Tag Archives: Laktose

Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Medien/Entertainment Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Krebs liebt Zucker – Wie Zucker Krebs verursacht („Das ultimative Anti-KREBS-Buch“ von Dantse Dantse) – indayi edition

Raffinierte und künstliche Zucker und Krebs – Wie Zucker Krebs verursacht

Zucker kann wie ein Gift wirken. Das Gift schmeckt aber so gut und wir machen uns glücklich mit unserer Schokolade, unseren Süßigkeiten, Kuchen, Fertiggerichten, Medikamenten, Getränken, mit unserem Joghurt, Eis, Naschzeug, usw. Täglich landet dieses Gift in Erwachsenen und Kindern, sogar in Babys, obwohl es doch einer der größten Killer überhaupt ist, wie Studien aus den USA zeigen. Bis zu 35 Millionen Menschen sterben jährlich indirekt am Konsum von Zucker. Da Weizenprodukte durch das Hinzufügen von Zucker erst richtig lecker werden, führt der Zucker dazu, dass exzessiv Weizen konsumiert wird. Zucker greift die Milchzähne bei Kindern an. Zucker ist eine der Hauptursachen von Übergewicht.

Eine zuckerreiche Ernährung erhöht die Synthese von Insulin (Hormon-Speicher) und verringert die Produktion von Glucagon (das Hormon, das zum Abbau nötig ist), dem Gegenspieler des Insulins. Ein hoher Insulinspiegel führt zu Gewichtszunahme. Diese Gewichtszunahme senkt den Testosteronspiegel (Vertrauenshormon und Muskel-Synthese). Ein niedriger Testosteronspiegel fördert ebenfalls die Gewichtszunahme!

Viele Süßigkeiten können die Gefäße verkleben und dafür verantwortlich sein, dass diese schneller altern.

Ein zu hoher Konsum von zuckerhaltigem Essen (Zucker, Süßigkeiten, Kuchen, Getränken usw.) greift auch die Haut an. In einer Studie, die im British Journal of Dermatology veröffentlicht wurde, erklären die Forscher, dass Zucker Proteine im Körper verbreitet, die das Kollagen und die Elastizität der Haut schädigen und die Alterung beschleunigen.

Krebs liebt Zucker und besonders industriellen Zucker (raffinierten Zucker). Industrieller Zucker ist in fast allen Fertiggerichten, Softdrinks, Backwaren und Baby- und Kleinkindnahrung versteckt, oft unter anderen Namen wie Saccharose, Sirup, Fruchtzucker, Fructose, Glucose, Laktose, Maltose, oder auch nur einer E-Nummer oder chemischen Formel. Viele Produkte werden mit dem Slogan „ohne Zuckerzusatz“ beworben, enthalten aber als Inhaltsstoff Fructose. Das ist eine klare Lüge, da Fructose ein Zucker ist, der aus Früchten gewonnen wird. Der US-Forscher Robert Lustig, der mit seinem Team eine Studie über die „giftige Wahrheit“ von Zucker durchgeführt hat (veröffentlicht in Nature Bd. 482 2012), sagte: „Es gibt immer mehr wissenschaftliche Beweise dafür, dass Fructose etliche chronische Krankheiten auslösen kann und giftig für die Leber ist. […] Ein bisschen Zucker ist zwar kein Problem, aber viel Zucker tötet – wenn auch nur langsam.“

 

Zucker macht dick und fett und Krebs liebt es da, wo Fett ist

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Tumorzellen zur Vermehrung viel Zucker brauchen. Viele Forscher, wie Professor Lewis Cantley, von der Harvard Medical School vermuten, dass in einigen Fällen ein hoher Zuckerkonsum Krebs überhaupt erst entstehen lässt. Zucker ist ein wichtiger Treibstoff für Krebs, denn der Zucker führt dazu, dass in den Krebszellen ein Gärungsprozess in Gang gesetzt wird, der das umgebende gesunde Gewebe zerstört und der das körpereigene Immunsystem lahmlegt, sagt der Krebsforscher Dr. Coy. Und mit raffiniertem Zucker (industriell hergestelltem Zucker) treibt man den Insulinwert noch schneller nach oben und lässt die Krebszellen auch viel schneller wachsen als mit normalem Zucker.

Dank Fructose können sich Krebszellen blitzschnell reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie Wissenschaftler der Universität von Kalifornien, Los Angeles in einer Studie bewiesen haben. Billiger Sirup in Getränken und Fertigprodukten besteht bis zu 90 Prozent aus Fructose (Maissirup wird bevorzugt, da die Industrie damit viel Geld spart).

 

Süßstoffe können krebserregend sein

Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre als Kampfstoff zur biochemischen Kriegsführung auf der Liste der CIA.

Viele Süßstoffe, wie Aspartam E 951, Cyclamat E 952 (seit 1969 in den USA verboten), Saccharin E 954, Neotam E 961 und Maissirup (HFCS) sind krebserregend. Sie sind bei der Industrie sehr beliebt, denn sie sind wesentlich billiger als Rohrzucker und in tausenden Produkten enthalten – vom Softdrink über Kaugummis und Gebäck bis hin zu Medikamenten.

Da Aspartam zu Recht in Verruf kam (krebserregend), entwickelte die Industrie Neotam. Aber Neotam ist lediglich ein viel besseres, bzw. ein viel schlimmeres Aspartam. In der Europäischen Union wurde Neotam am 12.01.2010 als Süßstoff und Geschmacksverstärker mit der E-Nummer 961 für Nahrungsmittel zugelassen. Da es billiger ist als Aspartam, wird es von der Industrie vermehrt genutzt. Es wird aus Aspartam und 3,3-Dimethylbutyraldehyd synthetisiert und ist 7.000-13.000 Mal süßer als Zucker und 30-60 Mal süßer als Aspartam (E951). Manche Studien zeigen, dass Neotam wesentlich toxischer ist als Aspartam.

