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XLase: Willkommen auf der großen Bühne

Die XLase GmbH aus Hamburg präsentiert sich zur EuroBLECH in Halle 16 als Kompetenzpartner für effiziente Laserbearbeitung in Europa

XLase: Willkommen auf der großen Bühne

Zu den Highlights von XLase gehört die 2D-Laserschneidmaschine XLase G4020H.

Hamburg, 22.10.2018 – Für die XLase GmbH aus Hamburg markiert die EuroBLECH in Hannover einen strategischen Meilenstein. Erstmals präsentiert sich das europäische StartUp für Lasertechnik zur Weltmesse der Blechbearbeitung auf der ganz großen Bühne – konkret zu finden in Halle 16, Stand G91. Rückenwind erhält XLase dabei von der chinesischen Foshan Beyond Laser Technology Co, Ltd als Muttergesellschaft. Besser bekannt unter der Konzernmarke HSG Laser.

Wenige Wochen nach der Gründung herrscht begeisternde Aufbruchsstimmung bei der XLase GmbH in Hamburg. Thorsten Frauenpreiß, Geschäftsführer des europäischen Startups für Lasertechnik, zeigt sich vor dem ersten Messeauftritt des Unternehmens zur EuroBLECH in Hannover dennoch gelassen: „Wir sind mit der Neugründung der XLase GmbH angetreten, um mit fertigungstechnischem Pragmatismus und einer großen Portion Leidenschaft für den Markt und seine Kunden frischen Wind in die europäischen Blechbranche zu bringen. Diese Ambitionen wollen wir auch zur EuroBLECH deutlich werden lassen und uns dort als ernsthafte Alternative beim Einsatz des Lasers in der Blech-, Rohr- und Profilbearbeitung in Europa positionieren.“

Dabei trifft die XLase GmbH in Hannover erstmals unmittelbar auf ihre Wettbewerber. Als Newcomer werde man den Leistungen der zumeist lange etablierten Marktführer natürlich den nötigen Respekt entgegenbringen, so Frauenpreiß. Man wisse aber sehr wohl, was man selbst zu leisten imstande sei, wie man sich zu positionieren habe und wo die größten Chancen lägen. „Wir werden es den Kunden schwer machen, sich gegen unsere Angebote zu entscheiden“, zeigt sich Frauenpreiß kämpferisch, um auf die exzellente Technik der XLase Maschinen zu verweisen.

Bei der technischen Expertise setzt das Unternehmen auf die maschinenbauliche Erfahrung der chinesischen HSG Laser Group, auf deren Stand in Halle 16 die XLase GmbH ihre Kunden sowie die europäischen Vertriebs- und Service-Partner begrüßen wird. Gezeigt wird in Hannover ein repräsentativer Querschnitt aus dem Gesamtportfolio an Laserschneidmaschinen für die Flachbett- und hybride Blech-, Rohr- und Profilbearbeitung und mehrachsigen Rohr- und Profilbearbeitungsanlagen.

2D-Laserschneiden mit der XLase G4020H:

Zu den Highlights am Messestand gehört 2D-Laserschneidmaschine XLase G4020H für Blechformate bis 4.000 x 2.000 mm. Ausgestattet mit automatischen Wechseltisch und Faser-Laseraggregaten bis 12 kW lassen sich damit eine Vielzahl von Materialien hocheffizient aus der Tafel schneiden. Für kurze Positionier- bzw. Nebenzeiten sorgt dabei die Eilganggeschwindigkeit von max. 140 m/min.

Bezüglich der fertigungstechnischen Laserperformance setzt XLase unter anderem auf die Zusammenarbeit mit der IPG Laser GmbH in Burbach, der deutschen Tochtergesellschaft der IPG Photonics Corporation (dem weltweit führenden Hersteller von Hochleistungsfaserlasern). Und auch bei Prozess-Regelung und
-Monitoring setzt XLase mit Schneidköpfen der Precitec GmbH & Co. KG auf Hightech aus deutschen Landen.

Rohr- und Profilbearbeitung mit der XLase TH65:

Das erfolgreiche Segment der Rohr- und Pofil-Bearbeitung wird zur EuroBLECH durch die XLase TH65 vertreten sein. Die Anlage gibt es je nach Bedarf wahlweise mit halbautomatischem oder automatischem Be- und Entladesystem. Die Bearbeitungsmöglichkeiten umfassen bei Rundrohren im Standard das Spektrum von 20 bis 210 mm Durchmesser. Bei quadratischen bzw. rechteckigen Formaten sind Kantenlängen von 20 bis 150 mm als Grenzbereich festgeschrieben. Die maximale Länge der Werkstücke reicht bis auf 6.500 mm. Darüber hinaus bietet XLase seinen Kunden Sonderausführungen wie die XLase TM65 speziell für kleine Rohre, die XLase TS65 für größere Rohrdurchmesser oder die XLase TP65 für die bis zu 5-achsige Rohr- und Profilbearbeitung.

XLase: Die Hightech-Marke für Europa:

„Wir sind zuversichtlich, dass uns die EuroBLECH wichtige Impulse für die Zukunft geben wird“, zeigt sich Thorsten Frauenpreis zuversichtlich. Dies gelte insbesondere auf vor dem Hintergrund des unmittelbaren Feedbacks von Kunden, aber auch von Seiten der europäischen Vertriebs- und Servicepartner. Denn die Gründung der XLase GmbH in Hamburg markiert für HSG Laser neben der marktseitigen Komponente auch einen technologischen Paradigmenwechsel.

So soll XLase ebenso behutsam wie konsequent als Highend-Marke aufgebaut werden, um den Anforderungen des europäischen Marktes besser als je zuvor gerecht zu werden. Dazu wird HSG die Investitionen über das komplette Produktportfolio gezielt anpassen, sprich erhöhen. Das Gesamtangebot umfasst neben den zitierten Flachbett- und Hybrid-Lasersystemen und mehrachsigen Multimaschinen für die Blech-, Rohr- und Profilbearbeitung zudem Laserroboter sowie automatische Produktionslinien in Laserleistungsklassen bis 15 kW.

