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Pressemitteilungen

Ultimaker erweitert seine S-Line um Ultimaker S3

Kostengünstiger, professioneller 3D-Drucker lässt sich überall im Unternehmen zur Fertigung einsetzen

Birmingham, TCT Konferenz – 24. September 2019 – Ultimaker, der führende Hersteller von Desktop-3D-Druckern, stellt auf der TCT Konferenz 2019 mit dem Ultimaker S3 die Erweiterung seiner S-Line vor. Der Ultimaker S3 bietet Turnkey-Produktionskapazitäten und liefert zuverlässige und hochqualitative 3D-Druck Erzeugnisse. Aufgrund seiner geringen Stellfläche passt der industrietaugliche Desktop 3D-Drucker an jedem Arbeitsplatz. Der Ultimaker S3 ist mit der neuesten Technologie ausgestattet und bietet jedem disruptiven Unternehmen eine kosteneffiziente Möglichkeit, 3D-Druck einzuführen und zu etablieren.

Der neue Ultimaker S3 ist optimal auf das offene Ökosystem von Ultimaker abgestimmt. Die Feeder-Zahnräder sind aus gehärtetem Stahl. In Kombination mit dem CC-Print Core ist so gut wie jedes 2,85 mm Filament für den 3D-Druck geeignet – dazu gehören PLA, ABS, Nylon, Materialien von Drittanbietern und abrasive Materialien. Ingenieure können Modelle und individuelle Funktionsteile aus einer Vielzahl von Materialien, passend für die jeweilige Anforderung entwickeln, erproben und fertigen. Die breitere Nozzle sorgt für eine breitere Abdeckung des Bauraumes und verbessert dadurch das Verhältnis von Baumvolumen zu Größe.

Der Ultimaker S3 verfügt über einen benutzerfreundlichen, intuitiven Touch-Display und vorkonfigurierte Druckeinstellungen, die einen präzisen 3D-Druck und reibungslose Workflows ermöglichen. Eine beheizbare Druckplatte, eine fortschrittliche automatische Nivellierung, eine versteifte Druckplattform und präzise Stepper-Driver sorgen für ausgezeichnete Druckqualität für einen 3D-Drucker dieser Baugröße. Die Dual-Filament-Flow-Sensoren des Ultimaker S3 unterbrechen den Druckauftrag automatisch, sobald eine leere Spule erkannt wird. Materialien können sofort nachgeladen und der 3D-Druck reibungslos fortgesetzt werden.

„Es ist uns gelungen, die neueste innovative Technologie in einen Drucker der Baugröße des Ultimaker 3 zu integrieren“, so Paul Heiden, Senior Vice President Product Management bei Ultimaker. „Mit dem Ultimaker S3 können kleine Funktionsteile und Modelle zuverlässig und kostengünstig hergestellt werden. Damit wird Unternehmern und KMU der Einstieg in den 3D-Druck erleichtert. Wer jetzt 3D-Druck einführen möchte, profitiert von dem flexiblen, leistungsstarken 3D-Drucksystem von Ultimaker, zusammen mit einer großen Auswahl an Materialien und Druckprofilen auf dem Marketplace in Ultimaker Cura. Wir sind der festen Überzeugung, dass der Ultimaker S3 ein Alleskönner ist, und Unternehmen ermöglicht vielfältige Teile und Anwendungen vor Ort zu entwickeln und herzustellen, was die Märkte verändern wird.“

Verfügbarkeit und Preis
Der Ultimaker S3 ist ab dem 24. September 2019 zum Preis von 3.995 Euro über die globalen Sales Partner von Ultimaker erhältlich. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Produktseite oder lesen Sie unseren Blogbeitrag.

Innovation – Jederzeit
Ultimaker senkt fortlaufend die Einstiegshürden für den Desktop 3D-Druck. Gleichzeitig mit dem Ultimaker S3 wurde das Ultimaker S5 Pro Bundle vorgestellt. Es bietet weltweit tätigen Herstellern einen vollständig automatisierten 3D-Druck-Workflow und ist auf den unbeaufsichtigten Druckbetrieb und einen 24/7 3D-Druckeinsatz ausgerichtet und erprobt.

Weiteres Bildmaterial auf Anfrage.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur, sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA, strebt das Team von über 400 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur digitalen Distribution und lokaler Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com

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Ultimaker S5 Pro Bundle bringt industrielle Fertigung ins Büro

Erstklassige Drucker-Lösung bündelt Material-Management und Luftfilterung

Birmingham, TCT Konferenz – 24. September 2019 – Ultimaker, der führende Hersteller von Desktop-3D-Druckern präsentiert auf der TCT Konferenz in Birmingham das Ultimaker S5 Pro Bundle, bestehend aus dem Ultimaker S5, dem neuen Ultimaker S5 Air Manager und der Ultimaker S5 Material Station. Dieses einzigartige Bundle ist nahtlos aufeinander abgestimmt und für den unbeaufsichtigten 24/7 Druckbetrieb bestimmt. So können Ingenieure sich anspruchsvolleren Aufgaben widmen, anstatt den Desktop-3D-Druckvorgang im Auge behalten zu müssen.

