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Deutsche Sportpartei (DSP). Wir fördern den Sport!

Sport verbindet Menschen! Wir sind nicht links, oder rechts! Wir sind Sport! Mit Sport lassen sich viele Probleme in unserer Gesellschaft lösen!

Deutsche Sportpartei (DSP). Wir fördern den Sport!

Deutsche Sportpartei (DSP)

Bei der Gründungsversammlung waren sich alle Mitglieder darüber einig, dass der Breiten- und Leistungssport, sowie die Förderung von Sportvereinen zu einem elementaren Thema der neugegründeten Partei gemacht werden muss, weil der Sport für viele Menschen häufig mehr ist, als nur eine reine Freizeitbeschäftigung.
Warum der Sport für unsere Gesellschaft so wichtig ist und was wir tun können, um die Rahmenbedingungen hier deutlich zu verbessern:
Der Sport erfüllt in unserer Kultur schon lange nicht mehr nur die Aufgabe eines physischen Kräftemessens, sondern auch eine soziale. Auf dem Bolzplatz als Team, im Wettkampf und im Mannschaftssport, bei den Olympischen Spielen oder einer Weltmeisterschaft, alle Sportler sind gleich. Egal ob Fußball, Handball, Schwimmen, Turnen, Boxen, Marathon, Rudern, oder eine andere Sportart. Hier zählt nur das friedliche Kräftemessen, gemeinsam zu starten und alle anderen Teilnehmer zu respektieren, zu achten und zu würdigen. Die soziale Stellung, Herkunft, Religion oder Hautfarbe ist hier Nebensache, denn es finden sich hier Menschen, Sportler zusammen, die sich einem Reglement unterordnen und dementsprechend auf Augenhöhe begegnen.
Ebenso fühlen sich Kinder und Jugendliche oft besonders in Sportvereinen wohl, wo sieFreunde finden und sich körperlich verausgaben können. Für die berufliche Entwicklung von jungen Menschen wird von Seiten der Wirtschaft ein hohes Maß an Teamfähigkeit vorausgesetzt. Gerade im Sport erlernen Jugendliche die Fähigkeit in einem Team gemeinsam Erfolge zu generieren und Niederlagen zu verarbeiten. Das stellt einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Integration in Gruppen und Gemeinschaften dar. Immer mehr Unternehmen setzten auf Teamfähigkeit, Gruppendynamik und die Fähigkeit sich zu integrieren. Sport schafft bei jungen Menschen Werte zu vermitteln, Werte die die Einbindung in das Berufsleben deutlich erleichtern.
Sport vermittelt gezielt Grundwerte, die jungen Menschen auf ihrem späteren Lebensweg sehr hilfreich sein können. Fairness, aber auch das Akzeptieren von Regeln und das gezielte Arbeiten auf ein Ziel hin, werden spielerisch über den Sport vermittelt. Gute Sportler sind häufig auch in anderen Dingen des Lebens erfolgreich, da die vermittelten Grundwerte für Sie in jeglichen Lebenslagen Anwendung finden. Immer mehr junge Menschen sind motivierter durch ein gutes Körpergefühl, durch kleine persönliche Ziele die sich schneller erreichen lassen und dazu auch zu einer besseren Wahrnehmung und Verbesserung des Selbstbewusstseins führen. Bewegung und die dem Sport verbundene gesündere Lebensweise beugen zudem Herz- und Kreislaufrisiken im Alter vor. Über die weitergehenden gesundheitlichen Aspekte des Sports muss an dieser Stelle nicht mehr gesondert eingegangen werden.
Die Deutsche Sportpartei möchte den Sport durch erheblich höhere Zuwendungen an Vereine, Leistungszentren und Athleten, sowohl im Breiten- als auch im Leistungssport, besser fördern und somit den Sport noch fester in der Gesellschaft verankern und neben der Signifikanz des physischen Wohlbefindens auch die der sozialen Werte des Sports hervorheben. Die Deutsche Sportpartei möchte Athleten durch gezielte Hilfsprogramme vor Altersarmut schützen. In Anerkennung Ihrer Dienste für das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland und gleichzeitig als Repräsentanten einer Nation muss gewährleistet sein, dass Leistungssportler auch nach Beendigung ihrer Karriere besser in in den Arbeitsmarkt integriert werden und Maßnahmen dazu beitragen, sie vor der Altersarmut zu schützen. Wir setzen uns dafür ein, Gelder und mittel auch zweckgebunden zu verwenden um die allgemeine, zurzeit labile Sportförderung wider zu beleben. Talente zu entdecken und in Spezialprogrammen zu fördern.
Integration durch Sport
In der Vergangenheit wurde deutlich, dass eine funktionierende Integration ausländischer Mitbürger kaum in einem Bereich so erfolgreich ist, wie im gemeinsamen Breiten- und Leistungssport. Daher setzt sich die Deutsche Sportpartei ohne wenn und aber dafür ein, dass gemeinnützige Sportvereine finanziell in die Lage versetzt werden müssen, auf diese Weise die Integration von ausländischen Mitbürgern nachhaltig zu fördern.
Sport für Alle / Öffentliche Förderung von Sportvereinen und die Auswirkungen auf das Gemeinwohl
