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Mit KI zu mehr Relevanz im Online-Shop von www.taylor-wheels.de

semcona launcht semantisches Online Magazin und optimiert Webshop-Inhalte für Taylor Wheels mit künstlicher Intelligenz

Bautzen, 9. Juli 2019. Die Firma Taylor Wheels GmbH & Co. KG aus Schmölln-Putzkau ist einer der größten Laufradhersteller in ganz Europa. Seit Mai 2019 erstrahlt der Online Shop von Taylor Wheels in einem neuen Glanz. Die Texte des neuen Shops wurden mit Hilfe von semcona relevanzoptimiert. Zusätzlich wurde ein neues Magazin installiert, was dem Kunden weitere Informationen und Themen rund um das Fahrrad bietet. Diese Kombination erhöhte gleich zu Beginn die organische Reichweite des Shops und bringt mehr Besucher auf die Website, ohne dass zusätzliches Budget in Google Ads oder andere Paid-Maßnahmen investiert werden muss.

Das ungewöhnliche an diesem Projekt: Zwei Hidden Champions trafen hier letztes Jahr im sächsischen Bautzen eher zufällig aufeinander. Taylor Wheels ist bislang kaum regional in Erscheinung getreten, liefert aber Fahrradteile europaweit. Die semcona sitzt seit 2013 im Gewerbepark Bautzen und arbeitet mit einer weltweit führenden KI-Technologie, die nicht nur Onlinewerbung DSGVO-konform ohne Userdaten ausliefern kann, sondern auch noch den sogenannten Hummingbird-Algorithmus von Google bedient und Inhalte in den richtigen Kontext setzt, was zu mehr Relevanz in den Suchergebnissen führt. Mit diesen Lösungen arbeitet semcona weltweit für Kunden nahezu aller Branchen. Eines haben die beiden Unternehmen gemeinsam: Kaum einer kennt sie. Und genau das soll sich nun ändern.

Die für den Nutzer und die Suchmaschine Google optimierten Inhalte, sowohl im Shop als auch im Magazin, erlauben es Taylor Wheels, sich in Sichtbarkeit und Reichweite deutlich vom Wettbewerb abzuheben und nachhaltig den Umsatz zu steigern. „Ich freue mich sehr, dass wir mit der semcona GmbH einen erfahrenen Digitalexperten für Relevanzoptimierung und SEO+ gewinnen konnten“, so Andreas Schmalenberg, Geschäftsführer der Taylor Wheels GmbH & Co. KG.

Eine umfassende digitale Marktforschung ergab eine Vielzahl an relevanten Themen, mit denen Nutzer sich im Netz zum Kernthema Fahrrad beschäftigen. Dafür wurden und werden Millionen von Datensätzen aus dem Web analysiert und ausgewertet. Dank der Kombination von künstlicher Intelligenz, Machine Learning und Semantik erlangt Taylor Wheels so ein tiefgreifendes Verständnis von Kundenbedürfnissen, -wünschen und Markttrends. Unter Nutzung von Relevanzoptimierung wurden Produktbeschreibungen, Kategorietexte und die Inhalte im Magazin auf die Bedürfnisse der Kunden optimiert und die organische Sichtbarkeit des Laufradherstellers nachhaltig gestärkt. Dieses Umdenken ist oft das Hauptproblem in den Marketingabteilungen – Markensprech muss dem tatsächlichen Nutzerbedürfnis weichen, wenn man heute noch Sichtbarkeit erlangen will.

semcona wird Taylor Wheels auch nach dem Relaunch zukünftig beim regelmäßigen SEO-Monitoring des Webshops sowie des Blogs unterstützen. Darüber hinaus werden monatlich aktuelle Themen und Trends zum Kernthema Fahrrad und Laufrad analysiert und im Magazin in nutzerorientierten Content umgesetzt.

„Ich bin sehr stolz darauf, dass wir neben unseren diversen Großkunden nun auch mit einem innovativen Unternehmen in der Region die Zukunft des Onlinemarketings erfolgreich unter Beweis stellen konnten“, sagt Robert Wauer, Geschäftsführer der semcona GmbH.

Themen wie Relevanzoptimierung als nächste Stufe nach SEO sind unerlässlich im Online Marketing und in der Kommunikation mit Interessenten und Kunden. Studien belegen, dass 80% der User Journey mittlerweile vor der eigentlichen Kaufphase stattfinden. Jede Marke, die in diesen 80% keinen Sichtkontakt mit dem potentiellen Kunden erlangt, wird nicht in die Auswahl einbezogen. Natürlich kann man sich diese Sichtbarkeit mit Google Adwords kaufen, nachhaltig ist das allerdings nicht, sondern wirkt nur so lange, wie man Münzen nachwirft.

Über semcona GmbH – die RelevanzMacher

Die semcona GmbH aus Bautzen unterstützt seit 2013 B2B und B2C Kunden durch projektspezifische Beratung, KI-gestützte Analysen, Konzept-, Strategie- und Contenterstellung mit dem Ziel höchster Relevanz und Sichtbarkeit ihrer Marke, ihres Unternehmens bzw. ihrer Produkte im Web. Die Identifikation inhaltlicher Schnittmengen zwischen Unternehmensinteressen und -strategie und dem Interesse bestehender und zukünftiger Kunden bildet die Basis der Arbeit und ermöglicht den Kunden eine klare Positionierung im Netz.