Das Ultimaker S5 Pro Bundle optimiert professionelle Workflows mit einem automatisierten Material-Management und steigert so die Produktivität, Flexibilität und stärkt die Zuversicht industrielle Anwendungen umzusetzen.

-Ultimaker S5 Air Manager
Der Ultimaker S5 Air Manager verfügt über einen Luftfilter. Die beim 3D-Druck entstehenden ultrafeinen Partikel werden bis zu 95 Prozent herausgefiltert und erweitert die Materialauswahl. Darüber hinaus werden die Druckergebnisse noch zuverlässiger, da das Bauteil vor äußeren Einflüssen geschützt ist und die Arbeitssicherheit erhöht.

-Ultimaker S5 Material Station
Die Ultimaker S5 Material Station definiert die Verfügbarkeit von Filamenten neu und erlaubt einen 24/7 Dual-Extrusions-Workflow für mehr Produktivität und Zuverlässigkeit der 3D-Druckergebnisse. Mit der Ultimaker S5 Material Station können Filamentspulen – einschließlich Glasfaser- und Kohlefaserfilamente – in sechs Schächten mit abriebfestem Feeder geladen werden. Eine durchgängige Überwachung ist nicht mehr erforderlich und das Material kann innerhalb von Sekunden an der Vorderseite des Druckers hochgeladen werden. Silical Gel entzieht Feuchtigkeit und hält die relative Luftfeuchtigkeit der in sich geschlossenen Kammer unter 40 Prozent – selbst bei Außenbedingungen von bis zu 70 Prozent Luftfeuchtigkeit.

-Ultimaker S5
Der Ultimaker S5, erstmals im April 2018 präsentiert, bildet das Herzstück des zukunftsfähigen Lösungspakets. Mit seinen äußerst zuverlässigen Druckergebnissen, großem Bauvolumen und der benutzerfreundlichen, intuitiven Touch-Display ist der Ultimaker S5 nach wie vor die perfekte professionelle Lösung für den 3D-Druck funktionaler Prototypen, Fertigungswerkzeuge und Funktionsteile.

„Das Ultimaker S5 Pro Bundle steht für den unkomplizierten 3D-Druck“, so Paul Heiden, Senior Vice President of Product Management bei Ultimaker. „Unser Ziel ist es, den 3D-Druck zu vereinfachen, zuverlässig und für jeden zugänglich zu machen, um den weltweiten Übergang zum digitalen Vertrieb und lokalen Fertigung zu beschleunigen. Viele professionelle Anwender haben die Notwendigkeit einer geschlossenen Druckumgebung zur Sprache gebracht. Zusätzlich sind wir dem Wunsch nach einer effektiven und trockenen Lagerung der Filamente und intelligenten Material Handling nachgegangen. Das Risiko von Feuchtigkeit, Staub und menschliches Fehlverhalten werden so verringert. Das Ultimaker S5 Pro Bundle vervollständigt unsere Vision vom bürotauglichen ultimativen 3D-Druckerlebnis.“

Hugo da Silva, VP Additive Manufacturing, DSM
„Die Integration des Ultimaker S5 Air Managers und der Ultimaker S5 Material Station mit dem Ultimaker S5 ist ein weiterer Schritt die additive Fertigung in die Produktionsumgebung stärker einzubinden. Die zusätzliche Funktionalität bietet einen sicheren und zuverlässigen Druck mit technischen Werkstoffen, wie beispielsweise die von DSM. Dies eröffnet die Technologie der additiven Fertigung für einen größeren Personenkreis und bildet die Produktion von morgen.“

Thomas Collet, Director Marketing – Business Unit Customized Polymer Materials, Lehmann&Voss&Co.
„Das Ultimaker S5 Pro Bundle ist ein hervorragendes neues Produkt, das die zuverlässige Fertigung von 3D-Druckteilen ermöglicht. Unsere 3D-Druckmaterialien sind für industrielle Anwendungen bestimmt. Daher ist eine gleichbleibende Qualität der Materialien und Druckverfahren unerlässlich. Als Materialhersteller freuen wir uns besonders über die Ultimaker S5 Material Station, die Umwelteinflüsse von Materialien fernhält.“

Roger Sijlbing, Head of Sales – Additive Extrusion Systems, BASF 3D Printings Solutions
„Bei BASF entwickeln wir technische Materialien für die additive Fertigung, um industrielle Lösungen zu realisieren. Ob in einer Werkstatt, einem F&E-Labor oder einem Büro, eine geschützte Umgebung ist entscheidend. Das Ultimaker S5 Pro Bundle kontrolliert die Umgebungseinflüsse des Materials während des Druckvorgangs und bildet somit den entscheidenden Mehrwert. Wir wissen aus eigener Erfahrung, welchen Einfluss die Feuchtigkeit und der Luftzug auf die mechanischen Eigenschaften eines Druckteils haben können. Diese neuen Lösungen sind eine einzigartige Ergänzung für industrielle Anwendungen mit FFF-Druck.“

Verfügbarkeit und Preis
Das Ultimaker S5 Pro Bundle ist ab dem 18. Oktober 2019 ist zu einem Preis von 8.685 Euro über die globalen Sales Partner von Ultimaker erhältlich. Für das Ultimaker S5 Pro Bundle werden überarbeitete Materialdruckprofile von Materialherstellern im Marketplace von Ultimaker Cura zur Verfügung gestellt. Für weitere Informationen und Preise besuchen Sie bitte unsere Produktseite oder lesen Sie unseren Blogbeitrag.