Die 3 Säulen der XLase Strategie:

Bei der weiteren Markterschließung setzt die XLase GmbH auf die technologische und maschinenbauliche Exzellenz der chinesischen HSG Laser Group als Muttergesellschaft sowie auf eine stringente 3-Säulen-Strategie:

– Aufbau der eigenen Infrastruktur zur Stärkung der bestehenden europäischen Vertriebs- und Servicepartner
– Ausbau des Status Quo zu einem lückenlosen Kompetenznetzwerk für Vertrieb, Technologie, Prozess, Automation und LifeCycle Services
– Beschleunigung der Interaktionsrate zwischen Kunden, Partnern und dem chinesischen Produktionswerk als Grundlage wechselseitiger Innovations- und Optimierungsprozesse

Kundenorientiert und nachhaltig

„Dabei sind wir uns der Rolle als Newcomer im vermeintlich besetzten Markt durchaus bewusst“, betont Thorsten Frauenpreiß. „Aber wir wissen ebenso gut, was wir können. Und wir sind überzeugt, dass die bessere Lösung in jedem Markt der Welt zu jeder Zeit eine Chance hat.“ Und genau diese Chance wolle man, gemeinsam mit den Vertriebs- und Servicepartnern und auf Basis des sukzessiven Ausbaus von Präsenz und Performance, konsequent nutzen.

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Blechbearbeitung in Perfektion: Rehm BlechTec feiert 15jähriges Jubiläum

Blechbearbeitung in Perfektion: Rehm BlechTec feiert 15jähriges Jubiläum

Rehm BlechTec wird 15. Im Jubiläumsjahr blickt das Unternehmen auf eine erfolgreiche Geschichte zurück und steht gleichzeitig vor einer spannenden Zukunft. „15 Jahre Rehm BlechTec sind ein Grund zu feiern, nicht zuletzt deshalb, weil wir uns sehr erfreulich entwickelt haben. Wir wissen genau, welche Bedürfnisse unsere Kunden haben und wie wir diese am besten erfüllen können“, so Geschäftsführer Johannes Rehm. Gefeiert wird am 12. Oktober 2018.

Seit ihren Anfängen entwickelte sich Rehm BlechTec zu einem leistungsfähigen Anbieter von Blechteilen, Komponenten und Montagebaugruppen. 2003 ist das Unternehmen aus dem ehemaligen Schlossereibetrieb der Rehm Anlagenbau GmbH (seit 2008 umfirmiert zu Rehm Thermal Systems GmbH) hervorgegangen. Ein kleiner Personalstamm hat damals die Verarbeitung von Blech, Aluminium und Edelstahl – hauptsächlich für die Herstellung von thermischen Systemen des Mutterunternehmens – übernommen. Heute arbeiten über 75 Mitarbeiter bei Rehm BlechTec. Zum Kundenkreis zählen renommierte nationale, aber auch internationale Firmen. 2009 bezog Rehm BlechTec eigene Geschäftsräume mit ca. 3.300 Quadratmetern Produktions- und Verwaltungsfläche. Ende 2016 wurde die vorhandene Fertigungshalle mit einem Neubau um zusätzlich 2.600 Quadratmeter erweitert. So konnte das Produktportfolio für die Kunden erweitert und die Kapazitäten deutlich ausgebaut werden. Die hauseigene Konstruktionsabteilung begleitet die Kunden durch den gesamten Produktentwicklungsprozess – von der ersten Skizze bis zum fertigen 3D-Modell. Und auch die Prozesse werden ständig weiterentwickelt und flexibilisiert: Einzelteil-, Prototypen- und Serienproduktion werden mit modernster Fertigungsplanung dank SAP optimal gesteuert.

Einer der größten Vorteile von Rehm BlechTec ist die hohe Fertigungstiefe: Entwicklung, Laserschneiden, Stanz-Laser-Kombination, umfangreiche Anlagen für die Umformtechnik, Schweißtechnik, Oberflächenbehandlung, Baugruppenmontage und letztendlich auch der Logistikservice bieten nicht nur den Weg von der Idee zum fertigen Produkt, sondern auch den Weg bis zum Endkunden ins Haus. Das zahlt sich aus: Dank des stetigen Wachstums und der guten Marktposition wird nicht nur in Mitarbeiter investiert. So kam in den vergangenen Monaten eine Pulverbeschichtungsanlage dazu. Aber auch eine Feinplasmaschneidanlage mit einem Schneidbereich von 9 x 2 Metern, eine Stanz-Laser-Anlage und eine 6-kW-Laserschneidmaschine mit Anbindung an ein vollautomatisches Blechlager mit 220 Plätzen ermöglicht selbst komplizierte Geometrien. Dazu trägt auch die Umformtechnik mit Presskräften von bis zu 2.200 kN bei einer Biegelänge von bis zu 3.000 mm bei. Dieser leistungsfähige Maschinenpark ist Teil des Gesamtpakets, das Kunden an Rehm BlechTec schätzen – neben Konstruktion, Logistik und kundenspezifischem Service.

„Seit seiner Gründung ist Rehm BlechTec konstant gewachsen, konsequent auf die Marktanforderungen ausgerichtet und trägt dazu bei, dass die Rehm-Gruppe auch für die Zukunft gut aufgestellt ist“, so Geschäftsführer Johannes Rehm.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

Kontakt
Rehm Thermal Systems GmbH
Frank Heiler
Leinenstrasse 7
89143 Blaubeuren
07344-96060
f.heiler@rehm-group.com
http://www.rehm-group.com

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Maschinenbau Hahn: Schweißen von Bauteilen, unlösbar verbunden

Schweißen ermöglicht eine unlösbare Verbindung, die die Stahlbautechnik von Grund verändert hat – Fertigungstechnik, das Schweißen – Metall verarbeiten.

