Tag Archives: Leadership Development

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Was ist für den Erfolg eines Unternehmens verantwortlich?

Executive Coach Cristian Hofmann über Unternehmenskultur und ihren Einfluss auf den Unternehmenserfolg

Schaut man in Firmenbroschüren und auf Webseiten, liest man mittlerweile überall etwas über die Unternehmenskultur. Unternehmen sagen etwas zu ihrer Philosophie. Eine attraktive Unternehmenskultur wird mittlerweile als essenziell erachtet, wenn es um die interne wie externe Wahrnehmung und Positionierung als glaubwürdiger Arbeitgeber geht. „Glücklicherweise“, findet Cristian Hofmann. Der Executive Coach ermöglicht mit „Empowering Excellence“ Ansehenssteigerung von erfolgreichen Topmanagern und Leadership-Teams – mit dem Ergebnis eines maximalen Wirkungsgrads für sich selbst und in der Unternehmenskultur.

„Kultur an sich ist etwas sehr Unkonkretes, Nichtgreifbares. Werte, innere Haltungen und Einstellungen der Menschen kann man nicht einfach Schwarz auf Weiß erklären“, hebt Hofmann hervor. Jeder Mitarbeiter in einem Unternehmen ist bereits Teil einer Kultur und handelt ebenso basierend auf bestehenden Kulturerfahrungen. Das erklärt auch, warum es vielen Menschen so schwer fällt, Altes loszulassen und sich auf Neues einzustellen.

Unternehmenskultur gestaltet sich aus Normen und Beziehungen. In der Interaktion und Kommunikation. Mithilfe von Bildern, Geschichten, Symbolen und Ritualen verankern Organisationen ihre Kultur. Der Mensch innerhalb des Unternehmens trägt mit seinen sozialen Fähigkeiten, durch Empathie und Leidenschaft aber auch mit Kreativität dazu bei, dass Arbeit gelingt. Diese daraus entstehende funktionierende Zusammenarbeit und positive Wahrnehmung sorgt dafür, dass Unternehmenskultur Erfolgsfaktor ist und bleibt.

Ermöglicht wird das insbesondere, wenn die Unternehmensführung dafür sorgt, dass die Mitarbeiter „ihr“ Unternehmen mitgestalten können. Voraussetzung dafür ist eine Haltung und die Fähigkeit, sich andauernd zu hinterfragen, anzupassen und zu entwickeln.

„Es ist wichtig, sich als Geschäftsleitung Gedanken darüber zu machen, welche Unternehmens- und damit Arbeitskultur man selbst mitgestalten möchte“, hebt Cristian Hofmann abschließend hervor. „Letztendlich kann nur derjenige am besten all sein Wissen und Können im Unternehmen sinnstiftend einbringen, der sich gut mit ihm identifizieren und seine eigenen Werte im beruflichen Kontext leben kann.“

Mehr Informationen und Kontakt zu Cristian Hofmann – Empowering Excellence – finden Sie unter www.hofmann.coach.

Cristian Hofmann ist inspirierender Berater und Executive Coach für „Empowering Excellence“. Mit „Empowering Excellence“ garantiert er die Ansehenssteigerung von erfolgreichen Topmanagern und Leadership-Teams. Als Ermöglicher, Sparringspartner und Impulsgeber stärkt er in Führungskräften deren individuelle Leadership-Exzellenz. Mit dem Ergebnis: maximaler Wirkungsgrad für sich selbst und in der Unternehmenskultur. Und das nachweisbar mit Erfolgsgarantie.

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Fehlertoleranz – Die grosse Angst vor einer Niederlage

Was Führungskräfte aus einer Fehlentscheidung für ihre Führungskompetenz tun können, erklärt Executive Coach Cristian Hofmann

Fehlertoleranz - Die grosse Angst vor einer Niederlage

Cristian Hofmann über Niederlagen in der Führung

Beständiger Wandel führt dazu, dass die Fehlertoleranz wächst. Man sollte Fehler als Versuche betrachten, den richtigen Weg zu finden. Wer ein Unternehmen führt, muss manchmal auch Risiken eingehen und Entscheidungen treffen. Ob diese gut oder schlecht war, weiß man im Vorhinein nicht. Also läuft man in der Führung auch Gefahr zu scheitern. „Niederlagen gehören zum allgemeinen Wachstumsprozess des Leaderships und helfen immer wieder dabei umzudenken, neue Wege zu gehen und sich weiterzuentwickeln“, so Cristian Hofmann. Der Executive Coach arbeitet unter dem Label „Empowering Excellence“ mit Menschen, die zum Teil grosse Verantwortung tragen. Er vermittelt Führungskräften einen behutsamen Umgang mit Niederlagen. Scheitern und Misserfolge bieten also die Chance, Neues zu lernen – weiter zu kommen.

