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Endlich Feierabend! So verbringen die Menschen weltweit ihre Freizeit

(Mannheim, April 2019) In Zeiten zunehmender Digitalisierung und Mobilität kommen starre
Arbeitsplätze und der klassische 8-Stunden-Arbeitstag immer mehr in Verruf. Dabei bietet
das klassische Arbeitsmodell einen riesigen Vorteil: die unbändige Vorfreude auf den Feierabend.
Egal ob Sport, Fernsehen oder ein Restaurantbesuch – nach getaner Arbeit können
wir die Aktivitäten mit Freunden, Familie oder auch allein ganz besonders wertschätzen. Interessant:
Nicht nur uns Deutschen geht es so. Überall zelebrieren die Menschen den Feierabend
– mit den unterschiedlichsten Aktivitäten. flexword, der renommierte Language-
Service-Provider aus Mannheim, zeigt, wie Menschen auf der ganzen Welt die Zeit nach der
Arbeit am liebsten verbringen und wie die Vorlieben in der Originalsprache heißen.

„Savoir-vivre“ – genussvolle Abendstunden im Mittelmeerraum
Interessanterweise gibt es das Wort „Feierabend“ nur im Deutschen. Die Polen und Slowaken haben
ihn mit „fajrant“ bzw. „fajront“ zwar in ihre Sprache integriert, jedoch haben die Deutschen im internationalen
Vergleich durchschnittlich die meiste freie Zeit nach der Arbeit und zum Feiern. Doch statt
in Bars und Clubs zieht es viele Deutsche eher vor den Fernseher, denn der Abend mit Familie oder
Freunden in den heimischen vier Wänden steht ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Viele europäische
Nachbarn legen Wert auf Genuss und gutes Essen, insbesondere im mediterranen Raum.
Frankreich ist beruhmt fur seine hervorragende Kuche. Da verwundert es nicht, dass viele Franzosen
am Abend ihr Abendessen regelrecht zelebrieren. Das klassische „dner“ beginnt nicht vor
20:00 Uhr, besteht aus Aperitif, Vorspeise, Hauptspeise, Käse, Dessert und Kaffee und dauert gerne
mal 2-3 Stunden. Diese in Frankreich weit verbreitete Genusskultur wurde 2010 sogar in die Liste
des immateriellen Weltkulturerbes UNESCO aufgenommen. Die Italiener schaffen es manchmal gar
nicht mehr bis zum Abendessen, denn zu gerne versackt man nach Feierabend mit Freunden oder
Kollegen beim „Aperitivo“. Dabei handelt es sich nicht nur um ein Getränk, das den Magen furs
Dinner öffnen soll (aperire = öffnen), sondern vielmehr um eine Lebensart. Im Sommer, im Winter
das ganze Jahr uber stoßen die Italiener in zahlreichen Bars mit Aperol Spritz und Co. an, die mit
kleinen Snacks serviert werden, und genießen ganz bewusst das „Dolcefarniente“ – das suße Nichtstun.
Bei einem Spaziergang und einem Schwätzchen auf der Piazza lässt man den Arbeitstag ausklingen
oder man luftet noch einmal durch, bevor es zum häufig uppigen Dinner mit „la famiglia“
geht.

Hotel Mama
Insgesamt nimmt die Familie im sudlichen Europa einen hohen Stellenwert ein. Nicht selten leben
Kinder bis in die 30er bei den Eltern, wie z. B. in Kroatien. Hier gehört der Feierabend komplett der
Familie. Man isst gemeinsam zu Abend, gerne aufwendig, warm und uppig. Es gibt viel Fleisch und
an der Kuste auch viel Fisch und wer Gluck hat, kommt direkt von der Arbeit an den gedeckten
Tisch der Mama oder Schwiegermama, die es lieben, ihre Familie zu verwöhnen.

Kult und Kultur rund um den Globus
In vielen afrikanischen Ländern, wie z. B. Tansania, spielen Musik und Tanz eine wichtige Rolle. Von
Trommelklängen begleitet, erzählen sich die Menschen uber Tänze alte Legenden, stärken ihr Zusammengehörigkeitsgefuhl
oder haben einfach Spaß. Getanzt wird immer: zu besonderen Anlässen
oder einfach nach einem anstrengenden Arbeitstag, frei nach dem Motto „Hakuna Matata“ – Swahili
fur „Es gibt keine Sorgen“. Auch sind viele Afrikaner leidenschaftliche Filmliebhaber. Es ist kaum
bekannt, aber Nigeria hat mit rund 2.000 Filmproduktionen im Jahr die zweitgrößte Filmproduktion
der Welt. In Russland locken nach Feierabend neben Kinos auch Theater, Opernhäuser, Galerien
und Museen viele Menschen an. Schon Kinder werden, beispielsweise im Rahmen von Kindergartenbesuchen,
an die russische Hochkultur herangefuhrt. Die Japaner, die täglich sehr lange arbeiten,
tanken neue Kraft beim Sport, wie zum Beispiel bei dem kuriosen „Sepak Takraw“ – eine Art Volleyball,
die mit allem außer den Händen gespielt wird – oder beim Karaoke. Der Gesangssport ist mittlerweile
in ganz Asien, in den USA und Europa Kult. So verbringen uberraschend viele Finnen den
Feierabend mit Karaoke, wenn sie nicht gerade in der Sauna schwitzen (ca. 1,5 Millionen Saunen
auf 5 Millionen Einwohner). Beliebt und mittlerweile offiziell anerkannt ist dort ubrigens auch „kalsarikänni“,
zu Deutsch „sich zu Hause alleine in Unterwäsche betrinken“, was aber tatsächlich als Genussmoment,
nicht als Verzweiflungstat verstanden werden muss.

