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Künstliche Intelligenz ist oft noch ein Fremdwort

Viele Unternehmen und Führungskräfte haben noch eine distanzierte Beziehung zum Thema „Künstlichen Intelligenz“. Dies zeigt das aktuelle IFIDZ-Leadership-Trendbarometer.

Die Haltung zum Thema „Künstliche Intelligenz (KI)“ ist bei den meisten Unternehmen und ihren Führungskräften noch eher kritisch-distanziert sowie abwartend-skeptisch. Zu diesem Ergebnis kommt das jüngste Leadership-Trendbarometer des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, an dem 108 Führungskräfte aus dem deutschsprachigen Raum teilnahmen.

So sind zum Beispiel der Online-Befragung zufolge weniger als die Hälfte der Befragten (45%) der Auffassung, dass die Anwendung von KI den Unternehmen mehr Vor- als Nachteile bringe. Zudem sind weniger als ein Drittel (31%) der Meinung, dass die Führungskräfte überproportional von der KI profitieren könnten. Und bezogen auf die Unternehmensentscheidungen sind noch nicht einmal ein Viertel der Befragten (21%) der Überzeugung, dass die KI eine wichtige Unterstützung hierbei sein könne.

Diese kritisch-distanzierte Haltung ist laut Barbara Liebermeister, der Leiterin des IFIDZ, nicht grundsätzlich negativ: „Eine gesunde Skepsis gegenüber neuen Technologien ist oft nötig.“ Kontraproduktiv werde die Skepsis jedoch, wenn sie zu einer (Denk-)Blockade führe. „Und dieser Eindruck drängt sich uns auf, wenn z.B. drei von vier Befragten der Meinung sind, dass die KI nicht zur Vorbereitung, Fundierung und Herleitung von Entscheidungen genutzt werden solle“ – also einem der Haupteinsatzfelder der KI im Unternehmenskontext.

Eine Ursache für die skeptische Haltung gegenüber dem Themenfeld KI könnte fehlendes Know-how sein. So bestätigen zwei Drittel der Befragten (66%), dass in ihrem Umfeld das Know-how über KI sehr gering sei. Die überwiegende Mehrheit (78%) gab zudem an, selbst nicht den Unterschied zwischen einer „starken“ und einer „schwachen KI“ zu kennen.

Eine „schwache KI“ kann einzelne Aufgaben sehr effizient erledigen – zum Beispiel einfache Bestellungen entgegen nehmen und den Bearbeitungsprozess in Gang setzen. Eine „starke KI“ hingegen kann auch komplexere Aufgaben analysieren und lösen und lernt hierbei hinzu. Nur 10 Prozent der Befragten erachten sich denn auch als „kompetente Gesprächspartner“ zum Thema Künstliche Intelligenz.

Dieses fehlende Wissen korreliert mit einem geringeren Verständnis von KI im Sinne einer tiefergehenden Durchdringung des Themas. So weiß z.B. nur jeder vierte Befragte (25%), welchen Einfluss das Thema KI auf seinen eigenen Arbeitsbereich haben könne. Und nur knapp ein Drittel (31%) gibt an, bereits positive Erfahrungen mit KI gemacht zu haben – z.B. in Form von Chatbots oder Sprach-und Bilderkennung.

„Diese Zurückhaltung bei der Auseinandersetzung mit dem KI-Thema deckt sich mit den Ergebnissen unserer individuellen Führungsdiagnostik„, betont Patrick Merke, Mitglied der Institutsleitung des IFIDZ. Auch bei ihr zeige sich: Ein Großteil der Führungskräfte hat sich noch nicht aktiv mit dem KI-Thema befasst. Zwar müsse nicht jede Führungskraft ein KI-Experte sein, doch ein so niedriger Kenntnisstand sei bedenklich, „da das Thema KI aktuell zu den bedeutendsten Innovationsthemen zählt“, so Merke.

Die Ergebnisse des IFIDZ-Leadership-Trendbarometers bestätigen, laut Liebermeister, die Ergebnisse anderer Studien zu diesem Thema, denen zufolge in vielen Unternehmen im deutschsprachigen Raum ein Wissensdefizit bezüglich der potenziellen Einsatzmöglichkeiten von KI besteht. Dieses gelte es zeitnah zu beheben, da im Bereich KI aktuell sehr intensiv geforscht werde und mit hoher Geschwindigkeit neue KI-Anwendungen entwickelt würden, die das Potenzial hätten „nicht nur die Geschäftsprozesse in den Unternehmen neu zu gestalten, sondern auch ganz neue Geschäftsmodelle zu entwickeln“. Und diese müssen, so eine Überzeugung des IFIDZ zumindest die Top-Entscheider in den Unternehmen kennen, wenn sie zukunftsfähige Strategien für ihr Unternehmen entwickeln möchten.

