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Mit secucard Bonusprodukte richtig einsetzen und den Überblick behalten

Intelligente Kundenkarte und Online-Verwaltungstool ermöglichen die einfache Umsetzung, Auswertung und Messbarkeit von Bonusprogrammen

Mit secucard Bonusprodukte richtig einsetzen und den Überblick behalten

Mit secucard Bonusprodukte richtig einsetzen und den Überblick behalten

Pulsnitz b. Dresden, 20. Juli 2018 – Viele stationäre Händler setzen Stempelkarten ein – mit dem Ziel, ihre Kunden mit Boni für die Treue zu belohnen, zu binden und höheren Umsatz zu erzielen. Dabei bleibt oft die Antwort auf die Frage offen, ob durch das „Verschenken“ des 11. Produktes ein wirklicher Mehrwert und Nutzen für das Geschäft erzielt wird. Mit den elektronischen, intelligenten Kundenbindungslösungen des Anbieters secucard GmbH ( www.secucard.com) können die Erfolge gemessen, ausgewertet und optimiert werden.

Beim Einsatz von Stempelkarten wird in der Regel der 10. Einkauf eines Brotes, eines Döners oder einer Pizza mit einem „geschenkten“ 11. vergleichbaren Produkt belohnt. Dies besitzt hohes Potenzial für eine gute Kundenbindung, da die Kunden die von der Stempelkarte erfassten Angebote bevorzugt bei dem Geschäft beziehen werden, von dem sie die Karte erhalten haben.

Die negative Seite der Stempelkarte
Jedoch verfehlen die Stempelkarten oft die von den Geschäften erwünschten Effekte. Hans-Peter Weber, Geschäftsführer der secucard GmbH, erklärt einige Gründe dafür: „Die Stempelkarte hat in der Regel keine hochwertige Erscheinung und ist somit keine attraktive Visitenkarte für den Anbieter. Darüber hinaus kann sie leicht beschädigt werden. Bei der gedruckten Stempelkarte werden außerdem erfahrungsgemäß von Mitarbeitern „Gefälligkeitsstempel“ an Freunde verteilt.“ Hans-Peter Weber fährt fort: „Unabhängig vom Preis der gekauften Artikel und bezogenen Dienstleistungen könnte das teuerste Produkt als Gratiszugabe abgerufen und so ein Bonus von deutlich über 10 Prozent erreicht werden. Das Führen einer Statistik über die vergebenen Stempel und die ausstehenden Boni und Leistungen ist mit einer Stempelkarte nicht wirklich möglich. Dies macht die Aktionen schwer kalkulierbar.“

Die Lösung: Das elektronische Kundenbindungssystem
All diese Nachteile lassen sich mit dem Einsatz eines elektronischen Kundenbindungssystems sehr einfach lösen. Die Kundenkarte hat eine hochwertige Erscheinung und ist eine attraktive Visitenkarte für den Anbieter, wenn sie wie von secucard gemäß der CI des Geschäftes individuell gestaltet und produziert wird.

Auch mit der elektronischen Kundenkarte sind Gefälligkeitsstempel unter Umständen möglich – die Wahrscheinlichkeit, dass dies jedoch über das intelligent gestaltete System erkannt wird, ist sehr hoch. Im Gegensatz zur schwer auswertbaren Stempelkarte bietet secucard mit SecuOffice ein Online-Verwaltungstool, mit dem das Bonusprogramm leicht, schnell und jederzeit analysiert werden kann. Darüber lässt sich zum Beispiel einsehen, welcher Umsatz über die Kundenkarten lief. Alle Transaktionen können in Echtzeit überblickt werden. Zudem wird es möglich, Kundendaten DSGVO-konform zu erfassen und zu verwenden.

Alle mit den secucard-Kundenkarten getätigten Umsätze, vergebenen und abgerufenen Boni werden erfasst und können über Reports oder über das Händlerfrontend SecuOffice eingesehen und ausgewertet werden. Das schließt eine den Buchführungsregeln entsprechende und belastbare Verbuchung der gewährten Umsatzminderungen mit ein. Der Händler kann stets auswerten, wie viele Boni noch nicht eingelöst wurden und läuft nicht Gefahr, sich zu verkalkulieren.

Es lassen sich auch umsatzbezogene Programme aufsetzen, die einen Bonus vom Erreichen eines vorgegebenen Umsatzes abhängig machen und dann einen Bonus in Euro in Prozent vom tatsächlich erreichten Umsatz auf die Karte buchen. Alternativ kann auch die Vorabaufladung vom Gegenwert von 10 vom Kunden nachgefragten Produkten oder Dienstleistungen mit einem Bonus in Euro oder in Prozent prämiert werden. In jedem Fall wird der tatsächlich gewährte Bonus den im Loyalty-Programm festgelegten Anteil nicht übersteigen.

Kundenbindung mit personalisierten Kampagnen verstärken
Ein weiterer Vorteil der secucard-Lösung ist, dass auf einfache Weise Kundendaten für Kampagnen gesammelt werden können – beispielsweise, indem der Kunde einen Bonuspunkt erhält, wenn er beim Einlösen des Gratis-Produktes seine E-Mail-Adresse (z.B. über ein Tablet an der Kasse) einträgt. Auf dieser Datenbasis lassen sich über das integrierte Direktmarektingtool SecuAction personalisierte und DSGVO-konforme Marketingaktionen durchführen, was die Kundenbindung verstärkt und weitere Kaufanreize bietet.

Nachhaltigkeit durch elektronische Basis und Wertigkeit der Karte
Für die Kundenkarte spricht außerdem, dass sich der Kunde nach dem Erwerb eines Gratis-Produktes nicht erneut für eine neue Karte entscheiden muss. Einmal-Aktionen werden verhindert, da die elektronische Kundenkarte von theoretisch unbegrenzter Dauer ist.

