Tag Archives: Label

Pressemitteilungen

Gem Management Software now for multi-user environment

Lapidary business application eXtra4gemID in additional version

Birkenfeld, 14.02.2019 Coded labels are the basis of gemstone management with the application eXtra4gemID. They carry the unique identity of each gem as an encrypted code. In contrast to standard software for stock management, the tool eXtra4gemID masters the crucial task of handling the combinatorial variety of quality features for gemstones.
Consistent labelling of the entire gemstone stock with the eXtra4gemID code leads immediately to an amazing increase in efficiency within the complete administration process. Code scanning provides all relevant information of each stone at any place any time. Time-consuming manual recording is no longer necessary. This eliminates errors and decreases costs due to less efforts for trade fair preparation, easier order entry and faster billing.
Distinctive gemstone profile as coded label
In order to make the combinatorial variety of quality features for the gemstone software eXtra4gemID managable, the classification of each and every stone is essential. Users store all relevant stone types with their qualities, cuts, and shapes in the software on site. From this, gem classes are created and each item is assigned accordingly. In combination with the carat weight, the categorization within the eXtra4gemID software finally gives each single gemstone a unique profile based on its individual characteristics. This unique profile is encrypted by the software and printed on a label in three different ways: as descriptive key for trained sales personnel, as machine-readable matrix code for scanners and as plain text in excerpts for customer sales talks.
Edition „Business“ with Client/Server Database
For the management of all stone profiles in their classes the gemstone software eXtra4gemID uses a database. The existing single-user solution operates as edition „Basic“ with a database integrated on a local workstation computer. In contrast the new software edition „Business“ uses the multi-user client/server database PostgreSQL. This allows direct database access from any number of workstations.
Developed in cooperation with lapidary business insiders
In 2016 Ferdinand Eisele presented under his brand „eXtra4“ for the first time identification technology for gemstones to professionals. Today the software is provided by eXtra4 Software + Service GmbH, the company’s IT subsidiary. The software eXtra4gemID is based on decades of experience with labelling and identification for the jewellery and watch sector. Cooperation with manufacturers and dealers from the German gemstone centre Idar-Oberstein transposes this expertise into the lapidary business. An efficient software tool for classification, identification and streamlining of gemstones has been created. A further software edition for the use of RFID is already in development. A first impression of this innovative type of gemstone management can interested parties also get during Baselworld 2019 in Hall 4.1 at Stand G11.

Die eXtra4 Software + Service GmbH ist eine 100%ige Tochter des Etikettenherstellers und Identtechnik-Spezialisten Ferdinand Eisele GmbH. Tätigkeitsfeld ist die Entwicklung von Software zur Kennzeichnung von Produkten und Organisation von Prozessen über Etikettendruck-Systeme.
Zum Portfolio zählt sowohl Standard-Software für die Schmuck- und Uhren-Branche sowie die Edelstein-Branche inklusive RFID-Anwendungen, als auch branchenunabhängige Individual-Software, maßgeschneidert für bestimmte Identifikations-Lösungen.
Gegründet 2016, hat das Unternehmen, wie die Muttergesellschaft, seinen Sitz in Birkenfeld bei Pforzheim. Es betreut weltweit mehrere tausend Lizenznehmer von Programmen der Marke eXtra4 Labelling Systems. Dazu zählen auch Softwareanbieter, die eXtra-Programme als OEM-Komponente in eigene Produkte integrieren.
Support zählt als Dienstleistung zum Portfolio der eXtra4 Software + Service GmbH. Persönlicher Kontakt und Austausch mit Usern ist zentrales Element der Anwenderbetreuung. Die eXtra4-Hotline unterstützt weltweit via Internet-Telefonie und remote mit entsprechenden Support-Tools. Ein professionelles Ticketing-System hält Leistung und Kosten transparent.

eXtra4 Software + Service GmbH is a 100% subsidiary of the label manufacturer and identification technology specialist Ferdinand Eisele GmbH. Its field of activity is the development of software for marking products and organizing processes using label printing systems.
The portfolio includes both standard software for the jewellery and watch industry and the lapidary business including RFID applications, as well as cross-industry individual software tailor-made for specific identification solutions.
Founded in 2016, the enterprise, like its parent company, is located in Birkenfeld near Pforzheim. It attends to several thousand licensees of applications of the brand eXtra4 Labelling Systems worldwide. This also includes software providers who integrate eXtra software into their own products as OEM components.
Support belongs as a service to the portfolio of eXtra4 Software + Service GmbH. Personal contact and exchange with users is a central element of user assistance. The eXtra4 hotline supports worldwide via Internet telephony and remotely with corresponding support tools. A professional ticketing system keeps services and costs transparent.

Contact
eXtra4 Software + Service GmbH
Susanne Schickel
Carl-Benz-Str. 17
75217 Birkenfeld
Phone: 07231/94790
Fax: 07231/949990
E-Mail: presse@extra4.com
Url: http://www.extra4software.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Optimales Musikmanagement für Künstler mit dem VDMplus

Der Verband Deutscher Musikschaffender unterstützt seine Mitglieder im Musikgeschäft.

Musik wird gemacht, und Tonträger, Downloads, Streamings und Konzertkarten werden verkauft – was zunächst einfach klingt, sei in Wirklichkeit ein äußerst vielschichtiger Vorgang erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de). „Die Zusammenhänge im Musikbusiness sind enorm komplex. Nur wer das Musikmanagement beherrscht, kann im Musikgeschäft erfolgreich sein“, sagt der versierte Branchenkenner.

Deshalb biete der VDMplus seinen Mitgliedern weit mehr als individuelle Beratung zu allen erdenklichen Belangen der Musikbranche, betont Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender: „Bei speziellen Fernseminaren erlernen Musikschaffende aller Art – aus dem Homeoffice heraus – das für sie optimale Musikmanagement. Existenzgründer und langjährige Profis im Musikgeschäft profitieren davon gleichermaßen, da der VDMplus auf dem aktuellen Stand ist und sämtliche relevanten Entwicklungen genaustens beobachtet.“

Seminare, Branchentreffen, telefonische Beratung und die einzigartigen VDMplus-Sammelordner mit dem geballten Wissen der Musikbranche sind die Bausteine des Verbandes, in dem Musikschaffende zu Branchenprofis werden und es dauerhaft bleiben.

