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PROXIA Lagern & Transport – Nützliche Mehrwerte auch im MES-Kontext

Das Lager- und Transportwesen in Unternehmen kann so einfach sein – oder eben auch nicht! Der Kern der Lean-Philosophie ist das Vermeiden von Verschwendung in allen Unternehmensprozessen. Steigen die Auftragszahlen, verliert man schnell den Überblick über den gesamten Produktionsablauf. In Bezug auf Lagern und Transport heißt es dann oft: Wo befinden sich die Halbzeuge, um den aktuellen Arbeitsschritt zu vollziehen? U.a. diese Frage kann heute ein modernes MES-System im Rahmen einer ganzheitlichen LEAN-Konzeption lösen.

Aktueller Produktionsstandard auf dem Prüfstand

Ein konkretes Beispiel zeigt, was heute noch in vielen Unternehmen „Standard“ bedeutet:
Ein Mitarbeiter, nennen wir ihn Herrn Müller, läuft mit einem Klemmbrett bewaffnet durch die Fertigung. Seine Aufgabe ist es zu ermitteln, wo sich Halbzeuge in der Produktion befinden, zu welchem Fertigungsauftrag sie gehören und an welcher Maschine dieser als nächstes bearbeitet werden soll. Fertigungsaufträge bestehen aus einer Vielzahl von Bearbeitungsschritten. Bei einem großen Maschinenpark und einer, für den Maschinen- und Anlagenbau üblicherweise hohen Anzahl an Fertigungsaufträgen, fallen viele Halbzeuge an – und diese effizient und transparent zu verwalten, ist mit dieser Methode kaum noch möglich.

Und so kommt es, dass keiner in der Fertigung, nicht einmal Herr Müller, einen vollständigen Überblick über die Lagerung und den Transport der Halbzeuge hat. Da es keine festgelegten Lagerplätze gibt, verbringen die Werker die Halbzeuge irgendwohin, wo gerade Platz ist. Meistens verbleiben sie aber so lange an der Maschine, an der sie gerade bearbeitet wurden, bis der nachfolgende Arbeitsgang diese benötigt. Wenn das nicht unmittelbar der Fall ist oder eine sehr große Stückzahl produziert wurde, kann unter Umständen an dieser Maschine aufgrund von Platzmangel nicht weitergearbeitet werden. Vielleicht entschließt sich der zuständige Werker auch um Platz zu schaffen, die Teile selbst zu verbringen. Im schlechtesten Fall verlässt der Werker seinen Arbeitsplatz, um entweder Herrn Müller zu suchen, oder direkt einen der Staplerfahrer, der ihn beim Transportieren unterstützen soll. Da es keine festgelegten Lagerplätze gibt, verbringt der Werker dorthin, wo gerade Platz ist. Im Anschluss vergisst er möglicherweise auch noch das Dokumentieren des Lagerortes, weil z.B. die Mittagspause gerade ansteht. In der Folge bedeutet das nicht nur einen Stillstand der Maschine, sondern auch zusätzlichen Suchaufwand für Herrn Müller.

Der Kern der Lean-Philosophie, nämlich das Vermeiden von Verschwendung in allen Unternehmensprozessen, wird in diesem Beispiel nicht angewandt. Lean Production konkretisiert diese Philosophie noch auf die Prozesse der Produktion. Das oben genannte Beispiel enthält viele Arten von Verschwendung im Sinne des Lean Production-Gedankens. Die Offensichtlichsten sind:

-Bewegung – Herr Müller ist den ganzen Tag in der Fertigung unterwegs, um Halbzeuge zu suchen
-Bestände – Das Lagern von Halbzeugen zwischen den Arbeitsgängen an unbestimmten Lagerorten
-Transport – Halbzeuge werden zwischen Arbeitsgängen scheinbar planlos verbracht und transportiert

Produktionsstandard mit MES Industrie 4.0-tauglich gestalten

Um genau diese Formen der Verschwendung auf ein mögliches Minimum zu reduzieren, unterstützen moderne MES-Lösungen nicht nur bei der Planung und Abarbeitung von Fertigungsaufträgen, sie unterstützen auch die innerbetriebliche Transportlogistik ganz im Sinne der Lean-Philosophie. Zum Beispiel kann mit Hilfe eines erweiterten Bedienerterminals die Produktionslogistik, wie z.B. Stapler, direkt an das MES-System angebunden werden. So wird es nun möglich, dass der Werker einen Transport direkt aus dem BDE-Terminal heraus beim Staplerfahrer anfordert und das, ohne seinen Arbeitsplatz verlassen zu müssen. Auch kann nun der zuständige Mitarbeiter für die Bearbeitung des nachfolgenden Arbeitsgangs genau sehen, wo sich die benötigten Halbzeuge befinden. Dabei ist selbst eine „chaotische Lagerhaltung“ in der Fertigung möglich. Es muss lediglich im MES-System dokumentiert werden, welches Halbzeug an welchem Lagerplatz zwischengelagert wurde. Alle am Prozess beteiligten Personen sehen dann zu jeder Zeit, wo sich das entsprechende Material gerade befindet.

Herr Müller aus unserem Beispiel kann sich nun anderen Aufgaben widmen und das Suchen nach Material gehört der Vergangenheit an. Der Werker sieht direkt an seinem Terminal, wo sich seine benötigten Halbzeuge oder Materialien befinden. Ob an der Maschine des Vorgängerarbeitsganges, ob am Lagerplatz C22, Regal 5, Fach 3, oder gerade schon auf dem Stapler und auf dem Weg zu ihm. Durch das unterstützende MES-System wird Verschwendung durch Transportvorgänge vermieden und die Produktionsprozesse ganz im Sinne von „LEAN“ verbessert.

Zusätzlich werden alle Zeiten, die auf die Transportvorgänge in der Produktion auflaufen, erfasst und stehen für Auswertungen zur Verfügung. So stehen sie nicht nur im direkten Kontext der Logistik, sondern auch beispielsweise für die Fertigungsplanung zur Verfügung, die Transportvorgänge zwischen den einzelnen Arbeitsgängen eines Fertigungsauftrages somit besser einplanen können. Im Kontext von Industrie 4.0 verbindet eine moderne MES-Software, wie die der PROXIA Software AG, heute alle Prozesse in der Fertigung und liefert Grundlagen für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess und einer Smart Factory.

