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Huf verbessert technischen Support für das Produktsegment RDKS

RDKS: Mit dem Ausbau seiner Hotline unterstreicht Huf Entwicklung zum Systemanbieter

Huf verbessert technischen Support für das Produktsegment RDKS

Die neue technische Hotline von Huf ist zu erreichen unter: Tel.: +49(0)2051 272-6006.

Noch besseren Service erhalten Huf-Kunden ab sofort an der technischen Hotline: Durch die Zusammenarbeit mit der Mivar Group werden Fragen noch schneller und effektiver beantwortet.

Die Huf-Produkte aus dem Bereich RDKS stehen für beste Qualität, jetzt legt Huf auch mit dem besten Service nach. „Wir sind stolz unser Service-Angebot um ein weiteres Level zu steigern. Mit der neuen Service-Hotline können wir schneller und effektiver Kundenanfragen beantworten. Gerade in der Hauptsaison im Frühjahr und Herbst kommen viele Anfragen bei unserer Hotline an, wir freuen uns, dass wir unsere Kunden jetzt noch besser unterstützen können – und das auch noch europaweit.“ so Rob Viset, Account Manager und Product Trainer IAM, Europa.

Die technische Hotline ist zu erreichen unter: Tel.: +49(0)2051 272-6006. Der Service wird zunächst in den Sprachen Deutsch und Englisch angeboten.

Mit dem Ausbau der technischen Hotline unterstreicht Huf seine Entwicklung zum Systemanbieter: Produkte, Schulungen, Serviceangebote sowie die technische Beratung runden das Angebot rund um RDKS ab.

Reifendruckkontrollsysteme von Huf – für Automobilhersteller in der Welt

Huf entwickelt und produziert Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) für namhafte Automobilhersteller in der ganzen Welt: Audi, Aston Martin, BMW, Bentley, Bugatti, Ferrari, Lamborghini, Maserati, Mercedes Truck, Mini, Novabus, Porsche, Prevost, SsangYong, Volkswagen, Volvo Truck, um nur einige zu nennen.
Für den Ersatzteilmarkt bietet Huf neben einem erweiterten Angebot an Original-Ersatzsensoren, den Universalsensor IntelliSens, der die beste Fahrzeugabdeckung im Markt hat und durch sein einzigartiges Konzept der am schnellsten zu montierende Sensor ist. Eine Vielzahl Ventile, Zubehör und Tools von ATEQ und Bartec runden das Angebot ab. Mit der neuen IntelliSens App für Smartphone oder Tablet werden Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) jetzt noch einfacher und schneller diagnostiziert und konfiguriert.

Huf Hülsbeck & Fürst entwickelt und produziert weltweit mechanische und elektronische Schließsysteme, Türgriffsysteme, Fahrberechtigungssysteme, Passive-Entry-Systeme, Fahrzeugzugangssysteme, sowie Systeme für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsysteme und Telematiksysteme. Huf wurde 1908 in Velbert (Deutschland) gegründet und lieferte erstmals 1920 Schlösser und Schließsysteme an Mercedes-Benz.
Neben der Muttergesellschaft in Velbert gehören zur Huf-Gruppe in Deutschland vier Unternehmen, in Europa, Amerika und Asien gibt es weitere Tochtergesellschaften. Insgesamt beschäftigt Huf weltweit rund 7.400 Mitarbeiter, davon 1.400 Mitarbeiter im Mutterhaus in Velbert. 2015 erwirtschaftete die Huf-Gruppe einen Umsatz von über 1,3 Milliarden Euro.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
www.huf-group.com

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Das A und O im Service Center: Die Personaleinsatzplanung

Worauf es ankommt und wie es geht – auch ohne teure Software!

Das A und O im Service Center: Die Personaleinsatzplanung

Word Cloud Bolzhauser AG

Eine der wichtigsten Säulen in der Ablauforganisation eines Service Centers ist die Personaleinsatzplanung. Sie regelt wann welcher Agent den unterschiedlichen Kontaktkanälen zugeordnet ist, um die Kundenanfragen bearbeiten zu können. Klingt eigentlich ganz einfach, oder?! Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wichtige Aspekte zu einer optimalen und zielgerichteten Einsatzplanung nicht ausreichend betrachtet werden. Doch wie sieht sie nun aus, die optimale Personaleinsatzplanung? „Planung ersetzt Zufall durch Irrtum“ – soweit so gut, dennoch möchten wir Ihnen die wichtigsten Aspekte und „Regeln“ für Ihre optimale Einsatzplanung in unserem aktuellen Blogbeitrag erläutern.

Die korrekte Zeiteinheit
Elementar für eine gute Einsatzplanung ist die korrekte Wahl der Zeiteinheit, welche für die Planung zugrunde gelegt wird. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass eine Einteilung auf halbstündiger Basis die meisten Vorteile bietet. Zum einen ist die Zeiteinheit nicht zu groß gewählt, um wichtige, produktive Zeiten zu verlieren. Sie ist hingegen auch nicht zu klein gewählt, weil Ihre Mitarbeiter zwischen unterschiedlichen Kontaktkanälen und Tätigkeiten flexibel wechseln können. Schritt 1 sollte also die Einteilung Ihrer Servicezeiten auf Halbstundenbasis sein.

