Tag Archives: Landwirtschaft

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Der Kompromißbach – ein Kompromiss für Frieden und Wachstum

Die Bedeutung von Flüssen und Bächen unter dem Aspekt der Ansiedlung der Menschen in natürlichen Räumen, sowie die Überwindung kultureller Unterschiede – Zwischenruf von Maximilian Bausch, Student, Autor und Blogger

Der Kompromißbach – eine Zuführung der Donau führt im Südschwarzwald durch Riedöschiungen (Stadt Blumberg). Riedöschingen eingebettet zwischen Deutschland und der Schweiz, einem kleinen überschaubaren Ort mit eigener Grundschule im ländlichen Raum. Ein Weihergraben ist der Anfang des Kompromißbachs. Aus ihm erstreckt er sich über acht Kilometer in die Aitrach, welche ein Zufluss der Donau ist.

Siedlung an Flüssen und Seen

Die meisten Bäche oder Flüsse sind älter als die Menschheit, somit stammen viele Namen der Flüsse aus der germanischen Zeit oder werden von historischen Ereignissen, wie Schlachten geprägt und verinnerlicht. Etliche Namensgebungen sind in Verbindung mit den Menschen entstanden. Die meisten Flüsse (Elbe, Saar, Ems) lassen sich von dem Begriff Wasser ableiten und herleiten.

Flüsse und Bäche faszinieren und helfen seit Menschengedenken unsere Spezies, heute noch hängen die Menschen von dem Element Wasser ab. Unser Körper ist im Wesentlichen aus achtzig Prozent Wasser. Verwunderlich ist nicht, dass auf der ganzen Welt an Flüssen Siedlungen anzufinden sind. Flüsse sind zwar für die Existenz unserer Spezies wichtig, sie besitzen die Macht in der Vergangenheit Ländereien und Ansprüche auf Boden zunichte zu machen. Dabei handeln die Menschen gegeneinander, da ein jeder seine eigenen Interessen im Kopf hat. Oftmals sind Flüsse als natürliche Staatsgrenze eingesetzt, da früher eine Vermessung eines ganzen Kontinents unmöglich war.

Wie kommt der Kompromissbach zu seinem Namen?

Im Falle des Kompromißbaches wurden, wie der Name es sagt ein Kompromiss zur Teilung des Ortes Riedöschingen und der Felder in der Umgebung durch den Fluss hervorgebracht. Der Kompromiss, den Bach künstlich richtig zu verlegen, dass gleichzeitig viele Menschen von dem Fluss profitieren, wurde geschickter Weise gefunden. Der Kompromiss belohnte die Landwirte und Landbesitzer. Sie brauchten von ihrem Land keine Flächen abgeben und ein jeder entwässert seinen fruchtbaren Boden ohne Eingriff, mithilfe des Bachs. Der Kompromiss für alle Beteiligte lag in der richtigen Verlegung des Bachs mit Berücksichtigung der unterschiedlichen Anforderungen.

„Wer hinterfragt, kommt zu dem Schluss, dass jeder Fluss ein Teil eines Kompromisses ist. In weiteren Fällen werden Ländereien durch Flüsse exakt abgegrenzt. Der Mensch wurde und wird durch seinen Überlebensinstinkt geleitet, Wasser ist zum Überleben wichtig, die Quelle für Wachstum und Gedeih“, erläutert Maximilian Bausch.

Fazit: Wasser die Quelle des Lebens – Kompromisse sind nötig für Frieden und Fortbestand

Auf der ganzen Erde herrschen Kulturelle Unterschiede die meisten sind nicht kompatibel zueinander. Viele Länder der Erde streiten aufgrund von Wasserknappheit über Flüsse und Bäche, da sie ein Fortbestand des Landes garantieren und den Wohlstand im Land aufrecht halten.

Es ist erstaunlich das der kleine Bach im Schwarzwald den Namen Kompromißbach trägt, wobei ein jeder Fluss auf der Welt an irgendeinem Punkt ein Bestandteil eines Kompromisses war.

V.i.S.d.P.:

Maximilian Bausch
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Maximilian Bausch, Ausbildung als Industriemechaniker mit Schwerpunkt Prozessoptimierung Großserie. Besonderes Interesse zum Thema Automatisierung, Weiterbildung und Studium Wirtschaftsingeneur an der Hochschule Technik und Wirtschaft in Berlin.