Nähere Infos über das IFIDZ-Leadership-Trendbarometer „Künstliche Intelligenz (KI) in Unternehmen“ finden Interessierte auf der IFIDZ-Webseite (www.ifidz.de) in der Rubrik Studien.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Der Kunde im Zentrum der Aufmerksamkeit

Wie wir mit unserem Verhalten die emotionale Verfassung des Kunden positiv beeinflussen können, weiß Thomas Gelmi

Unser Entscheidungsverhalten wird maßgeblich durch Emotionen geprägt. „Das bedeutet, dass überall da, wo wir Einfluss auf Entscheidungen nehmen möchten, die emotionale Verfassung des Kunden maßgebend ist – besonders also im Verkauf und Vertrieb, aber auch in der Zusammenarbeit mit internen Kunden“, so Thomas Gelmi. Demnach sei das eigene Verhalten dann auch für die emotionale Verfassung des Kunden entscheidend.

Immer wieder sei jedoch zu beobachten, dass sich Vertriebsmitarbeiter vermehrt so verhalten, dass die eigene emotionale Verfassung im Vordergrund steht, um damit ein Gefühl von Stärke und Sicherheit zu erlangen. „Das führt u. a. dazu, dass sie tendenziell viel reden und wenig zuhören“, so der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz, der hinzufügt: „Diese Verhaltensweisen führen nicht unbedingt dazu, dass der Kunde sich wohlfühlt. Ein Verkäufer, der viel redet – und dann noch ausschließlich von sich, seinen Produkten und Leistungen – bewirkt bei den meisten Kunden eher ein unterschwelliges Gefühl von Minderwertigkeit, Machtlosigkeit und Widerstand.“

Im Vordergrund stehe hingegen die emotionale Grundstimmung des Kunden. Dazu müsse der Kunde in das Zentrum der Aufmerksamkeit gestellt werden. Der wirksamste Weg sei dabei echtes Interesse am Kunden zu demonstrieren, etwa geäußert durch kundenzentrierte Fragen. Und darüber hinaus: „Hören Sie aufmerksam und authentisch zu, sodass Ihr Gegenüber wirklich realisiert, dass Sie zuhören. Hören Sie zu mit der Absicht, zu verstehen, was Ihr Kunde wirklich braucht und nicht, um möglichst gut antworten zu können“, fügt Gelmi hinzu.

Der Schlüssel zu einem echten Dialog sei dabei das Schaffen eines echten, authentischen Kontakts. Der Sparringspartner für Top-Management hält hierfür noch einen abschließenden Rat bereit: „Stellen Sie nicht nur Fragen und fassen immer wieder zusammen, was Sie gehört haben, sondern bringen Sie auch Annahmen und Überzeugungen zum Ausdruck, die Sie in den Aussagen des Kunden erkennen. Das beinhaltet durchaus auch das Eingeben von eigenen Ideen oder Impulsen, die Ihrem Gesprächspartner dabei helfen können, das Thema in einem neuen Licht zu sehen. Ein guter Zuhörer reißt niemals die Kontrolle über das Gespräch so an sich, dass er selbst oder seine Interessen zum Inhalt werden.“

Nähere Informationen und Kontakt zu Thomas Gelmi finden Sie unter www.thomasgelmi.com

Under the label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence,“ Thomas Gelmi accompanies leaders and their teams worldwide in companies of all sizes and in a wide range of industries. They include globally operating companies such as Siemens, Roche, and Syngenta, as well as SMEs and private clients. He focuses on the development of self- and relationship competence in leadership, cooperation, and customer contact.

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Team Dr. Rosenkranz punktet mit Fit for Future Leadership

Deutscher Personalwirtschaftspreis 2019 – Institut auf der Shortlist in der Kategorie Leadership

Beim Deutschen Personalwirtschaftspreis hat das Team Dr. Rosenkranz den Sprung auf die Shortlist geschafft. In der Kategorie Leadership überzeugte das Institut für Managementberatung und Organisationsentwicklung die Jury des Awards. Das Team trat mit seinem Konzept „Fit for Future Leadership“ an, mit dem es den Generationswechsel gemeinsam mit dem Gründer vollzieht und sich für die Zukunft ausrichtet. Der deutsche Personalwirtschaftspreis wird verliehen vom Fachmagazin Personalwirtschaft und der Messe Zukunft Personal Europe.

Das Team Dr. Rosenkranz ist ein Trainings- und Seminaranbieter für nachhaltige Persönlichkeits-, Team-, und Organisationsentwicklung. Der Gründer Dr. Hans Rosenkranz, 79, möchte sich mehr und mehr aus dem Tagesgeschäft zurückziehen und sein Institut in jüngere Hände geben. Daher entschloss er sich vor zwei Jahren, ein Nachwuchsteam aufzubauen, das mit dem bestehenden Team den Übergang begleiten und das Institut weiterführen soll.

Hans Rosenkranz setzt sich seit jeher kritisch mit autoritären Führungsstilen, den Nachteilen streng hierarchischer Strukturen und der Ineffizienz konkurrenzorientierter Gruppen auseinander. So gründete er in den 70er Jahren das Institut Team Dr. Rosenkranz mit der Mission, Einzelnen zu ihrem persönlichen Potenzial zu verhelfen, die Kraft der Teams zu stärken und Organisationen systemisch zu entwickeln.

