Tag Archives: Lärm

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Dr. Anemone Bippes: Wir müssen mehr tun gegen Motorradlärm!

Motorradfahrer aus der Anonymität holen – mobile Messanlagen, die in beide Richtungen blitzen werden dem Spuk ein Ende bereiten

Die Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Baden-Baden / Rastatt, Dr. Anemone Bippes, engagiert sich im Kampf gegen den Verkehrslärm.“Wir müssen rücksichtslose Motorradfahrer aus der Anonymität holen.“ Viel sei in den vergangenen Jahren unternommen worden gegen Motorradlärm. „Aber noch immer brettern risikofreudige Motoradfahrer am Wochenende über die B500. Das gesamte Oostal wird dann zu einer Klangkulisse hochgezüchteter Rennmotoren“, so Dr. Anemone Bippes.

„Verkehrslärm macht krank. Nur mit einem breiten überregionalen Bündnis gegen den Lärm können Verbesserungen erzielt werden“, ist sich Dr. Anemone Bippes sicher. „Im Odenwald, in der Eifel und in vielen anderen Regionen gibt es Bündnisse und Bürgerinitiativen. Nur gemeinsam wird man erfolgreich gegen den Verkehrslärm vorgehen können“, so Dr. Anemone Bippes, für die rechtliche Bestimmungen für die Zulassung und den Betrieb von Motorrädern unausweichlich sind.

Die Belastung der Bevölkerung durch Motorradlärm, so Dr. Anemone Bippes, stelle ein zentrales Problem des Umwelt- und Gesundheitsschutzes dar. Dies gelte insbesondere in ,,ruhigen“ Gegenden, die viele Menschen zur Erholung nutzen. „Laute Motorräder sind in aller Regel manipuliert. Die Strafbarkeit muss meiner Meinung nach drastisch verschärft werden. Motorräder müssen leiser werden. Auch kann es nicht sein, dass Motorradfahrer weitgehend straffrei mit Vollgas über die B500 brettern können. Geblitzt wird vorwiegend von vorne – das Nummernschild ist beim Motorrad jedoch hinten angebracht. Diskutiert werden deshalb Frontkennzeichen für Motorräder und persönliche Helmkennzeichen. Sicher werden wir auch auf mobile Blitzanlagen setzen können, die ein zeitgleiches Blitzen in beide Richtungen erlauben. Dann wird der Spuk ein Ende haben“, so Dr. Anemone Bippes.

Privater Blog von Dr. Anemone Bippes.

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TÜV Rheinland: Lärm verringert die Leistungsfähigkeit

Tag des Lärms am 24. April: Gespräche sind größter Störfaktor im Büro / Nebengeräusche erhöhen die Fehlerquote / Telefonkabinen fördern konzentriertes Arbeiten

Köln, 23. April 2019. Gespräche von Kollegen stören Beschäftigte am Arbeitsplatz am meisten. Das ergab eine repräsentative Umfrage zu Lärm am Arbeitsplatz, die das Meinungsforschungsinstitut Civey im März 2019 im Auftrag von TÜV Rheinland unter 1.000 Personen durchgeführt hat. „Damit Lärm störend wirkt, muss er nicht übermäßig laut sein. Bei hoch konzentrierten Tätigkeiten wie dem Lektorieren eines Textes oder Programmieraufgaben wird schon ein normales Gespräch als störend empfunden. Dabei nehmen die Betroffenen die Beeinträchtigung oftmals gar nicht bewusst wahr. Auf Dauer fühlen sie sich jedoch gestresst“, weiß Dr. Wiete Schramm, Fachgebietsleiterin Arbeitsmedizin bei TÜV Rheinland.

Tag des Lärms: Laute Geräusche schädigen nicht nur das Gehör
Zum Tag des Lärms am 24. April weisen die Fachleute darauf hin, dass laute Geräusche das Gehör besonders belasten und schädigen können – gleich ob das Dröhnen eines Presslufthammers oder der voll aufgedrehte Music-Player. Für den Player gilt: Schon nach einer Stunde Musikhören bei voller Lautstärke ist normalerweise die Belastungsgrenze der Ohren für eine ganze Woche erreicht. Jeder weitere Lärm wirkt dann schädlich.

Doch auch leise Geräusche beeinträchtigen das Wohlbefinden und die Gesundheit von Beschäftigten. Das gilt vor allem für Gespräche oder unregelmäßige Töne wie das Klingeln von Telefonen. Diese Geräusche werden bewusst oder unbewusst wahrgenommen und lenken die Aufmerksamkeit von der Arbeitsaufgabe ab. Die Beschäftigten fühlen sich belästigt, ärgern sich oder werden nervös. Aber auch ohne diese Gefühle kann der Lärm wortwörtlich auf die Nerven gehen: Der Körper reagiert mit Blutdruckanstieg, einer höheren Herzfrequenz oder Muskelanspannung. Stresshormone werden ausgeschüttet, die zum Beispiel hemmend auf Magen und Darm wirken können. Auf Dauer begünstigen diese Reaktionen des Körpers unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Ablenkung steigert die Fehlerhäufigkeit und die Unfallgefahr
Am Arbeitsplatz wirkt sich die Lärmbelastung auch auf die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten aus: Ablenkung, verringerte Konzentration und Nervosität erhöhen beispielsweise die Fehlerquote und setzen die Arbeitsgeschwindigkeit herab. Bei Verkaufs- und Beratungstätigkeiten kann die Verständigung erschwert und die Konzentration auf das Gespräch und sein gewünschtes Ergebnis beeinträchtigt werden. An Arbeitsplätzen, an denen rasche Entscheidungen getroffen werden müssen, wirkt Lärm hemmend: Er senkt die Reaktionsfähigkeit und fördert die Risikobereitschaft.

