Tag Archives: Landwirtschaft

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Marktanalyse der AGRAVIS Raiffeisen AG: Getreideversorgung 2018/2019

Marktanalyse der AGRAVIS Raiffeisen AG: Getreideversorgung 2018/2019

Die aktuelle Kolumne „Chilla checkt!“ der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online und behandelt dieses Mal das Thema „Auswirkungen der hohen Ernteverluste: Getreideversorgung in Deutschland 2018/2019“.

Je nach aktuellem Geschehen und Jahreszeit werden bei „Chilla checkt!“ Analysen zu Getreide, Ölsaaten, Mais, Sojabohnen und anderen erstellt. Die AGRAVIS hat die Marktanalysen für ihre Kunden und alle Interessierten so gestaltet, dass sowohl die Website-Besucher abgeholt werden, die sich nur einen schnellen Überblick verschaffen wollen, als auch Spezialisten, die auf eine ausführliche Analyse Wert legen.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
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Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Pferde

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Pferde

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und
Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Wie viele Pferde gibt es in Deutschland und weltweit? In welchen Bundesländern gibt es die meisten Pferde? Wie groß ist der Wirtschaftsfaktor Pferde und Reitsport? Welche beeindruckenden Superlative gibt es bei dieser Tierart? Was macht die AGRAVIS-Gruppe zum Thema?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats September.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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AGRAVIS wächst gezielt Richtung Osteuropa

AGRAVIS wächst gezielt Richtung Osteuropa

AGRAVIS-Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff

Die AGRAVIS Raiffeisen AG und AGCO, seit vielen Jahren sehr erfolgreich in Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Brandenburg aktiv, erweitern ihre Zusammenarbeit auf eine große Vertriebsregion im Nordwesten Polens. Zum 1. September 2018 nimmt die AGRAVIS Technik Polska Sp.z.o.o. Schritt für Schritt ihre operative Geschäftstätigkeit auf.

Als AGCO-Partner bietet diese 100-prozentige Tochtergesellschaft der AGRAVIS Technik Holding GmbH auf dem polnischen Markt die Hauptmarken Fendt als Full-Line-Sortiment und Valtra an. „Mit der Gründung einer eigenständigen Gesellschaft mit Sitz in Posen wollen wir auf dem polnischen Landtechnikmarkt eine wichtige Rolle spielen“, betont AGRAVIS-Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff, der innerhalb des Vorstands auch für die Landtechnik zuständig ist.

Damit setzt die AGRAVIS Technik ihre Strategie des nachhaltigen Wachstums konsequent fort. „Wir bauen unsere ausländische Marktkompetenz weiter aus und sichern uns die Präsenz auf einem – aus unserer Sicht – Zukunftsmarkt, der in direkter Nachbarschaft zu unseren Kernarbeitsgebieten in Deutschland liegt“, erläutert Gerd Schulz, Geschäftsführer der AGRAVIS Technik Holding GmbH und verantwortlich für das komplette AGRAVIS-Technikgeschäft, das zuletzt einen Jahresumsatz von 890 Mio. Euro erzielte. „Zugleich positionieren wir uns als starker AGCO-Partner für die Marken Fendt und Valtra nun auch auf dem polnischen Markt.“

Die Gründung der AGRAVIS Technik Polska Sp.z.o.o. fügt sich ein in die Unternehmenspolitik, aktiv nach strategischen Partnerschaften zu suchen und gezielt auch in ausländischen Märkten zu investieren. Ziel der Aktivitäten ist, die Position am Markt und beim Kunden zu stärken. „Für ein profitables Wachstum – und um auch langfristig gegenüber international agierenden Wettbewerbern konkurrenzfähig zu bleiben – ist eine Internationalisierung notwendig. Hier entwickeln wir aktiv internationale Kompetenzen und heben dabei zugleich Synergien zu unseren anderen Geschäftsfeldern“, erklärt Schulte-Althoff. Dazu zählt beispielsweise der Gebrauchtmaschinenhandel, der bereits ein Export-Motor der AGRAVIS Technik ist. Diese Expertise stellt auch für die neugegründete AGRAVIS Technik Polska Sp.z.o.o. einen wertvollen Vorteil dar.