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AGRAVIS Future Farm: Praxisnahe Konzepte für den Kunden

Digitalisierung ist in den Ställen und auf den Feldern deutscher Landwirte schon lange keine Zukunftsmusik mehr, sondern intensiv genutzte Praxis – vom Melkroboter im Kuhstall bis zur Managementzonenkarte auf dem Schlepper. Die Zusammenführung der Systeme wird daher immer wichtiger. Dafür hat die AGRAVIS Raiffeisen AG das Projekt AGRAVIS Future Farm ins Leben gerufen.

Auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Suderburg/Landkreis Uelzen testet die AGRAVIS gemeinsam mit Landwirt Dr. Lutz Beplate-Haarstrich gebündelt die gängigen Smart-Farming-Techniken, die sie vertreibt. Ziel der Untersuchungen auf der AGRAVIS Future Farm ist die Entwicklung praxisnaher Konzepte, die dem Landwirt die Verknüpfung der vielen digitalen Möglichkeiten erleichtert bzw. abnimmt.

„Wir helfen dem Landwirt, die verschiedenen Techniken kombiniert einzusetzen, und schauen ihm dabei über die Schulter“, sagt Projektleiter Meiko Witte von der AGRAVIS Technik Heide-Altmark GmbH. „Wir lernen vom Kunden im laufenden Betrieb.“
Dr. Lutz Beplate-Haarstrich unterstreicht die Wichtigkeit des Projektes für ihn als Praktiker: „Im November werden die Hallen bei der Agritechnica wieder vollgepackt sein mit den neuesten digitalen Lösungen. Die Frage ist: Funktioniert das alles immer so, wie der Landwirt sich das erhofft, und wie verknüpft er neue Komponenten mit denen, die er auf dem Betrieb bereits nutzt? Meine Erfahrung ist, dass viele Insellösungen im Nirgendwo enden statt in meiner Ackerschlagkartei. Die Future Farm ist unsere Spielwiese nach dem Motto: Wir probieren das einfach mal aus.“

Die AGRAVIS Future Farm steht im Kontext der Positionierung der AGRAVIS als Lösungsführer für die landwirtschaftlichen Kunden. „Wir wollen den Einsatz und die Vernetzung einzelner Lösungen unter realistischen Rahmenbedingungen testen, neue Techniken, Methoden und bereichsübergreifende Prozesse entwickeln und dabei wissenschaftlich fundierte Aussagen über das Wertschöpfungspotenzial des Smart Farming formulieren können. Perspektivisch werden wir praxisorientierte Schulungen anbieten“, erklärt Gerd Schulz, Geschäftsführer der AGRAVIS Technik Holding GmbH. „Mit dem Projekt AGRAVIS Future Farm erreichen wir auch, was uns im Zusammenspiel mit unseren Kunden so wichtig ist: handfesten Nutzwert, umsetzbare Lösungen und keine abgehobenen Konzepte.“

Der bereichsübergreifende Ansatz spiegelt sich in den Protagonisten dieses Projekts wider. Die AGRAVIS Technik, die AGRAVIS NetFarming GmbH und die AGRAVIS Pflanzenbau-Vertriebsberatung ziehen gemeinsam mit den Agrarzentren und Genossenschaften an einem Strang. Auch die Ostfalia-Hochschule in Suderburg ist an dem Projekt beteiligt.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Neues Produkt der AGRAVIS für ein optimales Erntemanagement

Wenn die Maisbestände abreifen, dann passiert das in der Regel nicht einheitlich. Unterschiedliche Sorten und Aussaatzeiten, aber insbesondere auch wechselnde Standorteigenschaften innerhalb eines Schlages verursachen diese Differenzen. Die Abreifeinfo der AGRAVIS NetFarming GmbH unterstützt den Landwirt darin, den Reifegrad seiner Pflanzen besser einzuschätzen und sein Erntemanagement zu optimieren.

Anhand von Satellitenbildern macht das neue Produkt der AGRAVIS NetFarming GmbH, einem Tochterunternehmen der AGRAVIS Raiffeisen AG, den Reifegrad des Maises sichtbar. Die dabei erstellten Abreifekarten zeigen die räumliche Verteilung von Beständen fortgeschrittener Reife und jenen mit einem hohen Anteil an aktiver Biomasse. Die Auswertung beschreibt die Differenzen in der Abreife der Bestände einer Fruchtart. Damit kann das Produkt auch für andere Kulturen wie Getreide oder Raps genutzt werden.
Der Landwirt kann mit der Abreifeinfo den Erntetermin sowie die Erntereihenfolge seiner Felder genau planen und seine Erntelogistik optimieren. Durch den genauen Termin sichert er die Qualität der Ernte und senkt die Gefahr von Verlusten.

Details dazu hier: www.netfarming.de

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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AGRAVIS-Marktanalysen: Chilla checkt!

