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Kann Software das Korrektorat ersetzen?

Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro – Seminare in Karlsruhe, Mannheim, Stuttgart und Köln

Weniger Aufwand in der Schlussredaktion und trotzdem eine höhere Textqualität – mit der Kombination aus digitalen Fehlerkillern und klassischem Korrektorat lassen sich diese widersprüchlichen Faktoren vereinbaren. Ersetzen kann Software das Korrekturlesen aber nicht.

Im Seminar „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“ lernen die Teilnehmenden die digitale Korrekturvorstufe kennen. Und sie erfahren durch praktische Übungen, welche Fehler ihnen beim Lektorat noch Probleme bereiten, wie sie diese Fehler künftig sicher wahrnehmen und nicht mehr überlesen.

„Je mehr Fehler vor der Schlussredaktion aus Texten gefiltert werden, desto weniger müssen manuell gefunden und markiert werden“, beschreibt Seminarleiter Andreas Düpmann das Prinzip des effizienten Korrekturlesens. 85 bis 95 Prozent der Fehler lassen sich durch den gezielten Einsatz digitaler Korrekturhilfen bereits vor der eigentlichen Schlussredaktion aufspüren und beheben. Massenfehler können sogar automatisch korrigiert werden.

Die automatische Fehlersuche dient der Textqualität – denn auf diese Weise kann sich die Schlussredaktion auf die Fehler konzentrieren, mit der die Software noch überfordert ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren im Seminar, wo sich Fehler gerne verstecken und warum mancher Fehler unerkannt bleibt, obwohl er – einmal entdeckt – so offensichtlich scheint.

Das zweitägige Seminar richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen, Institutionen und Behörden, die neben ihrer eigentlichen Tätigkeit auch Korrektur lesen (sollen). Vollzeitkorrektoren und Lektoren sind ebenso willkommen.

Der Workshop findet im Juni 2019 in Köln, Karlsruhe und Mannheim statt sowie Anfang Juli in Stuttgart. Weitere Informationen und Veranstaltungsorte unter: www.besser-korrektur-lesen.de

besser Korrektur lesen – unter diesem Namen bietet Andreas Düpmann seit 2011 Seminare für Menschen an, die Texte redigieren und Korrektur lesen (müssen). Ziel des Trainings ist eine effiziente Schlussredaktion von Print- und Onlinedokumenten. Das Angebot richtet sich an Forschung und Entwicklung, Werbung und Marketing, Öffentlichkeitsarbeit/PR, Zeitungs-, Magazin- und Buchverlage, Technische Dokumentation, Unternehmensberatungen, Kundenkorrespondenz, interne Kommunikation und Sekretariat.

Kontakt
besser Korrektur lesen
Andreas Düpmann
Struthoffs Kamp 23d
26127 Oldenburg
+4944120056280
info@besser-korrektur-lesen.de
https://besser-korrektur-lesen.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Kann Software das Korrektorat ersetzen?

Neue Strategien für das Korrekturlesen im digitalen Büro – Seminare in Karlsruhe, Mannheim, Stuttgart und Köln

Weniger Aufwand in der Schlussredaktion und trotzdem eine höhere Textqualität – mit der Kombination aus digitalen Fehlerkillern und klassischem Korrektorat lassen sich diese widersprüchlichen Faktoren vereinbaren. Ersetzen kann Software das Korrekturlesen aber nicht.

Im Seminar „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“ lernen die Teilnehmenden die digitale Korrekturvorstufe kennen. Und sie erfahren durch praktische Übungen, welche Fehler ihnen beim Lektorat noch Probleme bereiten, wie sie diese Fehler künftig sicher wahrnehmen und nicht mehr überlesen.

„Je mehr Fehler vor der Schlussredaktion aus Texten gefiltert werden, desto weniger müssen manuell gefunden und markiert werden“, beschreibt Seminarleiter Andreas Düpmann das Prinzip des effizienten Korrekturlesens. 85 bis 95 Prozent der Fehler lassen sich durch den gezielten Einsatz digitaler Korrekturhilfen bereits vor der eigentlichen Schlussredaktion aufspüren und beheben. Massenfehler können sogar automatisch korrigiert werden.

Die automatische Fehlersuche dient der Textqualität – denn auf diese Weise kann sich die Schlussredaktion auf die Fehler konzentrieren, mit der die Software noch überfordert ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren im Seminar, wo sich Fehler gerne verstecken und warum mancher Fehler unerkannt bleibt, obwohl er – einmal entdeckt – so offensichtlich scheint.

Das zweitägige Seminar richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen, Institutionen und Behörden, die neben ihrer eigentlichen Tätigkeit auch Korrektur lesen (sollen). Vollzeitkorrektoren und Lektoren sind ebenso willkommen.

Der Workshop findet im Juni 2019 in Köln, Karlsruhe und Mannheim statt sowie Anfang Juli in Stuttgart. Weitere Informationen und Veranstaltungsorte unter: www.besser-korrektur-lesen.de

„besser Korrektur lesen“ bietet folgende Dienstleistungen an:
1) Korrektorat und Lektorat, auch für technische Werbung und Dokumentation.
2) Seminar „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“, In-Haus-Schulungen, Coaching.
3) Beratung und Coaching im Bereich Qualitätsmanagement Text für Print- und Onlinemedien.
4) Workshop „Ab heute schreiben wir verständlich“

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Krypto, Coin generiert Coin und damit passives Einkommen, sicher wie Gold?

Kryptowährungen sind keine Währung im klassischen Sinne, wie wir es vom bekannten Zentralbankgeld, also beispielsweise dem Euro, Franken oder dem Dollar, gewohnt sind. Ziel der Cryptocoins ist es, den bargeldlosen Zahlungsverkehr zu optimieren.

Leogang/Salzburg – Bitcoins, ICO, Blockchains, Wallets, Mining und die Master-Node, all diese Fachbegriffe aus der Welt der Kryptowährung bereiten vielen Menschen Sorge und etwas Kopfzerbrechen. Vielleicht gelingt es uns ein wenig Licht in die Welt der Kryptowährungen zu bringen, um mitreden zu können in der Welt des neuen digitalen „Geldes“.

Die Kryptowährung Bitcoin wurde 2008 erstmals dokumentiert und Anfang 2009 mit den ersten 50 Bitcoins der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Zahlungssystem beruht auf der Blockchain, einer Datenbank, in der alle Transaktionen verzeichnet und verwaltet werden. Um mit Bitcoins zu zahlen, müssen alle Teilnehmer eine Bitcoin-Wallet-Software verwenden, einer digitalen Geldbörse die das virtuelle Zahlungsmittel vewaltet. Die Identifikation der Eigentümer von Bitcoins erfolgt über einen privaten Schlüssel (private key), den nur der User kennt. Falls dieser Schlüssel verloren geht, sind damit auch die Bitcoins verloren. Bisher ist es für viele einfach nur ein unverständliches Konstrukt, mit seltsamen Begriffen und vielen Fragezeichen.

