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FML fördert Hamburger Crowdfunding Musikprojekt von Simon Grey

Die FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG aus Hamburg unterstützt 2017 im Rahmen ihres diesjährigen sozialen Engagements die Crowdfunding Kampagne des in Hamburg lebenden Jazz Musikers Simon Grey.

FML fördert Hamburger Crowdfunding Musikprojekt von Simon Grey

Crowdfunding: Die FML aus Hamburg fördert Musikprojekt von Simon Grey. (Bildquelle: FML/Simon Grey)

Hamburg (02. November 2017) – „Musik ist Herzenssache und wir wollen darum dieses Jahr einen ganz besonderen Künstler unterstützen“, so FML Geschäftsführer Ralf Marquardt. Als begeisterter Musikliebhaber waren Marquardt und seine FML-Kollegen und Kolleginnen sofort begeistert von der Aktion, die bereits prominente Unterstützer hat. Darunter Grammy-Award Winner Michael League (Snarky Puppy), RC Williams (Erykah Badu) und Jazz-Legende Herbie Hancock.

Ziel des Engagements ist es, anspruchsvollen Musikprojekten Kapital zu verschaffen, um somit die kulturelle Vielfalt und musikalische Kreativität zu fördern. Unter www.simongrey.com oder www.facebook.com/simongreymusic können Musikfans das Projekt unterstützen und selbst fördern. Die FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG wünscht sich, dass mehr Musikliebhaber in Deutschland diese neue Finanzierungsform nutzen. Wer das gleich tun möchte geht am besten auf: www.pledgemusic.com/simongrey

Warum es so wichtig ist das Crowdfunding von Künstlern zu unterstützen!

Die Art & Weise wie Musik entsteht, produziert und vermarktet wird unterliegt einem starken Wandel. Technologische Entwicklungen und Marktverschiebungen haben zu spürbaren, negativen Veränderungen geführt. Darunter die steigende Zahl illegaler Raubkopien und Streamingdienste, die bei den Plattenfirmen zu Umsatzeinbußen führen. „Das nimmt der Musikindustrie die Möglichkeit breitgefächert in Musiker oder Bandprojekte zu investieren, was wiederum zu einer trivialen Musiklandschaft führt – Nischenbereiche wie Jazz und dessen Künstler bleiben dann auf der Strecke“, so Marquardt. Denn: „Bei anspruchsvoller, handgemachter Musik mit hochkarätigen Musikern und aufwändigen Arrangements fallen immer noch hohe Produktionskosten an. Das sind u.a. Studiomiete, Toningenieur- und Musikergagen, Honorare für Mix & Mastering sowie die Vorfinanzierung von Tonträgern wie CD oder LP“, weiß Marquardt. Die Lösung: Crowdfunding!

Crowdfunding lautet die Lösung für aufwendige und anspruchsvolle Musik-Projekte!

In den USA und England hat sich das Crowdfunding – auf deutsch auch „Schwarmfinanzierung“ oder Gruppenfinanzierungbereit – seit längerem etabliert. Mit dieser Methode der Finanzierung lassen sich Projekte, Produkte, die Umsetzung von Geschäftsideen und vieles andere mit Eigenkapital oder dem Eigenkapital ähnlichen Mitteln realisieren. „Die Kapitalgeber sind eine Vielzahl von Personen – in der Regel Internetnutzer, da zum Crowdfunding meist im World Wide Web aufgerufen wird“, weiß Marquardt.

Druckfähiges Bildmaterial zur honorarfreien Veröffentlichung finden Sie unter:
http://bit.ly/FML_SimonGrey

Über FML
Die FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG aus Hamburg ist eine inhaber-geführte Leasinggesellschaft, die mittelständische Unternehmer bei herstellerunabhängigen Investitionsfinanzierungen berät, um damit zum langfristigen wirtschaftlichen Erfolg ihrer Kunden beizutragen. Getreu dem Motto FML – „Flexibler mit Leasing“ bietet das Unternehmen auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene, persönliche Beratung sowie langjährige Branchenkompetenz. Die FML finanziert Leasingobjekte in den Bereichen Maschinen, Landwirtschaft, Medizintechnik, IT- und Kommunikationstechnik, Hafen- und Schiffsausrüstung, Energie & Umwelttechnik, Raumlösungen (Inneneinrichtung sowie mobile Hallen und Lager) und Fahrzeuge (PKW, LKW, Oldtimer, E-Mobility). Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in der Hamburger Speicherstadt wurde 1989 gegründet.

