Tag Archives: Lagertechnik

Aktuelle Nachrichten Shopping/Handel

Der Klappbodenbehälter – Artikel des Monats September bei Lagertechnik Becker

Klappbodenbehälter
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Mit dem Klappbodenbehälter aus robustem Stahl, dem Artikel des Monats September bei Lagertechnik Becker, bekommen Sie ein hervorragendes Gerät zum Sammeln, Transportieren, Lagern und Umfüllen von festem Material. Dabei eignet sich der Sammelbehälter mit seinen 1.000 l Volumen und einer Traglast von 1.250 kg insbesondere für sperrige und schwere Wertstoffe.

Freuen Sie sich auf eine sichere und einfache Bedienung. Die Entleerung erfolgt direkt vom Fahrersitz aus, da sich die Bodenklappe bequem per Seilzug betätigen lässt. Dabei wird die herunterschlagende Klappe von einer kräftigen Gummifederung gedämpft. Die glatten Innenwände sorgen dafür, dass beim Entladen kein Material hängen bleibt. read more »

Pressemitteilungen

30 Jahre AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

Mit innovativen Lösungen begeht der Spezialist für Leichtförder-, Schwerlastförder- und Automatisierungstechnik das Jubiläumsjahr

30 Jahre AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

AMI-Firmenkomplex in Luckenbach

Luckenbach, 21. August 2017 – Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) feiert in diesem Jahr 30-jähriges Bestehen und kontinuierliche Expansion. Im Fokus von AMI steht es seit 1987, mit Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik vielfältige intralogistische Aufgabenstellungen für Fabriken effizient und bedarfsgerecht zu lösen. Auch im Jubiläumsjahr präsentiert das Unternehmen neue Lösungen: unter anderem eine Palettenprüfanlage, eine Kommissionieranlage (TPC) und eine IoT-Lösung, die alle intralogistischen Prozesse Software-basiert abbildet und deren Steuerung unterstützt.

Vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis zum Versand: Mit den Lösungen von AMI steuern Fabriken unterschiedlicher Branchen ihren Materialfluss. Das Portfolio umfasst sowohl manuelle als auch angetriebene Komponenten für innerbetriebliche Logistikaufgaben. Dabei kommen Leichtförder-, Schwerlastförder- oder Automatisierungstechniken zum Einsatz.

AMI für moderne Automatisierung, Materialfluss und Intralogistik
Das klassische Portfolio wird dabei stetig erweitert und an den Puls der Zeit an-gepasst. „Der Markt hat sich innerhalb der vergangenen 30 Jahre stark gewandelt. Globalisierung, Digitalisierung und Lean Management bestimmen heute die Industrie. Wir unterstützen diese Anforderungen, indem wir uns als Lösungsanbieter unter anderem auf die Entwicklungen der Industrie 4.0 einstellen“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH.

So hat AMI in diesem Jahr eine IoT-Lösung auf den Markt gebracht, die zur Abbildung und Steuerung intralogistischer Prozesse dient. Die Software visualisiert und steuert die Intralogistik im Sinne der Industrie 4.0. Sie verknüpft Systeme sowie Services sinnvoll miteinander, kommuniziert dabei unter anderem mit ERP-Systemen und macht Steuerungen wie SPS sichtbar.

Außerdem hat das Unternehmen im Bereich der Linear-Kommissioniertechnik mittels des TPC-Standards sowie mit Kommissionierautomaten (im Mittel- und Langsamdreherbereich) Neuerungen eingeführt. Diese gewährleisten eine schnelle sowie flexible Ein- und Auslagerung von Produkten der kleinen bis mittleren Gewichtsklasse. Sie werden beispielsweise für die Industrie sowie den pharmazeutischen Groß- und Einzelhandel eingesetzt. Weitere Innovationen wie eine Palettenprüfanlage runden die Neuheiten ab.