Allen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland, muss es möglich sein, unabhängig vom Alter und der jeweiligen sozialen Situation, Sport treiben zu können:
Die Deutsche Sportpartei (DSP) strebt hier eine grundlegende und tiefgreifende Erneuerung an: Qualifizierte Sportvereine sollen durch die öffentliche Hand voll finanziert werden. Das führt auf den ersten Blick zu einer dramatischen Erhöhung der Ausgaben in Sachen Sport, aber die Auswirkungen einer derartigen Sportpolitik führt auch zu erheblichen Kosteneinsparungen in anderen Haushaltspositionen. Es dürfte wohl unstrittig sein, dass regelmäßiger Sport eine positive Auswirkung auf die Gesundheit der Bevölkerung hat. So können beispielsweise ältere Mitbürger durch gezielte rechtzeitige Anwendung von sportlicher Bewegung und Ertüchtigung Alterserkrankungen vorbeugen oder den Verlauf von chronischen Erkrankungen verlangsamen und teilweise sogar eindämmen. Sportler und sich sportlich betätigende Menschen greifen in der Regel seltener zu Alkohol, Zigarette und anderen gesundheitsschädlichen Industrieprodukten Hier ist zu beobachten, dass sich ein Wandel in Ernährung, Bewusstsein und gesunder Lebensweise vollzieht. Ein Zusammenspiel von Sport und gesunder Ernährung führt zu einer deutlich nachweislichen Absenkung durch den modernen Wirtschaftszyklus und Massenkonsum hervorgerufener Volkskrankheiten wie Diabetes, Durchblutungsstörungen, Fettleibigkeit und Esssucht, welche alle wiederum Schlaganfälle, Herzinfarkte und Hautkrankheiten auslösen können. Öffentlich finanzierter und staatlich geförderter Sport in Kombination mit einer Verbesserung der Freizeitmöglichkeiten zur körperlichen Ertüchtigung führen zu deutlichen und drastischen Einsparungen im Gesundheitswesen. Krankenkassenbeiträge könnten gesenkt werden und der Spirale der momentanen stetig steigenden Versicherungs- und Gesundheitsbeiträge Einhalt geboten werden. Eine Reform der Gesundheitspolitik sehen wir als zwingend notwendig.
Langzeitarbeitslose und Empfänger von Sozialleistungen könnten durch Sport motiviert und auch sinnvoll in den Prozess der sportlichen Förderung integriert werden. Dadurch entstehen Möglichkeiten der sozialen Restrukturierung und Rückintegration ins Berufsleben. Ein Arbeiten an seinem eigenen Körper fördert die Disziplin, Willensstärke und gibt Menschen in sozial niederem Umfeld wieder Hoffnung und neue Perspektiven. Regelmäßiger Sport führt zu einer Steigerung der Dynamik, einem verbesserten Selbstbewusstsein, eben der Triebkraft die man benötigt etwas an der eigenen Situation zu ändern. Es gilt mittlerweile auch als nachgewiesen, dass Sport Depressionen und mangelnder Triebkraft entgegen wirken kann. Welche Einsparpotentiale sich bei den Sozialleistungen durch eine umfassende Sportpolitik realisieren lassen, rechtfertigt in jedem Fall die erhöhten Ausgaben im Sportbereich.
Schulsport
In allen Bundesländern muss der Schulsport wieder zu einem integralen Bestandteil der Lehrpläne werden und darf auf Grund von Einsparungen und bundesweiten innerpolitischen Entscheidungen nicht ausfallen. Es müssen Maßnahmen zur Realisierung neuer Sportplätze, Turnhallen und ein Austausch von völlig überholten und kaputten Schulsportutensilien und Gerätschaften vollzogen werden. Alte marode Infrastrukturen an den öffentlichen Bildungseinrichtungen bedürfen einer grundlegenden Neustrukturierung und strukturelle Veränderung. Programme zur Teilnahme am Schulsport unter den Motto: Habe Spaß mit Bewegung sind zwingen erforderlich. Für Schülerinnen und Schüler ist Schulsport nicht nur eine notwendige Bewegung; er fördert auch im erheblichen Maße die Teamfähigkeit, dass Beisammen sein und öffnet die Tür zurück zur Natur, zur Bewegung, zum Erleben der Umwelt und das Miteinanders. Sport lehrt frühzeitig Respekt und Umgang miteinander, eine Integration ins Team, ein gemeinsames Schaffen und Erreichen eines Zieles, Teamfähigkeit und Leistung.
Schulsport weckt bei jungen Menschen das Interesse, sich auch in der Freizeit sportlich zu betätigen. Bolzplätze, Skateboard Anlagen, Cross-Fit Parks, Fitness- und Freeletics Areale, Basketballplätze und Bike Roads und sollten neu erschlossen werden. Solche Anlagen sind kostengünstig und schnell zu realisieren und tragen auch wesentlich zur „Raus aus dem Zimmer“ Bewegung bei.
Schüler, die keinen Schulsport oder nur im geringen Umfang erfahren haben, betätigen sich kaum oder sehr selten in sportlichen Vereinen oder haben einen Bezug zu Bewegung und gesunder Lebensweise. Sie sind unkonzentrierter als vergleichsweise Schüler, die sich aktiv sportlich sowohl schulisch als auch freizeitlich betätigen. Es lässt sich zudem beobachten, dass Schüler die keinerlei Vereins- oder Sportinteresse haben, leichter oder eher zu Alkohol und Drogen greifen.
