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Chinesen lieben „Made in Germany“ – 7 Punkte für einen erfolgreichen Internetauftritt in China

Chinesen lieben "Made in Germany" - 7 Punkte für einen erfolgreichen Internetauftritt in China

Langsamen Ladezeiten schaden dem Ruf der Unternehmen (Bildquelle: © CDNetworks)

China ist erneut wichtigster Handelspartner für Deutschland. CDNetworks zeigt, welche Kriterien Unternehmen beachten müssen, um chinesische Nutzer zu erreichen

München/London, 14. März 2018 – Die deutsche Wirtschaft konnte, laut aktueller Zahlen des Statistischen Bundesamts, ihr stärkstes Wachstum seit sechs Jahren verzeichnen. Nicht nur eine steigende Konsumlaune, sondern auch die starke Nachfrage nach Waren „Made in Germany“ tragen zu diesem positiven Trend bei. Deutschlands Exporteure verzeichnen das vierte Rekordjahr in Folge. Bereits zum zweiten Mal in Folge war China der größte Handelspartner für Deutschland. Insgesamt wurden nach neuesten Angaben des Statistischen Bundesamts Waren im Wert von 186,6 Milliarden Euro gehandelt. Die Handelsbeziehungen beschränken sich dabei schon lange nicht mehr auf den Import aus China, auch als Abnehmerland deutscher Güter ist China unter den Top 3, wie eine aktuelle Grafik von Statista zeigt. Während die meisten deutschen Unternehmen seit Jahren Handelsbeziehungen zu den beiden anderen Top-Abnehmern, USA und Frankreich, betreiben, ist China für viele noch ein Buch mit sieben Siegeln. Vor allem der heute für den internationalen Handel unumgängliche Internetauftritt bereitet vielen Unternehmen Probleme. Content Delivery Spezialist und China-Experte CDNetworks hat die wichtigsten Kriterien zusammengestellt, die Unternehmen für einen erfolgreichen Internetauftritt in China beachten sollten.

1. Inhaltsüberprüfung für die „Great Firewall“
Bekannt und gefürchtet: die „Great Firewall“. Die chinesische Regierung prüft hunderttausende Domains, um die Nutzer vor zweifelhaften Inhalten zu schützen. Besteht eine Website die Prüfung nicht, kann sie gesperrt werden. Aber welche Inhalte könnten eine Blockade auslösen? Das hängt von dem jeweiligen Risiko-Level ab, dem sie zugeordnet sind. So gehören pornografische Inhalte, Glücksspiel, politische und regierungsfeindliche Inhalte zu den verbotenen Webseiten, die direkt blockiert werden. Darüber hinaus werden Seiten, die sich mit Religion und News beschäftigen, aber auch nutzergenerierte Inhalte, beispielsweise Blogs, als risikoreich eingestuft. Gaming- und Unterhaltungswebseiten werden dem mittleren Risiko-Level zugeordnet.

Handelsangebote und Unternehmenswebsites werden zwar als wenig risikoreich bewertet, Beispiele zeigen jedoch, wie schnell auch solche Sites im Zuge einer Prüfung blockiert werden können. Im Fall eines Fleischproduzenten beispielsweise wurde die Abbildung eines Schweins fälschlicherweise als menschliche Haut identifiziert und daher als potenziell unsittlich eingestuft – „Schweinkram“ mal anders. Damit wurde die Website automatisch gesperrt. Auch Social Media-Inhalte, wie Kommentaroptionen für Twitter oder Facebook in einer Randleiste oder eingebettete YouTube-Videos, könnten zu einer Website-Blockade führen, da diese Social Media Kanäle in China verboten sind.

Dies zeigt, wie wichtig es ist, die eigene Website eingehend auf mögliche „missverständliche Inhalte“ zu prüfen, statt die für Westeuropa vorgesehenen Sites 1:1 für den chinesischen Markt zu kopieren.