Fazit
Durch hochwertiges und individuelles Design, Transparenz sowie Auswertbarkeit hebt die elektronische Stempelkarte die Nachteile der Papierstempelkarte auf und wird zur nachhaltigen Kundenbindungslösung.

secucard ( www.secucard.com) bietet integrierte Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, die sich stationär, online und mobil einsetzen lassen. Die secucard-Gruppe aus Pulsnitz betreut heute mehr als 18.000 Unternehmen im Präsenz- und Onlinehandel. Die als „Software as a Service“ (SaaS) angebotene Kundenbindungslösung secucard Loyalty+ bietet Programme und Werkzeuge zur Kundenbindung und -akquise sowie vielfältige Möglichkeiten der Gutscheinabwicklung. Sie hilft Unternehmen bei einer modernen Kundenkommunikation und beim Gestalten einer verkaufsorientierten Customer Journey. Die Loyalty+ Kundenbindungsprogramme sind auf die Steigerung von Umsatz und Ertrag fokussiert und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der secucard-Kunden.

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DSGVO: Was müssen Friseursalons jetzt beachten?

Mit dem Kassensystem winCosy® sind Friseure bestens auf das neue Gesetz vorbereitet

DSGVO: Was müssen Friseursalons jetzt beachten?

Das Kassensystem winCOSY® bereitet Friseure bestens auf die neue Datenschutzgrundverordnung vor (Bildquelle: @Tyler Olson – stock.adobe.com)

Bremen, Mai 2018 – Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Jeder Friseur, der beispielsweise eine Kundendatei führt oder Online-Reservierungen anbietet, muss spätestens mit diesem Datum einige neue gesetzliche Regelungen beachten. Das Kassensystem winCOSY® macht es Unternehmern leicht, die Vorgaben einzuhalten und so hohe Strafen zu vermeiden.

Das neue Datenschutzgesetz soll dafür sorgen, dass die personenbezogenen Daten der Menschen in allen EU-Ländern noch besser geschützt werden. Auch für deutsche Unternehmen bringt das einige Änderungen mit sich. So ist es heute in Friseursalons üblich, Kundendaten wie Telefonnummern oder E-Mail-Adressen, aber auch Informationen zu individuellen Schneide- und Farbtechniken oder Allergien zu speichern. Mit Inkrafttreten des DSGVO benötigen Saloninhaber hierfür eine schriftliche Einverständniserklärung jedes Kunden. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Speicherung digital oder manuell – zum Beispiel anhand eines Karteikartensystems – erfolgt. Jeder Kunde hat zudem das Recht, sich die erfassten Daten zur Kontrolle ausdrucken und aushändigen zu lassen. Personenbezogene Daten von Kunden, die länger nicht im Salon waren, müssen gelöscht werden, da laut DSGVO die Speicherfrist auf das unbedingt erforderliche Mindestmaß beschränkt ist. Für Friseure bedeutet das eine Löschung der Daten nach etwa zwei Jahren ohne Besuch des Kunden.

Mit winCOSY® in Sachen Datenschutz auf Nummer sicher gehen

Was im ersten Moment nach viel Aufwand klingt, können Inhaber von Friseursalons dank der innovativen Kassensoftware winCOSY® mit wenigen Klicks ganz nebenbei erledigen: Der Inhaber und die Mitarbeiter haben die Möglichkeit, bei der Anlage eines Neukunden oder bei einem Kassiervorgang die Einverständniserklärung zum Datenschutz sofort auszudrucken – die Druckfunktion und das Blatt sind direkt im Kassensystem hinterlegt. Darüber hinaus werden bei der Boneingabe die kundenbezogenen Daten wie Adresse und Telefonnummer ausgeblendet, sodass Dritte sie nicht sehen können und keinen Zugriff darauf haben. Angezeigt werden diese Daten nur Personen mit einer Chef-Legitimation. Und auch das Löschen alter Daten nach zwei Jahren ist mit winCosy® im Handumdrehen erledigt, da sich diese mit wenigen Klicks aus der Datenbank selektieren lassen.

Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten wird Pflicht

Auch hinsichtlich ihrer Dokumentationspflichten müssen sich Inhaber von Friseursalons künftig auf höhere Anforderungen einstellen. So sind die Betriebe dazu verpflichtet, ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten anzulegen und bei einer Kontrolle jederzeit vorlegen zu können. Das Verzeichnis ermöglicht Prüfern eine schnelle Übersicht über alle Mitarbeiter und Verfahren, bei denen personenbezogene Daten verarbeitet werden. Zwar galt auch bisher unter gewissen Voraussetzungen die Pflicht, ein Verzeichnis über relevante Verarbeitungstätigkeiten zu führen, doch ein Verstoß hatte in der Regel keine Konsequenzen. Mit Einführung der DSGVO droht Inhabern von Friseursalons, die kein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten führen, ein Bußgeld. Darüber hinaus sind sie dazu verpflichtet, ihre Mitarbeiter über die neuen Regelungen zu informieren, damit sich diese entsprechend verhalten können. Dazu zählen übrigens auch jene Mitarbeiter, die nicht direkt im Salon arbeiten, aber mit den personenbezogenen Daten zu tun haben, wie zum Beispiel der Steuerberater. Auch sie müssen im Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten aufgeführt werden.

