Tag Archives: Landleben

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Country-Domains – die Domains für das Leben auf dem Lande

Wozu Country-Domains?

Country-Domains sind die passende Domains für alle Themen, die mit dem Leben auf dem Lande zu tun haben.In einer Zeit, in der die Zeitschriften „Landlust“, „Landidee“, „Country“ und „Country Homes“ zu den erfolgreichsten Zeitschriften gehören, wird auch die Country-Domain avancieren. Für Webseiten, deren Themen zu „Landlust“ passen, ist die Country-Domain die Domain par excellence.

Auch jeder Architektur-Stil für Landhäuser kann auf einer Webseite mit einer Country-Domain präsentiert werden.

Der Country-Begriff ist in Deutschland – seitdem die Country-Musik auch hier Anklang fand – allgemein verständlich. Die Country-Domain paßt natürlich zur Country-Musik und Western-Musik.

Der Western und jede Form von gelebter Indianer-oder Cowboy-Romantik ist unter .country ebenso gut aufgehoben.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Country-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/country-domains.html (German)
http://www.domainregistry.de/country-domain.html (English)

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
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Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
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Bildquelle: sabinevanerp

Bücher/Zeitschriften Pressemitteilungen Regional/Lokal

An der Schwelle zur Ewigkeit – Literarische Liebeserklärung vor historischem Hintergrund

Deutschland im Frühjahr 1914: Es waren unruhige Zeiten, Zeiten miteinander kollidierender staatlicher Interessen und Zeiten eines Wandels, der die Welt dramatisch verändern sollte. In dieser Zeit – kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges – spielt die Haupthandlung des Romans „An der Schwelle zur Ewigkeit“ des Dithmarscher Autors Dr. Carsten Dethlefs.

Cover "An der Schwelle zur Ewigkeit" - Carsten Dethlefs; Bildrechte bei Ralf Zahn & Carsten Dethlefs
Cover „An der Schwelle zur Ewigkeit“ – Carsten Dethlefs; Bildrechte bei Ralf Zahn & Carsten Dethlefs

In seinem ersten Roman schildert Dethlefs (36) die Geschichte der Dorfkinder Janne und Jehann, die das wollen, wonach sich auch junge Menschen noch heute sehnen: Sie wollen leben, lieben, lachen und frei sein. Doch das Schicksal und der heraufziehende Weltenbrand wollen es anders. Aufgrund dramatischer Verstrickungen sind Janne und Jehann gezwungen, ihre Dithmarscher Heimat zu verlassen und geraten auf ihrer Flucht in einen Strudel schicksalhafter Ereignisse. Bald müssen die beiden jungen Menschen nicht nur um ihre Liebe und ihre Freiheit, sondern um ihr Leben kämpfen.

Parallel dazu schildert Dethlefs die Geschichte des jungen Serben Joran in Sarajevo, wo mit dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger und dessen Frau das Unheil des Ersten Weltkrieges seinen Lauf nahm.

„An der Schwelle zur Ewigkeit“ bildet den Auftakt einer ganzen Romanreihe – und eine, wie der Autor sagt, „Liebeserklärung an meine norddeutsche Heimat und speziell an Dithmarschen“. Bestellen kann man das Buch direkt beim Verlag Tredition (www.tredition.de) sowie bei allen gängigen Onlinebuchhändlern und im stationären Einzelhandel.

Über den Autor

Dr. Carsten Dethlefs, geboren 1980, ist promovierter Wirtschaftswissenschaftler und seit seinem vierten Lebensjahr vollständig erblindet. Weitere Informationen finden Sie auf seiner Website www.carsten-dethlefs.de.

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Umfrage: Landjugend wünscht sich mehr Freizeitmöglichkeiten

Von wegen Langeweile auf dem Dorf: Jeder zweite Landbewohner ist laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Deutschen Bank mit dem Freizeitangebot vor Ort zufrieden. Doch vor allem junge Menschen vermissen mehr Abwechslung.