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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Warum Veränderungen? Es läuft doch Alles

Beratung 3.9 – mit gesundem Menschenverstand

Diese Frage hört man als KMU-Berater immer wieder. Klar, seit fast 10 Jahren boomt die Wirtschaft und das größte Problem ist nicht der Auftragseingang oder-bestand, sondern qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Die durch die Medien kommunizierte Abkühlung der Wirtschaft, bezieht sich aktuell noch primär auf die Automobilbranche. Diese hat bereits reagiert und sich von den Leiharbeitskräften getrennt bzw. erarbeitet weitere Modelle des Personalabbaus. Logischerweise verzeichnen aber auch die ersten Tier-1-Lieferanten Lücken in ihren Auftragsbüchern. Genau in dieser Phase ist es nun an der Zeit, sich für die kommenden Jahre neu aufzustellen, die Betriebsabläufe zu analysieren und die gewonnenen Erkenntnisse in veränderten Prozessen umzusetzen. Viele Unternehmer sind dann der Meinung, dass sie ganz genau wissen, wo die Verschwendungstreiber im Betrieb sind und wie diese in wertschöpfende Aktivitäten umgewandelt werden können. Tun sie dies wirklich? Dann hätten sie dies doch bereits seit einigen Jahren angehen und bessere Durchlaufzeiten und Margen erreichen können. Nein, hier bedarf es einer externen Unterstützung, welche neutral und unbefangen sämtliche Abläufe betrachtet, hinterfragt und gemeinsam mit den Mitarbeitern Veränderungsideen umsetzt. Die Bandbreite potenzieller Maßnahmen ist groß. Von Bestandsreduzierungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, über verbesserte Materialflüsse, Flächengewinnung, bis hin zu optimierten Rüstvorgängen oder ergonomischen Arbeitsbedingungen bestehen die Möglichkeiten. Systematische Ordnung und standardisierte Prozessbeschreibungen sollten hier auch erwähnt sein. Dies funktioniert aber nicht mit der klassischen Vorgehensweise durch striktes anordnen, sondern nur durch die Einbindung der Mitarbeiter bei der Suche nach den ursächlichsten Quellen von Problemen und die gemeinsame Ausarbeitung und Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen unter der Anleitung erfahrener Berater. Nein, keine Yuppies mit Tablet, welche es sich im Besprechungsraum gemütlich machen und nur mit Daten, welche vor Ort aber nicht verifiziert wurden, eine theoretische Verbesserung in Power-Point präsentieren, sondern denen, welche mit Arbeitssicherheitsschuhen in der Produktion unterwegs sind, mit den Mitarbeitern sprechen und mit gesundem Menschenverstand agieren. Berater für den Mittelstand, und dies betrifft sowohl Industrie- als auch größere Handwerksbetriebe, haben entgegen den renommierten Gurus auch keinen Abbau der Belegschaft im Fokus, sondern kümmern sich fast ausschließlich um die Reduzierung von Verschwendung. Die dadurch gewonnene Zeit für wertschöpfende oder qualitätsverbessernde Tätigkeiten, als auch Verbesserung der Durchlaufzeiten erhöht direkt den Deckungsbeitrag. Jeder Unternehmer kann relativ einfach berechnen, wie sich eine halbe Stunde weniger Verschwendung je Tag auf das gesamte Jahr auswirkt. Gerne stellt ihnen das Team der Lean.AG dafür aber auch eine Tabelle zur Verfügung. Dass sich durch die Einbindung der Mitarbeiter auch das Betriebsklima und die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit verbessert, ist Fakt. Weitere Informationen erhalten sie bei kontakt@leanAG.de

Wir sind eine sym-badische Unternehmensberatung für mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe und Dienstleister. Unsere Leidenschaft ist primär der Bereich Medizintechnik oder Pharma, aber wird sind auch in anderen Bereichen tätig. Seit Neuestem kooperieren wir mit der Lean.AG damit wir auch komplexe Projekte im Automotivebereich annehmen können.

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Fünf Ausbildungschampions 2019: Limtronik-Auszubildende mit Bestleistungen

EMS-Spezialist fördert Nachwuchs mit eigener Ausbildungswerkstatt und bereitet junge Menschen auf die Herausforderungen der digitalen Zukunft vor

Limburg, 6. September 2019 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) ist Vorreiter in Sachen Industrie 4.0 und setzt dabei auf die Qualifizierung und Ausbildung von Fachkräften in den eigenen Reihen. Die Limtronik-Auszubildenden werden von Beginn an tief in die Prozesse eingebunden und zum Beispiel mit Projekten in den Bereichen „Lean“ und „Digitalisierung“ vertraut gemacht. Dies bereitet sie auf die Anforderungen der digitalen Zukunft vor. Die Ausbildungsstrategie mündet in einer Übernahmequote von ca. 95 Prozent und Bestleistungen der Auszubildenden. So gab es 2019 aus dem Hause Limtronik fünf Ausbildungschampions, die mit der Abschlussnote „sehr gut“ von der IHK Limburg ausgezeichnet wurden.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Limtronik setzt auf Industrie 4.0-konforme Prozesse und vernetzt bzw. automatisiert sukzessive sämtliche dafür geeigneten Bereiche.

Frühe Einbindung in Industrie 4.0- und Lean-Prozesse
Die Auszubildenden werden bereits von Anbeginn in die Prozesse mit eingebunden. Sie dürfen an Projekten der im Hause Limtronik integrierten „Smart Electronic Factory“ – eine Forschungs- und Entwicklungsumgebung für Industrie 4.0-Anwendungen – mitarbeiten. Sie erhalten zudem Einblicke in die Fertigungsbereiche der SMD-Bestückung sowie Geräte-Montage. Im Zuge dessen können die Auszubildenden unter anderem bei der nach Lean-Gesichtspunkten ausgerichteten Montage von IoT-Geräten Unterstützung leisten. Darüber hinaus erhalten engagierte Lehrlinge die Möglichkeit, neben ihrem Beruf eine weiterführende Qualifikation – beispielsweise zum Lean-Experten – zu absolvieren.