Ab ins Bett – oder in die Hängematte
Fruher oder später heißt es fur die meisten Menschen dann „Ab ins Bett“ oder auch in die Hängematte.
Denn die Schlafgewohnheiten unterscheiden sich von Kontinent zu Kontinent so sehr wie die
Feierabendvorlieben. Eines haben viele Kulturen mittlerweile gemein: Der ständige Blick auf das
Smartphone stört den Schlaf – wie ubrigens auch den Genuss der kostbaren Freizeit nach Arbeitsschluss.
Darum heißt es nun „Gute Nacht“, und zwar in den beliebtesten Sprachen der Welt – ein
Übersetzungsservice von flexword aus Mannheim.

Arabisch – Tisbahi ala kheir (zu einer Frau), tisbah ala kheir (zu einem Mann)
Englisch – Good night
Französisch – Bonne nuit
Italienisch – Buona notte
Japanisch – Oyasumi nasai
Portugiesisch – Boa noite
Russisch – [Spokoynoy nochi]
Schwedisch – God Natt
Spanisch – Buenas noches
Turkisch – Iyi geceler

Über flexword Translators & Consultants:
flexword Translators & Consultants mit Hauptsitz in Mannheim ist einer der Topanbieter unter den professionellen Language-Service-Providern in Deutschland. Geschäftsführerin ist die Diplom-Übersetzerin Goranka Mis-Čak, die das Unternehmen 1992 gegründet hat. flexword hat in mehr als 25 Jahren einen Kundenstamm von über 1.000 Auftraggebern aus Industrie, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung sowie aus staatlichen Institutionen aufgebaut und als Full-Service-Dienstleister in seiner Kernkompetenz Translation-Services überzeugt. Als einer der ersten Full-Service-Language-Service-Provider hat das Unternehmen bereits gemäß der DIN EN 15038 für Übersetzungsdienstleistungen gearbeitet, der Vorgängernorm der DIN EN ISO 17100. Die inhabergeführte Unternehmensgruppe mit Standorten in Deutschland, USA, Großbritannien und Serbien verfügt über einen weltweiten Pool von über 6.500 akademisch ausgebildeten, erfahrenen Fachübersetzern, Lektoren, Dolmetschern und Language Engineers. Dank der standortübergreifenden Projektorganisation setzen qualifizierte Projektmanager Language-Service-Projekte jeder Größenordnung professionell, zuverlässig und innerhalb kürzester Fristen um. flexword ist Mitglied der British Chamber of Commerce, der Qualitätssprachendienste Deutschlands e.V. (Mitglied der EUATC – European Union of Associations of Translation Companies), der tekom Deutschland e.V. und der Metropolregion Rhein-Neckar sowie Ausbildungsbetrieb der IHK Rhein-Neckar.

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GfG informiert: Förderprogramme helfen den Traum vom Haus zu erfüllen

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Der Bau eines Eigenheims ist eine kostspielige Angelegenheit. Aber in der heutigen Zeit – mit geringen oder gar Negativzinsen auf Guthaben – ist es auch eine lohnende Investition mit bester Rendite. Darum ist es für Bauherren wichtig, sich neben günstigen Darlehenskonditionen bei der Hausbank auch über mögliche Förderprogramme zu informieren, die ihnen nicht nur helfen Geld zu sparen, sondern auch es sinnvoll anzulegen. Hier gibt es von Bund, Ländern und Kommunen unterschiedliche Förderprogramme.

Häuser, die beispielsweise die Grenzwerte der Energieeinsparverordnung (EnEV) einhalten oder sogar unterschreiten, können unter bestimmten Voraussetzungen besonders gefördert werden. Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) kann Bauherren für bestimmte Energiemodelle des Hauses Zuschüsse und zinsgünstige Kredite anbieten. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft weiß als einer der führenden Hersteller von Massivhäusern im Norden Deutschlands genau worauf es bei der Finanzierung des Eigenheims ankommt. In den vergangenen 25 Jahren hat der Hausbau-Spezialist zahlreiche Bauherren durch die Finanzierungs-, Planungs- und Bauprozesse mit Rat und Tat begleitet. Um jedem Bauherrn die optimale Finanzierung zu ermöglichen, stellt die GfG interessierten Bauherren einen Finanzierungs- und Fördermittelexperten zur Seite, der die aktuellen Fördermöglichkeiten kennt und den Bauherrn individuell berät. Auf diese Weise rückt der Traum vom eigenen Haus Stück für Stück näher.

Weitere Informationen zu Fördermöglichkeiten von Bauprojekten erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

Steinschlag: Wie oft müssen Bund, Länder oder Gemeinden eine Straße kontrollieren?

Auf einer Staatsstraße in Bayern liegt die Verkehrssicherungspflicht beim Freistaat Bayern. Selbst bei einer besonders steinschlaggefährdeten Straße sind drei Kontrollen pro Woche ausreichend. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Coburg und wies die Schadenersatzklage eines steinschlaggeschädigten Autofahrers ab.
LG Coburg, Az. 22 O 688/15

