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Gesundheit/Medizin

AVA-Fortbildungen reduzieren den Arzneimitteleinsatz und dienen dem Tierwohl als auch dem Verbraucher – 19. AVA-Haupttagung im März 2019 wirft ihre Schatten voraus

Wer Tiere achtet, denkt um – „umdenken-tierzuliebe“

Plakatkampagne der Tierärztekammer Berlin und der btk gegen Qualzuchten (Pressemeldung vom 15.11.2018)

In einer Presseinformation wendet sich die Berliner Tierärztekammer und die Bundestierärztekammer gegen Qualzuchten. „Wir wollen zurück zur Zucht von vitalen, gesunden, schmerz- und leidensfreien Tieren“, so die Präsidentin der Tierärztekammer Berlin, Dr. Heidemarie Ratsch.

Neben den Qualzuchten von Kleintieren werden in der aktuellen Pressemeldung vom 15. November 2018 auch Nutztiere mit einbezogen. Diese würden an Schmerzen durch extreme Zucht auf Leistung leiden. „Hier steht die Produktion möglichst vieler Nachkommen mit optimaler Rentabilität im Vordergrund“, meint die Landestierschutzbeauftragte. Die sogenannten „Leistungszuchtlinien“ weisen eine Vielzahl von zuchtbedingten Gesundheitsstörungen auf. Milchkühe leiden bspw. unter schmerzhaften Euterentzündungen und Stoffwechselerkrankungen, Legehennen erkranken häufig an Osteoporose und Mastschweine haben mit schmerzhaften Gelenkveränderungen und Muskeldegenerationen zu kämpfen. „Was glauben wir Menschen eigentlich den Tieren antun zu dürfen, nur weil wir es können“, mahnt Diana Plange, Landestierschutzbeauftragte des Landes Berlin.

AVA-Kommentar: Hochleistungstiere müssen weder leiden noch sind diese Qualzuchten – vorausgesetzt, die landwirtschaftlichen Betriebsleiter können diese Tiere sach- und fachgerecht „managen“. Eine große Rolle spielen dabei auch die bestandsbetreuenden Tierärzte*innen.

Es gibt gute Beispiele von Milchviehbetrieben, die bei bester Gesundheit ihrer Kühe durchschnittlich über 11.000 kg Milch und unter 100.000 Zellen/ml Milch produzieren. Auch Ferkelerzeugerbetriebe sind in der Lage, ohne Schwierigkeiten Leistungen ihrer Sauen von über 30 Ferkel pro Sau und Jahr aufzuzeigen ohne tiergesundheitliche Auffälligkeiten bei Muttersauen und Ferkeln. Auch dies ist dem know how der Betriebsmanager und der tierärztlichen Bestandsbetreuung geschuldet.

Aber: eine Vielzahl von Betriebsleitern bzw. Produktionsleiter sind als Manager ihrer anvertrauten Nutztiere schlichtweg überfordert. Damit wird die Tierbetreuung zur Qual für Mensch und Tiermit der Folge, dass sich Tiergesundheit verschlechtert. In diesen Betrieben sind Tierärzte*innen „Dauerbesucher“ und sollen den „Karren aus dem Dreck ziehen“.

Zum Beispiel ungenügende Weiterbildung kann hier Ursache sein, denn Hochleistungstiere verlangen nach landwirtschaftlicher und tiermedizinischer Wissenschaften ein optimiertes Management. Und dieses ist immer im Fluss, da sich Erkenntnisse und Anforderungen an die Tiere laufend „modernisieren“ und damit ändern.

Hier sieht die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) ihre Aufgabe. Fortbildungen nach neuester landwirtschaftlicher und tiermedizinischer Wissenschaften für Landwirte und Tierärzte vermitteln das nötige know how zum Betreuen von Hochleistungstieren. Dabei müssen die bestandsbetreuenden Nutztierärzte*innen mehr und mehr Managementbegleiter des Landwirtes werden.

Die 19. AVA-Haupttagung vom 27. bis 30. März 2019 in Göttingen bietet für Rinder- und Schweinetierärzte*innen eine solche spezialisierte Weiterbildung an. Themen aus Tiermedizin und Landwirtschaft der über 50 hoch national und international anerkannten Referenten*innen aus dem In- und Ausland bieten vier Tage lang Fortbildung vom Feinsten, die sich kein Tierarzt*in entgehen lassen sollte, um landwirtschaftliche Betriebe noch erfolgreicher zum Wohle der Tiere und der Ökonomie des Landwirtes zu betreuen, was auch dem Verbraucher dient, denn AVA-Fortbildungen reduzieren den Arzneimitteleinsatz auf ein Minimum. Am ersten Fortbildungstag, 27. März, bietet die AVA für die Tierärzte*innen eine Vielzahl von Workshops an, die intensive individuelle Fortbildung spezieller Tierärztethemen sicherstellen. Vom 28. bis 30. März 2019 werden in getrennten Sektionen, Rind und Schwein, praxisnah aktuelle und neue Erkenntnisse mit den Referenten*innen diskutiert. Eine Industrieausstellung begleitet die AVA-Veranstaltung und ein „brisanter“ politischer Abend rundet die 19. AVA-Haupttagung ab. 

