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Nicht einfach nur leicht – Kunst- und Schaumstoffe tragen zum zukünftigen Lebensraum „Auto“ bei

Düsseldorf, 11. Juli 2019 – Kunststoffe und Schaumstoffe sind mehr als nur Leichtbaumaterialien. Sie werden einen wichtigen Beitrag zum Fahrempfinden im zukünftigen Automobilinnenraum leisten.

Was erwartet der Kunde von der zukünftigen Automobilinnenausstattung? Mit der schrittweisen Einführung von autonomen Fahrzeugen wird sich der Innenraum, wie wir ihn heute kennen, grundlegend verändern. Das Lenkrad verschwindet, die Fahrgäste müssen sich nicht mehr auf den Verkehr konzentrieren. Sitze, die momentan nur begrenzte Positionseinstellungen zulassen, können komplett umgedreht werden. Dach- und Seitenfenster werden größer, um den Innenraum heller zu machen und den Fahrgästen die Möglichkeit zu geben, die vorbeiziehende Landschaft zu genießen. Mit mehr „Freizeit“ im Fahrzeug werden die Fahrgäste nach mehr Displays, Audiosystemen und mehr Unterhaltungsmöglichkeiten im Allgemeinen fragen – aber auch nach Ruhe. Kurz gesagt: Der automobile Innenraum der Zukunft entwickelt sich zu einem Raum des Komforts und der Entspannung – zu einem neuen Lebensraum. Diese neuen Kundenerwartungen stellen die Automobilhersteller vor neue Herausforderungen, da jede zusätzliche Funktion das Gesamtgewicht des Fahrzeugs erhöht.

Leichtbaumaterialien werden das Fahrzeug der Zukunft erheblich bereichern. Aus Herstellersicht sind diese Materialien in erster Linie ein Schlüsselfaktor zur Erreichung der CO2-Flottenemissionsziele. Gleichzeitig tragen sie zu einer besseren Reichweite oder Kraftstoffeffizienz bei – ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen. Zur Gewichtsreduzierung empfiehlt sich nicht nur der Ersatz von Metall, sondern auch bestehende Kunststoffanwendungen lassen sich durch den Einsatz von neu entwickelten oder verbesserten Thermoplasten verkleinern und neu gestalten.

Aus Sicht des Fahrgasts ist Leichtbau selbst jedoch kein emotionales Erlebnis. Vor allem im Innenraum des Autos kommen die menschlichen Sinne ins Spiel. Die Materialien sollen nicht riechen, das Auge ansprechen und – aufgrund der steigenden Popularität von Carsharing – auch einer intensiven Nutzung durch viele verschiedene Nutzer standhalten. Da der Fahrzeuginnenraum zu einem Lebensraum wird, sollten die Materialien auch in der Lage sein, Geräusche von außen zu reduzieren. Gleichzeitig sollte der Lärm aus dem Inneren des Autos auch dort bleiben.

Wie können also Kunst- und Schaumstoffe dazu beitragen, diese Erwartungen zu erfüllen? Asahi Kasei bietet eine breite Palette von Materialien, die das zukünftige Automobilinterieur zum Leben erwecken können.

TENAC™ – Riechen Sie den Unterschied?
Die Luftqualität in der Kabine gewinnt immer mehr an Bedeutung. Mit dem zunehmenden Einsatz von Kunststoffen im Auto erweist sich die Reduzierung von VOCs (Volatile Organic Compounds) hier als Schlüsselfaktor für eine verbesserte Luftqualität. VOCs sind kohlenstoffbasierte Gase, die bei Raumtemperatur aus Kunststoffen in die Luft abgesondert werden können – insbesondere in neu produzierten Autos. In geschlossenen Umgebungen können diese Gase zu Beschwerden und Gesundheitsproblemen wie Kopfschmerzen oder Übelkeit führen.

Asahi Kasei, der weltweit einzige Hersteller von Homo- und Copolymer-POM – bekannt unter dem Markennamen TENAC™ – entwickelte VOC-armes Material bereits viele Jahre bevor sich die Automobilindustrie mit diesem Thema beschäftigte. TENAC™ weist die niedrigste VOC-Emissionsklasse der Welt auf und erfüllt damit spielerisch die hohen Standards aller OEMs weltweit. Darüber hinaus machen Eigenschaften wie geringe Reibung, Kratzbeständigkeit und eine hohe mechanische Festigkeit TENAC™ zu einem geeigneten Werkstoff für den Automobilbereich. Der Werkstoff kommt bereits in Anwendungen wie Schiebereglern für die Sitzverstellung, Lordosenstütze für den Sitzkomfort oder Sicherheitsgurtdrucktasten zum Einsatz. Erst kürzlich hat das Unternehmen eine VOC-arme TENAC™ Qualität entwickelt, die Aluminiumflocken als Füllstoff verwendet. Sie sieht aus und fühlt sich an wie Metall und zeichnet sich durch eine hohe Kratzbe-ständigkeit bei gleichzeitiger Verbesserung der Luftqualität im Auto im Vergleich zu anderen Materialien aus.

Thermylene® Polypropylen (PP) – Die wirtschaftliche Alternative
Mit der Zunahme autonomer Fahrzeuge ermöglichen Panoramadächer mehr Licht im Inneren und bieten den Fahrgästen einen hervorragenden Blick auf die Umgebung. Das glasfaserverstärkte Polypropylen Thermylene® von Asahi Kasei zeichnet sich durch eine hohe Fließfähigkeit und Kostenvorteile gegenüber Polyamid aus. Leichtere und größere Schiebedachpaneele aus diesem Material werden das gesamte Fahrerlebnis im Fahrzeuginnenraum der Zukunft bereichern.

LEONA™ Polyamid (PP) – Langlebige Premiumoberfläche
Mit mehr Sonnenlicht im Auto wächst die Notwendigkeit für UV-beständige Materialien. Das halbaromatische, glasfasergefüllte Polyamid LEONA™ von Asahi Kasei trotzt den härtesten UV-Tests im Automobilbereich – ohne zusätzliche Beschichtung. Es kommt bei Außenspiegelhalterungen zum Einsatz – und findet nun seinen Weg ins Innere des Autos. Dort wird es bereits für die feinen, dünnwandigen und unlackierten Lamellen eines Armaturenbrett-Entlüftungssystems verwen-det, das direkt unter der Frontscheibe positioniert und daher maximaler Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist.