Hintergrundinformation:
Wer eine mögliche Gefahrenquelle schafft oder unterhält, muss dafür sorgen, dass andere dadurch keinen Schaden erleiden. Dies ist vereinfacht gesagt der Inhalt der Verkehrssicherungspflicht. Sie gilt auch für öffentliche Straßen und Wege. Bei ihnen hat je nach Art der Straße entweder der Bund, das Land oder die jeweilige Gemeinde die Verkehrssicherungspflicht inne. Verletzt sich jemand bei der Benutzung einer Straße oder erleidet einen anderen Schaden, weil sie nicht sicher genutzt werden kann, bestehen unter Umständen Ansprüche aus der sogenannten Amtshaftung. Allerdings können Straßenbenutzer nicht verlangen, dass die Verantwortlichen Vorsorge gegen jede denkbare Gefahrenquelle treffen. Der Fall: Die Ehefrau des Klägers war mit dessen Auto auf einer Staatsstraße durch die Fränkische Schweiz unterwegs, als vom Berghang herabrollende Steine das Auto trafen. Die Straße war mit dem Schild „Vorsicht Steinschlag“ ausgeschildert. Der PKW erlitt erhebliche Schäden, die Fahrerin blieb unverletzt. Der Fahrzeughalter machte Schadenersatzansprüche gegen den Freistaat Bayern geltend. Er wies darauf hin, dass es erst zwei Tage vorher stark geregnet habe. Es hätte deshalb verstärkte Kontrollen der Straße geben müssen. Das Urteil: Das Landgericht Coburg wies nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice die Klage ab. Zwar liege die Verkehrssicherungspflicht hier tatsächlich beim Freistaat. Dessen Mitarbeiter übten sie als öffentliches Amt nach dem Straßen- und Wegegesetz aus. Es liege jedoch keine Verletzung dieser Pflicht vor. Denn der zuständige Straßenwärter habe diese Straße regelmäßig mindestens dreimal pro Woche kontrolliert, zuletzt einen Tag vor dem Unfall. Dabei habe er nichts Besonderes festgestellt. Diese Kontrolldichte sei ausreichend. Beweisbare Anhaltspunkte für eine besondere Gefahr an diesem Tag seien nicht ersichtlich. Gerade bei Straßen beinhalte die Verkehrssicherungspflicht keinen allumfassenden Schutz vor sämtlichen Naturgewalten. Vielmehr müsse man einen Ausgleich finden zwischen der Eigenverantwortung und dem allgemeinen Lebensrisiko der Straßennutzer und den Sicherungspflichten der Straßenveranwortlichen.
Landgericht Coburg, Urteil vom 10.6.2016, Aktenzeichen 22 O 688/15

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Fußball-EM: Gruppen und Länder einfach merken

So merken Sie sich alle teilnehmenden Nationen der Fußball-EM und in welcher Gruppe sie spielen!

Fußball-EM: Gruppen und Länder einfach merken

Fußball-Fans (Bildquelle: © Fotolia 2016/ Alle Länder – drubig-photo)

„Mit wem ist Spanien nochmal in einer Gruppe?“ Gruppe D oder E? Oder doch Gruppe A?

Wenn Sie bei Ihren Freunden demnächst glänzen wollen, indem Sie alle teilnehmenden Nationen bei der Fußball Europameisterschaft in Frankreich wissen und wiedergeben können, inkl. in welcher Gruppe diese spielen, dann habe ich hier eine kleine Übung für Sie, mit der Sie diese Infos jederzeit und überall parat haben.

Schritt Nr. 1 ist, die Buchstaben der einzelnen Gruppen in Bilder zu verwandeln, mit dem Ihr Gedächtnis etwas anfangen kann. Jeder Gruppe habe ich deswegen ein Tier zugeordnet, das mit dem jeweiligen Anfangsbuchstaben beginnt: z.B. Gruppe A = Affe, Gruppe B = Bär, Gruppe C = Chamäleon, Gruppe D = Dackel, Gruppe E = Elefant, Gruppe F = Fledermaus.

Beginnend von diesem Tier spinne ich dann eine witzige Kurzgeschichte, die mich gedanklich auf die einzelnen Länder in der Gruppe bringen. Hier ist die Herausforderung, dass ich jedes Land ebenfalls in ein „merk-würdiges“ Bild verwandle, da ich mir den Eifelturm besser merken kann, als das Wort Frankreich alleine. Somit besteht jede Kurzgeschichte aus einem Tier (welches mir die Gruppe verrät) und vier Schlüsselwörtern, die für die einzelnen Nationen stehen. Je witziger diese Geschichte ist, desto schneller kann ich mir diese merken und desto nachhaltiger bleibt sie im Gedächtnis.

Dann lassen Sie uns loslegen:

Gruppe A – Frankreich, Rumänien, Albanien, Schweiz
Eifelturm, Rum, albern, Schweizerkäse
Ein Affe klettert auf die Spitze des Eifelturms (Frankreich) und albert (Albanien) mächtig herum. Er schnappt sich dort einen Schweizerkäse (Schweiz) und tunkt diesen in Rum (Rumänien) ein.

Gruppe B – England, Russland, Wales, Slowakei
Big Ben, russisch, Wale, Slower
Ein Bär frisst zum Mittagessen 2 russische Wale (Russland und Wales). Aus einem Krug, der aussieht wie der Big Ben (England), trinkt er ganz langsam. Nein nicht nur langsam, sondern sogar langsamer, also slower (Slowakei).

Gruppe C – Deutschland, Ukraine, Polen, Nordirland
Deutschlandfahne, Uka-aka-uka, Pol, Nordirland
Ein Chamäleon tarnt sich als Deutschlandfahne (Deutschland), schlägt sich dabei mit seinen Pfoten auf die Brust und schreit: Uka-aka-uka (Ukraine). Die Polizei (Polen) verhaftet das verrückte Chamäleon und sperrt es in einen Irrgarten im Norden der Stadt ein (Nordirland).

Gruppe D – Spanien, Tschechien, Türkei, Kroatien
Stierkampf, Checker, Tür, Krokodil
Ein Dackel hat sich als Krokodil (Kroatien) verkleidet und möchte bei einem Stierkampf (Spanien) mitmachen. Die Tür (Türkei) geht auf, und als voller Checker (Tschechien) checkt er die Arena ab.

