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Kyocera strebt 30 % weniger Treibhausgasemission bis 2030 an und wurde dafür von der Science Based Targets Initiative gewürdigt

Kyoto/Neuss, 3. Juli 2019. Kyocera veröffentlichte das Ziel, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 um 30 Prozent zu reduzieren, was von der Science Based Targets (SBT) Initiative offizielle Anerkennung fand.

SBT ist eine internationale Initiative, die 2015 zur Unterstützung des Pariser Abkommens gegründet wurde, dessen Ziel die Begrenzung globaler Erwärmung auf „deutlich unter 2 °C“ über dem vorindustriellen Niveau ist. Die Initiative umfasst die Zusammenarbeit zwischen dem CDP, dem United Nations Global Compact (UNGC), dem World Resources Institute (WRI) und dem World Wide Fund for Nature (WWF). Mehr als 550 Unternehmen weltweit haben sich der Initiative angeschlossen und mehr als 200 haben die Unterstützung der SBT für ihre Ziele erhalten.

Im Rahmen des langjährigen Programms zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen hat sich Kyocera kürzlich dazu verpflichtet, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 30 % zu reduzieren (Scope 1,2 und Scope 1,2,3 seit dem Basisjahr 2013 [1]).

Parallel zu diesem Ziel strebt Kyocera auch eine 10-fache Steigerung der Nutzung erneuerbarer Energien bis 2030 im Vergleich zu 2013 an. Mit der Festlegung dieses Ziels wird Kyocera weiterhin auf die Verwirklichung einer nachhaltigen, CO2-armen Gesellschaft hinarbeiten, indem neue Ansätze für Umwelt und erneuerbare Energien umgesetzt werden. Dazu zählen die Installation externer Systeme zur Erzeugung erneuerbarer Energien, die in der Lage sind, Strom für die Produktion bereitzustellen.

Die Umweltziele der Kyocera Gruppe
-Scope 1, 2 Treibhausgasemissionen: Reduzierung um 30 % bis 2030 gegenüber dem Niveau von 2013 (anerkannt durch die SBT)
-Scope 1, 2, 3 Treibhausgasemissionen: Reduzierung um 30 % bis 2030 gegenüber dem Niveau von 2013 (anerkannt durch die SBT)
-Einführung erneuerbarer Energien: Erhöhung um das 10-fache bis 2030 gegenüber dem Niveau von 2013

Weitere Informationen über die Umweltaktivitäten von Kyocera: https://global.kyocera.com/ecology/index.html

[1] Scope 1: Direkte Emissionen, die im Zusammenhang mit Kraftstoffverbrauch und Produktionsprozessen stehen.
Scope 2: Indirekte Emissionen, die mit dem Verbrauch von Strom oder Wärme, die von extern bezogen werden, zusammenhängen.
Scope 3: Indirekte Emissionen exklusive Scope 1 oder 2.
(Einschließlich Rohstoffbeschaffung, Transport, Nutzung und Entsorgung von Produkten sowie Mitarbeiterpendelung und Geschäftsreisen.)

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 286 Tochtergesellschaften (31. März 2019) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrendsten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2019 belegte Kyocera Platz 655 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 77.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,99 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit vier eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen, der Kyocera Fineceramics Precision GmbH in Selb, der Kyocera Automotive und Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 818.000 Euro*).

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Bekanntgabe der Kyoto-Preisträger 2019

Der Kyoto-Preis 2019 geht an einen Chemiker, einen Astrophysiker und eine Regisseurin.

Kyoto/Neuss, 17. Juni 2019. Der Kyoto-Preis gilt neben dem Nobelpreis als eine der weltweit wichtigsten Auszeichnungen für das Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten in Kultur und Wissenschaft. Die diesjährigen Preisträger sind der IAS Bank of East Asia Professor an der Hong Kong University of Science and Technology sowie Professor Emeritus an der University of Rochester Dr. Ching W. Tang, der Emeritus Eugene Higgins Professor of Astrophysical Sciences an der Princeton University Dr. James Gunn und Ariane Mnouchkine, Regisseurin und Gründerin des Theatre du Soleil.

