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Pressemitteilungen

Mit Kleinigkeiten große Wirkung in der Arbeitswelt erzeugen

Weshalb wir uns in der westlichen Welt von Japan inspirieren lassen sollten, um in der Arbeitswelt mehr Erfolg zu haben, erklärt Thomas Gelmi

Als Vorgesetzte/r zu spät zu Meetings erscheinen, wenn man selbst von seinen Mitarbeitern Pünktlichkeit erwartet, verspielt die eigene Glaubwürdigkeit. Gleiches gilt für das Überziehen von Meetings, was in den meisten Branchen und auf allen Hierarchieebenen leider ein häufig anzutreffendes Verhalten ist. „Diese beispielhafte Art des Umgangs mit der Zeit von anderen verdeutlicht den oftmals fehlenden gegenseitigen Respekt unserer heutigen Zeit“, so Thomas Gelmi, Experte für interpersonelle Kompetenz und Executive Coach. Wir können uns seiner Meinung nach an anderen Kulturen orientieren, um auch im hiesigen Geschäftsleben mehr Erfolg zu haben.

Wer täglich in Kontakt mit Menschen ist, darf sich nicht nur mit unterschiedlichen Persönlichkeiten auseinandersetzen, sondern auch mit kulturellen Unterschieden. Von letzteren könne man profitieren, denn andere Kulturen machten oft deutlich, wie man mit mehr Respekt und gegenseitiger Wertschätzung mehr erreichen kann. Gelmi, der früher als Matre de Cabine bei Swissair tätig war, hebt hier vor allem Japan hervor: „Nach einem Langstreckenflug von Zürich nach Tokio bedanken sich die japanischen Passagiere meist nicht nur beim Aussteigen freundlich, auch die Kabine ist im Grunde genommen bereit für den Rückflug.“ Nehme man zum Vergleich einen Langstreckenflug von Zürich nach Los Angeles, sehe die Kabine danach oftmals aus, als sei ein Hurrikan durchgezogen. Die überwiegend westlichen Passagiere verlassen ein Flugzeug häufig nach dem Motto: Nach mir die Sintflut.

„Ein solches Verhalten hat für mich etwas mit fehlendem gegenseitigem Respekt zu tun, der sich auch in anderen Verhaltensweisen und besonders auch in der Arbeitswelt widerspiegelt. Aus meiner Sicht können wir uns in Sachen Respekt und Wertschätzung durchaus von Japan inspirieren lassen. Denn es würde sich in mehr als nur einer Hinsicht lohnen, im Umgang miteinander etwas mehr Respekt und Wertschätzung aufzubringen. Wir können viel von diesen kulturellen Unterschieden profitieren und mit Kleinigkeiten große Wirkung erzeugen“, hebt Thomas Gelmi hervor.

Der international tätige Executive Coach und Experte für interpersonelle Kompetenz arbeitet mit Menschen unterschiedlichster Kulturen an deren persönlichem Wirkungsgrad in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thomas Gelmi finden Sie unter: www.thomasgelmi.com

Thomas Gelmi accompanies leaders and their teams worldwide in businesses of all sizes and in a wide range of industries. These include globally operating companies such as Siemens, Roche, and Swiss Re, as well as SMEs and private clients. He focuses on the development of personal and interpersonal competence in leadership, collaboration, and customer interaction.

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DierkeHouben Leadership Partners bieten einzigartiges C-Level-Programm an

Von der Führungskraft zum Coach kenianischer Business-Talente

„EXPLORING LEADERSHIP“: Schweizer Top Leadership Coaches nehmen zehn Bewerber mit auf eine experimentelle, höchst individuelle Entwicklungsreise als Führungskraft

(Zürich) Führungskräfte sehen sich heute mit einer zentralen Herausforderung konfrontiert: Die Zeit des allwissenden CEO ist vorbei. Heute ist jede Führungskraft gefordert, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und ihre Rolle neu zu definieren: Führung ist in der VUKA-Welt zur kollektiven Aufgabe geworden. Es gilt, im Team an der Unternehmensspitze nahtlos zusammenzuarbeiten und Mitarbeitern als Sparringspartner mit konstruktivem Feedback zur Seite zu stehen. Um Führungskräfte auf diesem Weg zu unterstützen, haben DierkeHouben Leadership Partners gemeinsam mit der Non-Profit-Organisation Aiducation International ein einzigartiges Leadership Growth Programme entwickelt – EXPLORING LEADERSHIP.