Die Deutsche Sportpartei sieht es als zwingend notwendig, dass die verantwortlichen im Schulsport ubiquitär mit den Vereinen zusammenarbeiten um möglichst frühzeitig Talente zu erkennen und rechtzeitig zu fördern. Lehrer und Trainer müssen durch reformierte Kurse und Schulungen motiviert und aus ihren teilweise veralteten Refugien herausgehoben werden. Das Hinterfragen des Warums, das Erkennen des Versteckten und das gezielte Ansetzen geeigneter Programme und Maßnahmen zur Förderung junger Menschen sollte wieder Spaß machen und nicht Teil einer demotivierenden Unterrichtsstunde werden. Der Schulsport muss jungen Menschen ein möglichst breites Spektrum von Sportarten zugänglich machen und diese interessant und fördernd vermitteln.
Junge Menschen sollen sich spielend eine Überblick über ihre Stärken und Schwächen verschaffen und durch lanciert angesetzte Projekte wieder zu Bewegung und gesunder Ertüchtigung motiviert werden.
Auch sieht die Deutsche Sportpartei mit großer Sorge den inkohärenten Schließungen von Turnhallen zur Unterbringung der Flüchtlingsströme entgegen. Hier muss der Staat zwingen adäquate Unterbringungseinrichtungen schaffen und sich nicht des Problems auf Kosten der Schüler entledigen. Es gibt aus unserer Sicht genügend brachliegende Industriekomplexe, die anstatt der Turn- und Schulsporthallen präferiert werden sollten.
Sportler mit Handicap
Schon seit Jahrzehnten beweisen Athleten mit Behinderung, dass sie in Sachen Sportsgeist und Disziplin ihren Kollegen ohne Behinderung in nichts nachstehen.
Die Deutsche Sportpartei sieht im Behindertensport eine Bereicherung für den deutschen
Sport. Wir fordern und halten es für selbstverständlich, dass dieser weiter gefördert und beachtet wird. Behinderte Sportler müssen die gleichen Chancen haben, wie nicht Behinderte, sich sportlich zu betätigen und gegebenenfalls auch zu messen. In diesem
Zusammenhang sieht es die Deutsche Sportpartei als unerlässlich an, die bestehenden
Förderungsmaßnahmen deutlich auszubauen.
Keine Toleranz für Doping
Unter dem Begriff „Sport“ verstehen wir einen fairen und respektvollen Wettkampf zwischen Athleten in einer bestimmten Disziplin. Zur Fairness gehört fundamental, dass keiner der Sportler versucht, sich einen regelwidrigen Vorteil zu verschaffen, worunter der
Missbrauch von verbotenen Substanzen zur eigenen Leistungssteigerung fällt: Doping.
Die Deutsche Sportpartei fordert für alle Sportarten und deren Gliederungen transparente
Doping-Richtlinien und bei eindeutig nachgewiesenen Verstößen drakonische Strafen. (Zum Beispiel: Lebenslanger Ausschluss!)
Doping ist ein internationales Problem und muss als solches angegangen werden. Alle deutschen Spitzenorganisationen müssen dem Doping entschlossen entgegentreten. Länder und entsprechende Veranstaltungsorte, die es mit den Dopingkontrollen nicht so genau nehmen, müssen boykottiert werden. Internationale Wettkämpfe ohne deutsche Beteiligung würden zu einem empfindlichen Abschmelzen von Sponsoren führen. Große Dinge lassen sich eben leider meistens nur über Geld regeln. Länder in denen es gehäuft zu Dopingvorfällen kommt, müssen von internationalen Großereignissen ausgeschlossen werden. Funktionäre die Dopingverfahren verschleppen, oder Doping in irgendeiner Form begünstigen, müssen mit empfindlichen Strafen belegt werden. Hier ist auch das Strafrecht für diese Tatbestände entsprechend anzupassen.
Die Deutsche Sport Partei ist keine „Lagerpartei“!
Die deutsche Sportpartei ist keinem politischen Lager zuzuordnen. Sie erteilt jeder Form von Populismus eine klare Absage. Die DSP ist themenorientiert und zweckgebunden.
Für mehr Direkte Demokratie:
Die Mitglieder der DSP setzen sich für mehr direkte Demokratie bei wesentlichen und grundsätzlichen gesellschaftlichen Fragen ein. Bürgerinnen und Bürger des Landes sollten bei politischen Entscheidungen, welche ihren Wohn und Schaffenskreis betreffen, mehr Entscheidungs- und Einflussmöglichkeiten durch Volksabstimmungen und Befragungen bekommen. Wir sind der Meinung, dass jeder Bürger eine wichtige Stimme darstellt und gehört werden muss. Gemeinsam Entscheiden. Das gilt insbesondere bei innerpolitischen, weitreichenden gesellschaftlichen Veränderungen, die das Mikroklima gemeinschaftlichen Lebens und den Umgang miteinander ins Ungleichgewicht bringen könnten.
Deutschland braucht mehr direkte Demokratie, entschieden durch die Bürger des Landes.
Andere Themen:
Als junge Partei erarbeiten wir in unseren Arbeitskreisen zu allen wesentlichen gesellschaftlichen Fragen unsere Standpunkte und ggf. Modelle. Auf unserer Homepage Homepage werden regelmäßig Erweiterungen zu
unserem Grundsatzprogramm veröffentlicht.
Auf Facebook veröffentlichen wir täglich News zur Partei.

