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Horváth-Studie: Wirtschaft steht vor Automationswelle – jede zehnte Stelle in fünf Jahren obsolet

Roboter für Standardprozesse stehen kurz vor dem Durchbruch – Autonomous Agents mit „echter“ künstlicher Intelligenz noch Zukunftsmusik

Horváth-Studie: Wirtschaft steht vor Automationswelle - jede zehnte Stelle in fünf Jahren obsolet

Die Zukunft der Software-Roboter in Unternehmen

Automation, Roboter, Künstliche Intelligenz – all diese Schlagworte kursieren in der aktuellen Diskussion um die Veränderung der Arbeitswelt. Die Managementberatung Horváth & Partners hat ein Modell entwickelt, das Ordnung in die Vielzahl der Automationslösungen bringt, und präsentiert Ergebnisse einer aktuellen Studie zu ihrem Einsatz und Auswirkungen.

Drei Viertel der Unternehmen lassen einfache, sich wiederholende Datenverarbeitungsprozesse bereits von Roboterprogrammen erledigen. „Robotic Process Automation, kurz RPA, hat sich in rasantem Tempo etabliert“, sagt Sebastian Ostrowicz, Automationsexperte bei Horváth & Partners. Ein Grund dafür dürfte die hohe Zufriedenheit mit dieser Technologie sein: 93 Prozent der befragten Entscheider geben in der Horváth-Studie an, ihre Effizienzziele voll erreicht oder sogar übertroffen zu haben. „Im Vier-Stufen-Modell auf dem Weg zur intelligenten Prozessautomation ist RPA allerdings nur die Einstiegstechnologie.“

Die nächsten zwei Stufen, Cognitive Automation und Digital Assistants, werden sich dem Experten zufolge ebenfalls in den nächsten ein bis zwei Jahren etablieren. Derzeit sind sie in etwa jedem dritten Unternehmen im Piloteinsatz oder in Planung. „Die verschiedenen Ausbaustufen von Prozessautomation lösen sich dabei nicht gegenseitig ab, sondern werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt“, so Ostrowicz. Cognitive Automation bezeichnet Software aus dem Bereich Machine Learning, die in der Lage ist, auch in unstrukturierten und kleineren Datenmengen Muster zu erkennen und entsprechend einem Algorithmus zu verarbeiten, den sie selbst stetig verbessert. Digital Assistants kommen in der Kommunikation mit Menschen zum Einsatz. Sie verarbeiten und nutzen Text oder Sprache und sind darauf trainiert, menschliche Intentionen zu erkennen.

„Die höchste und einzige Stufe, bei der man tatsächlich von künstlicher Intelligenz sprechen kann, ist jedoch noch Zukunftsmusik: die so genannten Autonomous Agents“, sagt Horváth-Experte Sebastian Ostrowitz. Bei dieser intelligenten Prozessautomation verarbeiten komplexe Softwaresysteme Daten unbegrenzter Menge und Art und übernehmen Aufgaben und Entscheidungen, die menschliches Urteilsvermögen übersteigen, etwa beim autonomen Fahren. Der Studie zufolge haben weniger als fünf Prozent der Unternehmen bereits Ansätze dieser Technologie im Einsatz.

Automationswelle mit gravierenden Folgen für die Arbeitswelt

Doch auch die einfacheren digitalen Prozessverarbeitungshelfer der ersten bis dritten Generation werden gravierende Auswirkungen auf die Personal- und Aufgabenstrukturen der Unternehmen haben. Elf Prozent der Vollzeitstellen, so schätzen die für die Horváth-Studie befragten Entscheider, werden innerhalb der nächsten fünf Jahre durch den fortschreitenden Einsatz von Automationslösungen obsolet. Noch einmal fünf Jahre weiter gehen die Befragten von fast einem Fünftel Stelleneinsparungen aus (18 Prozent).

Unternehmen fürchten Mitarbeiterwiderstand

Diese Aussichten, so die Befürchtung vieler Manager, werden bei der Belegschaft Widerstand hervorrufen. Für 55 Prozent der Befragten ist mangelnde Akzeptanz der Mitarbeiter die größte Herausforderung beim verstärkten Einsatz von Automationslösungen. Dennoch hält die Mehrheit an ihren Plänen fest, Prozessautomation der ersten bis dritten Stufe weiter auszubauen.

„In den nächsten Jahren werden die Unternehmen Prozessautomation hauptsächlich dazu nutzen, Personallücken zu füllen, die durch den Fachkräftemangel und den demografischen Wandel entstehen“, sagt Horváth Automations-Experte Sebastian Ostrowicz. „Erst danach wird es spannend, in welchem Ausmaß die Digitalisierung, wie von vielen Experten prophezeit, tatsächlich neue Jobs schafft und ob diese dann auch durch Mitarbeiter ohne Studium oder IT-Kenntnisse übernommen werden können.“

Der Horváth-Experte geht davon aus, dass in wenigen Jahren jedem Büroangestellten ein digitaler Assistent zur Seite steht, der ihm die 80 Prozent Fleißarbeiten wie Datenübertragung, Dokumentation oder Standardkommunikation abnimmt. Die gewonnene Zeit lässt sich für wirklich wertschöpfende Tätigkeiten nutzen, bei denen Know-how und Erfahrung des Angestellten zum Einsatz kommen. In diesem Fall könnte der Mitarbeiter den Roboter als Unterstützer anstatt als Feind wahrnehmen. „Es ist nicht unrealistisch, dass die Kundenanforderungen oder auch Umsatzziele der Unternehmen im Zuge dieser Entwicklung so weit steigen, dass gar nicht weniger menschliches Personal benötigt wird als vor dem Einzug der Roboter“, so Sebastian Ostrowicz.