 

*** Zucker und einfache Kohlenhydrate sind sehr krebserregend***

Wenn man viel Zucker zu sich nimmt, sollte man wenig Kohlenhydrate (Ein- und Zweifachzucker) zu sich nehmen: „Weil der Vergärungsstoffwechsel in Krebszellen auf die Zufuhr von großen Mengen Glukose angewiesen ist, entzieht man mit einer kohlenhydratarmen Ernährung den vergärenden Krebszellen die Grundlage für ihr aggressives, zerstörerisches Verhalten.“ Und stoppt so das bösartige „TKTL1“Krebs-Gen, so Dr. Coy. Gerade die westliche Ernährung besteht aber häufig aus solchen Mischungen von Zucker und Kohlenhydraten: Nudeln, Brot, Kuchen usw.

Fast alle Weißmehlprodukte enthalten Zucker und so fördern wir die Krebsentstehung, seine Verbreitung und wegen der Gärung die Ausbreitung der Metastasen in ganzem Körper.

 

 

Noch mehr Informationen zu dem Thema gibt es in Dantse Dantses Ratgeber „Das ultimative Anti-KREBS-Buch!

 

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 22.02.2016 bei indayi edition.
ISBN-10: 3946551238
ISBN-13: 978-3946551232
Taschenbuch, 402 Seiten, 24,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

————————————————-
Find us on social media!

http://indayi.de/
https://www.facebook.com/indayiedition/
https://twitter.com/indayi_edition

Sign up for our Newsletter:
http://indayi.de/newsletter

————————————————-
Folge uns hier:

http://indayi.de/
https://www.facebook.com/indayiedition/
https://twitter.com/indayi_edition

Melde dich für unseren Newsletter an:
http://indayi.de/newsletter

Pressemitteilungen

Intoleranz: Wenn Zucker ein Problem ist

Bauchschmerzen, Übelkeit und Blähungen: Bei Problemen des Verdauungstrakts ist häufig Zucker schuld. Gelangen die Zuckermoleküle unverdaut in den Dickdarm, vergären sie dort. Die dadurch entstehenden Gase verursachen die unangenehmen Verdauungsprobleme. Ausgelöst wird dieser Vorgang durch einen Enzymmangel oder -defekt oder einen nicht mehr vollständig funktionierenden Zuckertransporter. Die AOK Hessen klärt im Folgenden wichtige Fragen zu Zuckerintoleranzen und gibt Tipps zur Ernährung.

Eine Intoleranz ist nicht mit einer Allergie gleichzusetzen. Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem heftig auf eigentlich harmlose Nahrungsmittel, zum Beispiel Erdbeeren.

Eine Intoleranz gegenüber dem Milchzucker Laktose oder dem Fruchtzucker Fruktose verursacht stattdessen keine allergische Reaktion, sondern Beschwerden.

– Laktoseintoleranz: Bei vielen Menschen ist es erblich bedingt, dass sie mit der Zeit immer weniger das Enzym Laktase produzieren, das für die Spaltung von Milchzucker zuständig ist. Längst nicht alle von ihnen entwickeln auch eine Intoleranz. In Deutschland sind es nur knapp zehn Prozent. Laktose ist in allen Milchprodukten enthalten und wird in vielen Lebensmitteln als Geschmacksverstärker benutzt.

– Fruktosemalabsorption oder -intoleranz: Die Fruchtzuckerunverträglichkeit ist oft vorübergehend. Mit der entsprechenden Ernährung lässt sie sich in den Griff bekommen. Auslöser ist eine zu geringe Menge eines Transportproteins – oder dessen Leistungsfähigkeit. Beim gesunden Menschen transportiert dieses Protein die Fruktose durch die Dünndarmwand. Gelingt das nicht vollständig, gelangt sie in den Dickdarm und löst Beschwerden aus. Da der Zuckeraustauschstoff Sorbit den bei der Fruktosemalabsorption betroffenen Transporter zusätzlich schwächt, können die Symptome verstärkt werden.
Bei der sehr seltenen angeborenen Fruktoseintoleranz liegt hingegen ein Enzymdefekt vor. Auf Lebensmittel mit Fruktose müssen betroffene komplett verzichten.

Wer den Verdacht hat, bestimmte Zuckerarten nicht zu vertragen, sollte sich unbedingt testen lassen, bevor er zum Beispiel komplett auf Lebensmittel wie Milchprodukte oder Obst verzichtet.

Die Unverträglichkeiten lassen sich mit einem H2-Atemtest feststellen. Hierfür wird eine bestimmte Menge des in Verdacht stehenden Stoffes über eine Trinklösung aufgenommen und anschließend der Wasserstoffgehalt im Atem gemessen. Kann der Zucker nicht verdaut werden und vergärt im Dickdarm, entsteht dabei auch Wasserstoff. Ist der Gehalt im Atem also ungewöhnlich hoch, liegt eine Intoleranz vor.

