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VDH.CRM setzt neue Maßstäbe bei Kunden- und Honorarmanagement

VDH.CRM setzt neue Maßstäbe bei Kunden- und Honorarmanagement

Verbund Deutscher Honorarberater

(Amberg, 16. Februar 2018) Der Qualitätsmaßstab in punkto Kundenverwaltungs-Exzellenz wurde mit Einführung des Kunden-, Depot- und Honorar-Management-Systems unter seinem Erfolgslabel VDH.CRM auf ein neues Level befördert. Die aktuelle Entwicklungsstufe wurde am 06.02. für die ersten 50 Honorarberater lizensiert. Sie bietet seinen Anwendern die einzigartige Option, sämtliche Honorare – etwa betreffend Wertpapier- und/oder Versicherungsberatung – direkt und ohne ansonsten zeitraubende wie zusätzlich kostenbehaftete Zwischenschritte mit tagesaktuellen Daten auf das eigene Hausbankkonto einzuziehen.

Beraterunabhängigkeit im besten Sinne: Das VDH.CRM Kunden-Management-System steht für eine quasi in Echtzeit abrufbare wie übersichtlich strukturierte Mandantenbeziehung entlang seiner gesamten Wertschöpfungskette. Es ist voll und ganz auf die praxisorientierten Bedürfnisse von Honorar- und Finanzberater ausgerichtet und bei alledem zuvorderst mit dem Ziel verknüpft, seinen Anwendern uneingeschränkt autonomes wie ortsunabhängiges Handling bereitzustellen.

Honorarabrechnung neu gedacht: Durch tagesaktuelle Honorarberechnung und integrierter Fakturierung wartet das VDH.CRM nunmehr mit neuerlichem Alleinstellungsmerkmal auf. Nicht nur, dass Honorare über die integrierte SEPA-Schnittstelle direkt vom Berater eingezogen werden, sondern mittels VDH.CRM erfolgt eine auf Euro und Cent genaue Honorarberechnung über alle Sparten hinweg. In Folge dessen zeigen sich seine damit verbundenen Mehrwerte vor allem in Verbindung mit volumenabhängigen Honoraren bei Wertpapierkonten (Investmentbeständen).

Die Krux mit der Ultimo-Bestandsbetrachtung: Bei mitunter deutlichem Zeitversatz berechnen Depotbanken im Regelfall die jeweiligen Honorare und ziehen diese mit vorhandenen Service-Gebührenvereinbarungen durch Anteilsverkäufe ein. Sie erfolgt meist durch Anwendung von Stichtagen, sogenannten Ultimo-Bestandsbetrachtungen. Hier werden beispielsweise bei Quartalsbetrachtungen die Bestände von jeweils des Monatsultimos addiert und im Anschluss wieder durch die entsprechende Anzahl der Monate dividiert. Das Ergebnis wird mit dem vereinbarten Prozentsatz des Beraters abgerechnet. Daraus ergeben sich teilweise signifikante Ungenauigkeiten, die entweder zu Lasten des Beraters oder jenen des Anlegers gehen.

„Dieses System ist schlicht und ergreifend ungerecht. Denn, je nachdem wie sich Zahlungsströme und Performance-Entwicklungen des Investmentdepots ausgestalten, können die Unterschiede im Ergebnis mitunter gravierende Unterschiede aufweisen. Zieht z.B. der Anleger am Ende eines Monats Bestände ab, so erhält der Berater für diesen Monat deutlich geringere Honorare, obwohl diese nur wenige Tage nicht betreut wurden. Investiert im Umkehrschluss der Anleger am Ende eines Quartals einen signifikanten Betrag, bezahlt er für den gesamten Monat ein Honorar, ohne dafür eine adäquate Gegenleistung erhalten zu haben“, betont VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch und fügt an: „Mit dem VDH.CRM das dies nun endlich ein Ende.

Die Berechnung der Honorare erfolgt tagesaktuell für jede einzelne Bestandsposition und wird lückenlos aufsummiert.
Am Ende der Abrechnungsperiode, die der Berater selbst definieren kann, wird der Wert mit 365 Tagen dividiert und durch die Anzahl der Tage mit Bestand multipliziert. Das Bestandsvolumen wird so exakt an das bereit gestellte Vermögen und den zugrundeliegenden Zeitraum angeglichen.“

Rundum prozessoptimierte Abrechnungsmodi: Die anschließende Produktion der jeweiligen Honorarabrechnung im „Look & Feel“ seines Nutzers erfolgt bequem per Knopfdruck, die umsatzsteuerlich korrekten Rechnungen übernimmt das VDH.CRM Honorar-Management-System automatisch. Dank integrierter Produktion einer SEPA-Sammellastschrift-Datei kann der Berater darüber hinaus seine Honorare durch einfachen Import in die eigene Banking-Software (u.a. VR-Networld, Starmoney) direkt auf sein Konto einziehen lassen.

All dies geschieht dabei unabhängig von sonstigen Stichtagen oder Abrechnungsläufen von Pools wie Depotbanken und zu Gunsten der Bankverbindung des Beraters. Zu guter Letzt: Mittels übersichtlichem Dashboard behält man anwenderseitig sämtliche Informationen zur Kundenverbindung, Depots und Transaktionen jederzeit im Blick, inklusive Tagesübersichten über die erworbenen Honoraransprüche sämtlicher Anleger, Versicherten und Beratungsmandate.

Diese und weitere Alleinstellungsmerkmale sowie die Mehrwerte des VDH.CRM werden in bundesweiten Praxis-Workshops anschaulich vor Augen geführt. Der VDH freut sich über die Teilnahme interessierter Berater!

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit seinen 18 Jahren Erfahrung damit der älteste und marktführende Anbieter von erstklassiger Infrastruktur, topaktuellen Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt mit Fokus auf die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.8 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 18 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produktneutralen und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, die sich als maßgebliche Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland durchgesetzt haben.

Kontakt
VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater
Dieter Rauch
Emailfabrikstraße 12
92224 Amberg
+49 9621 788 250
+49 9621 788 25 20
d.rauch@vdh24.de
http://www.vdh24.de

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Best Outsourced Contact Center in Europa: Ventrica stellt sich deutschen Unternehmen vor

Best Outsourced Contact Center in Europa: Ventrica stellt sich deutschen Unternehmen vor

Das moderne multilinguale Kontaktzentrum von Ventrica

Das Kundenkontaktcenter Ventrica ( www.ventrica.co.uk), das bei den renommierten European Contact Centre & Customer Service Awards (ECCCSA) 2017 Gold in der Kategorie „Best Outsourced Contact Center“ gewonnen hat, richtet sich an deutsche Unternehmen, die ihren europaweiten Kundenservice verbessern möchten.