„Wir bereiten unsere Auszubildenden gezielt auf die Anforderungen der Industrie 4.0 vor. Derzeit haben wir fünfzehn Auszubildende, insgesamt haben wir bereits mehr als 550 junge Menschen am Standort Limburg ausgebildet – bei einer Übernahmequote von ca. 95 Prozent. Wir haben dazu eine eigene Ausbildungswerkstatt errichtet. Diese wird geführt von unserem hauptberuflichen Ausbilder bzw. Ausbildungsleiter Michael Schwertel, der über 25 Jahre Berufserfahrung mitbringt. Außerdem haben wir in jeder Fachabteilung mehrere Ausbildungsbeauftrage mit entsprechender berufs- und arbeitspädagogischer Erfahrung“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer bei Limtronik.

Überdurchschnittlich hohe Ausbildungserfolge
Durch dieses Ausbildungskonzept verzeichnet Limtronik mit den Auszubildenden immer wieder Erfolge. Dies zeigen mehrere Landes- und Bundessiege, die die Limtronik-Lehrlinge bei Nachwuchswettbewerben in den vergangenen Jahren erzielen konnten. Seit 2005 gab es im Unternehmen 32 Ausbildungschampions im IHK-Kammerbezirk Limburg, sechs Landessieger und drei Bundessieger. Die Champions werden von der Industrie- und Handelskammer Limburg jährlich ausgezeichnet.

Limtronik setzt dabei auch auf Gleichstellung und Integration. So fördert das Unternehmen Frauen in technischen Berufen sowie Menschen fremder Kulturen. Durch Schulungen und Weiterbildungen stärkt Limtronik das Know-how und bietet den Mitarbeitern somit die Chance, sich langfristig im Unternehmen zu integrieren. Der EMS-Spezialist tritt dabei auch als externer Dienstleister für die Berufsausbildung auf und bietet für Firmenkunden Projektkurse und Prüfungsvorbereitungskurse an. Einige der externen Azubis schlossen ebenfalls mit der Note „sehr gut“ ab.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der IATF 16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Brexit, Trump und weiteres Chaos

Beratung 3.9 – mit gesundem Menschenverstand

„Die deutsche Wirtschaft kühlt sich ab“, eine aktuelle Schlagzeile in den Medien. Im aktuellen Umfeld ist dies auch nachvollziehbar, denn offensichtlich ist keine verlässliche Basis für ein zukunftsorientiertes Handeln, gerade im Mittelstand und noch einmal speziell bei den Automobilzulieferern vorhanden.
Das bedeutet aber auch, dass nun der richtige Zeitpunkt gekommen ist, sich neu zu sortieren oder justieren, um für die kommende, sich abschwächende Wirtschaftsphase gerüstet zu sein. Natürlich haben die meisten Betriebe vieles richtig gemacht. Allerdings bedeuten volle Auftragsbücher nicht unbedingt, dass man seine internen Ressourcen ausschöpft und optimale Deckungsbeiträge generiert. Der positiven Hektik der Vollbeschäftigung war und ist es noch zu verdanken, dass man sich keinerlei Gedanken darüber gemacht hat, wie man Produktions- und Logistikprozesse umgestaltet um mit weniger Stress das gleiche, beziehungsweise sogar ein wesentlich besseres Ergebnis zu erzielen.
Oftmals können durch Neugestaltung optimierte Abläufe den Materialfluss unterstützen, Arbeitsgänge vereinfachen oder verlagern, oder einfach für mehr Platz sorgen. Dabei gilt, dass Arbeitsinhalte und Arbeitsstandards auch so gestaltet werden, dass neue Mitarbeiter ohne eine lange Einarbeitungsphase die so standardisierte Abläufe in kürzester Zeit sicher beherrschen (vergleiche auch IATF 16949, 8.5.1.2).
Aufgrund der demographischen Entwicklung wird in Kürze sehr viel Wissen in Ruhestand gehen und damit auch die Erfahrung bei der Produktion von qualitativ hochwertigen Produkten.
Daher ist es gerade jetzt an der Zeit, sich mit externen erfahrenen Beratern zu unterhalten und diese mit der Analyse und Umgestaltung der Prozesse zu beauftragen. Hilfreich ist es natürlich, wenn die Berater selbst über mehr als 30 Jahre Berufserfahrung verfügen, schon viele Krisen durchgemacht oder auch Erfolge gefeiert haben und sich statt im Besprechungsraum, lieber mit Blaumann in der Werk- oder Lagerhalle bewegen und gemeinsam mit den Mitarbeitern die Verbesserungen umsetzen. Auch die Tatsache, dass in naher Zukunft für tausende Betriebe Nachfolger oder Investoren gesucht werden, sollte dazu führen, dass im Vorfeld die wichtigsten Kennzahlen vor Ort ermittelt, verifiziert und durch Verbesserungsmaßnahmen optimiert werden. Sonst wird es schwer, jemanden für den Betrieb zu begeistern.
Genau für solche Projekte ist die Lean.AG gegründet worden. Berater, welche in der Automobil- bzw. Medizintechnikbranche in leitenden, produktionsnahen Funktionen mit Budget- und Mitarbeiterverantwortung tätig waren und auch heute noch Spaß daran haben ihr Wissen an junge, sowie eingefleischte Mitarbeiter weiterzugeben und gemeinsam neue Wege zu gehen. Ob dies dabei die Einführung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses, die Aufnahme von Wertströmen, Workshops für schnelles Rüsten oder logistische Themen wie Just-in-time betrifft, ist letztendlich egal, das Portfolio geht dabei bis zur Begleitung oder Unterstützung bei der Umsetzung komplexer Six-Sigma-Projekten.
Die Erfahrung und das Wissen der Partner soll nicht abschrecken, denn beide sind es gewohnt mit gesundem Menschenverstand die Projekte anzugehen, umzusetzen, und zusammen mit dem Mitarbeiterteam Erfolg für den Kunden zu erzielen.
Dies gilt sowohl für die Industrie, als auch für die mittelständischen Unternehmen; weitere Informationen unter kontakt@LeanAG.de

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Smarte Intralogistik: nextLAP launcht digitale Lösung für die Beschriftung von Regalplätzen

Experte für IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen bietet e-Ink Tag, das ohne Batterie arbeitet und per NFC über Handy-App beschreibbar ist

München, 5. August 2019 – Eine deutliche Regalplatz-Nummerierung und -Bezeichnung unterstützt effiziente Lager- und Logistikprozesse. Zahlreiche Fabriken nutzen dabei noch ein Papierlabel, dessen Beschriftung regelmäßige Erneuerung und Pflege erfordert. Digitale Lösungsansätze mit e-Ink Tags sind effizienter, jedoch in der Regel kostenintensiv, wenn sie zur Aktualisierung ein drahtloses Funknetzwerk benötigen. Zur Optimierung dieses Prozesses hat die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) eine Lösung entwickelt, die digital, einfach, kostengünstig und dennoch robust sowie wartungsfrei ist. Es handelt sich um ein e-Ink Tag, das ohne Batterie auskommt, und per NFC über eine Handy-App lokal beschreibbar ist.

