Tag Archives: Kunst

Pressemitteilungen

Luftreinigung schützt Kulturgüter und Mitarbeiter

txn. Weißliche, graue oder grüne Flecken und Verfärbungen, ein pelziger Belag bis hin zum massiven Abbau von Papierdokumenten, historischer Kleidung oder Teppichen – die Anzeichen eines Schimmelbefalls zählen überall dort zu den schlimmsten Albträumen, wo Kunst- und Kulturgüter gesammelt, gelagert, ausgestellt und restauriert werden. Dabei stellen die Pilze, die auf feuchten oder faulenden Stoffen entstehen, nicht nur Risiken für das kulturelle Erbe dar. Auch für die zigtausend Beschäftigten der bundesweit 6.710 Museen, 9.117 öffentlichen Bibliotheken, 83 staatlichen Archive und zahlreichen Galerien oder Restaurationsbe-triebe liegt durch Schimmelsporen Gefahr in der Luft. Letzteres ist durchaus wörtlich zu verstehen.

So leiden Archivmitarbeitende überdurchschnittlich häufig unter einer Schimmelpilz-Allergie*, die sich durch Schnupfen, Jucken oder allergisches Asthma bemerkbar macht. Verschmutztes oder sichtbar wassergeschädigtes historisches Gut kann außerdem Infektionskrankheiten (Mykosen) wie Lungen-Aspergillose auslösen. Auch die toxische Wirkung der Schimmelpilze ist nicht zu unterschätzen. Haut- und Halsentzündungen, Asthma oder Grippesymptome sind die Folge. Nicht umsonst gilt deshalb der Umgang mit Schimmel zu den kritischen Fragen von Kunst- und Kulturinstitutionen. Sich diese allerdings erst bei einem Befall zu stellen, wäre zu spät. Vielmehr gelten umsichtige Prävention und Sauberkeit als bester Schutz für Kulturgut und Mensch. Beides macht sich auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten bezahlt, ist es doch kostengünstiger, die Ursachen für Schimmelbefall im Vorfeld zu eliminieren, als hinterher zu versuchen, die betroffenen Objekte aufwändig zu restaurieren.

Prophylaxe statt Therapie

Die gute Nachricht lautet: Schimmelbefall ist kein unberechenbares Naturereignis, sondern ein vorhersehbares – und damit verhinderbares – Übel. Bundesweite Verordnungen und technische Regeln liefern bereits entsprechende Vorgaben für die bauliche Gestaltung von Magazin-räumen, aber auch organisatorische Maßnahmen der Prävention und die Beschaffung von Schutzausrüstungen für Mitarbeitende helfen weiter. Die wichtigsten Anforderungen betreffen neben der Einhaltung der Hygienevorschriften durch regelmäßige Reinigung von Böden, Wänden sowie technischen Anlagen vor allem das Klima in Ausstellungs- und Lagerräumen: Denn hohe Luftfeuchtigkeit, schlechter Luftaustausch und ein unbeständiges Klima etwa durch starke Sonneneinstrahlung oder Temperaturdifferenzen zwischen Raum- und Wandtemperatur liefern ideale Nährböden für Schimmelsporen. So führt eine dauerhafte Luftfeuchte über 65 Prozent bei einer Raumtemperatur über 22 °C fast zwangsläufig zum Wachstum von Schimmel. Bei einer relativen Feuchte von 90 Prozent ist dies schon nach drei Tagen der Fall. Bedingungen wie diese sind aber nicht nur für Schimmelpilze ein gefundenes Fressen; auch Bakterien und Viren sowie die Feinstaubbelastung für Mitarbeitende und Besucher nehmen zu. Zusätzlich kann der Schadstoff Formaldehyd, der heute noch aus älteren Möbeln, Teppichen und Dämmstoffen ausdünstet, wortwörtlich die Luft zum Atmen nehmen und toxische Reaktionen wie Asthma auslösen.

Spezielle Luftreiniger beugen vor

Angesichts der möglichen Risiken wird deutlich, wie wichtig saubere, schadstofffreie Luft zum Schutz der Mitarbeitenden und der kostbaren Exponate ist. Hier bietet der Luftreiniger von Dinnovative eine wirkungsvolle Unterstützung zu vorhandenen Klimageräten: Während sich herkömmliche HEPA-Filter auf die Bekämpfung von Feinstaub konzentrieren, macht das hoch effiziente Gerät auch Schimmelsporen, Bakterien, Viren und sogar multiresistenten Keimen den Garaus. 99,98 Prozent aller Schadstoffe und Allergene werden so aus der Atemluft entfernt – und das dauerhaft. Dafür sorgt der eigens entwickelte, patentierte biologische Ding-Filter aus natürlichem Schafwoll-Extrakt, das mit Aktivkohle, Kupfer und Silber mehrschichtig kombiniert wird. „Schlechte Filter in Luftreinigern sind ein großes Problem“, erklärt Dr. Ding, Geschäftsführerin des mit dem Industriepreis + Innovationspreis ausgezeichneten Unternehmens, den Unterschied, „denn sie machen die Geräte zur Brutstätte für Pilze und Bakterien. Bereits nach 14 Tagen ist die Rückseite vieler Hepa-Filter mit Schimmelsporen kontaminiert – ein Problem, das bei unseren patentierten Ding-Filtern nicht auftritt.“ Genauso wenig wie ein weiterer Kritikpunkt an herkömmlichen Luftreinigern: Durch Abbauprodukte im Filterprozess können gesundheitliche Risiken entstehen, warnen die „Deutsche Lungenstiftung“ und das „Institut für Arbeitsschutz“. Der Luftreiniger von Dinnovative hingegen setzt weder schädliches Ozon noch Elektrosmog ab und kommt ohne Chemikalien aus. Das macht die Innovation „Made in Germany“ auch für den Einsatz in unmittelbarer Nähe von Personen geeignet – und das sogar auf engstem Raum. Der Luftreiniger ist nämlich überraschend klein und aufgrund seines modernen Digitalmotors besonders leise sowie effizient im Betrieb. So kann er selbst im kleinsten Archiv die Luft von Schadstoffen befreien. Zum Schutz von Kulturgütern und Menschen.

[Bildunterschrift]
Giftstoffe in alten Farben, Schimmelsporen, Feinstaub – bei der Restaurierung von Kunst- und Kulturobjekten spielt die Qualität der Atemluft eine wichtige Rolle. Empfohlen wird, am Arbeitsplatz spezielle Luftreiniger einzusetzen (z.B. Dinnovative), die ohne Eigenemission die Schadstoffe aus der Luft nehmen.

* laut „Bestandserhaltungsausschuss der ARK, Empfehlungen Schimmelvorsorge“ (2007)

Wir bauen zusammen mit der Firma Distelkamp-Electronic Luftreiniger für die Nutzung im privaten Umfeld, am Arbeitsplatz und in Gemeinschaftseinrichtungen. Luftreiniger von Dinnovative mit modernster Technik sind die optimale Lösung, natürlich ozonfrei, ohne Glasfasern und ohne zusätzliche Belastung durch nicht gesicherte Verfahren. Nur natürliche Wirkstoffe. Auch gegen Formaldehyd.
-Made in Germany-
Wirkung bestätigt vom Institut Hohenstein und von der Hochschule Niederrhein.

