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Rarität aufgetaucht, August der Starke hatte Freude daran

Ein seltenes Kunstkammer-Objekt aus dem 17. Jahrhundert wird in Bielefeld versteigert.

Rarität aufgetaucht, August der Starke hatte Freude daran

van Rijswijck, Perlmutt Stilleben

Sachsens König August der Starke hatte Freude daran, im Dresdener Grünen Gewölbe hängt ein Gegenstück zu dem jetzt in Bielefeld aufgetauchtem Perlmutt Intarsienstilleben des holländischen Künstlers Dirck van Rijswick (1596-1679).
Van Rijswijck`s Arbeiten sind Kabinettstücke ersten Ranges und wurden nur für den hohen europäischen Adel angefertigt. Dieses in den 1650 er Jahren gefertigte Exemplar kommt jetzt beim Bielefelder AUKTIONSHAUS OWL zur Versteigerung.

Das Kunstobjekt kommt aus einer alten westfälischen Kunstsammlung, vormals aus altem hessischen Offiziersbesitz. Diese Kunstkammer-Arbeit wird am 27. Oktober auf der Bielefelder Kunstauktion höchstbietend versteigert, das Anfangsgebot beläuft sich auf 25.000 €.
Weitere Arbeiten des Dirck van Rijswick befinden sich in den großen Kunstmuseen der Welt wie der Eremitage St. Petersburg, dem Rijksmuseum Amsterdam & dem Metropolitan Museum New York.

Desweiteren werden auf der Bielefelder Kunstauktion Gemälde, Grafik & Skulpturen vom 17. bis zum 20. Jahrhundert offeriert, dabei eine Gruppe Ölgemälde von Italienansichten vorwiegend deutscher Künstler der Romantik wie Adrian Ludwig Richter, Andreas & Oswald Achenbach, Carl Freydanck und einigen anderen.

Aber auch die Moderne ist beispielsweise mit einer wichtigen Arbeit Emil Schumachers aus dem Jahre 1955 vertreten, alleine 5 Bronzeskulpturen der Bildhauerin Reneè Sintenis kommen ebenfalls zur Versteigerung.

Der Bereich der klassischen Antiquitäten wartet mit Porzellanen der Manufakturen Sevres, KPM Berlin & Meissen, das alte Kunsthandwerk mit Arbeiten aus Bronze, Messing, Holz & Glas, Asiatika aus China & Japan mit Arbeiten aus Porzellan, Keramik, Elfenbein & Bronze sowie Silberarbeiten mehrerer Jahrhunderte, Ikonen, antike Teppiche und antikes Mobiliar.

Auf der anschließenden Schmuckauktion werden dann in Bielefeld noch Antikschmuck, Brillantschmuck & Edelsteinschmuck mit Saphiren, Diamanten, Smaragden, Koralle & Rubinen sowie eine Auswahl an Sammleruhren der klassischen Luxus Uhrenhersteller bestmöglich versteigert.

Alle Objekte stammen aus privaten Sammlungen und Nachlässen und werden 2 mal jährlich beim AUKTIONSHAUS OWL international an Liebhaber, Sammler, Kunsthandel & Museen versteigert.
Qualitätvolle Sammlungen, Nachlässe & Einzelstücke werden jederzeit für die erfolgreichen Bielefelder Kunstauktionen & Schmuckauktionen angenommen.

Auktionshaus für Kunst, Antiquitäten & Schmuck in Bielefeld-OWL.
Regelmässige Versteigerungen von seltenen & wertvollen Objekten wie Gemälde alter & neuerer Meister, Grafik, Ikonen, Skulpturen, Porzellane von Meissen & KPM-Berlin, antike Möbel, Schmuck, Silberobjekte, Uhren, Sammlermünzen, Philatelie, Asiatika, Historika & adelige Nachlässe.