Polyamidschaum („PA Foam“, in Entwicklung) – The Sound of Silence
Für das Fahrerlebnis im Autoinnenraum gewinnt das Thema Geräuschschutz immer mehr an Gewicht. Umgebungslärm muss draußen bleiben, während zum Beispiel laute Musik im Fahrzeug bleiben soll. Basierend auf seiner Expertise als einer von nur vier voll integrierten Polyamidherstellern, entwickelt Asahi Kasei derzeit den weltweit ersten Polyamidschaumstoff. Mit den bewährten Eigenschaften von Polyamid – wie hohe Hitze- und Chemikalienbeständigkeit – ermöglicht die spezielle C- oder Makkaroni-Form seiner Schaumperlen auch eine deutliche Geräuschreduzierung.

Auf der K 2019 Preview in Düsseldorf präsentierte das Unternehmen letzte Woche seine Vision zum zukünftigen Lebensraum „Auto“.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit 39.283 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 17,6 Milliarden Euro (2.170,4 Milliarden Yen) im Geschäftsjahr 2018 (1. April 2018 – 31. März 2019).

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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Energetische Verwertung von Kunststoffen

Viel Dampf um nichts

Die Verwertung von Kunststoffen in Müllverbrennungsanlagen stößt immer wieder auf Skepsis. Doch ist bei den üblichen Verpackungskunststoffen die saubere Verbrennung schon in den Molekülen angelegt. So gehören die Kunststoffe, die für Dosen, Flaschen, Folien und andere Verpackungen verwendet werden, größtenteils zu den sogenannten Polyolefinen. „Diese Plastiksorten wie Polyethylen und Polypropylen bestehen zum allergrößten Teil aus reinem Mineralöl. Bei deren Verbrennung entstehen fast nur Kohlendioxid und Wasserdampf,“ so Dipl.-Ing. Martin Treder, stellvertretender Geschäftsführer des Fachverbandes ITAD. Die geringen Gewichtsanteile der Additive entfernen die Rauchgasreinigungsanlagen.

Laufende Überwachung der Messwerte

Dafür sorgt die heutige moderne Entsorgungstechnik. So verbrennen über 60 Müllverbrennungsanlagen und über 100 andere Anlagen einen großen Teil unseres Abfalls. Dabei gewährleisten große, mehrstufige Rauchgasreinigungs-anlagen, dass von den Emissionen der Anlagen keine Gefahren ausgehen. Die Grenzwerte des Bundes-Immissionsschutzgesetzes für die Luftreinhaltung erfassen alle relevanten Schadstoffe und zählen zu den strengsten weltweit. Nicht nur das: Die Messgeräte in den Anlagen melden die aktuellen Messwerte der Abluft ständig live an die überwachenden Behörden. Dadurch erfolgt die Überwachung rund um die Uhr.

Das war durchaus nicht immer so. In den 1980er-Jahren genossen Müllverbrennungsanlagen nicht den besten Ruf, da sich mit neuen Analysemethoden die bis dahin unerkannten Schadstoffe Dioxin und Furane in ihrer Abluft nachweisen ließ. In der Folge wurden die Anlagen und Filter erheblich verbessert. Heute stellt die energetische Verwertung von Haushaltabfällen und Kunststoffverpackungen keine Schädigung der Umwelt mehr dar.

Verunreinigungen oft kaum noch messbar

Aufgrund sehr niedriger Konzentrationen gestaltet sich das Messen von Schadstoffen inzwischen oft schwierig. „Vielfach messen wir im realen Betrieb rund um den Nullpunkt, was die Messgerätetechnik häufig hinsichtlich der geforderten Messgenauigkeiten an ihre Grenzen bringt“, weiß Dipl.-Ing. Martin Treder „In Nordrhein-Westfalen wird ein sehr enges Messstellennetz vom Landesumweltamt betrieben. Die Anzahl der Messstationen liegt derzeit bei rund 170. Da sich die Luft erheblich verbessert hat, konnten bereits rund 400 Messstellen deaktiviert werden.“ So kommt es, dass aus den Kaminen von Müllverbrennungsanlagen kein Rauch, sondern fast nur noch reiner Wasserdampf herausströmt, in dem sich unerwünschte Partikel kaum noch nachweisen lassen.

Gründliche Abgasreinigung in mehreren Stufen

Das liegt an der modernen, mehrstufigen Behandlung des Abfalls. Während der Feuerung werden die organischen Schadstoffe nahezu vollständig zerstört. Das Abgas wird in weiteren Schritten gereinigt: Entstaubung, Absorption von sauren Gasen, Filterung von Feinstaub sowie Entfernung von Stickoxiden (NOx). Die so gereinigten Abgase enthalten fast keinen Feinstaub, irrelevante Mengen an Schwermetallen und Dioxinen. „Die Abfallverbrennungsanlagen spielen bezüglich der Gesamtemissionen von Schadstoffen wie z.B. Stickoxiden in Deutschland nur eine untergeordnete Rolle“, bekräftigt Dipl.-Ing. Martin Treder.

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„Battery Show Europe“ in Stuttgart: Asahi Kasei stellt innovative Materialien für die Batterie von Morgen vor

Düsseldorf, 30. April 2019 – Vom 7. bis 9. Mai präsentieren Asahi Kasei und seine US-amerikanische Tochtergesellschaft Celgard auf der „Battery Show Europe“ 2019 in Stuttgart ein breites Spektrum an leistungsstarken Materialien für Fahrzeugbatterien.

Mit über 450 Ausstellern und mehr als 8000 Besuchern ist die Battery Show Europe Europas größte Fachmesse für hochentwickelte Batterie- und HEV-Technologien.

Ein Höhepunkt am Stand von Asahi Kasei ist das Modell einer Lithium-Ionen-Batterie, in dem unter anderem Hochleistungskunststoffe und Separatoren verbaut sind. Mit diesem Exponat demonstriert das Unternehmen die Bandbreite seiner Produkte für sichere, effiziente und kompakte Strukturbauteile sowie Komponenten einer Batterie.