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Algen statt Plastik: Kunstausstellung macht neueste Forschung erlebbar

Gewinner des New Material Awards produzieren archäologische Funde aus Biopolymer

Auf der Suche nach einer Lösung für das weltweite Plastikmüll-Problem ist Eric Klarenbeek und Maartje Dros eine spektakuläre Entwicklung gelungen. Sie nutzen lokal angebaute Algen und Tang aus der Nordsee für die Produktion eines Biopolymers, das sich als Alternative zu Plastik verwenden lässt. Der Werkstoff ist kompostierbar, recyclingfähig und kreislauftauglich. Für das Ergebnis ihrer fünfjährigen Studie wurden sie 2018 mit dem New Material Award ausgezeichnet.

Wissenschaft trifft Kunst
Das Ergebnis ihrer Forschung präsentieren die beiden nun im Rahmen einer spannenden Kunstaus-stellung auf der niederländischen Insel Texel. Als Teil der SEA Arttour ist diese unter dem Titel „Van wier tot waar“ (dt. „Von der Alge zur Ware“) noch bis Ende August im Museum Kaap Skil zu sehen. Um das Biopolymer für Besucher erlebbar zu machen, stellten Klarenbeek und Dros daraus archäologische Unterwasserfunde nach, deren Originale zur Ausstellung des Museums gehören.

Historie in modernem Gewand
Für die Produktion der Gegenstände nutzte das Duo einen 3D-Drucker, der auch Teil der Ausstellung ist. Mit seiner Hilfe fertigten sie unter anderem die Nachbildung eines Prunkbechers an. Das Schiff, von dem er stammt, ist im 17. Jahrhundert auf der Reede von Texel gesunken. Nach rund 400 Jahren auf dem Meeresboden fanden Taucher ihn dort in herausragendem Erhaltungszustand vor. Neben dem Prunkbecher sind auch andere Gebrauchsgegenstände in der Ausstellung zu sehen.

Anbau im Meer
Für die Ausstellung erhielten die beiden Forscher die ersten gezüchteten Algen aus der Nordsee. Sie stammen vom Königlich Niederländischen Meeresforschungsinstitut NIOZ, das ebenso wie Maartje Dros seine Heimat auf Texel hat. Das Anbauen von Grundstoffen im Meer wird in den Niederlanden als „neue Landwirtschaft“ oder auch „Meeresanbau“ bezeichnet. Da die landwirtschaftlichen Flächen begrenzt sind, ergründeten Klarenbeek und Dros die Einsatzmöglichkeiten von gezüchteten Algen.

Weniger Müll – weniger CO2
Das Duo konzentrierte sich vor allem auf die Produktion von Gebrauchsgegenständen aus dem neuen Werkstoff. Denn Algen binden während ihres Wachstums sehr viel CO2. In Form von Produkten, die lange benutzt werden, kann das Biopolymer so möglichst lange als CO2-Speicher dienen. Das Material stellt dadurch eine umweltbewusste und zukunftsweisende Alternative zu nicht abbaubarem Plastik aus fossilen Grundstoffen dar.

Über Texel:
Die westfriesische Nordseeinsel Texel gehört zu den beliebtesten Tourismuszielen der nördlichen Niederlande. Rund 4 km vor der Küste der Provinz Nordholland gelegen, ist die Insel über den Hafen Den Helder in nur 20 Minuten per Fähre ( www.teso.nl) erreichbar. Unter dem Motto „ganz Holland auf einer Insel“ wartet Texel mit einem überraschend vielfältigen Landschaftsbild auf: lange Sandstrände, Dünen, Heide- und Waldlandschaften, weiträumige Poldergebiete, Deiche sowie das Eiszeitrelikt „Hoge Berg“. Neben ihrer reichhaltigen Natur bietet die Insel auch in punkto Sport und Kultur ein abwechslungsreiches Angebot wie z.B. 140 km Rad- und 225 km Wanderwege, einen Flugplatz mit Fallschirmsprungschule, ein Walfängerhaus und ein Strandräubermuseum sowie das Zentrum für Watt und Nordsee „Ecomare“. Des Weiteren ist Texel Austragungsort zahlreicher Events wie das Katamaranrennen „Runde um Texel“ oder das Schlemmerfestival „Texel Culinair“, welches einen interessanten Streifzug durch die rund 150 Restaurants umfassende Gastronomieszene bietet Seit 2009 zählt hierzu u.a. ein Michelin-Sterne-Restaurant. Für Anfragen zu Ferienunterkünften und Informationen zur Insel bietet der VVV Texel in Den Burg eine zentrale Anlaufstation ( www.texel.net).

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Kunst/Kultur

Der verzauberte Felsen am Lago Maggiore

Die Burg Rocca di Angera bringt mit seiner Ausstellung „Quaestio de aqua et terra (Another) Question of the Water and of the Land“ noch bis zum 30. September wegweisende moderne Kunst an den Lago Maggiore.

Blick von Rocca di Angera auf den Lago Maggiore © Roberto Maggioni

Malerische Orte gibt es viele am Lago Maggiore in Norditalien, wo die Alpen auf den Süden treffen, und einer davon ist sicherlich die Burg Rocca di Angera. Vor der majestätischen Kulisse der Berge thront sie auf einem Felsen über dem Westufer und beherrscht seit alters her die südliche Hälfte des Sees. Die imposante Festungsanlage aus dem frühen Mittelalter ist schon von weitem ein echter Hingucker. Und es lohnt sich unbedingt, genauer hinzusehen und der romantischen Burg einen Besuch abzustatten. Seit 1449 durchgängig im Besitz der eng mit den Geschicken dieser Region verbundenen Familie Borromeo, reiht sie sich ein in die vielen faszinierenden Kleinode am Lago Maggiore.

Seit jeher bekannt für ihre kunstvollen Fresken aus dem 13. Jh., die den historischen Gerichtssaal der Burg zieren, hat die Burg mit der Umgestaltung des Wappensaals, der Ala Scaligera, eine faszinierende Sehenswürdigkeit hinzubekommen. Dieser repräsentative Teil des alten Gebäudes wurde zwischen 2015 und 2017 so restauriert und umgestaltet, dass er seine würdevolle Vergangenheit zeigt und zugleich Raum schafft, um modernen Künstlern und ihren Werken einen Rahmen zu geben.

Burg Rocca di Angera © Roberto Maggioni

Zum zweiten Mal in Folge präsentiert die Familie Borromeo mit einer Sonderausstellung, „Quaestio de aqua et terra (Another) Question of the Water an d of the Land“, vom 8. April bis zum 30. September auch in diesem Jahr Meisterwerke der modernen Kunst und setzt sie in einen Dialog mit der Vergangenheit. Der Titel nimmt Bezug auf einen Disput, lateinisch quaestio, den Dante Alighieri 1320 im nahen Verona über das Verhältnis von Wasser und Land hielt. Zwölf zeitgenössische Meister setzen diese Frage nun hoch über dem See ins Verhältnis zur Aktualität. Marina Abramovic, Gino de Dominicis, William Kentridge, Anselm Kiefer, Joseph, Kosuth, Hendrik Krawen, Domenico Antonio Mancini, Marzia Migliora, Wael Shawky, Haim Steinbach, Gian Maria Tosatti, Gilberto Zorio – 12 große Namen von Künstlern, die mit ihren Bildern, Skulpturen und Installationen herausfordern, die Widersprüche und das Potenzial zu betrachten, welches im Zusammenspiel von Wasser und Land steckt. Auch Herausforderungen von Migration und Ressourcenknappheit spart diese quaestio nicht aus.