Ultimaker S3
Ultimaker zählt in Bezug auf Innovation und Zuverlässigkeit nach wie vor zu den führenden Herstellern von Desktop-3D-Druckern und hat gleichzeitig mit dieser Ankündigung den Ultimaker S3 vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen kostengünstigen Desktop-3D-Drucker mit industriefähiger Leistung. Durch die kleine Stellfläche ist er problemlos an jedem Arbeitsplatz einsetzbar.

Weiteres Bildmaterial auf Anfrage.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur, sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA, strebt das Team von über 400 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur digitalen Distribution und lokaler Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com

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Erfolgreiche Markttests durchführen: Mit professionellen Packmitteln ab Auflage 1 von PackEx

Packaging-on-demand

Worms, 18. Juni 2019 – Wer mit seinen Produkten erfolgreich am Markt Fuß fassen möchte, muss sich bereits im Vorfeld Gedanken um die passende Produktverpackung machen. Besonders wichtig ist es, während der Pilotphase verschiedene Verpackungsdesigns zu testen, um die optimale Qualität des Endprodukts zu gewährleisten. Dank der PackEx GmbH funktioniert dies denkbar einfach: Mit der individuellen Verpackungskonstruktion in der PackEx B2B App und einer ressourcenschonenden Produktion lassen sich Verpackungen jederzeit flexibel und kostengünstig dem Bedarf anpassen. B2B-Kunden können so schnell auf Marktanforderungen reagieren und mit wenig Aufwand die optimale Verpackung ordern.

Erfolgreiche Unternehmen setzen bei Produkt-Launches auf Markttests. Dabei befragen sie nicht potentielle Kunden, sondern testen an tatsächlichen, ob diese das Angebot akzeptieren. Die Vorteile: Firmen erkennen, ob ihr Produkt auf dem realen Markt angenommen wird, können Optimierungspotenziale schneller identifizieren und damit flexibel auf die Wünsche und Anforderungen ihrer Zielgruppe eingehen. Der Produkt-Launch benötigt so weniger Zeit. Kosten werden gespart. „Kundenzentrierte Produkteinführungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit auf einen schnellen Return-on-Investment. Kein Wunder also, dass sich Markttests zunehmend an Beliebtheit erfreuen“, sagt Marco Dembowski, Head of Business Development & Corporate Communications der PackEx GmbH. „Unsere Kunden fragen bei ihren Markttests verschiedene Eigenschaften des Packmittels ab. Dazu zählen beispielsweise Optik, Haptik, Usability und Werbewirkung. In manchen Fällen sogar die Olfaktorik“, erklärt der Verpackungsexperte.

Flexibel reagieren: Packaging-on-demand macht“s möglich
PackEx produziert ausschließlich in Kleinserien von eins bis zu 5.000 Faltschachteln – und bietet damit die besten Voraussetzungen für erfolgreiche Markttests. Durch das Packaging-on-demand-Konzept eröffnet das Wormser Unternehmen seinen Kunden eine bedarfsgerechte Beschaffung. Und das schon ab der ersten Verpackung. „Bei der Einführung neuer Produkte ist das besonders von Vorteil“, erklärt Dembowski. Denn mit Packaging-on-demand können Kunden ihr Packmittel in Kleinserie rund um die Uhr nachbestellen. Ein weiterer Vorteil: Die PackEx Expressfertigung mit dem 72h Lieferversprechen ermöglichen Kunden, ihre Produkte schneller als je zuvor am Markt einzuführen. Diese verkürzte Time to Market ist für sie ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil.
Auch bei Änderungen im Aufdruck der Faltschachteln überzeugt das Packaging-on-demand Konzept von PackEx. Mittels PackEx B2B App lässt sich rund um die Uhr auf das virtuelle Lager zugreifen. Sind beispielsweise Nährwerttabellen auf der Umverpackung nicht mehr auf dem neuesten Stand, können Kunden das ursprüngliche Design mit wenigen Klicks ersetzen.

Ressourcenschonende Produktion: PackEx hat den Bogen raus
Darüber hinaus produziert PackEx ausschließlich umweltfreundliche und recyclebare Packmittel. Da der PackEx Produktionsprozess so ausgerichtet ist, dass nur wenig Verschnitt und Anlaufmakulatur entstehen, gibt es kaum Abfälle in der Fertigung. Diese arbeitet mit Lackaussparungen, fasst Kundenaufträge auf Sammelbögen zusammen und setzt innovative Fertigungstechnologien wie das werkzeuglose Laserverfahren ein.

Da jeder Produkt-Launch Risiken mit sich bringt, rät PackEx dazu, folgende Tipps zu berücksichtigen:

Produkt-Designs mit Packmitteln in Serienqualität testen:
Um Schlüsse auf den zu erwartenden Abverkauf ziehen zu können, empfiehlt PackEx Unternehmen dazu, die Kaufbereitschaft ihrer Kunden anhand von unterschiedlich designten Verpackungen zu testen. So kann der zu erwartenden Abverkauf durch ein neues Verpackungsdesign besser eingeschätzt werden. Als Benchmark dient ein Vergleich mit der alten Verpackung. Das hebt die Erfolgsaussichten des Tests erheblich an.