In unserer Gesellschaft sind Misserfolge und Niederlagen immer noch mit Versagen gleichgesetzt. Hofmann erklärt, dass nach einem Misserfolg gewöhnlich zunächst das Gefühl von Unsicherheit und Unentschiedenheit folgt. Wie reagieren wohl die Mitarbeiter? Was sagen Kunden oder Geschäftspartner?

Mögliche Reaktionen sind Schadenfreude oder Mitleid. Bevor es zur Bekanntmachung der Niederlage kommt, rät Hofmann zur Vorsicht. „Während Sie dem näheren Umfeld Ihr Scheitern vermutlich erklären können, ist es ungleich schwieriger, dies Menschen gegenüber zu tun, die weder Sie selbst noch die Umstände des Misserfolgs kennen. Aus diesem Grund sollten Sie Ihren Misserfolg nicht gleich öffentlich machen, sondern diesen nutzen, um für sich daraus zu lernen.“ Dazu braucht es eine förderliche Feedbackkultur sowie positive und lösungsorientierte Interaktionen. Ohne eine gute Fehlerkultur geht gar nichts.

Die Deutung des Misserfolgs könne schliesslich auch den Ruf in Gefahr bringen, da die Reputation auf der Wahrnehmung des Umfelds basiert. Dies hängt nicht zuletzt mit dem stark ausgeprägten Wettbewerbsdenken unserer Gesellschaft zusammen. „Dabei wünschen sich Führungskräfte wie Mitarbeiter einen besseren, also positiven und offenen Umgang mit Fehlern. “

In den wenigsten Berufen werden Fehler explizit zur Sprache gebracht. Anders verhält es sich jedoch im Cockpit auf 10.000 Metern Höhe. „Piloten reflektieren ihr Verhalten in gewissen Situationen, reden über Fehler und Fehlentscheidungen. Das dient der Verbesserung ihrer Leistung, fördert ihre Erfahrung und hilft, künftig Katastrophen zu verhindern. Solche Niederlagen sind lehrreich und fördern die persönliche Verhaltensentwicklung“, erklärt Cristian Hofmann. Dieses Beispiel kann zwar nicht branchenübergreifend genutzt werden, jedoch zeigt es auf, dass aus Zeiten der Krise, Stärken entwickelt werden können.
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Cristian Hofmann über Neuroleadership und die Erkenntnis daraus in der Führung

Als Topmanager steht man unter Druck, keine Frage. Wer jetzt wirksam und klar bleiben und sein Ansehen steigern will, kann Neuroleadership für sich entdecken

Cristian Hofmann über Neuroleadership und die Erkenntnis daraus in der Führung

Cristian Hofmann über Neuroleadership und Ansehenssteigerung

Die Verknüpfung von Neurowissenschaft und Leadership hält für Executives Erkenntnisse bereit, mit denen sie sich selbst besser verstehen lernen und ihr Wohlbefinden, ihre Wirksamkeit und ihr Ansehen steigern können. Warum ist das heute wichtiger denn je? „Top Führungskräfte stehen unter großem Druck. Sie sind permanent gefordert, Höchstleistung zu bringen, Komplexität zu managen, den Überblick zu behalten, innovative Lösungen zu kreieren, schnelle Entscheidungen zu treffen, einem hohen Anspruch gerecht zu werden – und das am besten alles parallel“, erklärt Cristian Hofmann. Mit „Empowering Excellence“ ist er als Berater und Executive Coach tätig. Sein Ziel ist dabei garantierte Ansehenssteigerung von erfolgreichen Topmanagern und Leadership-Teams.

Neuroleadership, basierend auf der Neuropsychotherapie, bietet dabei wertvolle Erkenntnisse: „Denn hiernach wird Mitarbeiterführung als Erfüllung von Grundbedürfnissen aus organisationaler und personalwirtschaftlicher Sicht definiert. Grundlage bildet dabei die Konsistenztheorie von Klaus Grawe mit den neurowissenschaftlich fundierten Grundbedürfnissen nach Bindung, Orientierung und Kontrolle, Selbstwerterhöhung – sprich Ansehen – und Selbstschutz sowie Lustgewinn und Unlustvermeidung“, führt Hofmann aus.

Er selbst ist begeistert von den Fähigkeiten des Gehirns. Es sei ein komplexes Wunderwerk, das ständig wächst und sich verändert – sich selbst organisiert. Es ermöglicht Wahrnehmungen, mit welchen Menschen über jede Handlung entscheiden, Ideen auswerten und Emotionen auslösen lassen. Wenn eine Führungskraft also eine bewusste Entscheidung fällt, ist diese bereits implizit gefallen. Um implizite Veränderungen herbeizuführen, müsse der Fokus auf der Wahrnehmung ihrer motivationalen Ziele sein.

Zudem ist Hofmann überzeugt: „Die Realisierung der motivationalen Ziele steht in engem Zusammenhang mit dem eigenen Wohlbefinden der Führungskraft und ist Basis für Beziehungsgestaltung in der Führung. Wer sein Gehirn und dessen Prinzipien besser versteht, kann die Qualität seiner Führung direkt gestalten und somit gezielt entwickeln.“ Das habe nicht nur Einfluss auf das Führungsverhalten selbst, es erfordere auch ein Umdenken in den Chefetagen.

