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Übergrößen-Spezialist verlost Eintrittskarten für das St. Pauli Theater in Hamburg

Super-Summer-Verlosungsaktion von schuhplus

„Mord auf Schloss Haversham“ heißt das Stück, welches eigentlich in ländlicher Abgeschiedenheit mit familiären Verstrickungen, korrupten Polizeibeamten, loyal-verschwiegenen Dienern und widrigen Wetterbedingungen von einer Laientheatergruppe aufgeführt werden soll. Vordergründig handelt es sich um die Ermordung eines jungen Adeligen. Aber das geht grundlegend schief. Von Beginn an zeigt sich das amateurhafte Verhalten der Darsteller, zu denen unter anderem die Verlobte des Opfers, der Bruder, ein Butler und ein Gärtner gehören. Bei dieser Aufführung werden die Lachmuskeln der Zuschauer von Anfang an strapaziert. „The Play that Goes Wrong“ („Das Stück, das schiefgeht“) wird ein katastrophaler Theaterabend, aufgeführt im St. Pauli Theater in Hamburg. Hier werden witzige Situationen in Handlungen umgesetzt, die einem die Tränen in die Augen treiben. Slapstick, Satire und Gag-Feuerwerke auf ganz hohem Niveau werden dem Publikum präsentiert. Europas größter Versandhandel für Schuhe in Übergrößen schuhplus verlost 10 x 2 Freikarten.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich über 2,1 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden, gelegen im Dreieck von Bremen, Hamburg und Hannover, auf einer Fläche von über 1100 qm eines der größten Übergrößen-Schuhfachgeschäfte in Deutschland – zu finden unter dem Google Plus Code V62P+V3 Dörverden oder via https://goo.gl/maps/KYXLTW5KsuM2 auf Google Maps. Das gesamte Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Wenn etwas in die Hose geht – Inkontinenz behandeln

Inkontinenz bei Frauen ist sehr häufig aber gut behandelbar!

Unkontrollierter Harnverlust ist für viele Frauen ein leidiges Thema, welches sie in der freien Gestaltung ihres Alltags stark einschränkt. Doch auch wenn Inkontinenz keine Sache ist, über die man gerne spricht, sollten Betroffene den Schritt zum Arzt wagen, da verschiedene Behandlungsoptionen zur Verfügung stehen. Mit einer Unterspritzung der Harnröhre lässt sich das Problem meist einfach beheben.

Manchen passiert es beim Sport, anderen bei schwerem Heben und einigen gar bei plötzlichem Lachen oder Niesen: Immerhin ein Drittel aller Frauen ist im Verlauf ihres Lebens von einer Belastungsinkontinenz betroffen. Das Risiko dafür steigt mit zunehmendem Lebensalter. Dennoch handelt es sich nicht um eine unvermeidliche Alterserscheinung, mit der man sich abfinden muss. Und auch in jüngeren Jahren kann bereits eine Inkontinenz entstehen, so zum Beispiel häufig nach einer Schwangerschaft und Entbindung, aber auch nach Unfällen oder Operationen.

Die Hemmschwelle ist hoch

Weil es sich bei Inkontinenz um ein sehr intimes und unangenehmes Problem handelt, trauen sich Betroffene häufig nicht, in der Sprechstunde davon zu erzählen. Stattdessen leiden sie im Stillen und versuchen, kritische Situationen im Alltag zu vermeiden. Einige Frauen glauben auch, dass es bei Harnverlust gar nicht um eine „echte“ Krankheit handle und es ohnehin keine Behandlungsmöglichkeiten gäbe. Tatsächlich existiert jedoch eine Vielzahl wirksamer Therapien, die Betroffenen ihre Lebensqualität zurückgeben können.

Einfache (Er)Lösung von jahrelangen Beschwerden

Prof. Dr. med. Dr. phil. Th. Bschleipfer ist laut der FOCUS-Ärzteliste einer der besten Urologen Deutschlands und einer von zwei Chefärzten der urologischen Abteilung der Kliniken Nordoberpfalz AG. Hier wird ein interdisziplinäres Kontinenz- und Beckenbodenzentrum betrieben, in dem Urologen, Frauenärzte, Neurologen, Physiotherapeuten, Chirurgen und weitere Fachleute eng zusammenarbeiten. Er berichtet: „Bei einer Belastungsinkontinenz ist meist das Beckenbodengewebe schwach. Dies kann an Schwangerschaften und Geburten, hormonellen Veränderungen oder Übergewicht liegen und äußert sich durch eine Störung des Blasenschließmuskels. Ein wichtiger erster Schritt zur Behandlung ist stets gezieltes Beckenbodentraining. Wenn das nicht reicht, machen wir sehr gute Erfahrungen mit einer Unterspritzung der Harnröhre.“ Er erklärt, dass bei diesem Verfahren Bulkamid, welches zu 97,5% aus hochreinem Wasser und zu 2,5% aus quervernetztem Polyacrylamid besteht, wie ein Polster an mehreren Stellen unter die Schleimhaut der Harnröhre gespritzt wird. Dadurch wird das Lumen der Harnröhre elastisch eingeengt. Ungewollter Urinverlust kann somit bei alltäglichen Aktivitäten verhindert werden. „Der relativ leicht durchzuführende Eingriff kann sowohl in Lokalanästhesie als auch in Vollnarkose oder Spinalanästhesie erfolgten. Meist ärgern sich unsere Patientinnen, dass sie nicht schon viel früher gekommen sind, da ihr jahrelanges Leiden so schnell und einfach beseitigt werden kann.“

Betroffene und Interessierte können sich unter Tel.: 0961 303-3325 oder
urologie@kliniken-nordoberpfalz.ag für das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum anmelden.