Über die Studie:

Für die Studie „Next Generation Process Automation“ wurden von Februar bis April 2018 insgesamt 180 Entscheidungsträger aus zwölf Branchen im Wirtschaftsraum D-A-CH befragt.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 900 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
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Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3301
presse@horvath-partners.com
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mayato unterstützt LWDA 2018 Konferenz in Mannheim

mayato unterstützt LWDA 2018 Konferenz in Mannheim

Dr. Cäcilia Zirn, Leiterin des Bereichs KI bei mayato, berichtet auf der LWDA über Text Mining. (Bildquelle: mayato GmbH)

Lernen. Wissen. Daten. Analysen. LWDA 2018 – zu dieser Konferenz treffen sich erfahrene Forscher, Industrieexperten und Studierende aus dem Bereich Data Science dieses Jahr vom 22. bis 24. August an der Universität Mannheim. Als Partner des Masterstudiengangs Data Science an der Universität Mannheim repräsentiert die Leiterin des Bereichs Künstliche Intelligenz, Dr. Cäcilia Zirn, die mayato GmbH im Rahmen des Kongresses und referiert am Mittwoch, den 22. August 2018, zu Text Mining-Projekten in der Praxis.

Organisiert wird die Expertenveranstaltung seit vielen Jahren von verschiedenen Special Interest Gruppen der Gesellschaft für Informatik. 2017 fand die LWDA mit großer Resonanz an der Universität Rostock statt, in diesem Jahr ist die Gruppe „Data and Web Science“ an der Universität Mannheim erstmals Gastgeber der Konferenz. Die Teilnehmer erwartet an den drei Tagen ein umfangreiches Workshop- und Vortragsprogramm mit Schwerpunkten in Machine Learning und Data Mining, Wissensmanagement, Business Intelligence, Datenbank-Management und Informationssysteme sowie Information Retrieval.

mayato ist selbst mit einer eigenen Geschäftsstelle unweit der Universität in Mannheim vertreten und pflegt seit Jahren eine enge Beziehung mit verschiedenen Lehrstühlen. Seit zwei Jahren kooperiert das Beratungshaus mit Schwerpunkten Business Intelligence, Data Science und Analytics gezielt mit der Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsmathematik. Studentinnen und Studenten des Master Studiengangs Data Science werden von mayato Experten bei Abschlussarbeiten und Praxisprojekten begleitet. Durch die Kooperation soll der praktische Bezug in der Ausbildung weiter gestärkt werden.

„Wir freuen uns, dass wir mit der LWDA eine hochkarätige Veranstaltung an der Universität Mannheim unterstützen können und sind schon sehr gespannt auf die Gespräche und Diskussionen mit Experten und Studierenden. Der massive Wandel zu einer datengetriebenen Gesellschaft ist in vollem Gange, Data Science spielen eine absolute Schlüsselrolle sowohl in der Industrie als auch in der Forschung. Der Austausch auf allen Ebenen ist hier essentiell“, erklärt Dr. Marcus Dill, Geschäftsführer bei mayato. Weitere Informationen zu mayato finden Sie unter www.mayato.com

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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#mayatoTalksData – Interesse an KI ist ungebrochen

After Work Event in München findet große Resonanz

#mayatoTalksData - Interesse an KI ist ungebrochen

#mayatoTalksData:Georg Heeren, Dr. Cäcilia Zirn, Anna Wiegand, Michael Aringer und Julian Marstaller (Bildquelle: mayato GmbH)

Das Interesse an Künstlicher Intelligenz und Business Analytics ist ungebrochen. Das bewies die Auftaktveranstaltung zu mayatos After Work Event #mayatoTalksData in München. Das Beratungsunternehmen beleuchtet mit der neuen Veranstaltungsreihe Themen aus den Bereichen Business Intelligence, Data Science und Analytics verständlich und mit hohem Praxisbezug. Trotz hochsommerlicher Temperaturen jenseits der 30 Grad Marke konnte Georg Heeren, Geschäftsführer bei mayato, am 25. Juli 2018 zahlreiche Interessenten in den Räumen der München NOVE Designoffices begrüßen. Bei der Auftaktveranstaltung zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) referierten die Leiterin Artificial Intelligence bei mayato, Dr. Cäcilia Zirn, sowie Julian Marstaller, mayato Data Scientist.

Statt auf lange theoretische Abhandlungen zur Begriffsdefinition Künstliche Intelligenz legte Dr. Zirn ihren Schwerpunkt direkt auf praktische Anwendungen. Was heute schon mit KI und Chatbots möglich ist, veranschaulichte sie am Beispiel von Google Duplex. Der Chatbot kann eigenständig Friseurtermine für Kunden per Telefon vereinbaren. Konkret zeigt sie einen Anwendungsfall, wie ein Chatbot den Kundenservice optimiert und stellte eine eigene mayato Alexa Anwendung vor: Alexa beantwortet Fragen zu unterschiedlichen Medikamenten anhand von Informationen aus Beipackzetteln. Im Faktencheck von mayato erfuhren die Teilnehmer, welche Aufgaben ein Chatbot heute in den Unternehmen übernehmen kann und wo die Technologie noch nicht ganz reif ist.

Auch die Themen Text Mining und Text Extraktion stellte die mayato Expertin anhand praktischer Anwendungsfälle dar: Wie lässt sich mithilfe von KI Mitarbeiter- oder Kundenfeedback analysieren? Wo liegen die Vorteile bei einem Clustering über Word Embeddings? Im Bereich Text Extraktion lieferte sie ein Beispiel aus dem öffentlichen Bereich und skizzierte, wie Protokolle der Polizei oder Patientenakten analysiert werden können, ohne Persönlichkeitsrechte zu verletzen. Dank Künstlicher Intelligenz werden persönliche Informationen vorab herausgefiltert und geschwärzt, so dass wichtige Erkenntnisse ohne datenschutzrechtliche Konsequenzen gewonnen werden können. Nicht fehlen durfte auch hier am Ende der Faktencheck.