Die Inamori-Stiftung wurde 1984 von Dr. Kazuo Inamori, dem Gründer des japanischen Technologiekonzerns Kyocera, ins Leben gerufen und zeichnet jährlich drei Preisträger in den Kategorien „Advanced Technology“, „Basic Sciences“ und „Arts and Philosophy“ mit dem Preis aus. Die feierliche Verleihung findet am 10. November 2019 in Kyoto statt. Jeder der Preisträger erhält eine Urkunde, die Kyoto-Preis-Medaille aus 20-karätigem Gold sowie ein Preisgeld von 100 Millionen Yen (zurzeit rund 818.000 Euro).

Die Kyoto-Preisträger 2019

Dr. Tang hat Lichtemissionsprozesse in elektrisch gesteuerten, organischen Materialien untersucht und eine neue Bauelementstruktur erfunden, in der zwei speziell ausgewählte Materialien übereinander angeordnet wurden, die eine hocheffiziente Lichtemission bei niedrigen Betriebsspannungen ermöglichen. Diese bahnbrechende Arbeit hat zur praktischen Anwendung von organischen Leuchtdioden (OLEDs) und deren weitreichender Applikation in Displays und Beleuchtungen geführt.

Dr. James Gunn war Leiter des Sloan Digital Sky Survey, bei der eine dreidimensionale, digitale kosmische Karte einer ausgedehnten Region erstellt wurde. Er spielte eine führende Rolle im Projekt, einschließlich Planung, Instrumentenentwicklung und Datenanalyse, und trug zur Aufklärung der evolutionären Geschichte des Universums bei. Er ist Autor vieler wegweisender astrophysikalischer Theorien und hat so einen signifikanten Beitrag zum Verständnis des Universums geleistet.

Ariane Mnouchkine, die Gründerin und Direktorin des Theatre du Soleil, produziert kontinuierlich Meisterwerke mit historischen und politischen Themen. Unter Berücksichtigung der traditionellen Aufführungen des Ostens sowie des Westens hat sie durch ihre kollaborativen Schöpfungen die theatralischen Ausdrucksformen weiterentwickelt. Die zusammenführenden Kreationen basieren auf der Methodik ihrer einzigartigen theatralischen Organisation, die hierarchische Ordnungen vermeidet.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 286 Tochtergesellschaften (31. März 2019) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrendsten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2019 belegte Kyocera Platz 655 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 77.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,99 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Drucker und Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 818.000 Euro*).

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Kyocera übernimmt den Hochleistungskeramik-Sektor der deutschen Friatec GmbH

Die Übernahme stärkt die Produktions- und Vertriebsinfrastruktur von Kyocera in Europa

Kyoto/Neuss, 5. Juni 2019. Kyocera gab heute bekannt, dass das in Deutschland ansässige europäische Hauptquartier Kyocera Fineceramics GmbH den Hochleistungskeramik-Sektor der Friatec GmbH („Friatec“) übernehmen und somit eine neue Tochtergesellschaft gründen wird. Die Mannheimer Firma Friatec produziert und verkauft Komponenten aus Keramik und Kunststoffen. Sie wurde 1863 gegründet und verfügt damit über mehr als 150 Jahre Erfahrung mit keramischen Innovationen. Das Geschäft wird im Herbst 2019 an die Tochtergesellschaft Kyocera Fineceramics Solutions GmbH übertragen. [1]

Erwerbshintergrund und -ziele
Seit der Gründung im Jahr 1959 bietet Kyocera Hochleistungskeramik-Komponenten für viele verschiedene Einsatzbereiche. Dazu gehören unter anderem Industriemaschinen, Informations- und Medizinprodukte sowie Geräte zum Umweltschutz oder zur Nutzung erneuerbarer Energien. Kyocera konnte durch die Forschung, Entwicklung und Produktion von Feinkeramik-Technologien bereits viele unterschiedliche Industriezweige unterstützen.

Im April 2019 übernahm Kyocera die H.C. Starck Ceramics GmbH, nun Kyocera Fineceramics Precision GmbH, ein in Deutschland ansässiges Unternehmen, das sich auf Nichtoxid-Feinkeramikkomponenten spezialisiert hat. Mit der Übernahme erwarb Kyocera seine erste Produktionsstätte für Feinkeramik in Europa. Damit ist das Unternehmen strategisch in der Lage, die steigende Nachfrage nach Feinkeramik-Komponenten für Industriemaschinen zu bedienen.