Das Leistungsportfolio umfasst:
➢ Recherche und Analyse
➢ Strategie und Konzeption
➢ Relevanzoptimierung
➢ SEO und SEO+

Über Taylor Wheels GmbH & Co. KG

Die Taylor Wheels GmbH & Co. KG aus Bautzen ist einer der größten Laufradhersteller in ganz Europa. Seit mehr als 15 Jahren steht Taylor Wheels für Qualität, Kompetenz und Erfahrung im Laufradbau. Die Produkte überzeugen eine stetig wachsende Anzahl an namhaften Großkunden, Händlern und Endverbrauchern weltweit. Bei ständig wechselnden Trends im Fahrradbereich richtet Taylor Wheels sein Produktportfolio nach aktuellen Standards, um für den großen Fahrradmarkt jederzeit etwas Passendes anbieten zu können und den Kundenwünschen immer gerecht zu werden.

Pressekontakt

semcona GmbH
Franziska Reck
Wilthener Straße 32
02625 Bautzen
Telefon: +49 (0) 3591 272 26 170
E-Mail: franziska.reck@semcona.com

semcona im Web
Website: https://www.semcona.de
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Taylor Wheels GmbH & Co. KG im Web
Website: https://www.taylor-wheels.de
Facebook: https://www.facebook.com/taylorwheels.de/

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Paradigmenwechsel durch KI-basierte Geschäftsmodelle

Ein Beitrag von Dr. Andreas Kipp, Geschäftsführung KF2Strategy GmbH

Paradigmenwechsel durch KI-basierte Geschäftsmodelle

Die Digitalisierung und rasante Technologisierung hat tiefgreifende Veränderungen zur Folge. Daten avancieren zum zentralen Wirtschaftsgut. Die Künstliche Intelligenz (KI), beziehungsweise ihre Folgen stellen die Wirtschaft, Politik und Gesellschaft vor vollkommen neue Herausforderungen. Innovative Wertschöpfungsideen und neuartige Geschäftsmodelle, getrieben durch Künstliche Intelligenz, steigen enorm an. Das bedeutet weitreichende Veränderungen bisheriger Strukturen und befeuert einen Paradigmenwechsel.
Unter Künstlicher Intelligenz wird im Allgemeinen die algorithmische Entwicklung künstlicher neuronaler Netzwerke verstanden, die bei geeigneter Implementierung Wertschöpfungsketten durch
– Generierung von Zusatznutzen
– Steigerung der Qualität
– Erhöhung der Effizienz
beeinflussen können und werden. Beispiele und vorstellbare Ansatzpunkte für Geschäftsmodelle, deren Basis die KI ist, gibt es genug. Es erfordert nicht nur Kreativität und Geschäftssinn geeignete Problem- oder Aufgabenstellungen zu identifizieren, sondern auch ein tiefes Verständnis dafür, was künstliche neuronale Netzwerke leisten können und was nicht. Darüber hinaus ist es in diesem Zusammenhang wichtig zu verstehen, welche Designs, Datencodierungen und Datenformate zielführend und geeignet sind. Diese Prämissen stellen hohe Anforderungen an Organisationen und Prozesse für die erfolgreiche Umsetzung eines KI-basierten Geschäftsmodells.
Künstliche Intelligenz eignet sich hervorragend zur Verarbeitung großer Datenmengen („Big Data“) wie sie beispielsweise im Bereich der Bild-und Spracherkennung üblich sind. Die Bilderkennung ist von zentraler Bedeutung bei der autonomen Steuerung von (beweglichen) Objekten oder Vehikeln. Spracherkennung ist bei jeder Kommunikationsform zwischen Mensch und Maschine essentiell. Bilder und Sprachmuster lassen sich vorteilhaft in binäre Codes umwandeln, welche ein dafür angepasstes, künstliches neuronales Netz effektiv und effizient verarbeiten kann.
Aufgabenstellungen, bei denen nicht nur die relevanten Eingabe- und Ausgabeparameter Ihrer Art nach bekannt sind, sondern auch ein Kausalzusammenhang besteht, können mit hoher Genauigkeit durch den Einsatz von KI effizient gelöst werden. Ein weiterer Vorteil von KI ist die effektive und effiziente Handhabung eines (nichtlinearen) Optimierungsproblems hoher Dimension mit existierender, allerdings unbekannter Lösung sowie der damit verbundenen großen Anzahl von Eingabeparametern. Eine typische Anwendung findet sich deshalb im Bereich Robotics.
Unsachgemäße Entwicklung und Anwendung eines künstlichen neuronalen Netzwerks kann fatale Fehler und Trugschlüsse produzieren, die zunächst ein gutes Ergebnis oder einen vermeintlichen Erkenntnisgewinn versprechen aber schlichtweg falsch sind.
Der Vormarsch der KI wird in nahezu allen Bereichen unseres Lebens Einzug nehmen. Organisationen und deren Prozesse werden neu aufzustellen sein. Der damit einhergehende Paradigmenwechsel ist bereits eingeleitet. Bei strategischer Betrachtung der Künstlichen Intelligenz ist zu erwarten, dass die Vorteile entsprechende Nachteile deutlich überkompensieren.
Zur Vermeidung falscher Anwendung und Missbrauch sind die Vor- und Nachteile eines Einsatzes von Künstlicher Intelligenz (KI) im Einzelfall sorgfältig abzuwägen. Der Künstlichen Intelligenz wird durch die steigende Computerleistung ein enormes Potenzial hinsichtlich weiterer Möglichkeiten und Problemlösungen prognostiziert, weshalb ihre Verwendung im Bereich der Wissenschaft und Wirtschaft längst nicht mehr wegzudenken ist.
Das hochdynamische Wachstum der KI-basierten Geschäftsmodelle wird den Paradigmenwechsel weiter vorantreiben und beschleunigen. Je besser wir darauf vorbereitet sind, umso erfolgreicher werden wir Künstliche Intelligenz einsetzen und von den Vorzügen profitieren können.

