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TOTAL COOL: TORONTOS TOP 10 WINTER-EVENTS

TOTAL COOL: TORONTOS TOP 10 WINTER-EVENTS

(Mynewsdesk) Toronto wird im Winter so richtig cool. Wenn Schnee und Frost die Stadt in ein Winterwunderland verwandeln, dann gibt es nichts Besseres, als sich dick eingepackt auf Entdeckungsreise in die hippste Metropole Kanadas zu begeben. Winterfestivals sowie Kunst- und Kulturevents locken zu eiskaltem Spaß nach draußen, richtig heiß her geht es beim Eishockey und anderen Sport-Highlights. Hier kommt die Top 10 der Events, die Toronto zum perfekten Winter-Hotspot machen:

1.Eislaufen im Toronto-Style

Eislaufen ist ein Teil der kanadischen Seele und gehört zu Kanada wie der Eifelturm zu Paris. Egal ob auf dem beliebten Nathan Phillips Square vor dem leuchtenden Toronto Sign, den Harbourfront Skating Rinks oder dem neu eröffneten Bentway Skating Trail – auf Kufen lernen Besucher die Stadt aus einer völlig neuen Perspektive kennen.

2.Schneeskulpturen bauen und Lichtinstallationen bestaunen

Eine der Hauptattraktionen Torontos ist das Winterfestival Winter at Ontario Place. Vom 8. Dezember bis zum 18. März steht direkt am Ufer des Ontariosee Winterspaß pur auf dem Programm. Zum Künstler werden beim Schneeskulpturen bauen, bei einem Spaziergang die in der Dunkelheit leuchtenden Lichtskulpturen lokaler Künstler bestaunen oder sich gemeinsam mit den Torontonians am Lagerfeuer aufwärmen – am Ontario Place findet garantiert jeder sein persönliches Winter-Highlight.

3.Den Distillery District im Lichterglanz entdecken

Vom 18. Januar bis zum 3. März 2019 lockt das Toronto Light Fest in den Distillery Historic District. Auf mehr als 52.000 Quadratmetern zeigen kanadische sowie internationale Künstler dort ihre Lichtinstallationen und lassen das historische Viertel in ganz besonderer Weise aufleuchten.

4.In eiskalte Winterwelten eintauchen

Einmal im Jahr wird Toronto Schauplatz einmaliger Eisskulpturen und spannender Eisschnitz-Wettbewerbe. Beim Bloor-Yorkville Icefest am 9. und 10. Februar 2019 werden mehr als 30 Tonnen Eis in kristallklare Kunstwerke verwandelt.

5.Kunst hautnah erleben

Direkt an Torontos atemberaubende Waterfront lockt das Festival Ice Breakers von Januar bis März 2019. Die interaktive Ausstellung großformatiger Installationen ist das perfekte Ziel für alle, die Kunst im Museum zu langweilig finden.

6.In den Genießer-Modus schalten

Zwei Wochen lang, vom 25. Januar bis zum 7. Februar 2019, können Feinschmecker bei Winterlicious neue, exotische oder traditionelle Gerichte probieren. Mehr als 220 Restaurants in Toronto öffnen ihre Türen für Gourmets aus aller Welt. Also nichts wie rein in die kreative Restaurantszene und Torontos multikulturelle und kreative Küche zum Festpreis probieren.

7.Must-Do: Eishockey und Basketball live sehen

Was wäre ein Besuch in Kanada ohne das Erlebnis, ein Sport-Event live gesehen zu haben? Mit Major League Tickets für die Maple Leafs sitzen Besucher beim Eishockey garantiert in der ersten Reihe. Auch Basketball wird in Toronto auf höchstem Niveau gespielt – bei den Raptors, die ebenfalls in der Scotiabank Arena zuhause sind. Wer Profi-Spiele in etwas ruhigerer Atmosphäre genießen möchte, der geht zu den Mississauga Steelheads, Brampton Beast oder Toronto Marlies.

8.Torontos Craft-Beer-Spezialitäten probieren

Craft-Beer-Liebhaber können beim Toronto Winter Brewfest am 1. und 2. März 2019 mehr als 150 besondere Bier-Sorten aus Ontario und Québec testen. Lokale Brauereien präsentieren die ganze Bandbreite ihrer Braukunst, Torontos beste Food Trucks zeigen dazu die Vielfalt des kulinarischen Angebots der Stadt.

9.Den Winter-Zauber der Inseln spüren

Ein Besuch der Toronto Islands ist ein toller Winterausflug mit dem Rad oder zu Fuß. Die Inseln, in rund zehn Minuten mit der Fähre zu erreichen, sind in der Winterzeit besonders friedlich und gelten auch bei Einheimischen als Geheimtipp. Nur einen Steinwurf vom Stadtzentrum entfernt können Outdoor-Enthusiasten sich mit grandiosem Blick auf die Skyline der Stadt austoben, etwa beim Ski-Langlauf, Schneeschuhwandern oder Eislaufen.

10.In Kindheitserinnerungen schwelgen

„100 Years of Magic“ zeigt die aktuelle Disney on Ice-Show vom 25. bis zum 28. Januar 2019 und erweckt damit Kinderträume von kleinen und großen Disneyfans. Mehr als 50 der beliebtesten Disneyfiguren bringen die altbekannten Geschichten mit einzigartiger Artistik aufs Eis. Ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie!

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Über Tourism Toronto: Tourism Toronto, Torontos Kongress- und Fremdenverkehrsbüro (Convention and Visitors Association), ist ein Industrieverband mit mehr als 1.200 Mitgliedern, der gegründet wurde, um Toronto und seine weitere Umgebung als bemerkenswertes Reiseziel für Touristen, Tagungsdelegationen und Geschäftsreisende aus aller Welt zu präsentieren und zu vermarkten. Weitere Infos unter www.SeeTorontoNow.de: http://www.SeeTorontoNow.de/

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TOTAL COOL: TORONTOS TOP 10 WINTER-EVENTS

TOTAL COOL: TORONTOS TOP 10 WINTER-EVENTS

(NL/7640788855) Toronto wird im Winter so richtig cool. Wenn Schnee und Frost die Stadt in ein Winterwunderland verwandeln, dann gibt es nichts Besseres, als sich dick eingepackt auf Entdeckungsreise in die hippste Metropole Kanadas zu begeben. Winterfestivals sowie Kunst- und Kulturevents locken zu eiskaltem Spaß nach draußen, richtig heiß her geht es beim Eishockey und anderen Sport-Highlights. Hier kommt die Top 10 der Events, die Toronto zum perfek-ten Winter-Hotspot machen:

1. Eislaufen im Toronto-Style
Eislaufen ist ein Teil der kanadischen Seele und gehört zu Kanada wie der Eifelturm zu Paris. Egal ob auf dem beliebten Nathan Phillips Square vor dem leuchtenden Toronto Sign, den Harbourfront Skating Rinks oder dem neu eröffneten Bentway Skating Trail auf Kufen lernen Besucher die Stadt aus einer völlig neuen Perspektive kennen.