Heute sind die Regalplätze in der Montage und Logistik auf der Bestückungs- und Entnahmeseite in der Regel mit einem Papierlabel ausgestattet. Dieses enthält mindestens die Teilenummer, in der Regel die Teilebezeichnung sowie einen 1D- oder 2D-Barcode der Nummer. Je nach Bedarf werden minimale und maximale Mengenangaben, Stellplatzcodierungen etc. angegeben.

Eine stetige Aktualisierung und Überwachung der Regalkennzeichnungen ist unabdingbar. Denn die Beschriftung erfordert regelmäßige Erneuerung, z.B. bei Beschädigungen, wenn neue Teilenummern platziert werden, alte Teilenummern entfallen oder Teile umgezogen werden. Dazu werden in der Regel Beschriftungen gedruckt, zugeschnitten und platziert. Auch die Plexiglasabdeckung erfordert regelmäßige Wartung, insbesondere auf Grund von Beschädigungen.

„Zum Beispiel aus dem Retail-Bereich kennt man bereits digitale Lösungsansätze mit e-Ink Tags, die Remote-Update-fähig sind. Diese sind flächendeckend jedoch teuer, da sie ein drahtloses Funknetzwerk benötigen, über das die Tags aktualisiert werden. Das Funknetzwerk muss im Low-Power-Bereich arbeiten, damit die notwendigen Batterien in den Tags möglichst lange ohne Tausch funktionieren. Beim Einsatz von e-Ink Tags im Produktionsbereich ist kein Verlass darauf, dass sich das Tag langfristig noch genau an seinem Platz befindet. Ein Remote-Update ist hier daher eher unrealistisch“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Digital und Lean bei der Beschriftung von Regalplätzen
nextLAP ist Anbieter von AI-basierten Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- sowie Logistikprozessen und hat eine neue Generation von e-Ink Tags entwickelt. Das Tag benötigt keine Batterie und ist per NFC über eine Handy-App lokal beschreibbar. Dadurch entfällt der Aufwand für den bisher Papier-basierten Prozess komplett.

Das Beschreiben erfolgt vor Ort durch Auflegen des Handys auf das Tag. Der Mitarbeiter befindet sich direkt am Regalplatz und kann daher auch sofort die Montage und Positionierung des Tags verifizieren. Es ist keine zusätzliche drahtlose Netzwerkinfrastruktur erforderlich, um die Tags zu beschreiben. Da keine Batterie verbaut ist, sind weder Batteriewechsel noch damit verbundene zusätzlich zu implementierende Wartungsprozesse erforderlich.

„Die Einsparung der Wartungsprozesse ist entscheidend, da beispielsweise in der Automotive-Industrie in den Logistikzonen häufig externe Dienstleister picken und zusätzliche Wartungsprozesse erst vertraglich vereinbart werden müssen sowie Zusatzkosten entstehen“, erklärt Andre Ziemke und fasst zusammen: „Wir bieten Fabriken eine kostengünstige, einfache und schlanke Lösung, die sowohl Industrie 4.0-konform ist als auch dem Lean-Gedanken entspricht.“

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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Kennzeichnung und Arbeitssicherheit: 36.000 Brady Artikel und mehr

Kennzeichnung & Arbeitssicherheit: 36.000 Brady Artikel und mehr

 

MAKRO IDENT ist der bekannte Brady-Distributor für Kennzeichnung und Arbeitssicherheit. Erhältlich sind mehr als 36.000 Brady-Artikel sowie auch individuelle Etikettenanforderungen und Bedruckung nach Kundenwunsch.

MAKRO IDENT verfügt über mehr als 36.000 Brady-Artikel, inklusive der Industrie-Bindemittel von Brady-SPC und der Visuellen Sicherheitskontrollsysteme von Brady-Scafftag. Erhältlich ist ein sehr großes Sortiment an Etiketten und viele andere Druckmedien und Materialien, dazu passende Farbbänder, Etikettendrucker und Schilderetikettendrucker, Etiketten- und Schilder-Erstellungssoftware, das gesamte Lockout-Tagout Sortiment mit Schulung und Sicherheits-Softwareapplikationen, einige tausend Schilder und Markierer wie auch Industrie-Bindemittel für Öl, Chemikalien und andere Flüssigkeiten.

Im Bereich Etiketten + Farbbänder sind einige Hundert Etiketten erhältlich, mit den jeweils passenden Farbbändern für Thermotransferdrucker. Bedient werden alle Branchen wie zum Beispiel Industrie, Handel, Labor, Forschungsinstitute, Elektronik und Elektrik, Sprach- und Datenkommunikation und vielen weitere. Über 130 Materialien in mehr als 1200 Formaten zählen zum Brady-Standardsortiment, inklusive verschiedener Thermotransfer-Farbbänder.

Neben dem Brady-Standardsortiment bietet MAKRO IDENT auch individuelle Etikettenerstellung aus mehr als 450 Materialien und 6000 lagernden Werkzeugen an. Das heißt, Kunden profitieren aus einem immens großen Material- und Größensortiment: angefangen vom einfachen Papieretikett bis hin zu speziell entwickelten Schrumpfschläuchen, Leiterplatten- und Laboretiketten.