Chilla checkt!“ heißt die Kolumne, in der Bernhard Chilla Marktdaten für Kunden verständlich analysiert und einordnet. Der Agrarmarkt-Experte der AGRAVIS Raiffeisen AG liefert dazu gebündelte Daten sowie seine fachmännische Marktanalyse zu unterschiedlichen Themenbereichen. Je nach aktuellem Geschehen werden wechselnde Themen wie beispielsweise Getreide, Ölsaaten, Mais oder Sojabohnen behandelt. Im aktuellen Beitrag geht es um die Weltgetreideversorgung 2019/2020.
Kompakt und übersichtlich erhält der Interessent – ob Laie oder Fachmann – auf agravis.de eine Zusammenfassung des entsprechenden Themas. Wer sich tiefer informieren möchte, kann von dort aus zu einer detaillierten Marktanalyse klicken.

agrav.is/chilla

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Fraunhofer IGD: Höhere Erträge in der Landwirtschaft durch Sensorik und Fernerkundung

Fraunhofer IGD auf der INTERGEO – Halle 01, Stand C076

Das EU-Projekt DataBio bündelt die Kompetenzen europäischer Partner, um Landwirte in ihrer Logistik zu unterstützen. Das Fraunhofer IGD hilft bei der Verwaltung anfallender Datenmengen. Davon profitieren nicht nur die Betriebe, sondern auch Behörden und Versicherungen.

Landwirte bewirtschaften mittlerweile Flächen, die sich über hunderte Hektare erstrecken. Um da noch den Überblick zu behalten, holen sich findige Bauern Unterstützung aus Himmel und Erde – mit Satellitenbildern und Bodensensoren. Das Projekt DataBio unterstützt die Landwirte bei Aufbau und Nutzung einer technischen Infrastruktur, die eine optimale Nutzung der anfallenden Geodaten gewährt.

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD kümmert sich insbesondere um die interaktive und flüssige Nutzbarkeit von Big Data mit Raumbezug. Die von anderen Projektpartnern zur Verfügung gestellten Informationen aus Fernerkundung und Sensorik werden an das Fraunhofer IGD weitergegeben. Die Forscher ermöglichen mit einer eigens entwickelten Plattform die hocheffiziente Speicherung und Verwaltung der Daten, gepaart mit innovativen Methoden zur Analyse und Erkundung. Durch die Terabytes an Daten, die anfallen, gelingt die Datenverarbeitung am besten durch eine Kombination bewährter Lösungen: Zum einen werden die Daten zum Speichern streng komprimiert, zum anderen auf die Cloud ausgelagert, um auf Bedarf verfügbar zu sein. Dadurch ergibt sich ein Vorteil gegenüber herkömmlichen Visualisierungen von Bildanalysen, wie man sie beispielsweise aus statischen Kartensätzen kennt: Die Datensätze verlieren ihre Interaktivität nicht. Die Analyseergebnisse lassen sich für die individuellen Nutzeranforderungen nach Bedarf neu aggregieren, filtern und visualisieren, sodass punktuell spezifische Frage- oder Problemstellungen beantwortet bzw. analysiert werden können.

In einem Pilotprojekt in Griechenland werden derzeit 50.000 Felder mit verschiedenen Pflanzenarten erfasst und vom Fraunhofer IGD alle 14 Tage aufbereitet. Ein Anwendungsfall auf Basis der neuen Technologien besteht darin, weitere Pflanzengattungen in den hiesigen Monokulturen zu orten: Nutzpflanzen haben jeweils spezielle Bedürfnisse an Boden und Licht. Deshalb sind ungewollte Mitnutzer den Landwirten ein Dorn im Auge. Satelliten sind imstande, Infrarotaufnahmen anzufertigen. Pflanzen reflektieren dieses Licht unterschiedlich, und so kann Wildkraut schnell ausfindig gemacht werden. Die Interaktivität beschränkt sich jedoch nicht auf einzelne Flächen, sondern kann sehr große Gebiete unterschiedlicher Landschaftstypen erfassen. In dem Pilotprojekt sind bereits Vegetationsanalysen über weite Teile Griechenlands interaktiv möglich.