30 Jahre Expansion und Arbeitsplätze
AMI stellt dieses umfassende Komponenten- und Lösungsportfolio sowohl für den deutschen als auch internationalen Markt bereit. „Unser 30-jähriges Firmen-bestehen untermauert, dass wir stets gemäß den Anforderungen des Marktes agieren und uns an den Trends der Intralogistik-Branche orientieren. Wir verzeichnen dabei kontinuierliches Wachstum und verfügen aktuell über 130 Mitarbeiter – Tendenz weiter steigend. Wir schaffen somit seit drei Jahrzehnten Arbeitsplätze und bieten Zukunftssicherheit“, erklärt Stefan Brenner.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 130 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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AMI Förder- und Lagertechnik GmbH stellt sich auf die Smart Factory ein

Mit IoT-Lösung in der Intralogistik der Industrie 4.0 begegnen

Luckenbach, 7. Juni 2017 – In der Intralogistik rücken zunehmend die Industrie 4.0-Anforderungen in den Mittelpunkt. Auch die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH hat ihr Portfolio an diesen Paradigmenwechsel angepasst. Das Unternehmen hat eine IoT-Lösung auf den Markt gebracht, die alle intralogistischen Prozesse Software-basiert abbildet und deren Steuerung unterstützt. Damit unterstreicht das Unternehmen die Entwicklung der smarten Fabriken der Zukunft.

Die zunehmende Konvergenz der Technologien, Systeme und Anlagen in der Industrie erstreckt sich auch über die Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik. So gilt es heute unter anderem, Prozesse, Ladungsträger und Verpackungseinheiten sinnvoll miteinander zu vernetzen. AMI unterstützt diese Aufgabenstellungen durch individuelle Systemlösungen.

IoT-Lösung fördert smarte intralogistische Prozesse
Die neue modular aufgebaute IoT-Lösung von AMI verknüpft verschiedene Services und Systeme im Sinne der Industrie 4.0 miteinander. Sie dient der Visualisierung und Steuerung der Intralogistik. Dabei kommuniziert sie unter anderem mit ERP-Systemen und macht Steuerungen wie SPS sichtbar. Außerdem ist die Anbindung über mobile Endgeräte gewährleistet – ebenso wie die NFC-, Bluetooth- und WLAN-Fähigkeit.

Vom Wareneingang bis zum -ausgang visualisiert und unterstützt die Lösung durch Statistiken, Analyse-Tools und Steuerungsmechanismen den gesamten intralogistischen Prozess. Dazu zählen die Materialerfassung, das Tormanagement, die Stammdatenerfassung, der Materialfluss, die Transformation, die Lagerverwaltung, die Verteilung, die Endkontrolle und weiteres.

Branchenübergreifend für die Industrie 4.0 gerüstet
Ob im Versandhandel, der Pharmazie oder der Lebensmittelindustrie – zahlreiche intralogistische Prozesse basieren auf AMI-Lösungen. Daher spielen auch im Zuge der vierten industriellen Revolution Branchenspezifika eine übergeordnete Rolle. „Wir bieten sowohl Standardkomponenten, aber entwickeln tagtäglich auch individuelle Lösungen, die den speziellen Branchenanforderungen oder den neuen Erfordernissen der Smart Factories entsprechen. Flexibilität und hohe Fertigungstiefe sind für uns als Anbieter der Schlüssel, um markt- und zukunftsgerecht agieren zu können“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 130 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Finanzen/Wirtschaft

Umfangreicher Lagerservice von Streiff & Helmold

Mit einem eigenen Lagerservice bietet das Braunschweiger Unternehmen Streiff & Helmold seinen Kunden die Möglichkeit, eigenen Lagerplatz einzusparen. Stattdessen kann der eigens durch Streiff & Helmold bereitgestellte Lagerplatz genutzt werden. Der Kunde genießt letztlich auch attraktive Einsparungen und kann wieder gewonnene Lagerkapazitäten anderweitig nutzen. Unter streiff.de können sich Kunden weitergehend über die angebotene Lagerlogistik informieren.

Die passende Lagerlogistik für jedes Produkt

Um den Lagerservice von Streiff & Helmold zu nutzen, spielt es keine Rolle, um welche Art von einzulagernden Produkten es sich handelt. Das Angebot umfasst sowohl die Einlagerung von Kartons und Warenpaletten als auch Lagerflächen für außergewöhnliche Produkte. Kunden können sich ihre Waren bei Bedarf jederzeit zuschicken lassen. Streiff & Helmold bietet neben Palettenlagern auch Flächen sowie Lagerräume. Die Räumlichkeiten sind dabei immer bestens zugänglich und eine umfassende und zuverlässige Planung sorgt für die nötige Übersichtlichkeit bzw. Ordnung. Kunden können zudem individuell wählen, ob sie ihre Ware nur bis zum Versand einlagern oder dauerhaft aufbewahren lassen möchten.

Maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand

Die Lagerlogistik ist nur eine der Kompetenzen des traditionellen Unternehmens. Streiff & Helmold fertigt weiterhin auch stabile Kartonagen, edle Präsentationsmittel sowie POS Werbemittel und präsentiert sich darüber hinaus mit einem umfangreichen Fulfillment-Service. Streiff & Helmold bietet mehr als 20.000 qm Fläche sowie 15.000 Palettenplätze. Es stehen 15 Rampen und vier Tore zur Verfügung, um einen reibungslosen Ablauf aller angebotenen Dienstleistungen zu gewährleisten.


Weiterführende Informationen zum Thema auf:

http://www.streiff.de/lager

Kurzprofil:

Streiff & Helmold übernimmt nicht nur das Designen und die Herstellung diverser Verpackungen, sondern kümmert sich bei Bedarf auch um Lagerung, Versand und Retouren. Ob Papierwerk, Druckerei oder die eigene Designabteilung, sämtliche Arbeitsprozesse werden bei Streiff & Helmold im eigenen Haus durchgeführt. Für den Kunden bedeutet dies einen Gewinn an Zeit und Kosten sowie ein Höchstmaß an Transparenz.

Unternehmensinformation:
Streiff & Helmold GmbH
Carl-Giesecke-Straße 2
38112 Braunschweig
Telefon 0531 / 80 10 0

Pressemitteilungen

AMI auf der Fachpack 2016: Lösungen für die Handelslogistik 4.0 gefragt

AMI zeigte Konzepte für die moderne Intralogistik und kündigte Neuentwicklungen im Bereich Kommissionieranlagen an

AMI auf der Fachpack 2016: Lösungen für die Handelslogistik 4.0 gefragt

AMI neue Messeanlage

Luckenbach, 12. Oktober 2016 – Der boomende E-Commerce-Markt fordert Lösungen und Konzepte zur Automatisierung der Logistik, beispielsweise zur Prozesskettenverkürzung. Dies bestätigte die hohe Nachfrage nach Lösungen für die Handelslogistik 4.0 am Messestand der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) auf der FachPack. Der Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik zeigte unter anderem intralogistische Komplettlösungen für den digitalen Handel. Des Weiteren gab AMI auf der Messe eine Erweiterung des Portfolios in puncto automatische Kleinteilelager (AKL) und damit verbundene Kommissionierautomaten für die Pharmaindustrie bekannt.

Globalisierung, Digitalisierung und Lean Management bestimmen derzeit den Handel. Eine Schlüsselrolle übernimmt dabei die Logistik. Denn zuverlässige Logistiknetze sorgen für eine höhere Wertschöpfung. In der Intralogistik sind daher Konzepte und Lösungen gefragt, die beispielsweise Prozessketten verkürzen, die Lieferfähigkeit steigern und Kosten senken.

AMI unterstützt diese Anforderungen und hat sich als Lösungsanbieter für die Handelslogistik 4.0 etabliert. Dies zeigte sich auch auf der FachPack. Denn die Nachfrage nach insbesondere Allround-Systemen für das Fördern und Lagern in Distributions- und Paketverteilzentren war groß.

Portfolio ausgebaut: Kommissionierautomaten für die Pharmabranche
Des Weiteren präsentierte AMI auf der Messe ein neues Konzept im Bereich der automatischen Kleinteilelager (AKL). Die hierbei von AMI offerierten Lösungen sichern den Zugang zu allen Kleinteilen, gewährleisten eine optimale Raumausnutzung, erhöhen die Umschlagleistung und reduzieren unter anderem die Zugriffszeiten. Im Zuge dessen hat AMI auf der FachPack eine Portfolioerweiterung hinsichtlich Kommissionierautomaten bekannt gegeben. Das Unternehmen entwickelt und baut künftig entsprechende Klein- und Großautomaten für die Industrie und den pharmazeutischen Groß- und Einzelhandel.