Zurück zu Hochleistungstieren: Leider bieten Zuchtgesellschaften im Rinder- und Schweinebereich den Landwirten „Reproduktionen“ an, die „immer mehr leisten“ und „immer besser“ sind. Der durchschnittliche und „normale“ Tierproduzent ist aber meist mit der Betreuung dieser hoch aktiven Nachwuchstiere überfordert, was in der Regel eine Verschlechterung von Tierwohl und Tiergesundheit zur Folge hat. Zuchtorganisationen wollen diese negative Entwicklung nicht sehen und behaupten, es gäbe keine verlässlichen wissenschaftlichen Untersuchungen diesbezüglich, was schlichtweg falsch ist. Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) fordert je nach Management des landwirtschaftlichen Betriebsleiters entsprechende adäquate Nachwuchstiere zu empfehlen und zu beraten. (Sehr gutes Management = sehr gute leistungsbereite Tiere; durchschnittliches Management = durchschnittliches Leistungsniveau der Tiere). Leider wird eine solche Beratungsempfehlung, die die AVA fordert, meist ignoriert, ja selbst die AVA scharf angegriffen und verbal angegangen. Schade eigentlich. Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) hat den Eindruck, es geht oft nur „um´s Verkaufen“ und nicht um Tiere, die dann bei einem nicht optimalen Betriebsmanagement entsprechend leiden.

AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen und fördern damit Tierwohl, Ökonomie und Verbraucherschutz. Die mittlerweile 19. AVA-Haupttagung vom 27. bis 30. März diskutiert aktuelle und neue Themen für eine erfolgreiche tierärztliche Bestandsbetreuung im Rinder- und Schweinebereich, um auch in Zukunft hoch leistende Betriebe tierärztlich als Managementberater des Landwirtes erfolgreich betreuen zu können. Dies zum Wohle der Tiere, für die Betriebsökonomie des Landwirtes und für einen aktiven Verbraucherschutz. Übrigens: Für Doktoranden*innen und Studierende der Tiermedizin gibt es hohe preisliche Nachlässe für die 19. AVA-Haupttagung. „Wir, die AVA, haben uns entschlossen, Studierenden finanziell zu ermöglichen diese praxisnah ausgerichtete Nutztiertagung zu besuchen. Ein Angebot, welches sich der tierärztliche Nachwuchs der Nutztierpraxis nicht entgehen lassen sollte. Eine praxisrelevantere Tierärztefortbildung dieser Art wird man im deutschsprachigen Raum kaum finden“.

Pressestelle der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), 16. November 2018

 

 

 

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Steinfurt-Burgsteinfurt, bietet seit fast 20 Jahren Fortbildung für Tiermedizin und Landwirtschaft an. 2017 konnte die AVA rund 3.500 Personen in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.

Eine eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft.

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, dass die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten« Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA Ernst-Günther Hellwig

Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG Hellwig

Wettringer Straße 10, Steinfurt-Burgsteinfurt

fon: +49-(0)2551- 7878   fax: +49-(0)2551-83 43 00

info@ava1.de       www.ava1.de

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilungen

SILOBREED EURALIS

SILOMAIS DER GUT BEKOMMT

SILOBREED EURALIS

SILOBREED – EURALIS

SILOBREED EURALIS – SILOMAIS, DER GUT BEKOMMT!
CREATING SEEDS AND TRUST – Saatgut züchten und Vertrauen schaffen
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Für eine qualitativ hochwertige Silage ist der verdauliche Ertrag (ELOS/ha) sowie der Energieertrag (MJ-NEL/ha) entscheidend. Dort setzt auch unser SILOBREED-Zuchtprogramm für Silomais an. Das oberste Ziel: den Anteil an gut verdaulicher Struktur im Mais zu erhöhen und den Stärkegehalt auf einem moderaten Niveau zu halten.

Die Verdaulichkeit einer Maispflanze setzt sich aus der Verdaulichkeit der Zellwand und des Zellinhalts zusammen. Dabei ist der Zellinhalt leicht verdaulich und die Zellwand schwerer verdaulich.

Die Ziele der EURALIS Silomaiszüchtung sind der Ertrag, die Ertragsstabilität, die Qualität (Stärkegehalt, Restpflanzenverdaulichkeit) und Agronomische Aspekte (geringe Lager- und Krankheitsneigung).