Ob Einkaufsmeile, Theater oder Popkonzert: Wer in der Großstadt lebt, schätzt vor allem die vielen Möglichkeiten, seine Freizeit zu gestalten. Aber auch auf dem Land bieten Freilichtmuseen, Naturpfade oder Open-Air-Kinos jede Menge Unterhaltung für Erlebnishungrige. Die Umfrage der TNS Infratest im Auftrag der Deutschen Bank zeigt, dass jeder zweite Bewohner ländlicher Räume (53 Prozent) laut eigener Einschätzung an seinem Wohnort ein „großes Freizeitangebot“ vorfindet. Zum Vergleich: Städter stimmen dieser Aussage zu 64 Prozent zu.

Junge Landbewohner wünschen sich mehr Kultur
Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Jüngere Menschen wünschen sich mehr Abwechslung in ihrer Freizeit. Gerade auf dem Land sind nur neun Prozent der 14- bis 29-Jährigen „voll und ganz“ mit dem vorhandenen Kulturangebot zufrieden. Dies stellt eine Herausforderung für ländliche Regionen dar. „Um das Landleben für junge Menschen attraktiver zu machen, brauchen wir mutige Projekte, die vor Ort Schwung in die kreative Szene bringen“, sagt Kathrin Funk. Die Bundesvorsitzende der Deutschen Landjugend gehört zum Fachbeirat des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. „Der Wettbewerb unterstützt in diesem Jahr genau solche Projekte. Viele Preisträger schaffen es, mit wenigen Mitteln das Freizeitangebot in ihren Gemeinden zu bereichern.“

Ältere Menschen auf dem Land genießen ihre Freizeit
Während die Jungen noch viel Entwicklungspotenzial für ländliche Regionen sehen, sind ältere Menschen wesentlich zufriedener: 39 Prozent der Landbewohner über 60 finden viele Möglichkeiten, um ihre freie Zeit zu genießen. Laut Statistischem Bundesamt geben Menschen zwischen 65 und 69 auch am meisten für Freizeitaktivitäten aus. In dünn besiedelten Gebieten ist dies eine wertvolle Chance, das örtliche Kultur- und Freizeitangebot nachhaltig zu erweitern – für alle Generationen.

Mit dem Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ prämieren die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank 2014 die besten Konzepte für die Gestaltung ländlicher Regionen. Mehr über den Wettbewerb und die „Ausgezeichneten Orte 2014“ liefert das Themenportal innovationen-querfeldein.de.

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Umfrage: Wer auf dem Land lebt, packt mit an

Umfrage: Wer auf dem Land lebt, packt mit an

Soziales Engagement? Für mich selbstverständlich, sagt die Mehrheit der Landbewohner. Das ergab eine repräsentative Umfrage (1) im Auftrag der Deutschen Bank.

Bürgerschaftliches Engagement hat seinen festen Platz im Dorfleben. Wer in einer ländlichen Region wohnt, ist beispielsweise in der freiwilligen Feuerwehr, engagiert sich im Sportverein oder hilft ehrenamtlich älteren Mitbürgern. Besonders großen Einsatz zeigen Landbewohner im sozialen Bereich: 60 Prozent der von TNS Infratest im Auftrag der Deutschen Bank Befragten, die in einer Gemeinde mit weniger als 20.000 Einwohnern leben, geben an, „sozial engagiert“ zu sein. 58 Prozent machen sich laut eigener Aussage stark für die Umwelt, 44 Prozent für Bildungsprojekte. Am wenigsten Zuspruch findet politisches Engagement: Nur jeder fünfte Dorfbewohner (21 Prozent) kann sich dafür erwärmen.

Kulturbereich liegt jedem Dritten am Herzen
Ein weiteres Ergebnis der Meinungsforscher: Je kleiner der Ort, desto größer das Engagement. Am häufigsten packen Bürger in Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern an. Abseits der Städte ergreifen viele die Initiative für ihren Wohnort – vom mobilen Kino über Bürgerautos bis zum Dorfladen in Bürgerhand. Damit haben die Bewohner kleiner ländlicher Kommunen Städtern einiges voraus, zeigt auch die Umfrage im Auftrag der Deutschen Bank. So gibt jeder dritte Dorfbewohner (31 Prozent) an, sich im Kulturbereich zu engagieren. In der Stadt tut das laut eigener Aussage nur jeder Vierte (23 Prozent). Ähnliche Zahlen finden sich für den Sport: 39 Prozent der Dorfbewohner zeigen Einsatz in diesem Bereich, in der Stadt sind es 25 Prozent.