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Das Traumrad soll kein Traum bleiben

Das Traumrad soll kein Traum bleiben

(Bildquelle: www.pd-f.de / Messe Friedrichshafen / Eurobike)

Es gibt vielseitige Möglichkeiten, ein Traumfahrrad zu bekommen: Leasing, Null-Prozent-Finanzierung oder auch Sharing-Angebote. Der pressedienst-fahrrad zeigt unterschiedliche Konzepte und liefert Anreize, sich mit dem Thema Fahrradkauf mal ganz neu zu beschäftigen.

(pd-f/tg) Das alte Fahrrad hat seine Dienste erfüllt, es darf langsam ein neues her. Da gerät man natürlich schnell ins Träumen und baut sich in Gedanken ein Wunschrad. Und die Räder, die sich bei der Probefahrt im Laden am besten fahren, haben auch das dickste Preisschild, egal ob schicker Flitzer, komfortables E-Bike oder schlaues Lastenrad. Doch niemand muss aus Budget-Gründen schmerzliche Abstriche machen. Und niemand muss ein Fahrrad fahren, das ihm nicht gefällt. Denn bei der Kaufentscheidung gibt es nämlich durchaus gute Alternativen, zum Traumrad zu kommen, ohne sich gleich zu verschulden.

Ratenzahlung zu null Prozent

Der häufigste Weg beim Fahrradkauf führt zum Fachhändler. Knapp 70 Prozent aller Verkäufe werden in Deutschland laut Verband des deutschen Zweiradhandels (VDZ) im örtlichen Fahrradladen getätigt. Ist ein passendes Rad gefunden, wird dieses im Normalfall direkt beim Händler gekauft. „Dabei sind Ausgaben für Zubehör wie hochwertige Schlösser oder einen Helm immer mit einzuplanen. In der Regel sollte ein Schloss um die zehn Prozent des Fahrradwertes kosten“, rät Torsten Mendel, Marketingmanager beim Sicherheitsspezialisten Abus. Schnell kann das eigentliche Budget fürs Rad so überschritten werden. Einige Fachhändler bieten deshalb mittlerweile eine Null-Prozent-Finanzierung an. Das heißt: Der Kunde kann über einen vorher bestimmten Zeitraum zu einer fest vereinbarten monatlichen Summe ohne weitere Zuzahlungen sein Fahrrad abbezahlen. „Gerade für jüngere Leute, die oftmals nicht das Geld für einen Direktkauf eines hochwertigen, meist sportlichen Fahrrades haben, sicher eine interessante Alternative“, weiß Tom Specht, PR-Manager beim Schweinfurter Hersteller Haibike.

Dabei gilt zu beachten, dass das Fahrrad rechtlich Eigentum des Verkäufers, also des Fahrradhändlers, bleibt. Darauf verweist Dr. Anja Matthies, Rechtsanwältin bei der Online-Rechtsberatung Bikeright: „Grund dafür ist der sogenannte Eigentumsvorbehalt. Zwar wird dem Käufer gestattet, den Betrag in Raten zu zahlen. Das Eigentum erwirbt er allerdings erst nach Zahlung der letzten Rate.“ Folgen hat dies z. B. bei einem selbstverschuldeten Unfall oder Diebstahl. „Ist das Fahrrad vor Ablauf der letzten Rate nicht mehr fahrfähig oder stehen Reparaturen an, muss der Käufer den bis dato gemachten Wertverlust selbst tragen“, erklärt Dr. Matthies. Falls die monatlichen Zahlungen nicht mehr erfüllt werden können, hat der Verkäufer zudem das Recht, das Rad zurückzuverlangen.

Der Chef zahlt das Dienstfahrrad

Einer wachsenden Beliebtheit erfreut sich das Fahrrad-Leasing. Seit mittlerweile 2012 gilt das Dienstwagenprivileg nämlich auch für den Kauf von Fahrrädern. Arbeitgeber eröffnen ihren Angestellten damit die Möglichkeit, ein Fahrrad per Gehaltsumwandlung zu erwerben. Dafür least das Unternehmen bei einem speziellen Leasing-Partner, z. B. Jobrad, ein Fahrrad und überlässt es seinem Mitarbeiter zur Nutzung. Der Angestellte wiederum entscheidet sich dafür, einen Teil seines Gehaltsanspruches in einen Sachbezug umzuwandeln. Das zu versteuernde Einkommen wird dadurch verringert, jedoch wird der geldwerte Vorteil für das Dienstfahrrad (ein Prozent der unverbindlichen Preisempfehlung) wieder zum versteuernden Einkommen hinzugefügt. „Dennoch spart der Mitarbeiter im Vergleich zum Direktkauf deutlich“, erklärt Rita Leusch, PR-Managerin beim Jobrad-Anbieter Leaserad.

