Tag Archives: Lagertechnik

Pressemitteilungen

SIVAplan auf der LogiMAT 2019 – Intralogistik-Lösungen aus einer Hand

Lagertechnik – Fördertechnik – Steuerungs-Systeme – Rechner-Systeme

Ob klein, groß oder speziell – für jeden Anwendungsfall den richtigen Ansatz

Als einer der Pioniere in der vollautomatischen Lager- und Fördertechnik plant und liefert SIVAplan seit über vier Jahrzehnten logistische Gesamtanlagen für die verschiedensten Anwendungsfälle und Branchen. Ob Kanallager-Technik, einfachtiefe oder doppeltiefe Lagerung – für jede Anwendung und jedes Projekt entwickeln die Spezialisten von SIVAplan zuverlässige und funktionale Regalbediengeräte. SIVAplan bietet eine große Palette an Standard-Lösungen, die sich seit vielen Jahren in unzähligen Projekten bewähren. Ergänzt wird das Leistungsportfolio des Anlagenbauers aus dem Rheinland durch ein breites Know-how und praktische Erfahrung im Bereich der Sonderlösungen für die Materialflusstechnik.

SIVAplan – Materialflusslösungen von klein bis groß

Auf der diesjährigen LogiMAT in Stuttgart zeigen die Intralogistik-Profis, warum das Troisdorfer Unternehmen der ideale Partner für komplexe Projekte ist. Als Generalunternehmer realisierte SIVAplan bereits viele umfangreiche und komplexe Projekte, unter anderem für führende Unternehmen wie Harry-Brot, BÜFA, Tönnies, Siemens oder Airbus. Vom Hochregallager über die Fördertechnik bis zur Steuerungs- und Lagerverwaltungs-Software lieferte SIVAplan hierfür oft alle Komponenten aus einer Hand.

Extrabreit und Edelstahl: Intralogistik-Sonderlösungen von SIVAplan

SIVAplan hat sich auf die Entwicklung, Umsetzung und Betreuung von Sonderlösungen spezialisiert. Vom Einbaulager in der Turbinenproduktion bei Siemens über Senkrechtförderer aus Edelstahl in der Fleischverarbeitung bei Vogt & Wolf (zur Mühlen-Gruppe) bis zu extrabreiten Regalbediengeräten für Wellpappe-Bögen beim Kartonagen-Produzenten Packners: Mit der Erfahrung aus unzähligen Projekten, kleinen Teams und kurzen Abstimmungsprozessen realisiert SIVAplan anspruchsvolle Intralogistik-Lösungen auch jenseits der ausgetretenen Pfade.

Kundenbeziehnungen: Gerne gemeinsam alt werden

SIVAplan übernimmt die komplette Verantwortung für seine Projekte, koordiniert die verschiedenen Gewerke, schult die Mitarbeiter seiner Kunden und sorgt für einen sicheren Betrieb der Anlage. Auch nach Projektfertigstellung stehen die Experten ihren Auftraggebern als langfristige Partner zur Seite: Mit einem umfassenden Service-Paket und zukunftssicheren Retrofit-Maßnahmen betreuen sie viele ihrer Kunden über den gesamten Live-Circle der Anlagen. Flexibilität, Handlungsschnelligkeit, Pragmatismus und Zielorientierung sind hierbei nur einige wertvolle Merkmale der Zusammenarbeit mit dem mittelständigen Familienunternehmen aus der Nähe von Köln.

Beratung auf Lager: SIVAplan-Team steht auf der LogiMAT zur Verfügung

Beispiele für außergewöhnliche Projekte zeigt das Team von SIVAplan vom 19. bis zum 21. Februar 2019 auf der LogiMAT in Halle 5, Stand C37. Interessenten, die ein Projekt planen oder Fragen zu den Produkten und Leistungen von SIVAplan haben, können gerne einen Gesprächstermin vereinbaren.