Umgang mit einer Intoleranz

Ist die Intoleranz medizinisch bestätigt, kann mit dem Arzt oder Ernährungsberater eine individuelle Lösung gefunden werden. Folgende Tipps sollen den Umgang erleichtern:

– Beim Einkaufen immer die Nährwertangaben auf den Lebensmittelverpackungen lesen. Diese geben Auskunft über die Inhaltsstoffe und die enthaltenen Mengen von zum Beispiel Laktose.
– Joghurt enthält verhältnismäßig wenig Laktose, Hartkäse nahezu keine. Beide Lebensmittel werden deshalb häufig vertragen.
– In vielen Lebensmitteln ist Laktose enthalten, obwohl man sie nicht erwartet, zum Beispiel Wurst. Es lohnt sich also, beim Einkaufen genauer hinzuschauen.
– Auch in Medikamenten ist teilweise Laktose oft als Trägerstoff enthalten.
– Fruktose kommt selbst in einigen Gemüsesorten wie beispielsweise Paprika, Tomaten, Möhren oder Kohl vor.
– Sorbit ist in Light-Produkten enthalten, diese sollten also bei einer Intoleranz gemieden werden.

Allgemein gilt aber: Da bei einer Intoleranz die entsprechenden Enzyme teilweise noch gebildet werden bzw. die Transporter nicht völlig defekt sind, ist jeder Fall individuell. Manche Menschen vertragen eine gewisse Menge der entsprechenden Zuckerart, andere wiederum reagieren sehr empfindlich.

Weitere Ernährungstipps gibt die AOK Hessen auf aok-erleben.de.

Krankenkasse

Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://www.aok.de/hessen/

Pressemitteilungen

myFoodMap der digitale Navigator für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist online

myFoodMap  der digitale Navigator für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist online

(Mynewsdesk) Stuttgart/ Darmstadt, 04. Mai 2016 – Dank Community-basierten Verträglichkeitsbewertungen bietet die neue Plattform myFoodMap.de eine fundierte Informationstiefe zu Lebensmitteln im Supermarkt – jetzt auch als App.

Über 20 Millionen Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz leiden an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. Im Alltag ist es nicht einfach Lebensmittel frei von Laktose, Fruktose, Gluten oder anderen Stoffen in Supermärkten zu finden. myFoodMap greift als erstes Unternehmen diesen Megatrend auf und bietet seinen Nutzern einen umfassenden Überblick zur Verträglichkeit von Lebensmitteln. Der Fokus liegt einerseits auf den sogenannten, explizit bezeichneten „Frei-von“-Lebensmitteln, geht aber noch darüber hinaus: Denn auch Lebensmittel ohne diese Kennzeichnung sind oftmals verträglich – auch die hat myFoopMap im Blick. Ein Beispiel hierzu: Butter enthält Laktose, allerdings in so geringen Mengen, dass Verbraucher trotz Laktoseintoleranz diese üblicherweise essen können. Durch die Verträglichkeitsbewertungen der myFoodMap-Community können Verbraucher von nun an erkennen, wie andere Menschen die Verträglichkeit eines Produktes, z. B. der eben genannten Butter einschätzen. Des Weiteren zeigt die Plattform an, wo die gesuchten Lebensmittel erhältlich sind.

Derzeit sind die Informationen von 80% der in Deutschland erhältlichen Bio- und Reformhausprodukte auf myFoodMap zu finden. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Testphase der Webseite Anfang dieses Jahres, ist myFoodMap ab sofort auch als App in Deutschland erhältlich. Da die App sowohl für iOS als auch für Android entwickelt wurde, haben 90% der Smartphone-Nutzer nun die Möglichkeit, den persönlichen digitalen Ernährungsnavigator kostenfrei immer dabei zu haben.

Registrierte Nutzer haben den Vorteil, ihre Unverträglichkeiten sowie ihre Heimatstadt für ein schnelleres Suchergebnis zu hinterlegen. Weitere Funktionen folgen durch Updates in regelmäßigen Abständen.

Suchen, finden und risikoarm genießen

Die Gründer arbeiten direkt mit Lebensmittelherstellern und -händlern zusammen.

Diese haben die Möglichkeit, Produktinformationen und Verkaufsstellen einzutragen, sodass sich die Nutzer in detaillierten Zutatenlisten über Inhaltstoffe und Allergene informieren können. Die Anwendung weist sowohl auf stationäre Einzelhändler in der Nähe als auch auf Onlineshops hin. Die zahlreichen Produkte in der Datenbank werden von Ernährungsexperten themenspezifisch zu Food-Listen zusammengefasst, um die Nutzer zu inspirieren und zugleich deren Speiseplan zu erweitern – zu oft ernähren sich Menschen mit Unverträglichkeiten notgedrungen einseitig.

„myFoodMap ist das Werkzeug für ein besseres Leben für Menschen mit Unverträglichkeiten. Wir arbeiten auf Hochtouren daran, die Plattform ständig mit neuen Produkten und Händlern anzureichern und ein großes Nutzer-Netzwerk aufzubauen. Anschließend können wir durch Marken wie myVeganMap oder myLowCarbMap weitere Zielgruppen erreichen“, erklärt Daniel Dilger, Geschäftsführer von myFoodMap.

Auszeichnungen

Auf der Next Generation Food Konferenz in Berlin wurde myFoodMap mit dem ersten Preis für die Beste Geschäftsidee aus dem Bereich E-Food 2015 ausgezeichnet. Und auch beim Ideen-Wettbewerb Be.Project von BearingPoint konnte myFoodMap die Expertenjury überzeugen und holte den ersten Platz. Mit dem Lebensmittel-Online-Supermarkt MyTime.de aus der Bünting Gruppe startet myFoodMap demnächst ein Pilotprojekt. Darüber hinaus arbeitet myFoodMap mit Supermarkt-Filialisten daran, deren Verkaufsstellen inklusive ihres Sortiments auf die Plattform zu integrieren. Zuletzt brachte die BIO COMPANY ihre Produktlisten auf myFoodMap. „Wir können uns gut vorstellen, dass dieses Angebot für einige unserer Kunden mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten hilfreich sein kann. Da viele gerne selbst kochen, sind auch die Vorschläge der Nahrungsmittelexperten sicher eine inspirative Quelle“, kommentiert Christian Baier, Leiter Marketing und Unternehmensstrategie bei BIO COMPANY die Zusammenarbeit.