Maschinenbau Hahn: Schweißen von Bauteilen, unlösbar verbunden

Maschinenbau Hahn: unlösbar verbunden – Schweißen von Bauteilen

Vor über 100 Jahren wurde das elektrische Lichtbogenschweißen erfunden und damit der Grundstein für elegante und leichte Konstruktionslösungen gelegt. Das aufwendige Nieten wurde durch diese Erfindung nach und nach verdrängt. Seminarbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG fertigt komplette Stahlkonstruktionen sowie einzelne Komponenten nach Vorgaben und eigener Planung an. Das Unternehmen Maschinenbau Hahn besteht seit 1979 und hat sich zu einer der leistungsfähigsten Fertigungsstätten im Nordwesten entwickelt. Im Kompetenzbereich liegen Stahlkonstruktionen jeglicher Art, im Besonderen auf den Gebieten Tank- und Stahlwasserbau. Beim Stahlwasserbau ist die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG Experte im Bereich Umbauten und Instandsetzungen von Schleusen, Brücken, Anlegebontons sowie Anbauten von neuen Antriebselementen. Die Zukunft sichern, darin investiert die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG als Ausbildungsbetrieb. Durch qualifizierte Ausbildungen des Nachwuchses dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Ständige Weiterbildungsmaßnahmen unter Berücksichtigung der aktuellen technischen Entwicklungen stärken das hohe Kompetenzniveau der Unternehmensmitarbeiter, betont Jens Hahn, technische Leitung und Schweißaufsicht bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG.

Übersicht Schweißverfahren

Schweißen, eine wunderbare Erfindung mit technologischem Fortschritt. Unzählige Schweißverfahren ermöglichen das Fügen von Einzelteilen zum Werkstück. Durch eine perfekte Schweißverbindungsqualität ist es möglich die gestellten Anforderungen für Bauteile über eine zu erwartende Lebensdauer zu erfüllen. „Die Einteilung der Schweißverfahren erfolgt nach dem Werkstoff der zu verbindenden Bauteile z. B. in Metall- oder Kunststoffschweißen. Weitere Einteilung erfolgt nach dem Aggregatzustand der Bauteile an der Fügstelle in Schmelz- oder Pressschweißen. Das Gas-, Lichtbogen-, Widerstands- oder Reibschweißen beschreibt die Art der Schweißwärmeerzeugung. Das Schweißverfahren nach dem Zweck wird als Verbindungs- oder Auftragsschweißen benannt. Schweißverbindungen sind unlösbare und stoffschlüssige Verbindungen, die unter Zuführung von Wärme mit oder ohne schmelzende Zusatzwerkstoffe hergestellt werden. Das sogenannte Fügen kann mit oder ohne Anwendung von Kraft erfolgen“, erläutert Experte Jens Hahn, Verantwortlicher für die Schweißaufsicht bei Maschinenbau Hahn.

Exkursion in die Schweißgeschichte: Schweißen und Löten in den Anfängen

Schweißen, eine alte Geschichte. Die Motivation lag in der Aufgabe, geeignete Verfahren zu entwickeln, um metallische Gegenstände herzustellen. Sowohl das Schweißen als auch das Löten waren schon den Ägyptern bekannt. Jens Hahn erläutert, dass beide Verfahren bei der Herstellung von goldenem Schmuck Anwendung fanden. Der goldene Teil, der angefügt werden sollte, musste einen niedrigeren Schmelzpunkt als das Hauptstück haben. Es wurde erhitzt, bis es geschmeidig war und angebracht werden konnte. Danach den ganzen Gegenstand erneut erhitzen und einen tragbaren, mit Holzkohle geheizten und mit einem Mundgebläse geschürten Herd, benutzen. Dieses Verfahren ist auch bei den Zellenschmelztechniken angewandt worden, die z.B. die goldenen Brustplatten von den Kriegern und Legionären schmückten. Damals bei den Griechen und Römern war die Technik soweit perfektioniert, dass beim Löten die Oxidation der Lötstelle verhindert wurde. Überlieferungen und Ausgrabungen bestätigen, dass in der Antike z.B. auch die römischen Bleirohre verschweißt wurden. Dabei wurden die Kanten der Bleiplatten aneinandergelegt, mit einem tragbaren Herd erhitzt und verschmolzen, dabei dienten zwei Tonwülste in Form einer Rinne dazu, das flüssige Blei aufzufangen und am Abfließen zu hindern, damit es die Kante des Rohres verband. Diese Bleiwulst ist bei fast allen römischen Bleirohren zu finden, dessen birnenförmiger Querschnitt das Verfahren erleichterte. Die Erfindungen im 19. Jahrhundert brachten große Fortschritte und ermöglichen ständige technologische Weiterentwicklung. Im Handwerk, der Industrie, dem Maschinenbau und Fertigungstechnik ist das Schweißen gang und gäbe.

Fazit: Rasante Weiterentwicklung: WIG Schweißen – Kohle Lichtbogenschweißen – Elektroschweißanlagen – Laserschweißen – Hochleistungsverfahren MAG-Schweißen

Die zweite Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts schreibt Schweißgeschichte: MAG Schweißen, Reib- und Ultraschall-Schweißen, industrielle Elektroschweißanlagen folgten. Der Schweißroboter war geboren und stetige Verbesserungen beim Schweißen folgten. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass die Wertstoffforschung bei der Weiterentwicklung der Schweißverfahren eine bedeutende Rolle spielt. An einer kontinuierlichen verfahrenstechnischen und wirtschaftlichen Optimierung beim Schweißen wird geforscht, gebaut und entwickelt, freut sich Jens Hahn mit dem Maschinenbau Hahn Team auf die Zukunft.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

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Spezialisten fürs Komplexe – die Baugruppen von STÜKEN

Die Vielzahl der bei STÜKEN eingesetzten Montage-Verfahren und wählbaren Prüfvorgänge eröffnet Lösungsmöglichkeiten für jegliche Anforderung

Spezialisten fürs Komplexe - die Baugruppen von STÜKEN

D5S Xenon-Autolampe – Baugruppe bestehend aus 4 Komponenten

Rinteln, 15. August 2016 – In vielen Fällen ist nicht nur Präzision sondern auch Komplexität gefordert. Deshalb bietet STÜKEN, Spezialist für Stanz- und Tiefziehteile, schon seit 85 Jahren auch Baugruppen an. Aktuell werden bei STÜKEN mehr als 40 Baugruppen aus bis zu fünf Einzelteilen montiert. Die Vielzahl der eingesetzten Verfahren und wählbaren Prüfvorgänge eröffnet Lösungsmöglichkeiten für jegliche Anforderung.