Ansprechpartner:

Dipl. Wirt.-Ing. (FH) Christian Langsdorf

Telefon: +49 (0) 22 41 / 8 79 45 45
E-Mail: christian.langsdorf@sivaplan.de

SIVAplan auf der LogiMAT 2019 in Stuttgart: Halle 5, Stand C37

Die SIVAplan GmbH ist einer der Pioniere auf dem Gebiet der vollautomatischen Lagertechnik. Seit mehr als vier Jahrzehnten löst das Unternehmen an seinem Standort vor den Toren Kölns die logistischen Anforderungen renommierter Kunden aus dem In- und Ausland. Ob traditionelle Regalbediengeräte für Hochregallager, integrierte Fördersysteme oder schnelle SAT-Geräte für das Kanallager – SIVAplan entwickelt, baut und betreut sowohl integrierte Einzelsysteme als auch schlüsselfertige Gesamtanlagen für einen vollautomatischen Lagerbetrieb.

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Neue Halle, nachhaltige Energienutzung: BINDER erweitert sein Werk in Burgstetten

Neue Halle, nachhaltige Energienutzung: BINDER erweitert sein Werk in Burgstetten

Mehr Platz, optimierte Fertigungsabläufe sowie Wärme und Strom aus erneuerbaren Energien: Rund zwei Millionen Euro investierte BINDER in die Modernisierung seines Werks in Burgstetten bei Stuttgart. Kernstück der Maßnahmen ist der Bau einer neuen Montagehalle, da steigende Auftragszahlen und die Entwicklung neuer Intralogistik-Komponenten zunehmend für Platzprobleme sorgten.

Seit 2016 planten Michael und Stefan Binder gemeinsam mit ihren Mitarbeitern das Projekt, wobei man aufgrund der geringen Platzreserven auf dem Unternehmensgelände eine ungewöhnliche Idee entwickelte: Um den Wegfall der bisherigen Lagerfreifläche durch den Bau der neuen Halle zu kompensieren, unterkellerten sie das neue Gebäude und rüsteten es mit einem Aufzug aus. Dieser verfügt über eine Traglast von fünf Tonnen, so dass sowohl einzelne Materialien als auch komplette Intralogistikkomponenten problemlos zwischen der Montageebene und dem Untergeschoss bewegt werden können. Rund 1.200 Quadratmeter stehen BINDER durch den Hallenneubau nun an zusätzlicher Produktionsfläche zur Verfügung.

Hallenneubau gibt Anstoß zur umfassenden Prozessoptimierung
Parallel zum Bau der Halle stellten die Geschäftsführer die gesamten Produktionsprozesse ihres Unternehmens auf den Prüfstand. Sie nutzten die Chance zur Optimierung der verschiedenen Abläufe und erreichten neben einer höheren Fertigungskapazität auch einen verbesserten Materialfluss.

Photovoltaik und Pelletheizung für die Energiegewinnung
Bei der Versorgung mit Strom und Wärme setzt BINDER nun ganz auf erneuerbare Energien: Auf der neuen Montagehalle wurde eine effiziente Photovoltaik-Anlage installiert, die bis zu 30 Kilowatt (Peak) liefert. Auch für die Wärmegewinnung setzt BINDER zukünftig auf eine moderne Pelletheizung mit einer Leistung von 400 Kilowatt.

Die Umstellung auf erneuerbare und regenerative Energien erforderte einen hohen finanziellen Aufwand -Geld, dass die Firmenleitung mit Blick auf die positiven Aspekte für die Umwelt und die kontinuierliche Amortisierung jedoch gerne ausgaben.

BINDER GmbH

In Burgstetten nahe Stuttgart liegt die Heimat des in zweiter Generation inhabergeführten Familienunternehmens BINDER GmbH. Seit der Gründung im Jahr 1971 konzipiert und realisiert das Unternehmen innovative und kundenorientierte Lösungen in der Materialflusstechnik. 45 Jahre Erfahrung, ein moderner Maschinenpark und ein breites Leistungsspektrum – das ist die BINDER GmbH.

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Shopping/Handel

Gebrauchte Steckregale, frisch eingetroffen bei Lagertechnik Becker

Steckregale, gebraucht

– Gebrauchte Fachbodenregale in Top Zustand

– Schnelle Montage dank kinderleichtem Stecksystem

– Fast alle Höhen, Breiten und Tiefen möglich

Für ein unverbindliches Angebot schreiben Sie an info@lagertechnik-becker.de, oder rufen an unter 02151 – 36 10 790.