Bürgerengagement als Motor fürs Land
„Für die Entwicklung ländlicher Regionen ist bürgerschaftliches Engagement unverzichtbar. Es stärkt die Gemeinschaft, erhält die Lebensqualität und sichert die Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen“, sagt Prof. Dr. Heiderose Kilper, Leiterin des Leibniz-Instituts für Regionalentwicklung und Strukturplanung sowie Fachbeiratsmitglied des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. „Viele Bürger unterschätzen die Leistung, die sie selbst für ihren Heimatort erbringen. Ihren Einsatz würdigt der Wettbewerb ‚Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen‘.“ Bildquelle:kein externes Copyright

Mit dem Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ prämieren die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank 2014 die besten Konzepte für die Gestaltung ländlicher Regionen. Mehr über den Wettbewerb und die „Ausgezeichneten Orte 2014“ liefert das Themenportal innovationen-querfeldein.de.

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Umfrage: Deutsche lieben ihr Landleben

Umfrage: Deutsche lieben ihr Landleben

Wohnen auf dem Land lässt keine Wünsche offen, findet die große Mehrheit der Landbewohner. Das belegt eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Deutschen Bank.

Ländliche Gemeinden in Deutschland überzeugen als Wohnräume, die eine hohe Lebensqualität bieten. Aktuelle Zahlen des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest zeigen: 94 Prozent der Befragten, die in ländlichen Regionen leben, sind zufrieden mit ihrer Wohnsituation. „Ausgezeichnet“ finden diese sogar 28 Prozent. Anders sieht das in den urbanen Zentren aus: Nur 19 Prozent der Städter sind ebenso begeistert von ihrem Wohnumfeld.

Geborgen fühlen in der Dorfgemeinschaft

Günstige Mieten, Entschleunigung abseits städtischer Hektik und die Natur vor der eigenen Haustür: Es gibt viele Gründe, warum Landleben glücklich macht. Ein wichtiger Wohlfühlfaktor ist der große Zusammenhalt vieler Dorfgemeinschaften. 78 Prozent der im Auftrag der Deutschen Bank Befragten empfinden das Nachbarschaftsgefühl in ihrem ländlichen Wohnort als „sehr ausgeprägt“. Ein ähnlich starkes Wir-Gefühl haben nur 62 Prozent der Städter. Ein weiterer Pluspunkt für ein Leben auf dem Land: Dort, wo sich alle kennen, halten 91 Prozent der Bewohner ihr Umfeld für sicher. Zum Vergleich: In der Stadt fühlen sich 81 Prozent der Befragten geborgen.

Gefragt: Wegweisende Ideen und Initiativen fürs Land

„Damit ländliche Gemeinden attraktive Wohnräume bleiben, müssen Kommunen den Menschen in der Region ökonomische Perspektiven bieten“, sagt Prof. Dr. Heiderose Kilper, Leiterin des Leibniz-Instituts für Regionalentwicklung und Strukturplanung sowie Fachbeiratsmitglied des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. „Zudem brauchen wir eine Mentalität des Anpackens. Gutes tun und darüber reden, muss die Devise sein. Denn nur wenn gute Ideen und Initiativen bekannt werden, entfalten sie ihre Wirkung und ihren Vorbildcharakter.“
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Über den Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“
Der Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ prämiert 2014 die besten Ideen für ländliche Regionen. Am 1. Juli verkündeten die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank die 100 Siegerprojekte. Mehr über den Wettbewerb unter: ausgezeichnete-orte.de oder auf dem Themenportal zum Wettbewerb: innovationen-querfeldein.de.

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Umfrage: Kleine Gemeinde, großes Glück

Umfrage: Kleine Gemeinde, großes Glück

Ob Dorfkind oder Stadtmensch: Die Deutschen blicken positiv in die Zukunft. Am glücklichsten sind Bewohner ländlicher Regionen. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Deutschen Bank.

Ob Dorfkind oder Stadtmensch: Die Deutschen blicken positiv in die Zukunft. Am glücklichsten sind Bewohner ländlicher Regionen. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Deutschen Bank.

