Tag Archives: Leasing

Pressemitteilungen

„KAUFEN WAR GESTERN“ – ARVAL BIETET FULL-SERVICE-LEASING JETZT AUCH FÜR PRIVATKUNDEN

Arval erweitert über eine Kooperation mit der Consorsbank, einer weiteren Gesellschaft aus der BNP Paribas Gruppe, sein Leasing-Angebot: Ab sofort können Kunden und Interessenten drei verschiedene Fahrzeugmodelle inklusive Rundum-sorglos-Service leasen.

Die Zusammenarbeit mit der Consorsbank markiert für den Gewerbeleasing-Spezialisten Arval einen weiteren Schritt in Richtung Privatkunden-Markt. Zum Kampagnenstart bieten die beiden Gesellschaften der BNP Paribas Gruppe den Kunden und Interessenten der Consorsbank drei verschiedene Fahrzeug-Modelle mit Full-Service-Leasing zu exklusiven Konditionen an.

Das Beste aus beiden Welten: Mobilität trifft auf sichere Finanzplanung

Bislang betreute Arval ausschließlich Geschäftskunden. Doch nun können auch private Interessenten von der knapp 30-jährigen Expertise des Full-Service-Leasing-Spezialisten profitieren. Christian Schüßler, Commercial Director bei Arval, freut sich auf die Kooperation, bei der sich die Stärken zweier Unternehmen optimal ergänzen: „Für Arval markiert die Kampagne einen spannenden Schritt in Richtung Privatleasing: als kompetenter Partner an der Seite der Consorsbank können wir nun auch Privatkunden mit unserem Know-how betreuen. Arval bringt eine jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Leasing mit planbaren Kosten und absolut verlässlichem Service mit. Aber wir wollen auch der erhöhten Nachfrage aus den Reihen der kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie seitens Privatpersonen nach flexiblen Leasing-Konzepten gerecht werden. Darum leiten wir nun die neue mobile Freiheit ein, indem wir flexible Optionen für alle Leasing-Interessierten anbieten.“

Die beiden BNP Paribas Gesellschaften treten zum Startschuss mit einer für die Kunden der Consorsbank handverlesenen Fahrzeugauswahl an. Doch werden die aktuellen Exklusiv-Angebote für den BMW X1, den BMW X3 sowie den Toyota Yaris Hybrid nicht die einzigen bleiben. „Wir schnüren in den nächsten Monaten noch weitere Mobilitätspakete für die Consorsbank-Kunden“, verrät Schüßler. „Egal ob für die große oder kleine Parklücke, ob Steckdose oder Tankstelle: 2019 machen wir Privatkunden in allen Lebenslagen mobil. Rundum sorglos mobil, versteht sich.“

Kaufen war gestern: Voller Fahrspaß ganz ohne Risiko

Da Unternehmen und Privatpersonen gleichermaßen von Werteverlust, drohenden Fahrverboten in Großstädten und Entwicklungen an der Elektromobilitäts-Front betroffen sind, ist die Initiative der Consorsbank und von Arval nicht zuletzt eine Antwort auf den wachsenden Kundenwunsch nach sicherer und planbarer Mobilität. „Für Unternehmen ist es seit Jahren üblich, sich nur über den vorab vereinbarten Nutzungszeitraum an einen Wagen zu binden“, erklärt Christian Schüßler. „Diese Option bieten wir nun auch Privatpersonen, die dann zusätzlich von der Erfahrung unserer Mobilitätsberater und dem erprobten Netzwerk an Servicepartnern bei Arval profitieren.“

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst rund 1,1 Millionen Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.de

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 198.000 Mitarbeitern in 73 Ländern vertreten, davon nahezu 150.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.

Deutschland ist ein Kernmarkt für die BNP Paribas Gruppe – das hier angestrebte Wachstum ist auf Kontinuität ausgerichtet und eine der tragenden Säulen der Europa-Strategie von BNP Paribas. Die beiden Kerngeschäftsfelder Retail Banking & Services sowie Corporate & Institutional Banking sorgen für ein ausgewogenes Gesamtergebnis. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.
www.bnpparibas.de

Firmenkontakt
Arval Deutschland GmbH
Marion Burkhardt
Bajuwarenring 5
82041 Oberhaching
+49 (0)89 74423 267
marion.burkhardt@arval.de
https://www.arval.de

Pressekontakt
Maisberger, Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Janina Beckmann
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89 41 95 99-39
arval@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Pressemitteilungen

Neue Düngeverordnung: Finanzierungsexperten raten Landwirten zu Leasing

Immer mehr Landwirte müssen in teure Anlagen und hochpreisige Technik investieren. Flexible und individuelle Leasing-Modelle können Landwirtschaftsbetrieben helfen, langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Neue Düngeverordnung: Finanzierungsexperten raten Landwirten zu Leasing

Flexibel mit Leasing: Landwirte können ihre Liquidität schonen und Kosten oft steuerlich absetzen. (Bildquelle: Pixabay)

Hamburg (30. Oktober 2018) – Seit Juni letzten Jahres ist die neue Düngeverordnung in Deutschland in Kraft. Was die Umwelt schonen soll, bringt indes für Landwirte aber auch Gärtner und Winzer eine Reihe von Veränderungen mit sich. Und diese sind teils mit immensen Kosten verbunden. Kosten, die manch einen landwirtschaftlichen Betrieb sogar um seine Existenz fürchten lassen. Der Grund: „Um die hohen Ansprüche an Grenz- und Richtwerte bei der Dünger- und Gülle-Ausbringung einzuhalten, sind neue teure Maschinen notwendig“, weiß Udo F. Mann, Finanzexperte und Geschäftsführer der FML Leasinggesellschaft aus Hamburg. Hinzu kommt, dass die neue Verordnung den Betrieben auch saisonale Vorschriften macht. Das heißt, die Periode, in der gedüngt werden darf, verkürzt sich drastisch. Die Folge: Lagerkapazitäten müssen erweitert werden. Wenn dies aus technischen oder finanziellen Gründen nicht machbar ist, müssen Gülle und Mist zu anderen Lagern transportiert werden. Daraus ergeben sich zusätzliche Transportkosten. „In jedem Falle entstehen den landwirtschaftlichen Betrieben enorme Einschränkungen verbunden mit hohen finanziellen Investitionen, die bewältigt werden müssen“, erklärt Mann.

Die Herausforderung: Vorschriften und Grenzwerte einhalten und die Profitabilität sicherstellen

Landwirtschaftliche Betriebe müssen hierzulande seit letztem Jahr für Kompost und Festmist eine einmonatige Lagerkapazität nachweisen können. Ab Januar 2020 ist sogar eine mindestens zweimonatige Lagerkapazität Pflicht. „Das heißt, Betriebe, die nicht über genügend Lagerkapazitäten verfügen, müssen für mehr Lagerkapazitäten sorgen, sprich neue Becken kaufen oder ihren Mist/ihre Gülle zu einem anderen Lager transportieren (lassen). Das kostet schnell mehrere zehntausend Euro im Jahr“, rechnet Mann vor.

