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Salamander Technische Kunststoffprofile wird zur ttp Papenburg GmbH

Mit der Umfirmierung von Salamander Technische Kunststoffprofile in die ttp Papenburg GmbH ( www.ttp-kunststoffprofile.de), macht die Salamander Gruppe einen weiteren bedeutenden Schritt in ihrer strategischen Ausrichtung.
Der innovative Hersteller von intelligenten und individuell zugeschnittenen Produktlösungen aus Kunststoff identifiziert sich neu mit seinem traditionellen Ursprung im Emsland/Norddeutschland und präsentiert sich künftig mit dem Namen ttp Papenburg GmbH.

Mit einem Hula-Hoop-Reifen begann im Jahre 1958 am Deverhafen in Papenburg die Verarbeitung von Kunststoff, der zugleich den Grundstein für über 60 Jahre Erfahrung in der Produktion individueller Kunststoffprofile und die Entwicklung spezifischer Extrusionslösungen für vielfältige Anwendungsbereiche legte.

Mit rund 180 Mitarbeitern, einem modernen Maschinenpark und einem breiten Know-How zählt die ttp heute zu einem der kompetentesten Ansprechpartner Europas im Markt der individuellen Kunststoffprofile und agiert als starker Partner in der Bauindustrie sowie in der Handelsbranche mit seinen Ladenbau- und Warenauszeichnungssystemen für große Handelsunternehmen.

Bereits im Jahre 1848 gab der holzverarbeitende Betrieb W. Brügmann & Sohn mit seiner Niederlassung in Papenburg den Startschuss in eine aussichtsreiche Zukunft. Denn rund 110 Jahre später führte der Handwerksbetrieb neben der Holzverarbeitung eine neue Unternehmenssparte unter dem Namen Frisoplast ein, mit der die Herstellung der individuellen Profile aus Kunststoff begann.

Im Jahr 1968 spezialisierte sich der Papenburger Standort unter anderem auf die Produktion von Kunststofffensterprofilen, die unter dem Namen „Brügmann Fenster“ bekannt waren. Dies führte im Jahr 2002 zur Übernahme als 100%-ige Tochtergesellschaft in die Salamander Industrie Produkte Gruppe, einem der führenden Hersteller für hochqualitative Fenster- & Türsysteme aus Kunststoff. Um die Weichen für die Zukunft zu stellen, wird die Papenburger Tochtergesellschaft ab April 2019 unter der Firmierung ttp Papenburg GmbH auftreten.

„Als ttp Papenburg GmbH werden wir gezielte Prozessoptimierungen eigenständig vornehmen, Großinvestitionen tätigen und unsere Kräfte noch wirksamer bündeln. Denn unsere Stärken liegen im Bereich der individuellen Profile und wir sind überzeugt, dass darin zusätzliches Potenzial für unser Unternehmen und für unsere Kunden steckt.“, berichtet Kai Hülsmann, Geschäftsführer der STK.

Seit dem Jahr 1958 fertigt die ttp Papenburg GmbH ( www.ttp-kunststoffprofile.de) am Standort Papenburg, individuell auf Kundenwunsch Profile aus verschiedensten Kunststoffen. In Zusammenarbeit mit ihren Kunden entwickelt das norddeutsche Unternehmen spezifische Extrusionslösungen für vielfältige Bereiche, deren Einsatzgebiete sich nicht nur in der Bauindustrie, sondern auch in den Warenauszeichnungssystemen im Discounter, Caravan, Windkraft oder Sanitärbereich widerspiegeln. Der Geschäftsbereich Salamander Decking, Fence & Facade ist hingegen auf Outdoorprofilsysteme spezialisiert. Die innovativen Bodendielen und Fassadenverkleidungen werden aus der Resysta®-Materialkomposition hergestellt, welche mit besonders hoher Witterungsbeständigkeit in Hotel- und Gartenprojekten punkten.

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ttp Papenburg GmbH
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Am Deverhafen 4
26871 Papenburg
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Jakob-Sigle-Straße 58
86842 Türkheim/Unterallgäu
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Bildquelle: Mario Weber, Papenburg

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Kuteno: econ solutions präsentiert neue Report- und Analyse-Features für Energiemanagement-Lösung

Auf der Kuteno, Kunststofftechnik Nord (7.-9.5.2019, Rheda-Wiedenbrück) zeigt die econ solutions GmbH im Festsaal, Stand Z12 neue Report- und Auswertungs-Möglichkeiten für ihr hersteller- und medienunabhängiges Energiemanagement-System. In Live-Präsentationen können Messebesucher erleben, wie einfach ein software-gestütztes Energiemanagement konform zur ISO 50001 sein kann, und sich zu den neuen Fördermöglichkeiten beraten lassen.

Das neueste Update der Energiemanagement-Software econ3 bietet Nutzern noch mehr Optionen und Auswertungsmöglichkeiten:

Für ein einfacheres Energieverbrauchscontrolling lassen sich mit der neuen Abweichungsfunktion die Verbräuche in zwei Zeitbereichen vergleichen. econ3 meldet zyklisch, z.B. an jedem Monatsende, voll automatisch, wenn der Verbrauch des aktuellen Monats um mehr als x% vom Verbrauch des Vormonats abweicht. So entsteht ein Frühwarnsystem, das auf unmittelbaren Handlungsbedarf aktiv hinweist.

