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Lacuna Windpark Trogen 2 erfolgreich geschlossen

Lacuna Windpark Trogen 2 erfolgreich geschlossen

(NL/7813453165) Regensburg, 01. Oktober. Mit dem Lacuna Windpark Trogen 2 hat die Regensburger Lacuna AG ihren zweiten Windfonds erfolgreich geschlossen. An dem als Bürgerwindpark konzipierten Fonds beteiligten sich rund 350 Anleger mit einer durchschnittlichen Zeichnungssumme von 20.000 Euro. Somit wurde das zu platzierende Eigenkapital innerhalb von einem Jahr eingesammelt. Exklusiver Vertriebspartner der Beteiligung war die Sparkasse Hochfranken. Dazu Ingo Grabowsky, Lacuna AG: Das Investoreninteresse zeigt, dass wir mit unserem Ansatz, Windenergie-Projekte im süddeutschen Raum zu initiieren, richtig liegen. Weitere Fonds sind deshalb in der Pipeline, aktuell können sich Anleger am Lacuna Windpark Töpen beteiligen.

Mit Trogen 2 ist nach dem Private Placement Trogen 1 und der geschlossenen Beteiligung Feilitzsch das dritte Projekt des größten zusammenhängenden Windparks Bayerns vollinvestiert. Dieser entsteht seit 2011 in der Region Hof und wird nach seiner Fertigstellung im Jahr 2014 über fünf Teilabschnitte eine Gesamtleistung von gut 60 Megawatt (MW) liefern. Auf Trogen 2 entfällt eine Nennleistung von 15 MW. Damit wird der Park nach Netzanschluss im Herbst 2013 jährlich gut 10.000 Zwei-Personen-Haushalte mit nachhaltig erzeugtem Strom versorgen und auf diese Weise etwa 28.500 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.

Wir freuen uns, dass Investoren so zahlreich die Möglichkeit genutzt haben, über unsere bereits platzierten Windbeteiligungen an dem aussichtsreichen Windenergie-Potenzial in Süddeutschland zu partizipieren. Auch unsere aktuelle Beteiligung, der Lacuna Windpark Töpen, erfreut sich einer hohen Nachfrage, resümiert Grabowsky.

Mehr über die Lacuna AG erfahren Sie unter www.lacuna.de

Zur Veröffentlichung frei gegeben. Für weiteres Bildmaterial, Informationen oder Interview-Termine wenden Sie sich bitte an:

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LACUNA 1996 in Regensburg gegründet ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungs¬konzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.

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Bayern wird erneuerbar

Dezentraler Windenergie-Ausbau schreitet voran

(NL/7721477573) Regensburg, 06. August. Mitte Juni stieg der Wind- und Solarenergieanteil an der Stromerzeugung in Deutschland erstmals über 60 Prozent. Mit einer Leistung von 9.300 Megawatt (MW) stellte allein die Windenergie 19 Prozent. Die beeindruckenden Zahlen sind eine Folge der konsequenten Umstellung auf regenerative Energiequellen. Doch die hat ihren Preis. Um Windenergie aus den ertragreichen norddeutschen Standorten ihrer Erzeugung in die süddeutschen Zentren des Verbrauchs zu transportieren, müssen die Stromnetze massiv ausgebaut werden was gigantische Investitionen notwendig macht. Eine kostengünstige Alternative zum teuren Netzausbau ist es, Windparks dort zu errichten, wo der Strom auch tatsächlich verbraucht wird, erläutert Ingo Grabowsky, Lacuna AG. Aufgrund guter Windgeschwindigkeiten und des hohen Aufholbedarfs seien die Bedingungen für den regionalen Ausbau besonders in Bayern günstig. In der Region Hof errichtet die Regensburger Fondsboutique daher gerade den größten zusammenhängenden Windpark Bayerns.

