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Unlock Society

Ein Projekt zur Stärkung der Gemeinschaft

Kunst für mehr Gemeinschaft – das Projekt Unlock Society

Gesellschaftliche Spaltungen und geschlossene Grüppchen findet man überall – nun haben sich junge Menschen auf die Suche nach Wegen gemacht, die Gemeinschaft wieder ein Stückchen näher zusammenzubringen. Das Resultat sind zwei Kunstprojekte, die ab jetzt zu erleben sind.
Wie begegnen wir uns? Was bedeutet Fremdsein? Wer ist und wer macht fremd? Wo beginnt Gemeinschaft? Mit diesen Fragen setzt sich eine Gruppe junger Menschen seit August 2018 intensiv auseinander. Das Projekt Unlock Society begann als interdisziplinäres Seminar an der Universität Hamburg. In einer offenen Werkstatt wurden künstlerische Methoden erkundet, um öffentlich Fremdsein zu reflektieren, Fremdmachen zu vermindern und letztlich Empathie zu fördern. Gäste von persönlicher oder professioneller Expertise auf diesem durchaus kontroversen Themengebiet setzten Impulse aus verschiedenen Blickwinkeln. Ein differenziertes Bild entstand aber auch dadurch, dass eigene Erfahrungen von Fremdsein und Zugehörigkeit verhandelt werden konnten.

Unlock Society ist in jeder Hinsicht ein junges Projekt: Die meisten Kursmitglieder sind Studierende und auch die Kursleiterin Marthe Meier ist eine 21-jährige Philosophiestudentin. Sie gehört zur veranstaltenden Institution, dem gemeinnützigen Verein Beyond Borders e.V., der Ende 2017 von Studierenden gegründet wurde. Nichtsdestoweniger sind die Ziele des Projekts gesamtgesellschaftlich ausgerichtet und nicht auf ein junges Publikum beschränkt. Beyond Borders hat sich der Förderung der Kunst und Kultur, der Völkerverständigung und der Bildung verschrieben und arbeitet dabei gerne integrativ und intergenerationell. Wie der Name schon sagt, geht es um die Auflösung solcher Grenzen, die das gesellschaftliche Miteinander beeinträchtigen, einschließlich der gestrichelten Grenzlinien zwischen Generationen.

Zwei Kunstprojekte sind das Ergebnis von Unlock Society.
Das Sofa-Projekt ist ein Experiment, ob Passant*innen in Hamburg sich zu ein wenig mehr Offenheit im Alltag anschubsen lassen. Seit Januar 2019 wird einmal pro Woche ein himmelblaues Sofa quer durch die Stadt getragen – aber nur von einer einzelnen Person. Immer wieder helfen Menschen sofort, das Sofa zu bewegen und geraten dabei selbst in Bewegung: Sie lernen einander kennen, Wege und Geschichten kreuzen sich, auf dem Sofa wird gemeinsamer Platz gefunden.
Das zweite Projekt heißt ZuGänge und vereint Elemente aus Performance- und Installationskunst. In Räumen und Gängen wird (be-)greifbar gemacht, was wir wahrnehmen, wenn wir einander begegnen. Es geht insbesondere um die Begegnung zwischen Menschen, die einander fremd erscheinen. Gefragt wird dabei nach der Bedeutung von Fremdheit in diesem persönlichen Kontext, aber auch danach, wer überhaupt als fremd definiert wird und wer darüber entscheidet.

ZuGänge findet vom 1.-5. März 2019 im Keller der fux e.G., Zeiseweg 9, Hamburg Altona statt. Wochentags abends ab 18:30 Uhr, wochenends auch nachmittags ab 15:00 Uhr. Im internen Cafe ist im Anschluss an die Premiere am 1. März außerdem ein kleines Konzert von der Folkband Yonder zu hören. Der Eintritt ist frei für das Wagnis, die Grenzen zwischen Individuum und Gemeinschaft einmal verschwimmen zu lassen.

Mehr Information über das Projekt finden Sie hier

Beyond Borders wurde im November 2017 von einer Gruppe von Studierenden als ein junger, freundschaftlicher Verein gegründet, um selbst entworfene Projekte umzusetzen. Zweck des Vereins ist es, einen nachhaltigen Beitrag zur Überwindung solcher Grenzen zu leisten, die das gesellschaftliche Miteinander beeinträchtigen.

Kontakt
Beyond Borders e.V.
Valerie Bohn
Brahmsallee 28
20144 Hamburg
+49 170 2244559
koordination@beyond-borders-ev.de
https://beyond-borders-ev.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Mailänder Design Woche: Rauminstallation präsentiert eine neue Vision der Natur

Mailänder Design Woche: Rauminstallation präsentiert eine neue Vision der Natur

Rauminstallation zum Thema Natur (Bildquelle: Arup)

Arup entwickelte das Soundkonzept für „In Absentia_Bio Parco Sonoro_Piazza Castello Milano“, eine interaktive Rauminstallation, die die italienische Architektin Raffaella Laezza auf der diesjährigen Mailänder Design Woche vorstellt.

Das Architekturprojekt besteht aus einem 4,50 Meter x 4,50 Meter x 4,50 Meter großen, weißen Kubus, der von hölzernen Stäben mit 121 verschiedenen Schattierungen weißen Lichtes beleuchtet wird. Im Kubus ist ein beständiges schwaches Geräusch zu vernehmen – das sogenannte weiße Rauschen – das von der Anwesenheit und den Bewegungen der Besucher beeinflusst wird: Je nachdem, wie sich die Menschen innerhalb des Kubus bewegen, erklingen Auszüge von Orchesteraufnahmen einer klassischen, italienischen Musikkomposition.

Zeitgenössische Kenntnisse aus dem Bereich der Naturwissenschaften ermöglichen den Einsatz neuer – vom vegetativen Wachstum inspirierter – Geometrien in Architektur und Design. Der weiße Kubus steht für die heilige Dimension der Natur. Die vielfältigen Lichtschattierungen stellen die Diversität der Natur dar und das interaktive Soundkonzept repräsentiert die unvermeidbare Abhängigkeit der belebten Natur.

