Tag Archives: Laubbläser

Pressemitteilungen

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

Laubbläser erschreckt Autofahrer: Wer haftet bei Unfall?

Wer im Herbst mit einem Laubbläser arbeitet, muss Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, um andere nicht zu schädigen. Nach einem Autounfall kann der Geschädigte allerdings nur dann Schadenersatz verlangen, wenn er nachweist, dass tatsächlich die Arbeit mit dem Laubbläser den Unfall verursacht hat. Dies hat laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Nürnberg-Fürth entschieden.
LG Nürnberg-Fürth, Az. 4 O 6465/15

Hintergrundinformation:
Wer eine mögliche Gefahrenquelle schafft, muss Maßnahmen ergreifen, damit andere keinen Schaden erleiden – das ist die sogenannte Verkehrssicherungspflicht. Sie besagt zum Beispiel, dass im Herbst und Winter die Gehwege frei sein müssen von rutschigem Laub, Schnee oder Eis. Aber auch durch die Reinigungs- und Räumarbeiten sollte niemand zu Schaden kommen. Der Fall: Eine Frau war mit ihrem Pkw eine enge Straße in Fürth entlanggefahren. Dort waren Mitarbeiter der Stadt damit beschäftigt, die Gehwege vom Herbstlaub zu befreien. Dabei nutzten sie einen Laubbläser und eine kleine Kehrmaschine. Auf Höhe der Arbeiter verriss die Frau die Lenkung und fuhr auf ein geparktes Auto auf. Grund für den Unfall sei eine Laubwolke gewesen, die der Laubbläser ihr vor die Windschutzscheibe geblasen habe, so die Frau. Das habe sie erschreckt. Sie verlangte, dass die Stadt Fürth ihr den Schaden von rund 4.300 Euro ersetzen solle. Das Urteil: Das Landgericht Nürnberg-Fürth gestand ihr jedoch nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice keinen Schadenersatz zu. Zeugenaussagen ergaben nicht eindeutig, ob wirklich eine Laubwolke für den Unfall verantwortlich war. Das Gericht wies allerdings darauf hin, dass die Mitarbeiter der Stadt ihre Verkehrssicherungspflicht verletzt hätten: Zum einen sei die Kehrmaschine dem Laubbläser in viel zu großem Abstand gefolgt. Zum anderen habe es keine Warnschilder gegeben. Hätte ein Zeuge eindeutig gesehen, wie eine Laubwolke die Windschutzscheibe traf, hätte die Stadt für den Schaden aufkommen müssen.
Landgericht Nürnberg-Fürth, Urteil vom 10. Mai 2016, Az. 4 O 6465/15

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„Gartengeräte sind Herrschaftsinstrumente“

Ein Soziologe über die Gartenarbeit als Selbstinszenierung und den Garten als politischen Ort.

"Gartengeräte sind Herrschaftsinstrumente"

Sacha Szabo im Gespräch

Der eigene Garten, so scheint es, ist der Deutschen liebster Ort. Kaum kommen die ersten Sonnenstrahlen heraus treibt es die Menschen in ihre Gärten. Es wird gejätet und gehackt, im Frühjahr gepflanzt und im Herbst geerntet. Es ist inzwischen zum Klischee geworden, dass Samstags in der Reihenhaussiedlung der Rasenmäher von Morgens bis Abends zu hören ist. Dabei ist der Garten mehr als nur Freizeitbeschäftigung, denn er ist das Aushängeschild des Besitzers. Der Freiburger Soziologe Sacha Szabo vom Institut für Theoriekultur hat bei diesem Lärm nicht nur hingehört, sondern auch genau in die Gärten hineingesehen. Wir haben uns mit ihm über die Bedeutung von Gartengeräten unterhalten und Verblüffendes erfahren.

Was interessiert gerade einen Sozialwissenschaftler am Garten der doch gerade ein Stück Natur ist?

Sacha Szabo: Grundsätzlich ist unser Blick auf das was wir als Natur wahrnehmen, ein kulturell geprägter. In letzter Konsequenz bedeutet dies, dass Natur immer Kulturraum ist. Wir haben die französischen Gärten in der geometrischen Ordnung des Barock und die englischen Gärten als Beispiel der gewollt ungeordneten Landschaftsgärten. Natürlich ist Natur mehr als nur eine Ansammlung von Bäumen und Tieren. Natur ist ein Zustand, im dem alles ein großes Ganzes bildet und in diese Ordnung wird nun mittels Werkzeugen und Maschinen eine Struktur hineingefräst und der Lärm ist der Soundtrack.

Der Lärm?

