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Neue Stromzähler auf dem Vormarsch: Bayernwerk hat 50.000ste moderne Messeinrichtungen bei Kunden installiert

(Mynewsdesk) Die Energiezukunft nimmt immer weiter Form an. Intelligente Stromzähler bringen moderne Stromnetze und die Energiezukunft im Haus zueinander. Das Bayernwerk arbeitet mit Nachdruck an der Entwicklung eines innovativen Energiesystems. Ein wichtiger Baustein ist der Tausch alter Stromzähler gegen moderne Messeinrichtungen. Die 50.000ste moderne Messeinrichtung hat das Bayernwerk nun bei seinen Kunden installiert.

50.000 moderne Messeinrichtungen hat das Energieunternehmen Bayernwerk mittlerweile bei seinen Kunden installiert. Nur wenige Handgriffe waren nötig, um im neuen Haus von Anna Henkel und Jens Hasselmeyer in Untersteinach (Landkreis Kulmbach) die 50.000ste moderne Messeinrichtung einzubauen. Zu diesem Jubiläum trafen sich Jens Hasselmeyer, Ansgar Wetzel, Leiter des Bayernwerk-Messstellenbetriebs, Oliver Siebenlist-Schmidt, Bayernwerk-Kundencenter Kulmbach und Zählermonteur der Partnerfirma Enseco, Stefan Blinzler, der den neuen Zähler vor Ort verbaute. Praktisch „im Handumdrehen“ haben so Digitalisierung, Energiezukunft und Klimaschutz im Neubau von Familie Hasselmeyer/Henkel Einzug gehalten. Die moderne Messeinrichtung kann unterschiedliche Verbrauchzeiträume erfassen und damit wertvolle Transparenz für häusliche Einsparpotentiale geben. „Das hilft, Stromfresser im Haushalt zu finden“, betont Ansgar Wetzel. Das erhofft sich auch der Kulmbacher Berufsschullehrer Jens Hasselmeyer, der der neuen Technologie aufgeschlossen gegenübersteht. „Energieeffizienz war uns bei unserem Neubauvorhaben sehr wichtig. Der neue Zähler hilft uns, unseren Verbrauch besser im Blick zu haben“, betonte Hasselmeyer.

Bis 2032 erhalten Stromkunden mit einem Jahresverbrauch von kleiner 6.000 Kilowattstunden oder Anlagenbetreiber mit einer Erzeugungsleistung von kleiner als sieben Kilowatt eine moderne Messeinrichtung. Durch den neuen elektronischen Zähler mit digitaler Anzeige können nach Eingabe einer PIN detaillierte und aktuelle Verbrauchswerte am Gerät eingesehen werden. Der Zeitpunkt für den Wechsel hängt vom Alter des jeweiligen Zählers, der Eichfrist und regionalen Gegebenheiten ab. „Natürlich setzen wir damit politische und gesetzliche Vorgaben um. Das sogenannte Messstellenbetriebsgesetz verpflichtet uns dazu, Stromkunden mit modernen Geräten mehr Transparenz über ihren Energieverbrauch zu geben“, erläuterte Ansgar Wetzel. Das Bayernwerk sehe aber nicht nur die gesetzliche Verpflichtung, sondern verbinde damit mehr. Ansgar Wetzel: “ In puncto Transparenz, Effizienz und auch Komfort eröffnet das moderne Mess- und Zählerwesen neue Potentiale, die am Ende Kunden, Klima und Umwelt gleichermaßen dienen.“

Die Kosten für eine moderne Messeinrichtung und den Messstellenbetrieb betragen 20 Euro (brutto) pro Jahr. Dieser Betrag ist gesetzlich geregelt. Für den Zählerwechsel selbst fallen keine separaten Kosten an.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von über 154.000 Kilometern Länge und seinem rund 5.900 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Deutsches Handwerk: Baubranche das Zugpferd

Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten/Brandenburg

Deutsches Handwerk: Baubranche das Zugpferd

(NL/2983599786) Die Zukunft der Kundengewinnung. Kundengewinnungs-Strategien in der Digitalisierung und unter Berücksichtigung der Verhaltensstrategien von Konsumenten. Wie die Verschmelzung der Offline und Online Welt mit dem Kundenverhalten herbeiführen? Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel. Menschen lassen sich lenken Marketing durch Beeinflussung.

Je mehr Kunden sich für ein bestimmtes Produkt entscheiden, desto interessanter ist das Angebot für die Nutzer. Dieser Instinkt wird Herdenverhalten genannt und ist ein Urinstinkt, der das Überleben der Menschheit gesichert hat. Der Markt nutzt das sogenannte Herdenverhalten, auch bekannt als Schwarmbewegung, dass die Effizienz sichert. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg mit über zwanzig Jahren Markterfahrung in der Baubranche hat das Schwarmverhalten selbst bei der Schnäppchenjagt beobachtet. Der Urinstinkt des Überlebens kommt bei der Schnäppchenjagt zum Tragen, den Zwang der Jagd nach dem nächsten Schnäppchen kann sich fast niemand entziehen, das haben Forscher und Studien herausgefunden, erläutert Heiko Brunzel bei der Mitarbeiterschulung in den eigenen Veltener Räumlichkeiten. Das Herdenverhalten ist tief in der menschlichen Psyche verwurzelt. Das macht die Beeinflussung erfolgreich für gezielte Marketingstrategien. Die Orientierung erfolgt am Verhalten der Gesellschaft, wird imitiert und bestimmte komplexe Handlungen mit den Regeln der Gemeinschaft abgestimmt. Das Internet bietet unerschöpfliche Möglichkeiten, gibt Heiko Brunzel zu bedenken.