Das Kontaktvolumen und historische Daten
Genauso wichtig ist die korrekte Bestimmung des Anfragenaufkommens, bzw. des Kontaktvolumens je nach Kanal. Bedenken Sie bei der Bestimmung der Daten, dass Kunden ggf. doppelte Anliegen platzieren, wenn es ihnen nicht zu schnell ging. So kann ein Kunde z. B. zwei oder mehrmals angerufen haben (Wiederanrufer / Wiederwähler) oder gar noch eine E-Mail oder einen Facebook-Post mit dem identischen Anliegen platziert haben. Treffen Sie hier die richtige Entscheidung bei der Bestimmung der Kontaktanfragen. In Bezug auf die telefonischen Kontakte, wird Ihre Telefonanlage Sie mit den richtigen Daten versorgen. Doch auch hier gibt es je nach Telefonanlagenmodell und Reporting einiges zu beachten. Schnell ist man in der falschen Spalte und rechnet mit den angenommenen Anrufen und nicht mit den angebotenen Anrufen. Ähnlich verhält es sich mit E-Mails, Facebook, Chats und weiteren Kanälen. Wir empfehlen Ihnen, die letzten 10 – 14 Wochen, sowie einen Vorjahreswert (falls vorhanden) für die optimale Planung in Betracht zu ziehen. Somit kann eine sichere Prognose für die Kontaktzahlen der kommenden Monate errechnet (!) werden.

Die Bestimmung Ihrer Prozesszeiten
Die Dauer, wie lange Ihre Mitarbeiter für die Abarbeitung der Anfragen (je nach Kanal) benötigen, ist eine weitere, wichtige Säule für die Einsatzplanung. Verlassen Sie sich nicht gleich auf systemische Zeiten aus der Telefonanlage oder aus Ihrem Mail System. Hinterfragen Sie Calldauer, Wartezeiten, Warteschleifen, Nachbearbeitungszeiten, Systemdokumentation, interne Klärungen, …, … um die korrekte Prozesszeiten pro Vorgang, bzw. Vorgangsart zu bestimmen. Gegebenenfalls macht eine händische, stichprobenartige Messung der Zeiten Sinn, wenn Sie sich sicher sein wollen.

Personalvolumen und Arbeitsaufkommen
Haben Sie schon Ihr zur Verfügung stehendes Personalvolumen korrekt bestimmt? Haben Sie alle Aspekte bedacht? Urlaub, Krankheit, Tätigkeiten für den Betriebsrat, Meetingzeiten, Weiterbildungszeiten, Schulungen, sonstige geplante und ungeplante unproduktive Zeiten? Wenn ja, dann sind Sie auf dem richtigen Weg Wenn nein, empfehlen wir Ihnen die Erstellung eines „Produktivzeitmodells“ um das echte und korrekte Personalvolumen für die Abarbeitung der Kundenanfragen zu bestimmen. Selbst vermeintlich klein oder unwichtig wirkende Zeiten, die bei der Planung vergessen werden, können je nach Größe und Anzahl Ihrer Mitarbeiter verheerende Folgen nach sich ziehen. Bestimmen Sie Ihr zur Verfügung stehendes Personal je nach Kanal / Vorgangsart und machen Sie eine Gegenüberstellung zum Arbeitsaufkommen, welches Sie anhand der korrekten Prozesszeiten und des Kontaktvolumens recht schnell bestimmen können. Gibt es hier bereits große Unterschiede? Eine Unterdeckung sorgt für unzufriedene Kunden, lange Wartezeiten und schlechten Erreichbarkeitswerten. Eine Überdeckung sorgt ggf. für „gelangweilte“ Mitarbeiter und Gewinnverlust!

Einsatzplanung mit Excel?
Nun, was fange ich mit den ganzen Daten und Kennzahlen an? Welches System, welches Tool ist das Richtige, um die Planung zu vollenden?! Es gibt sicherlich viele, (zum Teil teure) Softwarenanbieter am Markt, die eine gute Planung versprechen. Manche halten auch diese Versprechen. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass bei einem Personalkörper kleiner 100 Mitarbeiter die Personaleinsatzplanung mit Microsoft Excel optimal funktioniert. Die Planung mit Excel bietet viele Vorteile: Es muss keine teure, zusätzliche Software angeschafft werden, die Planung mit Excel lässt sich ganz individuell auf viele unterschiedliche Szenarien anpassen und eine Einweisung dauert nur wenige Stunden. Steht „die Planungsdatei“ mit all ihren Informationen und Kennzahlen, ist die Einsatzplanung fast ein Kinderspiel. Mit der Einsatzplanung via Microsoft Excel haben wir in vielen Projekten fantastische Ergebnisse erzielen können. Nicht nur, dass die Prognose sehr genau war, nein – die Planung funktionierte perfekt. Keine Über- oder Unterdeckung, keine wartenden und unzufriedenen Kunden, tolle Erreichbarkeit und perfekt verplante Mitarbeiter in Bezug auf die geforderte Erreichbarkeit.

Und die Moral von der Geschicht´?
„halb geplant funktioniert einfach nicht!“. Eine gute und solide Einsatzplanung sollte in jedem Service Center vorhanden sein. Ganz egal ob sie wenige oder sehr viele Kontakte zu bearbeiten haben. Die Planung funktioniert nur dann, wenn verlässliche und realistische Daten zugrunde liegen. Sie benötigen keine teure Software und kein „Projekt“ für eine gute Einsatzplanung. Mit Excel und den oben dargestellten Informationen steht Ihre Einsatzplanung innerhalb eines halben Tages – versprochen! Um ebenfalls eine Planungssicherheit für Ihre Mitarbeiter zu gewährleisten, sollten Sie mit Ihrer Planung stets 1-2 Monate im voraus sein. Somit können Sie auch auf plötzliche Ereignisse reagieren.

