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Ralf Bender-Preis 2019: Krimi-Kurzgeschichten gesucht

1500 Euro Sieg-Prämie, Preise im Gesamtwert von 5000 Euro

Bayerischer Wald. 1500 Euro Siegprämie, Preise im Gesamtwert von 5000 Euro, das sind die Eckdaten für den Krimiwettbewerb Ralf Bender-Preis. Es geht wieder los: Am 6. Januar bei Sonnenaufgang wurde nach 2013, 2015 und 2017 die vierte Auflage des Ralf Bender-Preises gestartet. Autorinnen und Autoren sind eingeladen, sich am höchst dotierten Krimi-Kurzgeschichten-Preis im deutschsprachigen Raum zu beteiligen. Besonderheit und einzige Vorgabe an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Die Storys müssen zwingend im Bayerischen Wald verortet sein. Die Sieger-Story erhält 1500 Euro, weitere Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von über 5000 Euro werden vergeben. Einsendeschluss ist am 31. Mai 2019 bei Sonnenuntergang.
Der Ralf Bender-Preis wurde im Oktober 2013 erstmals vergeben. Er ist der erste niederbayerische Literaturwettbewerb für Krimi-Kurzgeschichten. Die Gewinnergeschichte erhält 1500 Euro in bar, drei weitere Sonderpreise sind mit jeweils 150 Euro dotiert. Darüber werden Sachpreise im Wert von 3000 Euro vergeben.
„Der Ralf Bender-Preis hat sich inzwischen zu einem der wichtigsten Krimi-Literaturpreise im deutschsprachigen Raum entwickelt“, freuen sich die Initiatoren Alexander Frimberger und Lothar Wandtner. Die Qualität und Wertigkeit des Wettbewerbs zeigt sich auch darin, dass sich zahlreiche bekannte Krimiautorinnen und Krimiautoren, wie Su Turhan, Veronika Rusch, Isabella Archan, Henry Gerhard und Dagmar Isabell Schmidbauer am Wettbewerb beteiligt haben. „Besonders haben wir uns gefreut, dass die Autorin Iris Leister, die mit der Geschichte „Der Hias“ in unserer Anthologie „Boandlkramer“ vertreten ist, mit eben dieser auch den Friedrich-Glauser-Preis 2016 gewonnen hat. Das ist nach dem Deutschen Krimipreis, die wohl wichtigste Auszeichnung“, sagt Wandtner.

„Doch wir legen Wert auf die Feststellung, dass der Literaturwettbewerb, der alle zwei Jahre stattfindet, nicht nur für Profis reserviert ist“, ergänzt Frimberger. Er richtet sich vielmehr an alle Autorinnen und Autoren, die Krimi-Kurzgeschichten entweder schon geschrieben haben oder schreiben wollen. Und der Zuspruch ist jedes Mal riesig. Bisher haben sich rund 400 krimibegeisterte Schreiberinnen und Schreiber an den Wettbewerben beteiligt. Zugelassen sind Geschichten, die noch in keinem Medium veröffentlicht worden sind. Gefragt sind Kreativität und Lokalkolorit. Denn wie gesagt, die einzige Bedingung ist: Handlungsort der Kurzgeschichte muss zwingend der Bayerische Wald sein. Ansonsten sind der Fantasie in Art und Ausführung keine Grenzen gesetzt.
Übrigens: Im Jahr 2017 hat nach Markus Muckenschnabl (Passau) und Ruth Geiger (Grafenau) Michael Thode aus Salzhausen den begehrten Preis gewonnen.
Weitere Details: Bei der Preisübergabe, die heuer am Samstag, 26. Oktober stattfindet (Veranstaltungsort folgt), erhält der Autor/die Autorin der besten Geschichte einen außergewöhnlichen Glas-Pokal (Wanderpokal) und einen Geldpreis in Höhe von 1500 Euro in bar. Außerdem werden drei Sonderpreise a.) die fantasievollste (spektakulärsten) Geschichte (150 Euro), b.) die interessanteste Figur und c.) den witzigsten Einfall (je 150 Euro) vergeben. Die besten Kurzgeschichten erscheinen in einer Krimi-Anthologie, die am Tag der Preisübergabe präsentiert wird. Jeder Autor, der mit seiner Geschichte im Buch vertreten ist, erhält zehn Exemplare gratis. Das Buch erscheint in der edition golbet des HePeLo-Verlages und wird nach Erscheinen überall im Buchhandel erhältlich sein.
Die Geschichten müssen an Originalschauplätzen im Bayerischen Wald spielen. Dazu zählen ausschließlich die Landkreise Freyung-Grafenau, Regen, Deggendorf, Passau, Straubing und Cham. Die Kurzgeschichten dürfen eine Länge von fünfzehn DIN-A4-Seiten (60 Zeichen pro Zeile, 30 Zeilen pro Seite) nicht überschreiten.
Die Preisverleihung findet in einem festlichen Rahmen statt. Neben den Organisatoren Lothar Wandtner und Alexander Frimberger, Autoren unter anderem der Erzengel-Thriller Raphael, Gabriel, Michael und Uriel sowie eines weitern Thrillers „Misstrauen“ und eines Krimi-Wanderführers Bayerischer Wald, besteht die Jury aus Persönlichkeiten aus den Bereichen Kultur, Tourismus, Politik und Wirtschaft sowie aus eingefleischten Krimi-Fans.
Autorinnen und Autoren, die sich mit einer Geschichte an dem Wettbewerb beteiligen möchten, schicken ihr Werk per E-Mail an: info@edition-golbet.de. Weitere Infos im Internet unter: www.golbet.de oder unter Tel.: 08554/944461.

