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Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Kundenkarten aus Holz: NOVO übersteigt Fünf-Millionen-Marke

Auch als Geschenk- und Gutscheinkarte, Ausweiskarte und Preisschild möglich

Kundenkarten aus Holz: NOVO übersteigt Fünf-Millionen-Marke

Kundenkarten, Gutscheinkarten und Schilder aus Holz – die Alternative zur Plastikkarte.

Bonn, 29. August 2017 – Die NOVO-Organisationsmittel GmbH hat im ersten Halbjahr 2017 den Umsatz mit der Herstellung und Konfektionierung von Kundenkarten ausgebaut. Besonders die Nachfrage nach alternativen Karten (Gutscheinkarten, Kundenkarten, Geschenkkarten) aus Holz statt Kunststoff ist weiter gestiegen. Bereits zur Jahresmitte vermeldete Geschäftsführer Thomas Ehm die Produktion von mehr als fünf Millionen alternativen Karten.

Die unter dem Namen Blue Cards gehandelten Holzkarten lassen sich als Ersatz für herkömmliche Plastikkarten nutzen. „Sie sind biologisch abbaubar und können am Ende Ihres Produktlebenszyklus ohne Probleme verbrannt werden“, betont Ehm. Wie herkömmliche Karten aus Kunststoff können sie beidseitig bedruckt und personalisiert sowie mit Namen, Kunden-Nummern oder Gutschein-Codes versehen werden. Es gibt sie auch in einer Ausführung als lebensmittelechte Karte für den Einsatz als Preisschild in Frischetheken.

Die „Blue Cards“ sind in den Farben Weiß, Beige (Natur) und Schwarz erhältlich. Der verwendete Holzstoff fällt bei der Papierherstellung an und wird so zu einer sinnvollen Wiederverwertung genutzt. „Bei der Entsorgung wird exakt so viel CO2 freigesetzt, wie der Holzanteil des Baumes vorher aus der Umwelt gebunden hat“, erklärt Ehm.

Das Unternehmen setzt auch sonst auf umweltfreundliches Handeln. Es nutzt ausschließlich zertifizierten Naturstrom, betreibt ein eigenes Blockheizkraftwerk und recycelt ausgediente Plastikkarten. Insgesamt stellt NOVO im Jahr über 30 Millionen Kundenkarten, Mitgliedsausweise, Geschenk- oder Gutscheinkarten her.

Neben der Produktion von Karten haben auch Büroartikel und Organisationsmittel Anteil am gestiegenen Umsatz. So hat NOVO Anfang des Jahres neue Transport-Koffer für so genannte Copter – Flugdrohnen und Foto-Drohnen – auf den Markt gebracht. Beim Bürobedarf wurde mit dem ERGO Ecolite erstmals ein vollständig recycelbarer Ordner ins Programm aufgenommen. „Damit machen wir dem Namen NOVO alle Ehre“, betont Ehm. „Wir wollen auch weiterhin mit Neuheiten überzeugen, die nicht nur besser sind, sondern auch in jeder Hinsicht nachhaltig.“

Die NOVO-Organisationsmittel GmbH mit Sitz in Bonn existiert seit dem Jahr 1901. Firmengründer Heinz Ball hat mit der Erfindung der Klarsichthülle im Jahr 1951 die Ablage und Archivierung in Büros revolutioniert. Zusammen mit Siemens führte NOVO das Lager- und Bestellwesen für Apotheken ein (ABDA-Karten), das bis heute vielerorts noch Standard ist. In den 1970-er und 1980-er Jahren kam die Produktion von Kreditkarten, Chipkarten, Kundenkarten und anderen Kunststoffkarten hinzu. Heute produziert das Unternehmen jedes Jahr mehr als 30 Millionen Karten.

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Geschenkkarten und Gutscheinkarten für den Einzelhandel

Neue App „My-Giftcard“ für einfache Verwaltung der Karten

Geschenkkarten und Gutscheinkarten für den Einzelhandel

Mit der neuen App „My-Giftcard“ lassen sich Gutscheinkarten im Einzelhandel ganz einfach verwalten

Digitale Geschenkkarten und Gutscheinkarten sind aus dem Geschäft mit privaten Endkunden kaum noch wegzudenken. Mit der neuen Gutschein-App „My-Giftcard“ von NOVO können ab sofort auch kleine und mittelständische Unternehmen im lokalen Einzelhandel mit geringem Aufwand Gutscheine im Kreditkartenformat erstellen, in Auftrag geben, aktivieren und verwalten.