Gerne unterstützt Sie die Bolzhauser AG bei Ihrer Personaleinsatzplanung! Steigern Sie die Produktivität, die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter und Ihre Erreichbarkeit. Reduzieren Sie Ihre unproduktiven Zeiten und die Wartezeiten Ihrer Kunden: Wir sind für Sie da!

Die Bolzhauser AG – Ihr strategischer Wertschöpfungspartner bei der Steigerung Ihrer Kundenzufriedenheit!

Firmenkontakt
Bolzhauser AG
Christian Einig
Keldersstraße 8
42697 Solingen
+49 (0)212 38 31 55 90
info@Bolzhauser.de
www.bolzhauser.de

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Intelligente Bürolösung

De Soet Consulting mit Sitz in Zug bietet gemeinsam mit dem Business Center Anbieter IBS GmbH intelligente und effiziente Bürolösungen für Unternehmen jeder Größe.

Rieta de Soet, als Wegbereiterin der Branche ist fest davon überzeugt, dass Business Center die smarte wirtschaftlichere Lösung sind. Die Vorteile, der Dienstleistungen liegen klar auf der Hand: keine langfristigen Bindungen, eine hohe Flexibilität und die Chance sich auf das eigentliche Kerngeschäft zu konzentrieren. Dennoch kann man die vorhandenen Ressourcen voll ausschöpfen und bekommt aktive Unterstützung durch qualifiziertes Personal mit kaufmännischem und technischem Background, so Rieta de Soet.

Bei der Expansion der Geschäftstätigkeit in eine andere Wirtschaftsregion, steht unseren Kunden im Business Center vor Ort umgehend ein komplett funktionelles Büro zur Verfügung. Ganz nach dem Motto „Hinfahren, Bürobezug und arbeiten“, so einfach ist der Ablauf, so Rieta de Soet. Der Kunde hat keine Anlaufkosten, keine Investitionen und vor allem flexible Mietdauer, so Rieta de Soet. Auch für Firmen aus dem Ausland stellt die Verfügbarkeit von Büros in Business Centern und Personal, welches die Landessprache beherrscht und die Kultur und Geschäftspraktiken kennt, ein nicht zu unterschätzender Vorteil dar.

Viele namhafte Unternehmen haben ihre erfolgreiche Geschäftstätigkeit in den Business Centern von Rieta de Soet begonnen. Begeistert sind die Kunden von der hohen Qualität und Professionalität.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

De Soet Consulting
Rieta Vanessa de Soet
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
http://www.ibsgmbh.ch

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Smarte Bürolösung

De Soet Consulting mit Sitz in Zug bietet gemeinsam mit dem Business Center Anbieter IBS GmbH smarte Bürolösungen für Unternehmen jeder Größe.

Rieta Vanessa de Soet, als Pionierin der Branche ist überzeugt, dass Business Center die smarte wirtschaftlichere Lösung sind. Die Vorteile, der Dienstleistungen liegen auf der Hand: flexibles Wachstum ohne langfristige Bindungen, Konzentration auf das eigentliche Kerngeschäft, aber volle Nutzung der vorhandenen Ressourcen sowie aktive Unterstützung durch qualifiziertes Personal mit kaufmännischem und technischem Background, so Rieta de Soet.

Unseren Kunden steht beispielsweise bei einer Ausweitung der Geschäftstätigkeit in eine andere Wirtschaftsregion im Business Center vor Ort umgehend ein komplett funktionelles Büro zur Verfügung. „Hinfahren, Bürobezug und arbeiten“, so einfach ist der Ablauf, so Rieta de Soet. Keine Anlaufkosten, keine Investitionen und vor allem flexible Mietdauer, so Rieta de Soet. Auch für Firmen aus dem Ausland stellt die Verfügbarkeit von Büros in Business Centern und Personal, welches die Landessprache beherrscht und die Kultur und Geschäftspraktiken kennt, ein nicht zu unterschätzender Vorteil dar.

Viele namhafte Unternehmen haben ihre erfolgreiche Geschäftstätigkeit in den Business Centern von Rieta de Soet begonnen.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

Kontakt:
De Soet Consulting
Rieta Vanessa de Soet
Baarerstrasse 94
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
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Business Center – Marketing

Marketing ist der Managementprozess, bei dem es darum geht, die Bedürfnisse des Kunden herauszufinden, vorauszuahnen und gewinnbringend zu befriedigen, so Rieta Vanessa de Soet Geschäftsführerin der IBS Business Center.
Rieta de Soet führt weiter aus: Marketing ist mehr als Werbung. Marketing ist eine Unternehmensphilosophie. Eine Systematik, mit der Unternehmen gesteuert werden.

Marketing ist der Managementprozess, bei dem es darum geht, die Bedürfnisse des Kunden herauszufinden, vorauszuahnen und gewinnbringend zu befriedigen, so Rieta Vanessa de Soet Geschäftsführerin der IBS Business Center.

Für Unternehmer bedeutet Marketing die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen, um das Firmenziel zu erreichen.

Rieta de Soet führt weiter aus: Marketing ist mehr als Werbung. Marketing ist eine Unternehmensphilosophie. Eine Systematik, mit der Unternehmen gesteuert werden.

Die Marketinglehre unterscheidet folgende Absatzformen, so Rieta de Soet

Betriebseigene Verkaufsorgane (Verkauf durch Sie persönlich, Verkauf durch Mitarbeiter, Verkauf auf Kundenanfrage).