„Mir ist es wichtig, dass die Philosophie des Instituts weitergelebt wird. Ich habe es mit viel Herzblut und Energie aufgebaut. Seitdem arbeiten wir mit Führungskräften und Teams nach der Methode des aktiven Erlebens: Teilnehmer lernen, indem sie handeln und erleben. Wirkungsvoller geht es nicht“, erklärt er. Auch wissenschaftlich ist erwiesen, dass diese Methode zu den erfolgreichsten Lernmethoden der Gegenwart zählt, der Gründer gilt als Pionier auf diesem Gebiet.

Das Projekt „Fit for Future Leadership“ hat folgende Ziele:

1. Ein Nachwuchsteam aufzubauen, das die Philosophie des Instituts aus Überzeugung mitträgt und mit dem bestehenden Team verbindet und weiterlebt.
2. Das Angebot des Instituts an die heutigen Anforderungen an Führungskräfte und ihre Kompetenzen anzupassen.
3.Den Generationswandel im Unternehmen zu vollziehen und dabei den Gründer, die bestehenden Mitarbeiter und Weggefährten mit Wertschätzung, Empathie und dem gebührenden Respekt für ihre Leistungen einzubeziehen und mitzunehmen.

Den Impuls zum Start des Projektes gab der Institutsleiter selbst, der sein Lebenswerk in guten Händen wissen möchte. Den Prozess verantwortlich begleitete der Geschäftsleiter Thomas Dierberger. „Alle Beteiligten waren schnell vom Projekt überzeugt, da sie es als Zeichen der Wertschätzung verstanden haben, den Wandel aktiv mitgestalten zu können. Was maßgeblich zum Erfolg des Projektes beiträgt, ist die Einbindung des Gründers, der Trainer und der Verantwortlichen in den gesamten Prozess. Es geht dadurch zwar etwas langsamer, jedoch gewinnen wir auf diese Art viel Erfahrung, Know-how und ein Team, das hervorragend zusammenarbeitet und stark miteinander verbunden ist. Positive Kundenfeedbacks und der Respekt vor der Lebensleistung des Gründers und der Mitarbeiter sind eine weitere Motivation, den Wandel herbeizuführen“, erklärt er.

Inzwischen ist das Nachwuchsteam etabliert, das Seminarangebot auf die Anforderungen und Wünsche der heutigen Führungsgeneration abgestimmt.

Das Projekt wurde komplett vom Team umgesetzt, ohne externe Berater. Alle Beteiligten kennen die Methode „Aktives Erleben“ aus eigener Erfahrung und vertreten sie mit Überzeugung. Regelmäßige Supervisionen und Milestone Meetings sorgten dafür, dass das Ziel nicht aus den Augen verloren, Fragen oder Konflikte sofort geklärt wurden und Team und Trainer mit Freude und Überzeugung den Wandel gestalten.

Die Jury des Deutschen Personalwirtschaftspreises 2019 bewertete die Einreichung nach den Kriterien konzeptionelle Stärke, Innovationsgrad, Nutzenargumentation und Umsetzungsstärke Das Team Dr. Rosenkranz konnte mit seinem Konzept überzeugen und hat es daher auf die Shortlist geschafft. Insgesamt bewarben sich mehr als 80 Unternehmen.

Über die Team Dr. Rosenkranz GmbH

Das Institut mit über 20 Trainern begleitet Einzelpersonen, Teams und ganze Organisationen bei ihrer Entwicklung. Das Leistungsspektrum umfasst offene Seminare rund um die Themen Führung, Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung, kundenspezifische unternehmensinterne Maßnahmen wie Seminare, Trainings, Team- und Organisationsentwicklung und Coaching sowie berufsbegleitende Studiengänge zum Trainer, Coach, Professional Leader, Prozess- und Organisationsberater. Trendseminare, die einmal jährlich zu jeweils aktuellen Führungsthemen stattfinden, runden das Angebot ab. Didaktisches Prinzip ist die Methode des aktiven Erlebens, die nachweislich erfolgreichste Lehrmethode der Gegenwart. Nach dem Prinzip „sense – reflect and decide – practice“ lernen die Teilnehmer, indem sie handeln und erleben, die Wirkung ihres Verhaltens in Feedbackprozessen prüfen und Neues einüben. Sitz des Instituts ist Gräfelfing bei München.

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Mit Kleinigkeiten große Wirkung in der Arbeitswelt erzeugen

Weshalb wir uns in der westlichen Welt von Japan inspirieren lassen sollten, um in der Arbeitswelt mehr Erfolg zu haben, erklärt Thomas Gelmi

Als Vorgesetzte/r zu spät zu Meetings erscheinen, wenn man selbst von seinen Mitarbeitern Pünktlichkeit erwartet, verspielt die eigene Glaubwürdigkeit. Gleiches gilt für das Überziehen von Meetings, was in den meisten Branchen und auf allen Hierarchieebenen leider ein häufig anzutreffendes Verhalten ist. „Diese beispielhafte Art des Umgangs mit der Zeit von anderen verdeutlicht den oftmals fehlenden gegenseitigen Respekt unserer heutigen Zeit“, so Thomas Gelmi, Experte für interpersonelle Kompetenz und Executive Coach. Wir können uns seiner Meinung nach an anderen Kulturen orientieren, um auch im hiesigen Geschäftsleben mehr Erfolg zu haben.

