Tag Archives: Lärmschutz

Pressemitteilungen

Immissionsschutztagung für Entscheider und Führungskräfte

Am 27. und 28. März 2019 informieren Stadtplaner, Juristen, Behördenvertreter und Beratungsingenieure zu den aktuellsten Themen im Lärmimmissionsschutz und der Luftreinhaltung. Es sind bereits 70 Teilnehmer registriert.

Aktuell berät die Bundesregierung u. a. einen neuen Entwurf der Technischen Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft). Die TA Luft stellt immissionsschutzrechtliche Anforderungen an über 50.000 genehmigungsbedürftige Anlagen in der Bundesrepublik Deutschland. Eine Umsetzung dieser Entwurfsfassung hat auch Auswirkungen auf mehrere hunderttausend baurechtliche Anlagen aus Gewerbe, Industrie und Landwirtschaft. Auch die 44. BImSchV – Verordnung über mittelgroße Feuerungs-, Gasturbinen- und Verbrennungsmotoranlagen – wird noch in 2019 in Kraft treten. Mit der neuen Verordnung wird die EU-Richtlinie 2015/2193 (MCP-Richtlinie, medium combustion plant) umgesetzt.

Die „10. Müller-BBM Fachgespräche“ bieten die Gelegenheit, sich mit Teilnehmern aus verschiedensten Branchen sowie Vollzugsbehörden und weiteren Experten über den Immissionsschutz in der Planungs- und Genehmigungspraxis auszutauschen. Hochkarätige Referenten aus der Verwaltung, der Industrie und der Beratung von ihrem Arbeitsalltag und über aktuelle Praxisbeispiele. Im jeweiligen Tagesrückblick mit den Referenten werden nochmals Antworten auf verbleibende Fragen gegeben.

Eröffnet wird die Tagung durch MRin Dr. Evi Vogel, Leiterin des Referates 73 – Lärm, nichtionisierende Strahlung und Immissionsschutz bei Motoren und Kraftstoffen im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz.

Der Veranstaltungsort für den Erfahrungsaustausch von Vertreter von Behörden, Kommunen, Betreibern und Beratern ist der Europasaal im Haus der Bayerischen Wirtschaft.

https://www.muellerbbm.de/veranstaltungen/seminare-workshops/10-mueller-bbm-fachgespraeche-maerz-2019-in-muenchen/

Müller-BBM ist mit 400 hochqualifizierten Mitarbeitern eine der führenden Ingenieurgesellschaften für Beratungsleistungen, Prüfungen und Planungen in allen Bereichen der Akustik, der Bauphysik und des Umweltschutzes. Wir untersuchen die Einwirkungen von Schall, Schwingungen, Wärme, Feuchte, Geruch und Schadstoffen sowie von elektromagnetischen Wellen auf den Menschen, auf Maschinen und auf die Umwelt. Wir quantifizieren, bewerten und beeinflussen diese Einwirkungen und bieten Ihnen komplette Lösungen aus einer Hand.

Kontakt
Müller-BBM GmbH
Volker Liebig
Robert-Koch-Straße 11
82152 Planegg
+49(89)85602-3544
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volker.liebig@mbbm.com
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Die aktuelle Fassung der DIN 4109 – Neue Qualitätsanforderungen an den Schallschutz von Außenbauteilen?

10. Fachtagung zum Immissionsschutz in der Planungs- und Genehmigungspraxis am 27./28. März 2019 in München

Über 600 Teilnehmer haben seit 2016 an den „Müller-BBM Fachgesprächen“ teilgenommen und die Tagungen mit Diskussionsbeiträgen aktiv mitgestaltet. Auch 2019 berichten hochkarätige Referenten aus der Verwaltung, der Industrie und der Beratung von ihrem Arbeitsalltag und über aktuelle Praxisbeispiele.