Betriebsfremde Verkaufsorgane (Business Center Agenturen, Makler evtl. Franchisegeber).

Preispolitik
Nicht wir alleine bestimmen den Preis unserer Dienstleistung, so Rieta de Soet, sondern der Markt diktiert uns, welche Preise wir durchsetzen können. Regelmäßige Marktbeobachtungen sind die entscheidende Richtschnur für unsere Preispolitik.
Fabian de Soet führt weiter aus, dass nur Preise, die vom Markt akzeptiert werden, eine Basis für eine positive Geschäftsentwicklung sein können.

Unternehmensvision
Jeder Unternehmer/Unternehmerin muss eine Unternehmensvision entwickeln, so Rieta de Soet. Die Grundfrage muss lauten: „Wie sieht das Idealbild meines Unternehmens in Zukunft aus“, so Rieta de Soet.
Visionen appellieren mehr an das Herz und den Bauch der Menschen als an den Verstand, dennoch ist eine Vision auch immer eine Orientierungs- und Ordnungsfunktion.

Als Betriebswirtin ist Rieta de Soet überzeugt, dass in Zeiten knallharter Kostenkalkulation und unbarmherziger Controllings eine 100%ige Kostenübersicht wichtiger ist denn je. Die Kunden nutzen das Kostenmanagement im Business Center und zahlen nur für die Leistungen, die sie tatsächlich in Anspruch nehmen! Für Rieta de Soet ist klar, ein Vertrag mit einem Business Center ist eine ernst zu nehmende wirtschaftliche Alternative zu herkömmlichen Verwaltungsstrukturen.

Über IBS Intelligent Business Solutions GmbH

IBS Intelligent Business Solutions GmbH ist ein Team von Betriebswirten, Rechtsanwälten, Marketing- und Unternehmensberatern. Die 18-jährige fachliche und persönliche Kompetenz des IBS Teams machen den Erfolg für unseren Kunden aus.

Unsere gemeinsame Philosophie verpflichtet uns dazu eine Unternehmenskultur zu pflegen, die von gemeinsamen Zielen und Werten geprägt ist. Wir verstehen darunter hohes persönliches Engagement und Zusammenarbeit auf der Basis eines offenen und fairen Verhaltens.

In allen unseren Geschäftsbeziehungen praktizieren wir dieses partnerschaftliche Verhalten, das zu erfolgreichen und langfristigen Kooperationen führt.

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IBS GmbH
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Verkaufstraining: Mehr Zeit für die echten Kaufinteressenten

In einem Seminar von Kaltenbach Training lernen Verkäufer, ihre Energie auf die erfolgversprechenden Kunden und Anfragen zu fokussieren.

Verkaufstraining: Mehr Zeit für die echten Kaufinteressenten

Kaltenbach Training: der Spezialist für den technischen Vertrieb

Viele Fachhändler, (technische) Dienstleister und Handwerksbetriebe werden heute von Kundenanfragen überschwemmt. Was die Unternehmen früher erfreut hätte, sorgt heute laut Ralph Guttenberger, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Kaltenbach Training „zuweilen für Stress und Verdruss“. Denn im Internetzeitalter steckt hinter vielen Kundenanfragen kein echtes Kaufinteresse. Die Interessenten möchten sich vielmehr nur informieren und den Markt sondieren. Oder sie wollen ein Vergleichsangebot haben. Deshalb müssen Verkäufer ermitteln können, inwieweit hinter Anfragen ein echtes Kaufinteresse steckt. „Sonst ist die Gefahr groß, dass sie sich verzetteln und zu wenig Zeit für die wirklich erfolgversprechenden Kunden haben.“

Wie sie eine solche Verschwendung von Zeit und Geld vermeiden und sich entlasten können, das erfahren Verkäufer von technischen Produkten und Dienstleistungen sowie ihre Vorgesetzten in einem Seminar des auf den technischen Vertrieb spezialisierten Beratungsunternehmens Kaltenbach Training. Der Titel des am 9. Dezember 2013 oder am 17. Februar 2014 in Böbingen (in der Nähe von Aalen, Ostwürttemberg) stattfindenden Seminars lautet: „Die JA-NEIN-JA-Strategie – der sichere Weg zu mehr lukrativen Aufträgen“.

In dem Tagesseminar erfahren die Teilnehmer, wie sie bei Kundenanfragen rasch ermitteln können, ob eine reelle Auftragschance besteht. Sie lernen mehrere leicht erlern- und anwendbare Methoden kennen, um echte Interessenten von solchen ohne Kaufabsicht zu unterscheiden. Das ermöglicht es ihnen, ihre Energie auf die Kunden zu konzentrieren, bei denen eine echte Auftragschance besteht.

Ein weiterer Seminar-Schwerpunkt ist: Wie verhalte ich mich gegenüber Interessenten, bei denen keine Auftragschance besteht? In diesem Seminarblock lernen die Teilnehmer eine „genial einfache“ Methode kennen, wie sie sich vor überflüssiger Mehrarbeit schützen können, ohne die anfragende Person oder Organisation zu „verletzen“, und sich zugleich als attraktiver Partner in der Zukunft profilieren. Hierauf aufbauend entwickelt jeder Teilnehmer eine Strategie, wie er beziehungsweise sein Unternehmen künftig auf Anfragen ohne echte Auftragschance reagiert.