Den Plan mit einer Go-to-Market-Strategie testen:
Wer sein Produkt nicht testet, muss mit Folgekosten aufgrund mangelnder Nachfrage oder fehlendem Absatz rechnen. Der PackEx Tipp lautet deshalb, immer eine Pilotphase zu starten, in der sie eine Go-to-Market-Strategie erarbeiten. Im Vorfeld sollten sie sich daher überlegen, worin der USP und der konkrete Kundennutzen bestehen, wo ihre Produkte zu kaufen sein werden und wie der eigene Kundenservice organisiert ist.

Zum First Mover werden und die Time to Market reduzieren:
Der First Mover Advantage ist der Vorteil, den ein Unternehmen hat, dessen neues Produkt als erstes am Markt erscheint. Er umfasst unter anderem frühzeitige Markteintrittsbarrieren und hohe „Wechselkosten“ sowie Monopolrenditen, da noch kein anderer Wettbewerber auf dem Markt ist. Außerdem haben Pionierunternehmen meist sehr loyale Kunden, die als Multiplikatoren dienen. Die PackEx Empfehlung: Unternehmen sollten zu solch einem First Mover werden.

Auf Basis von regelmäßigem Kundenfeedback den Produkt-Launch iterativ optimieren:
PackEx rät dazu, kontinuierlich Kundenfeedbacks einzuholen. Denn diese gehören zu den besten Gradmessern für Produkt-Launches. So sehen Unternehmen, welche Anforderungen und Bedürfnisse ihre Abnehmer haben und können schnell darauf reagieren.

Bei all diesen Tipps gilt immer: Rückmeldungen vom Markt sind Richtungsweiser. „Egal, ob die Resonanz positiv oder negativ ausfällt – jeder Produkt-Launch und die dadurch gewonnenen Market-Insights geben die Möglichkeit, das eigene Unternehmen voranzutreiben“, betont Marco Dembowski.

Die PackEx GmbH ist eine Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG. Mit branchenoffenem Ansatz produziert sie Standardfaltschachteln volldigitalisiert und ressourcenschonend. Dabei hat sich PackEx auf Kleinserien von 1 bis 5.000 Stück spezialisiert. Ihr innovatives Geschäftsmodell kennzeichnet sich in erster Linie durch den Einsatz eines neu entwickelten Laserverfahrens, eines automatisierten Produktions-Workflows und die Anwendung modernster Offset- und Digital-Druckverfahren im 7-Farb-Modus zur Realisierung von Sonderfarben nach Pantone 7 Plus Series. Das Packaging-Unternehmen bietet seinen Kunden damit zahlreiche Benefits wie einen deutlich schnelleren Marktzugang, geringere Gesamtbetriebskosten und neue Möglichkeiten im Produktmanagement. Derzeit werden am Firmenstandort Worms 20 Mitarbeiter beschäftigt.

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PackEx GmbH
Emely Meister
Mittelrheinstraße 23a
67550 Worms
06242 8370-921
e.meister@packex.com
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Gaisbergstr. 16
69115 Heidelberg
06221-58787-33
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Bildquelle: @PackEx

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Luxuryandexpensive, the world“s biggest luxury network launches

World exclusive presentation – The Koenigsegg Jesko Cherry Red Edition10

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Here we established a media portal especially for the press and influencers. You may regularly draw on exclusive car presentations in up to 8k resolution.

Luxury network with global reach. Carplatform for luxury, performance and classic cars. Cars can be sold and bought via our network.

Contact
Luxuryandexpensive
Daniel Lange
Urweg 15
52499 Baesweiler
Phone: 02401 6033739
E-Mail: d.lange@luxuryandexpensive.com
Url: http://www.luxuryandexpensive.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Pedalbetriebenes E-Motorrad: Weltpremiere des neuen eROCKIT

Blitzlichtgewitter und prominente Gäste im Berliner Ullsteinhaus! In „TheDrivery“ wurde der Launch der 2019er Serie des eROCKIT gefeiert. Das einzigartige, pedalbetriebene Elektromotorrad steht für gigantische Beschleunigung, 100% Fahrspaß bei 0% Emission. Die VIP-Gäste des Abends wie Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller, Rockstar Martin Kesici, die Schauspieler Bruno Eyron, Axel Pape, Bülent Sharif, Medienexperte Prof. Dr. Jo Groebel, Eduard Prinz von Anhalt oder Sängerin Doreen Steinert zeigten sich begeistert von dem preisgekrönten Design und der Strahlkraft des eROCKIT in der Welt der Elektromobilität.