Mehr Ruhe am Arbeitsplatz
Werden Arbeitsräume neu gebaut, muss der Lärmschutz von Anfang an berücksichtigt werden. Auch nachträglich können verschiedene Maßnahmen dazu beitragen, die Lärmbelastung am Arbeitsplatz zu senken. Die Spannweite reicht von schallreduzierenden Wand- und Deckenverkleidungen über die schalldämmende Verkleidung von Maschinen bis hin zu organisatorischen Maßnahmen. Kommunikationsregeln im Büro tragen zu einer entspannteren Arbeitsatmosphäre bei. Es können Zeiten vereinbart werden, in denen keine Telefonate oder anderen Gespräche geführt werden. Diese Phasen sind für Tätigkeiten reserviert, die besondere Konzentration erfordern. „Für Besprechungen oder Telefonate, aber auch für die Bürotechnik wie Server, Drucker und Kopierer, empfehlen wir getrennte Räume oder Kabinen. Das reduziert die Geräuschkulisse bei der Arbeit. Die Beschäftigten können ungestört und konzentriert arbeiten und die Leistungsfähigkeit steigt“, so Schramm.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/arbeitsmedizin bei TÜV Rheinland.

TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit 145 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten über 20.000 Menschen rund um den Globus. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von knapp 2 Milliarden Euro. Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen. TÜV Rheinland prüft technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleitet Projekte, Prozesse und Informationssicherheit für Unternehmen. Die Experten trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und Branchen. Dazu verfügt TÜV Rheinland über ein globales Netz anerkannter Labore, Prüfstellen und Ausbildungszentren. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

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Tag gegen Lärm 2019: Auch bei der Lärmvermeidung sind Hörakustiker die Experten

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – „Alles laut, oder was?“ ist das Motto des diesjährigen Tags gegen Lärm am 24. April. Dazu hat die Fördergemeinschaft Gutes Hören aktuell und repräsentativ nachgefragt: „Wie sehr nerven diese Geräusche?“ Die Ergebnisse zeigen, dass bei der persönlichen Wahrnehmung laut nicht gleich laut und lästig nicht gleich lästig sein müssen. Vielmehr kommt es auf die Ursache, die Dauer und die Intensität der Schallereignisse an. Diese Zusammenhänge sind hinsichtlich ihrer positiven und negativen Effekte wissenschaftlich vielfach untersucht und beschrieben worden. Den Ohren und dem Hören kommt demnach eine extrem weitreichende Bedeutung für Gesundheit und Wohlbefinden zu.

Die Umfrage zeigt dabei deutlich, dass die Befragten bei ihrer Bewertung unterschiedliche Maßstäbe anlegen. Im Bereich des Zusammenlebens werden etwa die lauten Nachbarn tendenziell nerviger erlebt als Kindergeschrei oder Hundegebell. Und während der Baulärm mit Abstand am häufigsten als sehr störend empfunden wird, bewegen sich Verkehrslärm und Geräuschbelastungen am Arbeitsplatz eher im Mittelfeld. Die Musikberieselung in Läden nervt dagegen mehrheitlich deutlich weniger. Trotz der unterschiedlichen Herkunft und Einschätzung können jedoch alle diese Geräusche die Ohren und den Hörsinn belasten.

Die Gefahr eines bleibenden Hörschadens besteht schon bei einem Lärmpegel von rund 80 Dezibel und einer Belastungsdauer von etwa 40 Stunden pro Woche. Nach der Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutz-Verordnung, kurz „LärmVibrationsArbSchV“, ist dies der gesetzliche Grenzwert, ab dem an Arbeitsplätzen mit entsprechender Lärmexposition Gehörschutz getragen werden muss. Denn die berufsbedingte Schwerhörigkeit zählt zu den statistisch am häufigsten erfassten Berufskrankheiten. Hohe Lautstärken werden häufig aber auch in der Freizeit erreicht: sogar 100 Dezibel und mehr sind beim Musikhören über Kopfhörer, in Diskotheken oder bei Rockkonzerten keine Seltenheit. Die Schmerzschwelle liegt abhängig von der Tonhöhe bei 120 bis 130 Dezibel. Eine kurzzeitige Belastung reicht dann schon aus, um einen irreversiblen Hörschaden zu verursachen.

Doch auch unauffälligere Lärmereignisse wie etwa die permanente Geräuschkulisse in Großraumbüros, stellen eine Gefahr für die Ohren dar. Schon bei einem andauernden Lautstärkepegel von etwa 40 Dezibel können Konzentrations- und Hörstörungen auftreten. Bei einer Dauerbelastung von 65 Dezibel (60 Dezibel entsprechen in etwa der normalen Gesprächslautstärke) besteht ein erhöhtes Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen. Zum Vergleich: Der Schallpegel an einer Hauptverkehrsstraße liegt tagsüber bei durchschnittlich 70 Dezibel.

Wie kann man sich also vor übermäßiger und gefährlicher Lärmbelastung schützen? Zu dieser Fragestellung wissen die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören professionellen Rat und geben individuelle Empfehlungen. Dazu zählt: Nicht nur den nervigen Lärm erkennen und vermeiden, sondern auch subtilere Geräusche berücksichtigen und bei lauten Musik- oder Sportveranstaltungen Gehörschutz nutzen. Beim Kauf von Hausgeräten und Spielsachen auf die Geräuschentwicklung achten. Und wenn es dann doch mal lauter geworden ist, sollte man den Ohren entsprechend lange Ruhepausen gönnen.