Aber mit neuen Lagern alleine ist es nicht getan. Denn: Auch für die Ausbringung auf den Feldern werden die Richtwerte strenger und es gibt massive Beschränkungen. Wer die Regeln nicht einhält, muss mit Bußgeldern rechnen. Nach neuer Düngeverordnung können Ordnungswidrigkeiten mit Geldbußen bis zu 150.000 Euro geahndet werden.

Die Lösung: Notwendige Investitionen clever finanzieren und Liquidität des Betriebs schonen!

Da es sich um Investitionen handelt, um die viele landwirtschaftliche Betriebe nicht umhinkommen, stellt sich die Frage: Welches ist die beste Finanzierungsmethode? Einer, der sich mit der Finanzierung von landwirtschaftlichen Maschinen auskennt, ist Gerhard Mybes, selbstständiger Finanzierungsexperte und Berater. Gerhard Mybes ist Partner der FML Leasinggesellschaft und blickt auf mehr als 25 Jahre Erfahrung in puncto Leasing und Finanzierung in der Landwirtschaft zurück. Sein Rat hier: Leasing statt Kreditfinanzierung.

Der Vorteil gegenüber einer Kreditfinanzierung über die Haus- oder Herstellerbank: Unabhängige Leasinggesellschaften wie die FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG, können individueller beraten und hersteller- und händlerneutrale Angebote abgeben, was klare Vorteile auch in der Preistransparenz ergibt. Denn, in der Regel steht bei neuen Lagerbecken oder neuer Ausbringungstechnik der Nutzungsgedanke im Fokus und nicht der Eigentumsgedanke. Das heißt, Leasing ist für all jene Landwirte interessant, die Maschinen/Becken primär nutzen wollen und nicht an den Erwerb denken. Der wesentliche Vorteil eines Maschinen-Leasings ist: die Leasinggesellschaft stellt das Objekt zur Nutzung zur Verfügung (Gebrauchsüberlassung) und der Kunde amortisiert das Investment gegenüber der Leasinggesellschaft (Finanzierungsfunktion). „Darüber hinaus schont das Leasing die Liquidität und kann auch steuerlich sehr interessant sein, denn: Die Leasingraten sind meist als Betriebsausgaben steuerlich absetzbar“, weiß Gerhard Mybes.

Steuern sparen und die eigene Liquidität schonen: Konkrete Leasing-Vorteile für Landwirte.

Bei einer mobilen Verschlauchungsanlage zur Gülle-Ausbringung kommen schnell sechsstellige Summen zusammen. Denn: Nur ein paar Teile neu anzuschaffen lohnt oft nicht. Oft müssen neben Schläuchen und Haspeln auch neue Generatoren angeschafft werden. Bei einem Investitionsvolumen von rund 212.000 Euro liegt der Vorteil von Leasing auf der Hand: Der Landwirt zahlt nur 10 Prozent des Investitionsvolumens als einmalige Sonderzahlung an und least die Anlage z.B. für 84 Monate für 1.822 Euro im Monat. Am Ende der Laufzeit kann er die Anlage dann zu einem marktüblichen Restwert erwerben oder sich für eine neue, modernere entscheiden.

Der Vorteil: Im Gegensatz zur Kreditfinanzierung bleibt beim Leasing der Leasinggeber, also die Leasinggesellschaft, wirtschaftlicher Eigentümer des Leasingobjektes. Er überlässt das Leasingobjekt dem Leasingnehmer, sprich dem Landwirt, für die Dauer des Vertrages zu festen monatlichen Leasingraten. „Der Landwirt, bezahlt die Raten für das Investitionsgut, egal ob Güllebecken oder Ausbringungsanlage aus seinem erwirtschafteten Umsatz. „Über dieses Pay as you earn-Prinzip finanziert sich die Investition quasi von selbst, weil sie über die laufenden Einnahmen abbezahlt wird“, erklärt Gerhard Mybes. Zudem wird die Liquidität geschont und es können saisonale Raten vereinbart werden. Leasing ist für den Investor bilanzneutral, da das Leasingobjekt beim Leasinggeber aktiviert wird, d.h. es taucht nicht in der Bilanz des Landwirtes auf. Und: Die Leasingraten sind in der Regel als Betriebsausgaben steuerlich absetzbar!

Über FML
Die FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG aus Hamburg ist eine inhaber-geführte Leasinggesellschaft, die mittelständische Unternehmer bei herstellerunabhängigen Investitionsfinanzierungen berät, um damit zum langfristigen wirtschaftlichen Erfolg ihrer Kunden beizutragen. Getreu dem Motto FML – „Flexibler mit Leasing“ bietet das Unternehmen auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene, persönliche Beratung sowie langjährige Branchenkompetenz. Die FML finanziert Leasingobjekte in den Bereichen Maschinen, Landwirtschaft, Medizintechnik, IT- und Kommunikationstechnik, Hafen- und Schiffsausrüstung, Energie & Umwelttechnik, Raumlösungen (Inneneinrichtung sowie mobile Hallen und Lager) und Fahrzeuge (PKW, LKW, Oldtimer, E-Mobility). Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in der Hamburger Speicherstadt wurde 1989 gegründet.

Firmenkontakt
FML Leasing
Udo Mann
Holländischer Brook 2
20457 Hamburg
+49 / 40 / 76 79 69 -0
info@fml.de
http://www.fml.de

Pressekontakt
FREIBEUTER | PR & Social Media
Christian Fischler
Schanzenstr. 81
20357 Hamburg
+49 / 40 / 22 82 10 040
presse@fml.de
http://www.freibeuter.de

Pressemitteilungen

Studie Automobilbarometer 2018 – Leasing für Kundenbindung immer wichtiger

Möglichst flexibel bleiben und nutzen statt besitzen – Leasing entspricht dem Zeitgeist

Studie Automobilbarometer 2018 - Leasing für Kundenbindung immer wichtiger

Leasing entspricht dem Zeitgeist.

Leasing für Kundenbindung immer wichtiger

Möglichst flexibel bleiben und nutzen statt besitzen – Leasing entspricht dem Zeitgeist

Fahrzeugleasing wird für Privatleute immer beliebter, vor allem Verträge mit der Option zum späteren Kauf. Damit folgen sie dem Trend, der sich bei gewerblichen Autokäufern schon lange durchgesetzt hat. Allein in Deutschland ist inzwischen jedes vierte Auto geleast. Für Autohändler bietet es neue Chancen, Kunden an sich zu binden. Denn Leasingangebote können die Treue zu einer Automarke steigern. Das empfinden, nach den Ergebnissen des aktuellen Automobilbarometer von Consors Finanz, 55 Prozent der befragten Autokäufer weltweit. In Deutschland sind es 38 Prozent. Besonders überzeugt von Leasing sind Chinesen und Polen (75 bzw. 63 Prozent).