„Wer die Faktoren erkennt, die die Leistung seines Gehirns und seines Verhaltens beeinflussen, kann seine Reaktionen wirksamer fokussieren“, schließt der Experte für Ansehenssteigerung.

Nähere Informationen und Kontakt zu Cristian Hofmann – Empowering Excellence – finden Sie unter www.hofmann.coach

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Impact steigern als Topmanager und im Leadership Team

Mit „Empowering Excellence“ ermöglicht Cristian Hofmann Topmanagern, ihr Ansehen und ihre Wirkung zu steigern – mit Garantie!

Impact steigern als Topmanager und im Leadership Team

Cristian Hofmann – Empowering Excellence

Top Executives bringen täglich Top Performance – weil sie es können. Doch je umfassender die Führungsverantwortung, desto elementarer das „Ansehen“, weil Person und Position untrennbar miteinander verbunden sind. Das ist folgerichtig, denn nur starke Persönlichkeiten erreichen eine starke Wirkung und haben eine starke Führungspräsenz. Leadership-Experte Cristian Hofmann ermöglicht es Topmanagern, ihr Ansehen und ihre Wirkung zu steigern. Und garantiert dafür.

„Konsistent starke Leader entfalten auf ihre Umgebung eine enorme Kraft und somit hohes Ansehen“, hebt der Leadership-Experte hervor. Ansehen sei Wirkung und Reputation – es gewinne mit umfangreicherer Führungsverantwortung an Bedeutung. „Sie haben ein überzeugendes Standing und eine klare Führungspräsenz. Kurz: einen grossen Wirkungskreis. Das Resultat ist eine für Aussenstehende oft erstaunliche gestalterische Kraft innerhalb und ausserhalb des Unternehmens.“

Ansehenssteigerung als Erfolgsgarant

Die Schlüsselkompetenz jedes inspirierenden Leaders sei darum Authentizität. Allerdings: Um authentisch zu sein – und vor allem zu bleiben – brauche es Empowerment. Das Ergebnis aus Selbstmanagement und einer ständigen Rückkoppelung mit seinem Umfeld. Genau hier setzt der Leadership-Experte und Executive Coach Cristian Hofmann an. Als „Enabler“ und Impulsgeber zeigt er Führungskräften, wie sie ihren Wirkungsgrad maximieren und ihr Ansehen steigern können. „Das Ergebnis ist für die Executives wie auch für das Umfeld messbar und macht einen positiven, nachhaltigen Unterschied“, hebt Cristian Hofmann hervor. Und dafür stehe die Maxime „Empowering Excellence“. „Und dafür garantiere ich gesteigerte Leadership-Exzellenz“, bestätigt Hofmann.

Gemäss Cristian Hofmann ist das Ziel:

– den Wirkungsgrad & die Führungspräsenz für Topmanagement und Führungsteams erhöhen,
– Erfolgssicherheit schaffen und High Performance Kultur im Unternehmen etablieren,
– Top Führungskräfte und Führungsteams zu authentischen Leadern zu machen, denen die Menschen gerne folgen.

Cristian Hofmann weiss: Topmanager müssen zur gegebenen Zeit auch mal „klare Kante zeigen“ und unpopuläre Entscheidungen treffen. „Wer zu einer Top Führungskraft und somit zu einem wirksamen Leader werden möchte, muss sein erfolgreiches Handeln noch erfolgreicher machen. Genau dafür steht „Empowering Excellence““, schliesst der Leadership-Experte.

Nähere Informationen und Kontakt zu Cristian Hofmann – Empowering Excellence – finden Sie unter www.hofmann.coach.

Cristian Hofmann ist inspirierender Berater und Executive Coach für „Empowering Excellence“. Mit „Empowering Excellence“ garantiert er die Ansehenssteigerung von erfolgreichen Topmanagern und Leadership-Teams. Als Ermöglicher, Sparringspartner und Impulsgeber stärkt er in Führungskräften deren individuelle Leadership-Exzellenz. Mit dem Ergebnis: maximaler Wirkungsgrad für sich selbst und in der Unternehmenskultur. Und das nachweisbar mit Erfolgsgarantie.