Durch die anschließende Übernahme des Keramiksektors von Friatec, einschließlich der Hauptproduktpalette aus Oxid- und metallisierten Keramikkomponenten und einer dazugehörigen, europäischen Produktionsstätte, ist Kyocera nun auch in der Lage, den Kunden durch lokale Produktion und lokalen Verkauf umfassenden Service zu bieten. Ziel ist es, den Feinkeramiksektor weiter auszubauen. Dazu sollen verstärkt Prototypen entwickelt und innerhalb kurzer Zeit zur Verfügung gestellt werden.

Überblick zur Friatec GmbH

Firmenname: Friatec GmbH
Vertreter:
Vorstand: Fausto Bejarano
Geschäftsführer: Dr. Amin Haghjoo
Gründung: 1863
Standort: Mannheim, Baden-Württemberg
Mitarbeiter: 301 (Stand: 31. März 2019)

[1] Der Abschluss der Akquisition steht unter dem Vorbehalt der Einreichung der Zulassungsanträge und der Einholung der Genehmigungen von Verwaltungsbehörden, die unter den kartellrechtlichen und investitionsbezogenen Vorschriften in den jeweiligen Ländern erforderlich sind.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 286 Tochtergesellschaften (31. März 2019) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrendsten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2019 belegte Kyocera Platz 655 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 77.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,99 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Drucker und Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

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Kyocera übernimmt SouthernCarlson, Inc., einen U.S.-Distributor von Befestigungswerkzeugen, Werkzeugen und Verpackungen

Durch die Übernahme von SouthernCarlson, Inc., erweitert Kyocera seine Reichweite auf den nordamerikanischen Märkten für Werkzeuge und Befestigungswerkzeuge für den privaten, professionellen und industriellen Gebrauch.

Kyoto/Neuss, 15. Mai 2019. Kyocera hat den Erwerb aller Anteile an SouthernCarlson, Inc. (CEO: Kenneth D. Sweder), einem U.S.-Distributor für Werkzeuge, Befestigungswerkzeuge, Verpackungen und Industriebedarf mit Hauptsitz in Omaha, Nebraska, bekannt gegeben. Im Rahmen der Vereinbarung wird SouthernCarlson als eine Tochtergesellschaft von Kyocera mit Sitz in den USA tätig sein.

SouthernCarlson bedient eine breite Palette von Endmärkten aus mehr als 150 Niederlassungen in ganz Nordamerika. Das Unternehmen ist ein führender Distributor der bekanntesten und hochwertigsten Marken von Befestigungswerkzeugen, Werkzeugen, Verpackungen, Industriebedarf und Werkzeugreparaturdienstleistungen.

Hintergrund der Übernahme
Kyocera trat in den 1970er Jahren mit einer Reihe von Hochgeschwindigkeits-Metallverarbeitungswerkzeugen in den Markt für Industriewerkzeuge ein. Seitdem hat sich Kyocera kontinuierlich zu einem Hersteller von Präzisionswerkzeugen für Anwendungen in den Bereichen Automobil, Luft- und Raumfahrt, Energie, Medizin und Holzbearbeitung weiterentwickelt. Mit der Übernahme von SouthernCarlson wird Kyocera ein breiteres Kundenspektrum in den nordamerikanischen Märkten für Haushalts-, Fertigungs-, Industrie- sowie Befestigungswerkzeuge bedienen.

Übersicht über SouthernCarlson, Inc.
Firmenname: SouthernCarlson, Inc.
CEO: Kenneth D. Sweder
Gründung: 1947
Unternehmenszentrale weltweit: Omaha, Nebraska, USA
Kerngeschäft: Vertrieb von Befestigungswerkzeugen, Verpackungen und Industriebedarf
Mitarbeiter: Rund 1.100 (Stand: 31. März 2019)

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 286 Tochtergesellschaften (31. März 2019) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrendsten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2018 belegte Kyocera Platz 615 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 77.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,99 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Drucker und Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Kyocera veröffentlicht konsolidiertes Konzernergebnis für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2019 endete

Kyoto/Neuss, 26. April 2019. Kyocera Corporation (TOKYO:6971) veröffentlicht heute das konsolidierte Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2019, das am 31. März 2019 endete („Fiskaljahr 2019“ oder „der Zeitraum“). Mit dem Start dieses Geschäftsjahres hat die Kyocera Corporation und ihre konsolidierten Tochterunternehmen die International Financial Reporting Standards („IFRS“) an Stelle der U.S. Generally Accepted Accounting Principles als Rechnungslegungsvorschriften übernommen. Die Finanzdaten des vorherigen Geschäftsjahres wurden entsprechend der IFRS Vorgaben zur Vergleichsanalyse umgegliedert. Die vollständigen Zahlen liegen bereit unter: https://global.kyocera.com/ir/library/f_results.html