Berlin, Hamburg, München – immer mehr Menschen in Deutschland zieht es in die Metropolen. Doch zufriedener machen offenbar kleinere Orte auf dem Land: Die überwältigende Mehrheit (85 Prozent) der von TNS Infratest Befragten, die in Gemeinden mit bis zu 20.000 Einwohnern leben, sagt: „Ich blicke positiv in die Zukunft.“ Etwas weniger optimistisch ist, wer in der Stadt wohnt. 78 Prozent der Großstädter rechnen sich gute Zukunftsperspektiven aus.

Bayern glücklicher als Berliner
Grundsätzlich belegt die Erhebung im Auftrag der Deutschen Bank: Die Bundesbürger sind mit ihrer Lebenssituation zufrieden. 80 Prozent sind zuversichtlich, wenn sie an ihre Zukunft denken. Wie optimistisch die Befragten sind, hängt nach Aussage der Meinungsforscher auch davon ab, in welchem Bundesland sie wohnen. Besonders deutlich ist der Gegensatz zwischen Berlin und Bayern: 88 Prozent der im Freistaat Befragten geben an, positiv in die Zukunft zu blicken. In der Hauptstadt sind es nur 68 Prozent. Ein möglicher Grund für diesen Unterschied: In Bayern gibt es besonders viele kleinere Kommunen. Laut Statistischem Bundesamt finden sich hier deutschlandweit die meisten Gemeinden mit einer Einwohnerzahl zwischen 5.000 und 20.000.

„Damit ländliche Regionen Wohnorte mit Lebensqualität bleiben, brauchen wir staatliche Förderung für strukturschwache Regionen und private Initiativen“, sagt Prof. Dr. Heiderose Kilper, Direktorin des Leibniz-Instituts für Regionalentwicklung und Strukturplanung sowie Fachbeiratsmitglied des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. „Viele Bewohner unterschätzen zum Beispiel die Leistung, die sie selbst für ihren Heimatort erbringen. Ihr Engagement sollte stärker gewürdigt werden, jede Form von Aufmerksamkeit ist dabei Gold wert.“ Bildquelle:kein externes Copyright

Über den Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“
Der Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ prämiert 2014 die besten Ideen für ländliche Regionen. Am 1. Juli verkündeten die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank die 100 Siegerprojekte. Mehr über den Wettbewerb unter: ausgezeichnete-orte.de oder auf dem Themenportal zum Wettbewerb: innovationen-querfeldein.de.

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Große Mehrheit der deutschen Bauernhöfe ist in Familienhand

Große Mehrheit der deutschen Bauernhöfe ist in Familienhand

Bäuerliche Familienbetriebe sind das Herz der deutschen Landwirtschaft.

Bäuerliche Familienbetriebe sind das Herz der deutschen Landwirtschaft. Doch Jahr für Jahr werden es weniger. Neue Konzepte sind gefragt, damit Landwirte ihre Aufgabe als Versorger weiterhin erfüllen können.

Mit dem „Internationalen Jahr der familienbetriebenen Landwirtschaft“ würdigen die Vereinten Nationen 2014 die globale Bedeutung von Bauernfamilien. In Deutschland werden 90 Prozent der insgesamt 285.000 Agrarbetriebe von einer Generation an die nächste weitergegeben: Bäuerliche Familien bewirtschaften rund zwei Drittel (65 Prozent) der landwirtschaftlich genutzten Fläche der Bundesrepublik. Sie versorgen die Bevölkerung mit Nahrungsmitteln, erhalten Lebensräume sowie Kulturlandschaften und tragen zum Beispiel als eine Säule des Tourismus zur Zukunftssicherung ländlicher Regionen bei.

Ökolandbau als Modell mit Zukunft
Der wachsende Wettbewerb, der rasante technische Fortschritt und schwankende Preise für Ernteerträge stellen viele Traditionsbetriebe jedoch vor großen Herausforderungen. Laut Statistischem Bundesamt musste deswegen zwischen 2010 und 2013 jeder 20. Betrieb in Deutschland seine Hoftore schließen. Gefragt sind daher innovative Strategien, um die Landwirtschaft fit für die Zukunft zu machen. Ein Beispiel ist der Ökolandbau, der sich längst zum wichtigen Bestandteil der deutschen Agrarwirtschaft entwickelt hat. So stieg die Zahl der Höfe mit ökologischem Anbau nach Angaben des Statistischen Bundesamts trotz allgemein sinkender Betriebszahlen 2013 um neun Prozent auf 18.000.