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Frauen – die Rohdiamanten in der Personalentwicklung

Thomas Reichart, Experte in den Bereichen Leadership und Wirksamkeit im Management, sieht in Frauen die Rohdiamanten in der Personalentwicklung

Frauen - die Rohdiamanten in der Personalentwicklung

Thomas Reichart, Experte in den Bereichen Leadership und Wirksamkeit im Management

Thomas Reichart ist Experte in den Bereichen Leadership und Wirksamkeit im Management. Seit mehr als 20 Jahren coacht er auf nationaler und internationaler Basis Führungskräfte. Executives, welche Unternehmen mit einem Umsatz von bis zu 45 Milliarden Euro verantworten, lassen sich von Thomas Reichart coachen.
Führungspositionen sind heutzutage mit 64% und damit nach wie vor überwiegend männlich besetzt. Je weiter man die Hierarchieleiter emporblickt, desto stärker überwiegen diese. So sind 78% aller Topmanager, 67% aller Senior Executives und 60% auf der darunterliegenden Sprosse, männlich.
Frauen schneiden in 360°-Feedback Prozessen insgesamt besser ab als Männer. In der Betrachtung der einzelnen spezifischen Kategorien schneiden Frauen in 12 der 16 verschiedenen Kompetenzbereiche, die zu herausragender Führungsarbeit zugeordnet werden, besser ab. Zwei dieser Bereiche werden hier exponiert dargestellt. Übernehmen der Initiative und das Streben nach Resultaten – und das obwohl diese traditionell männlich behaftet sind.
Ein Grund für das gute Abschneiden von Frau- en ist sicherlich die veränderte Auffassung eines guten Führungsstils. Gute Führung ist heutzutage nicht Top Down sondern kollaborativ. Frauen haben hier bereits durch ihre Sozialisation einen Vorteil gegenüber Männern.
Befragt man weibliche Führungskräfte warum sie in den Bereichen Initiative übernehmen und persönliche Weiterentwicklung so hervorstechen, dann deuten ihre Antworten klar in eine Richtung. Sie fühlen sich in einer schwachen und unsicheren Position in ihren Unternehmen.
Nachdem viele weibliche Führungskräfte ihr Unbehagen in ihrer Rolle äußern, sind Chauvinismus und Diskriminierung zwei Mali die Unternehmen aus ihren Kulturen verbannen müssen. Stellen sie sich vor welche Haltung, mit dem unbedingten Willen Fehler zu vermeiden, einhergeht. Paranoia und extreme Risikovermeidung schaden jeder aufstrebenden Karriere. Allerdings tut jede Führungskraft, männlich wie weiblich, im heutigen Wirtschaftsklima gut daran Selbstgefälligkeit zu vermeiden.
Nachdem Unternehmen heute intensiv nach hochtalentiertem Führungskräfte-Nachwuchs fahnden müssen, um hervorragende Ergebnisse nachhaltig erzielen zu können, sollten Entscheidungsträger es sich dringend bewusst machen, das auch viele Frauen über beeindruckende Führungskompetenzen verfügen. Die Auswertungen der Extraordinary Leader 360°- Feedback Profile zeigt klar auf, dass hervorragende Führungskompetenzen stark mit unternehmerischen Erfolgsfaktoren, wie Talentbindung, Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterengagement und Profitabilität korrelieren.
Nähere Informationen zu Thomas Reichart unter http://www.reichart.biz

Thomas Reichart ist Vertriebsprofi, Consultant, Redner, Autor und Impulsgeber für Macher im direkten Vertrieb. Ihn leitet eine Passion: Wachstum durch Direktvertrieb. Mit über 24 Jahren Berufserfahrung im Vertrieb, in der Beratung und im Top-Management, verfügt er über einen bemerkenswerten und einzigartigen Hintergrund im Direktvertrieb, sowohl im Vertriebsaufbau, als auch im Top-Management im nationalen wie internationalen Kontext.

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Stärkenbasierte Führungskräfteentwicklung – ein Perspektivwechsel der Ihre Organisation in ungeahnte Sphären katapultiert

Thomas Reichart, Experte in den Bereichen Leadership und Wirksamkeit im Management, über stärkenbasierte Führungskräfteentwicklung

Stärkenbasierte Führungskräfteentwicklung - ein Perspektivwechsel der Ihre Organisation in ungeahnte Sphären katapultiert

Thomas Reichart, Experte in den Bereichen Leadership und Wirksamkeit im Management