Doch der Rocca di Angera wohnt noch mehr Zauber inne. So beherbergen ihre Säle ein Puppen- und Spielzeugmuseum, das die Besucher in Staunen versetzt, und zwar kleine wie große. Die liebevoll zusammengestellte Sammlung von über 1000 seltenster Puppen aus der Zeit seit dem 18. Jh. haucht den filigranen Geschöpfen in den prunkvollen Räumen Leben ein. Darunter sind auch asiatische Puppen, und sogar eine exquisite Sammlung historischer Roboter-Figuren zieht den Betrachter in ihren Bann.

Ausstelllung Ala Scaligera © Andrea Rossetti

Und auch der mittelalterliche Garten der Burg von Angera ist einen Besuch wert. Unter den vielen üppigen Parks, für die der Lago Maggiore so beliebt ist, ragt er heraus, weil er eindrucksvoll auf über 2000 qm den Gartenbau einer längst vergangenen Epoche darstellt. Ein Wäldchen, ein Kräuter-, ein Fürsten- und ein Gemüsegarten, über kleine Pfade miteinander verbunden, sind eine wahre Freude für das Auge und für den Geruchssinn. Dabei achtet man hier darauf, die alten Sorten der Pflanzen anzubauen und zum Erblühen zu bringen. Und das mit vollem Erfolg: von der Apfel- und Mandelblüte im April über die zartblaue Wegwarte im August bis hin zu den tieforangen Kürbissen im September kann der Besucher hier die gesamte Saison über lustwandeln und sich von der Gartenbaukunst alter Zeiten begeistern lassen. Und das mit einem unvergleichlichen Blick über den traumhaften Lago Maggiore.

Weitere Informationen sind zu finden unter www.isoleborromee.it

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„Kunstmahlanders“: Konzert, Kunst und Kulinarik

100 Jahre Darmstädter Sezession – Kunstfestival „Den Bogen spannen“

Kunst schmecken, sehen und hören – wie das geht, ist am 14. Juni 2019 in der Centralstation in Darmstadt zu erleben. „Kunstmahlanders“ spricht alle Sinne an: mit köstlichen Speisen von Künstlerhand kreiert, Livemusik und Kunst-Performances.

Viel Energie für den Hörsinn entfesseln Paul Hübner (Trompete), Annegret Mayer-Lindenberg (Viola) und Yuka Ohta (Schlagzeug) mit Stücken des Frankfurter Komponisten Michael Sell. Eine literarisch-musikalische Darbietung von Hanne F. Juritz und Nikolaus Heyduck huldigt der Sprache mit Stimme und Elektronik. Die vielköpfige Performance von Mila Hundertmark hält für Gäste die eine oder andere Überraschung parat. Mit einer publikumsnahen Performance blickt Sneana Golubović auf Zeit und Wandel.

Kulinarische Kreationen des Gastro-Artisten-Paares Julia Müller und Frank Schylla bieten etwas für jeden Geschmack: Sie formen auf Platten ornamentale Gemälde aus veganen und vegetarischen Lebensmitteln, Antipasti und auch kleine Gerichte mit Fisch und Fleisch. Beim Verzehr verschwindet Stück für Stück. Die Künstler der Darmstädter Sezession laden ihre Gäste ein, auf vielfältige Weise ihre Wahrnehmung anregen zu lassen. Das Event ist Teil der Veranstaltungsreihe „Den Bogen spannen“, mit der die Künstlervereinigung in diesem Sommer ihren 100. Geburtstag feiert.

Freitag, 14. Juni 2019, 21 Uhr
Centralstation, Im Carree, 64283 Darmstadt
Tickets ab 17,90 Euro

Über das Festival „Den Bogen spannen“
100 Tage Ausstellungen und Austausch, Veranstaltungen und Führungen, Lesungen und Konzerte – das Jubiläumsfestival der Darmstädter Sezession ist eine Feier der Künste. Viele der 23 Ausstellungen sind von den Kunstschaffenden selbst kuratiert. Geschäfte in der Darmstädter Innenstadt stellen ihre Schaufenster für Kunstpräsentationen zur Verfügung. Kunstrouten führen zu Skulpturen und Plastiken im öffentlichen Raum, sind Ausgangspunkte für Spaziergänge und Ausflüge. Die virtuelle Karte auf der Webseite liefert an jeder Station Informationen zu Werk und Ort. Die Darmstädter Sezession spannt den Bogen über 100 Jahre an 100 Tagen mit 100 Programmpunkten und Exponaten von mehr als 150 Künstlern. Das vielseitige, umfangreiche und neuartige Festivalkonzept zeigt geballt die Schaffenskraft der eigenständigen Künstlervereinigung. www.denbogenspannen.de

Über die Darmstädter Sezession
Die Darmstädter Sezession e.V. nimmt seit 1919 die künstlerischen Interessen ihrer Mitglieder wahr und gibt der Öffentlichkeit mit Jahresausstellungen Einblicke in ihre Arbeit. Prominente Sezessionisten der ersten Stunde sind etwa die Maler Max Beckmann und Ludwig Meidner sowie die Schriftsteller Kasimir Edschmid und Carlo Mierendorff. Kunsthistorische Bedeutung bekommt die überregional ausgerichtete Künstlervereinigung durch ihren steten und oft streitbaren Einsatz für die Kunst der Moderne seit dem Spätexpressionismus. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Vereinigung als Neue Sezession Darmstadt wiedergegründet. 1988 kehrte sie zu ihrem Ursprungsnamen zurück. In der 100-jährigen Geschichte gehörten der Sezession mehr als 300 Künstler an. Heute aktiv sind rund 120 Kunstschaffende verschiedenster Disziplinen und Positionen.

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Junge Teilnehmer des Programms „Fußball für Freundschaft“ lernen einander im internationalen Lager für Freundschaft in Madrid kennen

Junge Teilnehmer der Finalveranstaltungen der siebten Saison des internationalen Kindersozialprogramms der öffentlichen Aktiengesellschaft „Gazprom“ „Fußball für Freundschaft“ lernen einander im Fußball-Camp in Madrid kennen

(Moskau/Berlin, 29. Mai 2019)
Die jungen Teilnehmer besuchen sie auch an verschiedene Workshops zum Thema Sport und „soziales Miteinander“ teil. Während des Unterrichts in der Schule der „Neun Werte“ werden die jungen Teilnehmer gemeinsame Projekte schaffen, die den Werten des Programms „Fußball für Freundschaft“ gewidmet sind. Des Weiteren besuchen sie Vorlesungen und Kurse bekannter Sportler, Journalisten und Profis in anderen Fachbereichen. Unter anderem teilt der britische Künstler Bill Asprey seine Fähigkeiten mit den Kindern. Asprey ist der Autor der Comics-Serie „Love is…“ und Schöpfer der Maskottchen des Programms „Fußball für Freundschaft“: Hund Freddy und Katze Freida. Er hilft den jungen Teilnehmern, Grundlagen der Zeichentechnik zu meistern.