Jede Baugruppe wird in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden entwickelt und fügt sich daher nahtlos in dessen Fertigung. STÜKEN montiert Baugruppen mit Teilen aus der eigenen Fertigung, integriert aber auch zugekaufte Komponenten in die Prozesse. Zum Service gehört die komplette Abwicklung inklusive Lieferantenauswahl und Zukauf. Der Kunde bekommt alles aus einer Hand.

Montiert wird zum Beispiel durch Widerstands- oder Laserschweißen, die Teile können auch mit Kunststoff umspritzt werden. Vielfältige Prüfverfahren stehen zur Verfügung. Wirbelstromprüfung, Oberflächenprüfung, Kameraprüfung und Funktionsprüfung sind nur einige von ihnen. Wer auf Nummer Sicher gehen will, kann 100%-Prüfungen durchführen lassen. Da STÜKEN auch Komponenten für die Medizintechnik herstellt, kann das Rintelner Unternehmen bei Bedarf technische Sauberkeit durch Feinstreinigung und Verpackung im Sauberraum garantieren. Im eigenen Analyselabor können kleinste Partikel gemessen werden.

Auch bei Baugruppen bleibt STÜKEN seinem Prinzip „Präzision in Metall“ treu. Enge Fertigungstoleranzen garantieren einwandfreie Funktionen. Genauigkeit hat höchste Priorität.

Über STÜKEN
1931 gegründet gilt STÜKEN heute als der weltweit führende Zulieferer für Präzisionstiefziehteile aus Metall. Stanz- und Spritzgießteile sowie anspruchsvolle Baugruppen runden das Sortiment ab und garantieren den Kunden einbaufertige Produkte von höchster Qualität. Die Produkte finden sich in unzähligen Anwendungen von Haushaltsgeräten bis hin zu Armaturen, in Computern, Mobilfunkgeräten und Kraftfahrzeugen. Statistisch gesehen enthält jedes weltweit verkaufte Automobil rund 40 STÜKEN-Komponenten. Das unabhängige, innovative Familienunternehmen mit Hauptsitz im niedersächsischen Rinteln an der Weser erwirtschaftete im Jahr 2015 mit rund 1.200 Mitarbeitern und Tochterwerken in den USA, Tschechien und China einen Umsatz von 165 Mio. Euro.

Kontakt
Hubert Stüken GmbH & Co. KG
Sandra Göhner
Alte Todenmanner Straße 42
31737 Rinteln
05751-702471
sandra.goehner@stueken.de
http://www.stueken.de

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Neues Laser-Schweißgerät: Allrounder von joke

Mobiler Arbeitsplatz, ideal für feine Nähte ohne Gefügeveränderung – Präsentation auf der Messe AMB in Stuttgart (13.-17. September)

Neues Laser-Schweißgerät: Allrounder von joke

Eneskalaser

Bergisch Gladbach, 17. August 2016 – joke Technology, Spezialist für Oberflächenbearbeitung, erweitert sein Portfolio um ein neues Laser-Schweißgerät: der ENESKAlaser. Die „state of the art“-Ausstattung umfasst neben Touchdisplay und Joystick auch Wi-Fi, Schnittstellen wie HDMI und weitere Fähigkeiten. Der besondere Vorteil des mobilen Modells: Es ist darauf ausgelegt, Arbeiten bei engen Bohrungen, in schmalen Zwischenräumen und tiefen Nuten so leicht wie möglich und so leicht wiederholbar wie möglich zu machen. Schweißprofile und Parameter können gespeichert werden. Konzipiert ist der ENESKAlaser für alle feineren Arbeiten im Werkzeug- und Formenbau, von der Schmuckindustrie bis zur Zahntechnik.

Hohe Leistungsfähigkeit und Schweißzusatz bis zu 0,8 Millimeter
Der ENESKAlaser wird in zwei Varianten mit 75 und 100 Watt Leistung angeboten. Letztere schafft einen Schweißzusatz von 0,2 bis zu 0,8 Millimetern – diese Bandbreite ist außergewöhnlich. Das Gerät ist konsequent aus der Benutzerperspektive gedacht und entwickelt. Die Steuerung erfolgt über Touchdisplay oder Joystick. Die Parameter wie Laserleistung, Pulslänge, Wiederholrate und Durchmesser können mit beiden eingestellt und gespeichert werden. 100 Profile kann das Gerät selbst anlegen – weitere können via der optionalen USB-Schnittstelle exportiert werden. Darüber können Schweißprofile auf andere Schweißgeräte kopiert, im Firmennetzwerk gespeichert oder auf einem USB-Stick in der Bauakte von Werkzeugen hinterlegt werden. Auf diese Weise lässt sich ein Qualitätsstandard unabhängig von Anwender und Zeitpunkt sichern. So können alle Mitarbeiter, selbst die, die nicht so regelmäßig mit dem Laserschweißgerät arbeiten, auf das Firmen-Know-how zurückgreifen. Per Wi-Fi kann eine Auslastungskontrolle mit Anzahl der Laserschüsse und Berechnung der Standzeiten erfolgen. Die eingebaute Kamera dokumentiert die Schweißergebnisse und Befunde ebenfalls. Der Schweißvorgang selbst lässt sich über den Touchscreen, ein Stereomikroskop mit 10-facher Vergrößerung oder externe Monitore verfolgen. Die dafür integrierte HDMI-Schnittstelle eignet sich für Präsentation der Schweißergebnisse oder Schulungen – einfach einen Bildschirm oder Beamer anschließen und schon können mehrere Personen die Arbeiten live anschauen.