Gampics Consult ist das Unternehmen hinter winCOSY®, dem innovativen Kassensystem für Friseure, Kosmetikstudios, Nagelstudios, Spa-Therapeuten und Fitnessstudios. Gampics Consult hilft Filialisten und Einzelunternehmern, ihr Geschäft zu organisieren und Arbeitsprozesse wie Kundenbindung, Mitarbeiterführung und Buchhaltung zu optimieren. Gegründet im Jahr 1978 mit Sitz in Bremen ist Gampics Consult seit 40 Jahren erfolgreich in Ihrer Branche tätig. Mehr Informationen unter www.gampics.com

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Unterschätzt: Gutscheine verbessern die Kundenbeziehung

Warum Saloninhaber auf das Anbieten von Gutscheinen nicht verzichten sollten

Unterschätzt: Gutscheine verbessern die Kundenbeziehung

Gutscheine sind eine gute Möglichkeit für zusätzliche Kundenbindung (Bildquelle: ©Racorn – 123rf.com)

Bremen, April 2018 – Der Muttertag steht vor der Tür. Ein schöner Anlass für Friseure und Saloninhaber über Sonderaktionen für ihre Kunden nachzudenken. Die Ausgabe von Gutscheinen ist eine gute Möglichkeit, für zusätzliche Kundenbindung zu sorgen und wertvolle Kundendaten zu generieren. Für Saloninhaber müssen solche Aktionen keine Zeitfresser sein. Das Kassensystem winCOSY® von Gampics Consult bietet die Möglichkeit, Gutscheine für Kunden ohne Zeitverluste direkt an der Kasse zu erstellen und auszudrucken.

Gutscheine als Instrument zur Kundenbindung

Geschenkgutscheine im Beauty- & Spa-Bereich erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit. Für viele Anbieter stellen sie häufig eine aufwendige und lästige Zusatzleistung dar, zumal sie in der Regel bis zu drei Jahre nach Ausstellungsdatum einlösbar sind. Dabei wird häufig vernachlässigt, dass das Anbieten von Gutscheine wertvolle Kundendaten liefern kann. So können neben dem Namen des Kunden bei Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen auch E-Mail oder Telefonnummer dokumentiert werden. Zugleich bindet ein Gutschein den Kunden an den Anbieter und führt in der Regel auch zu Folgeaufträgen.

Einfache Erstellung und Ausdruck

Mit der Salonsoftware winCOSY® können Gutscheine mit einem variablen Euro-Wert erstellt und ausgedruckt werden. Der Ausdruck der Gutscheine erfolgt aus dem Kassensystem heraus und wird dem Kunden sofort ausgehändigt.

Intelligente Erinnerungsfunktion und umfangreiche Auswertung

Die Salon-Software ermöglicht es zudem, aufgrund von persönlichen Kunden-Daten an Ereignisse zu erinnern. So können etwa Geburtstags- oder Muttertags-Gutscheine generiert werden. Kunden, die in einem längeren definierten Zeitraum nicht mehr im Salon waren, können mit einem initiativ versandten Gutschein zu einem erneuten Besuch motiviert werden. Denkbar sind auch Rabattaktionen für sehr aktive oder umsatzstarke Zielkunden bei bestimmter Zielvorgabe. Die Software ermöglicht zudem, die Kunden aufzulisten, die einen Gutschein eingelöst haben und den eingelösten Gutscheinwert anzuzeigen.

Die Gutscheinfunktion ist im Basispaket von winCOSY® enthalten. Dieses ist bereits für 35 Euro im Monat erhältlich.

Gampics Consult ist das Unternehmen hinter winCOSY®, dem innovativen Kassensystem für Friseure, Kosmetikstudios, Nagelstudios, Spa-Therapeuten und Fitnessstudios. Gampics Consult hilft Filialisten und Einzelunternehmern, ihr Geschäft zu organisieren und Arbeitsprozesse wie Kundenbindung, Mitarbeiterführung und Buchhaltung zu optimieren. Gegründet im Jahr 1978 mit Sitz in Bremen ist Gampics Consult seit 40 Jahren erfolgreich in Ihrer Branche tätig. Mehr Informationen unter www.gampics.com

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Computer/Internet/IT

Fehlertoleranz und Anonymisierung! Geht das?

Vom vertrackten Umgang mit anonymisierten Daten, und einer verblüffend einfachen Lösung.

Persönliche Daten sind eine sensible Sache. Wir alle möchten, dass sie nur zu dem Zweck genutzt werden, zu dem wir sie freiwillig zur Verfügung gestellt haben. Die rechtlichen Randbedingungen hierzu finden sich zum Beispiel im Bundesdatenschutzgesetz und in der Europäischen Datenschutzrichtlinie.
Für viele Unternehmen ergibt sich daraus ein Zwiespalt. Denn wer die gesetzlichen Vorgaben penibel erfüllt, kann sich genau dadurch empfindliche Probleme einhandeln. Oder er schafft es nur, indem er die Daten, um deren Schutz es geht, außer Haus gibt.

Hier einige Beispiele:
… für Vertrieb und Marketing
Ein Kunde widerspricht gegenüber einem Unternehmen der Nutzung seiner Daten, verlangt die Löschung aller persönlichen Daten und möchte nicht mehr angeschrieben werden. Diesem Wunsch muss das Unternehmen nachkommen. Allerdings bedeutet eine buchstäbliche Umsetzung, dass das Unternehmen die Information, dass der Kunde nicht mehr angeschrieben werden will, nicht speichern kann. Es kann also vorkommen, dass der Kunde künftig unerwünschte Post erhält. Ein Gegenmittel wäre, die Kundendaten in anonymisierter Form einer Sperrliste hinzuzufügen und diese vor künftigen Anschreiben zur Prüfung heranzuziehen. Mit heute üblichen Verfahren erfolgt diese Prüfung allerdings nicht fehlertolerant. Schon kleine Abweichungen der Schreibweise von Name oder Adresse führen dazu, dass der Kunde auf der Sperrliste nicht gefunden wird.