Seit Anfang des Jahres 2012 bietet die Firma Lagertechnik Becker (LB) nur noch gebrauchte Regale an, die eine Regalprüfung nach der EN 15635 bestehen können. Lagertechnik Becker hat schon immer einen großen Wert auf Qualität und Sicherheit gelegt.

Aktuelle Nachrichten Shopping/Handel

Der Klappbodenbehälter – Artikel des Monats September bei Lagertechnik Becker

Klappbodenbehälter
Hier klicken!

Mit dem Klappbodenbehälter aus robustem Stahl, dem Artikel des Monats September bei Lagertechnik Becker, bekommen Sie ein hervorragendes Gerät zum Sammeln, Transportieren, Lagern und Umfüllen von festem Material. Dabei eignet sich der Sammelbehälter mit seinen 1.000 l Volumen und einer Traglast von 1.250 kg insbesondere für sperrige und schwere Wertstoffe.

Freuen Sie sich auf eine sichere und einfache Bedienung. Die Entleerung erfolgt direkt vom Fahrersitz aus, da sich die Bodenklappe bequem per Seilzug betätigen lässt. Dabei wird die herunterschlagende Klappe von einer kräftigen Gummifederung gedämpft. Die glatten Innenwände sorgen dafür, dass beim Entladen kein Material hängen bleibt. read more »

Pressemitteilungen

30 Jahre AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

Mit innovativen Lösungen begeht der Spezialist für Leichtförder-, Schwerlastförder- und Automatisierungstechnik das Jubiläumsjahr

30 Jahre AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

AMI-Firmenkomplex in Luckenbach

Luckenbach, 21. August 2017 – Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) feiert in diesem Jahr 30-jähriges Bestehen und kontinuierliche Expansion. Im Fokus von AMI steht es seit 1987, mit Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik vielfältige intralogistische Aufgabenstellungen für Fabriken effizient und bedarfsgerecht zu lösen. Auch im Jubiläumsjahr präsentiert das Unternehmen neue Lösungen: unter anderem eine Palettenprüfanlage, eine Kommissionieranlage (TPC) und eine IoT-Lösung, die alle intralogistischen Prozesse Software-basiert abbildet und deren Steuerung unterstützt.

Vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis zum Versand: Mit den Lösungen von AMI steuern Fabriken unterschiedlicher Branchen ihren Materialfluss. Das Portfolio umfasst sowohl manuelle als auch angetriebene Komponenten für innerbetriebliche Logistikaufgaben. Dabei kommen Leichtförder-, Schwerlastförder- oder Automatisierungstechniken zum Einsatz.

AMI für moderne Automatisierung, Materialfluss und Intralogistik
Das klassische Portfolio wird dabei stetig erweitert und an den Puls der Zeit an-gepasst. „Der Markt hat sich innerhalb der vergangenen 30 Jahre stark gewandelt. Globalisierung, Digitalisierung und Lean Management bestimmen heute die Industrie. Wir unterstützen diese Anforderungen, indem wir uns als Lösungsanbieter unter anderem auf die Entwicklungen der Industrie 4.0 einstellen“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH.

So hat AMI in diesem Jahr eine IoT-Lösung auf den Markt gebracht, die zur Abbildung und Steuerung intralogistischer Prozesse dient. Die Software visualisiert und steuert die Intralogistik im Sinne der Industrie 4.0. Sie verknüpft Systeme sowie Services sinnvoll miteinander, kommuniziert dabei unter anderem mit ERP-Systemen und macht Steuerungen wie SPS sichtbar.

Außerdem hat das Unternehmen im Bereich der Linear-Kommissioniertechnik mittels des TPC-Standards sowie mit Kommissionierautomaten (im Mittel- und Langsamdreherbereich) Neuerungen eingeführt. Diese gewährleisten eine schnelle sowie flexible Ein- und Auslagerung von Produkten der kleinen bis mittleren Gewichtsklasse. Sie werden beispielsweise für die Industrie sowie den pharmazeutischen Groß- und Einzelhandel eingesetzt. Weitere Innovationen wie eine Palettenprüfanlage runden die Neuheiten ab.