Die Edition Golbet beschäftigt sich mit Literatur aus dem Bayerischen Wald und widmet sich den Genres: Krimi, Thriller, Sagen, Mythen, Geschichten und Fantasy und hat im Jahr 2016 einen Krimi-Wanderführer herausgebracht. Die Edition ist Teil des HePeLo-Verlages, der im Jahr 2006 unter anderem von Lothar Wandtner gegründet wurde. Alexander Frimberger hat in den vergangenen Jahren den Reisebuchverlag bike-book.com mit aufgebaut. Dort sind vor allem hochwertige Motorradreiseführer entstanden.
Die edition golbet hat es sich unter anderem zum Ziel gesetzt, den Bayerischen Wald als Krimi-Region weiter zu etablieren. So wurde im Jahr 2013 erstmals der Krimi-Kurzgeschichten Wettbewerb Ralf-Bender-Preis durchgeführt, der aktuell mit insgesamt 5000 Euro dotiert ist und im Jahr 2015 zum zweiten, 2017 zum dritten Mal verliehen wurde.

Im Jahr 2014 wurden außerdem die Mord(S)Tage ins Leben gerufen, das 1. Krimifestival im Bayerischen Wald, das ebenfalls zu einer festen Einrichtung werden soll.
Viele weitere Projekte, Aktionen und Veranstaltungen befinden sich in Arbeit. Aktuelle Informationen unter: www.golbet.de
Darüber hinaus existieren der Schönberger- und der Zwieseler Buchladen, über die auch Lesungen und Vorträge organisiert werden.
Autoren sind herzlich eingeladen Manuskripte zu schicken.

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golbet gmbh
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94513 Schönberg
08554/944461
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Inhalt: Äußerst bedenklich. Das neue Buch von Johanna Marie Jakob

Kurze Geschichten wie Mosaiksteine vor und nach der Wende

Inhalt: Äußerst bedenklich. Das neue Buch von Johanna Marie Jakob

(Bildquelle: verlag tasten & typen)

Anlässlich der Thüringer Buchtage am 03. und 04.11.2017 stellt der Tabarzer Verlag tasten & typen die Neuerscheinung von Johanna Marie Jakob vor: „Inhalt: Äußerst bedenklich“, eine Sammlung kurzer Geschichten wie Mosaiksteine.
Ein gelber Hund schnüffelt sich durch die Sammlung von scheinbaren Belanglosigkeiten, die ein farbiges und humorvolles Bild von Begegnungen im geteilten und wieder vereinten Deutschland malen. Die Großmutter schmuggelt Wurst im Kalten Hund und der Transitfahrer das Westfernsehen. Die Postfrau philosophiert über Westpakete und gönnt sich ab und zu ein Schäferstündchen mit dem Schuldirektor. Bürgerin H. fährt in den Westen – sehr zum Missfallen des Direktors – und der Wirt verschwindet über Nacht in Richtung Ungarn – sehr zum Ärger des ABV. Der Drücker versucht einen Besteckkasten an die Ostfrau zu bringen. Nicht zuletzt wird die längst fällige Frage gestellt, wohin der Duft aus dem Intershop verschwand. Da muss der gelbe Hund wohl nochmal schnüffeln gehen.

Autorin

Kontakt
Autorin Johanna Marie Jakob
Simone Knodel
Steinacker 63
99759 Großlohra
03633862673
heikmon@web.de
http://www.johanna-marie-jakob.de

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‚EDWIN‘ setzt neue Maßstäbe für Kurzgeschichten

Erscheinungsdatum: voraussichtlich zum 01. November

Geplantes Cover für EDWIN – alles ist unlösvar einfach … (Bildquelle: www.pixabay.com – Lizenzfreie Bilder)