Dino Forte, Gründer und Geschäftsführer von Ventrica, erklärte: „Wir waren absolut begeistert und fühlten uns geehrt, Gold in dieser Kategorie zu gewinnen. Ich bin so stolz auf das Team und seine harte Arbeit und Hingabe, die zu diesem erstaunlichen Moment geführt haben. Als bestes Outsourcing-Kontaktcenter in Europa anerkannt zu werden, ist wirklich großartig. Bei der Verleihung der renommiertesten Awards unserer Branche zu gewinnen und in der Liste der Global Player ganz oben zu landen, ist nur das Sahnehäubchen am Ende eines für uns fabelhaften Jahres.“

Ventrica hilft europäischen Unternehmen einen „ausgezeichneten Kundenservice“ anzubieten.

„Mit unserem starken mehrsprachigen Team arbeiten wir bereits für britische und globale Marken in verschiedenen europäischen Ländern, um einen 24/7 Kundendienst zu bieten. Im Jahr 2018 planen wir, unser Team zu erweitern und fokussieren uns darauf europäische Organisationen, insbesondere in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und Italien auf Ventrica aufmerksam zu machen. Ventrica stellt eine zentralisierte Ressource für Marken bereit, die erkannt haben, wie wichtig es ist, einen außergewöhnlichen Kundenservice über eine Vielzahl von Kanälen anzubieten.“

Die Awards für 2017 wurden am 28. November im Battersea Evolution in London bei einer glanzvollen Preisverleihung überreicht, an der 1100 führende Persönlichkeiten aus der Kontaktcenter- und Kundendienstbranche teilnahmen. Die Auszeichnung wurde dem Team von Ventrica von Gastgeberin Fiona Bruce und dem fünffachen Olympiasieger Sir Steve Redgrave überreicht.

„Es war nicht einfach, in diesem Jahr bei den ECCCSA zu gewinnen. Der genaue Face-to-Face-Beurteilungsprozess wurde von einer Jury durchgeführt, die in unserer Branche sehr erfahren und anerkannt ist. Und jeder Beitrag wurde in einem zweistufigen Prozess bewertet, der sowohl Podiumsdiskussionen als auch Besuche vor Ort umfasste“, so Ann-Marie Stagg, Vorsitzende der ECCCSA-Jury.

Ventrica“s Jahr:

Im Oktober 2017 eröffnete Ventrica in Southend seinen zweiten, ca. 1300.6 m² großen Standort, der neue Wege im Kontaktcenter-Design beschritt und Kapazitäten für bis zu 800 Mitarbeiter schuf. Anfang Juni erhielt das Unternehmen die Auszeichnung „Best Outsourcing Partnership“ für seine Arbeit mit McCarthy & Stone und „Advisor of the Year“ bei den South East Kontaktcenter-Auszeichnungen in Großbritannien. Ebenfalls im Juni wurde bekannt gegeben, dass Ventrica für die europäischen Kontaktcenter- und Kundenservice-Auszeichnungen (ECCCSA) gleich fünf Mal in die engere Auswahl gekommen ist, darunter in den Kategorien „Best Outsourced Contact Center“, „Best Large Contact Center“, „Arbeitgeber des Jahres“, „Best Multilingual Contact Center“ und „Best Outsourcing Partnership“.

Über die europäischen Kontaktcenter- und Kundenservice-Auszeichnungen (ECCCSA)

Die European Contact Centre and Customer Service Awards (ECCCSA) sind die größten und bereits am längsten stattfindenen Auszeichnungen in der Kundenkontaktbranche.

Eine hochqualifizierte Jury, die für ihre präzise Bewertung hoch angesehen werden, besuchen jede in die engere Wahl gezogene Organisation. Die Mitglieder der ECCCSA-Jury werden aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Wissens einzeln ausgewählt. Diese Jurymitglieder erkennen Organisationen an, die bei der Erbringung außergewöhnlicher Dienstleistungen für Kunden führend sind.

Diese Organisationen schätzen ihre Mitarbeiter, innovieren kontinuierlich, um das Kundenerlebnis zu verbessern und arbeiten effizient und effektiv. Sie erhöhen die Standards Jahr für Jahr.

Im Jahr 2015 gewann Ventrica bei den ECCCSA für die Arbeit mit Purplebricks Silber.

Für eine Liste aller Kategorien und Gewinner besuchen Sie bitte die folgende Seite: www.ecccsa.com/2017-winners

„Als bestes Outsourcing-Kontaktcenter in Europa anerkannt zu werden, ist wirklich großartig.“

Ventrica ist ein preisgekrönter Outsourcer für Kundenmanagement, der innovative Technologielösungen zur Steigerung der Kundenzufriedenheit liefert.

Mit der ausgelagerten Kundenbetreuung und dem Verkauf für eine Reihe von globalen Marken, ist Ventrica ein Unternehmen, welches sich am Menschen orientiert und sich auch der Bedeutung der Mitarbeiter bewusst ist.

Kontinuierliche Investitionen in die beste Technologie ermöglichen es Ventrica, unabhängig von den Vertriebskanälen eine wirklich einheitliche Sicht auf das Kundenverhalten zu bieten.

Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Southend. Bei dem offenen, geräumigen, hochmodernen Großraumbüro wurde besonders großer Wert auf Komfort und Wohlbefinden der Mitarbeiter gelegt. Ventrica zeichnet sich auch dadurch aus, dass es auf die Bedürfnisse seiner Kunden genauso eingeht wie auf seine eigenen. Ventrica strebt kontinuierlich nach Qualität und Konsistenz der Serviceerbringung.

Ventrica verfügt über umfangreiche Erfahrungen im E-Commerce-Kundenmanagement in einer Vielzahl von Branchen, darunter Mode, Einzelhandel, Versicherungen, Finanzwesen, Gesundheit, Transport, Bauwesen und Verlagswesen. Das mehrsprachige Team von Ventrica bietet Kommunikation in einer Vielzahl von Sprachen, darunter Französisch, Italienisch, Spanisch, Deutsch, Niederländisch und Portugiesisch, an.

Twitter: www.twitter.com/Ventrica
Facebook: www.facebook.com/VentricaLtd

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Jane Moores
Tylers House, Southend-on-Sea .
SS1 2BB Essex
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AppYourself – mit mobilen Apps Kunden direkt erreichen

KMUs profitieren bei der Ansprache und Bindung ihrer Kunden von mobilen Apps

AppYourself - mit mobilen Apps Kunden direkt erreichen

Mobile Apps erlauben eine direkte Ansprache und Bindung der Kunden

AppYourself bietet auf seiner Website www.appyourself.net kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) die Möglichkeit, mit mobilen Apps ihre Kunden sofort zu erreichen. Dazu steht ihnen der interaktive App Baukasten zur Verfügung. Mit diesem erstellen KMUs individuelle Apps – ohne Programmierkenntnisse. Darüber hinaus wird das Kundenmanagement erleichtert. Über die Apps lassen sich diverse personalisierte Angebote und Neuigkeiten auf das Smartphone der Kunden schicken. Die Kunden werden mit neuen Informationen versorgt und treten mit den KMUs direkt per App in Kontakt. Mit zahlreichen Maßnahmen wie der Einsatz von Treueprogrammen wird die Kundenbindung verstärkt.