Ergonomisches Arbeiten
Die Laserschüsse können manuell per Abzug oder über ein Fußpedal ausgelöst werden. Die Arbeitsplatte lässt sich in der Höhe und seitwärts verfahren, um ergonomisch ideales Arbeiten zu ermöglichen. Es passen Werkstücke bis zu einer Größe von 520 x 330 Millimeter (B x T) und einem Gewicht von 70 Kilogramm unter den Laser. Für Rundnähte gibt es die Möglichkeit, eine Dreheinrichtung mit Schnellspannfutter zusätzlich zu bestellen, die sich fein regulieren und in der Richtung wechseln lässt. Sie kann auch bis zu 90 Grad stufenlos gekippt werden. Eine dreistufige LED-Kaltlichtbeleuchtung sorgt für die richtige Sicht und verhindert irritierende Reflexionen zum Beispiel bei hochglanzpolierten Werkstücken.
Integriert sind eine stufenlos regulierbare Schutzgaszuführung und eine Druckluftdüse, mit der Werkstücke abgekühlt werden können. So entstehen für weitere Arbeitsschritte keine Verzögerungen, Stillstände an den Maschinen werden auf das Nötigste reduziert.

Hohe Sicherheitsmaßstäbe
Das Schweißgerät ist gleich dreifach geschützt, um ein unbeabsichtigtes Auslösen des Lasers zu verhindern. Erst nach Betätigen der „Zündung“ und Anschalten am Display kann ein Schuss ausgelöst werden. Nach jedem Impuls schließt ein Shutter-System den Laser. Die Stand-by-Zeit, wann aus dem Ruhemodus eine automatische Ausschaltung erfolgt, kann variiert werden.
Ein weiterer Vorteil ist der niedrige Wartungsaufwand. Das Gerät verfügt über eine integrierte Wasserkühlung. Die Motorsteuerung ist passwortgeschützt und kann individuell angepasst werden. Das gesamte Gerät ist dank einer Micro-SD-Schnittstelle auch updatefähig. Es verfügt über Selbstdiagnose und Selbsttest.
Sehr benutzerfreundlich ist die Bedienungsanleitung. Sie besteht aus vielen einzelnen Videosequenzen, die sich am Display anschauen lassen. Damit fallen Arbeiten, die nicht zur Routine gehören wie zum Beispiel das Auffüllen des Kühlwassers, sehr leicht. Ebenfalls im Sinne der Anwender ist das 70 Kilogramm schwere Laser-Gerät inklusive Tisch, welcher mit Rollen im Fuß ausgestattet ist. Leicht gekippt kann der Laser so direkt an den Arbeitsplatz oder die Maschinen gefahren werden.

Anschauen auf der AMB
Der ENESKAlaser macht das Laserschweißen mobil, sicher, flexibel und einfach. Das Gerät wird ab 16.900,- Euro angeboten. Einen ersten Eindruck können sich Interessenten auf der AMB in Stuttgart machen. joke Technology ist in Halle 8, Stand 8 A 36 zu finden. Produktmanager Fabian R. Bickenbach steht für Fragen – natürlich nicht nur während der Messe – zur Verfügung.

joke Technology GmbH/joke Folienschweißtechnik GmbH
Die Firma joke Technology GmbH (ehemals Joisten & Kettenbaum GmbH & Co. KG) ist in Europa führender Händler von Materialien und Präzisionswerkzeugen für die Oberflächen-Endbearbeitung. Das Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Bergisch Gladbach (bei Köln) hat, existiert bereits seit über 70 Jahren. Für die Kunststoffindustrie und den Werkzeug- und Formenbau bietet joke Produkte und Dienstleistungen rund um die Oberflächen-Endbearbeitung: Polieren, Schleifen, Feilen, Fräsen, Schweißen, Beschichten, Reinigen und Strahlen. In dem zweiten Geschäftsbereich „Folienschweißtechnik“ entwickelt und baut joke spezielle Schweißmaschinen und das entsprechende Zubehör.
joke beschäftigt in den beiden Bereichen 80 Mitarbeiter. Im Bereich Oberflächentechnik erzielte joke 2012 einen Umsatz von rund 11 Mio. Euro, im Bereich Folienschweißtechnik circa 2,5 Mio. Euro.

Firmenkontakt
joke Technology GmbH
Barbara Lucke
Asselborner Weg 14-16
51429 Bergisch Gladbach
02204 839547
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Alpha & Omega Public Relations
Dr. Oliver Schillings
Schloßstraße 86
51429 Bergisch Gladbach
02204 9879930
o.schillings@aopr.de
http://www.aopr.de

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Lasys 2016 – Ophir Spiricon präsentiert mit Helios kompaktes Laserleistungsmessgerät

Helios misst Laserleistung in automatisierten, industriellen Anwendungen und erfüllt Anforderungen an Industrie 4.0

Lasys 2016 - Ophir Spiricon präsentiert mit Helios kompaktes Laserleistungsmessgerät

Helios ermittelt präzise und schnell hohe Leistungen von industriellen Festkörperlasern. (Bildquelle: Ophir Spiricon Europe GmbH)

Auf der Lasys 2016 stellt Ophir Spiricon Europe erstmals das Laserleistungsmessgerät Helios vor. Das kleine, kompakte Mess-System ermittelt präzise und schnell hohe Leistungen von industriellen Dioden, Faser- oder Nd:YAG-Lasern. Das Laserleistungsmessgerät wurde speziell für Anwendungen mit Festkörperlasern in der automatisierten Fertigung entwickelt. Über seine integrierten RS232- oder Profinet-Schnittstellen lässt sich Helios direkt in Industrie-Netzwerke einbinden und wird mit einer einfach zu bedienenden PC Software ausgeliefert. Das Gerät misst Laserleistungen von 100W bis 12kW und Laserenergie von 10J bis 10kJ.

