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Lacuna bringt weitere Windbeteiligung in den Vertrieb

Lacuna bringt weitere Windbeteiligung in den Vertrieb

(Mynewsdesk) Regensburg, 05. Mai. Kurz nach Platzierungsbeginn des Lacuna Windpark Zedtwitz startet das Investmenthaus Lacuna den Vertrieb eines weiteren Windparks. Damit bringt das Regensburger Unternehmen bereits die zehnte Windbeteiligung seit 2011 auf den Markt und baut seine Bilanz im Bereich Windenergie auf rund 74 MW installierte Leistung mit einer Gesamtinvestition von über 135 Mio. Euro aus. „Die Nachfrage nach Investitionsmöglichkeiten in nachhaltige Investments ist nach wie vor sehr groß. Entsprechend freuen wir uns, eine weitere Windbeteiligung in Form eines Private Placements anbieten zu können“, so Ingo Grabowsky von Lacuna. Nach der Umsetzung von Bayerns größtem zusammenhängenden Windpark-Cluster mit insgesamt 23 Anlagen und einer Gesamtleistung von rund 60 MW wird mit dem Windpark in Stammbach ein weiteres Projekt in Oberfranken realisiert. Dabei handelt es sich um sechs Windenergie-Anlagen des Typs Enercon E-92. Nach seiner Inbetriebnahme Ende 2014 wird der Park eine Gesamtnennleistung von 14,1 Megawatt umfassen. „In Abhängigkeit der politischen Entscheidungen über die zukünftige Entwicklung der Windenergie werden wir auch weiterhin alles daran setzen, attraktive Investitionsmöglichkeiten rund um das Thema Erneuerbare Energien zu konzipieren und anzubieten“, resümiert Ingo Grabowsky. Zur Veröffentlichung frei gegeben. Für weiteres Bildmaterial, Informationen oder Interview-Termine wenden Sie sich bitte an: Verantwortlicher Herausgeber Lacuna AG:Ingo GrabowskyT. 0941 99 20 88 0 F. 0941 99 20 88 38E. grabowsky@lacuna.de PR-Agentur:gemeinsam werben oHGKristina ReichmannT. 040 769 96 97 12F. 040 769 96 97 66 E. k.reichmann@gemeinsam-werben.de
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LACUNA 1996 in
Regensburg gegründet ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in
Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet,
entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte.
Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger
Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten Fondsberatern, Betreibern
und Initiatoren zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und
erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und
Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als
eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre
Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in
den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.


Kristina Reichmann
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Erstarkende US-Wirtschaft wirkt positiv auf Immobilienmarkt