Die App ist über folgenden Link auffindbar:
Google Play Store und im Apple App Store

Honorarfreie Bilder sind im Downloadbereich der myFoodMap-Webseite erhältlich.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/f8mr5j

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/essen-trinken/myfoodmap-der-digitale-navigator-fuer-menschen-mit-nahrungsmittelunvertraeglichkeiten-ist-online-74521

Über myFoodMap:

myFoodMap ist eine Online-Plattform und App, die im Alltag ein besseres Leben für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten ermöglicht. Auf myFoodMap erhält der Nutzer wertvolle Informationen über Lebensmittel sowie Orientierung und Sicherheit beim Einkaufen.

Firmenkontakt
Tower PR
Luisa Woik
Leutragraben 1
07743 Jena
03641 / 8761183
woik@tower-pr.com
http://www.themenportal.de/essen-trinken/myfoodmap-der-digitale-navigator-fuer-menschen-mit-nahrungsmittelunvertraeglichkeiten-ist-online-74521

Pressekontakt
Tower PR
Luisa Woik
Leutragraben 1
07743 Jena
03641 / 8761183
woik@tower-pr.com
http://shortpr.com/f8mr5j

Essen/Trinken

Für laktosefreien und figurbewussten Genuss

Neu ab April 2016: Rama Cremefine zum Kochen laktosefrei mit 7 % Fett

Für laktosefreien und figurbewussten Genuss

Die Rama Cremefine zum Kochen 7 % laktosefrei

Hamburg. Im Frühjahr darf es auf dem Teller gern etwas leichter zugehen. Für alle Genießer mit Laktoseintoleranz gibt es dafür ab April 2016 die neue Rama Cremefine zum Kochen 7 % laktosefrei – damit steht figurbewusstem und milchzuckerfreiem Genuss nichts mehr im Wege!

Cremige Pastagerichte, Suppen oder Aufläufe gehören bei vielen Deutschen zu den absoluten Lieblingsgerichten. Für alle laktoseintoleranten Fans dieser Köstlichkeiten gibt es ab April 2016 die neue Rama Cremefine zum Kochen 7 % laktosefrei.

Laktosefrei und figurbewusst genießen – ohne Kompromisse!
Die neue Rama Cremefine zum Kochen 7 % laktosefrei ist dank Zugabe von Laktase komplett milchzuckerfrei und mit 7 % Fett eine figurfreundliche Alternative zu Kochsahne. Die Komposition aus pflanzlichen Fetten und Buttermilch verleiht jedem Gericht einen frischen Geschmack und verbindet sich dank ihrer cremigen Konsistenz wunderbar mit anderen Zutaten. Rama Cremefine zum Kochen 7 % laktosefrei ist ab April 2016 in der 250-ml-Flasche im Kühlregal erhältlich. Der Verkaufspreis liegt bei 0,99 Euro (unverbindliche Preisempfehlung). Mit der Neuheit erweitert Unilever die beliebte Rama Cremefine-Range um eine zweite laktosefreie Variante. Rama Cremefine zum Kochen laktosefrei ist auch mit einem Fettanteil von 15 % erhältlich.

Rama Cremefine in neuem Gewand:
Ab April 2016 erhalten alle Rama Cremefine Produkte in der wiederverschließbaren 250-ml-Flasche ein moderneres und frischeres Verpackungsdesign: Neue großflächige Rezeptbilder auf den Flaschenlabels machen sofort Lust aufs Kochen und bieten Inspiration für viele tolle Gerichte. Um die verschiedenen Cremefine-Sorten im Kühlregal noch besser von einander unterscheiden zu können, erhält außerdem jede Sorte einen andersfarbigen Hintergrund.

Mehr Informationen zu Rama Cremefine sowie cremige Rezepte finden Sie unter www.rama-cremefine.de

Verbrauchsgüter-Konzern

Firmenkontakt
Unilever Deutschland Holding GmbH
Julia Geißler
Am Strandkai 1
20457 Hamburg
040/37479872
julia.geissler@edelman.com
www.unilever.de

Pressekontakt
Edelman GmbH
Julia Geißler
Barmbeker Straße 4
22303 Hamburg
040/37479872
julia.geissler@edelman.com
www.edelman.de

Essen/Trinken

Alternative Calciumversorgung bei Laktose-Intoleranz

Alternative Calciumversorgung bei Laktose-Intoleranz

Calciumreiches Mineralwasser stellt eine hervorragende Alternative für Milchprodukte dar. (Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM))

Göppingen, Dezember 2015. Milchprodukte versorgen den Körper mit Calcium. Dieser Mineralstoff ist essenziell für gesunde Knochen und Zähne. Bei einer Laktose-Intoleranz muss jedoch meist auf diese Lebensmittel verzichtet werden – als Folge droht eine Calcium-Unterversorgung. Mit einfachen Mitteln lässt sich das vermeiden.