Die Urologische Abteilung der Kliniken Nordoberpfalz AG:

Seit 2014 wird die Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie im Sinne eines Kollegialsystems von den zwei Chefärzten Prof. Dr. med. Dr. phil. Th. Bschleipfer und Prof. Dr. med. Th. Klotz geleitet. Wie in diesem Jahr wurden beide auch in den vergangenen Jahren in die Focus-Ärzteliste Top-Mediziner unter die besten Mediziner Deutschlands im Fachgebiet Urologie gewählt. Prof. Bschleipfer ist darüber hinaus Vorsitzender des nationalen Expertenpanels, des Arbeitskreises Benignes Prostatasyndrom (AK BPS) der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU).
Das Leistungsspektrum der Klinik bildet die komplette Urologie von der Vorsorge über die Diagnostik bis hin zu modernsten Therapieverfahren ab. In der urologischen Funktionsdiagnostik stehen hochmoderne Ultraschallgeräte der neuesten Generation, Röntgenanlagen mit Digitaltechnik und endoskopische Instrumente mit computergestützter Bildtechnik zur Verfügung. Gerade zur Abklärung des BPS ist es in Weiden möglich, eine „Computeranalyse“ der Obstruktion, d.h. der Einengung der Harnröhre, vorzunehmen.
Therapeutisch bietet die Klinik alle konservativen, endoskopischen, minimal-invasiven (Schlüssellochtechnik) und offen-operativen Verfahren auf aktuellstem Stand. Die Therapie richtet sich dabei permanent nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Leitlinien der Fachgesellschaften. Hinsichtlich des BPS stehen neben nicht-operativen Verfahren zahlreiche Optionen der Intervention zur Verfügung. So ließe sich die Prostata beispielsweise nicht nur mit der klassischen (monopolaren oder bipolaren) Elektroresektion („Hobelung“) sondern auch mit einem Laser der neuesten Generation (Greenlight-Laser 180 W) verkleinern. Zusätzlich werden sukzessive neue Therapiemöglichkeiten eingeführt, welche mit immer weniger Aufwand und Intervention Linderung herbeiführen. Beispielhaft seien das Rezüm-Verfahren oder die temporäre (einwöchige) Implantation von iTIND zu nennen.
Generell werden in Weiden alle urologischen Krankheitsbilder behandelt. Hierzu zählen Erkrankungen der Nieren, der Harnleiter, der Harnblase, der Prostata, der Harnröhre, der männlichen Geschlechtsorgane und des weiblichen Beckenbodens. Die urologische Klinik hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Schwerpunktzentrum nicht nur für die nördliche Oberpfalz entwickelt. Besonderer Fokus wird auch auf die Diagnostik und Therapie onkologischer Erkrankungen, d.h. bösartiger Tumoren gelegt. Seit Jahren besteht ein zertifiziertes Prostatazentrum, in welchem betroffene Patienten interdisziplinär gemeinsam mit der Klinik für Strahlentherapie betreut werden. Dieses Zentrum zählt zu den ersten zertifizierten Zentren dieser Art in Bayern. Darüber hinaus wurde 2014 ein interdisziplinäres Kontinenz- und Beckenbodenzentrum gegründet, in welchem Männer und Frauen mit Blasenspeicher- und -entleerungsstörungen, wie z.B. verstärktem Harndrang und/oder unwillkürlichem Harnverlust bzw. Frauen mit Beckenbodenschwäche und Genitalvorfall umfangreich diagnostiziert und mit verschiedensten Therapieoptionen, bis hin zu komplexen Beckenbodenrekonstruktionen, behandelt werden können. Besonderes Augenmerk wird auch Männern geschenkt, welche an einer Inkontinenz nach Entfernung der Prostata bei Prostatakrebs leiden (Postprostatektomie-Inkontinenz). Auch hier stehen unterschiedlichste diagnostische und therapeutische Optionen zur Verfügung. Weiterhin gehören die Abklärung und Therapie von männlichen Zeugungs- und Potenzstörungen zum Leistungsspektrum der Klinik. Hervorzuheben ist die hohe Kompetenz in der Genitalchirurgie, welche über Penisbegradigungen oder die Implantation von Penisprothesen hinaus auch operative Verfahren im Rahmen der Geschlechtsangleichung (Mann zu Frau) umfasst.

Die Kliniken Nordoberpfalz AG:

Die Kliniken Nordoberpfalz AG ist ein leistungsfähiger Gesundheitspartner in der nördlichen Oberpfalz. Mit sechs Akut-Krankenhäusern, zwei Rehabilitationseinrichtungen, einem Aus-, Fort- und Weiterbildungszentrum, einer Pflegeeinrichtung und drei Medizinischen Versorgungszentren bietet sie koordinierte, fächerübergreifende Therapiekonzepte aus einer Hand unter dem Dach unseres Klinikverbunds. Pro Jahr werden auf den Stationen und den Ambulanzen mehr als 100.000 Menschen geholfen.
Mit rund 70 medizinischen Fachabteilungen, darunter viele hochspezialisierte, nach den höchsten Richtlinien zertifizierte Fachzentren, in acht Häusern in der gesamten nördlichen Oberpfalz bietet die Kliniken Nordoberpfalz AG umfassende medizinische Versorgung aus einer Hand.
Gleichzeitig ist die Klinikgruppe sowohl größte Arbeitgeber, als auch Ausbildungsbetrieb in der nördlichen Oberpfalz: Sie beschäftigt dauerhaft rund 3.000 Angestellte und ca. 300 Auszubildende.
Um dieser doppelten Verantwortung als Arbeitgeber und Gesundheitsdienstleister gerecht zu werden, muss das Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich agieren. So ist die Kliniken Nordoberpfalz AG in der Lage, in innovative Diagnose- und Therapietechniken zu investieren, das Leistungsangebot kontinuierlich zu erweitern und wichtige bauliche Maßnahmen umzusetzen. Bei einem Klinikverbund wie der Kliniken Nordoberpfalz AG fallen sowohl auf Gesellschaftsebene sowie in den einzelnen Häusern die vielfältigsten Aufgaben an. Um diese bestmöglich zu bewältigen, arbeiten viele Menschen Hand in Hand.

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Weltlachtag am 6.5.2018

Weltlachtag am 6.5.2018

Am 6.5. ist der Weltlachtag

Wer humorvoll ist und oft lacht lebt länger und ist glücklicher. Insofern ist der Humor der wichtigste Schlüssel für unser Lebensglück. Er kann uns helfen, sich nicht mehr ohnmächtig, nicht mehr dem Schicksal ausgeliefert zu fühlen. Allerdings wurde lange bezweifelt, dass man diesen Humor erlernen kann. Es galt das Motto: „Man hat ihn oder nicht.“ Doch jetzt stellt Wolfgang Krüger ein Humorprogramm für Anfänger und Fortgeschrittene vor. Es beginnt mit dem Lachyoga und dem Sinn für Komik und wird durch die vier Veränderungs-Strategien vertieft, die der Autor „Humorbeschleuniger“ nennt. Erst sie schaffen die Grundlage für einen fundierten Lebenshumor. Ein anspruchsvolles Programm, das unser Leben innerhalb von drei Monaten tiefgreifend verändern kann.