Bequemlichkeit mangelnde Zeit Informationsbewertung

Für die Recherche bietet das Internet noch nie dagewesene Möglichkeiten, leichter kommt der Nutzer nicht an Informationen. Theoretisch kann sich jeder unabhängig und kompetent zu fast allen Themen informieren, aber die Realität ist eine andere, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Auch im Internet sind Informationen ungleich verteilt, Nutzer benötigen Zeit um eine unabhängige Meinung bilden zu können. Mangelnde Zeit für Recherchen lassen die Nutzer eine Abkürzung über beispielsweise Bewertungen, Verbrauchermeinungen, Testveröffentlichungen nehmen, damit folgen die Nutzer im Internet dem Herdenverhalten, wie in der Offline Welt. Die Informationsbewertung gestaltet sich oftmals schwierig, weil Meinungen und Bewertungen als nicht objektiv empfunden werden. Dies ist für die Entscheidung unbequem, langatmig und nicht zufriedenstellend, gibt Bauunternehmer Heiko Brunzel zu bedenken.

Die Masse bestimmt die Kaufentscheidung

Bei Unsicherheit und Überforderung entscheidet sich der Konsument, Kunde, Nutzer für die Entscheidung der Mehrheit, die Masse bestimmt die Kaufentscheidung, dies geschieht oftmals unbewusst, erläutert Heiko Brunzel die Studien. Nahe liegt der Wunsch, durch optimale Marketingstrategien dieses Herdenverhalten manipulativ beeinflussen können, um Konsumenten, Kunden und Nutzer unbewusst in die Irre zu führen. Unternehmen, die dies versucht haben, haben sich langfristig verbrannt. Durch die Transparenz in der Welt, dank Internet und Vernetzung werden Schummeleien und Manipulationen schnell auffliegen. Bei den geringsten Vermutungen von Manipulation besteht kam Hoffnung auf Schadensbegrenzung: Vertrauen ist das höchste Gut, ist das Vertrauen verspielt, dann ist es verloren. Langfristig rechnet sich keine Manipulation, Authentizität und Ehrlichkeit zahlen sich langfristig aus, diskutiert Heiko Brunzel in der Mitarbeiterrunde.

Kundengewinnung: Kommunikation Integration – Digitalisierung

Die Baubranche, das Handwerk zählt zu Deutschlands Zugpferd. Ohne dem Bauhandwerk wäre Wachstum, Innovation und Wirtschaftlichkeit in Deutschland nicht erreichbar. Die Bauwirtschaft befindet sich vor neuen Chancen und großen Herausforderungen. Der Fachkräftemangel und demografische Wandel macht vor der Baubranche nicht halt, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Aber das Herdenverhalten ist in der Offline wie Online Welt existent, wird seit jeher angewandt und betrifft alle Unternehmen. Der Markt ist hart umkämpft. Kunden fordern mehr Komfort, komplexes Bauen, bessere Bauprodukte, gesundes Wohnen, Sicherheit, Design und all dies gepaart mit den wichtigsten Themen Energieeffizienz und Barrierefreiheit. Die Kaufentscheidung der Kunden ist für das Überleben von Bauunternehmen und der Bauwirtschaft wichtig und entscheidend. Unternehmen sind im Umdenk- und Findungsprozess über die Nutzung von Marketingstrategien. Das digitale Wirtschaftswunder beflügelt das Handwerk, Industrieunternehmen und alle Dienstleistungsbranchen, es gilt die richtige Kundengewinnungsstrategie zu finden, die auf ein tiefes Verständnis des Verhaltens von Konsumenten, Kunden und Nutzern aufgebaut ist und dabei betriebliche Ressourcen relevant ein- und umsetzt. Bauunternehmer Heiko Brunzel betont die Wichtigkeit der Kommunikation und der Integration realer und virtueller Strategien. Es gilt die Zusammenhänge zu verstehen und anzuwenden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand. Weitere Informationen unter http://www.bauen-solide.de

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Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304 253163
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Deutsches Handwerk: Die Baubranche gilt als Zugpferd

Menschen lassen sich lenken – Marketing durch Beeinflussung. Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten/Brandenburg

Deutsches Handwerk: Die Baubranche gilt als Zugpferd

Deutsches Handwerk: Baubranche das Zugpferd – Bauunternehmer Heiko Brunzel, Velten

Erfolgreiche Beeinflussungstechnik: In Situationen der Unsicherheit folgt die Menschheit der Mehrheit, anstatt sich selber ein Urteil zu bilden.