Der Einzelleasing-Vertrag für ein Jobrad läuft über 36 Monate. Danach endet das Nutzungsrecht und das Fahrrad müsste zurückgeben werden. Leaserad beabsichtigt nun, dem Fahrradfahrer zum Ende der Laufzeit ein Angebot zum Kauf des Rades zu machen; dieses Kaufangebot darf allerdings nicht verbindlich im Vertrag aufgenommen werden. Leasing funktioniert jedoch erst, wenn die Räder einen gewissen Mindestverkaufspreis haben, da jede Bestellung einen Verwaltungsaufwand mit sich bringt. Bei Jobrad sind dies 749 Euro inklusive Mehrwertsteuer. „Damit werden automatisch hochwertigere Räder genommen“, meint Leusch. Das kann Stefan Stiener, Geschäftsführer von Velotraum, bestätigen: „Wir stellen fest, dass ein wachsender Teil der Aufträge über unsere Händler Leasing-Räder sind.“ Der Reise- und Alltagsfahrradhersteller ist bekannt für hochwertige Individualaufbauten. Das hat den Vorteil, dass der Fahrradkäufer die Komponenten nach eigenen ergonomischen und ästhetischen Wünschen auswählen kann und somit auch auf langen Strecken schmerzfrei auf dem Rad sitzt. „Die wachsende Nachfrage zeigt, dass sich die Kunden mehr und mehr Gedanken über hochwertige Räder machen und bereit sind, in Qualität zu investieren“, freut sich Stiener. Allerdings sollte man beim Leasing-Angebot darauf achten, dass im Vertrag die private Nutzung des Rades nicht ausgeschlossen wird. „Ansonsten ist das Fahrrad nur auf dem Weg zur Arbeit versichert“, weiß Dr. Anja Matthies.

Die Großstadt-Community

Wie Leasing ist der Begriff Sharing eigentlich aus dem Automobilbereich bekannt. Doch auch Bike-Sharing bekommt immer mehr Zulauf. Dabei geht es nicht nur um das Angebot von Leihfahrrädern. Mit der Internetplattform Listnride soll ähnlich dem Portal Airbnb für Wohnungsvermietungen eine private Community zur Radvermietung geschaffen werden. Die Idee dahinter: Jeder Fahrradfahrer soll zur richtigen Zeit am richtigen Ort durch eine Leihgebühr das passende Fahrrad bekommen – egal ob Mountainbike, Rennrad, Lastenrad oder Faltrad. Vermieten dürfen dabei entweder Privatleute oder Fahrradläden. „Wir können über unsere Handelspartner mittlerweile in zwölf deutschen Städten Brompton-Falträder zur Miete über Listnride anbieten“, erklärt Henning Voss, Geschäftsführer vom deutschen Brompton-Vertreiber Voss Spezial-Rad. Der Vorteil ist für ihn klar: Menschen können für eine geringe Leihgebühr die Vorzüge eines Faltrades erfahren, ohne sich selbst ein Rad kaufen zu müssen und sind gerade bei Städtereisen mobil. „Eine interessante Sache“, fasst Voss zusammen.

Für private Vermieter ermöglicht Listnride noch eine zusätzliche Einnahmemöglichkeit. So kann auch mal ein hochwertiges Fahrrad per Vermietung refinanziert werden. „Jedoch muss der Anbieter dafür sorgen, dass das vermietete Fahrrad im Inserat vollständig beschrieben wird, in einem ordentlichen Zustand ist und auch auf Mängel bereits im Inserat hingewiesen wird“, erklärt Dr. Anja Matthies. Damit sollen Überraschungen für Mieter verhindert werden. Zudem muss der Listnride-Vermieter ein vernünftiges Schloss kostenlos stellen. Für alles Weitere ist der Mieter verantwortlich.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Ein rund erneuerter Ford Kuga für Leipzig: exklusiv bei den Ford Partnern

Erfolg durch die Marke Ford – Gemeinsame Homepage im neuen Design

Ein rund erneuerter Ford Kuga für Leipzig: exklusiv bei den Ford Partnern

Innovative Neuheiten und verlässlicher Service über Jahre hinaus: Das sind Kennzeichen einer guten Automobil-Marke. Im Angebot, im Preis-Leistungsverhältnis und bei der Betreuung nach dem Fahrzeugkauf erweist sich eine Marke immer nur so gut ist wie ihr Händler- und Service-Netz. Darum legt man bei Ford großes Gewicht auf die Entwicklung und Kompetenz der Vertragspartner vor Ort.