Kontakt
AUKTIONSHAUS OWL Sauerland & Stürmann GbR
Thomas Stürmann
Am Bach 1a
33602 Bielefeld
0521-98 641 98
contact@auktionshaus-owl.de
http://www.auktionshaus-owl.de

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KUNSTAUKTION aus westfälischen Sammlungen

Kunst, Antiquitäten & Schmuck werden auf der Herbstauktion meistbietend versteigert.

KUNSTAUKTION aus westfälischen Sammlungen

Otto Modersohn ‚Sturm im Teufelsmoor‘

Die Herbstauktion ,Aus westfälischen Sammlungen‘ des AUKTIONSHAUS OWL findet am Samstag, dem 21. Oktober in Bielefeld statt.

Zur Versteigerung an internationale Kunden gelangen Gemälde, Grafik & Skulpturen bekannter Künstler wie Otto Modersohn, Johann Roos, Marc Chagall, Lovis Corinth, Salvador Dali, Pablo Picasso und viele andere vom 18. Jahrhundert bis zur klassischen Moderne, altes Kunsthandwerk aus mehreren Jahrhunderten, Asiatika aus China & Japan, Porzellanfiguren der Manufakturen KPM Berlin, Meissen, Nymphenburg u.a., russisches Kunsthandwerk, Silberobjekte sowie interessanten Sammlerschmuck, Brillantschmuck, Edelsteinschmuck & Sammleruhren der Hersteller Rolex, Omega, Cartier, Ebel, Baume & Mercier, Chopard, Lange & Söhne Glashütte u.a.
Das Ölgemälde ‚Sturm im Teufelsmoor‘ des Worpsweder Malers Otto Modersohn aus den Jahren um 1930 ist eins der Highlights der Kunstauktion, mit einem Auktionslimit von 8000 € ist auch noch Luft nach oben. Einige Bieter haben sich für dieses Gemälde schon als Telefonbieter registrieren lassen.

Hervorzuheben ist eine Sammlung Bielefelder Silberobjekte & Silberschmuck der Künstler Richard Feldmann, Otto Hahn, Bernhard Nagel, Richard Schabbon und Wolfgang Tümpel.

Diese Sammlung stammt aus Bielefelder Privatbesitz und ist über Jahrzehnte zusammengetragen worden. Gerade die Arbeiten Wolfgang Tümpels, eines Schülers des Bauhauses in Dessau und der Burg Giebichenstein, werden nur äußerst selten angeboten. Daher dürfte die Herbstauktion des AUKTIONSHAUS OWL eine der seltenen Gelegenheiten für Sammler & Museen sein, Arbeiten dieser Künstler zu erwerben.

Alle Objekte werden im Auftrag der privaten Einlieferer aus Bielefeld, Münster, Herford, Gütersloh und ganz NRW zum Höchstpreis versteigert.
Einlieferungen für die Bielefelder Frühjahrsauktion sind jederzeit möglich und erbeten.

Der Katalog für die Versteigerung ist online unter www.auktionshaus-owl.de einzusehen, alle Objekte sind ausreichend bebildert und beschrieben.

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ALTERNATIVE FÜR KUNST – Ein europäisches Kulturprojekt

EINE ALTERNATIVE AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE EUROPAS STANDORT: KLOSTER BIBURG, EHEMALIGE BRAUEREI

Zu diesem europäischen Projekt zeitgemäßer Kulturerziehung Auszüge aus dem Begleitschreiben von Angerer der Ältere das Bayerische Kultusministerium aus dem Jahr 2007:

„Weshalb eine neue Akademie der bildenden Künste, wo es doch genügend staatliche und städtisch geförderte Akademien gibt? Was bedeutet der Begriff „Neue Freiheit“?

Die Antwort ist kurz und bündig: Die heutigen Akademien der bildenden Künste lehren – die künstlerischen Ideologien seien einmal hintan gestellt – seit Jahrzehnten nicht mehr ernsthaft das nötige höchst anspruchsvolle Handwerk gegenständlicher Kunst früherer Jahrhunderte, in denen Kunst noch eine Wissenschaft war.