Die strategische Ausrichtung in Polen schlägt zugleich eine Brücke zum Agrarhandelsgeschäft der AGRAVIS-Konzerngesellschaften im Osten Deutschlands. Auch über die AGRAVIS-Technikgesellschaften in den östlichen Bundesländern ergeben sich Anknüpfungspunkte. Durch die interne Vernetzung verspricht sich die AGRAVIS zusätzliche Synergien und Wettbewerbsvorteile. Die AGRAVIS Technik Polska Sp.z.o.o. wird die klassischen Geschäftsfelder vom Vertrieb der Neu- und Gebrauchtmaschinen bis hin zum umfangreichen Angebot bei Service und Ersatzteilen auf dem gewohnt hohen AGRAVIS-Standard abdecken und Schritt für Schritt ab September 2018 aufbauen.

Das Ziel von AGCO, zwei Vertriebskanäle mit eigenem Vertriebsnetz für die AGCO-Marken Fendt/Valtra und Massey Ferguson in Polen aufzubauen, ist einen entscheidenden Schritt vorangekommen. In einem großen Vertriebsgebiet im Nordwesten von Polen (West Pommern, Pommern und Teile von Groß- und Zentralpolen) wird die neu gegründete AGRAVIS Technik Polska das gesamte Fendt Full-Line-Programm und Valtra-Traktoren ab September 2018 anbieten.

Dr. Rob Smith, Senior Vice President und General Manager für die AGCO-Region EME (Europa, Naher Osten): „Wir freuen uns sehr über die zukünftige Zusammenarbeit mit AGRAVIS Technik Polska im Nordwesten von Polen. Mit dem professionellen Vertrieb und Service der AGRAVIS werden wir Stückzahlen und Marktanteile in dieser interessanten landwirtschaftlichen Region zügig ausbauen.“ Polen ist ein großes Agrarland in Zentraleuropa mit einem sehr interessanten Landtechnikmarkt. AGCO unterstützt die regionalen Vertriebspartner in Polen mit der Tochtergesellschaft AGCO Sp.z.o.o. in Paczkowo unter der Leitung von Geschäftsführerin Maja Dziaoszyńska. Damit werden ab September 2018 die Produkte von Fendt und Valtra nahezu flächendeckend in Polen angeboten.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Essen/Trinken

Avantgardist Dieter Meier präsentiert seinen neuen Biowein „MALO“

„So good to be bad“

Avantgardist Dieter Meier präsentiert seinen neuen Biowein "MALO"

Dieter Meiers Grande Cuvée MALO aus Malbec, Petit Verdot und Syrah (Bildquelle: Copyright Ojo de Agua)

Musiker. Ex-Pokerprofi. Konzeptkünstler. Pionier und Bio-Landwirt – in Argentinien! Diese Beschreibung passt weltweit wohl nur auf einen Mann: Dieter Meier („Yello“). Hierzulande ist der Schweizer mit seinen Weinen (Puro | Ojo de Agua) von den Menükarten zahlreicher Restaurants nicht mehr wegzudenken. Sein hochwertiges Rindfleisch vertreibt er erfolgreich über Otto Gourmet und seine Ojo de Agua Restaurants in Frankfurt und Berlin sind gleichermaßen beliebt. Eine Erfolgsgeschichte, die der 1945 geborene Züricher weiterschreiben wird. Denn er hat noch viel vor… „Es ist unser Ziel, die besten Bioweine der Welt zu erzeugen“, schreibt er auf seiner neuen Website. „Und das ist in Argentinien möglich!“ In diesem Kontext präsentiert der Schweizer Avantgardist in Deutschland nun seine rote Grande Cuvee: „MALO“.