Erstarkende US-Wirtschaft wirkt positiv auf Immobilienmarkt

Erstarkende US-Wirtschaft wirkt positiv auf Immobilienmarkt

(Mynewsdesk) Regensburg, 25. März. Amerikas Wirtschaft steht wieder verstärkt auf eigenen Füßen: Anleihenkäufe werden zurückgefahren, Zinserhöhungen wurden angekündigt, auch die Produktionsdaten aus dem Industrie-Sektor ziehen an. Zudem hob erst vergangene Woche die letzte der drei großen Ratingagenturen ihren Ausblick für die US-Wirtschaft von „negativ“ auf „stabil“ an[1]. Von diesem positiven Umfeld profitiert u.a. der US-amerikanische Immobilienmarkt, wobei das Segment der börsennotierten Immobilienaktien (Real Estate Investment Trusts, kurz: REITs) insbesondere auch im historischen Vergleich eine solide Entwicklung aufzeigt. „Um die abstrakten Daten und Zusammenhänge nachvollziehbarer zu gestalten, vergleichen wir die Ergebnisse von US-REITs mit denen offener Immobilienfonds“, führt Ottmar Heinen, Lacuna, aus. Im Ergebnis rechnet das Analysehaus Feri Euro Rating Service für offene Immobilienfonds (OIFs) mit mittelfristigen Renditen von nur 2-3 Prozent p.a., wobei die durchschnittliche historische Performance vor der Krise gut 4 Prozent betragen habe.[2] US-REITs dagegen können deutlich höhere Gewinne erzielen, wie Heinen am Beispiel des Lacuna – US REIT erläutert: „Seit Auflage im Jahr 2000 erzielte der auf US-REITs spezialisierte Investmentfonds einen Kurszuwachs von gut 113 Prozent, was einer jährlichen Rendite von etwa 8,1 Prozent entspricht.“[3] Kaum Kompensationskraft hoher Verluste bei offenen Immobilienfonds Investoren offener Immobilienfonds haben die mangelnde Liquidität ihrer Anlage bereits deutlich zu spüren bekommen. Besonders hoch sind die Verluste bei Produkten, die gerade abgewickelt werden – sie liegen laut Handelsblatt-Angaben vom Februar bei bis zu 40,9 Prozent.[4] Auch aktuelle OIF-Portfolien müssen z.T. hohe Verluste hinnehmen, z.B. durch Abschreibungen auf Immobilien, wie sie aktuell in südeuropäischen Ländern oder auch den Niederlanden zu beobachten sind. „Offene Immobilienfonds können verlustbringende Objekte nur dann abstoßen, wenn es einen Käufer gibt. Das aber braucht in der Regel Zeit, sodass Verluste kaum kompensiert werden können und die Liquidität der Fonds stark eingeschränkt ist“, kommentiert Heinen. Real Estate Investment Trusts wiederum basieren auf einer anderen Investmentlogik: Sie investieren in Aktien von Unternehmen, die Immobilien verwalten. Bei Bedarf können diese Aktiengesellschaften börsentäglich gehandelt werden. Die damit verbundene höhere Volatilität kompensieren sie durch angemessene Risikoprämien und steter Handelbarkeit. Mit Blick auf die historische Kursentwicklung zeigt sich außerdem, dass REITs mögliche kurzfristige Verluste und Wertschwankungen zügig wieder aufholen können und somit in der Lage sind, den Wert der zugrundeliegenden Immobilien solide abzubilden. Als Beispiel führt Ottmar Heinen die Wertentwicklung des Lacuna – US REIT an: „Im Rahmen der Finanzkrise kam es im Jahr 2009 auch dort zu einem heftigen Kurseinbruch. Nach nicht ganz fünf Jahren hatte der Lacuna-Fonds die Verluste jedoch wieder kompensiert und liegt auf diesen Zeitraum bemessen bei einer Gesamtperformance von 147 Prozent[5].“ Zum Vergleich: Bei dem aktuellen Renditeniveau liegt der Zeitraum, den ein offener Immobilienfonds braucht, um alleine den Ausgabeaufschlag von in der Regel etwa 5 Prozent aufzuholen, bei zwei bis drei Jahren, ohne dass dann eine tatsächliche Rendite für den Kunden erzielt werden kann.[6] Ottmar Heinen zieht vor diesem Hintergrund ein eindeutiges Fazit: „US-REIT-Fonds bieten Anlegern, die zur Portfolio-Diversifikation ein Immobilieninvestment in Betracht ziehen, eine echte Alternative zu offenen Immobilienfonds. Fonds wie der Lacuna – US REIT eignen sich dabei sowohl für private Anleger als auch für institutionelle bzw. semi-institutionelle Investoren.“ [1] http://www.handelsblatt.com/wirtschaft-handel-und-finanzen-rating-fitch-droht-den-usa-nicht-mehr-mit-herabstufung-aaa-bleibt/9648836.html [2] Magere Jahre für Fondskäufer, Offene Immobilienfonds bringen nur noch bescheidene gewinne. Zudem brauchen Anleger einen langen Atem. Handelsblatt, 21./22./23.02.2014, Reiner Reichel, S. 32 [3] Quelle: Factsheet Lacuna – US REIT; Daten vom 21.03.2014 [4] Magere Jahre für Fondskäufer, Offene Immobilienfonds bringen nur noch bescheidene gewinne. Zudem brauchen Anleger einen langen Atem. Handelsblatt, 21./22./23.02.2014, Reiner Reichel, S. 32 [5] Daten von Lacuna, Februar 2014 [6] Magere Jahre für Fondskäufer, Offene Immobilienfonds bringen nur noch bescheidene gewinne. Zudem brauchen Anleger einen langen Atem. Handelsblatt, 21./22./23.02.2014, Reiner Reichel, S. 32
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LACUNA 1996 in
Regensburg gegründet ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in
Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet,
entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und
Beteiligungs­konzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die
Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten Fondsberatern,
Betreibern und Initiatoren zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits
langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der
Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research.
Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre
Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in
den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.


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Erstarkende US-Wirtschaft wirkt positiv auf Immobilienmarkt