Um all diese Materialien auch bedrucken zu können, verfügt MAKRO IDENT über ein breites Spektrum verschiedenster Brady Etikettendrucker und Schilderdrucker; tragbar oder für den PC-Anschluss. Bis 30.09.2019 läuft noch die Drucker-Austauschaktion. Hier können alte oder defekte mobile Drucker gegen einen neuen mobilen Brady-Drucker ausgetauscht werden. Entweder kostenlos oder für einen Sonderrabatt von 50% Rabatt. Somit erhält man einen hochwertigen mobilen Drucker zum günstigen Preis bzw. kostenlos und kann von der Vielzahl an hochwertigen Brady-Materialien profitieren.

Bei MAKRO IDENT ist das komplette Brady-Drucker-Sortiment mit Zubehör erhältlich. Darunter die mobilen BMP-Modelle 21 bis 71, die Etikettendrucker der BBP3x-Serie sowie der neuen i-Serie für hohe Druckaufkommen. Ebenso erhältlich ist auch der Schrumpfschlauchdrucker BBP72. Weiter sind verfügbar die Schilderdrucker BBP3x und die neuen S-Modelle für das Drucken von individuellen Sicherheits-, Gebäude, Produkt-, Anlagen-, Rohr-, Boden- und Maschinenkennzeichnungen in der Arbeitssicherheit und für Lean/5S.

Brady Vollfarb-InkJet-Drucker der J-Serie mit wasser- und schmierfesten Tinten befinden sich – für die Arbeitssicherheit und die Laborkennzeichnung – seit 2018 im Sortiment. Mit diesen Druckern können in einer Druckauflösung bis zu 4800 dpi fotorealistische Drucke erstellt werden wie auch Lockout-Tagout Verfahrensanweisungen, farbige Laboretiketten zur Kennzeichnung von Laborproben, farbige Sicherheitsetiketten und vieles mehr.

Für alle nur erdenklichen Kennzeichnungen erhalten Anwender auch verschiedene Software-Applikationen oder Software-Pakete (Software-Suiten) für die Nutzung auf einem Windows-PC, wie auch MobileApps zum Erstellen von Etiketten auf einem mobilen Endgerät wie Smartphone, iPhone, Tablet & Co.

Im Bereich der Arbeitssicherheit wurden die Schilderdrucker bereits genannt. Um nicht nur die Arbeitsumgebung, Gebäude und den eigenen Arbeitsplatz mit sehr gut sichtbaren Schildern und Etiketten abzusichern. Im Sortiment befinden sich auch einige Hundert Absperrungen, Verriegelungen und Blockiersysteme für z.B. Ventile, Kugelhähne, Drosselklappen, Drucktasten, Schutzschalter, Sicherungen usw. Lockout-Tagout sind Sicherheitssystem für alle möglichen gefährlichen Energiequellen, die abgesichert werden müssen, um Arbeitsunfälle zu vermeiden. Das Produktportfolio von MAKRO IDENT enthält neben den Verriegelungen auch Lockout-Sets, Tafeln, Shadowboards, Sicherheitsschlösser, ein LOTO-Schulungsprogramm und verschiedene Software zur Erstellung von Verfahrensanweisungen in Wort und Bild. Diese sind genaue Arbeitsanweisungen für Mitarbeiter, die vor Ort Reparaturen und Wartungen durchführen müssen.

Die visuellen Sicherheitskontrollsysteme Brady-Scafftag sind Kontrollsysteme für die Wartung, Inspektion, Prüfung, Reparaturen usw. und bestehen aus Halterung mit Warnaufschrift und Einsteckschildern. Diese dienen zur Arbeitssicherheit von Gerüsten, Leitern, Gabelstaplern, Flaschen, Hebevorrichtungen usw.

Ein großes Sortiment einiger Tausend Standard Rohrkennzeichnungen, Bodenkennzeichnungen, Sicherheitsschilder und Warnanhänger ist ebenso verfügbar wie Sperrpfosten, Warnaufsteller, Anti-Rutsch-Markierungen, Absperrbänder und vieles mehr.

Um das Sortiment für die Arbeitssicherheit abzurunden, sind bei MAKRO IDENT Industrie-Bindemittel zu finden. Darunter Ölbindemittel, Universal-Bindemittel und Chemikalien-Bindemittel bestehend aus Tüchern, Sperren, Bodenschutzmatten, Kissen, hochsaugfähige Flocken für sehr große Mengen ausgetretenes Öl.

Um die Umwelt zu schützen und auch zum Klimaschutz beizutragen, verfügt MAKRO IDENT über ein sehr effektives und hochsaugfähiges Allzweck-Bindemittel namens SpillFix aus geschredderten Kokosnussschalen. Dank des Kappilareffektes der Mikroschwamm-Wabenstruktur saugt es ALLE Flüssigkeiten auf, ist weich und nicht abrasiv. Es hinterlässt keine Rückstände von Öl oder anderen Flüssigkeiten. Wege sind sofort nach dem Aufkehren von SpillFix sofort begehbar und sauber. SpillFix ist verbrennbar, kompostierbar und wiederverwendbar bis zum vollständigen Sättigungsgrad.

Weitere Informationen zum kompletten Brady-Sortiment für die Kennzeichnung & Arbeitssicherheit sind zu finden unter www.makroident.de

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Zertifizierter Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

82008 Unterhaching

Tel. 089-615658-28

Fax. 089-615658-25

WEB: www.makroident.de

Ansprechpartner: Angelika Hentschel

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Farbdrucker und Plotter für die Arbeitssicherheit + Lean/5S

Farbdrucker und Plotter für die Arbeitssicherheit + Lean/5S

 

Benutzerfreundliche Farbdrucker und Plotter für die Kennzeichnung in den Bereichen Lean/5S, Sicherheit, Gebäude, Arbeitplatz, Lockout-Tagout sind unerlässlich für Best-Practice-Verfahren.

Brady Farbdrucker und Schneideplotter sind speziell für das Erstellen von ein- und mehrfarbigen Etiketten und Schildern in der Arbeitssicherheit, Lean/5S und ähnlichen Bereichen entwickelt worden. Diese Drucksysteme sind für die unterschiedlichsten Kennzeichnungen einsetzbar. Darunter zählen zum Beispiel Energiequellenanhänger, Lockout-Tagout Gefahrenhinweise, Lockout-Tagout Sicherheits- und Befolgungsanweisungen, Sicherheitsschilder, Rohr- und Bodenmarkierungen, GHS- und Lichtbogen-Etiketten, Komponenten- und Gebäudekennzeichnungen, alle Kennzeichnungen in Lean/5S (6S) Kaizen Kennzeichnungsprojekten und vieles mehr.