Zusammenfassung des konsolidierten Ergebnisses
Die Kyocera Corporation erzielte im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2019 zum zweiten Mal in Folge einen konsolidierten Rekord-Umsatzerlöse mit einem Ergebnis von 1.623.710 Millionen Yen (JPY). Das entspricht 12.990 Millionen Euro. Dieser Anstieg um 3,0 % im Vergleich zu Vorjahr basierte auf einer ganzheitlichen Vertriebsexpansion sowie auf Mergers & Acquisitions in den Geschäftsbereichen Electronic Devices und Industrie- & Automotive-Komponenten. Die Umsatzerlöse im Segment Life & Environment sanken wegen der geringeren Auftragszahl für Solarenergie-Produkte.

Die Gewinne stiegen im Vergleich zum Vorjahr wegen der höheren Gesamtumsatzerlöse ebenso wegen der erfolgreichen Kostenreduktionen. Diese beiden Faktoren glichen eine außerordentliche Ausgabe von 52.313 Millionen Yen (JPY) (419 Millionen Euro) für den Ausgleich langfristiger Kaufvereinbarungen für Polysilizium-Rohstoffe im Solarenergiebereich und eine Wertminderung von 16.184 Millionen Yen (JPY) (129 Millionen Euro) bei Maschinen, Ausrüstung, Firmenwerten und immateriellen Vermögenswerten im Bereich Organic Materials aus.

Als Ergebnis stieg das Betriebsergebnis um 4.124 Millionen Yen (JPY) (33 Millionen Euro) bzw. 4,5 % auf 94.823 Millionen Yen (JPY) (759 Millionen Euro). Der Gewinn vor Ertragssteuern wuchs um 10.618 Millionen Yen (JPY) (85 Millionen Euro) oder 8,2 % auf 140.610 Millionen Yen (JPY) (1.125 Millionen Euro). Der den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbare Reingewinn stieg im Geschäftsjahr 2019 um 24.073 Millionen Yen (JPY) (193 Millionen Euro) bzw. um 30,4 % auf 103.210 Millionen Yen (JPY) (826 Millionen Euro) im Vergleich zum Vorjahr. Dies ist teilweise auf geringer Steuerabgaben zurückzuführen. Hauptgrund für die geringeren Steuerausgaben war, dass die US-amerikanischen Tochtergesellschaften von Kyocera einschließlich der AVX Corporation im vergangenen Jahr zusätzliche Steuerausgaben wegen der geänderten Steuergesetze der USA verzeichnet hatten. Zusätzlich setze Kyocera latente Steueransprüche für Verlustvorträge für die Verschmelzung der Kyocera Display Corporation mit der Kyocera Corporation im Geschäftsjahr 2019 an.

Während des Geschäftsjahres 2019 blieb der japanische Yen gegenüber dem US-Dollar im Vergleich zum Vorjahr stabil und lag bei einem durchschnittlichen Wechselkurs von 111 JPY. Gegenüber dem Euro war er um annähernd 1,5 % stärker und lag bei einem durchschnittlichen Wechselkurs von 128 JPY. Sowohl die Umsatzerlöse als auch der Gewinn vor Ertragssteuern fielen dadurch um rund 7.500 Millionen Yen (JPY) (60 Millionen Euro) beziehungsweise um 2.000 Millionen Yen (JPY) (16 Millionen Euro).

Konsolidierte Vorhersage für das laufende, am 31. März 2020 endende Geschäftsjahr
Für das laufende, am 31. März 2020 endende Geschäftsjahr (Geschäftsjahr 2020) erwartet Kyocera ein Wachstum des Komponentengeschäfts als Folge der erhöhten Nachfrage nach Equipment für die 5G-Telekommunikationsinfrastruktur, auch wenn sich der Smartphone-Markt selbst voraussichtlich abkühlen wird. In der Automobilindustrie und den mit ihr verbundenen Märkten wird erwartet, dass die zunehmende Einführung von Fahrerassistenzsystemen (advanced driver-assist systems / ADAS) und verwandten Produkten die Nachfrage ebenso steigern wird. Im Document Solutions Segment wird das Unternehmen das Wachstum durch strategische Mergers & Acquisitions zu steigern versuchen. Damit plant das Unternehmen, auch im dritten Jahr in Folge Rekord-Umsatzerlöse zu erzielen.

