Tag Archives: Lampenfieber

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Wie sollte ich auf meine Prüfer eingehen?

Dr. Joachim von Hein, 20 Jahre staatlich bestellter Prüfer, antwortet:

Wie sollte ich auf meine Prüfer eingehen?

Auf die jeweiligen Prüfer eingehen,
rät Dr. von Hein

Die weit überwiegende Zahl der Prüfer freut sich, wenn „ihre“ Prüflinge ein gutes Ergebnis erzielen. Manchmal sind die Prüfer allerdings von den vorgelegten Ergebnissen der Abschlussarbeit enttäuscht. Dann sind sie in der mündlichen Prüfung kritisch eigestellt und stellen bohrende Nachfragen.

„So etwas passiert, wenn die Kandidaten zu wenig Kontakt zu ihren Betreuern gehalten haben“, erklärt Dr. Joachim von Hein, Hochschullehrer aus Hannover. „Bei regelmäßiger, spätestens monatlicher Kommunikation mit den Prüfern sollte es keine Überraschungen geben“.

Manchmal sind die Erstbetreuer enttäuscht, weil sie über den Fortgang der Arbeit nicht auf dem Laufenden gehalten wurden und beispielsweise ohne Absprache die Gliederung verändert wurde. Manchen Prüfern ist es wichtig, die Entstehung der Abschlussarbeit aktiv zu begleiten. Anderen Prüfern ist das egal. Sie sind froh, dass sie sich nicht allzu häufig mit den Prüflingen beschäftigen müssen.

Es ist den Prüflingen zu empfehlen, das jeweilige Verhalten der Betreuer so präzise wie möglich zu erkunden, um sich optimal auf den jeweiligen Prüfertypen einzustellen, sei es ein eher dominanter, ein fürsorglicher oder eher ein Laissez-faire Typ. In diesen Fällen gelten die gleichen Typenbeschreibungen wie die drei bekannten Führungstypen: autoritärer, kooperativer oder gleichgültiger Führungsstil.

Die Kandidaten sollten in ihrer Fantasie einmal durchspielen, wie die Prüfertypen auf ihre Präsentation reagieren werden. Am besten ist das in Rollenspielen mit laufender (Handy-)Kamera zu üben. Manche sind sehr lebhaft und stellen viele Fragen. Andere Prüfer sind eher streng und haben eine ganz genaue Vorstellung davon, was sie bei der Abschlussprüfung hören wollen. Es gibt aber auch Prüfer, die sich nur wenig kümmern und die Kandidaten einfach machen lässt.

„Alle Prüflinge sollten sich vorher sorgfältig überlegen, wie die Prüfer wahrscheinlich reagieren werden und was daher für eine Verhaltensweise angesagt ist, um eine möglichst gute Note zu erzielen“, rät Dr. von Hein.

Weitere Hinweise zum Beispiel auf die Lieblingsfragen der Prüfer finden sich auf der Website www.Starterboerse.de oder fragen Sie den Autor dieses Beitrags: Dr. Joachim von Hein, Hochschullehrer aus Hannover, per Telefon: 0511 545 11 588 oder per E-Mail: info@jvhein.de

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Warum geraten so viele Sprecher bei ihrer Präsentation in Zeitnot?

Dr. Joachim von Hein, 20 Jahre staatlich bestellter Prüfer, antwortet:

Warum geraten so viele Sprecher bei ihrer Präsentation in Zeitnot?

Zeitnot muss nicht sein,
sagt Dr. von Hein

Bei einer Präsentation passiert es häufig, dass die Vortragenden in den ersten Minuten ihrer Rede auf die neugierigen Augen der Zuhörer reagieren und lange erzählen. Viele Kandidaten reden sich erst einmal warm und achten nicht auf ihren Zeitplan. Sie „verquatschen“ sich. Diese lange Einleitung war gar nicht vorgesehen. Die Folge ist oft: Zeitnot am Ende.