Wolfgang Krüger: Humor für Anfänger und Fortgeschrittene, BOD 14,90 Euro
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Clown Pepe sagt: Lachende Menschen tun gut

Lachende Menschen tun einfach gut

Christoph Gehrke, so der bürgerliche Name von “Clown Pepe” ist 29 Jahre jung und wohnt in Köln. Nachdem er seine Lehre zum Elektriker im Jahr 2005 erfolgreich abgeschlossen hatte, wurde er neun Jahre später zum Clown.

Alles fing mit seinem Aufenthalt im Krankenhaus an. Christoph war Patient und erlebte, wie eintönig es sein kann, Tag für Tag in einem Krankenhaus aufzuwachen und neben den Besuchen von Ärzten und Krankenschwestern der Langeweile zu fröhnen. Doch er nutzte diese Zeit produktiv, um nach einigen Tagen der Überlegung sein Talent in verschiedenen Altenheimen und Krankenhäusern ehrenamtlich als Nikolaus anzubieten. Dieses Angebot wurde so gut angenommen, dass selbst nach der Weihnachtszeit unzählige Anfragen eintrudelten, um als Weihnachtsmann den älteren Herrschaften ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Nachdem Chris verschiedene Einrichtungen besucht hatte, war für ihn klar, dass er damit weitermachen möchte. Seit dem Sommer 2014 ist Chris nun als Clown Pepe unterwegs.

DigitalDiplomaten: Was waren deine persönlichen Höhen und Tiefen seit Start deiner Karriere?

Christoph: Meine persönlichen Höhen waren, als ich vor circa 3 Monaten das Angebot bekommen habe, die Hauptrolle in dem Film Steenkoude Liefde zu spielen. Mein persönliches Tief waren die Zeiten, als ich im Krankenhaus lag, mich um nichts mehr kümmern konnte und kurz davor war alles hin zu schmeißen.

DigitalDiplomaten: Wie motivierst du dich für die tägliche Arbeit?

Christoph: Definitiv durch das Lachen der Menschen. Sobald man mich sieht, sind die Menschen erst still, aber dann tauen sie auf und lachen mit mir und sind begeistert vom Unsinn den ich treibe. Vor allem Kinder werden mutiger und strecken auch einmal die Zunge heraus.

DigitalDiplomaten: Was glaubst du nimmt man dir öfters übel?

Christoph: Das ich manchmal sehr lange brauche um Dinge zu klären und Lösungen zu finden.

DigitalDiplomaten: Hast du auch vor auf dem Ballermann aufzutreten? Also als Partyclown?

Christoph: Ja und nein. Immer wieder werde ich von Erwachsenen gebucht um deren Partys “aufzumischen”. Funktioniert bestens auf Partys, aber ob es auch am Ballermann funktioniert, weiß ich nicht. Aber ich sage niemals nie.

DigitalDiplomaten: Solche “Party-Meilen” sind ja sinnlich gesprochen ziemlich “aufreibend” und für viele Menschen sehr anstrengend. Wenn du einen Sinn abgeben müsstest – hören, sehen, fühlen – welcher wäre das?

Christoph: Ich würde das Sehen abgeben. Ich habe mir oft Gedanken darüber gemacht, weil ich viele Menschen kennengelernt habe, die blind, taub oder gefühlslos sind. Wenn mir so etwas passieren würde, wäre ich lieber blind. Dadurch hört und fühlt man noch intensiver!

DigitalDiplomaten: Wofür bist du dankbar?

Christoph: Ich bin für meine Schwester Stephanie dankbar. Sie ist die Beste und steht immer hinter mir. Sie regelt vieles für mich, obwohl sie selber eine sehr schwere Zeit hinter sich hat.

DigitalDiplomaten: Deine bisher größte Rolle wirst du in dem Spielfilm “Steenkoude Liefde” besetzen. Die Dreharbeiten fangen im September 2017 an. Der Filmrelease ist im November 2018 geplant.

Hier spielst du die Hauptrolle “Rudi”. Chris, wie bist du dazu gekommen?

Christoph: Als ich 2015 bei einem Casting in Köln war, wurde mir nahe gelegt, dass ich Talent habe und dieses nutzen sollte. Und so bin ich vom Komparsen, zum Schauspieler in “Steenkoude Liefde” aufgestiegen. Aber hauptberuflich bleibe ich den Kindern als Clown erhalten.

DigitalDiplomaten: Du bringst dieses Jahr einen Song raus. Wie bist du auf die Idee gekommen ein Lied zu produzieren?

Christoph: Ich habe mir damals Gedanken gemacht, wie ich noch mehr Kinder animieren kann in meinen Shows mitzumachen. Anfangs wollte ich ein Buch schreiben, bin aber absolut kein Schreiber und Lese auch recht wenig. Dabei ist der Mitmach Faktor ziemlich klein. Dann kam mir dieses Jahr die Idee, dass ich einen Song produziere, um die Kinder bei meinen Shows noch mehr mit einzubeziehen. Singen, tanzen und herumalbern mit Clown Pepe, welches Kind möchte das nicht. Im Sommer 2017 erscheint der erste Song. Es handelt sich hierbei um einen Kinderlied. Ihr dprft gespannt sein.

DigitalDiplomaten: Du hast bestimmt einen vollen Kalender. Schaffst du es denn überhaupt noch deinem Ehrenamt nachzukommen?

Christoph: Voller Terminkalender ja. Zeit für Ehrenamt, sowieso! Man sollte nie vergessen wo man her kommt und wie alles angefangen hat. Und ich könnte noch so reich, noch so berühmt sein, ich werde mich immer ehrenamtlich einsetzen. Komme was wolle.

DigitalDiplomaten: Was hast du denn für das kommende Jahr im Programm?