Stefan U. Frank kündigt das Erscheinen für sein neues Buch ‚EDWIN, alles ist
unlösbar einfach!‘ an.
Voraussichtlicher Termin für die Veröffentlichung ist der 01. November.
Damit ist auch die rechtzeitige Verfügbarkeit für den Buchhandel und das
Weihnachtsgeschäft gesichert. Eine Buchvorschau gibt es bereits auf seiner
Website http://www.frank-wesel.de/geschichten zu sehen.
Titel: EDWIN
Untertitel: Alles ist unlösbar einfach …
Genre: Kurzgeschichten für humoristische, nachdenkliche und philosophisch
‚angehauchte‘ Leserinnen und Leser.
23 separate Geschichten auf ca.: 140 Normseiten
In allen Geschichten geht es um Edwin. Er ist einer von uns.
Er ist, je nachdem wie er sich im Augenblick fühlt, zwischen fünfunddreißig
und sechzig Jahre alt, arbeitet und wohnt in einer Kleinstadt irgendwo in
Deutschland.
Er ist ein Einzelgänger, er lebt also allein und ist zufrieden damit. Meistens.
Er sieht Probleme, wo keine sind, und fühlt sich gut, wenn er die Probleme nicht wahrnimmt.
Er ist entrüstet, wenn er glaubt, dass man von ihm verlangt, anders zu sein, als er ist.
Er liest viel und macht sich schlau über Sachen, über die er täglich stolpert.
Er denkt ständig nach. Da gibt es Dinge, die ihn bewegen, oder die ihn bewegen könnten und Dinge, die er nicht wissen will.
Eine seiner Angewohnheiten ist es, in die Ferne zu sehen. Dabei kann er am besten entspannen, sich beruhigen, nachdenken, grübeln oder sich aufregen. Je nach Bedarf.
Edwin philosophiert über das tägliche Leben. Ihm fallen ungewöhnliche Sätze ein, die mancher Gelehrte in der Zukunft benutzen wird.
Er tappt in alle menschlichen und unmenschlichen Fallen.
Er erfüllt alle Klischees, die für ihn erfunden wurden.
Er möchte aus dem täglichen Laufrad seines Lebens ausbrechen und findet sich am Ende des Tages als denjenigen wieder, der das Laufrad antreibt.
Er spielt nicht mit dem Leben. Das Leben spielt mit ihm.
Er ist ein Eigenbrötler, ein Nerd, ein Klugscheißer.
Dennoch hat er meistens recht.
Er ist ein Träumer und lebt manchmal zwischen den Welten.
Manchmal ist er sich nicht sicher, ob träumen oder wach sein, für ihn jetzt sinnvoll wäre.
Edwin ist ehrlich, gerecht und egoistisch.
Edwin ist durchschnittlich intelligent, aber auch durchschnittlich dumm.
Er ist durchschnittlich wohlhabend und durchschnittlich arm.
Edwin ist einfach und angenehm. Er stört nicht.
Auf irgendeine Art ist er wie jeder von uns.
Er ist einzigartig.

Herzog-Adolfstraße 36
46483 Wesel
0281-4409251
agentur@frank-wesel.de
Stefan U. Frank: Jahrgang 1951. Geboren in Oberfranken, durchreiste berufsbedingt ganz Deutschland, bevor er sich im Jahr 2000 in Wesel am Niederrhein niedergelassen hat. Ein stiller, humorvoller Beobachter seiner Umwelt.
Nach seiner Ausbildung zum Herrenmaßschneider, wechselte er in die Unterhaltungsbranche. Achtzehn Jahre
lang ‚tingelte‘ er als Discjockey und Entertainer durch Deutschland. Die Begegnungen mit den Menschen aus
dieser Zeit verhalfen ihm zu dem Wissen, das allgemein als Menschenkenntnis bezeichnet wird.
Seit 1990 ist er in der IT-Branche, und auch in der Finanzbranche hauptberuflich tätig.
Er freut sich auf den Eintritt in das Rentenalter, weil er dann noch mindestens vierzig Jahre, viel Zeit zum
Schreiben hat.
Erste Berührungen mit Literatur, hatte er als Jugendlicher, mit den Werken von Eugen Roth, Heinz Erhardt und
Joachim Ringelnatz.
Der Wortwitz in den Schriften von diesen Schriftstellern hatte es ihm besonders angetan, und blitzt an einigen
Stellen in seinen Geschichten, immer wieder mal, unverhofft auf.
Seine eigenen Gedanken und Ansichten sind ihm wichtiger, als mit der Herde zu laufen.
Sein voriges Buch, mit Gedichten über Alltagssituationen ‚Gib mir meinen Frust zurück‘ wurde bereits in
englischer Fassung in den U.S.A. vertrieben (Sorry, I’m a human beiing!).

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Stefan Frank
Herzog-Adolf-Straße 36
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Münchnerin Autorin Iris Leister gewinnt Glauser-Preis

Im Jahr 2015 war Iris Leister für den Ralf-Bender-Preis für Krimi-Kurzgeschichten nominiert, jetzt hat sie den Friedrich-Glauser-Preis gewonnen

Münchnerin Autorin Iris Leister gewinnt Glauser-Preis

Der BoandlKramer ist die Anthologie zum Krimi-Kurzgeschichten-Wettbewerb Ralf-Bender-Preis