Der Wunsch nach Veränderung treibt die Autokäufer an
„Leasing stillt den Durst nach Veränderung“, sagt Bernd Brauer, Head of Automotive Financial Services von Consors Finanz. „Autofahrer wollen flexibel bleiben. Sie binden sich nicht allzu lang an ein Modell, sondern haben nach wenigen Jahren alle Optionen, sich neu für ein Auto zu entscheiden – für ein anderes Modell, einen anderen Antrieb, ein neues Lebensgefühl.“ Denn 72 Prozent der Befragten tragen bei der Entscheidung für ein neues Auto die Sorge, bei dem stetigen Wandel auf dem Automobilmarkt etwas Neues oder Bahnbrechendes zu verpassen. 23 Prozent wechseln die Automarke aus reiner Neugierde.

Leasing bringt den Kunden Kostenkontrolle
Hinzu kommen finanzielle Aspekte: Allein ein günstiger Kaufpreis ist für die Kunden nicht mehr ausschlaggebend. „Sie suchen vielmehr nach der Gesamteinsparung während der Nutzungszeit“, weiß Brauer. Ziel ist, dass die laufenden Kosten für die Mobilität nicht jeden Monat ein riesiges Loch in die Haushaltskasse reißen. „Alles in allem ist Leasing damit die optimale kundenbindende Formel, die Fahrvergnügen mit Kostenkontrolle vereint“, so Brauer.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter studien.consorsfinanz.de.

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten
Consors Finanz erstellt regelmäßig Studien und Umfragen zum Thema Automobil. Der Studien-Newsletter informiert über die Ergebnisse, fasst wichtige Fakten zusammen und zeigt Trends auf. Anmeldung unter studien.consorsfinanz.de.

Über die Studie
Das Automobilbarometer International wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 28. August bis zum 21. September 2017 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS in Belgien, Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien, Polen, Portugal, Großbritannien, Japan, USA, Brasilien, China, Mexiko, der Türkei und Südafrika durchgeführt. Als repräsentative Stichprobe wurden mehr als 10.600 Besitzerinnen und Besitzer eines in den vergangenen fünf Jahren neu oder gebraucht gekauften privaten Kraftfahrzeugs mittels einer Online-Erhebung befragt.

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
www.bnpparibas.de

Kontakt
Consors Finanz
Dr. Stefan Mette
Schwanthalerstraße 31
80336 München
+49 (0) 89 / 55 11 31 40
presse@consorsfinanz.de
http://www.consorsfinanz.de

Pressemitteilungen

VERTRETER IN UNTERNEHMEN SEHEN HANDLUNGSBEDARF AUFGRUND DER AKTUELLEN DIESELDEBATTE:

„CVO FUHRPARK-BAROMETER 2018“ ZEIGT STIMMUNGEN IM FLOTTENMANAGEMENT IN DEUTSCHLAND

VERTRETER IN UNTERNEHMEN SEHEN HANDLUNGSBEDARF AUFGRUND DER AKTUELLEN DIESELDEBATTE:

– Fast ein Viertel aller deutschen Unternehmen erfährt bereits konkrete Auswirkungen der Dieseldebatte auf den Fuhrpark
– Deutschland holt bei alternativen Antrieben im Antriebsmix auf
– Deutsche Unternehmen setzen verstärkt auf Elektromobilität

Das CVO Fuhrpark-Barometer 2018 ist ab sofort verfügbar. Die jährlich vom Full-Service-Leasing-Anbieter Arval herausgegebene Studie liefert seit über zehn Jahren wertvolle Einblicke in die Zukunftsperspektiven der beruflichen Mobilität und zeigt auf, welche Trends und Themen die Flottenmanager beschäftigen. Neben wiederkehrenden Themen wie alternativen Antriebslösungen, Telematik, Flottenfinanzierung und Mobilitätsalternativen, veranschaulicht die Studie dieses Jahr insbesondere den wachsenden Einfluss der aktuellen Dieseldebatte auf die Dienstwagenstrategie von Unternehmen. Die gesamte Studie kann ab sofort kostenlos unter www.arval.de/cvo angefordert werden.

Insgesamt 3.718 Flottenmanager aus Europa sowie der Türkei haben im Rahmen der Befragungen zum CVO Fuhrpark-Barometer 2018 ihre Einschätzung zu Status Quo und aktuellen Entwicklungen in der Fuhrpark-Branche abgegeben. In Deutschland wurden dazu 302 Interviews geführt. Die Befragung berücksichtigte alle Unternehmens- und Flottengrößen von unter 10 Mitarbeitern bis zu über 1.000 Mitarbeitern bzw. von Flottengrößen weniger 10 Fahrzeugen, bis hin zu Flotten mit 50 Fahrzeugen und mehr. Dabei deckt die Studie alle relevanten Branchen vom Baugewerbe über Industrie, Dienstleistungen und Handel ab. „Das CVO Fuhrpark-Barometer hat sich über das letzte Jahrzehnt als der Benchmark für aktuelle Stimmungen im Fuhrparkmanagement etabliert. Die Studie soll Flottenverantwortlichen gleichzeitig als Orientierung dienen, welche Trends und Entwicklungen jetzt und in Zukunft auf keinen Fall verschlafen werden dürfen“, sagt Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval Deutschland und Sprecherin für das CVO Fuhrpark-Barometer in Deutschland.

Deutsche Unternehmen spüren die Auswirkungen der Dieseldebatte
Das derzeit bestimmende Thema, speziell im Flottenmanagement, ist die aktuelle Dieseldebatte, welche immer weitere Kreise in Deutschland zieht. 23 % der befragten deutschen Unternehmen gaben an, dass die Debatte bereits Einfluss auf ihre Car Policy genommen hat. Dieser Anteil wächst sogar auf 42 %, nimmt man Unternehmen hinzu, die konkrete Auswirkungen erst innerhalb der nächsten drei Jahre erwarten. Unternehmen, die die Auswirkungen der Dieseldebatte bereits spüren, bemerken dies in erster Linie in Form eines Wechsels zu alternativen Antrieben (65 %), steigenden Flottenkosten (39 %) sowie steigenden Verwertungsrisiken (29 %) (Mehrfachnennungen waren hier möglich).

Während einige Städte in Deutschland bereits konkrete Maßnahmen für die Einschränkung von Dieselfahrzeugen in Innenstädten eingeleitet haben, setzt die EU auf eine neue Verbrauchs- und Emissionsmessung. Das neue Testverfahren WLTP (Worldwide harmonized Light-Duty vehicles Test Procedure), welches die Herstellerangaben näher an reelle Fahrbedingungen bringen soll, wurde bereits im September 2017 eingeführt. Ab September 2018 müssen alle neuen Fahrzeuge eine Typgenehmigung bei der Erstzulassung nach dem neuen WLTP-Standard (EU-Norm 6c) aufweisen. Jedoch gehen nur 16 % der deutschen Befragten davon aus, dass der neue Testzyklus innerhalb der nächsten drei Jahre Einfluss auf ihren Fuhrpark nimmt. Europaweit rechnen hingegen ganze 44 % der Studienteilnehmer mit Auswirkungen durch das neue Messverfahren.