Dazu gehört der Hochleistungskunststoff m-PPE (modifizierter Polyphenylenether) als innovative Materiallösung für strukturelle Bauteile des Batteriegehäuses. Der m-PPE Thermoplast XYRON (TM) ist elektrisch nicht leitfähig und zeichnet sich durch seine geringe Dichte und Beständigkeit gegen Elektrolytflüssigkeiten aus. Er ist damit ein geeigneter Werkstoff für leichte und kompakte Batteriegehäuse.

Mit dem m-PPE-Partikelschaum SunForce (TM) bietet Asahi Kasei ein Material, das sich durch eine hohe Brandschutzklasse (UL94 V-0), hohe Formbarkeit und hohe Wärmedämmeigenschaften auszeichnet. Dieser Werkstoff trägt somit zu einer kompakten Bauweise der Batteriegehäuse bei und erhöht die Sicherheit sowie Effizienz der Batterien. Gleichzeitig überzeugt der technische Kunststoff durch eine hohe Verarbeitbarkeit: Die Schaumperlen werden durch ein spezielles Verfahren mit Wasserdampf aufbereitet. Im Gegensatz zu anderen im Spritzgussverfahren verarbeiteten Materialien können die Werkzeugkosten somit niedrig gehalten werden.

Neben m-PPE stellt das Unternehmen als einer von weltweit nur vier komplett integrierten Anbietern von Polyamid 6.6 mit den Produktstufen SN und SG der LEONA (TM) PA 6.6-Serie weitere Materialien für Batteriebauteile vor, die zur Reduzierung von Kosten und Gewicht beitragen.

Seit Dr. Akira Yoshino, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Asahi Kasei, Anfang der 1980er Jahre den allerersten funktionellen und sicheren Prototyp einer Lithium-Ionen-Batterie entwickelte, ist das Unternehmen Pionier auf dem Gebiet der Lithium-Ionen-Batterieforschung. Als Weltmarktführer bei Lithium-Ionen-Batterieseparatoren gilt die Asahi Kasei Gruppe heute als bedeutender Materialhersteller für die Batterieindustrie.

Die US-amerikanische Tochtergesellschaft Celgard ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Produktion von Hochleistungs-Membranseparatoren und kann auf mehr als 40 Jahre Forschungs-, Entwicklungs- und Fertigungskompetenz zurückblicken. Die Separatoren werden in einer Vielzahl von Energiespeicheranwendungen eingesetzt, darunter wiederaufladbare Lithium-Ionen-Akkus, Einweg-Lithium-Batterien und spezielle Energiespeicher.

Asahi Kasei und Celgard stellen am Stand 1137 aus.

Zu Celgard
Celgard ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Polypore International, LP., einem Unternehmen der Asahi Kasei Gruppe, und ist spezialisiert auf mikroporöse Membrane (Separatoren), die in Elektrofahrzeugen, Energiespeichersystemen und Notfallsystemen, tragbaren Unterhaltungselektronikgeräten, Pkw, Lkw, Bussen und Gabelstaplern verwendet werden. Als globales High-Tech-Unternehmen mit Sitz in Charlotte, North Carolina, verfügt Polypore über Produktionsstätten und Vertriebsbüros in neun Ländern und bedient Kunden auf sechs Kontinenten. Weitere Informationen finden Sie unter: www.celgard.com.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit etwa 35.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro im Fiskaljahr 2017.

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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Asahi Kasei Plastics North America gewinnt SPE Automotive Innovation Award in der Kategorie Chassis/Hardware

Asahi Kasei Plastics North America gewinnt SPE Automotive Innovation Award in der Kategorie Chassis/Hardware

High Strength Self-Tapping Composite Nut (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 27. November 2018 – Die Society of Plastics Engineers (SPE) hat den globalen Compoundeur Asahi Kasei Plastics North America, Inc. (APNA) mit dem SPE Automotive Innovation Award „Most Innovative Use of Plastics“ in der Kategorie „Chassis/Hardware“ ausgezeichnet. Dieser Preis gilt der „High Strength Self-Tapping Composite Nut“, die gemeinsam mit Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und ITW Deltar Fasteners entwickelt wurde. Auf der 48. jährlichen Automotive Innovation Awards Gala am 7. November 2018 in Livonia, Michigan/USA, wurde die Ehrung von der Automotive Division der SPE verliehen.

Bei dem preisgekrönten Bauteil handelt es sich um eine hochfeste, selbst schneidende Verbundmutter mit Gewindebohrer aus dem technischen Kunststoff „LEONA™ 90G55 PA66“ von Asahi Kasei, die in der Automobilbranche eingesetzt wird. Sie weist erhebliche Vorteile im Vergleich zu den derzeit auf dem Markt erhältlichen alternativen Metall- oder Polymermuttern auf. Diesbezüglich verfügt sie – anders als die Metallmutter, die diese Verbundmutter ersetzt – über selbstheilende Eigenschaften, die es ihr ermöglichen, auch nach dem Entfernen ein ausreichendes Drehmoment und eine ausreichende Klemmkraft aufrechtzuerhalten. Außerdem reduziert sie das Gewicht um etwa ein Kilo, mindert daher die CO2-Bilanz und spart zusätzlich Kosten von über 9,00 Dollar pro Fahrzeug.

„Wir bei Asahi Kasei streben stets danach, den Wert von Anwendungen unserer Kunden zu steigern“, so Rob Linker, Sales Account Manager. „Seien es große Bauteile wie eine Thermylene® PP-Ladebox für Trucks oder kleine wie die Verbundmutter Leona™ 66+6i – wir bieten Engineering auf höchstem Niveau.“

Dies ist der vierte SPE Award, den APNA in den letzten sieben Jahren erhalten hat, darunter die Ladefläche für den „Dodge Ram Truck“ in der Kategorie „Body Exterior“ im Jahr 2011 und zwei weitere Produkte in der Kategorie „Materials“ in den Jahren 2012 und 2013.