Die Veranstaltung wird durch MRin Dr. Evi Vogel, Leiterin des Referates 73 – „Lärm, nichtionisierende Strahlung und Immissionsschutz bei Motoren und Kraftstoffen“ im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz eröffnet.

Die Themen:

– Wettbewerbsverfahren mit Blick auf städtebauliche Konfliktlagen
– Strategien in der verbindlichen Bauleitplanung bei aktuellen städte-baulichen Entwicklungstendenzen
– Rechtliche Anforderungen bei der Innenentwicklung mit Blick auf den Immissionsschutz
– Geräuschkontingentierung im Lichte der aktuellen Rechtsprechung
– Die aktuelle Fassung der DIN 4109 – Neue Qualitätsanforderungen an den Schallschutz von Außenbauteilen?
– Vögel und Lärm
– Stellungnahme des NKR zur MCP-Richtlinie für mittelgroße Feuerungsanlagen
– Stand des Verfahrens zur Anpassung der TA Luft und weitere aktuelle Entwicklungen in der anlagenbezogenen Luftreinhaltung
– Luftreinhalteplanung – Ursachen und Folgen eines tiefgreifenden Zielkonflikts
– Die Bedeutung ökologischer Belastbarkeitsgrenzen (Critical Loads) für Luftschadstoffeinträgen in NATURA 2000-Gebieten in Genehmigungsverfahren von Anlagen
– Aktueller Stand zur Messung und Beurteilung von Bioaerosolen
– Geplante Anpassung der TA Luft – Auswirkung auf die Ergebnisse der Immissionsprognose

Müller-BBM ist mit 400 hochqualifizierten Mitarbeitern eine der führenden Ingenieurgesellschaften für Beratungsleistungen, Prüfungen und Planungen in allen Bereichen der Akustik, der Bauphysik und des Umweltschutzes. Wir untersuchen die Einwirkungen von Schall, Schwingungen, Wärme, Feuchte, Geruch und Schadstoffen sowie von elektromagnetischen Wellen auf den Menschen, auf Maschinen und auf die Umwelt. Wir quantifizieren, bewerten und beeinflussen diese Einwirkungen und bieten Ihnen komplette Lösungen aus einer Hand.

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TA Luft – Stand des Verfahrens und weitere aktuelle Entwicklungen

10. Fachtagung zum Immissionsschutz in der Planungs- und Genehmigungspraxis am 27./28. März 2019 in München

Über 600 Teilnehmer haben seit 2016 an den „Müller-BBM Fachgesprächen“ teilgenommen und die Tagungen mit Diskussionsbeiträgen aktiv mitgestaltet. Auch 2019 berichten hochkarätige Referenten aus der Verwaltung, der Industrie und der Beratung von ihrem Arbeitsalltag und über aktuelle Praxisbeispiele.

Die Veranstaltung wird durch MRin Dr. Evi Vogel, Leiterin des Referates 73 – „Lärm, nichtionisierende Strahlung und Immissionsschutz bei Motoren und Kraftstoffen“ im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz eröffnet.

Die Themen:

– Wettbewerbsverfahren mit Blick auf städtebauliche Konfliktlagen
– Strategien in der verbindlichen Bauleitplanung bei aktuellen städte-baulichen Entwicklungstendenzen
– Rechtliche Anforderungen bei der Innenentwicklung mit Blick auf den Immissionsschutz
– Geräuschkontingentierung im Lichte der aktuellen Rechtsprechung
– Die aktuelle Fassung der DIN 4109 – Neue Qualitätsanforderungen an den Schallschutz von Außenbauteilen?
– Vögel und Lärm
– Stellungnahme des NKR zur MCP-Richtlinie für mittelgroße Feuerungsanlagen
– Stand des Verfahrens zur Anpassung der TA Luft und weitere aktuelle Entwicklungen in der anlagenbezogenen Luftreinhaltung
– Luftreinhalteplanung – Ursachen und Folgen eines tiefgreifenden Zielkonflikts
– Die Bedeutung ökologischer Belastbarkeitsgrenzen (Critical Loads) für Luftschadstoffeinträgen in NATURA 2000-Gebieten in Genehmigungsverfahren von Anlagen
– Aktueller Stand zur Messung und Beurteilung von Bioaerosolen
– Geplante Anpassung der TA Luft – Auswirkung auf die Ergebnisse der Immissionsprognose