… bei der PEP- und Terrorismusprüfung
Gesetzliche Regelungen fordern die regelmäßige Überprüfung von Kreditoren und Debitoren gegen sogenannte Terror- und Sanktionslisten, sowie die Identifikation von politisch exponierten Personen (PEP). Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stellt diese Verpflichtung ein Problem dar, weil sich die Beschaffung entsprechender Software nicht lohnt. Stattdessen können solche Unternehmen PEP- und Sanktionslistenprüfungen als Dienstleistung nutzen.

Aus Datenschutzgründen jedoch scheuen sich viele Unternehmen, ihre Kundendaten außer Haus zu geben. Die Alternative, nur anonymisierte Daten herauszugeben, ist wenig praktikabel, weil dabei meist keine fehlertolerante Überprüfung erfolgt. Genau das aber ist für Sanktionslisten wichtig, weil sie oft Schreib- und Übermittlungsfehler enthalten.

… aus der Forschung
Nehmen wir an, dass Daten zur selben Person in unterschiedlichen Datenbeständen vorliegen, z.B. in Ergebnissen medizinischer Studien. Die personenbezogene Verknüpfung dieser Datenbestände würde weitergehende Erkenntnisse ermöglichen, jedoch sind die Hürden dafür besonders in Deutschland sehr hoch. Ein datenschutzrechtlich akzeptiertes Verfahren für solche Fälle nutzt einem Treuhänder, der die zusammengehörenden Personendaten der verschiedenen Bestände ermittelt, an den Datennutzer jedoch nur in anonymisierter oder pseudoanonymisierter Form weitergibt. In diesem Fall müssen die Datengeber ihren Vertrauensbereich auf den Datentreuhänder ausdehnen. Ein noch weitergehender Schutz der Personendaten wird erreicht, wenn sie dem Datentreuhänder nur anonymisiert ausgehändigt werden. Die Ausdehnung des Vertrauensbereichs ist dabei nicht notwendig. Allerdings kann der Datentreuhänder dann mit heute üblichen Verfahren keinen fehlertoleranten Abgleich durchführen. Schon geringfügige Schreibfehler würden die gewünschten Erkenntnisse beim Abgleich der verschiedenen Datenbestände verhindern.

Die Lösung
Allen Beispielen ist gemeinsam, dass ein fehlertoleranter Datenabgleich hilfreich wäre, dieser jedoch aufgrund der geforderten Anonymisierung schwer möglich ist. Entsprechende technische Lösungen sind auf dem Markt so gut wie nicht erhältlich.
In diese Lücke ist nun der Stuttgarter Softwareanbieter TOLERANT Software gestoßen, der seine Datenqualitätswerkzeuge um ein Verfahren zum fehlertoleranten Abgleich für anonymisierter Daten erweitert hat. Personen können also trotz Anonymisierung auch mit anderen Daten zusammengeführt werden, wenn Abweichungen in der Schreibweise vorliegen.

Dazu wurde das Tool TOLERANT Match für die Anonymisierung der Daten so entwickelt, dass es einer Partei A (Datengeber) ermöglicht wird, die Anonymisierung auszuführen und die so anonymisierten Daten einer Partei B zur weiteren Verarbeitung zu übergeben.

Interessenten sind zum Workshop „Kundensuche und Anonymisierung“ am 15.09.2016 in Stuttgart eingeladen. Eine Anmeldung über die Homepage ist möglich.

www.tolerant-software.de

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Marketing Optimierung

Neue Wege für die Praxis im Kontext moderner Technologien

Marketing Optimierung

Die Digitalisierung und der technologische Wandel haben den Kunden mehr und mehr in den Mittelpunkt unternehmerischer Marketingaktivitäten rücken lassen. Die Kampagnenoptimierung geschieht aus diesem Grunde zunehmend kundenzentriert und mit starkem Fokus auf den Return on Investment. Eine ex ante Priorisierung der Kunden zu Kampagnen, beispielsweise auf Basis der Wertigkeit eines angebotenen Produktes, ist im Rahmen von Big Data nicht mehr zeitgemäß und verschenkt Potential. Der entscheidende Beitrag zum Erfolg liegt in der adäquaten Anwendung moderner Verfahren der Datenanalyse. Sie steht am Anfang der Marketing Optimierung und bildet das Fundament für den Projekterfolg.

Die Komplexität der heutigen Datenlandschaften stellte das Marketing bisher vor nicht lösbare Optimierungsprobleme. Neue Softwarelösungen am Markt bieten erstmalig Lösungsalgorithmen, welche in der Lage sind, trotz der hohen Komplexität, alle relevanten Nebenbedingungen bzw. Kontaktregeln im Kampagnenmanagement zu berücksichtigen und eine auf dynamischen Kundenwerten basierende Marketing Optimierung zu ermöglichen. http://cintellic.com/Marketing-Optimierung/

Alles beginnt mit den Daten

Mit den Daten wird der Grundstein für die Customer Analytics gelegt. Die Anforderungen an die Datenmanager und die Datenpflege sind bei den heutigen Datenmengen höher denn je. Analysen und abgeleitete Maßnahmen auf Grundlage mangelhaft angelegter und strukturierter Daten werden nicht in der Lage sein die Unternehmensziele zu erfüllen. Auch die Marketing Optimierung hängt von der Qualität der Datengrundlage ab und ist im heutigen Zeitalter von Big Data von hoher Komplexität geprägt, da immer mehr Kunden und immer mehr mögliche Produkte über immer mehr mögliche Kanäle angesprochen werden können.