„Die Rauminstallation „In Absentia_Bio Parco Sonora_Piazza Castello Milano“ ist eine Weiterentwicklung eines kürzlich eingereichten Wettbewerbsbeitrags für die Renovierung der Piazza Castello Milano. Wegen ihrer engen und gleichzeitig abstrakten Beziehung zur Natur ist sie eine perfekte Ergänzung für das „White in the City“-Event auf der diesjährigen Mailänder Design Woche.“
– Raffaella Laezza, Architektin

„Die Installation repräsentiert einen geometrischen Code der Natur. Es war eine spannende und anspruchsvolle Herausforderung, ein Soundkonzept zu entwickeln, das die Geometrie des vegetativen Wachstumsprozesses reflektiert.“
– Francesca Coppa, Akustik-Ingenieurin, Arup

Die Rauminstallation ist Teil des „White in the City“-Events, welches vom 4. bis zum 9. April 2017 im Salotto delle Divinità im Palazzo Cusani, Brera, gezeigt wird.

Arup ist ein weltweit tätiges, unabhängiges Planungs- und Beratungsbüro und die kreative Kraft hinter vielen der weltweit bedeutendsten Projekte der gebauten Umwelt. Mit 13.000 Planern, Ingenieuren und Beratern in 92 Büros in 40 Ländern bietet Arup innovative und nachhaltige Lösungen für unterschiedlichste Branchen und Märkte. In Deutschland liefert Arup mit rund 200 Experten an den Standorten Berlin, Frankfurt am Main und Düsseldorf maßgeschneiderte Lösungen zu allen Anforderungen – von der Fachplanung einer Spezialdisziplin bis zu komplexen, interdisziplinären Projekten.

Kontakt
Arup Deutschland GmbH
Cinthia Buchheister
Joachimstaler Straße 41
10623 Berlin
03088591092
cinthia.buchheister@arup.com
http://www.arup.com

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Große Ehre für Verein TanzArt: Jugendliche aus Sachsen als kulturelle Botschafter in Indien

Indische Botschaft in Berlin lädt sächsischen Tanzverein zu einem der größten Festivals in Asien ein. Jetzt werden Spender zur Finanzierung der Reise gesucht.

Große Ehre für Verein TanzArt: Jugendliche aus Sachsen als kulturelle Botschafter in Indien

Tänzerinnen von TanzART zeigen eine Performance zur Geschichte der Textilregion Oberlausitz. (Bildquelle: Uwe E. Nimmrichter)

Die Freude in einem kleinen Ort im Osten Deutschlands könnte nicht größer sein: Von weltweit nur sechs Ensembles, die die indische Behörde für kulturellen Austausch zum Internationalen Tanz- und Musikfestival im Januar in Delhi einlädt, wird eine Gruppe aus dem sächsischen Schirgiswalde-Kirschau anreisen und ihr Tanztalent in Delhi und Kalkutta beweisen. In dem 3000-Einwohner-Städtchen nahe Bautzen hat der Verein TanzArt e.V. eine bedeutende Plattform für professionellen Tanz im ländlichen Raum geschaffen. In einer Region, wo nicht wenige Menschen „Fremden“ eher ablehnend gegenüberstehen, setzen gut 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene ein Zeichen – sie lernen neben Tänzen vor allem Teamgeist, Gemeinschaft und immer wieder auch Kulturen aus aller Welt kennen. Für die Reise nach Delhi suchen die Jugendlichen jetzt finanzielle Unterstützung.

„Ich schreibe Ihnen, um zu erkunden, ob TanzArt gerne beim Festival teilnehmen möchte.“ Mit diesem unscheinbaren Satz beendete der indische Botschafter in Berlin, Manjistha Mukherjee Bhatt, sein Schreiben an Anne Dietrich und Jana Schmück, die beiden künstlerischen Leiterinnen eines einzigartigen Projekts für Kinder und Jugendliche in Ostdeutschland. „Und wie wir daran teilnehmen wollen!“, erinnern sich die beiden an geradezu überschwängliche Freude nach dem Lesen des Briefes. Denn obwohl das Projekt „TanzART – Atelier für Tanz, Bewegung und Kunst“ mit Hauptsitz im sächsischen Schirgiswalde-Kirschau erst seit zwei Jahren besteht und schon auf viele besondere Erlebnisse und interkulturelle Begegnungen zurückblicken kann, so ist die Einladung nach Indien doch der bisherige Höhepunkt. „Dass wir mit unserem semiprofessionellen Ensemble bei einem Großereignis für Profis auftreten können, ist eine besondere Ehre und Herausforderung für uns.“

Das Internationale Tanz- und Musikfestival in Delhi findet vom 13. bis 15. Januar im Kamani-Auditorium statt, einer der bedeutendsten Theaterhallen des gesamten Landes. Nur sechs Jugendgruppen weltweit wurden eingeladen. „Und wir gehören dazu!“, freut sich Anne Dietrich. „Das ist eine riesengroße Motivation und Bestätigung nicht nur für unsere Arbeit, sondern für alle, die den Verein so lebenswert machen.“ Ihre Mitstreiterin Jana Schmück fügt hinzu: „Es ist wirklich unglaublich, dass wir vor so vielen Zuschauern aus aller Welt auftreten dürfen. Neben dem klassischen indischen Tanz werden wir vor allem den zeitgenössischen zeigen – das ist nach unserem Wissen dort bislang einmalig.“

Zum Festival werden etwa zehn Jugendliche reisen und bei mehreren Auftritten in Delhi und zudem in Kalkutta ihr Können zeigen, das sie bereits in der Botschaft in Berlin, im Theater Bautzen oder auch im Grassi-Museum in Leipzig unter Beweis gestellt haben. Allerdings werden zwar die Kosten für Visa, Übernachtung, Verpflegung und den Transport im Land von der indischen Behörde ICCR finanziert, doch für die Flüge von und nach Indien müssen die Teilnehmer selbst aufkommen. Anne Dietrich gibt zu: „Das ist selbst für unseren Verein ein sehr großer Batzen von etwa 6000 Euro, den wir nur durch großzügige Spenden schultern können.“ Aber auch kleinere Beträge auf das Spendenkonto des Vereins (TanzArt e.V. Kirschau, IBAN: DE84 8555 0000 1002 0187 02, Verwendungszweck: Indien) würden die Jugendlichen der Erfüllung ihres Traumes einen wichtigen Schritt näherbringen.