Weitere Informationen und Anmeldung

Müller-BBM ist mit 400 hochqualifizierten Mitarbeitern eine der führenden Ingenieurgesellschaften für Beratungsleistungen, Prüfungen und Planungen in allen Bereichen der Akustik, der Bauphysik und des Umweltschutzes. Wir untersuchen die Einwirkungen von Schall, Schwingungen, Wärme, Feuchte, Geruch und Schadstoffen sowie von elektromagnetischen Wellen auf den Menschen, auf Maschinen und auf die Umwelt. Wir quantifizieren, bewerten und beeinflussen diese Einwirkungen und bieten Ihnen komplette Lösungen aus einer Hand.

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„Tooooor!“ – Wie viel Krach ist erlaubt?

Zur Fußball-WM in Russland gelten veränderte Regelungen

München (14.06.2018) – Eine WG feiert eine Party, die Nachbarin telefoniert lautstark auf dem Balkon oder hört stundenlang ohrenbetäubende Musik – in Mehrfamilienhäusern ist es selten ruhig. Eine Übersicht was erlaubt ist und wo es Grenzen gibt, hat der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) zusammengestellt. Eine Besonderheit in diesem Jahr: Während der Fußball-WM in Russland ist Jubeln auch nach 22 Uhr erlaubt.

Grundsätzlich müssen Mieter Rücksicht auf ihre Nachbarn nehmen und dürfen in der Wohnung nur so laut sein, dass es andere nicht stört. An Sonn- und Feiertagen sind laute Musik oder Heimwerkerarbeiten den ganzen Tag nicht erlaubt. In den Ruhezeiten ist maximal Zimmerlautstärke gestattet (Bundesgerichtshof Az. VZB 11/98). Sind Ruhezeiten nicht durch Hausordnung oder Mietvertrag geregelt, gilt das jeweilige Landesimmissions-Schutzgesetz: Danach ist von 22 bis 6 Uhr Nachtruhe. Selbst wenn Ruhezeiten durch Hausordnungen oder durch Gemeindeverordnungen festgesetzt sind, völlige Stille kann kein Mieter verlangen. Denn auch bei Zimmerlautstärke dürfen unter Berücksichtigung baulicher Verhältnisse Geräusche in die Nachbarwohnung dringen.

Was ist erlaubt? Was nicht?

Baden und Duschen dürfen Mieter zu jeder Tages- und Nachtzeit – je eine halbe Stunde. Ein- und ablaufendes Wasser fällt – aus Sicht der Gerichte (Oberlandesgericht Düsseldorf; 5 Ss (Owi) 411/90 – (Owi) 181/90 I) – unter die Kategorie normaler Wohngeräusche. Und diese müssen auch während der Ruhezeiten hingenommen werden. Haushaltsgeräte dürfen ebenfalls verwendet werden: Staubsaugen oder Wäschewaschen an Sonntagen ist demnach erlaubt.

Auch leidenschaftliche Fußballfans sind häufig Beschwerden der Nachbarn ausgesetzt. Normalerweise sind Fangesänge, Freudenschreie oder Wutgebrüll nach 22 Uhr nicht erlaubt. Anders verhält es sich dieses Jahr während der WM in Russland. Die deutschen Lärmschutzregeln werden für das Fußballgroßereignis im Juni und Juli gelockert, so ein Beschluss des Bundeskabinetts: Tor-Jubel, Public-Viewing und lautstarke Unterstützung der Nationalmannschaft sind damit auch nach 22 Uhr erlaubt.