Christoph: Für 2018 ist aktuell eine Kids Club Kinderparty geplant. Hierbei handelt es sich um eine Mitmach Disco für Kinder zwischen 3 und 7 Jahre. Start der Tour ist in Bremen am 02.02.2018

DigitalDiplomaten: Was wir für dich im Alter wichtiger was weniger wichtig?

Christoph: Im Alter wird die Familie immer wichtiger. Okay, ich bin jetzt 29, aber ich weiß jetzt schon,dass ich einfach zu wenig Zeit mit meiner Familie verbringe. Weniger wichtig werden mir teure Autos, teure Fernseher etc. Also alles was materiell ist. Es sind Luxusprodukte, die ich wirklich nicht brauche.

DigitalDiplomaten: Verhälst du dich deines Alters angemessen?

Christoph: Gute Frage. Bei Verhandlungen über Gagen ja, bei Veranstaltungen, Freunden und Familie ganz klar Nein. Ich bin und bleibe ein Clown! Ein junger, naiver Clown.

Christoph ist mittlerweile zu einem der meist gebuchten Clowns in Deutschland geworden. Er reist von Köln nach Berlin, Hamburg, München, Aachen, Amsterdam, Breda und vielen, vielen Orten mehr. Quer durch Deutschland und den Niederlanden, um vielen Menschen ein Lachen ins Gesicht zu zaubern. Nebenberuflich dreht Chris noch Filme und Serien für Deutsche und Niederländische Produktionen. Unter anderem hat er schon in Serien wie Trovatos, Unter anderem Umständen, Im Kopf des Killers, Het hart van hadiah Tromp mitgespielt.

Vielen Dank für das Interview.

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Pressemitteilung: Schiefe Zähne können beim Lachen hemmen

Pressemitteilung: Schiefe Zähne können beim Lachen hemmen

Repräsentative Kantar Emnid-Umfrage im Auftrag von Invisalign® (Bildquelle: Align Technology, Inc.)

Lachen ist gesund, doch ein befreites Lachen oder Lächeln spielt vielen Deutschen nicht so einfach um die Lippen. Das zeigt eine repräsentative KANTAR Emnid-Umfrage in Zusammenarbeit mit Invisalign®, dem transparenten Zahnschienen (Aligner-) System von Align Technology. So gab fast jeder Zehnte Befragte (9 Prozent) an, sich durch schief stehende Zähne beim Lachen gehemmt zu fühlen. Dabei stehen vor allem Frauen ihrem Äußeren kritisch gegenüber und leiden beim Lachen stärker unter Zahnfehlstellungen (10 Prozent) als das bei Männern (7 Prozent) der Fall ist. Doch auch das Alter spielt eine Rolle: Zwischen 30 und 39 sowie ab 65 Jahren steigt die Hemmschwelle deutlich an.

Gerade, ebenmäßige Zähne? Davon träumen viele – fast jeder Zweite hat zumindest eine Kleinigkeit an seinen Zähnen auszusetzen, insbesondere an seiner Zahnstellung (47 Prozent). Vor allen Dingen Berufstätige erweisen sich als zumindest teilweise kritisch in Bezug auf ihre Zähne (49 Prozent). Teens und Twens sind eher unbeschwert – bei den 14 bis 29-jährigen ist die Zufriedenheit mit der Position der Zähne am größten (64 Prozent). Dementsprechend sind Hemmungen unbeschwert zu lachen oder zu lächeln hier gering.

Trotz aller Hemmungen und Unzufriedenheit mit dem eigenen Lächeln – manche Dinge zaubern unwillkürlich ein Lächeln hervor. In erster Linie sind Kinder Anlass zur Freude, da sind sich Frauen und Männer einig (36 und 28 Prozent). Doch dann scheiden sich die Geister – jede vierte befragte Frau gibt an, vom eigenen Lebenspartner zum Lachen oder Lächeln gebracht zu werden (24 Prozent). Bei Männern hingegen sind Freunde der zweithäufigste Grund für ein Lachen oder Lächeln (24 Prozent). Bei ihnen rangiert die Lebenspartnerin als Grund für ein Lachen oder Lächeln auf Platz drei (16 Prozent) und erreicht damit fast nur denselben Prozentsatz wie den der Arbeitskollegen (15 Prozent).

Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag (Charlie Chaplin)
Für ein unbeschwertes Lachen oder Lächeln lassen sich Zahnfehlstellungen mit Hilfe der nahezu unsichtbaren Zahnschienen (Aligner) von Invisalign korrigieren. Ästhetisch und diskret können die Zähne so Schritt für Schritt in Richtung der richtigen Position bewegt werden. Generell können mit dem Invisalign System vielfältige Zahnfehlstellungen – von kleineren Zahnbewegungen bis hin zu komplexen Malokklusionen – korrigiert werden. Mit Invisalign® Go steht eine neue Behandlungsmethode zur Verfügung, mit dem leichte Zahnstellungskorrekturen auch in einer Zahnarztpraxis kostengünstig und mit kurzer Behandlungsdauer durchgeführt werden können; umfangreiche Behandlungen erfolgen beim Kieferorthopäden.
Die Zahnschiene kann ganz einfach eingesetzt und wieder herausgenommen werden, das Invisalign System stellt damit auch für Erwachsene und Jugendliche eine Alternative zu herkömmlichen Zahnspangen mit Brackets dar und lässt sich problemlos in die alltäglichen Lebensgewohnheiten integrieren.

Bitte beachten Sie, dass diese Pressemitteilung nur einem ausgewählten Kreis von Presse-Mitgliedern zur Verfügung gestellt wird und nicht an andere Adressaten weitergegeben werden darf. Dieses Dokument wird ihnen als Hintergrundinformation für ihre eigene selbstständige Arbeit zur Verfügung gestellt. Diese Pressemitteilung darf in keinem Medium, einschließlich Online, reproduziert werden. Alle Aussagen, die von jedem Einzelnen gemacht werden, repräsentieren die Meinung des Einzelnen und nicht die von Align Technology.