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Hamburger Startup Ginkgo Analytics neues Mitglied der Software Allianz Hamburg

Hamburger Startup Ginkgo Analytics neues Mitglied der Software Allianz Hamburg

Seit dem 1. November ist die Ginkgo Analytics GmbH Mitglied der Software Allianz Hamburg (SAH). Durch die Partnerschaft wird das Portfolio der Software Allianz um die Themen Big Data, Machine Learning und künstliche Intelligenz erweitert.

Steffen Maas, Gründer und Geschäftsführer von Ginkgo Analytics begrüßt den Zusammenschluss: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der Software Allianz Hamburg und die Umsetzung von Smart Services. Die Integration von künstlicher Intelligenz in bestehende Anwendungen erhöht die Anwenderzufriedenheit signifikant! Erst kürzlich haben wir erfolgreich einen Service zur Texterkennung in ein bestehendes Content Management System bei einem Hamburger Partner integriert.“. Durch die Partnerschaft können Dienstleistungen im Bereich der Datenverarbeitung, Datenanalyse und Entwicklung von Machine Learning Modellen über die SAH beauftragt werden.

Die Software Allianz Hamburg wurde im November 2010 als Joint-Venture von drei erfolgreichen IT Unternehmen aus der Region Hamburg gegründet. Ziel der Allianz ist die Stärkung des Hamburger Mittelstandes. Durch die Kooperation mehrerer IT-Unternehmen entsteht ein starker Anbieter für Großprojekte im Raum Hamburg. Jeder Kooperationspartner erfüllt dabei die hohen Qualitätsmaßstäbe der Allianz.

Ginkgo Analytics unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung der Smart Services und der Transformation zu einer „Data Driven Company“. Die Ginkgo Analytics GmbH ist ein Spin-Off der Ginkgo Management Consulting GmbH und bietet spezialisierte Dienstleistungen im Bereich Data Science an. Dies umfasst Datenanalysen, Big Data Lösungen, mathematische Optimierungen sowie die Anwendung von Machine Learning, Neuronalen Netzen und künstlicher Intelligenz.

Kontakt
Ginkgo Analytics GmbH
Steffen Maas
Hohe Bleichen 21
20354 Hamburg
015152668131
steffen.maas@ginkgo-analytics.com
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LogiMAT 2019: INFORM sorgt mit Feinplanung für mehr Planungssicherheit und Termintreue in der Serienfertigung

LogiMAT 2019: INFORM sorgt mit Feinplanung für mehr Planungssicherheit und Termintreue in der Serienfertigung

add*ONE Feinplanung sorgt für eine optimierte und kapazitierte Reihenfolgeplanung

Mit der Feinplanung als neue, webbasierte Komponente des Produktes add*ONE Simultanplanung komplettiert der Aachener Softwareanbieter INFORM sein innovatives Verfahren der Produktionsplanung. Die Add-on Software für ERP-Systeme generiert machbare, pünktliche und kostenoptimierte Produktionspläne für Unternehmen der Serienfertigung. Auf der LogiMAT 2019 (Halle 8, Stand D61) wird die Feinplanung erstmalig präsentiert.

„Unsere Software hat einen deutlichen Innovationsvorsprung gegenüber gewöhnlichen Planungswerkzeugen“, sagt Peter Frerichs, Geschäftsbereichsleiter Inventory & Supply Chain bei INFORM. „Sie ist in der Lage, schon bei der Berechnung der Losgrößen die tatsächlich vorhandenen Kapazitäten und die Materialverfügbarkeit gleichzeitig zu berücksichtigen.“ Basierend auf diesem Ansatz generiert die Software einen optimalen Produktionsprogrammplan auf Wochenebene. Als Motivation für die Entwicklung der Feinplanung erklärt Frerichs weiter: „In Kundenprojekten haben wir festgestellt, dass sich viele Kunden zusätzlich eine konkrete Reihenfolgeplanung wünschen, um die Lücke zwischen Planung und Steuerung zu schließen.“

Die Feinplanung erstellt aus dem Produktionsprogrammplan auf Wochenebene einen detaillierten Ablaufplan mit optimierter Reihenfolge der Arbeitsgänge auf jeder Ressource. Diese Reihenfolgeplanung berücksichtigt Rüstzeiten und -kosten sowie Arbeitsschichten und Pausenzeiten. Treten kurzfristige Änderungen auf, hat der Planer trotzdem jederzeit die Möglichkeit, sein Expertenwissen einfließen zu lassen und Arbeitsgänge ganz einfach zu verändern oder zu verschieben.