Das Fazit: Wenn es laut wird und man sich gestört fühlt, ist es immer besser, eine nachbarschaftliche Lösung zu finden, als Polizei, Gerichte oder Ordnungsämter einzuschalten. Ein freundliches Gespräch kann Zeit, Geld und Nerven sparen, rät der VdW Bayern.

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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse/.

Im VdW Bayern sind 466 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 343 Wohnungsgenossenschaften und 91 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 530.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Verband bayerischer Wohnungsunternehmen e.V. (VdW Bayern)
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Das Dachgeschoss im Sommer optimal gegen Hitze schützen

Je nach Raumnutzung unterschiedliche Lösungen beim Hitzeschutz sinnvoll

Hamburg, April 2018. Dachgeschoss-Wohnungen haben oft den Ruf, im Sommer besonders heiß zu werden. Doch mit dem richtigen Hitzeschutz gibt es keinen Grund zur Sorge. Wenn man die Vorteile der verschiedenen Lösungen beachtet, können diese neben dem effektiven Schutz vor Sommerhitze auch zur vollständigen Verdunkelung, zusätzlichem Lärmschutz und höherer Wohnqualität beitragen.

40 Prozent der Deutschen ist im Sommer meistens oder immer zu heiß in ihrer Wohnung. Damit ist Deutschland einer der Spitzenreiter Europas. Das ist eines der Ergebnisse des „Velux Healthy Homes Barometers“, einer repräsentativen Studie aus dem Jahre 2016 unter 12.000 Europäern zu heimischem Komfort und gesundem Wohnen. Wer auch unterm Dach einen angenehmen Sommer verbringen will, greift zu passenden Hitzeschutzmaßnahmen – welche die beste ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Mit Rollladen und Hitzeschutz-Markise stehen zwei unterschiedliche Lösungen für Velux Dachfenster zur Verfügung. Vor der Entscheidung für eine Variante lohnt es sich, genau zu analysieren, was erreicht werden soll: Ist neben Hitzeschutz beispielsweise auch Verdunkelung oder Lärmschutz erwünscht? Wie wichtig sind Tageslichteinfall und ein freier Blick nach draußen oder soll der Montageaufwand möglichst gering sein?

Der Rollladen: Schlafkomfort unterstützen
Rollläden halten nicht nur Hitze ab, sondern verdunkeln den Raum auch bei hellem Tageslicht vollständig und schützen zudem vor Lärm. Das macht sie zur idealen Lösung für Schlafzimmer. Sie erleichtern tagsüber auch Groß und Klein den Mittagsschlaf. Elektrisch oder solar betriebene Velux Rollläden bringen zudem einen erheblichen Komfortfaktor mit, da sich Hitzeschutz und Dunkelheit auf Knopfdruck realisieren lassen. Doch nicht nur im Sommer profitieren Dachgeschossbewohner von dieser vielseitigen Lösung: Bei kalten Außentemperaturen helfen Rollläden beim Energiesparen, da sie die Wärmedämmung von Dachfenstern verbessern. Bewohner können per Funksteuerung oder über App mit dem Smartphone eine Zeit festlegen, zu der sich der Rollladen öffnet. So können sie sich von den ersten Sonnenstrahlen wecken lassen und den natürlichen Schlafrhythmus unterstützen.

Hitzeschutz-Markise: Geschützt, aber hell
In jedem Dachgeschoss gibt es Räume, in denen Tageslicht essentiell wichtig ist, wie etwa Küchen, Kinderzimmer oder Hobbyräume. Hier bietet sich die Velux Hitzeschutz-Markise an. Mit der klassischen, bunt gestreiften Terrassenmarkise hat diese Lösung optisch wenig gemeinsam: Das wetterbeständige, lichtdurchlässige Gewebe liegt dezent außen vor dem Fenster und hält die energiereichen Sonnenstrahlen fern. Gleichzeitig lässt die Markise noch so viel Tageslicht in den Raum, dass dieser beispielsweise fürs Spielen oder das Erledigen von Hausaufgaben angenehm hell ist. Auch der Ausblick durch das Dachfenster bleibt erhalten. Weiterer Vorteil: Die Velux Hitzeschutz-Markise lässt sich auch von Mietern oder Eigentümern selbst montieren, ohne das Dach zu betreten.