Die Münchner Autorin Iris Leister hat am vergangenen Wochenende den mit 1000 Euro dotierten renommierten Friedrich-Glauser-Preis für die beste Krimi-Kurzgeschichte gewonnen. Ihr Beitrag „Der Hias“ war im vergangenen Jahr für den Ralf-Bender-Preis nominiert und ist in der Anthologie „Der Boandlkramer – und andere Kriminalgeschichten aus dem Bayerischen Wald“ erschienen. Lothar Wandtner und Alexander Frimberger, selbst Krimiautoren, Initiatoren des Bender-Preises und Herausgeber der Anthologie freuen sich über diesen Erfolg, gratulieren Iris Leister ganz herzlich und betonen gleichzeitig, dass dies natürlich den eigenen Anspruch, den Bayerischen Wald als Krimi-Region zu etablieren, weiter befeuert.
Der Friedrich-Glauser-Preis, der seit 1987 jährlich vergeben wird, zählt neben dem „Deutschen Krimi-Preis“ zum wichtigsten Krimipreis im deutschsprachigen Raum. Im Jahr 2002 wurde die Kategorie „Kurzkrimi“ eingeführt. Iris Leister, Preisträgerin 2016, wurde am Samstag, 23. April, während der 30. CRIMINALE, des Jahrestreffens des SYNDIKATs (Autorengruppe deutschsprachige Krimi-Literatur mit rund 750 Mitgliedern), in Marburg zur Siegerin gekürt. Die Laudatio hielt Alexander Pfeiffer (Gewinner des Vorjahres).
Zuvor war Iris Leister mit „Der Hias“ für den Ralf-Bender-Preis 2015 nominiert. Der mit insgesamt 5000 Euro (Geld- und Sachpreise) höchst dotierte Krimi-Kurzgeschichten-Preis im deutschsprachigen Raum wird seit 2013 in zweijährigem Rhythmus vergeben. Er wurde von den Krimiautoren und Verlegern Alexander Frimberger und Lothar Wandtner, vor dem Hintergrund ins Leben gerufen, die Krimi-Szene im Bayerischen Wald zu beleben. In dem im Markt Schönberg (Landkreis Freyung-Grafenau) ansässigen Golbet-Verlag erscheint zur Preisverleihung jeweils eine Anthologie, in der die besten Beiträge des Jahres versammelt sind. Im Jahr 2015 haben sich knapp 100 Autoren an dem Wettbewerb beteiligt, die 23 besten Geschichten sind in „Der BoandlKramer – und andere Kriminalgeschichten aus dem Bayerischen Wald“, ISBN: 978-3-943926-101, erschienen. „Wir freuen uns ganz besonders, dass Iris Leisters Geschichte bei der Jury des SYNDIKATs so großen Anklang gefunden hat. Das motiviert uns natürlich zum einen für die Neuauflage des Ralf-Bender-Preises im Jahr 2017“, so Wandtner und Frimberger unisono. „Wir haben uns darüber hinaus das Motto ‚Schöner sterben im Bayerischen Wald‘ auf die Fahne geschrieben. Deshalb ist dieses überregionale Interesse natürlich auch ein Meilenstein für unser Vorhaben, den Bayerischen Wald als Krimi-Region weiter zu etablieren.“
Infos zum Verlag, zum Buch und zum Ralf-Bender-Preis unter: www.golbet.de

Die Edition Golbet beschäftigt sich mit Literatur aus dem Bayerischen Wald und widmet sich den Genres: Krimi, Thriller und Fantasy. Die Edition ist Teil des HePeLo-Verlages, der im Jahr 2006 unter anderem von Lothar Wandtner gegründet wurde. Alexander Frimberger hat in den vergangenen Jahren den Reisebuchverlag bike-book.com mit aufgebaut. Dort sind vor allem hochwertige Motorradreiseführer entstanden.
Autoren sind herzlich eingeladen Manuskripte zu schicken. Wir sind kein Zuschuss-Verlag, das heißt, wenn uns Ihr Manuskript gefällt, übernehmen wir die Druckkosten, die Werbung, wir platzieren das Buch im Barsortiment (Großhändler), die es an die Buchhandlungen liefern. Die regionalen Buchhandlungen und Buchverkäufer werden von uns größtenteils selbst beliefert. Sie erhalten Autorenhonorar.

Wenn Ihr Werk nicht in unser Sortiment passt, helfen wir Ihnen gegen Gebühr gerne bei der Erstellung und Produktion.

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Alexander Frimberger
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Die Kurzgeschichte – Erzählen und Schreiben

Die Kurzgeschichte - Erzählen und Schreiben

Kloster Himmerod in 55434 Großlittgen

„Die stete Auseinandersetzung mit Prosa und Lyrik, zeitgenössischer wie archäologischer, hat mich in meinem Schreiben zu mehr Tiefe geführt, zu mehr Gefühl, zu mehr, das anrührt.“ Marlene Schulz Hofheim

Die Seminarteilnehmer/-innen erschaffen mit einem selbstgewählten Thema einen Text, der sich im Laufe des Seminars zu einer perfekten Kurzgeschichte entwickelt.
Mit den Grundlagen des Kreativen Schreibens werden die Seminarteilnehmer/-innen in die Szenerie einer eigenen Kurzgeschichte fachlich fundiert begleitet.
Die Themen für eine Kurzgeschichte können sehr vielfältig sein: Kindheitserinnerungen, Paarbeziehungen, familiäre Situation, Verlust eines geliebten Menschen, Liebesgeschichten, schicksalhafte Ereignisse, Glücksmomente und Alltagsgeschichten. Oder vielleicht eine Kurzgeschichte, die in der Abtei Himmerod spielt?

Seminartermin: vom 11. bis 15. April (Montag bis Freitag) 2016

Seminargebühr: 300 EUR . Übernachtung mit Vollpension im Einzelzimmer: 45EUR pro Nacht. Seminarort: Abtei Himmerod.

Anmeldung per eMail: in neuem Fenster öffneninfo@inkas-id.de

Dozent: Rüdiger Heins (Dipl. Soz. Päd.) ist Autor und Dozent am INKAS Institut für Kreatives Schreiben in Bad Kreuznach.
Weitere Informationen über den Autor erhalten sie auf der Website: www.ruedigerheins.de

Wo Schreiben Freude macht!
INKAS INstitut für KreAtives Schreiben

Regelmäßig werden vom Institut Wochendseminare zum literarischen- und kreativen Schreiben angeboten.
Das INKAS INstitut für KreAtives Schreiben wurde 1997 als Abteilung des Netzwerkes für alternative Medien- und Kulturarbeit e. V. gegründet.