2. Die Uhr tickt – Ladezeiten und ihre Auswirkungen
Egal wie viel Mühe man sich mit der Gestaltung einer Website gemacht hat, wenn sie die Nutzer gar nicht erst erreicht, ist aller Aufwand vergebens. Die bekannt langsamen Ladegeschwindigkeiten in China werden von verschiedenen Faktoren verursacht: darunter die Entfernung zu Europa oder den USA, der Filterungsprozess der „Great Firewall“ sowie die Infrastrukturprobleme des chinesischen Netzwerks. Viele Unternehmen versuchen das Problem zu lösen, indem sie ein Rechenzentrum in Hong Kong für das Hosting ihrer Website nutzen. Die Metropole gehört zwar zu China, liegt jedoch außerhalb der „Great Firewall“. Selbst ein Hosting in China reicht wegen der Infrastrukturprobleme, die ebenfalls zu hohen Latenzzeiten führen, nicht aus.

Gleichzeitig sind Internetnutzer es heute nicht mehr gewohnt, lange zu warten. Die meisten springen bereits nach wenigen Sekunden ab und klicken die nächste Website an. Websites europäischer Marken benötigen jedoch laut Studien in China im Durchschnitt eine halbe Minute Ladezeit. Da ist es wenig verwunderlich, dass die Besucherzahlen manch einer Website eher überschaubar bleiben. Viele Verantwortliche kennen die Ladezeit ihrer Site in China gar nicht – hier lohnt sich ein Test und gegebenenfalls die Zusammenarbeit mit einem Content Delivery Network.

3. Schlanke Sites und Apps für mobile Nutzer
Über 90 Prozent aller Internetbenutzer in China gehen von Mobilgeräten aus online, eine Entwicklung, die in Asien noch schneller voranschreitet als im Westen. Viele westliche Unternehmen haben bereits ein entsprechendes Design entwickelt und sind vielleicht der Meinung, sie seien auf alle Herausforderungen vorbereitet. Allerdings handelt es sich bei den Mobil-Sites in China meist um separate Primärlösungen. So entwickeln die dort ansässigen Firmen und China-Kenner, statt eines „Responsive Designs“ der Hauptwebsite, speziell für Mobilgeräte gedachte „Light Apps“ bzw. Microsites für ein mobiles Publikum. Das unterstützt die Konversionsraten und trägt dank schneller Ladezeiten auch zu einem guten Ranking in Suchmaschinen bei.

4. Design – nicht nur eine Frage das Geschmacks
Für jemanden, der das westliche Internet gewohnt ist, können chinesische Websites ziemlich überwältigend wirken. Aufgrund der langsamen Übertragungsgeschwindigkeiten bevorzugt man dort nämlich dicht gepackte, textlastige Sites, über die die Benutzer alle benötigten Informationen an einem Ort abrufen können, statt sich durch mehrere Unterseiten zu navigieren, so werden Verzögerungen vermieden.

Das bedeutet, dass Unternehmen ein in Europa als modern und schick angesehenes minimalistisches Website-Design nicht einfach für den chinesischen Markt kopieren sollten. Auch wenn keine Latenzprobleme vorliegen, sollte sichergestellt sein, dass die Inhalte auf die kulturellen Erwartungen oder Vorlieben und damit auf den Geschmack der chinesischen Verbraucher abgestimmt sind.

5. SEO und SEM – Suchmaschinen ticken in China anders
Suchmaschinen, und damit SEO sowie SEM, sind bei der Informationssuche in China besonders wichtig. Dabei nutzen rund 70 Prozent aller Anwender die Suchmaschine Baidu. Einige generelle Kriterien für eine gute SEO sind auch beim chinesischen Platzhirsch die gleichen wie bei andere Suchmaschinen – allerdings gibt es auch wesentliche Unterschiede. Die Suche mit Google ist so ausgerichtet, dass die Suchmaschine genau „weiß“, was wichtige Informationen sind bzw. wo diese zu finden sind. Bei Baidu hingegen kann die Positionierung den Ausschlag darüber geben, ob die Daten überhaupt indiziert werden. Daher sollten die wichtigsten Informationen und Schlagworte unbedingt möglichst weit oben auf der Website positioniert werden. Dazu kommt, dass chinesische Websites meist wesentlich textlastiger gestaltet sind als beispielsweise europäische. Auch die Ladezeiten und die häufig davon abhängigen Crawl- und Bounce-Rates haben einen entscheidenden Einfluss auf die Seiten-Indexierung und das Ranking. Inhalte auf Sites mit niedriger Performance werden automatisch als qualitativ minderwertig eingestuft. Baidu berücksichtigt auch die Sicherheit einer Website für das Ranking.