Praktisch verstehen wie das im Alltag funktioniert

Unser Interviewpartner rund um die Kryptowährung ist Josef Mitteregger, der seit Jahren mit dem Thema vertraut ist und somit über die richtige Portion Fachwissen verfügt um uns die praktische Seite der innovativen, digitalen Währung näher zu bringen. Seine einschlägigen Erfahrungen beruhen zum einen darauf das er selbst über Bitcoins verfügt und diese als Anlagemodell und Zahlungsmittel sieht und auf der Tatsache, dass er die Kryptowährung zum Geschäftsmodell gemacht hat, so werden interessierten Menschen die wichtigsten Faktoren erklärt und das nötige Grundwissen vermittelt.

Herr Mitteregger, was macht die Kryptowährung so interessant?

Da gibt es viele Faktoren, wichtig ist nur das selbst wenn man es nicht gleich Versteht kann man nicht all zuviel falsch machen. Die Geschichte von Traudl P. zeigt zum Beispiel, dass man die Blockchain schnell zu verstehen lernt. Die liebe Traudl hat kurz vor ihrem Rentenbeginn, über einen Freund ein Wallet eingerichtet und damals für 500,-EUR Bitcoin erworben, dann hat sie erstmal vergessen wie das Passwort und die Zugangsdaten lauteten, nach über einem Jahr wollte sie eben einfach nur wissen ob das was passiert ist? Man hatte Ihr erzählt das Mining wäre der Schlüssel zum Erfolg in Sachen Kryptowährungen, heute würde ich Kunden dazu nicht mehr raten, die Masternode ist der weit bessere Weg mit Kryptowährungen nicht nur zu bezahlen sondern auch ein passives Einkommen zu realisieren. Beim Mining wird in Rechnerleistung investiert, 2017 wurde Mining mit dem „Proof of Work Verfahren“ von vielen empfohlen aber auch kritisch beobachtet. Das Thema Stromverbrauch beim Proof of Work ist ein großer Kritikpunkt vieler Krypto Gegner. Beim Masternode Staking besteht dieses Problem Nicht, mit sehr wenig Rechenleistung kann eine sogenannte Masternode betrieben werden.

Unsere Traudl, hat also erst einmal in Rechner investiert, doch selbst nach vielen Monaten wurde sie sehr positiv überrascht denn nachdem ich Ihr die Zahlen im Wallet erklärt hatte, konnte Traudl feststellen das sie einen ordentlichen Gewinn gemacht hat, mit Bitcoins, der Blockchain und ihrem Wallet. Was hat sie dabei richtig gemacht? Unsere Traudl nahm eine überschaubare Geldsumme, keine riesiges Vermögen und hat es investiert ohne über ein großes Fachwissen zu verfügen, in ein Mining würde die Rentnerin nicht mehr investieren aber heute versteht sie Bitcoins, Token und wird weiterhin einen Teil ihres Vermögens in virtuellen Krypto-währungen anlegen und immer wieder zum online bezahlen nutzen.

Was ist eine Masternode?

Ein Masternode ist nichts weiter als ein Wallet mit einer kompletten Kopie einer Blockchain. Man bezeichnet eine Masternode als solche, weil dieser durch die Verknüpfung einer signifikanten Menge an Coins eine höhere Gewichtung im Netzwerk hat. Mehr Informationen zu den Fachbegriffen erfahren die Leser direkt im Info hier.

Um Masternodes besser zu verstehen, hilft es zu wissen, was Nodes innerhalb des Bitcoin-Systems sind: „neben den Minern bilden sie das Rückgrat, auf dem das Netzwerk überhaupt funktioniert.“ Einfach gesagt handelt es sich um Server, auf denen die gesamte Blockchain gespeichert ist und die sowohl Transaktionen als auch Blöcke verifizieren. Die Dezentralität und die Performance dieses Netzwerks lebt davon, dass dieses auf möglichst vielen Nodes verteilt ist.

Im Vergleich zu den Aufgaben der Miner wird diese Rolle im Bitcoin-Netzwerk nicht entlohnt. Node-Hoster im Bitcoin-Bereich tun ihre Arbeit aus Idealismus, aus Sicherheitsgründen und um aktiv am Netzwerk teilzunehmen.

Die Wallet, in welcher die Kryptowährungen gespeichert und praktisch gelagert werden, gibt es mittlerweile in verschiedenen Varianten, nämlich als:

– Online-Wallet (eWallet)
– Paper-Wallet (offline)
– Ledger (offline) als eine Art spezieller USB-Stick

Als besonders sicher gelten Offline-Wallets, beispielsweise als Paper-Wallet oder Ledger. In einer Paper Wallet wird das digitale Geld auf echtem Papier „gespeichert“. Diese sind vollkommen sicher gegenüber Manipulationen aus dem Internet, denn es findet keine Online-Speicherung statt. So können keine gespeicherten Transaktionen oder Bestände verloren gehen berichtet Josef Mitteregger.

Am Anfang war das Licht

2009 erfand das anonyme Phantom, mit dem angeblichen Namen Satoshi Nakamoto, den Bitcoin und legte dazu die Regeln fest. So ist die Anzahl an Bitcoins, die jemals entstehen können, auf 21 Millionen beschränkt. Derzeit gibt es ca. 16,5 Millionen Bitcoins. Der Bitcoin ist damit die erste öffentlich gehandelte Kryptowährung auf dem Planeten Erde. Witzig dabei: Jedes Jahr feiert die Bitcoin-Community am 22. Mai den „Bitcoin Pizza Day“. An diesem Tag im Jahr 2010 bezahlte der Programmierer Laszlo Hanyecz 10.000 Bitcoins für die Lieferung von zwei Pizzen. Die Transaktion gilt als erste, in der jemand eine physische Ware mit Bitcoins bezahlte. Heute hätten Hanyecz Bitcoins aus dieser Bestellung einen Wert von 188 Millionen US-Dollar.

Coins, Coins, Coins und was ist Merebel?

Merebel ist eine innovative privacy MASTERNODE (POS/MN) Kryptowährung auf dem aktuellsten Stand der Blockchain-Technologie mit vielen Funktionen, die in den meisten anderen Kryptowährungen nicht verfügbar sind. Merebel wird der Grundstein einer neu entwickelten Blockchain Masternode Kreditkarten Technologie, damit wollen wir Kryptowährungen als Zahlungsmittel im realen Leben einbinden. Mit der RebelNode Investment Plattform geben wir Investoren die Möglichkeit in einem Merebel Masternode all-inklusive Service zu investieren.