„Wir möchten auch kleineren Einzelhändlern wie zum Beispiel einer inhabergeführten Bäckerei die Möglichkeit geben, auf eine einfache Art und Weise professionelle Gutscheinkarten anbieten, ausgeben, einlösen und verwalten zu können“, erklärt NOVO-Geschäftsführer Thomas Ehm. „Es ist eine Stand-alone-Lösung, bei der die Unternehmen unabhängig bleiben von großen Vertriebskanälen oder komplexen Buchungs-Systemen.“

Das Angebot richtet sich an Einzelhändler mit nur einem Ladengeschäft oder auch mit mehreren Filialen, die anders als viele Ladenketten nicht über ein eigenes Gutscheinkarten-System verfügen. Der Vorteil von „My-Giftcard“ liegt darin, dass die Produktion der Karten in Auflagen von wahlweise 150, 250 oder 500 Stück und die App zur Verwaltung (inkl. Gutschriften und Abbuchungen) ein geschlossenes System darstellen. Außer den Kosten für Installation und Produktion der Karten fällt nur eine Pauschale von 99 Euro pro Jahr an. „Es gibt keine weiteren Buchungskosten“, betont Ehm. Hier liege ein wichtiger Unterschied zu vielen anderen Kartensystemen.

Für die Gutscheinkarten bietet NOVO insgesamt zwölf fertig gestaltete Motive an, produziert aus Kunststoff oder Holzstoff. Auf Nachfrage können die Unternehmen auch eigene Motive produzieren lassen. Alle Karten werden auf der Rückseite mit der Firmenanschrift des jeweiligen Händlers und einem für jede Karte individuellen Gutscheincode versehen, der mit der App gescannt werden kann. Die App ist für Android (ab Version 4) wie auch für Apple (ab iOS 7) erhältlich. Benötigt wird lediglich ein iPhone, Smartphone oder Tablet mit Online-Zugang.

Die NOVO-Organisationsmittel GmbH mit Sitz in Bonn existiert seit dem Jahr 1901. Firmengründer Heinz Ball hat mit der Erfindung der Klarsichthülle im Jahr 1951 die Ablage und Archivierung in Büros revolutioniert. Zusammen mit Siemens führte NOVO das Lager- und Bestellwesen für Apotheken ein (ABDA-Karten), das bis heute vielerorts noch Standard ist. In den 1970-er und 1980-er Jahren kam die Produktion von Kreditkarten, Chipkarten, Kundenkarten und anderen Kunststoffkarten hinzu. Heute produziert das Unternehmen jährlich rund 30 Millionen Karten.

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Glorian Member Club gegründet

Gloria Hotels & Resorts starten Treueprogramm

Glorian Member Club gegründet

Villenbeispiel im Gloria Serenity Resort

Gloria Hotels & Resorts haben erstmals ein Gästetreueprogramm entwickelt und gestartet. Der Glorian Member Club ist ins Leben gerufen worden, um Stammgästen zeigen zu können, wie sehr sie bei der türkischen Hotelgruppe geschätzt werden. Den Karteninhabern stehen über ein Punktesystem in den Kategorien Glorian Gold, Glorian Diamond und Glorian Platinum neue zusätzliche Vorteile und maßgeschneiderte exklusive Leistungen zur Verfügung. Darüber hinaus wird ein spezieller deutschsprachiger Newsletter die Mitglieder über aktuelle Entwicklungen, Neuigkeiten und Specials bei Gloria Hotels & Resorts informieren. Weitere Informationen: http://glorian.gloria.com.tr und www.gloria.com.tr

Gloria gehört in der Region rund um Antalya zu den Vorreitern im Tourismus: Mit dem ersten und größten Golfplatz der Türkei innerhalb einer Hotelanlage, dem ersten Thalasso-Zentrum der Region und dem jüngsten Projekt Gloria Sports Arena als größte Sportstätte des Landes, ist die Hotelgruppe fest im Markt etabliert. Seit fast 20 Jahren ist die Marke Gloria bekannt für innovative Projekte und Investitionen sowie einen hohen Qualitätsanspruch gepaart mit Service von Herzen. Als jüngste Entwicklung wurde nun der Start des Gästetreueprogramms Glorian Member Club bekanntgegeben.