Die Kundenselektion zu einer Kampagne ist bisher aber von einer hohen Subjektivität der Kampagnenmanager geprägt. Kunden werden häufig auf der Basis der Wertigkeit des angebotenen Produktes und Erfahrungswerten der Kampagnenmanager für die Ansprache ausgewählt. Die Kundenselektion und Kampagnenpriorisierung erfolgen sequenziell und nicht interaktiv. Dieses Vorgehen hat zur Folge, dass eine zweckmäßigere, kampagnenübergreifende Kundenselektion, welche sich an Grenznutzen und Kundenaffinitäten ausrichtet, nicht realisiert wird. Zudem wird der Einsatz von Vertriebskanälen meist durch Experten und das Management bestimmt und nicht auf Basis von Deckungsbeiträgen abgeleitet.

Download PDF: Marketing Optimierung
Laden Sie sich hier den vollständigen Artikel herunter und erfahren Sie, auf welchen Eckpfeilern eine kundenzentrische, dynamische Marketingstrategie fußen sollte, um Ihr Geschäftsergebnis nachhaltig zu verbessern: http://cintellic.com/Marketing-Optimierung/

Die Cintellic Consulting Group ist als Beratungshaus spezialisiert auf die Bereiche Customer Experience Management, Customer Relationship Management, Marketing Operations Management, Kampagnenmanagement und Business Intelligence. Ihre Mitarbeiter besitzen langjährige Erfahrung in der Strategie-Entwicklung sowie in den Bereichen Prozessoptimierung und Customer Insights. Cintellic verbindet strategisches Know How mit Kompetenz im Bereich der Datenanalyse und Business Intelligence und bietet Konzeptentwicklung und Umsetzung aus einer Hand.

Kontakt
Cintellic Consulting Group
Simon Schneider
Bonner Talweg 55
53113 Bonn
0228-9265182-32
joerg.reinnarth@cintellic.com
http://www.cintellic.com

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Kundendaten auf dem Xing-Profil eines Arbeitnehmers können Geschäftsgeheimnis sein

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen, zum Urteil des Arbeitsgerichts Hamburg vom 24. Januar 2013 – 29 Ga 2/13 -, juris.

Der Fall:

Ein Arbeitgeber hatte seinen ehemaligen Arbeitnehmer auf Unterlassung der Verwendung von Kundendaten aus dessen Xing-Profil im Wege einstweiligen Rechtsschutzes in Anspruch genommen. Können solche Daten überhaupt ein schützenswertes Geschäftsgeheimnis sein?

Was ist vom Begriff des Geschäftsgeheimnisses umfasst? Dazu der BGH:

Ein Geschäftsgeheimnis im Sinne von § 17 UWG ist jede im Zusammenhang mit einem Betrieb stehende Tatsache, die nicht offenkundig, sondern nur einem eng begrenzten Personenkreis bekannt ist und nach dem bekundeten, auf wirtschaftlichen Interessen beruhenden Willen des Betriebsinhabers geheim gehalten werden soll (BGH vom 26.02.2009 – I ZR 28/06, juris.)

Kundendaten können unter bestimmten Voraussetzungen dazugehören. Dazu das Arbeitsgericht Hamburg:

Kundendaten eines Unternehmens können ein Geschäftsgeheimnis darstellen, wenn sie Kunden betreffen, zu denen bereits eine Geschäftsbeziehung besteht und die daher auch in Zukunft als Abnehmer der angebotenen Produkte oder Dienstleistungen in Frage kommen. Dabei darf es sich nicht lediglich um Angaben handeln, die jederzeit ohne großen Aufwand aus allgemein zugänglichen Quellen erstellt werden können (BGH a.a.O). Auch auf XING-Profilen gespeicherte Kundendaten können Geschäftsgeheimnisse eines Arbeitgebers des diese Daten speichernden Arbeitnehmers sein (ArbG Hamburg, Urteil vom 24. Januar 2013 – 29 Ga 2/13 – juris)

Größte Schwierigkeit für den Arbeitgeber in der Praxis: Wie den Anspruch beweisen?

Allerdings muss der Arbeitgeber die Voraussetzungen beweisen, bzw. im Verfahren um einstweiligen Rechtsschutz glaubhaft machen. Wie geht das? Dazu das Arbeitsgericht Hamburg:

Dafür müssen die Kontaktaufnahmen über XING, die zur Speicherung dieser Daten geführt haben, im Rahmen der geschäftlichen Tätigkeit erfolgt sein. Private Kontaktaufnahmen gehören nicht dazu sein (ArbG Hamburg, Urteil vom 24. Januar 2013 – 29 Ga 2/13 – juris).

Fazit:

In der Praxis wird es für den Arbeitgeber oft nicht einfach sein, zu beweisen, dass es sich um rein dienstliche Kontakte des Arbeitnehmers handelte. Jedenfalls wenn der Arbeitnehmer die Kontakte schon vor Beginn der Tätigkeit für den jeweiligen Arbeitgeber hatte, sind Ansprüche regelmäßig ausgeschlossen.

1.4.2015

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
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Strategie Customer Insights

als wichtiger Erfolgsfaktor für das Customer Relationship Management

Strategie Customer Insights

Logo Cintellic

Wer die Kundenbeziehung nutzt, um seine Unternehmensziele zu verwirklichen, benötigt einen Blick auf die individuellen Bedürfnisse aber auch auf die Risiken seiner Kunden. Customer Insights ist das neudeutsche Wort dafür und derzeit in aller Munde. Die Analyse der Kundendaten stellt den Ausgangspunkt zur Erstellung nachhaltiger und erfolgversprechender Unternehmensstrategien und eines erfolgreichen Customer Relation Managements dar.
http://cintellic.com/Strategie-Customer-Insights/

Um aktuellen und künftigen Wettbewerbsanforderungen Stand halten zu können, müssen sich Unternehmen häufig noch stärker kundenorientiert ausrichten. Zwar verfügen sie heutzutage in der Regel über große Datenmengen an Kundeninformationen, diese zu analysieren und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen unterbleibt jedoch viel zu oft oder wird nur rudimentär betrieben.

