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Studie: AMO Fuhrpark-Barometer stimmt optimistisch für den Energiewandel in Firmenflotten

Relaunch: Die Mobilität in Unternehmen entwickelt sich rasant weiter und ist nicht länger auf den herkömmlichen Dienstwagen begrenzt – deshalb heißt das renommierte Corporate Vehicle Observatory (CVO) ab sofort Arval Mobility Observatory (AMO).

Sinneswandel: Deutsche Unternehmen erschließen großflächig neue Antriebe, lassen die Auswirkungen des WLTP-Tests stärker in ihre Car Policy einfließen und ergreifen zunehmend Maßnahmen zur Schadstoffreduktion im Fuhrpark.

Alternative: Neue Mobilitätsformen wie Car Sharing oder Fahrgemeinschaften erfreuen sich auch in Unternehmen zunehmender Beliebtheit.

Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 zeigt auf, welche Themen die Flottenmanager deutscher und europäischer Unternehmen aktuell beschäftigen.

Relaunch: Aus CVO wird Arval Mobility Observatory
Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 knüpft an eine Tradition renommierter Fuhrpark-Analysen an: Die Studie erscheint weiterhin jährlich und ersetzt das CVO Fuhrpark-Barometer. Das Arval Mobility Observatory (AMO) bietet eine umfassende Bestandsaufnahme hinsichtlich Trends, Lösungen und Anwendungen gewerblicher Mobilität bieten, die nicht nur auf Dienstwagen begrenzt ist.
Die Befragung wurde im März 2019 in 12 europäischen Ländern sowie der Türkei durchgeführt. Dazu wurden insgesamt 3.930 Telefoninterviews mit Flottenmanagern geführt, davon 300 in Deutschland. Die gesamte Studie kann ab sofort kostenlos unter www.arval.de/cvo angefordert werden.

Der Energiewandel kommt im Bewusstsein deutscher Unternehmen an
Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 enthüllt einen drastischen Sinneswandel unter Fuhrparkmanagern. In der Breite weisen die Studienergebnisse darauf hin, dass der Energiewandel im öffentlichen Bewusstsein ankommt.
So erschließen deutsche Unternehmen derzeit großflächig neue Antriebsarten wie Elektro, Hybrid oder Plug-In-Hybrid: Während noch vor zwei Jahren lediglich 15 Prozent der Befragten angaben, Hybrid-Fahrzeuge zu nutzen oder deren Integration in die Flotte zu planen, liegt der Wert nun mit 35 Prozent deutlich höher. Im europäischen Vergleich rückt Deutschland damit von Platz 10 auf Platz 5 von 13 an der Studie teilnehmenden Ländern vor.
Zum Wachstum alternativer Antriebe trägt auch die Einführung der neuen WLTP-Testbedingungen (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure) bei. Der Anteil der Unternehmen, deren Car Policy von den Ergebnissen beeinflusst wird, steigt stark von 16 Prozent im Jahr 2018 an auf jetzt 47 Prozent. 29 Prozent der befragten Unternehmen glauben, dass es bedingt durch das neue WLTP-Testverfahren in den nächsten Jahren zu konkreten Veränderungen in ihrer Flottenstruktur kommen wird.
Ein weiterer großer Einflussfaktor für deutsche Car Policies ist die Dieseldebatte, deren Relevanz weiter zunimmt: Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (53 Prozent) gab an, dass ihre Flottenpolitik von der Dieseldebatte bereits beeinflusst wird oder innerhalb der nächsten drei Jahre beeinflusst werden wird. Dieser Wert lag im letzten Jahr noch bei lediglich 32 Prozent.
Ebenfalls mehr als die Hälfte (56 Prozent) der befragten Flottenmanager haben innerhalb ihrer Beschaffungsstrategie oder Car Policy bereits Maßnahmen ergriffen, um den CO2-Ausstoß ihres Fuhrparks zu reduzieren. Deutschland liegt damit 6 Punkte über dem europäischen Durchschnitt. Besonders bemerkenswert ist, dass der Anteil unabhängig von der Unternehmensgröße konstant hoch bleibt.
„Die Studienergebnisse zeigen über mehrere Kategorien hinweg konstant auf, dass ein klares Umdenken in den Unternehmen stattfindet“, erläutert Katharina Schmidt, Head of Consulting bei Arval und Sprecherin des Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometers. „In den vergangenen Jahren lag Deutschland hinsichtlich des Energiewandels im Fuhrpark bei den Studienergebnissen zumeist im hinteren Mittelfeld Europas. Hier haben wir deutlich aufgeholt. Das hat sicher auch damit zu tun, dass wir in Deutschland von den stattfindenden disruptiven Prozessen in der Automobilindustrie in besonderem Maße betroffen sind und das Thema in den Köpfen deshalb aktuell besonders präsent ist. Beim „grünen Fuhrpark“ sind wir zwar noch nicht angelangt. Doch die Transformation dorthin wird für Unternehmen mehr und mehr von der Kür zur Pflicht – Stichwort Diesel-Fahrverbote und die Attraktivität der steuerlichen Begünstigung.“
Im Kontext der Debatte um Diesel, Schadstoffemissionen und WLTP lässt sich eine starke Entwicklung hin zu Mobilitätsalternativen wie Fahrgemeinschaften oder Car Sharing beobachten. Insgesamt haben 27 Prozent der deutschen Unternehmen angegeben, dass sie Fahrgemeinschaften eingeführt haben oder einführen wollen, bei Car Sharing liegt der Wert bei 24 Prozent. „Diese Entwicklung wird sicher auch durch verzögerte Fahrzeugauslieferungen und das Warten auf passende Modellalternativen wie Plug-in und Elektrofahrzeuge vorangetrieben“, sagt Katharina Schmidt.

Flottenmanager sehen Wachstumspotential für Fuhrparks
Neben dem Energiewandel betrachtet das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 auch diverse weitere Fuhrpark-relevante Themen. So ist etwa der Indikator für das Flottenwachstumspotential (die Differenz zwischen dem Anteil der Unternehmen, die eine Zunahme der Flottengröße erwarten, und dem Anteil der Unternehmen, die einen Rückgang erwarten) in Deutschland signifikant gestiegen von +4 Punkten im Jahr 2018 auf jetzt +13 Punkte. Die Zuversicht deutscher Unternehmen liegt damit nun knapp über dem europäischen Durchschnitt (+2 Punkte), bei großen Unternehmen (über 1.000 Mitarbeiter) liegt sie mit +29 sogar deutlich darüber.
Zudem bestätigt die Studie die Relevanz von Leasing mit Kilometervertrag als Finanzierungsform für deutsche Unternehmen. Tatsächlich ist Deutschland in diesem Bereich sogar europaweit eindeutig führend: Über alle Unternehmensgrößen hinweg ist der Anteil der Unternehmen, die Leasing mit Kilometervertrag als Hauptfinanzierungsmethode nutzen, in Deutschland (48 Prozent) höher als im restlichen Europa (30 Prozent).