Ob Milch, Joghurt, Käse oder auch Brot – Laktose ist in vielen Lebensmitteln enthalten. Wenn ein Körper diesen Inhaltsstoff nicht abbauen kann, liegt eine Laktose-Intoleranz vor. In Deutschland sind Studien zufolge bis zu 25 Prozent der Bevölkerung davon betroffen, Tendenz steigend. Die Begleiterscheinungen sind unangenehm: Werden milchhaltige Lebensmittel verzehrt, kann es zu Unwohlsein oder Durchfall kommen. Viele Betroffene verzichten deshalb lieber komplett auf Milchprodukte. Das kann jedoch zu einer Unterversorgung mit Calcium führen.

Calciumreiches Mineralwasser als Alternative
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, täglich etwa 1000 Milligramm Calcium zu sich zu nehmen. Bei einer Laktose-Intoleranz sollte daher öfter mineralstoffreiches Gemüse wie Broccoli, Mangold oder Spinat auf dem Speiseplan stehen. Noch einfacher ist es, regelmäßig calciumreiches Wasser zu trinken. Das Mineralwasser AQUA RÖMER beispielsweise enthält mit 604 Milligramm pro Liter mehr Calcium als jedes andere in Baden-Württemberg. „Wer aus gesundheitlichen Gründen auf Milchprodukte verzichten muss, für den ist unser Mineralwasser eine hervorragende Alternative. Schon 1,5 Liter decken den täglichen Calciumbedarf“, erläutert Christina Lauber, Geschäftsführerin der aquaRömer GmbH & Co. KG. Ein weiteres Plus: Es ist es kalorienfrei und daher ideal, um den Flüssigkeitsbedarf auf gesunde Weise zu decken.

Unter dem Dach aquaRömer GmbH & Co. KG sind die bekannten Marken AQUA RÖMER, Göppinger, sowie die beiden Heilwasser-Marken Bad Niedernauer Römerquelle sowie St. Christophorus vereint. Sitz des Unternehmens ist Göppingen. Die Hauptabfüllorte befinden sich in Göppingen und in Mainhardt. AQUA RÖMER ist das Mineralwasser mit dem hohen Calciumdepot von 604 mg pro Liter. Die Mineralwassermarke ist die erste in Baden-Württemberg, die in umweltfreundlichen und praktischen PET-Mehrwegflaschen abgefüllt wurde.

Firmenkontakt
aquaRömer GmbH & Co. KG
Stefanie Grimm
Roller Straße 132
73035 Göppingen-Jebenhausen
0 7161-4038-49
stefanie.grimm@aquaroemer.de
www.aquaroemer.de

Pressekontakt
Ansel & Möllers GmbH
Susanne Noll
König-Karl-Straße 10
70372 Stuttgart
0711 925 45 22
s.noll@anselmoellers.de
www.anselmoellers.de

Pressemitteilungen

ALLES-ESSEN.AT für beschwerdefreie Ernährung

Neues Webportal informiert, wie man sich trotz Enzymmangels beschwerdefrei ernähren kann

ALLES-ESSEN.AT für beschwerdefreie Ernährung

Das Webportal von SCiOTEC informiert über Enzymmangel

Auf ALLES-ESSEN.AT finden Interessierte und Betroffene ab sofort Informationen und Produkte rund um die Themen Enzymmangel, Nahrungsmittelunverträglichkeit und Gesunde Ernährung. Diätetische Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Medizinprodukte und kostenlose Musterbestellungen dazu werden ebenso wie Bücher zu Themen wie „Gesund essen“ oder „Nahrungsmittelunverträglichkeit“ angeboten.

Informativ und mit großem Service-Wert

Das Webportal sorgt mit wichtigen Informationen zum Enzym Mangel Syndrom, Histamin, Laktose und den dafür relevanten Lebensmitteln sowie allergischen Reaktionen vor allem auch für Aufklärung. Ein Online-Test ermöglicht es, vorab zu überprüfen, ob ein – hierzulande bisher als „Nahrungsmittelunverträglichkeit“ bekannter – Enzymmangel vorliegen könnte. Im Service-Bereich von ALLES-ESSEN.AT sind außerdem hilfreiche Rezepte für histaminarme Küche, nützliche Links, Literaturempfehlungen und Tipps zu themenbezogenen Veranstaltungen wie beispielsweise die Apothekenberatungstage 2013.

Webportal in fünf Sprachen

ALLES-ESSEN.AT wird in insgesamt fünf Sprachen abrufbar sein: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Italienisch. Für das Konzept, das Screendesign und die Implementierung der Website zeigt sich die auf TYPO3 CMS spezialisierte Wiener Online-Agentur opendo GmbH verantwortlich.

Online-Bestellungen zu Sonderpreisen

Folgende Produkte sind u.a. im Online-Shop zu finden, die ab einer Bestellmenge von 50 Euro versandkostenfrei sind. Außerdem gibt es im Online-Shop Vorteilsgrößen zum Sonderpreis.

DAOSiN® hilft Menschen bei Enzymmangel des Enzyms Diaminooxidase (DAO), in Österreich bisher bekannt als Histaminunverträglichkeit. Es ist das weltweit erste diätetische Lebensmittel mit dem patentierten, rein biogenen Inhaltsstoff DAO.

LACTOSOLV® hilft Menschen bei Enzymmangel des Enzyms Laktase, in Österreich bisher bekannt als Milchzucker- bzw. Laktose-Unverträglichkeit. Es ist das weltweit erste Nahrungsergänzungsmittel, das mit neutraler statt mit saurer Laktase arbeitet.

DAOVET® ist das weltweit einzige Diätergänzungsfuttermittel, mit rein natürlichen Inhaltsstoffen, zur Minderung von histaminbedingten Verdauungsproblemen bei Hunden und Katzen.