Energierelevante Maßnahmen, die Nutzer in econ3 erfassen, lassen sich jetzt nach Status und Fälligkeit sortieren. So können diese nach Gebäude, Bauteil, Bereich oder Medium klassifiziert und sortiert werden sowie alle abgeschlossenen Maßnahmen herausgefiltert und als pdf-Datei gespeichert werden. Dies erleichtert die Arbeit der Energiemanager im Rahmen des ISO 50001 konformen Energiemanagementsystems deutlich.

In den Tages-, Wochen- und Monatsverbrauchsberichten lässt sich jetzt im gleichen Bericht auch die Maximalleistung anzeigen. Damit können schneller Auffälligkeiten beim Energiebezug identifiziert und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.

Das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 mit PRO-Upgrade bietet ab sofort einen EN 50160 Report zur Analyse der Netzqualität. Hier werden Grenzwertverletzungen sowie Netzereignisse wie Oberschwingungen, Spannungsschwankungen, Flicker, etc. übersichtlich dargestellt. Der Report ist im txt-Format und als JSON-Export verfügbar. Mit dem nächsten Update der Software econ3 (Version 3.8, verfügbar ab Mitte 2019) stellt econ solutions eine nahtlose Integration bereit und ermöglicht so eine noch einfachere und automatisierte Auswertung.

Sowohl das Messgerät econ sens3 als auch die Energiemanagement-Software econ3 sowie alle damit verbundenen Dienstleistungen, wie Inbetriebnahmen und Schulungen, sind förderfähig im Rahmen des neuen BAFA Förderprogramms für ISO 50001, EMAS oder SpaEfV. Zum 1. Januar 2019 wurden diese Förderangebote neu geregelt, so dass Unternehmen mit ISO 50001, EMAS oder einem alternativen System nach SpaEfV jetzt wieder von Förderungen profitieren können. Der Zuschuss für Messtechnik und Datenerfassung für erneuerbare Prozesswärmetechnologien beträgt 45% zzgl. 10% KMU-Bonus. Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Sensorik und Energiemanagement-Software fördert das BAFA mit bis zu 30% zzgl. 10% KMU-Bonus. econ solutions unterstützt Unternehmen bei der Bewertung, Planung und Auslegung eines förderfähigen Systems und des Antrags.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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UN Umweltkonferenz 2019 in Nairobi – Die Rettung der Weltmeere vor Plastikmüll kommt nur schleppend voran

Gerade ist es wieder soweit: In Nairobi kommen die Großen Industrieländerspitzen zu einer Art Klimagipfel zusammen, um über die Umsetzung und Erreichungen von selbstgesteckten Klimazielen du debattieren. Schon einmal, in 2006 war Nairobi Austragungsort des UN Klimagipfels (das ist allerdings wiederum eine andere Veranstaltung, die noch in diesem Jahr von Chile, statt ursprünglich gedacht, von Brasilien ausgetragen wird) Diese, erstmalig in 1992, beim sogenannten Erdgipfel von Rio, gesehene Notwendigkeit, seitens der UN, Bemühungen zugunsten des Klimaschutzes zu besprechen, jährt sich dann zum 16. Mal.

Das Thema der momentan stattfindenden UN-Umweltversammlung umfasst grob die Suche nach Innovativen Lösungen für Finanzierungspolitik und Technologien neuer Partnerschaften. Sogenannte Multistakeholder-Initiativen sieht man als Schlüssel zur Lösung vieler Umweltprobleme und Beschleuniger der nachhaltigen Entwicklung im Allgemeinen.

Multi Stakeholder Prozess

Wobei Multistakeholder-Prozesse weder ein neuer Grilltrend sind und nicht als das “Zu viele Köche verderben den Brei” Prinzip missverstanden werden sollen – gelten Sie doch als effektives Mittel, bei komplexen Themen schneller zu Entscheidungen zu gelangen. Natürlich schaffen es die Chinesen schneller, 20 Flughäfen in einem Jahr hinzustellen als wir einen Hauptstadtflughafen in 20 Jahren… Aber die Kehrseite der Medaille ist ja auch hinlänglich bekannt.

Diese Anerkennung der Notwendigkeit eines transformativen Wandels zur Unterstützung der Agenda 2030, die bereits auf der zweiten und dritten Tagung der UN-Umweltversammlung hervorgehoben wurde, unterstreicht unmittelbar die Wahl des übergeordneten Themas für die vierte Tagung der Umweltversammlung durch die Mitgliedstaaten in Nairobi vom 11. bis 15. März 2019.