„Wir glauben, dass in Zukunft verstärkt etablierte und alternative Mobilitätsformen gemeinsam genutzt werden“, sagt Alain Van Groenendael, CEO von Arval. „Das Arval Mobility Observatory hilft, diese Transformation zu begleiten. Damit wollen wir unseren Kunden in einer zunehmend vernetzten Welt einen besonderen Mehrwert bieten.“

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Dazu kommt ein junges Full-Service-Leasing-Angebot für Privatpersonen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 7.000 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst rund 1,2 Millionen Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 202.000 Mitarbeitern in 72 Ländern vertreten, davon nahezu 154.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 12 Geschäftseinheiten erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
Deutschland ist ein Kernmarkt für die BNP Paribas Gruppe – das hier angestrebte Wachstum ist auf Kontinuität ausgerichtet und eine der tragenden Säulen der Europa-Strategie von BNP Paribas. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.
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Den Weg in die mobile Robotik erleichtern

Mobile Industrial Robots startet Leasingmodell MiR Finance

Odense, Dänemark – 17. Juni 2019 – Der dänische Robotik-Pionier Mobile Industrial Robots (MiR) bietet Kunden ab sofort an, seine autonomen mobilen Transportroboter zu leasen. Mit der neuen Dienstleistung namens MiR Finance möchte der Hersteller Automatisierungsbarrieren senken: Durch niedrige monatliche Raten und größere Planungssicherheit erleichtert das flexible Finanzierungsmodell vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen den Einstieg in die Robotik. Heruntergerechnet ist die Roboternutzung damit schon ab vier Euro pro Stunde möglich.

„Obwohl der Markt für Transportroboter boomt, setzen viele Unternehmen bei Logistik-Zubehör nach wie vor auf Leasing, um finanziell nicht in Vorleistung gehen zu müssen“, erklärt Thomas Visti, CEO bei MiR. Mit MiR Finance gibt es diese Option nun auch für die mobilen Transportroboter von MiR: „Das neue Leasingprogramm ermöglicht Unternehmen, bei niedrigen monatlichen Raten direkt von den Vorteilen einer Automatisierung mit mobilen Robotern zu profitieren“, so Visti.

Individuelle Finanzierung für flexiblere Intralogistik

Das verfügbare Leasingpaket beinhaltet neben der Roboternutzung auch die Systemintegration sowie Wartung und Instandhaltung. Die Kosten bemessen sich nach dem jeweiligen Robotermodell und der Nutzungsdauer. So können Anwender zum Beispiel einen MiR100-Roboter ab 3,60 Euro pro Stunde leasen – bei einem Einsatz von 8 Stunden pro Tag entspricht das knapp 575 Euro pro Monat. Die Nutzungsdauer können Unternehmen selbst bestimmen und den Robotereinsatz flexibel an ihre Bedürfnisse anpassen.

Der Ansatz, Robotik als Dienstleistung bereitzustellen, erleichtert insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen den Einstieg in die Automatisierung. Durch die Festlegung fixer Monatsraten sollen die MiR-Leasingmodelle Planungssicherheit schaffen und das Investitionsrisiko auf Kundenseite minimieren. Für die Bereitstellung des Services arbeiten die MiR-Vertriebspartner mit einem Leasingunternehmen zusammen. Sie bleiben aber weiterhin erste Anlaufstelle bei Problemen und kümmern sich um Wartung und Instandhaltung der Roboter. „Mit MiR Finance bieten wir Anwendern mehr als nur eine zusätzliche Finanzierungsmöglichkeit“, erklärt Visti. „Das neue Modell macht die Automatisierung innerbetrieblicher Transporte noch einfacher und kommt damit vor allem den Bedürfnissen des Mittelstandes entgegen, der mit dem Einsatz von Zukunftstechnologien seine Wettbewerbsfähigkeit sichern muss.“

Markt für Roboter-Leasing wächst

Mit der Entwicklung von MiR Finance trägt MiR einem wachsenden Trend Rechnung: Robotik als Dienstleistung (auf Englisch: „Robots as a Service“) wird immer populärer. Das US-amerikanische Marktforschungs- und Beratungsunternehmen ABI Research prognostizierte 2018, dass sich die Zahl der über Leasing verfügbaren Robotereinheiten von 4.442 im Jahr 2016 auf 1,3 Mio. im Jahr 2026 vervielfachen wird. Im selben Zeitraum dürfte das Umsatzvolumen des Marktes für Roboter-Leasing auf knapp 30 Mrd. Euro wachsen. „Leasing erschließt der Robotik neue Märkte“, konstatiert Visti mit Blick auf die Zahlen. „Auch Unternehmen, für die die Investition in Automatisierung bislang nicht infrage kam, können über MiR Finance nun einen niedrigschwelligen Zugang finden und ihre Intralogistik effizienter ausrichten.“

Pressefotos hier zum Download: https://we.tl/t-USGUXlDlro

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den interbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Barcelona, Shanghai, Frankfurt und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent sowie von 2016 auf 2017 und 2017 auf 2018 um jeweils 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter. MiR wurde im April 2018 von der amerikanischen Firma Teradyne, führendem Anbieter automatisierter Testgeräte, übernommen. 2015 übernahm Teradyne auch die dänische Firma Universal Robots.

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Bildquelle: Mobile Industrial Robots ApS

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Leihen statt kaufen

Leasing, Vor- und Nachteile Leasingnehmer

Als Alternative zum Kauf stellt das Leasing eine moderne Form der Finanzierung dar. Demzufolge sollte ein angehender Betriebswirt/in (IHK) auch über diese Finanzierungsform Bescheid wissen und die Vor- und Nachteile sowohl für den Leasinggeber als auch den Leasingnehmer kennen. Ob dem auch so ist, muss er möglicherweise in der mündlichen Prüfung nachweisen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb die Vor- und Nachteile des Leasings aus der Sicht des Leasingnehmers.

Die Anschaffung insbesondere von großen Maschinen stellt für ein Unternehmen eine hohe Investition dar. Entweder muss das Kapital sofort komplett aufgebracht werden, oder es muss über einen Kredit finanziert werden. Fällt die Maschine aus, fallen neue Kosten an. Wird die Maschine nicht mehr benötigt, liegt das Kapital brach. Als Alternative kann das Unternehmen möglicherweise die Maschine leasen. Statt des Kaufpreises oder des Kredits fallen dadurch im Wesentlichen nur Nutzungsgebühren an.

Die Frage nach den Vor- und Nachteilen des Leasings für den Leasingnehmer ist bereits vorstrukturiert, so dass sich die Antwort recht einfach in die zwei Hauptgruppen mit ihren Teilantworten gestalten lässt, nämlich die Vorteile und die Nachteile.