Die Deutsche Sportpartei (DSP) vertritt die Interessen von Sportvereinen, Breiten und Leistungssportlern und tritt für mehr direkte Demokratie ein.

Kontakt
Deutsche Sportpartei (DSP)
Michael Möller
Benderstrasse 20
40625 Düsseldorf
0211 285852
deutsche-sportpartei@gmx.de
http://deutschesportpartei.de/

Gesellschaft/Politik Recht/Gesetz/Anwalt

Landtagswahlen – Eine Katastrophe für die Koalitionäre

231914_cover.indd(Agenda 2011-2012) Vor der letzten Bundestagswahl stimmte eine deutliche Mehrheit der Bürger, mit Ihnen Die Linke, die Grünen, Gewerkschaften, Kirchen und Sozialverbände für die Einführung eines Mindestlohns von 8,50 Euro. Aufgrund des Drucks der Öffentlichkeit und der Gewerkschaften haben 3,1 Millionen Beschäftigte ihn erhalten. 14,5 Millionen Beschäftigte mit Stundenlöhnen unter 5 bis 8,50 Euro nicht, weil sie nicht gewerkschaftlich organisiert sind. Die Menschen plädierten für die Wiedereinführung der ausgesetzten Vermögensteuer und Einführung der ersatzlos gestrichenen Börsenumsatzsteuer.

Kohl, Schröder und Merkel haben durch diese Maßnahmen bis heute auf rund 750 Milliarden Euro Steuereinnahmen verzichtet! Der Ruf der Ruf der Bürger nach höheren Steuern für Besserverdiener verhallte wie Schall und Rauch. Einmal auf der Regierungsbank wollte Gabriel davon nichts mehr wissen. Die Bundesregierung hat keine Antworten auf die globale Schuldenkrise, auf Konflikte und kriegerische Auseinandersetzungen, Flüchtlingsströme und Migrationskosten. Steuer-, Renten-, Bundeswehr-, Mehrwertsteuer und Sozialreformen werden ausgesessen. Ein Ende der Energiewende und Bundeswehrreform sind nicht in Sicht. Bis 2040 gehen rund 18 Millionen Arbeitsplätze verloren, was nicht kommentiert wird.

Das ist ein Teil der Gründe, die zur Politikverdrossenheit führen. Am 13. März will die CDU in Baden-Württemberg Winfried Kretschmann ablösen. Die CDU ist dort im freien Fall, eine Fortsetzung durch Grün-Rot ist durchaus vorstellbar. Und was ist aus der ehemals so stolzen Arbeiterpartei SPD geworden? Sie kränkelt bei 16 Prozent. Werden im Schwabenländle mehr als 50 Prozent der Wähler zu Hause bleiben und den Parteien den Rücken zeigen – wahrscheinlich ja. Jean-Claude Junker, dienstälteste Regierungschef eines EU-Landes und Präsident der EU-Kommission erinnert daran, dass wir uns mitten in der Krise befinden und weitere folgen werden.

