Tag Archives: Laupheim

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Zielgerichtet kommunizieren. Wie sich Vereine, Organisationen und Initiativen in der Öffentlichkeit darstellen können

Vorträge im Landkreis Biberach

Vortrag:
Zielgerichtet kommunizieren. Wie sich Vereine, Organisationen und Initiativen in der Öffentlichkeit darstellen können

Termine:

13. März 2019, 19:00 Uhr
VHS-Haus Laupheim, Bahnhofstraße 8
21. März 2019, 19:00 Uhr
Riedlingen, Seniorenstüble, Wochenmarkt 3/1 (Altes Spital)
26. März 2019, 19:00 Uhr
Ochsenhausen, Kath. Gemeindehaus, Jahnstraße 6
Referent:
Holger Hagenlocher, Marketing- und PR-Berater

Eintritt frei

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kompetent fürs Ehrenamt“ spricht der Marketing- und PR-Berater Holger Hagenlocher bei Veranstaltungen in Laupheim, Riedlingen und Ochsenhausen zum Thema „Zielgerichtet kommunizieren. Wie sich Vereine, Organisationen und Initiativen in der Öffentlichkeit darstellen können.“
Die Redewendung „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ gilt schon lange nicht mehr. Für Holger Hagenlocher (Foto), PR-Berater und Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen, ist klar: „Wer gehört werden will, muss kommunizieren.“ Dabei erinnert der Kommunikationsexperte in seinem Vortrag daran, dass vor dem „Wie“ die Frage nach dem „Warum“ gestellt werden muss. Denn nur, wer seine Ziele kennt, kann sich aus einer Vielzahl an Instrumenten den passenden Mix für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit zusammenstellen.
Getreu dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“ müssen Vereine, Initiativen und Organisationen aktiv mit der Öffentlichkeit kommunizieren. Denn im Dickicht der Medienvielfalt und im Wettbewerb mit konkurrierenden Anbietern wird es immer schwieriger, wahrgenommen zu werden.
Deshalb gewinnt die Öffentlichkeitsarbeitsarbeit eine immer größere Bedeutung, um Ziele wie Bekanntheit, Informationsvermittlung, Transparenz oder Vertrauensaufbau zu erreichen.
In seinem Vortrag zeigt Hagenlocher Wege auf, wie sich Beziehungen zur Öffentlichkeit aufbauen und pflegen lassen, um das eigene Anliegen in den Köpfen der verschiedenen Bezugsgruppen zu verankern.
Dabei geht er auf das Instrumentarium der Public Relations und der Marketing-Kommunikation ein und macht die grundlegende Herangehensweise deutlich, wie eine langfristige und nachhaltige Kommunikationsstrategie geplant und umgesetzt werden kann.

Der Referent:
Holger Hagenlocher (Diplom-Ökonom) studierte Wirtschaftswissenschaften und betreut seit vielen Jahren öffentliche Institutionen, Unternehmen, Vereine, Verbände, Organisationen und Personen als Marketing- und PR-Berater.
Daneben gibt er als Dozent seine beruflichen Erfahrungen an verschiedenen Bildungseinrichtungen an Interessierte weiter, unter anderem als Lehrbeauftragter für Public Relations an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach und Dozent für Public Affairs Management an der Evangelischen Hochschule (EH) Freiburg.
Zudem führt er individuelle Coachings im Bereich der Pressearbeit, der Public Relations sowie den Sozialen Medien durch und betreibt im Internet die Informationsplattform „PR für Vereine“ ( www.pr-fuer-vereine.de).