„Ich nehme an den Veranstaltungen des Programms schon seit einigen Jahren teil und ich bewundere jedes Mal die großartige Atmosphäre, die im internationalen Lager für Freundschaft vorherrscht. Hier sehe ich immer Gesichter begeisterter Kinder, die einander ihre Herzen mit Freude öffnen. Wenn ich sehe, wie sie zusammen lernen und trainieren, blicke ich zuversichtlich auf eine glückliche und friedliche Zukunft, die den Kindern bevorsteht“, sagte Bill Asprey.

Junge Fußballspieler werden sich im Lager auf die Weltmeisterschaft „Fußball für Freundschaft“ 2019 vorbereiten. Nach den Ergebnissen der öffentlichen Auslosung vereinigen sich 12-jährige Jungen und Mädchen zu internationalen Auswahlmannschaften der Freundschaft.

Auf die Kinder warten Trainings, die von anerkannten Profis der Fußballwelt sowie von Teilnehmern bisheriger Saisons des Programms durchgeführt werden. Erfolgreiche Sportler teilen ihre Erfahrungen. Dazu gehören Spieler der Akademie des Fußballklubs „Juventus“, Luka Markovic, Teilnehmer der zweiten Saison des Programms „Fußball für Freundschaft“ und Gotscha Gogritschiani, Spieler der Jugendmannschaft „Rostow“, der an der ersten Saison des Programms teilgenommen hat.

„Als ich davon erfuhr, dass ich in der Weltmeisterschaft „Fußball für Freundschaft“ spielen werde, konnte ich das erste Zusammentreffen mit den Mannschaftskameraden kaum erwarten. Ich finde es sehr interessant, Kinder aus anderen Ländern kennenzulernen, die Fußball genauso innig lieben wie ich. Wir werden nur zwei Tage haben, um uns kennenzulernen, uns dem Stil der anderen anzupassen und zu einer guten Mannschaft zu werden. Ich bin sicher, dass das Training im internationalen Lager der Freundschaft sehr intensiv wird und mir dabei hilft, sowohl Spieltechnik als auch Fertigkeiten der Teamarbeit auszufeilen“, erzählte der 12-jährige Fußballspieler aus Italien, Francesco Caprio.

Sportjournalisten der führenden Massenmedien der Welt führen Workshops für junge Journalisten durch, die im internationalen Kinderpressezentrum des Programms „Fußball für Freundschaft“ tätig sind. In dieser Saison werden die Kinder zu Partnern der erfahrenen Journalisten und veröffentlichen ihre ersten Materialien über die Veranstaltungen des Programms unter der Leitung der älteren Kollegen. Die Arbeit wird im internationalen Kinderpressezentrum in vier Bereiche aufgeteilt: Nachrichten, Foto- und Videocontent sowie Einträge für Blogs und soziale Netzwerke.

Die Finalveranstaltungen der siebten Saison des internationalen Kindersozialprogramms „Fußball für Freundschaft“ finden in Madrid vom 28. Mai bis zum 2. Juni statt, darunter auch das internationale Forum und die Weltmeisterschaft von „Fußball für Freundschaft“. Das Finalspiel erfolgt auf dem berühmten Fußballfeld UEFA Champions Pitch ganz im Herzen Madrids, auf dem Platz „Plaza Mayor“. Am 1. Juni besuchen die Teilnehmer des Programms das Finalspiel der UEFA Champions League 2019, das im Stadion „Metropolitano“ ausgetragen wird.

Information:
Das internationale soziale Programm für Kinder „Fußball für Freundschaft“ wird seit 2013 von der PAO „Gazprom“ realisiert. Schlüsselwerte, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Programms vertreten werden, sind Freundschaft, Gleichheit, Fairness, Gesundheit, Frieden, Hingabe, Siegeswillen, Bewahrung von Traditionen und Ehre. Das Programm „Fußball für Freundschaft“ wird von UEFA und FIFA, vom Internationalen Olympischen Komitee, von Fußballföderationen verschiedener Länder, von internationalen Wohlfahrtsstiftungen für Kinder, von berühmten Sportlern und führenden Fußballklubs weltweit unterstützt. Im Verlauf der vergangenen sechs Saisons hat das Programm mehr als sechstausend Teilnehmer vereinigt und über fünf Millionen Befürworter gewonnen, einschließlich berühmter Sportler, Künstler und Politiker.

Offizielle Internet-Ressourcen des Programms:
Foto- und Videomaterialien für Massenmedien: http://media.footballforfriendship.com
Offizieller Kanal auf Facebook: https://www.facebook.com/FootballForFriendship/
Offizieller Kanal auf Youtube: https://www.youtube.com/user/FOOTBALL4FRIENDSHIP
Offizielle Seite auf Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Football_for_Friendship
Offizielles Konto auf Instagram: https://www.instagram.com/footballforfriendship
Offizieller Kanal auf Twitter: https://twitter.com/football4f
Offizielle Webseite: https://www.gazprom-football.com/en/home.htm

„Fußball für Freundschaft“ ist ein jährlich stattfindendes internationales Sozialprojekt für Kinder, das von dem Unternehmen Gazprom organisiert wird. Ziel des Programms ist es, Kindern und Jugendlichen die grundlegenden Werte zu vermitteln, für die der Fußball steht. Im Rahmen des Programms nehmen Fußballspieler im Alter von 12 Jahren aus verschiedenen Ländern der Welt am jährlichen internationalen Kinderforum sowie am internationalen Straßenfußballturnier und internationalen Tag des Fußballs und der Freundschaft teil. Das Projekt wurde 2016 vom IABC (Internationaler Verband für Geschäftskommunikation) in der Kategorie soziale Unternehmensverantwortung mit dem Gold-Quill-Award gewürdigt. Der globale Betreiber des Programms ist die AGT Communications Group (Russland).

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Bildquelle: . (Foto: Football for Friendship / PAO Gazprom)

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„Liebe ist…“- Comic-Zeichner Bill Asprey entwirft besondere Sticker für das Fußball für Freundschaft Programm

Die verschiedenen Sticker werden ab dem 21. Mai für alle Smartphone-Benutzer aus 186 Ländern der Welt frei erhältlich sein. Um die Sticker zu installieren, braucht es lediglich die offizielle „Fußball für Freundschaft“-App.

(Moskau/Berlin, 21. Mai 2019)
Die in der App verfügbaren 14 Sticker stellen die F4F-Maskottchen Hund Freddy und Katze Freida dar und bei Whatsapp und iMessage verwendet werden. Durch sie werden die Gefühle des Absenders verstärkt zum Ausdruck gebracht und gleichzeitig die Schlüsselwerte des Projekts – Freundschaft, Gleichheit, Fairness, Gesundheit und Siegeswillen – vermittelt.

Die Zeichnungen stammen aus der Hand des britischen Fußballspielers Bill Asprey, dem Illustrator der berühmten Comic-Serie „Liebe ist…“. Asprey entwarf Hund Freddy und Katze Freida, die offiziellen Maskottchen von Gazproms Internationalen Kindersozialprogramm. Die beiden Figuren symbolisieren die maßgebende Idee hinter dem Projekt: Zwei Tiere, so unterschiedlich sie auch sein mögen, leben friedlich miteinander und erinnern die jungen Teilnehmer der ganzen Welt somit an Gleichheit, gegenseitigen Respekt und an die Freude des Zusammenfindens.