Produkte und Preise:
-VELUX INTEGRA Elektro-Rollladen: ab 421,- Euro (inkl. MwSt.)
oBei manuellen Dachfenstern zusätzliche Steuereinheit KUX 110 für Elektro-Rollläden erforderlich: 119,- Euro (inkl. MwSt.)
-VELUX INTEGRA Solar-Rollladen (inkl. Funksteuerung): ab 544,- Euro (inkl. MwSt.)
-VELUX Hitzeschutz-Markise: ab 61,- Euro (inkl. MwSt.)
-VELUX INTEGRA Elektro-Hitzeschutz-Markise: ab 276,-EUR (inkl. MwSt.)
oBei manuellen Dachfenstern zusätzliche Steuereinheit KUX 110 für Elektro-Rollläden erforderlich: 119,- Euro (inkl. MwSt.)
-VELUX INTEGRA Solar-Hitzeschutz-Markise (inkl. Funksteuerung): ab 374,-EUR (inkl. MwSt.)

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit den VELUX Modular Skylights bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Gfg infomiert: Massivhäuser bieten Ruhe zum Wohlfühlen

http://www.gfg24.de

Das eigene Zuhause soll seinen Bewohnern die Möglichkeit geben, sich zurückzuziehen und vom Alltag zu erholen. Hierfür muss es eine Wohlfühlatmosphäre schaffen, welche dies ermöglicht. Ein Haus in Massivbauweise bietet die optimale Grundlage, um genau das zu gewährleisten.

Dies begründet sich in der Bauweise mit massiven Wänden und Betondecken, welche für einen ausgezeichneten Schallschutz im neuen Zuhause sorgen. Das liegt vor allem an den beim Bau verwendeten Materialien, die eine höhere Masse haben und so einen natürlichen Schallschutz aufweisen. Hier gibt es für den Bauherrn verschiedene Möglichkeiten: Ziegelsteine bieten beispielsweise eine gute Schalldämmung, wohingegen man bei einem Porenbetonstein einige Nachteile beachten muss. Auch Kalksandstein bietet einen hervorragenden Schallschutz, weswegen er gerade beim Bau von Mehrfamilienhäuser häufig zum Einsatz kommt. Auf diese Weise kann bereits das Mauerwerk die Schallschutzeigenschaften des Hauses positiv beeinflussen.
Dank Jahrzehnte langer Erfahrung weiß die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft – Experte für massive Bauweise im Raum Hamburg – worauf es beim Hausbau ankommt. Die erfahrenen Architekten klären Bauherren über die Vor- und Nachteile verschiedenster Baustoffe auf und helfen ihnen, die passenden Materialien für das ganz persönliche Traumhaus zu finden.
So können Eltern im Wohnzimmer des neuen Hauses getrost entspannen, auch wenn die Kinder im Dachgeschoss spielen und toben. Auch der Lärm von draußen bleibt bei einem Massivhaus dort, wo er hingehört: Außerhalb des Zuhauses.

Weitere Informationen zur massiven Bauweise erhalten Interessente bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Mietrecht

Lärm im Mehrfamilienhaus: Wo sind die Grenzen?