6. Was tun im Wettrüsten für die Sicherheit?
In den letzten Jahren ist immer deutlicher geworden, dass jedes Unternehmen, ob klein oder groß, anfällig für Sicherheitsbedrohungen wie DDoS-Angriffe ist. Ein DDoS-Angriff kann eine Website zum Absturz bringen, sensible Daten preisgeben, zu Kundenverlusten führen und neben einem finanziellen auch einen enormen Image-Schaden verursachen. Das DDoS-Wettrüsten mit den Angreifern zu gewinnen ist für die meisten Unternehmen im Alleingang nahezu unmöglich. Vulnerabilitätstests zeigen, dass einer der deutlichsten Schwachpunkte in den Kapazitätsgrenze des eignen Netzwerks liegt. Wird diese Grenze überschritten, kommt es zu einem Ausfall des Netzwerks. Die Kapazität, die cloudbasierte Anbieter von DDoS- und anderen Schutzlösungen nutzen können, ist erheblich größer als die eines einzelnen Unternehmens und kann Angriffe daher wesentlich besser abfedern. Spezialisierte Anbieter verfügen zudem in einer sich wandelnden DDoS-Landschaft über Mitarbeiter und die entsprechende Expertise zur Überwachung der Netzwerke und Aktualisierung der Abwehrsysteme von Kunden. Gleichzeitig können sie alle Daten bereinigen, um zu gewährleisten, dass nur „echter“ Datenverkehr durchkommt. Diese Ressourcen können Unternehmen allein kaum aufbringen. Ein Partner für Sicherheit kann außerdem eine Firewall sowie eine Web Application Firewall (WAF) für Online-Apps bereitstellt.

7. Benötigte Lizenzen
Alle Websites in China benötigen eine sogenannte „Bei“an“-Lizenz, Internetseiten für kommerzielle Zwecke dazu auch eine „ICP“-Lizenz. Für verschiedene vertikale Märkte sind dazu weitere Lizenzen erforderlich – ohne sie ist eine Website für China nur schwer zu betreiben. Unternehmen, die ernsthaft in den Wettbewerb mit lokalen Sites eintreten möchten, sollten sich unbedingt vorab über die Rechtslage beraten lassen. Jeder noch so kleine Fehler kann bedeuten, dass eine Website auf der schwarzen Liste landet – und zwar für immer.

Resümee: Trotz seiner Attraktivität birgt der Markteintritt in China, insbesondere in Bezug auf den Internetauftritt und eine reibungslose digitale Kommunikation, zahlreiche Hindernisse für ausländische Unternehmen. Damit die eigenen digitalen Angebote auch ihre Zielgruppe in China erreichen, lohnt es sich daher für Unternehmen einen Spezialisten für den chinesischen Markt zu konsultieren, die Performance der eignen Website in China zu testen und alle Inhalte gründlich zu überprüfen.

Über CDNetworks
CDNetworks ist ein globales Content Delivery Network (CDN) mit vollständig integrierter Cloud-Security-Lösung. CDNetworks garantiert Geschwindigkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit für die Bereitstellung von Web-Inhalten, auf allen Gerätetypen, Browsern und Netzen. Wir sorgen dafür, dass alle Nutzer weltweit ein schnelles und sicheres Web-Erlebnis haben – unabhängig davon, ob es sich um den B2B oder B2C-Bereich, mobile Mitarbeiter oder Niederlassungen im Ausland handelt.