Die Konsequenzen optimaler Entscheidungen gelten für jedes Unternehmen. Bis vor einiger Zeit war ich davon überzeugt, neue Führungskräfte optimal zu entwickeln, indem ich schlechte Verhaltensweisen ausmerze und ihnen das ihrer Aufgabe angemessene führungstechnische Handwerkszeug mit auf den Weg gab. Ich war überzeugt davon und habe einer Reihe an Organisationen auf diese Art und Weise wirkungsvoll geholfen. Allerdings realisiere ich im Rückblick, dass es ein viel besseres Ziel gewesen wäre, meinen Horizont zu erweitern und versucht hätte alle Führungskräfte auf das Level der besten zehn Prozent ihrer Organisation zu heben.
Diese einfache Regel hat die klinische Psychologie bereits in den frühen 1960 er Jahren gelernt. Martin Seligman mahnte, als neu gewählter Präsident der American Psychological Association, den obsessiven Fokus seine Kollegen auf die dunkle Seite der menschlichen Natur. Diese ignorierten damals jedwede Belange von Glücklichkeit, Lebenszufriedenheit, Erfolg, Freude und Tugendhaftigkeit. Er merkte an, dass mit einem Verhältnis von mehr als 9 zu 1, sämtliche Artikel von Depressionen, soziopathischem Verhalten, Verbrechen, Vergewaltigungen, Dysfunktionalen Familien und anderen abnormalen Verhaltensweisen handelnden. Seligmans Kreuzzug hinzu einer besseren Balance veränderte den Fokus zahlreicher Forschungsarbeiten und der Praxis der Psychologie.
Die Medizin hat eine ähnliche Richtungsänderung erlebt, indem sie sich Stück für Stück davon entfernt hat, ausschließlich Krankheiten zu heilen. Sie versucht nun Krankheiten vorzubeugen und den Menschen einen gesunden Lebensstil anzutrainieren. Diese scheinbar kleinen Änderungen in der Zielsetzung führten zu drastisch unterschiedlichen Resultaten.
Zunächst einmal ist es besser etwas zu tun als nichts zu tun, also unterlassen wir es zu entmutigend auf die Wahl an Schwächen zu arbeiten einzuwirken.Zweitens, gibt es relevante empirische Daten, die aufzeigen, dass Menschen, die an ihren Schwächen arbeiten, sich insgesamt verbessern.
Drittens, manche Menschen haben so eklatante Schwächen, die bearbeitet werden müssen, um nicht alles andere hinfällig zu machen.Aber das ist nicht die optimale Lösung für die große Mehrheit aller Fälle. Ein Zweck dieses Artikels ist es, Sie dafür zu gewinnen, diese wichtige Nachricht mit allen Führungskräften zu teilen, die ihre Leistung verbessern möchten. So einfach ist es. Sich auf Schwächen zu fokussieren wird diesen Führungskräften dabei helfen weniger schlecht zu sein. Ebenso wie die Psychologie es geschafft die Menschen weniger psychisch krank zu machen, können wir den Menschen helfen weniger schlecht zu sein. Aber egal wie stark Sie daran arbeiten Ihre Schwächen auszubessern, hat es in den seltensten Fällen dieselbe Wirkung als wenn Sie an Ihren Stärken arbeiten. Warum?
Weil Sie hauptsächlich an der Oberfläche kratzen, und das ist nicht das was einen herausragenden Anführer ausmacht. Forschungsergebnisse von Zenger Folkman zeigen deutlich auf, dass der Besitz einer kleinen Zahl an Schlüsselstärken eine bemerkenswerte Führungskraft, einen sogenannten „Extraordinary Leader“ definiert. Ausschließlich dann, wenn Sie an der positiven Seite der Gleichung arbeiten gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit einen signifikanten positiven Einfluss für Sie zu erzielen.
Die Auswertungen von Forschungs- und Entwicklungsteams der Führungsexperten von Zenger Folkman haben ergeben, dass sich diejenigen sehr wohl verbessern, die an ihren Schwächen arbeiten. Allerdings verbessern sich diejenigen, die an ihren Stärken arbeiten, dreimal so stark. Und das hat nichts damit zu tun, dass es deutlich mehr Spaß macht und sich deutlich belohnender auswirkt an Stärken zu arbeiten, als an etwas irgendwo zwischen armselig und nicht wirklich kompetent. Es ist sehr unwahrscheinlich, das Sie sich von einer -7 zu einer +10 entwickeln werden. Es ist allerdings sehr viel wahrscheinlicher zu einer 0 oder zum Basis Level zu gelangen, wo kein Schaden entsteht und Ihre Stärken für Sie das Rennen machen.
The 2015 Strengths @ Work Survey, durchgeführt von Michelle McQuiad und The VIA Institute on Character kommen zu dem Schluss, dass sich die Meinung in der Bevölkerung genau in diese Richtung wandelt. So hat sich der Wunsch, gezielt an Stärken zu arbeiten in den letzten neun Monaten verdoppelt und ist mit 64% damit größer als der Wunsch Schwächen auszumerzen.
Das Fokussieren auf die Entwicklung von Stärken ist weder ein Phänomen des neuen Jahrtausends, noch die fixe Idee einer Unternehmensberatung. Bereits im Jahr 1967 schrieb Peter Drucker in seinem Klassiker „The Effective Executive“ die Grundlage hierfür. Er argumentiert, dass es die Aufgabe einer Organisation sei die Stärken der Mitarbeiter zu beflügeln, um ihre Schwächen irrelevant werden zu lassen.
Nähere Informationen zu Thomas Reichart unter www.reichart.biz

Thomas Reichart ist Vertriebsprofi, Consultant, Redner, Autor und Impulsgeber für Macher im direkten Vertrieb. Ihn leitet eine Passion: Wachstum durch Direktvertrieb. Mit über 24 Jahren Berufserfahrung im Vertrieb, in der Beratung und im Top-Management, verfügt er über einen bemerkenswerten und einzigartigen Hintergrund im Direktvertrieb, sowohl im Vertriebsaufbau, als auch im Top-Management im nationalen wie internationalen Kontext.