Grundsätzlich gilt: Das Risiko für Hör- und Gesundheitsschäden steigt, je lauter die Belastung ausfällt und je länger sie andauert. Selbst wenn sich die Ohren nach intensiver Beschallung wieder erholt haben, können unauffällige kleine Hörschäden entstanden sein, die sich über einen längeren Zeitraum summieren. Die Betroffenen gewöhnen sich dabei unmerklich an eine immer schlechtere akustische Verarbeitung des Gehörten.

Wie es um die eigene Hörleistung steht, zeigt der Hörtest bei einem FGH Partnerakustiker. Damit lässt sich schnell und verlässlich feststellen, ob vielleicht schon einzelne Frequenzen nicht mehr einwandfrei gehört werden. Auf dieser Basis informiert und berät der Fachmann über die geeigneten Maßnahmen, um dem Fortschreiten von Hörminderungen gezielt vorzubeugen – sei es durch Lärmvermeidung, Gehörschutz, regelmäßige Hörtests oder durch die Nutzung moderner Hörsysteme, die vorhandene Defizite effektiv ausgleichen. Der Vorsorge kommt deshalb im Hinblick auf die Hörgesundheit größte Bedeutung zu. Die von Hörexperten empfohlenen regelmäßigen Überprüfungen der persönlichen Hörleistung bieten die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören grundsätzlich kostenlos an. Informationen und kompetente Beratung inklusive.

Die FGH Hörakustiker sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem roten Punkt und deutschlandweit zu finden unter www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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„Das Baurecht sollte bei Konfliktlagen Lösungswege enthalten, die bereits in der Bauplanung beschritten werden können“

MRin Dr. Evi Vogel, Leiterin des Referates 73 im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, eröffnete die zweitägige Fachtagung mit insgesamt knapp 100 Teilnehmern und Referenten die am 27./28. März 2019 im Haus der Bayerischen Wirtschaft stattfand.

Die Teilnehmer von Behörden, Kommunen, Anlagenbetreibern und Beratungsunternehmen trafen sich zum zehnten Mal zum intensiven fachlichen Austausch über den aktuellen Stand des Immissionsschutzes in der Planungs- und Genehmigungspraxis mit praxisbezogenen Vorträgen anlässlich der Müller-BBM Fachgespräche.

Ihre Grußworte nutzte Frau Dr. Evi Vogel um die Teilnehmer für die Anliegen des Umweltschutzes zu sensibilisieren. In Bezug auf die Fachtagung und deren Themen zum Städtebau sowie der Bauleitplanung, möglichen Konfliktlagen, der Innenentwicklung und der Geräuschkontingente sowie dem Schallschutz am Hochbau griff Sie mit Blick auf die entsprechenden gesetzlichen Regelungen die aktuelle Konfliktsituation zwischen Baurecht und Umweltschutzrecht auf. Als Denkanstoß und in Bezug auf die neue Arbeitsgruppe, die auf Wunsch der Bauministerkonferenz und der Umweltministerkonferenz gemeinsam gebildet werden soll, formulierte sie: „Da heranrückende Wohnbebauung Konflikte verursacht, sollte das Baurecht Lösungswege enthalten, die bereits im Vorfeld (Bauplanung) beschritten werden können und nicht erst als Hilfsmaßnahme nach dem Bau“. Eine alleinige Anpassung der Regelungen zum Immissionsschutz, insbesondere der TA Lärm, werde dem Anspruch an lebenswerte Wohnlagen nicht gerecht.

Im Dialogforum der Fachgespräche mit zwölf Fachvorträgen und vielfältigen Diskussionen, unter anderem unter Mitwirkung von Philine Stadtmüller (Landeshauptstadt München), Dietmar Sandler (bgsm Architekten), Dr. Gerhard Spieß (Döring Spieß Rechtsanwälte), Dr. Rainard Menke (Dolde & Mayen Partner Rechtsanwälte), Dr. Gunther Matthäus (Detzel & Matthäus), Dr. Martin Spieler (Andrea Versteyl Rechtsanwälte), Anja Behnke (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit), Martin Engelmann (Rechtsanwälte Messerschmidt, Dr. Niedermeier und Partner), Dr. Angela Schlutow (ÖKO-DATA) und Volker Kummer (Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie) informierten sich die Teilnehmer zwei Tage lang über aktuelle Themen des Immissionsschutzes sowie zukünftige Veränderungen. Die nächsten Müller-BBM Fachgespräche finden am 17./18. September 2019 in Berlin statt.

Müller-BBM ist mit über 400 hochqualifizierten Mitarbeitern eine der führenden Ingenieurgesellschaften für Beratungsleistungen, Prüfungen und Planungen in allen Bereichen der Akustik, der Bauphysik und des Umweltschutzes. Wir untersuchen die Einwirkungen von Schall, Schwingungen, Wärme, Feuchte, Geruch und Schadstoffen sowie von elektromagnetischen Wellen auf den Menschen, auf Maschinen und auf die Umwelt. Wir quantifizieren, bewerten und beeinflussen diese Einwirkungen und bieten Ihnen komplette Lösungen aus einer Hand.

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Deutsche Büros sind unproduktiv

Knapp 61 % Produktivitätsrate in deutschen Büros kosten uns astronomische Beträge

Das größte Potential liegt vermutlich in einer gemeinschaftlichen und gut funktionierenden Zusammenarbeit motivierter Kolleginnen und Kollegen, die sich tatsächlich in und mit Ihrer Arbeit verwirklichen wollen.