Über Invisalign
Erwachsene und Jugendliche haben jetzt eine moderne Alternative für die Zahnbegradigung. Drähte und Klammern sind nicht erforderlich – Invisalign ist damit eine transparente Alternative zur klassischen Zahnspange mit Brackets. Eine Reihe von praktischen, nahezu unsichtbaren und abnehmbaren Aligner, welche die Zähne nach und nach in Richtung der richtigen Position verschieben – da die Aligner beim Essen und Sport einfach herausgenommen werden können, gibt es praktisch keine Einschränkung der Essgewohnheiten oder Beschränkung der gewohnten sportlichen Aktivitäten. Das Umfeld bemerkt kaum, dass Patienten mit Invisalign behandelt werden. Mehr Informationen zu Invisalign und behandelnden Zahnmedizinern vor Ort unter www.invisalign.de Invisalign und alle Invisalign Produkte werden von Align Technology, Inc. (ALGN), einem führenden Unternehmen in der transparenten Aligner-Therapie, entwickelt, hergestellt und vertrieben.

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Über Align Technology, Inc.
Align Technology ist ein führendes Unternehmen in der modernen kosmetischen Kieferorthopädie, welches das Invisalign System designt, herstellt und vermarktet und Zahnmedizinern eine Reihe von Behandlungsmöglichkeiten für Erwachsene und Jugendliche bietet. Das Unternehmen bietet auch das iTero 3D-Scan-System und Dienstleistungen für die kieferorthopädische und restaurative Zahnmedizin an. Align Technology wurde im März 1997 gegründet und erhielt die FDA-Zulassung für Invisalign im Jahr 1998 und ist seit 2001 auf dem europäischen Markt aktiv. Besuchen Sie www.aligntech.com für mehr Informationen über Align Technology.

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1043 HS Amsterdam
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Weltlachtag, 7. Mai: Sehnsucht nach Glycs-Momenten?

1. Global Laughter Yoga Conference mit Laura Chaplin und 50 weiteren Glycs-Bringern

Weltlachtag, 7. Mai: Sehnsucht nach Glycs-Momenten?

Lachen ohne Grund mit Laura Chaplin auf der 1. Global Laughter Yoga Conference.

In einer Welt, in der Terror, Krieg und Katastrophen an der Tagesordnung sind, braucht es (auch) positive Nachrichten. Eine ist der Weltlachtag, der in diesem Jahr am Sonntag, 7. Mai, Menschen weltweit zum „Lachen ohne Grund“ zusammenführt.
Punkt 14 Uhr wird in Deutschland und Europa (12 Uhr in anderen Zeitzonen) zusammen eine Minute lang gelacht. Der Weltlachtag soll ein Symbol sein dafür, dass das Lachen stärker sein kann als der Hass. Wer mit anderen lacht, schafft Frieden. Das ist die Idee vom indischen Allgemeinmediziner Dr. Madan Kataria und seiner Frau Madhuri. Beide sind Gründer der weltweiten Lachyoga-Bewegung, die mit Lachclubs, Lachyoga-Spaziergängen und Lachyoga-Reisen schon viele Freunde und MitstreiterInnen gefunden hat.
Ein guter Anlass, um eine zweite gute Nachricht zu verbreiten. Laura Chaplin hat eine Petition ins Leben gerufen, die darauf abzielt, Lachen als Menschenrecht in die UN-Chara aufzunehmen. Die Enkelin von Charlie Chaplin ist vom 23. bis 25. Juni 2017 Keynote-Speakerin auf der 1. Global Laughter Yoga Conference in Frankfurt a.M.
Dort treffen sich 50 Aktive aus der ganzen Welt, die alle ein Ziel haben: Mittels Lachyoga die Welt ein klein bisschen besser zu machen. Wie?
Da ist die 24jährige Cinzia Perrotta, eine professionelle Erzieherin aus Rom. Sie brachte Lachen an einen Ort, an dem es eigentlich nicht viel Spaß gibt: ins Gefängnis Rebibbia. Sie sagt: „Das war die beste Erfahrung meines Lebens.“
Oder die Liverpoolerin Diane Kichijitsu und die Japanerin Michi Morioka. Beide reagierten auf die Katastrophen in Fukushima und gaben traumatisierten Menschen durch Lachyoga neuen Lebensmut.
Oder Rüdiger Lewin. Ein Frauenarzt aus Düsseldorf, der eine Studie mit Brustkrebspatientinnen angestoßen hat mit dem Ziel, deren Lebensqualität durch Lachyoga zu verbessern.
Oder Francesca Rucci aus Italien. Die Choreografin, die die Royal Academy of Dance in London absolviert hat und die die „Joy Dance Methode“ entwickelte.
Spannende Menschen mit spannenden Botschaften, die alles eines gemeinsam haben: der Wille, etwas Gutes zu tun!

Was ist Lachyoga?
Lachyoga ist ein einzigartiges Konzept, das der Allgemeinmediziner Dr. Madan Kataria 1995 in Indien entwickelte. Es kombiniert vorbehaltloses Lachen ohne den Einsatz von Witzen oder Comedy mit Atemübungen aus dem Yoga (Pranamaya). Das Konzept basiert auf der wissenschaftlichen Grundlage, dass der Körper nicht unterscheidet, ob ein Lachen echt ist. „Fake it until you make it“ – Lachyogis tun so, als ob sie lachen und lösen allein durch die motorische Aktivität des Lachens positive Reaktionen im Körper aus. Beim Lachen treten ca. 300 Muskeln in Aktion, Herz- und Kreislauf werden angeregt, ebenso wie das Immunsystem. Der Körper nimmt mehr Sauerstoff auf und schüttet Glückshormone aus, u. a. Serotonin.
Infos zum Weltlachtag unter www.weltlachtag.eu

Infos zur 1. Global Laughter Yoga Conference: Fr. 23.6. – So. 25.06.2017, Ort: Convention Center „Saalbau Bornheim“, Arnsburger Straße 24, 60385 Frankfurt a.M. (Germany), Die Konferenzsprachen sind englisch und deutsch. Kosten: 330 Euro zzgl. Übernachtung; Anmeldung und Infos unter: www.glyc-germany.com

Infos auch unter: www.facebook.com/GLYCgermany/

BOTSCHAFT VON DR. MADAN KATARIA
zur Feier des Weltlachtages, 07. Mai 2017 (Sonntag)

An jedem ersten Sonntag im Mai feiern wir den Weltlachtag. Beginnend im Jahr 1995 hat sich die Lachyogabewegung inzwischen in 106 Länder mit Tausenden von sozialen Lachclubs verbreitet. Unsere Mission ist – Gesundheit, Glück und Weltfrieden durch Lachen! Und der Weg, dies zu erreichen, ist sehr einfach. Denn wenn Menschen glücklich und gesund sind, werden sie zum Weltfrieden beitragen.
An diesem Tag treffen sich Lachclub Mitglieder, deren Freunde und Familie an besonderen Plätzen und in öffentlichen Parks, um gemeinsam für den Weltfrieden zu lachen.