Customer Analytics schließt diese Lücke und ist somit eine der wichtigsten Kernkompetenzen im wertorientierten Kundenmanagement. Dabei werden, überwiegend basierend auf dem bisherigen Kundenverhalten, wichtige Erkenntnisse für zukünftige Interaktionen mit dem Kunden generiert und somit Antworten auf vielfältige Fragestellungen geliefert; sei es zu den Themen Kundenbindung, Cross-/Up-Selling oder auch Kündiger- Prävention, um nur einige zu nennen.

Der vorliegende Artikel macht es sich zur Aufgabe, für das Thema zu sensibilisieren, indem es die (Anwendungs-)Möglichkeiten von Customer Analytics aufzeigt. Ferner werden Zusammenhänge skizziert und somit die Leitplanken für ein strukturiertes Vorgehen bei der Einführung bzw. Weiterentwicklung von Customer Analytics abgesteckt.

Download PDF: Leitfaden Strategie Customer Insights
Laden Sie sich hier den vollständigen Leitfaden herunter und erfahren Sie, wie Sie durch die Analyse Ihrer Kundendaten eine nachhaltige Ausgangsbasis für ein erfolgreiches Customer Relationship Management schaffen: http://cintellic.com/Strategie-Customer-Insights/

Die Cintellic Consulting Group ist als Beratungshaus spezialisiert auf die Bereiche Customer Experience Management, Customer Relationship Management, Marketing Operations Management, Kampagnenmanagement und Business Intelligence. Ihre Mitarbeiter besitzen langjährige Erfahrung in der Strategie-Entwicklung sowie in den Bereichen Prozessoptimierung und Customer Insights. Cintellic verbindet strategisches Know How mit Kompetenz im Bereich der Datenanalyse und Business Intelligence und bietet Konzeptentwicklung und Umsetzung aus einer Hand.

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Jüngere Entscheider unterschätzen den demografischen Wandel

Marketing- und Werbemaßnahmen für ältere Zielgruppen werden abgelehnt

Jüngere Entscheider unterschätzen den demografischen Wandel

Hannover, 14. August 2014. – Die vom ReifeNetzwerk im Juni 2014 durchgeführte Studie* hat ergeben, dass 9 von 10 Entscheidungsträgern in Unternehmen der Meinung sind, dass ältere Kunden andere Wünsche und Anforderungen haben als jüngere. Sie glauben auch, dass die Zielgruppen 50plus immer wichtiger werden, und dass man als Unternehmen vom demografischen Wandel auch profitieren kann.

Bei den Konsequenzen gehen die Meinungen allerdings auseinander. Jüngere (unter 50-jährige) Entscheider spielen die Relevanz des demografischen Wandels eher herunter: Sie meinen häufiger als ältere (über 50-jährige) Entscheider, dass der demografische Wandel in den Medien übertrieben dargestellt wird. Sie glauben, dass man sich in der heutigen schnelllebigen Zeit besser auf kurzfristige Maßnahmen konzentrieren sollte als auf langfristige Entwicklungen. Außerdem sind sie häufiger als ältere Entscheider im Management der Meinung, dass der demografische Wandel auf das eigene Unternehmen keinen Einfluss hat. Im Gegenteil: Mehr als doppelt so häufig lehnen sie Marketing- und Werbemaßnahmen für ältere Zielgruppen ab, weil sie dies für kontraproduktiv halten.

Gute Erfolge bei konsequenter Ansprache der älteren Kunden
Im Gegensatz dazu stehen allerdings diejenigen, die sich schon konkret mit den Zielgruppen 50plus beschäftigt haben. Die Hälfte aller befragten Unternehmen gibt an, selbst schon einmal spezielle Produkte oder Serviceleistungen für ältere Zielgruppen entwickelt oder angeboten zu haben. Von diesen Unternehmen verzeichnen zwei Drittel gute oder sehr gute Erfolge. Dies zeigt einmal mehr, dass sich gezielte Maßnahmen in diesem Bereich lohnen. Die Experten des ReifeNetzwerks tragen zu diesen Erfolgen bei.

*Seniorresearch führte im Juni 2014 im Auftrag des ReifeNetzwerks – einem Zusammenschluss unterschiedlicher Spezialisten für das Thema 50plus – eine Onlinebefragung bei 105 Entscheidungsträgern deutscher Unternehmen durch. Nähere Informationen unter info@seniorresearch.de und proett@reifenetzwerk.de.

Das ReifeNetzwerk ist ein unabhängiger kommerzieller Zusammenschluss von Unternehmen und Dienstleistern, die den Markt 50plus kennen und bundesweit aktiv sind. Das ReifeNetzwerk wird unterstützt durch Expertise aus der Wissenschaft und einen unabhängigen Beirat. Diese umfassende Wissensbasis ermöglicht es, ein präzises, konkretes und abgestimmtes Angebot zur Bearbeitung des Marktes 50plus zu machen. Themenfelder sind: Strategische Beratung, Marktforschung, Produktentwicklung, Marketing, Kommunikation, Gestaltung, Qualifizierung und Personalentwicklung. Gegründet wurde es 2005 von Monika Prött.

Firmenkontakt
Das ReifeNetzwerk c/o PRÖTT & PARTNER GbR
Frau Monika Prött
Sertürnerstraße 18
30559 Hannover
0511 – 953 940
info@reifenetzwerk.de
www.reifenetzwerk.de

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Das ReifeNetzwerk
Frau Friedlies Reschke
Sertürnerstraße 18
30559 Hannover
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info@reifenetzwerk.de
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Nur saubere Daten sind gute Daten

Annscom und Trillium Software sagen unsauberen Daten den Kampf an

Nur saubere Daten sind gute Daten

Trillium Software, A Harte Hanks Company

Trillium Software, ein Unternehmen der Harte Hanks-Gruppe, und Annscom haben eine Zusammenarbeit beschlossen. Ziel der Partnerschaft ist, gemeinsam den operativen Nutzen von CRM-Initiativen bei Kunden zu steigern, indem die Qualität der Datenbasis optimiert und kontinuierlich auf einem hohen Niveau gesichert wird.