Je mehr Kunden sich für ein bestimmtes Produkt entscheiden, desto interessanter ist das Angebot für die Nutzer. Dieser Instinkt wird „Herdenverhalten“ genannt und ist ein Urinstinkt, der das Überleben der Menschheit gesichert hat. Der Markt nutzt das sogenannte Herdenverhalten, auch bekannt als Schwarmbewegung, dass die Effizienz sichert. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg mit über zwanzig Jahren Markterfahrung in der Baubranche hat das Schwarmverhalten selbst bei der Schnäppchenjagt beobachtet. Der Urinstinkt des Überlebens kommt bei der Schnäppchenjagt zum Tragen, den Zwang der Jagd nach dem nächsten Schnäppchen kann sich fast niemand entziehen, das haben Forscher und Studien herausgefunden, erläutert Heiko Brunzel bei der Mitarbeiterschulung in den eigenen Veltener Räumlichkeiten. Das „Herdenverhalten“ ist tief in der menschlichen Psyche verwurzelt. Das macht die Beeinflussung erfolgreich für gezielte Marketingstrategien. Die Orientierung erfolgt am Verhalten der Gesellschaft, wird imitiert und bestimmte komplexe Handlungen mit den Regeln der Gemeinschaft abgestimmt. Das Internet bietet unerschöpfliche Möglichkeiten, gibt Heiko Brunzel zu bedenken.

Bequemlichkeit – mangelnde Zeit – Informationsbewertung

Für die Recherche bietet das Internet noch nie dagewesene Möglichkeiten, leichter kommt der Nutzer nicht an Informationen. Theoretisch kann sich jeder unabhängig zu fast allen Themen informieren, aber die Realität ist eine andere, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Auch im Internet sind Informationen ungleich verteilt, Nutzer benötigen Zeit um eine unabhängige Meinung bilden zu können. „Mangelnde Zeit für Recherchen lassen die Nutzer eine Abkürzung über beispielsweise Bewertungen, Verbrauchermeinungen, Testveröffentlichungen nehmen, damit folgen die Nutzer im Internet dem Herdenverhalten, wie in der Offline Welt. Die Informationsbewertung gestaltet sich oftmals schwierig, weil Meinungen und Bewertungen als nicht objektiv empfunden werden. Dies ist für die Entscheidung unbequem, langatmig und nicht zufriedenstellend“, gibt Bauunternehmer Heiko Brunzel zu bedenken.

Die Masse bestimmt die Kaufentscheidung

Bei Unsicherheit und Überforderung entscheidet sich der Konsument, Kunde, Nutzer für die Entscheidung der Mehrheit, die Masse bestimmt die Kaufentscheidung, dies geschieht oftmals unbewusst, erläutert Heiko Brunzel die Studien. Nahe liegt der Wunsch, durch optimale Marketingstrategien dieses Herdenverhalten manipulativ beeinflussen können, um Konsumenten, Kunden und Nutzer unbewusst in die Irre zu führen. Unternehmen, die dies versucht haben, haben sich langfristig verbrannt. Durch die Transparenz in der Welt, dank Internet und Vernetzung werden Schummeleien und Manipulationen schnell auffliegen. Bei den geringsten Vermutungen von Manipulation besteht kam Hoffnung auf Schadensbegrenzung: Vertrauen ist das höchste Gut, ist das Vertrauen verspielt, dann ist es verloren. Langfristig rechnet sich keine Manipulation, Authentizität und Ehrlichkeit zahlen sich langfristig aus, diskutiert Heiko Brunzel in der Mitarbeiterrunde.

Kundengewinnung: Kommunikation – Integration – Digitalisierung

Die Baubranche, das Handwerk zählt zu Deutschlands Zugpferd. Ohne dem Bauhandwerk wäre Wachstum, Innovation und Wirtschaftlichkeit in Deutschland nicht erreichbar. Die Bauwirtschaft befindet sich vor neuen Chancen und großen Herausforderungen. Der Fachkräftemangel und demografische Wandel macht vor der Baubranche nicht halt, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Aber das Herdenverhalten ist in der Offline wie Online Welt existent, wird seit jeher angewandt und betrifft alle Unternehmen. Der Markt ist hart umkämpft. Kunden fordern mehr Komfort, komplexes Bauen, bessere Bauprodukte, gesundes Wohnen, Sicherheit, Design und all dies gepaart mit den wichtigsten Themen Energieeffizienz und Barrierefreiheit. Die Kaufentscheidung der Kunden ist für das Überleben von Bauunternehmen und der Bauwirtschaft wichtig und entscheidend. Unternehmen sind im Umdenk- und Findungsprozess über die Nutzung von Marketingstrategien. Das digitale Wirtschaftswunder beflügelt das Handwerk, Industrieunternehmen und alle Dienstleistungsbranchen, es gilt die richtige Kundengewinnungsstrategie zu finden, die auf ein tiefes Verständnis des Verhaltens von Konsumenten, Kunden und Nutzern aufgebaut ist und dabei betriebliche Ressourcen relevant ein- und umsetzt. Bauunternehmer Heiko Brunzel betont die Wichtigkeit der Kommunikation und der Integration realer und virtueller Strategien. Es gilt die Zusammenhänge zu verstehen und anzuwenden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Mehr als nur hübsche Muster

Tomasi Sulu“ape – Mitglied einer angesehenen samoanischen Tätowierer-Dynastie – erläutert die polynesische Tattookunst im Disney-Film „Vaiana“

Mehr als nur hübsche Muster

Tattookunst im Disney-Film „Vaiana“ – Tomasi Sulu’ape: Dahinter steckt mehr als nur hübsche Muster.

