiner Musik den Kindern im umkämpften Lager Yarmuk Trost und Zuversicht. Das Foto das ihn inmitten von Trümmern beim Klavierspielen zeigt, ging um die Welt. Als der IS sein Klavier zerstörte, floh Ahmad, um sein eigenes Leben zu schützen und kam im Herbst 2015 nach Deutschland. Er lebt heute mit seiner Familie in Wiesbaden.

Aeham Ahmad nutzte den Flügel im Schönbornsaal als Groß-Klangkörper für seine eigene Geschichte: Er bespielte nicht nur die Tasten, sondern machte den akustischen Körper von oben beherzt in die Saiten greifend, auch zum Perkussion-Instrument. Dumpf dann der Klang. Vielleicht wie die Granate, die neben ihm in Yarmuk einschlug. Die Zuhörer konnten ahnen, dass Ahmad mit der Musik auch seine eigenen traumatischen Erlebnisse verarbeitet und der Höllenfahrt des Lebens eine Melodie verlieh. Mal klang es traurig-wehklagend, ein andermal fröhlich und manchmal wie eine untrennbare Mischung aus beidem. Immer wieder wechselten sich Birgit Gröger und Aeham Ahmad ab. Gröger trug überaus feinfühlig und stimmig vor, Ahmad antworte und sorgte für den Nachklang des gerade Gehörten. Eine Videoeinspielung nach der Pause zeichnete noch einmal den bisherigen Lebensweg nach. Ein Moment des Abends bleibt als besonders bewegend in Erinnerung: Ahmads freie Improvisation von der syrischen Nationalhymne über Mozarts Rondo alla turca und das Volkslied „die Gedanken sind frei“ bis zu Beethovens Ode an die Freude. Ahmad brachte den ganzen Saal zum Mitsingen und Mitfühlen. Sich gemeinsam an den Händen haltend, bekräftigten die Zuhörer ihre Solidarität mit den Opfern von Krieg und Vertreibung und sendeten ein Zeichen für Frieden, Solidarität und Hoffnung.

Der VolksBildungsVerein Hofheim freut sich über die große Resonanz seiner Lesung. Vereinsvorsitzende Inge Neumeyer: „Als wichtiger Vermittler von Musik, Kultur- und Bildungsangeboten in Hofheim freut es uns besonders, dass unsere Kurse und Veranstaltungen im wahrsten Sinne des Wortes den richtigen Ton treffen.“

Informationen über den VolksbildungsVerein Hofheim e.V.:
Seit nahezu 100 Jahren fördert der VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online abrufbar: https://vbv-hofheim.de

Seit nahezu 100 Jahren fördert der VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online über die Webseite abrufbar: https://vbv-hofheim.de

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Svenja Wyrwoll
Hattersheimer Straße 1
65719 Hofheim am Taunus
06192 – 22826
wyrwoll@vbv-hofheim.de
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Filmfestspiele in Cannes: Die Mouton Cadet Wine Bar heißt den Angenieux Award 2019 willkommen.

Die prestigeträchtige Auszeichnung Pierre Angenieux ExcelLens in Cinematography kehrt nach der offiziellen Zeremonie zum vierten Mal in Folge auf einen Cocktailabend auf die Terasse der Mouton Cadet Wine Bar zurück.

Mit dem Angenieux Award wird jedes Jahr ein Regisseur der Fotografie ausgezeichnet, dessen Arbeit die Geschichte der Kinowelt geprägt hat. Mit dem Angenieux-Preis wird in diesem Jahr der französische Fotograf Bruno Delbonnel in Anwesenheit von Regisseuren, Schauspielern und Produzenten ausgezeichnet, mit denen er während seiner gesamten Filmkarriere zusammengearbeitet hat.

Für diese exklusive Veranstaltung waren die angesehenen internationalen Talente wie Amira Casar, Aurelie Dupont, Modhura Palit, Huang Lu, Zhang Ziyi, Stacy Martin, Laurant Guillaume, Catherine Brunet, Xavier Dolan, Antoine Pilon, Christoph Waltz und Raphael Personnaz anwesend. Auch Jean-Pierre Jeunet und Rajiv Menon waren dort, um den wunderschönen Blick über die Bucht von Cannes zu genießen, den nur die Mouton Cadet Wine Bar bieten kann.