Im zweiten Vortrag des Abends beschrieb mayato Data Scientist Julian Marstaller, wie die Künstliche Intelligenz die Bilderkennung voranbringt und neue Anwendungsbereiche erschließt. Vom Biomonitoring über Online-Shopping bis hin zur Dokumentenverarbeitung – in zahlreichen Projekten wurden vielversprechende Ergebnisse erzielt. Gerade bei sehr zeitaufwendigen und detailreichen Prüf- und Vergleichsaufgaben liefert KI sehr zuverlässige Ergebnisse und nimmt Menschen den ermüdenden und repetitiven Vorgang ab. Auch zu diesem Vortrag erhielten die Besucher am Ende den mayato Faktencheck, in welchen Bereichen sich der Einsatz der Bilderkennung heute am besten eignet.

Zum Abschluss beantworteten die mayato Experten Fragen und es ergab sich eine angeregte, sehr tiefreichende Diskussion. Anschließend nutzten die Besucher die Möglichkeit, bei Getränken und Häppchen mit den mayato Beratern persönlich ins Gespräch zu kommen und die eine oder andere Frage im Detail zu erörtern.

#mayatoTalksData wird zukünftig regelmäßig von mayato angeboten. Geplant sind weitere Termine in Frankfurt, Berlin und Stuttgart zu unterschiedlichen Themen. https://www.mayato.com/datatalk/

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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Digitalisierung von innen – oddity evolve geht in Köln an den Start

Die Digital Experten haben am Standort Köln „oddity evolve“ gegründet. Der Schwerpunkt der neuen Unit liegt auf der gleichnamigen Plattform für Personal- und Organisationsentwicklung in einer digitalen Welt. Die Leitung übernimmt Dr. Volker Casper.

Digitalisierung von innen - oddity evolve geht in Köln an den Start

Köln, 01. August 2018. Die auf Basis der Digitalisierung angetriebenen Transformationsprozesse verändern rasant die Arbeitswelt. Die relevanten Schlagworte lauten: digitale Kompetenzen, New Work, Collaboration, digitale Mindsets und digitale Tools. Mensch und Unternehmen stehen vor neuen Anforderungen auf die der Bereich Personal- und Organisationsentwicklung Antworten liefern muss. Mitarbeiter müssen sich heute stetig mit verändern und ihr Potential individuell entfalten, denn sie sind der zentralen Erfolgsfaktor in dieser Transformation. Auf diese Entwicklung reagiert die oddity group mit der Gründung einer spezialisierten Unit in der Domstadt Köln.

oddity evolve ermöglicht Transformation
Das Team rund um Managing Partner Dr. Volker Casper setzt dabei auf die Lösung „oddity evolve“ und verbindet Personal- und Organisationsentwicklungs-Know-how mit User Experience und moderner Technologie – mit dem Ziel, Entwicklung zu ermöglichen, Veränderung zu initiieren und Organisationen von innen heraus in eine digitalisierte Welt zu transformieren. Der 54-Jährige selbst ist Experte auf dem Gebiet und hat in Arbeits- und Organisationspsychologie promoviert. Vor seinem Wechsel zu oddity war Casper als Head of Top Executive Development bei der Fraport AG tätig.

„In einer Welt, in der Menschen sich immer schneller und konstant weiterentwickeln müssen, sollten Unternehmen eine ausgeprägte Lernagilität im Sinne der Potentialentfaltung aufweisen“, erklärt Casper. „Die bestehenden Unternehmensressourcen reichen aber für eine individuelle Mitarbeiterentwicklung und Begleitung nicht aus. Und mit Lösungen von gestern wie Seminare, etc. wird man die Probleme von morgen nicht unter Kontrolle bekommen. Genau an dieser Schnittstelle setzt unser Modell an. Nur ein System, welches auf die individuellen Anforderungen des Einzelnen eingehen kann, wird Organisationen erfolgreich transformieren können.“

Kuratierte Wissensbausteine für individuelle Entwicklung
In der Praxis tauschen sich die Experten zunächst in Workshops mit den Kunden über die jeweiligen Entwicklungsthemen, wie beispielsweise digitale Fertigkeiten, spezifische Leadership-Kompetenzen in Veränderungskontexten oder Kommunikationsthemen aus. Daraufhin werden Wissensbausteine und Trainingspfade erstellt, die auf granularen Übungen basieren. Hier kommt die digitale Lösung oddity evolve zum Einsatz. Die intelligente Plattform ist nach Teilnehmeranzahl und Entwicklungsthemen skalierbar und bedient die drei Säulen der individuellen Entwicklung (Diagnose, Wissen, Training). Über eine API-Schnittstelle werden die Ergebnisse einer KI-basierten Sprachanalyse eingespielt, die aufzeigen in welchem Kompetenzfeld Entwicklungspotenzial besteht. Im Anschluss liefert sie kuratierte Wissensbausteine für den entsprechenden Entwicklungsbereich.

Interaktive Unterstützung und mobile first sorgen für schnelle Erfolge
Zum Paket gehören entsprechende Trainingseinheiten, die sich problemlos in den Alltag integrieren lassen und es dem Nutzer ermöglichen, sich kontinuierlich, Schritt für Schritt weiterzubilden. Der notwendige iterative Entwicklungsprozess wird durch die Plattform kontinuierlich interaktiv unterstützt. Dabei gilt die Devise „mobile first“. Mit flankierenden Maßnahmen ensteht ein Ökosystem, welches sich sukzessive im Unternehmen vernetzt und sich als zentraler Motor für die notwendigen Transformationsprozesse etabliert.