Ich finde, der junge Kunstinteressierte hat ein Recht auf dieses Können, das heutzutage leider nur noch in den Akademien Osteuropas gelehrt wird. Ich halte es für skandalös, dass der ernsthaft Interessierte für Jahre nach Petersburg gehen muss, um das wirklich anspruchsvolle Handwerk der Malerei erlernen zu können. Mit der Kunst im allgemeinen ist es ähnlich wie mit dem Schachspiel; schnell sind die Funktionen der einzelnen Figuren erlernt, aber anspruchsvolles Schachspiel ist dies noch lange nicht, wie uns die heutigen Professoren an den Akademien vorgaukeln wollen. Wenn man bedenkt, dass 98% der Kunststudenten von ihrer Kunst nicht existieren können und oft zum Sozialfall werden, sollte sich doch das Kulturministerium verpflichtet fühlen, hier einzuschreiten, verpflichtet auch dem Steuerzahler gegenüber, der bestimmt kein Verständnis haben würde, einen sinnentleerten Studienzweig mit so viel Geld zu fördern.
 Stellen Sie sich vor, es wird aus Modegründen z.B. das Handwerk des Violin- oder Klavierspiels nicht mehr gelehrt. Die nächste Generation wäre nicht mehr in der Lage, die Werke der großen Komponisten aufzuführen. Das gleiche gilt für die bildenden Künste. Die handwerklich ungeforderte Moderne mit ihren ständig wechselnden „-ismen“ muss sich den Vorwurf gefallen lassen, Altes zu zerstören, jedoch für Zukünftiges keine Qualität garantieren zu können. So ist es unmöglich, in diese lobbyistisch strukturierte Professorenschaft einzudringen und noch viel weniger, einen Lehrstuhl für anspruchsvolle Kunst besetzen zu können. Deshalb ist neben dieser Diktatur der Negativauslese die Befreiung davon als „NEUE FREIHEIT“ zu verstehen, eine „FREIHEIT“, die dem exzellenten Wissen vergangener Jahrhunderte wieder zu neuem Leben verhilft. Ich bin fest überzeugt, dass nur durch völlige Unabhängigkeit vom heute herrschenden Kulturbetrieb die Wiederbelebung großer Kunst, aufbauend auf unserer reichen europäischen Tradition, eine wirkliche Chance hat.

Deshalb plädiere ich für die Errichtung einer unabhängigen Akademie der bildenden Künste.
Gelehrt wird im Wesentlichen als „learning by doing“ nach dem traditionellen Prinzip: Meister – Meisterschüler – Schüler.

Als Vorbild gilt das alte bewährte Werkstattprinzip. Nicht der oft in den Klassen nur kurzzeitig erscheinende Professor heutiger Tage ist in der Akademie der Neuen Freiheit angestrebt, sondern der stationäre Meister, der in der Akademie in seinem Atelier kreativ tätig ist. Die Kunstlehrlinge können so an der Entstehung eines Kunstwerkes mit seinen vielen handwerklichen Vorgehensweisen teilhaben. Die Fortgeschrittenen können sogar, wie in früheren Jahrhunderten üblich, selbst am entstehenden Kunstwerk Handanlegen. Leonardo da Vinci hat seinen Meister Verrocchio im Gemälde „Taufe Christi“ mit dem Detail des linken Engels sogar übertroffen.