30 Jahre Expansion und Arbeitsplätze
AMI stellt dieses umfassende Komponenten- und Lösungsportfolio sowohl für den deutschen als auch internationalen Markt bereit. „Unser 30-jähriges Firmen-bestehen untermauert, dass wir stets gemäß den Anforderungen des Marktes agieren und uns an den Trends der Intralogistik-Branche orientieren. Wir verzeichnen dabei kontinuierliches Wachstum und verfügen aktuell über 130 Mitarbeiter – Tendenz weiter steigend. Wir schaffen somit seit drei Jahrzehnten Arbeitsplätze und bieten Zukunftssicherheit“, erklärt Stefan Brenner.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 130 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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AMI Förder- und Lagertechnik GmbH stellt sich auf die Smart Factory ein

Mit IoT-Lösung in der Intralogistik der Industrie 4.0 begegnen

Luckenbach, 7. Juni 2017 – In der Intralogistik rücken zunehmend die Industrie 4.0-Anforderungen in den Mittelpunkt. Auch die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH hat ihr Portfolio an diesen Paradigmenwechsel angepasst. Das Unternehmen hat eine IoT-Lösung auf den Markt gebracht, die alle intralogistischen Prozesse Software-basiert abbildet und deren Steuerung unterstützt. Damit unterstreicht das Unternehmen die Entwicklung der smarten Fabriken der Zukunft.

Die zunehmende Konvergenz der Technologien, Systeme und Anlagen in der Industrie erstreckt sich auch über die Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik. So gilt es heute unter anderem, Prozesse, Ladungsträger und Verpackungseinheiten sinnvoll miteinander zu vernetzen. AMI unterstützt diese Aufgabenstellungen durch individuelle Systemlösungen.

IoT-Lösung fördert smarte intralogistische Prozesse
Die neue modular aufgebaute IoT-Lösung von AMI verknüpft verschiedene Services und Systeme im Sinne der Industrie 4.0 miteinander. Sie dient der Visualisierung und Steuerung der Intralogistik. Dabei kommuniziert sie unter anderem mit ERP-Systemen und macht Steuerungen wie SPS sichtbar. Außerdem ist die Anbindung über mobile Endgeräte gewährleistet – ebenso wie die NFC-, Bluetooth- und WLAN-Fähigkeit.

Vom Wareneingang bis zum -ausgang visualisiert und unterstützt die Lösung durch Statistiken, Analyse-Tools und Steuerungsmechanismen den gesamten intralogistischen Prozess. Dazu zählen die Materialerfassung, das Tormanagement, die Stammdatenerfassung, der Materialfluss, die Transformation, die Lagerverwaltung, die Verteilung, die Endkontrolle und weiteres.

Branchenübergreifend für die Industrie 4.0 gerüstet
Ob im Versandhandel, der Pharmazie oder der Lebensmittelindustrie – zahlreiche intralogistische Prozesse basieren auf AMI-Lösungen. Daher spielen auch im Zuge der vierten industriellen Revolution Branchenspezifika eine übergeordnete Rolle. „Wir bieten sowohl Standardkomponenten, aber entwickeln tagtäglich auch individuelle Lösungen, die den speziellen Branchenanforderungen oder den neuen Erfordernissen der Smart Factories entsprechen. Flexibilität und hohe Fertigungstiefe sind für uns als Anbieter der Schlüssel, um markt- und zukunftsgerecht agieren zu können“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 130 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Finanzen/Wirtschaft

Umfangreicher Lagerservice von Streiff & Helmold

Mit einem eigenen Lagerservice bietet das Braunschweiger Unternehmen Streiff & Helmold seinen Kunden die Möglichkeit, eigenen Lagerplatz einzusparen. Stattdessen kann der eigens durch Streiff & Helmold bereitgestellte Lagerplatz genutzt werden. Der Kunde genießt letztlich auch attraktive Einsparungen und kann wieder gewonnene Lagerkapazitäten anderweitig nutzen. Unter streiff.de können sich Kunden weitergehend über die angebotene Lagerlogistik informieren.