Holger Hagenlocher (Diplom-Ökonom) studierte Wirtschaftswissenschaften und betreut seit vielen Jahren öffentliche Institutionen, Unternehmen, Vereine, Verbände, Organisationen und Personen als Marketing- und PR-Berater.
Daneben gibt er als Dozent seine beruflichen Erfahrungen an verschiedenen Bildungseinrichtungen an Interessierte weiter, unter anderem als Lehrbeauftragter für Public Relations an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach und Dozent für Public Affairs Management an der Evangelischen Hochschule (EH) Freiburg.
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Weitere Informationen erhalten Sie unter www.holger-hagenlocher.de

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Baudienst Boos geht online

Schwäbische Tugenden auf die man bauen kann

Baudienst Boos geht online

Baudienst Boos geht online

„Für kleinere Firmen ist eine Website nicht so wichtig.“ Diese Meinung klingt immer wieder durch, wenn man sich mit Inhabern kleinerer Betriebe unterhält. Sie sind der Meinung, gute Arbeit würde sich herumsprechen und würden für genügend Aufträge ausreichen. Tatsächlich hält diese Vermutung einer genaueren Prüfung nicht stand. Praxistests und Erfahrungen zeigen, dass speziell auch das Angebot kleinerer Unternehmen oft online gesucht wird, da sie in den klassischen Medien weniger präsent sein können. Wenn ein Nutzer ein spezielles Problem hat, oder ein passendes Angebot für sein Anliegen sucht, dann sucht er heute bei Google & Co. Gerade in Bereichen, die nicht so hoch frequentiert sind, bieten sich große Chancen für Unternehmer, die sich nicht auf den Zufall verlassen wollen.

Albrecht Boos ist solch ein Unternehmer. Er ist spezialisiert auf kleinere Bauprojekte, Maurerarbeiten, Baggerarbeiten, Erdarbeiten oder Pflasterarbeiten rund um das Haus seiner Kunden in Ehingen, Laupheim, Ulm und dem Alb-Donau-Kreis. Er ist ein Paradebeispiel dafür, wie wichtig es ist, das passende Angebot mit der richtigen Nachfrage zusammenzuführen. Wenn jemand seinen Hauseingangsbereich verschönern will, Fundamente für seine Garage benötigt, die Vorarbeiten für einen Pool im Garten erledigen lassen will, oder seinen Garten mit Pflaster- oder Mauerarbeiten gestalten will, dann stößt er mit seinem Anliegen bei größeren Baufirmen oft auf wenig Gegenliebe. Für die lohnen sich kleinere Aufträge nur selten. Umso wichtiger, dass der Suchende jemand findet, der auf genau solche Arbeiten spezialisiert ist und sie kompetent und zuverlässig ausführt.

Das war bei seiner neuen Website dann auch die große Herausforderung. Die schwäbischen Wurzeln und Tugenden des Geschäftsinhabers herauszustellen und die Vorteile für die potentiellen Kunden zu vermitteln. Vom neuen Logo bis zum Webdesign und den Texten, wurde dieses Ansinnen durchgehend berücksichtigt. Ausgehend von der gemeinsam mit Thomas Issler entwickelten Internet-Erfolgsstrategie erfolgte ein erster Entwurf der Website. Nachdem auch ein neues Logo erstellt war, wurde auch dieses eingebunden. Perfekte Bilder, die von Ferdinand Lenger von Foto-Design-Lenger erstellt wurden, rundeten das Werk ab.

Für die bessere Auffindbarkeit bei Suchmaschinen erfolgte eine Onpage-Optimierung mit idealen Keywords und der regionalen Einschränkung auf Ehingen und Laupheim, so dass passende Interessenten vor Ort auf die Seite aufmerksam werden und keine Streuverluste entstehen.

Die von der Stuttgarter Internet-Agentur 0711-Netz erstellte WordPress Website finden Sie unter:
https://www.baudienst-boos.de

Thomas Issler ist seit mehr als 14 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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Thomas Issler
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70192 Stuttgart
0711-2591718
0711-2591720
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Bergmann präsentiert ausgewählte Frisurentrends des Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Bergmann präsentiert ausgewählte Frisurentrends des Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Kiew Mode

Die Ansprüche, die heute an Perücken hinsichtlich Modegrad, Trendaffinität und Aktualität gestellt werden, unterscheiden sich in nichts mehr von den Wünschen an einen Haarschnitt im Salon. Dem zollt Zweithaar-Spezialist Bergmann Rechnung, indem er ausgewählte Frisurentrends des Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks als Perücken umsetzt.