TanzArt ( http://www.tanzart-kirschau.de) ist inzwischen über die Grenzen von Ostsachsen hinaus bekannt – nicht nur für das hohe künstlerische Niveau mit internationalem Standard. Geschätzt wird auch der interkulturelle und interdisziplinäre Austausch, der für Weltoffenheit und Toleranz steht. Anne Dietrich erklärt: „Wir versuchen immer wieder neue Wege zu gehen und gerade hier im „Niemandsland“ qualitativ hochwertige internationale Kunstprojekte zu etablieren, die aber stets einen Bezug zu den Menschen vor Ort haben.“

Vor allem hat der Verein für die wirtschaftlich und politisch schwierige Region eine wichtige soziale, pädagogische, kulturelle und künstlerische Bedeutung. „Für viele Kinder aus sozial und politisch schwierigem Umfeld ist TanzArt oft das einzige Fenster in die Welt“, stellt Jana Schmück fest. Der Hauptsitz ist im „Friese“, einer ehemaligen Textilfabrik – an diesem und am zweiten Standort Bischofswerda tanzen gut 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene zwischen 4 und 50 Jahren.

Das Atelier TanzART ist eine Einrichtung, die im Jahr 2014 im Rahmen der Vereinstätigkeit von TanzArt e.V. entstanden ist – als Plattform für professionellen Tanz im ländlichen Raum Ostdeutschlands, zur Bereicherung des Kunst- und Kuturlebens in Sachsen, vor allem aber für einen interkulturellen und interdisziplinären Austausch. Gut 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene trainieren und treffen sich an den Standorten Schirgiswalde-Kirschau (Hauptsitz) und Bischofswerda. In der ehemaligen Textilfabrik „Friese“ am Hauptsitz haben zahlreiche Künstler und die größte private Galerie Sachsens ihre Heimstatt gefunden.

Kontakt
TanzART e.V. / Atelier für Tanz, Bewegung und Kunst
Jana Schmück
Friesestraße 31
02681 Schirgiswalde-Kirschau
0177 / 2096604
j.schmueck@tanzart-kirschau.de
http://www.tanzart-kirschau.de

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Schatzsucher von Beruf??? Ja, das gibt es wirklich…

Die Berufenen – ein multimediales Kunstprojekt über 12 außergewöhnliche Lebenswege

Schatzsucher von Beruf??? Ja, das gibt es wirklich...

Malerei, Fotografie, Literatur und Berufsporträts

Vom 24. März bis zum 17. April 2015 macht das bundesweit gezeigte Kunstprojekt „12 mal anders“ in Stuttgart Station. In Kooperation mit dem Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg präsentiert die Künstlerin Eva Leopoldi im Haus der Wirtschaft zwölf außergewöhnliche Berufswege. Außergewöhnlich, weil es nicht der Polizist, die Krankenschwester oder der Bürokaufmann sind, sondern weil es Berufe sind, über die man nichts weiß, nicht spricht, nicht nachdenkt oder sie nicht mal kennt. Diese zwölf Berufe sind unkonventionell, selten, einzigartig.
Kurz – sie sind anders. 12malanders.
Nach minuziöser Planung und Vorbereitung hat die in Ulm geborene Malerin Eva Leopoldi in Kooperation mit dem Fotografen Manfred Ehrenlechner ein liebevolles, detailgenaues und mit der nötigen Provokation gewürztes Kunstprojekt erschaffen. Nehmen Sie sich die Zeit abzubiegen und einen Blick zu wagen auf zwölf unbekannte und spannende Seitenwege des Lebens.

Am 24. März um 18 Uhr wird die Ausstellung eröffnet und zeigt einen künstlerischen Blick unter anderem auf Berufe wie Parfumeur, Humorberater, Butler oder Ocularist.

Für das Rahmenprogramm konnte der Musiker Stefan Sell gewonnen werden. Der mit dem „Deutschen Musikeditionspreis“ ausgezeichnete Ausnahmegitarrist öffnet seinem Publikum musikalische Welten und schafft den Soundtrack für’s Kino im Kopf.
Ein virtuoser Musiker der Extraklasse, den man unbedingt live erleben muss!

Der Meidingersaal im Haus der Wirtschaft in der Willi-Bleicher-Str. 19 ist geöffnet von Mo-Sa 11-18 Uhr. Samstags ist die Künstlerin Eva Leopoldi vor Ort und führt Sie gern durch das Kunstprojekt „12malanders“.

Das vollständige Programm und weitere Inhalte von 12malanders entnehmen Sie bitte der Website www.12malanders.com .

st-ART-pr ist eine PR-Agentur speziell für Künstler und Kreative.
Zu den fachlichen Schwerpunkten zählen die strategische Konzeption von Public Relations sowie die Anwendung und Umsetzung von PR-Instrumenten für die Pressearbeit. Imageberatung und Corporate Identity sind weitere Beratungsangebote, die über Seminare und bei Einzelcoachings vermittelt werden. Zudem bietet das Team von st-ARt-pr für Buchprojekte Unterstützung bei individueller Planung und Umsetzung.
Informationen zu Leistungen und Team auf unserer Website.

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st-ART-pr PR-Agentur für Künstler und Kreative
Eva Leopoldi
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85551 Kirchheim/München
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Das Jubiläum – Die zehnten 48 Stunden in Hannover

Das Jubiläum - Die zehnten 48 Stunden in Hannover

(Mynewsdesk) 63 Künstler aus Hannover – Deutschland – Europa präsentieren sich auf 1600qm

63 namhafte Künstler aus Hannover, dem Bundesgebiet und Europa stellen von Freitag, 03. Oktober 2014 ab 18:00 Uhr nonstop bis Sonntag, 05. Oktober 2014 bis 18:00 Uhr ihre Werke aus Fotografie, Skulptur, Malerei, Installation aus.

2014 feiert das Ausstellung-Format der 48-Stunden-Ausstellung mit den 63 Künstlern das zehnte Jubiläum. Es gilt „den Staub von der Seele zu waschen“ (Zitat: Picasso). Das betrifft die Künstler als auch die Besucher.

Seit 2007 finden die 48-Stunden-Ausstellungen statt. Bei der ersten Ausstellung waren 13 Künstlern mit dabei. Im Laufe der Jahre wuchs die Anzahl der Künstler als auch die Anzahl der Besucher. Waren es zunächst „nur“ Künstler aus Hannover und deren Region, so hat sich die Auswahl der Künstler auf das Bundesgebiet und Europa ausgeweitet.