Beim Thema Qualitätsmanagement wäre es beispielsweise verführerisch, typische Qualitätsmängel ausführlich mit Fotos und Filmmaterial vorzuführen. Das ist aber gar nicht das Thema, – denn es geht meistens um die Frage, wie diese Probleme gelöst und wie die Qualitätsmängel künftig vermieden werden.

Die Folge der mangelnden Zeitdisziplin ist, für den spannendsten Teil der Präsentation, das Ergebnis, bleibt zu wenig Zeit. Der Bericht über das Fazit ist der Höhepunkt des Vortrags. Die Kandidaten öffnen den „Schatz“, den sie in den langen Monaten der Bearbeitung des Themas zusammengetragen haben.

Beispielsweise erbringt ein Vortragender den Nachweis, dass es neue Verfahrensweisen gibt, die im Vergleich zu anderen viel günstiger wären. Möglicherweise hat diese Entdeckung eine ähnliche Bedeutung wie ein Patent. Wenn aber niemand dessen Wert erkennt, verschwindet es in den dunklen Kellern der Archive!

Wenn Redner sich lange damit aufhalten, die Geschichte zu erzählen, wie sie ihr Thema bearbeiteten, verschwenden sie wertvolle Minuten. Am Ende deuten sie ihre Entdeckung nur kurz an – dann ist die Zeit abgelaufen! Das Highlight der Ausarbeitung wurde gar nicht angesprochen – und die Beurteilung fällt mäßig aus…

Für die Schlussfolgerungen bleibt kaum Zeit. Die Sprecher dürfen nur noch wenige Worte sagen. Für eine Würdigung der Besonderheiten, beziehungsweise das Aufzeigen von Konsequenzen bleibt keine Zeit mehr. Damit verpufft der Haupteffekt mancher herausragenden Präsentation.

Wer als Redner oder Prüfling solche und andere Fehler vermeiden will, schaue auf der Website www.Starterboerse.de nach oder frage den Autor dieses Beitrags: Dr. Joachim von Hein, Hochschullehrer aus Hannover, per Telefon: 0511 545 11 588 oder per E-Mail: info@jvhein.de

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Was ziehe ich zu einer Prüfung oder Präsentation an?

Dr. Joachim von Hein, 20 Jahre staatlich bestellter Prüfer, antwortet:

Was ziehe ich zu einer Prüfung oder Präsentation an?

Erfolg durch richtiges Outfit,
empfiehlt Dr. von Hein

Alle Prüflinge möchten bei ihrem Auftritt einen guten Eindruck hinterlassen – und zwar sowohl fachlich, als auch äußerlich. Das schließt einen positiven Eindruck durch ein geeignetes Outfit mit ein.

Für die Herren bedeutet das in der Regel ein dunkles Sakko, noch besser einen einfarbigen Anzug und ein weißes Hemd mit einer gedeckten Krawatte. Ein buntes Hemd oder ein auffälliger Schlips würden unnötig ablenken. Alle Prüfer würden sich fragen, was will er damit andeuten? Und solche Fragen lenken unbewusst von der inhaltlichen Prüfungsleistung ab.

Für die Damen empfiehlt sich ein einfarbiges, dunkles Kostüm – ohne erotische Anspielungen. Psychologisch bedeutet das, wer sich auffällig verkleidet, macht es sich schwerer, eine „sehr gute“ Note zu bekommen. Es spielt auch eine Rolle, in welchem Fachbereich die Prüfung stattfindet. Juristen und Wiwis kleiden sich konservativer, als Sozialwissenschaftler.

Bei der Wahl der richtigen Schuhe ist zu bedenken, dass die Prüflinge ihren Vortrag meistens im Stehen halten. Hochhackige Pumps wären für eine Präsentation ungeeignet – ebenso wie Turnschuhe.