Merebel Bank 3.0

Mit einer echten Bank und der MasterMERIcard werden wir Blockchain Technologie als Zahlungsmittel im realen Leben integrieren und alle Kunden mit hohen Masternode Vergütungen verzaubern! Die Merebel Bank ist mit der RebelNode Hosting Plattform und Exchange API verbunden. Alle Masternode Vergütungen werden mit der Merebel Bank und Masternode Plattform syncronisiert.

Die MasterMERIcard wird mit einem Merebel-Bank Konto verknüpft,mit dieser man jederzeit mit Echtgeld einkaufen oder beim Bankomaten Geld abheben kann. Mit einer API zur Merebel Exchange wird der Preis in Echtzeit ermittelt und das Guthaben nach dem Kurs entsprechend in Euro zur Verfügung gestellt.

Die Merebel-Bank Plattform dient hauptsächlich zur Kontoverwaltungen und wird mit einem Benutzerfreundlichen Interface und Support System ausgestattet. Merebel entwickelt weltweit das erste Bank und MasterMERIcard System basierend auf dieser tollen Technologie.Damit machen wir Blockchain im realen Leben einsatzbereit.

Wir nennen es Bank 3.0 basierend auf Blockchain Technologie!

Die Merebel Bank basiert auf Blockchain und Masternode Technologie!

Das Investment kann nicht verloren gehen, da nur die Masternode Vergütungen in der Bank zur Verfügung gestellt werden, die Masternodes bleiben in der RebelNode Plattform sicher aufbewahrt! Solltest du also einmal dein gesamtes Guthaben verbrauchen wird es wieder automatisch aufgeladen. Somit ist auch das Risiko von einem Totalverlust wie bei einem Kreditkarten Betrug so gut wie ausgeschlossen.

Der Merebel Kurs wird in der Bank Synchronisiert, sollte der Kurs steigen, vermehrt sich die Balance in EUR/USD. Nur RebelNode Hosting Kunden mit mindestens einer Starter-Node bekommen eine MasterMERIcard und ein Konto für die Merebel Bank!

Sicherheit für unsere Kunden:

Mit aktuellster Verschlüsselung Technologie, Firewalls, privaten Server und ein Team für Cyber Security bieten wir unsere Kunden ein hohes Maß an Sicherheit.

Masternode? Proof of Stake?

Merebel arbeitet mit dem Proof of Stake/Masternode Consensus und Lyra2z-Algorithmus, der nur wenige Ressourcen verbraucht. Da Merebel keine Miner mehr benötigt gehen sie einem der Hauptkritikpunkten von Coins wie Bitcoin aus dem Weg – nämlich dem hohen Energieverbrauch.

Funktion: Masternodes und Staking als Rückgrat des Merebel-Netzwerks!

Es gibt zwei Wege, zum MERI-Netzwerk beizutragen und dafür Belohnungen zu erhalten: Masternodes und Staking. Masternodes sind Server, auf denen eine MERI-Wallet mit 3000 MERI-Einheiten vorhanden ist. Die Masternodes werden eingesetzt, um die Transaktionen zu verifizieren und anonymisieren sowie die Blockchain zu speichern. Außerdem dürfen Masternodes bei Community- Befragungen abstimmen und bestimmen so die Zukunft von Merebel mit. Somit hat Merebel eine dezentralisierte Verwaltung, in der Entscheidungen im Rahmen eines demokratischen Prozesses getroffen werden. Damit nicht nur Nutzer mit 3000 MERI zum Netzwerk beitragen können, gibt es das Staking als zweite Möglichkeit. Beim Staking wird eine bestimmte Anzahl an Coins in der Wallet festgesetzt und eingesetzt, um das Netzwerk zu sichern und neue Blocks freizugeben. Staking-Nutzer erhalten außerdem ebenfalls Abstimmrechte, allerdings nicht so umfangreich wie die Inhaber von Merebel, alle Infos dazu über Josef Mitteregger persönlich erfahren, telefonisch unter +43 664 88926170, oder per Email: josef@merebel.org erfahren.

Josef Mitteregger – Hirnreit 113 – A-5771 Leogang/Austria

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Automatische Fehlersuche – Komfortzone fürs Korrektorat?

Neue Strategien für das Korrekturlesen im digitalen Büro – Seminare in Köln, München, Würzburg und Erfurt

Weniger Aufwand in der Schlussredaktion und trotzdem eine höhere Textqualität – mit der Kombination aus digitalen Fehlerkillern und klassischem Korrektorat lassen sich diese widersprüchlichen Faktoren vereinbaren. Im Seminar „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“ lernen die Teilnehmenden sowohl die digitale Korrekturvorstufe als auch die Welt der analogen Schlussredaktion kennen.

„Je mehr Fehler vor der Schlussredaktion aus Texten gefiltert werden, desto weniger müssen manuell gefunden und markiert werden“, beschreibt Seminarleiter Andreas Düpmann das Prinzip des effizienten Korrekturlesens. 85 bis 95 Prozent der Fehler lassen sich durch den gezielten Einsatz digitaler Korrekturhilfen bereits vor der eigentlichen Schlussredaktion aufspüren und beheben. Massenfehler können sogar automatisch korrigiert werden. Dazu zählen fehlende oder überschüssige Leerzeichen, falsche oder unvollständige Abkürzungen sowie ungeschützte Leerzeichen und Bindestriche.

Die automatische Fehlersuche hat mit Komfortzone nichts zu tun, sie dient der Textqualität – denn auf diese Weise kann sich die Schlussredaktion auf die Fehler konzentrieren, mit der die Software noch überfordert ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren im Seminar, wo sich Fehler gerne verstecken und warum mancher Fehler unerkannt bleibt, obwohl er – einmal entdeckt – so offensichtlich scheint.

Das zweitägige Seminar richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen, Institutionen und Behörden, die neben ihrer eigentlichen Tätigkeit auch Korrektur lesen (sollen). Vollzeitkorrektoren und Lektoren sind ebenso willkommen.

Der Workshop findet im März 2019 in Köln, München, Würzburg und Erfurt statt. Weitere Informationen und Veranstaltungsorte unter: www.besser-korrektur-lesen.de

besser Korrektur lesen – unter diesem Namen bietet Andreas Düpmann seit 2011 Seminare für Menschen an, die Texte redigieren und Korrektur lesen (müssen). Ziel des Trainings ist eine effiziente Schlussredaktion von Print- und Onlinedokumenten. Das Angebot richtet sich an Forschung und Entwicklung, Werbung und Marketing, Öffentlichkeitsarbeit/PR, Zeitungs-, Magazin- und Buchverlage, Technische Dokumentation, Unternehmensberatungen, Kundenkorrespondenz, interne Kommunikation und Sekretariat.

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Andreas Düpmann
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Digitale Fehlerkiller – Komfortzone für Korrektoren?