Regionale Windenergie-Zubau entschärft Netzausbau-Problematik
Um die Versorgungssicherheit auch künftig garantieren zu können, sollen der Bundesregierung zufolge im Rahmen des beschleunigten Netzentwicklungsplans gut 2.800 km zusätzliche Stromtrassen entstehen. Weitere 2.900 km des bereits bestehenden Hochspannungsnetzes sollen optimiert werden. Hierfür liegen die Kosten geschätzt bei 10 Mrd. Euro. Unter Einbezug der geplanten Offshore-Anbindung, also den Transport des auf hoher See erzeugten Stromes an Land, könnten die Kosten sogar um ein Vielfaches höher ausfallen. Unterschätzt wird an diesem Punkt die Bedeutung des dezentralen Ausbaus Erneuerbarer Energieträger, insbesondere von Windenergie, die in Deutschland zu den meistgenutzten alternativen Energiequellen gehört, so Ingo Grabowsky. Denn damit lässt sich der Bedarf an Fernübertragungen deutlich reduzieren, was letztlich auch zu einer Kostenersparnis führt. Für den Windkraft-Ausbau sieht Grabowsky vor allem in Bayern gute Voraussetzungen. Erst kürzlich bestätigte der Bundesverband WindEnergie, dass der Freistaat über ein Windkraftpotenzial von 41 Gigawatt verfügt mehr als jedes andere Bundesland. Mittlere Windgeschwindigkeiten von 6,6 m/s auf 140 m Nabenhöhe ermöglichen zudem eine hohe Stromproduktion, führt Grabowsky aus. Die Lacuna AG errichtet in der Region Hof vor diesem Hintergrund derzeit fünf zusammenhängende Windparks, die nach ihrer Fertigstellung im Jahr 2014 über eine Gesamtleistung von 60 MW verfügen werden. Dies wird ausreichen, um 42.000 Zwei-Personen-Haushalte mit gut 140 Mio. Kilowattstunden grünem Strom zu versorgen. Neben der positiven Klimabilanz und dem Beitrag zu einer effektiven, kostengünstigeren Energiewende stärkt der dezentrale Windenergie-Zubau auch die regionale Wertschöpfung, da vor Ort ansässige Unternehmen in die Projektausgestaltung miteinbezogen werden.

Bayern wird erneuerbar
Der weitere Windkraft-Ausbau ist ein wichtiger Baustein für ein Gelingen der Energiewende auch und insbesondere in Bayern, denn das süddeutsche Bundesland verzeichnet bundesweit den zweithöchsten Stromverbrauch. Im vergangenen Jahr wurden hier 81 Windenergieanlagen mit einer Leistung von 201 MW zugebaut Tendenz steigend. Zum Jahresende 2012 waren insgesamt rund 560 Anlagen mit einer Leistung von 880 MW installiert. Um die ehrgeizigen Ziele der bayerischen Landesregierung zu verwirklichen, bis 2021 rund 50 Prozent des Stromverbrauchs aus heimischen Energien zu decken, sind aber weitere Anstrengungen nötig. Dies macht vor allem den regionalen Ausbau der Windenergie unerlässlich, schließt Grabowsky.

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Lacuna Windpark Töpen erhält Vertriebszulassung

Investoren beteiligen sich am vierten Teilabschnitt des größten Windparks Bayerns

Lacuna Windpark Töpen erhält Vertriebszulassung

(NL/4425354694) Regensburg, 22. Juli. Ab sofort startet der Vertrieb des Lacuna Windpark Töpen. Nach der erfolgreichen Platzierung des ersten Beteiligungsfonds Lacuna Windpark Feilitzsch setzt die Regensburger Fondsboutique ihr Engagement in dieser Assetklasse weiter fort. Mit dem Projekt entsteht bereits der vierte Teilabschnitt des größten zusammenhängenden Windparks Bayerns. Investoren beteiligen sich über den BaFin-Fonds an fünf Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von jeweils 2,3 Megawatt (MW). Nach erfolgreichem Baubeginn im Herbst 2012 ist bereits für Dezember 2013 der Netzanschluss geplant. Jährlich 7.700 Zwei-Personen-Haushalte wird der Lacuna Windpark Töpen dann mit grünem Strom versorgen. Die Einspeisung des produzierten Stroms garantiert dabei ein eigens für die Projektteilabschnitte errichtetes Umspannwerk. Darüber hinaus haben Investoren über den möglichen Weiterbetrieb nach Laufzeitende des Fonds die Chance auf Mehrerträge, fügt Ingo Grabowsky, Lacuna AG, hinzu.

Kalkuliert wurde die Gesamtausschüttung für den Lacuna Windpark Töpen mit dem Abriss der Windenergieanlagen nach 20 Jahren. Prospektiert liegen die Gesamtmittelrückflüsse auf dieser Basis bei 232 Prozent*. Dazu Grabowsky: Durch die Verlängerungsoption unserer Pachtverträge und damit die Möglichkeit des Weiterbetriebs können zusätzliche Erträge erwirtschaftet werden. Frühentschlossene Investoren profitieren darüber hinaus von einem Frühzeichnerbonus bis zum 31. August in Höhe von zwei Prozent und bis zum 31. Oktober von einem Prozent.