Dies trifft allerdings immer seltener zu und so verlieren deutsche Unternehmen den Anschluss an die Weltwirtschaft. Nach der jährlich wiederholten Umfrage des Gallup Instituts arbeiten 65 Prozent aller Mitarbeiter gleichgültig ihrem Job gegenüber und nur 15 Prozent sind motiviert.

Dabei erleben soziale Leistungen und flexible Arbeitszeiten gerade Hochkonjunktur, damit die Zufriedenheit der Beschäftigten erhöht wird.
Gleichzeitig gibt es ganze Bibliotheken mit Büchern zu den Themen „Mitarbeiterführung, Motivation, Human Ressources“, doch nur selten wird die Thematik ursächlich angegangen.

Während des Industrie-Zeitalters haben die Prozesse wunderbar funktioniert, wir haben Wissen angesammelt und diese in eine Rezepte-Box gesteckt, welche auch im Informationszeitalter dem ein oder anderen noch geholfen haben.
Doch in Zeiten der Selbstverwirklichung erleben wir mit Schrecken, dass die alten Rezepte keine neuen Lösungen bieten. Lösungen die wir so dringend benötigen!

Bei komplizierten Lösungen erlebten wir, dass die Kosten durch Technologien gesenkt werden konnten. Heute in Zeiten komplexer werdender Anforderungsprofile kann die Technik nicht mehr in dem bisher bekannten Maße rationalisieren. Teamfähige, lösungsorientierte und motivierte Persönlichkeiten sind gefragter als je zuvor und werden in nahezu jeder Verwaltung händeringend gesucht.
Finden wir dann mit viel Mühe diese wertvollen Mitarbeiter und gewinnen diese für unsere Ziele, erhalten sie einen Arbeitsplatz bei deren neuen Kollegen und wir hoffen, dass jetzt wieder alle Segel auf Erfolg gestellt sind.

Das Potential wurde gesteigert und um die Kosten zu reduzieren, werden die Büro-Flächen effizienter genutzt. Die guten alten Zellenbüros verlieren ihre Zwischenwände, mit einem neuen Teppich und einigen Farbanstrichen wird der Trend zu erhöhter Agilität in Mehrpersonenbüros eingeläutet. Doch dann erkennen wir die allgemein gültige Formel „Leistung ist gleich Potential minus Störfaktoren“

Bloom – ein bekannter Forscher, der sich mit Menschlichem Verhalten befasst hat, hat geschrieben:
Die wichtigste Erkenntnis aus seinen jahrelangen Forschungen ist, dass im richtigen Umfeld jeder lernen kann, was andere schon können.
Da das Umfeld immer Einfluss auf unsere Ziele hat, sollte es Selbige optimalerweise unterstützen, doch wir stellen immer wieder fest:

Die Störfaktoren in deutschen Büros sind deutlich zu hoch
… ein hoher Schaden für die deutsche Volkswirtschaft!

Ein Drittel der gesamten Arbeitszeit sind wir unproduktiv – dabei sind die Beschäftigten nicht unfähig oder gar faul, sondern vielmehr ist häufig das Arbeitsumfeld unzureichend.
Lärm, schlecht gestaltete Arbeitsplätze ohne Privatsphäre oder Räume mit ungünstig angeordneten Arbeitsplätzen kosten Nerven und verursachen Fehler.

Diese Fehler erfordern eine Nacharbeit und führen damit häufig zu Zeitdruck und weiter erhöhtem Stress. Unser Ziel wird heute nicht mehr erreicht, am Image-Verlust haben wir zu knabbern und sind erstmal wenig motiviert, die weiteren Aufgaben heute noch zu erledigen. Die Leistungsbereitschaft sinkt drastisch und es ist daher kein Wunder, dass nur 15 Prozent der Beschäftigten mit Herz und Freude ihre Arbeit verrichten.
Das Umfeld besteht also nicht nur aus Raum und Möbeln, sondern aus Allem, was sich in den Räumen befindet, insbesondere den Menschen, bzw. deren Verhalten.

Das Umfeld beeinflusst unsere Ziele, das Verhalten unsere Prioritäten.
Hierbei vergessen wir häufig, dass die Beschäftigten durch ihre Anwesenheit täglich das Umfeld und auch den Umgang gestalten.

Teils tun wir das unbewusst, weil wir uns Reflexe antrainiert haben. Ein solcher Reflex besteht im Zuhören anderer Gespräche, ebenso wie beim Aufsehen, wenn Personen an uns vorbei laufen. Dadurch finden Arbeitsunterbrechungen statt, die zeitlich gerne ausgebaut werden, sofern wir uns an unserem Arbeitsplatz nicht wohl fühlen, weil beispielsweise hinter meinem Rücken zu viel Bewegungen stattfinden und wir ohnehin ständig dadurch gestört werden. Dann ist es doch viel angenehmer, sich mit Kollegen zu unterhalten, auch auf die Gefahr, dass diese ebenfalls damit unproduktiv sind.

Unbewusste Störungen sind heutzutage Kostentreiber Nummer eins in deutschen Büros. Und sie können vermieden werden!
Wie dies am erfolgreichsten funktioniert, schreibt Martin Lauble – der Entwickler der Pyramide „Büro-Effizienz“ und Arbeitssystem-Gestalter in seiner aktuellen Broschüre My (new) Work.

Martin Lauble optimiert bei Behörden, großen Konzernen ebenso wie bei Klein- und mittelständischen Unternehmen die Verwaltungsgebäude unter dem Slogan: HUMANISIERUNG ist die intelligenteste Art der Rationalsierung!