Darüber hinaus zeigte AMI anhand einer Messeanlage, wie klassische Komponenten im Einklang mit Automation funktionieren. Schwerlast- und Leichtfördertechnik, intelligente Automatisierungslösungen, Robotiksysteme, eine Palettenprüfstation und vieles mehr griffen hier ineinander.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Aktuelle Nachrichten

Lagerverwaltung: verbesserte Effizienz

Herstellungs- und Vertriebsvorgänge erfordern kontinuierliche Bewertung und Aktualisierung der Lagerverwaltung. Das ermöglicht den Unternehmen, besser als der Wettbewerb zu sein. Weil der Markt immer mehr wettbewerbsfähiger wird, müssen Unternehmen jede Verschwendung von Ressourcen über Prozesse oder Operationen, die im Laufe der Zeit unwirksam wurden, vermeiden.

Es gibt bestimmte bewährte und wirksame Lagerverwaltungsstrategien, die den Unternehmen ermöglichen, die Effizienz zu erhöhen, Gemeinkosten zu reduzieren, Profitabilität und Profitabilität mit höheren Erfolgschancen zu erhöhen. Einige solcher Strategien werden unten erwähnt:

Ein Road-Map erstellen

Die erste Sache, die für den wirksamen Betrieb der Lagerhalle getan werden muss, ist eine Liste der Sachen, die getan werden müssen, zu erstellen. Alle Lagerprozesse müssen bewertet werden, um alle veralteten Maßnahmen zu entdecken. Alle wichtigen Prozesse, wie Empfang, Kommissionierung, Wegräumen, Anhaltung, Vorbereitung, Kkw-Beladung und Versand müssen analysiert werden, um alle Ursachen von Verschwendung zu entdecken.

Organisierung

Organisierung ist der Schlüssel des wirksamen Lagerbetriebs. Die Produkte sollten die geeignete Stelle in der Lagerhalle erreichen, die Artikel sollten bei der richtigen Höhe aufbewahrt werden und kleinere Waren sollten in Behälter gesetzt werden, um den Betrieb der Lagerhalle zu optimieren. Wenn die Lagerhalle in einer definierten und logischen Weise organisiert ist, dann wird sich die Funktionsweise der Lagerhalle verbessern. Organisierung reduziert Verschwendungen. Die Chancen, dass Arbeiter in den Weg anderer Arbeiter stehen, sind in einer gut organisierten Lagerhalle auch geringfügig.

Automatisierung

Eine Lagerhalle ist ein Ort, wo Waren gelagert werden. Die eingelagerten Güter müssen bewegt werden, und zwar unabhängig davon, ob der Bestand hineinkommt oder herausgeht. Um Waren zu behandeln, benötigt man Arbeiter. Wenn der Prozess Menschen einbezieht, dann sind die Chancen für Fehler und Verschwendungen erhöht. Die Wartezeit, die von den Arbeitern erfordert wird,  beeinflusst auch den Betrieb der Lagerhalle. Die Automatisierung der Lagerhalle ermöglicht die Beseitigung der Fehler, die von Menschen verursacht werden. Der Bedarf an Arbeitskraft wird auch reduziert.  Die Nutzung der Lagertechnik Deutschland ermöglicht die Lokalisierung der Waren, die in einer Lagerhalle gelagert wurden, und schlägt auch vor, wie man diese Waren erreichen kann. Die Lagerverwaltungssoftware hilft bei der Aufrechterhaltung der Lagerbilanz und erstellt die tatsächliche Kommissionierungsliste.

Angemessene Beleuchtung

Die Lagerhalle sollte gut beleuchtet sein. Arbeiter, die im Dunkeln arbeiten, sind zu Unfallgefahren ausgesetzt und Fehler könnten auch auftreten.

Schulung der Arbeiter

Die Arbeiter, die in der Lagerhalle arbeiten, müssen gut geschult und erfahren sein; ungeschulte Arbeiter können die Leistung der Lagerhalle behindern.

Pressemitteilungen

Smart gelöst: AMI präsentiert auf der FachPack 2016 branchenübergreifende Intralogistiklösungen

Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik unterstützt industriellen Wandel u.a. in Richtung Smart Factories

Smart gelöst: AMI präsentiert auf der FachPack 2016 branchenübergreifende Intralogistiklösungen

Messeanlage von AMI

Luckenbach, 9. August 2016 – Die Verpackungsbranche trifft sich vom 27. bis 29. September 2016 im Messezentrum Nürnberg auf der FachPack. Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de ) setzt in Halle 4 am Stand 422 wieder alle Hebel in Bewegung und zeigt Komplettlösungen – von Leichtförder- über Schwerlastförder- bis Automatisierungstechnik. AMI bietet dabei smarte, branchenspezifische und individuelle Lösungen für die heutige Intralogistik 4.0. Dies reicht von der Hard- und Software über die Beratung und Planung bis hin zur Umsetzung.