2. Schneeskulpturen bauen und Lichtinstallationen bestaunen
Eine der Hauptattraktionen Torontos ist das Winterfestival Winter at Ontario Place. Vom 8. Dezember bis zum 18. März steht direkt am Ufer des Ontariosee Winterspaß pur auf dem Programm. Zum Künstler werden beim Schneeskulpturen bauen, bei einem Spaziergang die in der Dunkelheit leuchtenden Lichtskulpturen lokaler Künstler bestaunen oder sich gemeinsam mit den Torontonians am Lagerfeuer aufwärmen am Ontario Place findet garantiert jeder sein persönliches Winter-Highlight.

3. Den Distillery District im Lichterglanz entdecken
Vom 18. Januar bis zum 3. März 2019 lockt das Toronto Light Fest in den Distillery Historic District. Auf mehr als 52.000 Quadratmetern zeigen kanadische sowie internationale Künstler dort ihre Lichtinstallationen und lassen das historische Viertel in ganz besonderer Weise aufleuchten.

4. In eiskalte Winterwelten eintauchen
Einmal im Jahr wird Toronto Schauplatz einmaliger Eisskulpturen und spannender Eisschnitz-Wettbewerbe. Beim Bloor-Yorkville Icefest am 9. und 10. Februar 2019 werden mehr als 30 Tonnen Eis in kristallklare Kunst-werke verwandelt.

5. Kunst hautnah erleben
Direkt an Torontos atemberaubende Waterfront lockt das Festival Ice Breakers von Januar bis März 2019. Die interaktive Ausstellung großformatiger Installationen ist das perfekte Ziel für alle, die Kunst im Museum zu langweilig finden.

6. In den Genießer-Modus schalten
Zwei Wochen lang, vom 25. Januar bis zum 7. Februar 2019, können Feinschmecker bei Winterlicious neue, exo-tische oder traditionelle Gerichte probieren. Mehr als 220 Restaurants in Toronto öffnen ihre Türen für Gour-mets aus aller Welt. Also nichts wie rein in die kreative Restaurantszene und Torontos multikulturelle und krea-tive Küche zum Festpreis probieren.

7. Must-Do: Eishockey und Basketball live sehen
Was wäre ein Besuch in Kanada ohne das Erlebnis, ein Sport-Event live gesehen zu haben? Mit Major League Tickets für die Maple Leafs sitzen Besucher beim Eishockey garantiert in der ersten Reihe. Auch Basketball wird in Toronto auf höchstem Niveau gespielt bei den Raptors, die ebenfalls in der Scotiabank Arena zuhause sind. Wer Profi-Spiele in etwas ruhigerer Atmosphäre genießen möchte, der geht zu den Mississauga Steelheads, Brampton Beast oder Toronto Marlies.

8. Torontos Craft-Beer-Spezialitäten probieren
Craft-Beer-Liebhaber können beim Toronto Winter Brewfest am 1. und 2. März 2019 mehr als 150 besondere Bier-Sorten aus Ontario und Québec testen. Lokale Brauereien präsentieren die ganze Bandbreite ihrer Brau-kunst, Torontos beste Food Trucks zeigen dazu die Vielfalt des kulinarischen Angebots der Stadt.

9. Den Winter-Zauber der Inseln spüren
Ein Besuch der Toronto Islands ist ein toller Winterausflug mit dem Rad oder zu Fuß. Die Inseln, in rund zehn Minuten mit der Fähre zu erreichen, sind in der Winterzeit besonders friedlich und gelten auch bei Einheimi-schen als Geheimtipp. Nur einen Steinwurf vom Stadtzentrum entfernt können Outdoor-Enthusiasten sich mit grandiosem Blick auf die Skyline der Stadt austoben, etwa beim Ski-Langlauf, Schneeschuhwandern oder Eislau-fen.

10. In Kindheitserinnerungen schwelgen
100 Years of Magic zeigt die aktuelle Disney on Ice-Show vom 25. bis zum 28. Januar 2019 und erweckt damit Kinderträume von kleinen und großen Disneyfans. Mehr als 50 der beliebtesten Disneyfiguren bringen die alt-bekannten Geschichten mit einzigartiger Artistik aufs Eis. Ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie!

Über Tourism Toronto: Tourism Toronto, Torontos Kongress- und Fremdenverkehrsbüro (Convention and Visitors Association), ist ein Industrieverband mit mehr als 1.200 Mitgliedern, der gegründet wurde, um Toronto und seine weitere Umgebung als bemerkenswertes Reiseziel für Touristen, Tagungsdelegationen und Geschäftsreisende aus aller Welt zu präsentieren und zu vermarkten. Weitere Infos unter www.SeeTorontoNow.de

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Keine Lagerfeuerromantik bei Waldbrandgefahr

ARAG Experten erklären, welche Regeln es für ein Lagerfeuer gibt.

Keine Lagerfeuerromantik bei Waldbrandgefahr

Ein lauer Sommerabend, ein kühles Getränk, stimmungsvolle Musik und ein prasselndes Feuer – mehr geht nicht. Doch auf das Feuer müssen Romantiker in diesen Tagen verzichten. Denn aufgrund der lang anhaltenden Trockenheit in den meisten Bundesländern wurde vielerorts die höchste Waldbrandgefahrenstufe ausgerufen. Und damit sind Lagerfeuer nur noch sehr bedingt erlaubt. Wo und wie, erklären die ARAG Experten.