Die Koalitionsparteien haben den Menschen vor der letzten Bundestagswahl nicht zugehört und bis zu den anstehenden Landtagswahlen auch nicht. Die Koalitionäre haben nur Augen und Ohren für die Interessen von Wirtschaftsverbänden und anderen Interessensgruppen. Ihr Personal, das nun um die Macht in den Bundesländern streitet, ist genauso pro Lobbys eingestellt wie Merkel, Gabriel und Seehofer. Früher hatten Landesfürsten Macht etwas zu ändern. Seit 45 Jahren wollen sie sparen, Haushalte konsolidieren, Schulden abbauen und investieren. Das Ergebnis: ein Staatsdefizit von 2.050 Mrd. Euro.

Was Hans in Berlin nicht geschafft hat, schafft Hänschen in den Ländern erst recht nicht. Das trifft besonders auf das Verhältnis Seehofer/Merkel zu. Zu viele Menschen sind verzweifelt, leben in Armut oder an der Armutsgrenze und haben Angst vor der Zukunft. Den anderen fehlt der Kompass, der den rechten Weg zeigt. Der Graben zwischen Armen und Reichen, Staatsausgaben und Staatseinnahmen, Recht und Wirklichkeit wird immer tiefer. In Kanada hat Staatspräsident Trudeau einen erdrutschartigen Wahlsieg errungen, weil er Steuererhöhungen für Reiche versprochen hat und das Geld in die Infrastruktur stecken will.

In den USA wird der 74-Jährige Sanders der Wahlsieger sein, weil er glaubhaft für soziale Gerechtigkeit, höhere Löhne steht und höhere Steuern für Besserverdiener streitet – ob er die Wahl gewinnt oder nicht. Donald Trump, erzkonservativer Republikaner, will keine Steuererhöhungen für Reiche, keine Steuersenkungen für Beschäftigte, keine Mindestlöhne, keine Gewerkschaften, nicht in Sozialsysteme investieren, er will Niedriglohn- und Niedrigrentenempfänger. So wie die Erzkonservativen im englischen Parlament, in Frankreich, England, Deutschland und in den meisten EU-Staaten. Gefühlt wird Rechtsradikalismus geschürt. Trump will Sklaven und das Meisterstück Freihandelsabkommen TTIP, dessen Inhalt keiner kennt, weil sie sich der Macht der USA beugen.

Die etablierten Parteien bieten Sprechblasen, Worthülsen und Versprechungen an, die nach der Wahl schnell vergessen sind. Einmal an der Macht – dann weiter so. Was fällt den Wirtschaftsverbänden dazu ein – sie loben Angela Merkel für ihre großen Erfolge über den Klee, was an Peinlichkeit kaum zu überbieten ist. Drei Wochen vor der nächsten Wahl verspricht Gabriel, mehr Geld für arme und bedürftige „Deutsche“ in die Hand zu nehmen. Das hat er 2013 schon nicht gehalten – einen Hauch von sozialer Gerechtigkeit. Selbst dazu ist die CDU nicht bereit.

Dieter Neumann beschreibt in seinem neuen Buch, „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“ eindrucksvoll, wie Deutschland die Krisen überwinden kann. Es wird der Öffentlichkeit ein Sanierungsprogramm angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Berichte dazu wurden von Usern über 10 Millionen Mal im Internet aufgerufen, gelesen und runtergeladen.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Union für Soziale Sicherheit
Dieter Neumann
Wintershall Allee 7
31275 Lehrte
Info@agenda2011-2012.de
http://www.agenda2011-2012.de

Dieter Neumann, Lehrte, Autor, freier Journalist, Mitglied im Verband Deutscher Pressejournalisten, gründet im Mai 2010 Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger. Sie hat das Ziel, dass alle Gesellschaftsschichten gerecht und angemessen an den Kosten des Staates beteiligt werden. Dazu wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungsprogramm mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Dieter Neumann beschreibt in seinem neuen Buch, „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“ eindrucksvoll, wie Deutschland die Krisen überwinden kann. In über 450 Berichten werden Lösungsvorschläge für die kleinen und großen Probleme und Aufgaben angeboten. Es wird ein Konsens mit Sozialnetzen, Vermögenden und Unternehmen angestrebt, um die Aufgaben des Staates finanzieren zu können.

Gesellschaft/Politik Wissenschaft/Forschung

UfSS: Politik wagen, erleben und gestalten

Bild: Agenda 2011-2012.de
Bild: Agenda 2011-2012.de
Lehrte, 13.02.2015 Wem ist es in einer Gesprächsrunde nicht schon einmal passiert, dass, sobald ein Gespräch auf Politik kommt, die Gesprächspartner abtauchen? Meistens hört man: „Ich alleine kann sowieso nichts ändern“. Das hört man aber auch von vielen Wählern etablierter Parteien. Zu den letzten drei Landtagswahlen rafften sich gerade einmal 50 Prozent der Wähler auf. Die Politikverdrossenheit nimmt weiter zu, man kann die ganzen Parolen und Phrasen nicht mehr hören.