„Wir freuen uns sehr, wieder im Siegeskreis der SPE zu sein“, sagte Ramesh Iyer, Präsident von APNA. „Diese Auszeichnung bestätigt Unternehmensleitlinien von Asahi Kasei wie Kreativität und Ambition, sie spornt uns an, auch weiterhin innovative Kunststoffe und Dienstleistungen für unsere Kunden anzubieten.“

Das SPE Automotive Innovation Awards Program wurde 1970 ins Leben gerufen und gilt als einer der renommiertesten Wettbewerbe seiner Art in der Automobil- und Kunststoffindustrie. Mit der international hoch anerkannten und begehrten Ehrung würdigt die Gesellschaft innovative und zukunftsweisende Kunststofflösungen von OEMs, Zulieferunternehmen und Polymerherstellern aus der ganzen Welt.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit agierender Technologiekonzern, der in den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care tätig ist. Der Bereich Material umfasst Fasern und Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungskunststoffe, Konsumgüter, Akku-Separatoren und Elektronik. Die Homes-Sparte liefert Werk- und Baustoffe für Fertigteilhäuser für den japanischen Markt. Der Bereich Health Care umfasst Arzneimittel, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Notfall- und Intensivmedizin. Mit rund 34.000 Mitarbeitern weltweit betreut der Asahi-Kasei-Konzern Kunden in mehr als 100 Ländern.

„Creating for Tomorrow“ – Zukunft schaffen. Mit diesem Slogan beschreibt der Asahi Kasei-Konzern die gemeinsame Mission aller ihrer Unternehmen, Menschen auf der ganzen Welt zu einem besseren Leben und Leben mit nachhaltigen Produkten und Technologien zu verhelfen.

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Bau/Immobilien Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Leicht, beständig und vielseitig: Ceresana untersucht den Weltmarkt für PVC-Rohre

Rohre aus Kunststoff verdrängen zunehmend Leitungen aus Aluminium, Beton, Gusseisen, Kupfer oder Stahl: Aufgrund des geringeren Gewichts und der Beständigkeit gegen Korrosion und Chemikalien wächst das Volumen des Kunststoffrohr-Marktes fast überall. Die Bedeutung der einzelnen Einsatzgebiete unterscheidet sich dabei für die verschiedenen Rohrtypen und Materialien deutlich. Für Rohre aus Polyvinylchlorid (PVC) sind Abwasserentsorgung, Trinkwasserversorgung sowie Kabelschutz die wichtigsten Anwendungsgebiete. Ceresana hat bereits mehrfach den Weltmarkt für Kunststoff-Rohre analysiert. Jetzt präsentieren die Marktforscher erstmals eine Studie speziell zu PVC-Rohren. Ceresana prognostiziert, dass die gesamte Produktion der Hersteller von PVC-Rohren bis zum Jahr 2025 im Durchschnitt um 3,7 % pro Jahr wachsen wird.

Vielseitige Anwendungen von PVC-Rohren

Die höchsten Wachstumsraten werden PVC-Rohre in den kommenden Jahren nicht im Immobilien-Sektor, sondern in der Landwirtschaft zu verzeichnen haben. Die geregelte Bewässerung von Nutzpflanzen gewinnt infolge der Auswirkungen des Klimawandels weiter an Bedeutung, da extreme Dürreereignisse zunehmen. Gleichermaßen werden Entwässerungs- und Drainagesysteme immer wichtiger, weil auch extreme Niederschlagsereignisse häufiger auftreten. In den letzten Jahren entwickelte sich die Größe der bewässerten landwirtschaftlichen Fläche in den westeuropäischen Ländern deutlich weniger dynamisch als zum Beispiel in China oder Indien; auch in Brasilien und in der Türkei besteht noch großes Potential für flächendeckende und systematische Bewässerung. Die globale Nachfrage nach Bewässerungs- und Drainagerohren aus PVC im Bereich Landwirtschaft wird in den kommenden Jahren um voraussichtlich rund 5,7 % pro Jahr wachsen.

Abwasserrohre aus PVC mit großen Vorteilen

Der Werkstoff PVC bietet für die Herstellung von Abwasser- und Kanalrohren bedeutende Vorteile: PVC ist viel leichter als Beton oder Metall. PVC-Rohre können daher oft ohne schweres Gerät verlegt werden. Auch der Transport der Rohre zur Baustelle sowie das Zuschneiden in verschiedene Längen sind mit PVC-Rohren um ein Vielfaches einfacher. Die einzelnen Rohrteile können aufgrund des Gewichtes und der Stabilität des Materials auch viel länger sein, weshalb weniger Verbindungsstücke benötigt werden. Der Zeitaufwand für die Verbindung sinkt dadurch enorm. Die Kosten des jeweiligen Tiefbauprojektes können entsprechend deutlich verringert werden. Ein weiterer Pluspunkt ist die variable Form von PVC-Rohren: Unrundrohre (Non-Circular Pipes) eignen sich beispielsweise für die Neuauskleidung alter Entwässerungskanäle, welche oft unrunde Formen aufweisen.

Kunststoffrohr-Industrie von Baukonjunktur abhängig

Die Rohrnachfrage eines Landes ist in hohem Maße von der Entwicklung der nationalen Hoch- und Tiefbauaktivitäten abhängig, von der Lage der Bauindustrie und der Investitionsstimmung in den entsprechenden Bereichen. Unsichere politische Verhältnisse, sinkende Staatsausgaben oder fehlende Privatinvestitionen können ebenso drastische Auswirkungen auf die Bauindustrie und den Rohrmarkt haben wie andererseits gezielte Förderprogramme für einzelne Bausegmente. Die Intensität, mit der Investitionen in neue Kanalgrundrohre, Hausanschlussleitungen, Druck- und Steigrohre oder in den Ausbau der Glasfasernetze und damit in Kabelschutzrohre vorangetrieben werden, unterscheidet sich von Land zu Land deutlich. Aktuell haben sich beispielsweise die Aussichten für die wichtigen Märkte in China und Russland wieder aufgehellt.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Markts für PVC-Rohre – einschließlich Prognosen bis 2025: Für jede Region werden Umsatz sowie Produktion und Verbrauch von PVC-Rohren angegeben.
In Kapitel 2 werden die wichtigsten 16 Ländern einzeln betrachtet: Umsatz, Import und Export, Produktions- sowie Verbrauchsmengen werden hier angegeben. Zudem wird für jedes Land die Nachfrage nach PVC-Rohren aufgeteilt auf die einzelnen Anwendungsgebiete dargestellt.
Kapitel 3 betrachtet die Anwendungsgebiete von Rohren aus PVC innerhalb der einzelnen Regionen und Länder: Daten zur Verbrauchsentwicklung, aufgeteilt auf die verschiedenen Weltregionen. Untersucht werden die Anwendungsgebiete Abwasserentsorgung, Trinkwasserversorgung, Kabelschutz, Landwirtschaft, Industrie und sonstige Anwendungen.
Kapitel 4 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Kunststoffrohr-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 55 Herstellern geliefert.
Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/industrie/pvc-rohre/ 