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Thomas Reichart und Jack Zenger starten erfolgreiche Kooperation

Beeindruckte Teilnehmer, interessante Fragerunde und neue Verkaufsargumente waren das Ergebnis des Executive-Workshops mit Jack Zenger letzte Woche in München

Thomas Reichart und Jack Zenger starten erfolgreiche Kooperation

Als „Auftakt für eine besondere Kooperation und Zusammenarbeit im Bereich Leadership“ bezeichnet Führungsexperte Thomas Reichart den Executive-Workshop mit Jack Zenger vergangene Woche in München. Rund 100 Gäste aus den Bereichen Leadership und Change kamen aus prominenten Unternehmen in „Das Vorhoelzer Forum“ zu dieser internationalen, hochkarätigen Veranstaltung, in der deutlich wurde, wie groß das Interesse an Leadership-Konzepten ist, die auch wirklich funktionieren, messbar sind und auf Fakten basieren.

Neben Jack Zenger, der sich durch seine langjährigen Studien zum Thema Leadership Development einen Namen gemacht hat und vom Wall Street Journal als einen der 10 besten Anbieter im Bereich Executive Development bezeichnet wird, referierte u.a Thomas Reichart als Experte zum 360 Grad Ansatz. „Im Allgemeinen denken Führungskräfte, ihre Stärken wie auch ihre Schwächen zu kennen“, berichtet Reichart über diesen Ansatz und fährt fort: „Die Ergebnisse der Forschungsarbeiten von Herrn Zenger zeigen jedoch, dass die Selbsteinschätzung fern der Ergebnisse liegt, die andere in der Führungskraft sehen. Das zeigt, wie wertvoll 360 Grad Feedbacks sind, weil sie eindeutigere Daten liefern, auf denen Führungskräfteentwicklung aufbauen kann.“

Weitere Referenten dieses Executive-Workshops waren außerdem Dr. Tobias Kiefer, Global Learning Leader von Ernst & Young, der in den Themenbereich des Extraordinary Leaders mit Beispielen aus dem Cross-Training einführte sowie Tim Brooks, Gründer der Breitenstein Consulting, der aufzeigte, wie er das mittlere bis hin zum Top Management für das Thema Leadership Excellence motivieren konnte.

Die Gäste reflektierten in der Gruppe, beim Networking und bei der Fragenrunde offen über Ihre Situationen im Management. Den anwesenden HR-Managern gefiel die Möglichkeit, den 360 Grad Prozess in einen Transformationsprozess zu integrieren. „Sie reflektierten, dass auch das ein wichtiges Verkaufsargument sein kann“, so Thomas Reichart über deren Feedback. „Besonders dann, wenn die Kosten aus dem Transformations- bzw. Leadership Development Budget absorbiert werden können.“

Nähere Informationen zu Thomas Reichert unter: www.reichart.biz

Thomas Reichart, BBA, MBA, MBA OE, ist Experte in den Bereichen Leadership und Wirksamkeit im Management. Er ist Autor der CYS-Process-Methode und führt das RLG-Team. Seit über 20 Jahren coacht er Führungskräfte auf europäischer und internationaler Basis zu Themen der Organisationsentwicklung.

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Exklusiver Executive-Workshop mit Jack Zenger

Workshop und Dialog zum Thema: wie Führungskräfteentwicklung endlich messbar wird – mit Leadership-Vordenker Jack Zenger und Speaker Thomas Reichart

Exklusiver Executive-Workshop mit Jack Zenger

Leadership und Organisations-Experte Thomas Reichart

Wie sich Unternehmen jetzt und in Zukunft schlagen, steht und fällt mit den Kompetenzen der Führungsverantwortlichen. Wenn es also darum geht, Umsätze zu steigern, Mitarbeiter zu binden und Kundenzufriedenheit zu erhöhen, sollte Führung auf jeden Fall gezielt und messbar geplant werden. Soweit die Theorie. Wie das letztendlich in ein Unternehmen implementiert und angewendet werden kann, erläutert Leadership-Vordenker Jack Zenger, der am 7. April 2015 an der TU München unter anderem gemeinsam mit Thomas Reichart wertvolles Insiderwissen zum Thema Messbarkeit der Führungskräfteentwicklung preisgibt.

Unter dem Titel „Exklusives Executive Briefing“ diskutieren Zenger und Reichart gemeinsam mit zwei weiteren Referenten die Methode eines Konzepts mit dem Namen „Extraordinary Leader“, was Führungskräfteentwicklung messbar macht und hier in Deutschland sprichwörtlich noch in den Kinderschuhen steckt. Als Extraordinary Leader bezeichnet man eine außergewöhnliche Führungspersönlichkeit, die ihre Stärken gekonnt einsetzen kann und damit das Überleben des Unternehmens sicherstellt.

„Dieses Konzept basiert komplett auf harten Daten und Forschungsergebnissen“, weiß Leadership-Experte und Referent Thomas Reichart. „In Deutschland ist das ein neuer Ansatz, bei dem der Fokus auf Stärken gelegt wird, statt auf Schwächen herumzuhacken.“ Reicharts Aussagen zufolge liegt die Methode des Extraordinary Leaders ganz nah am individuellen Lernprozess eines Menschen und ist aus diesem Grund so erfolgreich.