„Musikmanagement, wie wir es verstehen, umfasst alle Aspekte der Branche. Angefangen bei der Geschäftsgründung oder der Entstehung von Musikwerken, an denen Musikschaffende beteiligt sind, bis hin zur erfolgreichen Vermarktung von Künstlern und Musik“, führt Klaus Quirini aus. Nach dem Motto „Wissen ist Macht“ gebe der VDMplus seinen Mitgliedern das notwendige Rüstzeug an die Hand, um mit Musik Geld zu verdienen.

Ebenfalls in der Mitgliedschaft enthalten seien kostenlose Rechtsauskünfte und zahlreiche praktische „Alltagshelfer“, die das Leben im Musikbusiness in vielerlei Hinsicht erleichtern, beschreibt Udo Starkens: „Zu unserer breiten Service-Palette zählen zum Beispiel Digitaldistributorenvergleiche, Formular-Downloads und VDMplus-Kalkulatoren für die Musikbranche. Diese Rechenmaschinen machen etwa Tantiemen-Kontrolle oder Label-Abrechnungen für Produzenten oder Künstler sehr einfach.“ Zudem stehen VDMplus-Mitgliedern mehr als 200 Musterverträge für die Musikbranche zur Verfügung – inklusive individueller Ausfüllhilfe von den Profis des Verbands VDMplus.

Weitere Infos erhalten Interessierte Musikschaffende über die Webseite des Musikbranchenverbands VDMplus.de oder auch über die Facebook-Seite.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

EuroCIS 2019: Citizen Systems präsentiert Drucklösungen für Omnichannel und Click & Collect

Citizen Systems präsentiert auf der EuroCIS 2019 in Düsseldorf den neuen Etikettendrucker CL-E331 und sein Portfolio an Drucklösungen für den Point-of-Sale. Dieses soll Einzelhändler bei der Kostenoptimierung im Omnichannel und bei Click & Collect unterstützen.

Klicken, bestellen, zurücksenden: Jede achte Online-Bestellung in Deutschland wird zurückgeschickt. Vor zwei Jahren war es noch jede zehnte Bestellung. Das belegt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Doch Rücksendungen sind für Händler sehr kostenintensiv. Citizen Systems Europe, führender Hersteller von hochwertigen Etiketten-, Barcode-, mobilen, POS- und Fotodruckern, präsentiert auf der EuroCIS in Düsseldorf Drucklösungen, die Einzelhändler bei ihrem Retourenmanagement unterstützen: Der neue Etiketten- und Belegdrucker CL-E331 druckt mit 300 dpi und liefert gestochen scharfe Druckergebnisse. Als Thermotransfer- und Thermodirektdrucker überzeugt er durch kompaktes Design, schnelle Druckergebnisse und unkomplizierten Medienwechsel. In schwarz und weiß verfügbar, druckt er auch kleine Labels in hoher Qualität. Medien sind dank Hi-OpenTM Gehäuse leicht nachladbar. Der CL-E331 verfügt standardmäßig über LAN-, USB- und serielle Schnittstellen mit vollständiger Hard- und Softwarekompatibilität. Standardmäßig sind Cross-EmulationTM, Zebra® ZPL, Datamax® und EPL-Sprachen eingerichtet.

Einzelhändler, die zusätzlich zu ihrem Online-Versand auch Click & Collect in der Filiale anbieten, wissen, dass die Änderung von vermeintlichen Kleinigkeiten im Prozess der Rücknahmelogistik zu dramatischen Effizienzsteigerungen führt. Hochwertige Barcodes, Etiketten und die Drucker, die zu ihrer Erstellung eingesetzt werden, spielen deshalb eine wesentliche Rolle bei der Optimierung von Click & Collect und Retourenabwicklungen im Omnichannel.

Für diese Anforderungen präsentiert Citizen auf der Messe sein Portfolio an modernen POS-und Etikettendruckern: den CL-E351, den CT-E651 und die CL-E300-Serie. Diese Drucker sprechen aufgrund ihrer kubischen, kompakten Bauform eine einheitliche Designsprache. In Einzelhandel und Gastronomie lösen sie wesentliche Probleme wie geringen Platzverbrauch an beengten Kassenplätzen, schnellen und zuverlässigen Druck mit großen Druckgeschwindigkeiten und einfache Bedienung dank Medienwechsel mit wenigen Handgriffen. Für im Omnichannel tätige Unternehmen bietet Citizen damit Lösungen, die den Erfolg im stationären und Online-Geschäft unterstützen sollen.

Jörk Schüßler, Marketing Director EMEA bei Citizen Systems Europe, erklärt: „Da Rücksendungen für Händler sehr kostenintensiv sind, ist es im Omnichannel umso wichtiger, bei Versand und Rücknahme auf jedes Detail zu achten. Effektive Drucklösungen, die exakte Druckergebnisse liefern und damit Fehlerquellen ausschließen, sind ein wichtiger Baustein in dem gesamten Logistikgebäude.“

Besuchen Sie die Citizen auf der EuroCIS in Halle 10, Stand D02.