Kyocera erwartet im Geschäftsjahr 2020 erhöhte Abschreibungskosten auf Basis offensiver Kapitalinvestments ebenso wie höhere Kosten bei der Entwicklung neuer Geschäfte und neuer Märkte. Außerdem werden einmalige Kosten für feierliche Veranstaltungen im Rahmen des 60. Firmenjubiläums eingeplant. Das Unternehmen ist bestrebt, die unten angegebene Vorschau auf den Betriebsgewinn durch eine erhöhte Profitabilität im Solarenergie-Sektor und im Bereich Organic Materials zu erzielen. Das soll erreicht werden, indem Kyocera auf den strukturellen Reformen aus dem Geschäftsjahr 2019 aufbaut und das unternehmensweite Projekt zur Verdopplung der Produktivität durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) und Technologien zur Automatisierung beschleunigt.

Das Unternehmen erwartet einen Wechselkurs des japanischen Yen gegenüber dem US-Dollar von 105 JPY und gegenüber dem Euro von 120 JPY im Geschäftsjahr, das am 31. März 2020 enden wird.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Alle Details unter https://global.kyocera.com/ir/disclaimer.html

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2018 belegte Kyocera Platz 612 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.
Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.
Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Aus Kyocera Display Europe GmbH wird Kyocera Automotive and Industrial Solutions GmbH

Der japanische Technologiekonzern erweitert die Display Division und bietet seine Systeme und innovativen Lösungen ab 01. April 2019 unter neuem Namen an.

Kyoto/Neuss, 25. April 2019. Am 1. April 2019 wurde das Display Department von Kyocera, einer der führenden Hersteller im Bereich elektronischer Bauteile, in Kyocera Automotive and Industrial Solutions GmbH umfirmiert. Damit kommt das Unternehmen auch seiner eigenen Entwicklung vom klassischen Display Hersteller zum Systemanbieter und Spezialisten für Mensch-Maschine-Schnittstellen entgegen. Unter der neuen Firmierung werden neben dem bekannten Produktportfolio wie Touch-Sensoren und Haptivity auch Innovationen aus der gesamten Kyocera Ceramic World miteinbezogen, sodass neue Lösungen für weitere Automotive-Anwendungen und den industriellen Einsatz entstehen.

„Ein Display ist in der heutigen Zeit mehr als ein Monitor, der Daten in hochauflösender Form anzeigt. Vielmehr dient es als interaktive Schnittstelle, die unterschiedlichsten Anforderungen gerecht werden muss“, erklärt Manfred Sauer, ehemals Präsident von Kyocera Display, der auch das neue Unternehmen leiten wird, „Wir haben die Veränderungen in diesem Bereich mit unseren Produkten und Innovationen aktiv mitgestaltet und bieten heute umfassende Lösungen für Anwendungen in der Automotivebranche und Industrie. Das spiegelt sich nun auch in unserem Namen wider.“

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2018 belegte Kyocera Platz 612 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.
Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.
Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Kyocera baut in Shiga, Japan, ein neues Werk zur Herstellung von automatisiertem Fertigungsequipment für „Smart Factory“

Die Anlage wird Produktionszubehör für Kyocera entwickeln, um den Einsatz von Robotik und KI-Technologien zu stärken.

Kyoto/Neuss, 18. April 2019. Kyocera hat mit dem Bau einer neuen Anlage auf dem Gelände des Yasu-Produktionskomplexes in der Präfektur Shiga, Japan, begonnen. Die Anlage wird Kyoceras eigene automatisierte Produktionsausrüstung entwickeln und produzieren. So kann das Unternehmen in Zukunft den Einsatz von Robotik und künstlicher Intelligenz (KI) in der Fertigung intensivieren. Der erste Spatenstich wurde am 3. April vor Ort gesetzt.

„Wir freuen uns sehr, die neue Produktionsstätte in Shiga eröffnen zu dürfen. Sie wird zur Fabrikautomatisierung unseres Unternehmens beitragen. Mithilfe der Reformierung der Produktionsprozesse wollen wir die Produktivität verdoppeln“, sagt Yoshinobu Ozaki, Manager des Shiga Yasu-Werks.