Die Nutzung großer, heterogener Datenmengen stellt jedoch nicht nur die Landwirtschaft selbst, sondern beispielsweise auch Behörden und Versicherungen vor neue Herausforderungen. So kann eine hochperformante, interaktive Exploration und Analyse im Fall von Naturkatastrophen genutzt werden, um besonders gefährdete Gebiete – etwa in einer Stadt – schnell zu identifizieren und bei der späteren Schadensanalyse einen direkten Vergleich mit der vorherigen Situation anzustellen. Durch die Möglichkeit, auch große Flächen hochaufgelöst darzustellen, ohne dabei die interaktiven und analytischen Elemente einzubüßen, sind viele weitere Anwendungsfälle denkbar: Aktuelle Herausforderungen wie die europäischen Waldschäden profitieren von einer möglichst raschen und genauen Problemanalyse, bei der Visualisierungen im Planungsprozess helfen. Denn die Forstwirte müssen nach der Ursachenforschung nicht nur die Bäume retten, sondern das gesamte Biotop berücksichtigen sowie die Mitnutzung durch den Menschen. Dafür ist eine genaue Übersicht über die gesamte Fläche des Waldstücks notwendig – für den Forstwirt schwer zugängliche Bereiche können durch die präzise Visualisierung umgehend betrachtet werden.

Auf der Kongressmesse INTERGEO in Stuttgart stellen die Forscherinnen und Forscher die Anwendung vom 17. bis 19. September 2019 auf dem eigenen Messestand (Halle 01, Stand C076) und dem INTERGEO-Kongress am 18. September 2019 vor.

Über DataBio:
Das Projekt „Data-Driven Bioeconomy“ (DataBio), gefördert im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms der Europäischen Union „Horizon 2020“, konzentriert sich darauf, die Vorteile von Big Data-Technologien in der Rohstoffproduktion aus der Landwirtschaft, der Forstwirtschaft und der Fischerei / Aquakultur für die Bioökonomie zu präsentieren, um Lebensmittel, Energie und Biomaterialien verantwortungsvoll und nachhaltig zu produzieren.

Weiterführende Informationen:

– Projektseite von DataBio: www.databio.eu
– Mehr zum Fraunhofer IGD-Stand und den Vorträgen auf der INTERGEO 2019: https://www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/intergeo-2019
– Mehr über die Forschung des Fraunhofer IGD zum Umweltmonitoring: https://www.igd.fraunhofer.de/umweltmonitoring

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
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Bildquelle: Open Data Commons

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Zertifizierungssysteme unterstützen Kakaobauern

Existenzsicherndes Einkommen gegen Kinderarbeit

sup.- Kinderarbeit ist leider immer noch in vielen Ländern der Erde traurige Realität. Für die Betroffenen bedeutet das den Verzicht auf kindgerechtes Aufwachsen, auf Schulbildung und meist auch auf spätere Chancen, der Armutsspirale zu entkommen. Das Schicksal vieler asiatischer oder afrikanischer Kinder in der Landwirtschaft lässt sich jedoch dauerhaft nur dann verbessern, wenn ihren Familien ein existenzsicherndes Einkommen ermöglicht wird. An der Verfolgung dieses Ziels können auch deutsche Verbraucher durch eine verantwortungsvolle Produktauswahl mitwirken. Wer beispielsweise beim Kauf von Süßwaren auf die Verwendung nachhaltig erzeugter Zutaten mit Zertifizierung achtet, der leistet einen wichtigen Beitrag gegen Kinderarbeit auf Kakaoplantagen. Denn ein maßgebliches Kriterium für diese Zertifizierungssysteme ist die faire Bezahlung der Kakaobauern. Um die Nachhaltigkeitsstandards und um deren möglichst konsequente Einhaltung bei Kakaoanbau und Süßwarenherstellung kümmert sich in Deutschland das „Forum Nachhaltiger Kakao“, eine Gemeinschaftsinitiative von Hersteller, Forschungseinrichtungen sowie staatlichen und gesellschaftlichen Organisationen ( www.kakaoforum.de).

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Infografiken der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Bio-Landwirtschaft

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben
beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen
sehr wichtig.
Die AGRAVIS-Infografiken bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem
Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Die biologische Landwirtschaft wächst. Zahlen, Daten und Fakten zum Anbau von Bio-Produkten in Deutschland hat die AGRAVIS anschaulich in aktuellen Grafiken aufbereitet. Details gibt es in den AGRAVIS-Infografiken des Monats September.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Aus alt wird neu

HKL Maschinen im Einsatz für Abbruch und Wiederaufbau.

Linz, 9. August 2019 – Ein landwirtschaftliches Gebäude in Wartberg ob der Aist, Österreich, wurde abgerissen und wiederaufgebaut. Dabei sollte das anfallende Abbruchmaterial sortiert und wiederverwendet werden. Mit den entsprechenden Maschinenanforderungen wendete sich das beauftragte Bauunternehmen Gerhard Pühringer GmbH (Gerhard Pühringer) an das vertraute und nahe gelegene HKL Center Linz. Zum Einsatz kamen zwei Maschinen aus dem HKL MIETPARK.