Eine gute Schule also dieses Lernen, in dem gearbeitet und „gemacht“ und nicht, wie heute üblich, diskutiert, aber nicht mehr Nennenswertes geleistet wird. Sicher, dank Leonardos intellektueller Fähigkeiten hat sich die Kunst damals erstmals als dialektische Substanz einer Wissenschaft entwickelt, aber gemessen wird dieses Genie doch immer vorwiegend an seinen „gemachten“ Produkten. Ein Beispiel: Als Künstler mit hohem handwerkliches Können habe ich neben Bildverkauf, ähnlich wie Leonardo da Vinci auch, vielseitige Gestaltungsaufträge übernommen wie Filmproduktionsdesign, Bühnenbild, Buch- und Zeitschriftencover (Der Spiegel), Buchillustrationen und Puzzles (Ravensburger) usw. gestaltet und somit für meine Existenz eine Grundlage geschaffen. Ein abstrakter Fimmelkünstler oder Rauminstallateur vermag dies nicht, denn er verfügt nicht über das nötige Handwerksgerüst. Und so ist diese Art von Künstler zu rein gar nichts zu gebrauchen! Ich mache kein Hehl daraus, dass höchste Qualifikation nur durch Schaffung von geistigen Eliten in Kultur, Wissenschaft und der intensiven Forschung erreicht werden kann. Der gleichmacherische Schlendrian in ebenso zur Schau getragener Verhöhnung des christlichen Glaubens haben uns über die Jahre ins Abseits geraten lassen. Vielleicht werden Sie jetzt fragen, was hat dies mit der Gründung einer Kunstakademie zu tun? Die Antwort ist einfach: Es gilt, das oben geschilderte Szenario zu korrigieren. Ich versuche dies dort, wo ich etwas davon verstehe … auf der Ebene der Kunst. Auch soll diese Schilderung zeigen, aus welchem Geist heraus gelehrt werden wird. Dieses Zurückbesinnen auf klassische Werte hat uns schon einmal zu einer Renaissance der Künste geführt.

„Großer Stil entsteht, wenn das Schöne den Sieg über das Ungeheure davonträgt“, sagte Friedrich Nietzsche.
 Das habe ich vor.“

© Angerer der Ältere

Das Bayerische Kultusministerium ist mir heute die Antwort noch schuldig.

(Textauszug aus dem Kunstband „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst„)

 

 

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Der Satan wird versteigert.

Beim Bielefelder AUKTIONSHAUS OWL kommt der ‚Satan‘ zur Auktion.

Der Satan wird versteigert.

Satan / Mephistopheles von Feuchere

Die antike Bronzefigur des ‚Satan‘, auch Mephistopheles genannt, wird vom Bielefelder AUKTIONSHAUS OWL am Samstag, dem 25. Oktober, zum Höchstpreis international versteigert.
Die 21 cm hohe Bronzeskulptur des französischen Bildhauers Jean-Jaques Feuchere ist eine der ausdruckvollsten künstlerischen Darstellungen des personifizierten Teufels in der Kunst des 19. Jahrhunderts.
Der Guss der Figur erfolgte noch zu Lebzeiten des Künstlers welcher von 1807-1852 in Paris wirkte.

Die Arbeit ist in verschiedenen Größen ausgeführt worden und erzielt immer Spitzenpreise auf internationalen Kunstauktionen. Beim Bielefelder AUKTIONSHAUS OWL wird das Objekt aus einer westfälischen Privatsammlung mit moderaten 900 € aufgerufen und wird diese Limitierung wohl weit hinter sich lassen.

Weitere Objekte der Kunst & Antiquitätenauktion sind einige Ölgemälde bekannter Künstler wie Sebastiano Ricci, Dirk Maes und andere, Skulpturen aus Bronze & Marmor von Bildhauern wie Bruno Bruni, Salvatore Dali & Raphael Donner, Münzen von der römischen Antike bis zur Zarenzeit, altes Kunsthandwerk, Porzellane, Silberobjekte, Antikschmuck, Brillantschmuck und chinesische Antiquitäten aus der Kaiserzeit.

Auch eine feine Sammlung mit 11 Keramikobjekten des Künstlers Pablo Picasso stößt schon jetzt auf reges internationales Sammlerinteresse und wird sicher zu Höchstpreisen versteigert.

Der Auktionskatalog ist vollständig bebildert unter www.auktionshaus-owl.de einzusehen.

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Größte Frankenthal Porzellanfigur des 18. Jahrhunderts aufgetaucht.

Eine der größten Porzellanfiguren des 18. Jahrhunderts wird am Samstag, den 28. September in Bielefeld versteigert. Die Figur galt bislang als verschollen.

Größte Frankenthal Porzellanfigur des 18. Jahrhunderts aufgetaucht.