In allen Universitäten, Hochschulen oder Unternehmen gibt es einen unausgesprochenen Dress-Code, der sich durch einen Blick auf die Homepage erschließt. Sind dort die Chefs eher konservativ mit Schlips und Kragen abgebildet, empfiehlt sich für die Prüflinge eine ebensolche Bekleidung.

Unpassend angezogene Prüflinge verderben sich mit einer unpassenden Klamotte im schlimmsten Fall ein halbes Jahrzehnt Studium – und nebenbei gesagt, die sichtbaren Piercings sollten sicherheitshalber herausgenommen werden.

Tätowierungen kommen bei konservativen Prüfern selten gut an, dafür gibt es hautfarbene Schminke. Empfehlenswert wäre der Weg zu einer älteren Friseurmeisterin, die noch einmal über das gesamte Outfit, die Hände, die Haare und den Bart schaut. Sie ahnt, was konservative Prüfer sehen wollen – und was sie stört.

Weitere Hinweise finden sich auf der Website www.Starterboerse.de oder fragen Sie den Autor dieses Beitrags: Dr. Joachim von Hein, Hochschullehrer aus Hannover, per Telefon: 0511 545 11 588 oder per E-Mail: info@jvhein.de

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Kann man Veranstaltungs-Moderation lernen?

Moderation von Events und Podiumsdiskussionen

Kann man Veranstaltungs-Moderation lernen?

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Moderation von Veranstaltungen und Podiumsdiskussionen sind natürlich lernbar. Am besten dann, wenn Sie ein konkretes Ereignis vor sich haben. Erstens ist dann der Druck groß genug, sich Zeit dafür zu nehmen. Außerdem haben Sie durch ein Seminar „Moderation von Events und Podiumsdiskussionen“ gleich die Möglichkeit, sich konkret vorzubereiten und Sicherheit für die Aufgabe zu gewinnen.

Was lernen Sie dabei? Etwas Theorie sollte nicht fehlen, die Grundlagen der Kommunikationstheorie werden dabei sein, aber am wichtigsten ist natürlich die Praxis.

Hier stehen folgende Themenkomplexe im Fokus: Rede, Eventmoderation und Podiumsdiskusssion (mit Vorbereitung, Konzeption, praktischer Durchführung).
Welche Rolle hat der Moderator jeweils? Die innere Haltung ist wichtig, denn sie strahlt in unsere Wortwahl und in die Körpersprache. Die Rolle des Moderators zu erfassen und zu verinnerlichen ist ein wesentlicher Baustein für eine gelungene Moderation.

A propos Körpersprache – Sie sollten den ersten Auftritt üben, bis er Ihnen wirklich gut gefällt. Billy Joel hatte recht mit dem Song „you gotta get it right the first time“ – Sie haben nur einen ersten Eindruck, den Sie vermitteln können, und der sollte sitzen. Hier bietet sich ein individuelles Training mit Profi und Videofeedback an, möglich ist das aber auch in einem (preiswerterem) Gruppenseminar. Dabei bekommen Sie persönlich weniger Übungsmöglichkeiten, andererseits profitieren Sie von den Fehlern und den guten Szenen der anderen Teilnehmer.

Gerade bei Podiumsdiskussionen ist eine Gruppe hervorragend geeignet, damit die Diskussion mit Podiumsteilnehmern geübt werden kann. Der Moderator hat hier eine schwierige Aufgabe: er ist nicht einer der Experten, sollte aber trotzdem gut informiert sein, um die richtigen Fragen stellen zu können. Er muss den Faden der Diskussion in der Hand halten, alle Bereiche abdecken, die wichtig sind, das Ziel nicht aus dem Auge verlieren und die einzelnen Charaktere auf dem Podium im Griff haben. Und dann noch die Fragen stellen, die das Publikum stellen würde – er ist in seiner Rolle der Übersetzer für das Publikum – wird allerdings vom Kunden bezahlt, der möglicherweise ein anderes Ziel im Sinn hat. Damit hat der Moderator eine ganze Menge in seinem Rucksack, den er mit auf die Bühne schleppen muss. Es ist eine Kunst, diese Vielfalt an Anforderungen leichtfüßig zu bewältigen.