Die MOUTON CADET WINE BAR

15 – 25 Mai 2019
Palais des Festivals, Boulevard de la Croisette – Cannes, France

#MOUTONCADET
#MCWB
#MOUTONCADETWINEBAR
#CANNES2019

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Über Baron Philippe de Rothschild SA

Das im Familienbesitz befindliche Unternehmen Baron Philippe de Rothschild SA unter der Leitung von Philippe Sereys de Rothschild als Vorsitzendem des Aufsichtsrats hat seinen Sitz im Herzen der Pauillac-Weinregion und wird seit 1933 von einer konstanten Ambition vorangetrieben: die besten Weine der Welt herzustellen, jeweils in jeder relevanten Kategorie. Das gilt für die Chateauxweine im Portfolio des Unternehmens, so beispielsweise den berühmten Chateau Mouton Rothschild, einen Grand Cru, ebenso wie für seine Markenweine, darunter den weithin beliebten Mouton Cadet, jetzt der weltweit meistverkaufte Bordeauxwein mit AOC-Siegel.

Mouton Cadet wurde 1930 von Baron Philippe de Rothschild geschaffen. Der Wein symbolisiert den visionären Geist der Rothschild-Familie und ihr Engagement für Innovationen. Dieser Überzeugung bleibt inzwischen die dritte Generation treu. Der Fokus liegt auf kontinuierlicher Verbesserung der Mouton-Cadet-Marke, die in über 150 Ländern weltweit als Synonym für Erfolg steht. Mit ihrem internationalen Ruf ist die Marke ein idealer Partner für prestigeträchtige Events wie die Internationalen Filmfestspiele von Cannes. Baron Philippe de Rothschild SA ist seit 1991 ein offizieller Lieferant.

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Kunsttage Dornum: Skulpturen und Malereien im Schloss

Kunstliebhaber haben sich den Termin dick im Kalender eingetragen: Vom 13. Juli bis 4. August finden im Wasserschloss Dornum die Kunsttage statt. Das barocke Prachtbau verwandelt sich in eine große Kunstgalerie. 12 Künstlerinnen und Künstler wurden vom Kunstverein aus über 200 Bewerbungen ausgewählt. Neben Malereien werden im Schloss Fotografien, Plastiken, Skulpturen und Objekte zu sehen sein.

Ein Großteil der Künstler kommt aus dem norddeutschen Raum, wie zum Beispiel Dorota Albers, die gebürtig aus Polen stammt und heute als freischaffende Künstlerin in Apensen bei Hamburg arbeitet. Wenn Dorota Albers Porzellan in die Hand nimmt, entstehen daraus spielerisch-experimentelle Kunstwerke, die sie gerne mit anderen Materialien wie Kunststoffe, Draht, Drahtgewebe, Holz und Farbe verknüpft.

Sarah Hillebrecht kommt aus Bremen und arbeitet ebenfalls überwiegend plastisch. Sie ist ausgebildete Holzbildhauerin. „Holz ist mein Lieblingsmaterial. Es ist inspirierend, voller Kraft und Energie“, beschreibt Hillebrecht, die national und international an etlichen Kunstausstellungen, Kunststipendien, Symposien und Wettbewerben teilgenommen hat, ihre Vorliebe für das Material. Ihren Weg zur fertigen Skulptur beschreibt sie als intuitiv. nicht absichtsvoll.

Auch bei dem Bildhauer Johann Behrends entstehen aus Holz intuitiv gesuchte Formen, die er später durch spezielle Farbgebung weiter konturiert. Der aus Norden in Ostfriesland stammende Künstler arbeitet in Bremen. Seine teils übermenschengroßen Holzskulpturen bilden einen Schwerpunkt in seiner künstlerischen Arbeit.