Agenda 2030

Die Agenda 2030 (verabschiedet am 25. September 2015) beinhaltet die größten To Dos, die die UN angehen will, darunter heißt es zum Thema Umwelt

“Wir sind entschlossen, den Planeten vor Schädigung zu schützen, unter anderem durch nachhaltigen Konsum und nachhaltige Produktion, die nachhaltige Bewirtschaftung seiner natürlichen Ressourcen und umgehende Maßnahmen gegen den Klimawandel, damit die Erde die Bedürfnisse der heutigen und der kommenden Generationen decken kann. ”

Quelle: http://www.un.org/Depts/german/gv-70/band1/ar70001.pdf

Ausblick: To Do wird zu Tu Du

Man möchte hoffen, dass auf der Konferenz konkrete Sachen beschlossen und angeschoben werden. Wahrscheinlicher ist leider dass die umfangreiche “To do” Liste innerhalb einer Woche zu einer Tu Du – Warum Ich? Tu du doch selbst-Liste” wird und alle Teilnehmer gleich wenig schlau aus der Gesprächsrunde rausgehen wie Eingangs erschienen.

Klimaschutz – Ein kleiner Schritt für jeden Einzelnen und ein sehr Großer für die Menschheit.

Um so leichter es einem Individuum mit gesundem Menschenverstand erscheint, wie man im Kleinen etwas für die Umwelt tun und übermäßige Verschmutzung vermeiden kann, damit unsere Luft und Ozeane sauberer werden, desto komplizierter scheint es für die Industriestaaten zu sein, für Abhilfe bei den wirklich Großen Problemverursachern zu sorgen

So fallen immer neue Begrifflichkeiten, deren Bedeutungen, für Aussenstehende, aber scheinbar auch für die Insider selbst, nicht mehr ersichtlich sind: Man erinnere sich ans Kyoto-Protokoll, an Adaption-Fonds, Die Senke, Clean Development Mechanism, Annex-Eins-Länder, usw. So sitzt dieser Große Debattierclub alljährlich selbst, wie in einer Gasblase im Mikro-Treibhaus und redet und redet und redet scheinbar Ergebnislos die Probleme von einem Tisch unter den Nächsten.

Angesichts der Verkomplizierung der Prozesse und das permanente Schaffen von Schlupflöchern um ihren Pflichten zu entgehen, wie beispielsweise die Emissionen zu senken, trifft man Abmachungen und Deals, um diese gleich darauf wieder zu brechen, beschuldigt und beschönigt, entschuldigt und gewöhnt sich.

Dabei ist Fakt, dass viele der Teilnehmerstaaten seit Rio 92 ihre Emmissionszahlen statt sie zu senken, sogar erhöht haben. Da ist es nicht leicht sich als Verantwortungsbewusster Mensch vorbildlich verhalten zu wollen und im Kleinen mit gutem Beispiel voran zu gehen
Nur momentan schmilzt der Glauben an die Ernsthaftigkeit solcher Anstrengungen, simultan mit den Eiskappen der Gletscher und des Permafrostbodens zusehends dahin.

Frei nach JFK: Frage nicht, was die Welt für Dich tun kann – Frage Dich, was Du für die Welt tun kannst

Auch wenn die großen, bedeutenden Errungenschaften für Klimaschutz weiterhin ausbleiben und das Vertrauen an die Führungsmächte der Großindustrie, was Umweltschutz angeht quasi bei unter Null steht, lassen Sie uns doch bitte trotzdem weiterhin Verantwortungsvoll agieren:

Schmeißen Sie ihren Müll nicht in irgendwelche, sich auftuenden Schlupflöcher, sondern in eine Restmüll oder Biotonne, mieten sie sich einen Container für ihren Bauschutt, trennen sie ihren Hausmüll auf und nutzen sie die regionalen Deponien für wiederverwertbare Rohstoffe, lassen sie ihren SUV auch mal in der Garage und die Kinder mit dem Schulbus fahren, oder heizen und lüften sie die Wohnung nicht zur gleichen Zeit. Übrigens: bei 15° Aussentemperatur kann man das Thermostat auch schon komplett abschalten etc. etc. Dinge die einem “Schwachsinnig” vorkommen, sind es meistens auch. Vor allem aber: Versuchen sie wirklich Plastikmüll dort zu vermeiden wo es nur geht. Je mehr z.B. die Lebensmittelindustrie darauf eingehen muss, weil in Plastik verpacktes, vorgeschnittenes Obst nicht von uns gekauft wird, wird sich auch was ändern. Der Konsument gibt am Ende des Tages mit seinem Konsumverhalten das Angebot vor. Wenn man bestimmtes in Plastikflaschen gefülltes Wasser nicht kauft, weil die Geschäftspraktiken des Konzerns, darauf hinauslaufen, in den Ländern, deren Quellen enteignet werden, um Trinkwasser in Flaschen zu füllen, die dann in der Schweiz oder in Europa für 7 Franken oder 2,50 Euro verkauft werden können, eine verheerende Dürre zu verursachen, müssen diese Konzerne ihre Firmenpolitik auf lange Sicht ändern und wir müssen weniger Plastikmüll trennen und können auch in 10 Jahren noch einen frischen Fisch essen, ohne mit dem Geigerzähler bei Tisch zu sitzen. Wer auf die geschmacklosen Erbeeren im Winter verzichtet, und sich im Sommer auf dem heimischen Feld die saftigen Früchte pflückt oder auch pflücken lässt und bei der regionalen Apfelernte, ein Paar Kilo frische Äpfel kauft, statt dauernd nur Flugmango und essreife Avocado, der ändert auch was. Und das sind nur einige Beispiele. Es gibt viel Stellen wo unsere Überkonsum eingegrenzt werden kann… Jeden Tag ein Kleinwenig.