In Leipzig lebt die Marke Ford durch die erfolgreiche Kooperation von vier starken Haupthändlern. Dinnebier Automobile, Auto-Schneider, Autozentrum Lützner Straße und Autohaus Krause sind – jedes für sich – markante Unternehmen mit eigenem Profil und Persönlichkeiten. Doch durch das Label Ford und die jahrelange Erfahrung im Automobil-Geschäft gibt es viele Gemeinsamkeiten, die man im Sinne des Kunden hervorhebt und nutzt.

Seit 2015 bilden die Vier die „Ford Partner Leipzig“ mit einer gemeinsamen Plattform im Netz, die jetzt sogar rund erneuert wurde. Auf www.fordpartner-leipzig.de bündeln die vier Autohäuser ihre Stärken und bringen die Markenwelt von Ford zu den Kunden ins Haus. Aktuelle Angebote zu Kauf, Leasing oder Finanzierung sind dabei unabhängig von der Händler-Adresse. Hingegen führt die Homepage durch detaillierte Kontaktfunktionen zum nächstgelegenen Standort, wenn man sich für eine Probefahrt entschieden hat. Die Ford Partner Leipzig sind zwischen Leipzig, Machern und Grimma mit insgesamt sechs Showrooms vertreten.

Dort ist derzeit der neue Ford Kuga besonders nachgefragt. Seit Anfang 2017 fährt er komplett überarbeitet durch die Lande und erweist sich als heiß begehrter SUV-Favorit. Tatsächlich ist der Ford Kuga mittlerweile der meistverkaufte Kompakt-SUV in Deutschland. Mit seinem aufgefrischten Design, den neuen Motoren und intelligenten Fahrer-Assistenz-Systemen will er diese Position weiter festigen.

Als Sonderedition „Leipzig“ bieten die Ford Partner den Kuga aktuell zum attraktiven Preis mit einer Reihe von Ausstattungs-Highlights. Dazu zählen die Audio-Anlage mit CD und LCD-Multifunktionsdisplay, die komfortable Ford Power Startfunktion und eine moderne Klimaanlage. Weitere Infos zum Sondermodell „Leipzig“ finden Interessierte unter www.fordpartner-leipzig.de

Die technischen Assistenzsysteme sind Zugpferde in einem schon in der Basis top-ausgestatteten Modell. Der neue Ford Kuga kann unter anderem mit einem verbesserten Park-Assistenten aufwarten, der das Fahrzeug auch in Lücken quer zur Fahrtrichtung dirigieren kann. Hinzu kommen die jüngste Generation des Active City Stop-Systems, die elektrische Heckklappe mit Fußsensor und der intelligente Allradantrieb. Ausführlich informieren die Ford Partner Leipzig über Serien- und Extra-Ausstattung und lassen Kuga-Fans gerne zur Probefahrt einsteigen.

Die neue gemeinsame Plattform für Informationen rund ums Automobil macht aus vier lokalen Unternehmen die „Fordpartner Leipzig“: Im Internet haben die Autohäuser Autocentrum Lützner Straße GmbH, Auto-Schneider GmbH & Co. KG, Dinnebier Automobile GmbH und Autohaus Krause GmbH das Web-Portal ins Leben gerufen.
Damit sind neueste Angebote und Nachrichten aus der Motorwelt nur einen Klick entfernt.

Die gemeinsame Darstellung der vier selbstständigen Autohändler ist in dieser Form einzigartig im Großraum Leipzig. www.fordpartner-leipzig.de will die Kommunikation der Marke Ford bündeln und gleichzeitig die Verbundenheit der drei Unternehmen zum Standort Leipzig widerspiegeln. Auf der Webseite werden Modell- und Technikinnovationen aktuell per Text, Bild und Video bereitgestellt. Will man den persönlichen Kontakt zum Fordpartner vor Ort, bietet die Seite zudem übersichtliche Standortkarten und Anfrage-Formulare.

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Leas“ das mal!

Leas" das mal!