Den Karteninhabern stehen in drei Kategorien neue Privilegien wie ausgeweitete Services, besondere Erlebnisse und maßgeschneiderte Vorteilspakete über ein Punktesystem zur Verfügung. Mit jeder Buchung und jeder Ausgabe vor Ort können Punkte gesammelt werden, die den Status entsprechend erhöhen. Während der Gloria Gold-Status für Ermäßigungen bei Flughafentransfers und Zimmerreservierungen zwischen 10 und 15 Prozent sorgt, bietet die Gloria Diamond-Karte bei einer Mindestpunktzahl von 2000 zusätzliche Vorteile wie Early-Check in und Late-Check out, täglicher Zeitungsservice, Turndown-Service, Vorrang bei A la Carte Restaurantreservierungen oder Greenfee-Zeiten, A la carte Frühstück nach Verfügbarkeit und vieles mehr. Gloria Platinum-Karteninhaber mit einer Mindestpunktzahl von 5000 kommen in den weiteren Genuss von Ermäßigungen zwischen 20 und 50 Prozent bei Flughafentransfers, Zimmerbuchungen, Greenfees, Buggy-Verleih und mehr, kostenlosem Upgrade in die nächsthöhere verfügbare Zimmerkategorie, Transfers zu Golfplätzen in der Region (einmal am Tag) sowie Kuchen-, Wein- und Blumenservice bei Geburtstagen und Jubiläen. Die verfügbaren Punkte können bei der nächsten Buchung ebenso monetär eingesetzt werden. Falls innerhalb von drei Jahren keine Buchung über die Kundenkarten getätigt wird, erlischt die Punktzahl und der Status fällt auf die Basisform zurück.

Mittels eines speziellen Newsletters in verschiedenen Sprachen werden die Karteninhaber über aktuelle Entwicklungen, Neuigkeiten und Specials in allen drei Fünf-Sterne Resorts der Gloria Hotels & Resorts informiert.
Die Mitgliedschaft ist kostenfrei und kann ab sofort an den Rezeptionen in den Hotels beantragt werden. Über die Internetseite http://glorian.gloria.com.tr ist eine Registrierung ebenfalls möglich.

Gloria Hotels & Resorts sind über alle renommierten Reiseveranstalter in Deutschland buchbar.
Weitere Informationen sind abrufbar unter: www.gloria.com.tr

primo PR ist eine junge Full Service PR-Agentur mit Hauptsitz in Frankfurt. Unser kleines, anspruchsvolles Team hat sich auf Tourismus und Hotellerie sowie Aviation spezialisiert. Ausgewählte Netzwerk-Partner aus verschiedenen Industriezweigen unterstützen unsere Mission und die unserer Kunden. Wir bieten gesamt über 30 Jahre PR-Erfahrung im Tourismus-und Unternehmensbereich.

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Nasihat Akylova
Acısu Mevkii 0
0000 Belek Serik Antalya
+90 242 710 06 00
info@gloria.com.tr
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primo PR
Nuray Güler
Am Borsdorfer 13
60435 Frankfurt
0177-5037653
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Computer/Internet/IT Shopping/Handel

Handelsjournal zeichnet Multichannel-Kundenbindungslösung von easycash Loyalty Solutions aus

Die von easycash Loyalty Solutions für Sportpoint installierte Kundenbindungs-App für Smartphones erhält den Bronze-Award „Top Produkt Handel 2014.“

Düsseldorf, EuroShop 2014/Hamburg, Februar 2014 – Die easycash Loyalty Solutions GmbH, ein Unternehmen der Ingenico-Gruppe (Euronext: FR0000125346 – ING), ist für ihre Smartphone-basierte Kundenbindungslösung beim Sportartikelhändler Sportpoint mit dem Preis „Top Produkt Handel 2014“ ausgezeichnet worden.
Bei der Wahl der Fachzeitschrift Handelsjournal in Zusammenarbeit mit dem Handelsverband Deutschland (HDE) belegte die „go4sport“-App den dritten Platz in der Kategorie „Multichannel“.

go4sport
Kombiniert mit der bestehenden „go4sport“-Kundenkarte bringt die Smartphone-App ein umfassendes Multi-Channel-Kundenbindungsprogramm in alle Filialen des Einzelhändlers Sportpoint. Mit zahlreichen Funktionen wie Prepaid-Zahlungen und Bonuspunktekonto ist die App für Handel und Kunden gleichermaßen profitabel. Die „go4sport“-App ist im iTunes Store verfügbar.
„Ich betrachte die Auszeichnung des Handelsjournal auch als Bestätigung für unsere Pionierarbeit bei der Multichannel-Integration von Kundenbindungsinstrumenten“, freut sich Jochen Freese, Geschäftsführer der easycash Loyalty Solutions GmbH. „Sie ist uns ein Ansporn, das Konzept der Next Generation Loyalty kontinuierlich weiterzuentwickeln. Als nächsten Schritt werden wir die App mitsamt zahlreichen neuen Features auch für die Android-Plattform verfügbar machen.“
Die Übergabe des Preises fand im Rahmen der Messe EuroShop am 17. Februar 2014 statt.