Lagerfeuer im Wald
Grundsätzlich regeln die Waldgesetze der einzelnen Länder, ob und unter welchen Voraussetzungen im Wald ein Lagerfeuer gemacht werden darf. Dabei gibt es große Unterschiede. So muss man beispielsweise in Mecklenburg-Vorpommern ein Lagerfeuer im Wald grundsätzlich einen Tag vorher bei der zuständigen Gemeinde anmelden, während es im Landeswaldgesetz von Schleswig-Holstein ganz lapidar heißt: „Die oberste Forstbehörde kann den Gebrauch von Feuer und Licht regeln […]“. In den meisten Fällen sind jedoch „wilde“ Lagerfeuer verboten und es darf nur an genehmigten Feuerstellen im Wald oder mit einem Mindestabstand von 100 Metern zum Wald ein Lagerfeuer entzündet werden. Bei Waldbrandgefahrenstufe drei oder vier ist allerdings auch damit Schluss.

Lagerfeuer auf öffentlichen Flächen
Auch hier sind die Bestimmungen von Stadt zu Stadt sehr unterschiedlich, so dass sich pauschal nicht sagen lässt, wann es legal ist, ein Feuer zu machen. Wer im Park, am See oder am Strand ein Lagerfeuer machen möchte, sollte beim zuständigen Ordnungsamt und gegebenenfalls beim Grundstückseigentümer nachfragen. Über erlaubte Höhe und Durchmesser eines Lagerfeuers informieren die örtlichen Polizeiverordnungen. In der Regel ist aber auch hier die wilde Lagerfeuerromantik tabu, weil nur an ausgewiesenen, festen Stellen ein Feuer gemacht werden darf.

Lagerfeuer im eigenen Garten
Wer denkt, er darf auf seinem Grundstück tun und lassen, wie ihm beliebt, irrt. Bei Feuer hört der Spaß nämlich auf. Zwar gibt es auch hier unterschiedlichste Regelungen in Städten und Gemeinden, doch generell gilt auch für den eigenen Garten ein Verbot für ein Lagerfeuer, das nicht beim Ordnungsamt beantragt und genehmigt wurde. Für Feuerschalen, -koerbe oder Fackeln hingegen ist in der Regel keine Genehmigung nötig.

Was darf verbrannt werden?
Um die Lagerfeuerromantik nicht buchstäblich im Keim zu ersticken, sollte nur auf gut abgelagertes, naturbelassenes, trockenes Holz zurückgegriffen werden. In den meisten Städten und Gemeinden ist es ohnehin nicht mehr erlaubt, Garten-, Bioabfälle oder Laub zu verbrennen. Auch z. B. bearbeitetes Holz oder Kunststoff sind als Brennmaterial verboten, weil sie gesundheitsschädlichen Rauch entwickeln.

Lagerfeuer? Aber sicher!
Wer alle Hürden überwunden hat und ein Lagerfeuer machen darf, sollte einige Dinge beachten: Feuerstellen müssen mit Steinen umrandet werden, die verhindern, dass sich Glut und Flammen unkontrolliert verteilen. Nach Auskunft der ARAG Experten sollte ein Sicherheitsabstand vom fünffachen Durchmesser des Feuers, mindestens aber von fünf Metern gehalten werden. Befinden sich brennbare Gegenstände in der Nähe, muss der Abstand entsprechend vergrößert werden. Ist es windig, muss besonders auf Funkenflug geachtet werden. Lagerfeuer sind nichts für Ungeduldige: Beim Entzünden haben Brandbeschleuniger nichts zu suchen. Mit Zeitungspapier oder kleinen Ästen dauert es zwar länger, bis das Feuer brennt, dafür ist es aber ungefährlicher. Am besten lässt sich ein Lagerfeuer mit Sand löschen. So wird auch das letzte Glutnest erstickt.

Was kostet ein illegales Lagerfeuer?
Wer sich nicht an die gesetzlichen Vorschriften und örtlichen Vorgaben hält, muss laut Bußgeldkatalog je nach Bundesland mit einer Geldstrafe von bis zu 5.000 Euro rechnen. Wenn durch das nicht erlaubte Lagerfeuer im schlimmsten Fall auch noch ein Waldbrand entsteht, können bis zu zehn Jahren Haft wegen Brandstiftung verhängt werden (Paragraf 306 Strafgesetzbuch).

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Dr. Renko Dirksen Dr. Matthias Maslaton Werner Nicoll Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze
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Die Zeit der Sommer-Sonnenwende

Feuer leuchten überall

Die Zeit der Sommer-Sonnenwende

Zwischen dem 21. und dem 24. Juni hat die Sonne auf der Nordhalbkugel der Erde ihren höchsten Stand erreicht – es sind die längsten Tage des Jahres und gleichzeitig die kürzesten Nächte. Danach geht es wieder „anders herum“, in Richtung Winter. Und so ist die Zeit der Sonnenwende eine besondere Zeit rund um große und kleine Feuer. Wer nicht ans Lagerfeuer kommt, kann sich mit Kerzen behelfen.

Schon seit jeher feiern die Menschen die kalendarische Sonnenwende mit Feuer – daher rühren die traditionellen Sonnwendfeiern. In Skandinavien nennt man das Ganze „Mittsommer“ und auch das christlich geprägte „Johannisfeuer“, zu Ehren Johannes des Täufers, steht in Verbindung mit der Sonnenwende. Ein Sonnwendfeuer wurde entzündet, um sich die Kraft der Sonne als Glücksbringer zunutze zu machen. Um die Sonne zu beschwören, es mit den Menschen und ihrem Hab und Gut, insbesondere ihrer Ernte, gut zu meinen. Insofern galt es, das Böse in den Hintergrund zu drängen, im Schein und im Rauch des Feuers Gutes mitzunehmen und insgesamt die Magie der längsten Nacht positiv zu nutzen.

Dieser Glaube an die wohlmeinende Wirkung der Sommer-Sonnwende hat sich über die Jahre gehalten. Auch heute gibt es in vielen Orten noch den Brauch der Sonnwendfeuer und die Menschen kommen zusammen. Heute sicher weniger um auf eine gute Ernte anzustoßen, aber man feiert gemeinsam den Sommer und das Leben. Große Feuer werden entzündet und wer könnte sich der Anziehungskraft eines lichterloh brennenden Lagerfeuers entziehen? Im Garten, auf dem Balkon oder gar im eigenen Zuhause treten Kerzen an die Stelle großer Feuer. Denn auch wenn die Flamme kleiner ist, so erzeugt sie doch ihren Schein und übt dieselbe Faszination aus.