Die Farbdrucker sind für das Erstellen und Drucken von Etiketten, Schildern und Banner in den Breiten von 50,8 mm bis 254 mm, sowie – je nach Druckermodell – für Längen von 6 mm bis 5 Meter ausgelegt. Diese Drucker sind allesamt mit einer 300 dpi Druckauflösung und der Thermotransfer-Drucktechnolgie ausgerüstet. Es können Endlosmaterialien wie auch vorgestanzte Etikettenformate bedruckt werden.

Zum Schneiden von Endlosmaterialien ist eine Schneidevorrichtung bereits integriert. Der Brady BBP37 verfügt zusätzlich über einen integrierten Schneideplotter. Mit diesem sehr scharfen Messer können Buchstaben, Zahlen, Symbole und Schilder jeder Art direkt an der Farbkante geplottet werden. Nachdem der Druck und der Plot fertig ist, können die gedruckten Schilder einfach vom Trägermaterial abgezogen und auf die gewünschten Objekte geklebt werden.

Um die mit dem Brady BBP37 geplotteten Buchstaben, Zahlen und Formen in gerader Linie anbringen zu können, gibt es ein transparentes Premask-Applikationsband. Dieses dient dazu, dass die geplotteten Medien auf dem Band appliziert werden, um später in gerader Linie – mit einem Rakel – auf Objekte angebracht zu werden.

Die Schilder-Etikettendrucker BBP35, BBP37 und BBP31 (S3100) verfügen über ein integriertes Farb-TouchDisplay und eine ausklappbare Tastatur. Diese Drucker beinhalten außerdem über mehrere integrierte USB-Schnittstellen zum Beispiel für den Anschluss an einen PC, eine Maus oder andere Endgeräte. Je nach Modell ist eine Ethernet- oder WiFi-Karte mit integriert oder separat erhältlich. Diese Drucker können als Stand-Alone Gerät oder für den PC-Anschluss verwendet werden.

Die Drucker mit Display und Tastatur beinhalten einen integrierten PC. Enthalten sind eine Software zum Erstellen von verschiedensten Etiketten, Schildern oder Bannern. Es kann über das TouchDisplay oder mittels Maus am jeweiligen Drucker gearbeitet werden. Wem die integrierten Symbole und Möglichkeiten der Erstellung für den Anwender zu wenig sind, der kann die Brady-Workstation SFID-Suite auf seinem PC installieren und damit so gut wie alle Kennzeichnungen dort erstellen und auf einem der BBP3x Schilder-Etikettendrucker ausdrucken.

Mit dem Vollfarbdrucker BradyJet J5000 oder J2000 können Lockout-Tagout Sicherheits- und Befolgungsverfahren, Energiequellenanhänger, GHS-Schilder, Hinweisschilder und alle Kennzeichnungen in verschiedenen Größen und Farben in Fotoqualität gedruckt werden.

Die Schilder-Etikettendrucker BBP30 /S3000 und BMP71 sind für den PC-Anschluss ausgelegt. Der BMP71 kann zusätzlich sogar als mobiler Drucker genutzt werden. Auch für diese Drucker ist die Brady-Workstation SFID-Suite erhältlich, um eine Vielzahl verschiedenster Kennzeichnungen zu realisieren.

Mit den Brady Schilder-Etikettendruckern macht der Do-It-Yourself Druck richtig Spaß. Mit der einfachen, logisch nachvollziehbaren Bedienung macht die Erstellung von allen möglichen Kennzeichnungen richtig Freude. Mit nur einem Drucker können die Kennzeichnungen im gesamten Unternehmen realisieren.

Weitere Informationen sind zu finden unter: www.lockout-tagout.de/loto-drucker/allgemeines.html

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

82008 Unterhaching

Tel. 089-615658-28

Fax. 089-615658-25

WEB: www.lockout-tagout.de

Ansprechpartner: Angelika Hentschel

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Mobile und robuste Etikettendrucker und Beschriftungsgeräte

Mobile und robuste Etikettendrucker und Beschriftungsgeräte

Mobile Brady-Drucker können für so gut wie alle Kennzeichnungen verwendet werden, die mit einem tragbaren Etikettendrucker zu verwirklichen sind. Erhältlich dazu ist ein sehr großes Etikettensortiment.

MAKRO IDENT stellt vor: robuste Brady Beschriftungsgeräte, tragbare Brady Etikettendrucker und Mobil+Tisch Etikettendrucker-Kombinationen für alle Kennzeichnungen in Industrie, Labor und viele andere Branchen.

Die mobilen und robusten Brady Etikettendrucker sind Thermotransferdrucker mit einer Druckauflösung von 300 dpi. Die Beschriftungsgeräte der BMP21-Serie verfügen über eine 203 dpi Druckauflösung und können ausschließlich Etiketten-Endlosbänder verarbeiten.

Alle mobilen Brady Drucker sind sehr robust gebaut und verfügen zusätzlich über einen Gummischutz. Die Geräte sind überwiegend industrie- und labortaugliche Etikettendrucker. Sie sind fallgeprüft und somit auch für den Einsatz in widrigen und rauen Umgebungen geeignet.

Eingesetzt werden die Brady-Drucker in den unterschiedlichsten Bereichen wie zum Beispiel in Büroumgebungen, Industrie, Handwerk, Elektrik, Produktion / Fertigung, im Ingenieurbüro, in Petrochemie, für Lean/5S-Kennzeichnungen, Sicherheits- und Gebäudekennzeichnungen, im Labor, Krankenhaus, in der Lebensmittelindustrie und vielen anderen Branchen.

Für alle Kennzeichnungen, die mit einem mobilen Etikettendrucker erledigt werden können, gibt es den passenden mobilen Drucker oder die passende Druckerkombination. Die Druckerkombination besteht aus einem Mix aus tragbarem Drucker und Drucker für den PC-Anschluss. Für den Etikettendruck und zugleich Schilderdruck, wie die Sicherheits- und Gebäudekennzeichnung, sind ebenso Druckerkombinationen erhältlich. Grundsätzlich sind alle mobilen Drucker, wie auch die gesamten verfügbaren Druckmaterialien und Farbbänder geprüfte Materialien und auf die jeweiligen Drucker genau abgestimmt.