Marion Meinberg hingegen malt was sie bewegt. Seit 1992 ist sie freischaffende bildende Kunstmalerin in Hamburg. Ihre Arbeit bewegt sich zwischen Humor und Ernst, zwischen Fantasie und Erlebtem. „Die Begegnung mit Menschen in ihrer Vielfalt berührt mich und ist das Hauptthema in meiner Kunst. Ich erarbeite mir meine Bilder aus mehreren Farbschichten. Tiefere Schichten sowie Strukturen und Motive lege ich in unterschiedlichen Schritten frei, mal großzügig – oder auch nur einzelne Teile davon“, beschreibt die Künstlerin ihre Werke.

Persönlich ins Gespräch kommen kann man mit den Künstlern während der Vernissage der Kunsttage am 13. Juli um 15:30 im Rittersaal des Dornumer Schlosses. Auch die weiteren acht Künstler werden dann anwesend sein: Jürgen Friede aus Wedemark (Objekt/Plastik) , Timo Hoheisel aus Dettum (Objekt), Kristina Kanders aus Köln (Malerei), Katharina Kühne aus Braunschweig (Malerei/Objekt), Petra Lehnhardt-Olm (Fotografie) und Mayumi Okabayashi (Malerei/Tusche) aus Berlin, Jikkemien Ligteringen aus Kirchzarten (Malerei) und Georgia Wilhelm aus Offenbach (Malerei).

Die Ausstellung im Dornumer Wasserschloss ist täglich von 11 – 18:00 Uhr geöffnet. Mehr Informationen auf www.kunst-in-dornum.de

Die Tourismus GmbH Gemeinde Dornum ist verantwortlich für die touristische Vermarktung der Gemeinde Dornum mit dem Nordseebad Dornumersiel, dem Küstenbadeort Neßmersiel und der Herrlichkeit Dornum sowie der Samtgemeinde Holtriem. Zu den Aufgabenschwerpunkten zählen die Förderung des Tourismus, von Veranstaltungen und die umfassende Information und Betreuung der Touristen vor und während ihres Urlaubs

Kontakt
Tourismus GmbH Gemeinde Dornum
Marlene Heyken
Hafenstr. 3
26553 Dornum
04933-91110
04933-911115
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Tanzen, singen, konstruieren: Kita-Kinder erleben Kulturwelten

1.500 begeisterte Gäste beim 4. Kinder-Kunst-Tag

Die element-i Bildungsstiftung, die jetzt erneut den jährlichen Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg veranstaltete, freut sich über viel Lob von teilnehmenden Kultureinrichtungen und Kita-Gruppen. Der Tag gewährt ungewöhnliche Einblicke: Vier- bis sechsjährige Kinder lernen Kunst-Institutionen kennen, schauen hinter die Kulissen und können oft direkt mitmachen. In Stuttgart ging es unter anderem ums Ballett, um tierische Konstrukteure und den Chorgesang.

Bei 50 Theatern, Museen, Galerien, Bibliotheken, Musikschulen und Orchestern in zehn baden-württembergischen Städten hieß es gestern: „Türen auf für junge Gäste“. Der Kinder-Kunst-Tag der element-i Bildungsstiftung hatte mit 1.500 Mädchen und Jungen aus insgesamt 100 Kitas so viele Besucherinnen und Besucher, wie noch nie in seiner jetzt vierjährigen Geschichte. In mancher Kita ist der jährliche Kinder-Kunst-Tag bereits fest eingeplant. „Wir profitieren immer wieder von ungewöhnlichen Einblicken und Erfahrungen. Dieses Jahr sind wir mit unseren Großen, die im Herbst in die Schule kommen, hier im Stuttgarter Ballett“, sagt Gerhild Vossler aus dem element-i Kinderhaus Bengelbande. Jan, der mit einer Kindergruppe aus seiner Kita Apfelbäumchen ebenfalls ins Opernhaus kam, staunt als er den prächtigen Bau betritt. „Das ist ja ein Königshaus!“, sagt er. Die ehemalige Tänzerin Katharina Kluge, die heute als Pädagogin die Liebe zu ihrer Kunst an junge Gäste weitergibt, pflichtet ihm bei: „Ganz recht. König Wilhelm II. von Württemberg hat dieses Haus vor 107 Jahren bauen lassen.“ Heute beherbergt es Oper und Ballett.