Gruppe E – Belgien, Italien, Irland, Schweden
Bellen, Spaghetti, Irgarten, schwedische Gardinen
Ein Elefant, der bellt (Belgien)! So einen irren Elefanten (Irland) hast du noch nicht gesehen. Der muss sofort hinter schwedische Gardinen (Schweden). Dort gibt es aber nur Spaghetti (Italien) zum Essen.

Gruppe F – Portugal, Island, Österreich, Ungarn
Portwein, Eis, Kaiserschmarrn, ungern
Fledermäuse trinken ganz ungern Portwein (Ungarn und Portugal). Sie essen lieber Eis (Island bzw. Iceland auf englisch) mit Kaiserschmarrn (Österreich).

Wiederholen Sie die 6 Kurzgeschichten gleich nochmal. Ich bin mir sicher, wenn Sie an den Dackel denken, kommen Sie sofort auf Gruppe D. Und weil er sich als Krokodil verkleidet hat, wissen Sie auch unmittelbar, dass Kroatien in dieser Gruppe spielt. Außerdem dürfte Sie sofort auch den Stierkampf vor Augen haben, welcher für Spanien steht. Wenn dann die Tür zur Arena aufgeht und Sie Che Guevara sehen, fällt Ihnen ebenfalls die Türkei und Tschechien sofort wieder ein.

Sie sehen also, wenn Sie ihr Gedächtnis emotional bespielen, bleiben die gewünschten Infos deutlich schneller und – Sie werden es feststellen – auch nachhaltiger in Ihrem Kopf.

Wenn Sie weitere Gedächtnistechniken sowie Tipps und Tricks haben wollen besuchen Sie mich auf meiner Webseite www.unvergesslich.de

Markus Hofmann, CSP, ist der wohl inspirierendste und effektivste Gedächtnisexperte Europas und einer der begehrtesten Vortragsredner für Unternehmen aller Branchen. Markus Hofmann ist als Vorstandsmitglied der German Speakers Association (GSA) aktiv und einer von wenigen deutschsprachigen Certified Speaking Professionals weltweit.

Neben seiner Tätigkeit als Keynote-Speaker steht er mit der Fachwelt in intensivem Wissens- und Erfahrungsaustausch: u.a. als Direktor des Steinbeis Transfer Instituts „Professional Speaker“, Lehrbeauftragter an der Steinbeis Hochschule Berlin und der Management-Universität St. Gallen sowie als Dozent an der ZfU International Business School. Seit 2014 ist er zudem Träger des Deutschen Weiterbildungspreises.

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Welt Panel – Die touristische Landkarte ist in Bewegung

Zwischen vermeintlichem Risiko und gefühlter Sicherheit – Die touristische Landkarte ist in Bewegung: Islamisch geprägte Reiseländer haben das Nachsehen – Kreuzfahrtbranche und Reiseland Deutschland sind die Gewinner – Bundesbürger reagieren auf „sc

Welt Panel - Die touristische Landkarte ist in Bewegung

Frankfurt (tic), 03. Mai 2016 – Urlaubsreisen ja – aber möglichst sicher! Die gute Nachricht und allen Unkenrufen zum Trotz: die Deutschen lassen sich den Urlaub auch in vermeintlich unsicheren Zeiten nicht schlecht reden und steigen auch nach den jüngsten Terroranschlägen am Brüsseler Flughafen unverändert ins Flugzeug. Allerdings – so die jüngste Umfrage unter Entscheidern der Reiseindustrie – schließen die Menschen verstärkt Reiseziele von der persönlichen Liste aus, die sie subjektiv nicht als sicher empfinden. Das Fazit aus der Befragung des Travel Industry Club nach dem ersten Quartal 2016: die tägliche Berichterstattung der Medien drückt auf die Stimmung, das Reiseland Deutschland steht vor einem neuen Rekordjahr und die touristische Weltkarte ist in Bewegung.

Nach der Befragung sind 58 Prozent der Befragten der Ansicht, dass islamisch geprägte Länder mittel- bis langfristig verstärkt von der touristischen Landkarte verschwinden werden. Für 42 Prozent der Manager gilt dies auch – insbesondere vor dem Hintergrund der Affäre um den Satiriker Jan Böhmermann – für das Reiseland Türkei. 63 Prozent der Befragten glauben nicht daran, dass die Türkei als Reiseziel schon bald wieder zur alten Form auflaufen wird. Und mit rund 60 Prozent geht die Mehrheit der Befragten davon aus, dass auch Ägypten als Reiseziel zum kommenden Winter nicht wieder anziehen wird. Auf „Nummer Sicher“ – 82 Prozent der befragten Entscheider aus der Reiseindustrie meinen, dass die Menschen immer weniger bereit sind, sich im Urlaub Risiken auszusetzen.

Die Ursachen für den schleppenden Beginn des Reisejahres 2016 sind für die Manager ausgemacht: Bei der Umfrage unter 186 Entscheidern, die vom Beratungsunternehmen MANUFACTS Research & Dialog im Auftrag des Travel Industry Club vom 26. April bis 1. Mai durchgeführt wurde, wurde die Angst nach den Terroranschlägen von Paris, Brüssel und Istanbul von 94 Prozent der Befragten für die eingetrübte Reiselust zu Beginn des Jahres verantwortlich gemacht. 81 Prozent geben den Krieg in Syrien und die Bedrohung durch die Terrororganisation Islamischer Staat als Argument an und 58 Prozent sehen die Ursache für die eingetrübte Reiselust im Flüchtlingsstrom nach Europa und der Verunsicherung durch die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung. Nur 32 Prozent meinen dagegen, dass eine mögliche Unzufriedenheit mit der politischen Lage in Europa einen Einfluss auf die Reiselust der Deutschen haben könnte. Nach dem Urteil der Entscheider kommt den Medien eine entscheidende Rolle beim Buchungsverhalten der Bundesbürger zu. 76 Prozent der Befragten vertreten die Ansicht, dass die Medien gegenwärtig auf schlechte Nachrichten „abonniert“ sind und dieser Umstand „auf die Stimmung drückt“. Nur 19 Prozent sind der Ansicht, dass die mediale Berichterstattung rund um die Uhr die Menschen abgestumpft hat und TV Berichte letztendlich wenig Einfluss auf die Reiseentscheidung ausüben.