Das Studium Creative Writing bildet einen Schwerpunkt der Arbeit des Instituts.

Des Weiteren liegt der Fokus auf der Talentförderung mit Kindern und Jugendlichen, der im Rahmen von Abenteuer Schreiben besondere Beachtung geschenkt wird.

Für Erwachsene, unabhängig vom Studienangebot, werden regelmäßig Seminare zum Schreiben an verschiedenen Seminarorten angeboten.

In der Online-Literaturzeitschrift eXperimenta haben Studierende sowie Teilnehmerinnern und Teilnehmer der Seminare die Möglichkeit, eigene Texte für eine Veröffentlichung einzureichen.

Das INKAS INstitut für KreAtives Schreiben organisiert in regelmäßigen Abständen Lesungen und einmal jährlich einen Schreibwettbewerb, der in der eXperimenta angekündigt wird. Darüber hinaus gehört der Verlag edition maya zum INKAS INstitut für KreAtives Schreiben.

Weitere Informationen:
www.inkas-institut.de
eMail: info@inkas-id.de
Telefon: 06721 – 921060

Kontakt
INKAS INstitut für KreAtives Schreiben
Rüdiger Heins
Dr. Sieglitz Straße 49
55411 Bingen
06721 – 921060
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Preisverleihung für Literaturwettbewerb Ralf-Bender-Preis 2015

Deutschlands höchst dotierter Literaturpreis für Krimi-Kurzgeschichten wird am 24. Oktober im Bayerischen Wald verliehen. Zeitgleich erscheint die Anthologie BoandlKramer

Preisverleihung für Literaturwettbewerb Ralf-Bender-Preis 2015

BoandlKramer, die Anthologie zum Literaturpreis

Schönberg. Die Würfel sind gefallen: Der Ralf-Bender-Preis, erster niederbayerischer Literaturwettbewerb für Krimi-Kurzgeschichten, hat nach seiner Premiere im Jahr 2013 neuerlich einen Sieger. Der Autor oder die Autorin mit der Gewinnergeschichte erhält 1500 Euro in bar, drei weitere Sonderpreise sind mit jeweils 150 Euro dotiert. Dieser Literaturwettbewerb, der alle zwei Jahre stattfindet, ist mit Bar- und Sachpreisen im Wert von über 5000 Euro der höchst dotierte Krimi-Kurzgeschichten-Preis im deutschsprachigen Raum.Die öffentliche Preisverleihung erfolgt am 24. Oktober 2015, 19.30 Uhr, im Kunst- und Kulturzentrum in der Marktgemeinde Schönberg (Landkreis Freyung-Grafenau). An diesem Abend ist auch erstmals die zum Preis gehörende Anthologie: „Boandlkramer – und andere Kriminalgeschichten aus dem Bayerischen Wald“ zum Preis von 12,95 Euro erhältlich.
Bei der Höhe der Preisgelder ist es wohl kein Wunder, dass sich auch in diesem Jahr über 90 Autorinnen und Autoren an dem Wettbewerb beteiligt haben. „Wir waren vom Ideenreichtum und von der Qualität der Geschichten begeistert“, sagen die beiden die Erfinder des Preises und Herausgeber des Buches, Lothar Wandtner und Alexander Frimberger. Folgerichtig wurden diesmal 23 statt 15 Kurzgeschichten in das Buch aufgenommen. Auch die Jury war von den Einfällen und deren Umsetzung begeistert. Um Neutralität zu gewährleisten, wurden der Jury die Beiträge ohne den Namen der Autorinnen und Autoren vorgelegt. „Es waren doch einige Namen bekannter Autoren dabei, da wollten wir jede mögliche Beeinflussung von vorneherein ausschließen,“ sagt Wandtner. Die Siege werden natürlich erst im Rahmen der öffentlichen Preisverleihung, zu der jeder eingeladen ist, bekannt gegeben. „Soviel können wir aber verraten: Es ist knapp geworden. Die ersten Plätze liegen nur wenige Punkte auseinander.“
Profi, Hobby-Schriftsteller oder Anfänger, jeder konnte mitmachen. Die einzige Bedingung war: Handlungsort der Kurzgeschichte musste zwingend der Bayerische Wald sein. „Ziel des Preises ist es nämlich unter anderem, den Bayerischen Wald als Krimi-Region weiter zu etablieren“, so Alexander Frimberger. Deshalb haben sich die Verlagsleiter den Preis auch etwas kosten lassen. Mit einem Barpreisgeld in Höhe von über 2000 Euro und Sachpreisen im Wert von 3000 Euro, die vom Verlag finanziert werden, ist der Ralf-Bender-Preis der höchst dotierte Krimi-Kurzgeschichten-Preis im deutschsprachigen Raum.
c Am Samstag, 24. Oktober, 19.30 Uhr, werden im Kunst- und Kulturzentrum im Markt Schönberg (Landkreis Freyung-Grafenau), im Rahmen eines Festakts die Gewinnerinnen und Gewinner präsentiert. Der Sieger erhält 1500 Euro in bar, weitere Nebenpreise sind mit jeweils 150 Euro und weiteren Gewinnen dotiert. Der Eintritt ist frei. Neben der Preisverleihung gibt es ein musikalisches Rahmenprogramm und weitere Überraschungen. Auch für Speisen und Getränke ist natürlich gesorgt. Der Eintritt dieser öffentlichen Veranstaltung ist frei und für alle interessierten Krimifans zugänglich. Für eine möglichst perfekte Planung ist eine Anmeldung unter Tel.: 08554/944461 erwünscht.
Die Anthologie: „BoandlKramer – und andere Kriminalgeschichten aus dem Bayerischen Wald“ kann bereits jetzt im Handel oder unter www.golbet.de zum Preis von 12,95 Euro bestellt werden, ISBN: 978-3-94392610-1.
Weitere Infos unter: www.golbet.de