Das Entwickeln solcher Strategien wird laut Ralph Guttenberger, geschäftsführender Gesellschafter von Kaltenbach Training, immer wichtiger. Denn im Zeitalter von Internet & Co neigen Privat- und Firmenkunden dazu, zum Beispiel via Rundschreiben Angebote bei potenziellen Lieferanten anzufordern. Entsprechend groß ist die Gefahr, dass Verkäufer immer weniger Zeit für die wirklich erfolgversprechenden Kunden haben – sofern sie nicht gelernt haben, bei „Interessenten“ deren Potenzial und reales Kaufinteresse zu erkunden, bevor sie beispielsweise ein Angebot erstellen oder einen Präsentationstermin vereinbaren.

Für die Teilnahme an dem Seminar „Die JA-NEIN-JA-Strategie – der sichere Weg zu mehr lukrativen Aufträgen“ am 9. Dezember 2013 oder am 17. Februar 2014 in Böbingen müssen Interessierte 390 Euro (plus MwSt.) investieren. Nähere Infos erhalten interessierte Personen und Organisationen bei Kaltenbach Training, Böbingen (Tel.: 07173/60 39; Email: info@kaltenbach-training.de; Internet: http://www.kaltenbach-training.de ). Sofern gewünscht führt Kaltenbach Training das Seminar auch firmenintern durch.

Das Trainings- und Beratungsunternehmen Kaltenbach Training ist auf den technischen Vertrieb spezialisiert. Es unterstützt Unternehmen bei der Auswahl der richtigen Verkäufer. Außerdem vermittelt es technischen Verkäufern das erforderliche Können, um mehr Umsatz und höhere Gewinnmargen zu erzielen sowie lukrative Neukunden zu gewinnen.

Inhaber des 1992 gegründeten Unternehmens sind Walter Kaltenbach, der jahrzehntelang Verkaufs- und Vertriebsleiter sowie Geschäftsführer in Unternehmen der Holz-, Metall- und kunststoffverarbeitenden Industrie war, und Ralph Guttenberger, der unter anderem 20 Jahre Erfahrung im Aufbau und Führen von Vertriebsteams in mehreren (Franchise-)Unternehmen vorwiegend aus dem baunahen Bereich gesammelt hat.

Kontakt
Kaltenbach Training
Ralph Guttenberger
Limesring 61
73560 Böbingen
07173/60 39
info@kaltenbach-training.de
http://www.kaltenbach-training.de

Pressekontakt:
Die PRofilBerater GmbH
Bernhard Kuntz
Eichbergstr. 1
64285 Darmstadt
06151/89659-0
info@die-profilberater.de
http://www.die-profilberater.de

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Verkaufstraining: Mehr Zeit für die echten Kaufinteressenten

In einem Seminar von Kaltenbach Training lernen Verkäufer, ihre Energie auf die erfolgversprechenden Kunden und Anfragen zu fokussieren.

Verkaufstraining: Mehr Zeit für die echten Kaufinteressenten

Kaltenbach Training: der Spezialist für den technischen Vertrieb

Viele Fachhändler, (technische) Dienstleister und Handwerksbetriebe werden heute von Kundenanfragen überschwemmt. Was die Unternehmen früher erfreut hätte, sorgt heute zuweilen für Stress und Verdruss. Denn im Internetzeitalter steckt hinter vielen Kundenanfragen kein echtes Kaufinteresse. Die Interessenten möchten sich vielmehr nur informieren und den Markt sondieren. Oder sie wollen ein Vergleichsangebot haben. Entsprechend wichtig ist es, dass Verkäufer ermitteln können, inwieweit hinter Anfragen ein echtes Kaufinteresse steckt. Sonst ist die Gefahr groß, dass sie sich verzetteln und zu wenig Zeit für die wirklich erfolgversprechenden Kunden haben.

Wie sie eine solche Verschwendung von Zeit und Geld vermeiden und sich entlasten können, das erfahren Verkäufer von technischen Produkten und Dienstleistungen sowie ihre Vorgesetzten in einem Seminar des auf den technischen Vertrieb spezialisierten Beratungsunternehmens Kaltenbach Training, Böbingen. Der Titel des am 10. Juni 2013 in Böbingen (in der Nähe von Aalen, Ostwürttemberg) stattfindenden Seminars lautet: „Die JA-NEIN-JA-Strategie – der sichere Weg zu mehr lukrativen Aufträgen“.

In dem Tagesseminar erfahren die Teilnehmer, wie sie bei Kundenanfragen rasch ermitteln können, ob eine reelle Auftragschance besteht. Sie lernen mehrere leicht erlern- und anwendbare Methoden kennen, um echte Interessenten von solchen ohne Kaufabsicht zu unterscheiden. Das ermöglicht es ihnen, ihre Energie auf die Kunden zu konzentrieren, bei denen eine echte Auftragschance besteht.

Ein weiterer Seminar-Schwerpunkt ist: Wie verhalte ich mich gegenüber Interessenten, bei denen keine Auftragschance besteht? In diesem Seminarblock lernen die Teilnehmer eine „genial einfache“ Methode kennen, wie sie sich vor überflüssiger Mehrarbeit schützen können, ohne die anfragende Person oder Organisation zu „verletzen“, und sich zugleich als attraktiver Partner in der Zukunft profilieren. Hierauf aufbauend entwickelt jeder Teilnehmer eine Strategie, wie er beziehungsweise sein Unternehmen künftig auf Anfragen ohne echte Auftragschance reagiert.