Die passende Lagerlogistik für jedes Produkt

Um den Lagerservice von Streiff & Helmold zu nutzen, spielt es keine Rolle, um welche Art von einzulagernden Produkten es sich handelt. Das Angebot umfasst sowohl die Einlagerung von Kartons und Warenpaletten als auch Lagerflächen für außergewöhnliche Produkte. Kunden können sich ihre Waren bei Bedarf jederzeit zuschicken lassen. Streiff & Helmold bietet neben Palettenlagern auch Flächen sowie Lagerräume. Die Räumlichkeiten sind dabei immer bestens zugänglich und eine umfassende und zuverlässige Planung sorgt für die nötige Übersichtlichkeit bzw. Ordnung. Kunden können zudem individuell wählen, ob sie ihre Ware nur bis zum Versand einlagern oder dauerhaft aufbewahren lassen möchten.

Maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand

Die Lagerlogistik ist nur eine der Kompetenzen des traditionellen Unternehmens. Streiff & Helmold fertigt weiterhin auch stabile Kartonagen, edle Präsentationsmittel sowie POS Werbemittel und präsentiert sich darüber hinaus mit einem umfangreichen Fulfillment-Service. Streiff & Helmold bietet mehr als 20.000 qm Fläche sowie 15.000 Palettenplätze. Es stehen 15 Rampen und vier Tore zur Verfügung, um einen reibungslosen Ablauf aller angebotenen Dienstleistungen zu gewährleisten.


Weiterführende Informationen zum Thema auf:

http://www.streiff.de/lager

Kurzprofil:

Streiff & Helmold übernimmt nicht nur das Designen und die Herstellung diverser Verpackungen, sondern kümmert sich bei Bedarf auch um Lagerung, Versand und Retouren. Ob Papierwerk, Druckerei oder die eigene Designabteilung, sämtliche Arbeitsprozesse werden bei Streiff & Helmold im eigenen Haus durchgeführt. Für den Kunden bedeutet dies einen Gewinn an Zeit und Kosten sowie ein Höchstmaß an Transparenz.

Unternehmensinformation:
Streiff & Helmold GmbH
Carl-Giesecke-Straße 2
38112 Braunschweig
Telefon 0531 / 80 10 0

Pressemitteilungen

AMI auf der Fachpack 2016: Lösungen für die Handelslogistik 4.0 gefragt

AMI zeigte Konzepte für die moderne Intralogistik und kündigte Neuentwicklungen im Bereich Kommissionieranlagen an

AMI auf der Fachpack 2016: Lösungen für die Handelslogistik 4.0 gefragt

AMI neue Messeanlage

Luckenbach, 12. Oktober 2016 – Der boomende E-Commerce-Markt fordert Lösungen und Konzepte zur Automatisierung der Logistik, beispielsweise zur Prozesskettenverkürzung. Dies bestätigte die hohe Nachfrage nach Lösungen für die Handelslogistik 4.0 am Messestand der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) auf der FachPack. Der Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik zeigte unter anderem intralogistische Komplettlösungen für den digitalen Handel. Des Weiteren gab AMI auf der Messe eine Erweiterung des Portfolios in puncto automatische Kleinteilelager (AKL) und damit verbundene Kommissionierautomaten für die Pharmaindustrie bekannt.

Globalisierung, Digitalisierung und Lean Management bestimmen derzeit den Handel. Eine Schlüsselrolle übernimmt dabei die Logistik. Denn zuverlässige Logistiknetze sorgen für eine höhere Wertschöpfung. In der Intralogistik sind daher Konzepte und Lösungen gefragt, die beispielsweise Prozessketten verkürzen, die Lieferfähigkeit steigern und Kosten senken.

AMI unterstützt diese Anforderungen und hat sich als Lösungsanbieter für die Handelslogistik 4.0 etabliert. Dies zeigte sich auch auf der FachPack. Denn die Nachfrage nach insbesondere Allround-Systemen für das Fördern und Lagern in Distributions- und Paketverteilzentren war groß.