Parazid 7 – mit sieben ausgewählten, hochwertigen Pflanzenextrakten zur Unterstützung der Widerstandskraft des Körpers gegenüber unerwünschten Organismen insbesondere im Magen-/Darm-Trakt.
Omega 3 pure – beinhaltet konzentrierte Omega 3-Fettsäuren aus hochreinem Qualitätsfischöl für ein gesundes Herzkreislaufsystem und zur Förderung einer gesunden Darmschleimhaut.
AH & Glutamin Formula – mit ausgewählten Vitaminen, Mineralstoffen und der Aminosäure L-Glutamin zur diätetischen Unterstützung von Histamin-Unverträglichkeiten.
L-Tryptophan – ist ein Spezialpräparat zur diätetischen Unterstützung von depressiven Verstimmungen aufgrund eines gestörten Serotoninstoffwechsels.
Vitamin D – mit 1000 I.E. pro Kapsel für eine gesunde Vitamin D-Versorgung zu jeder Jahreszeit.

Bildrechte: SCiOTEC

Die SCiOTEC Diagnostic Technologies GmbH ist Hersteller von Produkten, die es Menschen ermöglichen trotz Nahrungsmittelunverträglichkeiten aufgrund von Enzymmangel, Lebensmittel beschwerdefrei zu sich zu nehmen. Dazu zählen beispielsweise DAOSiN® und LACTOSOLV®. SCiOTEC ist ein österreichisches Unternehmen aus Tulln und exportiert seine Produkte weltweit in insgesamt 14 Länder. Darunter die USA, Spanien, Schweden, Finnland, Belgien, Deutschland und der osteuropäische Raum wie Slowakei, Tschechien, Rumänien, Polen, Kroatien, Ungarn oder Serbien. Das 2004 gegründete Unternehmen hat sich innerhalb von kurzer Zeit zu einem weltweiten Player im Bereich life sciences entwickelt.

Kontakt
SCiOTEC Diagnostic Technologies GmbH
Christoph Reicho (Himmelhoch GmbH)
Hollandstraße 20/6
1020 Wien
0043 664 1318585
christoph.reicho@himmelhoch.at
http://www.alles-essen.at

Pressekontakt:
Himmelhoch GmbH
Christoph Reicho
Hollandstraße 20/6
1020 Wien
0043 664 1318585
christoph.reicho@himmelhoch.at
http://www.himmelhoch.at

Essen/Trinken

Schokoladige Brownies ganz ohne Laktose

Auch ohne Eier und Milch ein saftiger Leckerbissen – die neuen Vegan Brownies von California Cookies & Cakes

Schokoladige Brownies ganz ohne Laktose

Vegan Brownies von California Cookies gibt es in den Sorten Original und Walnuss.

Vegane Ernährung ohne tierische Produkte liegt im Trend und für bestimmte Allergiker ist der Verzicht auf Milchzucker (Laktose) unumgänglich. Bisher mussten sowohl Anhänger veganer Ernährung als auch Menschen mit Laktose-Unverträglichkeit auf viele Gebäcke und Leckereien verzichten, da diese in der Regel mit Ei und/oder Milch zubereitet werden. Mit der neuen Produktlinie der Vegan-Brownies bietet California Cookies hier nun eine leckere und schokoladige Alternative. In zwei Sorten – Original und Walnuss- werden die original amerikanischen Dessert-Kuchen ohne Ei und Milch handwerklich gebacken und zwar jeden Tag frisch.
Die neuen Vegan-Brownies sind auch ohne Butter, Eier und Milch genauso „chewy“ wie die Originale und ergänzen das Sortiment an handgemachten amerikanischen Backwaren nach eigenem Familienrezept – Cookies, Brownies und Biscotti. Mindestbestellmenge ist eine Karton-Versandeinheit – dabei können die Sorten der Vegan-Brownies auch gemischt werden. Geeignet sind die saftigen Schokoladenkuchen für Coffeebars oder Cafés, die ihr Food-Sortiment um vegane Produkte ergänzen wollen, aber auch für Besprechungs- und Konferenzbewirtung, Care-Verpflegung oder Catering.
Die handgemachten, nach Originalrezepturen gebackenen Kuchen enthalten nur beste Zutaten, daher schmecken sie auch wie „home-made“. California Cookies & Cakes-Inhaberin Dione Peniche stammt aus dem sonnigen Kalifornien und gründete im Jahr 2000 ihre eigene kleine Bäckerei in der Nähe von Frankfurt, um die in ihrer Heimat so populären Cookies und Brownies auch in Deutschland bekannt zu machen. Ihre kleine Manufaktur beliefert Privatleute, Firmenkunden und Coffeeshop-Ketten mit tagesfrischen Leckereien. „Mit den neuen Vegan-Brownies als Ergänzung unseres Angebotes tragen wir veränderten Ernährungstrends Rechnung. Wer auf tierische Zutaten verzichten will oder muss, braucht deshalb noch lange nicht auf saftige, leckere Brownies verzichten“, so Dione Peniche.