Citizen Systems Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen Citizen Gruppe. Als langjährig erfahrener Anbieter von Spitzentechnologien und innovativen Lösungen, ist Citizen in der ganzen Welt für seine Uhren, Drucker, Maschinen und elektronischen Produkte bekannt. Seit 1964 ist Citizen Systems weltweit die favorisierte Marke für industrielle Druckerlösungen. Mit einem breiten Portfolio erstklassiger Produkte optimiert der Druckerspezialist die Geschäftsprozesse in vielen Industriezweigen wie Logistik, Einzelhandel, Industrie, Gastronomie, Post und Bürobedarf.
Im Fokus von Citizen Systems steht die Vermarktung von Etiketten-, mobilen, Foto- und POS-Druckern, ergänzt durch Taschenrechner. Für alle Lösungen steht ein großes Partnernetzwerk in EMEA zur Verfügung. Mehr Informationen: www.citizen-systems.com

Firmenkontakt
Citizen Systems Europe
Jörk Schüßler
Otto-Hirsch-Brücken 17
70329 Stuttgart
0711/3906 400
mehr-info@citizen-systems.com
http://www.citizen-systems.com

Pressekontakt
Vitamin11 Marketingberatung
Gina Nauen
Ulrich-Kaegerl-Str. 19
94405 Landau
09951600601
gina.nauen@vitamin11.de
http://www.vitamin11.de

Bildquelle: www.citizen-systems.com

Pressemitteilungen

Exklusiver Hotelkaffee: Eigenes Kaffee Label für Hotels mit Flavura Kaffee

Private Label & White Label Kaffee mit Flavura Kaffee als eigene Hotel-Kaffeemarke

Private Label & White Label Kaffee von Flavura Kaffee ( www.flavura.de) für Hotels und Hotelketten für die eigene gewerbliche Hotel-Kaffeemarke für Kaffeeautomaten und Kaffeevollautomaten

Flavura bietet Hotelbetreibern und Hotelketten den Flavura Kaffee auch als Kaffee Label und Kaffeemarke zur Nutzung als Private Label und White Label für Kaffee für die eigene Hotel-Kaffeemarke für Kaffeeautomaten und Kaffeevollautomaten in Hotels an.

Flavura agiert als Kaffeeimporteur, Kaffeerösterei, Kaffeeproduzent und Kaffeevertrieb am Kaffeemarkt. Hotelbetreiber und Hotelketten unterstützt Flavura bei der Umsetzung von Private Labeln und White Labeln für Kaffee für eigene Hotel-Kaffeemarken mit dem Flavura Kaffee, Kaffee-Know-how, sehr guten Einkaufskonditionen und bei der Umsetzung des CI. Flavura brandet das Kaffee Label und die Kaffeemarke, den Flavura Kaffee aus der Flavura Kaffeerösterei, für die eigene Kaffeemarke des Hotels oder der Hotelkette im CI beim Verpackungsdesign.

Flavura Kaffeerösterei: Flavura Kaffee: Flavura Caffe Aroma Intenso für Kaffeeautomaten und Kaffeevollautomaten für Hotels und Hotelketten

Mit dem Kaffee Label und der Kaffeemarke Flavura Kaffee hat sich Flavura im Gewerbebereich auf das Erstellen von Eigenmarken für Hotels und Hotelketten spezialisiert. Dabei arbeitet Flavura sehr diskret und berät gern beim Branding des Flavura Kaffees im Namen und Design des Hotels.

Vorteile des Kaffee Labels und der Kaffeemarke Flavura Kaffee für die eigene Kaffeemarke, als Private Label und White Label für Kaffee für Hotels und Hotelketten powered by Flavura:

– Eigenes Private Label & White Label für Kaffee im gewerblichen Bereich für Hotels und Hotelketten powered by Flavura Kaffee
– Keine Produktentwicklungskosten
– Keine Importkosten
– Keine Produktionskosten
– Keine Lohnkosten
– Schnelle Umsetzbarkeit
– Sehr gute Qualität
– Flexible Abnahmemengen
– Frische Röstung des Kaffees
– Schnelle Lieferung nach Bestelleingang bei Flavura: innerhalb von 48 Stunden
– Versandkostenfreie Lieferung an das Zentrallager der Hotelkette oder direkt an das Hotel
– Lieferung im anonymisierten Karton oder mit dem gebrandeten Aufkleber und Lieferschein gemäß der Marke des Hotels oder der Hotelkette
– Spezielle Konditionen für Flavura-Partner
– Bequeme Bezahlung auf Rechnung

Neben dem Flavura Kaffee bietet Flavura Kaffeemaschinen, Kaffeeautomaten und Kaffeevollautomaten sowie Vending Automaten für Hotels und Hotelketten an.

Weitere Informationen:

https://www.flavura.de
https://www.flavura.de/shop

Über die Flavura GmbH:

Flavura: Guter Geschmack für natürlichen Genuss!

Flavura aus Berlin ( www.flavura.de) ist der spezialisierte Automatenhersteller, Automatenvertrieb, Automatenaufsteller, Automatenservice, Fachhändler und Großhändler von hochwertigen Kaffeeautomaten und Vending Automaten.

Zum Sortiment der Kaffeeautomaten und Vending Automaten gehören:

– Getränkeautomaten: Heißgetränkeautomaten & Kaltgetränkeautomaten
– Kaffeemaschinen, Kaffeekapselmaschinen, Kaffeeautomaten & Kaffeevollautomaten
– Schankanlagen
– Milchshake Automaten & Shaker
– Eisautomaten & Eismaschinen
– Verpflegungsautomaten: Foodautomaten & Snackautomaten
– Vending Automaten: Verkaufsautomaten & Warenautomaten

Die Flavura Kaffeerösterei ist Produzent und Vertrieb der Kaffeemarke Flavura Kaffee. Flavura bietet Gewerbekunden und Handelsmarken, Firmen, Hotels, Gastronomiebetrieben & Restaurants den Flavura Kaffee als Kaffee Label und Kaffeemarke zur Nutzung als Private Label und White Label für Kaffee für eigene Kaffeemarken für Kaffeeautomaten und Kaffeevollautomaten im gewerblichen Bereich an.

Drinks, Food und Snacks für Vending Automaten runden das Angebot von Flavura ab.

Zu den Kunden von Flavura zählen Autohäuser & Tankstellen, Banken und Versicherungen, Bäckereien, Gastronomiebetriebe & Restaurants, Hotels und Hotelketten, Kantinen und Mensen, Caterer und Catering Dienstleister, Eventveranstalter, Festivals und Veranstaltungen, Fitnessstudios, EMS Training Studios, Kampfsportschulen & Sportzentren, Schwimmbad-, Schwimmhallen und Freibad-Betreiber, Thermen und Thermalbäder, Ferienparks und Freizeitparks, Campingplatz, Golfplatz, Spa & Wellness Einrichtungen, Saunen, Schulen, Kindergarten und Kitas, Krankenhäuser und Kliniken, Altenheime, Pflegeheime, Seniorenheime & Seniorenresidenzen, Kinos & Theater, Immobilienunternehmen, Medien- & Verlagshäuser, Unternehmen der Telekommunikationsbranche, Agenturen, Büros & Firmen, Discounter & Handelsmarken, Wiederverkäufer sowie der B2C-Handel.