Das ca. 200 Jahre alte Gebäude diente früher als Heu-, Stroh-, und Maschinenlagerraum. Es war marode geworden, sein Abriss die wirtschaftlichste Lösung für den landwirtschaftlichen Betrieb. Für die Abbrucharbeiten mietete Gerhard Pühringer zusätzlich zu den eigenen eingesetzten Maschinen einen Komatsu PC138 von HKL. Ausgestattet mit zusätzlichem Kabinenschutz, einem Hydraulikhammer und Sortiergreifer wurde der kompakte, leistungsstarke Raupenbagger für den gesamten Abbruchprozess eingesetzt – zum Aufnehmen der Bodenplatten, dem Abbau der massiven Steinwände und diverser Holzbauteile sowie zur Trennung der Baustoffreste. Materialien, wie Holz, Stein und Lehmziegel sollten für den Neubau wiederverwendet werden. Das steinige Abbruchmaterial wurde mittels eines Gesteinsbrechers aufbereitet. Mit dem aufbereiteten Abbruchmaterial wurden die Kanal-, Wasser- und Stromanschlüsse sowie die Fundamente und der Bodenaufbau angelegt. Im Einsatz hierbei ein Yanmar ViO80 – ebenfalls aus dem HKL MIETPARK.

„Abbrucharbeiten verlangen erhöhte Anforderungen an die Maschinen. Diese kennen wir gut und bieten daher besondere Ausstattungen mit an – wie hier beispielsweise Hydraulikhammer und Sortiergreifer“, erklärt Ingrid Weinlich, Mietdisponentin HKL Center Linz.

„Besonders die Trennung der Baustoffreste ist eine knifflige Sache. HKL hat uns zuverlässig und flexibel mit all den Maschinen ausgestattet, die wir zusätzlich zu unseren benötigten. Die perfekte Ergänzung“, bestätigt Erwin Hobbiger, Disposition Gerhard Pühringer GmbH.

Auf der Fläche des alten Gebäudes steht seit einigen Monaten ein Wohnhaus für die zukünftigen Übernehmer des landwirtschaftlichen Betriebs. Darüber hinaus entstand ein neuer Heu-, Stroh- und Maschinenlagerraum mit Zentralheizung.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Arbeitsbühnen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 Niederlassungen, mehr als 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort. HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter (ATC) sowie HKL Stromcenter bieten ein erweitertes Sortiment für Arbeiten in der Höhe und die mobile Stromversorgung von Baustellen. In den Ballungsgebieten sichern die HKL Raumsystem-Kompetenzcenter das Angebot an Containersystemen.

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Infografiken der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Ernte 2019

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und
Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografiken bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Die Hitzewellen und Trockenheit der vergangenen Wochen haben nachweislich Auswirkungen für die Ernte 2019. Mit welchen Erträgen ist dieses Jahr zu rechnen? Wie stellt sich die Bodenqualität dar? Wie unterstützt die AGRAVIS Landwirte bei der Ernte? Alle wichtigen Informationen erfahren Sie in unseren aktuellen AGRAVIS-Infografiken zur Ernte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Was macht AGRAVIS? Neues Erklärvideo online

Was macht AGRAVIS? Auch wenn die AGRAVIS Raiffeisen AG vielen durchaus ein Begriff ist, so wissen einige dennoch nicht, in welchen Bereichen das moderne Agrar- und Handelsunternehmen konkret tätig ist. Daher wurde das beliebte Erklärvideo von Simple Show zum Unternehmen aktualisiert. Es stellt auf einfache Weise dar, wie die AGRAVIS Raiffeisen AG arbeitet, wofür das Unternehmen steht und in welchen Bereichen es zuständig ist.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG versteht sich dabei als verlässlicher Partner der Raiffeisen-Genossenschaften und Landwirte. Thematisiert werden in dem ca. viereinhalbminütigen Video daher unter anderem der Aufbau des Konzerns, dessen nationale und internationale Handelsbeziehungen sowie die Kernsegmente des Unternehmens. Diese setzen sich aus den Bereichen Agrarerzeugnisse, Futtermittelproduktion, Pflanzenbau, Agrartechnik, Energie und Baustoffhandel zusammen. Zudem betreibt die AGRAVIS eigene Raiffeisenmärkte und beliefert als Großhändler viele Raiffeisenmärkte der Raiffeisen-Genossenschaften.

Getreu dem Motto „Wir helfen wachsen“ können sich Landwirte und alle anderen Kunden im ländlichen Raum in allen Belangen rund um die Landwirtschaft an die AGRAVIS und die Raiffeisen-Genossenschaften wenden.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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