Die tragbaren Beschriftungsgeräte Brady BMP21-PLUS und BMP21-LAB sind für die Industrie, Elektrik und den Laboreinsatz entwickelt worden. Beides sind mobile Etikettendrucker, deren Technik in einem robusten Gehäuse untergebracht sind. Die Drucker verfügen über intelligente Druckfunktionen für die Kennzeichnung von Leitungen, Kabeln, Klemmblöcken, Patch-Panels, industriellen Kennzeichnungen, Laborkennzeichnungen und vieles mehr. Diese Drucker verarbeiten ausschließlich Endlos-Etikettenbänder. Die maximale Etikettenbreite bei diesen Druckern beträgt 19,05 mm.

Der Brady BMP41 ist ein industrietauglicher, tragbarer Etikettendrucker für die allgemeine Kennzeichnung bis hin zu Mehrzonen-Etiketten und der Kabelkennzeichnung. Der BMP41 eignet sich – mit den vielseitigen vorgestanzten Etiketten und Endlos-Etikettenbändern – für die Kennzeichnung von Kabeln, Klemmblöcken, Leitungen, Bedienelemente, Schalttafeln, Sicherheits- und Gebäudekennzeichnungen, Lagerkennzeichnungen usw. Mit dem Brady BMP41 sind Etiketten mit einer maximalen Etikettenbreite von 25,4 mm zu bedrucken. Integriert sind 450 Systemsymbole und ein Speicher für bis zu 25.000 Etiketten.

Die beiden industrie- und labortauglichen tragbaren Etikettendrucker Brady BMP61 und Brady M611 sind die nächst höheren mobilen Druckerserien. Sie drucken Etiketten in einer Maximalbreite von 50,8 mm. Beide Drucker verfügen über ein sehr großes Etikettensortiment. Darunter Fähnchenetiketten, selbstlaminierende Etiketten, Gravurschilder, Typenschilder, Laboretiketten, Anhänger, Schrumpfschläuche, Wickeletiketten und vieles mehr. Während der BMP61 wie ein kleiner tragbarer Computer bedient wird, ist der Brady M611 über ein mobiles Endgerät (Smartphone, iPhone, Tablet usw.) zu bedienen. Auch sind die Etiketten mittels kostenlos erhältlicher MobileApp direkt vor Ort zu erstellen.

Die Etikettendrucker Brady BMP51 und Brady BMP71 sind Kombigeräte, die als tragbare Etikettendrucker verwendet werden oder für den Anschluss an einen PC. Der Kunde sucht sich bei diesen Druckern aus, wie er diese verwenden möchte. Der BMP51 druckt Etiketten bis zu einer Breite von 38,10 mm, während der BMP71 Etiketten bis zu einer Breite von 50,8 mm bedruckt. Der Kombidrucker Brady BMP51 ist vorwiegend für eine Druckauslastung bis zu 500 Etiketten pro Tag entwickelt worden. Im Gegensatz zum Brady BMP71. Dieser ist für größere Etikettenmengen von bis zu 1.000 Etiketten ausgelegt.

Für den Brady BMP71 gibt es zudem noch mehr Materialien, die bedruckt werden können. Zusätzlich gibt es für diesen Drucker spezielle Materialien für das Erstellen von Warnschildern, GHS-, Mini-Piktogrammen und Gebäudekennzeichnungen aller Art. Dieser Drucker ist ein Universaldrucker für so gut wie alle Kennzeichnungen.

Jeder der genannten Etikettendrucker verfügt über eine Schneidevorrichtung, über ein Display und eine Tastatur und sowie ein wiederaufladbarer Akku. Bis auf den BMP71 sind für alle anderen Drucker Materialkassetten mit integriertem Farbband verfügbar. Für den BMP71 sind für Etiketten und Farbbänder je eine Kassette erhältlich. Die Kassetten werden von den Druckern selbständig erkannt. Vom Anwender müssen keine Einstellungen oder Kalibrierungen vorgenommen werden. Das Einlegen und Austauschen der Kassetten ist in Sekundenschnelle zu realisieren.

Weitere Informationen sind zu finden unter: www.makroident.de/brady-drucker/etikettendrucker-uebersicht.html

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Zertifizierter Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit

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Pressemitteilungen

Wo KMU von Lean IT profitieren können

Lean IT bedeutet, die Prinzipien des Lean Managements auf IT Umgebungen anzuwenden. Ziel dabei ist es, den Mehrwert der IT zu maximieren, Ressourcen zu sparen und Ineffizienz zu beseitigen.

Ursprung der Lean-Prinzipien ist ein jahrzehntealtes Toyota-System, mit dem der Konzern Abfallmengen reduziert und die Produktionseffizienz steigert. Angewendet auf die IT bedeutet Lean, die IT-Infrastruktur zu vereinfachen und produktiver zu gestalten, um sie effizient managen zu können.
Im digitalen Zeitalter müssen sich IT-Experten in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) ständig weiterentwickeln, um allen Anforderungen gerecht zu werden. Das ist nicht einfach, da der Arbeitsmarkt für zusätzliches, qualifiziertes IT-Personal derzeit fast leergefegt ist und ihre Budgets immer knapper werden.

Lean IT kann diese Herausforderung bewältigen, da sie die Grundlage für eine nachhaltige und effiziente IT im Unternehmen schafft.

„Altlasten“ entsorgen und Komplexität verringern
Der erste Schritt der Lean IT ist es, „Altlasten“ loszuwerden. Das heißt, die Verantwortlichen müssen sich von redundanten Anwendungen oder Systemen verabschieden. Schließlich verursachen sie Kosten, bremsen Innovationen aus und lenken davon ab, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen. Unternehmen sollten darauf achten all die Legacy-Systeme, die komplex, statisch und aufwendig zu warten sind, durch moderne Lösungen zu ersetzen.
Verfügt das Unternehmen dann über eine zentrale Schaltstelle für das Infrastruktur-Management – On-Premise, Off-Premise und in der Cloud – erhalten die Experten einen einheitlichen Blick auf die IT-Landschaft.