„Die Ergebnisse der diesjährigen Studie zeigen ganz klar: Der Energiewandel hält langsam, aber sicher, Einzug im Fuhrpark“, sagt Katharina Schmidt. „Die öffentliche Dieseldebatte hat dazu einen wesentlichen Beitrag geleistet. Statt dem Diesel als einziger Option setzen viele Unternehmen mittlerweile auf einen bedarfsgerecht ausgestalteten Antriebsmix auf Basis unterschiedlicher Fahrt- und Streckenprofile. Nur so lassen sich wirtschaftliche Ziele, ökologisches Bewusstsein und reale Gegebenheiten, beispielsweise durch Fahrverbote, miteinander vereinbaren. Dass das WLTP-Messverfahren hierzulande mehrheitlich noch nicht als relevanter Faktor angesehen wird, sehen wir vor allem als eine Herausforderung mangelnder Aufklärung. Und auch, dass 60 % aller befragen Unternehmen bislang noch gar keine Schadstoffemissionen in ihrer Fuhrparkstrategie berücksichtigen, zeigt, dass noch eine gewisse Wegstrecke vor uns liegt.“

Blick nach vorne: Elektromobilität weiter auf dem Vormarsch
Der Einsatz von alternativen Technologien wie Hybridantrieben, Elektromobilität oder Gas- und Brennstoffzellentechnologien wird bei deutschen Fuhrparkmanagern auch dieses Jahr in Deutschland noch skeptischer betrachtet als in vielen anderen europäischen Ländern. Dennoch nimmt die Akzeptanz im internationalen Vergleich stark zu. Mit 38 % der deutschen Unternehmen, die bereits mindestens eine neue Technologie implementiert haben, liegt Deutschland nur noch knapp hinter dem europäischen Durchschnitt (44 %). Besonders der Einsatz von Elektroantrieben verzeichnet eine steigende Tendenz: Hierzulande haben bereits 28 % der befragten Unternehmen Elektroantriebe in ihren Fuhrpark implementiert oder planen einen zeitnahen Einsatz. Damit liegt Deutschland sogar vor dem Durchschnittswert aller befragten europäischen Länder von 26 %. Allein die Vorreiter Niederlande, Großbritannien, Belgien und die Schweiz positionieren sich vor Deutschland. Gleichbleibend zum Vorjahr zeigt sich, dass die Attraktivität neuer Energien oder Technologien abhängig von der Unternehmensgröße ist: Je größer die Firma, umso eher wird bereits auf neue Technologien gesetzt. Während von den Unternehmen über 1.000 Mitarbeitern bereits 75 % alternative Antriebe implementiert haben oder dies für die nächsten drei Jahre vorsehen, sind es bei Unternehmen unter 10 Mitarbeitern lediglich 23 %. Diese Tendenz ist europaweit auffindbar und vor allem dem finanziellen Spielraum bei großen Firmen geschuldet.

Klassenbester: Leasing mit Kilometervertrag ist und bleibt die beliebteste Finanzierungsmethode in Deutschland
Fast die Hälfte aller Teilnehmer (46 %) gab auch in der diesjährigen Studie das Leasing mit Kilometervertrag als beliebteste Finanzierungsmethode für Fahrzeugflotten an. Deutsche Entscheider im Fuhrparkmanagement zeigen sich hier beständig in der Wahl ihrer Finanzierung. 30 % der Befragten bevorzugen den Kauf, während nur 14 % der Unternehmen ihre Flotte mit dem Leasing mit Restwertvertrag und allein 5 % den Autokredit zur Finanzierung nutzen. Damit unterscheidet sich Deutschland stark von seinen europäischen Kollegen: im internationalen Vergleich setzen nur 28 % der Flottenmanager auf Leasing mit Kilometervertrag. Doch auch die europäischen Unternehmensverantwortlichen erkennen zunehmend den Mehrwert dieser Beschaffungsform hinsichtlich Flexibilität und Kosten: In den kommenden drei Jahren wollen 23 % der befragten Unternehmen das Leasing mit Kilometervertrag weiter ausbauen.

Telematik & Mobilitätsalternativen: Wann wagen deutsche Unternehmen den digitalen Sprung?
Bei den Themen Telematik und Mobilitätsalternativen zeigt sich der deutsche Markt wie auch im Vorjahr von seiner konservativen Seite. Die Ergebnisse der Studie veranschaulichen, dass in Deutschland in Sachen Digitalisierung im Flottenmanagement noch Raum für Entwicklung ist: Während auf gesamteuropäischer Ebene 19 % aller teilnehmenden Unternehmen bereits Telematik in ihrem Fuhrpark nutzen, sind es bei deutschen Unternehmen lediglich 8 %, die die Vorteile der intelligenten Technologie zu schätzen wissen: Diese Unternehmen erhoffen sich davon eine Routenoptimierung (58 %) der Flotte, die Reduzierung der Fuhrparkkosten (58 %) sowie eine gesteigerte Sicherheit der Fahrer (29 %) – auch gesamteuropäisch folgen die befragten Unternehmen den gleichen Gründen. Bereits zum zweiten Mal wurden im Zuge des CVO Fuhrpark-Barometers die Zahlen zum Thema Mobilitätsalternativen erhoben. Auch hier bleiben deutsche Unternehmen zögerlich. Während auf gesamteuropäischer Ebene Unternehmen bereits vermehrt auf Carsharing (18 %) und Fahrgemeinschaften (23 %) setzen, nutzen lediglich 4 % der deutschen Unternehmen Carsharing und lediglich 13 % Fahrgemeinschaften. Zwar ist die Offenheit bei großen Firmen stärker verbreitet, dennoch ist Deutschland im europäischen Vergleich bei diesem Thema konservativer eingestellt.

Wichtige Information zur Verwendung der Studie:
Der Download-Link ist einzig für Ihre redaktionelle Arbeit zu verwenden. Eine Weitergabe des Links oder der vollständigen Studie an Dritte ist nicht gestattet. Grafiken aus der Studie dürfen selbstverständlich veröffentlicht oder weiterverarbeitet werden. Für Interessenten ist die gesamte Studie ab sofort kostenlos unter www.arval.de/cvo zugänglich.

Hinweis für Pressevertreter:
Gerne steht Ihnen Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval und Sprecherin für das CVO Fuhrpark-Barometer in Deutschland, für Interviews oder Hintergrundgespräche zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich dazu an arval@maisberger.com.

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesell-schaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.de

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mit-arbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen be-treut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
www.bnpparibas.de

Firmenkontakt
Arval Deutschland GmbH
Marion Burkhardt
Bajuwarenring 5
82041 Oberhaching
+49 (0)89 74423 267
marion.burkhardt@arval.de
https://www.arval.de

Pressekontakt
Maisberger, Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Janina Beckmann
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89 41 95 99-39
arval@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Pressemitteilungen

Leasing-Wirtschaft: Neugeschäft steigt um 5 Prozent im 1. Halbjahr

Maschinenleasing boomt | IT-Leasing wächst wieder

Berlin, 7. August 2018 – Die Leasing-Wirtschaft konnte ihr Neugeschäft mit Ausrüstungsgütern im ersten Halbjahr um 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern. „Nach den Rekordjahren 2016 und 2017 wuchs das Leasing- und Mietkauf-Neugeschäft der Branche in den ersten sechs Monaten des Jahres weiter“, führt Horst Fittler, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL), aus.