MEHR FETT – BESSERE RESTPFLANZENVERDAULICHKEIT

EURALIS Silomais zeichnet sich durch einen einzigartig hohen Fettgehalt aus. Daraus ergibt sich für maisbetonte Rationen ein Vorteil, da negative Effekte hoher Stärkeanteile vermieden werden können. Dazu zählt z. B. die Übersäuerung des Pansens. So bleibt der Landwirt in seiner Rationsgestaltung mit Silagen von EURALIS flexibel. Weiterer Vorteil: Unsere Sorten weisen auch zum Vegetationsende noch eine hohe Restpflanzenverdaulichkeit auf und können so maximale Energiegehalte in der Silage erzielen, die gleichzeitig pansenverträglich sind.

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EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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Pressemitteilungen

Neue Düngeverordnung: Finanzierungsexperten raten Landwirten zu Leasing

Immer mehr Landwirte müssen in teure Anlagen und hochpreisige Technik investieren. Flexible und individuelle Leasing-Modelle können Landwirtschaftsbetrieben helfen, langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Neue Düngeverordnung: Finanzierungsexperten raten Landwirten zu Leasing

Flexibel mit Leasing: Landwirte können ihre Liquidität schonen und Kosten oft steuerlich absetzen. (Bildquelle: Pixabay)

Hamburg (30. Oktober 2018) – Seit Juni letzten Jahres ist die neue Düngeverordnung in Deutschland in Kraft. Was die Umwelt schonen soll, bringt indes für Landwirte aber auch Gärtner und Winzer eine Reihe von Veränderungen mit sich. Und diese sind teils mit immensen Kosten verbunden. Kosten, die manch einen landwirtschaftlichen Betrieb sogar um seine Existenz fürchten lassen. Der Grund: „Um die hohen Ansprüche an Grenz- und Richtwerte bei der Dünger- und Gülle-Ausbringung einzuhalten, sind neue teure Maschinen notwendig“, weiß Udo F. Mann, Finanzexperte und Geschäftsführer der FML Leasinggesellschaft aus Hamburg. Hinzu kommt, dass die neue Verordnung den Betrieben auch saisonale Vorschriften macht. Das heißt, die Periode, in der gedüngt werden darf, verkürzt sich drastisch. Die Folge: Lagerkapazitäten müssen erweitert werden. Wenn dies aus technischen oder finanziellen Gründen nicht machbar ist, müssen Gülle und Mist zu anderen Lagern transportiert werden. Daraus ergeben sich zusätzliche Transportkosten. „In jedem Falle entstehen den landwirtschaftlichen Betrieben enorme Einschränkungen verbunden mit hohen finanziellen Investitionen, die bewältigt werden müssen“, erklärt Mann.

Die Herausforderung: Vorschriften und Grenzwerte einhalten und die Profitabilität sicherstellen

Landwirtschaftliche Betriebe müssen hierzulande seit letztem Jahr für Kompost und Festmist eine einmonatige Lagerkapazität nachweisen können. Ab Januar 2020 ist sogar eine mindestens zweimonatige Lagerkapazität Pflicht. „Das heißt, Betriebe, die nicht über genügend Lagerkapazitäten verfügen, müssen für mehr Lagerkapazitäten sorgen, sprich neue Becken kaufen oder ihren Mist/ihre Gülle zu einem anderen Lager transportieren (lassen). Das kostet schnell mehrere zehntausend Euro im Jahr“, rechnet Mann vor.

Aber mit neuen Lagern alleine ist es nicht getan. Denn: Auch für die Ausbringung auf den Feldern werden die Richtwerte strenger und es gibt massive Beschränkungen. Wer die Regeln nicht einhält, muss mit Bußgeldern rechnen. Nach neuer Düngeverordnung können Ordnungswidrigkeiten mit Geldbußen bis zu 150.000 Euro geahndet werden.

Die Lösung: Notwendige Investitionen clever finanzieren und Liquidität des Betriebs schonen!

Da es sich um Investitionen handelt, um die viele landwirtschaftliche Betriebe nicht umhinkommen, stellt sich die Frage: Welches ist die beste Finanzierungsmethode? Einer, der sich mit der Finanzierung von landwirtschaftlichen Maschinen auskennt, ist Gerhard Mybes, selbstständiger Finanzierungsexperte und Berater. Gerhard Mybes ist Partner der FML Leasinggesellschaft und blickt auf mehr als 25 Jahre Erfahrung in puncto Leasing und Finanzierung in der Landwirtschaft zurück. Sein Rat hier: Leasing statt Kreditfinanzierung.