Das Ziel sollte immer im Vordergrund stehen. Was wollen wir erreichen? Was soll am Ende der Veranstaltung anders sein als zu Beginn?

Zur umfassenden Vorbereitung gehört auch noch, auf seine Körrperhaltung, Körpersprache zu achten und ein paar Techniken zu beherrschen: was, wenn Sie den Text vergessen, wenn Sie nicht mehr wissen, welche Frage Sie stellen sollen? Wie konzipieren und schreiben Sie die
Moderationskarten? Was steht auf den Karten? Wie können Sie auf Störungen reagieren?

Das alles sollten Sie innerlich durchgespielt haben – und, wenn Sie sicher gehen wollen, auch praktisch. Individuell mit einem Kommunikationscoach, oder in einem offenen Seminar.Denn Übung macht den Meister.

Wenn schon fast alles getan ist, kommt der wichtige Abschluss: er soll gut und lang in
Erinnerung bleiben. Deswegen muss er gut und geplant sein. Was also können Sie sagen
– und wie sagen Sie es Ihrem Publikum?

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Präsentationstrainerin, Kommunikationscoach.

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Katharina Gerlach
katharina Gerlach
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13593 Berlin
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info@katharina-gerlach.de
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Moderieren lernen

Die drei wichtigsten Punkte

Moderieren lernen

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Moderation – das ist doch keine Arbeit, da redet man doch nur! Von wegen …

Eine gute Moderation sieht tatsächlich leicht aus und hört sich locker an. Wenn man es kann. Auch Profis haben Moderation trainiert und lassen sich immer wieder Feedback geben.

Wenn Kein Budget für eine professionelle Moderation da ist, muss eben „einer von uns“ das machen. Viele Mitarbeiter ducken sich schnell weg, denn sie fürchten, sich vor den Kollegen, der Cheftage oder vor Publikum peinlich werden könnte. Meist richtet sich die Aufforderung an die PR-Abteilung eines Unternehmens oder einer Institution. Wenn sie selber in die Vorbereitung involviert sind, haben sie schon viel Hintergrundwissen, von dem sie profitieren können.

Die drei wichtigsten Punkte, die stimmen sollten:
1. Die innere Einstellung. Gerade, wenn man zur Moderation verpflichtet wird, schleicht sich schnell ein negatives Gefühl ein, eine innere Ablehnung. Damit auf die Bühne zu gehen und Menschen für sich einzunehmen – das ist schwer, wenn nicht ganz unmöglich.
2. Die Vorbereitung. Wer mal eben eine Moderation mit links erledigen will, der wird vielleicht nicht untergehen, aber er nimmt sich die Chance, wirklich gut zu sein. Eine Moderation will überlegt sein, strategisch angelegt, mit der Zielgruppe im Blick.
3. Das Ziel. Warum findet die Veranstaltung überhaupt statt? Wer kommt, von wem eingeladen, zu welchem Zweck und verbringt (freiwillig) ein Stück seiner Lebenszeit mit Ihnen? Was können Sie als Moderator tun, damit das Ziel des Veranstalters und das Ziel des Publikums erreicht wird?

Wenn diese Punkte durchdacht sind, kann an den persönlichen Feinheiten gearbeitet werden: Dramaturgie. Innere Sicherheit. Lampenfieber. Körpersprache (wohin mit den Händen?). Gesichtsausdruck. Die Sprache der Zielgruppe anpassen. Das Publikum „abholen“. Das gute und nachhaltige Ende vorbereiten.

Unbedingt sollten Sie die ganze Veranstaltung durchspielen: von wo trete ich auf, wie stelle ich mich hin, was sind meine ersten Worte, wohin schaue ich, … und so weiter. Minute für Minute. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor dem Publikum und sprechen Sie dabei laut Ihren Text.