Das Fahrzeugkonzept eROCKIT stellt den Menschen in den Mittelpunkt der Mobilität der Zukunft. Der innovative, kupplungsfreie Direktantrieb des eROCKIT passt sich intelligent der intuitiven Pedalsteuerung an. Die Bedienung des eROCKIT ist denkbar einfach: Der Mensch tritt in die Pedale, je nach Fahrverhalten wird seine Muskelkraft über ein 50-faches multipliziert und beglückt den Fahrer mit einem unbeschreiblichen, magischen Fahrerlebnis. Das eROCKIT ist somit ein Human Hybrid.

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 80km/h, einer Akku-Reichweite über 120 Kilometer und einer Ladezeit von vier Stunden an der normalen Haushaltssteckdose ist das eROCKIT das ideale Fahrzeug für Pendler, Business und Freizeit. Andreas Zurwehme (Geschäftsführer eROCKIT Systems GmbH): „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, unsere Welt besser zu machen! Das eROCKIT hat die Kraft der Veränderung: Es zeigt, dass Nachhaltigkeit nicht Verzicht sondern Bereicherung bedeutet.“

Das eROCKIT wird im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin entwickelt und produziert. Die Fahrzeuge der 2019er-Serie können zum Preis von 11.850 Euro unter www.erockit.de bestellt werden.

eROCKIT Fakten:
– bürstenloser, Permanentmagnet-Synchronmotor mit 16kW Spitzenleistung
– Akku-Kapazität 6,6 kWh
– Höchstgeschwindigkeit 88 km/h
– Reichweite 120 Kilometer
– Aluminiumrahmen
– Leichtmetallfelgen
– Carbon Komponenten
– Telemetrie App
– Gewicht 120 kg

eROCKIT Systems bedankt sich bei seinen Partnern & Sponsoren der Launch Party: TheDrivery, Beets & Roots, BVG, HELD Biker Fashion, Louis Motorrad, Schuberth, 360WeAre, SNG.AG, Plumento Foods, Naturstrom, FaSTTUBe

eROCKIT bei Facebook: https://www.facebook.com/eROCKITBerlin/
eROCKIT bei Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCFlqUH5yMj3MIqGmYy2z4tw

Weitere Bilder/Fotos und Interviews auf Anfrage.
Pressekontakt:
presse@erockit.de
Telefon 03302-2309-125

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

Kontakt
eROCKIT Systems GmbH
Andreas Zurwehme
Eduard-Maurer-Str. 13
16761 Hennigsdorf
03302/2309-125
presse@erockit.de
https://www.erockit.de/

Bildquelle: Ralf Müller für eROCKIT Systems GmbH

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Neue offizielle Krügerrand-Webseite realkrugerrand.de jetzt online

4. April 2019: Auf Grund der sehr hohen Nachfrage nach autorisierten und detaillierten Informationen rund um die beliebteste Anlagemünze der Welt – dem südafrikanischen „Krügerrand“ – haben die Herstellerunternehmen Rand Refinery und South African Mint eine offizielle Krügerrand-Webseite in deutscher und englischer Sprache gelauncht. Mit der deutschsprachigen Version trägt das Unternehmen dem Umstand Rechnung, dass die DACH-Region weltweit der größte Absatzmarkt für den Krügerrand ist.

Die Homepage www.realkrugerrand.de stellt ab sofort Privatanlegern und anderen Interessierten Angaben zum Beispiel über die verschiedenen Gewichtsgrößen und Edelmetallvarianten des Krügerrand zur Verfügung. Im Fokus stehen Erklärungen zu den speziellen Merkmalen des Prägemotivs, technische Einzelheiten der Bullionmünze, ihre Historie sowie aktuelle News.

Käufer können darüber hinaus auf eine Auflistung und Kontaktdaten der offiziellen Krügerrandhändler in den einzelnen Absatzmärkten zurückgreifen und zusätzlich mit den in einem FAQ-Bereich vorhandenen Informationen eine sichere Entscheidung zu den wichtigsten Kaufkriterien treffen.

Sehr interessant ist auch die Bildergalerie, die exklusive Einblicke in den kompletten Herstellungsprozess zeigt. Neben eindrucksvollen Abbildungen vom Schmelzprozess des Goldes, der Herstellung der Rohlinge oder der Prägung selbst sind auch Bilder des im letzten Jahr erstmals herausgegebenen Krügerrands aus Feinsilber zu sehen.

Als weitere Hintergrundmaterialien stehen im Pressebereich die Pressemitteilungen des Unternehmens, ausgewählte Medienberichte, Pressefotos, Videos sowie die deutschsprachige Pressemappe für Journalisten zur Verfügung. Optisch im eleganten Schwarz-Gold gehalten, lässt sich die Webseite mit Hilfe des sogenannten „Single-page Vertical-scrolling“ bequem hoch und runter durch die verschiedenen Menüpunkte navigieren.