Kunden besser kennenlernen
Mit individuellen Apps wird es den KMUs ermöglicht, ihre Kunden noch besser kennenzulernen. Jedem Kunden ist ein eigenes Kundenprofil zugeordnet, welches das Nutzungsverhalten innerhalb der App aufzeigt. Durchgeführte Bestellungen, Terminbuchungen oder eingelöste Stempelkarten sind in dem Kundenprofil hinterlegt. Mithilfe dieser Informationen erfolgt eine individuelle Kundenansprache per App. Der Kundenservice wird verbessert und gleichzeitig wirkt sich dies auf die Kundenzufriedenheit aus. KMUs haben mit der AppYourself Plattform ein ideales Werkzeug zur Hand um kundenorientiert zu arbeiten und ihr Kundenmanagement zu vereinfachen.

Kundenkontakt und individuelle Angebote
Mit der Nutzung von individuellen Push Nachrichten lassen sich Angebote terminiert an einen Kunden oder einen ausgewählten Kundenkreis schicken. Diese Art der Kommunikation wird mit einer Chat-Funktion erweitert und erlaubt, einen wechselseitigen Austausch zwischen den Unternehmen und deren Kunden. Wünsche oder Anfragen werden schnell angenommen und beantwortet. Ein persönlicher Kundenkontakt lässt sich hiermit erreichen. Des Weiteren erlaubt AppYourself die Integration von verschiedenen Treueprogrammen wie Gutscheine oder Stempelkarten. Diese helfen die Kundenbindung zu erhöhen und Neukunden zu Stammkunden werden zu lassen.

Vorteile von mobilen Apps
Mobile Apps verstärken die Kundenbindung und bieten einen komfortablen Service für die Kunden an. Dank einer App sind KMUs mit ihren Kunden jederzeit verbunden. Dies stärkt die Kundenbeziehung und erlaubt direktes Feedback um auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen. Darüber hinaus wird es den KMUs erleichtert, ihr Kundenmanagement voranzutreiben. Interessierte AppYourself Reseller haben die Möglichkeit, unter www.appyourself.partners.de, mehr Informationen über das Partner Programm einzuholen. Als Reseller lassen sich mobile Apps für KMUs unter eigener Marke erstellen und vertreiben.

AppYourself unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der direkten Ansprache und Bindung zu ihren Kunden. Als Software Unternehmen stellt AppYourself einen interaktiven App Baukasten zur Verfügung, mit dem sich einfach individuelle Apps und Websites erstellen lassen. Des Weiteren wird es KMUs erleichtert, ihr Kundenmanagement effizient umzusetzen.
Seit der Gründung von AppYourself im Jahr 2011 konnten KMUs ihr Geschäftsfeld mit dem Einsatz von mobilen Apps erweitern. Bereits über 600.000 Apps sind mit AppYourself erstellt worden. Das AppYourself Team steht dabei als Ansprechpartner jederzeit zur Verfügung.

Kontakt
AppYourself GmbH
Corinna Stoer
Zossener Str. 56
10961 Berlin
+49 30 6098197-90
corinna.stoer@appyourself.net
http://www.appyourself.net

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Status Quo und Weiterentwicklungspotenziale: SHS VIVEON analysiert Kundenmanagement bei der CreditPlus Bank

München, 08.06.2017 – SHS VIVEON, Lösungsanbieter für ganzheitliches Customer Management, unterstützt die CreditPlus Bank bei der Optimierung ihres Customer Relationship Managements (CRM). Dafür analysierte SHS VIVEON den Status Quo aller kundenbezogenen Aspekte der Bank und zeigte Handlungsfelder und Optimierungsansätze auf, mit Hilfe derer das Unternehmen sein Kundenmanagement Schritt für Schritt weiterentwickeln kann.

Die CreditPlus Bank AG ist eine hochspezialisierte Konsumentenkreditbank mit Hauptsitz in Stuttgart. CreditPlus gehört über die französische Konsumfinanzierungsgruppe CA Consumer Finance (CACF) zum Credit Agricole Konzern. Im Zuge der aktuellen Marktentwicklung, der zunehmenden Digitalisierung und der Einführung neuer Geschäftsmodelle setzte sich die CreditPlus Bank zum Ziel, sämtliche kundenbezogenen Prozesse zu optimieren und gemäß der CACF Strategie 2020 weiterzuentwickeln. Um dieses Ziel zu erreichen, vertraute die CreditPlus Bank auf die Unterstützung von SHS VIVEON und entschied sich für die Durchführung einer CRM-Reifegradanalyse der Customer Management Experten. Diese Analyse misst nicht nur die derzeitige Reife des Kundenbeziehungsmanagements eines Unternehmens, sie erlaubt auch die Schaffung eines CRM-Zielbildes sowie die Qualifizierung und Visualisierung der dafür notwendigen Handlungsfeldern. Daraus ergaben sich für die CreditPlus Bank unter anderem Optimierungsansätze im Bereich der unternehmensweiten Kundenmanagement-Strategie, der kundenzentrischen Datenhaltung sowie ihrer CRM-bezogenen Prozesse.

„Die Vorgehensweise und Expertise von SHS VIVEON haben uns überzeugt. Aus diesem Grund haben wir uns für die CRM Reifegrad-Analyse entschieden. Dank dieser wissen wir nun genau, wo wir im Bereich Kundenmanagement stehen und welche Schritte notwendig sind, damit wir unser CRM gezielt weiterentwickeln können. So können wir nun in die zweite Phase übergehen, das heißt, schrittweise in Abstimmung mit der Konzernstrategie, mit der Umsetzung der Maßnahmen zu beginnen“, sagt Kristine Kaminski, Leiterin Marketing bei der CreditPlus Bank.

„Auf Grund unserer langjährigen Erfahrung in zahlreichen Kundenmanagement-Projekten wissen wir genau, wie ein optimales Kundenmanagement in unterschiedlichsten Branchen aussehen muss und wo die Stellhebel sind, um dieses zu realisieren. Genau aus diesen Erfahrungen heraus ist auch unser Modell zur Reifegrad-Analyse entstanden, die stets der erste Schritt im Weiterentwicklungsprozess ist“, sagt Stefan Schulte, Head of CRM und Business Consulting bei der SHS VIVEON AG.