Die Edition Golbet beschäftigt sich mit Literatur aus dem Bayerischen Wald und widmet sich den Genres: Krimi, Thriller und Fantasy. Die Edition ist Teil des HePeLo-Verlages, der im Jahr 2006 unter anderem von Lothar Wandtner gegründet wurde. Alexander Frimberger hat in den vergangenen Jahren den Reisebuchverlag bike-book.com mit aufgebaut. Dort sind vor allem hochwertige Motorradreiseführer entstanden.
Die edition golbet hat es sich darüber hinaus zum Ziel gesetzt, den Bayerischen Wald als Krimi-Region weiter zu etablieren. So wurde im Jahr 2013 erstmals der Krimi-Kurzgeschichten Wettbewerb Ralf-Bender-Preis durchgeführt, der aktuell mit insgesamt 5000 Euro dotiert ist und Im Jahr 2015 zum zweiten Mal verliehen wird.
Im Jahr 2014 wurden außerdem die Mord(S)Tage ins Leben gerufen, das 1. Krimifestival im Bayerischen Wald, das ebenfalls zu einer festen Einrichtung werden soll.
Viele weitere Projekte, Aktionen und Veranstaltungen befinden sich in Arbeit. Aktuelle Informationen unter: www.golbet.de
Darüber hinaus existiert der Schönberger Buchladen, über den auch Lesungen und Vorträge organisiert werden.

Autoren sind herzlich eingeladen Manuskripte zu schicken.

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Ralf-Bender-Preis für Krimi-Kurzgeschichten

Erster niederbayerischer Literaturwettbewerb für Krimi-Kurzgeschichten. Gewinner erhält 1500 Euro in bar

Ralf-Bender-Preis für Krimi-Kurzgeschichten

Die edition golbet hat sich zum Ziel gesetzt, den Bayerischen Wald als Krimi-Region weiter zu etablieren

Riedlhütte – Im Bayerischen Wald wird weiter gemordet. Die edition golbet des HePeLo-Verlages startet heute, am 6. Januar 2013, den ersten Krimi-Kurzgeschichten-Wettbewerb Niederbayerns. Der Ralf-Bender-Preis ist mit 2050 Euro dotiert, der Sieger erhält 1500 Euro.
Dieser Literaturwettbewerb richtet sich an Autorinnen und Autoren, die Krimi-Kurzgeschichten entweder schon geschrieben haben oder schreiben wollen. Der Wettbewerb beginnt am 6. Januar 2013 bei Sonnenaufgang und endet am 31. Mai 2013 bei Sonnenuntergang. Profi, Hobby-Schriftsteller oder Anfänger, jeder kann mitmachen. Zugelassen sind Geschichten, die noch in keinem Medium veröffentlicht worden sind. Gefragt sind Kreativität und Lokalkolorit. Denn die einzige Bedingung ist: Handlungsort der Kurzgeschichte muss zwingend der Bayerische Wald sein. Ansonsten sind der Fantasie in Art und Ausführung keine Grenzen gesetzt. Der Gewinner erhält 1500 Euro in bar. Außerdem werden drei Sonderpreise, dotiert mit je 150 Euro, vergeben. Die besten 13 Geschichten werden im Rahmen einer festlichen Veranstaltung im Oktober vorgestellt und in einem Buch veröffentlicht! Übrigens: Ralf Bender, Namensgeber des Preises, ist der ermittelnde Hauptkommissar in den Bayerwald-Thrillern Raphael und Gabriel.

Ziel des Preises, der alle zwei Jahre vergeben wird, ist es, den Bayerischen Wald als Krimi-Region weiter zu etablieren.