Marktstudie PVC-Rohre

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungsinstitut in den Bereichen Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren mehr als 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 160 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

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Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen Shopping/Handel

Vormarsch der Standbeutel: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Beutel, Säcke und Tüten

Sollen Einwegtragetaschen verboten werden? In vielen Ländern verstärkt sich die Diskussion dazu in den Medien. Immer mehr Staaten bemühen sich, vor allem dünne Kunststofftüten aus dem Handel zu verbannen oder zumindest den Verbrauch zu reduzieren. Zum Bereich Beutel und Säcke gehören jedoch nicht nur Tragetaschen: Die aktuelle, bereits zweite Ceresana-Studie zum Weltmarkt für Beutel, Säcke und Tüten informiert auch umfassend zu Müllbeuteln- und Säcken, Schwerlast- und Industriesäcken sowie Beutelverpackungen für Nahrungsmittel. Viele unterschiedliche Einflussfaktoren wirken auf diesen komplexen Markt. Der Report behandelt neben verschiedenen Kunststoff-Sorten auch Beutel und Säcke aus Papier.

Industriesäcke stark von Konjunktur abhängig

Die Nachfrage nach Schwerlast- und Industriesäcken hängt in hohem Maße von der wirtschaftlichen Entwicklung des jeweiligen Landes ab. Für Transportverpackungen sind die Handelsverflechtungen sehr wichtig: Von Freihandelsabkommen und freiem Güterverkehr kann die Nachfrage profitieren; protektionistische Maßnahmen und Handelsbarrieren können dagegen die Marktdynamik hemmen. Darüber hinaus hat insbesondere die Baukonjunktur einen entscheidenden Einfluss, da Baumaterialien oft in Schwerlastsäcken aus Polyethylen oder gewebten Kunststoffstreifen transportiert und gehandelt werden. Die grundlegenden Trends zur Entwicklung der Wirtschaft sowie der Bauindustrie werden daher jeweils in einzelnen Länderkapiteln detailliert analysiert.

Beutel profitieren von den Trends der Verpackungsindustrie

Beutel und Säcke bieten die Vorteile, die sich Konsumenten und Industrie von leichter Verpackung wünschen: gute Bedruckbarkeit, Materialeinsparung, ansprechende Optik und immer öfter auch Wiederverschließbarkeit. Ihre Einsatzfähigkeit für Lebensmittel nimmt immer weiter zu. Die globale Nachfrage nach Beutelverpackungen aus Kunststoff im Bereich Nahrungsmittel wird bis 2025 pro Jahr im Schnitt um voraussichtlich 4,2 % anwachsen.

Dynamischstes Wachstum bei Standbodenbeuteln

Kunststoffe und Papier sind die beliebtesten Materialien für Beutelverpackungen. Ein besonders dynamisches Wachstumssegment innerhalb der Verpackungsindustrie sind Standbeutel aus Kunststoff (Stand-Up-Pouches), die zum Beispiel für Trockenobst, Fertiggerichte für die Mikrowelle oder auch für Getränke und Saucen gebraucht werden. Im Non-Food-Bereich finden Standbodenbeutel ebenfalls mehr und mehr Verwendung, etwa für Wasch- und Reinigungsmittel oder Kosmetik und Körperpflege. Immer öfter verpacken sie auch Nassfutter für Tiere. Weltweit wurden im Jahr 2017 rund 230 Milliarden Standbodenbeutel verkauft. Der europäische Markt erreichte ein Volumen von mehr als 45 Milliarden Stück – damit hat sich der Absatz in den letzten 15 Jahren mehr als versechsfacht. In den USA, Kanada und Mexiko stieg die Nachfrage auf über 30 Milliarden Stück. Die Region Asien-Pazifik erreicht einen Anteil am Weltmarkt von fast 55 %. In den kommenden Jahren wird die Nachfrage voraussichtlich um jeweils über 7 % weiter ansteigen. Insbesondere wiederverschließbare Standbodenbeutel, in die Einschweißteile eingearbeitet sind, werden rasant zulegen: Ceresana erwartet dafür Wachstumsraten von über 10 % pro Jahr.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Beutel, Säcke und Tüten aus Kunststoff sowie aus Papier, einschließlich Prognosen bis zum Jahr 2025. Für jede Region der Welt werden Kennzahlen wie Verbrauch nach Material und nach Anwendungen sowie Produktionsmengen nach Material angegeben.
In Kapitel 2 werden für 16 Länder der Verbrauch von Beuteln, Säcken & Tüten aufgeteilt nach Anwendungen und Material, die Produktion aufgeteilt nach Material („LDPE“, „LLDPE“, „HDPE“, „sonstige Kunststoffe (Folie)“, „Kunststoffe gewebt“, „Papier“) sowie Import und Export aufgeteilt nach Material analysiert.
Kapitel 3 behandelt detailliert die Anwendungsgebiete von Beuteln, Säcken und Tüten: Daten zur Verbrauchsentwicklung in den Anwendungsgebieten Tragetaschen, Müllbeutel und Müllsäcke, Schwerlast- und Industrie-Säcke, Nahrungsmittelverpackungen sowie sonstige Anwendungen. Die Angaben sind auch hier noch einmal nach Material (Kunststoff und Papier) unterteilt.
Kapitel 4 betrachtet den Verbrauch von Beuteln, Säcken und Tüten aufgeteilt nach den Materialtypen Polyethylen, sonstige Kunststoffe (Folie), Kunststoffe gewebt sowie Papier.
Kapitel 5 bietet nützliche Unternehmensprofile der bedeutendsten Produzenten von Beuteln, Säcken und Tüten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil sowie Produkttypen und Anwendungsgebieten. Ausführliche Profile werden von 107 Herstellern geliefert.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/verpackung/beutel-saecke-tueten-welt/