Die Referenten erklären an diesem Tag, wie andere dieses bisher überwiegend in den USA bekannte und angewandte Konzept erfolgreich in den Bereichen Leadership Development, Transformation, Fit for Future und Coaching einsetzen.

Der Workshop richtet sich an Entscheider aus den Feldern Führungskräfteentwicklung sowie HR wie auch an Führungskräfte, die große Change-Projekte verantworten. Generell findet hier jeder wichtige Impulse, der einen neuen, wirkungsvollen Ansatz im Bereich Führungskräfteentwicklung kennlernen möchten.

Ort der Veranstaltung ist das Vorhoelzer Forum an der TU München, Beginn: 18:30 bis ca. 20:30 Uhr.
Hier können Sie sich direkt anmelden.

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Wie gute Führungskräfte zu Top-Managern werden

Thomas Reichart garantiert mit stärkenbasiertem Leadership-Modell messbar positive Führungkräfteentwicklungsergebnisse

Wie gute Führungskräfte zu Top-Managern werden

Experte für Leadership Development Thomas Reichart

Dass der Markt von Ratgebern zum Thema Leadership und Führung nur so wimmelt, zeigt, dass es in diesem Bereich noch erhebliche Lücken und offene Fragen gibt. Wer als Berater oder Coach mit Führungskräften arbeitet, weiß das nur allzu gut. Die Menge des veröffentlichten Materials zeigt demnach, dass der Markt immer noch dabei ist, sich zu finden und weiterhin nach pragmatischen Lösungen sucht: Führungskräfte sind nach wie vor auf der Suche nach Möglichkeiten, ihre persönliche Wirkung und Fähigkeiten zu steigern. Der Experte für Leadership Development Thomas Reichart arbeitet nach einem Ansatz, der in Deutschland noch in Kinderschuhen steckt – aber in anderen Ländern bereits nicht mehr wegzudenken ist: Das Konzept des „Extra-ordinary Leaders“.

Das Konzept des „Extra-ordinary Leaders“ arbeitet stärkenbasiert, statt sich auf Schwächen zu beschränken. Auf diese Weise ist es eher auf die Funktionsweise des menschlichen Gehirns ausgerichtet und verspricht somit nachhaltig bessere Ergebnisse, als klassische Leadership-Konzepte. „Auf der anderen Seite hält das Konzept den Menschen einen „Spiegel“ vor, der ihnen die Relevanz ihres Themas vor Augen führt“ so Reichart über das einzigartige Modell, das nun auch hierzulande weitere Anhänger finden wird. „Die ersten Teilnehmer aus Europa waren sehr beeindruckt von dieser Research orientierten Herangehensweise an ein bisher softes Thema. Die nötigen Schritte werden den Teilnehmern sofort glasklar.“

Dieser in Deutschland neue Ansatz basiert komplett auf Forschungsergebnissen, für die über zehn Jahre hinweg Daten von einer Million Feedbackinstrumenten in Korrelation mit ca. 100.000 Managern gesetzt wurden. Die Datenerhebung wurde in mehreren hundert Firmen durchgeführt, die zu 64 Prozent aus den USA stammen und zu 36 Prozent aus Europa, Südamerika, Asien, Afrika und dem Nahen Osten.

„Das Vermächtnis, das Führungskräfte hinterlassen, ist enorm und wesentlich“, weiß der Berater und Coach für Führungskräfte Thomas Reichart, der mit der „Reichart Leadership Group“ auch pan-europäisch unterwegs ist, aus über 20 Jahren Erfahrung im Leadership. „Und der Bedarf, jungen sowie auch sehr erfahrenen Führungskräften weiterzuhelfen – und zwar in einer Art und Weise die auch messbar ist, die man auch greifen kann – ist neu und gewinnbringend.“

Thomas Reichart, der in der Branche als Berater, Mentor und Trainer für Executives gesehen wird, bringt viele Jahre eigene Erfahrung aus der Leadership-Ebene mit ein. Mit dem Konzept des „Extra-ordinary Leaders“ hat er ein mächtiges Instrument für seine Arbeit in der Führungskräfteentwicklung in der Hand.

Weitere Informationen zu Thomas Reichart unter: http://www.reichart.biz/home/
Bildquelle:kein externes Copyright

Thomas Reichart – BBA, MBA, MBA OE – ist Experte in den Bereichen Leadership und Wirksamkeit im Management. Seit seinem 14. Lebensjahr ist er Privatpilot. Seit über 20 Jahren coacht er Führungskräfte auf paneuropäischer und internationaler Basis zu Themen der Organisationsentwicklung.
Thomas Reichart ist Autor der ReMe-Process-Methode und führt das RLG-Team (Reichart Leadership Group).

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Fokussieren und loslassen bis der Arzt kommt!