Die Annscom GmbH ( www.annscom.de ) ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen mit Sitz in Oberhausen, das sich vollständig dem Customer Relationship Management verschrieben hat, sowohl beratend als auch bei der Umsetzung von Softwarelösungen.
„Wir sind Spezialisten für operatives CRM und unterstützen Unternehmen nicht nur bei der strategischen Planung, sondern begleiten auch das Aufsetzen der Prozesse. So wissen wir aus unserer täglichen Arbeit, dass Daten sauber, also von hoher Qualität, sein müssen“, so Michael Comanns, CEO Annscom GmbH. „Daten schlechter Qualität sind schlicht verschwendetes Geld. Dabei sollten zum Beispiel bei Mailings nicht nur die Portokosten, sondern auch die Kosten für die zu viel produzierten Unterlagen berücksichtigt werden, wie der Druck von Kundenmagazinen oder die Produktion von hochwertigen Werbeartikeln. Wir freuen uns, dass wir mit Trillium Software einen weltweit führenden Spezialanbieter für das Management der Datenqualität als Partner gewinnen konnten, der uns dabei unterstützt, die Datenbestände unserer Kunden in optimaler Weise zu bereinigen.“

Die Notwendigkeit des Datenqualitätsmanagements lässt sich anhand eines realen Beispiels veranschaulichen: Ein Kundenmagazin kostet in der Produktion mindestens 10 Euro. Wenn man von einer Auflage von 150.000 Exemplaren ausgeht, die vier Mal im Jahr verschickt wird, ergibt sich eine Gesamtaussendung von 600.000 Magazinen. Bei 5% Rückläufern (manche Unternehmen kalkulieren auch mit 10% Rückläufern) sind das 30.000 Exemplare, die umsonst verschickt werden. Diese Anzahl multipliziert mit 10 Euro Produktionskosten plus das umsonst aufgewendete Porto, ergibt verschwendetes Geld in Höhe von mehr als 300.000 Euro pro Jahr.

Die Folgen unsauberer Daten sind aber nicht nur hohe Kosten durch Rückläufer aufgrund fehlerhafter Adressen, sondern auch Imageschäden durch eine unprofessionelle Kundenansprache, die ein schlechtes Bild beim Kunden hinterlässt.
Für Annscom sind deshalb Rückläuferquoten über 2% ein Beleg für unsaubere Daten und ein Grund Datenqualitätsmaßnahmen einzuleiten. Um eine hohe Datenqualität zu erreichen und diese dauerhaft zu sichern, benötigt es eine hochspezialisierte Software-Suite, wie sie Trillium Software anbietet.

„Ob digital im Internet oder postalisch, es gibt keine Kundenkommunikation ohne Daten. Zusammen mit dem CRM-Spezialisten Annscom sagen wir unsauberen Daten den Kampf an. Mit unserer Software-Suite, dem Trillium Software System, geben wir CRM-Spezialisten ein Werkzeug für das Datenmanagement in die Hand, das sie für effektive Kampagnen benötigen“, so Christian Schmidt, Alliances Director Central Europe, bei Trillium Software.

Um erfolgreich zu sein, muss eine CRM-Lösung fortlaufend mit zuverlässigen, korrekten Kundendaten versorgt werden. Genau hier setzt das Trillium Software System an, indem es unvollständige, doppelte oder fehlerhafte Daten aufspürt und korrigiert. Die Lösung von Trillium Software sichert die Einhaltung von Datenqualitätsstandards sowohl bei der manuellen Eingabe von Datensätzen als auch bei der Integration von Daten aus anderen Systemen. Im CRM-System werden somit nur bestmögliche Datensätze höchster Qualität erzeugt, mit dem Ziel eine einheitliche und ganzheitliche Sicht auf die Kunden zu gewährleisten.

Eric Ecker, Vice President Central Europe bei Trillium Software, freut sich über die Partnerschaft mit Annscom: „Partner sind für uns in zweierlei Hinsicht wichtig. Zum einen haben sie Spezialwissen durch die intensive Beschäftigung mit einem Thema, zum anderen sind sie Mittler zwischen Unternehmenskunden und Softwareanbietern. Wir von Trillium Software unterstützen unsere Partner mit einer weltweit führenden Technologie, damit sie bei ihren Kunden stets optimale Leistungen höchster Qualität abliefern können. Ich freue mich deshalb, dass wir mit Annscom einen sehr kompetenten Partner mit spezialisiertem Know-how im CRM-Umfeld finden konnten“.

Trillium Software, A Harte Hanks Company

Trillium Software, ein Unternehmen der Harte Hanks-Gruppe, zählt zu den führenden Anbietern von Datenqualitäts-Lösungen.

Mit dem Trillium Software System analysieren, verbessern und standardisieren Unternehmen weltweit ihre Geschäftsdaten und reichern sie mit wertvollen Informationen an. Ganz gleich, ob es sich dabei um Kunden-, Produkt-, Lieferanten- oder Finanzdaten handelt: Durch deren höhere Qualität werden Prozesse optimiert und dem Management stehen akkurate Informationen als Basis für unternehmenskritische Entscheidungen zur Verfügung. Insbesondere eignet sich die Lösung zum Aufbau einer umfassenden Data Governance-Strategie.