CDNetworks bietet Web-Performance und Sicherheit für Websites und Anwendungen über ein strategisch aufgebautes Netzwerk von weltweit verteilten Präsenzpunkten (PoPs). Wir sind Spezialisten für die Regionen, in denen es besonders schwierig ist, Web-Inhalte zugänglich zu machen: Festlandchina, Russland, Südostasien und der Mittlere Osten. Seit 2000 bieten wir unseren Kunden über unsere kompetenten und spezialisierten Techniker-Teams überall auf der Welt ausgezeichneten Kundenservice und Support.

CDNetworks hat Niederlassungen in China, Deutschland, Japan, Singapur, Südkorea, den USA und im Vereinigten Königreich. Weitere Informationen finden Sie auf https://emea.cdnetworks.com/de

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Deutsche Unternehmen mit Problemen in CeBIT-Partnerland China

Website-Ladezeiten und Internetzensur erschweren digitale Geschäfte

Deutsche Unternehmen mit Problemen in CeBIT-Partnerland China

Vergleich von Website-Ladezeiten großer deutscher Unternehmen in China

56 Prozent der China-Webseiten deutscher Unternehmen weisen Ladezeiten von über 10 Sekunden auf. Der südkoreanische Content-Delivery-Network-Anbieter und China Performance Expert CDNetworks hat Seiten von deutschen Großunternehmen getestet und ein hilfreiches Live-Vergleichstool ins Netz gestellt.

China ist das Partnerland der CeBIT 2015. Über 600 Aussteller zeigen eindrucksvoll: Das Land ist inzwischen ein mächtiger Vertreter in der IT-Wirtschaft. Nur die USA haben einen größeren Markt, wie eine Infografik der CeBIT zeigt. Für deutsche Unternehmen mit Interesse in China ergeben sich jedoch drei Schwierigkeiten:

Schwierigkeit 1: Langsame Internetgeschwindigkeit

Deutsche Unternehmen haben Chinas aufstrebenden Trend längst erkannt. Allein die Deutsche Handelskammer China zählt 2400 Mitglieder. Bei der Umfrage zum Geschäftsklimaindex 2014 gaben dabei aber 59,1% an, dass die langsame Internetgeschwindigkeit zu den größten Herausforderungen in China gehört.

Dabei ist vielen Unternehmen nicht bewusst, dass auch ihre eigenen Seiten von diesem Problem betroffen sind. Insbesondere wenn diese in Deutschland gehostet werden. 56 Prozent der China-Webseiten deutscher Unternehmen weisen Ladezeiten von über 10 Sekunden auf. Dieser Wert gilt hierzulande aber auch in China als inakzeptabel. Gerade einmal 89 Webseiten (12 %) laden innerhalb von 3 Sekunden. Dies ist ein Standard-Wert, sowohl für Deutschland als auch China.

Schwierigkeit 2: Bürokratie

Eine weitere Hürde für die Unternehmen stellt die stark ausgeprägte Bürokratie dar. Das sehen auch 58,7% der Befragten des Geschäftsklimaindexes so. Dieser bürokratische Aufwand beginnt schon bei der Zulassung, die ein Unternehmen benötigt, um eine Website in China betreiben zu dürfen. Neben einer verpflichtenden Lizenz für alle Websites, der PSP Beian, braucht ein Unternehmen je nach IP-Adresse, Art der Website und für spezielle Branchen weitere Lizenzen.

Schwierigkeit 3: Internetzensur

Die dritte große Herausforderung für Unternehmen ist die Internetzensur in China. Bei einer Befragung der EU-Außenhandelskammer im Juni 2014 gaben ganze 86% der Unternehmen negative Effekte durch die Internetzensur an. Wurden Inhalte einer Seite als „rechtswidrig“ identifiziert, werden die entsprechenden Bereiche nicht geschwärzt, wie man sich Zensur vermutlich vorstellen würde. Meist wird die URL der Seite gesperrt, in schwerwiegenden Fällen gleich die ganze Domain. Ebenso ist die Zensur von einzelnen Bildern möglich.