Die initiative Agenda 2011-2012 ist anderer Meinung. Sie stellte der Öffentlichkeit bereits im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem Finanzrahmen von rund 275 Milliarden Euro vor, das für ausgeglichene Bundeshaushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Parallel dazu werden Programme angeboten mit denen die 16 Einzelhaushalte effizienter „gestaltet“ werden sollen. Was der Politik fehlt sind Visionäre und Persönlichkeiten die die Träume realisieren.

Martin Luther King hatte den Traum für die afroamerikanische Bevölkerung der USA, Freiheit und Gleichheit, speziell für Arbeitsplätze zu erreichen. Obama fragte seine Zuhörer wie man die großen weltpolitischen Probleme lösen, ob man Gerechtigkeit, Wohlstand, Weltfrieden schaffen könne. Als Antwort wiederholte er immer wieder: „Yes, we can“. Dieter Neumann hat die Vision von Toleranz, ausgeglichen Haushalten und Rückführung der Staatsschulden. Als Realist liefert er ein ganzes Paket an Reformvorschlägen zum Wohle der Zivilgesellschaft.

Der Westen benötigte rund 500 Jahre, um in den meisten Staaten Demokratien einzuführen – nach amerikanischem Vorbild. Parallel dazu machten Kaiser- und Zarenreiche, Diktaturen, Einzelherrscher und Familienclans diese Entwicklung nicht durch. Sie kennen keine Demokratie, sie befinden sich in Sachen Menschen- und Grundrechte im tiefsten Mittelalter. Diese Umstände finden in der Politik wenig Beachtung, sind jedoch im Zusammenleben mit Minderheiten, dem Islam, Migranten und Muslimen von großer Bedeutung.

Die Menschen wollen an westlichen Errungenschaften teilhaben – lieber heute als morgen – bei Wahrung ihres Glaubens. Ihre Problem sind groß und im Westen nicht unbekannt: Armut, fehlende Bildung und Ausbildung, Arbeitslosigkeit, Kinderarbeit, fehlende Menschen- und Bürgerrechte, Rezession, hohe Inflationsraten, Krankheit, Seuchen, Naturkatastrophen. Sie sehnen sich nach Arbeit, Familie, vor der eigenen Hütte zu sitzen oder bezahlbaren Wohnraum und in der Völkergemeinschaft gleichberechtigt behandelt zu werden.

Es wird leicht übersehen, dass westliche Staaten auch ihre Probleme haben. Seit 50 Jahren haben sich viele Staaten finanziell übernommen, ihre Ausgaben waren höher als die Einnahmen. Das liegt an gestiegenen Anforderungen der Menschen, Umwelt, Produktion und Absatz, soziale Aufgaben, Altersversorgung, Schulden und Investitionsstaus die sich allerorten gebildet haben. Die USA, Japan und EU-Staaten sind nach dem Maastricht Referenzwert von 60 Prozent mit rund 15.300 Mrd. Euro überschuldet – Tendenz steigend.

Das Verhältnis von Politik, Gewerkschaften, Unternehmen und dem Finanzadel ist nicht mehr ausgewogen. Das deutsche Steuerrecht ist in den vergangenen Jahren ungerechter geworden. Während insbesondere Vermögende und Unternehmen entlastet wurden, müssen Arbeitnehmer immer mehr zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben beitragen. Die Balance zwischen Armen und Reichen ist verloren gegangen.

Das hat es nach dem Zweiten Weltkrieg auch gegeben. Die Folgekosten waren so enorm, dass man Vermögenden im Rahmen des Lastenausgleichsgesetzes, deren Immobilien im Krieg nicht zerstörte wurden 50 Prozent ihres geschätzten Vermögens enteignete. Die Umverteilung kam denen zu Gute, die unter den Folgen des Krieges besonders gelitten haben. Weitere große Umverteilungen von oben nach unten, von Reichen an Armen, sind der Länderfinanzausgleich und der Solidaritätszuschlag. Die Schuldenkrise wartet weiter auf eine Lösung.