Über California Cookies & Cakes:

Cookies und Brownies gehören zu den beliebtesten Desserts in Amerika. Sie schmecken frisch gebacken am besten – genau dieser frische Genuss ist das Ziel von California Cookies & Cakes! Wir backen nach einem fein abgestimmten, eigenen, original amerikanischen Rezept. Unsere Waren werden jeden Tag handwerklich gebacken und kommen ofenfrisch direkt zu Ihnen. In unserem Sortiment finden Sie alles, was Sie für Ihre Coffeebar, Besprechungs- und Konferenzbewirtung benötigen.
Wir verwenden nur hochwertige Zutaten wie echte belgische Schokolade und kalifornische Nüsse. Qualität, die man schmeckt! Handwerkliche, frische Herstellung und umweltfreundliche Verpackung sind für uns selbstverständlich. Weitere Informationen zu Cookies, Brownies & Co. finden Sie auf unserer Webseite www.california-cookies.com

Kontakt
California Cookies & Cakes GmbH
Dione Peniche
Ammerbachstraße 2
64372 Ober-Ramstadt
06154-624434
dpeniche@california-cookies.com
http://www.california-cookies.com

Pressekontakt:
KaffeeSATZ PR
Sabine Jürgenmeier
Obere Stahlindustrie 4
44793 Bochum
0234-927855-66
sj@kaffeesatz-pr.de
http://www.kaffeesatz-pr.de

Pressemitteilungen

Die Wahrheit über Milch: Sie macht Pickel und Ausschlag

…zum Glück nicht bei jedem / Testen Sie, ob auch Sie betroffen sind

Berlin. Die Wahrheit über Milch – Sie macht Pickel und Hautausschlag, Magenschmerzen und Durchfall. Die gute Nachricht: Ob auch Sie von einer Milch-Allergie betroffen sein könnten, lässt sich jetzt in weniger als 10 Minuten feststellen (weitere Informationen unter Mein Verlinkungstext )

Besonders bei Jugendlichen werden Haut-Unreinheiten, Pickel oder Ausschlag gerne auf die Pubertät zurückgeführt. Oft liegt aber eine ganz andere Ursache vor – eine Milch-Unverträglichkeit beispielsweise. Jeder 10. Jugendliche, so schätzen Medizinexperten, leidet heute unter einer Milchallergie. Entsprechend oft suchen Jugendliche im Internet nach Rat. Dr. Olaf Stiller: „Ich werde immer wieder in Internetforen und mit Mails um Rat gefragt. Kinder und Jugendliche informieren sich heute intensiv im Netz. Ich rate ihnen dann, erst einmal einen Schnelltest zu machen und zu überprüfen, ob sie auf Milch allergisch reagieren.“

MilchCHECK ist ein solcher Schnelltest, der seit kurzem in Apotheken und im Internet angeboten wird. Er wurde vom Marburger Diagnostik-Profi, der NanoRepro AG entwickelt, ist rezeptfrei und ausgesprochen sicher und zuverlässlich. MilchCHECK ermittelt mit nur einem tropfen Blut in einer Prüfkassette, ob erhöhte Allergiewerte bei Milch vorliegen. Dr. Stiller: „Mit einer Ernährungsumstellung lässt sich danach sehr kurzfristig ein sehr guter Erfolg erzielen. Das gilt nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene und sogar Kleinkinder. Auch sie können mit MilchCHECK auf eine Allergiebereitschaft getestet werden.“ Mehr Informationen zu Milchallergien und zum Schnelltest finden Sie unter der Bestell-Plattform Mein Verlinkungstext , auf der auch andere Schnelltests vorgestellt werden.

Die NanoRepro AG ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit Kernkompetenz auf dem Gebiet der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Schnelldiagnostika für den Heimgebrauch. Die NanoRepro AG hat ihren Sitz in der Universitätsstadt Marburg an der Lahn. Das Portfolio der NanoRepro AG umfasst sieben Selbstdiagnostika: den Eisprungtest, OvuQuick, den Schwangerschaftstest GraviQUICK, den Menopause-Test MenoQUICK, den Scheidenpilz Test VagiQUICK, den innovativen Getreideunverträglichkeitstest GlutenCHECK, den Cholesterin-Schnelltest CholesterinCHECK und den Fruchtbarkeits-Test für den Mann FertiQUICK. Alle Tests sind rezeptfrei in der Apotheke oder über die Internet-Shops der NanoRepro AG erhältlich.

Kontakt:
NanoRepro AG
Olaf Dr. Stiller
Untergasse 8
35037 Marburg
06421-951449
presse@nanorepro.com
http://www.nano.ag

Pressemitteilungen

Wertvolle Calcium-Quelle bei Lactoseintoleranz: Steinsieker Mineralwasser

Wertvolle Calcium-Quelle bei Lactoseintoleranz: Steinsieker Mineralwasser

Bei Mineralwasser auf den Calciumgehalt achten

Immer mehr Menschen sind von Lactoseintoleranz betroffen. Schätzungen gehen von 14 bis 18 Millionen Menschen in Deutschland aus.

Eine erfrischende Möglichkeit, sich mit dem Mineralstoff Calcium zu versorgen, ist ein calciumreiches Mineralwasser wie Steinsieker zu trinken. Als natürliches Mineralwasser ist es garantiert lactosefrei und ganz ohne Kalorien.

Der hohe Calcium-Gehalt von Steinsieker mit über 620 Milligramm pro Liter ist ein Spitzenwert in Europa. Das natürliche Calcium stammt original aus der Quelle und kann sofort vom Körper aufgenommen und verwertet werden. Die Bioverfügbarkeit des Calciums aus Mineralwasser ist mindestens genauso gut wie aus der Milch. Dies zeigen wissenschaftliche Studien. Ernährungsexperten empfehlen auch die Aufnahme von natürlichem Calcium im Gegensatz zu Calcium aus Tabletten.