Mit dem außergewöhnlichen Format (Kunst 48 Stunden NONSTOP) und der Vielfalt der künstlerischen Darbietungen sucht das Ausstellungsprojekt seinesgleichen und schafft eine kreative Plattform, um miteinander in Kontakt zu treten. Das Format hat sich seitdem etabliert, stetig weiterentwickelt und ist als außergewöhnliche Ausstellung aus dem Kunstkalender Hannovers nicht mehr wegzudenken.

Ein umfangreiches und attraktives Beiprogramm (u.a. eine Führung durch die Ausstellung) rundet das Konzept ab. Selbstverständlich können die ausgestellte Kunst und auch kleinere Arbeiten (im Kunstsplitter-Shop) erworben werden.

Die Veranstaltung findet in der Kultur-Etage im Sofa Loft, Jordanstr. 26, 30173 Hannover auf über 1600qm Ausstellungsfläche statt.

Einen Überblick über die vergangenen Veranstaltungen und Informationen zur diesjährigen Veranstaltung finden Sie unter: http://www.48Stunden-Ausstellungen.de  

Eintritt ist frei. Alle Künstler sind anwesend.

Kontakt:

Ralf Sommer

Mobil: 0179 6329131

E-Mail: info@48stunden-ausstellungen.de

Sabine Levin

Mobil: 0151 10762818

E-Mail: presse@48stunden-ausstellungen.de

Pressearbeit: PR-Agentur aus Hannover http://www.fmpreuss.de

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Frank-Michael Preuss
Mendelssohnstrasse 7
30173 Hannover
0511471637
info@fmpreuss.de
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Berlin im Hickies-Fieber: Das Kunstprojekt „Pungas“ während der Pictoplasma 2014 war ein voller Erfolg

Fünf internationale Künstler haben sich im Rahmen der Pictoplasma einmal ganz andere Gedanken über ihre Fußbekleidung gemacht: Was wäre, wenn Schuhe Monster wären? Oder was passiert, wenn sie von Monstern angegriffen werden? Was daraus entstanden ist, konnten Besucher in Berlin sehen.

Berlin im Hickies-Fieber: Das Kunstprojekt "Pungas" während der Pictoplasma 2014 war ein voller Erfolg

Pungas von Hickies machen Schuhe zum Kunstwerk

Fuenf internationale Kunstler haben sich einmal ganz andere Gedanken uber ihre Fußbekleidung gemacht: Was ware, wenn Schuhe Monster waren? Oder was passiert, wenn sie von Monstern angegriffen werden? Was waere, wenn sie uns wie in einem Boot zum Ziel schippern konnten? Wie fuehlt es sich an, wenn man darin auf einer Bananenschale ausrutscht?

Diese Fragen inspirierten die Kunstler El Grand-Chamaco, Guillaumit, Joshua Ben Longo, Mark Gmehling und Motomichi Nakamura zu einzigartigen wie außergewoehnlichen Skulpturen. Abgeleitet davon hatte jeder Kuenstler fuer das junge Unternehmen HICKIES, USA, ein paar Minikunstwerke geschaffen, die in Zukunft unter dem Namen Pungas verkauft werden. Pungas sind kleine Mode-Accessoires, mit denen man Schuhe verzieren kann. Dahinter steckt ein verrueckter Fashiontrend, wie er in den Strassen von New York, USA gerade absolut hip ist. Er wird erstmals von den beiden Gründern von Hickies aus New York nach Berlin gebracht.

Sowohl die Skulpturen als auch die PUNGAS konnten von den Besucher des Pictoplasma Festivals 2014 im Zeitraum zwischen dem 30. April und 4. Mai 2014 in der kleinen Berliner Sur La Montagne Gallery, Torstraße 170 bewundert werden. Das Kunstprojekt wurde initiiert von HICKIES, einem jungen Start-Up Unternehmen aus USA, das in den letzten zwei Jahren mit ihrem elastischen, gleichnamigen Schnuersystem fuer Schuhe den amerikanischen Markt und die Herzen unzaehliger Fashion-Trendsetter erobert hat. Das gemeinsame Projekt mit dem weltweit renommierten Pictoplasma Festival fuer Charakter Design in Illustration, Animationsfilm, Graphic und Urban Arts zu veranstalten, war ein Experiment, das große Resonanz gefunden hat. Zum zehnten Geburtstag des Festivals kamen Kuenstler, Designer und Grafiker aus der ganzen Welt. Die zahlreichen Besucher waren begeistert und die Resonanz auf die Ausstellung war ueberwaeltigend.

Pungas sind weltweit die ersten kommerziellen Produkte, die in Serie ausschließlich mit 3D-Drucktechnologie vom amerikanischen Unternehmen Shapeway produziert werden. Dazu war eine exklusive, enge Entwicklungsarbeit zwischen Hickies, der amerikanischen Druckerei, die sich auf 3D-Druck spezialisiert hat und den fuenf internationalen Kuenstlern noetig. Die kuenstlerische Serie gibt es als Limited Edition online unter www.hickies.com. Pungas kosten zusammen mit einem Set bunter Hickies, auf denen sie fixiert werden, zwischen 35 und 40 Euro.

Das 2012 in Brooklyn, New York gegruendete Start-Up Unternehmen mit dem jungen argentinischen Gruenderpaar Gaston Frydlewski (33) und seiner Frau Mariquel Weingarten (30) konnte in nur knapp zwei Jahren in den USA einen gigantischen Markterfolg mit einem elastischen Schnuersystem fuer Schuhe erreichen. Nun initiiert das kreative Gruenderpaar mit diesem Kunstprojekt und dem Launch in Berlin ihre zweite Produktlinie den US-Trend auch in Europa. Wie funktionieren Pungas? Die Pungas werden auf den elastischen Hickies mit einem patentierten Clipsystem befestigt und verwandeln den Schuh in ein Fashionobjekt. Egal ob der witzige Schriftzug „Glory“, die geballte Faust, die lachelnde oder aergerliche Konigin, mit der man seine Tagesstimmung je nach Bedarf nach außen dokumentieren kann, das Minimonster oder die Kette a la Gucci, die Pungas bieten nahezu unbegrenzte Variationen seine Sneakers (oder jeden anderen Schnuerschuh) kuenstlerisch zu gestalten.