Erstarkende US-Wirtschaft wirkt positiv auf Immobilienmarkt

(Mynewsdesk) Regensburg, 25. März. Amerikas Wirtschaft steht wieder verstärkt auf eigenen Füßen: Anleihenkäufe werden zurückgefahren, Zinserhöhungen wurden angekündigt, auch die Produktionsdaten aus dem Industrie-Sektor ziehen an. Zudem hob erst vergangene Woche die letzte der drei großen Ratingagenturen ihren Ausblick für die US-Wirtschaft von „negativ“ auf „stabil“ an[1]. Von diesem positiven Umfeld profitiert u.a. der US-amerikanische Immobilienmarkt, wobei das Segment der börsennotierten Immobilienaktien (Real Estate Investment Trusts, kurz: REITs) insbesondere auch im historischen Vergleich eine solide Entwicklung aufzeigt. „Um die abstrakten Daten und Zusammenhänge nachvollziehbarer zu gestalten, vergleichen wir die Ergebnisse von US-REITs mit denen offener Immobilienfonds“, führt Ottmar Heinen, Lacuna, aus. Im Ergebnis rechnet das Analysehaus Feri Euro Rating Service für offene Immobilienfonds (OIFs) mit mittelfristigen Renditen von nur 2-3 Prozent p.a., wobei die durchschnittliche historische Performance vor der Krise gut 4 Prozent betragen habe.[2] US-REITs dagegen können deutlich höhere Gewinne erzielen, wie Heinen am Beispiel des Lacuna – US REIT erläutert: „Seit Auflage im Jahr 2000 erzielte der auf US-REITs spezialisierte Investmentfonds einen Kurszuwachs von gut 113 Prozent, was einer jährlichen Rendite von etwa 8,1 Prozent entspricht.“[3] Kaum Kompensationskraft hoher Verluste bei offenen Immobilienfonds Investoren offener Immobilienfonds haben die mangelnde Liquidität ihrer Anlage bereits deutlich zu spüren bekommen. Besonders hoch sind die Verluste bei Produkten, die gerade abgewickelt werden – sie liegen laut Handelsblatt-Angaben vom Februar bei bis zu 40,9 Prozent.[4] Auch aktuelle OIF-Portfolien müssen z.T. hohe Verluste hinnehmen, z.B. durch Abschreibungen auf Immobilien, wie sie aktuell in südeuropäischen Ländern oder auch den Niederlanden zu beobachten sind. „Offene Immobilienfonds können verlustbringende Objekte nur dann abstoßen, wenn es einen Käufer gibt. Das aber braucht in der Regel Zeit, sodass Verluste kaum kompensiert werden können und die Liquidität der Fonds stark eingeschränkt ist“, kommentiert Heinen. Real Estate Investment Trusts wiederum basieren auf einer anderen Investmentlogik: Sie investieren in Aktien von Unternehmen, die Immobilien verwalten. Bei Bedarf können diese Aktiengesellschaften börsentäglich gehandelt werden. Die damit verbundene höhere Volatilität kompensieren sie durch angemessene Risikoprämien und steter Handelbarkeit. Mit Blick auf die historische Kursentwicklung zeigt sich außerdem, dass REITs mögliche kurzfristige Verluste und Wertschwankungen zügig wieder aufholen können und somit in der Lage sind, den Wert der zugrundeliegenden Immobilien solide abzubilden. Als Beispiel führt Ottmar Heinen die Wertentwicklung des Lacuna – US REIT an: „Im Rahmen der Finanzkrise kam es im Jahr 2009 auch dort zu einem heftigen Kurseinbruch. Nach nicht ganz fünf Jahren hatte der Lacuna-Fonds die Verluste jedoch wieder kompensiert und liegt auf diesen Zeitraum bemessen bei einer Gesamtperformance von 147 Prozent[5].“ Zum Vergleich: Bei dem aktuellen Renditeniveau liegt der Zeitraum, den ein offener Immobilienfonds braucht, um alleine den Ausgabeaufschlag von in der Regel etwa 5 Prozent aufzuholen, bei zwei bis drei Jahren, ohne dass dann eine tatsächliche Rendite für den Kunden erzielt werden kann.[6] Ottmar Heinen zieht vor diesem Hintergrund ein eindeutiges Fazit: „US-REIT-Fonds bieten Anlegern, die zur Portfolio-Diversifikation ein Immobilieninvestment in Betracht ziehen, eine echte Alternative zu offenen Immobilienfonds. Fonds wie der Lacuna – US REIT eignen sich dabei sowohl für private Anleger als auch für institutionelle bzw. semi-institutionelle Investoren.“ [1] http://www.handelsblatt.com/wirtschaft-handel-und-finanzen-rating-fitch-droht-den-usa-nicht-mehr-mit-herabstufung-aaa-bleibt/9648836.html [2] Magere Jahre für Fondskäufer, Offene Immobilienfonds bringen nur noch bescheidene gewinne. Zudem brauchen Anleger einen langen Atem. Handelsblatt, 21./22./23.02.2014, Reiner Reichel, S. 32 [3] Quelle: Factsheet Lacuna – US REIT; Daten vom 21.03.2014 [4] Magere Jahre für Fondskäufer, Offene Immobilienfonds bringen nur noch bescheidene gewinne. Zudem brauchen Anleger einen langen Atem. Handelsblatt, 21./22./23.02.2014, Reiner Reichel, S. 32 [5] Daten von Lacuna, Februar 2014 [6] Magere Jahre für Fondskäufer, Offene Immobilienfonds bringen nur noch bescheidene gewinne. Zudem brauchen Anleger einen langen Atem. Handelsblatt, 21./22./23.02.2014, Reiner Reichel, S. 32 Zur Veröffentlichung frei gegeben. Für weiteres Bildmaterial, Informationen oder Interview-Termine wenden Sie sich bitte an: Verantwortlicher Herausgeber Lacuna AG Ottmar Heinen T. 0941 99 20 88 0 F. 0941 99 20 88 38 E. heinen@lacuna.de PR-Agentur: gemeinsam werben oHG Kristina Reichmann T. 040 769 96 97 12 F. 040 769 96 97 66 E. k.reichmann@gemeinsam-werben.de  
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US-Immobilienmarkt 2014: Equity-REITs mit Investitionspotenzial