Damit stärken die Datenqualitätslösungen von Trillium Software nachhaltig den Erfolg eines Unternehmens. Diese Einschätzung teilen auch führende Analysten: So stufen Gartner, Forrester Research, Bloor oder BARC, Trillium Software stets als führend im Datenqualitätssegment ein.

Die Harte-Hanks Trillium Software Germany GmbH betreut Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Weitere Informationen über die Produkte und Leistungen von Trillium Software erhalten Sie im Internet unter: www.trilliumsoftware.com/de.

Sie erreichen Trillium Software in der DACH-Region telefonisch unter: +49 7031 714756 oder per E-Mail: Trillium_DE@trilliumsoftware.com.

Harte Hanks Trillium Software Germany GmbH
Holger Hagenlocher
Otto-Lilienthal-Straße 36
71034 Böblingen
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holger_hagenlocher@trilliumsoftware.com
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Agentur Holger Hagenlocher – Agentur für Marketing, PR & Sales Support
Holger Hagenlocher
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Pressemitteilungen

Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden!

Ergebnisse der Umfrage Kunden-Excellence 2013/2014

Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden!

(NL/3533289405) Köln/Bonn 7. Juli 2014, Die PRO:FIT.MACHER stellen die Ergebnisse der Umfrage Kunden-Excellence 2013/14 vor, an der Geschäftsführer und Führungskräfte kleiner und mittelständischer Unternehmen teilnahmen. Zentrale Erkenntnis: Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden, obwohl sie immer mehr Informationen über Kunden speichern. Unternehmen, die ihre Kunden immer wieder aufs Neue begeistern wollen, brauchen eine digitale Kundenstrategie sowie Mitarbeiter, die als Kundenversteher und Kundenbegeisterer agieren können. Die Ergebnisse der Umfrage können ab sofort bei Die PRO:FIT.MACHER kostenfrei abgerufen werden.

Wie gut kennen Unternehmen ihre Kunden wirklich?
In ihrer Umfrage Kunden-Excellence sind Die PRO:FIT:MACHER der Frage nachgegangen, ob die im Unternehmen vorhandenen Kundendaten ausreichen, d.h. relevant sind und optimale Verwendung finden, um Kundenerwartungen zu erfüllen und den konkreten Kundenbedarf zu decken.
Die im Rahmen einer Online Befragung von Unternehmern und Führungskräften von kleinen und mittelständischen Unternehmen im Zeitraum von Mitte November bis Ende März 2014 gesammelten Antworten liefern 3 zentrale Erkenntnisse:

Erkenntnis 1: Kundendaten werden gesammelt, aber kaum genutzt
Die Umfrage bestätigt, dass in den meisten Unternehmen umfangreiche Kundeninformationen in unterschiedlicher Art und Weise vorliegen. Den Unterschied macht der Umgang mit den Daten. So zeigt sich, dass rund die Hälfte der befragten Unternehmen immer noch Informationen wie Kundenfeedbacks und Reklamationen nicht systematisch nutzen, z.B. weil Abteilungen Informationen getrennt sammeln und Datenbestände zu selten zusammengeführt werden oder die vorhandenen Daten nicht analytisch ausgewertet werden. Die Konsequenz: In den Kundendaten schlummert noch viel ungenutztes Potenzial.

Erkenntnis 2: Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden
Die teilnehmenden Unternehmen haben in der Umfrage bestätigt, dass das Anspruchsniveau der Kunden deutlich gestiegen ist. Wenn es um den konkreten Kundenbedarf geht, ist dieser den Unternehmen in der Regel zu wenig bekannt ist und wird eher vermutet. Es fehlt in den meisten Unternehmen eine systematische, proaktive Ermittlung des Bedarfs und der Nutzenerwartungen der Kunden. 73 % der befragten Unternehmen gaben sogar an, nicht selbst aktiv zu werden, sondern bloß auf Kundenäußerungen zu reagieren. Dabei wird dem Kundengespräch in seiner bisherigen Form nach wie vor der größte Stellenwert beigemessen.

Erkenntnis 3: KundenExcellence verlangt grundlegende Veränderungen bei den Unternehmen
42% der befragten Unternehmen bestätigten, dass sie in den letzten 2-3 Jahren starke Veränderungen bei Kunden feststellen. Die Erwartungshaltung der Kunden ist gestiegen: Kunden geben sich immer weniger mit Standardangeboten zufrieden.

Positive Kundenerlebnisse zu schaffen, und immer wieder schnell auf Veränderungen der Kundenerwartungen zu reagieren ist die neue Herausforderung für Unternehmen. Die Mitarbeiter sehen vor allem Optimierungsbedarf in der Analyse der vorhandenen Kundendaten: 35% bei der Analyse des Kundenpotenzials und 29% bei der Analyse zur Verkaufs-Erfolgswahrscheinlichkeit.

Unternehmen haben erkannt, dass sie sich stärker auf die Kunden fokussieren müssen. Sie schätzen ein, auf dem Weg zur Kunden-Excellence die Hälfte des Weges hinter sich gebracht zu haben. Vor allem in Anwendungen zur Administration von Kundendaten wurde investiert. Eine gute technische Lösung im Kunden-management reicht allein nicht mehr aus. Unternehmen benötigen eine umfassende Strategie für die Gestaltung sämtlicher Kundenkontaktpunkte sowie der Integration der daraus resultierenden Arbeitsabläufe in die Unternehmensprozesse. Die Mitarbeiter müssen in die Lage versetzt werden, positive Kundenerlebnisse gestalten zu können.

Der Ergebnisbericht der Umfrage kann ab sofort kostenfrei bei Die PRO:FIT.MACHER abgerufen werden: dialog@die-pro-fit-macher.eu

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Die PRO:FIT.MACHER
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