Die Gründe für eine Zensur sind dabei vielseitig. Sowohl ein Blog, der mit WordPress betrieben wird, kann ein Kriterium sein, als auch die Einbindung gesperrter URLs z.B. zu einem Twitter-Profil. Dabei basiert die Auswahl sowohl auf elaborierten Algorithmen, als auch auf menschlicher Prüfung. Verschiedene Behörden sind mit der Überprüfung beschäftigt. Dadurch ist nicht immer klar, warum Seiten gesperrt wurden. Für Unternehmen ist es schwierig, den Überblick über Lizenzen und Richtlinien zu behalten. Sollen die Präsenzen des Unternehmens nicht zensiert werden, müssen die richtigen Lizenzen vorhanden sein, es dürfen sich keine rechtswidrigen Inhalte auf den Seiten befinden und keine Links zu gesperrten Diensten (z.B. Twitter) vorhanden sein, um nur einige Beispiele zu nennen.

Lösung: Web Acceleration und Beratung

Um diesen Problemen zu begegnen, benötigt man sowohl eine langjährige Erfahrung im Umgang mit Behörden, Politik und Kultur, als auch die nötige technische Infrastruktur. Der China Performance Experte CDNetworks beschleunigt und stabilisiert über eine eigene Infrastruktur Websites und Anwendungen von Unternehmen. Im Ergebnis steht bei dem Großteil der Websites eine Ladezeit von unter 3 Sekunden.

Zusätzlich beschäftigt sich ein Team ausschließlich mit den nötigen Internetlizenzen und der Great Firewall. Dieses Team steht in engem Kontakt mit den chinesischen Behörden. Hinzu kommt ein Monitoring, um auf mögliche Änderungen in den Algorithmen aufmerksam zu werden. Nur ein solcher Aufwand ermöglicht es, Änderungen rechtzeitig zu begegnen. Mit Hilfe dieses Wissens kann eine Beratung sichergestellt werden, die es Unternehmen ermöglicht, die Online-Präsenzen vor Internetzensur zu bewahren.

Auf china.cd-networks.de hat CDNetworks ein Tool zur Verfügung gestellt, mit dem Unternehmen die Ladezeiten ihrer Seiten in China live testen und sich gleichzeitig im Vergleich einordnen können. Ebenso befinden sich dort weitere Informationen zu diesem Thema.

CDNetworks ist ein globaler Content-Delivery-Network-Anbieter. Wir verwandeln das Internet in eine sichere, zuverlässige, skalierbare und leistungsfähige Plattform für die Beschleunigung von Websites und unternehmenskritischen Anwendungen, unabhängig davon, wo auf der Welt diese aufgerufen werden. Mittels unserer mehr als 160 Knotenpunkte bieten wir schnelle und sichere cloud-basierte Lösungen zur Beschleunigung, Optimierung und Steuerung Ihrer Web Performance jenseits der Beschränkungen von Hardware und Infrastruktur.
Als einziges globales Content Delivery Network mit Expertise und Infrastruktur in China, Russland und anderen Zukunftsmärkten unterstützen unsere Produkte Ihre Online-Expansion selbst in den anspruchsvollsten Regionen der Welt.
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Deutsche Konzerne mit massiven Webseiten-Problemem in China

Adidas, ThyssenKrupp, Linde & Co. sind mit ihren Webseiten so gut wie nicht erreichbar.

Deutsche Konzerne mit massiven Webseiten-Problemem in China

Deutsche Konzerne kämpfen in China mit stark verzögerten Ladezeiten ihrer Webseiten.

56 Prozent der China-Webseiten deutscher Unternehmen weisen Ladezeiten von über 10 Sekunden auf. Dieser Wert gilt hierzulande als inakzeptabel. Der südkoreanische Content Delivery Network Anbieter und China Performance Expert CDNetworks hat Seiten von deutschen Großunternehmen getestet und ein hilfreiches Live-Vergleichstool ins Netz gestellt.