Simon Umbreit, Mitgründer und Managing Partner der oddity group: „Die Gründung von oddity evolve zeigt auch die Entwicklung, die wir als Gruppe aktuell gehen. Neben der Internationalisierung bauen wir ein Netzwerk spezialisierter Units, um die Zeit der „Digitalagentur“ vollends hinter uns zu lassen und Business-Partner für eine digitalisierte Welt zu werden. Wir alle wissen, dass kommunikativer und vertrieblicher Erfolg in der Digitalisierung nicht nur von der Auswahl passender Agenturen abhängt. Es kommt viel stärker darauf an, wie agil und veränderungsbereit Menschen und Organisationen Herausforderungen begegnen, daher setzen wir genau hier an.“

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
http://www.koschadepr.de/wp-content/uploads/2018/07/Bildpaket_oddity-evolve.zip

Über die oddity group:
A friend called future. Wir wachsen mit unseren Kunden und Aufgaben – neugierig und unabhängig. Mit 250 digitalen Spezialisten in Stuttgart, Berlin, Köln, Belgrad, Taipei und Atlanta. Unser Leistungsspektrum als Gruppe: Brand, Commerce, People, Asia, Code, Motion. Unter anderem für: dm, Trumpf, Disney, 3M, Porsche, L“Oreal, Tchibo, Kärcher, Wüstenrot & Württembergische, Weleda, Avene, Festool, Daimler, Decathlon, Bosch, Nestle Purina, WWF, Beiersdorf und viele mehr.
Weitere Informationen unter www.odt.net

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oddity evolve
Volker Casper
Wilhelm-Mauser-Str. 14-16
50827 Köln
+49 711-248491 60
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https://www.oddity-evolve.com/

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tanja@koschadepr.de
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Vertrieb von Energiedienstleistungen – Welche Erfahrungen machen die EVU?

Vertrieb von Energiedienstleistungen - Welche Erfahrungen machen die EVU?

Eigenversorgung | Datenschutz & Analytics | Blockchains | Energiedienstleistungen

Dem Trend sich als Energiedienstleister mit neuen Produkten und innovativen Lösungen bei seinen Kunden zu positionieren, sind bereits viele EVU gefolgt. Sich in diesem freien Markt zu behaupten und erfolgreich neue Margen zu generieren hat allerdings nicht bei allen geklappt. Es stellt sich die Frage was die kritischen Erfolgsfaktoren für neue Geschäftsfelder sind und wie der Vertrieb von neuen Produkten gelingt.

Und da es hier naturgemäss keine einfachen Antworten gibt, bietet die Vertriebsleitertagung Energie am 4. und 5. September 2018 die richtige Plattform, um diese Frage anhand von Praxisbeispielen zu beantworten. Es warten Vertreter von Repower, AEW, CKW, EWF, OLI, IWB, ADEV und Heizungsmacher als Referenten auf die Teilnehmer.

Diese werden an der Vertriebsleitertagung Energie in Zürich einen Ein- und Ausblick zu den laufenden Entwicklungen und Projekten in der Schweiz geben. Darüber hinaus wird natürlich auch der aktuelle Stand der Beratungen zum Stromabkommen, der Liberalisierung, der Anwendung der Durchschnittspreismethode sowie Neuigkeiten zur Energiestrategie und dem CO-Gesetz betrachtet. Nationalrat Martin Bäumle wird mit den Teilnehmenden diese Themen diskutieren.

Weitere Informationen sind hier einsehbar.

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmäßig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

Kontakt
Vereon AG
Johannes von Mulert
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
0041 71 677 8700
presse@vereon.ch
http://www.e-rechnungsgipfel.de/presse

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INFOMOTION zieht positive Halbjahresbilanz

Marktführer voll auf Kurs

INFOMOTION zieht positive Halbjahresbilanz

Mark Zimmermann, Gründer und Geschäftsführer von INFOMOTION

– UMSATZ UM 20 PROZENT AUF RUND 23 MILLIONEN EURO GESTEIGERT
– ANZAHL MITARBEITER AUF 350 ERHÖHT
– WICHTIGE STRATEGISCHE WEICHEN GESTELLT

(Frankfurt, 20. Juli 2018) – Die INFOMOTION GmbH mit Zentrale in Frankfurt am Main ist weiter auf Erfolgskurs und hat das erste Halbjahr 2018 äußerst erfolgreich abgeschlossen. So konnte der Marktführer für Business Intelligence, Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum seinen Umsatz im Vorjahresvergleich um 20 Prozent auf rund 23 Millionen Euro steigern. Zeitgleich hat das Unternehmen, das insgesamt neun Standorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterhält, die Anzahl seiner Mitarbeiter um 21 Prozent auf 350 erhöht. Mit der Eröffnung des „INFOMOTION Digital Innovation Lab“ in Stuttgart und der Standortvergrößerung in der österreichischen Hauptstadt Wien hat INFOMOTION außerdem weitere wichtige strategische Weichen für die Zukunft gestellt.

Mark Zimmermann, Gründer und Geschäftsführer von INFOMOTION: „In Zeiten rasanter digitaler Transformation zahlt sich unser Investment in neue Geschäftsfelder und unser Profil als Komplettanbieter für alle relevanten Zukunftstechnologien und -prozesse voll aus. Einen großen Anteil am Erfolg haben aber auch unsere Anstrengungen im Bereich Personal. So ist es uns in den letzten Jahren nicht nur gelungen, die besten Fachkräfte ihrer Disziplin zu engagieren, sondern diese auch langfristig zu halten. In der zweiten Jahreshälfte wollen wir den Rückenwind der ersten Monate voll mitnehmen und das Wachstum weiter vorantreiben.“

Mit über 350 Kunden, darunter allein zehn DAX-Konzerne, ist INFOMOTION das führende unabhängige Beratungshaus in der D-A-CH-Region. In den vergangenen Monaten konnte das Unternehmen zahlreiche Kunden ausbauen bzw. neue Großkunden aus den Schlüsselbranchen Chemie und Pharma, Automobil, Energie, Versicherungen und Konsumgüter gewinnen. Erst 2017 hatte es seine Services im Bereich Digital Solutions, Big Data, IoT Analytics und Blockchain in den neuen Units „Big Data“ und „Strategieberatung und Digitalisierung“ gebündelt, um Kunden sein Portfolio in diesen elementaren Bereichen künftig aus einer Hand bieten zu können. Mit der Eröffnung des „INFOMOTION Digital Innovation Lab“ im Zentrum Stuttgarts ist INFOMOTION im Frühjahr diesen Jahres nun den nächsten konsequenten Schritt gegangen und macht für Kunden und potenzielle Auftraggeber das Thema Digitalisierung erlebbar und greifbar – von Virtual Reality über Cloud Computing, Internet of Things, Location Tracking und 3D-Druck bis hin zu Industrie 4.0.