Wer sich dabei nicht nur auf sein Glück verlassen will, holt sich vorher Trainingseinheiten ab – bei einer professionellen Moderatorin, die ihre Erfahrungen gern teilt und weitergibt.
Katharina Gerlach ist ursprünglich Journalistin und Radiomoderatorin, hat aber seit über 15 Jahren Erfahrungen in der Eventmoderation wie Firmenevents, Podiumsdiskussionen, Gesprächsführungen, Kongresse, Fachtagungen, Awardverleihungen. Sie ist zusätzlich Medientrainerin und Kommunikationscoach, kennt die Materie durch und durch und ist mit offenen Gruppenseminaren und individuellen Einzeltrainings gern eine Ansprechpartnerin, wenn die Moderation trainiert werden soll.
„Nichts ist schlimmer als die eigene Unsicherheit auf der Bühne. Dann wirkt kein Satz leicht, sondern das Publikum leidet mit und fühlt sich mindestens so unwohl wie der Moderator.“ Was hilft? Übung!

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Ratgeber: Gute Reden halten

Ratgeber: Gute Reden halten

Katharina Gerlach, Moderatorin, Journalistin, Medientrainerin

Und? Wie war ich?
Wer auf diese Frage ein verkrampftes Lächeln erntet und ein “ ja, es war interessant – leider muss ich jetzt los“ – der hat wohl noch nicht das Optimum erreicht. Bei einer Rede sind die meisten Zuhörer zu höflich, um sich aus der Mitte der Sitzreihe zu drängeln. Aber oft würden sie es gern tun und sind überaus enttäuscht, weil sie ihre Zeit vergeuden.

Noch schlimmer: die Zeit wird vom uninspirierten Redner vergeudet. Langeweile sollte das Gegenteil dessen sein, was von Ihrer Rede in Erinnerung bleibt. Mark Twain sagte: „Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende – und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen.“

Was sind die wichtigsten Parameter?
Nicht der Redner ist wichtig, sondern sein Publikum oder die Zielgruppe. Wer sitzt im Publikum, wer hört zu und an welchen Aspekten des Themas könnten die Zuhörer besonderes Interesse haben? Welche Sprache spricht das Publikum (in den seltensten Fällen die Expertensprache, derer sich ein Experte auf dem Podium gern bedient, um seinen Expertenstatus herauszustellen!). Übersetzen Sie Ihre interessanten Forschungsergebnisse in eine „normale“ Sprache, in kurze Sätze, die Sie nicht ablesen, sondern erzählen können.
Das ist überhaupt die beste Idee: erzählen Sie – wie ein Geschichtenerzähler. Mit seriösen Themen, aber trotzdem mit anschaulichen Bildern und Vergleichen in die Alltagswelt Ihres Publikums. Denn gesagt ist gesagt, keiner kann Ihre komplizierten Satzkonstruktionen nachlesen. Und wer einmal den Faden verloren hat, resigniert schnell, langweilt sich, spielt auf seinem Handy …
Der Anfang ist wichtig, er gibt die Atmosphäre vor. Starten Sie mit der größten Neuigkeit, sind alle gefesselt und warten darauf, was Sie noch zu erzählen haben.
Jetzt nehmen Sie Ihren roten Faden auf und leiten Ihre Zuhörer durch die Themen, die Sie vorbereitet haben. Sie haben sich die Stichpunkte notiert, kennen die Übergänge, die Fakten. Blicken ins Publikum und gestikulieren. Nehmen die Zuhörer mit auf die Reise in für sie unbekannte Gebiete und sind ihnen ein guter Begleiter, der ihnen durch seine Worte auch Bilder zeigt (durch eine anschauliche, bildhafte Sprache).
Die Inhalte der Rede sollten aber auch auf das Publikum angestimmt sein, es sollte ihm leicht gemacht werden, zuzuhören. Bedenken Sie: im Hörfunk ist die Dauer der Nachrichten auf 2,5 Minuten gesenkt worden – weil Untersuchungen sagen, dass Hörer sich nicht länger als 1,5 Minuten konzentrieren können. Ihr Publikum muss dabei bleiben.
Wie schaffen Sie das?
Durch eine Sprache, die nicht überfordert. Fakten, die nicht nur aus Zahlen bestehen. Und Ihre Art, die Themen zu vermitteln. Seien Sie persönlich. Stellen Sie Fragen. Machen Sie Pausen, um Ihren Zuhörern die Chance zu geben, Ihnen zu folgen. Lächeln Sie mal. Seien Sie locker.