Der aktuelle Arbeitskräftemangel beeinträchtigt das Wachstum der japanischen Wirtschaft. Nach Angaben des japanischen Ministeriums für innere Angelegenheiten und Kommunikation betrug die Bevölkerung der japanischen Arbeitnehmer im Alter von 15 bis 64 Jahren im Jahr 2017 etwa 76 Millionen Menschen. Voraussichtlich wird sie bis 2040 auf rund 60 Millionen Menschen sinken. Auch andere Industrieländer kämpfen mit ähnlichen Problemen, inzwischen ist dieser Bevölkerungsrückgang somit ein globales Thema. Um diesen raschen Arbeitskräftemangel auszugleichen, hat Kyocera seine Produktionsstandorte dazu angehalten, Spitzentechnologien wie KI und Robotik einzusetzen. Die Produktivität kann dadurch verdoppelt werden. Darüber hinaus strebt das Unternehmen ein höheres Wachstum und eine höhere Rentabilität an, indem es die Kosten senkt und gleichzeitig die Produktionsprozesse reformiert.

Im Rahmen eines umfassenden Aktionsplans zur Verdopplung der Produktivität wird Kyocera Teilbetriebe von zwei verschiedenen Standorten mit dem neuen Produktionskomplex in Yohkaichi, Shiga, konsolidieren: Zum einen ein Forschungs- und Entwicklungsstandort in Daito, Osaka, zum anderen ein Produktionsstandort in Yohkaichi, Shiga. In Shiga wird die Ausrüstung für die eigenen Fabriken und Büros produziert. Durch die Verlagerung dieser Standorte in das Yasu-Werk und die Verdoppelung der Fläche für Entwicklung und Fertigung wird Kyocera einen Hochgeschwindigkeits-Entwicklungsprozess einrichten.

Details der neuen Anlage
Name: Kyocera Corporation Shiga Yasu Plant (29. Anlage auf diesem Gelände)
Standort: 800 Ichimiyake, Yasu, Shiga 520-2362 Japan
Investment: Etwa 5 MiIliarden Yen (ca. 45 Millionen Dollar)
Baugebiet: 3.849 m² Stahlkonstruktion mit 4 Stockwerken
Gesamtfläche: 13.305 m²
Bauplan: Der Baubeginn: April 2019; Inbetriebnahme: April 2020
Hauptprodukte: Entwicklung und Produktion eigener Fertigungsmittel

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2018 belegte Kyocera Platz 612 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.
Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.
Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Pressemitteilungen

Kyocera hat den Erwerb aller Anteile der H.C. Starck Ceramics GmbH erfolgreich abgeschlossen

Kyoto/Neuss, 17. April 2019. Im Anschluss an die Einigung mit H.C. Starck GmbH im Februar 2019 hat Kyocera Fineceramics GmbH mit Sitz in Deutschland den Erwerb aller Anteile der H.C. Starck Ceramics GmbH, einer europäischen Produktions- und Vertriebsgesellschaft für Hochleistungskeramik mit Sitz in Selb, Deutschland, erfolgreich abgeschlossen. Alle behördlichen Anträge sind eingereicht und von den Verwaltungsbehörden genehmigt worden.

Hintergrund und Ziele der Übernahme
Durch die Akquisition von H.C. Starck Ceramics, die mit dem Besitz feinkeramischer Produktionsanlagen in Europa und innovativen Technologien einhergeht, will Kyocera den Feinkeramikvertrieb weltweit weiter ausbauen.

H.C. Starck Ceramics wurde 1985 unter dem Namen „Hutschenreuther Technische Keramik“ gegründet und 2001 Teil der H.C. Starck-Gruppe. H.C. Starck Ceramics verfügt über eine reaktionsgebundene Siliziumkarbid-Prozesstechnologie (RBSiC ), eine für Kyocera neue Technologie, die die Herstellung großer sowie komplex geformter Keramikteile mit einer sehr hohen Steifheit ermöglicht. Das neu erworbene Unternehmen bringt zudem hocheffiziente Produktionsanlagen mit modernen Technologien wie künstlicher Intelligenz (AI) mit.