Benutzerfreundlichkeit als zentrales Entwicklungsziel
Von INFORM eigens durchgeführte Usability-Studien und die Verwendung moderner Methoden der Benutzerführung haben in der Feinplanung eine ausgezeichnete User Experience geschaffen.

Die intuitive Plantafel ermöglicht ein schnelles Erfassen von Über- und Unterlasten und zeigt durch visuelle Hinweise mögliche Planungsalternativen und deren Auswirkungen auf. Ein ausgereiftes Farbmanagement macht Rüstklassen, Arbeitsschichten und unveränderbare Produktionsaufträge sofort sichtbar. Das unterstützt Planer in höchstem Maße dabei, Kundenaufträge pünktlich und wirtschaftlich zu organisieren.

Hinweis für die Presse:
Peter Frerichs, Leiter des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain, steht Ihnen gerne zu allen Fragen rund um das Thema Produktionsplanung und intelligente Softwareunterstützung Rede und Antwort. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an inform@maisberger.com.

INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels Digital Decision Making auf Basis von Künstlicher Intelligenz und Operations Research. Sie ergänzt die klassischen IT-Systeme und steigert die Wirtschaftlichkeit und Resilienz vieler Unternehmen. Von Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleistern, Industriebetrieben, Großhändlern bis zu Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen – heute betreuen über 750 Softwareingenieure, Datenanalysten und Berater mehr als 1.000 Kunden weltweit.

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Aurora Labs von Gartner als Cool Vendor ausgezeichnet

Führendes Analystenhaus wählt innovative Unternehmen im Smart Mobility Markt aus

Aurora Labs von Gartner als Cool Vendor ausgezeichnet

Tel Aviv, Israel/München, 23. Oktober 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, wurde von Gartner Inc. in dem im Oktober 2018 erschienenen Report „Cool Vendors in Automotive and Smart Mobility“ als Cool Vendor ausgezeichnet. Der Report wurde von den führenden Gartner-Analysten Carsten Isert und Jonathan Davenport verfasst. Der Bericht hebt neue und innovative Anbieter KI-basierter Lösungen hervor, die das Potenzial haben, den Mobilitätsmarkt zu verändern.

Aurora Labs, eines von nur vier Unternehmen, das im Bericht als Cool Vendor identifiziert wurde, ermöglicht es Automobilherstellern, proaktiv auf die Herausforderungen zukünftiger Fahrzeugsoftware-Architekturen, -Prozesse und -Services zu reagieren, um Fahrzeuge schneller auf den Markt zu bringen. Dem Bericht zufolge „werden Software und KI nicht nur für die Betriebsleistung des Fahrzeugs immer wichtiger, sondern auch als primäre Schnittstelle für Systeme, die die Benutzerfreundlichkeit gestalten. Das Zeitalter der Automobilsoftware führt zu einer Explosion von Innovationen rund um das Auto.“

„Wir glauben, dass die Anerkennung von Aurora Labs durch Gartner eine Bestätigung dafür ist, dass es für Automobilhersteller immer wichtiger wird, neue Lösungen zu entwickeln, die agile, benutzerorientierte Entwicklungsprozesse ermöglichen“, erklärt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs. „Wir arbeiten mit Automobilherstellern und Zulieferern zusammen, um die Einführung neuer Technologien, einschließlich maschinellem Lernen und KI, in der Industrie zukunftssicher zu gestalten. Wir helfen bei der Einführung einer neuen Generation von selbstheilenden Autos und sind stolz darauf, dass Gartner unseren Innovationsvorsprung erkannt hat.“

Gartner-Kunden können den vollständigen Bericht hier herunterladen: https://www.gartner.com/doc/3891412/cool-vendors-automotive-smart-mobility

Die Ernennung von Aurora Labs zum Cool Vendor in Smart Mobility durch Gartner erfolgt kurz nachdem Aurora Labs zur Teilnahme an der STARTUP AUTOBAHN eingeladen wurde, der Innovationsplattform von Daimler, Plug and Play und der Universität Stuttgart zur Weiterentwicklung innovativer Softwarelösungen für die Automobilbranche. Zu den weiteren Partnern der STARTUP AUTOBAHN zählen u.a. Porsche, Webasto und BASF.

Haftungsausschluss:
Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in unseren Research-Publikationen dargestellt sind, und empfiehlt Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen auszuwählen. Gartner Research-Publikationen bestehen aus den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich aller Garantien der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Eyesight kündigt 15 Mio US-$ Finanzierungsrunde unter Beteiligung von Jebsen Capital, Arie Capital, Mizrahi Tefahot sowie neues Markendesign an

Investition stärkt weltweite Marktpräsenz der Edge-Computervision- und KI-Lösungen von Eyesight für die Automobilindustrie

Eyesight kündigt 15 Mio US-$ Finanzierungsrunde unter Beteiligung von Jebsen Capital, Arie Capital, Mizrahi Tefahot sowie neues Markendesign an

Herzeliya, Israel, 23. Oktober 2018 – Eyesight, führender Anbieter von Edge-basierten Computervision- und KI-Lösungen für das IoT und die Automobilindustrie, kündigt eine neue Finanzierungsrunde in Höhe von 15 Mio US-$ unter Leitung von Jebsen Capital, Arie Capital, Mizrahi Tefahot und weiteren Investoren an.