Weitere Informationen:

https://www.flavura.de
https://www.flavura.de/shop/

Firmenkontakt
Flavura GmbH
Holger Ballwanz
Christburger Straße 2
10405 Berlin
+49 (0) 30 43 65 96 43
+49 (0) 30 44 67 73 99
dialog@flavura.de
http://www.flavura.de

Pressekontakt
PR-Agentur PR4YOU
Marko Homann
Christburger Straße 2
10405 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
+49 (0) 30 44 67 73 99
presse@pr4you.de
http://www.pr4you.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

VDMplus bietet besondere Auszeichnung für Musikschaffende

VDMplus bietet besondere Auszeichnung für Musikschaffende

VDM-AWARDS 2019

Der Verband Deutscher Musikschaffender verleiht dieses Jahr wieder VDM-Awards. In der Musikbranche gibt es zahlreiche Auszeichnungen und Preisverleihungen, doch die VDM-Awards des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) sind einzigartig. Im Februar 2019 beginnt die Ausschreibung der neuen VDM-Awards, und VDMplus-Mitglieder werden rechtzeitig durch den Verbandsnewsletter über die Teilnahmebedingungen informiert.

Was die Auszeichnung so besonders macht, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des VDMplus: „Wir haben die VDM-Awards in Form von goldenen CDs nicht nur für Künstler aller Genres ins Leben gerufen. Alle Mitwirkenden an einer Musik- oder Musikvideoproduktion, vom Produzenten bis zum Urheber, bekommen die Möglichkeit, ihre kreative und künstlerische Arbeit honorieren zu lassen, wenn sie einen der begehrten VDM-Awards gewinnen.“
Dies entspreche auch absolut der Philosophie des VDMplus, der sich als Interessenvertretung, erfahrener Branchenverband und vor allem als Dienstleister und starker Partner für Musikschaffende aller Art versteht, betont Klaus Quirini.

Und auch durch einen weiteren Aspekt habe die Auszeichnung mit einer goldener CD der VDM-Awards in den vergangenen Jahren einen immer höheren Stellenwert erlangt, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus: „Über die Vergabe der VDM-Awards entscheidet eine Volksjury. Anstatt aus sogenannten Experten besteht die Jury aus potenziellen Musikkäufern verschiedener Altersklassen und Berufe.“ Dass diese Volksjury aus hunderten von eingesendeten Werken für alle Kategorien Gewinner auswählt, habe einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Auszeichnungen, sagt Udo Starkens. „Die VDMplus-Mitglieder erhalten mit den Preisen zugleich eine ralistische Einschätzung darüber, wie ihre Musikproduktionen tatsächlich auf dem Markt ankommen.“

Und natürlich seien die VDM-Awards daher auch Preise, die sich sehen lassen können, ergänzt Klaus Quirini: „Mit den Auszeichnungen gibt der Verband Deutscher Musikschaffender den Preisträgern eine hervorragende Möglichkeit an die Hand, für sich zu werben. Siegreiche VDMplus-Mitglieder können sich mit einer goldenen CD der VDM-Awards noch erfolgreicher vermarkten.“

Weitere Informationen zum Verband Deutscher Musikschaffender finden Sie unter www.VDMplus.de oder über Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

Pressemitteilungen

Tierwohl verträgt kein Zögern mehr

Fachleute fordern Bundesministerin Klöckner zum Handeln auf

Tierwohl verträgt kein Zögern mehr

Pressekonferenz Tierwohl

Berlin, 27. November 2018. Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, Deutschland zum Vorreiter im Tierschutz zu machen. Doch bei Bundesministerin Klöckner ist von diesem Geist nichts zu spüren. Für eine artgerechtere Nutztierhaltung hat sie bisher noch immer nichts bewegt. Zusammen mit der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. (Bundesverband) machten heute Vertreter der Landespolitik und des Tierschutzes in Berlin deutlich, was sie von einer glaubwürdigen und zielführenden Politik für artgerechte Nutztierhaltung erwarten. Sie kritisierten, dass die bisherige Nutztierpolitik der Bundesministerin aus Verbrauchersicht ambitionslos sei, die Bundesländer übergehe, die Erfahrungen bestehender alternativer Haltungssysteme missachte und die Erfordernisse des Tierschutzes ignoriere.

Georg Abel, Bundesgeschäftsführer der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V., machte deutlich, dass ein Tierwohllabel kein Ersatz für starkes Handeln ist. „Verbraucher warten nicht auf ein weiteres Label, sondern auf echte Verbesserungen für die Nutztiere in den Ställen.“ Die Bundesministerin müsse darü-ber hinaus endlich ein tragfähiges Konzept für die Finanzierung dieses gesellschaftlichen Anliegens vorlegen. „Wie es den Tieren in deutschen Ställen geht, darf nicht allein vom Geldbeutel der Endverbraucher abhängen. Die Bundesministerin muss auch Verarbeiter, Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie in die Pflicht nehmen“, so Georg Abel.