Frauen, die Perücke tragen haben an ihre Frisur dieselben Anforderungen wie Frauen, die zum Friseur gehen, um sich die Haare schneiden und stylen zu lassen. Die Vielfalt an Perückenmodellen ist riesig, die Auswahl an modischen Trendfrisuren allerdings überschaubar. Bergmann, Zweithaar-Spezialist aus Laupheim, hat sich dieser Thematik angenommen und auf Basis der Frisurentrends des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks (ZV Friseurhandwerk) für Frühjahr/Sommer 2015 Schnitte designt, die diese Trends aufgreifen und umsetzen. Für die aktuelle Frisurenmode zeichnet beim ZV Friseurhandwerk Roberto Laraia, einer der weltbesten Hairstylisten verantwortlich. Gemeinsam mit seinem Team entwickelt Roberto Laraia jede Saison unterschiedliche Frisuren und Farben, die das Lebensgefühl und den Zeitgeist interpretieren und tonangebend sind für die Friseurwelt. Mit den Modellen „Kiew“ und „Malaga“ präsentiert Bergmann zwei unterschiedliche Frisuren, die den Vorgaben des ZV Friseurhandwerk entsprechen. „Malaga“, lang und gelockt mit Seitenscheitel ist eine fröhlich beschwingte Frisur, die den Traum von der modischen Langhaarfrisur erfüllt. „Kiew“ hingegen ist raspelkurz geschnitten und ebenso frech wie unkompliziert. Beide Modelle sind in zahlreichen Farben erhältlich, von Naturtönen über Rotvarianten sowie Braun- und Schokotöne bis hin zu Grauvarianten und Weissblond. Da stellt sich dann nur noch die Frage nach dem passenden Outfit zur Frisur und wie wohl die Trendfrisuren Herbst/Winter 2015 aussehen.
Mehr Informationen dazu erhalten Sie bei Mona Jocham (mona.jocham@bergmann.de, Tel: 07392 709434).

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Bergmann bildet Ausbilder in Sachen Mode aus!

Vom 23. bis 25. April fand in Dresden das von Bergmann, dem Marktführer in Sachen Aus- und Weiterbildung ausgeschriebene Seminar für Ausbilder statt. Schwerpunkt des Kurses war die Präsentation der Frisurenmode Frühjahr/Sommer 2014 nach den Vorgaben des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks (ZV).

Bergmann bildet Ausbilder in Sachen Mode aus!

Bergmann Ausbilderseminar Dresden

Zahlreiche Dinge stimmen uns auf den nahenden Sommer ein: die Luft, die nach Frühling riecht, das erste Eis in der Waffel oder die Röcke, die bei steigenden Temperaturen wieder kürzer werden. Für die Ausbilder des Friseurhandwerks kennzeichnet aber noch eine ganz andere Sache den Sommeranfang und zwar die aktuellen Frisurentrends Frühjahr/Sommer 2014, die vom Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) entwickelt wurden. Die Trendfrisuren für den nächsten Sommer vereinen dabei auf raffinierte Art und Weise Volumen und Komplexität mit einer leichten und natürlichen Anmutung. Um diese Frisuren prüfungskonform am Medium umsetzen zu können, sind zum Teil hochkomlexe Schnitttechniken erforderlich. Diese und andere Dinge wurden den 17, aus ganz Deutschland angereisten Ausbildern im Rahmen des dreitägigen Bergmann-Seminars von speziell geschulten und ausgebildeten Trainern präsentiert. An den Übungsköpfen aus dem Hause Bergmann hieß es für die lernbegierigen Ausbilder dann aber auch, das Erlernte auszuprobiern, zu trainineren und umzusetzen. „Es ist immer leichter Inhalte zu vermitteln, die man selber erlernt und ausprobiert hat. Theoretiker sind selten gute Lehrer, denn ihnen fällt es meist schwerer, die nötige Kreativität zu vermitteln oder zu beurteilen. Darum spielt bei unseren Kursen der praktische Teil eine mindestens so große Rolle wie der theoretische“, erklärt Harald Heinz, Mitglied der Geschäftsleitung Bergmann.
Doch nicht nur das zugegebenermaßen straffe aber inhaltsreiche und interessante Tagesprogramm begeisterte die Teilnehmer, sondern auch das abwechslungsreiche Rahmenprogram fand breite Zustimmung. Ob Sektempfang, gemeinsame Abendessen oder die Abendandacht in der berühmten Frauenkirche, hier war – wie bei den Trends für Frühjahr/Sommer – für jeden etwas dabei, was gefiel.
Die nächsten Bergmann-Ausbilderseminar, beide in Laupheim, finden zum Thema „Herbst“ vom 29.0.9 – 02.10.2014 und zum Thema „Winter“ vom 08. – 11.12.2014 statt. Anmeldung und mehr Informationen erhalten Sie bei: Mona Jocham, Bergmann. Telefon: 07392 7094-34 oder Mail: kontakt@bergmann.de