Helios misst Leistung und Energie von Hochleistungslasern während einer kurzen Bestrahldauer zwischen 0,1 und 10s und berechnet daraus die Gesamtleistung. Da die Pulsenergie immer kleiner als 10 kJ bleibt, benötigt das Laserleistungsmessgerät keine zusätzliche Wasser- oder Luftkühlung. Die Zerstörschwelle von Helios liegt mit 6kW pro cm2 sehr hoch, die Reaktionszeit mit 2s sehr niedrig und auch die Abkühldauer zwischen den Messungen einzelner Pulse beträgt nur 10s.
„Mit Hochleistungslasern zu arbeiten, ist eine große Herausforderung. Durch die enorme Hitzeentwicklung verändert sich die Fokusqualität und man muss mit vielen Parametern jonglieren, um sie zu stabilisieren“, erklärt Ephraim Greenfield, CTO bei Ophir Photonics. „Helios liefert hier einmalige technische Vorteile wie höchste Präzision und Wiederholgenauigkeit, Zuverlässigkeit sowie eine kurze Reaktionszeit – und das ohne Wasser- oder Luftkühlung.“
Das robuste Helios Gehäuse schützt die Optiken vor Staub und gewährleistet damit selbst unter rauen Industriebedingungen den wartungsarmen Betrieb sowie eine dauerhafte Funktionsfähigkeit des Laserleistungsmessgeräts. Die Schutzkappe des Sensors kann zwischen den Messungen remote geöffnet und geschlossen werden. Im geschlossenen Zustand lässt sie sich als Target zur Strahljustage nutzen.

Über Ophir Spiricon Europe GmbH:
Ophir Spiricon Europe GmbH ging aus der 2004 gegründeten Spiricon GmbH hervor und bündelt erstmals den europaweiten Vertrieb von Strahldiagnosesystemen der Marken Photon, Spiricon und Ophir. Das Unternehmen gehört zur Newport Corporation und bietet eine breite Palette an Messtechnik zur Qualitätssicherung bei Lasern, darunter Leistungsmessgeräte von pW bis 120 kW sowie Energiemesser von pJ bis 1 kJ, Strahlprofil-Messgeräte und goniometrische Radiometer. Ophir Spiricon zeichnet sich durch seine serviceorientierte Beratung aus: Erfahrene Vertriebsingenieure ermitteln die Anforderungen an die Messgeräte auf Wunsch bei den Kunden vor Ort und führen individuelle Produktdemonstrationen durch.
Das Unternehmen hält weltweit zahlreiche Patente, darunter auch für BeamWatch, das erste berührungslose Strahlprofil-Messsystem. Neben dem europäischen Zentrallager verfügt das Ophir Spiricon Europe am Standort Darmstadt über ein umfangreich ausgestattetes Kalibrierlabor sowie ein modernes Reparaturcenter. Weitere Informationen finden Sie auch unter der Rubrik Lasermessgeräte unter http://www.ophiropt.de

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Ophir Spiricon Europe GmbH
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Guerickeweg 7
64291 Darmstadt
+49 6151 708 0
christian.dini@eu.ophiropt.com
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Laserstrahlprofile berührungsfrei messen

BeamWatch bietet 3D-Ansichten und präzise Zeitdiagramme

Laserstrahlprofile berührungsfrei messen

BeamWatch bietet dem Anwender über 3D-Ansichten ein realistisches Bild des Strahls (Bildquelle: Ophir Spiricon Europe GmbH)

Erstmals lassen sich fokussierte Laserstrahlen mit hoher Leistung berührungslos, präzise und nahezu in Echtzeit messen. Möglich macht dies BeamWatch, ein Strahlprofil-Messgerät von Ophir Spiricon. In der neuen Version des Systems erweiterte das Unternehmen die Darstellungsmöglichkeiten um 3D-Ansichten, die dem Anwender sofort ein realistisches Bild des Strahls zeigen. Schon kleinste Verschiebungen oder Veränderungen der Strahltaille lassen sich anhand verschiedener Messgrößen sowohl direkt als auch automatisiert auswerten. Damit steigt nicht nur die gesamte Qualität des jeweiligen Prozesses, die optimale Nutzung der Laserleistung spart gleichzeitig Energiekosten und reduziert die Taktzeit.

Konventionelle Messmethoden basieren darauf, dass der Laserstrahl auf eine Sensorfläche trifft und mehrere Minuten vermessen wird. Im Gegensatz dazu liefert BeamWatch in weniger als einer Sekunde vielfältige Messgrößen darunter den Strahldurchmesser, die Fokuslage und das M2. Völlig berührungslos erfasst das System alle 60 Millisekunden die Rayleigh-Streuung des fokussierten Strahls und eignet sich damit für Laser mit beliebig hohen Leistungen. Schon jetzt wurde es erfolgreich zur Prüfung von 100 kW-Lasern eingesetzt.

Anschaulich zeigt die Software alle Messgrößen in Abhängigkeit zur Zeit, so dass der Anwender beispielsweise eine Verschiebung der Fokuslage auf einen Blick erkennen kann. Optimiert wird dies in der neuen Software-Version zusätzlich durch die integrierte 3D-Ansicht, die die Strahlkaustik und Elliptizität des Lasers darstellt. Durch die sehr kompakten Abmessungen und das geringe Gewicht von BeamWatch eignet sich das System sowohl für mobile Messungen als auch zum festen Einbau in automatisierte Prozesse mit Lasern einer Wellenlänge von 980 bis 1.080 nm. Mit BeamWatch lassen sich Fokusdurchmesser ab 55 Mikrometern dynamisch vermessen.