Das Entwickeln solcher Strategien wird laut Ralph Guttenberger, geschäftsführender Gesellschafter von Kaltenbach Training, immer wichtiger. Denn im Zeitalter von Internet & Co neigen Privat- und Firmenkunden dazu, zum Beispiel via Rundschreiben Angebote bei potenziellen Lieferanten anzufordern. Entsprechend groß ist die Gefahr, dass Verkäufer immer weniger Zeit für die wirklich erfolgversprechenden Kunden haben – sofern sie nicht gelernt haben, bei „Interessenten“ deren Potenzial und reales Kaufinteresse zu erkunden, bevor sie beispielsweise ein Angebot erstellen oder einen Präsentationstermin vereinbaren.

Die Teilnahme an dem Seminar „Die JA-NEIN-JA-Strategie – der sichere Weg zu mehr lukrativen Aufträgen“ am 10. Juni in Böbingen kostet 390 Euro (plus MwSt.). Nähere Infos erhalten interessierte Personen und Organisationen bei Kaltenbach Training, Böbingen (Tel.: 07173/60 39; Email: info@kaltenbach-training.de; Internet: http://www.kaltenbach-training.de). Sofern gewünscht führt Kaltenbach Training das Seminar auch firmenintern durch.
http://www.kaltenbach-training.de

Das Trainings- und Beratungsunternehmen Kaltenbach Training ist auf den technischen Vertrieb spezialisiert. Es unterstützt Unternehmen bei der Auswahl der richtigen Verkäufer. Außerdem vermittelt es technischen Verkäufern das erforderliche Können, um mehr Umsatz und höhere Gewinnmargen zu erzielen sowie lukrative Neukunden zu gewinnen.

Inhaber des 1992 gegründeten Unternehmens sind Walter Kaltenbach, der jahrzehntelang Verkaufs- und Vertriebsleiter sowie Geschäftsführer in Unternehmen der Holz-, Metall- und kunststoffverarbeitenden Industrie war, und Ralph Guttenberger, der unter anderem 20 Jahre Erfahrung im Aufbau und Führen von Vertriebsteams in mehreren (Franchise-)Unternehmen vorwiegend aus dem baunahen Bereich gesammelt hat.

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Finanzen/Wirtschaft

LokaleFirmenSuche.de: Unternehmer generieren komfortabel Kundenanfragen über das Internet

LokaleFirmenSuche.de: Unternehmer generieren komfortabel Kundenanfragen über das Internet Die Qualität einer Kundenanfrage über www.LokaleFirmenSuche.de hängt im wesentlichen von der präzisen Ansprache der Zielgruppe ab. Da der Text ohne Zusatzkosten jederzeit aktualisiert werden kann, besteht die Chance, alle relevanten Kundengruppen regelmäßig anzusprechen. Sie können anrufen oder schreiben, so daß binnen Minuten aus der Anfrage ein Kaufinteresse geschaffen wird. Die Anfragen sollten stets in Bezug auf die Relevanz für das Unternehmen und auf die Treffgenauigkeit für den Kundenbedarf kurz und bündig dokumentiert werden. Diese Telefonnotizen oder die Extrakte aus den E-Mail-Anfragen bilden den Stoff für die Unternehmenspräsentation auf LokaleFirmenSuche.de , bis das Sortiment an zielgenauen Texten vollständig und optimiert vorliegt, die im Wechsel veröffentlicht werden. Da hilft keine Werbeagentur und kein Werbetexter. Es wird wertvolles Wissen in klingende Münze umgewandelt, das allein den Mitarbeitern des werbenden Unternehmens vorliegt. Nur diese wissen, welche Kundenanfragen zu Aufträgen geführt haben. Ziel eines jeden Unternehmens ist, Gewinn zu erzielen und dies gelingt nur mit zahlenden Kunden. Jeder Mitarbeiter mit Kundenkontakt pflegt daher eine Stoffsammlung, die fortlaufend ergänzt wird und mehr Bewußtsein für das Zusammenführen von Angebot und Nachfrage schafft. Die Qualität eines Verkaufsdialogs existiert nur zwischen zwei Menschen. Sie kann auch nicht näherungsweise von noch so teuren telefonischen oder computergestützten Dialogsystemen mit künstlicher Intelligenz abgebildet werden.

Qualifizierte Kundenanfragen über LokaleFirmenSuche.de
Ortsnamen und Ortsteile, bekannte Bezugspunkte und regionale Begriffe sind wichtig in den Texten von Unternehmen, die ihre Kunden im Umkreis des Unternehmenssitzes gewinnen. Für Versandhändler oder Dienstleister netzgebundener Dienstleistungen erfolgt die Selektion hauptsächlich über die Sprache und über das Land, wenn landesspezifische Angebote präsentiert werden. Ist eine Kfz-Werkstatt muß zum Beispiel nahe dem Arbeitsplatz sein, kann der Kunde zu Fuß zur Arbeit gehen, während im Laufe des Arbeitstages sein Fahrzeug repariert oder gewartet wird. Oder im Bereich öffentlicher Verkehrsmittel, so daß der Werkstattkunde ebenfalls den Werkstattbesuch planen kann. Diese Einzelheiten zur Ortslage müssen in der Unternehmenspräsentation genannt sein, damit sie bei der Suchanfrage in einer Suchmaschine zum Tragen kommen. So wird auch die kleine, aber feine Autowerkstatt gefunden, die unauffällig in einem Innenhof schon seit Jahrzehnten ihre Dienste erbringt, aber von der Straße aus nur durch ein Werbeschild wahrgenommen wird. Durch das Internet holen gerade kleine Unternehmen mächtig auf, die sich keine teure Lauflage und kein eindrucksvolles Ambiente leisten wollen oder leisten können. Denn hohe Grundstückspreise und hohe Mieten müssen erst einmal erwirtschaft werden. Diese können sich bei schwacher Nachfrage trotz bester Lage als Kostenfalle erweisen, die ein Unternehmen in den Ruin oder die Überschuldung führt. Jedes Unternehmen sollte gewinnorientiert arbeiten, ohne fremdfinanziert zu sein, was tückische Abhängigkeiten und zusätzliche Kosten verursacht.