„Der Markt, auf dem sich Banken und Finanzdienstleister bewegen, ist besonders dynamisch und hart umkämpft. Um hier langfristig erfolgreich zu sein, müssen Banken ihre Kunden genau kennen und ihnen einen besonderen Service bieten. Als Experten für Kundenmanagement unterstützen wir Unternehmen dabei, stabile und wertorientierte Kundenbeziehungen aufzubauen. Es freut uns sehr, dass wir unsere Expertise im Bereich Kundenmanagement einmal mehr unter Beweis stellen und die CreditPlus Bank bei der Optimierung ihres CRMs unterstützen konnten“, ergänzt Dr. Jörg Seelmann-Eggebert, Mitglied des Vorstands bei der SHS VIVEON AG.

Die SHS VIVEON AG ist ein international agierender Business- und IT-Lösungsanbieter für Customer Management Lösungen. Das Unternehmen bietet marktführende Expertise im Customer Value und Customer Risk Management. Weitere Kernkompetenzen umfassen: Customer Analytics, Big Data sowie Business Intelligence und Data Warehousing.
Die SHS VIVEON AG, mit Sitz in München, ist am M:access der Börse München notiert und mit drei Tochtergesellschaften an sechs Standorten in drei europäischen Ländern präsent. Mit circa 220 Mitarbeitern und mehr als 200 Kunden in 15 Ländern gehört SHS VIVEON zu Europas führenden Anbietern im Customer Management.
SHS VIVEON zählt namhafte Unternehmen aus Finanzdienstleistung, Industrie, Handel und Telekommunikation zu seinen Kunden, darunter A1 Telekom, BMW Financial Services, BP, Deutsche Telekom, HUK Coburg, Ingram Micro, RaabKarcher, Telefonica Deutschland, Shell, SüdLeasing und Vodafone.

Weitere Informationen zum Unternehmen: www.The-Customer-Management-Company.com

Kontakt
SHS VIVEON AG
Simone Hartinger
Clarita-Bernhard-Straße 27
81249 München
+49 89 74 72 57 -151
simone.hartinger@SHS-VIVEON.com
http://www.shs-viveon.com

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Personalisierte Empfehlungen für Vorteilskartenkunden: SHS VIVEON schließt Kundenmanagement-Projekt bei toom erfolgreich ab

München, 20. März 2017 – SHS VIVEON, Lösungsanbieter für ganzheitliches Customer Management, hat das Kundenmanagement bei der Baumarktkette toom optimiert. Ziel des Projekts war es, den toom-Vorteilskarten-Besitzern einen noch besseren Service – etwa durch personalisierte Kaufempfehlungen und Rabattvorteile – zu bieten.

Robin Jungen, Leiter CRM & Online Marketing bei toom, über das Projekt: „Mit der Unterstützung der SHS VIVEON AG konnten wir innerhalb kürzester Zeit in unserem CRM-Bereich das Wissen zur Aussteuerung passgenauer Werbemaßnahmen für unsere Vorteilskartenkunden vertiefen. Dank der Unterstützung von SHS VIVEON ist es uns gelungen, anwenderfreundliche Applikationen in die bestehende technische Infrastruktur einzubinden. Ein besonderer Vorteil in der Zusammenarbeit war der stets pragmatische und kundenorientierte Ansatz. Die Herausforderung, die enorme Produktvarianz in ideale Kaufempfehlungen für unsere Kunden zu übersetzen, hat SHS VIVEON zu jeder Zeit effektiv gelöst und verständlich an alle Projekt-Beteiligten kommuniziert.“

Stefan Gilmozzi, Vorstandsvorsitzender bei SHS VIVEON ergänzt: „toom zählt zu einem der führenden Anbieter der deutschen Baumarktbranche. Dank des Projekts kann toom seinen zahlreichen Kunden nun einen noch besseren Service bieten. Wir freuen uns sehr, toom bei der Optimierung seines Kundenmanagements erfolgreich unterstützt zu haben.“

Die SHS VIVEON AG ist ein international agierender Business- und IT-Lösungsanbieter für Customer Management Lösungen. Das Unternehmen bietet marktführende Expertise im Customer Value und Customer Risk Management. Weitere Kernkompetenzen umfassen: Customer Analytics, Big Data sowie Business Intelligence und Data Warehousing.
Die SHS VIVEON AG, mit Sitz in München, ist am M:access der Börse München notiert und mit drei Tochtergesellschaften an sechs Standorten in drei europäischen Ländern präsent. Mit circa 220 Mitarbeitern und mehr als 200 Kunden in 15 Ländern gehört SHS VIVEON zu Europas führenden Anbietern im Customer Management.
SHS VIVEON zählt namhafte Unternehmen aus Finanzdienstleistung, Industrie, Handel und Telekommunikation zu seinen Kunden, darunter A1 Telekom, BayWa, BMW Financial Services, BP, Deutsche Telekom, HUK Coburg, Ingram Micro, Kabel Deutschland, RaabKarcher, Telefonica Deutschland, Shell, SüdLeasing und Vodafone.

Weitere Informationen zum Unternehmen: www.The-Customer-Management-Company.com

Kontakt
SHS VIVEON AG
Simone Hartinger
Clarita-Bernhard-Straße 27
81249 München
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Was tun die Deutschen für ihre Füße? Bewusstsein führt zur Aktion

Was tun die Deutschen für ihre Füße? Bewusstsein führt zur Aktion

(Mynewsdesk) Wer Fußpflege für wichtig hält, ergreift eher konkrete Maßnahmen zur Pflege der Füße. Mit mehr Fußpflegebewusstsein steigen zudem die Ansprüche an die Qualifikation des Fußpflegers, aber auch die Ausgabenbereitschaft. Obwohl sämtliche Altersgruppen in Deutschland von Fußproblemen betroffen sind, messen sie der Pflege unterschiedlich viel Bedeutung bei und werden nicht in gleichem Maße tätig. Vor allem Über-60-Jährige nehmen professionelle Fußpflege in Anspruch. Dies zeigen die GEHWOL Fußpflegetrends, eine repräsentative Online-Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung1 unter 1.000 Frauen und Männern in Deutschland ab 18 Jahren (Oktober 2016). Die vollständige Präsentation der Fußpflegetrends kann unter Download GEHWOL Fußpflegetrends heruntergeladen werden.

Allgemein sind Hornhaut und trockene Haut mit Abstand die häufigsten Fußprobleme in Deutschland. 31 Prozent der Deutschen bestätigen, im letzten Jahr trockene Haut gehabt zu haben. 33 Prozent litten an übermäßiger Hornhaut. Auch andere Fußprobleme kommen in der Bundesrepublik häufig vor, zum Beispiel rissige Haut (23 Prozent).