Die Nächte laden ein zu ganz persönlichen kleinen Sonnwendfeiern auf dem eigenen Balkon oder im eigenen Garten. Kerzen aller Art, in Gläsern vor dem Wind geschützt oder schwimmend im Wasser, zaubern magischen Schimmer in die Gesichter. Da fällt es gar nicht schwer, sich in alte Zeiten zurück zu versetzen und aus der Kraft des Feuers positive Gefühle für sich mitzunehmen – egal, worin sie für jeden Einzelnen gerade bestehen. Probieren Sie“s aus. Nutzen Sie die Sonnenwende, die Magie der Mittsommernächte und verwandeln Sie Ihr Zuhause mit verschiedenen Kerzen in einen Ort für eine ganz individuelle und besondere Zeit der Sommer-Sonnenwende.

Informationen zur Gütegemeinschaft Kerzen
Die Gütegemeinschaft Kerzen ist ein Interessenverband europäischer Hersteller. Ihr gehören derzeit 35 Hersteller an, davon 19 aus Deutschland.
Gemeinsam produzieren sie jährlich etwa 580.000 Tonnen Kerzen – das sind mehr als 50 Prozent der europäischen Gesamtproduktion. Die
Europäische Gütegemeinschaft e.V. für Kerzen steht für Qualität und Fortschritt im Bereich der Kerzenherstellung.
Informationen zum RAL Gütezeichen Kerzen
Verliehen wird das Gütezeichen Kerzen von der Europäischen Gütegemeinschaft Kerzen e.V.. Der Gütezeichenstandard ist allgemein in der Branche
anerkannt und wurde teilweise in die Europäische Norm 15426 übernommen.
Hersteller dürfen ein Produkt nur dann mit dem RAL Gütezeichen ausloben, wenn es den strengen Anforderungen der Gütegemeinschaft Kerzen im
Hinblick auf Rohstoffe, Brenndauer und -verhalten entspricht. Die Einhaltung dieser Normen wird durch unabhängige Überprüfungen durch die
Experten der DEKRA Umwelt GmbH überwacht.
Das Gütezeichen Kerzen ist im Jahr 1997 vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. anerkannt worden. Der RAL sorgt
für die Akzeptanz der Gütezeichen in allen Wirtschaftskreisen und deren regelkonformen Verwendung.

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Reportage: Runterschalten vom Alltag und ab in die Natur

Reportage: Runterschalten vom Alltag und ab in die Natur

(Bildquelle: www.pd-f.de / Peter Barzel)

Ein Fahrrad und ein Schlafsack: Mehr braucht es nicht für einen gelungenen Overnighter. Die kurzen Fahrradtrips helfen, dem Alltagsstress zu entfliehen und in der Natur neue Energie zu tanken. Zusätzlich lernt man seine Heimatregion noch besser kennen. Für Gunnar Fehlau, Gründer des pressedienst-fahrrads, gehört ein solches Micro-Adventure schon zur Routine, denn damit kann er seine Leidenschaften Radfahren und Abenteuer miteinander verbinden. Eindrücke seiner Fahrt schildert er in einer Reportage.

(pd-f/gf) Kaum 50 Meter von der Haustür entfernt steuere ich meinen „Finder“ von Velotraum auf einen kleinen Weg durch eine Schrebergartenanlage. Vom aalglatten Asphalt der Stadt geht es hier auf Schotter und Splitt. Das Abenteuer kann beginnen. Auch heute genügen wieder nur wenige Kurbelumdrehungen und ich bin in einer anderen Welt. In meiner Welt. Hier gibt es nur ich, mir und mich. Kein Terminkalender, keine Elternabende, keine Meetings, keine Steuererklärung und keine Diskussionen über den Status der Beziehung oder die Erziehung pubertierender Jungs. Nur mein Rad, ich und das kleine Abenteuer bis zum nächsten Morgen. Die Losung lautet: Laktat, Landschaft, Lagerfeuer. In der Bike-Szene heißt das Overnighter. Für mich ist es der Schlüssel zum ausgeglichenen Leben. Ausgleich trifft es sehr gut. Schließlich geht es um Balance, um Gleichgewicht. Hohe Lasten verlangen starke Gegengewichte. Oder halt einen entsprechend langen Hebel. Mein Hebel gegen übertakteten Alltag ist der Overnighter mit dem Rad: Ohne Maßnahmenpläne, Meilensteine oder 360-Grad-Feedback. Allerdings: Der Passion Overnighter frönt man in Deutschland meist in der Grauzone der Legalität. Das Errichten eines Nachtlagers ist nur mit Erlaubnis des Landeigentümers erlaubt. „Lager“ beginnt spätestens beim Aufbau von Tarp oder Zelt. Offenes Feuer ist in der Regel im Wald auch untersagt. Deshalb hat sich das „ungeschriebene Gesetz“ etabliert, bei Waldbrandgefahr kein Feuer zu entzünden. Jeder agiert eigenverantwortlich.

Den passenden Begleiter fürs Abenteuer wählen

Ich halte es einfach: Bis zum nächsten Morgen passiert nur, was ich will, alles wird gemacht auf die eine Weise, die ich für richtig halte und zwar in meinem Tempo. Jede Sekunde kann ich die Richtung, das Tempo und das Ziel ändern. Und das Tempo geht erst einmal in den Keller. Der Anstieg zur Diemardener Warte ist im alpinen Sinne keine Herausforderung, aber nach einer abgerundeten 50-Stunden-Woche und erheblicher familiärer Friktion vor dem Loskommen löst der Anpressdruck in den Beinen den Stress als Pulstreiber bündig ab. Ist mir aber egal! Ich schalte in den leichtesten Gang meiner Getriebenabenschaltung und kurble genussvoll und langsam der Anhöhe entgegen. Dem Finder ist mein Tempo egal. Das Rad ist ein idealer Begleiter für Abenteuerfahrten, da es eine Mischung aus Mountainbike und Reiserad ist. Dank breiter Reifen, in meinem Fall „G-One“ von Schwalbe, ist der Fahrkomfort sowohl im Gelände als auch auf der Asphalt gegeben. Zusätzlich ist mein Rad mit einem „CDX“-Riemen von Gates ausgestattet. Der Vorteil des Riemens im Gelände: Dreck und Schmutz sind einfach mit Wasser zu entfernen und man braucht im Gegensatz zur Kette kein weiteres Schmiermittel. Außerdem hält ein Riemen rund dreimal solange wie eine Kette, was ihn insbesondere für Vielfahrer und Weltreisende interessant macht.