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Die Zukunft der dezentralen Energieversorgung hat begonnen

Einweihungsfeier bei der Uhlmann Pac-Systeme GmbH und Co. KG

Die Zukunft der dezentralen Energieversorgung hat begonnen

Grund zur Freude in Laupheim: Im Rahmen einer Einweihungsfeier wurde die neue Energieversorgung der Uhlmann Pac-Systeme GmbH und Co. KG am 22. Mai 2013 offiziell in Betrieb genommen.
Ab sofort liefern zwei mit Biogas betriebene Blockheizkraftwerke (BHKW) Strom und Wärme für das Unternehmen und den umliegenden Gewerbepark. Der Hersteller pharmazeutischer Verpackungsmaschinen ist damit nicht nur ein innovativer Vorreiter bei der Nutzung erneuerbarer Energien, sondern gleichzeitig ein positives Beispiel, wie Unternehmen, Landwirtschaft und Kommunen gemeinsam direkt von der Energiewende profitieren können.

„Die effiziente Nutzung erneuerbarer Energien ist in unserer Unternehmensstrategie fest verankert und eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Hier wurde der erste Baustein als Basis für eine dezentrale Versorgungssicherheit gelegt“, erklärt Ralf Biehl, Geschäftsführer der Erdgas Südwest GmbH. „Mit unserem Produkt natürlichenergie zielen wir darauf ab, die vorhandenen Ressourcen besser zu bündeln und dadurch einen Mehrwert für alle Beteiligten in der Region zu schaffen.“ Für die Firma Uhlmann, ihrem Strom- und Wärmekunden, betreibt und wartet Erdgas Südwest zwei BHKW mit jeweils 320 Kilowatt elektrischer und 360 Kilowatt thermischer Leistung und sichert so die Energieversorgung der Firma. Das Biogas für den Betrieb liefert ein weniger als zehn Kilometer entfernter Bauernhof.

Sichere Energie aus der Nachbarschaft für Laupheim
Die beiden Anlagen in Laupheim sind so leistungsstark, dass sie neben der Firma Uhlmann weitere auf dem Areal ansässige Betriebe versorgen können. So ist durch die Umrüstung ein kleines Nahwärmenetz für einen ganzen Gewerbepark entstanden. Ralf Biehl: „Autark und dadurch sicher versorgte Industrieparks mit regenerativer Energie sind keine Zukunftsvision mehr, sondern durch die intelligente Verknüpfung vorhandener Ressourcen und Infrastrukturen heute schon möglich.“

Für Kommunen ist die Versorgung der Region aus der Umgebung von besonderem Vorteil: Die gesamte Wertschöpfung bleibt vor Ort erhalten, sodass der regionale Wirtschaftsraum gestärkt wird. Die Energieversorgung wird unabhängiger von Importen und Preisschwankungen. Für Unternehmen und Investoren bedeutet das Standortvorteile. „Erdgas Südwest entwickelt sich zunehmend von einem reinen Gaslieferanten zu einem Energieversorger mit großer Verbundenheit zur Region“, so Ralf Biehl. „Wir sehen uns dabei als starker Partner unserer Kunden wie die Uhlmann Pac-Systeme GmbH und Co. KG, die bereits sicher und zuverlässig Strom und Wärme von uns bezieht.“