Standort Wien ausgebaut
Ein weiterer Meilenstein war die Vergrößerung des Standortes Wien: Auch dort zeigt sich der Expansionskurs von INFOMOTION – laut aktuellem FOCUS Business Ranking eines der 500 wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands – deutlich. Mark Zimmermann: „Der österreichische Markt gehört zu den interessantesten Europas, da die Unternehmen extrem innovativ und zukunftsgewandt aufgestellt sind.“

Investment in Kinderschutz Startup
INFOMOTION hat Anfang 2018 in das Kinderschutz Startup Kitext investiert und 30 Prozent der Firmenanteile übernommen. Seit 2016 arbeitet das Unternehmen an der einzigartigen Messaging-App „Privalino“, die auf Basis von Machine Learning das Chatten für Kinder zwischen sechs und zehn Jahren sicherer macht. INFOMOTION unterstützt dieses Ziel, und Kitext unterstützt das Beratungshaus seither bei der Entwicklung der wichtigen Geschäftsbereiche Künstliche Intelligenz und Data Science.

Nachwuchsförderung im Fokus
Zusätzlich hat INFOMOTION rund um die Zukunftsdisziplinen Big Data, Data Science und Digitalisierung auch ein eigenes Traineeprogramm aufgesetzt, das im April mit einer Gruppe von Hochschulabsolventen an den Start gegangen ist. Zimmermann: „Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, müssen wir nicht nur die besten Kräfte binden, sondern selbst talentierte Eigengewächse entwickeln und fördern. Das Curriculum enthält auch Module für Data Management und Business Intelligence, um die Trainees auf den Berufsalltag in den Zukunftsdisziplinen vorzubereiten.“

Große Ziele für 2018
INFOMOTION wird sein Beratungsangebot in den Bereichen Digitalisierung und Big Data stetig ausbauen. Dies soll auch mit einem erneut sehr starken Personalwachstum einhergehen. Zimmermann: „Für unser rasantes Wachstum brauchen wir weiteres Personal, sowohl in den Bereichen Digitalisierung, Big Data und Data Science als auch in unserem bisherigen Kerngeschäft. Die Themen nähern sich aber nach und nach an.“ Dann könnte in einem Geschäftsjahr erstmals die „50-Millionen-Euro-Umsatz-Schallmauer“ durchbrochen werden.

ÜBER INFOMOTION
Die INFOMOTION GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist das führende Beratungsunternehmen für Business Intelligence (BI), Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum. Mit über 350 erfahrenen Mitarbeitern an neun Standorten in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich betreut INFOMOTION mehr als 350 zufriedene Kunden zahlreicher Branchen. Das umfangreiche Portfolio des 2004 gegründeten Unternehmens reicht von der strategischen IT-Beratung über die Konzeption, Implementierung und den Betrieb nachhaltiger BI-Lösungen bis hin zur Schulung Ihrer Mitarbeiter. Kunden sind Energieversorger wie EWE oder energis, Finanzinstitute wie Commerzbank, DekaBank, Union Investment oder ING DiBa, Versicherungsgesellschaften wie AXA, Talanx oder Provinzial NordWest und viele weitere namhafte Unternehmen wie Beiersdorf, Deutsche Post oder Viessmann. Alle IT-Systeme und Technologien werden bei INFOMOTION individuell nach den Anforderungen des einzelnen Kunden ausgewählt. Um jeden Kunden völlig herstellerunabhängig, aber dennoch mit tiefgehendem Know-how beraten zu können, unterhält INFOMOTION enge Partnerschaften zu nahezu allen wichtigen Anbietern von BI-Software. Hierzu zählen Celonis, Cloudera, IBM, Informatica, Microsoft, MicroStrategy, Oracle, Qlik, SAS, SAP, Teradata sowie eine Reihe von Spezialanbietern.
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60327 Frankfurt

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Acrolinx und MarketMuse bieten integrierte Funktionen, die den ROI von Content erhöhen

Neue Lösung nutzt Künstliche Intelligenz, um Content und Geschäftsstrategie aneinander anzupassen. Kunden profitieren von verständlichen, konsistenten und vollständigen Inhalten, die bei Suchanfragen ganz vorne liegen.

Acrolinx und MarketMuse bieten integrierte Funktionen, die den ROI von Content erhöhen

Berlin, 18. Juli 2018: Acrolinx und MarketMuse bieten künftig eine kombinierte Lösung, die den ROI von Content weiter steigert. Das neue Add-on von MarketMuse für Acrolinx ermöglicht es, die Effektivität des Contents bei Suchanfragen bereits während der Content-Erstellung zu messen. Als Anbieter der führenden Plattform für strategische Content-Erstellung stellt Acrolinx sicher, dass Content und Geschäftsstrategie aufeinander abgestimmt sind. Die Acrolinx-Plattform sorgt dafür, dass die gesamte Kommunikation verständlich und konsistent ist und Kunden einem einheitlichen Tone of Voice begegnen. MarketMuse bietet eine KI-Plattform zur Erstellung von Content-Strategien. Sie verbessert die Wirkung von Content durch eine automatisierte Recherche von SEO-Keywords, Sofortanalysen von Content und Priorisierung von Content-Empfehlungen.

Die Lösung im Detail:
Das Add-on von MarketMuse für Acrolinx fügt sich in die Acrolinx Sidebar ein. Es ermöglicht Teams, die Reichweite und Autorität von Content sowie organische Möglichkeiten von Suchmaschinen auszuwerten. So sehen Kunden vor der Veröffentlichung, wie gut Inhalte gegenüber der Konkurrenz abschneiden.