„Die bäuerlichen Betriebe spielen neben den Unternehmen aus dem Industrie- und Dienstleistungsbereich eine wichtige, oft prägende Rolle“, sagt Prof. Dr. Hans-Günter Henneke, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Landkreistages und Fachbeiratsmitglied des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. „Wie jedes Unternehmen müssen auch die landwirtschaftlichen Betriebe Innovationen anstreben, um angesichts des fortschreitenden Strukturwandels und zunehmender Globalisierung bestehen zu können. Hierzu bedarf es zukunftsweisender Konzepte. Dabei darf allerdings nicht der gewachsene Kern landwirtschaftlicher Produktion geopfert werden, der die vielfach in Familienhand befindlichen Betriebe ausmacht und wichtig ist für funktionierende Strukturen im ländlichen Raum.“

Eine Infografik und weitere Informationen finden Sie unter: http://innovationen-querfeldein.de/?p=1147 Bildquelle:kein externes Copyright

Über den Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“
Lösungen für das Landleben von morgen prämiert der Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“: Unter dem Jahresthema „Innovationen querfeldein – Ländliche Räume neu gedacht“ kürten die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank am 1. Juli die 100 besten Projekte für die Gestaltung ländlicher Regionen. Wissenswertes rund um die „Ausgezeichneten Orte 2014“ liefert das Themenportal zum Wettbewerb: innovationen-querfeldein.de.

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Umfrage: Bildung auf dem Land braucht Nachhilfe

Bildung in ländlichen Regionen? Könnte besser sein, findet jeder dritte Landbewohner. Das ergab eine repräsentative Umfrage (1) im Auftrag der Deutschen Bank.

Die Dorfschule um die Ecke – und nach dem Abschluss einen Ausbildungs- oder Studienplatz in Wohnortnähe. Für viele Landbewohner ist das ein seltener Glücksfall. Trotzdem ist jeder zweite (57 Prozent) von TNS Infratest Befragte, der auf dem Land lebt, der Meinung: „In meinem Wohnumfeld gibt es gute Bildungsangebote.“ 31 Prozent stimmen dieser Aussage jedoch nicht zu. Weniger auszusetzen hat laut Umfrage, wer in einem Ballungsraum wohnt: Nur 14 Prozent der Städter sind der Meinung, ihre Kommune tue zu wenig für Wissensdurstige. Die große Mehrheit (73 Prozent) ist zufrieden mit den Bildungsmöglichkeiten vor Ort.

Jeder fünfte Studierende lernt und forscht auf dem Land
Etablierte Bildungsangebote gibt es viele auf dem Land. Wer beispielsweise eine wissenschaftliche Karriere im Blick hat, kann diese an einer der zahlreichen Universitäten starten. Jeder fünfte Studierende war 2009 laut Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit an einer Hochschule im ländlichen Raum eingeschrieben. Wie wichtig es jedoch ist, dass Länder und Kommunen künftig gezielt neue Bildungsmodelle für die Zeit vor Studium oder Ausbildung fördern, belegen die Zahlen: Bis 2020 wird es laut Statistischem Bundesamt rund 12 Prozent weniger 6- bis 15-Jährige als 2009 geben. Viele Schulen in dünn besiedelten Gebieten müssen als Folge schließen.