Alles andere als brav

„MALO ist unser Aushängeschild. Gemeinsam mit unserem Winemaker Marcelo Pelleriti wollen wir zeigen, was auf argentinischem Boden mit viel Handarbeit und Leidenschaft möglich ist“, sagt Dieter Meier. „Meine erster Impuls war es, einen Wein zu kreieren, der einfach „bad“ ist – „malo“ eben. So kamen wir zum Namen.“ Und der passt sehr gut zu der druckvollen, konzentrierten und charakterstarken Cuvee aus Malbec, Petit Verdot und Syrah. Denn brav geht anders!

MALO – die Grande Cuvee

Marcelo Pelleriti gilt als einer der talentiertesten Önologen der Welt. Er war der erste Argentinier, der einen 100-Parker-Punkte-Wein für ein französisches Weingut kreiert hat: Der 2010er Merlot aus dem Hause Chateau La Violette, Pomerol. Sein Qualitätsanspruch ist entsprechend hoch – insbesondere für den MALO. Die Trauben des Weines stammen aus kleinen, stark ertragsreduzierten Parzellen (4.000-5.000 KG/Hektar) im Weinanbaugebiet Alto Agrelo am Fuße der Anden. Das Gebiet gehört zur besten argentinischen Weinregion Mendoza und liegt mehr als 1.000 Meter über dem Meeresspiegel.

Für den MALO werden die Trauben ausschließlich per Hand selektiert. Im Rahmen der Mikrovinifizierung werden nur die perfekten Beeren in kleinen, französischen Eichenfässern fermentiert. Die Maische wird dreimal täglich manuell bewegt. Ein sehr arbeitsintensiver Prozess. Teilweise werden Malbec und Syrah in einem Fass co-fermentiert, um dem MALO eine größere Komplexität zu verleihen. Nach der Abpressung reifen die Weine weitere 24 Monate in den Holzfässern. Die fertige Cuvee wird ungefiltert gefüllt und reift noch einmal mindestens 18 Monate auf der Flasche. Der aktuelle Jahrgang des Weines – 2012 – ist ab sofort bei Wein Wolf (info@weinwolf.de) und im ausgewählten Fachhandel verfügbar. Die Cuvee besteht aus 55% Malbec, 30% Petit Verdot und 15% Syrah. MALO ist limitiert und wird nur in den besten Jahrgängen kreiert.

Über Dieter Meier und Ojo de Agua:

1996 erwarb Dieter Meier in der Provinz Buenos Aires seine Estancia „Ojo de Agua“ – im Auge des Wassers. Die Farm schreibt in Argentinien bereits seit 1891 Geschichte, weil hier einst ein legendärer Zuchtbetrieb die schnellsten Pferde der Welt hervorbrachte. Heute ist das Anwesen „Ojo de Agua“ das Kreativzentrum für Dieter Meiers argentinische Geschäfte und Namenspatron des gesamten Unternehmens. Er lässt den einstigen „Winner Spirit“ der Estancia weiterleben und produziert alles von Wein über Rindfleisch bis hin zu Nüssen und Mais auf allerhöchstem Niveau. Die Essenz Argentiniens auf den Tafeln der Welt!

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Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Tierwohl

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Tierwohl

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Woher stammt das Geld für die Initiative Tierwohl und wofür wird es ausgegeben? Wie groß ist die Marktabdeckung von Produkten mit dem Tierwohl-Label im Einzelhandel? Wie stehen die Verbraucher zum Thema Tierwohl? Wie unterstützt die AGRAVIS Landwirte mit innovativen Fütterungskonzepten?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats August.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

Steigende Temperaturen und das vermehrte Auftreten von Trockenphasen mit wenig Niederschlag sowie die Zunahme von Niederschlägen im Winter bringt Pflanzen an die Grenzen ihrer Anpassungsfähigkeit. Aufgrund der großen Trockenheit in den vergangenen..

Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

Wann? Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH

Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

Steigende Temperaturen und das vermehrte Auftreten von Trockenphasen mit wenig Niederschlag sowie die Zunahme von Niederschlägen im Winter bringt Pflanzen an die Grenzen ihrer Anpassungsfähigkeit. Aufgrund der großen Trockenheit in den vergangenen Monaten stellt sich schon jetzt die Frage, wann die Maisbestände geerntet werden sollten.

Seit April sind die Niederschlagsmengen fast flächendeckend deutlich unter dem langjährigen Mittel geblieben. Auf dem Maisfeld sind einige aus dieser Trockenheit resultierende Probleme zu sehen, wie kurze, vertrocknete oder verfärbte Pflanzen, die die Frage aufkommen lassen, ob der Mais vorzeitig gehäckselt werden sollte.

Generell richtet sich der optimale Erntezeitpunkt für Silomais nach dem TS-Gehalt der Gesamtpflanze und liegt zwischen 30 und- 35 % TS. Die an warmen Tagen erhöhte Produktion von Stärke im Kolben und deren Ausreife bestimmen den TS-Gehalt maßgeblich.

Vielerorts sind kurze und vertrocknete Maispflanzen auf den Feldern zu sehen, da die Trockenheit das Wachstum der Pflanzen stark verringert hat. Sind bereits zahlreiche Blattetagen der Maispflanze vertrocknet, wird sie sich auch nach lang ersehntem Regen oder durch Bewässerung nicht weiterentwickeln. Wenn es zu großen Trockenschäden und reduziertem Pflanzenwuchs kommt, besteht auch die Möglichkeit, dass kein Kolben ausgebildet wird.

Wenn man bedenkt, dass ca. 50 % der Energie in Maissilage aus dem Kolben stammt, erscheinen die Einbußen dramatisch.
Zusätzlich kann bei Pflanzen, die keinen Kolben angelegt haben, der produzierte Zucker nicht in Stärke umgelagert werden. Dadurch kommt es zu einer Zuckeranreicherung in der Pflanze. Bei einer gesunden grünen Pflanze kann dies bis zu 30 % annehmen, was dann zu einer Rotverfärbung führen kann.

Bei trockengeschädigten kolbenlosen Pflanzen kommt diese Rotfärbung nicht vor. Auch in der trockengeschädigten Pflanze sammelt sich Zucker an, der mehr und mehr in schlechtverdauliche Bestandteile, wie Lignin umgewandelt wird. Ein kolbenloser Bestand muss daher bei einem TS-Gehalt von

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EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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Bodenbearbeitung mit Ackerfräsen für stabile Erträge

VORTEX Energie bietet Alternativen für einen nachhaltigen und wirtschaftlichen Ackerbau

Bodenbearbeitung mit Ackerfräsen für stabile Erträge

Die richtige Bodenbearbeitung im Herbst ist entscheidend für die Erträge des nächsten Jahres. Gerade nach einer Saison mit extremen Wetterbedingungen, Kälte und Kahlfröste im Frühjahr und einem sehr trockenen und heißen Sommer, geht es um die Sicherung zukünftiger Erträge bei einer hohen Wirtschaftlichkeit der Betriebe. Eine zunehmende Anzahl von Landwirten, sowohl aus der Bio-Landwirtschaft als auch aus dem konventionellen Bereich, verzichtet inzwischen auf den althergebrachten Pflug und setzt Geräte ein, die den Boden flach bearbeiten. Eine wichtige Rolle kommt der Ackerfräse zu, die den dauergrünen Boden flach abschält und somit eine Flächenrotte erzeugt. Als Rottelenker werden Fermente eingesetzt. Eine Vitalisierung der Pflanzen erfolgt durch Komposttee.