Das dreimonatige Programm startet erstmals im Herbst 2019 und besteht aus drei aufeinander aufbauenden Phasen: Den Anfang macht ein zweitägiges, intensives Intake in der Schweiz. Die Teilnehmer lernen durch kurze Inputs, 1:1 Coaching und gemeinsame Reflexion, ihren individuellen Purpose als Führungskraft zu verstehen sowie sich selbst und andere bewusster zu führen. Damit sind sie gerüstet für fünf Tage „Explorative Leadership Learning“ in Kenia. Die Teilnehmer werden hier selbst zu Lehrenden und profitieren von einer besonderen Führungserfahrung: Sie bringen ihre Erkenntnisse aus Phase I in eine „Lead Your Self Academy“ in Nairobi ein, coachen dort die künftigen Führungskräfte – und entwickeln sich selbst, indem sie andere in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung unterstützen.

DierkeHouben Leadership Partners kooperieren vor Ort mit Aiducation International, eine Schweizer Non-Profit-Organisation, die 2007 gegründet wurde und ihren Fokus auf die Entwicklung von Talenten durch Stipendien, Mentoring und Leadership Academies legt. Zurück aus Kenia, steht in den folgenden Wochen die individuelle Arbeit mit dem Coach im Mittelpunkt, um die persönlichen Entwicklungsstrategien ebenso wie die gewonnenen neuen Denk- und Verhaltensweisen in wirkungsvolle Aktionen im Führungsalltag umzusetzen.

EXPLORING LEADERSHIP richtet sich exklusiv an Führungskräfte mit mindestens zwölf Jahren Management-Erfahrung, bei fünf Jahren in leitender Position. Maximal zehn Interessierte werden die Möglichkeit haben, an diesem besonderen Programm teilzunehmen. Die Plätze werden auf Basis von Bewerbungen sowie anschließender Interviews vergeben.

„Unser Ziel ist es, eine kleine Gruppe von Teilnehmern zu bilden, die sich gegenseitig gut ergänzen mit Blick auf ihre Erfahrung, ihr Zukunftspotenzial sowie die Fähigkeit, zur Peergroup beizutragen“, erläutert Dr. Kai W. Dierke. Dr. Anke Houben ergänzt: „Die Qualität von Führung an der Unternehmensspitze wird zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Wir sind überzeugt davon, dass die Zukunft den „conscious leaders“ gehört: Führungskräften, die ihre Stärken und Grenzen kennen, sich der Konsequenzen ihres Handelns bewusst sind und sich selbst zurücknehmen, um gemeinsam mit ihrem Team Außergewöhnliches zu schaffen. EXPLORING LEADERSHIP zielt darauf ab, Führungskräfte zu ebendiesen Leadern zu entwickeln.“

Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter dierkehouben.com/programmes/exploring-leadership/
sowie in der Broschüre zum Download.

Dr. Kai W. Dierke und Dr. Anke Houben gründeten DierkeHouben Leadership Partners im Jahr 2003 mit einem klaren Ziel: Selbstbewusste Führungskräfte für die C-Suite der nächsten Generation entwickeln – die sich selbst, ihre Teams und ihre Organisationen entschlossen so verändern, dass sie in disruptiven Zeiten erfolgreich sind und bleiben. Mit ihrer Leidenschaft für Menschen und ihrem innovativen Führungsansatz gestalten Dierke und Houben in ihren Leadership-Programmen und -Coachings maßgeschneiderte Interventionen für nachhaltige und sinnvolle Verhaltenstransformation. Und dies über das gesamte Spektrum: Führungskräfte, Führungsteams und Organisationen. Sie arbeiten in Englisch und Deutsch an. Mehr Informationen auf www.dierkehouben.com

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Die Zukunft des Arbeitens und Lebens erfolgreich gestalten: Veranstaltung im Barcamp-Format vom 17. Mai in Karlsruhe

Beim NewWorkCamp bestimmen die Teilnehmer das Programm

Wie wollen wir unser Leben und Arbeiten gemeinsam in der Zukunft gestalten? Das ist das zentrale Thema beim NewWorkCamp, das Gordon Geisler und Jan Theofel am 17. Mai in Karlsruhe veranstalten. Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmer, Selbstständige, Fach- und Führungskräfte sowie Personalverantwortliche.