Weitere Details: Bei der Preisübergabe im Oktober 2013 (genauer Termin folgt) erhält der Autor der besten Geschichte einen außergewöhnlichen Glas-Pokal (Wanderpokal) und einen Geldpreis in Höhe von 1500 Euro in bar. Außerdem werden drei Sonderpreise (je 150 Euro) für a.) den fantasievollsten (spektakulärsten) Mord, b.) die interessanteste Figur und c.) den witzigsten Einfall vergeben. Die besten 13 Kurzgeschichten erscheinen in einer Krimi-Anthologie, die am Tag der Preisübergabe präsentiert wird. Das Buch erscheint in der edition golbet des HePeLo-Verlages und wird nach Erscheinen überall im Buchhandel erhältlich sein. Beginn des Wettbewerbs: 06. Januar 2013 bei Sonnenaufgang, Abgabeschluss: 31. Mai 2013 bei Sonnenuntergang (das Datum des Poststempels zählt). Es ist absolut erwünscht, dass die Geschichten nicht erst zum letzten Termin abgegeben werden. Das erleichtert der Jury die Lesearbeit! Jedermann und Jedefrau können an dem Wettbewerb teilnehmen. Ausgeschlossen von der Wettbewerbsteilnahme sind Mitarbeiter und Autoren der edition golbet sowie deren Familienangehörige. Teilnehmen können nur Kurzgeschichten, die noch in keinem Medium (Buch, Zeitschrift, online) veröffentlicht worden sind. Für Teilnahme und Veröffentlichung (inklusive Druck und Vermarktung) entstehen Autorinnen und Autoren keine Kosten. Die Geschichten müssen an Originalschauplätzen im Bayerischen Wald spielen. Dazu zählen ausschließlich die Landkreise Freyung-Grafenau, Regen, Deggendorf, Passau, Straubing und Cham. Die Kurzgeschichten dürfen eine Länge von fünfzehn DIN-A4-Seiten (60 Zeichen pro Zeile, 30 Zeilen pro Seite) nicht überschreiten. Die Preisverleihung findet in Riedlhütte (Landkreis Freyung-Grafenau) statt. Für alle Autoren, die eine Geschichte im Buch haben, besteht bei diesem Termin Anwesenheitspflicht. Die Gewinner werden erst bei der Preisverleihung bekannt gegeben. Die Anthologie wird am Abend der Preisverleihung offiziell vorgestellt. Die Sieger-Kurzgeschichte steht an erster Stelle im Buch. Jeder Autor der eine Kurzgeschichte in der Anthologie veröffentlicht hat, wird namentlich erwähnt, erhält 10 Freiexemplare sowie 40 Prozent Buchrabatt für weitere Exemplare. Die Preisverleihung findet in einem festlichen Rahmen statt. Neben Lothar Wandtner und Alexander Frimberger, Autoren der beiden Bayerwald-Thriller Raphael und Gabriel nehmen Persönlichkeiten aus Kultur, Tourismus, Politik und Wirtschaft sowie eingefleischte Krimi-Fans an der Auswahl der besten Einsendungen teil. Ihre Kurzgeschichte inklusive kurzem Lebenslauf und Portraitfoto (farbig) schicken Sie bis zum 31. Mai 2013 (Datum des Poststempels zählt) an: edition golbet, Riedlhütter Schleif 14, 94566 Riedlhütte oder per Email an: info@edition-golbet.de. Bei Fragen können Sie sich jederzeit gerne an Lothar Wandtner, Tel.: 0171/5340447 oder Alexander Frimberger, Tel.: 08554/944461 wenden. Alle Informationen erhalten Sie auch auf der Internetseite: www.edition-golbet.de.

Die edition golbet ist ein noch junges Projekt des HePeLo Verlages aus Riedlhütte, das im Oktober 2011 startete. Unter der Führung von Alexander Frimberger und Lothar Wandtner werden hier Krimis, Thriller und Fantasy-Romane veröffentlicht, deren Handlungsort der Bayerische Wald ist.
Im bisherigen Programm sind zwei Thriller, die von Frimberger und Wandtner verfasst wurden: Raphael (ISBN: 978-3-9811254-8-1) und Gabriel (ISBN: 978-3-9811254-9-8), sowie ein Fantasy-Roman der Regensburger Jung-Autorin Julia Kathrin Knoll (Die Kinder Liliths, ISBN: 978-3-9811254-7-3).
Die edition golbet hat sich zum Ziel gesetzt, den Bayerischen Wald als Krimiregion zu etablieren.

Kontaktadresse für Redaktionen: Alexander Frimberger, Kirchplatz 8, 94513 Schönberg, Tel.: 08554/944461, E-Mail: info@edition-golbet.de, www.edition-golbet.de

Kontakt:
HePeLo-Verlag
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94513 Schönberg
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info@edition-golbet.de
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Bücher/Zeitschriften

der Verlag Kern auf der Leipziger Buchmesse 2011

Leipziger Buchmesse 2011: Verlag Kern bietet Signierstunde und Lesungen interessanter Autoren

Der Verlag Kern präsentiert auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse neue Autoren und lädt zu einer Lesung der besonderen Art ein. Der Verlag Kern aus Bayreuth ist Stammaussteller auf den Buchmessen und bietet während der Messezeit gleich zwei Veranstaltungen:

Am 19. März gibt es um 15:00 Uhr eine Signierstunde am Stand des Verlag Kern in der Halle 4, Stand B 300/400 mit den Autorinnen Christiane Zwengel, die ihr spannendes Erstlingswerk „Polnisch mit Sahne“ vorstellt und Evelyne Kern, die ihre Romane „Atemlos ins Nichts“, „Inzu und das Gold der Inkas“, sowie ihren Bestseller „Sand in der Seele“ signiert.

Am 20. März von 13:00 – 14:30 Uhr gibt der Verlag Kern seinen neuen Autoren die Möglichkeit, im Literaturcafé, Halle 4, Stand A505 ihre Werke einem breiten Publikum vorzustellen.