Vorteile für den Leasingnehmer überwiegen

Ein Hauptvorteil des Leasings besteht für den Leasingnehmer darin, dass die Liquidität geschont wird. Anders ausgedrückt: Die Liquiditätsbelastung ist geringer, als wenn das Unternehmen die Maschine kauft. Die Liquidität wird geschont, da die Neuanschaffungsauszahlung nicht getätigt werden muss.

Ein zweiter Vorteil für den Leasingnehmer besteht darin, dass sein Unternehmen im Hinblick auf diese Maschine stets auf dem neuesten technischen Stand ist. Denn wenn die technische Entwicklung weitergeht, während das Leasing noch läuft, kann man in den allermeisten Fällen sehr problemlos aufrüsten auf den neuesten technischen Stand. Möglicherweise werden die Leasingraten dann etwas höher, aber die Maschine wird ausgetauscht, und man hat den neuesten technischen Stand. In Bereichen, in denen die technische Entwicklung sehr schnell ist, wie z.B. im IT-Bereich, ist Leasing somit heute im Prinzip die einzig vernünftige Alternative, statt die Maschine zu kaufen, für die Jahre der Nutzung zu halten, dann zu verschrotten, dann neu zu kaufen.

Hinzu kommen die Serviceleistungen: Es gibt Maschinen, die extrem wartungsintensiv sind. Hier leistet der Leasing-Geber auch die Wartung. Die Serviceleistungen, die hier oft inklusive sind, ist deshalb ebenfalls ein großer Vorteil.

Das sind also die großen Vorteile. Je stärker in der Branche die technische Entwicklung voranschreitet, je schneller, desto größer ist der Vorteil von Leasing für den Leasingnehmer.

Doch wie sieht es mit den Nachteilen aus?

Im Prinzip gibt es für den Leasingnehmer nur einen Nachteil: Leasing ist relativ teuer. Wenn man Kauf und Leasing miteinander vergleicht und dabei nur auf die quantitativen Kriterien schaut, fällt die Rechnung meistens zugunsten des Kaufs aus. Bezieht man jedoch die anderen Kriterien mit ein, nämlich vor allem das Mithalten mit dem technischen Fortschritt, liegt das Leasing vorn.

Im Prinzip überwiegen somit für den Leasingnehmer die Vorteile, wenn man auf die qualitativen Kriterien schaut. Vergleicht man Kauf oder Leasing quantitativ, fällt die Entscheidung eher zugunsten von Kauf aus. Bezieht man die oben genannten Kriterien mit ein, dann ist Leasing oft die bessere Alternative.

Das komplette, kostenlose Video “ Leasing, Vor- und Nachteile Leasingnehmer“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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„EINFACH FAHREN!“: GEWERBELEASING-SPEZIALIST ARVAL BIETET AB SOFORT AUCH PRIVATKUNDEN RUNDUM-SORGLOS-MOBILITÄT

„Full-Service-Leasing“: Ein im Dienstwagensegment seit Jahren etabliertes Zauberwort, das den Fahrern drei Dinge verspricht: Die Übernahme von Werkstattkosten, administrative Entlastung und vor allem planbare monatliche Ausgaben über die gesamte Laufzeit. Seit Februar lässt Arval Deutschland, der herstellerunabhängige Marktführer für gewerbliches Full-Service-Leasing mit rund 78.000 zufriedenen Fahrern, erstmals auch Privatkunden von der Rundum-Sorglos-Betreuung profitieren.

Ein eigenes Auto ist nicht nur der bequeme Weg zum nächsten Supermarkt, sondern ein stilles Versprechen in der Garage. Egal ob Alpen, Ostsee oder Roadtrip zur Familie: Man könnte, wenn man wollte. Doch diese mobile Freiheit hat auch ihren Preis. Denn zwischen Wartung, Werkstatt, Reifenwechsel und Werteverlust ist das eigene Auto ein aufwändiger und schwer planbarer Posten in der privaten Finanzplanung. Bei Unternehmen hat es sich bereits seit Jahren etabliert, sowohl diese Risiken, als auch den damit zusammenhängenden Aufwand einfach auszulagern: Mit sogenanntem „Full-Service-Leasing“. Das Prinzip ist ganz einfach: Man zahlt eine feste monatliche Rate für den Wagen seiner Wahl. Und mehr nicht. Wartung, Reparaturen, Versicherung und alle sonstigen Kosten sind damit abgedeckt. Sollte es beispielsweise zu einem Unfallschaden kommen, kümmert sich ein erfahrener Experte schnellstmöglich um einen Ersatzwagen – sowie natürlich um alle anderen Punkte der Abwicklung (Werkstatt, usw.).

Kaufen vs. Leasen: Die Gesamtkosten entscheiden

Ist der Kauf aber nicht viel günstiger als Leasing? „Häufig wird bei der Anschaffung übersehen, dass letztendlich nicht „nur“ der Listenpreis zu zahlen ist“, so Claudia Kaiser, verantwortlich für Kleingewerbe und Privatkunden bei Arval Deutschland. „Dazu kommen Steuern, Versicherung, Wartung, Werkstatt und viele weitere Posten.“ Beim Thema Aufwand entscheidet letztendlich jeder selbst, was ihm die eigene Zeit wert ist. „Von der Zulassung über den Reifenwechsel bis hin zur Abwicklung im Falle eines Unfalls kommt hier Jahr für Jahr einiges an Aufwand zusammen. Bei Full-Service-Leasing sind all diese Aufwände und Kosten mit einer festen, monatlichen Rate abgedeckt. Die Kunden müssen nur noch einsteigen und losfahren.“

Risiken auslagern und sorglos mobil bleiben

Zudem sehen sich Autokäufer dieser Tage gleich mit einer ganzen Reihe an Fragen konfrontiert: Darf ich mit meinem Diesel nächstes Jahr noch in die Innenstadt? Und wer kauft in zwei Jahren meinen Hybrid? Vor allem: Zu welchem Preis? Auch 2019 kommen wieder viele neue Modelle mit alternativen Antrieben auf den Markt, während die neuen Diesel 6d-temp Modelle mit hervorragenden Schadstoffwerten überzeugen. Wohin sich der Markt entwickelt? Diesen Blick in die Kristallkugel wagt aktuell niemand. „Vor dem Hintergrund der aktuellen Umbruchphase am Automarkt wird Full-Service-Leasing besonders interessant“, so Kaiser. „Denn der Leasinggeber übernimmt, bei der gängigsten Leasingform mit „Kilometervertrag“, auch das Restwertrisiko.“

Tolle Privatleasing-Angebote als Osteraktion

Auf der Webseite gibt es regelmäßig besondere Aktionen. Privatkunden können seit 12. April neben den Standard-Leasingangeboten exklusiv den Kia Niro inklusive Sorglos-Service, also Reifen- und Wartungsservice, Pannen und Unfallhilfe sowie optional Risikoschutz zu besonders guten Konditionen leasen.