Sacha Szabo: Der Lärm hat gerade bei der Gartenarbeit eine merkwürdige Funktion. Viele der Tätigkeiten könnten ohne Maschinen wesentlich leiser stattfinden, stattdessen werden Maschinen eingesetzt. Natürlich hat die Landwirtschaft durch die Mechanisierung und Maschinisierung enorme Ressourcen freigesetzt, aber ob nun eine Verkehrsinsel wirklich mit einem Rasenmäher schneller als mit einer Sense gemäht ist, ist fraglich. Der Lärm – und das scheint mir hier wichtig – demonstriert, dass man tätig ist.

Selbstdarstellung bei der Gartenarbeit?

Sacha Szabo: Mit Lärm wird, wenn man so will, der Besitzanspruch auf das eigene Revier kenntlich gemacht. So wie Vögel durch zwitschern ihr Revier markieren, tun dies Vorstadtgärtner durch ihren Rasenmäher oder ihre Heckenschere und das gepflegte Territorium hält fremde Besitzansprüche ab und wehe das Territorium wird dann betreten. Genau dies ist ja die Botschaft des legendären Schildes „Betreten verboten“. Es ist ein Besitzanspruch.

Kann man sagen, Gartengeräte sind männlich?

Sacha Szabo: Natürlich liegt die Assoziation nahe, dass ein Laubbläser eine Penisverlängerung ist. Aber die Inszenierung von Männlichkeit ist subtiler. Männliche Arbeit wird öffentlich inszeniert mit Lärm und Maschinen, die Arbeit der Frau war traditionell immer eine dienende, die im Verborgenen stattfand. Man könnte die klischeehafte Szene ausphantasieren bei der der Mann den Rasen mäht, während die Frau am Boden kniend Unkraut pflückt. Eine Szene, die für mich irritierend realistisch daherkommt.

Zuspitzt sagen Sie also, Gartengeräte sind Männerspielzeuge.

Sacha Szabo: Betrachtet man die Begeisterung von Männern für Gartentechnik, liegt das nicht fern. (Lacht) Der Gedanke des Spiels greift sogar die tiefenpsychologische Deutung auf. Das Spiel steht ja nahe bei der Masturbation. Masturbation wird ja auch als Onanie bezeichnet. Onan zurückgeführt, ließ seinen Samen in die Erde fallen, statt seine Schwägerin zu schwängern. Dieser Gedanke, so spannend es auch sein könnte Onan als ersten Hobbygärtner zu denken, ist aber nun doch etwas abwegig.
Was aber sicherlich haltbar ist, dass die Gartengeräte zu einer Selbstversenkung führen können, ähnlich wie dies im Spiel stattfindet. Der Lärm hat dort im Übrigen auch die Funktion Außengeräusche abzuhalten. Wenn man so will könnte man Gartenarbeit als etwas Kontemplatives bezeichnen, das wird ja auch oft beschrieben. Nur, dass hier technische Geräte eingesetzt werden, um einen populären Buchtitel zu imitieren: Zen oder die Kunst einen Rasen zu mähen.

Sie deuten also die Gartenarbeit allein als psychosexuellen Akt?

Sacha Szabo:Die Selbstdarstellung bei der Gartenarbeit geht weit über das reine Lustempfinden hinaus. Selbstdarstellung, gerade als Mann, hat auch immer etwas mit den Eigentumsverhältnissen zu tun. Mein Garten ist Teil meiner Identität und als Besitz ist er Teil meines Vermögens. Damit wird die Gartenarbeit zur Metapher für gesellschaftliche Besitzverhältnisse. Besitz muss gepflegt werden, sonst geht er vor die Hunde. Auch herrscht eine intensive soziale Kontrolle, wie man mit seinem Eigentum umgeht. Alle Prozesse die hier in einem Mikrokosmos stattfinden, aber auch auf die Gesellschaft insgesamt, als Makrokosmus übertragen werden können.

Der Garten ist ein gesellschaftlicher Mikrokosmos?

Sacha Szabo: Ja, er ist ein Mikrokosmos bis in seine innere Struktur hinein. Denn der Garten ist auch politisch, da sich eben in ihm die Besitzverhältnisse repräsentieren. Was gehört mir und wie präsentiere ich mein Eigentum. Dies wird nun einerseits akustisch mit Rasenmähern und Laubbläsern demonstriert, aber eben auch optisch. Die Gartenzwerge sind Machtstelen, wie die Obelisken der Pharaonen. Das Spannende ist nun, dass diese Besitzstrukturen sich auch in der Gartenanlage wiederspiegeln.

Rechteckige Beete stehen also für Zucht und Ordnung?