Meine langjährigen, bei diversen Projekten gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse hinsichtlich Arbeitsgestaltung im Büro, teile ich heute in der Praxis bei Klein- und mittelständischen Unternehmen ebenso, wie bei großen Konzernen die mir als Referenz dienen.

Meine praktischen Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Persönlichkeitsentwicklung helfen mir, dieses Wissen an Vertriebsmitarbeiter und Führungskräfte von Büromöbel-Herstellern und Fachhändlern weiter zu geben.

Bei Unternehmer- und Verbandstagungen zeige ich Lösungen zu mehr Produktivität, Motivation und Wirtschaftlichkeit.

m Jahr 2018 entwickelte ich die Pyramide „Büro-Effizienz“

Die einzelnen Bausteine der Pyramide bieten Ihnen wunderbare Erkenntnisse über das Zusammenwirken aller Faktoren, die auf Zukunftsfähigkeit, Innovationen in Ihrem Unternehmen und letztlich die Erreichung des Unternehmens-Sinnes wirken.

Es ist eine Zusammenfassung aus den Erkenntnissen zahlreich realisierter Projekte und jahrelanger Praxis-Erfahrung, die in meinen Seminaren ausführlich für Ihren Fortschritt vermittelt werden.

Diese Pyramide „Büro-Effizienz“ kann Ihr Schlüssel für großartige Entwicklung sein, wenn Sie ihn nutzen!

Kontakt
Martin Lauble Consulting
Martin Lauble
Dorfstrasse 23
85051 Ingolstadt
0176-34 25 00 99
martin@lauble.net
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Krach im Vierviertel-Takt

ARAG Experten anlässlich des Weltschlagzeugertages über lärmende Nachbarn

Am 4. April ist Weltschlagzeugertag. Ins Leben gerufen wurde dieser Gedenktag von Christian Schages im Jahr 2013. Den 4. April wählte der Schlagzeugschulen-Inhaber, weil der Vierviertel-Takt zu den meist gespielten Takten in der Musik gehört. Der Weltschlagzeugertag soll trommelnde Musiker etwas mehr ins Rampenlicht zu rücken. Denn obwohl sie der Motor jeder Band sind, die immer den Takt halten, stehen selbst Drummer-Legenden wie Ginger Baker oder John Bonham selten im Fokus der Fans. Ein verdienter Gedenktag also. Allzu lautstark feiern sollte man ihn allerdings nicht. Denn das kann Ärger mit den Nachbarn geben. Nur bei Schlagzeug spielenden Kindern liegt der Fall etwas anders. Sie dürfen auch mal außerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten (fast) trommeln, was das Zeug hält.

Grundstückseigentümer müssen es hinnehmen, wenn Nachbarskinder Musikinstrumente spielen. In einem konkreten Fall handelte es sich um gleich vier musizierende Kinder, die seit Jahren regelmäßig Musikinstrumente (Schlagzeug, Tenorhorn und Saxofon) spielen. Das wurde dem Nachbars-Ehepaar, das sich dadurch in der Nutzung seines Grundstückes beeinträchtigt fühlte, zu viel. Ihre Messungen ergaben zudem regelmäßig Werte von deutlich über 55 Dezibel (dB) – also der Grenze zur Lärmbelästigung, teilweise sogar bis zu 70 dB. Zudem warfen sie dem musikalischen Nachwuchs vor, auch während der vorgeschriebenen Ruhezeiten regelmäßig zu musizieren. Gegen diesen Vorwurf wehrten sich die Eltern der Kinder, die darauf achteten, dass die Türen und Fenster während des Musizierens stets geschlossen seien. Zudem werde während der Nachtruhe nicht musiziert.
Vor Gericht hatten die genervten Nachbarn keinen Erfolg, da sie ihre Vorwürfe nicht nachweisen konnten. Die Auswertung der Lärmprotokolle zeigte auch, dass in den Mittagsstunden in aller Regel Ruhe herrschte.

Laut ARAG Experten wies das Gericht zudem darauf hin, dass Musizieren zu einer gesunden Entwicklung von Kindern gehört. Und diese gesunde Entwicklung ist durch Artikel 6 des Grundgesetzes sogar gesetzlich festgeschrieben und daher vorrangig gegenüber den Interessen des lärmempfindlichen Nachbarn (AG München, Az.: 171 C 14312/16).

Auch im Mietvertrag darf das Musizieren übrigens nicht gänzlich verboten werden, so die ARAG Experten. Denn wer ein Instrument erlernt, muss auch üben dürfen. Zulässig sind aber tägliche Obergrenzen. In einem Rechtsstreit zwischen Nachbarn hat der Bundesgerichtshof als Richtwert zwei bis drei Stunden an Werktagen und ein bis zwei Stunden an Sonn- und Feiertagen – außerhalb der Mittags- und Nachtruhe – genannt (V ZR 143/17).

Für Bands und deren Übungsräume gilt nichts anderes als für Hausmusik: Letztlich dürfen die Proben zu keiner Belästigung der Nachbarn führen, so dass auch hier zwei bis drei Stunden pro Tag – natürlich abhängig von der Lautstärke – sicherlich vertretbar sind, mehr aber in der Regel auch nicht.

Weitere interessante Informationen finden Sie unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
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Tinnitus: Ursachen und Therapiemöglichkeiten – Verbraucherinformation der DKV

Dauergeräusche im Ohr

Was genau ist ein Tinnitus?