Das Projekt, Kunst, Design und hochmoderne 3D-Drucktechnologie zu verbinden und daraus ein Produkt fuer Avantgardisten und Trendsetter zu schaffen, war die Grundidee von Gaston und Mariquel. Schon der sensationelle Erfolg der Hickies in den USA hatte beiden klar gemacht, dass es einen Bedarf gibt, Individualitaet nicht nur mit Fashion, sondern auch durch das Styling der Schuhe auszudruecken. Hickies wurden auf Anhieb in den USA in den ersten 15 Monaten des Unternehmens ueber eine Million mal verkauft. Frei nach dem Motto: „Schnuersenkel raus, Hickies rein und nie mehr Schuhe binden“.

Die Pungas werden in den USA, wie auch das Start-Up-Unternehmen Hickies selbst, mit einer Kickstarter-Crowdfunding-Kampagne gestartet. Waehrend die Idee zur Hickies-Unternehmensgruendung in nur drei Tagen ein Startkapital von mehr als 159.000 US-Dollar einbrachte, erreichten auch die Pungas nach wenigen Tagen ihre finanzielle Zielmarke. Kickstarter ist in den USA, im Gegensatz zu den Crowdfunding-Plattformen hier in Europa, mehr als nur eine Möglichkeit Spendengelder zum Start zu sammeln. Neue Ideen werden vielmehr auf Kickstarter von einer millionengroßen Community bewertet und die Plattform ist ein zuverlaessiges Trendbarometer fuer den Erfolg neuer Produkte in kommerziellen Maerkten.

„Hinter dem Projekt Pungas steckt mehr, als nur ein Produkt zu verkaufen. Wir wollen modische Menschen in unserer Community
dazu bewegen, den Look ihrer Schuhe zu ueberdenken, damit sie Lust bekommen, unkonventionelle Wege des Stylings zu gehen. Wir denken dass die Pungas der Beweis dafuer sind, dass 3D-Drucktechnologie in Zukunft die Art und Weise, wie wir denken, einkaufen oder Produkte produzieren, drastisch veraendern wird,“, sagt Gaston Frydlewski, CEO und Mitbegruender von Hickies.
„Die Erfindung einer voellig neuen Kategorie von Schuh-Accessoires wie den Pungas hat uns im Rahmen einer engen Zusammenarbeit die Moeglichkeit gegeben, diese Minikunstwerke mit Hilfe der neuen 3D-Drucktechnologie zu realisieren. Wir sind begeistert zusammen mit Hickies und den Kuenstlern daran zu arbeiten, sie technisch perfekt zu entwickeln. Ich kann gar nicht abwarten, was daraus als Naechstes entsteht“, sagte Duann Scott, Chef-Designer von Shape- ways, USA.

Die erste Kollektion Pungas besteht sowohl aus den exklusiven Entwuerfen der fuenf Kuenstler wie auch aus eigenen Inhouse-Designs. „Hickies hat Schnuersenkel in einer neuen, lustigen, fantasievollen und mutigen Art erfunden. Als Kuratoren des Festivals sind wir staendig auf der Suche nach dieser Art Design-Umsetzung. Pungas sind Ausdruck dessen und so zu einem gemeinsamen Projekt geworden“, sagte Lars Denicke, Pictoplasma.

Ueber Hickies
Hickies ist ein 2012 gegruendetes in Brooklyn, New York, USA, ansaessiges junges Lifestyle-Unternehmen, dessen erstes Produkt die gleichnamigen Hickies sind, ein elastisches Schnuersystem fuer Schuhe aus speziell entwickelten Co-Polymeren, das sich an jede Schuhgroeße, jede Art von Schnuerschuhen und an die Bewegung der Fuße anpasst. Hickies verwandelt jeden Schnuerschuh in einen Slip-on. ( www.hickies.com )

Ueber Shapeways
Shapeways ( www.shapeway.com ) ist eine der weltweit fuehrenden 3D-Druckereien. Sie hat sich darauf spezialisiert, in Zusammenarbeit mit Designern erstaunliche Produkte zum Leben zu erwecken. Designer koennen die Vorteile ihrer revolutionaeren Plattform und das Know-how nutzen, um ihre eigenen Designs ohne aufwendige Kosten fuer eigene Maschinen und große Vorab-Investitionen zu realisieren. Verbraucher koennen einzigartige 3D-Print-Produkte, die genau ihren Beduerfnissen entsprechen, entdecken. Shapeways bietet Zugriff auf die beste, industriell verwertbare 3D-Drucktechnologie und ist in der Lage, die Produktion von komplexen Designs in ausgesuchten, hochwertigen Materialien zu uebernehmen. Mit 3D-Druck verwandeln sie Rohstoffe in einzigartige Produkte wie Schmuck, Figuren, Erfindungen und Gadets jeder Art. Mit Hauptsitz in New York und Seattle, USA, und einem Buero in Eindhoven, Niederlande, kann das Unternehmen schnell auf Anforderungen reagieren und weltweit produzieren. Shapeways gehoert zu Royal Philips Electronics. Zu den Investoren gehoeren Lux Kapital und Union Square Ventures in New York, Index Ventures in London und Andreessen Horowitz in Kalifornien.

Ueber PICTOPLASMA
Das Pictoplasma Festival praesentiert seit nunmehr zehn Jahren die Avantgarde des Character Designe in Illustration, Animationsfilm, Graphic und Urban Arts. Die anthropomorphen Figuren emotionalisieren die visuelle Kommunikation und verschieben bestaendig die Grenzen der Genres. Seit der ersten Ausgabe im Jahr 2004 kommen jaehrlich mehr als 700 internationale Kreative zusammen. Zu ihnen gesellen sich tausende kunstinteressierte Besucher aus Berlin und ganz Deutschland. Das Festival umfasst eine weltweit einzigartige Design-Konferenz, ein zukunftsweisendes Animationsfilm-Festival und eine ueberraschende Tour durch zahllose Ausstellungen.

Seit 2008 findet jeden Herbst in New York eine weitere Konferenz in Zusammenarbeit mit Parsons The New School for Design statt. Im Oktober 2013 feierte die erste Pictoplasma Academy mit 40 Teilnehmern aus 20 Laendern ihre Premiere. Von Pictoplasma herausgegebene Publikationen fassen zudem jahrlich die wichtigsten Arbeiten internationaler Kunstler und Designer zusammen und sind weltweit im Kunstbuchhandel erhaltlich.