Sacha Szabo: So plump muss die Analogie nicht sein, aber jedes Ding sollte seinen Platz haben. Dieser Gestaltungswille, der zeichnet eine gepflegte Gartenanlage aus. Geometrische Parkanlagen waren ursprünglich Schlossgärten. Schrebergärten und Kleingärten, all diese Ausprägungen gingen immer auf politische Initiativen zurück. Und heutzutage zeigt sich ja gerade in öffentlichen Grünflächen die Auseinandersetzung zwischen dem Ordnungsanspruch des herrschenden Systems in Gestalt von Gemeindevollzugsbeamten und der Nutzung durch die Bevölkerung, beispielsweise durch Grillen. Dieser Streit wird ja auch erbittert geführt, bis hin zu so paradoxen Strukturen wie öffentlichen Grünflächen die nicht betreten werden dürfen. Dagegen regt sich dann selbstverständlich auch Widerstand in Form von Guerilla Gardening und dem Einsatz von Seedbombs. Also kleinen Kugeln aus Erde, die mit Pflanzensamen vermischt und auf monotone Grünflächen geworfen werden. Aber diese Gartenarchitektur der Macht wird lebenspraktisch auch noch anders durchkreuzt, nämlich durch Trampelpfade. Ein Trampelpfad ist die Rückeroberung planerischen Gestaltens durch alltägliche Praxis.

Wie meinen Sie das?

Sacha Szabo:Wir kennen ja das Computerspiel Sim City. Dort entwirft man Städte wie am Reißbrett. Alle Strecken sind rechtwinklig. Der Mensch denkt und lebt aber nicht rechtwinklig. Er denkt harmonisch und er handelt ökonomisch und nutzt gerne Abkürzungen. So entstehen Trampelpfade. Es ist ein sublimer alltäglicher Protest. Michel de Certeau sprach von Listen, mit denen Verbote unterlaufen werden, solch eine List ist der Trampelpfad. Er ist das Aufbegehren gegen das Diktat der Laufwege. Selbst wenn man sie selbst angelegt hat, können sie unvernünftig sein. Also durchkreuzt man den Plan wortwörtlich. Dies zieht natürlich Verbote nach sich. Trampelpfade werden mit Steinen, Sträuchern und Dornenhecken verbarrikadiert. Und natürlich das Schild „Betreten verboten“.

Zum Schluss eine persönliche Frage: Wie verrichten Sie ihre Gartenarbeit?

Sacha Szabo: Wir haben keinen Garten. Ich war aber auf der Waldorfschule, dort gehörte der Gartenbauunterricht mit zum Lehrplan. Der wurde aber, typisch für die Waldorfschule, traditionell durch Handarbeit betrieben.

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Den Garten winterfest machen

Herbst-Tipps vom Motorgeräte-Experten Dolmar:

Den Garten winterfest machen

Der Dolmar Laubbläser PB-252.4 erspart das mühsame händische Laubsammeln.

Das Ende des Sommers bedeutet nicht zugleich das Ende der Gartensaison. Denn auch im Herbst fallen viele Gartenarbeiten an. Eine klassische herbstliche Aufgabe: der Gehölzschnitt. Tipps hierfür und Informationen, welche Arbeiten außerdem auf der Checkliste für einen winterfesten Garten stehen und welche Hilfsmittel die Arbeit erleichtern, liefert Motorgeräte-Hersteller Dolmar.

Da der Gehölzschnitt in der Regel vom 1. März bis zum 30. September gesetzlich untersagt ist, muss das Stutzen von Hecken, Sträuchern oder Bäumen im Herbst oder Frühling erledigt werden.

Die Hecken in Form bringen

Vor dem Winter empfiehlt sich eine leichte Verringerung des Grüns, da bei Staunässe sonst Fäule auftreten kann. Einen umfangreichen Heckenschnitt sollten Gartenbesitzer jedoch erst im Frühjahr durchführen, da das Grün dann schneller wieder nachwächst. Außerdem zu beachten: Die Hecken vor dem ersten Frost schneiden, damit die Schnittstellen sich vorher wieder versiegeln.

Bei der Auswahl des richtigen Geräts müssen Hobby-Gärtner entscheiden, ob sie mit einem Elektro-, Benzin- oder Akku-Antrieb arbeiten wollen. Für große Flächen empfiehlt Dolmar leistungsstarke Benzin-Motorgeräte. Auf kleineren Flächen und dort, wo das Kabel nicht stört, reichen Elektro-Geräte aus. Sie sind meist leichter, leiser, umweltschonender und einfacher in der Handhabung. Akkubetriebene Gartengeräte arbeiten ohne Kabel und sind im Vergleich zu Benzingeräten geräuschärmer und somit eine gute Alternative zu Benzin- und Elektro-Antrieb.

Für den Heckenschnitt im Privatgarten gibt es von Dolmar die Elektro-Heckenscheren HT-43, HT-49 und HT-52, HT-345, HT-355 und HT-365, die Benzin-Modelle HT-2249 D und HT-2556 D sowie die Akku-Heckenscheren AH-1842, AH-1848 und AH-1852, die Schnittlängen von 42 bis 65 Zentimetern abdecken.