Von den 1584 Unternehmen, die Mitglied in der AHK Greater China und/oder dem DCW sind, betreiben 747 eine Website speziell für China. Von diesen weisen 56 % eine inakzeptable Ladezeit von über 10 Sekunden auf. Gerade einmal 89 Webseiten (12 %) laden innerhalb von 3 Sekunden. Dieser Wert gilt als Standard-Wert in Deutschland. Grund für diese schlechten Werte ist vor allem die Unkenntnis vieler deutscher IT-Verantwortlicher. Diese kennen die Probleme und die dafür existenten Lösungen schlichtweg nicht. Dabei sind die Hürden bekannt:

Durch die große Entfernung zwischen deutschen Servern und chinesischen Endgeräten treten verzögerte Ladezeiten ein. Dazu kommt die große chinesische Firewall, durch die alle Daten erst einmal hindurch müssen. Außerdem sind in China die Datennetze wesentlich schlechter ausgebaut als in Europa.

Im Ergebnis steht eine stark herabgesetzte Performance – auch vor dem Hintergrund der stark gestiegenen Datenmengen durch HD Bilder und Filme. Dazu kommen regelmäßige Verbindungsabbrüche.

Im Durchschnitt liegt die Performance von Webseiten dieser 10 deutschen Groß- und DAX-Unternehmen bei 33,5 Sekunden – ein Wert, der in Deutschland und China für den Nutzer als nicht akzeptabel gilt und mit dem die Seiten praktisch nicht erreichbar sind. Selbst die Website des FC Bayern München, für den China als wichtiger Absatzmarkt u.a. im Merchandising gilt, lädt erst nach 37 Sekunden.

Ein Content Delivery Network kann hier helfen. Allerdings nur dann, wenn es über eine entsprechende Infrastruktur mit Servern in Europa und China verfügt. Genau das ist die Kompetenz von China Performance Expert CDNetworks. CDNetworks-Lösungen sorgen für eine mindestens dreifache Beschleunigung von Webseiten. Der Weg von Deutschland bis zur Firewall und hinter der Firewall innerhalb von China wird beschleunigt. Dazu gehört auch eine entsprechende Beratungskompetenz zu Inhaltsfragen, um dem Problem der inhaltlichen Zensur aus dem Weg zu gehen. Im Ergebnis steht bei dem Großteil der Websites eine Ladezeit von unter 3 Sekunden

Eine schlechte Web-Performance hat auch Auswirkungen auf die Wahrnehmung der Unternehmen im chinesischen Markt. Chinesische Nutzer empfinden es durchaus als Respektlosigkeit, wenn Webseiten großer Unternehmen in China nicht ansatzweise die Performance der Heimatmärkte erreichen.

Alex Nam, Country Manager EMEA bei CDNetworks: „Deutsche Unternehmen verlieren in China Geld durch die Performance-Schwierigkeiten ihrer Webseiten. Teilweise laufen Kampagnen auf Seiten, die praktisch nicht erreichbar sind. Wer die Probleme identifiziert, bekommt bei uns auch eine Lösung mit nachweisbaren Effekten.“

Unter china.cd-networks.de können Unternehmen die Ladezeiten ihrer Seiten in China live testen und sich gleichzeitig im Vergleich einordnen.

CDNetworks sorgt für eine Beschleunigung der Cloud auf globaler Ebene. Wir haben es uns dabei zur Aufgabe gemacht, das Internet in ein sicheres, zuverlässiges, skalierbares und hochperformantes Application Delivery Network zu transformieren. CDNetworks ist das einzige multinationale CDN, das gleichzeitig auch über Expertise und Infrastruktur in China, Russland und anderen aufstrebenden Märkten verfügt. Dies ermöglicht uns, sowohl lokal als Vertrauenspartner zu agieren als auch bei Expansionsvorhaben weltweit durch Expertenwissen zu unterstützen. Mit der Beschleunigung von weltweit über 40 000 Websites und Cloud-Diensten mittels unserer mehr als 140 Knotenpunkte bedienen wir E-Business-Kunden der verschiedensten Art: Finanzdienstleister, Reiseveranstalter, E-Commerce- und Lernplattformen, Hightech-Firmen sowie die Fertigungsindustrie und die Medien.