Windenergie in Bayern Standort mit Zukunft
In Deutschland zählt Windenergie zu den effizientesten und meistgenutzten Technologien. Die installierte Kapazität liegt hier bei 30 Gigawatt (GW). Raum für die wirtschaftlich rentable Nutzung von Windkraft bieten in dem etablierten Onshore-Standort vor allem die süddeutschen Bundesländer. Bayern beispielsweise verfügt mit 41 GW über das größte Flächenpotenzial für Windenergie in ganz Deutschland, wie der Bundesverband WindEnergie bestätigt. Zum Vergleich: Im für Windenergie bekannten Niedersachsen sind es nur 26 GW. Für eine rentable Windenergieerzeugung sorgen dabei die hohen mittleren Windgeschwindigkeiten. In Hochfranken, einer der windreichsten Regionen Bayerns, liegen sie auf Nabenhöhe bei durchschnittlich 6,0 m/s bis 6,8 m/s.

Vor diesem Hintergrund unterstützt auch die bayerische Staatsregierung den weiteren Windenergie-Ausbau. Im Energiekonzept Energie innovativ festgeschriebenes Ziel ist es daher, den Windstrom-Anteil am Energiemix Bayerns von aktuell etwa 1 Prozent auf gut 10 Prozent in 2021 zu steigern.

Der größte Windpark Bayerns
Schon 2011 begannen für den größten zusammenhängenden Windpark Bayerns die Bauarbeiten. In der nordbayerischen Region Hof errichtet Lacuna bis 2014 fünf Windparks mit einer Gesamtleistung von rund 60 MW. Zwei Teilabschnitte des Gesamtprojekts produzieren bereits nachhaltigen Windenergie-Strom. So ging im Januar 2012 der Lacuna Windpark Trogen 1 ans Netz, im September 2012 erfolgte der vorzeitige Netzanschluss des zweiten Parks in Feilitzsch. Projekt 3, die noch im Bau befindliche Bürgerwindbeteiligung Lacuna Windpark Trogen 2, sowie Teilabschnitt 4, der Lacuna Windpark Töpen, werden beide bis Ende 2013 noch an das lokale Stromnetz angeschlossen. Mit einem fünften Projekt wird noch in diesem Herbst begonnen.

* bezogen auf die Pflichteinlage ohne Agio inklusive anrechenbarer Steuern und der Rückführung der Pflichteinlage

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Lacuna Windpark Feilitzsch erfolgreich geschlossen

Lacuna Windpark Feilitzsch erfolgreich geschlossen

(NL/9297848465) Regensburg, 02. Juli. Seit Ende vergangener Woche ist der Lacuna Windpark Feilitzsch vollinvestiert. Damit wird die unternehmerische Beteiligung für weitere Anleger geschlossen. Neben über 140 Privatanlegern sind mittlerweile auch mehrere kommunale Investoren in den Lacuna Windpark Feilitzsch investiert. Wir freuen uns über das große Interesse an dem geschlossenen Fonds, der bereits durch die vorzeitige Inbetriebnahme des Windparks erste Erfolge erzielen konnte, so Ingo Grabowsky, Lacuna AG. Aufgrund der hohen Nachfrage steht bereits unser nächstes Windprojekt in Töpen, ebenfalls in der bayerischen Region Hof, kurz vor der Vertriebszulassung.

Feilitzsch ist Teil des größten zusammenhängenden Windparks Bayerns. Mit ihm ging bereits der zweite von insgesamt fünf Abschnitten ans Stromnetz. Bis 2014 plant Lacuna die Fertigstellung aller fünf Projekte. Bereits 2011 begannen die Bauarbeiten für den Windpark, der eine Gesamtleistung von rund 60 Megawatt umfassen wird. Derzeit im Bau befindet sich das dritte Projekt, die Bürgerwindbeteiligung Lacuna Windpark Trogen 2. Seit Vertriebsstart im September 2012 konnten bereits über 90 %* des zu platzierenden Kapitals eingesammelt werden, sodass auch hier die Fondsschließung kurz bevorsteht. Für den vierten Teilabschnitt in Töpen haben die Bauarbeiten ebenfalls bereits begonnen. Beide Projekte werden noch bis Ende 2013 an das lokale Stromnetz angeschlossen, erläutert Ingo Grabowsky. Mit dem fünften und letzten Teilabschnitt des Großprojekts wird in diesem Herbst begonnen.