Das Ziel sollten Sie vorher kennen. Stellen Sie sich die Frage, warum Sie die Rede halten. Was ist Ihr Ziel – und welches haben die Zuhörer?

All das können Sie trainieren. Ich würde unbedingt ein Videofeedback vorschlagen, damit Sie sicher sind, das Richtige zu tun. Ich bearbeite Ihre Rede, wobei der Inhalt gleich bleibt – aber die Form verändert sich. Ich forme kurze Kapitel, übersetze sie von der Schriftsprache in eine Sprechsprache, suche und finde den berühmten roten Faden, finde Übergänge zwischen den Unterthemen, spreche mit Ihnen über die Länge – und dann trainieren wir die Präsentation der Rede.
Sie werden auf jeden Fall ein Erfolgserlebnis haben!

Ihr Ansprechpartner ist Katharina Gerlach, die in über 25 Jahren Radiomoderation gelernt hat, sich allgemeinverständlich auszudrücken, das Publikum bei der Stange zu halten und mit der Stimme umzugehen. Körpersprache, Mimik und Gestik sind nach 20 Jahren mit Auftritten auf Bühnen (Messen, Konferenzen, Erwachsenenbildung, Podiumsdiskussionen) und vielen Medien- Präsentations- und Redetrainings ebenfalls mein Fachgebiet.
Kontakt: info@katharina-gerlach.de
mobil: 0173 625 97 54

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25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

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57 geheime Tipps für Prüfungen und Präsentationen

Ein langjähriger Prüfer plaudert aus dem Nähkästchen

57 geheime Tipps für Prüfungen und Präsentationen

Dr. von Hein, seit 20 Jahren Prüfer

57 Tipps, die in keinem Lehrbuch stehen, hat der langjährige Prüfer, Dr. Joachim von Hein aus Hannover in mehreren Ratgebern zusammengetragen. Seine Hinweise gelten nicht nur für Prüflinge und Teilnehmer an Kolloquien, sondern im übertragenen Sinne genauso auch für Menschen, die in einer Präsentation überzeugen müssen.

Immer wieder kommt es zu Pannen und Problemen, die bei einer klugen, psychologischen Vorbereitung vermeidbar gewesen wären. Beispielsweise werden viel zu viele Charts vorgeführt. Die Zuschauer haben gar keine Zeit, die bunten Bilder aufzunehmen, weil sie zu unübersichtlich sind.

Ein weiterer Fehler ist die Zeit, die falsch eingeteilt wurde. Viele Vortragende verzetteln sich mit unwichtigen Einleitungen und haben dann keine Zeit mehr, ihre Schlussfolgerungen zu vorzutragen. Die Präsentation verpufft.

Damit genau diese und weitere Fehler nicht passieren, hat Dr. von Hein seine Erfahrung aus vielen hundert Prüfungen in einem nützlichen Ratgeber zusammengefasst. Er ist übersichtlich gestaltet, mit einer Zusammenfassung am Ende jedes Kapitels und vielen anregenden Bildern und Grafiken.

Seine Ratgeber sind einmal bei Amazon Kindle Edition erschienen als Reader fürs Handy. Diese Downloads fürs Handy können auch kurz vor der Prüfung noch aus dem Internet heruntergeladen und gelesen werden.