„Die globalisierten Märkte in Zeiten der Digitalisierung fordern Lösungen und Konzepte zur Automatisierung der Logistik, um beispielsweise Prozessketten zu verkürzen. Impulsgeber ist dabei unter anderem der wachsende E-Commerce-Markt“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI. „Wesentliche Treiber für die zunehmend automatisierte Intralogistik sind im Zuge dessen die erhöhten Anforderungen an eine einwandfreie Kommissionierung, ein exaktes Retouren-Management und die Realisierung des energieeffizienten Anlagenbetriebes sowie zügige Versandbereitstellung in Distributions- und Paketverteilzentren. Die Lösungen von AMI unterstützen diese Faktoren und sorgen für eine höhere Wertschöpfung in den Logistikprozessen“, ergänzt Stefan Brenner.

Komplettlösungen zunehmend gefragt
AMI präsentiert analog dazu auf der FachPack branchenübergreifende Intralogistiklösungen, die den industriellen Wandel unter anderem in Richtung der Smart Factories unterstützen. Hier sind beispielsweise Komplettlösungen für Logistikzentren – vom Wareneingang bis zum -ausgang – mit integrierter Automatisierung gefragt. Gleichzeitig sollen Flexibilität und Unabhängigkeit zu den automatisierten Systemen gegeben sein. AMI stellt dazu auf der Messe entsprechende modulare Förder-, Lager- und Automatisierungslösungen vor.

So zeigt AMI anhand einer Messeanlage, wie klassische Komponenten im Einklang mit Automation funktionieren. Hochentwickelte Schwerlast- und Leichtfördertechnik, intelligente Automatisierungslösungen, Robotiksysteme und vieles mehr greifen hier ineinander. Darüber hinaus stellen die Experten in diesem Zusammenhang neben der Messeanlage autarke Exponate wie eine Palettenprüfstation. Die Anlagen sind flexibel und anpassbar, so dass sie mit den Anforderungen mitwachsen. In den AMI-Kundenprojekten sind zunehmend automatisierte Komponenten und 30 bis 40 Prozent Sonderlösungen gefordert.

„Die Logistikbranche spielt in den internationalen Handelsflüssen eine maßgebliche Rolle. Dabei bieten sich neue Chancen, wie beispielsweise durch die steigende Bedeutung intraregionaler Märkte, den boomenden Online-Handel und das Angebot spezieller Leistungen für eine Reihe von Industriezweigen. Die moderne Fördertechnik nimmt im Konstrukt der Intralogistik nach wie vor einen hohen Stellenwert ein. Denn sie trägt unter anderem zu höherer Effizienz in der Logistikkette, gesteigerter Lieferfähigkeit, Kosteneinsparungen und vielem mehr bei“, ergänzt Stefan Brenner.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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AMI Förder- und Lagertechnik GmbH fördert junge Menschen

Nachwuchs aus den eigenen Reihen: Zukunftsperspektiven für Mensch und Unternehmen

AMI Förder- und Lagertechnik GmbH fördert junge Menschen

Auszubildende der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

Luckenbach, 3. August 2016 – Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de ) setzt auf Nachwuchsförderung. Denn die Auszubildenden von heute sind die Fachkräfte von morgen. Das international tätige Unternehmen mit Sitz im Westerwald wirkt damit dem im Markt zunehmenden Fachkräftemangel entgegen und sichert das Firmenwachstum. Das hohe Engagement von AMI in diesem Bereich und die damit verbundene qualifizierte Ausbildung zeigen sich auch in den Bestleistungen der beiden Lehrlinge, die in diesem Jahr ihre Prüfung abschlossen – jeweils mit der Note 1.

Derzeit beschäftigt AMI, Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik, mehr als 120 Mitarbeiter, davon sind insgesamt acht Auszubildende. Maja Kontra (Industriekauffrau) und Nils Schneider (Mechatroniker) absolvierten jüngst ihre Ausbildung mit Bestnoten. „Die Förderung von Nachwuchskräften aus den eigenen Reihen trägt dazu bei, dass wir unseren Wachstumskurs seit mehreren Jahren kontinuierlich fortsetzen können“, erklärt Christoph Blech, Prokurist und kaufmännischer Ausbilder bei AMI.