Investoren partizipieren über die Beteiligungen an Bayerns Beitrag zur Energiewende. Denn der Freistaat unterstützt den Ausbau Erneuerbarer Energien und hat in dem Konzept Energie innovativ festgelegt, dass bis 2021 gut 50 % des bayerischen Strombedarfs mit regenerativen Quellen gedeckt werden sollen allein auf Windenergie wird ein Anteil von 10 % entfallen. Mit Windkraft setzen Investoren auf eine der effizientesten grünen Technologien in Deutschland und profitieren dabei von dem bislang kaum erschlossenen Standortpotenzial Bayerns, resümiert Grabowsky.

*Platzierungsstand per 27.06.2013

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Lacuna AG: Weitere Windprojekte für 2013 in Planung

Aktueller Realisationsgrad von Bayerns größtem Windpark

(NL/2801870787) Regensburg, 11. Dezember. Bei rund 20 Megawatt (MW) liegt die Nennleistung der beiden 2012 von Lacuna in Betrieb genommenen Windparks in der bayerischen Region Hof. Im Sommer begann der Bau eines dritten Parks mit einer Gesamtleistung von 15 MW. Diese Projekte sind Teil des größten zusammenhängenden Windparks Bayerns, der nach seiner Fertigstellung im Jahr 2014 mittels fünf einzelner Abschnitte über 60 MW Energie liefern wird. Für das kommende Frühjahr plant das Regensburger Investmenthaus den Vertriebsstart des vierten Projekts, das eine Leistung von etwa 22 MW erreichen wird. Lacuna erarbeitet aktuell bereits den BaFin-Prospekt. Zum Status Quo des Realisierungsgrads der Beteiligungen äußert sich Lacuna-Vorstand Thomas Hartauer im aktuellen Kommentar.

Mit dem Lacuna Windpark Trogen 1 fiel der Startschuss für die Realisierung des größten Windparks in Bayern. Bereits seit Januar 2012 produzieren die als Private Placements konzipierten Anlagen von Trogen 1 erneuerbaren Strom. Im Februar begann der Bau des zweiten Projekts Lacuna Windpark Feilitzsch. Dieser übertraf die Prospektplanung für die Fertigstellung des Windparks bis zum 15. November deutlich. Denn bereits am 28. September ging das letzte der vier Feilitzsch-Windräder in Betrieb. Vor diesem Hintergrund ist der 300 Stunden dauernde Probebetrieb mittlerweile abgeschlossen. In Zusammenarbeit mit der MVV Energie AG aus Mannheim erfolgt die Veräußerung des produzierten Stroms auf Basis der im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verankerten Direktvermarktung. Investoren bietet sich dadurch die Chance auf höhere Erlöse, die sich letztlich in höheren Erträgen niederschlägt. Diese potenziellen Zusatzerlöse wurden jedoch in den Prognoseberechnungen nicht berücksichtigt, auch nicht als Sicherheitspuffer. Unser Anliegen war es, Investoren eine konservative Kalkulation auf Basis der Mindesteinnahmen des im EEG für 20 Jahre festgesetzten Einspeisetarifs zu bieten, sodass zusätzliche Ertragsquellen als das wahrgenommen werden, was sie sind: eine Chance, die Rendite zu erhöhen. Mit einem aktuellen Platzierungsstand von 70 % zeigt sich, dass wir mit diesem Konzept vor allem in der momentan wirtschaftlich schwierigen Gesamtsituation einen Anlegernerv getroffen haben.

Ähnliches gilt für unser drittes Projekt, den Lacuna Windpark Trogen 2. Aufgrund seiner Konzeption als Bürgerwindpark richtet sich das Beteiligungsangebot insbesondere an regionale Anleger, die sich an dem Vorhaben beteiligen wollen. Hier verzeichnen wir eine hohe Nachfrage, sodass seit Vertriebsstart Mitte Oktober bereits über 30 % des zu platzierenden Eigenkapitals eingesammelt wurden. Nach aktuellem Stand wird die Inbetriebnahme des Windparks plangemäß im Herbst 2013 erfolgen. Aktuell konnten wir bei allen fünf Windrädern den Fundamentbau abschließen, sodass ab Mitte März 2013 die Arbeit auf der Baustelle mit dem Turmbau der Windräder wieder aufgenommen werden kann.