Stadt und Land mit gleichen Bildungschancen
Die Konzepte, die diesen Trend stoppen sollen, reichen vom Teleunterricht über private Internate bis zum fahrenden Klassenzimmer. „Um die Innovations- und Zukunftsfähigkeit ländlicher Regionen zu sichern, brauchen wir wohnortnahe und qualitativ überzeugende Bildungsangebote“, sagt Prof. Dr. Hans-Günter Henneke, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Landkreistages und Fachbeiratsmitglied des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2014. „Lokale Bündnisse für Bildung, an denen sich örtliche Unternehmen beteiligen, sind ein Weg, um in Zukunft gleiche Bildungschancen in der Stadt und auf dem Land zu schaffen.“

(1) Deutschsprachige Wohnbevölkerung über 14 Jahre, Erhebungszeitraum Februar 2014 Bildquelle: 

Neue Lösungen für ländliche Räume sucht der Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2014: Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank küren die 100 besten Projekte für die Gestaltung von ländlichen Regionen. Wissenswertes rund um die „Ausgezeichneten Orte 2014“ liefert das Themenportal zum Wettbewerb: innovationen-querfeldein.de.

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Umfrage: Auf dem Land werden Traditionen gelebt

Heimat, Familie, Hilfsbereitschaft – traditionelle Werte zählen mehr denn je. Vor allem auf dem Land, finden 73 Prozent der Dorfbewohner. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Deutschen Bank.

Familienleben statt Single-Dasein, nachbarschaftliches Miteinander statt anonymes Nebeneinander: Auf dem Land bedeuten traditionelle Werte noch etwas. Dieser Meinung sind sieben von zehn der vom Medienforschungsinstitut TNS Infratest befragten Bewohner ländlicher Regionen. Im Vergleich: Nur 45 Prozent der Städter denken, dass traditionelle Werte ihr urbanes Umfeld besonders prägen.

Bayern und Nordrhein-Westfalen halten alte Werte in Ehren
Welche Bedeutung althergebrachte Werte für die Befragten haben, hängt offenbar auch davon ab, in welchem Bundesland sie leben. Besonders Bayern und Nordrhein-Westfalen sind laut TNS Infratest äußerst traditionsverbunden: Für 83 Prozent der bayerischen und für 78 Prozent der nordrhein-westfälischen Landbewohner spielen Werte wie Solidarität und sozialer Rückhalt eine wichtige Rolle.

Regionale Unterschiede in ostdeutschen Bundesländern
Weniger Gewicht haben Traditionswerte dagegen in vielen ostdeutschen Bundesländern, fanden die Meinungsforscher heraus. In Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt maßen nur 48 Prozent der Bewohner ländlicher Regionen traditionellen Werten eine Bedeutung zu. Eine Ausnahme bilden sächsische und thüringische Dorfbewohner: Mit 65 Prozent sind sie ebenso traditionsliebend wie Niedersachsen und Schleswig-Holsteiner.

„Um ländliche Regionen fit für die Zukunft zu machen, brauchen wir gute Traditionen der Lokalkultur, Innovationen und das Engagement der Bürger vor Ort, die ihre soziale Verantwortung ernstnehmen“, sagt Prof. Dr. Heiderose Kilper, Leiterin des Leibniz-Instituts für Regionalentwicklung und Strukturplanung sowie Fachbeiratsmitglied des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2014. „Die Devise muss lauten: sich für andere einsetzen und darüber reden. Denn nur wenn gute Ideen und Initiativen bekannt werden, entfalten sie ihre Wirkung und ihren Vorbildcharakter.“

(1) Deutschsprachige Wohnbevölkerung über 14 Jahre, Erhebungszeitraum Februar 2014

Innovationen-querfeldein.de ist das Themenportal zum Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. 2014 würdigen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank unter dem Jahresthema „Innovationen querfeldein – Ländliche Räume neu gedacht“ die 100 besten Projekte für die Gestaltung von ländlichen Regionen. Mehr über den Wettbewerb unter: ausgezeichnete­orte.de

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Die neue Lust am Landleben

Interessante Serie vom Sammelkartenspezialisten Editions Atlas

Die neue Lust am Landleben

Neue Sammelserie Glückliches Landleben

Soeben ist die Sammelserie „Glückliches Landleben“ des Verlags Editions Atlas erschienen. Sorgfältig recherchiert, anschaulich beschrieben und reich bebildert erfährt der Leser bzw. die Leserin hier alles zum Thema Landleben. Einer der Vorteile gegenüber den zahlreichen aus dem Boden sprießenden Zeitschriften des Genres ist die übersichtliche Zuordnung der Sammelkarten in sechs Rubriken mit Farbleitsystem. So schafft man sich im mitgelieferten Ordner quasi nebenbei ein kompetentes Nachschlagewerk über alle wichtigen Aspekte des Landlebens. Trotzdem bleibt jede der vierseitigen Farb-Sammelkarten so interessant und anschaulich zu lesen, als hätte man ein Hochglanzmagazin in der Hand.