Ein kleiner Appell für viele kleine Schritte zur Lösung eines gigantisch großen Problems

Ihre regionales Müllmanagement hilft schon heute dabei, einen Großteil des Plastikmülls zu recyclen

Bei den Aktivisten und Umweltorganisationen ist man der Ansicht dass die Industrie eine größere Rolle spielt als der einzelne Konsument, was die „Inverantwortungnahme“ betrifft. Warum ist etwas, das für Minuten verwendet werden soll, in etwas verpackt, das eine Ewigkeit hält? Es wird gefordert, dass Unternehmen die Verantwortung für die Krise der Kunststoffverschmutzung übernehmen und die Verwendung von zerstörerischen Einweg-Kunststoffen und Verpackungen beenden.

Eigentlich klingt das sehr einleuchtend, und auch wenn es für ein Unternehmen wie die Reloga eine Existenzgrundlage darstellt, sich um entstandenen Müll zu kümmern und die sogenannten Wertstoffe auch Umwelt entlastend zu verwerten, hat man dort mit Sicherheit nicht das Gefühl übermorgen arbeitslos zu sein, wenn die Gesellschaft sich als Ganzes zu einem bewussteren Verhalten im Umgang mit schwer abbaubaren Materialien verändert, bzw. weiterentwickelt

Selbstverständlich ist, und bleibt es demnach auch in Zukunft wichtiger denn je, dass jeder einzelne weiterhin Verantwortung übernimmt und möglichst bewusst mit der Müllproblematik umgeht, oder möglicherweise besonders darauf achtet, überflüssigen Müll bereits vor der Entstehung gänzlich zu vermeiden – Damit Leute wie bei der Reloga, die tagtäglich damit beauftragt sind, für einen effektiven Kreislauf der Weiter-, und Wiederverwertung von Altpapier bis Kunststoff zu Sorgen, dem Auftrag auch gerecht werden können.

Wertstoffe bestmöglich vermarkten bedeutet: Ressourcen schonen und die Umwelt entlasten, Erlöse erzielen und Gewinne erwirtschaften. Davon profitieren gewerbliche und private Kunden ebenso wie die Kommunen im Einsatzgebiet der Reloga. Denke global und handle lokal!

Insgesamt werden jährlich ca. 140.000 t Sekundärrohstoffe über die Reloga umgeschlagen und vermarktet. Die anteilig größten Fraktionen der Wertstoffe sind neben dem Altpapier, diverse organische Produkte und Altholz. Kunstoffe und PET spielen eher eine Untergeordnete Rolle im Unternehmen

Eine Tabelle aus dem Jahr 2015 spiegelt in etwa auch noch die aktuelle Gewichtung im Stoffstrommanagement des Unternehmens wieder

Wertstoffe Mengen
Altpapier 53.000 t
Organische Produkte (Kompost, Gärsubstrat, Biomasse, Aktivboden) 45.000 t
Altholz 22.000 t
Schrott   9.000 t
E-Schrott   5.100 t
Altkleider   2.500 t
Kunststoffe und Pet      360 t

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus die Container Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. Radevormwald, Wermelskirchen,  Overath, Wiehl,  LindlarKürtenWipperfürth) ansteuern und mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Beim Containerdienst der RELOGA kann man nicht nur  Container Meiten (Abfall, Mischabfallcontainer, Kleincontainer, Grünschnitt EntsorgenRestmüll und Haushaltsauflösung)sondern auch Muttererde Kaufen (Oberboden kaufen ) oder sich für den eigenen Garten Rindenmulch liefern lassen.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

Kontakt

RELOGA GmbH
Braunswerth 1-3
51766 Engelskirchen

Betriebsstätte Leverkusen:
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
Web: https://www.reloga.de
E-Mail: info@reloga.de

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Erste Müllverbrennungsanlage Afrikas

Energie für die Menschen, statt Kunststoff im Meer

Erste Müllverbrennungsanlage Afrikas

In Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba wurde das erste Müllverbrennungskraftwerk Afrikas gebaut. (Bildquelle: Alexander Stewart)

Kunststoffe, die genutzt werden, statt im Meer zu landen – gibt es das? Ja, die erste Verbrennungsanlage Afrikas in Addis Abeba ging gerade in Betrieb. Sie nutzt Müll, inklusive den energiereichen Kunststoffabfällen, um Strom zu erzeugen.

So praktisch und nützlich Kunststoffprodukte für Industrie und Verbraucher auch sind, sie haben Auswirkungen auf die Umwelt: Über Flüsse gelangen sie in die Ozeane. Dabei stammen über 90 % des Ozeanplastiks aus Flüssen in Asien und Afrika.

Die Lösung ist in Sicht: In Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba ging am 19. August 2018 die Reppie-Müllverbrennungsanlage an den Start. Sie ist die erste Müllverbrennungsanlage Afrikas. Damit gibt es dort erstmals ein funktionierendes Entsorgungs- und Verwertungssystem für eine Großstadt. Die Abfälle landen nicht mehr auf Deponien o-der willkürlich in der Umwelt. „Die Anlage in Addis Abeba hat eine thermische Leistung von 110 MWth und eine installierte elektrische Leistung von 25 MWe. Sie beseitigt über 80 % der an sie gelieferten Siedlungsabfälle und maximiert gleichzeitig die Energierückgewinnung, um die dringend benötigte Energie für die Stadt bereitzustellen.“, erklärt Managing Director, Samuel Alemayehu von Cambridge Industries.