Die Rand Refinery stellt zusammen mit der South African Mint die Anlagemünze Krügerrand in Südafrika her. Die Rand Refinery raffinierte bis heute fast 50.000 Tonnen Gold, was etwa einem Drittel des jemals weltweit geförderten Goldes entspricht. 1920 wurde die Rand Refinery im südafrikanischen Germiston von der Chamber of Mines gegründet, um das in den Minen rund um Johannesburg geförderte Rohgold zu verarbeiten und weltweit zu vermarkten. In Südafrika verarbeitet die Firma fast das gesamte dort geförderte Gold, außerdem einen beträchtlichen Anteil des auf dem afrikanischen Kontinent gewonnenen Edelmetalls. Neben der weltweit bekannten Goldmünze Krügerrand verkauft das Unternehmen auch Goldbarren von einem Gramm bis zu einem Kilogramm. Die bekanntesten Barren in Europa sind die „Elefanten-Barren“, Feingoldbarren mit einem rückseitigen Elefantenmotiv. Die Rand Refinery ist Mitglied der Londoner Goldbörse (London Bullion Market Association). Neben dem Goldhandelsplatz London ist das Unternehmen unter anderem an der New York Commodities Exchange (COMEX), der Tokyo Commodities Exchange (TOCOM) sowie am Dubai Good Delivery Multi Commodities Centre (DMCC) mit dem „Good Delivery Status“ notiert.

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Richard Collocott
Refinery Road 1
1400 Germiston
+ 27 (0)11 418 9000
+ 27 (0)11 418 9231
gold@gold.co.za
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Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
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+49 61 72 / 27 15 9 – 69
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Bildquelle: @Rand Refinery

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Smart Home Technology: Siemens und R/GA launchen Junelight

R/GA unterstützt Markteinführung der Junelight Smart Battery

Berlin, 02.04.2019 – Premiere für Siemens: Mit dem Launch eines neuen „Smart Home“-Produkts für die Nutzung erneuerbarer Energien wendet sich der deutsche Technologiekonzern wieder an den B2C-Markt. Um diesen Meilenstein auch nach außen hin sichtbar zu machen, ließ Siemens von R/GA Berlin das Branding für Siemens Junelight entwickeln.

Bei dem ersten Junelight-Produkt handelt es sich um eine Smart Battery, die Endverbrauchern die Möglichkeit bietet, Energie aus Solarmodulen nicht nur zu speichern, sondern auch den Eigenverbrauch zu optimieren. Ihr spezieller Lade-IQ stimmt die Be- und Entladevorgänge vorausschauend auf Wetter- und Verbrauchsprognosen ab, so dass mehr sauberer Eigenstrom zur Verfügung steht. Auf Basis dieses Produktversprechens entwickelte R/GA Branding, Design und Tonalität sowie eine Architektur, die die Marke Siemens berücksichtigt. Der Roll-Out startet in Deutschland und Österreich, danach folgen weitere europäische Länder.

Für den Produktlaunch entwickelte R/GA eine Kampagne, in deren Zentrum die Website www.junelight.de/ steht. Des Weiteren zeichnete R/GA für die Gestaltung von Digital, Social Media, Anzeigen, OOH, Film und Radio sowie für das Reskinning des App-Designs verantwortlich. Die App ermöglicht den mobilen Zugang zur Smart Battery. Mit dem Kampagnenclaim „Morgen beginnt zu Hause“ betont R/GA den Beitrag, den die Verbraucher selbst für eine bessere Zukunft leisten können. Der Fokus liegt dadurch nicht nur auf dem Produktversprechen bezüglich unabhängiger Energieversorgung, sondern auch auf dem gemeinschaftlichen Schutz unserer Erde.

„Dieses Projekt war in vielerlei Hinsicht eine große Herausforderung. Zum einen galt es, ein Produkt zu entwickeln, welches die Energiewende intelligent „begleitet“. Zum anderen haben wir uns erstmals wieder für den direkten Kontakt mit dem Endkonsumenten geöffnet. Um diese Hürden sicher zu meistern, haben wir uns mit R/GA einen Partner an Bord geholt, der nicht nur über Transformation redet, sondern auch weiß, wie man sie lebt“, so Christoph Schwarz, Commercial Head of Business Segment bei Siemens.

„Im Rahmen dieses Projekts konnten wir eindrucksvoll unseren „Transformation at speed“-Ansatz unter Beweis stellen. Für das Branding und die konventionelle Einführung eines neuen Produkts wären normalerweise mindestens drei unterschiedliche Agenturen nötig gewesen. Wir dagegen haben innerhalb nur weniger Monate alles aus einer Hand geliefert. Ich bin mir sicher, dass kaum ein Wettbewerber dazu in der Lage ist, einen solchen Leistungsumfang in so kurzer Zeit und auf solch hohem Niveau zu liefern“, so Sascha Martini, Managing Director R/GA Berlin.

Junelight @OMR Festival
Auf dem OMR Festival 2019 präsentieren Siemens und R/GA das Projekt in einer Masterclass:
Siemens Junelight – R/GA Transformation at Speed
Creating a new business: From strategy to brand, experience and campaign.
Mittwoch, 8.Mai, von 12.30 – 14.00 Uhr in Track 8
Anmeldung unter: https://rgaomrmasterclasss.splashthat.com/
Begrenztes Platzkontingent

Über R/GA
Transformation at speed: R/GA ist eine kreative Innovationsfirma, die seit ihrer Gründung im Jahr 1977 ein Angebot entwickelte, das neben preisgekröntem Design auch Unterstützung in den Bereichen Beratung, Ventures, Technologie, Marketing, Architektur und IP Entwicklung bietet. Ihr Leistungsumfang reicht von Web, Mobile und Social Communications über Retail und eCommerce bis hin zu Produktinnovation, Brand Development und Business Transformation. R/GA ist radikal kollaborativ – sowohl hinsichtlich der Verwendung von Tools, als auch in der internen und externen Zusammenarbeit. Weltweit arbeiten 2.000 Mitarbeiter an 19 R/GA Standorten in den USA, Europa, Südamerika und Asien-Pazifik. R/GA gehört zu The Interpublic Group of Companies (NYSE: IPG), einer der weltweit größten Organisationen auf dem Gebiet von Werbung und Marketingservices. Weitere Informationen über R/GA gibt es auf der Website www.rga.com sowie auf Facebook und Twitter.