(Bildquelle: www.jobrad.org | pd-f)

Das Fahrrad über den Arbeitgeber beziehen? Selbstverständlich! Dienstrad-Leasing wird immer beliebter. Was dabei oft vergessen wird: Neben hochwertigen Rädern und E-Bikes können auch ausgewählte Zubehörprodukte in einen Leasing-Vertrag aufgenommen werden. Doch nicht alles, was man toll und praktisch findet, ist auch Leasing-fähig. Der pressedienst-fahrrad zeigt an ausgewählten Neuheiten der Eurobike, was über den Arbeitnehmer geleast werden kann – und was nicht.

(pd-f/tg) E-Bike, Lastenrad, Trekkingrad, Mountainbike oder gar Rennrad – so gut wie jeder Radtyp kann heutzutage geleast werden, wenn der Arbeitgeber eine entsprechende Leasing-Möglichkeit im Angebot hat. „Einzige Bedingung: Das Rad muss einen bestimmten Mindestwert haben. Bei unserer Marke Jobrad sind das 749 Euro“, erklärt Rita Leusch, PR-Referentin beim deutschen Pionier Leaserad. Möglich machen dies die steuerlichen Vorteile der Ein-Prozent-Regel, die vom Dienstwagen bekannt sind und seit 2012 auch auf Dienstfahrräder angewendet werden können. Per Gehaltsumwandlung wird dem Leasing-Nehmer eine monatliche Nutzungsrate (inkl. Vollkaskoversicherung und optional Inspektion) für das Fahrrad (oder E-Bike) vom Bruttogehalt abgezogen. Dadurch verringert sich das zu versteuernde Einkommen. Das Fahrrad darf dabei grundsätzlich privat genutzt werden und es ist keine Mindestnutzung für den Arbeitsweg vorgegeben. Der Leasing-Vertrag läuft anschließend über 36 Monate und bringt dem Arbeitnehmer diverse Ersparnisse gegenüber einem Direktkauf. Nach Ablauf des Vertrages besteht gegebenenfalls die Möglichkeit, das Fahrrad zu erstehen.

Doch damit nicht genug: Auch ausgewähltes Zubehör und Anbauteile können geleast werden. „Wichtig ist, dass der Händler eine einheitliche Rechnung über das gesamte Rad sowie das Zubehör erstellt und zusätzlich eine unverbindliche Preisempfehlung auf Basis des Rads zuzüglich der ausgetauschten Einzelteile. Nur dann können wir das Jobrad korrekt abrechnen“, erklärt Leusch. Dies gelte übrigens auch für Individualaufbauten, wie sie z. B. beim Custom-made-Anbieter Velotraum möglich sind. Ähnlich dem Autokauf kann der Kunde das Rad nach persönlichen Ausstattungswünschen zusammenstellen. Generell gilt für Leasing die grobe Regel: Alles, was am Fahrrad fest verschraubt wird, darf man leasen. Die praktische Umsetzung zeigt der pressedienst-fahrrad an ausgewählten Beispielkombinationen.

Sattel und Ersatz-Akku für das E-Bike

Für Pendler sind E-Bikes beliebte Leasing-Räder, da bei teureren Modellen die Ersparnis durch die Gehaltsumwandlung relativ hoch ausfällt. Das „Upstreet 5“ von Flyer (ab 3.199 Euro) ist ein neuer Vertreter für die Radsaison 2018. Doch trotz seiner hochwertigen Ausstattung ist der individuelle Sitzkomfort gerade bei langen Touren und vielen Fahrten ein wichtiges Thema und braucht ggf. eine Anpassung. Selle Royal bietet mit dem neuen „E-Zone“ (89,90 Euro) erstmals einen Sattel speziell für E-Biker. „Da der Sattel am Rad fest verschraubt wird, kann er trotz Austausch mit geleast werden. Dafür muss der Austausch allerdings zu Beginn erfolgen, so ist eine vertragliche Berücksichtigung möglich. Eine spätere Umrüstung geht ansonsten auf eigene Rechnung“, meint Leusch. Nach Ablauf des Leasing-Vertrages muss das Rad nämlich in seiner vertraglichen Grundausstattung wieder hergestellt werden. „Es sei denn, der Leasing-Nehmer übernimmt das Rad. Dann müssen die Umbauten nicht zurückgeführt werden“, erklärt die Leaserad-Sprecherin. Für E-Biker auch interessant: Ein Zusatz-Akku kann zusammen mit dem E-Bike geleast werden. Oder er ist bereits von vornherein am E-Bike verbaut, z. B. beim „Supercharger“ von Riese & Müller (ab 4.499 Euro), das optional zwei Akkus direkt in den Rahmen integriert.