Den Brancheneintrag auf LokaleFirmenSuche.de vornehmen
Der Eintrag im Eintragsformular auf www.LokaleFirmenSuche.de ist der erste Schritt zu einer langen Freundschaft. Der zweite Schritt ist der persönliche Kontakt zwischen werbendem Unternehmen und einem Mitarbeiter von LokaleFirmenSuche.de . Als dritter Schritt zählt das fortlaufende Optimieren des Eintrags aufgrund der praktischen Erfahrung mit den Kundenanfragen.

Kurzfilme
www.youtube.com/user/LokaleFirmenSuche

Diestelkamp Consulting UG (Haftungsbeschränkt)
Werner Diestelkamp
Schloßstr. 4

32108 Bad Salzuflen
Deutschland

E-Mail: info@diestelkamp-consulting.de
Homepage: http://www.diestelkamp-consulting.de
Telefon: 05222 944 350

Pressekontakt
Diestelkamp Consulting UG (Haftungsbeschränkt)
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NEIN-Strategie: Auf erfolgversprechende Kunden fokussieren

In einem Seminar von Kaltenbach Training lernen technische Verkäufer, sich nicht zu verzetteln.

Viele Industrieunternehmen, Fachhändler, (technische) Dienstleister und Handwerksbetriebe werden aufgrund des Siegeszugs des Internets mit Kundenanfragen überschwemmt. Was früher die Unternehmen erfreut hätte, sorgt heute zuweilen für Verdruss, denn hinter vielen Kundenanfragen steckt kein echtes Kaufinteresse. Vielmehr möchten die Interessierten sich nur informieren und den Markt sondieren. Oder sie wollen nur ein Vergleichangebot haben. Entsprechend wichtig ist es, dass die Verkaufs- und Vertriebsmitarbeiter von Unternehmen ermitteln können, inwieweit hinter Anfragen ein echtes Kaufinteresse steckt. Ansonsten ist die Gefahr groß, dass sie sich verzetteln und zu wenig Zeit für die wirklich erfolgversprechenden Kunden haben.

Wie man eine solche Verschwendung von Zeit und Ressourcen vermeiden und sich so entlasten kann, das erfahren Verkäufer von erklärungsbedürftigen, technischen Produkten und Dienstleistungen sowie ihre Vorgesetzten in einem Seminar des Trainings- und Beratungsunternehmens Kaltenbach Training, Böbingen. Der Titel des am 8. Februar 2012 in Böbingen (in der Nähe von Aalen, Ostwürttemberg) stattfindenden Seminars lautet: „Die NEIN-Strategie – der sichere Weg zu mehr lukrativen Aufträgen“.

In dem Tagesseminar erfahren die Teilnehmer, wie sie bei Kundenanfragen rasch ermitteln können, ob eine reelle Auftragschance besteht. Sie lernen mehrere leicht erlern- und anwendbare Methoden kennen, um echte Interessenten von solchen ohne Kaufabsicht zu unterscheiden. Das ermöglicht es ihnen, ihre Energie auf die Kunden zu fokussieren, bei denen eine reelle Auftragschance besteht.

Ein weiterer Themenschwerpunkt in dem Seminar ist: Wie verhalte ich mich gegenüber Interessenten, bei denen keine Auftragschance besteht? In diesem Seminarblock stellt Seminarleiter Walter Kaltenbach den Teilnehmern eine „genial einfache“ Methode vor, wie sie sich vor nutzloser Mehrarbeit schützen können – ohne die anfragende Person oder Organisation zu „verletzen“ – und sich zugleich als potenzielle attraktive Partner in der Zukunft profilieren. Hierauf aufbauend entwickelt in dem Seminar jeder Teilnehmer eine eigene Strategie, wie er beziehungsweise sein Unternehmen künftig auf Anfragen ohne echte Auftragschance reagiert.

Das Entwickeln solcher Verhaltensstrategien wird laut Walter Kaltenbach immer wichtiger. Denn im Zeitalter von Internet & Co neigen immer mehr Unternehmen dazu, zum Beispiel via Rundschreiben Angebote bei potenziellen Lieferanten anzufordern. Entsprechend groß ist die Gefahr, dass Verkäufer immer weniger Zeit für die wirklich erfolgversprechenden Kunden haben – sofern sie nicht gelernt haben, bei „Interessenten“ deren Potenzial und reales Kaufinteresse zu erkunden, bevor sie beispielsweise ein Angebot erstellen oder einen Präsentationstermin vereinbaren.

Für die Teilnahme an dem Seminar „Die NEIN-Strategie – der sichere Weg zu mehr lukrativen Aufträgen“ am 8. Februar in Böbingen müssen Interessierte 390 Euro (plus MwSt.) anlegen. Nähere Infos erhalten interessierte Personen und Organisationen bei Kaltenbach Training, Böbingen (Tel.: 07173/60 39; Email: info@kaltenbach-training.de; Internet: http://www.kaltenbach-training.de). Sofern gewünscht führt Walter Kaltenbach das Seminar auch firmenintern durch.