Investition in künftiges Wachstum

Eyesight arbeitet bereits mit zahlreichen weltweit führenden Unternehmen zusammen. Die aktuelle Investitionsrunde ermöglicht es dem Unternehmen, seine schnell wachsende Marktpräsenz im Bereich Edge-Computervision und KI weiter auszubauen.

Beide Technologien sind entscheidend für die Gestaltung von Nutzerinteraktionen in den Bereichen Automotive und Smart Home und bilden einen Schlüsselfaktor beim Thema Fahrersicherheit. Das Driver-Monitoring- und Occupancy-Monitoring-System von Eyesight überwacht die Aufmerksamkeit des Fahrers und das Verhalten im Cockpit und trägt so maßgeblich dazu bei, die Unfallbilanz von mehreren Millionen Unfällen pro Jahr zu verringern.

Die In-Cabin-Sensorlösungen von Eyesight sind für die Integration selbst in neueste Fahrzeugmodelle ausgelegt und erfüllen die Systemanforderungen für autonome Fahrzeuge sowie die Sicherheitsempfehlungen der Euro NCAP, die Autohersteller dazu aufruft, bis 2020 Fahrerüberwachungssysteme in alle neuen Fahrzeugtypen zu integrieren. Die aktuelle Finanzierungsrunde treibt das weltweite Wachstum von Eyesight voran und ermöglicht es dem Unternehmen, seine In-Cabin-Sensorlösungen als Schlüsselanbieter im Markt in immer mehr Fahrzeugmodellen auf die Straße zu bringen.

Die Lösung von Eyesight überwacht die Blickrichtung des Fahrers, die Pupillenerweiterung, die Öffnung der Augen, die Kopfhaltung und andere visuelle Kriterien, um bei Anzeichen von Schläfrigkeit oder Ablenkung ein Warnsignal zu auszulösen. Die Technologie erkennt zudem, wie viele Personen sich im Fahrzeug befinden, um eine Echtzeit-Optimierung der Sicherheitssysteme entsprechend der Personenzahl zu ermöglichen, potenzielle Verletzungen zu reduzieren und die Sicherheit der Fahrzeuginsassen zu gewährleisten.

Die firmeneigene Technologie von Eyesight basiert auf mehr als 22 Patenten und verwendet modernste Computervision- und KI-Algorithmen für eine marktführende Performance. Die Lösungen sind für Edge-Processing in Echtzeit auf dem jeweiligen Endgerät optimiert und bieten dadurch eine hohe Genauigkeit bei schlankem Design und gleichzeitiger Gewährleistung der vollen Privatsphäre für den Endnutzer.

Neues Markendesign unterstreicht Führungsrolle bei Edge-Computervision und KI

Zeitgleich mit der Ankündigung der Finanzierungsrunde präsentiert Eyesight das Ergebnis seines Rebrandings – allen voran das neue Firmenlogo. Das neue Design unterstreicht den Fokus des Unternehmens auf Edge-Computervision und KI und visualisiert die leistungsstarken Sensorikfähigkeiten. Das Logo evoziert die smarte, vom menschlichen Auge und dessen Bewegung inspirierte Technologie, die es Eyesight ermöglicht, die Nutzer und ihr Verhalten zu verstehen, ihre Bedürfnisse zu antizipieren und ihnen dadurch ein besseres Nutzererlebnis zu bieten.

Eyesight bietet fortschrittlichste Edge-basierte Computervision- und KI-Lösungen. Die Technologie von Eyesight optimiert die täglichen Erfahrungen von Nutzern zuhause, im Auto oder mit ihrer Unterhaltungselektronik durch vereinfachte, intelligente und personalisierte Interaktionen. Die Technologie von Eyesight basiert auf firmeneigenen Algorithmen, die eine Bandbreite an Anwendungen ermöglichen – von passiver Sensorik und der bloßen Anwesenheitserkennung des Nutzers bis hin zu aktiven Interaktionen durch berührungsfreie Gestensteuerung. Dank der Technologie von Eyesight können Geräte ihre Nutzer sehen und verstehen – für ein vollkommen neues Nutzererlebnis.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.eyesight-tech.com

Bei Fragen freuen wir uns über Ihre Nachricht an: info@eyesight-tech.com

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Applied Magic: Data Science Lösungen im täglichen Einsatz

After Work Event #mayatoTalksData in Berlin trifft den Puls der Zeit

Applied Magic: Data Science Lösungen im täglichen Einsatz

After Work Event #mayatoTalksData in Berlin trifft den Puls der Zeit (Bildquelle: mayato GmbH)

Konkretes Projektvorgehen und Best Practices in Data Science Projekten standen beim mayato After Work Event in Berlin im Mittelpunkt. Caroline Kleist, Leiterin Analytics bei mayato, referierte über Data Science Lösungen im täglichen Einsatz. Schon bei den ersten beiden #mayatoTalksData Veranstaltungen in München und Frankfurt zeigte sich das große Interesse der Unternehmen an den Themen Künstliche Intelligenz und Data Science. In Berlin setzte sich dies fort und zahlreiche Interessenten nutzten die Gelegenheit, um mit den mayato Data Scientists ins Gespräch zu kommen.

Neben dem klassischen Data Science Anwendungsfall Predictive Maintenance schilderte die Expertin die Anwendung von Data Science für die Optimierung von Werbekampagnen: Aufgrund der Reaktionen auf vorangegangene Kampagnen lassen sich durch maschinelles Lernen Unterschiede in den Charakteristika zwischen Reagierern und Nicht-Reagierern erkennen und daraus Muster ableiten. Zukünftige Mailingaktionen können damit zielgerichteter versendet werden.