Kommt in den USA ein Musical oder Theaterstück zur Uraufführung, finden diese erst in der Provinz statt. Sind sie dort erfolgreich, finden sie Ihren Weg zu Broadway und den großen Bühnen dieser Welt. Die Initiative Agenda 2011-2012 ist nicht durch die Provinz getingelt, sondern hat ihr Programm am 20.5.2010 der Öffentlichkeit im Internet präsentiert. Als kleine Community brachte sie es in rund 5Jahren immerhin auf über 5 Millionen Seitenaufrufe. Was im Mai 2010 erfolgreich ins Leben gerufen wurde, soll nun die Union für Soziale Sicherheit als Opposition ins Parlament tragen. Dabei kann Jedermann seinen Beitrag leisten, am besten als Förder-, Gründungs- oder Parteimitglied.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Union für Soziale Sicherheit
Dieter Neumann
Wintershall Allee 7
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
www.agenda2011-2012.de
info@agenda2011-2012.de

Die Initiative Agenda 2011-2012 stellte der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Sie stimmt für ein sozial sicheres Europa, für mehr Handlungsfähigkeit, für eine starke Militärallianz, Verbesserung der prekären Wirtschaftslage und Abbau der Staatsschulden. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen und dient als Basisprogramm zur Gründung und Kooperation der „Union für Soziale Sicherheit“. Das Ziel: Als Teil der parlamentarischen Opposition das Programm zu realisieren, um neue Strategien und Schwerpunkte in die Politik einzubringen, zum Wohl der Bürger und Unternehmen.

Pressemitteilungen

Lösungsvorschlag der FREIEN WÄHLER zur Euro-Krise findet ein Viertel der Wähler gut

FORSA-Umfrage gibt FREIEN WÄHLERN Rückenwind in den Ländern und für den Bund

Lösungsvorschlag der  FREIEN WÄHLER zur  Euro-Krise  findet ein Viertel der Wähler gut

Euro-Krisenländer sollen ihre alte Währung parallel wieder einführen, sich schrittweise erholen und dann in die Eurozone zurückkehren. Etwa ein Viertel von 2000 Befragten sagt dazu spontan ja.

Sie halten den Lösungsvorschlag von Wirtschafts- und Finanzexperten sowie der FREIEN WÄHLER für sinnvoll. Das Meinungsforschungsinstitut FORSA hatte vom 1. bis 23. November im Auftrag der FREIEN WÄHLER in Niedersachsen und Bayern jeweils mehr als 1000 Bürger befragt.

Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger: „Wir haben bewusst unseren Lösungsvorschlag in den Mittelpunkt der Befragung gestellt. Wenn wir die Möglichkeit bekommen, den Vorschlag noch breiter vor zustellen, wird die Zustimmung sicher noch wachsen. Allen Wählern muss ja klar sein, dass die Bundesregierung die großen Schmerzen für die Steuerzahler bis zur Bundestagswahl mit allen Mitteln verhindern wird. Die Inflation spüren die Menschen aber schon heute, nicht nur an der Tankstelle, beim lauen Sparzins, auf der Stromrechnung, beim Bäcker oder im Supermarkt.“

Bemerkenswert: Die jeweils höchste Zustimmung zum Lösungsvorschlag der FREIEN WÄHLER zur Euro-Krise gibt es bei den Jüngeren, die die kürzeste Zeit die D-Mark hatten. 28% der 18-29jährigen in Niedersachsen und sogar 36% in dieser Zielgruppe in Bayern finden den FREIE WÄHLER-Vorschlag gut.

Große Sympathie für die FREIEN WÄHLER gibt es in Niedersachsen und Bayern auch mit Blick auf die bevorstehenden Wahlen. 32% der 1000 Befragten in Niedersachsen finden eine FREIE WÄHLER-Fraktion im Landtag von Hannover gut, 25% könnten sich ihre Stimme für die FREIEN WÄHLER bei der Landtagswahl im Januar 2013 gut vorstellen. 20% der befragten Niedersachsen sogar bei der Bundestagswahl 2013.

Noch besser die Zahlen für Bayern. 46% der befragten 1000 Bürger in Bayern können sich die Wahl der FREIEN WÄHLER bei der Landtagswahl 2013 vorstellen (bei den 18-29jährigen sogar 53%).

Das sagen auch 32% der Befragten in Bayern mit Blick auf die Bundestagswahl zu Gunsten der FREIEN WÄHLER. Die höchste Zustimmung hier liegt bei den 20-44jährigen mit 39%.

Aiwanger: „Uns ist klar, dass sich in den Zahlen auch der allgemeine Unmut der Bürger mit der Regierung spiegelt. Klar ist aber auch, dass wir möglichst viele Sympathisanten für die FREIEN WÄHLER begeistern und sie als Wahlstimme gewinnen wollen.“

Die FREIEN WÄHLER vertreten eine wertkonservativ-liberale Politik. Als bürgerliche Alternative treten sie zu allen Landtagswahlen und 2013 auch zur Bundestagswahl an.

Die FREIEN WÄHLER haben deutschlandweit hunderte Bürgermeister, zigtausende Mandatsträger, etliche Oberbürgermeister und auch Landräte. In Bayern sind sie drittstärkste Landtagsfraktion.