Das Wort Tinnitus kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Klingeln“. „Betroffene können aber auch ein Pfeifen, Rauschen, Hämmern, Zischen, Summen oder Klopfen hören“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. Treten solche Geräusche nicht nur für wenige Sekunden oder Minuten auf, sondern dauerhaft oder immer wieder für einen längeren Zeitraum, handelt es sich um einen Tinnitus. Mediziner unterscheiden zwei Arten: Der subjektive Tinnitus ist nur für den Patienten selbst hörbar, den objektiven Tinnitus können auch Dritte wahrnehmen. Er ist deutlich seltener und wird beispielsweise von Gefäßverengungen verursacht. Ein Tinnitus kann in jedem Lebensalter auftreten, wobei die meisten Betroffenen zwischen 40 und 50 Jahre alt sind, wenn sie erstmals einen Tinnitus erleben. Aber: „Seit einigen Jahren steigt der Anteil von Patienten bis zum 30. Lebensjahr, vermutlich wegen lärmintensiver Freizeitaktivitäten“, so Reuter. Chronisch wird das Leiden, wenn es länger als drei Monate andauert.

Ursachen

„Die Ursachen für einen Tinnitus können ganz unterschiedlich sein“, weiß der Gesundheitsexperte. „Lärm, Mittelohrentzündungen, ein Hörsturz oder auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen dazu. Ob auch Stress eine Ursache ist, ist wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt. Allerdings berichtet etwa die Hälfte der Erkrankten mit einem chronischen Tinnitus von erheblichem Stress in der Vergangenheit oder der Gegenwart.“ Besonders gefährdet ist, wer in einer lauten Umgebung arbeitet, zum Beispiel auf einer Baustelle oder als Barkeeper in einem Nachtclub.

Vorbeugen und behandeln

Die beste Vorsorge ist, Lärm und Stress zu vermeiden. „Wer häufig auf Konzerte oder in Clubs geht, sollte Ohrstöpsel tragen. Musikhören mit Kopfhörern ist nur bei mäßiger Lautstärke und auch nicht stundenlang empfehlenswert. Bei arbeitsbedingtem Lärm ist ein Hörschutz dringend notwendig“, rät der Gesundheitsexperte. Entspannungstechniken und bewusste Entschleunigung können helfen, Stress abzubauen. Die Behandlung eines akuten Tinnitus ist schwierig, da es derzeit keine wissenschaftlich gesicherte Therapie gibt. „Erfahrungsgemäß hilft es den Patienten, ein wenig Abstand vom Alltag zu gewinnen, mäßig Sport zu treiben und sich zu entspannen“, weiß Reuter. Ist beispielsweise eine Ohrerkrankung die Ursache für die störenden Geräusche, wird sich der Arzt auf die Behandlung dieser Krankheit konzentrieren und so auch den Tinnitus bekämpfen. Patienten mit einem chronischen Tinnitus helfen Therapien, bei denen sie lernen, die ständigen Ohrgeräusche auszublenden oder mit Musik zu überlagern. „Wichtig ist vor allem, dem Quälgeist im Ohr keine allzu große Aufmerksamkeit zu schenken“, schließt Reuter ab.
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Stand der Lärmminderungstechnik – Ermittlung und Bewertung

Informationsveranstaltung am 9. Mai 2019 in Gelsenkirchen

Informationsveranstaltung am 09. Mai 2019 in Gelsenkirchen.

Im Sinne der Vorsorge vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Geräusche ist grundsätzlich die Ausarbeitung maßgeschneiderter Schallschutzkonzepte zur Begrenzung der Emissionen nach dem Stand der Technik bei der Anlagenplanung erforderlich.

Besondere Bedeutung erfährt die Bewertung des Schallschutzes im Hinblick auf den Stand der Technik jedoch immer bei der Durchführung von Lärmsanierungsprogrammen, insbesondere an großen Industriestandorten. Die Fragen, die in diesem Bewertungsprozess dann regelmäßig zu beantworten sind, beispielsweise Welcher Schallschutz wurde an den jeweiligen Aggregaten ausgeführt?, Welcher Schallschutzumfang kann als Mindestumfang angesehen werden? oder Welche Schallschutzmaßnahmen wären über das bisherige Maß hinaus noch zumutbar?, zeigen, dass nicht immer ein eindeutiges Bewertungsmuster für alle Anwendungsfälle vorliegen kann, sondern vielmehr ein individueller Bewertungs- und Abwägungsprozess sachgerecht ist. Bei diesem Bewertungsprozess wird auch immer der Blick auf die erzielbaren Verbesserungen der Geräuschbelastung der betroffenen Nachbarschaft einbezogen und der dafür erforderliche Aufwand ermittelt und bewertet.

Der Informationstag von Müller-BBM greift die für die Ermittlung und Bewertung des Standes der Lärmminderungstechnik bzw. des Standes der Technik zur Lärmminderung entscheidenden Schritte auf und beleuchtet die damit verbundenen Aspekte im Detail.

Mit den Programminhalten vermittelt Müller-BBM aktuelles Wissen, um Sie bei Ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen. Durch den thematisch gezogenen Bogen wird der Austausch mit den zuständigen Genehmigungsbehörden, Vertretern aus der Industrie sowie beteiligten Rechtsanwälten, Gutachtern und Planern ermöglicht.