Neuer Workshop „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“ ab März 2019

„Je mehr Fehler vor der Schlussredaktion aus Texten gefiltert werden, desto weniger müssen manuell gefunden und markiert werden“, beschreibt Seminarleiter Andreas Düpmann das Prinzip des effizienten Korrekturlesens. 85 bis 95 Prozent der Fehler lassen sich durch den gezielten Einsatz digitaler Korrekturhilfen bereits vor der eigentlichen Schlussredaktion aufspüren und beheben.
Massenfehler können sogar automatisch korrigiert werden. Dazu zählen unter anderem fehlende oder überschüssige Leerzeichen, falsche oder unvollständige Abkürzungen sowie ungeschützte Leerzeichen und Bindestriche. Das hat mit Komfortzone nichts zu tun, es dient der Textqualität – denn auf diese Weise kann sich die Schlussredaktion auf die Fehler konzentrieren, mit der die Software noch überfordert ist. Die Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer erfahren, wo sich Fehler gerne verstecken und warum mancher Fehler unerkannt bleibt, obwohl er – einmal entdeckt so offensichtlich scheint.
Das zweitägige Seminar richtet sich an alle, die neben ihrer eigentlichen Tätigkeit auch Korrektur lesen (sollen). Vollzeitkorrektoren und Schlussredakteure sind ebenso willkommen. Es eignet sich für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen, Institutionen und Behörden.
Der Workshop findet ab März 2019 in vielen Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt – beispielsweise in Hannover, Hamburg, München und Köln. Weitere Informationen unter: www.besser-korrektur-lesen.de
Besser Korrekturlesen – unter diesem Namen bietet Andreas Düpmann seit 2011 Seminare für Menschen an, die Texte redigieren und Korrektur lesen (müssen). Ziel des Trainings ist eine effiziente Schlussredaktion von Print- und Onlinedokumenten. Das Angebot richtet sich an Forschung und Entwicklung, Werbung und Marketing, Öffentlichkeitsarbeit/PR, Zeitungs-, Magazin- und Buchverlage, Technische Dokumentation, Unternehmensberatungen, Kundenkorrespondenz, interne Kommunikation und Sekretariat.“

„besser Korrektur lesen“ bietet folgende Dienstleistungen an: 1) Korrektorat und Lektorat, speziell auch für technische Werbung und Dokumentation. 2) Seminar „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“, In-Haus-Schulungen, Coaching. 3) Beratung und Coaching im Bereich Qualitätsmanagement Text für Print- und Onlinemedien. 4) Workshop „Ab heute schreiben wir verständlich“

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Reklamationen lästig oder Chance?

Reklamationen lästig oder Chance?

Für die meisten Unternehmen sind Reklamationen nicht wichtig, ein lästiges Übel und passen nicht in die Marketing-Strategie. Diese Einstellung ist falsch / gefährlich und führt dazu, dass 10-25 % der Kunden verloren gehen. Sie wandern zum Mitbewerb ab und sind sogar bereit längere Umwege und höhere Preise in Kauf zu nehmen, in der Hoffnung beim neuen Lieferanten besser behandelt und betreut zu werden.

Wie entstehen Reklamationen? Der Lieferant hält einen zugesichertes Versprechen / Vereinbarung nicht ein z.B. Liefertermine oder Qualität der Ware.

Dies ist normalerweise nicht so schlimm, wenn man als Lieferant jetzt richtig reagiert und rechtzeitig auf das Problem hinweist bzw. eine Lösung vorschlägt. Das erfolgt aber meistens nicht. Die Mitarbeiter/innen lassen den Kunden im Regen stehen nach dem Motto: „was soll’s der Kunde hat doch schon gekauft…..“

In der Kommunikation verwenden nicht geschulte Mitarbeiter oft oberlehrerhafte Formulierungen – sei es bei E-Mails oder per Telefon – die einen Kunden zur Weißglut bringen können.

D.h. sie haben die Wichtigkeit einer vernünftigen Reklamationsbehandlung nicht verstanden !!! In solchen Fällen ist ein dringender Handlungsbedarf bez. Reklamationstraining notwendig.

Reklamationen sind Chancen für weitere Verkäufe und nicht ein lästiges Übel, wie manche Mitarbeiter/innen es empfinden. Das muss aber erst in die Köpfe rein und praktisch angewendet werden.

In Intensivseminaren z.B. bei SCHALLER TRAINING erfolgt dieses Umdenken durch zahlreiche logisch aufgebaute Praxisbeispiele Gruppenarbeiten und Übungen. Denn es stellt sich die Frage, was erwartet ein Kunde im Reklamationsfall von seinem Lieferanten? Er will nicht mit blöden Sprüchen oder Belehrungen abgewimmelt werden sondern als Partner betreut zu werden.

SCHALLER TRAINING

Coaching und Training „aus der Praxis für die Praxis“.

Unsere Stärke in den Seminaren ist die langjährige Erfahrung und das individuelle Eingehen auf jeden Teilnehmer, um ein Optimum an direkt anwendbaren Kenntnissen zu vermitteln.

SCHALLER TRAINING unterstützt Ihr Unternehmen in der Weiterbildung, um Fach- und Führungskräfte – im Einklang mit den Unternehmenszielen – zu qualifizieren. Unser Angebot umfasst: Führungsseminare, Verkaufstraining, Telefonseminare, Reklamationstraining, Rhetorik und Kommunikation, Service- und Kundendienstschulung

Seminarziele und Trainingserfolg

Nach dem Besuch der Schulung bzw. des Coaching sind Verhaltensänderungen u. Leistungssteigerungen die Norm, wie unsere zahlreichen Referenzen beweisen.In manchen Bereichen sind die Erfolge sehr schnell d. h. innerhalb 1 Tages messbar z.B.: durch die erreichten Termine bei Telefonakquise oder durch Abschlüsse im Telefonverkauf bez. im Verkaufs-außendienst

Was ist die Ursache dieses Erfolgs?

Verzicht auf unnötigen theoretischen Ballast / Wir konzentrieren uns auf sofort in die Praxis umsetzbare Strategien und Konzepte / Die Teilnehmer kommen motiviert mit neuen Ideen und Schwung an Ihre Arbeitsplätze zurück

Kontakt
SCHALLER TRAINING
Dipl.-Hdl. Rolf Schaller
Steckendorfer Str. 116
47798 Krefeld
02151 3609367
info@schaller-training.de
https://schaller-training.de

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Influencer Marketing: Neue Fortbildungsreihe in Hamburg

Die Hamburger Unternehmerin Marlis Jahnke startet Tagesseminare zusammen mit dem Kommunikationsexperten und Trainer Torsten Panzer

Influencer Marketing: Neue Fortbildungsreihe in Hamburg

Marlis Jahnke, Geschäftsführerin der INPROMO GmbH (Bildquelle: © Inpromo)

Marlis Jahnke, Gründerin und Geschäftsführerin der Hamburger Digitalagentur INPROMO und Herausgeberin des ersten Grundlagenwerkes zum Thema Influencer Marketing initiiert eine Fortbildungsreihe mit dem Titel „Influencer Marketing – wie mache ich es richtig?“ Für die im November in Hamburg startenden Seminare holt sie sich mit dem Speaker und PR-Experten Torsten Panzer einen weiteren Digital-Spezialisten an die Seite. Die Fortbildungen richten sich an Fach- und Führungskräfte aus Marketing, PR sowie Web- und Online-Marketing-Verantwortliche.