Kontakt
forvision
Anke Piontek
Lindenstraße 14
50674 Köln
0221-92 42 81 4 -0
0221-92 42 81 4- 2
piontek@forvision.de
http://www.forvision.de/de/

Bildquelle: @R/GA

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Forumhome launcht neues Projekt für Gastartikel

Jeder der eine Seite im Internet betreibt, ob Blog, Magazin, Online-Journal oder andere redaktionelle Seiten, weiß wie schwierig es ist, seinen Lesern immer aktuelle hochwertige Beiträge anzubieten. Gerne wird deshalb auch auf das Angebot anderer Autoren oder Blogger zurückgegriffen, deren interessante Informationen auf der eigenen Seite als Gastartikel zu veröffentlichen. Dies ist natürlich nur unter bestimmten Bedingungen sinnvoll, beispielsweise wenn die Zielgruppe übereinstimmt und natürlich auch die Themen der Webseiten beider Autoren verwandt miteinander sind.

Da es aber oft sehr zeitintensiv ist andere Blogger, die auch für die eigene Leserschaft interessant schreiben zu recherchieren, sie anzuschreiben, ohne dass die E-Mail gleich im Papierkorb landet, ein Thema zu vereinbaren sowie die auf der Seite üblichen stilistischen Eigenschaften zu beachten und schließlich den Artikel zu schreiben, hat sich der Bad Dürkheimer Forenbetreiber forumhome jetzt eine Tauschbörse für Gastartikel überlegt.

Auf gastartikel.de sollen Autoren zukünftig die Möglichkeit erhalten, Artikel zu einem Ihnen bekannten Thema zu schreiben und dort einzustellen. Ein anderer Blogger kann dort einen kurzen Anriss des Artikels lesen und sich einen Überblick verschaffen, ob das Thema und der Schreibstil zu seiner Website passt und seinen Lesern einen Mehrwert bieten wird. Ist dies der Fall, können beide miteinander auf der Plattforum Gastartikel.de in Kontakt treten und den Tausch vereinbaren. Anschließend veröffentlicht der Interessent den Gastbeitrag in seinem redaktionellen Bereich.

„Auch wir haben in vielen Foren Magazine, die die Forenthemen redaktionell begleiten.“, so Geschäftsführer Carsten Grentrup. „Wir haben bei unserer täglichen Arbeit festgestellt, dass ein Bedarf für eine Gastartikel-Tauschmöglichkeit besteht und wollen mit unserem neuen Portal diese Lücke schließen.“

Momentan befindet sich das Projekt noch in der Entwicklungsphase. Wer Interesse am Artikeltausch hat, kann sich aber bereits jetzt unter Gastartikel.de registrieren und wird über die aktuellen Neuerungen auf dem Laufenden gehalten. Der Start der Betaphase steht laut Grentrup kurz bevor.

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Neue BSH Brand in den Startlöchern

Home Connect erstmals als eigenständige Marke auf der IFA

Neue BSH Brand in den Startlöchern

Die „Not yet.“-Kampagne schafft den Spagat und kommuniziert Marke und Produkt.

Agentur dube. visuelle kommunikation realisiert ersten eigenständigen Markenauftritt von Home
Connect auf der IFA 2018.

Home Connect ist eine intelligente digitale Plattform, mit der Hausgeräte verschiedener Hersteller
bedient werden können. Ob über die Home Connect App oder Voice Control – alle
Hausgerätefunktionen können komfortabel genutzt und zahlreiche zusätzliche, über die
Gerätefunktionen hinausgehende Services rund um die intelligente Küche abgerufen werden. Mit einer
wachsenden Zahl von vielfältigen Kooperationspartnern im Ökosystem wird das Service-Angebot der
Plattform immer weiter ausgebaut.

2017 machte Home Connect mit neuem Webauftritt den ersten großen Schritt hin zur eigenständigen
Marke (w&v berichtete). Nun folgt der erste eigenständige kommunikative Auftritt der Marke auf der IFA
2018.