Disney hat es wieder getan: Mit „Vaiana“ trägt das Filmstudio abermals dazu bei, eine Gesellschaft so in Szene zu setzen, dass Kulturverständigung stattfindet. In diesem Film geht es um das Mädchen Vaiana, das auf einer fiktiven Insel in Polynesien lebt. Die Dorfbewohner sowie der Gott Maui, der ebenfalls Protagonist ist, tragen typisch polynesische Tattoos. „Diese haben in der polynesischen Kultur keine ästhetischen Beweggründe, sondern sind Symbole, die die eigene Familie, Kultur und Gesellschaft widerspiegeln“, berichtet der Tattoomeister Tomasi Sulu“ape.

Nachdem Sulu“ape aus seinem persönlichen Tiefpunkt während einer Reise den samoanischen Tätowiermeister Paulo Sulu“ape kennenlernte, machte er sich nach einigen weiteren Reisestationen auf nach Polynesien, um Paulo dort zu treffen. Tomasi Sulu“ape blieb lange auf der Insel und lernte die Familie Sulu“ape kennen. Viele Meister der samoanischen Tätowierkunst gehören zu den Sulu“apes und auch Tomasi entdeckte seine Leidenschaft für traditionelle samoanische Tatau – wie diese im Polynesischen genannt werden. Er wurde Teil der Familie Sulu“ape, dort wie ein Sohn in die samoanische Gemeinschaft aufgenommen und lernte das Handwerk von der Pike auf.

Der Film „Vaiana“ hat den Tattookünstler begeistert, vor allem: „dass die Tattoos von jemandem angelegt wurden, der ganz genau weiß, wie samoanische P“ea aussehen“. Das macht die Tattoos der Dorfbewohner stimmig und authentisch. Bis auf Maui, er trägt verschiedene Stile mehrerer pazifischer Völker. Mit diesem Film schafft es Disney, auch schon bei jungen Filmfreunden ein Interesse und ein Verständnis für die Tattookultur Polynesiens zu wecken.

Nähere Informationen zu Tomasi Sulu“ape unter: www.tatau-samoa.com

Nach vielen Reisen und Aufenthalten in den unterschiedlichsten Ländern dieser Welt, traf Tomasi in Barcelona jemanden, der ihn tief beeindruckte und nicht losließ. Er folgte den Spuren dieses Mannes – Sua Sulu“ape Paulo – nach Neuseeland, die Suche nach ihm führte ihn schlussendlich nach Samoa, wo glückliche Fügungen ihn mit der Familie dieses Mannes zusammenbrachten, der Familie Sulu“ape. Auf Samoa ist diese Familie bekannt für ihre vererbte traditionelle samoanische Tätowierkunst.

Hier wurde er Mitglied der Familie Sulu“ape und an die traditionelle samoanische Tattookunst herangeführt, lernte die Technik sowie die Tradition. Nachdem er zehn Jahre gereist war, kehrte er nach Deutschland zurück. Seitdem trägt er die traditionelle samoanische Tätowierkunst mit großer Verantwortung in die Welt. Dazu zählt, dass er Treffen für Künstler, Tätowierer und Freunde wie Interessierte organisiert, häufig zu Gast auf Tattoo Conventions ist, wo er vor Publikum tätowiert und Tätowierer aus der ganzen Welt empfängt, um einen Austausch zu ermöglichen.

Zusätzlich ist er auch Referent an den Universitäten Freiburg, Wien und Zürich für Ethnologie und Anthropologie. Damit möchte er Kulturen zusammenbringen und für Verständnis sorgen. Als Mitglied der Black Crack Sessions, der National Tattoo Association of America und der Pacific Tattoo Association of Australia, hat er internationale Tattoo Events organisiert, darunter die dritte Samoanische Convention in Erinnerung an Sua Sulu“ape Paulo in Apia. Darüber hinaus setzt er seine Kunst mittlerweile in Designs, Kundenprojekten, Kunst und Fashion um.

Kontakt
Tomasi Sulu‘Ape
Tomasi Sulu‘Ape
Gerberau 17
79098 Freiburg im Breisgau
+49 (0) 176 – 70 29 89 72

tomasi@tatau-samoa.com
http://www.tatau-samoa.com

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Die Digitalisierung des stationären Handels ist überlebenswichtig – auch ohne Online-Shop!

Etwa 20 Felder der Unternehmensführung stehen zur Digitalisierung an

Mit kostenlosem Download

Nicht jeder Mittelständler wird als zusätzliche „Nadel im Heuhaufen“ einen Online-Shop eröffnen wollen und/oder können, das geht allenfalls in Kooperation, etwa mit seiner Verbundgruppe. Aber: er wird trotzdem sein Unternehmen, seinen Auftritt, seine Kommunikation digitalisieren müssen.