Bei ihrem NewWorkCamp setzen die Organisatoren auf das Barcamp-Format, ein Konzept bei dem die Teilnehmer das Programm vor Ort selbst bestimmen. Nach dem Prinzip „aus der Praxis für die Praxis“ lebt die Veranstaltung davon, dass alle mitmachen und sich mit ihrem Wissen und ihren Ideen einbringen. Im Gegensatz zu klassischen Konferenzen oder Workshops verfolgt das Barcamp einen dynamischen Ansatz, der einen sehr intensiven Wissensaustausch, innovatives Denken und kontroverse Diskussionen fördert.

Jedes Unternehmen oder jeder Selbstständige steht gleichermaßen vor der Aufgabe, wirtschaftliche Herausforderungen innovativ zu meistern und gleichzeitig seine Mitarbeiter oder sich selbst zu motivieren und gesund sowie ausgeglichen zu bleiben. Das NewWorkCamp bietet den Rahmen, gemeinsam Lösungsansätze zu finden. Was setzen wir bereits um und wo wollen hin? Was müssen wir dafür tun, um unsere Ziele zu erreichen? Darüber tauschen sich die Teilnehmer einen Tag lang aus. Mögliche Themen in diesem Rahmen sind beispielsweise Personal- und Organisationsentwicklung, (Selbst-)Führung, Leadership, Gesundheit, Digitalisierung VUCA-Welt und Komplexität, Lebensbalance, Mobilität, etc.
Die Teilnehmerkosten am NewWorkCamp betragen 189 Euro zzgl. Mwst. (inkl. Verpflegung). Veranstaltungsort: Vollack Gruppe, Am Heegwald 26 in Karlsruhe. Veranstaltungspartner beim NewWorkCamp in Karlsruhe sind Vollack, CyberForum e.V. , elvisory, HILZ Lifestyle Personal Training, Die Leonie Improvisationscoaching, Initiative Recruiting-Automatisierung.de sowie Jobsofa.

Weitere Infos und Anmeldung unter www.newworkcamp.de

Die Organisatoren

Gordon Geisler ist Unternehmensberater und Organisationsentwickler. Er gilt als Vordenker für neues Arbeiten und den Umgang mit Komplexität.

Jan Theofel ist hauptberuflich Barcamp-Organisator und -Moderator. Er organisiert seit 2008 Barcamps und ist einer der erfahrensten Veranstalter in Deutschland.

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Gordon Geisler
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0721 335191-29
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Was braucht es wirklich für gute Kommunikation?

Thomas Gelmi über die wesentlichen Kommunikationsmittel für wirksame Interaktion

Kommunikation hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Doch hat sie nach wie vor neben dem Austausch von Informationen nichts von ihrem wesentlichen Ziel verloren: echten Kontakt auf der Beziehungsebene herstellen. Der Experte für InterPersonale Kompetenz Thomas Gelmi stellt vor, was es außer Sprache noch an wesentlichen Kommunikationsmitteln braucht, um ein echtes Miteinander zu ermöglichen.

Kommunikation läuft heute ganz anders ab, als es noch vor beispielsweise 20 Jahren der Fall war. Die Technik ermöglicht es uns, innerhalb von Sekundenbruchteilen große Datenmengen über die gesamte Erde zu verschicken. Kurzmitteilungen werden über Twitter, Snapchat oder WhatsApp versendet. Wer es möchte, ist immer online, stets erreichbar. „Die Distanz von Mensch zu Mensch ist größer geworden und mit ihr die Bereitschaft geringer, in echten Kontakt zu gehen. Es gibt weniger echten, zwischenmenschlichen Dialog und damit weniger intensiven Austausch zwischen zwei Menschen, bei dem es tatsächlich um mehr geht, als nur den Austausch von Informationen“, weiß Executive Coach und Berater Thomas Gelmi.

Die Herausforderung an echter Kommunikation ist, dass in ihrem Verlauf viele Missverständnisse aufkommen können, denn nicht nur das gesprochene Wort allein zählt. Gestik, Mimik, Haltung, Tonfall – die Kombination mehrerer Faktoren entscheidet darüber, wie etwas wahrgenommen wird. „Wer gut kommunizieren möchte, sollte über das entsprechende Basiswissen verfügen“, rät Gelmi.