Mehr zum Programm der FREIEN WÄHLER:
http://www.freiewaehler.eu/wp-content/uploads//2012/10/Grundsatzprogramm-Stand-2012-10-20.pdf

FREIE WÄHLER

Kontakt:
FREIE WÄHLER
Steffen Große
Bahnhofsstr. 82-86
35390 Gießen
015233710103
steffen.grosse@freiewaehler.eu
http://www.freiewaehler.eu

Auto/Verkehr

NEIN-Idee.de erfasst die Herzen vieler Menschen

NEIN-Idee.de erfasst die Herzen vieler Menschen Unscheinbar wie mächtige Wälder aus Eichen und Buchen ist www.NEIN-Idee.de am 1. April 2012 in Harsefeld entstanden. Es gibt in der Literatur viele Parabeln für einfache und grossartige Ideen. Eine davon beschreibt das Lebenswerk eines gedachten Schäfers und Imkers Elzéard Bouffier aus Frankreich, der in der Provence auf eigentümliche Art Bäume vermehrte. ‚Eichen wachsen langsam, aber sie stehen fest im Sturm.‘ sagte Frank Kamphaus, Bischof von Limburg, am 2. Februar 1997 [1]. Laut der Kurzgeschichte von Jean Giono [2] geschah dies im Laufe von vielen Jahren so unauffällig, dass zunächst kein Mensch daranging, die neuen Wälder abzuholzen und keine Behörde seiner Initiative Einhalt gebot. Zwei Filme [3] [4] greifen die eindrucksvolle Geschichte auf. Die Literaturfigur Bouffier lebte bis 1947, Giono bis 1970, als Menschen daran gegangen waren, die Eichenwälder und Buchenwälder erneut zu zerstören.

Politik und Gesellschaft
Die NEIN!-Idee als politische Bundespartei ist immer von Menschen abhängig, die an der NEIN!-Idee festhalten. Ziel ist eine bessere Politik der etablierten Parteien trotz des scheinbar übermächtigen Einflusses tausender von Lobbyisten. Dies gilt in Deutschland, im übrigen Europa und allen weiteren Staaten dieser Welt, die geschaffen wurden, um Menschen auszubeuten. Auch heute gibt es die Lichtgestalt [5], die Impulse setzt, damit wenige aktive Menschen, die sich politisch betätigen, einen Sinn zugunsten der ZivilGesellschaft sehen. Politik ist mehr als nur Umverteilung von Macht und Geld. Politik bestimmt den wirtschaftlichen Rahmen, in dem Menschen geboren werden, leben und sterben. Die NEIN!-Idee ist ein Forum der ZivilGesellschaft, um verkrusteten Strukturen von politischen Parteien und Lobby-Organisationen eine andere, für viele Menschen bessere Richtung zu geben.

Die Kraft der Veränderung durch die NEIN!-Idee
Die NEIN!-Idee ist weder eine gesteuerte Revolution, noch wiegelt sie zu einem Bürgerkrieg auf. Sie spielt auch nicht mit Ängsten vor vermeintlichen Gefahren und Verlusten, mit denen in vielen Medien manipuliert wird. Sie holt die Menschen dort ab, wo sie leben und erinnert sie daran, ihr Menschenrecht auf ein NEIN! gegen destruktive Politik wahrzunehmen. Änderungen finden in einzelnen Menschen statt und nicht durch Massenpropaganda, die Menschen auf Krankheit, Krieg und Zerstörung einstimmt. Auch wenn über 90 Prozent aller Menschen keinen Grund sehen, sich weiterzuentwickeln und ihr Leben anders zu gestalten, so sind einige wenige ausreichend motiviert, bei sich selbst anzufangen.

Landtagswahl Niedersachsen
Die NEIN!-Idee erzwingt konstruktiven Druck auf die etablierten Parteien und Politiker zu einer besseren Politik für die Menschen. Alle Unterlagen zur NEIN!-Idee sind über www.NEIN-Idee.de erhältlich: Parteiprogramm, Mitgliedsantrag und Satzung, Finanzordnung und Schiedsgerichtsordnung. Um die 2.000 Unterstützerunterschriften für die Landtagswahl Niedersachsen am 20. Januar 2013 schneller zu erreichen, wird zur Fussball-Europameisterschaft 2012 ein Gewinnspiel durchgeführt. Die Gewinnspiel-Flyer werden vor Fanmeilen in den größeren Städten wie Hannover auf dem Waterlooplatz und in weiteren niedersächsischen Städten verteilt. Zu gewinnen ist ein iPad 3 im Wert von 500 Euro.

Quellen:
[1] Hirtenbrief 97, Seite 6
[2] www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3836300397/kolpakonline
[3] www.youtube.com/watch?v=g5BfTYf29Uc
[4] www.youtube.com/watch?v=LQ0Qc2AEeyI
[5] www.Die-Lichtgestalt.de

NEIN!-Idee
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