Die Rückbesinnung auf echte Werte, Innehalten und Entschleunigung in der Hektik des Alltags einer sich scheinbar immer schneller drehenden Welt – das ist es was sich immer mehr Menschen wünschen. Hinzu kommt das Bedürfnis wieder aktiv selbst zu gestalten, die Freude über das „Selber machen“ fast vergessener Tätigkeiten, die oft einem Jahrhunderte alten (Heil-) Wissen entspringen. Und nicht zuletzt das nostalgisch-heimelige Sehnsuchtsgefühl früher Kindheitstage, wenn zum Beispiel „Omas Küche“ wieder erlebbar wird. Das alles hat sich die Serie „Glückliches Landleben“ auf die Fahnen geschrieben und – wie die ersten 50 Sammelkarten beweisen – diese Vorgaben auch adäquat umgesetzt.

Zahlreiche Anleitungen und Tips zum Selbermachen

„Ländlich-ursprüngliche Tätigkeiten erfreuen das Herz und lenken vom Alltagsstress in einer hochtechnisierten und immer komplizierteren Welt ab“, sagt Ingrid Roth, Projektleiterin bei Editions Atlas. Die neue Sammelserie mit ihren zahlreichen Anleitungen und Tipps zum Selbermachen helfe direkt und praktisch bei der Umsetzung. Und es sei darüber hinaus ein echter Ratgeber für Garten, Küche und Haus. „Es kommt dabei gar nicht darauf an, ob man nun ein Stadtmensch ist oder tatsächlich auf dem Land wohnt“, erklärt die Expertin, „denn der Wunsch ländlich zu leben ist tief in uns verwurzelt.“ „Glückliches Landleben“ vermittele traditionelles Wissen, das zu unseren Wurzeln zurückführt und sich gleichzeitig unseren modernen Lebensverhältnissen anpasst. „Die sehr anschaulich dargestellten Anregungen zu typisch ländlichen Aktivitäten machen sofort Lust aufs Ausprobieren“, ist sich Ingrid Roth sicher. Sei es nun selbst Säen, Pflanzen, Ernten oder Einmachen und Kochen, sei es das Basteln mit Kindern oder nützliche Dinge von Hand fertigen …

Wissenswertes „Rund um Garten und Balkon“

Die neue Sammelkartenserie gliedert sich in sechs Rubriken, die jeweils durch eine andere Farbe sowie ein entsprechendes Piktogramm gekennzeichnet sind. Unter dem Kapitel „Rund um Garten und Balkon“ finden sich Tipps für die eigene Ernte, auch bei beschränktem Raumangebot wie einer kleinen Veranda. Es wird erklärt, wie der fachgerechte Bau eines Regenwasserbehälters vonstatten geht oder wie man gute Humuserde aus eigener Kompostierung gewinnt. Der Leser erhält wertvolle Tips für den eigenen Kartoffelanbau, sogar auf dem Wohnungsbalkon und erfährt, wie er sein eigenes kleines Kräuterparadies anlegt. Wissengebiete wie die Anpflanzung von Tomaten, Bohnen, Gurken & Co. hält der praktische Ratgeber ebenso bereit wie beispielsweise die Anleitung zum Bau eines Hochbeetes oder welche Blumen sich für einen Nutzgarten ganz besonders eignen. Hilfreich fürs Landleben dürften auch die zahlreichen Tabellen wie beispielsweise der Obstkalender für Anbau und Ernte der verschiedenen Arten und Sorten im Lauf der Jahreszeiten sein.