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Deutsche Konzerne mit massiven Webseiten-Problemem in China

Adidas, ThyssenKrupp, Linde & Co. sind mit ihren Webseiten so gut wie nicht erreichbar.

Deutsche Konzerne mit massiven Webseiten-Problemem in China

Deutsche Konzerne kämpfen in China mit stark verzögerten Ladezeiten ihrer Webseiten.

56 Prozent der China-Webseiten deutscher Unternehmen weisen Ladezeiten von über 10 Sekunden auf. Dieser Wert gilt hierzulande als inakzeptabel. Der südkoreanische Content Delivery Network Anbieter und China Performance Expert CDNetworks hat Seiten von deutschen Großunternehmen getestet und ein hilfreiches Live-Vergleichstool ins Netz gestellt.

Von den 1584 Unternehmen, die Mitglied in der AHK Greater China und/oder dem DCW sind, betreiben 747 eine Website speziell für China. Von diesen weisen 56 % eine inakzeptable Ladezeit von über 10 Sekunden auf. Gerade einmal 89 Webseiten (12 %) laden innerhalb von 3 Sekunden. Dieser Wert gilt als Standard-Wert in Deutschland. Grund für diese schlechten Werte ist vor allem die Unkenntnis vieler deutscher IT-Verantwortlicher. Diese kennen die Probleme und die dafür existenten Lösungen schlichtweg nicht. Dabei sind die Hürden bekannt:

Durch die große Entfernung zwischen deutschen Servern und chinesischen Endgeräten treten verzögerte Ladezeiten ein. Dazu kommt die große chinesische Firewall, durch die alle Daten erst einmal hindurch müssen. Außerdem sind in China die Datennetze wesentlich schlechter ausgebaut als in Europa.

Im Ergebnis steht eine stark herabgesetzte Performance – auch vor dem Hintergrund der stark gestiegenen Datenmengen durch HD Bilder und Filme. Dazu kommen regelmäßige Verbindungsabbrüche.

Im Durchschnitt liegt die Performance von Webseiten dieser 10 deutschen Groß- und DAX-Unternehmen bei 33,5 Sekunden – ein Wert, der in Deutschland und China für den Nutzer als nicht akzeptabel gilt und mit dem die Seiten praktisch nicht erreichbar sind. Selbst die Website des FC Bayern München, für den China als wichtiger Absatzmarkt u.a. im Merchandising gilt, lädt erst nach 37 Sekunden.

Ein Content Delivery Network kann hier helfen. Allerdings nur dann, wenn es über eine entsprechende Infrastruktur mit Servern in Europa und China verfügt. Genau das ist die Kompetenz von China Performance Expert CDNetworks. CDNetworks-Lösungen sorgen für eine mindestens dreifache Beschleunigung von Webseiten. Der Weg von Deutschland bis zur Firewall und hinter der Firewall innerhalb von China wird beschleunigt. Dazu gehört auch eine entsprechende Beratungskompetenz zu Inhaltsfragen, um dem Problem der inhaltlichen Zensur aus dem Weg zu gehen. Im Ergebnis steht bei dem Großteil der Websites eine Ladezeit von unter 3 Sekunden

Eine schlechte Web-Performance hat auch Auswirkungen auf die Wahrnehmung der Unternehmen im chinesischen Markt. Chinesische Nutzer empfinden es durchaus als Respektlosigkeit, wenn Webseiten großer Unternehmen in China nicht ansatzweise die Performance der Heimatmärkte erreichen.

Alex Nam, Country Manager EMEA bei CDNetworks: „Deutsche Unternehmen verlieren in China Geld durch die Performance-Schwierigkeiten ihrer Webseiten. Teilweise laufen Kampagnen auf Seiten, die praktisch nicht erreichbar sind. Wer die Probleme identifiziert, bekommt bei uns auch eine Lösung mit nachweisbaren Effekten.“

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