Der Vorteil gegenüber einer Kreditfinanzierung über die Haus- oder Herstellerbank: Unabhängige Leasinggesellschaften wie die FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG, können individueller beraten und hersteller- und händlerneutrale Angebote abgeben, was klare Vorteile auch in der Preistransparenz ergibt. Denn, in der Regel steht bei neuen Lagerbecken oder neuer Ausbringungstechnik der Nutzungsgedanke im Fokus und nicht der Eigentumsgedanke. Das heißt, Leasing ist für all jene Landwirte interessant, die Maschinen/Becken primär nutzen wollen und nicht an den Erwerb denken. Der wesentliche Vorteil eines Maschinen-Leasings ist: die Leasinggesellschaft stellt das Objekt zur Nutzung zur Verfügung (Gebrauchsüberlassung) und der Kunde amortisiert das Investment gegenüber der Leasinggesellschaft (Finanzierungsfunktion). „Darüber hinaus schont das Leasing die Liquidität und kann auch steuerlich sehr interessant sein, denn: Die Leasingraten sind meist als Betriebsausgaben steuerlich absetzbar“, weiß Gerhard Mybes.

Steuern sparen und die eigene Liquidität schonen: Konkrete Leasing-Vorteile für Landwirte.

Bei einer mobilen Verschlauchungsanlage zur Gülle-Ausbringung kommen schnell sechsstellige Summen zusammen. Denn: Nur ein paar Teile neu anzuschaffen lohnt oft nicht. Oft müssen neben Schläuchen und Haspeln auch neue Generatoren angeschafft werden. Bei einem Investitionsvolumen von rund 212.000 Euro liegt der Vorteil von Leasing auf der Hand: Der Landwirt zahlt nur 10 Prozent des Investitionsvolumens als einmalige Sonderzahlung an und least die Anlage z.B. für 84 Monate für 1.822 Euro im Monat. Am Ende der Laufzeit kann er die Anlage dann zu einem marktüblichen Restwert erwerben oder sich für eine neue, modernere entscheiden.

Der Vorteil: Im Gegensatz zur Kreditfinanzierung bleibt beim Leasing der Leasinggeber, also die Leasinggesellschaft, wirtschaftlicher Eigentümer des Leasingobjektes. Er überlässt das Leasingobjekt dem Leasingnehmer, sprich dem Landwirt, für die Dauer des Vertrages zu festen monatlichen Leasingraten. „Der Landwirt, bezahlt die Raten für das Investitionsgut, egal ob Güllebecken oder Ausbringungsanlage aus seinem erwirtschafteten Umsatz. „Über dieses Pay as you earn-Prinzip finanziert sich die Investition quasi von selbst, weil sie über die laufenden Einnahmen abbezahlt wird“, erklärt Gerhard Mybes. Zudem wird die Liquidität geschont und es können saisonale Raten vereinbart werden. Leasing ist für den Investor bilanzneutral, da das Leasingobjekt beim Leasinggeber aktiviert wird, d.h. es taucht nicht in der Bilanz des Landwirtes auf. Und: Die Leasingraten sind in der Regel als Betriebsausgaben steuerlich absetzbar!

Über FML
Die FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG aus Hamburg ist eine inhaber-geführte Leasinggesellschaft, die mittelständische Unternehmer bei herstellerunabhängigen Investitionsfinanzierungen berät, um damit zum langfristigen wirtschaftlichen Erfolg ihrer Kunden beizutragen. Getreu dem Motto FML – „Flexibler mit Leasing“ bietet das Unternehmen auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene, persönliche Beratung sowie langjährige Branchenkompetenz. Die FML finanziert Leasingobjekte in den Bereichen Maschinen, Landwirtschaft, Medizintechnik, IT- und Kommunikationstechnik, Hafen- und Schiffsausrüstung, Energie & Umwelttechnik, Raumlösungen (Inneneinrichtung sowie mobile Hallen und Lager) und Fahrzeuge (PKW, LKW, Oldtimer, E-Mobility). Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in der Hamburger Speicherstadt wurde 1989 gegründet.

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Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

Steigende Temperaturen und das vermehrte Auftreten von Trockenphasen mit wenig Niederschlag sowie die Zunahme von Niederschlägen im Winter bringt Pflanzen an die Grenzen ihrer Anpassungsfähigkeit. Aufgrund der großen Trockenheit in den vergangenen..

Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

Wann? Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH

Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

Steigende Temperaturen und das vermehrte Auftreten von Trockenphasen mit wenig Niederschlag sowie die Zunahme von Niederschlägen im Winter bringt Pflanzen an die Grenzen ihrer Anpassungsfähigkeit. Aufgrund der großen Trockenheit in den vergangenen Monaten stellt sich schon jetzt die Frage, wann die Maisbestände geerntet werden sollten.