WIR SPRECHEN ÜBER GESUNDHEIT
Lachyoga ist ein einfaches, kostengünstiges Mittel, um Stress zu reduziert, das Immunsystem zu stärken und jede einzelne Zelle unseres Körpers besser mit Sauerstoff zu versorgen. Wenn Sie jeden Tag lachen, werden Sie so schnell nicht krank werden. Und wenn Sie chronische Gesundheitsprobleme haben, so werden diese schneller heilen.

ÜBER DAS GLÜCK
Warum sind Menschen nicht glücklich? Weil sie das Glück in der äußeren Welt suchen. Wir können die äußeren Umstände nicht in einem Tag ändern. Was wir allerdings verändern können, ist die Art und Weise wie wir uns innerlich fühlen. Und diese innere Veränderung ist der Schlüssel, um die Veränderung in der äußeren Welt zu sehen. Lachyoga hat uns gelehrt, dass der einfachste Weg zum Glück der ist, das innere Glück zu finden, indem wir grundlos lachen. Unser Motto ist – „Wir lachen nicht, weil wir glücklich sind; wir sind glücklich, weil wir lachen.“

WELTFRIEDEN DURCH LACHEN
Lachen ist eine universale Sprache, die wir alle sprechen. Durch die Einrichtung von freien sozialen Lachclubs auf der ganzen Welt schaffen wir eine weltweite Gemeinschaft von gesunden und glücklichen Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen, die zu einer großen Familie werden. Und um diese große Familie zusammenzubringen, findet in diesem Jahr vom 23 – 25. Juni 2017 zum ersten Mal eine weltweite Global Laughter Yoga Conference in Deutschland, Frankfurt statt.

Lasst uns alle gemeinsam für eine Minute hinstehen, unsere Arme zum Himmel strecken und herzlich lachen. Damit senden wir positive Schwingungen, Liebe und Frieden in diese Welt.

Dr. Madan Kataria
Begründer der Lachclubbewegung
Bangalore, Indien

Gabriela Leppelt-Remmel ist die Erste Europäische Lachyoga Master Trainerin. Und sie wurde als 1st Global Laughter Yoga Ambassador ausgezeichnet.
Sie gehört zu den ersten freiwilligen Mitwirkenden an der Laughter Yoga International University (Bangalore/Indien). Ihr Engagement hat wesentlich dazu beigetragen, dass Deutschland neben Japan und den USA zu den aktivsten Lachyoga Ländern weltweit gehört. Als sich vor Martin Luther King, dem Baptistenpriester und Bürgerrechtler, die ganze Welt verneigte, war das an ihrem 13. Geburtstag. Ab da entwickelte sich bei ihr allmählich ein Bewusstsein für das Thema Frieden. „I have a dream …“ Als Event-Managerin kraulte sie wacker durch Springfluten von To-Do-Listen. Meine Akquise bei Werbeagenturen als Consultant für Direktmarketing-Produkte waren ein besonders arbeits- und lehrreiches Highlight in ihrer Laufbahn.
Ihre langjährige Liebe zu Yoga führte sie 2004 zu Hasya(Lach)-Yoga. Robert Butt, der Gründer des ersten Lachclubs in Hamburg mit seinem einzigartigen, mitreißenden Lachyoga-Stil, steckte sie mit seinem britischen Lachbazillus an. Ihrer rheinischen Frohnatur entsprach Lachyoga auf Anhieb.
Neugierig geworden, vertiefte sie ihr Wissen über das Lachen und hatte das große Glück, von Dr. Madan Kataria und Madhuri direkt ausgebildet zu werden.
2004 hielt sie ein Zertifikat als Lachyoga-Leiterin in den Händen. Hocherfreut und motiviert gründete sie noch im selben Jahr den nonprofit Lachclub Hamburg-Rahlstedt, der stetig wächst und gedeiht.

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Lachyoga-Institut Hamburg
Gabriela Leppelt-Remmel
Haffkrugerweg 18
222143 Hamburg
+49 (0)173.9253768
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Trifft. Text und PR
Stefanie Terschüren
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3210743 Bad Salzuflen
M +49 1756492817
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Haben Sie heute schon gelächelt?

Ein lachendes Gesicht, öffnet Tür und Tor …

Haben Sie heute schon gelächelt?

Zahnersatz-Müller SMILE

Ratingen – Nein? Das sollten Sie aber! Denn Lächeln macht erwiesenermaßen glücklich. Wenn sie Ihrem Gegenüber freundlich die Zähne zeigen, werden in Ihrem Körper Hormone ausgeschüttet, die dafür sorgen, dass Ihre Stimmung steigt und sie fröhlicher werden. Ein herzliches Lächeln und ein offener Blick machen jeden Menschen sympathisch und attraktiv. Das liegt daran, dass derjenige, den Sie anlächeln, von Ihnen das Signal: „Ich finde Dich sympathisch, es ist schön, mit Dir zusammen zu sein.“ erhält. Mit Hilfe Ihres Lächelns zeigen Sie Ihrem Gegenüber ihr psychologisches Wohlbefinden. Und das gleiche Gefühl von Zufriedenheit innerhalb der Kommunikation mit Ihnen entsteht auch bei ihrem Gesprächspartner.

Lächeln ist also gut für die Seele! Mit dem neuen Magazin „SMILE“ möchten wir von www.zahnersatz-müller.de – Ihre Stimmung heben und Ihnen wertvolle Tipps geben, wie Sie sich noch wohler in Ihrem Körper fühlen und andere mit einem wunderschönen Lächeln bezaubern können. So haben wir für Sie im „SMILE“ Interessantes und Wissenswertes rund um „Zahnästhetik & Beauty“ recherchiert, denn Schönheit beschränkt sich nicht nur auf große Modemarken oder kleine chirurgische Eingriffe.