Wer täglich in Kontakt mit Menschen ist, darf sich nicht nur mit unterschiedlichen Persönlichkeiten auseinandersetzen, sondern auch mit kulturellen Unterschieden. Von letzteren könne man profitieren, denn andere Kulturen machten oft deutlich, wie man mit mehr Respekt und gegenseitiger Wertschätzung mehr erreichen kann. Gelmi, der früher als Matre de Cabine bei Swissair tätig war, hebt hier vor allem Japan hervor: „Nach einem Langstreckenflug von Zürich nach Tokio bedanken sich die japanischen Passagiere meist nicht nur beim Aussteigen freundlich, auch die Kabine ist im Grunde genommen bereit für den Rückflug.“ Nehme man zum Vergleich einen Langstreckenflug von Zürich nach Los Angeles, sehe die Kabine danach oftmals aus, als sei ein Hurrikan durchgezogen. Die überwiegend westlichen Passagiere verlassen ein Flugzeug häufig nach dem Motto: Nach mir die Sintflut.

„Ein solches Verhalten hat für mich etwas mit fehlendem gegenseitigem Respekt zu tun, der sich auch in anderen Verhaltensweisen und besonders auch in der Arbeitswelt widerspiegelt. Aus meiner Sicht können wir uns in Sachen Respekt und Wertschätzung durchaus von Japan inspirieren lassen. Denn es würde sich in mehr als nur einer Hinsicht lohnen, im Umgang miteinander etwas mehr Respekt und Wertschätzung aufzubringen. Wir können viel von diesen kulturellen Unterschieden profitieren und mit Kleinigkeiten große Wirkung erzeugen“, hebt Thomas Gelmi hervor.

Der international tätige Executive Coach und Experte für interpersonelle Kompetenz arbeitet mit Menschen unterschiedlichster Kulturen an deren persönlichem Wirkungsgrad in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thomas Gelmi finden Sie unter: www.thomasgelmi.com

Thomas Gelmi accompanies leaders and their teams worldwide in businesses of all sizes and in a wide range of industries. These include globally operating companies such as Siemens, Roche, and Swiss Re, as well as SMEs and private clients. He focuses on the development of personal and interpersonal competence in leadership, collaboration, and customer interaction.

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DierkeHouben Leadership Partners bieten einzigartiges C-Level-Programm an

Von der Führungskraft zum Coach kenianischer Business-Talente

„EXPLORING LEADERSHIP“: Schweizer Top Leadership Coaches nehmen zehn Bewerber mit auf eine experimentelle, höchst individuelle Entwicklungsreise als Führungskraft

(Zürich) Führungskräfte sehen sich heute mit einer zentralen Herausforderung konfrontiert: Die Zeit des allwissenden CEO ist vorbei. Heute ist jede Führungskraft gefordert, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und ihre Rolle neu zu definieren: Führung ist in der VUKA-Welt zur kollektiven Aufgabe geworden. Es gilt, im Team an der Unternehmensspitze nahtlos zusammenzuarbeiten und Mitarbeitern als Sparringspartner mit konstruktivem Feedback zur Seite zu stehen. Um Führungskräfte auf diesem Weg zu unterstützen, haben DierkeHouben Leadership Partners gemeinsam mit der Non-Profit-Organisation Aiducation International ein einzigartiges Leadership Growth Programme entwickelt – EXPLORING LEADERSHIP.

Das dreimonatige Programm startet erstmals im Herbst 2019 und besteht aus drei aufeinander aufbauenden Phasen: Den Anfang macht ein zweitägiges, intensives Intake in der Schweiz. Die Teilnehmer lernen durch kurze Inputs, 1:1 Coaching und gemeinsame Reflexion, ihren individuellen Purpose als Führungskraft zu verstehen sowie sich selbst und andere bewusster zu führen. Damit sind sie gerüstet für fünf Tage „Explorative Leadership Learning“ in Kenia. Die Teilnehmer werden hier selbst zu Lehrenden und profitieren von einer besonderen Führungserfahrung: Sie bringen ihre Erkenntnisse aus Phase I in eine „Lead Your Self Academy“ in Nairobi ein, coachen dort die künftigen Führungskräfte – und entwickeln sich selbst, indem sie andere in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung unterstützen.

DierkeHouben Leadership Partners kooperieren vor Ort mit Aiducation International, eine Schweizer Non-Profit-Organisation, die 2007 gegründet wurde und ihren Fokus auf die Entwicklung von Talenten durch Stipendien, Mentoring und Leadership Academies legt. Zurück aus Kenia, steht in den folgenden Wochen die individuelle Arbeit mit dem Coach im Mittelpunkt, um die persönlichen Entwicklungsstrategien ebenso wie die gewonnenen neuen Denk- und Verhaltensweisen in wirkungsvolle Aktionen im Führungsalltag umzusetzen.