Benutzer können Tausende relevante Webseiten analysieren, um wichtige verwandte Themen, offene Fragen und Verlinkungsmöglichkeiten zu identifizieren. Dies erleichtert es, strategische Content-Entscheidungen zu fällen. Gleichzeitig sorgt die Analyse für bessere Rankings, die Traffic und Umsatz steigern.

Hintergründe der Partnerschaft:
Dr. Andrew Bredenkamp, CEO von Acrolinx, sagt: „Wir bieten unseren Kunden eine Plattform, die die Content-Erstellung an der Geschäftsstrategie ausrichtet. Darüber hinaus sehen unsere Kunden jetzt auch, wie effektiv ihre Inhalte den Traffic erhöhen. Die Partnerschaft mit MarketMuse ist naheliegend, da wir bei der Erstellung, Unterstützung und Verwaltung von Content gemeinsame Ziele verfolgen.“

„Unsere Plattform ist eine natürliche Erweiterung von Acrolinx. Sowohl MarketMuse als auch Acrolinx unterstützen Marken bei der Erstellung von hervorragenden Inhalten“, sagt Aki Balogh, CEO von MarketMuse. „Acrolinx liefert eine Lösung zur Überwachung der Verständlichkeit, des Tone of Voice und der Lesbarkeit von Content. MarketMuse ermöglicht Einsichten in die Vollständigkeit und die Potenziale bei organischen Suchergebnissen. Durch unsere Partnerschaft schließen wir die Lücke zwischen diesen beiden Bereichen.“

Kunden von MarketMuse, die mehr über die Partnerschaft erfahren möchten, wenden sich bitte an ihren Customer Success Manager oder an sales@marketmuse.com.

ÜBER ACROLINX:
Acrolinx revolutioniert die strategische Content-Erstellung. Unsere Plattform unterstützt globale Marken wie IBM, Google und Facebook dabei, unternehmensweit markenkonforme und zielgruppengerechte Inhalte zu produzieren. Acrolinx ist ein Spin-off des DFKI, eines der weltweit führenden Forschungsinstitute auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz. Erfahren Sie mehr unter acrolinx.de.

Kontakt:
Ina Franke
Senior Marketing Manager
Acrolinx
ina.franke@acrolinx.com
+49 30 288 84 83 527

ÜBER MARKETMUSE:
MarketMuse ist eine KI-gesteuerte Plattform zur Entwicklung von Content-Strategien, Unterstützung von Content-Entscheidungen und Beschleunigung der Content-Erstellung. Durch die Analyse riesiger Mengen von Web-Content erstellt MarketMuse einen Gliederungsentwurf. So erhalten Content-Ersteller genaue Anleitungen, wie sie ein Thema vollständig abdecken. Unternehmen nutzen MarketMuse, um täglich stundenlange Recherchen zu sparen, Suchergebnisse zu dominieren und bei zentralen Themen eine Vordenkerrolle zu behaupten. Weitere Informationen finden Sie unter marketmuse.com.

Kontakt:
Elizabeth Irvine
Director of Marketing
MarketMuse
elizabeth@marketmuse.com
+ 1 646-477-3823

Vollständige Pressemitteilung lesen.

Acrolinx revolutioniert die strategische Content-Erstellung. Unsere Plattform unterstützt globale Marken wie IBM, Google und Facebook dabei, unternehmensweit markenkonforme und zielgruppengerechte Inhalte zu produzieren. Acrolinx ist ein Spin-off des DFKI, eines der weltweit führenden Forschungsinstitute auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz. Erfahren Sie mehr unter acrolinx.de.

Kontakt
Acrolinx
Anabel Olivieri
Friedrichstraße 100
10117 Berlin
+49302888483530
anabel.olivieri@acrolinx.com
http://www.acrolinx.de

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Acrolinx und MarketMuse bieten integrierte Funktionen, die den ROI von Content erhöhen

Neue Lösung nutzt Künstliche Intelligenz, um Content und Geschäftsstrategie aneinander anzupassen. Kunden profitieren von verständlichen, konsistenten und vollständigen Inhalten, die bei Suchanfragen ganz vorne liegen.

Acrolinx und MarketMuse bieten integrierte Funktionen, die den ROI von Content erhöhen

Berlin, 18. Juli 2018: Acrolinx und MarketMuse bieten künftig eine kombinierte Lösung, die den ROI von Content weiter steigert. Das neue Add-on von MarketMuse für Acrolinx ermöglicht es, die Effektivität des Contents bei Suchanfragen bereits während der Content-Erstellung zu messen. Als Anbieter der führenden Plattform für strategische Content-Erstellung stellt Acrolinx sicher, dass Content und Geschäftsstrategie aufeinander abgestimmt sind. Die Acrolinx-Plattform sorgt dafür, dass die gesamte Kommunikation verständlich und konsistent ist und Kunden einem einheitlichen Tone of Voice begegnen. MarketMuse bietet eine KI-Plattform zur Erstellung von Content-Strategien. Sie verbessert die Wirkung von Content durch eine automatisierte Recherche von SEO-Keywords, Sofortanalysen von Content und Priorisierung von Content-Empfehlungen.

Die Lösung im Detail:
Das Add-on von MarketMuse für Acrolinx fügt sich in die Acrolinx Sidebar ein. Es ermöglicht Teams, die Reichweite und Autorität von Content sowie organische Möglichkeiten von Suchmaschinen auszuwerten. So sehen Kunden vor der Veröffentlichung, wie gut Inhalte gegenüber der Konkurrenz abschneiden.

Benutzer können Tausende relevante Webseiten analysieren, um wichtige verwandte Themen, offene Fragen und Verlinkungsmöglichkeiten zu identifizieren. Dies erleichtert es, strategische Content-Entscheidungen zu fällen. Gleichzeitig sorgt die Analyse für bessere Rankings, die Traffic und Umsatz steigern.