Es lohnt sich, regelmäßig auf www.arval.de/privat vorbeizuschauen. Hier finden Sie immer unsere Top-Angebote für Privatkunden.

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Dazu kommt ein junges Full-Service-Leasing-Angebot für Privatpersonen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 7.000 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst rund 1,2 Millionen Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 198.000 Mitarbeitern in 72 Ländern vertreten, davon nahezu 150.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.

Deutschland ist ein Kernmarkt für die BNP Paribas Gruppe – das hier angestrebte Wachstum ist auf Kontinuität ausgerichtet und eine der tragenden Säulen der Europa-Strategie von BNP Paribas. Die beiden Kerngeschäftsfelder Retail Banking & Services sowie Corporate & Institutional Banking sorgen für ein ausgewogenes Gesamtergebnis. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.
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„KAUFEN WAR GESTERN“ – ARVAL BIETET FULL-SERVICE-LEASING JETZT AUCH FÜR PRIVATKUNDEN

Arval erweitert über eine Kooperation mit der Consorsbank, einer weiteren Gesellschaft aus der BNP Paribas Gruppe, sein Leasing-Angebot: Ab sofort können Kunden und Interessenten drei verschiedene Fahrzeugmodelle inklusive Rundum-sorglos-Service leasen.

Die Zusammenarbeit mit der Consorsbank markiert für den Gewerbeleasing-Spezialisten Arval einen weiteren Schritt in Richtung Privatkunden-Markt. Zum Kampagnenstart bieten die beiden Gesellschaften der BNP Paribas Gruppe den Kunden und Interessenten der Consorsbank drei verschiedene Fahrzeug-Modelle mit Full-Service-Leasing zu exklusiven Konditionen an.

Das Beste aus beiden Welten: Mobilität trifft auf sichere Finanzplanung

Bislang betreute Arval ausschließlich Geschäftskunden. Doch nun können auch private Interessenten von der knapp 30-jährigen Expertise des Full-Service-Leasing-Spezialisten profitieren. Christian Schüßler, Commercial Director bei Arval, freut sich auf die Kooperation, bei der sich die Stärken zweier Unternehmen optimal ergänzen: „Für Arval markiert die Kampagne einen spannenden Schritt in Richtung Privatleasing: als kompetenter Partner an der Seite der Consorsbank können wir nun auch Privatkunden mit unserem Know-how betreuen. Arval bringt eine jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Leasing mit planbaren Kosten und absolut verlässlichem Service mit. Aber wir wollen auch der erhöhten Nachfrage aus den Reihen der kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie seitens Privatpersonen nach flexiblen Leasing-Konzepten gerecht werden. Darum leiten wir nun die neue mobile Freiheit ein, indem wir flexible Optionen für alle Leasing-Interessierten anbieten.“

Die beiden BNP Paribas Gesellschaften treten zum Startschuss mit einer für die Kunden der Consorsbank handverlesenen Fahrzeugauswahl an. Doch werden die aktuellen Exklusiv-Angebote für den BMW X1, den BMW X3 sowie den Toyota Yaris Hybrid nicht die einzigen bleiben. „Wir schnüren in den nächsten Monaten noch weitere Mobilitätspakete für die Consorsbank-Kunden“, verrät Schüßler. „Egal ob für die große oder kleine Parklücke, ob Steckdose oder Tankstelle: 2019 machen wir Privatkunden in allen Lebenslagen mobil. Rundum sorglos mobil, versteht sich.“

Kaufen war gestern: Voller Fahrspaß ganz ohne Risiko

Da Unternehmen und Privatpersonen gleichermaßen von Werteverlust, drohenden Fahrverboten in Großstädten und Entwicklungen an der Elektromobilitäts-Front betroffen sind, ist die Initiative der Consorsbank und von Arval nicht zuletzt eine Antwort auf den wachsenden Kundenwunsch nach sicherer und planbarer Mobilität. „Für Unternehmen ist es seit Jahren üblich, sich nur über den vorab vereinbarten Nutzungszeitraum an einen Wagen zu binden“, erklärt Christian Schüßler. „Diese Option bieten wir nun auch Privatpersonen, die dann zusätzlich von der Erfahrung unserer Mobilitätsberater und dem erprobten Netzwerk an Servicepartnern bei Arval profitieren.“

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Neue Düngeverordnung: Finanzierungsexperten raten Landwirten zu Leasing

Immer mehr Landwirte müssen in teure Anlagen und hochpreisige Technik investieren. Flexible und individuelle Leasing-Modelle können Landwirtschaftsbetrieben helfen, langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Neue Düngeverordnung: Finanzierungsexperten raten Landwirten zu Leasing

Flexibel mit Leasing: Landwirte können ihre Liquidität schonen und Kosten oft steuerlich absetzen. (Bildquelle: Pixabay)

Hamburg (30. Oktober 2018) – Seit Juni letzten Jahres ist die neue Düngeverordnung in Deutschland in Kraft. Was die Umwelt schonen soll, bringt indes für Landwirte aber auch Gärtner und Winzer eine Reihe von Veränderungen mit sich. Und diese sind teils mit immensen Kosten verbunden. Kosten, die manch einen landwirtschaftlichen Betrieb sogar um seine Existenz fürchten lassen. Der Grund: „Um die hohen Ansprüche an Grenz- und Richtwerte bei der Dünger- und Gülle-Ausbringung einzuhalten, sind neue teure Maschinen notwendig“, weiß Udo F. Mann, Finanzexperte und Geschäftsführer der FML Leasinggesellschaft aus Hamburg. Hinzu kommt, dass die neue Verordnung den Betrieben auch saisonale Vorschriften macht. Das heißt, die Periode, in der gedüngt werden darf, verkürzt sich drastisch. Die Folge: Lagerkapazitäten müssen erweitert werden. Wenn dies aus technischen oder finanziellen Gründen nicht machbar ist, müssen Gülle und Mist zu anderen Lagern transportiert werden. Daraus ergeben sich zusätzliche Transportkosten. „In jedem Falle entstehen den landwirtschaftlichen Betrieben enorme Einschränkungen verbunden mit hohen finanziellen Investitionen, die bewältigt werden müssen“, erklärt Mann.

Die Herausforderung: Vorschriften und Grenzwerte einhalten und die Profitabilität sicherstellen

Landwirtschaftliche Betriebe müssen hierzulande seit letztem Jahr für Kompost und Festmist eine einmonatige Lagerkapazität nachweisen können. Ab Januar 2020 ist sogar eine mindestens zweimonatige Lagerkapazität Pflicht. „Das heißt, Betriebe, die nicht über genügend Lagerkapazitäten verfügen, müssen für mehr Lagerkapazitäten sorgen, sprich neue Becken kaufen oder ihren Mist/ihre Gülle zu einem anderen Lager transportieren (lassen). Das kostet schnell mehrere zehntausend Euro im Jahr“, rechnet Mann vor.