Wie funktioniert Influencer Marketing?
Kaum ein Thema wird in der Kommunikationsbranche derzeit so heiß und kontrovers diskutiert. Die Marketingdisziplin ist in aller Munde und immer mehr Unternehmen nutzen sie, um ihre Inhalte authentisch an definierte Zielgruppen zu kommunizieren. Richtig angewandt ist Influencer Marketing ein effizientes Element im Marketing-Mix. Doch welches Potential bietet Influencer Marketing? Worauf müssen Kommunikationsverantwortliche achten, um erfolgreiches Influencer Marketing zu betreiben und wie können Erfolge gemessen werden? Diese und weitere zentrale Fragen rund um das Trendthema beantworten die Experten Marlis Jahnke und Torsten Panzer in der ganztägigen Fortbildung.

Die erste Veranstaltung findet am 16. November 2018 passend zum Thema in den Räumlichkeiten von Deutschlands erster Influencer Marketing Plattform HashtagLove in Hamburg statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 499,- Euro.

Für 2019 stehen bereits fünf weitere Termine in Hamburg fest:
Fr 18.01.2019
Mo 25.03.2019
Mo, 20.05.2019
Fr, 23.08.2019
Fr, 6.12.2019

Anmeldungsdetails sowie weitere Informationen finden sich hier: Anmeldung

Über Marlis Jahnke
Die Unternehmerin Marlis Jahnke ist Gründerin und Geschäftsführerin der INPROMO Agentur für Online Kommunikation. 2014 gründete sie mit HashtagLove Deutschlands erste Full Service Influencer Marketing Plattform. HashtagLove hat heute mehr als 10.000 registrierte Influencer und führt erfolgreich Marken mit Influencern aller Social Media Kanäle zusammen. Mit innovativer Matching-Logik, hoher Automatisierung und individueller Kuratierung setzte die Plattform bereits mehr als 300 reichweitenstarke und authentische Kampagnen für Kunden verschiedenster Branchen um. Im April 2018 erschien bei Springer Gabler das erste Fachbuch zum Thema Influencer Marketing, das Marlis Jahnke als Herausgeberin verantwortet.

Über Torsten Panzer
Torsten Panzer ist Vorstandsvorsitzender des PR Club Hamburg, Beirat der Social Media Week und als Kommunikationsberater, Speaker und Trainer mit Panzer Reputation tätig. Der gelernte PR-Experte hat große Marken und Konzerne wie Coca-Cola, P&G, Tchibo und Unilever betreut. Er war Co-Founder der internationalen Word-of-Mouth Agentur Buzzer, Geschäftsführer der Social Media Akademie und Director Social Media bei der renommierten Agentur thjnk. Er startete seine Karriere als Pressesprecher und Leiter Marketing der Kölner denkwerk-Gruppe, bevor er ab 2001 als Mitgründer und Gesellschafter die Agentur ad publica PR führte.

Firmenkontakt
INPROMO GmbH
Marlis Jahnke
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Reportage: Trails statt Wellen surfen

Reportage: Trails statt Wellen surfen

(Bildquelle: www.pd-f.de / Sebastian Hofer)

Wenn eine eine Reise tut, dann kann sie was erleben! Erst recht, wenn es sich um eine norddeutsche Surferin handelt, die in die Südtiroler Bergwelt reist, um das Mountainbiken zu erlernen. Arne Bischoff vom pressedienst-fahrrad hat Maxi Scheitz im Sommer 2017 zu einem Women“s Camp in die Alpen begleitet.

(pd-f/ab) Maxi, begeisterte Surferin und nordisch by nature, will sich einem Kulturschock stellen: Mountainbiken lernen. In den Bergen. In Südtirol. Es trifft sich, dass ihre Kollegin Mareen Werner eine leidenschaftliche Bikerin, MTB-Trainerin mit B- und C-Schein und Alpenprofi ist. Damit Maxi sich ganz auf ihr Abenteuer konzentrieren kann, soll der Versuch beim Women“s Bike Camp am Reschenpass stattfinden. Dessen Veranstalter, Fiedler Concepts aus München, hat sich auf Rundum-sorglos-Fahrtechnikcamps für Frauen spezialisiert und bucht Mareen seit Jahren als Trainerin. Das Programm ist mit Fahrtechniktraining, Touren, Nightride, Yoga, Workshops und Physio jedenfalls prall gefüllt. Und während wir dieses Programm noch im Auto diskutieren, schafft es Maxi, die ersten Berge zu übersehen, die sich kurz hinter Ulm bereits am Horizont abzeichnen. Jubelschreie? Fehlanzeige. Den „Fischkopp“ beeindruckt das anscheinend wenig.

Was heißt eigentlich Savoir-vivre auf tirolerisch?

Wenige Stunden später empfängt uns der Ort Reschen mit einem beeindruckenden Blick auf den Reschensee im Abendlicht und das Hotel Edelweiss mit einer ausgesucht großartigen Speisekarte. Statt Matjes und Labskaus gibt es Rinds-Tagliata oder Farfalle all“amatriciana. Der Raum ist erfüllt von gespannter Vorfreude. Es wird diskutiert, was die nächsten Tage bringen. Die Locals und Südtirol-Spezln sorgen mit Geschichten über Wurzelteppiche und Steinfelder für Verzückung – oder für kleine Schweißausbrüche, je nach Perspektive. Denn am nächsten Morgen steht neben der Begrüßung und umfangreichen Möglichkeiten, Testmaterial vom Bike-Schuh bis zum Sport-BH und von der Sonnenbrille bis zum Sattel in der „Expo-Area“ zu entleihen, vor allem die Einteilung der Gruppen an. Für Maxi ist das allerdings nur mäßig aufregend; es steht schon fest, dass sie bei Mareen im Level 1 trainieren wird.