Kommunikation findet auf drei Ebenen statt: dem gesprochenen Wort (verbal), mit dem Tonfall (paraverbal) und mit Gestik, Mimik und Körperhaltung (nonverbal). Die Körpersprache nimmt hier eine große Bedeutung ein, denn sie ist immer da und wirkt sich – z. B. am Telefon – auch auf den Tonfall aus. „Wie etwas gesagt wird, kann einen sehr großen Unterschied machen“, hebt Thomas Gelmi hervor. Und weil im schriftlichen Austausch via E-Mail oder Instantmessaging weder paraverbaler noch nonverbaler Anteil vorhanden sind, ist bei diesen Medien das Potenzial für Missverständnisse und Konflikte deutlich höher.

Der iranisch-amerikanische Psychologe Albert Mehrabian hat einmal das Verhältnis untersucht, wie die Gewichtung der drei Ebenen in der Kommunikation verteilt ist. Die Körpersprache dominiert mit bis zu 55 Prozent, 38 Prozent sind durch den Tonfall bestimmt und lediglich sieben Prozent machen das gesprochene Wort aus. Diese Untersuchung macht deutlich, dass die Körpersprache aussagestärker ist als das gesprochene Wort. Vor allem, wenn diese Aspekte im Widerspruch zueinanderstehen. In einem solchen Fall sagt meist die Körpersprache die Wahrheit.

Thomas Gelmi unterstützt seine Klienten auch in Sachen echte, authentische Kommunikation. Denn für Gespräche mit Geschäftspartnern, Kunden, Kollegen, Chef wie auch im privaten Bereich ist diese essenziell für wirksame Interaktion.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thomas Gelmi finden Sie unter www.thomasgelmi.com

Thomas Gelmi accompanies leaders and their teams worldwide in businesses of all sizes and in a wide range of industries. These include globally operating companies such as Siemens, Roche, and Swiss Re, as well as SMEs and private clients. He focuses on the development of personal and interpersonal competence in leadership, collaboration, and customer interaction.

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Der Blick unter die Teppiche der Chefetagen

Stefan Häseli begegnet unternehmerischen Absurditäten – mit einem Augenzwinkern

Strategisch planen, menschlich führen und wertschätzend kommunizieren – das alles sollen Führungskräfte heutzutage. In disruptiven Zeiten müssen sie den Wandel gestalten, kurzum: digitalisieren und transformieren – am besten agil. Doch weil die Steuermänner und -frauen längst nicht mehr alles im Griff haben, mehren sich in den Unternehmen die Absurditäten. Nicht immer bemerkt, manchmal belächelt und häufig unter die Teppiche der Chefetagen gekehrt…

Genau dort schaut Stefan Häseli in seinem neuen Buch „Best Practice Leadershit – Absurde Wahrheiten aus den Chefetagen“ einmal etwas genauer hin. Im Mittelpunkt seiner feinsinnigen Satire steht Hannes, 49 Jahre alt, studierter Betriebswirt, Produktionsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung eines internationalen Industriekonzerns.

Wie lässt sich das rigorose Sparprogramm als große Innovation deklarieren? Mit welcher Methode kann man den größten Blödsinn dem Team noch als wahren Fortschritt unterjubeln? Was hat es mit dem Leitbild-Konfigurator für den schnellen Erfolg auf sich? Und wieso gibt es plötzlich so viele merkwürdige Marketing-Ideen? Der Protagonist erlebt, durchleidet und stiftet an.

Die Geschichten von und mit Hannes illustrieren mal amüsant und mal scharfzüngig, was momentan in den Chefetagen der Firmen so alles ausgebrütet und angedacht wird. Bestes Handwerkszeug also für Führungskräfte – die es schon sind, die es gerne werden wollen und auch für jene, die dort nie ankommen werden. Ein heiteres Nachschlagewerk von Werten bis Wahnsinn, von Themen bis Trends, von Beruf bis Berufung, von Leadership bis Leadershit.

Weitere Informationen unter:
http://www.businessvillage.de/bl/1060
https://stefan-haeseli.com/publikationen/buecher/

Informationen zum Buch:
Stefan Häseli
Best Practice Leadershit
Absurde Wahrheiten aus den Chefetagen
Verlag BusinessVillage
192 Seiten, 19,95 Euro | CHF 25.90
ISBN 978-3-86980-454-5

Der Schweizer Business-Kabarettist Stefan Häseli ist ausgebildeter Schauspieler, gefragter Entertainer und Comedian mit jahrelanger Bühnenerfahrung, der sämtliche Programme selbst schreibt. Dazu kommen regelmäßige Engagements in Kino-Produktionen, TV-Serien, Werbespots und Schulungsfilmen.
Als Kommunikationsberater begleitete er während mehrerer Jahre zahlreiche Unternehmen bis in die höchsten Vorstände von multinationalen Konzernen und dozierte an Universitäten und Fachhochschulen im Themenfeld Kommunikation.