Gaby Trippen
beschreibt in ihrem unterhaltsamen Roman „Auszeit“ folgende Situation: Ihr jahrelang ach so vertrauter Ehepartner packt plötzlich einen Koffer, sagt nur die Worte „Das war’s“, lässt die Haustüre hinter sich ins Schloss fallen und Sie sind innerhalb weniger Minuten frisch getrennt. Was ist passiert? Was hat den Mann dazu gebracht, diesen Entschluss zu fassen und wie fühlt sich die Frau, die geschockt und nichtbegreifend zurückbleibt? In gekonnten Rückblenden lässt die Autorin die letzten Jahre Revue passieren.

Dieter Janz
trägt aus seiner spannenden Kriminalerzählung „Das Spiegelbild“ vor. Dieter Janz hat seinen früheren Beruf des Mediziners an den Nagel gehängt, um sich ganz dem Schreiben widmen zu können. Seine Liebe zu dieser Kunstform wird in dem spannenden Werk deutlich, das den Leser vollends mitreißt und ihm eine wunderbare Unterhaltung beschert.

Peter Kislig
liest aus seinen wunderbaren Erzählungen „Flüchtige Nähe“. Der Titel ist auch eine der sechs wunderbaren Erzählungen des Schweizer Autors Peter Kislig, die eigentlich viel mehr als nur Geschichten sind. Man fühlt sich in die Geschichten hineingezogen und vermag es kaum, aus ihrem Bann zu entfliehen. Mit weichen, klugen Worten schreibt der Autor über flüchtige Begegnungen, die Schwäche der Menschen, die Empfindsamkeit der Seele und über die Erkenntnis, dass in jedem Menschen etwas Einzigartiges verborgen ist.

Jasmin P. Meranius
liest aus ihrem Roman „Wachkoma“. Ein Buch das nachdenklich macht, das den modernen Anspruch an „höher, schneller, weiter“ auf sehr unterhaltsame Weise in einer klaren und direkten Sprache infrage stellt. Wie frei sind wir in Wirklichkeit, wie selbstbestimmt können wir unseren Weg tatsächlich gehen – oder sind wir nicht doch Marionetten einer brutalen Wirtschaftsgesellschaft? Der Autorin ist es gelungen, existenzielle Fragen in eine spannende Geschichte zu packen, die dem Unterhaltungswert einer wunderbaren Erzählung gerecht wird.

Pünktlich zur Messe ist auch der Debüt-Roman „Bonzentochter“ von Michaela Martin erschienen. Die 15-jährige Sylvie ist entführt worden. Diese schreckliche Nachricht erhält ihre Schwester Martina, als sie von der Arbeit nach Hause kommt. Wer steckt dahinter? Michaela Martin erzählt humorvoll und aufrichtig ein Stück Familiengeschichte. Die Handlung der tragischen Ereignisse wird immer wieder unterbrochen durch gekonnte Rückblenden in die Chronik einer Unternehmerfamilie in Zeiten des Wirtschaftswunders.

Im Anschluss an die Lesung signieren die Autoren am Stand des Verlag Kern in Halle 4 – Stand B 300/400 – (Gemeinschaftspräsentation des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels) ihre Bücher und stehen für Fragen zur Verfügung.

Details finden Sie hier: http://www.verlag-kern.de/lesungen/

Bücher/Zeitschriften

„Flüchtige Nähe“ von Peter Kislig

Noch kurz vor Weihnachten erschienen:

„Flüchtige Nähe“ – ein Buch zum Verlieben und Verschenken

Aus dunklen, unbekannten Tiefen kämpfte sich durch dichte Schwaden, zuerst zaghaft sich erhebend, dann alle Fesseln zerreissend, ein jubelndes «Sie kommt, sie kommt» in schwindelerregende Höhen, bis eine verborgene Gegenseite das Hochgefühl mit schweren Seilen wieder in die Tiefe zog…“

Flüchtige Nähe“ ist eine der sechs wunderbaren Erzählungen des Schweizer Autors Peter Kislig, die eigentlich viel mehr als nur Geschichten sind. Die flüssige, wunderbare Sprache des Autors lässt den Wunsch, weiter zu lesen, sehr deutlich werden. Man fühlt sich in die Geschichten hineingezogen und vermag es kaum, aus ihrem Bann zu entfliehen. Mit weichen, klugen Worten schreibt der Autor über flüchtige Begegnungen, die Schwäche der Menschen, die Empfindsamkeit der Seele und über die Erkenntnis, dass in jedem Menschen etwas Einzigartiges verborgen ist.

Ein Buch, das in die Seele dringt und zum Nachdenken anregt..

Über den Autor: Peter Kislig, geboren 1941 in der Schweiz ist Innengestalter. In einem alten Dorfteil seiner Gemeinde hat er mehrere baufällige Häuser mit antiken Baumaterialien wieder neu aufgebaut. Zurzeit arbeitet er an einem Roman und ergreifenden Tiergeschichten. Erschienen sind von ihm Gedichte in einer Anthologie und das Kinderbuch „Nino der kleine Rabe“.

Flüchtige Nähe

Die Geschichte einer Nacht und andere Erzählungen

ISBN 9783939478256

Autor: Peter Kislig

Verlag Kern, Bayreuth
1. Auflage 2010

Hardcover, 140 Seiten

Sprache Deutsch

Preis: EUR 17,90

www.verlag-kern.de