US-Immobilienmarkt 2014: Equity-REITs mit Investitionspotenzial

(Mynewsdesk) Zwar bescherte die Kältewelle dem US-Immobilienmarkt einen kleinen Dämpfer. Mit Blick auf die vergangenen Monate lässt sich der anhaltende Erholungstrend jedoch deutlich ablesen: So erwirtschafteten die maßgeblich relevanten US-REIT-Indizes (FTSE NAREIT All REITs und FTSE NAREIT All Equity REITs) in 2013 trotz massiver Unsicherheiten bezüglich der US-Zins- und Haushaltspolitik ein Plus von 2,23 bzw. 2,26 Prozent.*1 „Im Vergleich zum FTSE NAREIT Mortgage REITs Index, der einen Kursverlust von 4,99 Prozent*1 verzeichnete, zeigt sich dabei abermals, dass sich insbesondere mit Equity-REITs-Investitionen bessere Ergebnisse erzielen lassen“, erläutert Ottmar Heinen, Lacuna. US-REITs: Rückblick 2013Das bestätigen auch die durchschnittlichen jährlichen Renditen verschiedener Indizes über einen Zeitraum von 20 Jahren: Während der S&P Utilities zwischen November 1983 und November 2013 einen Zuwachs von 8,84 Prozent generierte, verzeichnete der FTSE NAREIT All REITs ein Plus von 12,38 Prozent und der FTSE NAREIT All Equity REITs einen Zuwachs von 12,84 Prozent.*2„Weiterhin lassen anziehende M&A-Aktivitäten auf eine wieder zunehmende Attraktivität des US-amerikanischen REIT-Segments schließen“, so Heinen weiter. So war die Anzahl der M&A-Deals von 18 Transaktionen im Jahr 2007 auf nur noch vier Deals in 2008 gefallen. Im Folgejahr kam schließlich sogar kein Deal zustande. Nachdem sich der Markt zwischen 2010 und 2012 wieder auf ein Niveau von drei bis vier Deals stabilisierte, wurden 2013 acht M&A-Transaktionen entweder abgeschlossen oder angestoßen.Zu den interessantesten Sektoren zählten im vergangenen Jahr dabei die Segmente Industrie/Büro, Einzelhandel und Lodging (Unterbringung). Während die Sektoren Industrie/Büro und Einzelhandel im Vergleich zum Vorjahr ein geringeres Performance-Plus generierten – „auch hier greift wieder das Stichwort ‚US-Zins- und Haushaltspolitik’“, betont Heinen –, verzeichnete die Lodging-Branche einen Zuwachs von 12,53 Prozent in 2012 auf gut 23,00 Prozent in 2013.*1US-REITs: Ausblick 2014Für 2014 geht Neuberger Berman, Fondsmanager des Lacuna – US REIT, von einer anhaltend positiven Entwicklung aus. Bereits im Dezember 2013 konnte sich der US-REIT-Markt stabilisieren, was u.a. auf die guten US-Wirtschaftsdaten zurückzuführen ist. Diese Entwicklung setzte sich anschließend auch mit der gedrosselten Geldschwemme seitens der FED fort. „Perspektivisch könnten höhere Zinsen für das REITs-Umfeld zwar einen gewissen Gegenwind bedeuten. Allerdings würde dieser durch die Erholung der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes überkompensiert, da beide Faktoren einen enormen Nachfrage-Zuwachs im Real-Estate-Segment zur Folge haben werden“, resümiert Heinen.*1Quelle REITWatch, Dezember 2013; Stand 30.11.2013*2 Quelle REITWatch Dezember 2013
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Lacuna/Adamant: Onkologische Biotechnologie im Investorenfokus

Lacuna/Adamant: Onkologische Biotechnologie im Investorenfokus

(Mynewsdesk) Regensburg, 21. Januar. Auf gut 100 Mrd. USD werden sich die konsolidierten, jährlichen Umsätze der Firmen des Nasdaq Biotech Index * im laufenden Jahr voraussichtlich erhöhen. Von dieser Prognose geht das Research-Unternehmen Adamant Biomedical Investments aus. In der Onkologie verwendete Biotech-Wirkstoffe nehmen dabei an Bedeutung zu. Bereits heute bilden onkologische Medikamente die größte pharmazeutische Kategorie im gesamten Medikamentenmarkt. Bis 2016 dürfte ihr Umsatz auf etwa 100 Mrd. USD im Jahr steigen. Mit gut 10 Prozent erreichen dabei die Onkologie-Segmente der Antikörper und der individualisierten Therapie die höchsten jährlichen Wachstumsraten. Führend im Biotech-Segment sind nach wie vor die USA, dessen Medikamenten-Pipeline gut gefüllt ist. So liegt der Anteil biotechnologischer Onkologie-Medikamente in der Phase 3 – dies entspricht der letzten Prüfphase vor dem Registrierungsprozess – in den USA bei 33 Prozent. In der klinischen Entwicklung sind es 42 Prozent.*1 „Diese positive Ausgangssituation trifft auf ein regulatorisch verbessertes Zulassungsumfeld von Seiten der FDA“, erläutert Hartauer. „So ermöglicht die Arzneimittelzulassungsstelle beispielsweise die Verkürzung von Registrierungsprozessen, sodass die Zulassungszahlen deutlich zunehmen konnten.“ Vor diesem Hintergrund sind inzwischen sieben der weltweit zehn umsatzstärksten Medikamente biotechnologischen Ursprungs. Von diesen sieben wiederum sind drei für die Behandlung von Krebserkrankungen zugelassen – alle wurden von dem Unternehmen Roche auf den Markt gebracht. Sie erreichen zusammen einen jährlichen Umsatz von 20 Mrd. USD. „Diese Zahl dürfte sich perspektivisch erhöhen. Denn unser Fondsmanagement Adamant rechnet für 2014 mit einem Anstieg der Biotech-Medikamente unter den umsatzstärksten Top-10-Arzneien auf acht, was sich voraussichtlich auch direkt auf die Indikation Krebs auswirken wird“, so Hartauer. Für Investoren zeigt sich das onkologische Biotech-Segment vor diesem Hintergrund als chancenreiches, gleichzeitig aber auch schwankungsintensives Marktumfeld. Unternehmen erreichen hier Zuwachsraten von bis zu 20 Prozent pro Jahr. „Allerdings haben die in den Prüfungsprozess eingereichten Wirkstoffe mit 10 Prozent eine recht geringe klinische Erfolgsrate. Folglich erreichen nur 10 Prozent der ursprünglich in die Prüfungsphasen eingespeisten Medikamente am Ende tatsächlich ihre Zulassung“, erklärt Hartauer die Schwierigkeiten. Bereits in den ersten klinischen Phasen wird massiv ausgesiebt: In Phase 1 schaffen es 38 Prozent nicht durch die Prüfung, in Phase 2 sind es 63 Prozent und in der dritten Phase 45 Prozent. Selbst an der Registrierung scheitern dann immer noch 23 Prozent der eingereichten Wirkstoffe. „Das A und O für Investoren ist daher Diversifikation. Nur so lassen sich Chancen umsetzen und gleichzeitig Risiken minimieren“, erläutert Thomas Hartauer die Konsequenzen für Anleger. „Eine Möglichkeit für Investoren ist der über alle Gesundheitssegmente diversifizierende Lacuna – Adamant Global Health. Je nach aktueller Marktlage erfolgt die Gewichtung der verschiedenen Healthcare-Branchen. Aktuell liegt die Allokation im Biotech-Segment bei 21,18 Prozent*2.“ * Quelle: Bloomberg, Adamant *1 Berggreen et al, Nature, 2012 *2 Factsheet Lacuna – Adamant Global Healthcare, Stand 30.12.2013 Mehr über die Lacuna AG erfahren Sie unter www.lacuna.de Zur Veröffentlichung frei gegeben. Für weiteres Bildmaterial, Informationen oder Interview-Termine wenden Sie sich bitte an: Verantwortlicher Herausgeber Lacuna AG Thomas Hartauer T. 0941 99 20 88 0 F. 0941 99 20 88 38 E. hartauer@lacuna.de PR-Agentur: gemeinsam werben oHG Kristina Reichmann T. 040 769 96 97 12 F. 040 769 96 97 66 E. k.reichmann@gemeinsam-werben.de  
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Lacuna/Adamant: Onkologie und Biotech