Seit April sind die Niederschlagsmengen fast flächendeckend deutlich unter dem langjährigen Mittel geblieben. Auf dem Maisfeld sind einige aus dieser Trockenheit resultierende Probleme zu sehen, wie kurze, vertrocknete oder verfärbte Pflanzen, die die Frage aufkommen lassen, ob der Mais vorzeitig gehäckselt werden sollte.

Generell richtet sich der optimale Erntezeitpunkt für Silomais nach dem TS-Gehalt der Gesamtpflanze und liegt zwischen 30 und- 35 % TS. Die an warmen Tagen erhöhte Produktion von Stärke im Kolben und deren Ausreife bestimmen den TS-Gehalt maßgeblich.

Vielerorts sind kurze und vertrocknete Maispflanzen auf den Feldern zu sehen, da die Trockenheit das Wachstum der Pflanzen stark verringert hat. Sind bereits zahlreiche Blattetagen der Maispflanze vertrocknet, wird sie sich auch nach lang ersehntem Regen oder durch Bewässerung nicht weiterentwickeln. Wenn es zu großen Trockenschäden und reduziertem Pflanzenwuchs kommt, besteht auch die Möglichkeit, dass kein Kolben ausgebildet wird.

Wenn man bedenkt, dass ca. 50 % der Energie in Maissilage aus dem Kolben stammt, erscheinen die Einbußen dramatisch.
Zusätzlich kann bei Pflanzen, die keinen Kolben angelegt haben, der produzierte Zucker nicht in Stärke umgelagert werden. Dadurch kommt es zu einer Zuckeranreicherung in der Pflanze. Bei einer gesunden grünen Pflanze kann dies bis zu 30 % annehmen, was dann zu einer Rotverfärbung führen kann.

Bei trockengeschädigten kolbenlosen Pflanzen kommt diese Rotfärbung nicht vor. Auch in der trockengeschädigten Pflanze sammelt sich Zucker an, der mehr und mehr in schlechtverdauliche Bestandteile, wie Lignin umgewandelt wird. Ein kolbenloser Bestand muss daher bei einem TS-Gehalt von

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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P3 Die neue Winterraps-Generation EURALIS

Performance (Leistung), Protection (Sicherheit), Profitability (Rentabilität)

P3 Die neue Winterraps-Generation EURALIS

EURALIS Saaten GmbH

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH

P3 Die neue Winterraps-Generation EURALIS

Die sieben Kriterien der Rapshybriden der P3 Generation werden in einem großen Versuchsnetzwerk europaweit getestet. Mittels dieser Versuche werden jährlich etwa 15 vielversprechende Sorten aus hunderten Kandidaten ausgewählt. Eine Rapshybride wird erst als P3 bezeichnet, wenn fünf der sieben Kriterien erfüllt sind.

Die sieben Kriterien sind: Ertrag, Qualität, Ertragsstabilität, Schotenplatzfestigkeit, Krankheitstoleranzen, Phomatoleranz und Winterhärte.

Wir empfehlen unsere drei Rapshybriden der neuen P3 Winterraps-Generation von EURALIS, die in den drei Dimensionen Performance (Leistung), Protection (Sicherheit) und Profitability (Rentabilität) herausragende Leistungen zeigen. Diese sind das Ergebnis der Neuausrichtung der Rapszüchtung auf hochleistungsfähige Hybridsorten im Jahr 2007.

Erfahren Sie alles über die Bonusprogramme AKTION Raps:
https://www.euralis.de/produkte/bonusprogramme-fuer-raps/
Die aktuelle Preisliste als pdf. download:
https://www.euralis.de/wp-content/uploads/2018/06/preise-raps-2018.pdf
Für mehr Informationen kontaktieren Sie uns über:
https://www.euralis.de/produkte/raps/

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Effizienzgewinne in der Landwirtschaft – Ausblick Industrie 4.0

Wie der Strukturwandel die Lebenswirklichkeit verändert – Industrie ist durch die Landwirtschaft geprägt

Effizienzgewinne in der Landwirtschaft - Ausblick Industrie 4.0

Maschinenbau Hahn GmbH&Co. KG, Papenburg an der Ems ins Niedersachsen

Ursprung und Entwicklung. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg / Niedersachsen

Herbstzeit bedeutet Zeit der Ernte und des Erntedankes. Die Herbstzeit war in der Landwirtschaft auch eine Zeit des Innehaltens. Ruhige Zeiten, dieses Lebensverständnis gibt es heute nicht mehr.

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG steht für eine niedersächsische Erfolgsgeschichte. Im September 1979 gründeten die Brüder Wessel und Wolbert Hahn mit ihrem Vater Wessel Sen. in Papenburg, Emsland die Maschinenbau Hahn GmbH. Anfangs hatte sich das Unternehmen der zerspanenden Fertigung und Montage gewidmet. Es folgten, mit Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik, neue Geschäftsbereiche. Jens Hahn, Technische Leitung Schweißaufsicht erläutert, dass gerade in der Industrie es mit dem Strukturwandel rasend schnell geht.