Beispielrechnung: Flyer Upstreet 5: 3.199 Euro + Sattel E-Zone: 89,90 Euro + Ersatz-Akku von Panasonic: 879 Euro = 4.168,90 Euro

Ersparnis durch Leasing bei 3.500 Euro Bruttomonatseinkommen eines verheirateten Angestellten in Steuerklasse IV: 1.531,15 Euro (32,62 Prozent). Die monatliche Umwandlungsrate beträgt dabei 114,91 Euro, die tatsächliche Nettobelastung für 36 Monate sind 76,28 Euro.

Beleuchtung, Gepäckträger und Reifen für das urbane Rad

Schicke Urban-Bikes sind gerade bei jungen Leuten in Großstädten im Kommen. Das neue „Supermetro“ von Koga (1.349 Euro) ist durch den Riemenantrieb von Gates ein wartungsarmes, modisch-cleanes Bike für den alltäglichen Einsatz. Für den Gepäcktransport bietet es sich an, einen Gepäckträger (z. B. „Single Rack“ von Fahrer Berlin, 89 Euro) anzubauen. Im Leasing-Vertrag kann zudem auch noch eine leistungsfähige Akku-Beleuchtung wie der Frontscheinwerfer „Ixon Space“ von Busch & Müller (199 Euro) aufgenommen werden. Wer das ganze Jahr mit dem Rad unterwegs ist, braucht für winterliche Bedingungen auch einen besonderen Reifen. Ein Ganzjahresreifen wäre z. B. der „Marathon GT 365“ von Schwalbe (pro Reifen ab 39,90 Euro). „Die Leasing-Bedingung für den Austausch von Reifen ist: Die neuen Reifen müssen gleichwertig oder hochwertiger als die bisherigen sein“, erklärt Leusch. Das Leasen von Spike-Reifen für den extremen Wintereinsatz ist ebenfalls möglich, allerdings nur als festes Reifenpaar am Rad. Ein zweites Reifenpaar zu leasen ist bei Jobrad nicht durchführbar.

Beispielrechnung: Koga Supermetro: 1.349 Euro + Gepäckträger Single Rack: 89 Euro + Beleuchtung Ixon Space: 199 Euro + Reifen Marathon GT 365: 2 x 39,90 Euro = 1.716,80 Euro

Ersparnis durch Leasing bei 2.200 Euro Bruttomonatseinkommen eines unverheirateten Angestellten in Steuerklasse I: 569,86 Euro (29,48 Prozent). Die monatliche Umwandlungsrate beträgt dabei 47,32 Euro, die tatsächliche Nettobelastung für 36 Monate sind 33,10 Euro.

Laufradsatz und Trainingscomputer für das Rennrad

Rennradfahrer nutzen ihren geleasten Renner natürlich auch für sportliche Trainingsfahrten. Bekanntlich stehen bei ihnen Aerodynamik und die Erfassung der Trainingsdaten im Fokus. Ein neuer, leichterer Carbon-Laufradsatz wie der „454 NSW Carbon Clincher Disc-brake“ von Zipp geht mit 4.000 Euro schnell ins Geld. „Deshalb sollte man sich im Vorfeld bereits Gedanken machen, ob man den Laufradsatz durch einen hochwertigeren im Leasing-Vertrag ersetzt“, rät Leusch. Fahrradhersteller Stevens etwa bietet bei seinen Rennrädern neben den Serienrädern auch eine Custom-Aufbau-Option Ein passender Rahmen dazu ist der neue „Comet Disc“ (Rahmenpreis 1.999 Euro). Übrigens können auch Trainingscomputer (z. B. „Mini GPS“ von Leyzne / 139,95 Euro) mit geleast werden, ebenso Fahrradcomputer mit Navigationssystemen bis zu einem Preis von 150 Euro.

Beispielrechnung: Stevens Comet Disc mit Schaltgruppe Sram Red: 4.399 Euro + Laufradsatz 454 NSW Carbon Clincher Disc-brake; 4.000 Euro + Trainingscomputer Mini GPS: 139,95 Euro = 8.538,95 Euro

Ersparnis durch Leasing bei 5.000 Euro Bruttomonatseinkommen eines verheirateten Angestellten in Steuerklasse III: 2.530,25 Euro (26,32 Prozent). Die monatliche Umwandlungsrate beträgt dabei 235,36 Euro, die tatsächliche Nettobelastung für 36 Monate sind 173,07 Euro.