EXPLORING LEADERSHIP richtet sich exklusiv an Führungskräfte mit mindestens zwölf Jahren Management-Erfahrung, bei fünf Jahren in leitender Position. Maximal zehn Interessierte werden die Möglichkeit haben, an diesem besonderen Programm teilzunehmen. Die Plätze werden auf Basis von Bewerbungen sowie anschließender Interviews vergeben.

„Unser Ziel ist es, eine kleine Gruppe von Teilnehmern zu bilden, die sich gegenseitig gut ergänzen mit Blick auf ihre Erfahrung, ihr Zukunftspotenzial sowie die Fähigkeit, zur Peergroup beizutragen“, erläutert Dr. Kai W. Dierke. Dr. Anke Houben ergänzt: „Die Qualität von Führung an der Unternehmensspitze wird zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Wir sind überzeugt davon, dass die Zukunft den „conscious leaders“ gehört: Führungskräften, die ihre Stärken und Grenzen kennen, sich der Konsequenzen ihres Handelns bewusst sind und sich selbst zurücknehmen, um gemeinsam mit ihrem Team Außergewöhnliches zu schaffen. EXPLORING LEADERSHIP zielt darauf ab, Führungskräfte zu ebendiesen Leadern zu entwickeln.“

Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter dierkehouben.com/programmes/exploring-leadership/
sowie in der Broschüre zum Download.

Dr. Kai W. Dierke und Dr. Anke Houben gründeten DierkeHouben Leadership Partners im Jahr 2003 mit einem klaren Ziel: Selbstbewusste Führungskräfte für die C-Suite der nächsten Generation entwickeln – die sich selbst, ihre Teams und ihre Organisationen entschlossen so verändern, dass sie in disruptiven Zeiten erfolgreich sind und bleiben. Mit ihrer Leidenschaft für Menschen und ihrem innovativen Führungsansatz gestalten Dierke und Houben in ihren Leadership-Programmen und -Coachings maßgeschneiderte Interventionen für nachhaltige und sinnvolle Verhaltenstransformation. Und dies über das gesamte Spektrum: Führungskräfte, Führungsteams und Organisationen. Sie arbeiten in Englisch und Deutsch an. Mehr Informationen auf www.dierkehouben.com

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Die Zukunft des Arbeitens und Lebens erfolgreich gestalten: Veranstaltung im Barcamp-Format vom 17. Mai in Karlsruhe

Beim NewWorkCamp bestimmen die Teilnehmer das Programm

Wie wollen wir unser Leben und Arbeiten gemeinsam in der Zukunft gestalten? Das ist das zentrale Thema beim NewWorkCamp, das Gordon Geisler und Jan Theofel am 17. Mai in Karlsruhe veranstalten. Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmer, Selbstständige, Fach- und Führungskräfte sowie Personalverantwortliche.

Bei ihrem NewWorkCamp setzen die Organisatoren auf das Barcamp-Format, ein Konzept bei dem die Teilnehmer das Programm vor Ort selbst bestimmen. Nach dem Prinzip „aus der Praxis für die Praxis“ lebt die Veranstaltung davon, dass alle mitmachen und sich mit ihrem Wissen und ihren Ideen einbringen. Im Gegensatz zu klassischen Konferenzen oder Workshops verfolgt das Barcamp einen dynamischen Ansatz, der einen sehr intensiven Wissensaustausch, innovatives Denken und kontroverse Diskussionen fördert.

Jedes Unternehmen oder jeder Selbstständige steht gleichermaßen vor der Aufgabe, wirtschaftliche Herausforderungen innovativ zu meistern und gleichzeitig seine Mitarbeiter oder sich selbst zu motivieren und gesund sowie ausgeglichen zu bleiben. Das NewWorkCamp bietet den Rahmen, gemeinsam Lösungsansätze zu finden. Was setzen wir bereits um und wo wollen hin? Was müssen wir dafür tun, um unsere Ziele zu erreichen? Darüber tauschen sich die Teilnehmer einen Tag lang aus. Mögliche Themen in diesem Rahmen sind beispielsweise Personal- und Organisationsentwicklung, (Selbst-)Führung, Leadership, Gesundheit, Digitalisierung VUCA-Welt und Komplexität, Lebensbalance, Mobilität, etc.
Die Teilnehmerkosten am NewWorkCamp betragen 189 Euro zzgl. Mwst. (inkl. Verpflegung). Veranstaltungsort: Vollack Gruppe, Am Heegwald 26 in Karlsruhe. Veranstaltungspartner beim NewWorkCamp in Karlsruhe sind Vollack, CyberForum e.V. , elvisory, HILZ Lifestyle Personal Training, Die Leonie Improvisationscoaching, Initiative Recruiting-Automatisierung.de sowie Jobsofa.