Wie war das bei der Landwirtschaft?

Bis vor einigen Jahrzehnten arbeitete fast die gesamte Bevölkerung in der landwirtschaftlichen Produktion. Durch Effizienzgewinne beim Einsatz von Maschinen wurde die menschliche Arbeitskraft verdrängt, und nur noch ein ganz geringer Teil der Bevölkerung ist in der landwirtschaftlichen Urproduktion tätig.

Landwirtschaft als Vorbild für die Industrie

Dieser Veränderungseffekt wird für die Industrieproduktion und die Dienstleistung in den nächsten Jahren in der technologischen Entwicklung erwartet, meint Jens Hahn. Das heißt, das „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“ werden ähnlich wie in der Landwirtschaft dazu führen, dass von ehemals 100 Arbeitskräften nur noch drei benötigt werden. „Grund genug, sich die technischen Möglichkeiten auf einem Bauernhof einmal näher anzuschauen. Dabei ist festzuhalten, dass der Strukturwandel in der Landwirtschaft allerdings mehrere Jahrzehnte benötigte, während der Strukturwandel durch „Industrie 4.0“ und das „Internet der Dinge“ in wenigen Jahren eintreten wird“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Entwicklung der Landwirtschaft

Landwirtschaft wird seit ca. 10.000 Jahren als Ackerbau und Viehzucht betrieben. Die ersten Menschen, die zuvor als Jäger und Sammler umhergezogen waren, gründeten Dörfer und wurden sesshaft. Das erste Getreide wurde vor ca. 10.000 Jahren in Nordafrika oder Vorderasien ausgesät. Später gelang es dann, Wildtiere zu zähmen und zu züchten. Erst in dem Moment, als es gelang, mehr Nahrungsmittel zu produzieren, als der Bauer mit seiner Familie direkt benötigte, war es möglich, dass einige Mitglieder der Gemeinschaft andere Berufe, wie Handwerksberufe, ergriffen.

Technisierung der Landwirtschaft seit einigen Jahrzehnten

Eine Ballenpresse z.B., die ein Mähdrescher im Sommer benutzt, um daraus aus dem abgeernteten Getreide Stroh zu pressen, ersetzt zusammen mit dem Mähdrescher bei der Ernte ca. 25 Personen. Gleiches gilt für Fütterungsanlagen. Wer kennt noch den sprichwörtlichen Kuhhirten, der für ein paar wenige Kühe zu sorgen hatte? In den modernen Ställen landwirtschaftlicher Großbetriebe leben oft Hunderte von Kühen und Rindern oder mehr als 1.000 Schweine, Puten oder Hühner. Ohne eine automatisierte Fütterungstechnik wäre ein Landwirt damit beschäftigt, den ganzen Tag die Tiere zu versorgen und zu füttern.
Moderne Fütterungsanlagen werden computergesteuert; die damit verbundene Technik erinnert an das „Internet der Dinge“. Bei der Sensorfütterung kontrollieren Fühler, wie viel Futter noch im Trog befindlich ist. Die Tiere haben Codierungen im Halsband oder Ohr. Dadurch erfährt die Computeranlage, welches Tier gerade am Futterstand frisst und welche Nährstoffe eventuell noch notwendig sind.

Der Traktor ersetzt viele Tiere oder Menschen. Moderne Traktoren fahren satellitengesteuert, der voll autonome Traktor wird Wirklichkeit, der Landwirt bestellt vom Bürostuhl sein Land.

Strukturwandel Industrie 4.0

Durch die industrielle Landwirtschaft veränderte sich die Produktivität so dramatisch, dass die Landstriche regelrecht entvölkert wurden. Es wurde und wird für die Herstellung von Lebensmitteln kaum noch Menschen benötigt. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass für Industrie und Dienstleistungswirtschaft die Digitalisierung eine historische Zäsur darstellt. „Industrie 4.0 ist der Oberbegriff, hierbei werden Lösungen, Prozesse und Technologien zusammengefasst, die einen hohen Einsatz von IT und einen intensiven Vernetzungsgrad der Systeme in den Fertigungsstätten beschreiben. Speziell die Digitalisierung der Fertigungstechnik und der Logistik wird aktuell vorangetrieben, weitere Industriebranchen folgen. Die Landwirtschaft war Vorreiter, gleiches wird für die Fabrikationsanlagen eintreten. Heute sind die Hallen voller Mitarbeiter, die die Maschinen bedienen. Von diesen Arbeitsplätzen werden die allermeisten wegfallen, ohne dass damit weniger produziert werden wird. Die Landwirtschaft entwickelt sich rasch zu einer digitalisierten Branche mit dem Ziel der Effizienzsteigerung, dem Traktor macht das Warten auf besseres Wetter nichts aus“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
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Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
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Pressemitteilungen

Das Keimblatt der EURALIS Saaten GmbH

In einer Auflage von 23.500 Stück ist die Kundenzeitung der EURALIS Saaten GmbH in der 32. Ausgabe erschienen.