Aber mit neuen Lagern alleine ist es nicht getan. Denn: Auch für die Ausbringung auf den Feldern werden die Richtwerte strenger und es gibt massive Beschränkungen. Wer die Regeln nicht einhält, muss mit Bußgeldern rechnen. Nach neuer Düngeverordnung können Ordnungswidrigkeiten mit Geldbußen bis zu 150.000 Euro geahndet werden.

Die Lösung: Notwendige Investitionen clever finanzieren und Liquidität des Betriebs schonen!

Da es sich um Investitionen handelt, um die viele landwirtschaftliche Betriebe nicht umhinkommen, stellt sich die Frage: Welches ist die beste Finanzierungsmethode? Einer, der sich mit der Finanzierung von landwirtschaftlichen Maschinen auskennt, ist Gerhard Mybes, selbstständiger Finanzierungsexperte und Berater. Gerhard Mybes ist Partner der FML Leasinggesellschaft und blickt auf mehr als 25 Jahre Erfahrung in puncto Leasing und Finanzierung in der Landwirtschaft zurück. Sein Rat hier: Leasing statt Kreditfinanzierung.

Der Vorteil gegenüber einer Kreditfinanzierung über die Haus- oder Herstellerbank: Unabhängige Leasinggesellschaften wie die FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG, können individueller beraten und hersteller- und händlerneutrale Angebote abgeben, was klare Vorteile auch in der Preistransparenz ergibt. Denn, in der Regel steht bei neuen Lagerbecken oder neuer Ausbringungstechnik der Nutzungsgedanke im Fokus und nicht der Eigentumsgedanke. Das heißt, Leasing ist für all jene Landwirte interessant, die Maschinen/Becken primär nutzen wollen und nicht an den Erwerb denken. Der wesentliche Vorteil eines Maschinen-Leasings ist: die Leasinggesellschaft stellt das Objekt zur Nutzung zur Verfügung (Gebrauchsüberlassung) und der Kunde amortisiert das Investment gegenüber der Leasinggesellschaft (Finanzierungsfunktion). „Darüber hinaus schont das Leasing die Liquidität und kann auch steuerlich sehr interessant sein, denn: Die Leasingraten sind meist als Betriebsausgaben steuerlich absetzbar“, weiß Gerhard Mybes.

Steuern sparen und die eigene Liquidität schonen: Konkrete Leasing-Vorteile für Landwirte.

Bei einer mobilen Verschlauchungsanlage zur Gülle-Ausbringung kommen schnell sechsstellige Summen zusammen. Denn: Nur ein paar Teile neu anzuschaffen lohnt oft nicht. Oft müssen neben Schläuchen und Haspeln auch neue Generatoren angeschafft werden. Bei einem Investitionsvolumen von rund 212.000 Euro liegt der Vorteil von Leasing auf der Hand: Der Landwirt zahlt nur 10 Prozent des Investitionsvolumens als einmalige Sonderzahlung an und least die Anlage z.B. für 84 Monate für 1.822 Euro im Monat. Am Ende der Laufzeit kann er die Anlage dann zu einem marktüblichen Restwert erwerben oder sich für eine neue, modernere entscheiden.

Der Vorteil: Im Gegensatz zur Kreditfinanzierung bleibt beim Leasing der Leasinggeber, also die Leasinggesellschaft, wirtschaftlicher Eigentümer des Leasingobjektes. Er überlässt das Leasingobjekt dem Leasingnehmer, sprich dem Landwirt, für die Dauer des Vertrages zu festen monatlichen Leasingraten. „Der Landwirt, bezahlt die Raten für das Investitionsgut, egal ob Güllebecken oder Ausbringungsanlage aus seinem erwirtschafteten Umsatz. „Über dieses Pay as you earn-Prinzip finanziert sich die Investition quasi von selbst, weil sie über die laufenden Einnahmen abbezahlt wird“, erklärt Gerhard Mybes. Zudem wird die Liquidität geschont und es können saisonale Raten vereinbart werden. Leasing ist für den Investor bilanzneutral, da das Leasingobjekt beim Leasinggeber aktiviert wird, d.h. es taucht nicht in der Bilanz des Landwirtes auf. Und: Die Leasingraten sind in der Regel als Betriebsausgaben steuerlich absetzbar!

Über FML
Die FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG aus Hamburg ist eine inhaber-geführte Leasinggesellschaft, die mittelständische Unternehmer bei herstellerunabhängigen Investitionsfinanzierungen berät, um damit zum langfristigen wirtschaftlichen Erfolg ihrer Kunden beizutragen. Getreu dem Motto FML – „Flexibler mit Leasing“ bietet das Unternehmen auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene, persönliche Beratung sowie langjährige Branchenkompetenz. Die FML finanziert Leasingobjekte in den Bereichen Maschinen, Landwirtschaft, Medizintechnik, IT- und Kommunikationstechnik, Hafen- und Schiffsausrüstung, Energie & Umwelttechnik, Raumlösungen (Inneneinrichtung sowie mobile Hallen und Lager) und Fahrzeuge (PKW, LKW, Oldtimer, E-Mobility). Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in der Hamburger Speicherstadt wurde 1989 gegründet.

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Pressemitteilungen

Studie Automobilbarometer 2018 – Leasing für Kundenbindung immer wichtiger

Möglichst flexibel bleiben und nutzen statt besitzen – Leasing entspricht dem Zeitgeist

Studie Automobilbarometer 2018 - Leasing für Kundenbindung immer wichtiger

Leasing entspricht dem Zeitgeist.

Leasing für Kundenbindung immer wichtiger

Möglichst flexibel bleiben und nutzen statt besitzen – Leasing entspricht dem Zeitgeist

Fahrzeugleasing wird für Privatleute immer beliebter, vor allem Verträge mit der Option zum späteren Kauf. Damit folgen sie dem Trend, der sich bei gewerblichen Autokäufern schon lange durchgesetzt hat. Allein in Deutschland ist inzwischen jedes vierte Auto geleast. Für Autohändler bietet es neue Chancen, Kunden an sich zu binden. Denn Leasingangebote können die Treue zu einer Automarke steigern. Das empfinden, nach den Ergebnissen des aktuellen Automobilbarometer von Consors Finanz, 55 Prozent der befragten Autokäufer weltweit. In Deutschland sind es 38 Prozent. Besonders überzeugt von Leasing sind Chinesen und Polen (75 bzw. 63 Prozent).