Weitere Infos und Anmeldung unter www.newworkcamp.de

Die Organisatoren

Gordon Geisler ist Unternehmensberater und Organisationsentwickler. Er gilt als Vordenker für neues Arbeiten und den Umgang mit Komplexität.

Jan Theofel ist hauptberuflich Barcamp-Organisator und -Moderator. Er organisiert seit 2008 Barcamps und ist einer der erfahrensten Veranstalter in Deutschland.

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Was braucht es wirklich für gute Kommunikation?

Thomas Gelmi über die wesentlichen Kommunikationsmittel für wirksame Interaktion

Kommunikation hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Doch hat sie nach wie vor neben dem Austausch von Informationen nichts von ihrem wesentlichen Ziel verloren: echten Kontakt auf der Beziehungsebene herstellen. Der Experte für InterPersonale Kompetenz Thomas Gelmi stellt vor, was es außer Sprache noch an wesentlichen Kommunikationsmitteln braucht, um ein echtes Miteinander zu ermöglichen.

Kommunikation läuft heute ganz anders ab, als es noch vor beispielsweise 20 Jahren der Fall war. Die Technik ermöglicht es uns, innerhalb von Sekundenbruchteilen große Datenmengen über die gesamte Erde zu verschicken. Kurzmitteilungen werden über Twitter, Snapchat oder WhatsApp versendet. Wer es möchte, ist immer online, stets erreichbar. „Die Distanz von Mensch zu Mensch ist größer geworden und mit ihr die Bereitschaft geringer, in echten Kontakt zu gehen. Es gibt weniger echten, zwischenmenschlichen Dialog und damit weniger intensiven Austausch zwischen zwei Menschen, bei dem es tatsächlich um mehr geht, als nur den Austausch von Informationen“, weiß Executive Coach und Berater Thomas Gelmi.

Die Herausforderung an echter Kommunikation ist, dass in ihrem Verlauf viele Missverständnisse aufkommen können, denn nicht nur das gesprochene Wort allein zählt. Gestik, Mimik, Haltung, Tonfall – die Kombination mehrerer Faktoren entscheidet darüber, wie etwas wahrgenommen wird. „Wer gut kommunizieren möchte, sollte über das entsprechende Basiswissen verfügen“, rät Gelmi.

Kommunikation findet auf drei Ebenen statt: dem gesprochenen Wort (verbal), mit dem Tonfall (paraverbal) und mit Gestik, Mimik und Körperhaltung (nonverbal). Die Körpersprache nimmt hier eine große Bedeutung ein, denn sie ist immer da und wirkt sich – z. B. am Telefon – auch auf den Tonfall aus. „Wie etwas gesagt wird, kann einen sehr großen Unterschied machen“, hebt Thomas Gelmi hervor. Und weil im schriftlichen Austausch via E-Mail oder Instantmessaging weder paraverbaler noch nonverbaler Anteil vorhanden sind, ist bei diesen Medien das Potenzial für Missverständnisse und Konflikte deutlich höher.

Der iranisch-amerikanische Psychologe Albert Mehrabian hat einmal das Verhältnis untersucht, wie die Gewichtung der drei Ebenen in der Kommunikation verteilt ist. Die Körpersprache dominiert mit bis zu 55 Prozent, 38 Prozent sind durch den Tonfall bestimmt und lediglich sieben Prozent machen das gesprochene Wort aus. Diese Untersuchung macht deutlich, dass die Körpersprache aussagestärker ist als das gesprochene Wort. Vor allem, wenn diese Aspekte im Widerspruch zueinanderstehen. In einem solchen Fall sagt meist die Körpersprache die Wahrheit.

Thomas Gelmi unterstützt seine Klienten auch in Sachen echte, authentische Kommunikation. Denn für Gespräche mit Geschäftspartnern, Kunden, Kollegen, Chef wie auch im privaten Bereich ist diese essenziell für wirksame Interaktion.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thomas Gelmi finden Sie unter www.thomasgelmi.com

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Der Blick unter die Teppiche der Chefetagen

Stefan Häseli begegnet unternehmerischen Absurditäten – mit einem Augenzwinkern

Strategisch planen, menschlich führen und wertschätzend kommunizieren – das alles sollen Führungskräfte heutzutage. In disruptiven Zeiten müssen sie den Wandel gestalten, kurzum: digitalisieren und transformieren – am besten agil. Doch weil die Steuermänner und -frauen längst nicht mehr alles im Griff haben, mehren sich in den Unternehmen die Absurditäten. Nicht immer bemerkt, manchmal belächelt und häufig unter die Teppiche der Chefetagen gekehrt…

Genau dort schaut Stefan Häseli in seinem neuen Buch „Best Practice Leadershit – Absurde Wahrheiten aus den Chefetagen“ einmal etwas genauer hin. Im Mittelpunkt seiner feinsinnigen Satire steht Hannes, 49 Jahre alt, studierter Betriebswirt, Produktionsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung eines internationalen Industriekonzerns.