Das Keimblatt der EURALIS Saaten GmbH

Das Keimblatt Ausgabe 32 Zeitung der EURALIS Saaten GmbH

EURALIS News Norderstedt, 31. Oktober 2017

Das Keimblatt der EURALIS Saaten GmbH

In einer Auflage von 23.500 Stück ist die Kundenzeitung der EURALIS Saaten GmbH in der 32. Ausgabe erschienen. Zweimal im Jahr wird die Zeitung mit Themen rund um die Landwirtschaft herausgegeben. Die aktuelle Ausgabe bietet folgende Inhalte:

-Die Überschrift Mais & Maschine, berichtet von der erfolgreichen Kooperation Flutlichtfeldtag 2017 in Neerstedt.
-Der Fachartikel berichtet von der spezifischen Bewertung und Prüfung von Maissorten für den Fermenter.
-Der Leitartikel beschreibt emotional eine gewachsene Firmengeschichte, die wie ein kleines Saatkorn zu einer
großen Pflanze herangewachsen ist.
-Die Fakten aus der Praxis kommen in dieser Ausgabe von Julia Nissen, die als „Deichdeern“ mit Charme und
Witz aus dem landwirtschaftlichen Alltag berichtet. In dieser Ausgabe wird in der „Agrothekenumschau“
das „Maisfieber“ aufgearbeitet.
-Schon gewusst? Ist der Bereich im Keimblatt, der sich um unnützes zusätzliches Wissen mit der nötigen Portion
Humor bemüht.
-Im Interview auf Seite vier geht es um Sojabohnen aus Deutschland und die Chancen und Herausforderungen
des Sojaanbaus.
-90 Preise locken beim EURALIS Expertenrätsel das auch in dieser Ausgabe nicht fehlt.
-Alle aktuellen Informationen über Verkaufsaktionen, Veranstaltungen, Kataloge, Downloads und die EURALIS
Sortimente aller Kulturen vervollständigen die Ausgabe.

Das Keimblatt online lesen: https://www.euralis.de/unternehmen/das-keimblatt/

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Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

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EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

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Pressemitteilungen

Feldtage – direkter Dialog, Sorten im Überblick und Action!

Was ist überzeugender als eine Sorte auf dem Feld?

Feldtage -  direkter Dialog, Sorten im                        Überblick und Action!

Termine, Termine, Termine!

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Norderstedt, 19.7.2017
Was ist überzeugender als eine Sorte auf dem Feld?

Auf den zahlreichen Feldtagen der EURALIS Saaten GmbH haben Sie die Möglichkeit
alle Sorten in Ihrer Region direkt im Anbau zu sehen. Das Sortenportfolio der EURALIS
Saaten GmbH ermöglicht eine im Detail auf die Region ausgerichtete Sortenwahl für
den Landwirt.

Auf den deutschlandweit geplanten Feldtagen wird die Sortenvielfalt direkt auf
dem Feld präsentiert. Zugeschnitten auf die jeweilige Region werden die Sorten in den
Nutzungsrichtungen abgestimmt angebaut. Im Gespräch vor Ort werden die Bedürfnisse
des Landwirtes erfragt und entsprechende Empfehlungen ausgesprochen. Das gewährleistet
eine für alle Seiten effektive Sortenwahl.

Das persönliche Gespräch ermöglicht jedem Landwirt auf den Feldtagen und den
EURALIS Veranstaltungen eine Fülle an Informationen und eine umfassende
fachliche Beratung.

Besondere Action verspricht der Flutlichtfeldabend, der in Kooperation der Unternehmen
EURALIS, CLAAS, GS Agri und Väderstad am 14. September 2017 in Neerstedt im Raum
Niedersachsen stattfindet.

Ebenso der Feldtag mit dem Titel GEISBERG-POWER, der auf dem Betrieb der
Alfons Huber AG, Geisberg 37 in 84553 Halsbach in Bayern am 09. September 2017
ausgerichtet wird.

Vorzuplanen für 2018 mit einem „save the date“ sind auf jeden Fall die DLG-Feldtage, die
vom 12. bis 14. Juni 2018 wieder zurück in Bernburg im Raum Sachsen-Anhalt erwartet
werden.