Marktstudie Beutel, Säcke und Tüten - Welt (2. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungsinstitut in den Bereichen Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren mehr als 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 160 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

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Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Bewährte Weiß-Pigmente: Ceresana-Report zum Weltmarkt für Titandioxid

Bereits zum dritten Mal analysierte das Marktforschungsunternehmen Ceresana den Weltmarkt für Titandioxid (TiO2) entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die wichtigsten natürlichen Ressourcen für Titandioxid sind die Mineralien Ilmenit und Rutil. Ilmenit Hersteller gewinnen dieses aus Erzlagern oder aus Sand, der Schwermetalle enthält. Natürlicher Rutil wird vor allem durch die Kristallisierung von Magma mit hohem Titan- und geringem Eisen-Gehalt gebildet oder durch Metamorphose von Titan-haltigen Sedimenten oder Magmatit. Synthetischer Rutil sowie Titan-Schlacke werden aus Ilmenit gewonnen.

Titandioxid-Anwendungen

Im Jahr 2017 wurden weltweit mehr als 15 Millionen Tonnen an Ilmenit, Rutil und Titan-Schlacke verarbeitet. Rund 60 % davon kamen bei der Herstellung von Pigmenten zum Einsatz. Für sonstige Endprodukte, z.B. technisch reines Titan, elektrische Leiter und chemische Zwischenprodukte, wurden 7 % verbraucht. Der Rest, etwa 33 %, wurde für die Weiterveredelung zu synthetischem Rutil und Titan-Schlacke verwendet.

Titandioxid-Pigmente

Während wenige Länder das Angebot dieser Rohstoffe dominieren, bestimmen Verarbeiter in Asien-Pazifik, Nordamerika und Westeuropa die Nachfrageseite. Die neue Titandioxid Marktstudie von Ceresana analysiert detailliert den globalen Markt für TiO2-Pigmente. Auf die Industrie in Asien-Pazifik entfielen im Jahr 2017 knapp 46 % des weltweiten Verbrauchs. Dahinter folgten mit jeweils knapp 17 % Nordamerika und Westeuropa. Der wichtigste Absatzmarkt für TiO2-Pigmente sind Farben und Lacke mit einem Anteil von über 56 %, gefolgt von Kunststoffen, Papier und sonstigen Pigment-Anwendungen, etwa in Lebensmitteln oder Sonnenschutzcreme.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Analyse des weltweiten Markts für Titandioxid-Rohstoffe: von den natürlich vorkommenden Ausgangsstoffen Ilmenit und Rutil über die Zwischenprodukte Titan-Schlacke und synthetischer Rutil bis hin zu deren Verwendung. Es werden Informationen zu Umsatz, Kapazitäten, Handel und Produktion je Produkt-Typ geliefert. Zudem wird der Rohstoff-Verbrauch aufgeteilt in die Bereiche Pigment-Herstellung, sonstige Verwendungen und jene Mengen, die zu Zwischenprodukten wie Titan-Schlacke und synthetischem Rutil weiterveredelt werden.
Kapitel 2 behandelt den wichtigsten Titandioxid-Markt: Pigmente. Geliefert werden Daten zur Entwicklung von Umsatz, Verbrauch und Produktion – einschließlich Prognosen bis 2025.
In Kapitel 3 werden Informationen zum Markt für TiO2-Pigmente für die wichtigsten 15 Länder geliefert. Neben Import, Export, Angebot und Nachfrage wird im Weiteren der Einsatz der Pigmente in den jeweiligen Absatzmärkten analysiert.
Kapitel 4 untersucht die Anwendungsgebiete von Titandioxid-Pigmenten: Farben und Lacke, Papier, Kunststoffe und sonstige Anwendungen. Diese verschiedenen Absatzmärkte werden jeweils eingehend betrachtet – aufgeteilt auf West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika. Die wichtigsten Länder werden einzeln analysiert.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller von Titandioxid-Pigmenten sowie der Produzenten von Ilmenit, natürlichem und synthetischem Rutil und Titan-Schlacke, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kapazitäten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 73 Herstellern geliefert, wie z.B. Iluka Resources Ltd., Group DF, Kenmare Resources plc, Kronos Worldwide Inc., Rio Tinto Group, The Chemours Company, Tronox Limited, TiZir Limited und Venator Materials PLC.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/titandioxid/marktstudie-titandioxid.html

Marktstudie Titandioxid (3. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungsinstitut in den Bereichen Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren mehr als 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 160 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Elastisch und erhitzbar: Ceresana untersucht den Weltmarkt für thermoplastische Elastomere

Schmelzen, wiederholt verformen und recyceln: Thermoplastische Elastomere (TPE) können bei Erhitzung wie herkömmliche Standard-Kunststoffe verarbeitet werden. Bei Raumtemperatur dagegen haben TPE-Kunststoffe die gleichen mechanischen Eigenschaften wie vulkanisierte Elastomere: Sie sind elastisch, biegsam und flexibel wie Gummi. Ceresana analysiert in einer aktuellen Studie bereits zum zweiten Mal den Markt für diese innovativen Materialien: Im Jahr 2017 wurden weltweit rund 4,7 Millionen Tonnen thermoplastische Elastomere verbraucht.

Marktdaten zu thermoplastische Elastomere

Die TPE-Nachfrage konzentriert sich stark auf die großen Wirtschaftsnationen: Derzeit entfallen auf die Verarbeiter in China, USA, Japan und Deutschland zusammen rund zwei Drittel des weltweiten Verbrauchs. Die Produktion von TPE wird von Herstellern in Asien dominiert: Mehr als 56% der Weltproduktion findet dort statt. An zweiter Stelle kommt Nordamerika, gefolgt von Westeuropa.