Wie lässt sich das rigorose Sparprogramm als große Innovation deklarieren? Mit welcher Methode kann man den größten Blödsinn dem Team noch als wahren Fortschritt unterjubeln? Was hat es mit dem Leitbild-Konfigurator für den schnellen Erfolg auf sich? Und wieso gibt es plötzlich so viele merkwürdige Marketing-Ideen? Der Protagonist erlebt, durchleidet und stiftet an.

Die Geschichten von und mit Hannes illustrieren mal amüsant und mal scharfzüngig, was momentan in den Chefetagen der Firmen so alles ausgebrütet und angedacht wird. Bestes Handwerkszeug also für Führungskräfte – die es schon sind, die es gerne werden wollen und auch für jene, die dort nie ankommen werden. Ein heiteres Nachschlagewerk von Werten bis Wahnsinn, von Themen bis Trends, von Beruf bis Berufung, von Leadership bis Leadershit.

Weitere Informationen unter:
http://www.businessvillage.de/bl/1060
https://stefan-haeseli.com/publikationen/buecher/

Informationen zum Buch:
Stefan Häseli
Best Practice Leadershit
Absurde Wahrheiten aus den Chefetagen
Verlag BusinessVillage
192 Seiten, 19,95 Euro | CHF 25.90
ISBN 978-3-86980-454-5

Der Schweizer Business-Kabarettist Stefan Häseli ist ausgebildeter Schauspieler, gefragter Entertainer und Comedian mit jahrelanger Bühnenerfahrung, der sämtliche Programme selbst schreibt. Dazu kommen regelmäßige Engagements in Kino-Produktionen, TV-Serien, Werbespots und Schulungsfilmen.
Als Kommunikationsberater begleitete er während mehrerer Jahre zahlreiche Unternehmen bis in die höchsten Vorstände von multinationalen Konzernen und dozierte an Universitäten und Fachhochschulen im Themenfeld Kommunikation.

Er gehört zu den Business Comedians der ersten Stunde, begeistert sein Publikum mit feinsinnigem Humor und schreibt Bücher, Fachartikel und Kolumnen. In seinen Vorträgen und Seminaren vermittelt er Wissen kurzweilig und gespickt mit Beispielen aus der Praxis sowie amüsanten Anekdoten – stets mit einem liebevollen Augenzwinkern.

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Aktuelle Nachrichten

women&work zeichnet am 4. Mai in Frankfurt drei Erfinderinnen aus // Sonderpreis geht an das Projekt „Pacific Garbage Screening“

Der women&work-Erfinderinnenpreis zeichnet seit 2017 Frauen aus, die maßgeblichen Einfluss an Erfindungen haben. Auch in diesem Jahr werden am 4. Mai im Rahmen der women&work, Europas Leitmesse für Frauen und Karriere, wieder drei Frauen ausgezeichnet, deren Erfindungen nachhaltige Mehrwerte bieten. Zum ersten Mal wird zusätzlich der Sonderpreis „Humanismus 4.0“ vergeben, der Frauen auszeichnet, deren Visionen in besonderem Maße die Zukunft des Menschen kooperativ gestalten. Die Preisverleihung findet am 4. Mai von 11:00 bis 12:00 Uhr im FORUM der Messe Frankfurt (Ludwig-Erhardt-Anlage 1 | 60327 Frankfurt) statt.

And the winners are…
Dr.-Ing. Karin Weigelt (Technologie), Dr. Jenny Müller (Geschäftsmodell & Organisation) und Kim Eisenmann (Service & Sozial) sind die diesjährigen Gewinnerinnen.

Karin Weigelt hat mit Prismade ein „printed smart device“ entwickelt. Hinter dieser Technologie verbirgt sich eine elektrisch leitfähige Druckfarbe. Diese kann mit herkömmlichen, industriellen Druckmaschinen genutzt werden. Dadurch kann jedes beliebige Druckprodukt mit einer elektronischen Schnittstelle zu Smartphones und digitalen Dienstleistungen ausgestattet werden. Gleichzeitig bleibt das Druckprodukt  vollständig kompostierbar.

Jenny Müller hat mit dem Start-up DIE FRISCHEMANUFAKTUR zusammen mit der  Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und Unterstützung von 3M ein einzigartiges Verfahren entwickelt, das Fresh-Cut Obst bis zu 10 Tage frisch hält. Nutzen: ca. 70% weniger Lebensmittelabfall!

Kim Eisenmann hat mit dem Xantus Drinkcheck Armband das erste Armband erfunden, mit dem man Getränke auf die bekanntesten K.O. Tropfen testen kann. Neben dem Testen schützt das Armband präventiv, da es Täter abschreckt und somit die Sicherheit erhöht.

Sonderpreis Humanismus 4.0
Neben den drei Erfinderinnen wird in diesem Jahr zum ersten Mal der Sonderpreis Humanismus 4.0 verliehen. Melanie Vogel, Initiatorin der women&work, ist Gestalterin dieses Themas und hat neben ihrem Buch auch eine Charta dazu entwickelt. „Humanismus 4.0“ setzt sich für eine kooperative Gesellschaft ein mit dem Ziel, die Herausforderungen der Gegenwart gemeinschaftlich zu lösen und die Zukunft menschen- und umweltfreundlich zu gestalten. Der Sonderpreis geht in diesem Jahr an die Architektin Marcella Hansch und ihre Erfindung ‚Pacific Garbage Screening‘, ein Projekt zur Säuberung der Weltmeere von Plastik.