So schafft das Unternehmen jährlich neue Ausbildungsplätze und Praktikumsstellen. Die Ausbildung ermöglicht es den jungen Menschen, sich Fachkenntnisse anzueignen und mit den Prozessen, beispielsweise im Umfeld der Fertigung, vertraut zu machen.

Mit Projektgruppen an der Basis lernen
„Wir verfügen über eine hohe Übernahmequote, denn wir qualifizieren unsere Auszubildenden zielgerichtet für ihre zukünftigen Aufgaben. Dabei fördern wir jeden einzelnen Mitarbeiter individuell gemäß seinem Leistungsvermögen“, ergänzt Christoph Blech. So hat das Unternehmen derzeit beispielsweise eine Projektgruppe eingerichtet, an der vier Auszubildende teilnehmen. Die Federführung übernimmt Dennis Bethke (Konstruktion) als Projektleiter.

Ergebnis des Projektes ist die Entwicklung und Einrichtung von BDE-Terminals. Die Aufgabenstellung: Es wurde eine Alternative zum Abbuchen des Materials (der Laufkarten) gesucht, da es nur eine geringe Anzahl an Buchungsplätzen gab. Die Lösung sollte es ermöglichen, an mehreren Stellen in der Fertigungshalle Materialbuchungen durchführen zu können. Dadurch entstanden BDE-Terminals, die mit einer WLAN-Antenne ausgestattet sind und den Datentransfer mit dem ERP-System erlauben. Zudem wurden die Terminals zwecks Umpositionierung in der Fertigungshalle fahrbar gestaltet. Der Einsatz der ERP-Systemschnittstelle begünstigt einen reibungslosen Ablauf und so wird den Mitarbeitern ein besserer Einblick in die Materialwirtschaft ermöglicht. Sie können z.B. die aktuellen Lagerbestände und vieles mehr auf einfache Weise einsehen.

„Durch verschiedene Projektarbeiten lernen unsere Auszubildenden die tägliche Arbeit in der Praxis kennen. Sie erhalten Einblick in unterschiedliche Bereiche unseres Unternehmens. Nur so ist es möglich, dass sie die Komplexität der Fertigung verstehen und die damit verbundenen Prozesse mit Abschluss der Ausbildung beherrschen, was sich letztlich in der Qualität der Arbeit und den Ausbildungsergebnissen widerspiegelt“, erklärt Werner Nauroth, Meister der Fertigung und technischer Ausbilder bei AMI.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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SLP Saar- Lager- und Profiltechnik: Neuer RS-Träger für größere Steifigkeit von Regalsystemen

Innovative Schwerlastregale für Industrie und Handel: Investition in neue Kaltprofilieranlage steigert den Kundennutzen.

SLP Saar- Lager- und Profiltechnik: Neuer RS-Träger für größere Steifigkeit von Regalsystemen

Die neue Kaltprofilierungsanlage fertigt das neue Rechteckprofi in einem Arbeitsschritt.

Mit dem neuen Auflagerträger RS erweitert die SLP Saar- Lager- und Profiltechnik GmbH die Produktpalette um stabile, torsionssteife Träger. Die weite Spanne der Abmessungen bietet deutlich mehr Flexibilität bei der Auslegung von Palettenregalen. Die neuen Träger bestehen aus einem einzigen, geschlossenen Profil. So verhindern sie das Unterhaken der Gabelstaplerzinken beim Beladen und bieten gleichzeitig erhöhten Korrosionsschutz.

Bisher wurden die Träger aus zwei ineinander verschachtelten C-Profilen hergestellt. Neu ist, dass SLP die Auflagerträger jetzt als einteiliges Profil mit mehreren Sicken fertigt. So sind sie bei annähernd gleicher Bauhöhe deutlich verwindungssteifer und stabiler.

Mit dem neuen Träger erweitert SLP die Produktpalette in beiden Richtungen. Für leichte Lasten stehen jetzt Träger mit nur 60 mm Höhe zur Verfügung. Für größere Lasten gibt es bis zu 150 mm Träger und zusätzlich eine neue Klaue mit vier Krallen, mit der die Träger in die Stütze eingehängt werden.