Fachvorträge

Rechtliche Rahmenbedingungen für die Lärmsanierung von Industriestandorten
Dr. Georg Hünnekens, Baumeister Rechtsanwälte

Methoden für eine sachgerechte Erfassung der Schallemissionen und Schallimmissionen
Marco Ottink, Müller-BBM GmbH

Aufnahme, Planung und Umsetzung von Lärmminderungsmaßnahmen
Stephan Heim, Müller-BBM GmbH

Ermittlung und Bewertung des Standes der Lärmminderungstechnik
Dirk Hinkelmann, Müller-BBM GmbH

Aktivitäten zum Schallschutz an einem Industrietandort im städtischen Umfeld
Norbert Hennecke, Henkel AG & Co. KGaA

Müller-BBM ist mit 400 hochqualifizierten Mitarbeitern eine der führenden Ingenieurgesellschaften für Beratungsleistungen, Prüfungen und Planungen in allen Bereichen der Akustik, der Bauphysik und des Umweltschutzes. Wir untersuchen die Einwirkungen von Schall, Schwingungen, Wärme, Feuchte, Geruch und Schadstoffen sowie von elektromagnetischen Wellen auf den Menschen, auf Maschinen und auf die Umwelt. Wir quantifizieren, bewerten und beeinflussen diese Einwirkungen und bieten Ihnen komplette Lösungen aus einer Hand.

Kontakt
Müller-BBM GmbH
Volker Liebig
Robert-Koch-Straße 11
82152 Planegg
+49(89)85602-3544
+49(89)85602-111
volker.liebig@mbbm.com
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Ruhe bitte!

UNIKA Kalksandstein – perfekter Schutz vor zu viel Lärm

Ruhe bitte!

UNIKA Kalksandstein – perfekter Schutz vor zu viel Lärm. (Bildquelle: UNIKA/Sven-Erik Tornow)

Nahezu rund um die Uhr prasseln heute Geräusche auf uns ein. Mit fatalen Folgen: Bereits 15 Prozent der Jugendlichen hören bereits so schlecht wie 50jährige. Pro Jahr gibt es 6.000 neue Fälle von „lärmbedingter Schwerhörigkeit“, die als Berufskrankheit anerkannt werden.

Dabei ist Lärm nicht nur eine nervende Belästigung, sondern macht auch nachweislich krank. Nicht nur die Schäden am Gehör selbst, sondern vor allen die psychischen Auswirkungen sind erschreckend. Denn diese reichen von Konzentrationsmangel, Kreislauferkrankungen und Bluthochdruck über Lernbehinderungen bei Kindern, Schlafstörungen oder psychiatrische Erkrankungen bis hin zum Herzinfarkt.

Umso wichtiger ist es, dass man in den eigenen vier Wänden zur Ruhe zu kommen kann. Dafür sorgt unter anderem der bauliche Schallschutz. Allerdings nur, wenn er von Anfang an in die Gesamtplanung integriert ist.

Ein wichtiger Aspekt des baulichen Schallschutzes sind die verbindlichen Anforderungen der DIN 4109-1. Jedoch sind diese lediglich Mindestanforderungen und beziehen sich auf Lärmquellen außerhalb des eigenen Wohnbereichs wie z.B. Luft- und Trittschall.

Daneben besteht aber auch noch ein großes Bedürfnis nach angemessenem Schallschutz im eigenen Wohnbereich. Hierfür gibt es keine eigene Norm. Denn das Lärmempfinden ist immer auch eine ganz individuelle Angelegenheit. Einige Regelwerke wie z.B. DIN 4109 Beiblatt 2:1989, DEGA-Memorandum BR 010 und weitere geben Empfehlungen für den Schallschutz im eigenen Wohnbereich. Für nachweislich mehr Ruhe in den eigenen vier Wänden sollte deshalb neben dem Lärm von außen auch der Schallschutz innerhalb der Wohnung berücksichtigt und in einem umfassenden Schallschutzkonzept als Planungsziel eindeutig festgelegt werden.

Hinsichtlich der Anforderungen beim baulichen Schallschutz entstehen immer wieder Unsicherheiten. Das gilt insbesondere für die Abgrenzung zwischen „normalem“ und erhöhtem Schallschutz. Grundsätzlich reicht es nicht aus, nur die DIN 4109 Schallschutz im Hochbau zu beachten. In der Regel werden weitere Veröffentlichungen und Richtlinien, wie die VDI 4100 Schallschutz von Wohnungen, zur Beurteilung des baulichen Schallschutzes herangezogen. Auch die Schallschutz-Experten der Kalksandsteinindustrie haben eine anerkannte Empfehlung für den erhöhten Schallschutz unter Berücksichtigung sowohl technischer als auch wirtschaftlicher Aspekte veröffentlicht. Eine Wand, die normative Anforderungen erfüllt, schützt in der Praxis nicht unbedingt gänzlich vor Lärm. Vielmehr erfüllt diese Wand das „Mindestmaß“, das in der DIN 4109 geregelt ist. Alles, was lauter ist als „normal“, hört man auch weiterhin. Schallschutz lässt sich also nicht allgemeingültig für alle Objekte pauschal definieren, sondern muss im Einzelfall und den örtlichen Gegebenheiten entsprechend angepasst und zwischen Bauherr und Architekt/Fachplaner eindeutig beschrieben und vereinbart werden. Auch ist Schallschutz nicht einfach nachrüstbar. Deshalb gilt es in der Planungs- und Entscheidungsphase und mit Blick auf die Gesundheit und das Wohlbefinden nicht nur auf ausreichenden, sondern auf guten Schallschutz zu achten.

UNIKA Kalksandstein ist in Sachen Schallschutz ein echtes Leistungspaket. Dank der hohen Rohdichte von Kalksandstein sind sehr gute Schalldämmwerte beim Mauerwerk garantiert. Selbst die Dicke einer Wand ist nicht so entscheidend wie die Rohdichteklasse (RDK) des verwendeten Baumaterials. Je höher die RDK ist, desto besser ist der Schallschutz. Deshalb ist UNIKA Kalksandstein mit Rohdichteklassen von 1,8 bis 2,2 leichteren Mauerwerkstoffen in Sachen Schallschutz weit voraus. Mit UNIKA Kalksandstein-Planelementen oder den bewährten UNIKA KS-R Plansteinen in RDK 2,0 lassen sich die Anforderungen an den Schallschutz beim Wohnungsbau sicher und wirtschaftlich erfüllen.