Mit dem Begriff Digitalisierung werden allgemein die Veränderungen von Prozessen, Informationen, Daten, Objekten und Ereignissen bezeichnet, die bei einer zunehmenden Nutzung digitaler Geräte auftreten.

Im ursprünglichen und engeren Sinne ist dies laut Wikipedia „die Erstellung digitaler Repräsentationen von physischen Objekten, Ereignissen oder analogen Medien. Im weiteren (und heute meist üblichen) Sinn steht der Begriff insgesamt für den Wandel hin zu digitalen Prozessen mittels Informations- und Kommunikationstechnik“.

Den Weg zur Digitalisierung von Unternehmen, Prozessen, ja auch Gesellschaften nennt man Digitale Transformation.

Die Kunden auch im stationären Handel erwarten immer mehr ganz spezielle, individuell auf ihn zugeschnittene Empfehlungen und das kann der Handel nur dann bieten, wenn er über entsprechende Informationen zum Kunden verfügt. Das Thema Ambiente und Einkaufsatmosphäre wird gerne mitgenommen und auch erwartet, aber eine bevorzugte individuelle Behandlung von einem persönlichen Einkaufsberater ist natürlich noch etwas ganz anderes. Dafür muss auch der stationäre Handel durch Digitalisierung die entsprechende Informations-Basis schaffen. Der Kunde erwartet z.B. immer mehr digitale Services, die der Handel ihm bieten muss. Vorrätige Ware will er vorab auf seinem Bildschirm oder Smartphone erkennen können, damit er, wenn er schon den Laden besucht und nicht online bestellt, auch die Ware vorfindet. Zudem ist es interessant, wenn er im Laden bei seinem Besuch spezielle personalisierte Angebote in Echtzeit auf seinem Smartphone geboten bekommt. Digitale Technologien wie Virtual Reality, eine entsprechende technische Ausstattung der Mitarbeiter mit Tablets und mobile Bezahllösungen, um Warteschlangen an den Kassen zu vermeiden, sind weitere Dinge, die der Kunde zukünftig erwartet und je nach Alter auch schon heute nicht mehr missen möchte.

Nahezu alle Lebensbereiche des Menschen sind mittlerweile einer fortschreitenden Digitalisierung unter¬worfen. Der Mensch ist längst daran gewohnt und so erwartet er auch als Kunde im stationären Handel einen deutlichen Technologieschub durch Digitalisierung. Das heißt, es gibt viel zu tun für den stationären Handel im Rahmen der Digitalisierung, auch ohne Online-Shop!

Die UEC| Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, sieht insgesamt knapp 20 Felder für die Digitalisierung, in denen der stationäre Handel unbedingt aktiv werden sollte. Dabei handelt es sich um folgende Segmente:
0. Lieferkette
Damit ist gemeint: Vom Einkauf bis zum Verkauf, von der Lieferantenbeziehung bis zur Kunden-Be-ziehung, die Verwaltung, aber auch alles muss im Unternehmen auf Digitalisierungspotenzial geprüft und anschließend digitalisiert werden.
1. Geschäftsmodell / Format
Das Geschäftsmodell / das Format steht auch in Zukunft im Mittelpunkt des händlerischen Gesche-hens. Dabei ist die Digitalisierung unausweichlich – bis hin zur „Ver¬längerung der Regale“ durch Digital Signage etc.
2. Verwaltung / IT
3. Infomation & Informationsbeschaffung
4. Einkauf: E-Procurement
5. Produktdefinitionen / -kennzeichnung
6. Lieferantenbeziehung
7. Verkauf / Vertrieb
Es gilt auch, das gesamte Angebot an den Kunden zu digitalisieren – egal, ob online oder nur offline. Dabei geht es dann um Dinge wie Instore-Navigation, Digital Signage – also die elektronische Präsentation der Waren -, smarte Regale durch digitale Präsentationen von weiteren Produkten, digitale Kassen bis hin zu mobilen Kassen, Ausrüstung der Mitarbeiter mit Tablets, um weitere Ware offerieren zu können, Augmented und Virtual Reality, POS-Berater, Infotainment usw.
8. Internetpräsenz
Die Internetpräsenz des stationären Handels ist von äußerster Wichtigkeit! Die Präsentation des eigenen Unternehmens, des Angebotes, der Lage, der Services, der Erreichbarkeit und was auch immer muss geboten werden.
In einem zweiten Schritt erst geht es dann eventuell (?) um den E-Com¬merce.
9. Online-/Omni-Channel
10. Digitale Preispolitik
Smarte Preisschilder, die digital den gewünschten Preis anzeigen, werden sich immer mehr durch-setzen. Damit ist das Handelsunternehmen in der Lage, einzelne oder auch alle Preise so oft wie ge¬wünscht pro Tag zu variieren und zu ändern, zum Beispiel um durch Preissenkungen gegen Ladenschluss für zusätzlichen Abverkauf verderblicher Ware zu sorgen.
11. Werbung / Marketing
12. Digitale Services
Der Verbraucher erwartet heute wesentlich mehr als nur Ware, er erwartet Services und Dienstleistungen. Viele Dinge davon lassen sich digital offerieren, etwa in Form von digitalem Content auf der Homepage, per E-Mail oder wie auch immer.
13. Personalisierung, vor allen Dingen auch des Angebotes
Es geht in Zukunft auch darum, die Angebote zu personalisieren, persönliche Dinge in die Produkte zu integrieren. Der 3D-Druck ist hierbei eine der wichtigen künftigen Methoden, um das zu erreichen.
14. Kundenbeziehungen
Die Beziehungen zum Kunden müssen digital ausgebaut werden. Dazu gehört der Aufbau von Com¬munities wie aber auch die Automatisierung der Kontakte. Natürlich sind Bonusprogramme nicht zu vergessen, die ebenfalls digital geführt werden müssen.
15. Aus- und Fortbildung des Personals
16. Sicherheit / Datenschutz
17. Mobiler Faktor
Alles, was digitalisiert wird, muss im Reverse-Ansatz aufgebaut werden. Das bedeutet, alles ist sicht¬bar, lesbar und erkennbar, nicht nur am PC, sondern ebenso auf dem Tablet wie auch auf dem Smartphone.