Nachbarn müssen permanenten Lärm nicht hinnehmen – vor allem nicht in Ruhezeiten. Ständige lautstarke Unterhaltungen, ein laut aufgedrehter Fernseher sowie Kinderlärm bis weit nach 20 Uhr abends gehen zu weit. Nach Informationen der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) verurteilte das Amtsgericht München eine Familie zur Unterlassung und drohte bei Zuwiderhandlung ein Ordnungsgeld an.
AG München, Az. 281 C 17481/16

Hintergrundinformation:
Lärm ist einer der häufigsten Streitpunkte unter Nachbarn. Die sogenannten Ruhezeiten sind häufig in Gemeindesatzungen über den Lärmschutz geregelt und können sich daher von Gemeinde zu Gemeinde unterscheiden. Oft finden sich dazu auch Regelungen im Mietvertrag oder in einer damit verbundenen Hausordnung. Denn gerade in Mehrfamilienhäusern ist gegenseitige Rücksichtnahme gefragt. Der Fall: Aus der Hausordnung eines mehrstöckigen Wohnhauses in München ging hervor, dass zwischen 12 und 14 Uhr sowie 20 und 7 Uhr Ruhe zu herrschen habe. Eine Familie hielt sich nicht daran. Die Mieter fielen während der Ruhezeiten immer wieder durch lautstarke Gespräche, Geschrei, Telefonieren per Freisprecheinrichtung, Musikhören und Fernsehen sowie Staubsaugen auf. Die Kinder waren häufig nach 20 Uhr noch aktiv: Schreien, Herumtrampeln und Seilspringen waren an der Tagesordnung. Mehrmals in der Woche waren zudem bis zu sechs weitere Kinder zu Besuch. Bitten um mehr Ruhe beantwortete der Familienvater mit der Bemerkung, dass er machen könne, was er wolle. Die Wohnungseigentümergemeinschaft des Hauses verklagte die Mieter schließlich auf Unterlassung. Das Urteil: Das Amtsgericht München gab der Eigentümergemeinschaft nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice Recht. Das Gericht hatte die Nachbarn als Zeugen vernommen und von diesen angefertigte Lärmprotokolle berücksichtigt, die Lärm bis nach Mitternacht belegten. Dem Gericht zufolge waren Häufigkeit, Lautstärke und Zeiten der Lärmentfaltung nicht mehr mit einer normalen Wohnungsnutzung zu vereinbaren. Zwar sei bei Kindern mit einem lebhaften und auch lauteren Verhalten zu rechnen. Hier sei jedoch auch das Maß dessen überschritten worden, was bei Kindern noch hinnehmbar sei. Dazu komme das rücksichtslose Verhalten der Mieter, die sich schlicht geweigert hätten, den Bitten der Nachbarn nachzukommen und leiser zu sein. Das Gericht erlegte den Mietern daher auf, übermäßigen Lärm in den Ruhezeiten künftig zu unterlassen. Fernseher und andere Geräte seien nur in Zimmerlautstärke zu betreiben und auch die Kinder sollten den üblichen Lärmpegel nicht überschreiten. Bei Missachtung sei ein Ordnungsgeld fällig.
Amtsgericht München, Urteil vom 4. Mai 2017, Az. 281 C 17481/16

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Massive Baustoffe für eine optimale Dämmung

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Ein eigenes Haus ist eine große Investition, die dem Bauherrn ein Leben lang erhalten bleiben soll. Nicht zu unterschätzen ist dabei die korrekte Dämmung; denn Fehler in der Verarbeitung oder bei der Wahl der Materialien können im Laufe der Jahre zu Problemen führen, die mitunter sehr kostspielig werden können.

Damit ein Haus optimal gegen Kälte gedämmt ist, wird zunächst der U-Wert des Baumaterials ermittelt. Dieser gibt an, wieviel Wärme durch das betreffende Bauteil hindurchgeht, wenn auf beiden Seiten unterschiedliche Temperaturen herrschen. Je niedriger der U-Wert, desto weniger Wärme strömt nach außen.
Darüber hinaus ist es wichtig, zusätzlich eine gute Wärmedämmung zu erreichen. Voraussetzung dafür ist, dass das Baumaterial eine hohe Wärmespeicherfähigkeit hat. Auf diese Weise wird das Gebäude vor Überhitzung im Sommer geschützt.
Weitere wichtige Ziele einer sehr guten Dämmung sind die Verhinderung von eindringender Feuchtigkeit in die Gebäudehülle und ausreichender Lärm- und Schallschutz. Hier gilt: Je schwerer das Material, desto besser der Schallschutz.
Massive Baustoffe wie z.B. Beton, Klinkersteine oder Ziegel sind hier die optimale Wahl.