Das Trainings- und Beratungsunternehmen Kaltenbach Training ist auf den technischen Vertrieb spezialisiert. Es unterstützt Unternehmen bei der Auswahl der richtigen Verkäufer. Außerdem vermittelt es technischen Verkäufern das erforderliche Können, um mehr Umsatz und höhere Gewinnmargen zu erzielen sowie lukrative Neukunden zu gewinnen.

Inhaber des 1992 gegründeten Unternehmens ist Walter Kaltenbach, der zunächst eine technische Ausbildung sowie ein BWL-Studium absolvierte. Danach war er jahrzehntelang Verkaufs- und Vertriebsleiter sowie Geschäftsführer in Unternehmen der Holz-, Metall- und kunststoffverarbeitenden Industrie. Werner Kaltenbach ist unter anderem Autor des Buchs „Was im Verkauf wirklich zählt!: Die besten Methoden für volle Auftragsbücher“.

Kaltenbach Training
Kaltenbach
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Unternehmen minimieren mit LokaleFirmenSuche.de wachsende Fixkosten und zunehmende Regulierung

Unternehmen minimieren mit LokaleFirmenSuche.de wachsende Fixkosten und zunehmende Regulierung Was durch die industrielle Revolution entstand, wird zunehmend durch die Informations-Gesellschaft abgelöst. http://www.LokaleFirmenSuche.de begleitet als Branchenportal Unternehmen auf ihrem finanziell erfolgreichen Weg durch den Strukturwandel der Gesellschaft. Handwerker und Industriebetriebe, Rohstoff-Lieferanten und Werkstoff-Lieferanten waren traditionell in Strukturen mechanischer und papiergebundener Form eingebunden. Produktion und Verwaltung bedienen sich der Computer, um auch beliebige Stückzahlen und Dienstleistungen kundengerecht und marktgerecht zu erbringen. Gleichzeitig haben sich Kommunikation, Marketing und Werbung in gleicher Weise weiterentwickelt, was Betriebe von flexiblen Allroundern zu gefragten Spezialisten und Könnern werden läßt. Oberflächlich betrachtet mag ein ortsansässiger Schlosser die gleiche handwerkliche Leistung erbringen wie vor fünfzig Jahren, doch aus nächster Nähe gesehen, erweist er sich als kunstvoll schaffender Spezialist, der Edelstahltreppen und Edelstahlgeländer paßgenau für Einzelkunden fertigt, weil es in seinem Segment im Hochbau weder bei Neubauten noch bei Sanierungen kein Massengeschäft geben kann. Durch einen einfachen Unternehmensauftritt im Internet wie www.Stahl-Treppen.com und die Präsenz im Branchenportal LokaleFirmenSuche.de schafft sich ein Handwerker ein zeitgemäßes Außenbild, das beliebig ausbaufähig und entwicklungsfähig ist. Der Slogan „Kreationen aus Stahl und Edelstahl“ kombiniert mit aussagekräftigen Fotos und Texten teilt wesentlich mehr mit als das Wort „Schlosserei“.

Kunden suchen Lösungen und finden Firmen
Eine Firma, die lokal und regional auf LokaleFirmenSuche.de wirbt, weil sie kundenorientiert Lösungen bietet, wird von Kunden gefunden, die eine Wunschvorstellung realisieren wollen. Was beim Massenartikel die Verpackung oder ein individuelles Attribut, die Einkaufsatmosphäre oder die Kundendienstleistung ist, wird bei Handwerksarbeiten und bei Dienstleistungen zur kundengerechten Individuallösung, die den Kunden vollumfänglich zufriedenstellt und zum Stammkunden macht, weil er es in höchstem Maße schätzt, eine kompromißlose Lieferung oder Leistung zu empfangen. Die Angebotsseiten auf LokaleFirmenSuche.de sind so gestaltet, daß jeder lokale Anbieter seine Besonderheiten und Alleinstellungsmerkmale beschreiben kann, um sich von anderen Firmen im Umkreis zu unterscheiden. Auch Firmen sind Kunden, weswegen LokaleFirmenSuche.de auch den Interessen der Unternehmen dient, die nur oder überwiegend mit anderen Firmen handeln oder für solche Dienstleistungen erbringen. LokaleFirmenSuche.de erfüllt den Zweck, im Zeitalter der Informationsflut und Reizüberflutung wahrgenommen zu werden, weil Stärken und Spezialiäten im Internet gezielt kommunizert werden können und in den Suchmaschinen sofort gefunden werden.

Eintrag in das Branchen-Netzwerk LokaleFirmenSuche.de
Unternehmern wird es leicht gemacht, Kundenanfragen über das Internet zu generieren, um neue Kunden zu gewinnen und Kunden zu halten, die sich zwar noch an das Unternehmen erinnern können, aber weder Telefon noch Anschrift zur Hand haben. Im übersichtlichen Eintrags-Formular auf http://www.LokaleFirmenSuche.de werden die Kontaktdaten einer Firma eingetragen, so daß Kunden die freie Auswahl haben, wie sie mit dem Anbieter Kontakt aufnehmen. Das erfahrene Marketing-Team von LokaleFirmenSuche.de sorgt für eine starke Präsenz in Suchmaschinen, so daß jedes Unternehmen seine Vorteile aus dem Internet wahrnehmen kann.

Kurzfilme
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