Die UEC| Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, bietet auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien einen kostenlosen Download zum Thema BEREICHE, FELDER UND AUFGABEN DER DIGITALISIERUNG IM STATIONÄREN HANDEL, einem Auszug aus der umfassenden Studie ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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VSB zertifiziert nach ISO 9001:2015

Windparkentwicklung mit Qualitätsprädikat

Dresden, 04. Mai 2017 – Die Qualitätsarbeit der VSB Gruppe bei der Planung und Entwicklung von Projekten im Bereich der Erneuerbaren Energien wurde im März 2017 vom Prüfunternehmen Intertek nach DIN ISO 9001:2015 zertifiziert. VSB setzt damit die konsequente Kundenorientierung bei der Projektentwicklung und im Dienstleistungsbereich fort.

Geht ein Wind- oder Photovoltaikpark in Betrieb, liegen meist mehrere Jahre der Vorarbeit hinter den Planern. Unzählige Prozesse und Arbeitsschritte greifen ineinander, viele Entscheidungen mit maßgeblichem Einfluss auf die Qualität und Wirtschaftlichkeit eines Projektes müssen getroffen werden. VSB hat sich deshalb dazu entschlossen, ein Qualitätsmanagementsystem aufzubauen und zertifizieren zu lassen. „Unser Verständnis von Professionalität wird mit der Zertifizierung sichtbar für unsere Kunden und Partner bestätigt. Wir geben ihnen damit ein sehr gutes Argument für die Zusammenarbeit in die Hand“, so Markus Brogsitter, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH.

Qualitätsorientierung in jeder Phase eines Energieprojektes
Im Rahmen des mehrmonatigen Verfahrens wurden organisatorische Strukturen, Schnittstellen und Arbeitsabläufe erfasst, optimiert und auf die Anforderungen der ISO 9001 abgestimmt. In der Praxis bedeutet dies: Sämtliche Verantwortlichkeiten sind klar geregelt, Abläufe verbindlich festgelegt und Wissen systematisch und langfristig dokumentiert. Auch mit Blick auf den Wettbewerb bringt das Siegel Vorteile, denn Investoren und Auftraggeber von Dienstleistungen erwarten neben umfangreicher Betreuung und passgenauem Projektmanagement vor allem Transparenz in sämtlichen Prozessschritten. „Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems kommt genau diesem Bedürfnis nach und stärkt die Kundenbindung maßgeblich“, erklärt Thomas Fuß, Teamleiter Vertrieb bei VSB. Der Stellenwert der Kundenorientierung wurde 2015 in der jüngsten Revision der ISO 9001 noch deutlicher hervorgehoben. Zudem rückten für den Unternehmenserfolg entscheidende Aspekte wie langfristige Planung, Risikomanagement und Lieferantenqualität in den Vordergrund. „Das Zertifikat ist unser Gradmesser für ständige Verbesserung. Wir sehen uns damit für die Herausforderungen der Zukunft sehr gut aufgestellt“, so Fuß weiter.

Die Zertifizierung ist freiwillig und unterliegt einem strengen Auditierungsverfahren. Es gilt als Nachweis, dass VSB die Normenanforderungen eines modernen Qualitätsmanagementsystems erfüllt. Jährliche Audits weisen nach, dass die hohen Standards dauerhaft in der Unternehmenspraxis verankert sind.

Neben den deutschen Unternehmensstandorten ist auch die französische Tochtergesellschaft VSB energies Nouvelles seit Dezember 2016 mit ISO 9001:2015 zertifiziert.

VSB mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 840 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet.In der Unternehmensgruppe sind 200 Mitarbeiter tätig.

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Tomasi Sulu“ape bei ZDF „sonntags“: Unsere Haut – Spiegel der Seele?

Tattoos als Teil der eigenen Identität

Tomasi Sulu"ape bei ZDF "sonntags": Unsere Haut - Spiegel der Seele?