Trainingsgruppe „Cheery Giraffes“

Der erste Camp-Tag startet früh und mit hektischer Betriebsamkeit. Am Zelt von Distributor Sport Import ist die Hölle los, denn fast alle Teilnehmerinnen wollen sich mit Schonern von Fuse versorgen. Mareen hatte bei der Gruppeneinteilung dazu eingeladen, die Testsieger auszuprobieren. Denn Knie heilt nie, weiß der Volksmund, und auch die exponierten Ellenbogen wollen im Sturzfall gepolstert sein. Und Stürze, meint Maxi entspannt, können einfach passieren. Neben ihr haben sich vier weitere Teilnehmerinnen zum Kurs-Level 1 mit dem Gruppennamen „Cheery Giraffes“ eingefunden. Mareen und Tanja, die sie heute unterstützt, erklären ihren Plan für den Tag: Grundlagentraining auf einem nahen Parkplatz. Zentrale Position, Balance, Bremsen, Kurven fahren. Das muss man können, wenn man sich ins alpine Gelände wagt. Trotz 30 Grad Celsius unter der Südtiroler Sonne wiederholen die Mädels auf dem schattenlosen Parkplatz unermüdlich die Übungen, die die Trainerinnen ihnen zeigen. Bei Maxi kommt zwar das Surfergirl durch: Wieder und wieder klappen die Ellenbogen an den Körper, wohin sie nicht gehören. Doch alle anderen Übungen zeigen schon auf dem Parkplatz erste Erfolge.

Begegnung mit Einheimischen

Schon am zweiten Tag fühlt sich das Programm wie Routine an. Frühstück, Expo, Treffen, los. Zwei Teilnehmerinnen sind in das Level 2 verschwunden, sodass sich heute mit Elisabeth, Katharina und Maxi der harter Kern trifft, der auch zusammenbleiben soll. Da es ins Gelände geht, ist Felix als Local dazugestoßen. Nach einer Einheit, wie man im steilen Gelände vom Rad steigt, nämlich nach hinten, geht es auf den ersten Übungs-Trail. Flach, aber durchaus schmal und ausgesetzt, schlängelt er sich zwischen Reschen und Graun am Hang entlang und führt zu einem Aussichtspunkt oberhalb des berühmten Kirchturms im See. Seit der Reschensee 1950 zu seiner heutigen Größe gestaut wurde, steht auch die romanische Kirche im Wasser, in dem weite Teile der einstigen Dörfer Graun und Reschen versanken. Ironie der Geschichte: Damals beraubte die Stauung die Bewohner ihrer Häuser und Existenzgrundlagen, heute ist der so entstandene See als Touristenmagnet eine wichtige Einnahmequelle. Doch für all das interessiert sich Carla nicht. Die Tiroler Rotbunte flirtet heftig mit Mareen und schleckt ihr schließlich sogar die Schoner. Fuse kommt an. Während die Kuh noch die unverhoffte Mineralkur genießt, führt der Weg schon weiter nach Nauders. Dort nehmen die Fahrerinnen die Bergkastelseilbahn in lichte Höhen. Die Dreiländer-Region um Reschen (hier stoßen Italien, die Schweiz und Österreich aneinander) hat sich nicht zuletzt wegen der hervorragenden Lift-Infrastruktur mit vier Seilbahnen auf beiden Seiten des Reschensees zum Hotspot für Mountainbikerinnen und Mountainbiker entwickelt.

Staub abklopfen, Krönchen richten

Direkt an der Bergstation startet eine schöne Mischung aus Pumptrack und Natur-Trail: Die seichten Wellen lassen sich für Anfänger gut surfen und machen auch Profis Spaß. Ich lege mich auf die Lauer, um ein Foto von Maxi zu ergattern. Nach wenigen Augenblicken schießt sie direkt hinter dem Guide den Trail entlang. Ich denke: „Hut ab, das ist mal schnell für den Anfang!“ Als ich den Blick wende, sehe ich gerade noch, wie es Maxi über eine der Wellen aushebt und sie rechts ins Gebüsch abfliegt. Doch so schnell wie sie unterwegs war, steht sie auch wieder. Vorbau und Sattel gerade drehen und weiter – allerdings begleitet von den Ermahnungen der Trainerin, jetzt doch bitte langsamer zu machen. An der Stieralm angekommen, bleibt Zeit zum Durchschnaufen. Die Schoner haben sich schon bezahlt gemacht, wovon der Dreck auf ihnen zeugt. Und jetzt? Maxi bleibt demonstrativ gelassen: „Staub abklopfen, Krönchen richten!“ Wir passieren beängstigend-beeindruckende Panzersperren an der österreichisch-italienischen Grenze und landen an einem grandiosen Aussichtspunkt oberhalb des Sees mit Blick auf den Ortler, die höchste Erhebung in Südtirol. Ob das unser Nordlicht aus der Reserve lockt? Die Antwort muss warten. Weil die drei Teilnehmerinnen immer noch Bock haben, bringt Mareen ihnen bei, Kurven dynamischer zu fahren und das Vorderrad über Hindernisse zu heben. Maxi später: „Cooler Tag. Aber ich bleibe einfach Wassersportlerin.“ Ich bin kurz sprachlos von so viel Abgebrühtheit und schlage vor, sie könne ja mit dem Bike in den See fahren, wenn das am letzten Tag immer noch so wäre. Sie findet das eine ziemlich gute Idee.

Nichts ist vergleichbar mit einem schönen Bike-Ride

Tag drei bringt uns Kerstin als neue Mitfahrerin und mit der Bergbahn Schöneben geht es wieder mal anstrengungslos nach oben. Anstrengungslos? Beim Transfer zur Reschner Alm ist Maxi das erste Mal so richtig gefrustet. 300 Höhenmeter am Stück bergauf! So viel kommt in Oldenburg in einem ganzen Jahr nicht zusammen. Auch nach einer Pause mit Tiefblick auf den allgegenwärtigen See ist der Frust noch nicht ganz verdaut. Vorherrschendes Gesprächsthema sind aktuell allerdings die Clif-Bar-Riegel, die Mareen zur Freude der Uphill-Geplagten in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen dabei hat. „Crunchy Peanut Butter“ und „White Chocolate Macadamia“ sind noch in aller Munde, als die Gruppe auf den „3-Länder-Trail“ einbiegt. Super flowig windet sich er sich über Almwiesen und durch Nadelwälder Richtung schweizerische Grenze. Nicht umsonst war der Trail Wertungsprüfung beim „3-Länder-Enduro“, das jährlich MTB-Racer aus halb Europa anlockt. Elisabeth, Katharina, Kerstin und Maxi feiern sich und ihre Trainerin, als sie mitbekommen, was sie da bewältigen – keine 48 Stunden nach ihrem Parkplatztraining. Als die Gruppe am Grünsee ankommt, purzeln fünf magische Worte aus Maxis Mund: „Ich will noch einen Trail!“
Den bekommt sie, nicht ohne eine kleine Technikeinheit zum Thema Linienwahl, die Mareen der Gruppe noch verordnet: Fahrspaß und Techniktraining. Über eine Abfahrt aus perfekt gebauten Anliegerkurven erreichen wir Nauders und der Rückweg ist nur noch Ausrollen. Aber ist Maxi eigentlich klar, was sie gesagt hat? Wassersportlerin und so? „Das habe ich echt gesagt? Ja, war geil.“