Außerdem gibt es diese Ratgeber als Taschenbücher, erschienen bei Amazon CreateSpace. Die Ratgeber kosten etwa 10 EURuro und vermindern die Gefahr, dass jahrelange Vorbereitungen und Studien in einer halben Stunde Präsentation verdorben werden.

Manche Vortragende werden von massiven Ängsten oder Lampenfieber geplagt. Für sie hat Dr. von Hein einen speziellen Ratgeber verfasst, der auf 33 Prüfungsängste ein geht – sowie einen weiteren, der 99 rhetorische Tipps für die Prüfung verrät.

Außerdem hat er 29 verschiedene Meditationen zur Steigerung von Konzentration und Kreativität zusammengestellt. Alle diese Ratgeber sind sowohl als Download fürs Handy oder als Taschenbuch bei Amazon erhältlich.

Dr. von Hein steht auch für persönliche Fragen oder Anregungen per E-Mail zur Verfügung. Er ist unter der Adresse info@jvhein.de zu erreichen. Weitere Informationen finden sich auf der Website www.Starterboerse.de

Tags:
Prüfung, Prüfling, Präsentation, Kolloquium, Examen, Vortrag, Rede, Hochschule, Universität, Student, Studium, Starterboerse, Joachim von Hein, Rhetorik, Angst, Meditation, Lampenfieber, Blackout,

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Lampenfieber-, Elevator Speech-, Image-, Pressearbeit- und Burnout-Seminare neu in Wiesbaden

Trainings, die sich bezahlt machen

Lampenfieber-, Elevator Speech-, Image-, Pressearbeit- und Burnout-Seminare neu in Wiesbaden

Das Coaching Angebot von Marita Michel in Wiesbaden wird ab sofort erweitert um aktuelle Seminarthemen. In Einzel- oder Gruppenseminaren trainiert Michel, Coach für Kommunikation, außergewöhnliche Themen wie „Moderne Nachwuchsrekrutierung per Elevator Speech“, „Prüfung bestehen – trotz Lampenfieber, „Tue Gutes – und lese es in der Zeitung“, „Image verbessern zahlt sich aus“ sowie „Wenn die Arbeit krank macht“.
Hintergrund ist die hohe Nachfrage von Betroffenen, die kurzfristig Hilfe und Rat suchen. Michel hat einige Vorteile zu bieten: Sie kommen zu ihr als Privatkunde und genießen die Schweigepflicht. Außerdem erhalten Sie in der Regel schnell einen Termin, weil Michel auch abends oder am Wochenende tätig ist. Berufstätigen bleiben so Erklärungen gegenüber dem Arbeitgeber erspart und man muss sich nicht extra frei nehmen bzw. es bedarf auch keiner großen Anträge und Genehmigungsverfahren. Darüber hinaus erfolgt keine Dokumentation für Personalakten, Krankenkassen, Versicherungen oder behördliche Stellen. Michel ist erst seit 1. Mai 2016 als Coach für Kommunikation in Wiesbaden aktiv und vervollständigt nach ersten Erfahrungen nun ihr Angebot durch Seminare. Nehmen Sie jetzt hier Kontakt auf.
Seminare, die sich bezahlt machen
Unverbindliche Erstinformation erteilt Ihnen Michel gern, Schreiben Sie jetzt an mm@mmprcoaching.de

„Die Chance für Ihren Turnaround.“ Unter diesem Motto coacht und berät die studierte Diplom-Betriebswirtin seit rund 20 Jahren erfolgreich nationale und internationale Unternehmen, Verbände, Organisationen, Institutionen und Menschen zu den Themen der externen und internen Kommunikation, Pressearbeit, Imagefragen sowie Stress- und Burnoutprävention. Sie war selbst mehr als 20 Jahre Kommunikationsberaterin und Pressesprecherin in einem weltweit führenden Konsumgüterunternehmen. So kennt sie die Themenstellungen von MitarbeiterInnen bis hin zu Führungskräften und Vorständen. Als Coach für Kommunikation gibt sie neue Inspirationen für Beruf, Alltag und Veränderungsprozesse am Standort Wiesbaden oder mit maßgeschneiderten Inhouse-Seminaren in Unternehmen vor Ort.