„Leasing ist für die Unternehmen attraktiver denn je“, begründet der BDL-Hauptgeschäftsführer die starke Nachfrage. Leasing befördere seit jeher die Einführung und Verbreitung neuer Technologien in die Märkte. Zudem biete Leasing passende Lösungen für die Herausforderungen der heutigen Zeit: „Verkürzte Innovationszyklen, Maßnahmen zur Energieeffizienz, umweltfreundliche Mobilitätslösungen oder der digitale Wandel ziehen enorme Investitionen nach sich. Die Leasing-Gesellschaften sind besonders qualifiziert, diese Investitionen für ihre Kunden zu realisieren.“ Als Erfolgsfaktoren nannte er Objektkompetenz und Marktexpertise der Branche, die einzigartig in der Finanzierungslandschaft sind. Mit diesem Know-how können die Leasing-Gesellschaften auch für Geschäftsmodelle, die im Zuge der Digitalisierung entstehen, neue Finanzierungs-, Nutzungs- und Serviceangebote entwickeln.

Besonders positiv entwickelte sich das Segment Maschinen für die Produktion: Es wuchs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13 Prozent. Das Neugeschäft des stärksten Segments im Leasing-Markt, das Pkw-Leasing, steigerte sich in den ersten sechs Monaten um 4 Prozent. Während nach Stückzahl gut 2 Prozent mehr Pkw im ersten Halbjahr geleast wurden als im Vorjahreszeitraum, gingen die gewerblichen Neuzulassungen im gleichen Zeitraum laut Kraftfahrtbundesamt um 2 Prozent zurück. „Wenn Unternehmen in neue Fahrzeuge investiert haben, haben sie dies also verstärkt über Leasing realisiert“, erläutert der BDL-Hauptgeschäftsführer. „Die ergänzenden Services der Leasing-Gesellschaften wie Wartung, Inspektion, Schadensmanagement etc. sieht er als entscheidendes Kriterium, warum sich Unternehmen für Fahrzeugleasing entscheiden. Erfreulich ist auch die Entwicklung des IT-Leasing, das über lange Zeit stagnierte oder rote Zahlen beim Wachstum schrieb: Im Vorjahresvergleich steigerte sich das Neugeschäft mit Büromaschinen, Computern, Servern und IT-Ausstattungen um 4 Prozent. „Ein gutes Ergebnis angesichts der sich stark verändernden Märkte. Denn neben der kontinuierlichen Preiserosion der Hardware einerseits, gibt es andererseits eine Abwanderung in die Cloud.“

Lesen Sie im aktuellen BDL-Jahresbericht, wie Leasing Investitionen in Innovationen ermöglicht: Jahresbericht BDL

Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen e. V.

Kontakt
Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen e. V.
Heike Schur
Markgrafenstrasse 19
10969 Berlin
+49 (0) 30 20 63 37 22
schur@leasingverband.de
http://www.leasingverband.de

Pressemitteilungen

Onlineshop leasen – Ideen mit kleinem Budget realisieren

Onlineshop leasen - Ideen mit kleinem Budget realisieren

Jede Vision benötigt eine bestimmte Grundinvestition. Wer einen Onlineshop eröffnen und sein Business im Netz starten möchte, musste bisher eine nicht gerade kleine Summe Geld zur Hand nehmen. Es gibt eine neue und praktische Lösung die wir jetzt unseren Interessenten und Bestandskunden anbieten möchten – das Leasing. Individualität, Fairness und steuerliche Vorteile sind beim Thema leasen inbegriffen.

Bei Immobilien und Fahrzeugen hat sich das Leasing längst etabliert. Durch die hohe Akzeptanz der besonderen Finanzierungsmethode, hat sich Leasen längst in viele Bereiche ausgeweitet. Wer eine Idee verwirklichen und dafür ein solides Fundament schaffen möchte, muss heute nicht mehr primär zum Kauf oder der Inanspruchnahme einer Dienstleistung tendieren. Ein Leasingvertrag für den Onlineshop oder eine gewerbliche Website ist eine günstige, praktische und überzeugende Alternative. Die Webpräsenz wird professionell erstellt und beinhaltet alle Faktoren, die einen Onlineshop auszeichnen. Der klassische Weg zu einer Webagentur, die den Onlineshop erstellte und optimierte, war für Unternehmen und Startups ein tiefer Einschnitt ins Startkapital.
Heute least man und bekommt einen Onlineshop, der mit Funktionalität und modernem Design sowie einem fairen Leasingvertrag überzeugt.

Nutzen Sie ganz unverbindlich unseren Leasingrechner und kalkulieren Sie sich Ihre eigene Leasingrate.

Ein kleines Budget reicht für große Erfolge vollkommen aus. Das funktioniert ganz einfach durch das Leasing, das einen professionellen Shop oder eine Firmenwebsite ohne großen finanziellen Aufwand ermöglicht. Für die Nutzung fallen keine Zusatzkosten, sondern nur die monatliche Leasinggebühr an. Bei Ablauf des Vertrags hat der Nutzer die Möglichkeit, den Shop zum Vorzugspreis zu erwerben oder den Vertrag auslaufen zu lassen. Jedes Angebot bezieht sich auf einen professionell programmierten Onlineshop oder ein anderweitiges Webprojekt. Leasen vereinfacht den Start ins Business, ohne dass das gesamte Startkapital in die Webpräsenz fließt und für das eigentliche Gewerbe nicht ausreichend Geld übrig bleibt.

Für jede einzigartige Idee gibt es eine Lösung. Diese passt nicht immer zum vorhandenen Budget eines Gründers. Webprojekte leasen ist eine Lösung, die Professionalität ab dem ersten Tag der Onlinepräsenz ermöglicht. Hochwertige Qualität in Design und Funktionalität lassen sich ganz einfach per Leasingvertrag nutzen.

Intent GmbH – Webprojekte günstig und stilsicher leasen

Gerade zum Unternehmensstart kann Leasen gegenüber einer größeren Investitionssumme vorteilhaft sein. Die kleinen monatlichen Leasingraten sind steuerlich absetzbar und nach Vertragsablauf entscheidet der Kunde, ob er die Kaufoption in Anspruch nimmt. Die Intent GmbH ist der Ansprechpartner, wenn es um innovative Weblösungen im Leasing geht. Professionelle Analysen und Konzepte sorgen für zielgruppenoptimierte Onlineshop und Website Projekte. Durch langjährige Erfahrung wird jede individuelle Kundenvorstellung professionell realisiert.

Wir beraten und unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen und Startups aller Art im Bereich Internet- und E-Commerce, um einen modernen und repräsentativen Internet-Auftritt zu realisieren und zu pflegen.