Erdgas Südwest – natürlich Zukunft schaffen
Die Erdgas Südwest GmbH ist ein regionales Erdgasversorgungsunternehmen. Das Netzgebiet umfasst derzeit 93 Gemeinden mit 199 Ortsteilen in Nordbaden, Oberschwaben und auf der Schwäbischen Alb. Rund 110 Mitarbeiter sorgen für den sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb. Durch das 3.088 Kilometer lange Leitungsnetz beziehen die Kunden des Energieunternehmens insgesamt jährlich rund 3 Milliarden Kilowattstunden Gas. In Kooperationen betreibt Erdgas Südwest mit Landwirten der jeweiligen Region die modernsten Biogas-Aufbereitungs- und -Einspeiseanlagen Deutschlands und geht so in Sachen Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien zukunftsweisende Wege.

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Energiewende und Nachhaltigkeit – Themen für Kommunen

Erfolgreiche Gemeindewoche von Erdgas Südwest

Energiewende und Nachhaltigkeit - Themen für Kommunen

Gemeindewoche in Burgrieden: Besichtigung der Biogasanlage.

Die Energiewende bietet enorme Chancen für Kommunen – unter diesem Motto veranstaltete die Erdgas Südwest GmbH ihre erste Gemeindewoche. Rund 80 Bürgermeister und weitere Vertreter aus Gemeinden des Versorgungsgebietes des regionalen Energiedienstleisters nahmen daran teil. Vier Tage lang wurden Vorträge und Besichtigungen angeboten, die Möglichkeiten einer zukunftssicheren Energieversorgung im kommunalen Umfeld aufzeigten.

„Das Interesse an der Veranstaltungsreihe unterstreicht, welch große Bedeutung dem Thema Energieversorgung heute in den Kommunen beigemessen wird“, erklärt Ralf Biehl, Geschäftsführer der Erdgas Südwest GmbH. „Als regionaler Energiedienstleister wollen wir gemeinsam Erneuerbare Energien effizient nutzen und den Gemeinden als Energiewende-Berater aktiv zur Seite stehen.“

Von der grundlegenden Betrachtung einer „Nachhaltigen Stadt“, über Gesellschaftsgründung bis hin zur Gebäudeenergieeffizienz und zu kommunalen Klimaschutzkonzepten: Das Vortragsprogramm umfasste alle Facetten, die für die regionale Energieversorgung zum Tragen kommen. Ein Schwerpunkt lag auf der Energieerzeugung und dem Energiebezug. Dabei wurden Beteiligungsmodelle an Windkraftanlagen und Contracting-Lösungen für Großkunden und Kommunen ebenso vorgestellt wie die vorhandenen Potenziale für mehr Versorgungssicherheit oder Erzeugungsanlagen wie Blockheizkraftwerke (BHKW). Die Möglichkeit der autarken Energieversorgung einer Gemeinde mit Erneuerbarer Energie wurde anhand des Erdgas Südwest Konzepts biotark beleuchtet. Darüber hinaus stand die Betrachtung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und der sich daraus ergebenden Möglichkeiten für Kommunen im Fokus. Das umfangreiche Vortragsprogramm wurde von verschiedenen Besichtigungen flankiert: Die Besucher konnten die in Kooperation mit Landwirten betriebene Biogas-Aufbereitungs- und -Einspeiseanlage in Laupheim sowie zwei BHKW-Anlagen besichtigen, welche auch biogasbetrieben sind.

„Von den Gästen habe ich viel positives Feedback zur Themen- und Referentenauswahl erhalten“, resümiert Ralf Biehl. „Es freut uns, dass wir mit unserem Angebot wichtige Impulse setzen und Denkanstöße für eine nachhaltige Energieversorgung in Kommunen, insbesondere auch im ländlich geprägten Raum, geben konnten.“ Aufgrund der großen Nachfrage plant Erdgas Südwest, die Gemeindewoche im nächsten Jahr fortzusetzen.