Wo Verlierer, da auch Gewinner: für 63 Prozent der Befragten ist die Lust auf Urlaub in der DNA der Deutschen fest verankert. Rund 64 Prozent sind der Überzeugung, dass die Menschen schnell vergessen und Touristen durchaus bereit sind, für einen günstigen Preis ein gewisses Risiko in Kauf zu nehmen. Für 87 Prozent der Manager ist ausgemacht: das Reiseland Deutschland steht angesichts der allgemeinen Lage vor einem Rekordsommer. Und auch die Kreuzfahrtindustrie hat allen Grund zum Optimismus: 85 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass die Kreuzfahrt als sichere Urlaubsform wahrgenommen und von dem steigenden Bedürfnis nach Sicherheit profitieren wird. Die Hoffnung, dass das Reisejahr noch positiv ausfallen und zum Last-Minute Jahr wird, hegt mit 55 Prozent die Mehrheit der Befragten. Allerdings gehen auch 86 Prozent der Manager aus der Branche davon aus, dass 2016 nicht als Rekordjahr der Reiseindustrie abgeschlossen wird.

+++
Hintergrundinformation:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder (Stand Mai 2016) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne
für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind.

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Dachser wächst mit globalen Supply Chains

Dachser wächst mit globalen Supply Chains

(Mynewsdesk) * Konzernumsatz steigt um 5,2 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro 
* Sendungen legen um 4,4 Prozent auf 73,7 Millionen zu 
* Tonnage wächst um 5,1 Prozent auf 35,4 Millionen Tonnen
Kempten, München. 14. April 2015. Dachser hat im Geschäftsjahr 2014 ein Umsatzplus von 5,2 Prozent erzielt. Inklusive aller Beteiligungen wuchsen die beiden Business Fields* Road Logistics und Air & Sea Logistics um 5,0 bzw. 8,0 Prozent. „Auf ein belebtes Frühjahr folgte ein außerordentlich starkes Herbstgeschäft“, bringt Bernhard Simon, CEO von Dachser, den Jahresverlauf auf den Punkt. „Zum organischen Wachstum trägt insbesondere der Trend zum Outsourcing von international komplexen Logistikaufgaben bei.“

In integrierten Supply Chain-Lösungen für multinationale Kunden sieht Simon einen der maßgeblichen Wachstumstreiber der kommenden Jahre: „Mit unserem leistungsfähigen europäischen Stückgutnetz, maßgeschneiderten Kontraktlogistiklösungen in Europa, Asien und den USA sowie unserem eigenen Luft- und Seefrachtnetz können wir komplette Supply Chains abbilden.“ Das Wachstum durch Netzerweiterungen sei bis auf punktuelle Verstärkungen abgeschlossen, so Simon. Nun könne Dachser ein besonders werthaltiges Wachstum durch eng verknüpfte Logistik-Services realisieren.

Geschäftsentwicklung im Detail
In der Business Line Dachser European Logistics (EL) innerhalb von Road Logistics zahlte sich neben dem traditionell starken Geschäft der Business Unit ‚EL Germany‘ die konsequent verfolgte Exportstrategie der europäischen Tochtergesellschaften aus.
So trugen die Business Units ‚EL North Central Europe‘, ‚EL France & Maghreb‘ sowie ‚EL Iberia‘ maßgeblich zum Umsatzwachstum von 5,3 Prozent bei. Die Sendungszahlen erhöhten sich um 5,5 Prozent, die Tonnage stieg um 6,3 Prozent.

Dachser Food Logistics, die zweite Business Line von Road Logistics: In der Lebensmittellogistik (Umsatzplus von 3,7 Prozent) profitierte Dachser unter anderem von einer guten Auslastung in der Konsumgüterkontraktlogistik. Positiv wirkte sich darüber hinaus die steigende Nachfrage nach grenzüberschreitenden Lebensmitteltransporten im European Food Network aus.

Dachser Air & Sea Logistics schließlich setzte auch 2014 seinen globalen Wachstumskurs fort. Entscheidenden Anteil am erfolgreichen Geschäftsjahr hatte die positive Entwicklung des Seefrachtgeschäfts.

Umsätze im Überblick:
Bruttoumsatzerlöse
(in Millionen Euro)2014
(vorläufig)
2013
(endgültig mit Korrekturen)VeränderungRoad Logistics

3.8583.675+ 5,0%European Logistics3.1713.012+ 5,3%Food Logistics687663+ 3,7%Air & Sea Logistics

1.5771.460+ 8,0%Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen
von 50% und geringer)-136-170—Sondereffekt 2013
(Verbrauchssteuer-abrechnung Vorjahre)—71—Konzernumsatz

5.2995.036+ 5,2%
Agilität und Prozessorientierung im Fokus
Das Jahr 2015 hat Dachser mit dem Wechsel seiner Rechtsform zur SE (Societas Europaea) begonnen. „Wir haben damit maximale Rechtssicherheit für unser weiteres Wachstum als internationales Unternehmen geschaffen und gleichzeitig unsere Unabhängigkeit als hundertprozentiges Familienunternehmen gesichert“, erläutert Simon. Die damit ebenfalls neu geordnete Führungsstruktur mit acht operativen Business Units unterhalb des global agierenden Executive Board stärkt das dezentrale Unternehmertum und fördert flexible, schnelle Entscheidungsprozesse. „Damit stellen wir die Nähe zu unseren Kunden sicher und können das nächste Kapitel unserer Erfolgsstory schreiben“, so Simon weiter.