Die ausgekoppelte Elektrizität deckt rund 30 Prozent des Energiebedarfs von Addis Abeba. Weiterer Vorteil: Verwehungen von Abfällen in nahegelegene Gewässer sind durch das neue Müllmanagement auf ein Minimum reduziert. So landen letztendlich immer weniger Kunststoffabfälle in den Weltmeeren.

Im Gegensatz dazu ist der im Abfall enthaltene Kunststoff für die Reppie-Müllverbrennungsanlage von großem Nutzen. Denn aufgrund seines hohen Brennwerts liefert er die notwendige Energie zur Verbrennung des relativ feuchten afrikanischen Hausmülls. Und er ersetzt dabei die Zufuhr weiterer nicht regenerierbarer Ressourcen.

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Wir sind eine Kommunikationsagentur mit Journalisten und Redakteuren. Nützliche Informationen stehen für uns und unsere Kunden im Mittelpunkt. Mehr Informationen über uns finden Sie unter: www.yesorno.de

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Ressourcenschonung durch recycelten Hausmüll

Neues RAL Gütezeichen prozentualer Anteil Recycling-Kunststoff gibt Auskunft über Anteil wiederverwerteter Materialien

Ressourcenschonung durch recycelten Hausmüll

Quelle: RAL

Bonn, 22.10.2018 – Recycling von Kunststoffen trägt zur Schonung natürlicher Ressourcen bei und hilft langfristig CO2 einzusparen. Eine besondere Rolle für den Umweltschutz spielt dabei der Anteil wiederverwerteter Wertstoffe aus Haushaltsabfällen. Das neu geschaffene RAL Gütezeichen %-Recycling-Kunststoff kennzeichnet ab sofort deren Anteil in Produkten und Verpackungsmaterialien und ist eine zuverlässige Orientierungshilfe für Verbraucher, die besonders umwelt- und ressourcenschonende Produkte erwerben möchten.

Der Einsatz von recyceltem Plastik aus haushaltsnahen Wertstoffsammlungen in Produkten und Verpackungen ist ein wichtiges Ziel der Kreislaufwirtschaft und dient dem Umweltschutz. Das RAL Gütezeichen %-Recycling-Kunststoff gibt den prozentualen Anteil recycelter Kunststoffmaterialien aus Haushaltsabfällen in Produkten an und garantiert, dass diese lückenlos rückverfolgbar aus dem Gelben Sack oder der Gelben Tonne stammen. Dabei werden alle Prozessstufen – von der Sortierung über die Aufbereitung bis hin zum Einsatz der Rezyklate in den einzelnen Produkten – dokumentiert. Regelmäßige Eigenkontrollen durch die Unternehmen und Fremdkontrollen durch neutrale Prüfer sorgen dafür, dass die Angaben zuverlässig sind. Die für Unternehmen weniger aufwendige Weiterverwertung von Gewerbe- und Industrieabfällen wird in die Prozentangaben ausdrücklich nicht einbezogen, um gezielt Anreize für die Weiternutzung von Plastikmaterialien aus Haushaltsabfällen durch die Wirtschaft zu schaffen.

Für Verbraucher soll das neue RAL Gütezeichen die Wiederverwertung von Kunststoff in Produkten transparent gestalten und so die Akzeptanz für Recyclingprodukte stärken. Auch das Verständnis für eine kontinuierliche Mülltrennung soll nachhaltig gefördert werden.

Informationen zur RAL Gütesicherung:

Für die Anerkennung von RAL Gütezeichen ist seit 1925 RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Produkt- und Dienstleistungsbereich zuständig. Die zuverlässige Einhaltung des hohen Qualitätsanspruchs wird durch ein dichtes Netz stetiger Eigen- und Fremdüberwachung gesichert, dem sich die Hersteller und Anbieter freiwillig unterwerfen. Als objektive und interessensneutrale Kennzeichnung werden RAL Gütezeichen den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht und stehen für deren Schutz.

Kontakt
RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V.
Andrea Knaden
Fränkische Straße 7
53229 Bonn
0228 / 68895-172
presse@RAL.de
http://www.ral-guetezeichen.de

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10% Rabatt auf Kunststoff-Alu

REKORD Fenster gewährt in den Aktionswochen von 17. bis 28. September 2018 ganze 10% Rabatt auf Kunststoff-Alu-Fenster und -Türen.

10% Rabatt auf Kunststoff-Alu

Häuslbauer und Sanierer aufgepasst: REKORD, Österreichs am schnellsten wachsende Fenstermarke, bietet Ihnen von 17. bis 28. September 2018 einen Rabatt von 10% auf das gesamte Kunststoff-Alu-Sortiment (Fenster, Haus- und Hebeschiebetüren) ohne Montage. Die Aktion ist nur für Verbrauchergeschäfte gültig.