Sie erfahren in dieser Ausgabe u.a., was TV-Star Sila Sahin für Ihre Zähne und Ihre natürlich-frische Ausstrahlung tut, wie sich der Bodyguard der Klitschko-Brüder fit hält und woher Kiefergelenksschmerzen kommen können. Wir erklären Ihnen aber auch, warum sich Zähne verfärben und was Sie dagegen tun können (Bleaching) und wo Sie exklusiven Zahnersatz bekommen, den Sie sich leisten können.

Für den Komiker Charlie Chaplin war jeder Tag, an dem er nicht gelächelt hat, ein verlorener Tag. In diesem Sinne: Lächeln Sie mal wieder! Ihr Körper, aber auch Ihr Gegenüber wird es Ihnen danken.
Ein Click: http://www.zahnersatz-mueller.de/fileadmin/downloads/ZEM-Magazin_01_2015.pdf – Viel Spaß bei der Lektüre von „SMILE“ – Ihrem Magazin für Zahnästhetik & Beauty!

Zahnersatz Müller zählt zu den etablierten und größten Zahnersatz-Anbietern in Deutschland. Ein Familienunternehmen mit festen Wurzeln, das auf alte Werte und neue Ideen setzt!“ Seit der Grundsteinlegung unseres Dentallabors im Jahre 1985 üben wir unseren Beruf mit Liebe und Leidenschaft aus und sind stets Motor für technische Neu- und Weiterentwicklungen in der Zahntechnik. Günstige Lösungen wie ein optimaler Auslandszahnersatz und kompetente Abwicklung sind unser Credo.

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Forsa-Studie: Die Deutschen lachen am liebsten gemeinsam. Heiterkeits-Check von RaboDirect.

FRANKFURT – Lachen ist gesund, darin sind sich viele Mediziner und Wissenschaftler einig. Es kann Stress abbauen, entspannen und soll Glückshormone freisetzen. Lachen ist Ausdruck von Lebensfreude, und davon haben die Deutschen anscheinend jede Menge. Nach einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag von RaboDirect lachen 70 Prozent von uns „oft“ oder sogar „sehr oft“ am Tag.

Vor allem Jüngere unter 45 Jahren prusten, gackern und kichern, was das Zeug hält, wie fast 80 Prozent von ihnen bekunden. Ein Tag ohne Lachen? Kommt für sie überhaupt nicht infrage! Bei Personen ab 60 sieht es schon anders aus. Bei ihnen lässt die Neigung dazu offenbar nach. Unter ihnen sind nur noch 63 Prozent besonders lachfreudig. Mehr als ein Drittel (35 %) geben an, „eher nicht so oft“ zu lachen. Und bei einem Prozent der 60-plus-Generation sind die Lachmuskeln im Gesicht nach eigenen Angaben gänzlich eingefroren.

 

Sparen zieht die Mundwinkel nach oben.

 

Auch die finanzielle Situation hat Einfluss auf die Heiterkeit, wie die Forsa-Umfrage zeigt. Während 67 Prozent der Deutschen mit einem geringen Einkommen (unter 1.500 Euro netto pro Monat und Haushalt) häufig lachen, sind es unter den Besserverdienern bereits 71 Prozent. Noch deutlicher sind die Unterschiede zwischen Sparern und Nichtsparern: Von den Sparern lachen 73 Prozent „oft“ oder „sehr oft“, während es unter den Nichtsparern nur 60 Prozent sind.

 

Zusammen lacht es sich am besten.

 

Am liebsten amüsieren sich die Deutschen zusammen mit anderen, zum Beispiel im Freundeskreis oder in der Familie: Nahezu alle Befragten (96 %) lachen gern im Kollektiv. Auch über sich selbst lachen können die allermeisten ohne Probleme (92 %). Ein bisschen schwerer fällt es ihnen, andere zum Lachen zu bringen. „Nur“ 80 Prozent gelingt das nach eigener Einschätzung – wobei Männer (mit 82 % Erfolgsquote) hier etwas mehr von sich überzeugt sind als Frauen (78 %). Männer lachen zudem häufiger über andere (47 %) als Frauen (37 %).

Ausgiebig gelacht wird übrigens auch bei der Arbeit. Für 33 Prozent der Befragten trifft das „eher“ oder sogar „voll und ganz“ zu. Dennoch ist je-der Dritte der Meinung, dass es hier an Humor fehle. Und dass der Chef zum Lachen in den Keller geht, empfindet leider noch ein gutes Viertel der Befragten so (26 %).

 

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Die Details der Studienergebnisse schicken wir auf Anfrage gerne zu. Einfach eine E-Mail an RaboDirectMarketing@rabobank.com senden.

Hinweis: Für die repräsentative Forsa-Erhebung zum Thema „Das neue Sparen“ wurden im Auftrag von RaboDirect Deutschland zwischen dem 21. und dem 28. März 2016 insgesamt 1.003 Personen befragt. Die Ergebnisse sind unter der Quellenangabe „Forsa/RaboDirect Deutschland“ frei zur Veröffentlichung.

 

Über RaboDirect Deutschland

RaboDirect Deutschland ist ein Geschäftsbereich der deutschen Zweigniederlassung der Coöperatieve Rabobank U.A., einer holländischen Bankengruppe mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Direktbankgeschäft wurde im Juni 2012 als neuer Geschäftsbereich der Zweigniederlassung Frankfurt errichtet und ist auf Sparprodukte für Privatkunden spezialisiert. Im Firmenkundengeschäft ist die deutsche Zweigniederlassung der 1898 als Genossenschaftsbank gegründeten Rabobank Gruppe bereits seit 1984 als Spezialist für Finanzierungen im Agrar- und Nahrungsmittelsektor tätig. Die Rabobank Gruppe ist einer der größten Finanzdienstleister der Niederlande. Inzwischen ist die Bank in 40 Ländern mit 8,6 Millionen Kunden und knapp 52.000 Mitarbeitern vertreten und verfügt über Einlagen von mehr als 300 Milliarden Euro (Stand Oktober 2015). Weitere Informationen im Internet auf www.rabodirect.de und www.rabobank.com

 

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Online-Journal „Jenseite“: Häufige Fehler beim Testament und wie sie sich vermeiden lassen

Online-Journal "Jenseite": Häufige Fehler beim Testament und wie sie sich vermeiden lassen

Screenshot Online-Journal „Jenseite“

Einer aktuellen Studie zufolge sind 90 bis 95 Prozent aller in Deutschland verfassten Testamente fehlerhaft. Ist dies der Fall, tritt anstelle des letzten Willens des Verstorbenen die häufig unerwünschte gesetzliche Erbfolge in Kraft. „Mit einer Testament-Checkliste und gegebenenfalls einer notariellen Betreuung lassen sich Fehler bei der Nachlassregelung vermeiden. Auf diese Weise kann jedermann sicherstellen, dass seinem letzten Willen auch tatsächlich nachgegangen wird“, sagt Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer des Online-Journals „Jenseite“.