Über Ophir Spiricon Europe GmbH:
Ophir Spiricon Europe GmbH ging aus der 2004 gegründeten Spiricon GmbH hervor und bündelt erstmals den europaweiten Vertrieb von Strahldiagnosesystemen der Marken Photon, Spiricon und Ophir. Das Unternehmen gehört zur Newport Corporation und bietet eine breite Palette an Messtechnik zur Qualitätssicherung bei Lasern, darunter Leistungsmessgeräte von pW bis 120 kW sowie Energiemesser von pJ bis 1 kJ, Strahlprofil-Messgeräte und goniometrische Radiometer. Ophir Spiricon zeichnet sich durch seine serviceorientierte Beratung aus: Erfahrene Vertriebsingenieure ermitteln die Anforderungen an die Messgeräte auf Wunsch bei den Kunden vor Ort und führen individuelle Produktdemonstrationen durch.
Das Unternehmen hält weltweit zahlreiche Patente, darunter auch für BeamWatch, das erste berührungslose Strahlprofil-Messsystem. Neben dem europäischen Zentrallager verfügt das Ophir Spiricon Europe am Standort Darmstadt über ein umfangreich ausgestattetes Kalibrierlabor sowie ein modernes Reparaturcenter. Weitere Informationen finden Sie auch unter der Rubrik Lasermessgeräte unter http://www.ophiropt.de

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Premiere für Längsnahtlaserschweißmaschine von Schnelldorfer Maschinenbau

Messeneuheit für die Euroblech in Hannover

Premiere für Längsnahtlaserschweißmaschine von Schnelldorfer Maschinenbau

ELENA-Laser – manuell bestücken und präzise schweißen bei verdoppelter Geschwindigkeit

Auf der Messe Euroblech in Hannover präsentiert Schnelldorfer Maschinenbau im Oktober erstmals seine Längsnahtlaserschweißmaschine ELENA-Laser. Das Besondere dabei: ELENA-Laser lässt sich manuell bestücken wie klassische Schweißmaschinen für Lichtbogentechnik, bietet aber präzise Laser-Schweißnähte bei verdoppelter Geschwindigkeit. Aufwändiges Nachverzinken empfindlicher Werkstücke gehört damit laut Geschäftsführer Friedrich Daus der Vergangenheit an. Weiter verspricht der Hersteller Flexibilität und leichte Bedienbarkeit. Den wesentlichen Vorteil der Neuentwicklung sieht Daus darin, dass ELENA-Laser die schnelle Umrüstung von einem Produkt zum anderen erlaubt. Anders als bei vollautomatischen Laserschweißmaschinen kann der Bediener der Maschine selbst diese Umstellung vornehmen. „Damit sparen sich die Unternehmen teure Ingenieurstunden“, erläutert Friedrich Daus. So könnten Hersteller einfach und schnell auf wechselnde Kundenbedürfnisse reagieren und Sonderlösungen realisieren. „Mit ELENA-Laser erhöhen unsere Kunden die Flexibilität und sparen gleichzeitig Personalkosten ein“, freut sich Daus.
Schnelldorfer Maschinenbau GmbH auf der Euroblech: Halle: 13, Stand F45

Die Schnelldorfer Maschinenbau GmbH, Schnelldorf, ist auf Maschinenlösungen für außergewöhnliche Schweißergebnisse spezialisiert. Durch eine frühe Spezialisierung auf automatisierte Schweißtechnik besitzt Schnelldorfer Maschinenbau einen über Jahrzehnte gewachsenen Erfahrungsschatz, der in die Entwicklung jeder Maschine einfließt. Dabei setzt das Unternehmen bei der Mechanik, der Elektrik und Pneumatik auf modernste CAD-Technik. Hinzu kommen modernste SPS Prozesssteuerungs- und Servoantriebssysteme mit komfortablen Bedieneroberflächen. Das besondere auf Schweißtechnik konzentriertes Know-how des Unternehmens liegt in der Software für die Maschinensteuerungen.
Durch die intensive Zusammenarbeit mit führenden Herstellern unterschiedlichster Schweißstromquellen ist Schnelldorfer Maschinenbau in der Lage, Anlagen und Vorrichtungen für eine Vielzahl von Schweißverfahren anzubieten. Dazu zählen Mikroplasma- und Plasmastichlochschweißen, WIG-Schweißen mit und ohne Drahtzufuhr, MIG/MAG-Schweißen sowie Laserschweißen.

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Schweißtechnologie von LASER & more spart Geld im Tunnelbau

Wie kann hohe Qualität der Komponenten aus Edelstahl für den Tunnelbau bei möglichst geringen Kosten erreicht werden? Diese Frage stellen sich viele Unternehmen, die im Bereich Tunnelbau tätig sind.

Schweißtechnologie von LASER & more spart Geld im Tunnelbau

Lasergeschweißte Edelstahlkonsolen: Gewichtsreduktion von 60% gegenüber der Kundenkonstruktion

Das Unternehmen LASER & more, Experte in Aluminium- und Edelstahlbearbeitung , ist dieser Problematik auf den Grund gegangen und hat eine Reihe von Lösungsansätzen entwickelt, um die Sonderfertigung von Edelstahlkomponenten für den Tunnelbau kostengünstig ausführen zu können.

Das Verfahren “ Laserschweißen “ hat sich in diesem Bereich als besonders effiziente, materialsparende und qualitativ hochstehende Alternative zu herkömmlichem Schweißen von Tunnelkomponenten erwiesen. Der Schlüssel zum Erfolg von LASER & more liegt in der professionellen Konstruktionsoptimierung. „Unsere Kunden legen oft Zeichnungen vor, die sehr viel Optimierungspotenzial aufweisen“, sagt Ing. Reinhard Aumayr, Geschäftsführer und Inhaber von LASER & more. „Hier können wir unsere langjährige Erfahrung und unser Know-how voll einbringen. Wir analysieren die Konstruktion hinsichtlich Materialeinsparungspotential und überarbeiten sie dann mit unseren speziellen CAD-Programmen. Das Ergebnis sind in der Regel material- und gewichtsreduzierte und damit kostengünstigere Konstruktionen.“

Die im Unternehmen eingesetzte Laserschweißtechnologie eröffnen völlig neue Fertigungsmöglichkeiten von Edelstahlkomponenten, die besonders im Tunnelbau viel Geld sparen können. Es wurden beispielsweise 1.800 Edelstahlkonsolen für Rohrleitungsbau im Felbertauerntunnel, Österreich, entwickelt und gefertigt. Die vom Kunden vorgelegten Zeichnungen wurden gründlich analysiert, die optimierte Konsole wurde lasergerecht neu konstruiert. Diese Optimierung der Edelstahlkomponente brachte eine enorme Gewichtsreduktion von 60%! So konnte LASER & more dem Kunden einen großen Preisvorteil bei hoher Qualität anbieten.