Ratgeber „Landküche“ und „Vorräte fürs ganze Jahr“

Die beiden nächsten Themenblöcke „Landküche“ und „Vorräte für das ganze Jahr“ befassen sich unmittelbar mit den ländlichen Gaumenfreuden. In der „Landküche“ wird mit frischem Gemüse, duftenden Kräutern und sonnengereiften Früchten am besten aber aus eigenem Anbau und den heimischen Produkten aus der Region gekocht, gegart und gebacken. Hier finden sich viele traditionelle Rezepte und die bunt bebilderten Vierseiter warten mit speziellen Tricks und Kniffen für Herd und Küchentisch auf. Wie wäre es beispielsweise mit leckeren Frühlingmenüs wie Rucola-Salat oder einer Bärlauch-Cremesuppe als Vorspeise, gefolgt von Fischfilet mit Spargel und Blumenkohl? Die Ideen für die empfohlene Nachspeise (Erdbeer-Rhabarber-Kompott) kann man sich auch von anderen Karten der Rubrik holen, wenn man z. B. das Rezept für Holunderküchlein mit dem für selbstgemachtes Fruchteis und jenem für einen schmackhaften Rumtopf kombiniert. Dazu wird selbst gebackenes Brot, eigengekelterter Wein oder erfrischende Kräuterlimonaden gereicht. Bei überraschendem Besuch und natürlich um die eigene Ernte haltbar zu machen, hilft die Rubrik „Vorräte für das ganze Jahr“ weiter. Dabei geht es um Themen wie „Richtig einkochen“, „Gemüsevorräte fürs ganze Jahr“, „Konfitüren und Gelees“, „Trockenobst“, „Pökeln“, „Selbstgemachter Senf“ und vieles mehr.

„Traditionelles Haushaltswissen“ und die „Heilkräfte der Natur“

Kommt schon bisher das „alte Wissen“ zum Vorschein, wird es für die Kapitel „Traditionelles Haushaltswissen“ und „Heilkräfte der Natur“ unentbehrlich. Hier wird anschaulich erklärt, wie man nach Methoden, die von alters her ihre Gültigkeit haben, die Wäsche richtig sauber bekommt. Oder wie die perfekte Pflege für alle Arten von Holzböden aussieht und auch wie man mit einfachen Mitteln den Tisch zu jedem Anlass richtig deckt. Die „Heilkräfte der Natur“ wiederum lassen sich zu Rate ziehen, wenn es darum geht, pflegende Seifen selbst zu veredeln, für Körper und Seele wohltuende Duftöle herzustellen oder mit alten, wirksamen Hausmitteln Kopfschmerzen zu begegnen.

Anleitungen zum sinvollen Gestalten: „Ländlich kreativ“

Die letzte Rubrik „Ländlich kreativ“ rundet das umfangreiche Kompendium „Glückliches Landleben“ mit vielen Basteltipps und Bauanleitungen für jung und alt ab. Hier wird beispielsweise besprochen, wie man Frühlingssträuße, Trockenblumenkränze, Windlichter oder Lavendelsäckchen einfach herstellen und selbst schön dekorieren kann. Auch der Bau eines Nistkastens oder ein „Insektenhotel“ als nützlicher Gartenhelfer fehlen nicht eben so wenig wie eine Anleitung zum traditionellen Kartoffeldruck und weiteren kinderfreundlichen Basteleien.

Die Themenfelder sind also weit gesteckt und das Redaktionsteam rund um das „Glückliche Landleben“ hat sich alle Mühe gegeben, auch ausgefallene Dinge sorgfältig zu recherchieren, ohne die vielen Tricks für den täglichen Hausgebrauch zu vernachlässigen. Die Serie startet zunächst mit 50 Sammelkarten zu einem fairen Einstiegspreis von EUR 1,99. Wird man dann Abonnent, erhält man auch den zugehörigen Sammelordner mit der Rubrikeinteilung zum schnellen Nachschlagen kostenfrei dazu. Das Abo für weitere Lieferungen ist jederzeit kündbar.

Bezugsnachweis: Die Sammelserie „Glückliches Landleben“ kann direkt bestellt werden unter: www.editionsatlas.de
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Editions Atlas hat sich seit 1976 der Entwicklung und dem Direktvertrieb exklusiver Sammelwerke und -objekte verschrieben. In engster Zusammenarbeit mit Fachspezialisten aus allen Gebieten entstehen anspruchsvolle Druck- und Sammelwerke zur Freizeitgestaltung, Wissensvertiefung und Weiterbildung für Groß und Klein.

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