Hintergründe der Partnerschaft:
Dr. Andrew Bredenkamp, CEO von Acrolinx, sagt: „Wir bieten unseren Kunden eine Plattform, die die Content-Erstellung an der Geschäftsstrategie ausrichtet. Darüber hinaus sehen unsere Kunden jetzt auch, wie effektiv ihre Inhalte den Traffic erhöhen. Die Partnerschaft mit MarketMuse ist naheliegend, da wir bei der Erstellung, Unterstützung und Verwaltung von Content gemeinsame Ziele verfolgen.“

„Unsere Plattform ist eine natürliche Erweiterung von Acrolinx. Sowohl MarketMuse als auch Acrolinx unterstützen Marken bei der Erstellung von hervorragenden Inhalten“, sagt Aki Balogh, CEO von MarketMuse. „Acrolinx liefert eine Lösung zur Überwachung der Verständlichkeit, des Tone of Voice und der Lesbarkeit von Content. MarketMuse ermöglicht Einsichten in die Vollständigkeit und die Potenziale bei organischen Suchergebnissen. Durch unsere Partnerschaft schließen wir die Lücke zwischen diesen beiden Bereichen.“

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Acrolinx revolutioniert die strategische Content-Erstellung. Unsere Plattform unterstützt globale Marken wie IBM, Google und Facebook dabei, unternehmensweit markenkonforme und zielgruppengerechte Inhalte zu produzieren. Acrolinx ist ein Spin-off des DFKI, eines der weltweit führenden Forschungsinstitute auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz. Erfahren Sie mehr unter acrolinx.de.

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Acrolinx revolutioniert die strategische Content-Erstellung. Unsere Plattform unterstützt globale Marken wie IBM, Google und Facebook dabei, unternehmensweit markenkonforme und zielgruppengerechte Inhalte zu produzieren. Acrolinx ist ein Spin-off des DFKI, eines der weltweit führenden Forschungsinstitute auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz. Erfahren Sie mehr unter acrolinx.de.

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Pressemitteilungen

Das neue DriveLock 7.8 ist jetzt verfügbar

Das neue DriveLock 7.8 ist jetzt verfügbar

(Bildquelle: DriveLock SE)

München, 19.07.2018 – DriveLock SE veröffentlicht heute sein neues Release der innovativen DriveLock Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence. Die neuen Features vereinfachen Kunden und Nutzern den Arbeitsalltag mit erweiterter Security Awareness, noch weniger Administration, verbesserten Übersichten und weiter erhöhtem Schutz.

Die überarbeiteten Security-Awareness-Kampagnen im Release 7.8 ermöglichen Benutzern bei bestimmten Ereignissen oder beim Starten / Blocken von Applikationen, kontextspezifische Inhalte anzuzeigen. Das Sicherheitsbewusstsein von Mitarbeitern wird dadurch nachhaltig verbessert. Die Ereignisse umfassen z.B. das Verbinden von externen Laufwerken und Geräten. Mit einem Jahresabonnement kommen weitere hochwertige und multimediale Inhalte dazu und erhöhen das Sicherheitsbewusstsein.

Durch die optimierten Statusinformationen ist ein einfacheres Troubleshooting mit erheblich weniger administrativem Aufwand möglich. Das aktualisierte DriveLock Control Center gibt Security-Teams zusätzlich verbesserte Einblicke. Die dort enthaltenen Statusmeldungen über Clients umfassen aktualisierte Informationen zur temporären Freigabe in regelmäßigen Intervallen.

Die zentral gespeicherten DriveLock-Richtlinien können nun mit Zertifikaten gegen zielgerichtete Manipulation auf dem Client geschützt werden. Somit kann die Lösung noch einfacher an individuelle Bedürfnisse angepasst werden und die Sicherheit wesentlich erhöhen. Neu ist zudem die Datenübertragung zu Splunk, die eine nahtlose Integration in einen bestehenden Informations- und Auswertungsprozess ermöglicht. Das vereinfacht wiederum die Administration und reduziert das Risiko durch ungeschützte Schnittstellen oder Schatten-IT.

„Unternehmen wollen so wenig Aufwand wie möglich mit ihren Security-Lösungen haben, um sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren zu können“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock. „Mit dem neuen Release unserer Lösung bieten wir Nutzern enorm schlanke administrative Prozesse, mehr Sicherheit, sowie weniger Risiken durch interne und externe Bedrohungen, ohne an Qualität bei der Sicherung der Daten einzubüßen.“

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

Firmenkontakt
DriveLock SE
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Pressemitteilungen

EIB-Finanzierung von 27 Millionen Euro für finnisches Software-Unternehmen M-Files

M-Files wird die Mittel für sein internationales Wachstum, die Ausweitung der Partnerkanäle und intensivere Forschung & Entwicklung in Europa verwenden.

EIB-Finanzierung von 27 Millionen Euro für finnisches Software-Unternehmen M-Files

M-Files CEO Miika Mäkitalo (links) und EIB-Vizepräsident Alexander Stubb (rechts)

– Das Unternehmen vergrößert seine Geschäftsstellen im Vereinigten Königreich, in Deutschland, Frankreich, Australien und in den Vereinigten Staaten und investiert mehr in seine intelligente Informationsmanagement-Plattform
– Das Darlehen ist durch eine Garantie des Europäischen Fonds für strategische Investitionen besichert, der Teil des erfolgreichen Juncker-Plans ist

Die Europäische Investitionsbank (EIB) vergibt ein Darlehen von 27 Millionen Euro an das finnische Software-Unternehmen M-Files mit Sitz in Tampere. Möglich wurde die Finanzierung durch den Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI). Der EFSI ist die tragende Säule der Investitionsoffensive für Europa, mit der die EIB-Gruppe und die Europäische Kommission die europäische Wirtschaft wettbewerbsfähiger machen wollen. Es handelt sich um das größte EIB-Darlehen an den finnischen IT-Sektor seit Jahren. Das rasch wachsende Unternehmen will mit diesen Mitteln die Art und Weise, mit denen Organisationen Informationen steuern und verwenden, revolutionieren. Informationsmanagement soll so intelligenter und intuitiver werden sowie den neuesten Compliance-Auflagen entsprechen.