„Ich bin stolz darauf, die Werte, die vom Fußball für Freundschaft Programm vertreten werden, durch meine Zeichnungen übertragen zu können. Ich selbst stehe vollkommen hinter ihnen. Die Idee zu Freddy und Freida kam mir, als ich an den Welpen und das Kätzchen meiner Frau gedacht habe. Die Tiere sind gemeinsam aufgewachsen und haben sich sehr lieb gewonnen. Als ich sie miteinander spielen sah, dachte ich, dass es großartig wäre, wenn sich auch Menschen so leicht aufeinander einstellen und ihre Diskrepanzen hinter sich lassen könnten. Das ist exakt, was Fußball für Freundschaft Kindern auf der ganzen Welt näher bringen möchte“, berichtet Bill Asprey.

Bill Asprey wird an den finalen Veranstaltungen der siebten Saison in Madrid, die vom 28. Mai bis 2. Juni stattfinden, gemeinsam mit über 800 jungen Spielern, Trainern und Journalisten aus Europa, Asien, Afrika sowie Nord- und Südamerika teilnehmen. Die Künstler werden in der „Neun-Werte-Schule“ einen Workshop für die Kinder organisieren, bei dem das Gestalten der Teamlogos Schwerpunkt sein wird. Im Rahmen der ökologischen Initiative des Programms sind die Mannschaften nach bedrohten Tierarten benannt.

Das Finale von Fußball für Freundschaft wird zusammen mit dem UEFA Champions League Finale der Mittelpunkt der Veranstaltungen im Herzen von Madrid sein. Am 1. Juni werden die Teilnehmer des Programms das UEFA Champions League Finale im Metropolitano Stadion miterleben.

Links zum Download der offiziellen Fußball für Freundschaft App:

Für iOS: https://itunes.apple.com/ru/app/football-for-friendship/id1375298226?l=en&mt=8

Für Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=ru.f4f.football4friendship&hl=en

Information:
Das internationale soziale Programm für Kinder „Fußball für Freundschaft“ wird seit 2013 von der PAO „Gazprom“ realisiert. Schlüsselwerte, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Programms vertreten werden, sind Freundschaft, Gleichheit, Fairness, Gesundheit, Frieden, Hingabe, Siegeswillen, Bewahrung von Traditionen und Ehre. Das Programm „Fußball für Freundschaft“ wird von UEFA und FIFA, vom Internationalen Olympischen Komitee, von Fußballföderationen verschiedener Länder, von internationalen Wohlfahrtsstiftungen für Kinder, von berühmten Sportlern und führenden Fußballklubs weltweit unterstützt. Im Verlauf der vergangenen sechs Saisons hat das Programm mehr als 5,5 Tausend Teilnehmer vereinigt und mehr als 4,5 Millionen Befürworter gewonnen, einschließlich berühmter Sportler, Künstler und Politiker.

Offizielle Internet-Plattformen des Programms:
Fotos und Videomaterial: http://media.footballforfriendship.com
Offizieller Facebook-Account: https://www.facebook.com/FootballForFriendship/
Offizieller YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/user/FOOTBALL4FRIENDSHIP
Offizielle Wikipedia-Seite: https://en.wikipedia.org/wiki/Football_for_Friendship
Offizieller Twitter-Account: https://twitter.com/football4f
Offizielle Website: https://www.gazprom-football.com/en/home.htm

„Fußball für Freundschaft“ ist ein jährlich stattfindendes internationales Sozialprojekt für Kinder, das von dem Unternehmen Gazprom organisiert wird. Ziel des Programms ist es, Kindern und Jugendlichen die grundlegenden Werte zu vermitteln, für die der Fußball steht. Im Rahmen des Programms nehmen Fußballspieler im Alter von 12 Jahren aus verschiedenen Ländern der Welt am jährlichen internationalen Kinderforum sowie am internationalen Straßenfußballturnier und internationalen Tag des Fußballs und der Freundschaft teil. Das Projekt wurde 2016 vom IABC (Internationaler Verband für Geschäftskommunikation) in der Kategorie soziale Unternehmensverantwortung mit dem Gold-Quill-Award gewürdigt. Der globale Betreiber des Programms ist die AGT Communications Group (Russland).

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Bildquelle: @ Football for Friendship / PAO Gazprom

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Tanzen, singen, konstruieren: Kita-Kinder erleben Kulturwelten

1.500 begeisterte Gäste beim 4. Kinder-Kunst-Tag

Die element-i Bildungsstiftung, die jetzt erneut den jährlichen Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg veranstaltete, freut sich über viel Lob von teilnehmenden Kultureinrichtungen und Kita-Gruppen. Der Tag gewährt ungewöhnliche Einblicke: Vier- bis sechsjährige Kinder lernen Kunst-Institutionen kennen, schauen hinter die Kulissen und können oft direkt mitmachen. In Stuttgart ging es unter anderem ums Ballett, um tierische Konstrukteure und den Chorgesang.

Bei 50 Theatern, Museen, Galerien, Bibliotheken, Musikschulen und Orchestern in zehn baden-württembergischen Städten hieß es gestern: „Türen auf für junge Gäste“. Der Kinder-Kunst-Tag der element-i Bildungsstiftung hatte mit 1.500 Mädchen und Jungen aus insgesamt 100 Kitas so viele Besucherinnen und Besucher, wie noch nie in seiner jetzt vierjährigen Geschichte. In mancher Kita ist der jährliche Kinder-Kunst-Tag bereits fest eingeplant. „Wir profitieren immer wieder von ungewöhnlichen Einblicken und Erfahrungen. Dieses Jahr sind wir mit unseren Großen, die im Herbst in die Schule kommen, hier im Stuttgarter Ballett“, sagt Gerhild Vossler aus dem element-i Kinderhaus Bengelbande. Jan, der mit einer Kindergruppe aus seiner Kita Apfelbäumchen ebenfalls ins Opernhaus kam, staunt als er den prächtigen Bau betritt. „Das ist ja ein Königshaus!“, sagt er. Die ehemalige Tänzerin Katharina Kluge, die heute als Pädagogin die Liebe zu ihrer Kunst an junge Gäste weitergibt, pflichtet ihm bei: „Ganz recht. König Wilhelm II. von Württemberg hat dieses Haus vor 107 Jahren bauen lassen.“ Heute beherbergt es Oper und Ballett.

Für viele ist es die erste Balletterfahrung

Für ihre abendlichen Aufführungen auf der riesigen Bühne, über die die Kinder bei ihrem Rundgang staunen, trainieren die Tänzerinnen und Tänzer hart. Was das bedeutet, das erleben die jungen Gäste heute selbst. In einem Trainingsraum im zweiten Stock gibt Katharina Kluge ihnen eine Ballettstunde. Für die meisten Kinder ist dies der erste Kontakt mit dieser Kunstform. Lediglich drei Mädchen berichten, dass sie bereits Balletterfahrung besitzen.

Das Training ist lustig – und schweißtreibend

Konzentriert verfolgen die Kinder, was ihre Tanzlehrerin ihnen erklärt und vormacht. Sie sitzen wie Schildkröten, stehen wie Pinguine, hüpfen wie Störche oder bewegen sich auf allen Vieren wie Bären, die in zähmen Honig festkleben. Und sie tänzeln grazil flügelschlagend als Schwäne quer durch den Raum. „Der Bär zu sein, hat Spaß gemacht. Das war so lustig“, resumieren einige der Kinder. Nathalie fand den Schwanentanz sehr schön. Johanna ist die Kleiderkammer, die die Kindergruppen während ihres Rundgangs besuchte, in Erinnerung geblieben. Die Ritterrüstung dort hätte sie am liebsten mitgenommen.