Er gehört zu den Business Comedians der ersten Stunde, begeistert sein Publikum mit feinsinnigem Humor und schreibt Bücher, Fachartikel und Kolumnen. In seinen Vorträgen und Seminaren vermittelt er Wissen kurzweilig und gespickt mit Beispielen aus der Praxis sowie amüsanten Anekdoten – stets mit einem liebevollen Augenzwinkern.

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Atelier Coaching & Training AG
Stefan Häseli
Ringstrasse 16a
9200 Gossau SG
+41 71 260 22 26
mail@stefan-haeseli.com
https://stefan-haeseli.com

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Titania PR
Simone Richter
Rüderner Straße 46
73733 Esslingen
01709031182
richter@titania-pr.de
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Aktuelle Nachrichten

women&work zeichnet am 4. Mai in Frankfurt drei Erfinderinnen aus // Sonderpreis geht an das Projekt „Pacific Garbage Screening“

Der women&work-Erfinderinnenpreis zeichnet seit 2017 Frauen aus, die maßgeblichen Einfluss an Erfindungen haben. Auch in diesem Jahr werden am 4. Mai im Rahmen der women&work, Europas Leitmesse für Frauen und Karriere, wieder drei Frauen ausgezeichnet, deren Erfindungen nachhaltige Mehrwerte bieten. Zum ersten Mal wird zusätzlich der Sonderpreis „Humanismus 4.0“ vergeben, der Frauen auszeichnet, deren Visionen in besonderem Maße die Zukunft des Menschen kooperativ gestalten. Die Preisverleihung findet am 4. Mai von 11:00 bis 12:00 Uhr im FORUM der Messe Frankfurt (Ludwig-Erhardt-Anlage 1 | 60327 Frankfurt) statt.

And the winners are…
Dr.-Ing. Karin Weigelt (Technologie), Dr. Jenny Müller (Geschäftsmodell & Organisation) und Kim Eisenmann (Service & Sozial) sind die diesjährigen Gewinnerinnen.

Karin Weigelt hat mit Prismade ein „printed smart device“ entwickelt. Hinter dieser Technologie verbirgt sich eine elektrisch leitfähige Druckfarbe. Diese kann mit herkömmlichen, industriellen Druckmaschinen genutzt werden. Dadurch kann jedes beliebige Druckprodukt mit einer elektronischen Schnittstelle zu Smartphones und digitalen Dienstleistungen ausgestattet werden. Gleichzeitig bleibt das Druckprodukt  vollständig kompostierbar.

Jenny Müller hat mit dem Start-up DIE FRISCHEMANUFAKTUR zusammen mit der  Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und Unterstützung von 3M ein einzigartiges Verfahren entwickelt, das Fresh-Cut Obst bis zu 10 Tage frisch hält. Nutzen: ca. 70% weniger Lebensmittelabfall!

Kim Eisenmann hat mit dem Xantus Drinkcheck Armband das erste Armband erfunden, mit dem man Getränke auf die bekanntesten K.O. Tropfen testen kann. Neben dem Testen schützt das Armband präventiv, da es Täter abschreckt und somit die Sicherheit erhöht.

Sonderpreis Humanismus 4.0
Neben den drei Erfinderinnen wird in diesem Jahr zum ersten Mal der Sonderpreis Humanismus 4.0 verliehen. Melanie Vogel, Initiatorin der women&work, ist Gestalterin dieses Themas und hat neben ihrem Buch auch eine Charta dazu entwickelt. „Humanismus 4.0“ setzt sich für eine kooperative Gesellschaft ein mit dem Ziel, die Herausforderungen der Gegenwart gemeinschaftlich zu lösen und die Zukunft menschen- und umweltfreundlich zu gestalten. Der Sonderpreis geht in diesem Jahr an die Architektin Marcella Hansch und ihre Erfindung ‚Pacific Garbage Screening‘, ein Projekt zur Säuberung der Weltmeere von Plastik.