Erdgas Südwest – natürlich Zukunft schaffen
Die Erdgas Südwest GmbH ist ein regionales Erdgasversorgungsunternehmen. Das Netzgebiet umfasst derzeit 93 Gemeinden mit 199 Ortsteilen in Nordbaden, Oberschwaben und auf der Schwäbischen Alb. Rund 110 Mitarbeiter sorgen für den sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb. Durch das 3.088 Kilometer lange Leitungsnetz beziehen die Kunden des Energieunternehmens insgesamt jährlich rund 3 Milliarden Kilowattstunden Gas. In Kooperationen betreibt Erdgas Südwest mit Landwirten der jeweiligen Region die modernsten Biogas-Aufbereitungs- und -Einspeiseanlagen Deutschlands und geht so in Sachen Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien zukunftsweisende Wege.

Bildrechte: Erdgas Südwest

Erdgas Südwest – natürlich Zukunft schaffen
Die Erdgas Südwest GmbH ist ein regionales Erdgasversorgungsunternehmen. Das Netzgebiet umfasst derzeit 93 Gemeinden mit 199 Ortsteilen in Nordbaden, Oberschwaben und auf der Schwäbischen Alb. Rund 110 Mitarbeiter sorgen für den sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb. Durch das 3.088 Kilometer lange Leitungsnetz beziehen die Kunden des Energieunternehmens insgesamt jährlich rund 3 Milliarden Kilowattstunden Gas. In Kooperationen betreibt Erdgas Südwest mit Landwirten der jeweiligen Region die modernsten Biogas-Aufbereitungs- und -Einspeiseanlagen Deutschlands und geht so in Sachen Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien zukunftsweisende Wege.

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Energiewende und Nachhaltigkeit – Themen für Kommunen

Erfolgreiche Gemeindewoche von Erdgas Südwest

Energiewende und Nachhaltigkeit - Themen für Kommunen

Gemeindewoche in Burgrieden: Besichtigung der Biogasanlage.

Die Energiewende bietet enorme Chancen für Kommunen – unter diesem Motto veranstaltete die Erdgas Südwest GmbH ihre erste Gemeindewoche. Rund 80 Bürgermeister und weitere Vertreter aus Gemeinden des Versorgungsgebietes des regionalen Energiedienstleisters nahmen daran teil. Vier Tage lang wurden Vorträge und Besichtigungen angeboten, die Möglichkeiten einer zukunftssicheren Energieversorgung im kommunalen Umfeld aufzeigten.

„Das Interesse an der Veranstaltungsreihe unterstreicht, welch große Bedeutung dem Thema Energieversorgung heute in den Kommunen beigemessen wird“, erklärt Ralf Biehl, Geschäftsführer der Erdgas Südwest GmbH. „Als regionaler Energiedienstleister wollen wir gemeinsam Erneuerbare Energien effizient nutzen und den Gemeinden als Energiewende-Berater aktiv zur Seite stehen.“

Von der grundlegenden Betrachtung einer „Nachhaltigen Stadt“, über Gesellschaftsgründung bis hin zur Gebäudeenergieeffizienz und zu kommunalen Klimaschutzkonzepten: Das Vortragsprogramm umfasste alle Facetten, die für die regionale Energieversorgung zum Tragen kommen. Ein Schwerpunkt lag auf der Energieerzeugung und dem Energiebezug. Dabei wurden Beteiligungsmodelle an Windkraftanlagen und Contracting-Lösungen für Großkunden und Kommunen ebenso vorgestellt wie die vorhandenen Potenziale für mehr Versorgungssicherheit oder Erzeugungsanlagen wie Blockheizkraftwerke (BHKW). Die Möglichkeit der autarken Energieversorgung einer Gemeinde mit Erneuerbarer Energie wurde anhand des Erdgas Südwest Konzepts biotark beleuchtet. Darüber hinaus stand die Betrachtung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und der sich daraus ergebenden Möglichkeiten für Kommunen im Fokus. Das umfangreiche Vortragsprogramm wurde von verschiedenen Besichtigungen flankiert: Die Besucher konnten die in Kooperation mit Landwirten betriebene Biogas-Aufbereitungs- und -Einspeiseanlage in Laupheim sowie zwei BHKW-Anlagen besichtigen, welche auch biogasbetrieben sind.