Kontakt
Intent GmbH
Yannik Süss
Orionweg 5
85609 Aschheim
08921554438
pr@intent.de
https://intent.de

Pressemitteilungen

SMART-METHODE: ARVAL UNTERSTÜTZT KUNDEN BEI DER ENERGIEWENDE IM FUHRPARK

SMART-METHODE: ARVAL UNTERSTÜTZT KUNDEN BEI DER ENERGIEWENDE IM FUHRPARK

Arval unterstützt Kunden mit der Einführung der innovativen SMaRT-Methode (Sustainable Mobility and Responsibility Targets) aktiv beim Umweltschutz. Diese 5-Stufen-Strategie soll den Kunden die Planung und Umsetzung des Energiewandels im Fuhrpark ermöglichen und einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Mobilität in Europa leisten. SMaRT ist Teil des Arval-Versprechens, reelle Mehrwerte in einer Zeit zu bieten, in denen ein umweltfreundlicher und nachhaltiger Fuhrpark mehr und mehr unabdinglich wird.

2018: Ein bedeutendes Jahr für die Energiewende im Fuhrpark

Die SMaRT-Methode wurde entwickelt, um den sich ändernden Bedürfnissen von Flottenmanagern gerecht zu werden. Bei der Entwicklung einer Fuhrparkstrategie für Arval-Kunden werden durch die SMaRT-Methode zukünftig folgende Aspekte mitberücksichtigt:

-Alternative Antriebslösungen wie beispielsweise Hybrid oder Elektro
-Integration von CSR-Zielen in die Flottenstrategie
-Das zunehmende Interesse an alternativen Mobilitätslösungen,
-Der Einsatz von Telematik-basierten Diensten (insbesondere bei großen Unternehmen)

Arval ist somit der erste Leasinganbieter, der sowohl das strukturierte und pragmatische Aufsetzen einer nachhaltigen Fuhrparkstrategie, als auch die ordnungsgemäße Umsetzung in Form operativer Prozesse und digitaler Tools unterstützt.

Ein runder Ansatz zum Energiewandel im Fuhrpark
Die SMaRT-Methode besteht aus fünf aufeinander folgenden Schritten:

-Schritt 1: Dieser Schritt ermöglicht Arval-Kunden, ihre zukünftigen Mobilitäts- und Flottenziele zu definieren. Es folgt ein Benchmarking, bei dem auch Reifegrad und Mitbewerber berücksichtigt werden, ehe die Experten von Arval konkrete Empfehlungen zum individuellen Mobilitäts- und Flottenprofil sowie möglichen Strategien aussprechen.
-Schritt 2: An diesem Punkt wird die bestehende Flotte anhand von CSR-basierten Kennzahlen bewertet, um die optimale Austauschstrategie für das jeweilige Fahrzeug zu bestimmen. Für diesen Zweck werden klassische Reporting-Tools sowie ergänzende CSR-Daten genutzt.
-Schritt 3: Der von Arval neu entwickelte SMaRT-Rechner empfiehlt unter Berücksichtigung von Energieverbrauch, CSR-Indikatoren sowie Total Cost of Ownership den sinnvollsten Antrieb je Fahrerprofil.
-Schritt 4: An dieser Stelle werden zusätzliche zum Anforderungsprofil des Kunden passende Mobilitätsalternativen geprüft, durch die der Fuhrpark noch nachhaltiger und damit SMaRTer gestaltet werden kann.
-Schritt 5: Im letzten Schritt gilt es, die Entwicklung zu den im ersten Schritt definierten Zielen zu monitoren und einen Fahrplan für den Energie-/ Mobilitätswandel aufzustellen. Danach beginnt der SMaRT-Zyklus von neuem, um eine konstante Weiterentwicklung sowie die Anpassung an aktuelle Gegebenheiten sicherzustellen.

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesell-schaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.de

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mit-arbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen be-treut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
www.bnpparibas.de

Firmenkontakt
Arval Deutschland GmbH
Marion Burkhardt
Bajuwarenring 5
82041 Oberhaching
+49 (0)89 74423 267
marion.burkhardt@arval.de
https://www.arval.de

Pressekontakt
Maisberger, Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Janina Beckmann
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89 41 95 99-39
arval@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Pressemitteilungen

Optimiertes Pumpensystem sorgt für Energieeinsparung in Klinikum – Presseinformation der pesContracting GmbH

Energie sparen mit staatlicher Förderung

Optimiertes Pumpensystem sorgt für Energieeinsparung in Klinikum - Presseinformation der pesContracting GmbH

Moderne Warmwasserzirkulationspumpen des Typs TPE3 von Grundfos (Bildquelle: pesContracting GmbH)

Alte, ungeregelte Pumpen verursachten im DONAUISAR Klinikum Deggendorf hohe Betriebskosten für Heizung und Warmwasserversorgung. Darüber hinaus war das Alter der Anlage auch im Hinblick auf die Sicherheit der Versorgungssysteme ein kritischer Faktor. Das Klinikum entschloss sich daher für eine Umrüstung auf hocheffiziente, drehzahlregelbare Pumpen von Grundfos. Seitdem sparen die Betreiber monatlich rund 1.110 Euro an Stromkosten. Für eine effiziente Abwicklung des gesamten Projekts von der Planung bis zur Inbetriebnahme sorgen die Experten von pesConcept.

Das DONAUISAR Klinikum verfügt über 715 Betten an insgesamt drei Standorten und beschäftigt knapp 2.200 Mitarbeiter. In dem Akademischen Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover stehen das Wohl und die Sicherheit der Patienten stets an erster Stelle. Dementsprechend hoch sind die eigenen Anforderungen an Hygiene und das Versorgungssysteme. „Das Alter der Pumpenanlage der Heizungs- und Warmwasserversorgung in Deggendorf hat uns deshalb schon einige Zeit Bauchschmerzen bereitet“, berichtet Jürgen Kannemann, Abteilungsleiter Finanz- und Dienstleistungsmanagement im DONAUISAR Klinikum. Als ein Mitarbeiter ihm dann von dem PumpenEnergieSpar-Concept (pesConcept) berichtete, entschlossen sich die Betreiber der Zeitpunkt gekommen, die Anlage zu sanieren und damit das Ausfallkonzept und die Hygienebedingungen zu optimieren.