Die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken kritisierte die Planungen der Bundesregierung beim Tierwohllabel: „Die Verzögerungspolitik der Bundesministerin hat nun dazu geführt, dass die Handelskonzerne selbst das Heft des Handelns übernommen haben und den Tierhaltern die Vorgaben machen. Da versagt die Politik. Das Bundesernährungsministerium sieht auch nach jahrelanger Ankündigungspolitik nur ein freiwilliges Label vor. Was wir brauchen, ist ein verbindliches staatliches Tierwohllabel, wie es selbst der Lebensmitteleinzelhandel fordert, um Wettbewerbsverzerrungen auch zu Lasten unserer Landwirtschaft zu vermeiden.“ Zudem müsse ein Label leicht verständlich sein, um für die Verbraucherinnen und Verbraucher an der Ladenkasse für tatsächliche Transparenz zu sorgen, so Höfken weiter. „Das Label des Bundes läuft hier in die entgegengesetzte Richtung: Die Entwürfe der Bundesregierung sind kompliziert und nicht nachvollziehbar – die einzelnen Kriterien für das geplante dreistufige Tierwohllabel liegen den Ländern noch nicht einmal vor. Dabei liegt die Lösung längst auf dem Tisch: Die vierstufige Haltungskennzeichnung bei Frischeiern ist bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern bekannt und etabliert. Daher setzt sich Rheinland-Pfalz im Bundesrat seit Jahren für eine einfache Haltungskennzeichnung für Frischfleisch analog zum Eierkennzeichnungssystem ein. Dazu haben die Länder schon vor drei Jahren ein Konzept vorgelegt. Dieses berücksichtigt auch die Bio-Zertifizierung in der höchsten Stufe. Inhaltlich notwendig ist, dass diese Systematik von der Bundesregierung übernommen wird. Denn „Bio“ ist der einzige EU-weit gesetzlich festgeschriebene Standard für mehr Tierwohl“, erklärte die Umweltministerin.

Ina Müller-Arnke, Agraringenieurin und Nutztierexpertin bei VIER PFOTEN Deutschland: „Die Situation der Nutztiere in Deutschland ist katastrophal. Es mangelt an allem, was eine konsequente Tierschutzpolitik ausmacht. Schwer verletzte Tiere, die gar nicht mehr hätten transportiert werden dürfen, werden am Schlachthof angeliefert, Millionen Schweine werden hierzulande jedes Jahr verstümmelt. Sie werden ohne Betäubung kastriert und ihnen wird der Ringelschwanz abgeschnitten. Sauen werden über Wochen in enge Kastenstand-Käfige gesperrt. Die Verantwortlichen in der Bundesregierung müssen diesen tierschutzwidrigen Bedingungen endlich ein Ende setzen. Mit einer Gesetzgebung, die auch gelebt wird und Tierschutzaspekte deutlich stärker berücksichtigt, einer finanziellen Förderung von Betrieben, die auf tiergerechte Haltungsverfahren umstellen, und einem nationalen Tiergesundheitsmonitoring könnte allen sogenannten Nutztieren in Deutschland geholfen werden. Mehr Transparenz für Verbraucher würde durch die Einführung einer verpflichtenden Haltungskennzeichnung flächendeckend gewährleistet und könnte zu einem positiven Wandel in der landwirtschaftlichen Tierhaltung führen.“

Weiterführende Links:
Forderungen der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.: https://verbraucher.org/media/file/1501.VERBRAUCHER_INITIATIVE_Forderungen.pdf
Statement von Ulrike Höfken: https://verbraucher.org/media/file/1491.Ulrike_Hoefken_Statement.pdf
Forderungen von VIER PFOTEN: https://verbraucher.org/media/file/1511.VIER_PFOTEN_Forderungen.pdf
Tierwohl-Studie der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.: https://verbraucher.org/media/file/1091.VI_Tierwohl_in_der_Nutztierhaltung-Standards_und_Perspektiven_2018.pdf
Verbraucher Konkret: „Tierwohl voranbringen“: https://verbraucher.org/media/file/1481.Tierwohl_voranbringen.pdf

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
mail@verbraucher.org
https://www.verbraucher.org

Pressemitteilungen

Das Magazin „Brigitte“ zeichnet zusammen mit der DGQA Top-Kosmetikinstitute aus

Das Magazin "Brigitte" zeichnet zusammen mit der DGQA Top-Kosmetikinstitute aus

Qualitätslabel „TOP Kosmetikinstitut“ der „Brigitte“ und der DGQA (Bildquelle: DGQA / Gruner+Jahr)

Die Berufsbezeichnung „Kosmetiker“ ist in Deutschland nicht geschützt: Fast 50.000 Kosmetiksalons und -institute bieten ihre Leistungen an. Da fällt vielen Kundinnen und Kunden die Auswahl schwer. Deshalb vergeben das Magazin „Brigitte“ und die Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH (DGQA) ab sofort die Auszeichnung „TOP Kosmetikinstitut“ an hervorragende und empfehlenswerte Studios und Institute. So wollen sie Verbraucherinnen und Verbrauchern die Orientierung erleichtern.

Bewerben kann sich jedes Institut, das seinen Sitz in Deutschland hat – unabhängig von der Größe. Die Prüfung läuft nach einem aufwendigen mehrstufigen Verfahren ab, das „Brigitte“ und die DGQA gemeinsam mit einer Branchenexpertin entwickelt haben. Detaillierte Informationen zur Methodik finden Interessierte auf der Website www.topkosmetikinstitut.de

Kosmetikinstitute, die die Prüfung bestehen, können das Label „TOP Kosmetikinstitut“ in ihre eigene Kommunikation einbinden: zum Beispiel im Ladengeschäft, online, im Schriftverkehr oder bei sonstigen Werbeaktionen. So liefern sie den Kundinnen und Kunden einen sichtbaren Beleg ihrer Qualität. Darüber hinaus veröffentlicht das Magazin „Brigitte“ auf seiner Internetseite brigitte.de regelmäßig eine Übersicht der erfolgreich geprüften Kosmetikinstitute.

Für Kosmetikinstitute ist die Prüfung kostenfrei. „So sollen möglichst viele Unternehmen die Möglichkeit erhalten, an dem Verfahren teilzunehmen“, erläutert Guido Niermann, der Geschäftsführer der DGQA. Nur wenn ein Salon die erforderliche Punktzahl erreicht und das Label für seine Kommunikation nutzen möchte, fallen Kosten an.