Auch 2013 wird für uns daher wieder ein spannendes Jahr mit neuen, interessanten Windprojekten. Wir freuen uns, Anlegern so weitere nachhaltige Beteiligungen anbieten zu können, die Rentabilität mit Umweltschutz und einer langfristigen Sicherung der Energieversorgung kombinieren.

Weitere Informationen unter www.lacuna.de und www.faktwert.de

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Regionaler Windenergie-Ausbau mit Bürgerbeteiligungen

Lacuna erläutert Fakten anhand ihres ersten Bürgerwindprojekts in Bayern

(NL/1054164813) Regensburg, 17. Juli. Mitte Juli gab Lacuna den Startschuss zum Bau des Bürgerwindparks Trogen 2. In der Nähe des bayerischen Hof entstehen fünf Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 15 Megawatt (MW). Neben der Gemeinde Trogen setzen deutschlandweit zunehmend mehr Kommunen auf die Konzeption des Bürgerwindparks. Den Vorteil dieser Herangehensweise erläutert Thomas Hartauer, Vorstand der Lacuna AG: Anwohner haben bei der gesamten Planung und Projektdurchführung ein erhebliches Mitspracherecht und sind darüber hinaus am Gewinn beteiligt. Die Akzeptanz bei den Bürgern ist dementsprechend sehr viel höher als bei Projekten, die durch externe Investoren initiiert werden.

In den vergangenen Jahren nahm die Zahl dieser Bürgerinitiativen stetig zu. Lag sie 2006 noch bei zwei, verzeichneten als Bürgerbeteiligungen umgesetzte Projekte, darunter Solar- und Windparks, einen Anstieg auf 111 (Stand 2011). In Nordfriesland beispielsweise wurden 90 % der Windparks bislang als Bürgerbeteiligungen umgesetzt. Bayern steht hier noch am Anfang, weist aber erhebliches Potenzial auf, das in den nächsten Jahren sukzessive erschlossen wird, ist sich der Lacuna-Vorstand sicher. Ein wesentlicher Beweggrund dabei ist die Schaffung einer nachhaltigen Beteiligungsmöglichkeit für alle Bürger aus einer Region, durch die vor allem sie selbst, aber auch Grundstückseigentümer und Kommunen am Gewinn beteiligt sind. Doch auch für die Region ergibt sich ein wirtschaftlicher Mehrwert. So sieht die Konzeption von Bürgerwindparks die Einbindung lokaler Ressourcen vor. Das umfasst sowohl Hersteller und Zulieferer, aber auch Bauunternehmen, Planungsbüros, Finanzierungsinstitute etc. Wir arbeiten z.B. in punkto Finanzierung mit einer regionalen Sparkasse zusammen. Darüber hinaus wird eine lokale Druckerei für die Produktion des Prospektes zuständig sein, um ein weiteres Beispiel zu nennen., erklärt Hartauer. Weiterhin profitieren Gemeinden auch auf steuerlicher Ebene. Denn 70 % der zu entrichtenden Gewerbesteuer aus dem Windprojekt gehen an die Kommune, in der das Windprojekt entsteht.

Der Weg zur erfolgreichen Realisierung eines Bürgerwindparks ist jedoch mit Anstrengungen verbunden, gibt Hartauer zu bedenken. Denn alle Planungskosten bis zur Baugenehmigung müssen vorfinanziert werden. Bei unserem Windpark Trogen 2 haben wir diese Vorfinanzierung komplett übernommen und darüber hinaus aus eigenen Mitteln ein Umspannwerk errichten lassen, welches die Einspeisung ins Stromnetz sicherstellen soll. Wir tragen somit das unternehmerische Risiko. Dies tun wir jedoch, da wir von einer erfolgreichen Umsetzung überzeugt sind. Als Projektanbieter mit langjähriger Expertise im Bereich Erneuerbarer Energien verfügen wir über das hierfür notwendige Netzwerk erfahrener Partner, so Hartauer.

In Trogen sind daher bereits die Baufahrzeuge im Einsatz. Im Spätherbst 2013 sollen die Windenergieanlagen des Parks ans Stromnetz angeschlossen werden. Der Bürgerwindpark wird dann jährlich nachhaltig erzeugten Strom für 10.200 Zwei-Personen-Haushalte liefern und auf diese Weise gut 28.500 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen, resümiert Hartauer. Als Bürgerbeteiligung bietet Trogen 2 so lokalen Investoren die Möglichkeit, an dem aussichtsreichen Windenergie-Potenzial in Süddeutschland zu partizipieren.
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Energiewende: Deutschland steht auf der Leitung