Für das neue Profil hat SLP in eine neue Kaltprofilierungsanlage investiert, die höherfeste Stahlgüten bis zu S 420 verarbeiten kann. Sie fertigt das neue Rechteckprofil, das mehrere Verstärkungssicken aufweist, in einem Arbeitsschritt aus bis zu 1,75 mm dickem Blech.

Mit diesen Stählen und unterschiedlichen Blechdicken können Regalsysteme jetzt noch genauer an den geplanten Einsatz angepasst werden. Diese exakte Dimensionierung der Systeme bringt eine erhebliche Schonung von Ressourcen mit sich.

Hohe Arbeits- und Betriebssicherheit

Da das Profil geschlossen ist, hat der neue Träger keine Überlappungen und hervorstehende Kanten mehr. So können die Zinken von Gabelstaplern während des Beladevorgangs nicht mehr unterhaken und die Träger auffalten – die Stabilität des gesamten Regals bleibt gewährleistet, auch wenn der Gabelstapler einen Träger touchiert. Insbesondere wirkt sich hier die erhöhte Quersteifigkeit des Profils aus.

Längere Lebensdauer

Das neue Profil hat keine offenen Kanten mehr. So steigert SLP besonders an diesen kritischen Stellen des Profils den Korrosionsschutz – und somit die Lebensdauer der Regale.
Mit einer modernen Pulverbeschichtungsanlage und energiesparendem Pulver bringt SLP die Korrosionsschutzbeschichtung besonders energieeffizient auf: Auch durch die schnelle Aufheizung des Trägers während der Beschichtung minimiert SLP den Energieverbrauch und die Umweltbelastung.

Kürzere Lieferzeit

Roman Quirin, der Geschäftsführer der Saar Lager- und Profiltechnik GmbH, sieht in der Investition in die neuen Maschinen hohen Nutzen für seine Kunden: „Neben den noch besseren mechanischen Eigenschaften der Träger ergeben sich weitere Vorteile für unsere Kunden: Wir bieten ihnen ab sofort mehr Möglichkeiten bei der optimalen Dimensionierung ihrer Regalsysteme und höhere Arbeitssicherheit. Ein wichtiger Aspekt sind auch unsere jetzt noch kürzeren Lieferzeiten – wer ein Regal baut oder erweitert, will nicht lange warten.“

Die bewährte V-Stanzung bleibt erhalten

Die neuen Träger sind mit allen Stützen und Trägern des bestehenden Lieferprogramms von SLP kompatibel. Die V-Stanzung der Stützen kombiniert mit ihren schrägen Auflagerflächen die sichere Kraftübertragung vom Träger in die Stützen mit einem besonders hohen Einspannmoment. Die besondere Geometrie erlaubt die schnelle und unproblematische Montage des Palettenregals. Außerdem ist der Austausch von beschädigten Trägern und die Erweiterung bestehender Regalsysteme jederzeit möglich.

SLP wurde 1965 am heutigen Standort als Tochterunternehmen der Saarstahl AG gegründet. Tätigkeitsschwerpunkt war bereits damals die Kaltprofilierung von Stahl. Seit 1985 konzentriert SLP sich ausschließlich auf die Lagertechnik. Heute zählt das Unternehmen zu den führenden europäischen Herstellern von Regalen.

2004 wurde SLP ein Mitglied der Averys Group, die Regalsysteme, Fördertechnik und Stahlmöbel entwirft, herstellt und montiert. In den elf Unternehmen der Gruppe arbeiten mehr als 1.500 Mitarbeiter in sieben Ländern.

Für die Produktion der neuen Träger hat SLP kürzlich in neue Kaltprofilier- und umweltfreundliche Pulverbeschichtungsanlagen investiert.

Firmenkontakt
SLP Saar- Lager- und Profiltechnik GmbH
Roman Quirin
Hausenstraße 67
66333 Völklingen
+49.6898.302-0
+49.6898.302-29
r.quirin@slp-regaltechnik.de
www.slp-regaltechnik.de

Pressekontakt
VIP-Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
www.vip-kommunikation.de

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DURABLE schickt Pakete über AMI-Förderstrecke auf die Reise

Erweiterung der bestehenden Anlage um Teleskopgurtförderer und Drehteller entlastet Mitarbeiter und erhöht Performance um ca. 30 Prozent