Top Produkt Handel
Der Wettbewerb Top Produkt Handel 2014 findet zum sechsten Mal in Folge statt. Das Handelsjournal zeichnet bei der jährlich stattfindenden Wahl gemeinsam mit dem Handelsverband Deutschland (HDE) wegweisende Hard- und Softwarelösungen für den Handel aus.

Weitere Informationen zu Next Generation Loyalty finden Sie online unter http://www.easycash.com/loyalty-solutions/next-generation-loyalty.html

Weitere Informationen erteilen:

easycash GmbH

Marketing/Communications
Nicole Ohagen
Tel. +49-2102/973-314
Fax +49-2102/973-226
E-Mail: nicole.ohagen@easycash.de

grintsch communications GmbH & Co. KG

Arne Trapp
Tel. +49-221/93 70 63-54
Fax +49-221/93 70 63-50
E-Mail: easycash@grintsch.com
easycash-loyaltysolutions@grintsch.com

Internet
www.easycash.de
www.easycash-loyaltysolutions.de

Über easycash Loyalty Solutions

easycash Loyalty Solutions ist Teil der internationalen Ingenico Gruppe (Euronext: FR0000125346 – ING), einem führenden Anbieter von Zahlungsverkehrslösungen.
easycash Loyalty Solutions GmbH ist deutscher Marktführer für kartenbasierte Kundenbindungs- und Geschenkgutscheinlösungen. Das Unternehmen unterhält europaweit eine Vielzahl unterschiedlichster Programme und verarbeitete 2012 über 55 Mio. Zahlungs- und Bonustransaktionen.
easycash Loyalty Solutions GmbH, Hugh-Greene-Weg 2, 22529 Hamburg
Sitz der Gesellschaft: Hamburg, HRB Nr. 103195, Amtsgericht Hamburg
Geschäftsführer: Jochen Freese

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Innovative MensaCard löst Papiermarken und Strichlisten ab.

(BSOZD.com – News) Barcodekarten und eine moderne Datenbanklösung steuern die Abwicklung von Essensabonnements an Schul- und Universitätsmensas. Die Plastikkarten im Scheckkartenformat vereinfachen den Bezahlvorgang an der Essensausgabe deutlich und erlauben eine schnelle, exakte Abrechnung.

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Nicht nur Universitätsmensas, sondern auch großzügige Speisesäle, die mittlerweise in vielen Schulen und Schulzentren eingerichtet sind, erfreuen sich immer größerer Nachfrage. Die häufig eingesetzten Abonnement- und Ausgabesysteme mittels Papier-Essensmarken erfordern allerdings einen hohen Handlingaufwand und sind zudem fehleranfällig. „Deshalb haben wir speziell für Schulen und Unis eine Mensa-Lösung entwickelt, die aus den eigentlichen Karten, der Software im Hintergrund und auf Wunsch auch aus der benötigten Hardware besteht.“, erläutert Frank Manhillen, Geschäftsführer der Manhillen Drucktechnik GmbH.

Verknüpfung der Barcodes mit einem Verwaltungssystem

Die kleinen Plastikkarten, die von der Schule oder Universität individuell gestaltet werden können, werden mit einem aufgedruckten Barcode geliefert. Auf Wunsch können die Karten zusätzlich auch mit Namen oder Foto personalisiert oder mit einem Unterschriftenfeld versehen werden. Herzstück ist dann die individuell auf die Anforderungen der Schule oder Universität anpassbare Software, über die die gesamte Abwicklung läuft.
Je nach Abo-Vertrag mit dem Schüler oder Studenten werden die Barcodes im System mit den jeweiligen Schüler-/Studentendaten verknüpft und die Tage mit Essensberechtigung aktiviert.
Beim Bezahlen an der Mensakasse wird die Karte dann mittels eines Barcode-Lesegerätes gescannt. Die Mensa benötigt an Hardware lediglich einen PC mit einem Barcode-Scanner oder alternativ ein Touchscreen-Terminal mit Barcode-Scanner. Über eine entsprechende Programmierung der Software wird der Barcode mit dem Namen des Schülers oder Studenten in Verbindung gebracht. Es wird automatisch überprüft, ob die Karte gültig und für den entsprechenden Tag berechtigt ist. Außerdem findet ein Abgleich statt, ob die Karten an diesem Tag bereits einmal gescannt wurde. Danach wird die Essensmarke „abgebucht“.