Vielversprechend sind auch die Erfolge von Data Science Lösungen zur Aufdeckung von Anomalien in Rechenzentren oder die Entwicklung von Recommender Systemen im Online Handel. Entscheidend für Caroline Kleist ist es, dass Data Science Projekte nicht aufgrund ihrer Neuartigkeit in reine Forschungsprojekte abgleiten, sondern der Fokus gefunden, kommuniziert und beibehalten wird. Wie dies z.B. durch die Erarbeitung einer Analytical Roadmap gelingen kann, zeigte sie an den konkreten mayato Projekten auf. Zahlreiche Fragen der Teilnehmer konnten anschließend in einer angeregten Diskussionsrunde beantwortet werden. Mehr zu #mayatoTalksData Berlin erfahren Sie unter https://www.mayato.com/datatalk3/

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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CreaLog Telco Summit 2018 in Köln: KI und der Kundenservice der Zukunft

CreaLog Telco Summit 2018 in Köln: KI und der Kundenservice der Zukunft

(Mynewsdesk) In Sichtweite von Dom und Rhein trafen sich Anfang Oktober 2018 Teilnehmer aus gleich sieben europäischen Ländernzum CreaLog Telco Summit 2018 im exklusiven Qvest Hotel, darunter Vertreter der Deutschen Telekom, T-Systems, Post Luxembourg, Swisscom, A1 Telekom Austria, Vodafone und Unitymedia. Damit hat sich die 2013 ins Leben gerufene Roadshow in kurzer Zeit zu einem erfolgreichen Gipfeltreffen für Entscheider aus der internationalen Telekommunikationsbranche entwickelt. An zwei Tagen erhielten die angereisten Spezialisten wertvolle Einblicke in das aktuelle CreaLog-Portfolio, lernten aktuelle Projekte und Entwicklungen kennen und tauschten sich intensiv untereinander aus.

Im Rahmen seiner Keynote „Will robots take over telecommunications?“ erläuterte Reinhard Karger, Sprecher des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), warum KI in ihrer heutigen Ausprägung den Menschen unterstützen und mit ihm zusammenarbeiten kann, ihn aber auch auf längere Sicht nicht ersetzen wird.

Reinhard Karger vom DKFI stellte sich im Anschluss an seinen vielbeachteten Vortrag zum Thema KI den Fragen der Teilnehmer

Stetiges Wachstum und 25 Jahre Innovation
CreaLog-Geschäftsführer Michael Kloos schlug den Bogen von einem Vierteljahrhundert Erfahrung zu aktuellen Innovationen und dem Wachstumspfad des Unternehmens. Mit zehn Neueinstellungen seit Januar 2018 treibt CreaLog die Weiterentwicklung seiner bewährten Service Delivery Platform mit Hochdruck voran. Senior Account Manager Andreas Schaub präsentierte die Weiterentwicklung des erfolgreichen Mobile Call Recording hin zu einem universellen, netzbasierten Recording.

CreaLog-Geschäftsführer Michael Kloos ist zu Recht stolz: 25 Jahre Innovation aus München – mit Telko-Kunden in bereits 11 Ländern Europas und Afrikas

Virtuelle Private Netze für große Unternehmen
Wie können Konzerne und Großunternehmen mit mehreren Standorten ihren gesamten Telefonie-Traffic besser und komfortabler verwalten? Wie werden Konfiguration, Administration und Routing durch intelligente Telefonienetze vereinfacht? Wie sehen die neuen Funktionen der CreaLog-Lösungen aus? Überzeugende Antworten auf diese Fragen lieferte Key Account Manager Michael Michler, bevor Michael Kloos das Thema der Keynote nochmal aufgriff: Er machte deutlich, wie Unternehmen mit CreaLog Telefonie- und Transkriptions-Lösungen ihren Kundenservice durch Einsatz von Künstlicher Intelligenz verbessern können.Sein Fazit: Wirklich selbständig lernt KI heute noch nicht. Sie braucht menschliche Unterstützung, um zufällige von echten Zusammenhängen unterscheiden zu können. Die exzellenten Methoden- und Branchenkenntnisse der CreaLog-Mitarbeiter bieten Kunden bei der Erkennung tatsächlicher Abhängigkeiten darum einen unverzichtbaren Mehrwert zur KI-basierten Analyse von Dialogen.

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CreaLog ist ein führender Anbieter von Telefonie-Lösungen für Netzbetreiber und andere Unternehmen. Das Angebot umfasst Plattformen für die Bereitstellung von Telefonie- und Messaging-Diensten. Dazu gehören Cloud Contact Center, Mehrwertdienste, IN-Lösungen sowie Professional Services. Die Lösungen sind in mehr als 30 Ländern in Europa, Afrika und Asien bei über 400 Kunden installiert. Kunden wie Deutsche Telekom, Vodafone, A1 Telekom Austria und Swisscom vertrauen heute auf die Kompetenz und Erfahrung von CreaLog.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.crealog.com
: http://www.crealog.com

: http://www.crealog.com

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45219 Essen-Kettwig
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Aktuelle Studie belegt: Künstliche Intelligenz revolutioniert Kundenservice

Immer mehr Verbraucher profitieren von KI-basierten Nutzererfahrungen. Viele Unternehmen in Europa folgen dieser Tendenz und bringen ihren Kundenservice auf ein neues Level.