Größte Frankenthal Porzellanfigur ~1760

Die Figurengruppe einer ‚Hirschhatz‘, mit einem von 5 Jagdhunden gestelltem Rothirsch, dürfte wohl für einen hochherrschaftlichen Autraggeber gefertigt worden sein. Diese wohl größte bemalte Porzellanfigur des 18. Jahrhunderts überhaupt, mit einer Breite von 68 cm und einem Gewicht von immerhin 24,5 Kg, wurde um das Jahr 1760 in der Kurfürstlichen Porzellanmanufaktur des Fürsten Karl Theodor von der Pfalz & Bayern hergestellt.

Der Brand solch großer Porzellanobjekte stellte die Porzelliner vor 250 Jahren vor kaum zu bewältigende Schwierigkeiten, viele Brandversuche misslangen und kosteten Unsummen an Kapital.

Nachgewiesen ist diese Figur in dem Jahr 1760 gedruckten Brüsseler ‚Journal de Commerce‘, der weitere Erwerb und Besitz der Porzellanfigur liegt seitdem im Dunkeln.
Aus einer westfälischen Sammlung kommt nun diese wohl einmalige Figurengruppe der Manufaktur Frankenthal in Bielefeld zur Versteigerung.

Auf der KUNSTAUKTION des Auktionshaus OWL wird die Figur am Samstag, dem 28. September, mit einem Limit von 25.000 EUR aufgerufen, eine einmalige Gelegenheit für Museen und Sammler, sich die wohl größte bemalte Porzellanfigur des 18. Jahrhunderts zu sichern.

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Auktionshaeuser.com mit neuem Service am Markt

Die Brancheninformationsplattform auktionshaeuser.com bietet ab sofort allen Auktionshäusern und privaten Auktionatoren in Deutschland – gleichgültig ob für klassische oder webbasierte Versteigerungen – den Service, über ihre Auktionen und Versteigerungstermine kostenfrei im Auktionskalender zu informieren und zu inserieren.

Auktionshaeuser.com mit neuem Service am Markt

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Versteigerungstermine optimal platzieren.

In einem Markt, der in Deutschland pro Jahr über sechs Milliarden Euro Umsatz generiert, an die 1300 Auktionshäuser und Auktionatoren aufweist, über 9000 Angestellte beschäftigt und vor allem Millionen an kaufbereiten Kunden versammelt, ist es von essentieller Bedeutung, Informationen über Auktionen zeitgerecht allen hieran Interessierten zur Verfügung zu stellen.
Zwar werden im Bereich der Kunstauktionen medienwirksame Rekordpreise erzielt. Über die Hälfte der Auktionstätigkeit in Deutschland wird jedoch in den sehr unterschiedlich ausgeprägten Teilbereichen der Nachlässe, Insolvenzen oder Geschäftsaufgaben abgewickelt.

Auktionshaeuser.com ist die Internetplattform für Informationen im Bereich Auktionen in Deutschland. Über alle Auktionsrubriken hinweg – von der klassischen Kunstauktion hin zur Versteigerung von Rechtstiteln, vom Angebot gebrauchter Flugzeuge bis hin zu B2B Auktionshäusern – bietet die Webseite Infos und Tipps sowie weiterführende Links zu privaten und institutionellen Anbietern.
So ist auktionshaeuser.com das ideale Umfeld zur Veröffentlichung von Auktionsterminen .

Die Schaltung von Inseraten zu Auktionen und Terminen auf dem Portal auktionshaeuser.com erfolgt kostenfrei. Neben diesem Vorteil gegenüber den Anzeigenpreisen von Printinseraten in Branchenmagazinen oder überregionalen Tageszeitungen liegen auch weitere auf der Hand: die Userzahlen der Plattform liegen im Durchschnitt weit über den Reichweiten genannter Printprodukte, die Ansprache ist zielgenau und durch die Bandbreite der zur Verfügung gestellten Informationen findet jeder Interessierte die für sich passende Auktion.

Vom Anmeldeformular in den Auktionskalender. So einfach funktioniert’s.