Portfolio ausgebaut: Kommissionierautomaten für die Pharmabranche
Des Weiteren präsentierte AMI auf der Messe ein neues Konzept im Bereich der automatischen Kleinteilelager (AKL). Die hierbei von AMI offerierten Lösungen sichern den Zugang zu allen Kleinteilen, gewährleisten eine optimale Raumausnutzung, erhöhen die Umschlagleistung und reduzieren unter anderem die Zugriffszeiten. Im Zuge dessen hat AMI auf der FachPack eine Portfolioerweiterung hinsichtlich Kommissionierautomaten bekannt gegeben. Das Unternehmen entwickelt und baut künftig entsprechende Klein- und Großautomaten für die Industrie und den pharmazeutischen Groß- und Einzelhandel.

Darüber hinaus zeigte AMI anhand einer Messeanlage, wie klassische Komponenten im Einklang mit Automation funktionieren. Schwerlast- und Leichtfördertechnik, intelligente Automatisierungslösungen, Robotiksysteme, eine Palettenprüfstation und vieles mehr griffen hier ineinander.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Aktuelle Nachrichten

Lagerverwaltung: verbesserte Effizienz

Herstellungs- und Vertriebsvorgänge erfordern kontinuierliche Bewertung und Aktualisierung der Lagerverwaltung. Das ermöglicht den Unternehmen, besser als der Wettbewerb zu sein. Weil der Markt immer mehr wettbewerbsfähiger wird, müssen Unternehmen jede Verschwendung von Ressourcen über Prozesse oder Operationen, die im Laufe der Zeit unwirksam wurden, vermeiden.

Es gibt bestimmte bewährte und wirksame Lagerverwaltungsstrategien, die den Unternehmen ermöglichen, die Effizienz zu erhöhen, Gemeinkosten zu reduzieren, Profitabilität und Profitabilität mit höheren Erfolgschancen zu erhöhen. Einige solcher Strategien werden unten erwähnt:

Ein Road-Map erstellen

Die erste Sache, die für den wirksamen Betrieb der Lagerhalle getan werden muss, ist eine Liste der Sachen, die getan werden müssen, zu erstellen. Alle Lagerprozesse müssen bewertet werden, um alle veralteten Maßnahmen zu entdecken. Alle wichtigen Prozesse, wie Empfang, Kommissionierung, Wegräumen, Anhaltung, Vorbereitung, Kkw-Beladung und Versand müssen analysiert werden, um alle Ursachen von Verschwendung zu entdecken.

Organisierung

Organisierung ist der Schlüssel des wirksamen Lagerbetriebs. Die Produkte sollten die geeignete Stelle in der Lagerhalle erreichen, die Artikel sollten bei der richtigen Höhe aufbewahrt werden und kleinere Waren sollten in Behälter gesetzt werden, um den Betrieb der Lagerhalle zu optimieren. Wenn die Lagerhalle in einer definierten und logischen Weise organisiert ist, dann wird sich die Funktionsweise der Lagerhalle verbessern. Organisierung reduziert Verschwendungen. Die Chancen, dass Arbeiter in den Weg anderer Arbeiter stehen, sind in einer gut organisierten Lagerhalle auch geringfügig.

Automatisierung

Eine Lagerhalle ist ein Ort, wo Waren gelagert werden. Die eingelagerten Güter müssen bewegt werden, und zwar unabhängig davon, ob der Bestand hineinkommt oder herausgeht. Um Waren zu behandeln, benötigt man Arbeiter. Wenn der Prozess Menschen einbezieht, dann sind die Chancen für Fehler und Verschwendungen erhöht. Die Wartezeit, die von den Arbeitern erfordert wird,  beeinflusst auch den Betrieb der Lagerhalle. Die Automatisierung der Lagerhalle ermöglicht die Beseitigung der Fehler, die von Menschen verursacht werden. Der Bedarf an Arbeitskraft wird auch reduziert.  Die Nutzung der Lagertechnik Deutschland ermöglicht die Lokalisierung der Waren, die in einer Lagerhalle gelagert wurden, und schlägt auch vor, wie man diese Waren erreichen kann. Die Lagerverwaltungssoftware hilft bei der Aufrechterhaltung der Lagerbilanz und erstellt die tatsächliche Kommissionierungsliste.