Nicht nur der Top-Preis, sondern auch die Materialkombination aus Kunststoff und Aluminium selbst ist ein echtes Argument, während den Aktionswochen zu Kunststoff-Alu-Produkten aus dem Hause REKORD zu greifen. Die Fenster bzw. Balkontüren POWER und POWER Verbund sorgen durch Kombination des Grundmaterials PVC mit einer edlen und robusten Alu-Deckschale für eine vergleichsweise äußerst hohe Energieeffizienz. Ausgeklügelte Kammernsysteme gepaart mit hoher Profiltiefe bieten ausgezeichnete Wärmedämmung. Das POWER Verbund überzeugt überdies mit integriertem Sonnenschutz. Auch Kunststoff-Alu-Haustüren wissen Häuslbauer und Sanierer seit jeher zu überzeugen: Viele Designs und optimaler Einbruchschutz garantieren Wohnkomfort.

Apropos garantiert: Das ist auch die Qualität der REKORD-Produkte. Denn seit 2016 verbrieft man 20 Jahre Langzeit-Garantie auf sämtliche Fenster und Türen – ein kompromissloser Qualitätsbeweis, der für die volle Funktionsfähigkeit Ihrer Fenster und Haustüren bei Einhaltung der Servicetermine über zwei Jahrzehnte steht. Sogar ohne Garantieservices gelten immer noch zehn volle Jahre Garantie auf Glas, Beschlag und Profil. Einfach zum Fenster-Verlieben!
www.rekord-fenster.com

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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REKORD Franchise GmbH
Peter Regenfelder
Trattengasse 32/2
9500 Villach
+43 4242 36384
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Agentur CMM – Interdisziplinäre Agentur für neues Markenwachstum
Sarah Zwanzger
Angergasse 41
8020 Graz
+43 316 811178
sarah.zwanzger@cmm.at
http://www.cmm.at

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Encee eröffnet Technisches Büro Amberg

Encee eröffnet Technisches Büro Amberg

Vertreter des Vermieters Lüdecke GmbH gratulieren Lena und Horst Eckenberger zum neuen Büro (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Nach einem traditionellen Weißwurst-Frühstück begrüßten Lena und Horst Eckenberger, Geschäftsführer und Inhaber der encee CAD/CAM-Systeme GmbH, zahlreiche geladene Gäste aus dem Kundenkreis des Unternehmens. „Wir wollen das Dienstleistungsangebot für unsere Kunden weiter ausbauen“, erklärt Horst Eckenberger. „Mit dem neuen Technischen Büro schaffen wir beste Voraussetzungen für Vorführungen, Trainings und intensive Schulungen.“
In einem Überblick über die Produktneuheiten erfuhren die Gäste von kommenden Software-Updates und der rasanten Entwicklung bei 3D-Druckern und neuen Materialen. So wird das 3D-CAD/CAM-System ZW3D in Version 9 das Modul VoluMill enthalten, mit dem sich die Schruppbearbeitung insbesondere beim Hochgeschwindigkeitsfräsen verbessern lässt. Vertriebsleiter Sebastian Trummer konnte auch ein erweitertes Dienstleistungsangebot präsentieren: „Neben Schulungen und Anwendungsberatung führen wir in Zukunft Prozessanalysen durch, die neue Anwendungsfelder unserer 3D-Drucker in unterschiedlichen Bereichen aufzeigen.“
Über die Technologie-Optimierung von Bauteilen, die additiv gefertigt werden sollen, informierte Dr. Christian Heining in einem anschließenden Vortrag. Anhand von Beispielen verdeutlichte er die unterschiedliche Herangehensweise im Vergleich zur spanenden Fertigung, demonstrierte die Auswirkungen von Geometrie-Änderungen anhand von Festigkeitsberechnungen und gab den Gästen zahlreiche wertvolle Anregungen für ihre 3D-Druckprojekte.
Wie man in Zukunft aus einem Metallstab fertige Bauteile entstehen lässt, erfuhren die Gäste von Markus Brandl, dem Leiter der Applikationstechnik der encee CAD/CAM Systeme GmbH. Die Vorführung eines Desktop Metal Studiosystems im neuen Vorführraum übernahm Regionaldirektor Peter Jain von Desktop Metal. Trotz langer Lieferzeiten sind die innovativen Metalldrucker weiter stark gefragt.
Mit verschiedenen Fallstudien, Kurzfilmen und einer anschließenden Diskussionsrunde klang die Veranstaltung aus, die das Bestreben von encee eindrucksvoll unter Beweis stellte: „Wir verstehen uns nicht nur als Händler, sondern als Partner für den Wissensaustausch und den Technologietransfer“, erklärte Horst Eckenberger. „Aktuelle Produktkenntnisse und Anwendererfahrungen ermöglichen den effizienten Einsatz neuer Software und Technologien. Deshalb setzen wir auf ein umfangreiches Dienstleistungsangebot.“

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland. Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die gefragten 3D-Drucker von Stratasys und Desktop Metal. Das Service-Angebot von encee, das neben den Bereichen Consulting, Schulung und Wartung auch eine Hotline umfasst, gewährleistet den Kunden ein umfassendes Dienstleistungs-Paket.