Für besonders hohe Ansprüche an den Schallschutz werden nicht nur UNIKA Planelemente, sondern auch UNIKA KS-R Plansteine in den Mauerwerksformaten 5 DF (L/B/H = 24,8/15,0/24,8 cm) für 15 cm dicke Wände, 6 DF (24,8/17,5/24,8 cm) für 17,5 dicke Wände und 4 DF (24,8/24,0/12,3 cm) für 24 cm dicke Wände ebenfalls in Rohdichteklasse 2,2 angeboten. Ein einschaliges Mauerwerk aus Kalksandstein der Rohdichteklasse 2,2 und 2 x 10 mm Putz ermöglicht ein Schalldämm-Maß von R’w = 56 dB. Damit liegt der Wert über den Empfehlungen des Beiblattes 2 der DIN 4109 für einen erhöhten Schallschutz für Wände zwischen Treppenhaus und Wohnung oder für Wohnungstrennwände.

Heute lässt sich der Schallschutz wesentlich genauer und detaillierter planen. Spezielle Berechnungsprogramme wie der KS-Schallschutzrechner berücksichtigen neben den normativen Anforderungen auch die Planungsinstrumente der DIN 4109 (Berechnungsverfahren in DIN 4109-2 und Bauteilkatalog in DIN 4109-31 bis -36). Damit lässt sich schon in der Planungsphase ein verlässliches Bild vom erreichbaren Schallschutz erstellen. Der KS-Schallschutzrechner steht auf www.unika-kalksandstein.de im Bereich SERVICE > Berechnungshilfen zum Download bereit.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

Firmenkontakt
UNIKA GmbH
Birgit Voigt
Am Opel-Prüffeld 3
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Flüstertüte – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sven-Erik Tornow
Entenweg 15
50829 Köln
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Pressemitteilungen

„Tooooor!“ – Wie viel Krach ist erlaubt?

Zur Fußball-WM in Russland gelten veränderte Regelungen

München (14.06.2018) – Eine WG feiert eine Party, die Nachbarin telefoniert lautstark auf dem Balkon oder hört stundenlang ohrenbetäubende Musik – in Mehrfamilienhäusern ist es selten ruhig. Eine Übersicht was erlaubt ist und wo es Grenzen gibt, hat der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) zusammengestellt. Eine Besonderheit in diesem Jahr: Während der Fußball-WM in Russland ist Jubeln auch nach 22 Uhr erlaubt.

Grundsätzlich müssen Mieter Rücksicht auf ihre Nachbarn nehmen und dürfen in der Wohnung nur so laut sein, dass es andere nicht stört. An Sonn- und Feiertagen sind laute Musik oder Heimwerkerarbeiten den ganzen Tag nicht erlaubt. In den Ruhezeiten ist maximal Zimmerlautstärke gestattet (Bundesgerichtshof Az. VZB 11/98). Sind Ruhezeiten nicht durch Hausordnung oder Mietvertrag geregelt, gilt das jeweilige Landesimmissions-Schutzgesetz: Danach ist von 22 bis 6 Uhr Nachtruhe. Selbst wenn Ruhezeiten durch Hausordnungen oder durch Gemeindeverordnungen festgesetzt sind, völlige Stille kann kein Mieter verlangen. Denn auch bei Zimmerlautstärke dürfen unter Berücksichtigung baulicher Verhältnisse Geräusche in die Nachbarwohnung dringen.

Was ist erlaubt? Was nicht?

Baden und Duschen dürfen Mieter zu jeder Tages- und Nachtzeit – je eine halbe Stunde. Ein- und ablaufendes Wasser fällt – aus Sicht der Gerichte (Oberlandesgericht Düsseldorf; 5 Ss (Owi) 411/90 – (Owi) 181/90 I) – unter die Kategorie normaler Wohngeräusche. Und diese müssen auch während der Ruhezeiten hingenommen werden. Haushaltsgeräte dürfen ebenfalls verwendet werden: Staubsaugen oder Wäschewaschen an Sonntagen ist demnach erlaubt.

Auch leidenschaftliche Fußballfans sind häufig Beschwerden der Nachbarn ausgesetzt. Normalerweise sind Fangesänge, Freudenschreie oder Wutgebrüll nach 22 Uhr nicht erlaubt. Anders verhält es sich dieses Jahr während der WM in Russland. Die deutschen Lärmschutzregeln werden für das Fußballgroßereignis im Juni und Juli gelockert, so ein Beschluss des Bundeskabinetts: Tor-Jubel, Public-Viewing und lautstarke Unterstützung der Nationalmannschaft sind damit auch nach 22 Uhr erlaubt.

Das Fazit: Wenn es laut wird und man sich gestört fühlt, ist es immer besser, eine nachbarschaftliche Lösung zu finden, als Polizei, Gerichte oder Ordnungsämter einzuschalten. Ein freundliches Gespräch kann Zeit, Geld und Nerven sparen, rät der VdW Bayern.

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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse/.

Im VdW Bayern sind 466 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 343 Wohnungsgenossenschaften und 91 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 530.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Verband bayerischer Wohnungsunternehmen e.V. (VdW Bayern)
Tobias Straubinger
Stollbergstraße 7
80539 München
(089) 29 00 20-305
tobias.straubinger@vdwbayern.de
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