Angemessene Beleuchtung

Die Lagerhalle sollte gut beleuchtet sein. Arbeiter, die im Dunkeln arbeiten, sind zu Unfallgefahren ausgesetzt und Fehler könnten auch auftreten.

Schulung der Arbeiter

Die Arbeiter, die in der Lagerhalle arbeiten, müssen gut geschult und erfahren sein; ungeschulte Arbeiter können die Leistung der Lagerhalle behindern.

Pressemitteilungen

Smart gelöst: AMI präsentiert auf der FachPack 2016 branchenübergreifende Intralogistiklösungen

Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik unterstützt industriellen Wandel u.a. in Richtung Smart Factories

Smart gelöst: AMI präsentiert auf der FachPack 2016 branchenübergreifende Intralogistiklösungen

Messeanlage von AMI

Luckenbach, 9. August 2016 – Die Verpackungsbranche trifft sich vom 27. bis 29. September 2016 im Messezentrum Nürnberg auf der FachPack. Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de ) setzt in Halle 4 am Stand 422 wieder alle Hebel in Bewegung und zeigt Komplettlösungen – von Leichtförder- über Schwerlastförder- bis Automatisierungstechnik. AMI bietet dabei smarte, branchenspezifische und individuelle Lösungen für die heutige Intralogistik 4.0. Dies reicht von der Hard- und Software über die Beratung und Planung bis hin zur Umsetzung.

„Die globalisierten Märkte in Zeiten der Digitalisierung fordern Lösungen und Konzepte zur Automatisierung der Logistik, um beispielsweise Prozessketten zu verkürzen. Impulsgeber ist dabei unter anderem der wachsende E-Commerce-Markt“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI. „Wesentliche Treiber für die zunehmend automatisierte Intralogistik sind im Zuge dessen die erhöhten Anforderungen an eine einwandfreie Kommissionierung, ein exaktes Retouren-Management und die Realisierung des energieeffizienten Anlagenbetriebes sowie zügige Versandbereitstellung in Distributions- und Paketverteilzentren. Die Lösungen von AMI unterstützen diese Faktoren und sorgen für eine höhere Wertschöpfung in den Logistikprozessen“, ergänzt Stefan Brenner.

Komplettlösungen zunehmend gefragt
AMI präsentiert analog dazu auf der FachPack branchenübergreifende Intralogistiklösungen, die den industriellen Wandel unter anderem in Richtung der Smart Factories unterstützen. Hier sind beispielsweise Komplettlösungen für Logistikzentren – vom Wareneingang bis zum -ausgang – mit integrierter Automatisierung gefragt. Gleichzeitig sollen Flexibilität und Unabhängigkeit zu den automatisierten Systemen gegeben sein. AMI stellt dazu auf der Messe entsprechende modulare Förder-, Lager- und Automatisierungslösungen vor.

So zeigt AMI anhand einer Messeanlage, wie klassische Komponenten im Einklang mit Automation funktionieren. Hochentwickelte Schwerlast- und Leichtfördertechnik, intelligente Automatisierungslösungen, Robotiksysteme und vieles mehr greifen hier ineinander. Darüber hinaus stellen die Experten in diesem Zusammenhang neben der Messeanlage autarke Exponate wie eine Palettenprüfstation. Die Anlagen sind flexibel und anpassbar, so dass sie mit den Anforderungen mitwachsen. In den AMI-Kundenprojekten sind zunehmend automatisierte Komponenten und 30 bis 40 Prozent Sonderlösungen gefordert.

„Die Logistikbranche spielt in den internationalen Handelsflüssen eine maßgebliche Rolle. Dabei bieten sich neue Chancen, wie beispielsweise durch die steigende Bedeutung intraregionaler Märkte, den boomenden Online-Handel und das Angebot spezieller Leistungen für eine Reihe von Industriezweigen. Die moderne Fördertechnik nimmt im Konstrukt der Intralogistik nach wie vor einen hohen Stellenwert ein. Denn sie trägt unter anderem zu höherer Effizienz in der Logistikkette, gesteigerter Lieferfähigkeit, Kosteneinsparungen und vielem mehr bei“, ergänzt Stefan Brenner.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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