Schloss und Gepäcktaschen für das Trekkingrad

Wer sein Leasingbike neben dem Alltag für eine Reise nutzen möchte, der greift zum Trekkingrad. Mit dem „Nevada“ (1.299 Euro) bietet der Schweinfurter Hersteller Winora ein robustes Beispiel mit 30-Gang-Schaltung und breiten Reifen. Für Reise und Alltag fast schon unverzichtbar: Packtaschen. Ortlieb zum Beispiel zeigt mit der neuen „Free“-Serie eine wasserdichte Taschenkollektion, die ohne PVC auskommt. „Packtaschen können ab sofort bei Jobrad mit geleast werden“, stellt Leusch klar. Und auch hochwertige Schlösser zum Absichern fallen unter einen Leasing-Vertrag. Das neue „Bordo Alarm 6000A“ von Abus (139,95 Euro) beispielsweise verfügt über einen eingebauten Alarmmechanismus, der einen Diebstahlversuch akustisch bemerkbar macht.

Beispielrechung: Winora Nevada: 1.299 Euro + Back-Roller Free: Set für 129,99 Euro + Bordo Alarm 6000A: 139,95 Euro = 1.568,94 Euro

Ersparnis durch Leasing bei 2.800 Euro Bruttomonatseinkommen eines alleinerziehendes Angestellten in Steuerklasse II mit Kinderfreibetrag: 540,34 Euro (30,59 Prozent). Die monatliche Umwandlungsrate beträgt dabei 43,24 Euro, die tatsächliche Nettobelastung für 36 Monate sind 29,70 Euro.

Das Angebot an Leasing-fähigem Zubehör ist entsprechend groß, man sollte sich deshalb vorher genau überlegen, was man braucht und benötigt. Zubehör, das sich später als nötig herausstellt, muss regulär gekauft werden, darf aber auch am Rad verbaut sein. Es gibt zudem auch Produkte, die nicht geleast werden können. Dazu zählen u. a. auch Bekleidung und Helme. „Da beim Leasing die Möglichkeit der Rückgabe vorhanden sein muss, ist es bereits aus hygienischen Gründen nicht möglich, Leasing für Bekleidung zu ermöglichen“, begründet Leusch. Ähnlich verhält es sich bei Kinderanhängern und Kindersitzen, die ebenfalls nicht unter einen Leasing-Vertrag bei Jobrad fallen.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Schnell und günstig mobil: E-Bikes leasen leichtgemacht

Schnell und günstig mobil: E-Bikes leasen leichtgemacht

Geschäftsführer von mein-Dienstrad.de: Ronald Bankowsky (Bildquelle: © mein-Dienstrad.de)

Radfahren ist besonders bei Berufspendlern ein großes Thema. Mit dem Rad umfahren sie nicht nur die Blechlawinen, sie tun auch etwas für ihre Fitness und schonen die Umwelt. Mit dem cleveren Leasingangebot von mein-Dienstrad.de für Selbstständige und Arbeitnehmer lässt sich obendrein noch viel Geld sparen. Der Experte für Fahrradleasing erklärt, welche Vorteile ein E-Bike bietet und zeigt, wie man schnell und günstig zum persönlichen Traumrad kommt.

Das Fahrrad wird immer mehr zum Prestige- und Lifestyle-Objekt. Der Trend geht dabei zu individuellen, hochwertigen Rädern für alle Lebenslagen. Nicht nur in der Stadt entdecken immer mehr Pendler den Reiz der zwei Räder. Die Gründe sind zahlreich: Mit dem Fahrrad ist man flexibel und schnell, es schont die Umwelt und macht fit. Dazu kommt, dass moderne E-Bikes und Pedelecs auch hügeligen Strecken und langen Anfahrtswegen den Schrecken neh-men – heute muss kein Radler mehr verschwitzt und schnaufend zum Termin kommen. Die Planbarkeit spricht besonders für das Zweirad: Bei einer Beispieldistanz von zwölf Kilometern kann man mit dem E-Bike rund 35 Minuten einplanen, mit dem Auto in der Innenstadt kann die Fahrt schnell 40 Minuten dauern – bei Stau auch deutlich länger. Nach Angaben des ADFC-Bundesgeschäftsführers Burkhard Stork sind die Hälfte aller Autofahrten innerstädtisch oft kürzer als fünf Kilometer. Besonders auf solch kurzen Strecken ist ein Fahrrad in der Stadt im Vergleich zum Auto schneller. Bei mittleren Distanzen mit 10 bis 12 Kilometer ist ein E-Bike genauso schnell wie ein Auto und im Berufsverkehr sogar deutlich schneller.