Für viele ist es die erste Balletterfahrung

Für ihre abendlichen Aufführungen auf der riesigen Bühne, über die die Kinder bei ihrem Rundgang staunen, trainieren die Tänzerinnen und Tänzer hart. Was das bedeutet, das erleben die jungen Gäste heute selbst. In einem Trainingsraum im zweiten Stock gibt Katharina Kluge ihnen eine Ballettstunde. Für die meisten Kinder ist dies der erste Kontakt mit dieser Kunstform. Lediglich drei Mädchen berichten, dass sie bereits Balletterfahrung besitzen.

Das Training ist lustig – und schweißtreibend

Konzentriert verfolgen die Kinder, was ihre Tanzlehrerin ihnen erklärt und vormacht. Sie sitzen wie Schildkröten, stehen wie Pinguine, hüpfen wie Störche oder bewegen sich auf allen Vieren wie Bären, die in zähmen Honig festkleben. Und sie tänzeln grazil flügelschlagend als Schwäne quer durch den Raum. „Der Bär zu sein, hat Spaß gemacht. Das war so lustig“, resumieren einige der Kinder. Nathalie fand den Schwanentanz sehr schön. Johanna ist die Kleiderkammer, die die Kindergruppen während ihres Rundgangs besuchte, in Erinnerung geblieben. Die Ritterrüstung dort hätte sie am liebsten mitgenommen.

Bereichert durch neue Impulse

Jennifer Witowski, Pädagogin aus der Kita Apfelbäumchen, berichtet, dass der Ballettbesuch ein aktuelles Interesse vieler ihrer Kita-Kinder aufgreife. „In der Kita denken sie sich oft eigene Choreografien aus, die sie dann vorführen. Mal sehen, welche Inspirationen ihnen unser heutiger Besuch hier gibt. Wir werden morgen in der Kinderkonferenz darüber sprechen und gemeinsam überlegen, ob und wie wir uns weiter mit dem Thema Tanz beschäftigen wollen.“

Im Stadtpalais: Wer baut was?

Das Stadtpalais, das das Stuttgarter Stadtmuseeum beherbergt, ist Ziel einer Kinder-Gruppe aus der Kita Allmendäcker. Gemeinsam mit Museuumspädagogin Anja Weller staunen die Jungen über die Kunstfertigkeit von Ameisen, Bienen, Wespen und Vögeln, die für ihre Nachkommen bemerkenswerte Bauten errichten. Zu den Wespen fiel den Kindern vor allem eines ein: Wie man ihnen Fallen stehen und sie töten kann. „Sie gehen an meinen Apfelsaft“, sagt ein Junge. Und dann stächen sie und das tue weh. „Wespen wollen nicht böse sein“, gibt Anja Weller zu bedenken. Sie mögen nur dummerweise das gleiche Essen wie wir. Vielleicht sollten wir ihnen einfach etwas abgeben.“ Erzieherin Sarah Bytzek staunt über das Durchhaltevermögen ihrer Schützlinge, die sich mit immer neuen Ideen zu Wort melden und von eigenen Erfahrungen mit den Tieren berichten.

Kinder-Kunst-Tag passt zu Kita-Konzept

Zum Schluss machen es die Kinder dem Teichrohrsänger nach, der sein kunstvolles Nest zwischen Schilfrohren erbaut. Sie nutzen Stöcke, Wollfäden, Bast, Federn und Watte, um ein eigenes Nest zu konstruieren und es gemütlich auszustaffieren. „Der Kinder-Kunst-Tag hilft uns, den Kindern Einblicke in neue Welten und Themengebiete zu geben“, resumiert Sarah Bytzek. „Das Konzept des Aktionstags passt hervorragend zu unserer Pädagogik. Wir arbeiten sehr projektbezogen und beziehen gerne Künstlerinnen und Künstler sowie Menschen anderer Professionen ein.“

Was lernt ein Chorknabe?