Vertriebsorganisation

HICKIES EUROPE SA
Ralf Puschmann
Baarerstr. 53
6304 Zug
00491785136928
luckmann@luckmannpr.de
http://www.hickies.com

Ulrike LuckmannPR
Ulrike Luckmann
Kolosseumstraße 1A
80469 München
00491785136928
luckmann@luckmannpr.de
http://www.luckmannpr.de

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Kinderbilder für das erste Berliner Kindertageshospiz

Das Berliner Bauunternehmen HS-SOLID unterstützt den Verein Berliner Herz

Kinderbilder für das erste Berliner Kindertageshospiz

Der 7-jährige Florian malte das Bild „Herzen tanzen im Meer“

Von 2011 bis 2014 unterstützte die HS-SOLID Bautreuhand GmbH das KinderKunstProjekt „Zur Stunde des Hasen“ der Berliner Künstlerin Karin Fröhlich und ihres “ kleinen ateliers „. Die im Rahmen der Aktion von den Kindern gemalten Bilder werden die Wände des Kinderhospiz schmücken, das 2014/15 in Berlin-Friedrichshain eröffnet werden soll. Insgesamt stellte die HS-SOLID im Laufe der vier Jahre dafür eine Summe von über 12.500 Euro zur Verfügung und engagierte sich auch ehrenamtlich.

Bereits jetzt sind einige der Kinderzeichnungen auf der Bauplane in der Lebuser Straße 15 zu sehen. Am 24. März 2014 war hier der Grundstein für das Kindertageshospiz des Vereins Berliner Herz gelegt worden. Am 2. Juni um 15 Uhr wird das Richtfest gefeiert.

Der Verein Berliner Herz, der unter der Trägerschaft des Humanistischen Verbandes Deutschlands steht, ist sehr froh darüber, dass er seinen ambulanten Dienst in naher Zukunft durch eine teilstationäre Betreuung ergänzen und so die pflegenden Familien deutlich entlasten kann. Er betreut ca. 120 Familien lebensbedrohlich erkrankter Kinder und Jugendlicher. Zu den etwa 100 ehrenamtlichen Familienbegleitern, die Eltern, Kindern und Angehörigen zur Seite stehen und sich regelmäßig um „ihre Familie“ kümmern, gehört auch der Junior-Chef der HS-SOLID Peter Krywald.

Das Berliner Herz kann seine stark nachgefragten Leistungen nur durch ehrenamtlichen Einsatz und freiwillige finanzielle Unterstützung erbringen. Wer helfen will – sei es durch eine Spende oder durch persönliches Engagement – findet unter www.berlinerherz.de nähere Informationen.

Das KinderKunstProjekt

Im KinderKunstProjekt „Zur Stunde des Hasen“, das von der HS-SOLID finanziert wurde, konnten sich die vom Berliner Herz betreuten Kinder selbst in die Gestaltung der neuen Räumlichkeiten einbringen. Die von Karin Fröhlich entwickelte Projektidee basiert auf einer vereinfachten Geschichte der chinesischen Tierkreiszeichen – daher der Projektname. Die Geschichte eröffnete den Kindern einen Zugang zur Welt der Tiere und zur Welt der Zeit. An insgesamt 51 Terminen konnten sich die Kinder unter Anleitung der Künstlerin mit diesem Themenkreis befassen. Eine Postkartenserie mit den Bildern der kleinen Künstler ist bereits gedruckt worden. Jetzt freuen sie sich darauf, dass mit der Eröffnung des Hospizes auch ihre Tiere mit einziehen, andere Kinder erfreuen und in nicht immer einfachen Stunden Trost spenden.

Für die Eltern war es wohltuend, ihre Kinder in bester Obhut zu wissen, wie nachfolgende Mail einer Mutter bestätigt: „Der Tag heute im ,kleinen atelier“ bei Frau Fröhlich war so liebevoll durchdacht und auf Kinder ausgerichtet. Das hat mich sehr berührt und wiederum meinen Kindern sehr viel Freude bereitet. Deshalb nochmals ein riesiges Dankeschön für diese Erlebnisse – auch im Namen von Alissa und Florian, sowie von meinem Ehemann, Thomas S., herzlichst Jana S.“ Bildquelle:kein externes Copyright

HS-SOLID mit Sitz in Berlin Charlottenburg ist der erfolgreichste Lizenzpartner des Massivhausanbieters Town und Country Haus in Berlin und Brandenburg. Das Unternehmen baut Einfamilien- und Doppelhäuser. Zum HS-SOLID-Team gehören über 30 Mitarbeiter, die jedes Jahr mehr als 180 Häuser an neue Eigentümer übergeben.

HS-SOLID Bautreuhand GmbH & Co. KG
Franz Werner
Hallerstraße 3
10587 Berlin
+49 30 398009230
franz.werner@towncountry.de
http://www.hausdirekt.de

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48 Stunden Kunst nonstop – Die neunte Ausstellung in Hannover

50 namhafte Künstler aus Hannover und dem Bundesgebiet stellen von Freitag, den 04. Oktober 2013 ab 18:00 Uhr nonstop bis Sonntag, den 06. Oktober 2013 bis 18:00 Uhr ihre Werke aus

48 Stunden Kunst nonstop - Die neunte Ausstellung in Hannover

(NL/6245923689) Die diesjährige Ausstellungsfläche teilt sich in zwei Bereiche auf:

Im 1. Bereich heißt das Thema Was mich bewegt. Hier zeigen die Künstler Werke, mit denen sie widerspiegeln, was sie persönlich bewegt.

Im 2. Bereich heißt das Thema Was sich bewegt. Auf dieser Ausstellungfläche ist Bewegung das vorherrschende Motto. Innerhalb der Ausstellungszeit (48 Stunden) soll sich diese Fläche wandeln. D.h. beispielsweise: Bilder werden ausgetauscht oder verändern sich. Installationen verändern sich Skulpturen bewegen (z.B. Mobile) sich oder Performance und Life-Aktionen finden statt. Sinn des Konzeptes ist es, zu zeigen, dass immer alles in Bewegung ist, alles der Veränderung unterliegt.