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(Mynewsdesk) Regensburg, 14. Januar. Biotechnologisch wirksame Krebsmedikamente gewinnen an Bedeutung. Sieben der zehn umsatzstärksten Medikamente sind biotechnologischen Ursprungs, drei davon finden Einsatz bei Krebserkrankungen. Im Gegensatz zu klassischen Pharmazeutika setzen Biotech-Arzneien an der Krankheitsursache an. Übertragen auf die Behandlung von Krebserkrankungen bedeutet dies, dass Therapien u.a. die spezifischen Charakteristika und Funktionalitäten entarteter Zellen berücksichtigen können, um auf diese Weise die Wirkkette zu unterbrechen. Bereits seit fast 40 Jahren forscht der Zweig der Biotechnologie an neuartigen Wirkstoffen und konnte insbesondere für die Bekämpfung von Krebs Beachtliches erreichen. Das bestätigt auch Thomas Hartauer, Vorstand von Lacuna: „Inzwischen überleben zwei Drittel der Krebspatienten ihre Erkrankung, vor 50 Jahren noch war es nur ein Drittel. Möglicherweise kann durch das Voranschreiten der Biotech-Forschung auch das letzte Drittel noch überwunden werden.“ Historie der KrebsbehandlungBereits seit den 1950er Jahren beschäftigt sich die Medizin mit der Erforschung von Krebs. Erst viel später aber – etwa mit der Entschlüsselung des menschlichen Genoms Anfang 2000 – gelang eine Art Wissensexplosion: Beispielsweise ermöglichte die Genanalyse die Feststellung individueller Krankheitsrisiken sowie die Einordnung des individuellen Krankheitsstadiums. Auch im therapeutischen Bereich tat sich vor diesem Hintergrund Einiges, sodass verschiedene Krebsarten sehr viel gezielter bekämpft werden konnten. „Zwar wird bereits relativ lange sowohl an Immun- oder auch Hormonbehandlungen geforscht, doch erst mit dem jetzigen Wissen können tatsächliche Behandlungserfolge erzielt werden“, erläutert Hartauer. Einblicke in die Krebsbehandlung 1: Immuntherapie„Grundsätzliches Problem vieler Krebserkrankungen ist, dass der Körper nicht mehr in der Lage ist, entartete Zellen als solche zu erkennen“, so Hartauer. Dieser nicht funktionierende Verteidigungsprozess kann allerdings durch die sogenannte Tumorimpfung aktiviert werden. Dabei geht einer solchen Impfung generell die operative Tumorentfernung voraus. Denn der Impfstoff entsteht aus den körpereigenen Krebszellen. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurde das erste Impfmittel entwickelt, jedoch kam es damals nur sehr eingeschränkt zu Behandlungserfolgen. „Wahrlich ein Meilenstein für die Weiterentwicklung der Immuntherapie war im Jahr 2011 die Entdeckung von Substanzen, die die Kontrollpunkte von Krebszellen, sogenannte Checkpoints, hemmen können“, konkretisiert Thomas Hartauer. „Hier steht die Biotech-Forschung inzwischen vor einem Quantensprung, der die Heilungschancen bei Krebserkrankungen deutlich verbessern könnte.“ Bereits zugelassene Medikamente, die diese Mechanik nutzen, sind u.a. Provenge der US-amerikanischen Firma Dendreon, es wird gegen Prostatakrebs eingesetzt, und Yervoy, entwickelt von Bristol-Myers Squibb zur Behandlung von schwarzem Hautkrebs. Einblicke in die Krebsbehandlung 2: Hormontherapie:Hinter der Hormontherapie steht die Erkenntnis, dass einige Tumore Rezeptoren aufweisen, an die sich bestimmte Hormone anbinden können, die letztlich beispielsweise zum Wachstum des Tumors führen. Hier setzt die Therapieform an. „Ziel der Hormontherapie ist es, die Bildung dieser spezifischen Hormone zu unterdrücken beziehungsweise ihre Wirkung abzuschwächen“, so Hartauer. Zum Einsatz kommt bei einem großen Teil der Brustkrebserkrankungen beispielsweise das Medikament Herceptin von Roche. Fazit„Obwohl schon verhältnismäßig lange an Krebs geforscht wird, ist das Verständnis der Krebsbiologie erst seit kurzem so weit, dass auch in Zahlen nachvollziehbare Erfolge, beispielsweise durch die steigenden Überlebensraten, erzielt werden können“, geht Hartauer abschließend auf die Herausforderung bei der Behandlung von Krebs ein. „Forscher wissen inzwischen, dass das Immunsystem ein Schlüssel zum Heilungserfolg ist und in diesem Zusammenhang zeigen sich vor allem biotechnologische Wirkstoffe und Therapien als wirkungsvoll. Biotechnologie kommt daher auch künftig eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung von Krebs zu.“
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Lacuna/Adamant: Wirtschaftsfaktor Onkologie ein Überblick