Seit seiner Gründung im Jahr 1959 hat Kyocera Feinkeramikkomponenten für unterschiedliche Marktsegmente geliefert, darunter Industrieanlagen, Kommunikationsgeräte, medizinische Geräte und Anlagen für erneuerbare Energien. Durch den Einsatz von Technologien, die auf langjähriger Forschung, Entwicklung und Herstellung von Feinkeramik basieren, hat Kyocera die Entwicklung zahlreicher anderer Industrien unterstützt.

Obwohl Kyocera in den letzten Jahren in Japan und den USA in die Steigerung der Produktionskapazität von Feinkeramikkomponenten investiert hat, verfügt das Unternehmen in Europa derzeit noch nicht über eine Einrichtung zur Herstellung von Feinkeramikkomponenten. Durch die Nutzung der Produktionsanlagen von H.C. Starck Ceramics wird Kyocera nun in der Lage sein, schnell auf Kunden in Europa zu reagieren und die wachsende Marktnachfrage von Feinkeramikkomponenten für Industriemaschinen zu decken.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2018 belegte Kyocera Platz 612 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.
Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.
Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Pressemitteilungen

Clarivate Analytics würdigt Kyocera als einen der Derwent Top 100 Global Innovators

Die Patent-Erfolgsrate und der globale Einfluss des Unternehmens führten zur fünften Auszeichnung in Folge

Kyoto/Neuss, 12. März 2019. Kyocera wird von Clarivate Analytics, einem in Philadelphia ansässigen, globalen Anbieter von Informationslösungen, der sich auf geistiges Eigentum und Naturwissenschaften konzentriert, zum fünften Mal in Folge als einen der Derwent Top 100 Global Innovators gewürdigt. Die Patenterfolgsrate und die globale Reichweite von Kyocera wurden als herausragend eingestuft. Die Auszeichnung wurde am Hauptsitz von Kyocera in Kyoto, Japan, überreicht.

Die Derwent Top 100 Global Innovators Awards werden seit 2011 jährlich verliehen, um führende Unternehmen und Forschungseinrichtungen für ihren Erfolg in der Entwicklung von Innovationen auszuzeichnen. Die Preisträger werden von Clarivate Analytics durch eine Analyse des geistigen Eigentums und der Patente und unter Verwendung einer von Clarivate selbst entwickelten Untersuchungsmethodik ausgewählt.

Die Kandidaten werden dabei anhand von Patent- und Zitierdaten mithilfe von vier Hauptkriterien bewertet: „Umfang“, „Erfolg“, „Globalisierung“ und „Einfluss“. Vor allem die Faktoren „Erfolg“ und „Globalisierung“ führten zur wiederholten Anerkennung von Kyocera als führender Innovationstreiber.

Das Engagement von Kyocera für Innovationen hat bis heute weltweit zu mehr als 18.000 Patenten [1] geführt und dabei die Rechte des geistigen Eigentums anderer Unternehmen und Institutionen umfassend respektiert. Kyocera führt Patentbüros in Japan, den USA, China und Deutschland, um die Entwicklung und den Schutz des geistigen Eigentums in seinen vier Hauptgeschäftsbereichen zu optimieren, darunter die Bereiche Information & Kommunikation, Automobil, Umwelt & Energie sowie Medizin & Gesundheit. Im Mai 2018 lancierte Kyocera seine IP Website, um seine geistigen Eigentums- und Lizenzprogramme vorzustellen. Die Website beschreibt verschiedene proprietäre Technologien, die durch jahrzehntelange Forschung und Entwicklung erschlossen wurden, einschließlich der „V2X“ (Vehicle to Everything)-Lösungen. Beispielsweise zählen eine neue Silberlegierung, die den ursprünglichen Glanz von Silberschmuck auch im Laufe der Zeit beibehält, und eine neue Beschichtungstechnologie, die die Lebenserwartung künstlicher Hüftgelenke verlängert, zu den neuen Innovationen.

Kyocera erhielt kürzlich auch zwei Auszeichnungen für Mobiltelefone: den „2018 Good Design Award“, der das Kyocera-Smartphone „BASIO® 3“ für Senioren auszeichnet, und den prestigeträchtigen iF DESIGN AWARD 2019 für das Kyocera DuraForce PRO 2 – das einzige robuste 4G-LTE-Smartphone mit einer Super Wide View 4K-Action-Kamera und einem kratzfesten Sapphire Shield Display.