„Ziel der Schälung mit Ackerfräsen ist es, die organische Masse an der Oberfläche zum Bodenleben nach unten zu bringen.“ erklärt Gerhard Weißhäupl, Geschäftsführer des Ackerfräsen-Herstellers VORTEX Energie, den Nutzen der Fräse und ergänzt: „Dabei geht es nicht darum, die organische Masse tief zu vergraben, sondern an der Oberfläche mit der Erde abzumischen, damit die Flächenrotte in Gang kommt.“ Es geht um die Regeneration des lebend verbauten Kohlenstoffgehaltes im Boden. Ansteigender, lebend verbauter Boden-Kohlenstoff als Nährhumus liefert Nährstoffe, verbessert die Pflanzengesundheit und unterdrückt den Unkrautwuchs. Das sichert hohe und stabile Erträge bei einer guten Wirtschaftlichkeit. Die organische Masse entstammt unter anderem aus Ernteresten sowie aus Unter- und Zwischensaaten des dauergrünen Bodens.

Weißhäupl ist Maschinenhersteller in Haibach in Oberösterreich und Bauer aus Leidenschaft, der nach den Methoden der Regenerativen Landwirtschaft rund 30 Hektar bewirtschaftet. Dadurch kann er die Maschinen seines Unternehmens unter Praxisbedingungen testen und ständigen Verbesserungen unterziehen. Die Ackerfräsen von VORTEX Energie zeichnen sich durch eine einfache Handhabung und einem geringen Zugkraftbedarf aus. Einsetzbar sind sie für nahezu alle Betriebsgrößen und Einsatzbedingungen. Entwickelt wurden die Fräsen in Zusammenarbeit mit Dietmar Näser von der Grünen Brücke und Friedrich Wenz von der Friedrich Wenz GmbH. Beide gelten als Pioniere der Regenerativen Landwirtschaft.

Dietmar Näser gilt mit seinem Unternehmen „Grüne Brücke“ als Vorreiter der regenerativen Landwirtschaft. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen die natürlichen Prozesse und die Bodenfruchtbarkeit jenseits konventioneller Düngung und Bodenbearbeitung. Seine von ihm und Friedrich Wenz entwickelte Methode sorgt für fruchtbare Böden als Grundlage für Produkte, die die Gesundheit von Mensch, Tier und der „Mutter Erde“ erhalten und fördern, ohne dabei die Wirtschaftlichkeit aus den Augen zu verlieren. Zielstellung sind gute Erträge bei geringem Aufwand und einer Nachhaltigkeit für die Natur. In Zeiten des zunehmenden Preisverfalls für konventionelle landwirtschaftliche Produkte, der steigenden Kosten und der zunehmenden Umweltprobleme sind das wichtige Zukunftskriterien für jeden Erzeuger.

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Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: EU-Rapsmarkt 2018/2019

Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: EU-Rapsmarkt 2018/2019

Die aktuelle Kolumne „Chilla checkt!“ der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online und behandelt dieses Mal das Thema EU-Rapsmarkt 2018/2019. Der AGRAVIS-Experte Bernhard Chilla erläutert unter anderem, warum und wie sich die Raps-Versorgungslage in der EU gegenüber dem Vorjahr zu verändern scheint.

Je nach aktuellem Geschehen und Jahreszeit werden bei „Chilla checkt!“ Analysen zu Getreide, Ölsaaten, Mais, Sojabohnen und anderen erstellt. Die AGRAVIS hat die Marktanalysen für ihre Kunden und alle Interessierten so gestaltet, dass sowohl die Website-Besucher abgeholt werden, die sich nur einen schnellen Überblick verschaffen wollen, als auch Spezialisten, die auf eine ausführliche Analyse Wert legen.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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P3 Die neue Winterraps-Generation EURALIS

Performance (Leistung), Protection (Sicherheit), Profitability (Rentabilität)

P3 Die neue Winterraps-Generation EURALIS

EURALIS Saaten GmbH

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH

P3 Die neue Winterraps-Generation EURALIS

Die sieben Kriterien der Rapshybriden der P3 Generation werden in einem großen Versuchsnetzwerk europaweit getestet. Mittels dieser Versuche werden jährlich etwa 15 vielversprechende Sorten aus hunderten Kandidaten ausgewählt. Eine Rapshybride wird erst als P3 bezeichnet, wenn fünf der sieben Kriterien erfüllt sind.