Aktuelle Studie belegt: Künstliche Intelligenz revolutioniert Kundenservice

(Bildquelle: ServiceNow)

Frankfurt am Main, 16. Oktober 2018 – Unternehmen in ganz Europa setzen laut einem aktuellen Forschungsbericht von ServiceNow (NYSE: NOW) und Devoteam (DVTM.PA) auf Künstliche Intelligenz (KI), um ihren Kundenservice grundlegend neu zu gestalten. Die steigende Akzeptanz der Verbraucher gegenüber KI-gestützten Anwendungen bekräftigt diesen Trend.

Die jüngst veröffentlichte Studie „The AI revolution: creating a new customer service paradigm“ untersucht, wie KI die Service-Bereitstellung von Grund auf revolutioniert. Hierzu wurden 770 IT-Experten in zehn Ländern der EU befragt, die in ihrem Unternehmen für den Kundenservice verantwortlich sind.

Fast ein Drittel (30 %) der befragten Unternehmen setzen KI-Technologien im Kundenservice ein. 72 % von ihnen verzeichnen bereits spürbare Vorteile, wie etwa die Entlastung der Mitarbeiter, eine effizientere Bearbeitung von hochvolumigen Aufgaben oder die Möglichkeit, ihren Kundenservice rund um die Uhr anzubieten.

„Die meisten Unternehmen bieten ihren Kunden Omnichannel-Erfahrungen, doch viele tun sich schwer, der steigenden Nachfrage gerecht zu werden“, sagt Paul Hardy, Chief Innovation Officer EMEA bei ServiceNow. „Unternehmen, die sich früh dem Einsatz von KI geöffnet haben, profitieren von zahlreichen Vorteilen, etwa bei der Bearbeitung von Routineaufgaben und Standardanfragen, oder dadurch, dass Mitarbeiter statt ihrer vormals reaktiven Rolle die Kundenbindung nun proaktiv und nachhaltig vorantreiben können.“

Kundenservice-Teams haben Mühe, mit den Erwartungen ihrer Kunden Schritt zu halten

Laut den Teilnehmern der Studie ist die Gewährleistung von Service und Support rund um die Uhr die größte Herausforderung. Kunden können zwischen unterschiedlichen Servicekanälen wählen. Dabei erwarten sie zu jeder Uhrzeit eine Antwort, was Unternehmen vielfach an die Grenze des Machbaren bringt:

-Die Hälfte der befragten Unternehmen (50 %) geben an, nicht rund um die Uhr für Kundenanfragen erreichbar zu sein.
-40 % der Organisationen bestätigen, dass sie sich schwertun, die wachsenden Erwartungen an den Kundenservice zu erfüllen.
-37 % empfinden es als Herausforderung, Anfragen, die sich häufig wiederholen, effizient zu bearbeiten.

KI definiert Customer Engagement neu

KI wird es Unternehmen ermöglichen, nicht nur immer mehr Anfragen immer effizienter zu bearbeiten, sondern die Bedürfnisse ihrer Kunden zu antizipieren und ihnen proaktiv zu begegnen:

-59 % der befragten Unternehmen geben an, den Anteil der Anfragen, die durch VCAs und Chatbots bearbeitet werden, zu erhöhen.
-47 % gehen davon aus, dass KI den Kundenservice effizienter machen wird.
-37 % sagen, dass durch KI ein höheres Service-Level angeboten werden kann.

„Wir stehen erst am Anfang der Revolution von Kundenservice-Prozessen durch Künstliche Intelligenz“, sagt Debbie Elder, Principal Consultant bei Devoteam. „Ein großes Plus ist die Möglichkeit, Nachfragespitzen durch den Einsatz von KI in positive Nutzererfahrungen umzuwandeln und dadurch die Kundenbindung zu stärken. Im Fall einer Flugannullierung kann mittels KI beispielweise der Kunde, der einen Live-Chat beginnt, zugeordnet und daraus geschlossen werden, dass der annullierte Flug der Grund für die Kontaktaufnahme ist. Dadurch kann umgehend ein menschlicher Service-Mitarbeiter eingeschaltet werden, um einen Alternativflug zu ermitteln und auf diese Weise einen erstklassigen Service anzubieten.

KI als Unterstützung für Kundendienstmitarbeiter

Trotz der wachsenden Akzeptanz KI-gestützter Anwendungen werden diese die Rolle menschlicher Service-Teams bei der Bereitstellung erstklassiger Kundenservice-Erfahrungen noch verstärken.

-37 % der befragten Unternehmen sind der Meinung, dass der Einsatz von KI ein besseres Service-Level bei einem vergleichbaren Beschäftigungsniveau ermöglicht.
-29 % der Unternehmen, die KI-basierte Technologien bereits einsetzen, sind sich der Notwendigkeit bewusst, Kundendienstmitarbeiter weiter zu qualifizieren.

„KI-Technologien ermöglichen es unseren Servicemitarbeitern, sich auf die Kundeninteraktionen zu konzentrieren, bei denen die menschliche Komponente entscheidend ist. Dies gibt ihnen mehr Zufriedenheit am Arbeitsplatz, indem sie sich beispielsweise auf VIP-Kunden oder Anfragen von hoher Priorität konzentrieren und darüber hinaus einen strategischeren Beitrag zur Unternehmensentwicklung leisten können“, so Clive Simpson, Head of Service Management bei CDL.