Wir laden Sie ein:
Samstag, 4. Mai von 11:00 – 11:50 Uhr
im Forum Messezentrum Frankfurt | Ludwig-Erhardt-Anlage 1 | 60327 Frankfurt
Der women&work-Erfinderinnenpreis wird im Saal AGENDA im Rahmen der women&work verliehen.

KEYNOTE:
Dr. Leon Windscheid
Unternehmer, Wirtschaftspsychologe und Spiegel-Bestsellerautor

Zur Preisverleihung erwarten wir, neben den Preisträgerinnen, u.a. Claudia Dörr-Voß (Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium), Dr. Birgitt Fill (Abteilungsleiterin DPMA), Gülseren Demirel (Manufactoring Leader Zentral Europa 3M) und die Initiatorin des women&work Erfinderinnenpreises, Melanie Vogel, sowie Mitglieder der Jury.

Anmeldungen zur Preisverleihung unter presse@agenturohnenamen.de Betreff: Preisverleihung
Kontakt: Helga König, Tel: 0170-9362807  Infos unter:  www.erfinderinnenpreis.de

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Der Blick unter die Teppiche der Chefetagen

Stefan Häseli begegnet unternehmerischen Absurditäten – mit einem Augenzwinkern

Buchneuerscheinung

Der Blick unter die Teppiche der Chefetagen
Stefan Häseli begegnet unternehmerischen Absurditäten – mit einem Augenzwinkern

Strategisch planen, menschlich führen und wertschätzend kommunizieren – das alles sollen Führungskräfte heutzutage. In disruptiven Zeiten müssen sie den Wandel gestalten, kurzum: digitalisieren und transformieren – am besten agil. Doch weil die Steuermänner und -frauen längst nicht mehr alles im Griff haben, mehren sich in den Unternehmen die Absurditäten. Nicht immer bemerkt, manchmal belächelt und häufig unter die Teppiche der Chefetagen gekehrt…

Genau dort schaut Stefan Häseli in seinem neuen Buch „Best Practice Leadershit – Absurde Wahrheiten aus den Chefetagen“ einmal etwas genauer hin. Im Mittelpunkt seiner feinsinnigen Satire steht Hannes, 49 Jahre alt, studierter Betriebswirt, Produktionsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung eines internationalen Industriekonzerns.

Wie lässt sich das rigorose Sparprogramm als große Innovation deklarieren? Mit welcher Methode kann man den größten Blödsinn dem Team noch als wahren Fortschritt unterjubeln? Was hat es mit dem Leitbild-Konfigurator für den schnellen Erfolg auf sich? Und wieso gibt es plötzlich so viele merkwürdige Marketing-Ideen? Der Protagonist erlebt, durchleidet und stiftet an.

Die Geschichten von und mit Hannes illustrieren mal amüsant und mal scharfzüngig, was momentan in den Chefetagen der Firmen so alles ausgebrütet und angedacht wird. Bestes Handwerkszeug also für Führungskräfte – die es schon sind, die es gerne werden wollen und auch für jene, die dort nie ankommen werden. Ein heiteres Nachschlagewerk von Werten bis Wahnsinn, von Themen bis Trends, von Beruf bis Berufung, von Leadership bis Leadershit.

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten

Weitere Informationen unter:
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https://stefan-haeseli.com/publikationen/buecher/

Informationen zum Buch:
Stefan Häseli
Best Practice Leadershit
Absurde Wahrheiten aus den Chefetagen
Verlag BusinessVillage
192 Seiten, 19,95 Euro | CHF 25.90
ISBN 978-3-86980-454-5

Fordern Sie gerne Ihr Rezensionsexemplar an! Schreiben Sie uns: richter@titania-pr.de

Wünschen Sie ein Interview mit dem Autor oder einen Fachbeitrag? Gerne vermitteln wir den Kontakt.

Der Schweizer Business-Kabarettist Stefan Häseli ist ausgebildeter Schauspieler, gefragter Entertainer und Comedian mit jahrelanger Bühnenerfahrung, der sämtliche Programme selbst schreibt. Dazu kommen regelmäßige Engagements in Kino-Produktionen, TV-Serien, Werbespots und Schulungsfilmen.
Als Kommunikationsberater begleitete er während mehrerer Jahre zahlreiche Unternehmen bis in die höchsten Vorstände von multinationalen Konzernen und dozierte an Universitäten und Fachhochschulen im Themenfeld Kommunikation.