Lacuna/Adamant: Wirtschaftsfaktor Onkologie ein Überblick

(NL/3314295349) Regensburg, 12. November. Bis 2050 rechnet das US-amerikanische National Cancer Institute mit einer Verdopplung der weltweiten Krebserkrankungen. Besonders stark betroffen sind inzwischen die Emerging Markets. So entfallen 60 Prozent aller krebsbedingten Todesfälle auf die Schwellenländer. Vor diesem Hintergrund verwundert es kaum, dass sich eine ganze Branche mit dieser Krankheit beschäftigt, indem sie beispielsweise neue Therapien entwickelt, erläutert Thomas Hartauer, Vorstand der Lacuna AG, die seit 1999 in den weltweiten Gesundheitsmarkt investiert. Für Investoren lohnt sich ein Blick auf die Onkologie-Branche aufgrund seiner wirtschaftlichen Perspektive. Hinzu kommt, dass Investitionen in den Sektor gleichzeitig einen Beitrag zur Verbesserung der Heilungschancen leisten.

Die Onkologie-Branche aus ökonomischer Sicht
Bereits seit den 1950er Jahren gibt es den Forschungszweig Onkologie. Trotzdem stieg die Zahl der Krebstoten bis in die 1980er kontinuierlich an. Danach erst gingen die krebsbedingten Sterbefälle zurück, sodass heute zwei Drittel aller Krebspatienten ihre Erkrankung überleben 1950 noch war es nur ein Drittel. Daran zeigt sich, wie hoch der Aufwand ist, spürbare Verbesserungen zu bewirken, so Thomas Hartauer. Die Entschlüsselung des Genoms im Jahr 2001 ermöglichte die Entwicklung weiterer innovativer Behandlungs- und Diagnoseansätze, die die Branche deutlich voranbrachten. So konnten insgesamt bereits über 200 neue Therapien entwickelt werden. Hierzu gehören personalisierte Methoden, die dank Genanalyse u.a. individuelle Risikofaktoren bezüglich spezifischer Krebserkrankungen ermitteln können. In jüngster Vergangenheit machte in diesem Zusammenhang der Fall von Angelina Jolie von sich reden, die sich aufgrund eines deutlich erhöhten Brustkrebsrisikos operieren ließ, erklärt Hartauer. Neben Prävention werden personalisierte Therapien auch für die Behandlung bereits erkrankter Patienten eingesetzt. Sie folgen unterschiedlichsten Ansätzen, die zusätzlich die spezifischen Charakteristika der Krebszellen aufgreifen, beispielsweise über Immun-, Hormon- oder Antikörpertherapie. Die auf dieser Grundlage entwickelten Medikamente bringen es aktuell auf einen Gesamtjahresumsatz von gut 80 Mrd. USD. Damit machen onkologische Arzneien den größten Anteil am insgesamt 1.000 Mrd. USD schweren Medikamentenmarkt aus. Bis 2016 wird der Krebsmedikamentenanteil laut Adamant Biomedical Investments auf etwa 105 Mrd. USD ansteigen. Zu den umsatzstärksten Medikamenten zählt dabei das Antikörper-Medikament Rituxan von Roche. Es kommt auf einen Jahresumsatz von 7,3 Mrd. USD und gehört damit zu den Top 10 der umsatzstärksten Medikamente weltweit. Unter den Top 10 befinden sich zwei weitere Krebsarzneien: Herceptin mit einem Jahresumsatz von 6,4 Mrd. USD und Avastin mit 6,3 Mrd. USD, beide von Roche. Mehrere Hundert Produkte sind aktuell in der klinischen Phase. Mit Blick auf die steigenden Erkrankungszahlen und die möglichen bevorstehenden Produktzulassungen zeigt sich, dass Onkologie als Wirtschaftsfaktor auch weiterhin eine große Rolle spielen wird, so Hartauer. Auf diese Weise kann auch ein entscheidender Beitrag dazu geleistet werden, dass die Mortalitätsrate bei Krebs weiter sinkt.

Krebserkrankungen in Zahlen
Laut der American Cancer Society gab es im Jahr 2008 weltweit bereits 12,5 Mio. Menschen mit einer Krebsdiagnose. Gleichzeitig starben etwa 8 Mio. an Krebs. Thomas Hartauer ergänzt: Nur wenige wissen, dass dabei schon 2008 über 60 Prozent der Sterbefälle auf die Emerging Markets zurückgingen. Diese Zahl wird perspektivisch wohl weiter steigen, da die American Cancer Society allein bis 2030 von einem Anstieg der Krebsdiagnosen auf 21 Mio. ausgeht, im gleichen Jahr steigt die Anzahl der Krebstoten laut Prognose auf etwa 14 Mio. Gleichzeitig sinkt prozentual betrachtet die Mortalität.