Ein attraktives Beiprogramm (u.a. eine Führung durch die Ausstellung) sowie die Möglichkeit, Kunst – u.a. auch kleinere Arbeiten im Kunstsplitter-Shop – zu erstehen, runden das Konzept ab.

Mit dem außergewöhnlichen Format und der Aufgabenstellung an die Künstler sucht das Ausstellungsprojekt seinesgleichen und schafft eine kreative Plattform, um miteinander in den Dialog zu treten. Die Veranstaltung findet in der Kultur-Etage im Hause Sofa Loft, Jordanstr. 26, 30173 Hannover auf über 1300qm Ausstellungsfläche statt.

Seit 2007 werden die 48-Stunden-Ausstellungen organisiert. Das Format hat sich etabliert und stetig weiterentwickelt und ist als außergewöhnliche Ausstellung (Kunst 48 Stunden NONSTOP zu präsentieren) im Laufe der Jahre als feste Größe im Kunstkalender von Hannover installiert.

Einen Überblick über die vergangenen Veranstaltungen und Informationen zum diesjährigen finden Sie unter: http://www.48Stunden-Ausstellungen.de

Eintritt ist frei. Alle Künstler sind anwesend.

Kontakt:
Ralf Sommer
Mobil 0179 632 91 31
E-Mail info@48stunden-ausstellungen.de

Sabine Levin
Mobil 0151 107 628 18
E-Mail presse@48stunden-ausstellungen.de

Pressearbeit: PR-Agentur aus Hannover http://www.fmpreuss.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
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Frank-Michael Preuss
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Pressemitteilungen

Ausschreibung: Kunstprojekte im Bereich Yoga gesucht

Die Veranstalter des 8. Berliner Yogafestivals, der größten Yogaveranstaltung Europas, suchen Kunstprojekte, deren Thematik in Bezug zu Yoga und zum Festivalmotto „All is one – One is All“ stehen – jedes Medium ist möglich.

Das Yogafestival-Gelände liegt an den Ufern der Havel im Kulturpark Kladow in Berlin und bietet sowohl Indoor- als auch Outdoor-Ausstellungsflächen. Künstler können ihre Kunstprojekte bis Sonntag, den 13. Mai 2012, beim Veranstaltungskomitee des Berliner Yogafestivals als Vorschlag einreichen: Ansprechpartner: Miriam Kretzschmar, Stefan Datt; Lernen in Bewegung e.V., Weimarerstr. 29, D-10625 Berlin, Telefon: +49 (0) 30 38 10 80 93, E-Mail: info@yogafestival.de, Internet: http://www.yogafestival.de.

Als Preise sind seitens des Veranstalters des 8. Berliner Yogafestivals ausgelobt:

1. Preis: 5 Festivaltickets für das komplette Festival + Camping + max. 100,- Euro Materialkostenzuschuss

2. Preis: 3 Festivalkarten für das komplette Festival + max. 100,- Euro Materialkostenzuschuss

3. Preis: 2 Festivalkarten für das komplette Festival + max. 100,- Euro Materialkostenzuschuss

Das Berliner Yogafestival

Das 8. Berliner Yogafestival, die größte und schönste Yogaveranstaltung Europas, findet dieses Jahr vom 14. bis 17. Juni im wunderschönen Naturpark Kladow am Ufer des Wannsees statt. Das einmalige Programm mit internationalen Gästen, Yogis, Yogalehrern und zahlreichen Musikern wird die Festivalgäste ebenso begeistern, wie die fröhliche und unkomplizierte Stimmung auf dem Festivalgelände. Namhafte Gastsprecher aus Indien, den USA, Australien, England usw. bieten ein buntes Programm zu allen Aspekten des Yogas. Mehr als 5.000 Gäste werden wieder erwartet; es gibt meist vier Veranstaltungen parallel. Vor Ort kann auch gezeltet und gebadet werden. Die Eintrittspreise sind stabil und günstig: im VVK kostet die Tageskarte 16,00 Euro, die Festivalkarte 38,00 Euro.

Weitere Informationen über das Berliner Yogafestival sowie das Veranstaltungsprogramm 2012 sind im Internet unter http://www.yogafestival.de abrufbar.

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
285 Wörter, 2.115 Zeichen mit Leerzeichen

Presseakkreditierung zum Berliner Yogafestival:

Medienvertreterinnen und Medienvertreter können sich schnell und einfach für das Berliner Yogafestival über die PR-Agentur PR4YOU akkreditieren: per E-Mail an presse@pr4you.de oder per Fax an die +49 (0) 30 44 67 73 99 (http://www.pr4you.de/pressefaecher/yogafestival/dokumente/akkreditierung_fax_2012.pdf).

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/yogafestival/

Über das Berliner Yogafestival

Auch in diesem Jahr wartet das Berliner Yogafestival wieder mit Highlights auf, wie sie in Europa in dieser geballten Form einmalig sind. Einfache Schnupper-Stunden für Anfänger werden genauso angeboten, wie Workshops und Praxis-Stunden mit international anerkannten Größen der Yoga-Szene, die aus Indien, den USA und ganz Europa angereist kommen.

Besonders für Einsteiger und Neugierige hat das Programm viel zu bieten. Jeder, der etwas über Yoga erfahren möchte, hat hier die Chance, die Vielfalt des Yogas kennenzulernen. Über 50 internationale Yogalehrer, Gastsprecher und Musiker gestalten ein buntes Programm und vermitteln ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Yoga. Unter den Referenten findet man gleichermaßen „exotische“ Yogalehrer aus Indien, als auch Ärzte, Musiker und Künstler.

Weitere Informationen über das Berliner Yogafestival sind im Internet unter http://www.yogafestival.de abrufbar.