Bereichert durch neue Impulse

Jennifer Witowski, Pädagogin aus der Kita Apfelbäumchen, berichtet, dass der Ballettbesuch ein aktuelles Interesse vieler ihrer Kita-Kinder aufgreife. „In der Kita denken sie sich oft eigene Choreografien aus, die sie dann vorführen. Mal sehen, welche Inspirationen ihnen unser heutiger Besuch hier gibt. Wir werden morgen in der Kinderkonferenz darüber sprechen und gemeinsam überlegen, ob und wie wir uns weiter mit dem Thema Tanz beschäftigen wollen.“

Im Stadtpalais: Wer baut was?

Das Stadtpalais, das das Stuttgarter Stadtmuseeum beherbergt, ist Ziel einer Kinder-Gruppe aus der Kita Allmendäcker. Gemeinsam mit Museuumspädagogin Anja Weller staunen die Jungen über die Kunstfertigkeit von Ameisen, Bienen, Wespen und Vögeln, die für ihre Nachkommen bemerkenswerte Bauten errichten. Zu den Wespen fiel den Kindern vor allem eines ein: Wie man ihnen Fallen stehen und sie töten kann. „Sie gehen an meinen Apfelsaft“, sagt ein Junge. Und dann stächen sie und das tue weh. „Wespen wollen nicht böse sein“, gibt Anja Weller zu bedenken. Sie mögen nur dummerweise das gleiche Essen wie wir. Vielleicht sollten wir ihnen einfach etwas abgeben.“ Erzieherin Sarah Bytzek staunt über das Durchhaltevermögen ihrer Schützlinge, die sich mit immer neuen Ideen zu Wort melden und von eigenen Erfahrungen mit den Tieren berichten.

Kinder-Kunst-Tag passt zu Kita-Konzept

Zum Schluss machen es die Kinder dem Teichrohrsänger nach, der sein kunstvolles Nest zwischen Schilfrohren erbaut. Sie nutzen Stöcke, Wollfäden, Bast, Federn und Watte, um ein eigenes Nest zu konstruieren und es gemütlich auszustaffieren. „Der Kinder-Kunst-Tag hilft uns, den Kindern Einblicke in neue Welten und Themengebiete zu geben“, resumiert Sarah Bytzek. „Das Konzept des Aktionstags passt hervorragend zu unserer Pädagogik. Wir arbeiten sehr projektbezogen und beziehen gerne Künstlerinnen und Künstler sowie Menschen anderer Professionen ein.“

Was lernt ein Chorknabe?

Bei den Hymnus Chorknaben hat sich inzwischen eine Jungengruppe aus dem Kinder- und Familienzentrum Landhausstraße eingefunden. Marion Wahl zeigt ihnen, was die Nachwuchs-Chorknaben – die Jüngsten sind fünf Jahre alt – bei ihr so alles lernen. Als sie das Klavier öffnet, ist sie schnell umringt von ihren jungen Gästen. Jeder möchte einmal spielen. Mit Wahls professioneller Klavierbegleitung singen die Jungen dann gemeinsam „Alle meine Entchen“. Noch lustiger wird es, als sie den Text durch Tierlaute ersetzen und nur noch ihr „Quak, quak, quak“ oder „Wau, wau wau“ zu hören ist.

Die Stimme ist ein besonderes Instrument

Was ein Chorknabe sonst noch so können muss? „Do, re, mi, fa, so, la, ti, do“, intoniert die Lehrerin mit beachtlichem Stimmvolumen. Die Jungen staunen und machen es ihr nach. Zu jeder Silbe gehört eine Tonhöhe und eine Handbewegung. Jetzt ist Konzentration gefragt. Hassan scheint das mühelos zu gelingen. Wer möchte, könne in Zukunft häufiger zum Singen herkommen, lädt Marion Wahl ein. Sie freut sich über jeden, der das Angebot annimmt. „Unsere Singstimme ist unser ureigenstes Instrument, mit dem sich Gefühle ausdrücken lassen, wie auf kaum eine andere Weise“, schwärmt sie. Während Hassan bei dem Gedanken ans Singen strahlt, schüttelt sein Sitznachbarn nur den Kopf. Eines ist jedoch für alle klar: Was sie heute hier erlebt haben, kannten sie vorher noch nicht. „Ich bin gespannt, was die Jungen morgen in unserer Kinderkonferenz in der Kita den anderen über den Besuch im Haus der Hymnus Chorknaben berichten werden“, sagt ihre Erzieherin Katy Soufir.

Die element-i-Bildungsstiftung
Die 2011 gegründete element-i Bildungsstiftung ruft Bildungsprojekte für Kinder ins Leben, setzt sich für Kinderrechte ein und fördert Innovationen im Bildungssektor. Neben dem Kinder-Kunst-Tag organisiert sie zum Beispiel den Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg, bei dem Kita- Kinder regionale Unternehmen aus Handwerk und Technik kennenlernen. Mit dem bundesweit ausgelobten Kita-Innovationspreis KitaStar unterstützt die Stiftung die Weiterentwicklung der Kita- Pädagogik. Dem Stiftungsgedanken liegt das element-i Leitbild zugrunde. Der Name element-i steht für die elementare Bedeutung, die Individualität, Interesse und Interaktion für die Bildungsprozesse von Kindern (und Erwachsenen) haben.

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Museen präsentieren ab sofort Ausstellungen online auf ViMuseo

Die größte Museen- und Ausstellungsplattform

Memmingen, Mai 2019. Die größte Museen-Plattform ViMuseo.com ermöglicht es Museen, ihre Ausstellungen mit allen Informationen und Bildern zu präsentieren. Obwohl erst seit kurzem als Funktion verfügbar, sind schon über 150 Ausstellungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gelistet – und in Kürze werden auch die ersten europäischen Ausstellungen dazukommen.

ViMuseo, schon jetzt mit über 50.000 Museen aus Europa und USA die größte Museumsplattform der Welt, hat den Museen eine weitere Möglichkeit zur Präsentation eröffnet: Seit kurzem kann ein Museum beliebig viele Ausstellungen vorstellen.
Dabei sind diese nicht nur auf der eigenen Detailseite des Museums auf ViMuseo sichtbar, sondern zusätzlich auf einer eigenen Ausstellungsseite, die Besuchern der Website einen direkten Schnellzugriff auf alle aktuellen und zukünftigen Ausstellungen ermöglicht.

„Mit der neuen Ausstellungsfunktion realisieren wir eine weitere Stufe des kompletten Präsentations- und Vermarktungsangebots für Museen,“ sagt Michael Sametinger, Gründer und Geschäftsführer der Museumsfreund GmbH, die ViMuseo betreibt. „Alles, was ein Museum in der realen Welt ist und macht, kann es auch auf der digitalen Plattform ViMuseo realisieren – und bald noch viel mehr.“
Das Ausstellungsfeature – wie alle anderen Funktionen ebenfalls kostenlos – ermöglicht eine umfassende Darstellung und Bewerbung einer aktuellen oder kommenden Ausstellung.