TPE-Anwendungen

Aufgrund ihrer vielseitigen Eigenschaften und ihrer leichten Verarbeitbarkeit werden TPE bevorzugt im Fahrzeugbau verwendet: Weltweit werden rund 36% aller TPE-Produkte in der Fahrzeugindustrie verarbeitet. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von Stoffbeschichtungen über Dichtungskomponenten bis zu Stoßstangen. Deshalb ist vor allem die Entwicklung der Automobil- und Transportindustrie sowie ihrer Zulieferer ein wichtiger Indikator bei der Prognose der zukünftigen Nachfrage nach TPE. Zunehmend werden TPE aber auch in der Bau- und anderen Industrien benötigt, etwa dem Maschinenbau, der Medizintechnik, Elektrotechnik und Elektronik. Mittlerweile sind TPE in zahlreichen Alltagsprodukten anzutreffen, zum Beispiel Kabel, aber auch Schuhe, Sportartikel, Spielzeuge und Haushaltsgeräte.

Verschiedene TPE-Sorten

Die Marktanteile der verschiedenen TPE-Typen variieren von Land zu Land teilweise stark, was vor allem an der unterschiedlichen Größe der jeweiligen Abnehmerbranchen liegt. Die weltweit mit Abstand am häufigsten eingesetzte TPE-Klasse ist die Gruppe der Styrol-Blockcopolymere (SBC). Ihre Verwendung reicht von der Beimischung in Klebstoffen bis zur Asphaltmodifizierung im Straßenbau. Den zweitgrößten TPE-Markt bilden thermoplastische Polyolefine (TPO), deren Hauptanwendungsgebiet vor allem die Fahrzeugindustrie ist. Eine weitere wichtige TPE-Sorte sind thermoplastische Polyurethane (TPU), die zum Beispiel für Armaturenbretter und Gehäuseschalen gebraucht werden.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen TPE-Markts – einschließlich Prognosen bis 2025: Für jede Weltregion wird die Entwicklung von Umsatz, Verbrauch und Produktion erläutert.
In Kapitel 2 werden 16 Länder detailliert analysiert: Verbrauch, Export, Import, Produktion und Umsatz von TPE. Zusätzlich werden die Länder hinsichtlich der Anwendungsgebiete betrachtet. Die Marktdaten zu Verbrauchsmengen je Land werden für die einzelnen Produkt-Typen aufgegliedert.
Kapitel 3 analysiert gründlich die verschiedenen Anwendungsgebiete von thermoplastischen Elastomeren: Daten und Einflussfaktoren zum Einsatz in Fahrzeugen, der Bauindustrie, sonstigen Industrien, Schuhe und Sportartikel, Konsumgüter.
Kapitel 4 betrachtet die Nachfrage nach TPE – aufgeteilt auf die Typen: Styrol-Blockcopolymere (SBC), Thermoplastische Polyolefine (TPO), Thermoplastische Polyurethane (TPU), Thermoplastische Vulkanisate (TPV), sonstige Thermoplastische Elastomere.
Kapitel 5 bietet ein nützliches Herstellerverzeichnis der bedeutendsten Produzenten von TPE, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 61 Herstellern geliefert.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/thermoplastische-elastomere/

Marktstudie Thermoplastische Elastomere - TPE (2. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungsinstitut in den Bereichen Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren mehr als 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 160 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

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Pressemitteilungen

Innovationen intelligent nutzen

Wie unintelligenter Gebrauch von Forschungsergebnissen die Weltmeere verschmutzt

Der deutsche Chemiker und Nobelpreisträger Prof. Dr. Hermann Staudinger (23.03.1881 – 08.09.1965) war der Begründer der Makromolekularen Chemie und einer der beliebtesten Professoren während meines Studiums von 1950 bis 1954 an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau. Seine Vorlesungen waren stets voll, denn er verstand es, diese mit allerhand Feuerwerk und anderen Überraschungen zu lehrreichen Erlebnissen für die Studenten zu machen.

Man lese den Bericht über seinen Lebensweg und seine Lebensleistung auf einer ‚LERN-HELFER‘ genannten Website:
HERMANN STAUDINGER.
https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/chemie-abitur/artikel/hermann-staudinger

Prof. Staudinger hat mit seinen Forschungen die Entwicklung von stabilen, reißfesten und dauerhaften Kunststoffen eingeleitet. Das machte die Herstellung von Produkten mit diesen Eigenschaften möglich. Zusätzlich erleichtert wird diese dadurch, dass sich die Kunststoffe durch entsprechend hohe Erhitzung verflüssigen lassen. Das erlaubt Serienproduktion durch Einspritzen in entsprechende Formen.

Wie konnte es dazu kommen, dass die Menschheit aus Staudingers Forschungsergebnissen und Entwicklungen eine Verschmutzung der Weltmeere, den Tod von im Meer lebenden Säugetieren, Fischsterben und eine Bedrohung des Menschen selbst gemacht hat?

Es ist der unintelligente Gebrauch, den die Menschen davon machen. Anstatt eines intelligenten, dauerhaften Gebrauchs der dauerhaften Produkte und später ihrer Einschmelzung zur Wiederverwendung werfen die meisten Menschen solche Produkte achtlos weg, wenn diese Gebrauchsspuren aufweisen oder aus der Mode gekommen sind.

Hinzu kommt der falsche Einsatz dauerhafter Kunststoffe für die massenhafte Verwendung in Produkten, die nur zum einmaligen Gebrauch bestimmt sind (sogenannte Wegwerf-Produkte), z.B. als Plastikbecher, Trinkröhrchen, Einkaufstüten aus Plastik, Plastikspritzen, Plastikverpackungen. Diese machen den Hauptanteil der Umweltverschmutzung durch Kunststoffe aus.

Man muss sich fragen, ob die Menschheit als solche angesichts des unintelligenten Verhaltens ihrer Mehrheit überlebensfähig ist. Derzeit jedenfalls treibt sie auf ihre eigene Auslöschung zu. Denn die Plastikverseuchung der Weltmeere ist nicht die einzige der menschlichen Fehlleistungen. Viele weitere kommen hinzu.

Besonders gravierend ist die von der Basis bis zur Spitze verbreitete Unfähigkeit, aus Erfahrungen Anderer zu lernen, Wissenden zuzuhören und Unwissende aufzuklären. Deshalb wird die Menschheit von chronischen Krankheiten und Degeneration heimgesucht, und Demenz breitet sich so massiv aus, dass längst großer Pflegenotstand und menschenunwürdige Zustände für pflegebedürftige Menschen herrschen.