Weitere Informationen zur optimalen Dämmung beim Hausbau erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Immissionsschutztagung zur Luftreinhaltung und Lärmschutz in Berlin

6. Müller-BBM Fachgespräche am 13./14. September 2017 in Berlin

Immissionsschutztagung zur Luftreinhaltung und Lärmschutz in Berlin

Erfahrungsaustausch zwischen Behörden, Kommunen, Betreibern und Beratern

Bereits zum sechsten Mal treffen sich Vertreter von Behörden, Kommunen, Betreibern und Beratern zum Erfahrungsaustausch im Hinblick auf die aktuellen Themen im Immissionsschutzrecht. Auch die (neue) TA Lärm 2017 und die Auswirkungen auf die Praxis werden diskutiert.

Wie auch in den Vorgängerveranstaltungen erwartet die Teilnehmer ein hochkarätiger Austausch über aktuelle Tendenzen, gesetzliche Rahmenbedingungen, Beispiele aus der Vollzugspraxis sowie Hintergründe und Lösungen. Im jeweiligen Tagesrückblick mit den Referenten werden nochmals Antworten auf verbleibende Fragen gegeben.

Eröffnet wird die Tagung durch Herrn Michael Thielke, Abteilungsleiter Umweltpolitik, Abfallwirtschaft und Immissionsschutz der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Berlin.

Die Themenschwerpunkte am 13. und 14. September 2017:

– Anlagenbetrieb und Luftreinhaltung
– Immissionsschutzrecht und Anlagengenehmigung
– Immissionsschutz in der Bauleitplanung
– Anwendung der (neuen) TA Lärm 2017 in der Praxis
– Urbane Gebiete und Gewerbelärmkonflikte

Mit Referenten von:

Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz; Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB); Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg; M Consult; Andrea Versteyl Rechtsanwälte; Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW); Behörde für Umwelt und Energie; Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU); Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen; GSK STOCKMANN; Malmendier Partners; Müller-BBM; Redeker Sellner Dahs; HOFFMANN-LEICHTER.

Hier können Sie von der Erfahrung aus über 50 Jahren Beratungstätigkeit in den Bereichen Bau, Umwelt und Technik profitieren. Wir bieten Ihnen eine aktuelle und praxisbezogene Weiterbildung in unseren firmeneigenen Schulungszentren in Planegg/München, Linsengericht (nahe Frankfurt), Dresden und Berlin oder entsprechenden Tagungsstätten.

Unser Seminarangebot richtet sich an Architekten, Bauherren, Ingenieure, Techniker, Planer, Unternehmer, Geschäftsführer und leitendes Personal. Umweltbeauftragte, Immissionsschutzbeauftragte und/oder Sicherheitsbeauftragte finden bei uns, genauso wie Behördenvertreter und Anlagenbetreiber, informative Seminare und durchdachte Workshops.

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?Länger besser hören doppelter Nutzen durch Gehörschutz