Ein Hauch von Kanada: Ab ins Wasser!

Einen Hügel weiter plumpse ich ins Wendebach-Tal und folge ihm für einige Kilometer ostwärts. Der Weg kreuzt den Bach einige Male. Es gibt kleine Fußgängerbrücken oder präparierte Flussquerungen für Forstfahrzeuge. Ich bahne mir den Weg durchs Wasser und ein Hauch von Kanada und totaler Freiheit wabert durch meinen ganzen Körper. Anschließend führt mich mein Weg zum Hurkutstein im Rheinhäuser Wald. In der sagenumwobenen Felsspalte soll vor über 600 Jahren ein Einsiedler gelebt haben. Kein schlechter Ort für eine Pause. Der idyllische Teich samt Bank vor der Höhle ist ideal. Im Anschluss geht es auf die Jägersteine, eine imposante Felsformation mit ebensolchem Ausblick. Es ist später Nachmittag und ich mache mir langsam Gedanken übers Abendessen: Als Prolog für den Abend gibt es ein Einzelzeitfahren durch den Wald zum nächstgelegenen Supermarkt. Ich liebe diese spontanen, lustvollen und vordergründig unnützen Wechsel aus kontemplativem Naturgenuss und testosterongetränkten Passagen harten Radsports. Ich bin halt alter Pfadfinder und vormals zackiger Radsportler.

Kommunikation aufs Wesentliche reduzieren

Im Rewe geht es weiter, wie im Wald: Es gibt, was mir gefällt und spontan in den Sinn kommt. Zwei gute Steaks, Gemüse, ein wenig Antipasti und Bier. Zugegeben, das ist die Achillessehne des Overnighters: Glasflaschen und Mountainbike verstehen sich nicht sehr gut. Biergenuss und Dosen aber eben auch nicht so recht. Sicherheit gewinnt: Dosenbier wird in den wasserdichten Bikepacking-Taschen von Ortlieb verschwinden. Kaum mehr als die Tagesschau dauert das Verproviantieren im Supermarkt und nach den einsamen Stunden im Wald fühlt es sich schon irgendwie fremd an. Immer wieder faszinierend, wie schnell ich mich beim Mäandern durch die Wälder rund um meinen Heimatort entzivilisiere. An Fleischtheke und Kasse belasse ich es bei einem netten Bitte und Danke und gehe nicht auf die Smalltalk-Avancen der freundlichen Verkäuferinnen ein. Diese Laberschicht in der dünnen Haut der Zivilisation mag manche Menschen wärmen, mich schreckt sie allzu oft. Zeit, zurück in die Ein- und Achtsamkeit zu gehen. Zeit, zurück in den Wald zu fahren. Zeit, ein Lager für die Nacht zu suchen.

Ein guter Spot zum Einschlafen

Ich pedaliere flussaufwärts durchs Gartetal und male mir aus, wie der ideale Biwak-Platz für heute Nacht aussehen sollte. Der Himmel ist wolkenlos, der Wind recht still und ich bin noch nicht all zu spät dran. Alles spricht für ein Biwak auf einem Hügel mit Blick in den Sonnenuntergang. Eine Schutzhütte oder Unterstand braucht es heute Nacht nicht. Dafür aber einen Platz, an dem sich gefahrlos ein grillgerechtes Feuer entfachen lässt. Die Sache mit dem Feuer verhält sich für mich ähnlich wie das Thema Bier: Sicherheit steht über allem. Kein Glas auf dem Rad und kein Feuer bei Waldbrandgefahr. Ich biege aus dem Gartetal südwärts in die Hügel ab, um auf eine Osthangseite zu gelangen. 200 Höhenmeter stellen sich mir in den Weg. Die Einkäufe machen sich bemerkbar und ich komme ordentlich ins Schwitzen. Der Preis für die Mühen ist ein neuer Biwak-Spot unterhalb einer Burgruine mit perfektem Blick auf die Hügel des Weserberglandes. Mir bleibt sicher noch mehr als eine Stunde bis die Sonne dort am Horizont hinter den Bergen verschwindet. Genug Zeit fürs Nixtun. Na gut: Kurz checke ich die Bundesliga-Ergebnisse, aber dann ist wieder Flugmodus und das Lagerfeuer muss vorbereitet werden.

Aufräumen und ab nach Hause

Die Sonne ist längst untergegangen, das Feuer hat mir zwei fantastische Steaks gegart und der Schlafsack ist ausgerollt. Fledermäuse kreisen ums Lager, Mücken haben den Weg soweit hoch in den Hügel nicht gefunden. Zeit für einen Absacker. Heute gönne ich mir eine seltene Freude, weil die Situation ausreichend sicher ist: Aus dem Schlafsack heraus ins Feuer zu schauen und dann irgendwann einfach einschlafen. Ich liebe das!Auch der Overnighter-Morgen beginnt perfekt: mit einem Lagerfeuer. Das wärmt die Hände und sorgt für heißen Kaffee. Für mich besteht der Unterschied zwischen den Nächten in der Natur und denen in geschlossenen Räumen in der Verkehrung der Erholung: Ich schlafe im richtigen Bett bequemer und körperlich erholsamer, aber nur in der Natur kommt der Geist wirklich zu Ruhe. Vor meiner Abfahrt entferne ich noch alle meine Spuren und packe meinen Müll wieder ein. Eine weitere Regel für einen Abenteuerradfahrer. Und so rolle ich kaum zwei Stunden nach dem Aufwachen zuhause auf den Hof und bin frisch und voller Tatendrang für einen tollen Tag mit der Familie.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Universelle Anzündhilfen (nicht nur) für die Grillsaison

Universelle Anzündhilfen (nicht nur) für die Grillsaison

(Bildquelle: @ Gregor Ziegler GmbH)

Ob schon bei den ersten Strahlen der Frühlingssonne oder im späten Herbst, bei einigen Hartgesottenen neuerdings sogar in der Winterzeit – Grillen liegt voll im Trend. Mit der Premium Anzündhilfe aus naturbelassener Holzwolle und hochwertigen natürlichen Wachsen bietet die Gregor Ziegler GmbH das passende Produkt für alle Grillzeiten an – damit der Grillgenuss bereits beim Anschüren beginnen kann.