* Zur Erläuterung der Begriffe ‚Business Field‘, ‚Business Line‘ und ‚Business Unit‘:
Einhergehend mit dem Rechtsformwechsel in eine Societas Europaea (SE) hat Dachser seine Führungsorganisation und damit Bezeichnungen neu geordnet. Das Unternehmen bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei grundlegenden Business Fields an: Dachser Air & Sea Logistics (Luft- und Seefracht) und Dachser Road Logistics (Landverkehr). Road Logistics wiederum teilt sich in die beiden Business Lines Dachser European Logistics (Industriegüter) und Dachser Food Logistics (Lebensmittel). Mit den Business Lines betont Dachser die drei Säulen, auf denen das Geschäftsmodell des Unternehmens ruht.

Auf organisatorischer Ebene hat Dachser acht operative Business Units geschaffen: Neben Dachser Food Logistics sind es die regionalen Einheiten European Logistics (EL) Germany, EL North Central Europe, EL France & Maghreb und EL Iberia, sowie Air & Sea Logistics (ASL) EMEA, ASL Americas und ASL Asia Pacific.

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=== DACHSER SE (Bild) ===

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Mit rund 25.000 Mitarbeitern an weltweit 437 Standorten erwirtschaftete Dachser im Jahr 2014 einen Umsatz von 5,3 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 73,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 35,4 Millionen Tonnen. Dachser ist mit eigenen Landesgesellschaften in 42 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu Dachser finden Sie unter www.dachser.de

Kontakt
DACHSER SE
Christian Weber
Thomas-Dachser-Straße 2
87439 Kempten
+49 (0) 831 5916-1425
christian.weber@dachser.com
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Schauinsland-Reisen ist ein mittelständischer, konzernunabhängiger Reiseveranstalter und steht mittlerweile auf Platz 7 der deutschen Flugpauschalreiseveranstalter. Gewinnen Sie einen kleinen Einblick vom 23. – 27. Juni 2014 und vom 30. Juni – 04. Juli um ca. 08:55 Uhr, 18:10 Uhr und 18:55 Uhr auf N24.

In Europa gehört Schauinsland-Reisen zu den Top 20 der Touristikunternehmen. Bei einem Jahresumsatz von 784 Millionen Euro reisten im Touristikjahr 2012/13 gut 988.000 Teilnehmer mit dem in Duisburg ansässigen Unternehmen in den Urlaub. Kaum ein Reiseveranstalter in Deutschland hat in den vergangenen Jahren ein derart kontinuierliches Wachstum mit in der Regel zweistelligen Zuwachsraten zu verzeichnen. Hauptzielgebiete von Schauinsland-Reisen sind die Balearen, Kanaren, Türkei, Ägypten, Tunesien, Portugal, Griechenland, Bulgarien, Karibik und weitere Fernziele in Asien und dem Orient. Seit November 2012 ist Schauinsland-Reisen mit einem Eigenanreise-Katalog für Deutschland, Österreich, Niederlande, Polen, Belgien und Frankreich auf dem Markt.

Gerald Kassner, alleiniger geschäftsführender Gesellschafter, leitet das Unternehmen seit 1997 bereits in der dritten Generation. 1918 gegründet, wurde Schauinsland-Reisen zunächst als Transport-, später als Omnibusunternehmen geführt. Vor rund 50 Jahren stieg Schauinsland-Reisen in die Flugtouristik ein und zählt somit zu den erfahrensten Reiseanbietern von Flugreisen. Der Firmensitz befindet sich seit Unternehmensgründung in Duisburg, seit 2006 am modernen Innenhafen, wo die Mitarbeiter im Sommer 2011 ein erweitertes, neu erbautes Firmengebäude bezogen haben. Dem Standort Duisburg fühlt sich der Veranstalter besonders verbunden. Er ist daher seit vielen Jahren Sponsor des MSV Duisburg, seit Sommer 2010 auch Namensgeber des zum MSV Duisburg gehörenden Fußball-Stadions, der „Schauinsland-Reisen-Arena“.

Schauinsland-Reisen setzt in der Angebotsvielfalt auf ein Höchstmaß an Flexibilität, Individualität und bietet den Kunden eine maximale Auswahl an Kombinationsmöglichkeiten. Das Unternehmen gilt in der Branche als Vorreiter des Dynamic Packaging. Im Vertrieb setzt Schauinsland-Reisen voll und ganz auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit ca. 11.600 Reisebüropartnern in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden.

Namhafte Hotelketten wie IBEROSTAR, Lopesan Hotels, Steigenberger Resorts, Melia, Bahia Principe, VIVA Hotels, Voyage Hotels, RIXOS Hotels und Barcelo Group gehören zu den langjährigen Hotelpartnern von Schauinsland-Reisen. Ebenso die renommierten Fluggesellschaften Air Berlin, Condor, Lufthansa, Germania, NIKI und TUIfly. Schauinsland-Reisen bietet Abflüge von allen deutschen Verkehrsflughäfen und führt in der Hotel-Informationsdatenbank über 4.000 Hotels aus europäischen Ferienzielen und Ferndestinationen.