Die sieben Kriterien sind: Ertrag, Qualität, Ertragsstabilität, Schotenplatzfestigkeit, Krankheitstoleranzen, Phomatoleranz und Winterhärte.

Wir empfehlen unsere drei Rapshybriden der neuen P3 Winterraps-Generation von EURALIS, die in den drei Dimensionen Performance (Leistung), Protection (Sicherheit) und Profitability (Rentabilität) herausragende Leistungen zeigen. Diese sind das Ergebnis der Neuausrichtung der Rapszüchtung auf hochleistungsfähige Hybridsorten im Jahr 2007.

Erfahren Sie alles über die Bonusprogramme AKTION Raps:
https://www.euralis.de/produkte/bonusprogramme-fuer-raps/
Die aktuelle Preisliste als pdf. download:
https://www.euralis.de/wp-content/uploads/2018/06/preise-raps-2018.pdf
Für mehr Informationen kontaktieren Sie uns über:
https://www.euralis.de/produkte/raps/

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Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
Mobil: +49 151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

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Die Freizeit – ein Geschenk der modernen Welt und der Technik

Gedanken rund um die Arbeitswelt – Zusammenspiel freie Zeit und Arbeit, Entwicklung der Gesellschaft

Die Freizeit - ein Geschenk der modernen Welt und der Technik

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg / Niedersachsen

Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg in Niedersachsen

Freizeit, Arbeit, Urlaub, Familienzeit, Pflichten und Rechte, Gedanken über die Gestaltung des Lebens

Lehre aus der Geschichte – Nur Spannung und Entspannung entsprechen dem Menschen.
Der griechische Philosoph Aristoteles bemerkte, dass sein Heimatvolk, die Spartaner, nur dann stark waren, wenn sie Krieg führten. In Friedenszeiten, also wenn viel Freizeit vorhanden war, brach ihr Reich zusammen. Die Gesellschaft war also nicht in der Lage, die freie Zeit zu ertragen. Die Freizeit wurde als Bedrohung des Friedens und der gesellschaftlichen Ordnung empfunden. Auch heute, 2500 Jahre später, wird das Phänomen der freien Zeit eifrig diskutiert.

Was? Die alten Griechen hatten hundert Tage Urlaub im Jahr?

Zurück zur Geschichte: Im hellenistischen Griechenland war fast ein Drittel des Jahres für Theatervorstellungen, politische Aktivitäten, Festlichkeiten u.a. reserviert. Auch der alte römische Kalender zählte schließlich nur die Hälfte des Jahres als Feiertage. Muße war das Thema, und nicht Arbeit. Es gab sogar eine Klasse derjenigen, die nicht arbeiteten, die müßige Klasse. Das waren Priester, Schauspieler oder Krieger, die ausschließlich nicht produktiven Aufgaben dienten. Natürlich hat die Medaille zwei Seiten: Frauen und Sklaven hatten keinesfalls an allen Festtagen frei. Muße war also das Privileg der Freien.

Die Arbeitsbelastung nahm zu

In der weiteren geschichtlichen Phase des Mittelalters war Freizeit nur Teilen der Bevölkerung, dem Hofe, zugänglich. Die Masse der Leibeigenen war von religiösen Feierlichkeiten und höfischen Festen ausgeschlossen. Die Arbeitsbelastung verstärkte sich noch einmal durch die industrielle Revolution.