Unter-30-Jährige: Trotz Fußproblemen geringeres Fußpflegebewusstsein

Die Untersuchung zeigt auf, dass das Vorhandensein konkreter Fußprobleme die eigene Einstellung zur Fußpflege verändern kann. Bei Menschen, die Fußpflege für wichtig oder sehr wichtig halten, treten Fußprobleme deutlich häufiger auf. Jedoch gibt es auch viele Menschen, die trotz vorhandener Probleme der Fußpflege keine besondere Bedeutung beimessen. Beispielsweise haben Unter-30-Jährige in den letzten 12 Monaten häufiger als Mid Ager (40-49 Jahre), Best Ager (50-59 Jahre) oder Senioren (60 Jahre und älter) unter Fußproblemen gelitten. Dennoch messen sie der Fußpflege signifikant weniger Bedeutung bei als die Senioren. Letztere bewerten die Wichtigkeit von regelmäßiger Fußpflege im Schnitt mit der Schulnote 1.9, also deutlich höher als die Unter-30-Jährigen. Diese vergaben im Schnitt nur die Note 2.4.

Mehr Bedeutung, mehr Aktion

Menschen, die Fußpflege mehr Bedeutung beimessen, ergreifen auch eher konkrete Maßnahmen. Mit großem Abstand liegt bei diesen die selbstständige Fußpflege vorn. Insgesamt gehen nur 11 Prozent der Deutschen zur professionellen Fußpflege. Jedoch nimmt der Gang zum Fußprofi zu, je mehr Bedeutung dem Thema Fußpflege beigemessen wird. Vor allem die Über-60-Jährigen begeben sich beim Fußspezialisten in Behandlung.

Mehr Fußpflegebewusstsein, höherer Anspruch an die Qualifikation des Fußpflegers

Je mehr Bedeutung sie der Fußpflege beimessen, desto mehr achten Deutsche darauf, dass der Therapeut, wenn sie zur Fußpflege gehen, ein Podologe oder medizinischer Fußpfleger ist. Mit zunehmendem Alter steigt die Bedeutung von Fußpflege und mit ihr der Anspruch an die Qualifikation des Therapeuten. Jedoch wissen 15 Prozent der Deutschen nicht, dass es zwischen medizinischer und kosmetischer Fußpflege Unterschiede gibt. 17 Prozent kennen die Berufsbezeichnung „Podologe“ nicht.

Stärkeres Fußpflegebewusstsein, höhere Ausgabenbereitschaft

Die meisten Deutschen würden zwischen 16 und 30 Euro für professionelle Fußpflege ausgeben. Allerdings zeigt sich: Je wichtiger Fußpflege eingeschätzt wird, desto höher ist die Ausgabenbereitschaft. 9 Prozent der Deutschen, die Fußpflege für wichtig halten, würden auch 31 bis 35 Euro ausgeben. Bei denjenigen, die Fußpflege weniger Bedeutung beimessen, sind es nur 6 Prozent.

3.460 Zeichen inkl. Leerzeichen

Abdruck honorarfrei | Beleg erbeten

Quellen:

* GfK eBUS Online-Befragung (CAWI – Computer Assisted Web Interviewing) – repräsentativ für die deutsche Online-Bevölkerung, Oktober 2016
Die GEHWOL Fußpflegetrends

Geschlecht, AlterN =Männlich522Weiblich47918-19 Jahre*3320-29 Jahre19230-39 Jahre18440-49 Jahre23950-59 Jahre18360 Jahre und älter169Gesamt1001*Sehr schmale Basis
(ineligible for sig testing)
Halten regelmäßige
Fußpflege für12345TOP-2-
BOX
[1+2]LOW-2-
BOX
[4+5]
Männlich17,5 %36,1 %27,0 %16,9 %2,5 %53,6 %19,4 %Weiblich31,6 % 39,0 % 21,6 % 6,2 % 1,7 % 70,6 % 7,8 % 18-19 Jahre* 8,6 % 20,0 %40,1 %25,3 %6,1 %28,6 %31,4 %20-29 Jahre18,7 %36,6 %29,4 %13,6 %1,8 %55,2 %15,4 %30-39 Jahre18,1 %40,4 %23,5 %14,6 %3,4 %58,5 %18,0 %
40-49 Jahre22,1 %40,4 %22,2 %13,0 %23,3 %62,5 %15,3 %50-59 Jahre28,2 %31,3 %30,6 %8,4 %1,5 %59,5 %9,9 %60 Jahre und älter39,0 %41,3 %13,2 %6,0 %0,5 %80,3 %6,5 %1 = Sehr wichtig2 = Wichtig3 = Weder wichtig noch nicht wichtig4 = Weniger wichtig5 = Überhaupt nicht wichtig FußproblemeGes.TOP-2-
BOX 
[1+2] LOW-2-
BOX
[4+5] Fußschweiß und Fußgeruch16,4 %15,5 %19,7 %Nagel- und Fußpilz13,4 %15,0 %5,6 %Eingewachsener Zehennagel16,9 %18,8 %12,9 %Hühnerauge7,4 %9,4 %3,9 %Warze5,4 %5,1 %5,3 %Druckstelle14,1 %17,2 %8,3 %Fehlstellung10,6 %10,7 %10,8 %Schmerzende Füße19,1 %22,2 %8,4 %Übermäßige Hornhaut33,0 %38,9 %17,8 %Trockene Haut31,4 %38,0 %18,1 %Rissige Haut22,5 %25,5 %14,3 %Häufig kalte Füße25,2 %26,4 %22,9 %Verfärbte Zehennägel9,7 %11,2 %3,8 %Rissige Zehennägel9,6 %11,9 %5,7 %PflegeGes.TOP-2-
BOX
[1+2]LOW-2-
BOX
[4+5]Ich pflege meine Füße selbst mit speziellen Fußpflegepräparaten
22,9 %31,5 %3,2 %Ich gehe regelmäßig zur Fußpflege11,4 %17,5 %0,9 %Ich gehe zwar zur Fußpflege, aber eher sporadisch oder wenn ich ein konkretes Fußproblem habe
10,5 %12,5 %4,0 %Ich war noch nie bei der Fußpflege46,4 %39,5 %57,0 %Ich lege Wert darauf, dass der Therapeut ein Podologe oder medizinischer Fußpfleger ist
7,9 %12,0 %0,5 %Bei der Fußpflege macht es für mich keinen Unterschied, ob der Therapeut ein kosmetischer Fußpfleger oder ein medizinischer Fußpfleger (Podologe) ist. Beides ist für meinen Bedarf okay.
7,7 %9,1 %3,2 %Mir war nicht bekannt, dass es einen Unterschied zwischen medizinischen und kosmetischen Fußpflegern gibt
14,9 %11,8 %23,4 %Die Berufsbezeichnung „Podologe“ kannte ich bislang nicht
16,7 %14,3 %22,5 %
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Die Eduard Gerlach GmbH ist mit ihren beiden Marken GEHWOL und GERLACH TECHNIK einer der beliebtesten Komplettanbieter für Fußpflege-Präparate und -Technik. Das Vollsortiment umfasst Präparate mit unterschiedlichen Darreichnungsformen, Galeniken und Wirkstoffformulierungen sowie für unterschiedliche Hauttypen und Hautprobleme. Die Präparate sind ausschließlich in Apotheken, Fußpflegepraxen und Kosmetikinstituten erhältlich.