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35. Umfrage „Kunststoffkonjunktur“

Positive Entwicklung im ersten Halbjahr 2018, doch hohe Erwartungen werden nicht erfüllt / Ausblick auf zweite Jahreshälfte verhalten optimistisch / Wirren der US-Handelspolitik bereiten erkennbare Sorgen

35. Umfrage "Kunststoffkonjunktur"

Für die Hälfte der Unternehmen brachte das erste Halbjahr 2018 eine verbesserte Geschäftsentwicklung

Bad Homburg, 30. Juli 2018 – Der Aufschwung der deutschsprachigen Kunststoffbranche setzt sich auch im vierten Jahr fort, verliert aber im ersten Halbjahr 2018 etwas an Schwung. Für die zweite Jahreshälfte erwartet die Branche eine moderate Fortsetzung des Wachstums.

Dies berichtet der Branchendienst „KI – Kunststoff Information“ als Ergebnis seiner aktuellen Umfrage zur Kunststoffkonjunktur, an der sich 518 Unternehmen beteiligt haben. KI befragt seit 2001 im halbjährlichen Rhythmus Führungskräfte der Kunststoffindustrie zu Geschäftsverlauf und -erwartung, Investitionen und Beschäftigung.

Eine positive Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr verzeichneten 50 Prozent der Unternehmen, eine negative Entwicklung 15 Prozent. Damit erfüllten sich die Erwartungen der Branche nicht ganz. Zu Jahresbeginn hatten noch 53 Prozent mit besseren Geschäften und nur 6 Prozent mit schlechteren Geschäften gerechnet. Weiterhin positiv entwickelt hat sich die Beschäftigung. 45 Prozent der Unternehmen erhöhten ihren Personalbestand, 8 Prozent verringerten ihn.

Die Erwartungen an das zweite Halbjahr 2018 sind nach wie vor optimistisch, wenn auch verhaltener. 30 Prozent der Unternehmen erwarten eine Verbesserung ihrer Geschäfte, 18 Prozent gehen von einer negativen Entwicklung aus. Der KI-Erwartungsindex notiert bei 93,4 Punkten und hat damit den gleichen Stand wie im Juli 2015. Zu Jahresbeginn lag er noch bei 108,8 Punkten.

Sorgen bereiten den Unternehmen aktuell die globalen wirtschaftspolitischen Entwicklungen, allem voran die Handelspolitik des US-Präsidenten. Unternehmen mit starker Exportausrichtung sind zwangsläufig stärker von Zöllen und Gegenzöllen betroffen, aber insgesamt 58 Prozent der Unternehmen erwarten negative Einflüsse durch die amerikanische Handelspolitik. Weniger dramatisch, aber dennoch beachtlich: 41 Prozent der Unternehmen erwarten negative Einflüsse auf die eigene Geschäftsentwicklung durch die derzeitigen Entwicklungen in der Eurozone.

Eine weitere Herausforderung besteht in der Umsetzung der Vorgaben der EU-Kreislaufwirtschaft, insbesondere der vermehrte Einsatz von Rezyklaten. 14 Prozent der Befragten praktizieren ihn bereits, 25 Prozent arbeiten daran, 29 Prozent haben sich mit der Thematik noch nicht auseinandergesetzt. 10 Prozent der Unternehmen halten den Rezyklateinsatz für unmöglich und begründen dies mit der ungenügenden Rezyklatqualität und den Kundenanforderungen.

Die KI Group versorgt mit den zugehörigen Unternehmen Kunststoff Information Verlagsgesellschaft mbH, KunststoffWeb GmbH und Kunststoff-Profi Verlag GmbH & Co. KG bereits seit 1971 Führungskräfte in der deutschen und europäischen Kunststoffindustrie mit entscheidungswichtigen Business-Informationen.
Zum aktuellen Leistungsspektrum gehören umfangreiche Online-Portale in deutscher und englischer Sprache, Print-Newsletter, die Fachzeitschrift K-PROFI sowie die offizielle deutschsprachige Messezeitung der K 2016. Das Angebot umfasst u.a. Kunststoffpreise (Kontrakt und Spot), Trading-Reporte, Kapazitäten-Daten, Markt- und Anwenderberichte, tägliche Nachrichten, E-Mail-Services sowie spezielle Analyse-Tools für Preisrecherchen und -vergleiche. Ergänzt wird es durch vielfältige Services in Consulting, Schulung und Marktforschung rund um das Thema Kunststoffeinkauf.
KI Group nimmt seit über 20 Jahren eine führende Position beim Thema Kunststoffpreise ein. Mit einem einzigartigen Netzwerk aus Produzenten, Distributeuren/Händlern und Verarbeitern hat sie engen Kontakt zu vielen Hundert Marktteilnehmern, um Preis- und Marktdaten zu ermitteln. Die KI-Preisindizes sind industrieweit akzeptiert und in die Gleitklauseln unzähliger Lieferverträge eingebunden. Mehr als 5.500 europäische Unternehmen vertrauen bereits den Daten und Berichten.