Wenn es noch eines Beweises für diese Unfähigkeit bedarf, so sind es die fehlenden Maßnahmen der von mir viele Male seit erstmals im Januar 1964(!) gewarnten Verantwortlichen, siehe

Erstaunliche Dokumente
http://www.dr-schnitzer.de/zdq001.htm

Das ist auch der Grund, warum ich hier erneut auf das Buch ‚Der alternative Weg zur Gesundheit‘ hinweise. Denn in diesem sind gleich mehrere Situationen aufgezeigt, in denen Unwissende fatale Fehler zu ihrem eigenen Schaden machen, die nur der Wissende vermeiden kann:

Der alternative Weg zur Gesundheit
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Der-alternative-Weg-zur-Gesundheit
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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

Kontakt
Dr. Johann Georg Schnitzer
Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstraße 88
88045 Friedrichshafen
+49(0)7541-398560
+49(0)7541-398561
Dr.Schnitzer@t-online.de
http://www.dr-schnitzer.de

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Energiesparen mit Durchblick: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Kunststoff-Fenster

Moderne, effiziente Kunststoff-Fenster übernehmen im Kontext von „Smart Homes“ wichtige Aufgaben bei der automatisierten Belüftung, Wärmeregulierung oder Einbruchsicherung. Sie reduzieren den Wärmeverlust und damit den Energiebedarf eines Hauses – das schont Ressourcen und spart Geld. In den meisten Ländern steigt daher ihr Marktanteil. Ceresana veröffentlicht jetzt bereits zum zweiten Mal eine Studie zum Weltmarkt für Kunststoff-Fenster, die für Gebäude gebraucht werden. Die Analysten von Ceresana erwarten, dass die globale Nachfrage dafür bis 2024 jährlich im Durchschnitt um über 3,5 % wachsen wird.

Integrierte Dämmkerne erhöhen die Effizienz

Fensterprofile aus Kunststoff werden in der Regel aus PVC hergestellt. Moderne Fenster bestehen aus mehreren Isolierkammern, die den Wärmeschutz erhöhen. Die Palette reicht von einfachen 2-Kammer- bis zu aufwändigen 10-Kammer-Systemen. Von der Anzahl dieser Kammern hängt zu einem großen Teil die Energieeffizienz des Fensters ab. Aber auch Fensterprofile mit integriertem Dämmkern, zum Beispiel aus hartem EPS-Schaum oder PUR-Schaum, fassen auf dem Markt Fuß. Sie verbessern die Dämm-Eigenschaften, ohne die Anzahl der Isolationskammern weiter erhöhen zu müssen. Der Einsatz energieeffizienter Baumaterialien ist in hohem Maße abhängig von nationalen und internationalen Förderprogrammen, deren Volumen und praktische Umsetzung von Land zu Land sehr unterschiedlich ausfallen.

Bauwirtschaft in China und Brasilien wieder optimistischer

Der europäische Markt für Kunststoff-Fenster macht aktuell noch knapp über ein Drittel der gesamten Nachfrage aus. Der Anteil Europas am Weltmarkt wird in den kommenden Jahren jedoch voraussichtlich weiter sinken. Die höchsten Wachstumsraten werden in der Region Asien-Pazifik (5,5 % pro Jahr) und im Mittleren Osten & Afrika (4,5 %) erzielt. Dabei ist die Marktentwicklung in hohem Maße von der Lage der Bauindustrie abhängig, deren Dynamik einem steten Wandel unterworfen ist. Während in Mexiko und Indien derzeit die hemmenden Faktoren zugenommen haben, scheint in Brasilien ab 2019 wieder eine positivere Entwicklung realistisch. Dass in China die Bauindustrie seit 2017 wieder anzieht, macht sich auch am Markt für Kunststoff-Fenster deutlich bemerkbar.

Höchstes Wachstum im Wohnbau

Die neue Studie von Ceresana unterscheidet den Verbrauch von Kunststoff-Fenstern nach Bausegmenten: Einerseits werden Neubau und Sanierung differenziert, andererseits Wohnbau und Nicht-Wohnbau. Global betrachtet ist weiterhin das Segment Wohnbau der dynamischste Bereich. Der anhaltende Urbanisierungstrend in großen Teilen der Welt ist hier ein bestimmender Faktor: Erschwinglichen Wohnraum in Großstädten zu schaffen, ist eine Priorität vieler nationaler Entwicklungspläne. Allerdings kann sich die Verteilung auf die Bausegmente von Region zu Region deutlich unterscheiden. Weltweit gesehen verzeichnet der Bereich Renovierung mit rund 4,0 % Wachstum pro Jahr eine etwas höhere Steigerungsrate als der Bereich Neubau.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Kunststoff-Fenster einschließlich Prognosen bis zum Jahr 2024. Für jede Region der Welt werden Kennzahlen wie Produktion, Import, Export und Verbrauch sowie die Umsätze angegeben.
In Kapitel 2 werden für 16 Länder Umsatz, Produktionsmenge, Import- und Export-volumen sowie der Verbrauch von Kunststoff-Fenstern jeweils einzeln analysiert. Der Verbrauch wird zudem noch unterteilt in die Bausegmente „Neubau“ und „Renovierung“ sowie „Wohnbau“ und „Nicht-Wohnbau“.
Kapitel 3 analysiert die unterschiedliche Entwicklung der Bausegmente in den einzelnen regionalen und nationalen Märkten.
Kapitel 4 bietet nützliche Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller von Kunststoff-Fenstern, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil sowie Produkttypen und Anwendungsgebieten. Ausführliche Profile werden von 85 Herstellern geliefert, wie z.B. Andersen Corp., Builders FirstSource, Inc.,  Jeld-Wen, Inc., LIXIL Group Corp., Masco Corp., Rehau AG + Co., Veka AG, VKR Holding AS und YKK AP, Inc.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/industrie/kunststofffenster-welt/

Marktstudie Kunststofffenster - Welt (2. Auflage)


Über Ceresana

Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
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