Samoanischer Tattoomeister Tomasi Sulu’ape bei ZDF„sonntags“: Tattoos als Teil der eigenen Identität

12 Millionen Deutsche, also jeder 6., tragen heute ein Tattoo. Ob spontan oder lange geplant, im Katalog ausgesucht, aus Spaß oder selbst gezeichnet: der Hautschmuck ist in unserer Gesellschaft angekommen und etabliert, soll aber vor allem eines: gut aussehen. „Die aus der polynesischen Kultur stammende ursprüngliche Tätowierung dagegen erzählt viel über die Menschen, die sie tragen“, berichtet der Tattoomeister Tomasi Sulu“ape in der ZDF Sendung „sonntags“: „Unsere Haut – Spiegel der Seele?“.

Seinen deutschen Namen hat Tomasi Sulu“ape schon vor langer Zeit ablegt. Auf einer Weltreise blieb er im Südpazifik hängen und begann auf Samoa sein neues Leben. Tomasi Sulu“ape blieb auf der Insel und lernte die Familie Sulu“ape kennen. Viele Meister der samoanischen Tätowierkunst gehören zu den Sulu“apes und auch Tomasi entdeckte seine Leidenschaft für traditionelle samoanische Tatau – wie diese im polynesischen genannt werden. Er wurde Teil der Familie Sulu“ape und wie ein Sohn in die samoanische Gemeinschaft aufgenommen, lernte dort das Handwerk von der Pike auf.

„Die Tatau sind für Samoaner weit mehr als reiner Körperschmuck, sie zeigen Status und Herkunft, spenden Lebenskraft und können die eigene Lebensgeschichte gezielt beeinflussen“, so Tomasi Sulu“ape. Heute tatauiert er in seinem Atelier in Freiburg. Doch kommerzielle Tätowierungen, die aus dem Katalog ausgesucht werden, gibt es bei Tomasi nicht. Tomasi tätowiert auf traditionelle Weise, die Technik folgt uralten Abläufen und seine Kunden wissen anfangs nicht, was in ihre Haut gehämmert wird. Tomasi nutzt keine Schablone, zeichnet lediglich grobe Strukturen. Das wirkliche Tattoo entsteht erst richtig auf dem Körper.

Bevor es ans Tätowieren geht, muss der Kunde sich Tomasi offenbaren. Jede seiner Tätowierungen ist einzigartig, die Kombination der Tattoomuster erzählen die persönliche Lebensgeschichte der Träger. Je mehr Tomasi von seinem Kunden weiß, umso leichter findet er die passenden Muster, denn jedes Motiv hat mehrere Bedeutungen und wird vom Tattoomeister ganz individuell kombiniert.

Nähere Informationen zu Tomasi Sulu“ape unter: http://www.tatau-samoa.com
Der ZDF-„sonntags“-Beitrag ist in der Mediathek unter folgendem Link abrufbar (Beitrag beginnt ab Minute 10:10):
https://www.zdf.de/gesellschaft/sonntags/unsere-haut—spiegel-der-seele-100.html

Nach vielen Reisen und Aufenthalten in den unterschiedlichsten Ländern dieser Welt, traf Tomasi in Barcelona jemanden, der ihn tief beeindruckte und nicht losließ. Er folgte den Spuren dieses Mannes – Sua Sulu“ape Paulo – nach Neuseeland, die Suche nach ihm führte ihn schlussendlich nach Samoa, wo glückliche Fügungen ihn mit der Familie dieses Mannes zusammenbrachten, der Familie Sulu“ape. Auf Samoa ist diese Familie bekannt für ihre vererbte traditionelle samoanische Tätowierkunst.

Hier wurde er Mitglied der Familie Sulu“ape und an die traditionelle samoanische Tattookunst herangeführt, lernte die Technik sowie die Tradition. Nachdem er zehn Jahre gereist war, kehrte er nach Deutschland zurück. Seitdem trägt er die traditionelle samoanische Tätowierkunst mit großer Verantwortung in die Welt. Dazu zählt, dass er Treffen für Künstler, Tätowierer und Freunde wie Interessierte organisiert, häufig zu Gast auf Tattoo Conventions ist, wo er vor Publikum tätowiert und Tätowierer aus der ganzen Welt empfängt, um einen Austausch zu ermöglichen.

Zusätzlich ist er auch Referent an den Universitäten Freiburg, Wien und Zürich für Ethnologie und Anthropologie. Damit möchte er Kulturen zusammenbringen und für Verständnis sorgen. Als Mitglied der Black Crack Sessions, der National Tattoo Association of America und der Pacific Tattoo Association of Australia, hat er internationale Tattoo Events organisiert, darunter die dritte Samoanische Convention in Erinnerung an Sua Sulu“ape Paulo in Apia. Darüber hinaus setzt er seine Kunst mittlerweile in Designs, Kundenprojekten, Kunst und Fashion um.