Für kraftvolle, gesunde und schöne Bäume sorgen

Das regelmäßige Stutzen von Bäumen gibt ihnen neue Kraft und schützt sie vor Krankheiten. Außerdem sorgt es für mehr Lichtzufuhr und somit für schönere Bäume. Bis zu ihrem Austreiben müssen sie sich jedoch vom Schnitt erholen können. Er sollte daher in der Ruhephase der Bäume erfolgen, am besten an frostfreien Tagen im Winter beziehungsweise bei frühaustreibenden Bäumen im Herbst.Als Einstiegsgeräte unter den Benzin-Motorsägen gibt es von Dolmar die PS-32 C und die PS-32 C TLC sowie die PS-35 C und die PS-35 C TLC. Sie zeichnen sich durch eine hochwertige Ausstattung und eine benutzerfreundliche Anwendung aus. Im Bereich der Elektro-Motorsägen bietet Dolmar mit der ES-38 A, ES-42 A, ES-163 A, ES-173 A, ES-2135 AP und der ES-2140 AP kompakte und einfach bedienbare Geräte. Die akkubetriebenen Alternativen: die AS-1812 LGE, AS-3626 sowie die AS-3626 C.

Schnittgut zerkleinern

Beim Gehölzschnitt fällt einiges an Schnittgut an. Egal ob es entsorgt oder weiterverwendet werden soll, zunächst steht eine Zerkleinerung auf dem Programm. Hilfreich dabei: ein Häcksler. Geräte mit Messern, wie der Dolmar FH-2500, erzeugen kleine Holzschnitzel, die sich zum Mulchen eignen.

Herbstlaub entfernen ohne Mühen

Wenn die Bäume ihre Blätter verlieren, entsteht für Hausbesitzer viel Arbeit. Sie müssen das Laub von Gehwegen und aus Rinnsteinen entfernen, um Sturzgefahr zu vermeiden und das Ablaufen von Regenwasser zu gewährleisten. Auch den Rasen sollten sie vom Laub befreien, da das Gras sonst zu wenig Licht bekommt und fault. Wem Fegen, Sammeln und Rechen zu lästig ist, findet in einem Laubbläser, wie dem Dolmar PB-252.4 oder dem kombinierten Bläser und Sauger PB-252.4 V, Abhilfe. Beide Geräte sind mit einem kraftvollen und umweltschonenden Viertakt-Motor ausgestattet.

Rasenpflege vor dem Winter

Auch der Rasen benötigt vor dem Winter noch einmal Pflege. Bevor das erste Laub fällt, sollte er vertikutiert werden, um das im Sommer entstandene Moos zu entfernen – jedoch nur leicht, damit keine Löcher im Rasen entstehen. Dolmar bietet hierfür die Elektro-Vertikutierer EV-3213 und EV-3618 sowie das Benzin-Modell PV-3936. Sobald kein Laub mehr fällt, steht ein letztes Rasenmähen auf der Aufgabenliste, zum Beispiel mit einem der vielen verschiedenen Elektro-, Benzin- und Akku-Mäher von Dolmar.

Motorgeräte winterfest machen

Sind alle herbstlichen Gartenarbeiten erledigt, gilt es, auch die Gartengeräte winterfest zu machen. Dies beinhaltet das Überprüfen auf Defekte sowie eine gründliche Säuberung, damit die Geräte keinen Rost ansetzen oder über die verdreckten Messer Krankheiten übertragen. Bei Benzin-Geräten muss der Treibstoff abgelassen und das Öl gewechselt werden. Dolmar empfiehlt, Akkus im geladenen Zustand und bei Zimmertemperatur aufzubewahren, da durchgekühlte Akkuzellen sonst träge und leistungsschwach reagieren. Wichtig, damit die Motorgeräte im nächsten Frühling wieder ohne Probleme einsatzbereit sind: eine trockene Lagerung.

Weitere Informationen gibt es unter www.dolmar.de.

Dolmar gehört zu den international führenden Herstellern von Motorgeräten für den Garten- und Landschaftsbau sowie die Forstwirtschaft. Das Unternehmen wurde 1927 mit der Erfindung der weltweit ersten Benzin-Motorsäge gegründet. Auf dieser Tradition beruhend entwickelt Dolmar Produkte von höchster Qualität, Effizienz und Anwenderfreundlichkeit. Das breite Sortiment der Dolmar-Produkte wird über den Fachhandel vertrieben. Ausgewählte Produkte sind auch in Bau- und Heimwerkermärkten erhältlich. Dolmar hat seinen Unternehmenssitz in Hamburg und gehört seit 1991 zur Makita Group.

Kontakt
Dolmar GmbH
Edith Rihm
Jenfelder Straße 38
22045 Hamburg
040/66986-532
presse@dolmar.com
http://www.dolmar.de

Pressekontakt:
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