Der Wunsch nach Veränderung treibt die Autokäufer an
„Leasing stillt den Durst nach Veränderung“, sagt Bernd Brauer, Head of Automotive Financial Services von Consors Finanz. „Autofahrer wollen flexibel bleiben. Sie binden sich nicht allzu lang an ein Modell, sondern haben nach wenigen Jahren alle Optionen, sich neu für ein Auto zu entscheiden – für ein anderes Modell, einen anderen Antrieb, ein neues Lebensgefühl.“ Denn 72 Prozent der Befragten tragen bei der Entscheidung für ein neues Auto die Sorge, bei dem stetigen Wandel auf dem Automobilmarkt etwas Neues oder Bahnbrechendes zu verpassen. 23 Prozent wechseln die Automarke aus reiner Neugierde.

Leasing bringt den Kunden Kostenkontrolle
Hinzu kommen finanzielle Aspekte: Allein ein günstiger Kaufpreis ist für die Kunden nicht mehr ausschlaggebend. „Sie suchen vielmehr nach der Gesamteinsparung während der Nutzungszeit“, weiß Brauer. Ziel ist, dass die laufenden Kosten für die Mobilität nicht jeden Monat ein riesiges Loch in die Haushaltskasse reißen. „Alles in allem ist Leasing damit die optimale kundenbindende Formel, die Fahrvergnügen mit Kostenkontrolle vereint“, so Brauer.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter studien.consorsfinanz.de.

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten
Consors Finanz erstellt regelmäßig Studien und Umfragen zum Thema Automobil. Der Studien-Newsletter informiert über die Ergebnisse, fasst wichtige Fakten zusammen und zeigt Trends auf. Anmeldung unter studien.consorsfinanz.de.

Über die Studie
Das Automobilbarometer International wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 28. August bis zum 21. September 2017 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS in Belgien, Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien, Polen, Portugal, Großbritannien, Japan, USA, Brasilien, China, Mexiko, der Türkei und Südafrika durchgeführt. Als repräsentative Stichprobe wurden mehr als 10.600 Besitzerinnen und Besitzer eines in den vergangenen fünf Jahren neu oder gebraucht gekauften privaten Kraftfahrzeugs mittels einer Online-Erhebung befragt.

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
www.bnpparibas.de

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Pressemitteilungen

VERTRETER IN UNTERNEHMEN SEHEN HANDLUNGSBEDARF AUFGRUND DER AKTUELLEN DIESELDEBATTE:

„CVO FUHRPARK-BAROMETER 2018“ ZEIGT STIMMUNGEN IM FLOTTENMANAGEMENT IN DEUTSCHLAND

VERTRETER IN UNTERNEHMEN SEHEN HANDLUNGSBEDARF AUFGRUND DER AKTUELLEN DIESELDEBATTE:

– Fast ein Viertel aller deutschen Unternehmen erfährt bereits konkrete Auswirkungen der Dieseldebatte auf den Fuhrpark
– Deutschland holt bei alternativen Antrieben im Antriebsmix auf
– Deutsche Unternehmen setzen verstärkt auf Elektromobilität

Das CVO Fuhrpark-Barometer 2018 ist ab sofort verfügbar. Die jährlich vom Full-Service-Leasing-Anbieter Arval herausgegebene Studie liefert seit über zehn Jahren wertvolle Einblicke in die Zukunftsperspektiven der beruflichen Mobilität und zeigt auf, welche Trends und Themen die Flottenmanager beschäftigen. Neben wiederkehrenden Themen wie alternativen Antriebslösungen, Telematik, Flottenfinanzierung und Mobilitätsalternativen, veranschaulicht die Studie dieses Jahr insbesondere den wachsenden Einfluss der aktuellen Dieseldebatte auf die Dienstwagenstrategie von Unternehmen. Die gesamte Studie kann ab sofort kostenlos unter www.arval.de/cvo angefordert werden.

Insgesamt 3.718 Flottenmanager aus Europa sowie der Türkei haben im Rahmen der Befragungen zum CVO Fuhrpark-Barometer 2018 ihre Einschätzung zu Status Quo und aktuellen Entwicklungen in der Fuhrpark-Branche abgegeben. In Deutschland wurden dazu 302 Interviews geführt. Die Befragung berücksichtigte alle Unternehmens- und Flottengrößen von unter 10 Mitarbeitern bis zu über 1.000 Mitarbeitern bzw. von Flottengrößen weniger 10 Fahrzeugen, bis hin zu Flotten mit 50 Fahrzeugen und mehr. Dabei deckt die Studie alle relevanten Branchen vom Baugewerbe über Industrie, Dienstleistungen und Handel ab. „Das CVO Fuhrpark-Barometer hat sich über das letzte Jahrzehnt als der Benchmark für aktuelle Stimmungen im Fuhrparkmanagement etabliert. Die Studie soll Flottenverantwortlichen gleichzeitig als Orientierung dienen, welche Trends und Entwicklungen jetzt und in Zukunft auf keinen Fall verschlafen werden dürfen“, sagt Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval Deutschland und Sprecherin für das CVO Fuhrpark-Barometer in Deutschland.

Deutsche Unternehmen spüren die Auswirkungen der Dieseldebatte
Das derzeit bestimmende Thema, speziell im Flottenmanagement, ist die aktuelle Dieseldebatte, welche immer weitere Kreise in Deutschland zieht. 23 % der befragten deutschen Unternehmen gaben an, dass die Debatte bereits Einfluss auf ihre Car Policy genommen hat. Dieser Anteil wächst sogar auf 42 %, nimmt man Unternehmen hinzu, die konkrete Auswirkungen erst innerhalb der nächsten drei Jahre erwarten. Unternehmen, die die Auswirkungen der Dieseldebatte bereits spüren, bemerken dies in erster Linie in Form eines Wechsels zu alternativen Antrieben (65 %), steigenden Flottenkosten (39 %) sowie steigenden Verwertungsrisiken (29 %) (Mehrfachnennungen waren hier möglich).

Während einige Städte in Deutschland bereits konkrete Maßnahmen für die Einschränkung von Dieselfahrzeugen in Innenstädten eingeleitet haben, setzt die EU auf eine neue Verbrauchs- und Emissionsmessung. Das neue Testverfahren WLTP (Worldwide harmonized Light-Duty vehicles Test Procedure), welches die Herstellerangaben näher an reelle Fahrbedingungen bringen soll, wurde bereits im September 2017 eingeführt. Ab September 2018 müssen alle neuen Fahrzeuge eine Typgenehmigung bei der Erstzulassung nach dem neuen WLTP-Standard (EU-Norm 6c) aufweisen. Jedoch gehen nur 16 % der deutschen Befragten davon aus, dass der neue Testzyklus innerhalb der nächsten drei Jahre Einfluss auf ihren Fuhrpark nimmt. Europaweit rechnen hingegen ganze 44 % der Studienteilnehmer mit Auswirkungen durch das neue Messverfahren.