Bei den Hymnus Chorknaben hat sich inzwischen eine Jungengruppe aus dem Kinder- und Familienzentrum Landhausstraße eingefunden. Marion Wahl zeigt ihnen, was die Nachwuchs-Chorknaben – die Jüngsten sind fünf Jahre alt – bei ihr so alles lernen. Als sie das Klavier öffnet, ist sie schnell umringt von ihren jungen Gästen. Jeder möchte einmal spielen. Mit Wahls professioneller Klavierbegleitung singen die Jungen dann gemeinsam „Alle meine Entchen“. Noch lustiger wird es, als sie den Text durch Tierlaute ersetzen und nur noch ihr „Quak, quak, quak“ oder „Wau, wau wau“ zu hören ist.

Die Stimme ist ein besonderes Instrument

Was ein Chorknabe sonst noch so können muss? „Do, re, mi, fa, so, la, ti, do“, intoniert die Lehrerin mit beachtlichem Stimmvolumen. Die Jungen staunen und machen es ihr nach. Zu jeder Silbe gehört eine Tonhöhe und eine Handbewegung. Jetzt ist Konzentration gefragt. Hassan scheint das mühelos zu gelingen. Wer möchte, könne in Zukunft häufiger zum Singen herkommen, lädt Marion Wahl ein. Sie freut sich über jeden, der das Angebot annimmt. „Unsere Singstimme ist unser ureigenstes Instrument, mit dem sich Gefühle ausdrücken lassen, wie auf kaum eine andere Weise“, schwärmt sie. Während Hassan bei dem Gedanken ans Singen strahlt, schüttelt sein Sitznachbarn nur den Kopf. Eines ist jedoch für alle klar: Was sie heute hier erlebt haben, kannten sie vorher noch nicht. „Ich bin gespannt, was die Jungen morgen in unserer Kinderkonferenz in der Kita den anderen über den Besuch im Haus der Hymnus Chorknaben berichten werden“, sagt ihre Erzieherin Katy Soufir.

Die element-i-Bildungsstiftung
Die 2011 gegründete element-i Bildungsstiftung ruft Bildungsprojekte für Kinder ins Leben, setzt sich für Kinderrechte ein und fördert Innovationen im Bildungssektor. Neben dem Kinder-Kunst-Tag organisiert sie zum Beispiel den Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg, bei dem Kita- Kinder regionale Unternehmen aus Handwerk und Technik kennenlernen. Mit dem bundesweit ausgelobten Kita-Innovationspreis KitaStar unterstützt die Stiftung die Weiterentwicklung der Kita- Pädagogik. Dem Stiftungsgedanken liegt das element-i Leitbild zugrunde. Der Name element-i steht für die elementare Bedeutung, die Individualität, Interesse und Interaktion für die Bildungsprozesse von Kindern (und Erwachsenen) haben.

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Bildquelle: element-i Bildungsstiftung/Perper

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Museen präsentieren ab sofort Ausstellungen online auf ViMuseo

Die größte Museen- und Ausstellungsplattform

Memmingen, Mai 2019. Die größte Museen-Plattform ViMuseo.com ermöglicht es Museen, ihre Ausstellungen mit allen Informationen und Bildern zu präsentieren. Obwohl erst seit kurzem als Funktion verfügbar, sind schon über 150 Ausstellungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gelistet – und in Kürze werden auch die ersten europäischen Ausstellungen dazukommen.

ViMuseo, schon jetzt mit über 50.000 Museen aus Europa und USA die größte Museumsplattform der Welt, hat den Museen eine weitere Möglichkeit zur Präsentation eröffnet: Seit kurzem kann ein Museum beliebig viele Ausstellungen vorstellen.
Dabei sind diese nicht nur auf der eigenen Detailseite des Museums auf ViMuseo sichtbar, sondern zusätzlich auf einer eigenen Ausstellungsseite, die Besuchern der Website einen direkten Schnellzugriff auf alle aktuellen und zukünftigen Ausstellungen ermöglicht.