Das Museum kann mit einem Teaser-Text und attraktiven Bildern auf seine Ausstellung neugierig machen und natürlich sämtliche Hintergrundinformationen, wie Ausstellungsdauer, Öffnungszeiten und Führungen hinzufügen. Besonders interessant ist die Möglichkeit, bereits vergangene Ausstellungen zu archivieren und diese dem User somit auch zu einem späteren Zeitpunkt zugänglich zu machen.

„Schon jetzt können sich unsere Websitebesucher über mehr als 150 Ausstellungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz informieren – direkt auf der Startseite sowie einer eigenen Übersichtsseite mit integrierter Suchfunktion für die Ortsauswahl,“ erklärt Michael Sametinger die neue Funktion. „Da täglich neue Ausstellungen hinzukommen, bald auch aus anderen europäischen Ländern, gibt es für User nun weitere Gründe, ViMuseo noch öfters zu besuchen.“

Mehr unter: www.vimuseo.com/ausstellungen

Über ViMuseo

Auf ViMuseo.com sind derzeit über 20.000 Museen aus 44 europäischen Ländern sowie 30.000 Museen aus den USA gelistet. Bis Ende 2019 sollen alle 100.000 Museen der Welt auf der einzigartigen, interaktiven Plattform zu finden sein. Die Suchtreffer können nach Interessen und über 50 Suchkategorien, wie Kunst, Technik oder Archäologie u.v. m., eingegrenzt werden. Die Online-Plattform für Kulturinteressierte präsentiert auch Exponate. In der Museumsgalerie werden Bilder und Informationen zu den Ausstellungsstücken vorgestellt.
Zudem haben Besucher und User die Möglichkeit, sich auf ViMuseo über die Museen auszutauschen, diese zu bewerten und ihre Favoriten in einer Merkliste zu markieren.
ViMuseo richtet sich nicht nur an museumsbegeisterte Menschen, sondern auch an die große Gruppe der Reisenden, die in ihrem Urlaub ein Museum besuchen wollen und dafür alle Informationen benötigen. Aktuell sind die Inhalte von ViMuseo in fünf Sprachen verfügbar.

Ob große Kunst, faszinierendes Wissen oder skurrile Sammlungen: Die Welt der Museen ist bunt, vielfältig und bietet besondere Erlebnisse für jeden Besucher. Diese Welt wollen wir von ViMuseo sichtbar machen – und zwar in Deiner Nähe.

Unser Ziel ist es, dass Du wirklich jedes Museum in Deiner Stadt und Deiner Umgebung entdecken und besuchen kannst.

Auch wenn Du andere Regionen, Länder oder Kontinente besuchst, möchten wir Dein Museumsbegleiter sein, der Dir mit einem Klick alle Museen z. B. Deines Urlaubsortes zeigt.

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Joseph Marsteurer: Farbstreifen, gelegt, gewickelt

In einer neuen Ausstellung präsentiert die Grazer Galerie Reinisch Contemporary Arbeiten von Joseph Marsteurer.

Licht, Farbe, Strichführung – es sind Urthemen der Malerei, welche der österreichische Künstler in seinen Arbeiten dekonstruiert und zu immer neuen Blüten treibt.

Kurator Günther Holler-Schuster (Universalmuseum Joanneum – Neue Galerie Graz) über „Joseph Marsteurer: Farbstreifen, gelegt, gewickelt“:

„Die Malerei täuscht hier die konventionelle Form des Gemäldes vor, bedient sich des Pinselstrichs und chromatischer Wirkungen, ist aber am Ende auf Plexiglasplatten gewickelte Plastikfolie, womit die Aspekte Licht und Schichtenauftrag angedeutet sind. Gleichzeitig fuhren diese Materialien in eine gewisse Realität der Dinge, des Industriellen, des Alltäglichen, des üblicherweise Unkunstlerischen.“

Malerei wird hier zum intellektuellen Spiel. Pinselstriche durchlaufen variable Zustände und flexible Anordnungen. Marsteurer lotet den Kontext Malerei analytisch aus, überprüft die darin wirksamen Methoden und Bedeutungen immer wieder aufs Neue. Der in Wien lebende Künstler gilt als eine forschende Malerpersönlichkeit, die die aktuellen Entwicklungen innerhalb des Mediums mit antreibt. So malerisch es auch erscheinen mag, Marsteurers Werk ist komplex und von konzeptuellen Vorstellungen bestimmt.

Aus kunstgeschichtlicher Sicht ist die Verabsolutierung der malerischen Mittel und Verfahren ein zentraler Prozess der modernen Malerei. Farbe, Bildträger, Pinsel – ja auch der Künstler selbst – sind nicht mehr dazu da, einen Gegenstand abzubilden, sondern sie werden selber zu Inhalten. So wird der Pinselstrich gleichzeitig zum Inbegriff des Malerischen, wie auch zum Ursprung des Performativen. Die Farbe versucht nicht mehr die Realität zu imitieren, sondern sie wird zur Sache selbst, zur Substanz.

Holler-Schuster: „Die Malerei ist wohl die klassischste Disziplin innerhalb der bildenden Kunst, über die am meisten diskutiert und theoretisiert wurde und wird. Die Schwierigkeit und die Bemühung, ihr heute noch gerecht zu werden treibt, wie man sieht, die verblüffendsten und schönsten Blüten.“
Joseph Marsteurer wurde 1963 in Niederösterreich geboren. Er lebt und arbeitet in Wien.

VERANSTALTUNGSDETAILS

Joseph Marsteurer: Farbstreifen, gelegt, gewickelt
Eröffnung: Freitag, 17. Mai 2019, 19:00
Ausstellungsdauer: bis 14. Juni 2019

Galerie Reinisch Contemporary
Hauptplatz 6, 8010 Graz, Österreich
Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag: 10.00-18.00
Samstag 10.00-13.00

ÜBER REINISCH CONTEMPORARY

Seit mehr als 25 Jahren sammelt, zeigt und handelt Helmut Reinisch mit österreichischer und internationaler Gegenwartskunst. Neben aktuellen Werken neuer Talente beinhaltet die Sammlung auch teils frühe Arbeiten von Künstlern wie Arnulf Rainer, Erwin Wurm und Joseph Beuys.

Über formelle Grenzen hinweg beschäftigt sich Reinisch Contemporary mit vermeintlich disparaten Schaffensfeldern und deren Verknüpfungen. Unvermutete Resonanzen zwischen ausgewählten Werken der Malerei, Skulptur, Textilkunst und Fotografie werden mitunter zum Vorschein gebracht und erzeugen Spannung. Durch Ausstellungen, Aktionen, Künstlerstipendien und interdisziplinäre Projekte ermöglicht Reinisch Contemporary immer wieder Begegnungen auf Augenhöhe zwischen Künstlern, Sammlern und der Öffentlichkeit.

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Helmut Reinisch
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„Hotel Theory (after Wilhelm and Sophie)“: Neue Ausstellung von Städelschülern im Le Meridien Frankfurt

Frankfurt, 26. April 2019. Die Kooperation zwischen Le Meridien Frankfurt und der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste – Städelschule geht in die nächste Runde: Unter dem Titel „Hotel Theory (after Wilhelm and Sophie)“ präsentieren fünf Studierende 16 Werke in dem Fünf-Sterne-Hotel am Wiesenhüttenplatz – Malereien, Fotografien und Objekte. Die Kuratoren der Ausstellung studieren ebenfalls an der Städelschule. Bildende Kunst ist ein Schlüsselthema der Marke Le Meridien; in dem Programm „Unlock Art“ bieten die Hotels ihren Gästen die Möglichkeit, den Ort ihrer Reise über die Kunst zu entdecken. „Mit jährlich wechselnden Ausstellungen der Städelschüler bekommen unsere Gäste einen exklusiven Einblick in die aktuelle Frankfurter Kunstszene“, erklärt Hoteldirektor Wolfgang Selinger.