Keynote Speaker und Autor Markus Jotzo zeigt, wie man als Führungskraft nicht im Stress untergeht

Fokussieren und loslassen bis der Arzt kommt!

Markus Jotzo – Leadership Development

Jeden Abend bietet sich in den öffentlichen Verkehrsmitteln unserer Städte dasselbe Bild: Völlig überarbeitete Menschen fahren immer später in den Feierabend. Typische Gesprächsfetzen am Telefon „ich bin so müde“, „ich kann heute nicht mehr, bin total erschöpft von der Arbeit“ oder „ich hab solche Kopfschmerzen, komme erst jetzt aus dem Büro“. Auch zahlreiche Führungskräfte halten dem ansteigenden Druck, den vielen Überstunden und den Papierbergen auf ihrem Schreibtisch kaum noch stand.

Markus Jotzo, Führungskräfte-Trainer, Keynote Speaker und Gewinner des Preises „Trainerbuch des Jahres 2013“ gibt Tipps, wie Führungskräfte ihr Hamsterrad verlassen können, auch wenn es im Büro hoch hergeht:
1. Loslassen und Delegieren wie die Stars
MJ: Richard Branson besitzt eine Fluglinie, ein Raumfahrt-Projekt und ist erfolgreich im Handy- und CD-Geschäft. Madonna arbeitet als Sängerin, Entertainerin, Mutter, Hollywood-Star, Unternehmerin, Trendsetterin und Idol. Beide müssten aufgrund eines immensen Arbeitsaufkommens eigentlich durchdrehen. Ihr Geheimnis: Sie setzen Prioritäten, delegieren und lassen los, was sie nicht selbst erledigen können. Anstatt alles selbst zu machen, kümmern sie sich ums Wesentliche.

2. Fokussieren und Loslassen bis der Arzt kommt
MJ: Im Arbeitsalltag müssen wir heute regelmäßig unsere Prioritäten hinterfragen, die Umsetzungsqualität ermitteln sowie unsere Zeit-Killer und Qualitätsbringer ermitteln, um nicht unterzugehen. Danach kann jeder seinen Fokus auf die Qualitätsbringer legen und loslassen bis der Arzt kommt.

3. Konsequent Prioritäten setzen und „Nein“ sagen
MJ: Wir sollten alle regelmäßig hinterfragen, wie wir leben und arbeiten wollen. Dazu müssen wir dem Perfektionismus den Rücken kehren und uns einem gesunden Pragmatismus zuwenden. Am besten zum Ende jeder Woche um die 60 Minuten ins Reflektieren investieren. Die Ergebnisse dann in ein Tagebuch eintragen. Entsprechend der Erkenntnisse, können wir NEIN zu den Dingen sagen, die wir nicht wollen. Dann fällt das JA für all das, wofür wir uns entscheiden viel deutlicher aus. Denn Qualität geht über Quantität.

Markus Jotzo leitet das Hamburger Institut Markus Jotzo – Leadership Development und ist Deutschlands Experte für den Bau von Parkplätzen für das Ego von Führungskräften. Sein Ziel ist es, Führungsarbeit effektiver und zielgerichteter zu gestalten. Er ist Führungskräfte-Trainer, Keynote Speaker und Autor. Mit seinem Buch „Loslassen für Führungskräfte – Meine Mitarbeiter schaffen das“ (Wiley VCH), hat er im September 2013 den Preis „Trainerbuch des Jahres 2013“ gewonnen. In seinem Blog http://www.markus-jotzo.com/blog/ kommentiert Markus Jotzo regelmäßig aktuelle Ereignisse und gibt Führungskräften Tipps für“s Loslassen, Fokussieren und Anregungen zu einer neuen Art der Mitarbeiterführung im Hinblick auf Effektivität, Mitarbeitermotivation und -bindung.

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Markus Jotzo leitet das Hamburger Institut Markus Jotzo – Leadership Development und ist Deutschlands Experte für den Bau von Parkplätzen für das Ego von Führungskräften. Sein Ziel ist es, Führungsarbeit effektiver und zielgerichteter zu gestalten. Er ist Führungskräfte-Trainer, Keynote Speaker und Autor. Mit seinem Buch „Loslassen für Führungskräfte – Meine Mitarbeiter schaffen das“ (Wiley VCH), hat er im September 2013 den Preis „Trainerbuch des Jahres 2013“ gewonnen. In seinem Blog http://www.markus-jotzo.com/blog/ kommentiert Markus Jotzo regelmäßig aktuelle Ereignisse und gibt Führungskräften Tipps für“s Loslassen, Fokussieren und Anregungen zu einer neuen Art der Mitarbeiterführung im Hinblick auf Effektivität, Mitarbeitermotivation und -bindung.

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Markus Jotzo – Leadership Development
Markus Jotzo
Tesdorpfstrasse 11
20148 Hamburg-Rotherbaum
040 415 371 030
service@markus-jotzo.com
http://www.markus-jotzo.com

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