Die Holzwolle als Rohmaterial für die Anzündhilfen stammt aus den Nadelwäldern der Region. Mit der PEFC-Zertifizierung des Produkts wird darüber hinaus die Herkunft aus nachhaltiger Waldwirtschaft garantiert. Die hochwertigen Ausgangsstoffe bewirken in Verbindung mit der festen Struktur sowie der zylindrischen Form ein sicheres Entflammen und eine kontinuierlich steigende Flammleistung. Zusätzlich bieten die kleinen Helfer auch eine lange Brenndauer und ein geruchsneutrales Verbrennen.

Zündende Alternativen
Neben dem Befeuern des Grills überzeugt die Premium Anzündhilfe aus dem Hause Ziegler auch auf alternativen Einsatzgebieten als wahres Multitalent: Lagerfeuer, Kachelöfen, Kaminfeuer, Holzofensaunen und alle anderen „offenen“ Feuerstellen lassen sich damit zuverlässig und sicher anfeuern.

Die sauberen, natürlichen Premium Anzündhilfen sind wahlweise im Karton zu 32 Stück oder im praktischen 1-kg-Vorratsbeutel in den Fachabteilungen vieler Baumärkte oder in Ladengeschäften erhältlich, Preise ab 3,99 bzw. 6,99 Euro.

Gregor Ziegler GmbH
Bodenständig zum Erfolg

Entstanden ist die Gregor Ziegler GmbH vor mehr als 20 Jahren aus der Idee heraus, mit natürlichen Rohstoffen und eigenen, individuellen Rezepturen Erden und Substrate besonderer Güte zu entwickeln. Seither hat sich vieles geändert. Gleich geblieben sind aber die hochwertigen Roh- und Zuschlagsstoffe für die Qualitätsprodukte des Unternehmens.

Wichtiger Produktionszweig sind Herstellung und Vertrieb von Rinden- und Pflanzensubstraten. Weiterhin ist das Unternehmen in der Herstellung von Holzpellets und Holzbriketts mit einer Jahresproduktion von etwa 150.000 Tonnen tätig. Die Leistungspalette wird durch die Stromerzeugung auf der Basis erneuerbarer Energien abgerundet. Mit der stetig wachsenden Produktpalette werden neben dem Erwerbsgartenbau vor allem Gartencenter, Baumärkte und Handelsketten für den „Privatgärtner“ bedient. Allein dafür verlassen täglich bis zu 150 LKW-Ladungen palettierter Erden, Rinden und Substrate das Betriebsgelände im oberpfälzischen Stein.

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Matthias Ziegler
Stein 33
95703 Plößberg
09636 9202-0
info@ziegler-erden.de
http://www.ziegler-erden.de

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Osterfeuer: Was Sie beachten sollten

ARAG Experten nennen einige Verhaltensregeln

Osterfeuer: Was Sie beachten sollten

Als weltliche Volkssitte ist das Osterfeuer seit 1559 bezeugt. Es wird heutzutage meist am Karsamstag entzündet, mancherorts aber auch erst am Abend des Ostersonntags. Im Sauerland wird es oft sogar erst am Ostermontagabend abgebrannt. Dieser schöne Brauch führt alljährlich leider auch zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen, denn Osterfeuer geraten manchmal außer Kontrolle. Die Folge sind hohe Sach- oder sogar Personenschäden. Zudem werden die Feuerwehren durch Fehlalarme belastet, wenn Osterfeuer unsachgemäß abgebrannt werden. Daher haben die ARAG Experten einige Regeln für das Abbrennen von Osterfeuern zusammengestellt.

-Egal, ob im eigenen Garten für die Familie oder auf dem Dorfplatz für die gesamte Gemeinde: Vergessen Sie nicht, Ihr Osterfeuer bei der dafür örtlich zuständigen Behörde anzumelden – Sie vermeiden so einen ärgerlichen Fehleinsatz der Feuerwehr, der unter Umständen gebührenpflichtig ist. Klären Sie bei privaten Osterfeuern außerdem, ob in Ihrer Kommune das Verbrennen von Ästen und Zweigen auf Privatgrundstücken überhaupt erlaubt ist.

-Sollte Ihnen Ihr Feuer außer Kontrolle geraten, so zögern Sie nicht, sofort die Feuerwehr über den Notruf 112 zu alarmieren.

-Halten Sie eine Zufahrt für die Feuerwehr und den Rettungsdienst frei.

-Verwenden Sie nur trockene Pflanzenreste und unbehandeltes Holz – der Umwelt zuliebe. Kunststoffe wie Plastiktüten und Autoreifen, aber auch andere Abfälle haben im Osterfeuer nichts verloren.

-Denken Sie daran, das Brennmaterial kurz vor dem Anzünden noch einmal umzuschichten, damit das Feuer nicht zur Flammenfalle für Tiere wird. Besonders gefährdet sind Igel, die unter Naturschutz stehen.

-Halten Sie wegen Rauch und Hitze ausreichend Sicherheitsabstand zu Gebäuden und Bäumen (mindestens 100 Meter) und zu Straßen (mindestens 50 Meter) ein. Beachten Sie dabei die Hauptwindrichtung.

-Seien Sie vorsichtig beim Anzünden. Brennbare Flüssigkeiten als Brandbeschleuniger bergen ein hohes Risiko!

-Offenes Feuer muss grundsätzlich beaufsichtigt werden. Sorgen Sie dafür, dass das Feuer sich nicht unkontrolliert ausbreiten kann. Passen Sie auf kleine Kinder auf. Sie unterliegen schnell der Faszination des Feuers und unterschätzen die ihnen unbekannte Gefahr.