EIB-Vizepräsident Alexander Stubb, der für Finanzierungen in den nordeuropäischen Ländern zuständig ist: „Die Datenmengen, die Organisationen täglich abwickeln müssen, nehmen seit einiger Zeit explosionsartig zu, und die Systeme zum Management und zur Verarbeitung dieser Informationen haben mit dieser Entwicklung nicht immer Schritt gehalten. M-Files verfügt bereits über eine hervorragende Marktposition, aber wir glauben, dass das Unternehmen das Potenzial hat, die Weise, wie Unternehmen in Zukunft mit Informationen umgehen, grundlegend zu ändern. Das wird für M-Files natürlich einen gewaltigen Wachstumsschub bedeuten. Wir freuen uns, dass wir dazu beitragen können.“

Miika Mäkitalo, CEO von M-Files: „Wer in Zukunft konkurrenzfähig bleiben und Erfolg haben will, muss neue Wege gehen. Der bisherige Ansatz, alles in einem zentralen System abzulegen, funktioniert nicht mehr. M-Files nutzt einen völlig anderen Ansatz. Wir setzen künstliche Intelligenz zur Strukturierung der Daten ein und gehen dabei von ihrem Inhalt aus und davon, worauf sie sich beziehen. Wo sie abgelegt sind, spielt keine Rolle. Dadurch werden die Informationen in einer Organisation vereinheitlicht und in den richtigen Zusammenhang gesetzt, sodass sie sofort verfügbar sind, wenn sie gebraucht werden. Unser System ist dynamisch und personalisiert, während die alte Methode statisch und von oben nach unten strukturiert war und auf dem Grundsatz beruhte, dass eine Standardstruktur für alle Situationen geeignet ist. Wir nennen unseren Ansatz intelligentes Informationsmanagement – und es wird die Art und Weise verändern, wie die Welt mit Informationen umgeht.“

Jyrki Katainen, der für Arbeitsplätze, Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit zuständige Vizepräsident der Europäischen Kommission: „Ich freue mich, dass der Europäische Fonds für strategische Investitionen zum internationalen Wachstum und zu den Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von M-Files beiträgt. M-Files ist ein gutes Beispiel für die innovativen, rasch wachsenden Unternehmen, denen wir in Europa die Türen öffnen wollen. Diese Finanzierungsvereinbarung soll ein Anreiz für andere Unternehmen sein, die ebenfalls im digitalen Sektor und auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz tätig sind. Es ist auch schön, dass dieses Investitionsvorhaben direkt zur Schaffung zahlreicher Arbeitsplätze führt – ein Hauptziel der Investitionsoffensive für Europa.“

Zu den Kunden von M-File gehören sowohl mittelständische Unternehmen als auch Großunternehmen in vielen verschiedenen Branchen und Märkten, wie beispielsweise der verarbeitenden Industrie, dem Dienstleistungssektor, der Finanzindustrie, dem Ingenieurwesen und Baugewerbe, dem Energiesektor oder der Biowissenschaften. Jüngsten Marktforschungsergebnissen zufolge steigt die Nachfrage nach neuen Methoden für das Informationsmanagement, und der Markt für Content-Services-Plattformen wuchs letztes Jahr um fast 12 Prozent. Im gleichen Zeitraum verzeichnete M-Files ein Wachstum von knapp 40 Prozent. Das Unternehmen konnte also seinen Marktanteil in einem sehr vom Wettbewerb geprägten und expandierenden Markt rasch ausweiten. Durch das EIB-Darlehen kann M-Files nicht nur seine Leistungen für seine Kunden verbessern, sondern auch in noch rascherem Tempo weiterwachsen. Dadurch entstehen in Europa und in anderen Regionen der Welt Arbeitsplätze für qualifizierte Fachkräfte.

Hintergrundinformationen:

Die Europäische Investitionsbank (EIB) ist die Einrichtung der Europäischen Union für langfristige Finanzierungen. Ihre Anteilseigner sind die Mitgliedstaaten der EU. Sie vergibt langfristige Mittel für solide Projekte, die den Zielen der EU entsprechen. Allein im Jahr 2017 stellte die Bank Darlehen von mehr als 1,3 Milliarden Euro für Projekte in Finnland bereit.

Investitionsoffensive für Europa
Die Investitionsoffensive für Europa soll die Investitionstätigkeit ankurbeln und so mehr Beschäftigung und Wachstum ermöglichen. Zu diesem Zweck werden neue und vorhandene Finanzierungsmittel intelligenter genutzt und Investitionshindernisse beseitigt. Gleichzeitig werden Investitionsvorhaben stärker ins Licht der Öffentlichkeit gerückt und durch technische Hilfe unterstützt. Der Europäische Fonds für strategische Investitionen (EFSI) ist das Kernstück des Juncker-Plans. Er stellt Garantien für Erstverluste, sodass die EIB mehr Projekte finanzieren kann, die oftmals auch mit höheren Risiken behaftet sind. Die Projekte und Vereinbarungen, deren Finanzierung im Rahmen des EFSI bisher genehmigt wurde, dürften Investitionen in Höhe von über 335 Milliarden Euro mobilisieren und rund 700.000 KMU in allen 28 Mitgliedstaaten zugutekommen. Aktuelle Angaben zu den EFSI-Finanzierungen, aufgeschlüsselt nach Sektoren und Ländern, sind hier abrufbar.

Pressekontakt:

EIB: Tim Smit, +352 691 286423, t.smit@eib.org – Twitter #EIB60 und Instagram
M-Files: Miika Mäkitalo, CEO, miika.makitalo@m-files.com, +358 45 2053 253
Greg Milliken, SVP of Marketing, greg.milliken@m-files.com, +1 214 458 2398
Europäische Kommission: Siobhan Millbright, +32 22957361, Siobhan.millbright@ec.europa.eu – Twitter #investEU

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Dokumentenmanagementsystemen (DMS), Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern.
M-Files bricht Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Geschäftsinformationen und Prozesse, einschließlich Elektra, NBC Universal, OMV und SAS.
Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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