Vorteile bei Zeitbedarf, Sicherheitsaspekten und Analysemöglichkeiten

Diese ganzen Prozesse im Hintergrund laufen in Sekundenbruchteilen ab. Wartezeiten an der Kasse der Essensausgabe – verursacht durch Bargeldhandling – gibt es deshalb nicht mehr.
Auch ist der Umgang mit den kleinen Plastikkarten, die jeder durch den alltäglichen Umgang mit EC- oder Kundenkarten kennt, selbsterklärend. Und die MensaCards passen nicht nur in die Hosentasche oder das Portemonnaie, sondern sind auch äußerst langlebig und nahezu fälschungssicher.
„Während ein Verlust von Papier-Essensmarken problematisch ist, können die Barcode-Karten bei Verlust oder Diebstahl problemlos gesperrt werden. Damit ist ein Missbrauch nahezu ausgeschlossen.“, weist Frank Manhillen auf einen weiteren Vorteil der MensaCard hin.
Der Schule oder Universität profitiert zudem von einer schnellen, exakten Abrechnung ohne Kassendifferenzen und hat – wenn entsprechende Einkaufskosten in der Datenbank hinterlegt werden – stets einen Echtzeit-Einblick in die Umsatz- und Gewinnentwicklung.

Vorreiterrolle durch innovative Technik

Die Stadt Rutesheim beispielsweise setzt für ihre über 2.000 Schülerinnen und Schüler dieses innovative Instrument bereits seit über einem Jahr in der Mensa des Schulzentrums ein. Dass das aufwändige und fehleranfällige System mit Papiermarken und Strichlisten der Vergangenheit angehört, finden Kochteam und Schüler gleichermaßen gut. Und da die Abodaten im bestehenden Verwaltungssystem der Schulmensa abgelegt werden konnten, hielten sich auch die Investitionskosten von Stadt und Schule in Grenzen.

„Nur ein Anwendungsgebiet der Smartcard Database-Solution.“

Die MensaCard ist aber nur ein Anwendungsbeispiel des eigenentwickelten Produkts „Smartcard Database-Solution“. In jeweils individuell angepasster Form kommt es heute schon bei Sport- oder Firmenevents zum Einsatz, wenn es um Akkreditierung, Ticketing, Zutrittsberechtigungen oder eben auch die Catering-Abrechnung geht. Frank Manhillen sieht deshalb auch für Schulen und Universitäten noch weitere Ausbaumöglichkeiten: Er kann sich gut vorstellen, dass man in einer Plastikkarte Schülerausweis, Mensakarte, Bibliotheksausweis und eventuell noch weitere Berechtigungs- oder Zugangskarten bündelt.

Hintergrundinformationen Manhillen Drucktechnik GmbH

Die Manhillen Drucktechnik GmbH mit Sitz in Rutesheim wurde 1980 gegründet und zählt zu den führenden Spezialanbietern im Bereich der Kartenproduktion. Bundesweit und branchenübergreifend bietet das Familienunternehmen mit 30 Mitarbeitern ein Full-Service-Angebot rund um Gestaltung, Produktion und Versand der hochwertigen Plastikkarten. Für den Bereich Veranstaltungs-Service steht zudem eine eigene Softwarelösung zur Verfügung. So erhalten Organisatoren von Sport- oder Firmenevents auch Zutrittskontrolle, Akkreditierung oder Catering-Abrechnung aus einer Hand.

Mehr Informationen zum Unternehmen sowie seinen Produkten und Dienstleistungen finden Sie im Internet unter www.manhillencards.de.

Ihr Pressekontakt

Frank Manhillen
Manhillen Drucktechnik GmbH, Schillerstraße 90, 71277 Rutesheim
Telefon: 07152-99918-55, Fax: 07152-99918-22
E-Mail: presse@manhillencards.de

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Ein Archiv mit Texten, Bildern, Logos steht zum Download zur Verfügung unter:
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