Lebensalltag: Arbeit und Schlaf – Wandel Landwirtschaft, Handwerk, Handel

Nach Ende des Mittelalters setzt sich in Europa der Schwerpunkt auf das Handwerk, den Handel und die Landwirtschaft durch. Mehr menschliche Arbeitskraft war erforderlich und nötig. Der Arbeitsvorgang musste rationeller gestaltet werden. Der Arbeitstag dauerte zwischen 12 bis 14 Stunden. Die Zahl der Feiertage wurde stark reduziert, und mit der Industrialisierung verschwand für die breite Bevölkerung die arbeitsfreie Zeit fast völlig. Das Leben bestand für viele Menschen nur noch aus Arbeit und Schlaf, Freizeit und Muße war unbekannt.

Als Karl Marx Mitte des 19. Jahrhunderts sein kommunistisches Manifest verfasste, betrug die durchschnittliche Arbeitswoche 75 Stunden. Zeit für Urlaub und Erholung waren nicht vorgesehen. Die menschliche Arbeitskraft wurde rigoros ausgenutzt. Der Arbeitsprozess war in vielen Einzelverrichtungen zerlegt und strikter Disziplin unterworfen. Die industrielle Arbeit war ohne alle schöpferischen und spielerischen Elemente. Die Kluft zwischen der Fabrikarbeit und der knappen Freizeit war tief. Damit erhielt das Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit für einen großen Teil der Bevölkerung eine neue Bedeutung: Die Forderung nach mehr arbeitsfreier Zeit wurde zu einem vordringlichsten Anliegen.

Industrialisierung lässt Bürokratisierung wachsen

Die Zahl der Industriearbeiter wuchs besonders rasch. Sie wurde bald zu der größten Bevölkerungsgruppe. Die Industrialisierung führte zu einer starken Bürokratisierung und damit auch zu einer starken Ausweitung der Arbeitslasten in der Wirtschaft, in Staat und Verwaltung. Eben deshalb wurde die Freizeit für die meisten Menschen ein kostbares Gut, ein erstrebenswertes Ziel.

Gewerkschaften entstanden

Die Arbeiterschaft organisierte sich im 19. Jahrhundert stärker. Neben der Forderung nach mehr Lohn und besseren Arbeitsplätzen stand die Freizeit im Vordergrund. Maßnahmen, um die Arbeitsbelastung auf ein erträgliches Maß zu drücken bei gleicher oder besserer Lebensqualität wurden teils nach heftigen gesellschaftlichen Kämpfen eingeführt.

Heute – Diskussionen um das richtige Maß

Die Arbeitsbelastung von früher hat abgenommen, sich verändert und verlagert. In der Arbeitshaltung vieler Menschen scheint ein grundsätzlicher Wandel eingetreten zu sein. Der Werkstolz früherer Zeiten ist einem Erschöpfungsstolz gewichen. Stolz sein auf das geleistete Tagwerk, den Bericht, die Bestellung, das Werkstück, das fertiggestellt oder repariert wurde, die Unterrichtsstunde oder das Meeting. Stolz auf den Grad der Erschöpfung, der im Laufe des Arbeitstages „erkämpft“ wurde ist an die Stelle des Werkstolzes getreten. Was und mit welchem Sinn eine Aufgabe, die Arbeit erledigt und betrieben wurde, ist vielfach nicht nachvollziehbar.

Studien belegen, dass die bleierne Müdigkeit als Maß überzeugt, dass rechtschaffen abgearbeitet wurde. War der Tag erfolgreich, befriedigend oder erfüllend wird nicht an der Qualität der geleisteten Arbeit gemessen, sondern am Ausmaß des eigenen Ausgelaugt- und Gestresst Seins.

Dadurch droht das Arbeitspensum, das zugemutet wird, maßlos zu werden. Den Zeitpunkt des Aufhörens kann nicht erkannt werden. Das Werk gibt ein natürliches Maß und eine organische Rhythmik vor. Die Qualität des Werkes erfordert es, innezuhalten, Abstand zu gewinnen, die Perspektive zu wechseln oder weitere Materialien zu besorgen. Die Diskussion um das richtige Maß – der Work-Life-Balance – ist angebracht, eine gesunde und ausgewogene Umsetzung ist das Ziel, erläutert Geschäftsführer Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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