Zusätzliche Ressourcen:

-Report: https://www.servicenow.com/lpayr/ai-revolution.html
-Blog: https://servicematters.servicenow.com/2018/09/18/new-csm-paradigm
-Infografik: https://www.servicenow.com/content/dam/servicenow-assets/public/en-us/doc-type/resource-center/infographic/infographic-csm-en.pdf

Erhebungsmethode

ServiceNow und Devoteam beauftragten das Forschungsunternehmen Loudhouse mit der Befragung von 1.082 erfahrenen IT-Experten aus 11 Ländern, die für den Kundenservice verantwortlich sind. Die Befragten stammen aus Belgien, der Tschechischen Republik, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, den Niederlanden, Spanien, dem Vereinigten Königreich, sowie den Vereinigten Staaten.

Über Devoteam
At Devoteam, we deliver innovative technology consulting for business.

As a pure player for Digital Transformation of leading organisations across EMEA, our 6,500+ professionals are dedicated to ensuring our clients win their digital battles. With a unique transformation DNA, we connect business and technology.
Present in 18 countries in Europe and the Middle East, and drawing on more than 20 years of experience, we shape Technology for People, so it creates value for our clients, for our partners and for our employees.

Devoteam will achieve yearly revenues of EUR640 million in 2018 (e). At Devoteam, we are Digital Transformakers.

ISIN: FR 0000073793, Reuters: DVTM.PA, Bloomberg: DEVO FP

ServiceNow (NYSE: NOW) ermöglicht den Menschen, besser zu arbeiten. Unsere Cloud-basierte Plattform und Lösungen bieten eine digitale Erfahrung, die Menschen bei ihrer Arbeit unterstützt. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.servicenow.de

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Pressemitteilungen

Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Teilnahme am ELIV MarketPlace unterstreicht Engagement des Unternehmens im deutschen Markt

Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Tel Aviv/München, 11. Oktober 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, ist Teilnehmer an der fünften Runde der Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN. Aurora Labs arbeitet bereits mit namhaften Automobilherstellern zusammen. Im Rahmen der STARTUP AUTOBAHN kann Aurora Labs sein Netzwerk weiter ausbauen und neue Use Cases erproben. Was die selbstheilende Software von Aurora Labs schon heute leistet, zeigt das Unternehmen auf dem ELIV Marketplace am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden.

Die Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN wurde von Daimler, Plug and Play, der Universität Stuttgart und dem Hardware-Lab ARENA2036 ins Leben gerufen und wird von weiteren namhaften Unternehmen wie zum Beispiel Porsche, BASF, Linde oder auch Webasto unterstützt. Das Programm bietet Start-Ups Zugang zu einzigartiger Technologie-Expertise sowie professioneller Ausrüstung, einem Expertennetzwerk und Kontakt zu potentiellen Kunden.

„Die Automobilindustrie steht vor einer spannenden Zukunft, die von Software angetrieben wird und voller Chancen und Gefahren steckt. Die Lösung von Aurora Labs macht OEMs fit für die Mobilität der Zukunft, indem sie Softwarefehler in Autos erkennt, voraussagt und behebt. Das enorme Potenzial dieser Lösung hat auch die STARTUP AUTOBAHN erkannt. Wir freuen uns, Teil des Programms zu sein, unsere Lösung entsprechend der Marktbedürfnisse weiterzuentwickeln und von der Expertise branchenführender Unternehmen wie Daimler zu profitieren,“ sagt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs.

Aurora Labs auf dem ELIV Marketplace 2018
Aurora Labs stellt seine selbstheilende Software-Lösung auch auf dem diesjährigen ELIV MarketPlace vor, der am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden stattfindet. Interessierte können sich an Stand 3 von den Vorteilen überzeugen, die die Lösung Automobilherstellern und OEMs bietet. Sie kommt ohne Installation auf dem Steuergerät und ohne dessen Reboot aus. Mittels einer Backend-Lösung können Fehler und das Risiko eines möglichen Steuergeräte-Ausfalls vorhergesagt werden. Anschließend heilt sich die Software selbst durch ein Rollback auf die letzte sichere Version. Client-lose Over-the-Air-Updates sorgen dafür, dass alle Steuergeräte im Fahrzeug stets auf dem aktuellen Stand bleiben – ohne Fehler oder Downtime, was Kosten spart und Fahrzeuge sicherer macht.

„Der ELIV Marketplace ist seit Jahren ein einzigartiger Treffpunkt zahlreicher Experten aus der Automotive-Community – und somit der ideale Ort für Aurora Labs, um unsere Lösung vorzustellen. Die Teilnahme am ELIV Kongress sowie die Chance, an der STARTUP AUTOBAHN mitzuwirken, unterstreichen unser Engagement im deutschen Markt,“ erklärt Rudolf von Stokar, General Manager Deutschland bei Aurora Labs.

Auf dem ELIV Marketplace 2018 stehen Zohar Fox, Roger Ordman und Rudolf v. Stokar von Aurora Labs zum Gespräch bereit. Bei Interesse an einem Gesprächstermin wenden Sie sich bitte an auroralabs@hbi.de.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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