Lernen in Bewegung e.V.
Miriam Kretzschmar, Stefan Datt
Weimarerstr. 29
10625 Berlin
+49 (0) 30 38 10 80 93

http://www.yogafestival.de
info@yogafestival.de

Pressekontakt:
PR-Agentur PR4YOU
Holger Ballwanz
Schonensche Straße 43
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h.ballwanz@pr4you.de
+49 (0) 30 43 73 43 43
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Pressemitteilungen

Mail Art Mais Projekt hinterfragt Gentechnik und Finanzspekulation

Ein kleiner Anstoß kann zur großen Bewegung werden

Mail Art war schon immer etwas für Freidenker, für Leute, die etwas bewegen, die sich nicht mit den Gegebenheiten abfinden, sondern ihre eigenen Gedanken äußeren wollen und sei es in Form von Postkarten. Im Zeitalter des Internets hat die E-Mail die Postkarte abgelöst. Das heißt nicht, dass Mail Art damit in Vergessenheit geraten ist. Im Gegenteil. Von dieser Mail Art sollen sich nun alle angesprochen fühlen, die schon lange über genmanipulierte Nahrungsmittel nachdenken. Ist genmanipulierter Mais wirklich dafür gedacht, das Hungerproblem der Dritten Welt zu lösen, oder geht es vordergründig darum, die Taschen geldgieriger Finanzhaie zu füllen. Jeder, der sich mit diesem Thema auseinandersetzen will, ist aufgerufen, sich an den PC zu setzen, um eine virtuelle Mail Art über Mais zu entwerfen. Alle Ideen, die in Form einer E-mail bei contact@crosses.net ankommen, werden auf dem Internetportal unter http://corn.crosses.net veröffentlicht.

Bisher sind 32 Beiträge aus Ländern wie den USA, Mexiko, Peru, Uruguay, Argentinien, Frankreich, Spanien, Deutschland, Italien und Ukraine eingetroffen. Eine Jury gibt es nicht, wie üblich bei Mail Art. Wer meint, dass derartige Aktionen sowieso nichts bewirken und lieber nichts tut, sollte sich erinnern, dass sich erst recht nichts verändert, wenn alle schweigend hinnehmen, was Wirtschafts- und Finanzbosse diktieren.

Es ist an der Zeit, nachzudenken

Es wird von den Historikern und den alten Kulturen der Indianer in Amerika behauptet, dass die Zivilisation in Amerika mit dem Anbau von Mais begonnen hat. Aber was bedeutet Mais heute? Welche Auswirkungen hat Mon810 von Monsanto? Warum wird Mais für den sogenannten Biosprit gefördert. Welche Nahrung nehmen wir zu uns? Über diese und andere Fragen handelt dieses Mail Art Projekt Mais auf Mutter Erde, für eine Menschheit mit Lebensmittel ohne Gentechnik, gegen die Finanzspekulation mit den natürlichen Ressourcen von globalen Investoren. Die Frage ist, soll alles wortlos akzeptiert werden, was von Wirtschaftsbossen vor dem Hintergrund der Gewinnmaximierung vorgeschrieben wird oder tut man etwas dagegen. Viele Menschen beschäftigen sich nicht mit den wahren Hintergründen, sie fragen nicht, was wirklich hinter dem Einsatz von Genmais steckt und welche Auswirkungen das alles hat. Es herrscht zu viel Gleichgültigkeit unter einem Großteil der Bevölkerung. Nur deshalb sind eine derart gnadenlose Ausbeutung der Erde und solch undurchsichtige Finanzspekulationen, welche die ganze Weltwirtschaft ins Wanken bringt überhaupt möglich. Glücklicherweise gab es in der Geschichte der Menschheit immer Pioniere, die auf solche Missstände aufmerksam machen, und versuchen, etwas zu verändern. Zum Teil sind es ungewöhnliche, auf den ersten Blick vielleicht sogar recht unspektakuläre Mittel – wie Mail Art hier auf http://www.crosses.net.

Mail Art lebt

So war Mail Art teilweise schon frühzeitig eine Variante, politischen Widerstand zu leisten. Wörtlich übersetzt bedeutet Mail Art „Postkunst“. Mail Art ist eine Möglichkeit der Kommunikation und gleichermaßen eine Kunstform. Ray Johnson, ein weltbekannter amerikanischer Künstler, gilt als einer der Begründer dieser Kunst, weil er diese Form der Kunst in einer eigenen Schule als New York Correspondance School einführte. Sein Ziel war es, sich gegen die Galerien und deren strenge Vorschriften aufzulehnen. Denn die Selektion basierte vor allem auf wirtschaftlichen Kriterien. Durch das Versenden der Kunstwerke per Post wurden diese im Prinzip jedermann zugänglich. Einfluss auf diese Kunstform nahmen unter anderem auch Fluxus und Pop Art. In den Folgejahren lösten sich sogar eine Reihe von Künstlern von den bisherigen Kunstformen komplett ab und beschäftigten sich nur noch mit Mail Art, sodass sich diese Kunst zu einem eigenständigen Medium entwickeln konnte. Wahre Mail Art ist dadurch gekennzeichnet, dass keine Gebühr anfällt, jeder mitmachen kann und alle Teilnehmer dokumentiert werden. Durch das Internet hat Mail Art weiter an Qualität gewonnen. Bei der Teilnehmerzahl lässt sich eine steigende Tendenz beobachten, sodass die Idee noch immer lebt.

Mail Art als politisches Medium

Mail Art gab es auch in der DDR. Bekannte Mail Art Künstler der DDR waren Robert Rehfeldt, der Chilene Guillermo Deisler und Sal-Gerd Beyer. Berühmt ist Beyers Nicaragua Hope and Politics Projekt. Mail Art kann auch poetisch sein. Es sind Gedankensplitter, die weiterverschickt werden und einladen, weitergedacht zu werden. Vielleicht laden die Ideen zum Maisprojekt ein, weiterzudenken und bewirken auf diese Weise etwas.

Hans Braumüller
definiert sich als Grenzgänger nicht nur wegen seiner Herkunft, sondern auch zwischen den verschiedenen Disziplinen in der Kunst, die er hauptsächlich ausübt: Malerei, Mail Art, Visuelle und Virtuelle Poesie, Poesie und Kunst in Netzwerken, sei es off- oder online. 1998 gründete er mit einem Partner die Mail Art Plattform http://www.crosses.net , die seitdem zahlreiche internationale Künstlerprojekte hostet, unter anderem die Mail Art Foren in 4 Sprachen unter http://mailartforums.crosses.net.
Seit einigen Jahren verdient er sein Geld als Suchmaschinen-Experte in der Suchmaschinenoptimierung: http://www.suchmaschinen-experte.de

Braumüller
Hans Braumüller
Bellealliancestraße 37
20259 Hamburg
braumueller@crosses.net
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