„Die Ergebnisse der diesjährigen Studie zeigen ganz klar: Der Energiewandel hält langsam, aber sicher, Einzug im Fuhrpark“, sagt Katharina Schmidt. „Die öffentliche Dieseldebatte hat dazu einen wesentlichen Beitrag geleistet. Statt dem Diesel als einziger Option setzen viele Unternehmen mittlerweile auf einen bedarfsgerecht ausgestalteten Antriebsmix auf Basis unterschiedlicher Fahrt- und Streckenprofile. Nur so lassen sich wirtschaftliche Ziele, ökologisches Bewusstsein und reale Gegebenheiten, beispielsweise durch Fahrverbote, miteinander vereinbaren. Dass das WLTP-Messverfahren hierzulande mehrheitlich noch nicht als relevanter Faktor angesehen wird, sehen wir vor allem als eine Herausforderung mangelnder Aufklärung. Und auch, dass 60 % aller befragen Unternehmen bislang noch gar keine Schadstoffemissionen in ihrer Fuhrparkstrategie berücksichtigen, zeigt, dass noch eine gewisse Wegstrecke vor uns liegt.“

Blick nach vorne: Elektromobilität weiter auf dem Vormarsch
Der Einsatz von alternativen Technologien wie Hybridantrieben, Elektromobilität oder Gas- und Brennstoffzellentechnologien wird bei deutschen Fuhrparkmanagern auch dieses Jahr in Deutschland noch skeptischer betrachtet als in vielen anderen europäischen Ländern. Dennoch nimmt die Akzeptanz im internationalen Vergleich stark zu. Mit 38 % der deutschen Unternehmen, die bereits mindestens eine neue Technologie implementiert haben, liegt Deutschland nur noch knapp hinter dem europäischen Durchschnitt (44 %). Besonders der Einsatz von Elektroantrieben verzeichnet eine steigende Tendenz: Hierzulande haben bereits 28 % der befragten Unternehmen Elektroantriebe in ihren Fuhrpark implementiert oder planen einen zeitnahen Einsatz. Damit liegt Deutschland sogar vor dem Durchschnittswert aller befragten europäischen Länder von 26 %. Allein die Vorreiter Niederlande, Großbritannien, Belgien und die Schweiz positionieren sich vor Deutschland. Gleichbleibend zum Vorjahr zeigt sich, dass die Attraktivität neuer Energien oder Technologien abhängig von der Unternehmensgröße ist: Je größer die Firma, umso eher wird bereits auf neue Technologien gesetzt. Während von den Unternehmen über 1.000 Mitarbeitern bereits 75 % alternative Antriebe implementiert haben oder dies für die nächsten drei Jahre vorsehen, sind es bei Unternehmen unter 10 Mitarbeitern lediglich 23 %. Diese Tendenz ist europaweit auffindbar und vor allem dem finanziellen Spielraum bei großen Firmen geschuldet.

Klassenbester: Leasing mit Kilometervertrag ist und bleibt die beliebteste Finanzierungsmethode in Deutschland
Fast die Hälfte aller Teilnehmer (46 %) gab auch in der diesjährigen Studie das Leasing mit Kilometervertrag als beliebteste Finanzierungsmethode für Fahrzeugflotten an. Deutsche Entscheider im Fuhrparkmanagement zeigen sich hier beständig in der Wahl ihrer Finanzierung. 30 % der Befragten bevorzugen den Kauf, während nur 14 % der Unternehmen ihre Flotte mit dem Leasing mit Restwertvertrag und allein 5 % den Autokredit zur Finanzierung nutzen. Damit unterscheidet sich Deutschland stark von seinen europäischen Kollegen: im internationalen Vergleich setzen nur 28 % der Flottenmanager auf Leasing mit Kilometervertrag. Doch auch die europäischen Unternehmensverantwortlichen erkennen zunehmend den Mehrwert dieser Beschaffungsform hinsichtlich Flexibilität und Kosten: In den kommenden drei Jahren wollen 23 % der befragten Unternehmen das Leasing mit Kilometervertrag weiter ausbauen.

Telematik & Mobilitätsalternativen: Wann wagen deutsche Unternehmen den digitalen Sprung?
Bei den Themen Telematik und Mobilitätsalternativen zeigt sich der deutsche Markt wie auch im Vorjahr von seiner konservativen Seite. Die Ergebnisse der Studie veranschaulichen, dass in Deutschland in Sachen Digitalisierung im Flottenmanagement noch Raum für Entwicklung ist: Während auf gesamteuropäischer Ebene 19 % aller teilnehmenden Unternehmen bereits Telematik in ihrem Fuhrpark nutzen, sind es bei deutschen Unternehmen lediglich 8 %, die die Vorteile der intelligenten Technologie zu schätzen wissen: Diese Unternehmen erhoffen sich davon eine Routenoptimierung (58 %) der Flotte, die Reduzierung der Fuhrparkkosten (58 %) sowie eine gesteigerte Sicherheit der Fahrer (29 %) – auch gesamteuropäisch folgen die befragten Unternehmen den gleichen Gründen. Bereits zum zweiten Mal wurden im Zuge des CVO Fuhrpark-Barometers die Zahlen zum Thema Mobilitätsalternativen erhoben. Auch hier bleiben deutsche Unternehmen zögerlich. Während auf gesamteuropäischer Ebene Unternehmen bereits vermehrt auf Carsharing (18 %) und Fahrgemeinschaften (23 %) setzen, nutzen lediglich 4 % der deutschen Unternehmen Carsharing und lediglich 13 % Fahrgemeinschaften. Zwar ist die Offenheit bei großen Firmen stärker verbreitet, dennoch ist Deutschland im europäischen Vergleich bei diesem Thema konservativer eingestellt.

Wichtige Information zur Verwendung der Studie:
Der Download-Link ist einzig für Ihre redaktionelle Arbeit zu verwenden. Eine Weitergabe des Links oder der vollständigen Studie an Dritte ist nicht gestattet. Grafiken aus der Studie dürfen selbstverständlich veröffentlicht oder weiterverarbeitet werden. Für Interessenten ist die gesamte Studie ab sofort kostenlos unter www.arval.de/cvo zugänglich.

Hinweis für Pressevertreter:
Gerne steht Ihnen Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval und Sprecherin für das CVO Fuhrpark-Barometer in Deutschland, für Interviews oder Hintergrundgespräche zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich dazu an arval@maisberger.com.