Er gehört zu den Business Comedians der ersten Stunde, begeistert sein Publikum mit feinsinnigem Humor und schreibt Bücher, Fachartikel und Kolumnen. In seinen Vorträgen und Seminaren vermittelt er Wissen kurzweilig und gespickt mit Beispielen aus der Praxis sowie amüsanten Anekdoten – stets mit einem liebevollen Augenzwinkern.

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MIT Publikation schließt Partnerschaft mit Coaching App Sharpist

CAMBRIDGE, Massachusetts, USA und BERLIN, Deutschland – 16. April 2019

Der MIT Sloan Management Review (MIT SMR) und Sharpist haben heute ihre Partnerschaft bekannt gegeben, mit der sie die Inhalte des renommierten Management Ratgebers über die mobile Sharpist App mit personalisiertem Coaching vereinen. Sharpist greift nun auf über zwölf Jahre Literatur des MIT SMR zurück und erweitert seine Leadership Bibliothek dadurch maßgeblich.

„Unsere Coaches vertrauen Sharpist darin, sie in ihrer Arbeit mit exzellenten Inhalten und Übungen aller Führungsthemen zu unterstützen“, sagt Sharpist CEO und Mitgründer Hendrik Schriefer. „Dabei bauen unsere Inhalte stets auf fundierten Quellen auf. Die Partnerschaft mit dem MIT SMR ist ein wichtiger Schritt, die Qualität unseres Angebots noch weiter zu verbessern.“

„Wir sind begeistert, Sharpist weltklasse Artikel bereitzustellen“, sagt MIT SMR Partnerschaftsmanagerin Mackenzie Wise. „Unsere Forschung und unsere innovativen Ideen zu Managementpraktiken, werden die Qualität und Wirksamkeit dieser vielversprechenden App sicherlich noch steigern.“

Die Partnerschaft stellt ein Vertrauensvotum des angesehenen Magazins dar, dessen Inhalte in Artikeln und sogenannten Micro Tasks erscheinen, die auf die Bedürfnisse einzelner Coachees zugeschnitten sind. Derzeit umfasst die Sharpist Bibliothek bereits Inhalte anderer namhafter Quellen, wie zum Beispiel dem Harvard Business Review sowie Beiträge erfahrener Coaches und Materialien, die Inhouse Expert*innen erstellen.

Über Sharpist
Sharpist ist ein Anbieter von datengestütztem, mobilem Coaching für Führungskräfte aller Ebenen und Branchen. Das Unternehmen wurde Anfang 2018 von Dominik Lahmann, Fabian Niedballa und Hendrik Schriefer in Berlin gegründet und hat aktuell 15 Beschäftigte. Das maßgeschneiderte Coaching-Programm von Sharpist funktioniert rein digital via 1-zu-1 Videocoaching und personalisierten Übungen. Die Ergebnisse sind messbar. Zusätzlich zum Coaching bietet Sharpist Organisationen durch die Auswertung anonymisierter Daten ein Spiegelbild der Unternehmenskultur. Sharpist wird bereits von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehrere Großkonzerne genutzt. Weitere Informationen unter www.sharpist.com

Sharpist ist ein Anbieter von datengestütztem, mobilem Coaching für Führungskräfte aller Ebenen und Branchen. Das Unternehmen wurde Anfang 2018 von Dominik Lahmann, Fabian Niedballa und Hendrik Schriefer in Berlin gegründet und hat aktuell 15 Beschäftigte. Das maßgeschneiderte Coaching-Programm von Sharpist funktioniert rein digital via 1-zu-1 Videocoaching und personalisierten Übungen. Die Ergebnisse sind messbar. Zusätzlich zum Coaching bietet Sharpist Organisationen durch die Auswertung anonymisierter Daten ein Spiegelbild der Unternehmenskultur. Sharpist wird bereits von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehrere Großkonzerne genutzt.

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Sharpist GmbH
Hendrik Schriefer
Lehderstr 56
13086 Berlin
017620482442
mail@sharpist.com
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Buchvorstellung „Manager, und nun?“

Alles für Ihre erste Managementfunktion

Markus Hofer unterstützt Menschen in Ihrer Karriere mit einem ganzheitlichen Management-Modell

Die Transformation des 21. Jahrhunderts bringt viele neue Jobs und Berufe mit sich. Noch nie zuvor gab es so viele Manager wie heute, unabhängig ob mit oder ohne Führungsverantwortung. Daraus entsteht die Notwendigkeit, Menschen noch umfassender und breiter auf die Aufgabe als Manager vorzubereiten.