DURABLE schickt Pakete über AMI-Förderstrecke auf die Reise

DURABLE setzt auf Fördertechnik von AMI

Luckenbach, 10. Mai 2016 – Vom DIN A4-Format bis zur Größe einer Europalette – im Hause DURABLE rollen täglich 550 Pakete in verschiedenen Formaten über das Förderband. Der Spezialist für Bürobedarf verfügt über ein breites Produktspektrum, das Artikel von 200 g bis 50 kg umfasst. Mit der Erweiterung des Sortiments um neue Produkte wie jüngst die LED-Leuchten-Serie LUCTRA stieg auch der Bedarf nach Fördertechnik, die Kartonagen bis zu einer Größe von 1200×800 mm handhaben kann und gleichzeitig die Mitarbeiter entlastet. Dies wurde mit Hilfe der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de ) durch die Integration eines verfahrbaren Teleskopgurtförderers nebst Drehteller umgesetzt.

DURABLE ist seit mehr als 80 Jahren auf Qualitätsprodukte für Bürobedarf spezialisiert. Das Unternehmen zählt weltweit zu den führenden Herstellern von Büroorganisations- und Präsentationsmitteln und sichert seine starke Marktposition durch die stetige Entwicklung innovativer Produkte. So hat DURABLE im Zuge dessen unter anderem das Leuchtensortiment LUCTRA auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um ein biologisch wirksames LED-Leuchtensystem für den Arbeitsplatz.

Flexibilität bei der Beförderung von Kartonagen gefragt
Mit LUCTRA und weiteren Produkten hielten zunehmend größere Kartonagen im Versandbereich am Standort Iserlohn Einzug. Für effiziente logistische Prozesse der Paketverladung war es daher unabdingbar, dass die Förderstrecken Kartonagen vom DIN A4-Format bis hin zur Größe einer Europalette flexibel und effizient transportieren können. Gleichzeitig sollten die Mitarbeiter körperlich entlastet werden. Die Verantwortlichen aus dem Hause DURABLE entschieden sich aus diesem Grund für eine Erweiterung der bestehenden Förderanlage und die Anbindung einer Großvolumenpackstation.

DURABLE setzt seit dem Jahr 1994 Fördertechnik der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ein. Bereits die Bestandsanlage stammt von AMI, was unter anderem ideale Voraussetzungen für die Erweiterung des SPS-Programms bot. Anfang Januar 2016 wurde der Ausbau der bestehenden Lösung daher in Zusammenarbeit mit diesem langjährigen Partner durchgeführt.

AMI realisierte im Zuge dessen die Entwicklung und Anbindung eines auf Schienen verfahrbaren Teleskopförderers und eines damit verbundenen Drehtellers an die vorhandene Anlage. Darüber hinaus wurden zwei Zuführungen angebunden – die Zuführung 2 kann eine maximale Paketgröße von 1200×800 mm transportieren. Gleichzeitig legten die Verantwortlichen Wert darauf, dass so wenige Schnittstellen wie möglich existieren, um Kommunikationsfehler zu vermeiden.

Insgesamt wurden ein Gurtförderer, eine angetriebene Rollenkurve, zwei Rollendrehteller und dazugehörige Rollensegmente, zwei Rollenförderer, ein Teleskop, ein angetriebener Übergang (Motorrolle) und zwei Schwertsperren im Rahmen der neuen Fördertechnik-Lösung integriert.

Performance-Gewinn und Mitarbeiterentlastung erreicht
„Im Bereich des Transports der Großvolumenpakete konnten wir bereits nach kurzer Zeit einen Performance-Gewinn von ca. 30 Prozent erzielen. Gleichzeitig wird der Mitarbeiter durch die neue Lösung in seinen Hebevorgängen entlastet. Früher musste er die Pakete zweimal in die Hand nehmen, heute nur einmal. Der Teil der Anlage, der den Mitarbeiter beim Abpacken der Pakete unterstützt, ist zudem höhenverstellbar und somit auf verschiedene Körpergrößen anpassbar. Jeder Mitarbeiter kann jetzt nach ergonomischen Gesichtspunkten arbeiten“, erklärt Thomas Koch, Projektingenieur bei DURABLE. „Die Anlage ist zudem zukunftsfähig und erweiterbar ausgelegt. So können beispielsweise weitere Packstationen angebunden werden. Mit der AMI-Lösung sind wir in der Lage, jederzeit flexibel auf neue Gegebenheiten zu reagieren“, ergänzt Thomas Koch.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Leystraße 27
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