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Prüfung bestehen trotz Lampenfieber

Tipps und Tricks, die sich bezahlt machen

Prüfung bestehen trotz Lampenfieber

Mit Coaching den nächsten Test bestehen

Prüfung bestehen trotz Lampenfieber Blackout-Gefahr, Lampenfieber, Prüfungsängste oder wichtige Gespräche mit dem Vorgesetzten machen vielen Menschen das Leben schwer. Marita Michel hat sich mit Coaching für Kommunikation in Wiesbaden hierauf spezialisiert. Erst neulich hat ein gelernter Journalist und erfolgreicher PR-Manager geschrieben: „Liebe Frau Michel, wie sehr mir Ihr Seminar weitergeholfen hat, konnte ich jetzt bei zwei städtischen Veranstaltungen mit jeweils etwa 250 Gästen erleben. Dank Ihrer Tipps und Ihres Feedback konnte ich die Veranstaltung locker und fast ohne Lampenfieber moderieren. Viele Grüße und großer Dank.“
Wie entsteht eigentlich Lampenfieber? Was steckt dahinter? Ist Lampenfieber Fluch oder Chance? Und was kann ich dagegen tun? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Michel in ihrem Coaching mit Kunden. Sobald die Antwort klar ist, nutzt sie maßgeschneiderte individuelle Trainingsmethoden. Damit hat sie vielen Menschen geholfen, die nächste Prüfung zu bestehen, das Lampenfieber zu besiegen oder einen Auftritt vor Publikum souverän zu meistern. Infos unter 01722805944 oder mm@mmpr-coaching.de

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Siegertypen – oder warum manche Menschen einfach besser ankommen

Machen Sie den nächsten Karriereschritt

Siegertypen - oder warum manche Menschen einfach besser ankommen

Stärken ins Rampenlichte rücken

jetzt klicken und unverbindlichen Termin vereinbaren Kennen Sie das? Der Eine rackert sich ab, aber er kommt einfach nicht weiter. Andere tun viel weniger, aber ihnen scheint der Erfolg einfach so in den Schoß zu fallen. Was macht eigentlich erfolgreich? Gibt es dafür ein „Erfolgsrezept“? Ein Rezept im strengen Sinn gibt es natürlich nicht, aber man kann schon recht genau sagen, mit welchen Strategien man zum Gewinner wird oder auch was Verlierer falsch machen. Wie man seine Fähigkeiten und Talente in’s rechte Licht rückt und wie man Schwächen kompensiert erfahren Sie bei einem Coaching mit Marita Michel in Wiesbaden. Wollen Sie auch einmal über den Tellerrand hinaus blicken wollen und erfahren wie man sich zum Siegertyp entwickelt? Dann jetzt unter mm@mm-coaching.de einen Termin für ein erstes unverbindliches Gespräch vereinbaren und den nächsten Karriereschritt machen:
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\\\\\\\“Die Chance für Ihren Turnaround.\\\\\\\“ Unter diesem Motto coacht und berät die studierte Diplom-Betriebswirtin seit rund 20 Jahren erfolgreich nationale und internationale Unternehmen, Verbände, Organisationen, Institutionen und Menschen zu den Themen der externen und internen Kommunikation, Pressearbeit, Imagefragen sowie Stress- und Burnoutprävention. Sie war selbst mehr als 20 Jahre Kommunikationsberaterin und Pressesprecherin in einem weltweit führenden Konsumgüterunternehmen. So kennt sie die Themenstellungen von MitarbeiterInnen bis hin zu Führungskräften und Vorständen. Als Coach für Kommunikation gibt sie neue Inspirationen für Beruf, Alltag und Veränderungsprozesse am Standort Wiesbaden oder mit maßgeschneiderten Inhouse-Seminaren in Unternehmen vor Ort.

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