„Von den Gästen habe ich viel positives Feedback zur Themen- und Referentenauswahl erhalten“, resümiert Ralf Biehl. „Es freut uns, dass wir mit unserem Angebot wichtige Impulse setzen und Denkanstöße für eine nachhaltige Energieversorgung in Kommunen, insbesondere auch im ländlich geprägten Raum, geben konnten.“ Aufgrund der großen Nachfrage plant Erdgas Südwest, die Gemeindewoche im nächsten Jahr fortzusetzen.

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Die Energiewende bietet enorme Chancen für Kommunen – unter diesem Motto veranstaltete die Erdgas Südwest GmbH ihre erste Gemeindewoche. Rund 80 Bürgermeister und weitere Vertreter aus Gemeinden des Versorgungsgebietes des regionalen Energiedienstleisters nahmen daran teil. Vier Tage lang wurden Vorträge und Besichtigungen angeboten, die Möglichkeiten einer zukunftssicheren Energieversorgung im kommunalen Umfeld aufzeigten.

„Das Interesse an der Veranstaltungsreihe unterstreicht, welch große Bedeutung dem Thema Energieversorgung heute in den Kommunen beigemessen wird“, erklärt Ralf Biehl, Geschäftsführer der Erdgas Südwest GmbH. „Als regionaler Energiedienstleister wollen wir gemeinsam Erneuerbare Energien effizient nutzen und den Gemeinden als Energiewende-Berater aktiv zur Seite stehen.“

Von der grundlegenden Betrachtung einer „Nachhaltigen Stadt“, über Gesellschaftsgründung bis hin zur Gebäudeenergieeffizienz und zu kommunalen Klimaschutzkonzepten: Das Vortragsprogramm umfasste alle Facetten, die für die regionale Energieversorgung zum Tragen kommen. Ein Schwerpunkt lag auf der Energieerzeugung und dem Energiebezug. Dabei wurden Beteiligungsmodelle an Windkraftanlagen und Contracting-Lösungen für Großkunden und Kommunen ebenso vorgestellt wie die vorhandenen Potenziale für mehr Versorgungssicherheit oder Erzeugungsanlagen wie Blockheizkraftwerke (BHKW). Die Möglichkeit der autarken Energieversorgung einer Gemeinde mit Erneuerbarer Energie wurde anhand des Erdgas Südwest Konzepts biotark beleuchtet. Darüber hinaus stand die Betrachtung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und der sich daraus ergebenden Möglichkeiten für Kommunen im Fokus. Das umfangreiche Vortragsprogramm wurde von verschiedenen Besichtigungen flankiert: Die Besucher konnten die in Kooperation mit Landwirten betriebene Biogas-Aufbereitungs- und -Einspeiseanlage in Laupheim sowie zwei BHKW-Anlagen besichtigen, welche auch biogasbetrieben sind.

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Für Training und Ausbildung mit Köpfchen

Das Arbeiten mit dem neuen Trainingskopf „Competition Plus“ von Bergmann setzt neue Maßstäbe in Sachen Ausbildung und Training

Für Training und Ausbildung mit Köpfchen

Competition Plus

So wenig wie eine Frisur der anderen gleicht, so unterschiedlich sind die Anforderungen, die an Übungsköpfe gestellt werden. Manche eignen sich zum Trainieren von Schnitten, andere wiederum sind perfekt für das Arbeiten mit Farben oder für Hochsteckfrisuren und Dauerwellen. Der „Competition Plus“ von Bergmann, Spezialist in Sachen Trainingsmedien, eignet sich hervorragend für all diese Arbeiten. Der mit blondem, im natürlichen Fall implantierten Echthaar, mit einer Länge von 40 – 45 cm, ausgerüstete Kopf, kann geschnitten, gesteckt, gewellt, gefärbt oder geföhnt werden. Vor allem die Länge macht ihn zu einem ganz besonderen Freund im täglichen Umgang und dem Training für die Gesellen- oder Meisterprüfung oder aber zur Vorbereitung auf nationale und internationale Wettbewerbe. OMC-zertifiziert ist er somit weltweit zugelassen und anerkannt. Voraussetzung dafür ist, neben den bereits beschriebenen Eigenschaften, vor allem die stets gleichbleibend hohe Qualität und der identische Ausfall der Köpfe. Nur eines mag der „Competition Plus“ nicht…er möchte nicht gebleicht werden, denn das schadet diesem hellen Köpfchen und seinen überragenden Ergebnissen.