?Länger besser hören  doppelter Nutzen durch Gehörschutz

(Mynewsdesk) FGH, 2017 ­– Lärmschutz und Spaß an lauter Musik sind kein Widerspruch. Im Gegenteil: Werden die Ohren durch zu große Lautstärke überstrapaziert, bestehen nicht nur die Gefahren von Hörschäden, anhaltenden Ohrgeräuschen (Tinnitus) und Überempfindlichkeiten bei normalen Geräuschen (Hyperakusis), das Gehör wird in eine vorübergehende Schwerhörigkeit versetzt und liefert am Ende nur noch ein dumpfes Hörerlebnis, länger anhaltendes Rauschen in den Ohren inklusive. Fachleute sprechen hier von einer Temporary Threshold Shift. Bei dieser sogenannten vorübergehenden Hörschwellverschiebung normalisiert sich das Gehör wieder, sofern eine ausreichende Ruhephase gegeben ist. Wer verantwortungsbewusst mit seinem Hörsinn umgeht und trotzdem nicht auf lauten Musikgenuss verzichten möchte, beachtet daher einige sinnvolle Vorsichtsmaßnahmen: Abstand zu Lautsprechern und anderen Lärmquellen halten und Schallschutz nutzen. Eine komfortable Lösung ist individuell angefertigter Gehörschutz, dieser dämmt vor allem die gefährlichen hohen Frequenzen um circa 30 dB. Die dadurch entstehende Klangveränderung wird nach kurzer Zeit kaum noch wahrgenommen, da sich das Gehör daran gewöhnt.

„Das Hörzentrum im Gehirn ist in der Lage, sich auf veränderte Klangbilder einzustellen, so dass der Lärmschutz schon nach kurzer Zeit nicht mehr bemerkt wird und dazu beiträgt die Ohren zu schonen“, sagt FGH Geschäftsführer Burkhard Stropahl. „Diese Eigenschaft ist übrigens auch dafür verantwortlich, dass viele Menschen beginnende Hördefizite zunächst nicht bemerken und sich an das allmählich immer schlechtere Hören und Verstehen gewöhnen.“ Wer also seine Ohren schützt sorgt in zweierlei Hinsicht vor: Hörschäden durch Lärm- und Lautstärkeeinwirkungen werden verhindert und der bewusste Umgang mit dem Gehör führt zu mehr Bewusstsein und Sensibilität gegenüber möglichen Veränderungen der Hörleistung.

Besonders bei Open-Air-Konzerte, Musikfestivals, Straßenfesten, Sportveranstaltungen und vielen anderen Gelegenheiten, bei denen es laut werden kann, denken oft nur wenige daran, die Ohren zu schützen. Denn als Lärm gelten in der Regel nur Geräusche, die als störend und nervend empfunden werden. Doch gerade bei Konzerten und in Diskotheken kann die Musik aufgrund ihrer Lautstärke gehörschädigend wirken, da bei diesen Anlässen viele Menschen die natürlichen Schutzmechanismen nicht mehr beachten. Experten empfehlen daher das Tragen von Gehörschutz zur Lärmprävention. Denn neben Hörsturz und Knalltrauma, die unmittelbar eintreten, können auch viele kleinere Lärmeinwirkungen, die subjektiv als folgenlos empfunden werden, sich im Laufe der Zeit zu bleibenden Hörschäden summieren. Ist man regelmäßig Lautstärken ab 85dB ausgesetzt, wirkt sich dies nachweislich schädigend auf die Ohren aus. Daher ist bei dauerhaften Geräuscheinwirkungen dieser Intensität an Arbeitsplätzen das Tragen von Gehörschutz vorgeschrieben. Bei Lautstärken ab 100dB kann es schon nach kurzer Zeit zu bleibenden Hörschädigungen kommen – zum Vergleich, ein normales Gespräch hat eine Lautstärke von ungefähr 55-60dB. Dabei erhöhen sich die Schallpegel nicht linear, sondern um ein Mehrfaches.

Wer also möglichst lange Musik genießen und im täglichen Leben und in Gesprächen alles hören und verstehen möchte, für den ist der Schutz Ohren vor Lärmeinwirkung ein unbedingtes Muss. Universell verwendbare Ohrstöpsel oder Individuell gefertigten Gehörschutz inklusive ausgiebiger Beratung hierzu gibt es bei den etwa 1500 Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH). Darüber hinaus bieten sie auch Informationen rund ums Hören, kostenlose Hörtests und alles nötige Fachwissen für eine Hörgeräteversorgung. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
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