Hamburg, 09. Februar 2016 – Notizzettel, Pergamentpapier, Rechtschreibfehler: Die meisten Testamente der Deutschen sind auf die eine oder andere Weise fehlerhaft. Wer seinen Hinterbliebenen nach seinem Ableben kein Kopfzerbrechen bereiten und Streitigkeiten vermeiden will, sollte sein Testament in einer rechtskräftigen Form aufsetzen. Im Februar verweist die „Jenseite“ daher auf die häufigen Fehler bei der Nachlassregelung und gibt Tipps, wie sich diese einfach vermeiden lassen. Dies betrifft auch den digitalen Nachlass. In einer zunehmend stärker vernetzten Welt hinterlässt nahezu jeder Verstorbene auch seine Spuren im Internet – was passiert beispielsweise mit den E-Mail-Konten und den Login-Daten bei Amazon und Zalando?

Lachen als Medizin: Wie Humor zur Genesung beiträgt

Wie wichtig das regelmäßige Lachen für unser Wohlbefinden ist, ist wissenschaftlich belegt. Daher hat in vielen Krankenhäusern, Pflegeheimen und Hospizen in Deutschland der Humor auch seinen festen Platz im Pflegealltag. Speziell ausgebildete Künstler zaubern tagtäglich ein Lächeln auf die Gesichter der kleinen und großen Bewohner und Patienten. Reinhard Horstkotte, künstlerischer Leiter der Organisation Rote Nasen e.V., gibt Einblicke in die herausfordernde Arbeit der Rote Nasen Clowns.

Darüber hinaus befasst sich die Redaktion mit den Ruhestätten der Zukunft. Auf einigen Friedhöfen in Deutschland ist es heute bereits möglich, Grabstätten mit einem QR-Code zu versehen, der auf Informationen zum Verstorbenen verlinkt. Aus den Niederlanden stammt ein Beispiel dafür, wie über einen in den Grabstein integrierten Bildschirm das Gedenken an den Verstorbenen bewahrt wird.

Weitere Informationen finden Sie unter www.jenseite.de

Die Jenseite ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die Jenseite will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die Jenseite will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Angst, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die Jenseite ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.

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Pressemitteilungen

Es wird das schönste Lachen im Ländle gesucht

1. schwäbische Lacholympiade in Obertürkheim am 25. Oktober 2014

Es wird das schönste Lachen im Ländle gesucht

Wer lacht gewinnt!

Die Schwaben gehen zum Lachen diesmal nicht in den Keller sondern nach Obertürkheim! „Damit setzen wir Zeichen“, sagt Susanne Klaus und ergänzt: „jedes gängige Vorurteil, die Schwaben seien humorlos und mürrisch setzt dieses Event außer Kraft.“

„Bei der Olympiade kann jeder mitmachen – ob Lachexperte oder Anfänger.“ Das schöne ist: „Lachen kann nun wirklich jeder“, sind Klaus und Goglin überzeugt. Olympioniken, Freunde, Bekannte und Verwandte, alle sind willkommen. „Es geht darum gemeinsam Spaß zu haben und zu lachen“, ergänzt Goglin, wobei so ganz soll der Wettkampf natürlich nicht außen vor bleiben. „Wir möchten gerne das schönste Lachen in Schwaben küren.“ Eine Jury und das Publikum werden das gemeinsam entscheiden.

In 6 Lach-Olympiadisziplinen wird um Medaillen gelacht. Zwei davon seien hier genannt. „Das schwäbische Ärger-Lachen“ und „das Echo-Lachen“. Jeder Olympionike kann an zwei Disziplinen und am „schönsten Schwabenlachen“ teilnehmen. Sie wollen mehr erfahren? Dann freuen wir uns auf Sie. Wer lacht gewinnt und alle Mitlacher bekommen Medaillen, garantiert! Die Lacholympiade beginnt für alle Teilnehmer mit einer Einführung in das Lach-Yoga. „Spaß und Lach-Faktor sind garantiert“, so Klaus und Goglin.

Die Jury ist namhaft besetzt durch eine Vertreterin von ChildFund Deutschland, Claude Messer, der die 1. Basler Lachmeisterschaft sehr erfolgreich durchgeführt hat und Alpin Müller, den populären deutsche Cartoonist bekannt unter seinem Künstlernamen „MOPF“.

Am 25. Oktober 2014 wird gestartet. Wo? Im großen Gemeindesaal in der Andreaskirche, Heidelbeerstraße 5, in Obertürkheim. Beginn ist um 15 Uhr. Olympioniken zahlen 13 Euro Startgeld, das Publikum 7 Euro und Schüler und Studenten immer 5 Euro.

Anmeldungen und Fragen gehen an das lachlustige Organisations-Team:
in Stuttgart: Susanne Klaus – www.Stuttgarter-Lachschule.de
in Reutlingen: Carmen Goglin – www.Reutlinger-Lachschule.de

Schon der Volksmund sagt: „lachen hält gesund“. Ist das nur so eine überlieferte Botschaft oder hat sie noch heute Bestand? Das kann jeder schnell ausprobieren. Nur fehlt manchmal der Grund zum Lachen und allein macht es nicht so viel Spaß.

Aber warum denn jetzt eine Lachschule? Mit etwas Abstand betrachtet hat uns die Schulzeit schon etwas gebracht und wenn es die Erkenntnis ist, „man kann alles lernen“. Und genau darum geht es. Lachen ohne Grund kann man lernen!

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