Service aus einer Hand
Eine Umrüstung auf effiziente, drehzahlregelbare Heizungsumwälz- und Warmwasserzirkulationspumpen war in Deggendorf früher oder später unumgänglich. Allerdings konnten die eingeholten Kaufangebote Kannemann nicht überzeugen. „Außerdem hätten wir mindestens noch ein Planungsbüro und einen Fachbetrieb für den Einbau beauftragen müssen“, so Kannemann. Das erschien dem Abteilungsleiter für Finanz- und Dienstleistungsmanagement zu komplex. Eine einfachere Lösung für den Austausch der veralteten Pumpen bot dagegen pesConcept: „Die gute Grundlagenermittlung und Planung durch die Fachleute von pesConcept hat für uns den Ausschlag gegeben. Durch die nachvollziehbare Berechnung der Einsparpotentiale haben die Experten schnell unser Vertrauen gewonnen.“

Weniger Energie, mehr Leistung – die Technik macht“s
Insgesamt hat das DONAUISAR Klinikum in Deggendorf vier neue Warmwasserzirkulationspumpen des Typs TPE3 und zwei NKE Heizungsumwälzpumpen von Grundfos installieren lassen. Die Kreiselpumpen des Typs NKE verfügen über einen hocheffizienten IEC Normmotor der Effizienzklasse IE2. Die Inline-Pumpen der Baureihe TPE3 mit MGE Motor sorgen zudem mit einer optimierten Durchflussgeometrie für maximale Energieeffizienz. Die innovative Technik des internationalen Marktführers garantiert eine Energieeinsparung von rund 60 Prozent. „Mit der bedarfsgerechten Planung und optimierten Auslegung des neuen Pumpensystems durch unsere Experten lassen sich auf dieser technischen Basis mit pesConcept sogar Einsparungen von bis zu 80 Prozent und mehr erzielen“, erläutert Olaf Behrendt, Vertriebsleiter der pesContracting GmbH. Die Zahlen aus Deggendorf sprechen für sich: „Mit dem Austausch von nur sechs Pumpen reduziert das DONAUISAR Klinikum seinen Stromverbrauch um 70.080 Kilowattstunden pro Jahr. Das entspricht einer Ersparnis von 12.324 Euro pro Jahr“, ergänzt Behrendt.

Umweltschutz und staatliche Förderung
Durch die Umrüstung konnten nicht nur Kosten reduziert und die Betriebssicherheit verbessert werden. Durch die Sanierung der Pumpenanlage leistet das Klinikum in Deggendorf auch einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz: Dem geringen Stromverbrauch der Pumpen entspricht eine erhebliche Verringerung des CO2-Ausstoßes um 36.932 kg/CO2 pro Jahr. Der Staat fördert die Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen. Noch bis 2020 kann beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Rückerstattung von bis zu 30 Prozent der Nettoinvestitionskosten beantragt werden. „Die pesContracting GmbH hat auch die Fördermittelanträge für uns gestellt“, freut sich Kannemann und ergänzt, „durch die hohen Einsparungen bei den Stromkosten und dank der staatlichen Förderung amortisiert sich die Investition in Höhe von knapp 57.400 Euro für die Sanierung bereits nach drei Jahren.“

Sicherheit von A bis Z
Besonders beeindruckt hat den Abteilungsleiter Finanzen im DONAUISAR Klinikum die schnelle und problemlose Umsetzung der Modernisierungsmaßnahmen, schließlich stellt die Sicherheit der Patientenversorgung immer einen Knackpunkt in Krankenhäusern dar. „Der Austausch der Pumpen erfolgte ohne wesentliche Beeinträchtigungen des Krankenhausbetriebs. Und das sogar termingerecht“, erinnert sich Kannemann. Zusätzlich sorgt die detaillierte Einweisung des technischen Personals auch in Zukunft für mehr Sicherheit bei der Warmwasserversorgung. Olaf Behrendt ergänzt: „Zwei Dinge liegen uns bei unserem pesConcept-Projekten sehr am Herzen. Wir wollen unseren Kunden einen professionellen und umfassenden Service bieten, um eine gemeinsame maximale Energieeinsparung zu erzielen – und das nicht zuletzt der Umwelt zuliebe. Deshalb bieten wir neben dem Kauf auch verschiedene Finanzierungsmodelle an, die für jeden Betrieb die passende Lösung zur Verfügung stellen. Auch ohne Investition und ohne Risiko.“

Weitere Informationen unter pesconcept.de

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.233

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „pesContracting GmbH“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Die pesContracting GmbH hat sich seit 2014 auf den Austausch alter Pumpensysteme gegen moderne, energieeffiziente Pumpentechnik spezialisiert. Mit dem speziell entwickelten Energieeinspar-Konzept pesConcept ermöglicht das Unternehmen eine Umrüstung ohne Investitionskosten für die Betreiber. Mit Hilfe verschiedener Finanzierungsmodelle können Kunden sofort von den Energieeinsparungen profitieren – bilanzneutral und ohne Risiko. In enger Zusammenarbeit mit Industrie und qualifizierten Fachbetrieben realisiert die pesContracting GmbH nach individuellem Kundenbedarf die Planung und Umsetzung von entsprechenden Projekten. Mit dem Vertrieb hocheffizienter Pumpensysteme erzielt das pesConcept eine sofortige Reduktion der Gesamtenergiekosten. Zudem schafft der Einsatz moderner Pumpen eine projektbezogene CO2-Ersparnis von mehreren Tonnen jährlich.

Firmenkontakt
pesContracting GmbH
Olaf Behrendt
Rainer Straße 1
94345 Obermotzing
(0) 9429/94770-10
info@pescontracting.de
http://www.pesconcept.de

Pressekontakt
HARTZKOM
Alain Wisböck
Hansastraße 17
80686 München
(0) 89/998 461-21
pesconcept@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

Klartext für CFOs: Finanzleasing ist das Gebot der Stunde

Klartext für CFOs: Finanzleasing ist das Gebot der Stunde

Henning Schick, Director European Sales des Leasing- und Flottenmanagement-Dienstleisters ARI Fleet erklärt in Finance-TV, wie man am besten mit IFRS 16 umgeht und durch den Systemwechsel zu einer offenen Kalkulation im Fuhrpark bis zu 20 % Kosten einsparen kann:

Unternehmen, die ihre Fuhrparks mit Operating-Leasing finanzieren bzw. betreiben, müssen ihre Rechnungslegung veränderten Bilanzierungsvorschriften anpassen. Zudem müssen sie sich mit der unschönen Tatsache auseinandersetzen, dass sie seit Jahren für Ihre Leasingverträge mit Servicekomponenten zu viel bezahlen. Ersteres betrifft alle international aufgestellten Firmen, die ihre Bilanz nach IFRS-Regeln erstellen. Nach den neu eingeführten IFRS-16-Standards sind ab dem Geschäftsjahr 2019 sämtliche Leasingverbindlichkeiten als Schulden zu bilanzieren. Dies verschlechtert wichtige Finanzkennzahlen. Es steigt der Verschuldungsgrad bzw. es sinkt die Eigenkapitalquote, was zu Problemen bei Kreditaufnahmen führen kann. Zudem ist die Umstellung der internen Prozesse sehr aufwendig; es müssen ein Nutzungsrecht und eine anteilige Verbindlichkeit für praktisch jeden einzelnen Leasingvertrag bilanziert, d. h. jedes Jahr auch neu berechnet werden. Zu hohe Kosten belasten dagegen alle Unternehmen, unabhängig von ihrer Bilanzierungsform, also auch HGB-Bilanzierer, die ein „Full-Services Leasing“ genannt wählen oder gewählt haben. Denn die Bündelung von Finanzierungs- und Dienstleistungskomponenten in einen zeit- und kilometergebundenen Pauschalvertrag – „Close-End-Vertrag“ genannt – verhindert Marktvergleiche bzw. einen Einkauf zu marktgerechten Konditionen. In dieser als „Blackbox“ zu bezeichnenden Konstruktion verstecken die Leasinggeber dicke Margen. Bei einer offenen Abrechnung lassen sich dagegen bis zu 20 % Kosten sparen.