Methodik der Derwent Top 100 Global Innovators
Clarivate Analytics beurteilt vier Hauptkriterien für die Auswahl der Derwent Top 100 Global Innovators. Details finden Sie unter: https://clarivate.com/top100innovators/methodology/

[1] Basierend auf Untersuchungen von Kyocera (Stand Februar 2019).

(Bildhinweis: Junichi Jinno (links), Geschäftsführer der Rechts- und Intellectual-Property-Abteilung von Kyocera, erhält die Trophäe von Daniel Videtto (rechts), Präsident von Clarivate Analytics IP & Standards)

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.
Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.
Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Kyocera erwirbt alle Anteile der H.C. Starck Ceramics GmbH, Hersteller von Hochleistungskeramik mit Sitz in Deutschland

Kyoto/Neuss, 5. Februar 2019. Kyocera Corporation hat heute bekannt gegeben, dass sich die europäische Zentrale, die Kyocera Fineceramics GmbH mit Sitz in Deutschland, mit H.C. Starck GmbH über den Erwerb aller Anteile ihrer Tochtergesellschaft H.C. Starck Ceramics GmbH, einer europäischen Produktions- und Vertriebsgesellschaft für Hochleistungskeramik mit Sitz in Selb, Deutschland, geeinigt hat. H.C. Starck Ceramics wird Teil der Kyocera Gruppe und im Frühjahr 2019, nach Zustimmung zuständiger Behörden, den Betrieb aufnehmen[1].

Hintergrund und Ziele der Übernahme
Seit seiner Gründung im Jahr 1959 hat Kyocera Feinkeramikkomponenten für unterschiedliche Marktsegmente geliefert, darunter Industrieanlagen, Kommunikationsgeräte, medizinische Geräte und Anlagen für erneuerbare Energien. Durch den Einsatz von Technologien, die auf langjähriger Forschung, Entwicklung und Herstellung von Feinkeramik basieren, hat Kyocera die Entwicklung zahlreicher anderer Industrien unterstützt.
Während Kyocera in den letzten Jahren in Japan und den USA in die Steigerung der Produktionskapazität von Feinkeramikkomponenten investiert hat, verfügt das Unternehmen in Europa derzeit noch nicht über eine Einrichtung zur Herstellung von Feinkeramikkomponenten. Durch die Nutzung der Produktionsanlagen von H.C. Starck Ceramics wird Kyocera nun in der Lage sein, schnell auf Kunden in Europa zu reagieren und die wachsende Marktnachfrage von Feinkeramikkomponenten für Industriemaschinen zu decken.

H.C. Starck Ceramics wurde 1985 unter dem Namen „Hutschenreuther Technische Keramik“ gegründet und wurde 2001 Teil der H.C. Starck-Gruppe. H.C. Starck Ceramics verfügt über eine reaktionsgebundene Siliziumkarbid-Prozesstechnologie (RBSiC [2]), eine für Kyocera neue Technologie, die die Herstellung großer sowie komplex geformter Keramikteile mit einer sehr hohen Steifheit ermöglicht. Das neu erworbene Unternehmen bringt zudem hocheffiziente Produktionsanlagen mit modernen Technologien wie künstlicher Intelligenz (AI) mit.

Durch die Akquisition von H.C. Starck Ceramics, die mit dem Besitz an feinkeramischen Produktionsanlagen in Europa und innovativen Technologien einhergeht, will Kyocera den Feinkeramikvertrieb weltweit weiter ausbauen.

Übersicht über H.C. Stark Ceramics GmbH
Firmenname: H.C. Starck Ceramics GmbH
CEO: Dr.-Ing. Carsten Russner
Gründung: 1985
Standort: Selb, Bayern, Germany
Unternehmensüberblick: Herstellung und Vertrieb fortschrittlicher Keramikkomponenten
Mitarbeiter: 213 (Stand: 31. Januar 2019)

[1] Der Abschluss der Akquisition steht unter dem Vorbehalt der Einreichung von Zulassungsanträgen und der Einholung von Genehmigungen von Verwaltungsbehörden, die unter den kartellrechtlichen und investitionsbezogenen Vorschriften in den jeweiligen Ländern erforderlich sind.
[2] Das reaktionsgebundene Siliziumkarbid (RBSiC) ist eine Art von Keramik, die beim Brennen das Maß nicht verändert.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.
Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.
Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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41460 Neuss
02131/16 37 – 188
02131/16 37 – 150
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