-Brennen Sie nicht zu viel Material auf einmal ab, vermeiden Sie gefährlichen Funkenflug.

-Strohballen können sich allein durch die Hitzestrahlung entzünden und sind deshalb nicht als Sitzgelegenheiten rund um das Osterfeuer geeignet.

-Vermeiden Sie Rauchbelästigung durch zu feuchtes Material – Ihre Nachbarn werden es Ihnen danken.

-Kleinere Verbrennungen kühlen Sie sofort mit Wasser: Maximal zehn Minuten lang (Leitungswassertemperatur 10 bis 20 Grad Celsius). Längere Kühlung führt zur Unterkühlung der betroffenen Person. Großflächige Verbrennungen und auf der Haut haftende Substanzen sollte nur primär abgelöscht werden. Alarmieren Sie sofort den Notarzt über die Notrufnummer 112.

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Osterfeuer im eigenen Garten: Ohne Genehmigung drohen saftige Bußgelder

R+V-Infocenter: Frühzeitig bei Feuerwehr oder Ordnungsamt nach Auflagen fragen – Brand- und Umweltschutz beachten

Osterfeuer im eigenen Garten: Ohne Genehmigung drohen saftige Bußgelder

Torge Brüning, Brandschutzexperte beim Infocenter der R+V Versicherung

Wiesbaden, 3. April 2014. Winter ade: Osterfeuer haben eine lange Tradition, unterliegen wegen des Brandschutzes aber auch strengen Regelungen. „Gartenbesitzer dürfen nicht einfach ein Feuer entzünden und bei der Gelegenheit gleich noch ihren frischen Baumschnitt entsorgen“, warnt Brandoberinspektor Torge Brüning, Sicherheitsexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. „In der Regel ist eine Genehmigung notwendig. Die bekommen Privatleute aber oft gar nicht.“ Wer trotzdem Feuer macht, muss damit rechnen, dass die Feuerwehr anrückt – und die Kosten dafür tragen.

Ob Privatpersonen eine Genehmigung brauchen oder gar kein Osterfeuer veranstalten dürfen, ist in den Städten und Gemeinden unterschiedlich geregelt. Deshalb sollten Gartenbesitzer im Vorfeld bei der Feuerwehr oder dem Ordnungsamt nachfragen. „Die meisten Städte und Gemeinden erlauben Osterfeuer nur unter bestimmten Voraussetzungen, etwa wenn sie tatsächlich der Brauchtumspflege dienen. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn ein Verein eine öffentlich zugängliche Veranstaltung ausrichtet“, so R+V-Experte Brüning.

Wer ein Osterfeuer entzündet, muss zudem strenge Auflagen zum Brand- und Umweltschutz einhalten. „Die Feuer müssen ausreichenden Abstand zu Gebäuden und Straßen haben, bei Wäldern und Autobahnen sind dies bis zu 100 Meter“, erklärt Brüning. Im oder am Wald ist Feuer grundsätzlich verboten. Außerdem gehören weder Abfälle noch Sperrmüll, Bauholz und frischer Baumschnitt in die Flammen. Wer sich nicht an diese Vorgaben hält, kann mit hohen Bußgeldern bestraft werden – in einzelnen Bundesländern drohen Strafen bis zu 50.000 Euro.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Osterfeuer vor dem Anzünden umschichten, damit Kleintiere oder brütende Vögel fliehen können.
– Wetter beachten: Bei starker Trockenheit und Wind kann sich ein Brand schneller ausweiten.
– Vorsicht beim Anzünden: Keine Brandbeschleuniger oder Grillanzünder verwenden.
– Mindestens ein Erwachsener sollte das Feuer beaufsichtigen, bis es vollständig erloschen ist.
– Durch Funkenflug können weitere Brände entstehen: Feuerlöscher oder andere Löschmittel bereithalten.
– Keine Strohballen als Sitzgelegenheiten in der Nähe des Feuers aufstellen: Sie können sich allein durch die Hitze entzünden.
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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Deutschland, deine Biobauern (Folge 7)

Das Magazin EVE berichtet über die Bio Ranch Zempow

Deutschland, deine Biobauern (Folge 7)

Bio Ranch Zempow

Wittstock/Dosse. Beharrlichkeit, die sich lohnt: Bereits 21 Jahre ist es her, dass die Bio Ranch Zempow von Dr. Wilhelm Schäkel und weiteren Pionieren als ökologischer Landwirtschaftsbetrieb gegründet wurde. Nach der Wende wollte niemand dieses Fleckchen Erde im Nordwesten von Brandenburg bewirtschaften, da die Böden sehr karg waren. Doch Schäkel ließ sich nicht beirren und setzte seine Idee von extensiver Rinderhaltung und naturschutzgerechter Kreislaufwirtschaft trotzdem um. Mit Erfolg, heute bewirtschaftet er den Ferienbauernhof gemeinsam mit seiner Ehefrau Swantje und acht weiteren Mitarbeitern. Die Begegnung von Mensch, Tier und Natur – darauf liegt der Fokus der Bio Ranch Zempow. Besucher können sich zwischen Ferienwohnungnen oder Wiesen-Camping entscheiden, Reitstunden nehmen und zum MIttagessen hauseigenes Angus-Beef genießen.

Landluft für Stadtkinder: Regelmäßig besuchen Kinder aus Berlinger Tagesstätten die Bio Ranch Zempow, zum Beispiel für Abschlussfahrten. Denn von der Hauptstadt aus ist es nur ein Katzensprung nach Wittstock/Dosse. Hier können sie sich nach Lust und Laune austoben und ausgiebig Landluft schnuppern. „Unsere Angebote werden ganz unterschiedlich genutzt“, sagt Swantje Schäkel. „Manche buchen das volle Programm von Lagerfeuer bis Ponyclub. Andere nutzten einfach nur ausgiebig den Freilauf.“ Das Wetter spielt dabei keine Rolle. „Die Idee entstand als naheliegendes Angebot für Berliner, die in anderthalb Stunden Zempow erreichen und sich dort ganz weit draußen fühlen können.“ Auch Kitas und Schulen aus benachbarten Dörfer nutzen die Bio Ranch für Tagesausflüge und Feiern.