Konkret bedeutet dies, dass ein Unternehmen ein reines Finanzleasing wählt – einen „Open-End-Vertrag“. Bei diesem entfallen die in einem Closed-End-Vertrag üblicherweise versteckten Kosten für Vertrags- bzw. Laufzeitänderungen und die sogenannten Rückgabeschäden. Bei dem Modell „ARI Flex-Lease“ kann das Fahrzeug zum Beispiel ohne Zusatzgebühren flexibel genutzt werden und der Leasingnehmer profitiert am Ende sogar vom Wiederverkaufserlös. Die ergänzenden Dienstleistungen können separat zu wesentlich günstigeren Konditionen eingekauft werden als dies bei einem Full-Service-Leasing der Fall ist. Zur Umstellung gezwungene IFRS-Bilanzierer können diese Betriebskosten in der Gewinn- und Verlustrechnung belassen und vermeiden, dass die Bilanzschulden noch weiter aufgebläht werden.

Speziell Konzernen mit Hunderten von Verträgen erleichtert ein reines Finanzleasing die Umstellung enorm. Schick: „Unternehmen können mit ihrer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sprechen, ob ein jährlicher Zinsfuß gefunden werden kann, der dann für alle Leasingverträge einheitlich gilt.“

Bei Operating-Leasing ist es in der Regel unmöglich, den Zinsfuß zu bestimmen, da der Leasingnehmer keinen Einblick in die Kalkulation des Leasing-Gebers hat.

ARI® bietet Flottenmanagement-Lösungen, die den Fuhrparkbetrieb seiner Kunden optimieren und letztlich deren Gewinn steigern. Gegründet 1948 von der Holman Automotive Group, hat sich ARI zum weltweit größten familiengeführten Flottenmanagement-Unternehmen und zum Marktführer in Nordamerika entwickelt.

Kontakt
ARI Fleet Germany GmbH
Frank Heß
Liebknechtstraße 33
70565 Stuttgart
0711/667617133
fhess@arifleet.de
http://www.arifleet.de

Pressemitteilungen

FML fördert Hamburger Crowdfunding Musikprojekt von Simon Grey

Die FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG aus Hamburg unterstützt 2017 im Rahmen ihres diesjährigen sozialen Engagements die Crowdfunding Kampagne des in Hamburg lebenden Jazz Musikers Simon Grey.

FML fördert Hamburger Crowdfunding Musikprojekt von Simon Grey

Crowdfunding: Die FML aus Hamburg fördert Musikprojekt von Simon Grey. (Bildquelle: FML/Simon Grey)

Hamburg (02. November 2017) – „Musik ist Herzenssache und wir wollen darum dieses Jahr einen ganz besonderen Künstler unterstützen“, so FML Geschäftsführer Ralf Marquardt. Als begeisterter Musikliebhaber waren Marquardt und seine FML-Kollegen und Kolleginnen sofort begeistert von der Aktion, die bereits prominente Unterstützer hat. Darunter Grammy-Award Winner Michael League (Snarky Puppy), RC Williams (Erykah Badu) und Jazz-Legende Herbie Hancock.

Ziel des Engagements ist es, anspruchsvollen Musikprojekten Kapital zu verschaffen, um somit die kulturelle Vielfalt und musikalische Kreativität zu fördern. Unter www.simongrey.com oder www.facebook.com/simongreymusic können Musikfans das Projekt unterstützen und selbst fördern. Die FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG wünscht sich, dass mehr Musikliebhaber in Deutschland diese neue Finanzierungsform nutzen. Wer das gleich tun möchte geht am besten auf: www.pledgemusic.com/simongrey

Warum es so wichtig ist das Crowdfunding von Künstlern zu unterstützen!

Die Art & Weise wie Musik entsteht, produziert und vermarktet wird unterliegt einem starken Wandel. Technologische Entwicklungen und Marktverschiebungen haben zu spürbaren, negativen Veränderungen geführt. Darunter die steigende Zahl illegaler Raubkopien und Streamingdienste, die bei den Plattenfirmen zu Umsatzeinbußen führen. „Das nimmt der Musikindustrie die Möglichkeit breitgefächert in Musiker oder Bandprojekte zu investieren, was wiederum zu einer trivialen Musiklandschaft führt – Nischenbereiche wie Jazz und dessen Künstler bleiben dann auf der Strecke“, so Marquardt. Denn: „Bei anspruchsvoller, handgemachter Musik mit hochkarätigen Musikern und aufwändigen Arrangements fallen immer noch hohe Produktionskosten an. Das sind u.a. Studiomiete, Toningenieur- und Musikergagen, Honorare für Mix & Mastering sowie die Vorfinanzierung von Tonträgern wie CD oder LP“, weiß Marquardt. Die Lösung: Crowdfunding!

Crowdfunding lautet die Lösung für aufwendige und anspruchsvolle Musik-Projekte!

In den USA und England hat sich das Crowdfunding – auf deutsch auch „Schwarmfinanzierung“ oder Gruppenfinanzierungbereit – seit längerem etabliert. Mit dieser Methode der Finanzierung lassen sich Projekte, Produkte, die Umsetzung von Geschäftsideen und vieles andere mit Eigenkapital oder dem Eigenkapital ähnlichen Mitteln realisieren. „Die Kapitalgeber sind eine Vielzahl von Personen – in der Regel Internetnutzer, da zum Crowdfunding meist im World Wide Web aufgerufen wird“, weiß Marquardt.

Druckfähiges Bildmaterial zur honorarfreien Veröffentlichung finden Sie unter:
http://bit.ly/FML_SimonGrey

Über FML
Die FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG aus Hamburg ist eine inhaber-geführte Leasinggesellschaft, die mittelständische Unternehmer bei herstellerunabhängigen Investitionsfinanzierungen berät, um damit zum langfristigen wirtschaftlichen Erfolg ihrer Kunden beizutragen. Getreu dem Motto FML – „Flexibler mit Leasing“ bietet das Unternehmen auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene, persönliche Beratung sowie langjährige Branchenkompetenz. Die FML finanziert Leasingobjekte in den Bereichen Maschinen, Landwirtschaft, Medizintechnik, IT- und Kommunikationstechnik, Hafen- und Schiffsausrüstung, Energie & Umwelttechnik, Raumlösungen (Inneneinrichtung sowie mobile Hallen und Lager) und Fahrzeuge (PKW, LKW, Oldtimer, E-Mobility). Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in der Hamburger Speicherstadt wurde 1989 gegründet.

Firmenkontakt
FML – Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG
Ralf Marquardt
Holländischer Brook 2
20457 Hamburg
+49 / 40 / 767 969 -0
info@fml.de
http://www.fml.de

Pressekontakt
FREIBEUTER – PR & Social Media
Christian Fischler
Schanzenstraße 81
20359 Hamburg
040 22 82 10 040
presse@fml.de
http://www.freibeuter.de