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Bäckerstraße 4 – 8
32312 Lübbecke
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Die Deutschen und ihre Füße: Von zufrieden bis nicht vorzeigbar

Die Deutschen und ihre Füße: Von zufrieden bis nicht vorzeigbar

(Mynewsdesk) Die meisten Deutschen sind mit dem Leben, das sie führen, zufrieden1. Das gilt jedoch nicht für ein wichtiges Körperteil – die Füße. Mit deren Zustand sind nur 38 Prozent zufrieden und damit deutlich weniger als noch 2014 (48%). Dennoch messen die Deutschen der regelmäßigen Fußpflege nicht mehr Bedeutung bei. Nur 62 Prozent halten sie für wichtig oder sehr wichtig. 2014 waren es ebenfalls nur 66 Prozent. Das zeigen die aktuellen GEHWOL Fußpflegetrends, eine repräsentative Online-Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung2 unter 1.000 Frauen und Männern in Deutschland ab 18 Jahren (Oktober 2016).

Unabhängig von Alter und Geschlecht steht bei der Fußpflege die Prophylaxe im Vordergrund. Auf die Frage nach der Motivation sagen 79 Prozent derjenigen, die Fußpflege für wichtig oder sehr wichtig halten, dass sie auch im Alter noch gesunde Füße haben möchten. 56 Prozent legen Wert auf ihr Äußeres und möchten deshalb schöne und gepflegte Füße haben. 44 Prozent glauben zudem, dass es auch für eine Beziehung vorteilhaft ist, wenn der Partner gepflegte Füße hat.

Fußpflegebefürworter seltener zufrieden

Die meisten Menschen, die Fußpflege für wichtig halten, möchten schöne und gesunde Füße haben. Jedoch ist nur etwa jeder Dritte von ihnen (32%) mit dem Zustand seiner Füße auch zufrieden. Wer Fußpflege für weniger oder überhaupt nicht wichtig hält, zeigt sich genügsamer. Unter den Ablehnern ist der Wunsch nach schönen und gepflegten Füßen weniger stark ausgeprägt, und mit 54 Prozent sind sie tendenziell auch häufiger mit dem Zustand ihrer Füße zufrieden als die Befürworter von Fußpflege. Wunsch und Skepsis bezüglich der eigenen Füße steigern somit die Bereitschaft, regelmäßige Fußpflege als wichtig oder sehr wichtig anzuerkennen. Das zeigt sich auch bei betont negativer Beurteilung der eigenen Füße. Unter den Befürwortern von Fußpflege sagen 18 Prozent, dass sie ihre Füße für nicht besonders vorzeigbar halten. Unter den Ablehnern sind es nur 16 Prozent.

Vor allem Jüngere tolerieren Fußprobleme

16 Prozent der Deutschen halten ihre Füße also für nicht besonders vorzeigbar, finden aber gleichzeitig, dass regelmäßige Fußpflege weniger oder überhaupt nicht wichtig ist. Sie tolerieren den negativen Zustand ihrer Füße. Fußpflegemotivation aufgrund fehlender Zufriedenheit mit dem Zustand der Füße ist folglich kein Automatismus. Geht es beispielsweise um konkrete Fußprobleme, so bestätigen praktisch alle Altersgruppen, dass sie in den letzten 12 Monaten welche gehabt haben, die Unter-30-Jährigen sogar häufiger als Mid Ager (40-49 Jahre), Best Ager (50-59 Jahre) und Senioren (60 Jahre und älter). Vor allem Fußgeruch, eingewachsene Nägel, schmerzende Füße, trockene Haut und kalte Füße machen den Unter-30-Jährigen öfter zu schaffen als ihren älteren Mitbürgern. Dennoch messen sie der Fußpflege signifikant weniger Bedeutung bei als die Senioren. Im Schnitt bewerten sie die Wichtigkeit regelmäßiger Fußpflege mit der Schulnote 2.4, wobei 1 für sehr wichtig steht und 5 für überhaupt nicht wichtig. Senioren bestätigen seltener Fußprobleme, bewerten die Wichtigkeit von Fußpflege aber mit der Note 1.9, messen ihr also deutlich mehr Bedeutung bei.

Ältere und Frauen pflegen fleißiger

Insgesamt offenbaren die GEHWOL Fußpflegetrends ein mit dem Alter zunehmendes Fußpflegebewusstsein. 55 Prozent der Unter-30-Jährigen halten Fußpflege für sehr wichtig oder wichtig. Bei den 30-39-Jährigen sind es 59 Prozent, bei den 40-49-Jährigen 63 Prozent, bei den 50-59-Jährigen 60 Prozent und bei den Senioren ab 60 Jahre schließlich 80 Prozent. Unterschiede gibt es auch zwischen den Geschlechtern: 71 Prozent der Frauen finden Fußpflege wichtig, jedoch nur 54 Prozent der Männer.

Ein ähnliches Bild zeigt sich im Fußpflegeverhalten. Auch hier neigen Ältere und Frauen eher dazu, ihrer positiven Wertschätzung für Fußpflege konkrete Maßnahmen folgen zu lassen. Das heißt primär, dass sie ihre Füße selbst mit speziellen Fußpflegepräparaten pflegen. Insgesamt 23 Prozent der Deutschen tun das. Regelmäßig zur Fußpflege gehen nur elf Prozent. 46 Prozent waren noch nie bei einem Fußpfleger. Im Alter verschiebt sich das Szenario. Bei den Senioren ab 60 Jahre beispielsweise sind es 31 Prozent, die selbstständig ihre Füße pflegen, und 27 Prozent, die zur Fußpflege gehen. Im Vergleich dazu die Unter-30-Jährigen: Bei ihnen greifen nur 15 Prozent zu speziellen Fußpflegepräparaten. Gar nur fünf Prozent besuchen regelmäßig einen Fußpfleger. Im Alter ergreift man folglich nicht nur häufiger Fußpflegemaßnahmen. Auch gewinnt die professionelle Fußpflege gegenüber der selbstständigen Pflege an Bedeutung.