Mehr Automatisierung
Der Lean-Ansatz konzentriert sich darauf, einen Mehrwert zu schaffen und das System effizienter zu machen. Dafür ist es nötig, das Management der IT-Infrastruktur rigoros zu stabilisieren, zu vereinfachen, zu standardisieren und zu automatisieren. Zentraler Aspekt dabei ist die Automatisierung: Sie reduziert die Wahrscheinlichkeit menschlicher Fehler, macht die IT-Prozesse zuverlässiger und beständig. Hinzu kommt: Unabhängig davon, ob es um Reports, Upgrades von Anwendungen, Systemscans oder eintönige Wartungsaufgaben geht: Automatisierung erhöht die Transparenz und macht die Mitarbeiter effektiver und effizienter. Unternehmen gewinnen dadurch mehr Zeit für strategische Business-Initiativen. Einige Beispiele:

Monitoring und Wartung automatisieren – Repetitive Wartungsaufgaben sind nötig, damit PCs und Server optimal performen. Allerdings sind sie für IT-Teams besonders mühsam. Scripte können diese monotone Arbeit beseitigen und die bisher manuell durchgeführten Wartungsaktivitäten und Prozesse automatisieren.

Security automatisieren – Auch beim Thema Sicherheit hilft Automatisierung: Unternehmen können standardisierte Prozesse entwickeln, mit denen sie Deployments und Updates scannen, installieren und sicherstellen, dass die Geräte rechtzeitig aktualisiert werden – ohne menschliches Zutun. Die kontinuierlich steigende Zahl an Schwachstellen und Cyberbedrohungen macht es mehr denn je nötig, dass alle Maschinen durch die automatische Bereitstellung von Patches stets auf dem neuesten Stand sind.

Fehlerbehebung automatisieren – Auto-Remediation bedeutet automatisierte Reaktionen, bei denen nach Auftreten einer Warnung unmittelbar Aktivitäten ausgelöst werden, die das Problem beheben. Setzen Unternehmen auf eine Lösung, die richtlinienbasierte Auto-Remediation ermöglicht, können sie potenzielle Risiken erkennen, sowie Probleme und Policy-Verletzungen beheben – oftmals ohne dass die IT etwas unternehmen muss.

Silos mit Lean IT beseitigen
Geschäftliche Flexibilität wird oft von unflexiblen IT-Prozessen behindert. Lean IT kann dabei helfen, Silos aufzubrechen und den Graben zwischen IT und Business zu überbrücken. Werden die Anforderungen der IT mit den Geschäftsabläufen abgestimmt, können bereichsübergreifende Teams gemeinsam daran arbeiten, die Geschäftsprozesse insgesamt zu verbessern.

Fazit: Lean IT ermöglicht es Unternehmen mit weniger Aufwand den Betrieb zu sichern. Die freiwerdenden Ressourcen können dann in wichtigere Aktivitäten fließen, die einen geschäftlichen Mehrwert bedeuten.

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

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Fahrradprofi Velorep erhält Auszeichnung

Qualität zahlt sich aus

Fahrradprofi Velorep erhält Auszeichnung

Auszeichnung für Ordnung,Standards und Qualität

Die Firma Velorep in Karlsruhe-Durlach verkauft nicht nur die begehrten i:SY Fahrräder, sondern ist, gerade in den Wintermonaten, darauf spezialisiert Fahrräder frühjahrstauglich zu machen. Da der Kunde allerdings nur bereit ist, die tatsächlich wertschöpfende Arbeitszeit zu bezahlen, hat sich der Inhaber von Velorep, Frank Troffer, schon seit seinen Anfängen darauf konzentriert ein Maximum an Ordnung und Standards in seiner Werkstatt umzusetzen. Unlängst wurde er nach einem Audit durch die GWK-Unternehmensberatung dafür ausgezeichnet. Dabei wurde die Werkstatt und das Lager akribisch nach 5-S-Kriterien (Standards, Sicherheit, Strukturen) begutachtet. Die von Herrn Troffer umgesetzten Maßnahmen entsprechen exakt den Anforderungen an eine visuelle Fabrik/Werkstatt, so Gerhard W. Kessler, Dienstleistungsberater und Lean-Experte für den Mittelstand. Schattentafeln, Kennzeichnung der Schränke und Regale, sowie die Trennung von entzündlichen Betriebsmittel, als auch die Einhaltung der einschlägigen Sicherheitsstandards sind vorbildlich, lobte er den Inhaber und ergänzte: „Eine derartige akribische Ausprägung findet man bei KMU (klein-und mittelständische Betriebe) nur selten“. Kessler fügte auch hinzu, dass ein 5-S-Prozess, manchmal auch APO (Arbeitsplatzorganisation) genannt, der erste aber auch einfachste Schritt, hin zu einem Unternehmen mit hoher Wertschöpfung und geringer Verschwendung ist. Dieser Prozess, der sich ständig verbessernden Ordnung, bietet die Basis für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Dabei sind die einbezogenen Mitarbeiter ein wichtiges Kriterium. Sie sind es, welche durch ständiges Verbessern auf ein Null-Fehler-Ziel hinarbeiten und somit Raum für höhere Produktions- oder Montagezahlen in der gleichen Zeit, mit höherer Qualität und damit einhergehend, niedrigeren Kosten hinarbeiten. Damit es aber kein Missverständnis gibt, ich sage: „Was ein Fahrradmechaniker kann, sollte jede Industriefachkraft auch können. Ich habe größten Respekt vor dem Qualitätsanspruch welchen Herrn Troffer an sich und Velorep stellt, deshalb verschenken Sie doch für das neue Jahr eine Fahrradinspektion oder ein Fahrrad an Ihre Liebsten und erfreuen Sie sich danach an der Qualität und gesamten Abwicklung durch den Qualitätsfanatiker von Velorep“. Tipps und Informationen zu mehr Ordnung und anderen spannenden Lean-Themen, finden Sie bei www.gwk-beratung.de

Wir sind eine sym-badische Unternehmensberatung für mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe und Dienstleister. Unsere Leidenschaft ist primär der Bereich Medizintechnik oder Pharma, aber wird sind auch in anderen Bereichen tätig.

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