Die Teilnahme ist ab sofort möglich unter www.topkosmetikinstitut.de

Die Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH wurde auf eine gemeinsame Initiative von Unternehmern und Verbrauchern gegründet. Sie möchte mit der Verleihung von Gütesiegeln durch externe und fachlich fundierte Experten eine objektive Alternative zu subjektiven und schwer einzuschätzenden Kundenbewertungen bieten. Die DGQA bietet Zertifizierungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen an, darunter: Rechtsanwälte, Steuerberater und Handwerker. www.dgqa.de

Kontakt
DGQA – Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH
E. Fischer
Friedrichstraße 171
10117 Berlin
030/61 08 20 720
info@dgqa.de
http://www.dgqa.de

Pressemitteilungen

Citizen Drucker verbessern die Patientenversorgung in Israel

Citizen Drucker verbessern die Patientenversorgung in Israel

Israel Hospital (Bildquelle: www.citizen-systems.com)

Mit der Entwicklung eines maßgeschneiderten Druckerpakets hat Citizen Systems Europe bei einem Netzwerk öffentlicher Krankenhäuser in Israel dazu beigetragen, die Kosten zu senken und die Patientenversorgung zu verbessern.

Das allerletzte, was ein Arzt tun will, ist, mitten in einer Konsultation die IT-Abteilung anzurufen, weil der Drucker nicht funktioniert. Allgemein gilt, dass Drucker unauffällig und zuverlässig im Hintergrund arbeiten sollten. Was im Büro eine einfache Basisanforderung ist, hat in einem Krankenhaus allerhöchste Priorität: Denn hier geht es um mehr als nur um den Ausdruck von Notizen und Dokumenten. Vielmehr ist das gesamte Patienten-Informations-Management betroffen.

Krankenhäuser müssen sich auf effektive und präzise Drucker verlassen können, weil sie damit Barcodeetiketten herstellen, die wichtige Patientendaten enthalten, wie persönliche Informationen zu Identität, Blutgruppe, Angaben zur Station und zum geplanten Eingriff. Diese Etiketten kommen beispielsweise in die Patientenakte oder werden auf Blutprobenröhrchen aufgeklebt.

Citizen Systems Europe hat für diese Anforderungen kürzlich ein kundenspezifisches Paket entwickelt, das die Effektivität der Drucker und die Sicherheit der Patienten optimiert. Citizen eilt sein guter Ruf in puncto Zuverlässigkeit voraus. Deshalb entschieden sich mehrere öffentliche Krankenhäuser in Israel für die Drucker CL-E720 und CL-S621. Darunter das Ziv Medical Center, das Galilee Medical Center, das Hillel Yaffe Medical Center, das Assaf Harofeh Medical Center und das Tel Aviv Sourasky Medical Center.

„Barcodes spielen heute in Krankenhäusern eine wichtige Rolle: Dabei dürfen keine Fehler passieren. Nehmen wir an, es würde dem falschen Patienten etwas gegeben werden – das hätte katastrophale Folgen“, erklärt Noam Kvitny, Technischer Manager des Geschäftsbereichs Solutions bei Adisma 2000 Ltd, dem Distributor von Citizen Druckern in Israel.

Das Krankenhausnetzwerk wollte seine bestehenden Drucker ersetzen, nachdem diese sich als sehr unzuverlässig erwiesen hatten und den täglichen Anforderungen des Krankenhauses nicht mehr gerecht wurden. Adisma wurde eingeladen, die bestehende Einrichtung zu überprüfen und eine Lösung zu entwickeln.

„Die vorherigen Drucker hatten diverse technische Mängel“, so Noam Kvitny. „Jede Woche kamen drei Serviceanrufe von der IT-Abteilung. Mit den neuen Citizen-Druckern gehört das der Vergangenheit an, denn sie sind auf anspruchsvolle Anwendungen ausgelegt und wesentlich zuverlässiger.“

Höhere Zuverlässigkeit bedeutet, drastisch verringerte Ausfallzeiten. Ärzte und Pflegepersonal haben mehr Zeit für die Bewältigung ihrer Aufgaben und verschwenden keine Zeit damit, sich Sorgen über Druckerfehlfunktionen zu machen.

Einer der umfangreichsten Teile des Liefervertrags bestand in der Programmierung einer kundenspezifischen Firmware für die Drucker, die es ihnen ermöglichte, eine Verbindung mit dem bestehenden IT-System des Krankenhauses herzustellen. Dies alles musste als Vorleistung erbracht und gemäß den Anforderungen und zur Zufriedenheit des Krankenhauses nachgewiesen werden, noch bevor der Zuschlag erteilt wurde. Zum Beispiel mussten die Drucker die Etiketten auf Hebräisch beschriften, das von rechts nach links gelesen wird. „Es gab eine enge Zusammenarbeit zwischen Adisma und Citizens Software-Experten in Deutschland“, so Noam Kvitny.

Der hauptsächlich eingesetzte Drucker von Citizen, der mittlerweile flächendeckend in den Krankenhäusern genutzt wird, ist der CL-E720. Der Thermotransfer-Etikettendrucker ist mit LAN- und USB-Schnittstellen ausgestattet und verfügt über das ARCP™ Anti-Knitter- und automatische Spannsystem, das eine scharfe, qualitativ hochwertige Druckqualität garantiert. Besonders wichtig für Krankenhäuser ist der ultraschnelle Ausdruck – bis zu 200 mm pro Sekunde (8 Zoll pro Sekunde), und die sehr große Medienkapazität, die Rollen bis zu 200 mm (8 Zoll) aufnehmen kann.

Neben seiner Zuverlässigkeit punktete der Drucker mit seiner Langlebigkeit, mit Einsatzbereitschaft rund um die Uhr, und mit seinem guten Preis. Hinzu kam ein gutes Timing: „Er passte perfekt zu allen Kundenbedürfnissen und kam genau zur richtigen Zeit auf den Markt“, so Noam Kvitny.

Adisma lieferte noch weitere Citizen-Drucker im Rahmen des Vertrages, so den CL-S621, der überwiegend in Laboren und Blutbanken eingesetzt wird. Der CL-S621 ist ein präzisionsgefertigter, schneller und einfach zu bedienender Desktop-Drucker, der mit Hi-Lift™ Metallmechanismus und dem innovativen ARCP™ Antiknitter- und automatischen Spannsystem ausgestattet ist.