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Quellen:

* Statista 2016: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/153748/umfrage/allgemeine-zufriedenheit-mit-dem-eigenen-leben/
* GfK eBUS Online-Befragung (CAWI – Computer Assisted Web Interviewing) – repräsentativ für die deutsche Online-Bevölkerung
Die GEHWOL Fußpflegetrends

Geschlecht, AlterN =Männlich522Weiblich47918-19 Jahre*3320-29 Jahre19230-39 Jahre18440-49 Jahre23950-59 Jahre18360 Jahre und älter169Gesamt1001* Sehr schmale Basis
(ineligible for sig testing)
Halten regelmäßige Fußpflege für12345TOP-2-BOX
[1+2]LOW-2-BOX
[4+5]
Männlich17,5 %
36,1 %
27,0 %
16,9 %
2,5 %53,6 %19,4 %Weiblich31,6 %39,0 %21,6 %6,2 %1,7 %70,6 %7,8 %18-19 Jahre*8,6 %20,0 %40,1 %25,3 %6,1 %28,6 %31,4 %20-29 Jahre18,7 %36,6 %29,4 %13,6 %1,8 %55,2 %15,4 %30-39 Jahre18,1 %40,4 %23,5 %14,6 %3,4 %58,5 %18,0 %40-49 Jahre22,1 %40,4 %22,2 %13,0 %2,3 %62,5 %15,3 %50-59 Jahre28,2 %31,3 %30,6 %8,4 %1,5 %59,5 %9,9 %60 Jahre und älter39,0 %41,3 %13,2 %6,0 %0,5 %80,3 %6,5 %1 = Sehr wichtig
2 = Wichtig
3 = Weder wichtig noch nicht wichtig
4 = Weniger wichtig
5 = Überhaupt nicht wichtig
Ges.TOP-2-BOX
[1+2]LOW-2-BOX
[4+5]Schöne und gepflegte Füße sind
mir wichtig, denn ich lege Wert auf
mein Äußeres
40,2 %55,9 %9,1 %Ich möchte gesunde Füße haben,
auch im Alter
71,5 %79,5 %55,1 %Ich glaube, dass es auch für eine
Beziehung vorteilhaft ist, wenn der
Partner gepflegte Füße hat
39,1 %43,7 %35,1 %Ich bin mit dem Zustand meiner
Füße zufrieden
38,5 %32,1 %53,8 %Ich finde meine Füße nicht
besonders vorzeigbar
17,1 %17,8 %15,7 %Ich pflege meine Füße mit
speziellen Fußpflegepräparaten
22,9 %31,5 %3,2 %Ich gehe regelmäßig zur
Fußpflege
11,4 %17,5 %0,9 %Ich gehe zwar zur Fußpflege, aber
eher sporadisch oder wenn ich ein
konkretes Fußproblem habe
10,5 %12,5 %4,0 %Ich war noch nie bei der
Fußpflege
46,4 %39,5 %57,0 %
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Die Eduard Gerlach GmbH ist mit ihren beiden Marken GEHWOL und GERLACH TECHNIK einer der beliebtesten Komplettanbieter für Fußpflege-Präparate und -Technik. Das Vollsortiment umfasst Präparate mit unterschiedlichen Darreichnungsformen, Galeniken und Wirkstoffformulierungen sowie für unterschiedliche Hauttypen und Hautprobleme. Die Präparate sind ausschließlich in Apotheken, Fußpflegepraxen und Kosmetikinstituten erhältlich.

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1A Relations mit neuem Magazin für Kundenmanagement

Ebersbach an der Fils, 14. März 2016. „RELATION SHIP“ – unter diesem Titel hat die 1A Relations GmbH jetzt die erste offizielle Ausgabe ihres neuen Magazins für strategisches Kundenmanagement veröffentlicht. Es widmet sich dem Aufbau und der Pflege von lang anhaltenden Beziehungen – ob zu Fans, Kunden oder Interessenten und soll vier Mal im Jahr erscheinen.

„Im Magazin kommen erfahrene Experten und spannende Persönlichkeiten zu Wort, mit dem Ziel, Lust auf den Dialog zu fördern“, erklärt Georg Blum, Geschäftsführer der 1A Relations GmbH. Strategisches Kundenmanagement steht immer im Vordergrund. Die Autoren skizzieren Notwendigkeiten an operativen Beispielen und pragmatischen Tipps.

Der Name „RELATION SHIP“ ist Programm: In der aktuellen Ausgabe nimmt das Magazin die Leser mit zu einer spannenden Reise ins Silicon Valley. Martin Nitsche, Co-Präsident des Deutschen Dialogmarketing Verbandes (DDV), beschreibt seine Eindrücke von der USA-Dialog-Tour. Im Fokus-Thema erfahren die Leser anhand von zehn Beispielen, was sie von ihrer CRM-/ Kampagnenmanagement-Software erwarten sollten. Brandheiß ist das Thema der EU-Datenschutzverordnung, welches auf alle Unternehmen zukommt. Im „Kompass Kundenwert“ wird ein Beispiel skizziert, wie man sich von unrentablen Kunden verabschieden kann. Last but not least „serviert“ Georg Blum allen interessierten CEOs im Rahmen eines Captain“s Dinners sechs wichtige Thesen für das Customer Relationship Management.

Was das nächste „RELATION SHIP“ an Bord hat, wird bereits umrissen. Das Heft beinhaltet den Schwerpunkt „Adress- und Datenqualität im digitalen Zeitalter“. Die Leser erfahren, wie man eine Customer Journey dokumentiert und optimiert sowie strategische Kennzahlen definiert. Außerdem ist ein Rückblick auf Highlights der CeBIT 2016 geplant.

„RELATION SHIP“ wird in Form einer Print-Ausgabe auf Messen wie der CeBIT in Hannover und anderen richtungsweisenden Veranstaltungen verteilt. Außerdem ist das Magazin als ePaper im Internet unter www.RELATIONSHIP-magazin.de abrufbar bzw. steht als PDF-Download aus dem E-Paper zur Verfügung.

Über die 1A Relations GmbH:

Die 1A Relations GmbH ist Experte für die signifikante Erhöhung von Kundenwerten bzw. gesteigerte Effektivität in Marketing- & Vertriebsprozessen. Mit ihrer Erfahrung aus rund 350 Projekten für mehr als 80 Kunden identifizieren die Berater verborgene, lukrative Kunden- & Zielgruppen-Potenziale und entwickeln gemeinsam mit ihren Kunden Maßnahmen, um diese zu heben. Weitere Informationen: www.1a-relations.com.