Der Titel „Hotel Theory“ ist an die gleichnamige Publikation des US-amerikanischen Autors und Kulturkritikers Wayne Koestenbaum angelehnt, in der er die Bedeutung und Charakteristika des Kulturortes Hotel auffächert. Der Zusatz „after Wilhelm and Sophie“ nimmt Bezug auf das Ehepaar Gömöri, welches das Le Meridien Frankfurt im Jahr 1905 gegründet hat, damals Kaiserhof Parkhotel genannt. Die Werke der Studierenden verteilen sich in der Lobby und im HUB. Zusätzlich können sich Gäste ein Video, welches zur Ausstellung gehört, auf allen Fernsehern in den Hotelzimmern ansehen. „Die Arbeiten thematisieren allesamt das visuelle und inhaltliche Vokabular des Hotels“, erläutert Eike Walkenhorst, einer der vier Kuratierenden der Ausstellung. Wie seine Mit-Kuratierenden Dennis Brzek, Klara Hülskamp und Junia Thiede studiert er Curatorial Studies an der Städelschule. Für die Ausstellung haben sie Werke von Jakob Brugge, Emilie Viktoria Kjaer, Paul Levack, Shaun Motsi und Babette Semmer ausgewählt.

Angelehnt an Sinn und Semantik des Ortes kokettieren die künstlerischen Arbeiten mit verbindlichen Gepflogenheiten des Hotels und behaupten eine gewisse Dazugehörigkeit zu den Räumen. Die Werke nutzen ihre vermeintliche Daseinsberechtigung aus und schmuggeln Verschiebungen in alltägliche Abläufe des Hotels hinein. Im Austausch von Realität und Fiktion, Theatralität und formaler Ästhetik eröffnen sie einen Rahmen, der dem Unerwarteten im Erwartbaren Platz einräumt. „Do you check into a hotel? Or does the hotel condition check into you?“, fragt Wayne Koestenbaum. Die Studierenden gehen dieser Frage in einer sehr unterschiedlichen Herangehensweise nach, adaptieren die vorhandenen Strukturen des Hotels und arrangieren sie gleichzeitig neu.

Die Ausstellung läuft bis März 2020 und kann täglich besucht werden.

Le Meridien Frankfurt
Das Le Meridien Frankfurt mit 300 Zimmern und Suiten liegt im angesagten Frankfurter Bahnhofsviertel, an einem grünen Stadtplatz, der als ein Hotspot der Gastro-und Ausgeh-Szene gilt. Das Hotel ist nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof sowie vom Banken- und Geschäftsviertel entfernt, das Museumsufer ist bequem zu Fuß und der Flughafen innerhalb von 15 Minuten mit dem Auto erreichbar. In-Location für Casual Fine Dining mit Smoked und Barbecue Spezialitäten ist The Legacy Bar & Grill. Im selben Gebäude befindet sich zudem die Giulia Super Bar. Für Meetings und Veranstaltungen bietet das Hotel 10 Veranstaltungsräume auf mehr als 600 Quadratmetern Fläche. Das konzernweite Kunstprogramm „Unlock art“ realisiert das Le Meridien Frankfurt über eine Partnerschaft mit der Schirn Kunsthalle, einer der deutschen Top-Adressen für zeitgenössische Kunst.
Seit 1. April 2015 wird das Le Meridien Frankfurt als Franchisebetrieb von der Hotel-Investment- und Hotelmanagement-Plattform Munich Hotel Partners GmbH betrieben.

Munich Hotel Partners (MHP)
Die Munich Hotel Partners GmbH (MHP) ist eine unabhängige deutsche Hotel-Investment und Hotel-Management-Plattform mit Sitz in München. MHP versteht sich als partnerschaftliches Bindeglied zwischen Franchisegebern, Investoren, Hotelgästen und Mitarbeitern. Aktuell gehören die Le Meridien Hotels in Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, München und Wien sowie das Sheraton Düsseldorf Airport Hotel zum Portfolio. Die von MHP realisierten Restaurants und Bars wie etwa das „Heritage“ in Hamburg, das „You“ in Wien sowie das „Legacy“ in Frankfurt sind innovative Gastronomiekonzepte, die den jeweiligen Hotels ihre individuelle Note geben und auch am lokalen Markt positioniert sind. Für die Sicherung höchster Gäste- und Mitarbeiterzufriedenheit sowie langfristiger Profitabilität, bilden Verlässlichkeit, Individualität und kurze Entscheidungswege das Fundament. Mit der Realisation von Miet-/Pacht-, Management-, Hybrid- oder doppelstöckigen Betreiberverträgen – in Form von Pacht und Franchise – agiert MHP zugleich als strategischer Partner von Hotelinvestoren und bietet neben einem transparenten Reporting („Open Book Philosophie“) auch umfangreiche Sicherheitspakete an.

Le Meridien
Noch nie war das Portfolio von Le Meridien mit über 100 Hotels und Resorts stärker und weltweit besser positioniert als heute. Die Hotelmarke französischen Ursprungs bietet neugierigen und kreativen Reisenden unerwartete sowie inspirierende Erlebnisse in den jeweiligen Destinationen. Mit dem Markenversprechen „Destination Unlocked“ und den internationalen Partnerschaften mit Kreativköpfen bekommen die Gäste einen ganz neuen und unerwarteten Einblick in ihr Reiseziel. Die dynamischen Expansionspläne für die nächsten fünf Jahre sehen zahlreiche neue Hotels und Resorts in den beliebtesten Destinationen weltweit vor – mit Fokus auf den asiatisch-pazifischen Raum sowie Lateinamerika. Die Le Meridien Hotels nehmen am preisgekrönten Bonusprogramm Starwood Preferred Guest® teil, bei dem Mitglieder auf members.marriott.com ihr Konto mit Marriott Rewards® und The Ritz Carlton Rewards® verknüpfen können und damit ihren Elitestatus abstimmen und unbegrenzt ihre gesammelten Punkte übertragen können. Weitere Informationen unter www.lemeridien.com sowie auf Facebook, Instagram und Twitter.

Marriott International
Marriott International, Inc. (NASDAQ: MAR), mit Hauptsitz in Bethesda/Maryland, USA, ist der größte Hotelkonzern weltweit mit mehr als 6.500 Häusern in 127 Ländern und Territorien. Das Portfolio umfasst direkt und als Franchise betriebene Hotels sowie lizensierte Timeshare-Anlagen unter dem Dach 30 führender Marken. Zum Unternehmen gehört außerdem das preisgekrönte Bonusprogramm Marriott Rewards® inklusive The Ritz-Carlton Rewards® und Starwood Preferred Guest®. Weitere Informationen unter www.marriott.de sowie aktuelle Unternehmens-News auf www.marriottnewscenter.com; außerdem auf Facebook sowie unter @MarriottIntl auf Twitter und Instagram.

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60329 Frankfurt am Main
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63150 Heusenstamm
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