Alle Feldtage, Veranstaltungen und Informationen erhalten Sie unverbindlich über die https://www.euralis.de/newsletter-anmeldung/
Anmeldung zum EURALIS Newsletter unter oder direkt auf der EURALIS Homepage unter https://www.euralis.de/veranstaltungen/

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Christiansen
Oststrasse 122
22844 Norderstedt
040 60887754
040 60887711
gesa.christiansen@euralis.de
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Pressemitteilungen

EURALIS Kundenzeitung „Das Keimblatt“

EURALIS Saaten GmbH creating seeds and trust

EURALIS Kundenzeitung "Das Keimblatt"

EURALIS Saaten GmbH

Pressemeldung
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EURALIS Kundenzeitung „Das Keimblatt“
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Norderstedt, Mai 2017

In einer Auflage von 23.500 Stück ist die Kundenzeitung der EURALIS Saaten GmbH im Mai
in der 31. Ausgabe erschienen. Zweimal im Jahr wird Das Keimblatt mit Themen rund um
die EURALIS Kulturen herausgegeben. Aktuelle Themen der Landwirtschaft und Fachthemen
stehen im Fokus der Informationen. Den Rahmen bilden die Themenbereiche „Schon gewusst?“,
das Keimblatt Rätsel und Veranstaltungsinformationen.

Immer um die Landwirtschaft bemüht, soll der Leitartikel in der aktuellen Ausgabe mit dem
Thema „Jeder is(s)t … ein kleines bisschen Landwirt!“ das Image der Landwirtschaft
stärken und auch bei „Nichtlandwirten“ ein Bewusstsein für deren Sorgen, Nöte und ihre
gesellschaftliche Bedeutung schaffen.

Das Keimblatt online lesen: https://www.euralis.de/unternehmen/das-keimblatt/

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13% des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel: 040 / 60 88 77 -54, Fax: 040 / 60 88 77 -34
Mobil: 0151 / 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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Pressemitteilungen

Was ein Schäfer kann, rockt ein Bauer schon lang‘

„Mit Musik am Abend kann ein Landwirt Spaß haben.“

Bauer Helge Schwien mit Kuh Balu (Bildquelle: Karina Schwien)

So lautet der Leitspruch von Interpret, Musiker und Bauer Helge Schwien. Nach einem harten Tag auf dem Bauernhof verabschiedet sich Bauer Helge bei seinen Kühen, um in seinem Hobbystudio Musik zu produzieren. „Bei meiner Musik stehen Spaß und interessante Themen im Vordergrund“, meint Bauer Helge. „Soundqualität spielt für mich eine eher untergeordnetere Rolle“, ergänzt er.

Über sein Landwirt-Label „Schwienhall“ wurden bereits mehrere CDs veröffentlicht. „Naturgedanken“ und „Wegweiser“ sind die aktuellen Musikproduktionen. Hierin geht es um Sonne, Nilpferde, Träume und Erleuchtung, verpackt in alternativ rockigen Tönen. Themen, welche die Welt beherrschen, werden witzig und metaphorisch verpackt.

Ein Freund brachte Helge Schwien erst spät im Jahre 2002 mit 28 Jahren die ersten Griffe auf der Gitarre bei. „A-Dur und kleines g – es war sehr schwer für mich dies zu lernen“, meint Bauer Helge. 2004 folgte der Ausbau seines Proberaums ,sowie die Aufnahme der ersten eigenen Song-Demos. „2008 gründete ich mit Hilfe des Verbandes Deutscher Musikschaffenden (VDMplus) mein eigenes Musiklabel und meinen eigenen Musikverlag. Damit schuf ich die Voraussetzungen zur Veröffentlichung und für den Vertrieb meiner Musik ohne Fehler zu machen“, erklärt Bauer Helge.

„Heute kann jeder meine Songs per Download weltweit kaufen“, sagt Schwien. Hierzu reicht bei Amazon, iTunes, Spotify, Google und co. die Suche nach „Helge Schwien“. Oder man sucht nach einem der aktuellen Titel: „Wegweiser“, „Nilpferd“, „Wo liegt das gelobte Land“ und „Zerplatzter Traum“.

Für die nahe Zukunft plant Helge Schwien bereits schon einige neue Projekte. Da er als Bauer an der „Milch“-Quelle sitzt untersucht er aktuell die Auswirkungen von Musik auf seine Milchkühe. Hierzu experimentiert er mit verschiedenen Musikstilen, um die Qualität seiner Milch weiter zu verbessern. Spaß und Beruf versucht Bauer Helge hierdurch auch noch sinnvoll zu verbinden.

Wir sind gespannt auf frischen Bauern-Rock und ein Glas Milch vom Hof und Landwirt Helge Schwien.

Musik- und Presse-Agentur für Musikschaffende. Promotion und Beratung für Künstler, Produzenten, Bands, Tonstudios, Urheber zur Selbstvermarktung in der Musikbranche über eigene Label und Musikverlage.

Kontakt
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Udo Starkens
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