Auktionshaeuser.com bietet Auktionshäusern und privaten Auktionatoren mit diesem kostenfreien Service nicht nur die Möglichkeit zu einem höheren Verkaufserfolg, sondern vereint hohe Reichweite mit hohem Anspruch bezüglich erweiterter Informationseingabe.
Denn das Anmeldeformular bietet neben den allgemeinen Kontaktdaten und den Daten zu den Auktionsterminen die Möglichkeit, für klassische Auktionen Vorbesichtigungs-termine anzubieten und Beschreibungen zu den zu versteigernden Exponaten zu veröffentlichen. Darüber hinaus steht ein Bilder-Upload zur Verfügung. So können die Top-Produkte des Sortiments prominent präsentiert werden. Nach der Eingabe erhält der Inserent eine E-Mail mit einem Link zur Bestätigung der Eingaben. Nach einer redaktionellen Prüfung werden diese freigeschaltet und in den Auktionskalender gestellt.

Es kann losgehen: zum Ersten, zum Zweiten, und zum Dritten!

Als Medienunternehmen und innovativer Dienstleister bietet die BDP GmbH mit Sitz in Schaffhausen verschiedene Leistungen an, mit denen wir Sie bei der Neukundengewinnung, Kundenbindung und Umsatzsteigerung unterstützen. Unser professionelles Personal stellt täglich sein Können in den Dienst unserer Kunden. Wir legen grössten Wert auf Kundenkommunikation und Erreichbarkeit. Der Technischer Mail- Support steht rund um die Uhr, 7 Tage in der Woche zur Verfügung. Fachliche Kompetenz, unkomplizierte Beratung und ein freundliches Auftreten bestimmen unser Handeln.

Kontakt:
BDP GmbH
Maksym Karpenko
Ebnatstrasse 152
8200 Schaffhausen
0049 0180-3211834
web@bdp-gmbh.net
http://bdp-gmbh.org

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Überraschungen auf der Kunstauktion.

Versteigerung in Bielefeld erzielte Spitzenpreise.

Die Kunst & Antiquitätenauktion des AUKTIONSHAUS OWL vom Samstag dem 8.Oktober schloss wieder einmal mit einem sehr guten Ergebnis für die privaten Einlieferer ab.
Das Hightlight der Gemäldeabteilung, eine Caritas aus dem Umkreis des Caravaggio erzielte 21.000 EUR und ein kleines Aquarell von Van Dyck gute 5100 EUR. Auch die Moderne war mit Gemälden von Karl Hofer mit 9500 EUR und Josef Scharl mit 7000 EUR gut beboten.
Eine kleine Sammlung Landkarten erzielte Spitzenpreise wie zum Beispiel 5200 EUR für eine Weltkarte aus dem Blaeu-Atlas von 1635.
Als dann die Sparte Silbermünzen, Goldmünzen & Medaillen aufgerufen wurde, gab es für die raren Stücke kein Halten mehr.
Für die teils sehr seltenen Sammlermünzen aus einer alten Münzsammlung wurden einige Weltbestpreise erzielt.
So wurde ein kleiner 1/30 Taler von 1818 von 150 EUR Ausruf bis auf 7100 EUR angehoben, eine sächsische Talerklippe von 1728 erzielte unglaubliche 11.000 EUR und ein kleiner Goldabschlag eines Glatzer Kreutzers von 1808 erlöste 12.000 EUR.
Doch der höchste Zuschlag bei den Münzen wurde mit einer Probeprägung einer 5-Taler Goldmünze Preussens von 1799 erzielt.
Diese seltene, in Birmingham/England, geprägte Goldmünze erzielte stolze 17.500 EUR.
Aber auch die Schmuckabteilung wurde zu guten Preisen abgesetzt.
Der Auktionssaal in Bielefeld war über die ganze Auktion mit über 150 Sammlern & Liebhabern gut besetzt und auch über 400 teils internationale Telefonbieter beteiligten sich erfogreich an der Versteigerung.
Die nächste Versteigerung in Bielefeld findet am 12.Mai 2012 statt

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