Kreation und Umsetzung der Kampagne verantwortet dube. visuelle kommunikation aus München,
die sich im Pitch durchgesetzt haben. Die Kreativen und Kommunikationsexperten um Inhaber Dietrich
Dube haben Erfahrungen mit großen Marken: Sie betreuten lange Jahre den internationalen Etat von
TASSIMO und sind seit nun mehr als 10 Jahren Kreativpartner der Sparte Hausgeräte bei Bosch.
Das Konzept der neu entwickelten Motive für die IFA setzt auf den User Stories der Home Connect
Webseite auf und macht die Kampagne zu einem konsequenten nächsten Schritt in der
Markenkommunikation. Die Herausforderung beschreibt Home Connect Brand Managerin Nadine
Singh-Glinski so: „Ziel des IFA Auftritts ist, Aufmerksamkeit für die Plattform sowie ein erstes Bild der
Marke Home Connect zu kreieren. Wir sind sehr zuversichtlich, dass uns das mit unserer „Not yet.“-
Kampagne gelingt.“

Die wiederkehrende Antwort „Not yet.“ in der Headline trägt den unausgesprochenen Subtext „but
soon, because it“s possible“ und unterstreicht die vielseitigen Möglichkeiten der Technologie von Home
Connect. Das Spannungsfeld aus emotionalen Motiven und pointierten Texten kommuniziert mit
gelungenem Aha-Effekt beides: Produkt-Features ebenso wie zentrale Werte der Marke. So schafft die
Kreation tatsächlich den Spagat: Produkt wie Marke in den Fokus zu rücken.

Sehen kann man die Kampagne ab dem 31. August auf der IFA in Berlin – das Produkt selbst
erleben in den Hallen von Siemens und Bosch.

dube. visuelle kommunikation ist eine inhabergeführte Werbeagentur aus München. Seit mehr als zehn
Jahren bietet das Team um Dietrich Dube Konzeption, Kreation und Umsetzung von digitalen und analogen
Formaten. Das Team dube. versteht sich als unkonventioneller Kreativpartner auf Augenhöhe.

Kontakt
dube. visuelle kommunikation
Kerstin Tonscheck
Hofmannstraße 5
81379 München
089 78576730
kerstin.tonscheck@dube.agency
http://www.dd-design.de

Pressemitteilungen

Weltweiter Verkaufstart: Ultimaker S5 in 30 Ländern vorgestellt

Ultimaker S5 an 50 Standorten über Distributoren erhältlich

Weltweiter Verkaufstart: Ultimaker S5 in 30 Ländern vorgestellt

Hannover – 16. Mai 2018 – Vertriebspartner von Ultimaker, weltweit führender Anbieter von Desktop-3D-Druckern, stellten jetzt den Ultimaker S5 an 50 Standorten in 30 Ländern im Rahmen verschiedener Events vor. Der primär für industrielle Anforderungen entwickelte Ultimaker S5 wurde erstmalig auf der Hannover Messe am 23. April präsentiert und ist ab sofort über das Ultimaker-Partnernetzwerk erhältlich.

„Das positive Feedback seit der Ankündigung des Ultimaker S5 ist überwältigend“, so Jos Burger, CEO von Ultimaker. „In Verbindung mit den weltweiten Partnerschaften mit führenden Unternehmen der Chemieindustrie können professionelle Anwender den 3D-Druck nun vollständig in bestehende Workflows integrieren. Ultimaker ist schnell gewachsen und ich bin stolz auf die weltweit initiierten Launches von unserem globalen Partnernetzwerk zur Einführung des zuverlässigen und zugänglichen 3D-Drucks von funktionsfähigen Prototypen, Fertigungswerkzeugen und Endprodukten. Unser globales Vertriebs- und Servicenetzwerk wurde zur Gewährleistung einer optimalen weltweiten Service- und Supportqualität umfassend geschult.“

Auch der exklusive deutsche Vertriebspartner von Ultimaker, iGo3D, stellte jetzt den neuen professionellen 3D-Drucker im Rahmen eines Events in Hannover vor. „Wir sind begeistert, den Ultimaker S5 so kurz nach der Bekanntgabe auf der Hannover Messe bereits jetzt schon präsentieren zu können und unseren deutschen Industriekunden verlässlich zur Verfügung zu stellen“, so Tobias Redlin, CEO von iGo3D. „Als deutscher Distributor freuen wir uns, unseren umfassenden Service und Support den Kunden begleitend anzubieten.“

Drei Wochen nach der Vorstellung des Ultimaker S5 ist die Pre-order-Phase abgeschlossen. Der Ultimaker S5 ist nun in Nordamerika und EMEA erhältlich. In Deutschland ist der 3D-Drucker über den Distributor iGo3D und dessen Reseller beziehbar.

Großes Interesse am Ultimaker S5 besteht vor allem von Seiten der Industrie. Unternehmen wie Volkswagen Autoeuropa und Bosch nutzen bereits heute Ultimaker 3D-Drucker für den Druck von Prototypen, Werkzeugen, Montagevorrichtungen und Halterungen. Mehrere Aufträge und eine große Nachfrage sorgen derzeit für eine geschätzte Lieferzeit von 4-6 Wochen für Bestellungen des S5.

Weitere Informationen sind unter www.ultimaker.com oder auf dem Blog nachzulesen. Das Vorstellungsvideo zum S5 findet man hier.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York und Boston sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 300 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen.

Firmenkontakt
Ultimaker
Moniek Jansink
Watermolenweg 2
PN 4191 Geldermalsen
+31 (0)6 153 862 37
m.jansink@ultimaker.com
https://ultimaker.com

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Prinzregentenstrasse 89
81675 München
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ultimaker@lucyturpin.com
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