„Mit der neuen Ausstellungsfunktion realisieren wir eine weitere Stufe des kompletten Präsentations- und Vermarktungsangebots für Museen,“ sagt Michael Sametinger, Gründer und Geschäftsführer der Museumsfreund GmbH, die ViMuseo betreibt. „Alles, was ein Museum in der realen Welt ist und macht, kann es auch auf der digitalen Plattform ViMuseo realisieren – und bald noch viel mehr.“
Das Ausstellungsfeature – wie alle anderen Funktionen ebenfalls kostenlos – ermöglicht eine umfassende Darstellung und Bewerbung einer aktuellen oder kommenden Ausstellung.

Das Museum kann mit einem Teaser-Text und attraktiven Bildern auf seine Ausstellung neugierig machen und natürlich sämtliche Hintergrundinformationen, wie Ausstellungsdauer, Öffnungszeiten und Führungen hinzufügen. Besonders interessant ist die Möglichkeit, bereits vergangene Ausstellungen zu archivieren und diese dem User somit auch zu einem späteren Zeitpunkt zugänglich zu machen.

„Schon jetzt können sich unsere Websitebesucher über mehr als 150 Ausstellungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz informieren – direkt auf der Startseite sowie einer eigenen Übersichtsseite mit integrierter Suchfunktion für die Ortsauswahl,“ erklärt Michael Sametinger die neue Funktion. „Da täglich neue Ausstellungen hinzukommen, bald auch aus anderen europäischen Ländern, gibt es für User nun weitere Gründe, ViMuseo noch öfters zu besuchen.“

Mehr unter: www.vimuseo.com/ausstellungen

Über ViMuseo

Auf ViMuseo.com sind derzeit über 20.000 Museen aus 44 europäischen Ländern sowie 30.000 Museen aus den USA gelistet. Bis Ende 2019 sollen alle 100.000 Museen der Welt auf der einzigartigen, interaktiven Plattform zu finden sein. Die Suchtreffer können nach Interessen und über 50 Suchkategorien, wie Kunst, Technik oder Archäologie u.v. m., eingegrenzt werden. Die Online-Plattform für Kulturinteressierte präsentiert auch Exponate. In der Museumsgalerie werden Bilder und Informationen zu den Ausstellungsstücken vorgestellt.
Zudem haben Besucher und User die Möglichkeit, sich auf ViMuseo über die Museen auszutauschen, diese zu bewerten und ihre Favoriten in einer Merkliste zu markieren.
ViMuseo richtet sich nicht nur an museumsbegeisterte Menschen, sondern auch an die große Gruppe der Reisenden, die in ihrem Urlaub ein Museum besuchen wollen und dafür alle Informationen benötigen. Aktuell sind die Inhalte von ViMuseo in fünf Sprachen verfügbar.

Ob große Kunst, faszinierendes Wissen oder skurrile Sammlungen: Die Welt der Museen ist bunt, vielfältig und bietet besondere Erlebnisse für jeden Besucher. Diese Welt wollen wir von ViMuseo sichtbar machen – und zwar in Deiner Nähe.

Unser Ziel ist es, dass Du wirklich jedes Museum in Deiner Stadt und Deiner Umgebung entdecken und besuchen kannst.

Auch wenn Du andere Regionen, Länder oder Kontinente besuchst, möchten wir Dein Museumsbegleiter sein, der Dir mit einem Klick alle Museen z. B. Deines Urlaubsortes zeigt.

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Singend für Vertrauen werben: Der Turetsky-Chor und das Ensemble Soprano begeistern Tausende Zuhörer auf dem Berliner Gendarmenmarkt

(Moskau/Berlin, 13. Mai 2019)
Sie wollten mit ihren Liedern die Welt etwas besser machen. Vertrauen sei die Voraussetzung für ein friedliches Miteinander. Mit diesen Worten umriss Michail Turetsky, Gründer und Leiter des bekannten russischen Männerchores Turetsky, das Ziel des Auftritts seines Chores und des Ensembles Soprano am 12. Mai auf dem Gendarmenmarkt in Berlin.