Laut Noam Kvitny sind die neuen Drucker den vorhergehenden in mehrfacher Hinsicht überlegen: Sie sind einfacher zu bedienen, haben eine kleinere Grundfläche und die Druckköpfe sind leichter zu wechseln. Insgesamt haben sie bessere Gesamtbetriebskosten, verglichen mit früheren Ersatzdruckern. Während die vorherigen Drucker eine Garantie von einer Million Zoll (2.540.000 Zentimeter) hatten, geben die neuen eine Garantie in doppelter Höhe.

In Israel existieren zehn staatliche Krankenhäuser, wovon sieben den Vertrag mit Citizen geschlossen haben. Jedes Krankenhaus benutzt zwischen 20 und 50 Druckern, sagt Noam Kvitny. Und diese Zahl steigt, da die alten Drucker allmählich ersetzt werden.

Jörk Schüßler, Marketingleiter EMEA von Citizen Systems Europe, erklärt: „Es handelt sich um eine kundenspezifische Lösung, die genau auf die Anforderungen des Krankenhauses zugeschnitten ist und die Art von Unterstützung, die wir routinemäßig anbieten, perfekt unterstreicht. In einer so geschäftskritischen Anwendung, in der die Sorge um das Wohl der Patienten oberste Priorität hat, sind unsere Drucker genau das richtige Rezept, mit dem der Arzt sich auf das konzentrieren kann, was wirklich zählt: die Patienten.“

Citizen Systems Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen Citizen Gruppe. Als langjährig erfahrener Anbieter von Spitzentechnologien und innovativen Lösungen, ist Citizen in der ganzen Welt für seine Uhren, Drucker, Maschinen und elektronischen Produkte bekannt. Seit 1964 ist Citizen Systems weltweit die favorisierte Marke für industrielle Druckerlösungen. Mit einem breiten Portfolio erstklassiger Produkte optimiert der Druckerspezialist die Geschäftsprozesse in vielen Industriezweigen wie Logistik, Einzelhandel, Industrie, Gastronomie, Post und Bürobedarf.
Im Fokus von Citizen Systems steht die Vermarktung von Etiketten-, mobilen, Foto- und POS-Druckern, ergänzt durch Taschenrechner. Für alle Lösungen steht ein großes Partnernetzwerk in EMEA zur Verfügung. Mehr Informationen: www.citizen-systems.com

Firmenkontakt
Citizen Systems Europe
Jörk Schüßler
Otto-Hirsch-Brücken 17
70329 Stuttgart
0711/3906 400
mehr-info@citizen-systems.com
http://www.citizen-systems.com

Pressekontakt
Vitamin11 Marketingberatung
Gina Nauen
Ulrich-Kaegerl-Str. 19
94405 Landau
09951600601
gina.nauen@vitamin11.de
http://www.vitamin11.de

Pressemitteilungen

Schnellere Lieferungen bei Israel Post mit Etikettendruckern von Citizen

Online-Bestellungen korrekt ausliefern

Schnellere Lieferungen bei Israel Post mit Etikettendruckern von Citizen

Israel Post (Bildquelle: www.citizen-systems.com)

Robust, zuverlässig und schnell: Mit neuen Druckern von Citizen Systems ist die israelische Post gut gerüstet, die steigende Paketflut aufgrund des zunehmenden E-Commerce zu bewältigen.

Online-Shopping ist bequem: Mit wenigen Klicks bestellen die Verbraucher ihre Waren im Internet. Doch eine versteckte Folgeerscheinung des zunehmenden Internet-Shoppings ist die steigende Beanspruchung der Postdienstleister. Um dieser Belastung etwas entgegenzusetzen, entschied sich die Israel Post, die nationale Postgesellschaft Israels, Citizen-Drucker einzusetzen, um das steigende Paketvolumen zu bewältigen. Die Wahl fiel auf den Etikettendrucker CL-S621, weil er kostengünstig, schnell und kompakt ist und in jede Sortierstation passt.

Im Sortier- und Verteilzentrum der Israel Post in Modia’in bei Tel Aviv gehen jeden Tag rund 150.000 kleine Pakete ein – alle aus Online-Bestellungen. Diese werden in drei Schichten, 24 Stunden am Tag, an fünf Tagen die Woche sortiert. Die Menge entspricht über 500 Tonnen an Paketen im Monat.

Nachdem die Pakete sortiert sind, müssen sie effizient in die 500 verschiedenen Postbezirke im ganzen Land verteilt werden. Zu diesem Zweck setzt die Israel Post auf die Hochleistungsdrucker von Citizen Systems, um die Prozesse zu automatisieren und Barcode-Etiketten herzustellen, mit denen jedes Paket versehen wird. Jedes einzelne Barcode-Etikett enthält alle Daten, mit denen die Israel Post das Paket korrekt verteilen kann: vom richtigen Lieferwagen, über die lokale Poststelle bis zur Lieferadresse des endgültigen Empfängers. Die einfache Etikettenproduktion automatisiert den Gesamtprozess und sorgt für schnelle, zuverlässige und effiziente Abläufe.

Ofir Aviv, Manager Barcode-Lösungen und Datenerfassung bei Adisma 2000 Ltd, Distributor von Citizen in Israel erzählt: „Als das Distributionszentrum 2016 eröffnete, gab es 50 Stationen zum Sortieren der Pakete, für die wir jeweils einen Citizen-Drucker geliefert haben. Mit weiteren Stationen folgten noch weitere Drucker, durch die sich die Effizienz deutlich verbessert hat“.

Israel Post entschied sich für den CL-S621 wegen seiner Zuverlässigkeit, Kosteneffizienz und der kompakten Bauweise. Er erfüllt die Anforderungen der Israel Post in jeder Hinsicht, weil er sich kostentechnisch innerhalb des Budgets bewegt und für die Sortierstationen hinreichend kompakt ist.

Der CL-S621 ist schnell und einfach zu bedienen, weil er über den Citizen Hi-Lift™ Metallmechanismus verfügt. Sein innovatives ARCP™ Antiknitter- und automatisches Spannsystems stellt sicher, dass alle Etiketten klar lesbar sind. Mit der Peeler Option wird jedes Etikett nach dem Druck automatisch von der Gegenwalze getrennt, sodass Mitarbeiter von dieser Arbeit entlastet sind und der Prozess rascher abläuft.