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Ein Vakuum-Riese zum Schwenken von Platten

Eurotech liefert Hebegerät zum Handling von 18 Meter langen Stahlplatten nach Frankreich

Ein Vakuum-Riese zum Schwenken von Platten

Unlängst hat ein 14 Meter langes Hebegerät die Hallen der Eurotech Vertriebs GmbH verlassen. Der Vakuumspezialist lieferte das Gerät an Firma Ziemex mit Sitz in Sarre-Union Cedex, Frankreich. Das große eT-Hover Hebegerät ist in der Lage, Platten mit einer Gesamtlänge von 16 bis 18 Metern zu heben und um 90° zu schwenken.

Genau 14 Meter misst das eT-Hover, das an Ziemex geliefert wurde. Ziemex konstruiert, fertigt und installiert hochwertige Behälter und Anlagen aus Stahl, Edelstahl und Aluminium für verschiedenste Industriebereiche. Bei der Produktion müssen sehr große Metallplatten gehandhabt werden. Hier vertraute das Unternehmen aus Frankreich dem Erfahrungsschatz der Eurotech Vertriebs GmbH.

Um Platten mit einer maximalen Länge von 18 Metern zu heben, beträgt die Gesamtlänge des Gerätes 14 Meter. Damit das eT-Hover auch für weniger lange Platten einsetzbar ist, lassen sich die teleskopierbaren Traversen bis zu einer Gesamtlänge von 10 Metern verkürzen. Mit Hilfe seiner 52 Saugplatten des Typs BSP 200 RL trägt das Gerät bis zu zwei Tonnen Last. Der hydraulische Schwenkantrieb schwenkt die zu hebenden Platten um 90°. Somit können die Platten vertikal als auch horizontal transportiert werden. Auch Platten aus Glas, Kunststoff oder Holz können mit dem Gerät gehandhabt werden.

Die Bedienung des eT-Hover Hebegeräts erfolgt durch eine Kabelfernbedienung mit zehn Metern Kabellänge. In dieser sind alle wichtigen Funktionen wie Saugen, Belüften und Schwenken integriert. Zum schnellen Lösen der Last ist eine Abblaseinrichtung eingebaut. Das eT-Hover verfügt über zwei getrennte und überwachte Saugkreise und kann somit auch auf Baustellen zum Einsatz kommen.

Die Sauger lassen sich auf der Quertraverse verschieben und sind einzeln über einen Kugelhahn absperrbar. Die Quertraversen sind ebenfalls verstellbar. An den Quertraversen sind die Sauger mit Kreuzklemmstücken montiert und gefedert aufgehängt. Das Hebegerät verfügt wie alle Hebegeräte von Eurotech über mehrere Sicherheits- und Warneinrichtungen nach DIN EN 13155 zur Verhinderung von Fehlbedienung und Gefahren.

euroTECH bietet Handling- und Transportlösungen im Bereich der Vakuumtechnik. Das Unternehmen entwickelt kundenspezifische Vakuumsysteme und -komponenten für automatisierte Handhabungsaufgaben. Mit dem euroTECH-Baukastensystem ist eine flexible Anpassung der Komponenten an die jeweiligen Kundenwünsche sowie ein schnelles kostengünstiges Austauschen von Ersatzteilen möglich.

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Qualität aus Kunststoff: Flexibilität & Service von Carmo

Qualität aus Kunststoff: Flexibilität & Service von Carmo

Seit 60 Jahren produzieren wir bei Carmo Produkte aus Kunststoff für unsere internationalen Kunden. Unser Fokus: höchste Qualität, Flexibilität und bester Service in allen Aspekten der Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern.

Wir sind Experten für spritzgegossene PVC-Artikel und Hochfrequenzschweißen. Dank modernster Robotik- und Vision-Technologien sind wir in der Lage, hochspezialisierte technische und medizinische Komponenten herzustellen. Damit entsprechen wir den hohen Anforderungen unserer Kunden aus den Bereichen Medizin, Bergbau, Automotive, oder Landwirtschaft.

Zu unserem Angebot zählen neben medizinischen Komponenten unter anderem Ventile aus Kunststoff und eine Vielzahl von Ösen. Diese Ösen bleiben natürlich rostfrei, sind schweißbar und lassen sich vielseitig verwenden, z.B. für Planen, Vorhänge und Banner. Außerdem verfügbar sind Druckknöpfe, Krampen sowie industrielle Maschinen zum Schweißen sowie relevantes Zubehör.

Wir entwickeln uns und wachsen stetig mit unseren Kunden. Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir schon bald unsere neue Produktionsstätte in Dänemark fertigstellen werden. Somit können wir Ihren Wünschen noch besser gerecht werden.

Sie stehen unter Zeitdruck? Kein Problem, denn 90% unserer Aufträge sind innerhalb von fünf Geschäftstagen ausgeführt. Wir liefern Ihnen gerne Muster und können bei Bedarf auch kleine Mengen liefern.

Erfahren Sie mehr über Carmos vielfältiges Angebot auf unserer Website: https://www.carmo.dk/de/

Bei Fragen, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Vielleicht sehen wir uns außerdem auf der Compamed-Messe in Düsseldorf!

Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

Seit 60 Jahren produzieren wir bei Carmo Kunststoffprodukte für unsere internationalen Kunden. Wir sind Experten für spritzgegossene PVC-Artikel, wie z.B. für Ösen, Ventile, Druckknöpfe und medizinische Komponenten.

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