Als maßgeblich verantwortlich für das stetige Ansteigen von Krebserkrankungen gelten Überalterung, westlicher Lebensstil und Rauchen. Letzteres bestätigt die American Cancer Society in einer umfassenden Untersuchung. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass Rauchen viele Krebsarten begünstigt. Neben Lungenkrebs ist der Untersuchung zufolge bei Rauchern auch das Speiseröhren-, Darm- und Mundraum-/Rachenkrebsrisiko deutlich erhöht. Zudem lässt vor allem die in den Industrieländern rasch voranschreitende Überalterung die Krebserkrankungen rapide steigen. Denn mit dem Alter nimmt die Zahl der Krebsfälle deutlich zu: Über 50 Prozent der Erkrankten sind über 65 Jahre alt, 30 Prozent sind zwischen 50 bis 64, im Alter zwischen 30 bis 49 Jahren liegt der Anteil nur noch bei 10 Prozent.

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LACUNA 1996 in Regensburg gegründet ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungs¬konzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.

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Erfolgreiche Fondsschließung des Lacuna Windpark Töpen

Vierter Teilabschnitt des größten Windparks Bayerns ist vollplatziert

(NL/4520201858) Regensburg, 29. Oktober. Nach nur drei Monaten ist das Eigenkapital des Lacuna Windpark Töpen vollständig platziert. Damit konnte die Regensburger Investmentgesellschaft Lacuna ihre dritte Windbeteiligung erfolgreich schießen. Aufgrund der hohen Investorennachfrage wurde der Fonds deutlich vor Ablauf der Zeichnungsfrist geschlossen, so Ingo Grabowsky, Lacuna AG. Noch für dieses Jahr plant Lacuna die Inbetriebnahme des Windparks. Damit nähert sich der größte, zusammenhängende Windpark Bayerns seiner Fertigstellung: Mit Töpen wurde der vierte von insgesamt fünf Teilabschnitten des Großprojekts platziert.

Lacuna Windpark Töpen kurz vor Netzanschluss
Investoren beteiligen sich über den Lacuna Windpark Töpen an fünf Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von jeweils 2,3 Megawatt (MW). Nach Baubeginn im Herbst 2012 sind alle fünf Windräder fertig errichtet, zwei speisen über das eigens für die Lacuna Windparks errichtete Umspannwerk bereits grünen Strom ins Netz ein. Wir rechnen damit, auch die restlichen drei Anlagen noch dieses Jahr in Betrieb nehmen zu können. Hier steht noch die interne Verkabelung aus, erläutert Grabowsky. Nach vollständiger Inbetriebnahme wird der Lacuna Windpark Töpen jährlich etwa 7.700 Zwei-Personen-Haushalte mit nachhaltig produziertem Strom versorgen.

Chance auf Mehrerträge für Investoren
Über den möglichen Weiterbetrieb nach Laufzeitende des Lacuna Windpark Töpen haben Investoren die Chance, Mehrerträge zu generieren. Hintergrund ist die Option für den Windpark Töpen, die Pachtverträge zu verlängern. Dadurch erhöhen sich die grundsätzlich konservativ angesetzten Renditechancen. Denn die hat Lacuna mit dem Abriss der Windenergieanlagen nach 20 Jahren kalkuliert. Prospektiert liegen die Gesamtmittelrückflüsse auf dieser Basis bei 232 Prozent*. Vor dem Hintergrund der Verlängerungsoption steigt die Chance auf Mehrerträge entsprechend, so Grabowsky weiter.

* bezogen auf die Pflichteinlage ohne Agio inklusive anrechenbarer Steuern und der Rückführung der Pflichteinlage

Eckdaten der Beteiligung
Fondsgesellschaft: Lacuna Windpark Töpen GmbH & Co KG
Fondsvolumen: Euro 4.945.000
Beteiligungsdauer: 20 Jahre, bis zum 31.12.2033
Prognostiziertes Gesamtergebnis: ca. 232 % (bezogen auf die Pflichteinlage ohne Agio inkl. Rückführung der Pflichteinlage und inkl. anrechenbarer Steuern. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Anlegers ab und kann zukünftig variieren)
Anlagentechnik: 5 Windenergieanlagen des Typs ENERCON E-82 E2, Leistung je 2,3 MW
Gesamtleistung: 11,5 MW

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US-Wirtschaft: Janet Yellen wird Fed-Chefin

Anhaltende Niedrigzinspolitik bringt positive Aussichten für US-REIT-Segment mit sich

US-Wirtschaft: Janet Yellen wird Fed-Chefin

(NL/3966953283) Regensburg, 15. Oktober. 2014 tritt Janet Yellen die Nachfolge von Fed-Chef Ben Bernanke an. Sie gilt als Unterstützerin der Niedrigzinspolitik, daher dürfte der Kurs der lockeren Geldpolitik zunächst beibehalten werden. Neben einer weiteren Belebung der US-Wirtschaft sowie einer Entlastung der Bevölkerung wird sich dies auch positiv auf das US-amerikanische REIT-Segment auswirken, erläutert Ottmar Heinen, Lacuna AG. Hintergrund: Die börsennotierten Immobilienaktiengesellschaften können sich schon aufgrund ihres geringen Verschuldungsgrads günstig refinanzieren, die Aussicht auf ein weiterhin niedriges Zinsumfeld begünstigt diese ohnehin guten Voraussetzungen. Heinen geht daher mittel- bis langfristig von einer positiven Marktentwicklung für den US-REIT-Sektor aus.