Um die Gefahr von Fehlmarkierungen zu verringern, kann immer nur ein Barcode-Etikett gedruckt werden: Der Drucker kann kein neues Etikett erstellen, bis das aktuelle Etikett entfernt wurde. Das Gerät arbeitet sowohl im Thermodirekt- als auch im Thermotransfermodus und erbringt eine klare, qualitativ hochwertige Druckqualität, wobei es Rollen mit bis zu 127 mm und Bänder bis zu 360 m aufnimmt.

Ofir Aviv erklärt: „Der Hauptvorteil der Citizen-Drucker liegt in ihrer Effizienz und Zuverlässigkeit: Der Austausch von Farbband und Etikettenrolle ist schnell und einfach. Seit der Installation gab es weder Druckerausfälle noch Fehlfunktionen.“ Diese Zuverlässigkeit ist ausschlaggebend für die Betriebseffizienz. Sollte eine der Sortierstationen nicht mehr funktionieren, würde sich die Post häufen und Rückstände und Verzögerungen wären die Folge. Im Gegensatz dazu ist es ein erklärtes Ziel der Israel Post ist die Beschleunigung der Lieferungen: Laut ihrer Website will die Organisation alle Pakete innerhalb von 48 Stunden nach Erhalt im Distributionszentrum ausliefern.

Jörk Schüßler, Marketing Director EMEA von Citizen Systems Europe, unterstreicht die Vorteile: „Citizen-Drucker tragen ihren Teil dazu bei, die Israel Post dabei zu unterstützen, ihr Ziel zu erreichen. Es ist von geschäftskritischer Bedeutung, dass die Israel Post die richtigen Drucker für ihren Betrieb hat. Und genau diese haben wir geliefert.“

Citizen Systems Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen Citizen Gruppe. Als langjährig erfahrener Anbieter von Spitzentechnologien und innovativen Lösungen, ist Citizen in der ganzen Welt für seine Uhren, Drucker, Maschinen und elektronischen Produkte bekannt. Seit 1964 ist Citizen Systems weltweit die favorisierte Marke für industrielle Druckerlösungen. Mit einem breiten Portfolio erstklassiger Produkte optimiert der Druckerspezialist die Geschäftsprozesse in vielen Industriezweigen wie Logistik, Einzelhandel, Industrie, Gastronomie, Post und Bürobedarf.
Im Fokus von Citizen Systems steht die Vermarktung von Etiketten-, mobilen, Foto- und POS-Druckern, ergänzt durch Taschenrechner. Für alle Lösungen steht ein großes Partnernetzwerk in EMEA zur Verfügung. Mehr Informationen: www.citizen-systems.com

Firmenkontakt
Citizen Systems Europe
Jörk Schüßler
Otto-Hirsch-Brücken 17
70329 Stuttgart
0711/3906 400
mehr-info@citizen-systems.com
http://www.citizen-systems.com

Pressekontakt
Vitamin11 Marketingberatung
Gina Nauen
Ulrich-Kaegerl-Str. 19
94405 Landau
09951600601
gina.nauen@vitamin11.de
http://www.vitamin11.de

Pressemitteilungen

pangu – Die neue Marke aus München

Jetzt das neue Label kennenlernen!

pangu - Die neue Marke aus München

Das Team hinter pangu

01.09.18, Markt Schwaben – die neue Marke aus München. Die Jungs von pangu wollen mit hochwertiger Qualität sowie ausgewählten Materialien den etablierten Streetwear-Labels Konkurrenz machen.

pangu. Das neue Label aus München ist seit Mai 2018 online und hat einen guten Start hingelegt. Zum Anfang ist die angebotene Farbpalette sehr minimalistisch gehalten. Schwarze und weiße Shirts, ergänzt durch schwarze und beige Dad Caps, geben ein stimmiges Bild ab.

Und das soll auch so bleiben. Die Shirts sind mit dem pangu-Logo und dem Pinguin-Motiv aus eigenem Haus veredelt. – getreu dem Motto: beste Qualität liefern. Alle Produkte sind aus feinstem Stick und wurden in Deutschland veredelt.

Die Shirts selbst werden in Istanbul, Türkei, gefertigt. Selbstverständlich wurde auf faire Produktionsbedingungen geachtet. Um das sicherzustellen, wird die Fertigung jedes Jahr persönlich besichtigt.

Klassischer Schnitt, klassische Materialien
Neben dem individuellen Schnitt der Shirts, der klassisch und schlicht gehalten ist, wird auch bei den Materialien nicht viel Schnickschnack betrieben. Alle Produkte bei pangu sind zu 100% aus Baumwolle gefertigt. Für ein perfektes Tragegefühl wird bewusst auf synthetische Materialien verzichtet.
Ihr wollt das junge Team hinter pangu kennenlernen und euch selbst von den Produkten überzeugen? Dann besucht die Crew am Sonntag den 9. September auf der Hypercon in München. Es erwarten euch lukrative Angebote sowie die seltene Gelegenheit, alle Produkte vor Ort zu testen.
Die Produkte sind exklusiv erhältlich unter www.pangu.de Weitere Inspiration der Marke findet ihr auch auf Facebook ( https://www.facebook.com/pangu.store/) sowie auf Instagram ( https://www.instagram.com/pangu.official/).

Das neue Münchner Modelabel aus dem Streetwear-Bereich. Mit Fokus auf ausgewählte Materialien und hohe Qualität sowie mit Liebe zu Details, versucht das junge Team hinter pangu, eine neue Streetwear-Brand zu etablieren. Das besondere ist zudem der Pinguin – gestickt in Deutschland auf Shirts und Caps. Erhältlich auf www.pangu.de, lieferbar in alle EU-Länder.

Firmenkontakt
pangu
Petra Engel
Quellenweg 6
85570 Ottenhofen
01607753977
petra.engel@pangu.de
https://www.pangu.de

Pressekontakt
pangu
Max Engel
Quellenweg 6
85570 Ottenhofen
01607753977
maximilian.engel@pangu.de
https://www.pangu.de