Wir laden Sie ein:
Samstag, 4. Mai von 11:00 – 11:50 Uhr
im Forum Messezentrum Frankfurt | Ludwig-Erhardt-Anlage 1 | 60327 Frankfurt
Der women&work-Erfinderinnenpreis wird im Saal AGENDA im Rahmen der women&work verliehen.

KEYNOTE:
Dr. Leon Windscheid
Unternehmer, Wirtschaftspsychologe und Spiegel-Bestsellerautor

Zur Preisverleihung erwarten wir, neben den Preisträgerinnen, u.a. Claudia Dörr-Voß (Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium), Dr. Birgitt Fill (Abteilungsleiterin DPMA), Gülseren Demirel (Manufactoring Leader Zentral Europa 3M) und die Initiatorin des women&work Erfinderinnenpreises, Melanie Vogel, sowie Mitglieder der Jury.

Anmeldungen zur Preisverleihung unter presse@agenturohnenamen.de Betreff: Preisverleihung
Kontakt: Helga König, Tel: 0170-9362807  Infos unter:  www.erfinderinnenpreis.de

Pressemitteilungen

Der Blick unter die Teppiche der Chefetagen

Stefan Häseli begegnet unternehmerischen Absurditäten – mit einem Augenzwinkern

Buchneuerscheinung

Der Blick unter die Teppiche der Chefetagen
Stefan Häseli begegnet unternehmerischen Absurditäten – mit einem Augenzwinkern

Strategisch planen, menschlich führen und wertschätzend kommunizieren – das alles sollen Führungskräfte heutzutage. In disruptiven Zeiten müssen sie den Wandel gestalten, kurzum: digitalisieren und transformieren – am besten agil. Doch weil die Steuermänner und -frauen längst nicht mehr alles im Griff haben, mehren sich in den Unternehmen die Absurditäten. Nicht immer bemerkt, manchmal belächelt und häufig unter die Teppiche der Chefetagen gekehrt…

Genau dort schaut Stefan Häseli in seinem neuen Buch „Best Practice Leadershit – Absurde Wahrheiten aus den Chefetagen“ einmal etwas genauer hin. Im Mittelpunkt seiner feinsinnigen Satire steht Hannes, 49 Jahre alt, studierter Betriebswirt, Produktionsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung eines internationalen Industriekonzerns.

Wie lässt sich das rigorose Sparprogramm als große Innovation deklarieren? Mit welcher Methode kann man den größten Blödsinn dem Team noch als wahren Fortschritt unterjubeln? Was hat es mit dem Leitbild-Konfigurator für den schnellen Erfolg auf sich? Und wieso gibt es plötzlich so viele merkwürdige Marketing-Ideen? Der Protagonist erlebt, durchleidet und stiftet an.

Die Geschichten von und mit Hannes illustrieren mal amüsant und mal scharfzüngig, was momentan in den Chefetagen der Firmen so alles ausgebrütet und angedacht wird. Bestes Handwerkszeug also für Führungskräfte – die es schon sind, die es gerne werden wollen und auch für jene, die dort nie ankommen werden. Ein heiteres Nachschlagewerk von Werten bis Wahnsinn, von Themen bis Trends, von Beruf bis Berufung, von Leadership bis Leadershit.

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten

Weitere Informationen unter:
http://www.businessvillage.de/bl/1060
https://stefan-haeseli.com/publikationen/buecher/

Informationen zum Buch:
Stefan Häseli
Best Practice Leadershit
Absurde Wahrheiten aus den Chefetagen
Verlag BusinessVillage
192 Seiten, 19,95 Euro | CHF 25.90
ISBN 978-3-86980-454-5

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Der Schweizer Business-Kabarettist Stefan Häseli ist ausgebildeter Schauspieler, gefragter Entertainer und Comedian mit jahrelanger Bühnenerfahrung, der sämtliche Programme selbst schreibt. Dazu kommen regelmäßige Engagements in Kino-Produktionen, TV-Serien, Werbespots und Schulungsfilmen.
Als Kommunikationsberater begleitete er während mehrerer Jahre zahlreiche Unternehmen bis in die höchsten Vorstände von multinationalen Konzernen und dozierte an Universitäten und Fachhochschulen im Themenfeld Kommunikation.

Er gehört zu den Business Comedians der ersten Stunde, begeistert sein Publikum mit feinsinnigem Humor und schreibt Bücher, Fachartikel und Kolumnen. In seinen Vorträgen und Seminaren vermittelt er Wissen kurzweilig und gespickt mit Beispielen aus der Praxis sowie amüsanten Anekdoten – stets mit einem liebevollen Augenzwinkern.

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Bildquelle: Häseli