Die Geschmäcker bleiben verschieden

Heute steht mit dem Trachtenabend noch ein Highlight auf dem Programm. Maxi hat sich in Schale geworfen und extra ein Dirndl besorgt, allerdings ziemlich newschool. Tradition trifft Moderne. Die Veranstalterinnen scheuen weder Kosten noch Mühen und bringen die über 70 Teilnehmerinnen plus Guides und Trainerinnen mit Bus-Shuttle und eigens angefahrener Seilbahn auf den Berg zur schon bekannten Stieralm. Tiroler Gemütlichkeit, deftiges Essen und Apres-Bike. Doch die Begeisterung des Tages mag sich an diesem Abend bei Maxi nicht mehr einstellen. Nordisch by nature und Hüttengaudi passen offenbar weniger zusammen als Wassersportlerin und Mountainbike.

Blödes Ende, gute Zeit

Der letzte Morgen des Camps beginnt ernüchternd. Daran haben weder Trachtenabend noch ungewohnter Sport irgendeine Schuld. Die dauernde Sonneneinstrahlung, der Schweiß und der Staub haben auf Maxis Lippen unangenehmen Gletscherbrand ausbrechen lassen. Das gegen die folgende Entzündung eingenommene Medikament macht müde und senkt die Konzentration. Keine guten Voraussetzungen für einen weiteren Tag mit strahlender Sonne und anspruchsvollen Trails. Die Entscheidung zum vorzeitigen Ende ist so folgerichtig wie bedauernswert. Ich bin sicher, noch ein weiterer Tag und das Mountainbike-Fieber hätte Maxi vollends gepackt. In den See ist sie übrigens nicht mehr gefahren.

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Pressemitteilungen

Augmented/Virtual Reality Marketing Manager – Beruf der digitalen Zukunft

Markranstädt/Leipzig. Augmented und Virtual Reality bilden die moderne Brücke zwischen der digitalen und realen Welt und haben aufgrund ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten weitreichende Auswirkungen auf das zukünftige Kommunikationsverhalten in Organisationen und Unternehmen jeder Branche. Obwohl der AR/VR-Markt boomt, fehlt es jedoch nach wie vor an ausgebildeten Experten, die Chancen, Risiken und Optimierungswege für AR/VR Technologien in Unternehmen einschätzen können und dabei Markenbotschaften sinnvoll platzieren.

Bisher mangelte es im Bereich AR/VR an zertifizierten und deutschlandweit anerkannten Aus- und Weiterbildungsangeboten. Die HSB Akademie Leipzig und die Full Service Agentur Webgalaxie & Krüger Systemhaus GmbH haben diesen Bedarf erkannt und bieten seit Februar 2018 den deutschlandweit ersten IHK-zertifizierten Online Kurs zum/zur Augmented/Virtual Reality Marketing Manager/-in für angehende AR/VR Experten der Zukunft an. Im Rahmen der Weiterbildung vermitteln erfahrene Dozenten in Online-Seminaren, E-Contents, Dozentensprechstunden und optionalen Workshops umfassende Kenntnisse über die Zukunftsthemen AR/VR, dem Stand der Technik, bevorstehende Entwicklungen sowie über die Einsatzmöglichkeiten der Technologien in Unternehmen.

Das Arbeitsfeld eines AR/VR-Marketing Managers dürfte angesichts des wachsenden AR/VR-Marktes nicht nur vonnöten, sondern vor allem abwechslungsreich und spannend sein. So können Kursteilnehmer nicht nur den Einsatz von AR/VR-Möglichkeiten in ihrer eigenen Abteilung einschätzen, sondern auch selbstständig Kundengespräche führen, AR/VR-Konzepte entwickeln und vor allem dieselbe Sprache mit ausführenden AR/VR-Agenturen sprechen.

Geeignet ist der Kurs deshalb nicht nur für Werbe- und Marketingverantwortliche, sondern auch für Mitarbeiter anderer Branchen, welche einen breiten Überblick über die Themen AR/VR erhalten wollen sowie die Einsatzmöglichkeiten dieser Technologien in den verschiedensten Sektoren, wie Service, Produktentwicklung, Produktion oder auch Bildung kennenlernen möchten.

Beendet wird die Weiterbildung mit einer Online-Prüfung bei der IHK und der Aushändigung des deutschlandweit anerkannten IHK-Zertifikats nach erfolgreichem Abschluss.

Mehr Informationen zu den genauen Kursinhalten, dem Kursablauf und den Dozenten finden Sie auf dem Expertenportal ar-vr-manager.de. Neben den Informationen zum Kurs, finden Sie hier auch aktuelle Blogbeiträge, Podcasts sowie spannende Projekte deutschlandweiter Agenturen rund um die Themen Augmented und Virtual Reality.

Die Full Service Agentur Webgalaxie & Krüger Systemhaus GmbH hat sich seit 2014 auf die Programmierung von branchenübergreifenden Softwarelösungen für Web, Industrie und Dienstleister im On- und Offline Bereich spezialisiert. Für das Web 2.0, 3.0, 4.0, die Industrie 4.0 und das Internet der Dinge (IoT), bündelt das erfahrene Team seine Kompetenzen in den Bereichen Analyse & Strategie, Individual-Lösungen (Online/Offline), Design & Marke sowie spezifische Branchenlösungen.

Vor allem die Beratung, Konzeption und Programmierung individueller Softwarelösungen, die immer an die jeweiligen betrieblichen Anforderungen angepasst werden, gehören zu den schwerpunktmäßigen Dienstleistungen der Full Service Agentur Webgalaxie & Krüger Systemhaus GmbH. So schaffen die Experten Lösungen für komplexe und branchenspezifische Anforderungen im Kundenkreis kleiner, mittelständischer sowie großer Unternehmen und setzen beispielsweise multifunktionale Intranet-Lösungen, effektive Vertriebs- und Projektsteuerungen, maßgeschneiderte Strukturvertriebs-Lösungen, themenübergreifende Communities und Portale, stabile Messenger-Lösungen, sichere Lottoportal-Lösungen sowie sekundengenaue Zeiterfassungssysteme zur Prozessoptimierung um.

Außerdem ergänzen umfassende Serviceleistungen wie IT-Service, Systembetreuung, betriebliche Einrichtungen, Network Solutions und Client Management das Portfolio.