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cobra CRM live: Roadshows deutschlandweit im April

Mehr Power für Vertrieb, Marketing und Service

cobra CRM live: Roadshows deutschlandweit im April

Fit für’s Kundenmanagement: cobra demonstriert bundesweit in Roadshows leistungsstarke Lösungen. (Bildquelle: cobra GmbH)

Konstanz, 10. März 2016 – Der Konstanzer CRM-Spezialist cobra GmbH lädt zwischen dem 19. und 28. April zu kostenlosen Informationsveranstaltungen in ganz Deutschland ein. Dabei machen die IT-Spezialisten in deutschen Städten wie u.a. Berlin, Hamburg und Düsseldorf Halt und geben Interessenten und Bestandskunden direkt vor Ort einen Überblick über die leistungsstarken Lösungen für das Kundenbeziehungsmanagement.

In diesem Jahr liegt dabei der Fokus auf der Steigerung der Datenqualität. Unternehmen, egal welcher Branche oder Größe, erfahren, wie ein professionelles Kundenmanagement, basierend auf einer fehlerfreien und aktuellen Datenbank, mit den CRM-Lösungen von cobra für noch effektiveres Arbeiten in Marketing, Vertrieb und Service sorgen kann.
Bereits am Vormittag nimmt sich das Team Zeit für Kunden, die cobra schon in ihrem Arbeitsalltag einsetzen. Hier erfahren die Teilnehmer, wie sie mit Bordmitteln von cobra ganz einfach die Qualität ihrer Adressdaten und Kundeninformationen verbessern können. Außerdem gibt es einen Ausblick auf die Neuerungen von cobra Version 2016. Daneben werden weitere Möglichkeiten aufgezeigt, beispielsweise der Einsatz von mobilem CRM, die das Arbeiten mit der CRM-Software für das ganze Unternehmen gezielt vereinfachen können.
Interessenten haben im weiteren Verlauf des Tages die Möglichkeit, in kleinen Gruppen bei einer Live-Präsentation vorgeführt zu bekommen, wie mit passender Kundenmanagement-Software von cobra eine effizientere Vertriebssteuerung, die Optimierung von Unternehmensprozessen oder eine individuellere Kundenbetreuung im eigenen Unternehmen realisierbar sind.
Die Veranstaltungen für Kunden finden jeweils von 9:30 bis 11:00 Uhr statt, für Interessenten von 13:30 bis 15.30 Uhr. Im Rahmen der Veranstaltung sind auch verschiedene Whitepaper, z.B. zum Thema Datenqualität oder Leadmanagement erhältlich. Auf alle Teilnehmer wartet eine kleine Aufmerksamkeit.

Termine und Orte:

19.04. Berlin, H10 Kudamm
20.04. Hamburg, Quality Hotel Ambassador
21.04 Düsseldorf, Dorint Kongresshotel
26.04. München, Hilton Munich Park
27.04. Stuttgart, Liederhalle
28.04. Frankfurt, mainhaus Stadthotel

Anmeldung unter: http://www.cobra.de/aktuelles/messen-events.html

Über cobra
Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit 30 Jahren erfolgreich innovative CRM-Lösungen „Made in Germany“. Ob in Vertrieb, Marketing, Service oder Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement. Umfangreiche Analysefunktionen zeigen Potenziale auf und bilden die Grundlage für strategische Entscheidungen sowie optimierte Geschäftsprozesse. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Die mobilen Zugriffsmöglichkeiten sind im Rahmen der cobra Aktualitätsgarantie bereits inklusive. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität.
Mit rund 280 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Creditreform oder Ergo direkt.

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„cobra Mobile CRM Web Edition“: Perfekte Lösung für unterwegs

Mit der „cobra Mobile CRM Web Edition“präsentiert cobra eine weitere mobile Variante seiner bewährten CRM-Lösung insbesondere für das Homeoffice und externe Standorte.

"cobra Mobile CRM Web Edition": Perfekte Lösung für unterwegs

Perfekte Lösung für Homeoffice und unterwegs: cobra Mobile CRM Web Edition. (Bildquelle: cobra GmbH)

Konstanz, 22. Oktober 2015 – Der CRM-Pionier cobra aus Konstanz bietet für das Homeoffice mit der “ cobra Mobile CRM Web Edition “ ein Tool, das die Arbeit mit cobra über das Internet bzw. Intranet ermöglicht. Es erlaubt die Pflege von Adress- und Kontaktdaten, die Koordination von Terminen und eine zielgruppengenaue Recherche für unterschiedlichste Aktion. Für CRM-Kunden mit aktuellem Aktualitätsgarantie-Vertrag ist „cobra Mobile CRM Web Edition“ bereits inklusive.

Mit der „cobra Mobile CRM Web Edition“ können Nutzer direkt auf die firmeninterne cobra-Datenbank zugreifen, ohne zusätzliche Installation, einfach über den Webbrowser. Über das cobra-Rechtesystem lässt sich festlegen, welche Informationen dem Anwender zur Verfügung stehen – was benötigt er für seine tägliche Arbeit? Dank Responsive Design passt sich die Ansicht automatisch an die Bildschirmgröße an, so dass lästiges Scrollen wegfällt.

Die umfassende Arbeit mit Adressdatensätzen ermöglicht neben dem Anlegen, Bearbeiten und Löschen auch die Anzeige auf einer Landkarte. So kann der Außendienst schnell sehen, wo sich der Kunde befindet und die optimale Besuchsroute im Vorfeld planen. Über Zusatz- und freie Tabellen können alle nötigen Informationen über z.B. Servicetickets eingesehen werden. Durch die Möglichkeit der Telefonie über eine TAPI-Integration oder Skype können sämtliche Telefonate im Homeoffice erledigt werden – anschließend kann über die „cobra Mobile CRM Web Edition“ ein Kontakt beim entsprechenden Datensatz angelegt werden. So ist auch der Innendienst sofort informiert, welche Kunden bereits angerufen wurden und kann ggf. entsprechende Unterlagen zusenden. „Mit der „cobra Mobile CRM Web Edition“ bauen wir unser mobiles Angebot weiter aus, so können cobra-Anwender noch bequemer von unterwegs arbeiten, denn je nach Device steht die entsprechende „cobra Mobile CRM“-Lösung zur Verfügung“, weiß Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra GmbH.
Im Rahmen des Mobilitätsversprechens ist auch die „cobra Mobile CRM Web Edition“ für alle CRM-Kunden mit neuem Aktualitätsgarantie-Vertrag bereits inklusive. Weitere Informationen unter www.cobra.de/web-edition oder vertrieb@cobra.de.

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Mit rund 280 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Creditreform oder Ergo direkt.

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Lisa Haßler
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