Kontakt
Tomasi Sulu‘Ape
Tomasi Sulu‘Ape
Gerberau 17
79098 Freiburg im Breisgau
+49 (0) 176 – 70 29 89 72

tomasi@tatau-samoa.com
http://www.tatau-samoa.com

Pressemitteilungen

Visual Selling in der Praxis

Fünf Tipps, um mit Bildern richtig zu kommunizieren

Visual Selling in der Praxis

(Bildquelle: Visual Selling @ Miriam und Marko Hamel)

„Waren Sie schon einmal in der verstrickten Situation, einen komplexen Sachverhalt bestmöglich, ja sogar mehrfach erklärt zu haben – doch selbst mit bestem Willen zum Verständnis musste Ihr Gesprächspartner gestehen, Sie nicht verstanden zu haben? Möglicherweise befanden auch Sie sich schon einmal in der Lage, Inhalte Ihres Gesprächspartners nicht erfasst zu haben?“, diese Fragen stellen zu Recht Miriam und Marko Hamel. Die beiden Buchautoren („Visual Selling – Das Arbeitsbuch für Live-Visualisierungen im Kundengespräch“ Wiley-Verlag 2016, ISBN 978-3527508853) sind davon überzeugt: „Gespräche bestehen zu einem hohen Anteil aus Missverständnissen. Häufig haben die Partner das Gefühl, vom Gleichen zu sprechen. Doch fragt man nach, wird schnell klar, dass die Bilder, die beide Gesprächspartner im Kopf haben, weit auseinandergehen.“

Bilder formen Realitäten
In der Werbung, im Straßenverkehr, im Alltag und im Beruf – Bilder sind eindeutig und lassen Botschaften so verstehen, wie sie verstanden werden sollen. Menschliche Emotionen werden durch Bilder beeinflusst – direkt und unbewusst. Ein Bild sagt so vieles für uns aus. Es kommuniziert mit uns, ohne sprechen zu müssen, geht direkt in den Verstand und verbleibt dort über lange Zeit. „Deshalb ist es sinnvoll und hilfreich zugleich, im Geschäftsleben Visualisierungen einzusetzen“, erklären Miriam und Marko Hamel. „Speziell Verkäufer können komplexe Produkte schneller erklären sowie den Nutzen verständlicher aufzeigen bzw. sichergehen, dass alle Gesprächspartner dasselbe verstehen.“ Folgende fünf Tipps helfen dabei:

1. Aktives Zuhören mit Blickkontakt. Damit sich Ihr Gesprächspartner verstanden fühlt, schauen Sie ihm ab und zu in die Augen. Lassen Sie zudem immer wieder kleine Pausen und verlieren Sie sich nicht in Ihrer Zeichnung. Nur durch das Gesagte kann die Visualisierung entstehen.

2. Übung macht den Meister! Ihre Visualisierung wird nicht immer perfekt sein und zu Beginn bringen Sie vielleicht noch nicht sehr viel auf das Papier. Aber das verlangt auch keiner! Wichtig ist, dass Sie und Ihr Gesprächspartner sich verstehen. Mit jedem Gespräch sammeln Sie mehr Erfahrung und das Live-Visualisieren wird Ihnen so immer leichter fallen.

3. Vermeiden Sie falsche Erwartungen. Sagen Sie zum Einstieg in das Gespräch, dass Sie kein Kunststudium absolviert haben, dennoch aber zu Papier bringen möchten, was Kernthemen und Eckpunkte des Gespräches sind. So finden Sie einen erfrischenden Einstieg in die Gespräche mit Ihrem Partner und geben ihm sowie auch sich selbst ein gutes Gefühl.

4. Das Gespräch lenken: Möchten Sie erneut auf einen Aspekt eingehen, der Ihnen besonders wichtig ist? Lenken Sie das Gespräch ganz einfach, indem sie unterstreichen, Linien nachziehen, Bilder umkreisen, … So legen Sie ganz bewusst das Augenmerk Ihres Gegenübers auf Punkte, die für Sie oder ihn sehr wichtig sind. Diese Arbeitsweise kann ein Gespräch wieder aufnehmen, nochmals in die richtige Richtung lenken oder für das nötige Verständnis sorgen.

5. Nicht an Details aufhalten. Bringen Sie alles Wesentliche auf das Papier, immer mit Ihrem Ziel vor Augen, die Situation Ihres potenziellen Kunden zu verstehen und dafür die beste Lösung zu finden. Außerdem nehmen Sie die Dinge mit auf, die Ihr Partner besonders wichtig findet, um damit zu arbeiten. Dabei gilt: Kommen Sie auf den Punkt. Es müssen nicht alle Fakten visualisiert werden, entscheidend sind die wirklich ausschlaggebenden.

Miriam und Marko Hamel sind Gründer und Geschäftsführer von Visual Selling ( www.visualselling.de). Mit ihrer gleichnamigen Visual Selling® Methode unterstützen sie Organisationen dabei, Innovationsstrategien visuell zu entwickeln und dank digitaler Kommunikation in Verbindung mit Live-Visualisierung die operativen Kosten im Vertrieb zu senken. Impulse, Coachings und Strategie-Workshops ermöglichen Verkäufern, live passende Bilder zu entwickeln, um komplexe Produkte und Dienstleistungen einfach darzustellen und eine emotionale Sales Story aufzubauen, also den Vertriebszyklus zu verkürzen. Im Mittelpunkt stehen dabei ein typgerechtes Visualisieren und eine spezielle Fragetechnik, der Visual Selling® Sales Punch. Soeben ist ihr Buch „Visual Selling – Das Arbeitsbuch für Live-Visualisierung im Kundengespräch“ erschienen.

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