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesell-schaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.de

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mit-arbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen be-treut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Leasing-Wirtschaft: Neugeschäft steigt um 5 Prozent im 1. Halbjahr

Maschinenleasing boomt | IT-Leasing wächst wieder

Berlin, 7. August 2018 – Die Leasing-Wirtschaft konnte ihr Neugeschäft mit Ausrüstungsgütern im ersten Halbjahr um 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern. „Nach den Rekordjahren 2016 und 2017 wuchs das Leasing- und Mietkauf-Neugeschäft der Branche in den ersten sechs Monaten des Jahres weiter“, führt Horst Fittler, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL), aus.

„Leasing ist für die Unternehmen attraktiver denn je“, begründet der BDL-Hauptgeschäftsführer die starke Nachfrage. Leasing befördere seit jeher die Einführung und Verbreitung neuer Technologien in die Märkte. Zudem biete Leasing passende Lösungen für die Herausforderungen der heutigen Zeit: „Verkürzte Innovationszyklen, Maßnahmen zur Energieeffizienz, umweltfreundliche Mobilitätslösungen oder der digitale Wandel ziehen enorme Investitionen nach sich. Die Leasing-Gesellschaften sind besonders qualifiziert, diese Investitionen für ihre Kunden zu realisieren.“ Als Erfolgsfaktoren nannte er Objektkompetenz und Marktexpertise der Branche, die einzigartig in der Finanzierungslandschaft sind. Mit diesem Know-how können die Leasing-Gesellschaften auch für Geschäftsmodelle, die im Zuge der Digitalisierung entstehen, neue Finanzierungs-, Nutzungs- und Serviceangebote entwickeln.

Besonders positiv entwickelte sich das Segment Maschinen für die Produktion: Es wuchs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13 Prozent. Das Neugeschäft des stärksten Segments im Leasing-Markt, das Pkw-Leasing, steigerte sich in den ersten sechs Monaten um 4 Prozent. Während nach Stückzahl gut 2 Prozent mehr Pkw im ersten Halbjahr geleast wurden als im Vorjahreszeitraum, gingen die gewerblichen Neuzulassungen im gleichen Zeitraum laut Kraftfahrtbundesamt um 2 Prozent zurück. „Wenn Unternehmen in neue Fahrzeuge investiert haben, haben sie dies also verstärkt über Leasing realisiert“, erläutert der BDL-Hauptgeschäftsführer. „Die ergänzenden Services der Leasing-Gesellschaften wie Wartung, Inspektion, Schadensmanagement etc. sieht er als entscheidendes Kriterium, warum sich Unternehmen für Fahrzeugleasing entscheiden. Erfreulich ist auch die Entwicklung des IT-Leasing, das über lange Zeit stagnierte oder rote Zahlen beim Wachstum schrieb: Im Vorjahresvergleich steigerte sich das Neugeschäft mit Büromaschinen, Computern, Servern und IT-Ausstattungen um 4 Prozent. „Ein gutes Ergebnis angesichts der sich stark verändernden Märkte. Denn neben der kontinuierlichen Preiserosion der Hardware einerseits, gibt es andererseits eine Abwanderung in die Cloud.“

Lesen Sie im aktuellen BDL-Jahresbericht, wie Leasing Investitionen in Innovationen ermöglicht: Jahresbericht BDL

Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen e. V.

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Onlineshop leasen – Ideen mit kleinem Budget realisieren

Onlineshop leasen - Ideen mit kleinem Budget realisieren

Jede Vision benötigt eine bestimmte Grundinvestition. Wer einen Onlineshop eröffnen und sein Business im Netz starten möchte, musste bisher eine nicht gerade kleine Summe Geld zur Hand nehmen. Es gibt eine neue und praktische Lösung die wir jetzt unseren Interessenten und Bestandskunden anbieten möchten – das Leasing. Individualität, Fairness und steuerliche Vorteile sind beim Thema leasen inbegriffen.

Bei Immobilien und Fahrzeugen hat sich das Leasing längst etabliert. Durch die hohe Akzeptanz der besonderen Finanzierungsmethode, hat sich Leasen längst in viele Bereiche ausgeweitet. Wer eine Idee verwirklichen und dafür ein solides Fundament schaffen möchte, muss heute nicht mehr primär zum Kauf oder der Inanspruchnahme einer Dienstleistung tendieren. Ein Leasingvertrag für den Onlineshop oder eine gewerbliche Website ist eine günstige, praktische und überzeugende Alternative. Die Webpräsenz wird professionell erstellt und beinhaltet alle Faktoren, die einen Onlineshop auszeichnen. Der klassische Weg zu einer Webagentur, die den Onlineshop erstellte und optimierte, war für Unternehmen und Startups ein tiefer Einschnitt ins Startkapital.
Heute least man und bekommt einen Onlineshop, der mit Funktionalität und modernem Design sowie einem fairen Leasingvertrag überzeugt.

Nutzen Sie ganz unverbindlich unseren Leasingrechner und kalkulieren Sie sich Ihre eigene Leasingrate.

Ein kleines Budget reicht für große Erfolge vollkommen aus. Das funktioniert ganz einfach durch das Leasing, das einen professionellen Shop oder eine Firmenwebsite ohne großen finanziellen Aufwand ermöglicht. Für die Nutzung fallen keine Zusatzkosten, sondern nur die monatliche Leasinggebühr an. Bei Ablauf des Vertrags hat der Nutzer die Möglichkeit, den Shop zum Vorzugspreis zu erwerben oder den Vertrag auslaufen zu lassen. Jedes Angebot bezieht sich auf einen professionell programmierten Onlineshop oder ein anderweitiges Webprojekt. Leasen vereinfacht den Start ins Business, ohne dass das gesamte Startkapital in die Webpräsenz fließt und für das eigentliche Gewerbe nicht ausreichend Geld übrig bleibt.

Für jede einzigartige Idee gibt es eine Lösung. Diese passt nicht immer zum vorhandenen Budget eines Gründers. Webprojekte leasen ist eine Lösung, die Professionalität ab dem ersten Tag der Onlinepräsenz ermöglicht. Hochwertige Qualität in Design und Funktionalität lassen sich ganz einfach per Leasingvertrag nutzen.

Intent GmbH – Webprojekte günstig und stilsicher leasen

Gerade zum Unternehmensstart kann Leasen gegenüber einer größeren Investitionssumme vorteilhaft sein. Die kleinen monatlichen Leasingraten sind steuerlich absetzbar und nach Vertragsablauf entscheidet der Kunde, ob er die Kaufoption in Anspruch nimmt. Die Intent GmbH ist der Ansprechpartner, wenn es um innovative Weblösungen im Leasing geht. Professionelle Analysen und Konzepte sorgen für zielgruppenoptimierte Onlineshop und Website Projekte. Durch langjährige Erfahrung wird jede individuelle Kundenvorstellung professionell realisiert.

Wir beraten und unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen und Startups aller Art im Bereich Internet- und E-Commerce, um einen modernen und repräsentativen Internet-Auftritt zu realisieren und zu pflegen.

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