Lacuna AG über Herausforderungen und Lösungsansätze beim Netzausbau

(NL/1188478540) Vor gut einem Jahr leitete das parteiübergreifende Ja zum Atomausstieg die Energiewende ein. Für deren Gelingen wurde bereits 2011 der Netzausbau als entscheidendes Element genannt bis heute allerdings mangelt es an der konsequenten Umsetzung des Vorhabens. Um den ins Stocken geratenen Netzausbau voranzutreiben, wurde zu Anfang Juni ein neuer Ausbauplan erarbeitet. Haken an dem Projekt: die Kosten. Diese fallen nach Angaben des Bundesverbands für Erneuerbare Energien (BEE) mit 20 Mrd. Euro zwar niedriger aus als beim Verzicht auf den Netzausbau. Experten befürchten aber eine Vervielfachung des Betrags. Lacuna-Vorstand Thomas Hartauer geht auf die Hintergründe des Großprojekts ein.

Deutschland braucht neue Stromleitungen. Die Begründung ist einfach: Nur mit einer erweiterten Netzinfrastruktur kann der im Norden Deutschlands produzierte Windenergiestrom in die großen Industriegebiete Bayerns und Baden-Württembergs transportiert werden. Bereits 2009 beschloss die Regierung vor diesem Hintergrund den Bau neuer Hochspannungstrassen mit einer Gesamtlänge von 1.800 km. Bislang aber wurden erst 214 km gebaut, präzisiert Hartauer die Zahlen, sogar nur 11 km davon sind bis dato in Betrieb. Gescheitert seien die Ausbaupläne vor allem aus zwei Gründen: aufgrund der Zurückhaltung der Netzbetreiber und der Proteste von Bürgern. Beide Punkte will nun der bis Anfang Juni entstandene Netzausbauplan von vornherein entkräften, indem die Parteien am Planungsprozess beteiligt sind.

In einem ersten Schritt haben daher die vier großen Übertragungsnetzbetreiber Tennet, Amprion, 50Hertz und TransnetBW den bereits vorliegenden Netzausbauplan erarbeitet, der in einem zweiten Schritt ab etwa Mitte Juli von den Bürgern geprüft werden kann. Zur Diskussion stehen damit gut 3.800 km zusätzliche Stromtrassen, die bis 2022 entstehen sollen. Weitere 4.440 km des bereits bestehenden Hochspannungsnetzes sollen laut Planung optimiert werden. Im Kern handelt es sich dabei um vier große Trassen, die von Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt quer durch Deutschland in Richtung Bayern und Baden-Württemberg laufen. Hier entstehen Kosten in Höhe von etwa 20 Mrd. Euro. Hinzu kommen die Ausgaben für den Ausbau lokaler Stromnetze, den Experten auf 30 Mrd. Euro schätzen, sowie Kosten für die Offshore-Anbindung, die weitere 15 Mrd. Euro umfassen werden. Dazu Thomas Hartauer: Unberücksichtigt in der Kostenkalkulation sind auch erwartbare Einwände der Bürger gegen die bislang hauptsächlich oberirdisch geplanten Trassen, die nach Einwohnerwunsch voraussichtlich durch Erdkabel ersetzt werden sollen. Doch die Kosten für Erdkabel erreichen nahezu das Siebenfache des Preises für Überlandstromleitungen. Besonders dieser Umstand macht die Kostenkalkulation für das Projekt Netzausbau so schwierig.

Eine Möglichkeit zur Kostensenkung sehen Experten im verstärkten dezentralen Ausbau Erneuerbarer Energien, um so die Kapazitäten vor Ort zu erhöhen und den Bedarf nach Fernübertragung zu reduzieren. Mit mehreren bereits realisierten Windprojekten in der Region Hof darunter z.B. der Lacuna Windpark Feiltisch, den Investoren als geschlossenen Fonds zeichnen können trägt die Regensburger Lacuna AG dieser Entwicklung bereits heute Rechnung. Weitere Beteiligungen sind bereits in Planung. So sollen hier bis 2014 insgesamt fünf Windparks entstehen, die nach der Fertigstellung mit einer Gesamtleistung von insgesamt 61,5 MW Öko-Strom für etwa 42.000 Zwei-Personen-Haushalte liefern das entspricht gut 140 Mio. KWh kohlendioxidfreien Windstrom. Im Ergebnis kann so auch die Energieversorgung in den verbrauchsstarken Regionen Deutschlands gewährleistet werden, resümiert der Lacuna-Vorstand.

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