Der durchschnittliche Calcium-Bedarf liegt bei einem Erwachsenen bei 1.000 Milligramm pro Tag, Best Ager ab 50 Jahren brauchen durchschnittlich 1.300 Milligramm pro Tag. Mit nur einem Liter Steinsieker ist mehr als die Hälfte des Calcium-Tagesbedarfs gedeckt.

Eine milchzuckerfreie Calcium-Versorgung ist mit Steinsieker einfach und immer zugleich erfrischend. Steinsieker schmeckt und steht immer sofort zur Verfügung, ob zu Hause oder unterwegs. Steinsieker gibt es mit, mit wenig und ohne Kohlensäure.

Steinsieker Mineralwasser ist im Getränke- und Lebensmittelhandel erhältlich.

Das Steinsieker Service-Team hilft bei Fragen und Bezugsquellen:
Steinsieker-Service-Telefon: el. 026 33 – 29 34 2.

www.steinsieker.de

Steinsieker Mineralwasser gehört seit über 30 Jahren zum familiengeführten Brohler Mineral- und Heilbrunnen, das Mineralwasser-Qualitätsmarken abfüllt und zu den TOP Twenty der Premium-Brunnen gehört.

Steinsieker Mineralwasser gehört seit über 30 Jahren zum familiengeführten Brohler Mineral- und Heilbrunnen, das Mineralwasser-Qualitätsmarken abfüllt und zu den TOP Twenty der Premium-Brunnen gehört.

Kontakt:
Steinsieker Brunnenbetrieb
A. Engel
Postfach 66
56654 Brohl
02633-2930
info@steinsieker.de
http://www.steinsieker.de

Pressekontakt:
Agentur A.R. Engel GmbH
Anschy Engel
Auf dem Rabenplatz 15
53125 Bonn
0228-280360
a.engel@agentur-engel.de
http://www.agentur-engel.de

Pressemitteilungen

Alles über Käse im Käseweb

Ausführliche Verbraucher-Informationen über mehr als 700 Käsesorten und Käsemarken / Käse-Rezepte und Käse-Neuheiten kostenlos per Mausklick und App / Verbraucherforum für Käsefragen / Onlinekurse für mehr Käsewissen / Kostenlose Käse-App für iPhone und iPad im AppStore

Fragen zum Thema Käse oder zu einzelnen Käsesorten und Käsemarken? Das Internetportal www.kaeseweb.de bietet mit ausführlichen Verbraucher-Informationen über aktuell mehr als 700 populäre Käsesorten einen einzigartigen Einblick in die vielfältige Käsewelt. Jeder einzelne Käse ist hier mit Foto und ausführlicher Produktbeschreibung aufgeführt.

Wählen Sie Ihren Käse nach den bekannten Käsegruppen – also Hartkäse, Schnittkäse Weichkäse, Frischkäse etc. – oder nach Herkunftsland oder verwendeter Milchsorte aus? Suchen Sie gezielt nach Bio-Käse oder nach laktosefreien Käsesorten, nach Käse ohne Gentechnik oder glutenfreien Käsesorten oder wollen Sie ihren Käse nach der verwendeten Labart wählen? Das Käseweb bietet per Mausklick und absolut kostenlos die entsprechende Käse-Auswahl mit ausführlichen Produkt-Informationen direkt auf den Bildschirm.

Im Detail gibt es für jeden Käse einen individuellen Steckbrief mit einer charakteristischen Kurzbeschreibung, Angaben über den Fettgehalt in der Trockenmasse (Fett i.Tr.) und den absoluten Fettgehalt, den Energiegehalt in kJ und kcal, den Eiweiß- und den Calcium-Gehalt (jeweils je 100 g) sowie bei einigen ausgewählten Käsesorten zusätzliche Angaben über die Reifezeit oder auch die Genießbarkeit der Käserinde. Auch Angaben über die Herkunft (Land/Region) und den Hersteller fehlen nicht. Über den Hersteller-Direktlink kann man sich ggf. noch zusätzliche Informationen besorgen.

Alle diese Käse-Informationen sind auch über die kostenlose Käseweb-App mit iPhone oder iPad von unterwegs abrufbar. Allen App-Nutzern steht darüber hinaus eine einzigartige mobile Einkaufsberatung zur Verfügung. Denn alle Käse-Neuheiten werden aktuell zum Start im Lebensmittelhandel mit Kurzbeschreibung und Produktfoto angezeigt. Auch die zahlreichen Käseweb-Rezepte sind mit Bildern und allen Schritten der Zubereitung über kaeseweb.de und die entsprechende Käseweb-App jederzeit abrufbar. Die Käseweb-App ist unter dem Stichwort „Käseweb“ kostenlos im AppStore erhältlich.

Und wer jetzt noch weitere Fragen zum Thema Käse hat, der kann sein Käsewissen gleich am Bildschirm mit einem kurzweiligen Käse-Onlinekurs vertiefen. Für weitergehende Fragen gibt es das Käseweb-Verbraucherforum und bei Bedarf dort die Expertenmeinung der moderierenden Käseweb-Fachredaktion, das ist die Redaktion der führenden Fachzeitschrift KÄSE-THEKE aus dem Bücker Fachverlag in Bad Breisig.

09.04.2012 rh
Käseweb ist die unabhängige Info-Plattform für Käse im Internet und ein gemeinsames Projekt des Bücker Fachverlages (Bad Breisig) mit den Redaktionen der Fachzeitschriften Milch-Marketing und Käse-Theke und der Presse-Agentur Milch-Informationen (Heidelberg).
kaeseweb.de
Rolf Hinken
Schloss-Wolfsbrunnen-Weg 3
69117 Heidelberg
rockandrolf@me.com
062214185324
http://kaeseweb.de