Derzeit liegt der Verschuldungsgrad nordamerikanischer Real Estate Investment Trusts bei etwa 45 Prozent. Vor Platzen der Immobilienblase waren es noch 52 Prozent, bei deutlich höheren durchschnittlichen Finanzierungskosten. Da Marktbeobachter mit der künftigen Fed-Chefin Yellen frühestens ab März 2014 ein Zurückfahren der lockeren Geldpolitik erwarten, können REITs die anhaltende Niedrigzinsphase zur weiteren günstigen Refinanzierung nutzen.

Diese Finanzierungsoptionen treffen auf solide Fundamentaldaten, die auf eine anhaltende Erholung des US-Immobilienmarktes hinweisen. Dies zeigt sich u.a. am Case-Shiller-Index, der von Juni auf Juli erneut stieg. Zwar fiel das Wachstum mit 0,8 Prozent etwas geringer aus als mit 0,9 Prozent erwartet. Über den 1-Jahres-Zeitraum (Juli 2012 bis Juli 2013) zeigt der Index mit einem Wachstum von 12,4 Prozent jedoch deutlich die seit Mitte 2012 sukzessiv einsetzende Erholung am US-Häusermarkt an. Dazu Ottmar Heinen: Trotz dieser Entwicklung bleibt jedoch nach wie vor das Mietsegment für Investoren interessant, und hier sowohl Miethäuser als auch zu vermietende Apartments. Hintergrund seien nicht zuletzt die in den vergangenen Monaten gestiegenen Hypothekenzinsen, unter denen vor allem Kaufinteressenten mit geringem Eigenkapital zu leiden haben. Darüber hinaus zeigt sich auch das Büroimmobilien-Segment weiterhin als geeignetes Investmentumfeld. Die langfristigen Aussichten, vor allem für die großen Büromärkte wie New York, Washington und Chicago, bewerten Marktexperten als positiv. In diesen Regionen spricht man aufgrund des geringen Leerstandes qualitativ hochwertiger Immobilien von einem klassischen landlord market mit entsprechenden positiven Auswirkungen auf die erzielbaren Immobilienerträge.

Vor diesem Hintergrund gehen Prognosen für 2013 von einem weiteren Anstieg des Transaktionsvolumens für den US-amerikanischen Immobilienmarkt aus, sodass damit das Vorkrisenniveau von 2005 erreicht werden dürfte. Aktuell dämpft zwar die US-Haushaltskrise die Euphorie ein wenig, Investoren sollten beispielsweise bei der Portfolio-Allokation REITs öffentlicher Träger bzw. Institutionen weiterhin untergewichten. Mittel- bis langfristig sind die Abschläge bei Reits seit Mai diesen Jahres als eine sehr gute Kaufgelegenheit für Investoren zu betrachten. Nach ausgestandener Haushalts-und Schuldenobergrenzendiskussion dürfte auch dieses Segment wieder an Attraktivität gewinnen und die Abschläge der letzten Monate schnell wieder kompensieren, fasst Heinen zusammen.

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Kurswechsel in Asien

Teilsegment Healthcare bietet aussichtsreiche Kaufoptionen für Investoren

Kurswechsel in Asien

(NL/6631669794) Regensburg, 02. Oktober. Asiens Märkte scheinen sich wieder zu entspannen. Hintergrund ist die Ankündigung der Fed, ihre lockere Geldpolitik fortzusetzen. Für Investoren bietet der Markt aufgrund des zum Teil massiven Währungs- und Kursverfalls in den letzten Monaten ein optimales Einstiegsfenster. Lacuna-Vorstand Thomas Hartauer bewertet vor allem das asiatische Gesundheitssegment positiv: Bereits seit Jahren entwickelt sich der Sektor signifikant besser als der breite asiatische Markt. Während so der MSCI Asia Pacific (EUR) auf Jahressicht mit 2 Prozent im Minus liegt, weist der Index des asiatisch-pazifischen Gesundheitssektors, der MSCI Asia Pacific Healthcare (EUR), im gleichen Zeitraum ein Plus von 6 Prozent auf. (1)

Auch über einen längeren Zeitraum (2) schneidet das asiatische Healthcare-Segment besser ab. Bei 28 Prozent liegt das Plus seit Januar 2010, der MSCI Asia Pacific (EUR) dagegen generierte einen Zugewinn von etwa 16 Prozent.

Thomas Hartauer begründet diese positive Entwicklung mit der stetigen Nachfragesteigerung: Viele Länder der Emerging Markets bauen ihre Gesundheitsversorgung gerade erst auf, gleichzeitig wachsen die Bevölkerungszahlen stark an. Im Ergebnis sorgt der steigende Bedarf nach Gesundheitsdienstleistungen in dem Segment für jährliche Wachstumsraten von mehr als 20 Prozent.

Vor diesem Hintergrund bietet das Regensburger Investmenthaus Investoren ein Fondsprodukt, das diese Chancen gezielt umsetzt. So investiert der Lacuna – Adamant Asia Pacific Health als einziger Investmentfonds Europas in das asiatisch-pazifische Gesundheitssegment. Aktuell übertrifft das Jahresplus unseres Fonds das des breiten asiatischen Marktes, so Hartauer. Auch über einen 3-Jahres-Zeitraum weist der Lacuna – Adamant Asia Pacific Health mit einem Performanceplus von 35 Prozent eine bessere Entwicklung auf.

(1) Quelle: Lacuna AG, Zeitraum: 01.01.2013 bis 30.08.2013
(2) Quelle: Lacuna AG, Zeitraum: 01.01.2010 bis 30.08.2013

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