Ausbildung zum Kuhflüsterer: Seit 2008 werden Tagesseminare mit Kühen und Pferden angeboten, die vor allem als Kommunikationstraining für den Menschen zu verstehen sind. Das Angebot richtet sich an Privatpersonen und Firmen. „Wir haben im Landwirtschaftsbetrieb das Low Stress Stockmanship LSS eingeführt, was einen stressarmen Umgang mit den Tieren bedeutet“, so Schäkel. „Als Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau bringen wir das unseren Gästen unter anderem in Kuhflüsterer Erlebnisseminaren nahe. Auch Landwirte nutzen unsere Fachseminare. Für Studierende bieten wir im September ein Wochenend-Workcamp zum wesensgemäßen Umgang mit Weidetieren an“.

www.bio-ranch-zempow.de Bildquelle:kein externes Copyright

Unternehmensprofil – Dorftourismus Zempow

Ökologische Ferienanlage mit 28 Betten in 8 Ferienhäusern, Ferienwohnungen und Ferienappartments. Die vier Sterne Wohlfühl-Wohnungen sind nach ökologischen Kriterien gebaut.
Sie verfügen über eine komplett ausgestattete Küche, Bad, zum Teil mit Kaminofen. Saunabenutzung. Seminarhaus für Seminare und Feiern bis 30 Personen.

Wir vermitteln weitere Ferienwohnungen im Dorf mit komfortabler Ausstattung.

Keywords
Zempow, Ferien, Urlaub, Ferienanlage, Ferienhaus, Ferienwohnung, Fewo, Ferienappartment, Bioerlebnistag, Ferienhausurlaub, Ferienhaus Müritz, Ferienhaus Ruppin, Landurlaub, Dorftourismus

Unsere Ferienregion:
Nord Brandenburg: Naturpark Stechlin, Ruppiner Seenland, Ostprignitz, Freie Heide
Süd Mecklenburg: Mecklenburgische Seeplatte, Müritz, Müritz Nationalpark

Badeseen rund um Zempow bis 10 km:
Schwarzer See, Wummsee, Dranser See (Nordufer), Großer Baalsee, Langhagensee, Nebelsee, Zethner See, Mirower Adlersee, Vilzsee, Labussee, Giesenschlag See, Rochow See, Twernsee, Kapellensee, Großer Zechliner See, Braminsee.

Dorfttourismus Zempow
Swantje Schäkel
Birkenallee 12
16909 Wittstock OT Zempow
033923-76915
sw@zempow.de
http://www.landurlaub.zempow.de

NordOst PR – Bio Ranch Zempow
Dr. Wilhelm Schäkel
Birkenallee 12
16909 Wittstock/ Dosse
033923-76950
ws@bioranch.info
http://www.zempow-bio-ranch.de

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XXL-Offroadpark „Fursten Forest“ belebt die Offroad-Szene

Seit 2008 verwandeln Investoren aus den Niederlanden ein ehemaliges Bundeswehrgelände im niedersächsischen Fürstenau zu Europas größtem Offroad-, Freizeit- und Ferienpark. Im großen Gelände austoben können sich ab sofort Männer und Frauen beim Panzerfahren, „Hummer“-fahren, 4×4-Fahren, Quadfahren, Buggyfahren, Kartfahren oder Supercarfahren – und das auf einer Fläche von fast 500 Fußballfeldern.

Es geht mit voller Kraft voran. Die Niederländer Jan Boomkamp, Hans Lesscher und die Rennfahrer-Familie um den Rallye-Teamchef Peter van Merkstijn (alle aus dem grenznahen Hengelo) haben in den vergangenen Monaten weiter kräftig in die Entwicklung des Geländes investiert. Erlebnisreiche Routen laden zu Touren mit „Hummer“, Buggy, Quad oder Panzer ein. Supercars von Marken wie Lamborghini und Ferrari stehen zur Besichtigung und für Fahrten auch außerhalb des Geländes bereit. Auf einem geräumigen Campingplatz können Besucher zünftig und naturnah übernachten.

Neuheiten zum Saisonstart

Neu in der vielfältigen Erlebniswelt „Fursten Forest“ sind eine Kartbahn, eine Paintball-Anlage, eine geheimnisvoll ausgestaltete dunkle Halle, in der Laserspiele möglich sind, sowie Freizeitaktivitäten wie Bogenschießen und Höhenklettern. Mit diesen Angeboten ist die Projektentwicklung im fürstlichen Wald aber bei weitem nicht zu Ende. In den kommenden Jahren sollen noch ein Golfplatz, ein Hotel und Ferienwohnungen auf dem 362 Hektar großen Gelände entstehen, das noch viel Raum und viele Gebäude für weitere Ideen bietet.

Die Offroad-Szene war zuerst da

Offroad- und Geländefahrer aus ganz Deutschland, den Niederlanden und Polen haben den „Fursten Forest“ unter den GPS-Koordinaten N 52 31’59.90 º O 7 39’53.10 º als erste für sich entdeckt. Die Abenteuerlustigen unter den Führerscheininhabern erproben im „Fursten Forest“ ihr Geschick auf rauen, mittleren bis sehr rauen Fahrstrecken mit unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden – und sie haben jede Menge Platz.

Und freie Auswahl! So gut wie alles, was das Offroader-Herz begehrt, ist heute bereits vorhanden: Wippen, Winden, Sandgruben, Matschgruben, Holzbrücken, Waschbrettgelände, eine Werkstatt, Fahren unter Anleitung erfahrener Instrukteure, spezielle Weiterbildungsangebote und ein Biwak, auf dem man mitten im Wald abends am Lagerfeuer gemeinsam sitzen und sich austauschen kann. Im Zentrum der Aktivitäten stehen die Möglichkeiten, das eigene Fahrzeug mit allen seinen technischen Eigenschaften kennen zu lernen und auf abwechslungsreichem Boden zu erproben. Selbst eine Ausbildung zum Wüstenfahrer ist im „Fursten Forest“ möglich.
Fursten Forest

Vermutlich größter Offroad- Freizeit- und Ferienpark Europas. Panzerfahren, Hummerfahren, Quadfahren, Buggyfahren, Kartfahren, Lasergames, Paintball
Fursten Forest
Cees Meekers
Pommernstraße 12
49584 Fürstenau
Tel: +49 (0)5901 9616 250

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