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Völkerverständigung hat einen Namen – Kunst und Kultur – Alte Meister u. Neue Meister

Angerer der Ältere
Angerer der Ältere

Im Deutschen Hopfenmuseum in Wolnzach findet bald eine meisterliche Kunstausstellung statt. Großes künstlerisches Handwerk vereint diese Künstler. Es ist die Technik der Alten Meister, die diese Werke als Grundvoraussetzung auszeichnen. Sozusagen Neue Meister schaffen wieder altmeisterliche Kunst. Die Galerie Bator in Szczyrk (http://www.galeria.szczyrk.pl/) in Polen vereint alle zwei Jahre internationale Kunstschaffende zu MAGICAL DREAMS. Als Wanderausstellung sind die Werke der Künstler dann in den europäischen Kunstzentren zu sehen.

Diese Ausstellung in Wolnzach (nahe München) steht unter der Schirmherrschaft des Generalskonsuls von Polen in München.

Die Ausstellung läuft vom 24. September bis 16. Oktober 2016 zu den Öffnungszeiten des Deutschen Hopfenmuseums. Dienstag bis Sonntag 10 -17 Uhr, Elsenheimerstr. 2, 85283 Wolnzach. Es wird empfohlen, bei einem Besuch sich vorab telefonisch zu erkundigen, ob im Hopfenmuseum eine weitere Veranstaltung stattfindet. Tel. 08442-7574.

Hier die Liste der teilnehmenden Künstler auf der Webseite des Medienhauses Kastner. Das Medienhaus Kastner ist der Veranstalter dieser großen Wanderausstellung. http://kastner.de/?StoryID=546

Der bayerische Künstler Angerer der Ältere hat diese Ausstellung vermittelt und freut sich schon sehr auf seine 16 polnischen und 16 internationalen Künstlerkollegen. Für anspruchsvolle Kunstsammler eine seltene Gelegenheit, wieder anspruchsvolle Kunst zu erwerben im Gegensatz zum heutigen Kulturschrott (siehe unten).

Angerer der Ältere stellt zwei Gemälde aus: 1. „Das Licht der Welt – Moderne Kreuzritter“ 2. „Karneval in Venedig“

Der Kunstband von Angerer der Ältere „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“ wird auf dieser Ausstellung präsentiert. Anbei ein Auszug aus dem Interview mit dem Verleger Eduard Kastner, den Kulturschrott betreffend:

Angerer d.Ä.: ……..“Es werden ohnehin erst spätere Zeiten über Wert und Unwert heutiger Kultur richten. Mein Wirken zielte immer auf die Überwindung der fragwürdigen heutigen Phantom-Kultur und ihrer Machtinstrumente ab. Es geht mir darum, einen Grundstock des guten Erbes unserer „christlich-abendländischen Kultur“ zu erhalten, damit später, wenn der heutige Kulturspuk verweht ist, daran angeschlossen werden kann und dann wieder neue Triebe sprießen können. Nur deshalb halte ich meine Fahne hoch. Ich bin mir gewiss, dass nach diesen leviathanischen Zeiten eine neue Weltordnung einkehren wird – dank der göttlichen Schöpferkraft, die in allem ist………“

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Kunstzentrum der Stiftung Pierre Arnaud vor der Eröffnung

Das Wallis ist ab Mitte Dezember um ein kulturelles Highlight reicher

Kunstzentrum der Stiftung Pierre Arnaud vor der Eröffnung

Kunstzentrum Fondation Pierre Arnaud

Im Jahr 2007 wurde die Stiftung Pierre Arnaud gegründet, welche die bildenden Künste mit besonderem Augenmerk auf Arbeiten von Schweizer Malern in einem gesamteuropäischen Kontext fördert. Nun bekommt die Stiftung eine Heimstatt für wechselnde Ausstellungen in luftigen Walliser Höhen. Im kleinen Bergdorf Lens, in der Nähe von Crans-Montana, eröffnet am 21.12.2013 das neue Kulturzentrum Pierre Arnaud.

Die Hochebene von Crans-Montana überblickt einen Kranz spektakulärer Walliser Viertausender und bietet eine dramatische Kulisse für das architektonisch außergewöhnliche Kulturzentrum der Stiftung Pierre Arnaud. Der renommierte Architekt Jean-Pierre Emery entwickelte ein an die Natur angepasstes Objekt, das unter einem Gartendach verschwindet. Die Südfassade ist komplett verspiegelt und reflektiert einen See sowie die umliegenden Berge. Es ist die Landschaft, die schon viele Maler inspiriert hat, womit auch der Bogen zum kulturellen Auftrag des neuen Kunstzentrums gespannt ist. Auf zwei Ebenen bietet das Gebäude, welches nach Minergie-Standards gebaut wurde, 1″000 Quadratmeter Fläche, die ganz nach den Bedürfnissen der wechselnden Ausstellungen gestaltet werden kann.

Arnaud, der aus Frankreich stammte und in Crans-Montana lebte, war zeitlebens den Walliser Malern zugetan, die auch den Großteil der Sammlung ausmachen. Allerdings vergaß Arnaud auch nie den Blick über den berühmten künstlerischen Tellerrand, förderte und sammelte daher auch Künstler aus dem übrigen Europa. Das Ausstellungsprogramm des neuen Kunstzentrums, das in eine Winter- und eine Sommer-Session gegliedert ist, schließt sich diesem großräumigen künstlerischen Denken an. So läuft die Eröffnungsausstellung unter dem Motto „Gezähmte Farben, entfesselte Farben“ und zeigt Werke des Divisionismus von Georges Seurat bis Giovanni Giacometti. Das Motto der anschließenden Sommerausstellung lautet „Surrealismus und Arts primitifs“ und zeigt unter anderem Werke von Max Ernst.

Das neue Kunstzentrum der Stiftung Arnaud versteht sich allerdings nicht nur als Hort der Malerei sondern auch als kulturelle Begegnungsstätte und wird neben Ausstellungen auch Sommeruniversitäten, Konzerte und Tanzveranstaltungen beherbergen. Detailinformationen findet man unter: http://www.fondationpierrearnaud.ch. Alles über das Ferienland Wallis erfährt man bei Valais/Wallis Promotion, Rue Pré-Fleuri 6, CH-1950 Sion, Tel. +41 (0)27 327 35 70, Fax +41 (0)27 327 35 71, http://www.wallis.ch , info@valais.ch.

Bildrechte: @ François Bertin / Fondation Pierre Arnaud 2013

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