Neue Destination Kapverden:
Ein Hingucker im neuen Fernreisen-Katalog ist die Aufnahme von Reisen auf die Kapverdischen Inseln. Die Inselgruppe im Atlantik ist nur sechs Flugstunden von Deutschland entfernt und wird mit TUIfly und TAP angeflogen. Urlauber genießen auf den Inseln Boa Vista und Sal ganzjährig angenehm sommerliche Temperaturen und bis zu 330 Sonnentage im Jahr. Auf der Insel Boa Vista sind über Schauinsland-Reisen, neben einer kleinen Appartementanlage, zwei große Hotels buchbar: Das 5*IBEROSTAR Club Boa Vista und das 4*Royal Decameron Das IBEROSTAR Club Boa Vista gehört zur gleichnamigen Hotelkette, deren komfortable Anlagen für exzellenten Service stehen. Der großzügige Außenbereich mit Meerwasser-Pool grenzt direkt an den kilometerlangen Sandstrand von Areja de Chaves. Frühstück, Mittag- und Abendessen wird im Buffet- und gegen Vorabreservierung auch im à-la-carte-Gourmetrestaurant serviert.

Vier weitere Hotelanlagen befinden sich auf der kleineren Nachbarinsel Sal, die als Hotspot für Surfer gilt.

„Golf-Shuttle-Flug“ nach Jerez de la Frontera:
Aufgrund ihres milden Klimas ist die Costa de la Luz an der Küste Andalusiens auch im Winter ein idealer Hotspot für Aktivurlauber und Golfer. Schauinsland-Reisen bietet einen exklusiven Direktflug aus Deutschland mit Germania ab Düsseldorf nach Jerez de la Frontera. Für den direkten „Golf-Shuttle-Flug“ nach Jerez in das 4*IBEROSTAR Royal Andalus, wie auch für alle im Katalog aufgeführten Verbindungen mit airberlin, ist das Golfgepäck exklusiv bei Schauinsland-Reisen bereits im Reisepreis inkludiert und wird zudem kostenfrei in den Transferbussen mitgenommen. Mit dem innovativen Paket „Golf All Day“, das für Gäste des IBEROSTAR Royal Andalus zubuchbar ist, kann vor Ort für nur 170,- Euro eine Woche lang auf den Plätzen Campano und Sancti Petri Hills gespielt werden. Dabei ist das tägliche Green Fee auf Anfrage zusätzlich um eine weitere Golfrunde am gleiche Spieltag erweiterbar.

Für weitere Informationen zum Thema traumhafte Reisen steht Ihnen Herr Stefan Lohrberg gerne telefonisch unter der Rufnummer 0201 – 8422426 zur Verfügung.

Marketing

TAS Emotional Marketing GmbH
Stefan Lohrberg
Max-Keith-Straße 66
45136 Essen
0201/84224-26
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Medienagentur Peter Nickel
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Argentinien wird Weltmeister wenn es nach der Entwicklung der Aktienmärkte geht

Auswertung der DAB Bank zeigt: Die Börsenchampions kommen aus Südamerika

Argentinien wird Weltmeister  wenn es nach der Entwicklung der Aktienmärkte geht

(Mynewsdesk) München, 6. Juni 2014. Am 12. Juni 2014 beginnt die Fußballweltmeisterschaft in Brasilien. Die DAB Bank, die Anders Bank, veranstaltet zu diesem Anlass die „Andere WM“ und wagt eine Prognose über den Ausgang des Turniers. Das Ergebnis: Weltmeister 2014 wird Argentinien – zumindest wenn man die jeweilige Entwicklung des Aktienmarkts der Teilnehmerländer als Prognoseindikator heranzieht.

Um den (Börsen-)Weltmeister zu ermitteln, hat die Münchener Direktbank die Performance der Aktienindizes aller Teilnehmerländer von Jahresbeginn bis zum 31. Mai 2014 ausgewertet. Auf Basis dieser Werte hat die DAB Bank das Turnier anhand des Spielplans der Fußball-WM nachgespielt. Sieger im direkten Duell ist dabei immer das Land, welches im direkten Vergleich die bessere Aktienperformance im Jahr 2014 hatte.

Im ersten Halbfinale der DAB Börsen-WM treffen Portugal und Italien aufeinander, das zweite Semifinale bestreiten Argentinien und der krasse Außenseiter Costa Rica. Der portugiesische Index PSI 20 konnte in den ersten fünf Monaten des Jahres um 11,5 Prozent zulegen. Der italienische MIB schafft starke 16,5 Prozent und besiegt somit das Team von der iberischen Halbinsel. Im zweiten Halbfinale schlägt der argentinische MERVAL mit 44,0 Prozent den BCT Corp Costa Rica, der 17,2 Prozent erzielt. Folglich kommt es zum Finale zwischen Argentinien und Italien, das die „Gauchos“ mit einem mehr als doppelt so hohen Wert klar für sich entscheiden. (Börsen-)Weltmeister 2014 ist somit Argentinien.

Natürlich muss man die DAB-Prognose mit einem Augenzwinkern betrachten. Deutschland würde beispielsweise mit einer DAX-Performance von 4,5 Prozent in den ersten fünf Monaten 2014 schon in der Vorrunde scheitern – laut vielen Experten zählt Deutschland jedoch zum engsten Favoritenkreis. „Nachdem Österreich dieses Mal bei der WM nicht dabei ist, drücke ich natürlich den Deutschen die Daumen“, sagt Ernst Huber, der aus Salzburg stammende Vorstandssprecher der DAB Bank. „Es besteht hoffentlich kein direkter Zusammenhang zwischen sportlichem Erfolg und Aktienentwicklung. Deshalb bin ich trotz der gegenüber anderen Indizes unterdurchschnittlichen Performance des DAX zuversichtlich für die Elf von Jogi Löw.“

Kampflos ergeben musste sich bei der Börsen-WM die Mannschaft aus Honduras. Ein Aktienindex existiert in dem mittelamerikanischen Land nicht und auch kein Anleihenindex wie zum Beispiel in Uruguay. 30 der 32 Teilnehmerländer haben einen Aktienmarkt – 19 davon konnten in diesem Jahr eine positive Wertentwicklung verzeichnen.