In seinem aktuellen Buch stellt Markus Hofer ein neues ganzheitliches Management-Modell vor. Es stellt den Manager – die Person – als Fundament dar. Welche persönlichen Eigenschaften nötig sind und wie man diese entwickelt, steht im Vordergrund. Das Dach des Modells sind die Ergebnisse. Warum es Manager gibt und welchen Beitrag jeder einzelne Manager leistet. Die Säulen stellen die wesentlichen Wege zur Zielerreichung, das tägliche Handeln, dar: Managementaufgaben, Führungsaufgaben, Instrumente und Tools. Sie beschreiben im Detail, welche Kompetenzen notwendigen sind, unabhängig davon, in welcher Branche oder Ebene man als Manager tätig ist. Einfache praktische Ansätze, moderne Methoden und Denkanstöße erlauben den Transfer in die eigene Praxis. Aufgrund einer zunehmend komplexeren Welt legt Hofer Wert auf eine breite Methoden-Basis. So wird auf Change Management ebenso Wert gelegt wie auf Coaching in der Führung bis hin zu modernen IT-Tools.
Ob Projektmanager, Key-Account-Manager, Change Manager, IT Manager – für den Leser ist dieses Modell ein Leitfaden, Orientierungshilfe und Anker. Der Leser wächst zunehmend mit jedem Kapitel in die Rolle des Managers hinein. „Manager, und nun?“ ist ein Buch in dem man immer wieder nachschlägt.

DI (FH) Markus Hofer MSc MBA wurde in Österreich geboren. Nach wirtschaftlichen und technischen universitären Abschlüssen war Hofer Manager in internationalen Konzernen. Während zahlreichen Seminaren konnte er als Vortragender bereits viele Teilnehmer für die Themen Führung und Management begeistern.

„Manager, und nun?“ ist im Morawa-Verlag erschienen und ab sofort im stationären und Online Buchhandel mit der ISBN 978-3990846872 erhältlich.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter www.hofermarkus.com/manager.

Blog über Themen Führung und Management

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Best Practice Leadershit

Absurde Wahrheiten aus den Chefetagen

Der alltägliche Management-, Führungs- und Kommunikations-Wahnsinn lässt grüßen. Nicht immer bemerkt, manchmal belächelt und häufig unter den Teppich gekehrt. Auf und abseits der Chefetage bietet der Business-Comedian und Autor Stefan Häseli in seinem neuen Buch „Best Practice Leadershit“ http://www.businessvillage.de/bl/1060) (ISBN: 978-3-86980-454-5) feinsinnige Satire. Die Geschichten von und mit Hannes zeigen auf, was in den Chefetagen so alles angedacht wird – denn von „durchdenken“ kann keine Rede sein. Und wie den Mitarbeitern auch der letzte Blödsinn noch als großer Fortschritt verkauft wird. Von Werten bis Wahnsinn, von Themen bis Trends, von Beruf bis Berufung, von Leadership bis Leadershit. Im Mittelpunkt Hannes, 49, studierter Betriebswirt, Produktionsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung eines internationalen Industriekonzerns. Er erlebt, durchleidet und stiftet an: Vom rigorosen Sparprogramm als große Innovation deklariert, einem Leitbild-Konfigurator für den schnellen Erfolg bis hin zu merkwürdigen Marketing-Ideen. Handwerkszeug für Führungskräfte – solche, die es schon sind, und solche, die es gerne werden wollen, aber niemals in besagter Chefetage ankommen. Denn: Führungskräfte haben es in disruptiven Zeiten nicht leicht und längst nicht mehr alles im Griff. Zwischen den Stühlen sitzend, sollen sie strategisch planen, menschlich führen und wertschätzend kommunizieren. Sie sollen digitalisieren, transformieren und das alles am liebsten agil. Kein Wunder, dass sich die Absurditäten mehren. Stefan Häselis
Best Practice Leadershit/Absurde Wahrheiten aus den Chefetagen, 192 Seiten, EUR 19,95, ISBN: 978-3-86980-454-5, Verlag BusinessVillage

Stefan Häseli regt als internationaler Speaker dazu an, wirkungsvolle Kommunikation im Alltag mit Spaß zu erleben. Dazu ist er Autor von zahlreichen Büchern und bekannt als Ratgeber in Radio- und TV-Sendungen. www.stefanhaeseli.ch

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