HSB Akademie
Die HSB Akademie ist ein Bereich der HSB Personal & Service GmbH. Seit 2004 bietet der Bildungsanbieter anerkannte Weiterbildungen in den Bereichen Online-Marketing, Design-Management, Augmented und Virtual Reality, Social Media, Touristik, Gesundheit, IT-Sicherheit, Personalwirtschaft sowie Immobilien- und Vertriebsmanagement an. Seit 2011 ist die HSB Akademie außerdem ein staatlich zugelassener Fernschulanbieter mit anerkannten IHK-Abschlüssen.

Praxisorientierte Bildungsangebote, modernste Lernmethoden sowie eine persönliche Lernbetreuung schaffen bei der HSB Akademie einen hohen teilnehmerorientierten Nutzen und sind wesentliche Bestandteile der Unternehmensphilosophie.

Die Kurse der HSB Akademie richten sich an Neueinsteiger mit oder ohne Berufsausbildung sowie an Branchenerfahrene Arbeitnehmer und Selbstständige, welche sich auf ihrem Themengebiet weiterbilden und spezialisieren möchten.

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Pressemitteilungen

Weiterbildung für das Zeitalter der Digitalisierung

Fit für das digitale Vermarkten: Neuer Online-Kurs zum „Zert. Online Marketing Manager/in (BI)“ startet am 26. Mai 2018/Erste Kooperation des BWL-Instituts & Seminar Basel mit der Business Academy Ruhr (BAR) Dortmund

Weiterbildung für das Zeitalter der Digitalisierung

Logo_BWL_Institut (Bildquelle: BWL-Institut)

BASEL/DORTMUND – Im Zeitalter der Digitalisierung nimmt er eine sehr wichtige Rolle in allen Unternehmen ein: Der Online Marketing Manager organisiert, steuert und überwacht die digitale Vermarktung. Erstmals bietet das Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel in Zusammenarbeit mit der deutschen Business Academy Ruhr (BAR)/Dortmund einen Online-Kurs zum/r „Zertifizierten Online Marketing Manager/in (BI)“ an, der am 26. Mai 2018 startet. „Der Kurs richtet sich an Fach- und Führungskräfte, aber auch an Freelancer und Selbstständige, die ihre Fachkenntnisse im Online-Marketing auf ein solides Fundament stellen möchten“, kündigt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma vom Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel an.

Die Weiterbildung zum Online Marketing Manager startet mit einem Präsenztermin in Basel am BWL-Institut. „Dabei lernt sich die Gruppe kennen und wird in die Formalia eingeführt“, erklärt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma. Zudem erhalten die Teilnehmer ihren Zugang zum Online-Lernsystem. Danach geht es in die Online-Phasen. In 60 Unterrichtseinheiten wird es um Themen wie „Social Media Marketing“, „Social Networks“, „Social Media Advertising“, „Suchmaschinenoptimierung (SEO)“, „Suchmaschinenmarketing (SEA)“, „Neukundengewinnung und Kundenbindung im Digital Business“ und „Webcontrolling“ gehen.

Wöchentlicher Experten-Chat
„Die Lernenden werden durch einen eTutoren begleitet, der den gesamten Kurs über als Ansprechpartner zur Verfügung steht“, erläutert Dr. Ralf Andreas Thoma den Ablauf. Deshalb sei die Teilnehmerzahl des Kurses auf maximal zehn beschränkt. Die Kursgebühr beträgt 4.100 CHF. Zusätzlich zum Online-Programm geben Fachdozenten aus der Praxis Feedback, Praxistipps und Hilfestellungen. Einmal wöchentlich findet zu einem festgelegten Termin ein sogenannter „Experten-Chat“ statt. „Dort können die Kursteilnehmer dem Dozenten vertiefende Fragen stellen.“ Zudem erhalten sie hilfreiche Praxistipps, Best-Practice-Beispiele und Anwendungsdemonstrationen. „Am Ende des Online-Kurses treffen sich alle in Basel wieder für die Abschlusspräsentationen.“

Anwendungsfall erarbeiten
Im Verlauf des Lehrgangs entwickelt jeder Teilnehmer laut Dr. Ralf Andreas Thoma eine individuelle Strategie zu einem selbst gewählten Anwendungsfall, der durch einen persönlichen Mentor begleitet wird. Darin soll in der Regel das eigene Unternehmen, das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung digital vermarktet werden. Für die Facharbeit werden knapp 20 Stunden berechnet, so dass für den gesamten Lehrgang 80 Stunden eingeplant werden müssen. Die schriftliche Ausarbeitung der Strategie und deren Präsentation am Abschlusstag sind Bestandteile der Abschlussnote. „Diese Abschlussleistung in Form einer zu erarbeitenden Strategie hat sich im Laufe der Jahre als wesentlich wertvoller erwiesen als ein Abschlusstest“, erklärt Dr. Marie Huchthausen von der Geschäftsführung der Business Academy Ruhr GmbH aus Dortmund. Anstatt für eine Prüfung zu lernen, entwickeln die Teilnehmer eine digitale Vermarktungsstrategie, die sie nach Ende der Weiterbildung direkt in der Praxis umsetzen können. Im Rahmen des Kurses finden sie laut Dr. Ralf Andreas die nötige Zeit und Unterstützung durch die Dozenten und Mentoren. Damit können sie ihr Unternehmen, ihr Produkt, ihre Marke oder ihre Dienstleistung populär im Internet platzieren. „Dieser Mehrwert ist neben der dreifachen Betreuung durch Tutoren, Dozenten und Mentoren eines der Qualitätsmerkmale unserer Weiterbildungen“, so Dr. Marie Huchthausen.
Über die Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG
Die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG bietet seit 1999 als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Das Institut hat im März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde im März 2017 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.
Über die Business Academy Ruhr GmbH
Die Business Academy Ruhr GmbH ist Kooperationspartner und bietet seit 2013 Weiterbildungen im Bereich „Digital Business“ für Deutsche Kammern an. Sie arbeitet hoch spezialisiert mit einer Lernplattform und wurde 2017 als deutsches „Top Institut“ von Fernstudiencheck ausgezeichnet. Die Geschäftsführung hat das bundeseinheitliche Kerncurriculum zum Online Marketing Manager in Deutschland mitentwickelt. Weitere Informationen unter: Business Academy Ruhr GmbH.

Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG
Die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG bietet seit 1999 als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Das Institut hat im März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde im März 2017 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.
Über die Business Academy Ruhr GmbH

Die Business Academy Ruhr GmbH ist Kooperationspartner und bietet seit 2013 Weiterbildungen im Bereich „Digital Business“ für Deutsche Kammern an. Sie arbeitet hoch spezialisiert mit einer Lernplattform und wurde 2017 als deutsches „Top Institut“ von Fernstudiencheck ausgezeichnet. Die Geschäftsführung hat das bundeseinheitliche Kerncurriculum zum Online Marketing Manager in Deutschland mitentwickelt. Weitere Informationen unter. http://www.business-academy-ruhr.de

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