Ausführlichere Informationen zur „Anderen WM“ der DAB Bank gibt es in einem Themendienst, der abgerufen werden kann unter: https://www.dab-bank.de/media/B2C/Allgemeine-Downloads/Footer/Presse/Themendienst/2014/dab_direktanlagebrief_1406.pdf 

Eine druckfähige Grafik des Spielplans der „Anderen WM“ gibt es unter https://www.dab-bank.de/Footer/Presse/Presseservice/Fotoservice/ (in der Sektion „Sport“).

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=== Spielplan der „Anderen WM“ der DAB Bank: Argentinien siegt im Finale gegen Italien (Bild) ===

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Die DAB Bank (www.dab.com) bietet Privatkunden und unabhängigen Vermögensverwaltern innovative Produkte und Dienstleistungen rund um Geldanlage, Trading und Banking an. Die Direktbank ist in Deutschland und über ihre Tochter direktanlage.at in Österreich aktiv. Zum 31. März 2014 verwaltete sie konzernweit für 628.006 Kunden ein Vermögen von 33,58 Milliarden Euro. Die DAB Bank mit Sitz in München wurde 1994 als erster Direktbroker in Deutschland gegründet.

DAB Bank AG
Jürgen Eikenbusch
Landsberger Str. 300
80867 München

communications@dab.com
www.dab.com

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Weihnachtsaktion : Praktische Übersetzer App reduziert!

iSayHello Communicator Pro für nur 3,59EUR auf iTunes bis zum 27.12. !

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Weihnachten steht vor der Tür – wie wäre es mit einem Gutschein für eine neue App als Weihnachtsgeschenk?

Unabhängig davon, wo wir uns auf der Welt befinden, wir kommunizieren tagtäglich. Sei es persönlich, am Telefon oder über Whatsapp. Aber was ist wenn wir jemanden kennenlernen, der nicht unsere Sprache spricht? Diese Barrieren begegnen uns im Alltag, im Beruf, auf Reisen oder in der Stadt zuhause.

Wäre es nicht praktisch, über eine App genau dieses Problem zu lösen, sodass wir stressfrei Urlaub machen können und keine Angst haben müssen, zum Restaurant und nicht zum Strand gelotst werden?

Die App iSayHello Communicator Pro vereint einen All-in-One Simultanübersetzer, der zwischen über 50 verschiedene Sprachen funktioniert. So können Worte oder Sätze von einer beliebigen Sprache schnell und unkompliziert durch Spracherkennung oder Tastatureingabe in die gewünschte Zielsprache übersetzt werden. Nie war Kommunizieren einfacher!

Die App bringt außerdem ein praktisches, sprechendes Offline- Reisewörterbuch in 12 Sprachen mit sich, in dem die wichtigsten Wörter und Phrasen innerhalb der 11 Lektionen zusammengefasst sind.
Mit diesen zwei interessanten und hilfreichen Features ist der iSayHello Communicator Pro ein Reisepartner, den man nie wieder missen möchte.

Ein kleiner vorweihnachtlicher Geschmack : Die App ist von heute im iTunes Store reduziert erhältlich für nur 3,59EUR !
Auch unsere In -App „Alle Sprachpakete“ für unsere Free Version ist für den selben Preis zu haben!

Frohe Festtage ! Happy Holidays ! Joyeux Noel ! Buon Natale ! Feliz Navidad!

Der Admovi Verlag entwickelt unter dem Label „Prosonsoft“ Lernsoftware und Lehrmaterialien für Deutsch als Fremdsprache und Grundbildung für Erwachsene und Jugendliche. Mit iSayHello gibt es das erste Reise App in mehr als 100 Sprachkombinationen.

Kontakt:
Admovi GmbH
Monika Jiang
Genshagener Straße 18 D
14974 Ludwigsfelde
+49 15143237996
m.jiang@isayhello.info
http://www.isayhello.info

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Nikolaustag – Eine App im Stiefel?

Nikolaustag - Eine App im Stiefel?

Flyer

„Lasst uns froh und munter sein,
und uns recht von Herzen freun!
Lustig, lustig, traleralera!
Bald ist Nikolaus Abend da,
bald ist Nikolaus Abend da!“

Wieder ist es soweit. Morgen, der 6.Dezember „Nikolaustag“, den alle Kinder kaum erwarten können! Nach dem Volksmund soll der Nikolaus in der Nacht vom 5. Auf den 6. Dezember samt seinem Schlitten unterwegs sein, um Kinder auf der ganzen Welt mit Süßigkeiten und kleinen Geschenken zu erfreuen.

So werden die Stiefel vor die Tür gestellt und am nächsten Morgen wieder hereingeholt in der Hoffnung, dass die vielen kleinen Leckereien und Kleinigkeiten darin das Herz höher schlagen lassen. Der Nikolaustag hat etwas Magisches, Schönes und sollte nicht nur von den Kindern gefeiert werden- schließlich freut sich doch jeder vor Weihnachten über die ein oder andere kleine Geste.

Seit den letzten Jahren zählen technische Goodies wie ein neues Smartphone, Tablet oder E-Book zu den beliebtesten Geschenken an Weihnachten rund um den Globus. Ob jung ob alt, jeder hat großen Spaß an den verschiedenen Apps, mit denen -so hat man das Gefühl- beinahe fast alles möglich ist! Spiele, Unterhaltung, Organizer, Messaging-Dienste…und : praktische Reise Apps für die Planungen im nächsten Jahr!

Ein Smartphone im Stiefel am Nikolaustag wäre doch etwas zu viel, aber was ist mit einem Gutschein für eine neue App?
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Eine gute Idee für den Stiefel für den Nikolaustag morgen?
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