Mehr Informationen zum „Competition Plus“ erhalten Sie bei Andrea Kartheininger: Tel.: 07392/7094-34, Email: andrea.kartheininger@bergmann.de.
Lieferbar ab sofort.

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Bei Bergmann lautete das Motto: Film ab!

SWR Landesschau Mobil zu Besuch bei Bergmann, dem Zweithaar-Spezialisten aus Laupheim

Dass das Ländle mehr zu bieten hat als Maultaschen und Spätzle stellte auch der SWR beim Besuch im oberschwäbischen Laupheim, der zweitgrößten Stadt des Landkreises Biberach, fest. Die Sendung „Landesschau Mobil“ stand nämlich Anfang März ganz im Zeichen dieser Stadt, ihrer berühmten Einwohner und vor allem ihrer Unternehmen. Selbstverständlich stand da auch ein Besuch beim Zweithaarspezialisten Bergmann auf dem Programm.

Vom 27. Februar bis 03. März war Laupheim dann attraktiver Hauptdarsteller der beliebten SWR-Vorabendsendung „Landesschau Mobil“. Neben Wissenswertem zur jüdischen Vergangenheit, Schlössern, Brauchtümern, Eigenheiten und Berühmtheiten der Stadt, stattete Moderatorin Eva Gnädig auch den ortsansässigen Unternehmen einen Besuch ab.

Beim Zweithaarspezialisten Bergmann, seit fast 140 Jahren in der Haarbranche tätig, freute man sich, nicht nur ein wenig Aufklärungsarbeit leisten zu können und mit dem Mythos, dass Perücken immer auch als solche zu erkennen sind, aufzuräumen, sondern auch das neue Produkt-Highlight „Volumen Effekt“ vorstellen zu können. Mit diesem Produkt erfüllt sich für alle Frauen mit lichtem Haar auf dem Oberkopf oder extrem ausgedünnter Scheitelzone endlich der Traum vom fülligem Haar, das sich ganz nach Wunsch frisieren und stylen lässt. Einfach zu handhaben wird dieses Volumenteil hinsichtlich Haarfarbe, -länge und -schnitt auf das eigene Haar abgestimmt, das Aufsetzen gemeinsam mit dem Bergmann-Spezialisten geübt und dann kann die Kundin jeden Morgen entscheiden, ob sie ihre neuen Traumhaare tragen möchte oder nicht. Erfahrungen zeigen, dass die Tage, an denen „Volumen Effekt“ nicht zum Einsatz kommt, immer weniger werden und das Aufsetzen dieses Haarteils schnell zum festen Bestandteil des morgendlichen Rituals wird.

„Wir freuen uns, dass nicht nur Laupheim als Stadt, sondern auch die Laupheimer Unternehmen so interessant sind, dass der SWR sich zu dieser Reportage entschlossen hat. Für unsere Mitarbeiter war der Filmdreh eine aufregende Angelegenheit. Beim ein oder anderen konnte man offensichtlichen Stolz entdecken, ein Laupheimer zu sein, andere wiederum interessieren sich plötzlich für die spannende Geschichte unserer Firma und unserer Stadt“, freut sich Hedda Freund, Inhaberin der Firma Bergmann über dieses eher ungewöhnliche Projekt.
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Bergmann ist seit mehr als 130 Jahren im Bereich Zweithaar tätig. Neben Haarersatz jeglicher Art hat Bergmann weitere erfolgreiche Standbeine in den Segmenten Trainingsmedien und Aus- und Weiterbildung.
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