Das Programm „Lieder des Sieges“ war dem 74. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs und dem Sieg der Sowjetarmee über Nazi-Deutschland gewidmet. „Dies sind Lieder, die nicht nur verschiedene Generationen verbinden, sondern überhaupt alle Menschen des Friedens, des Friedens in allen Bedeutungen, des Friedens, der wichtiger ist als alle Differenzen“, erläuterte Turetsky in einem Pressegespräch vor dem Auftritt in Berlin.

„Unsere Großmütter und Großväter, die die Leiden des Krieges am eigenen Leib miterlebt haben“, wären sicher stolz darauf, dass wir unsere Botschaft an einem so historischen Ort verbreiten dürfen“, ergänzte Ivetta Rogova, Sängerin vom Ensemble Soprano. Die Künstler dankten dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, und dem Senat für die Unterstützung beim Zustandekommen der Konzerte in den letzten drei Jahren. Zum runden Jubiläum im nächsten Jahr hätte ein Auftritt vor dem Reichstag eine sehr hohe symbolische Aussage, dachte Turetsky einen Schritt voraus.
Den Auftakt des Konzerts in Berlin bildete die russische Version von „Freude schöner Götterfunken“ aus der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven. Es folgte ein bunter Strauß von Melodien und Liedern, der das gesamte Repertoire des Turetsky-Chores und des Ensembles Soprano abbildete. Die stimmgewaltigen Künstler sangen Lieder, die während des Großen Vaterländischen Krieges entstanden sind ebenso wie Opernarien, Pop-Songs und Volksweisen aus dem internationalen Liedgut. Als Geschenk an die deutschen Konzertbesucher wurde das russische Liebeslied Katjuscha in deutscher Sprache dargeboten. Beendet wurde das Konzert mit dem Buchenwaldlied zur Erinnerung an die Schrecken des Holocaust.

„Das ehrt uns sehr, dass der Turetsky-Chor schon zum dritten Mal in Berlin auftritt. Die Aufführungen sind immer sehr erfolgreich. Diese Lieder sind Teil unseres genetischen Codes. Die Hauptmahnung ist: Nie wieder Krieg. Das ist das Leitmotiv des gesamten Projekts von Turetsky“, erklärte der Botschafter Russlands in Deutschland Sergej J. Netschajew am Rande der Veranstaltung. „Ich glaube nicht, dass wir in Deutschland riesige politische Spannungen haben. Wir haben grundsätzlich gute Beziehungen. Einige außenpolitische Turbulenzen können wir ruhig lösen. Kultur ist Teil der positiven Tagesordnung. Wir haben keine großen Schwierigkeiten in den Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Trotzdem ist es wichtig, dass der Dialog aufrecht erhalten bleibt. Kultur ist dafür immer eine große und gute Brücke“.

„Lieder des Sieges“ ist ein Projekt der Moskauer Stadtregierung, das durch das Außenministerium und das Kulturministerium der Russischen Föderation unterstützt wird. Die Konzerte in Berlin wurden in den letzten drei Jahren von Kartina TV organisiert. „Lieder des Sieges“ führt 2019 durch insgesamt zwölf Städte, darunter, Rom, Washington, Toronto, Warschau, Budapest, Prag, Peking und Qingdao, Moskau und Minsk. Der Turetsky-Chor war 1982 aus dem Männerchor der Moskauer Synagoge hervorgegangen.

Das diesjährige Konzert von Turetsky und Soprano in Berlin gehört zum Programm des internationalen Kulturprojekts „Russische Saisons“, in dessen Rahmen im gesamten Jahr 2019 über 400 Veranstaltungen in 80 deutschen Städten geplant sind.

Der Turetsky-Chor ist eine russische Musikgruppe, deren Gründer und Leiter Michail Turetsky ist. Das Konzept des Teams ist Polyphonie, Live-Sound und Interaktion mit dem Publikum. Das Spektrum der Solisten der Kunstgruppe erreicht 4,5 Oktaven – vom tiefsten – Bass-Profundo bis zum höchsten – männlichen Sopran. Das Team verfügt über ein sehr breites Repertoire – Weltklassiker, Rock, Oper, Jazz, Folk und Popmusik. Künstler führen Kompositionen in mehr als zehn Sprachen der Welt auf.

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Bildquelle: Turetsky-Chor