Als Zulieferer für den Tunnelbau fertigt LASER & more folgende Laserschweißkonstruktionen aus Edelstahl: Träger, Halterungen, Rohrsysteme, Konsolen oder Edelstahlgehäuse für Elektrotechnik.
Bildquelle:kein externes Copyright

LASER & more in Wels, Oberösterreich, ist Spezialist für hochwertige Bauteile aus Edelstahl und Aluminium, die industrielle Zulieferung von Gehäusen, Laserzuschnitten und komplexen Baugruppen sowie für die Herstellung von Metallkonstruktionen (Edelstahl und Aluminium) für Tunnelbau, Pharma, Fassadenbau und architektonische Anwendungen.

LASER & more Edelstahl Komponentenfertigungsges.m.b.H.
Reinhard Aumayr
Griesmühlstrasse 8
4600 Wels
+43 7242 93093 0
info@laser-more.com
http://laser-more.com

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Laserschweißsystem von joke für Formen- und Werkzeugbau

Ideal für Dienst- und Reparaturschweißarbeiten

Laserschweißsystem von joke für Formen- und Werkzeugbau

joke mobil – ideal für Dauereinsatz und große Werkstücke

Ihr zweites neues Laserschweißsystem präsentieren die Oberflächenspezialisten aus Bergisch Gladbach pünktlich zur EuroMold 2013: „joke mobil“. Konzipiert für den Dauereinsatz zeichnet sich das Gerät vor allem durch seine hohe Flexibilität aus. Wenn Werkstücke nicht bewegt werden können, dann ist der „joke mobil“ mit dem stufenlos verstellbaren Bearbeitungskopf die richtige Lösung.

Hochwertige Ausstattung und leistungsfähige Software
Das Laserschweißsystem „joke mobil“ ist mit seiner Leistung für dickere Drähte, schnelleres und dauerhaftes Schweißen ausgelegt. Vor allem Werkzeug- und Formenbauer, Kunststoffspritzbetriebe und Reparaturdienstleister werden die Vorteile zu schätzen wissen. Die leistungsfähige Software gehört bei joke zur Grundausstattung und bietet viele Programmiermöglichkeiten wie eine Punkt-zu-Punkt-Steuerung und das automatische Verfahren von Kreisen. Schweißpfade können komplett automatisch und selbst auf schrägen Ebenen abgefahren werden. Über den großen Farb-Touchscreen können alle Schweiß-Parameter schnell und einfach geändert werden. Bis zu 250 Speicherplätze gibt es für die Einstellungen von Pulsdauer, Frequenz und Strahldurchmesser.

Bei der Konstruktion hat joke Wert auf Qualität, Robustheit und Zuverlässigkeit gelegt. Der Strahldurchmesser lässt sich motorisch einstellen. Die Bediener haben mit dem 10x Stereomikroskop von LEICA den Arbeitsfortschritt genau im Blick. Für deren Sicherheit sorgen integrierte Filter und LCD-Shutter, für die passende Ausleuchtung des Werkstücks dimmbare LEDs. Ergonomie wird beim „joke mobil“ ganz groß geschrieben. Der frei bewegliche Bearbeitungskopf und der 3D-Joystick für die manuelle Ansteuerung sorgen für hohen Bedienerkomfort.

Technische Leistungswerte
Das System „joke mobil“ wird in zwei Varianten mit Leistungen von 150 und 300 Watt und einer Pulsenergie von 70 beziehungsweise 100 Joule angeboten. Der Verfahrbereich x, y beträgt 150 Millimeter, im z-Bereich 500 Millimeter. Manuell lässt sich der y-Bereich sogar um 700 Millimeter bewegen. Die Kühlung ist integriert und gehört ebenfalls zur Grundausstattung.

Premiere auf der EuroMold
Ein Teil des neuen joke Laserschweiß-Produktprogrammes wird erstmals auf der EuroMold in Frankfurt vom 3. bis 6. Dezember zu sehen sein. Der Stand von joke ist in Halle 8.0, Stand L 26.

joke Technology GmbH/joke Folienschweißtechnik GmbH
Die Firma joke Technology GmbH (ehemals Joisten & Kettenbaum GmbH & Co. KG) ist in Europa führender Händler von Materialien und Präzisionswerkzeugen für die Oberflächen-Endbearbeitung. Das Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Bergisch Gladbach (bei Köln) hat, existiert bereits seit über 70 Jahren. Für die Kunststoffindustrie und den Werkzeug- und Formenbau bietet joke Produkte und Dienstleistungen rund um die Oberflächen-Endbearbeitung: Polieren, Schleifen, Feilen, Fräsen, Schweißen, Beschichten, Reinigen und Strahlen. In dem zweiten Geschäftsbereich „Folienschweißtechnik“ entwickelt und baut joke spezielle Schweißmaschinen und das entsprechende Zubehör.
joke beschäftigt in den beiden Bereichen 70 Mitarbeiter. Im Bereich Oberflächentechnik erzielte joke 2010 einen Umsatz von rund 10 Mio. Euro, im Bereich Folienschweißtechnik circa 2,5 Mio. Euro.

Kontakt
joke Technology GmbH
Barbara Lucke
Asselborner Weg 14-16
51429 Bergisch Gladbach
02204 839-547
b.lucke@joke.de
http://www.joke.de

Pressekontakt:
Alpha & Omega Public Relations
Dr. Oliver Schillings
Buchenallee 20
51427 Bergisch Gladbach
022049879930
o.schillings@aopr.de
http://www.aopr.de