Fahrrad-Leasing ist im Trend
Nicht nur der Weg zur Arbeit wird dank neuer Räder immer komfortabler – auch der Kauf eines neuen hochwertigen Bikes ist für Angestellte und Selbstständige so leicht und günstig wie nie. Möglich wird das durch spezialisierte Leasing-Dienstleister wie mein-Dienstrad.de. „Seit 2012 gilt auch für Fahrräder das „Dienstwagenprivileg“, erklärt Ronald Bankowsky, Geschäftsführer von mein-Dienstrad.de. Das bedeutet, dass dem Arbeitnehmer „nach dem Dienstwagenprinzip ein Prozent des Fahrrad-Listenpreises als geldwerter Vorteil berechnet wird. So kann er sich günstiger ein Dienstrad finanzieren, mit dem er auch privat fahren kann“, so Bankowsky wei-ter. Mit dem Service von mein-Dienstrad.de ist das in der Praxis weit weniger kompliziert, als es klingt. Vorausgesetzt der Arbeitgeber spielt mit.

Für den Kunden wird das Wunschrad, je nach Kaufpreis und Gehalt, im Idealfall deutlich über 40 Prozent günstiger als im Direktkauf. Denn die Leasingrate wird mit dem Gehalt verrechnet und somit steuerlich bevorteilt. Der Arbeitnehmer muss lediglich ein Prozent des Listenpreises versteuern, wie beim Dienstwagen auch. Ab einem Einstiegspreis von etwa 550 Euro funktio-niert das Konzept für alle Beteiligten.

Nicht zuletzt durch diese schnellen und komfortablen Lösungen für das Leasing eines E-Bikes steigern sich der Absatzzahlen: Die Erwartungen der Industrie wurden im Jahr 2016 sogar weit übertroffen. Über 600.000 Einheiten konnten über die unterschiedlichsten Vertriebskanäle abgesetzt werden – ein Zuwachsplus von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Der Weg zum Traum-Bike ist leicht. Es sind nur fünf Schritte bis ambitionierte Radler mit mein-Dienstrad.de auf dem Sattel ihres Wunsch-Fahrrads sitzen – Ronald Bankowsky, Geschäftsführer von mein-Dienstrad.de, erklärt wie.

1. Schritt: Wissen, was man braucht
„Noch nie zuvor gab es so viele Hi-Tech-Fahrräder für die verschiedensten Einsatzbereiche – ob sportliches Mountainbike, Trekking-Tourenrad oder ein für den Stadtverkehr geeignetes Urban-Bike. Hinzu kommt, dass sich die Technik ständig weiterentwickelt. So verfügen E-Reise- bzw. Lastenräder mit Doppelakku-System über eine Leistung von 1.000 Wh. Umso wichtiger ist es, genau zu wissen, wofür das Rad genutzt werden soll. Wer täglich weite Stre-cken pendelt, hat andere Anforderungen als ein Feierabend-Genussradler. In der Regel verfü-gen die Akkus über Kapazitäten zwischen 300 und 600 Wattstunden, die sich entsprechend in Gewicht und Reichweite unterscheiden. Letztere hängt aber auch stark von äußeren Faktoren ab: Parameter wie Topografie der Strecke, Gesamtgewicht, Zuschaltung und Temperatur sind hier mitentscheidend.“

2. Schritt: Im Shop auf die Profis hören
„Wer weiß, was er braucht, kann herausfinden, was er will. Der erste Anlaufpunkt bei der An-schaffung eines Dienstrades ist ein Bike-Shop, der mit mein-Dienstrad.de kooperiert. In Deutschland sind das schon knapp 2.500 Händler – Tendenz steigend. Im Shop sucht sich der Kunde wie gewohnt sein Traumrad aus, ganz gleich, ob Rennmaschine, Mountainbike oder Urban-Cruiser. Die beste Beratung gibt es beim Fachhändler. Denn der Experte vor Ort weiß am besten, was der Kunde braucht, besonders beim zentralen Thema „Akku“: Qualitäts-hersteller garantieren heute eine Lebenszeit von mindestens 500 Ladezyklen, teilweise sogar 1.000. Legt man eine sehr konservativ geschätzte Reichweite von 40 Kilometer pro Ladung an, ergibt das 20.000 bis 40.000 Kilometer Akku-Lebenszeit. Als Verschleißprodukt sollte man den Akku pflegen, wodurch sich die Lebensdauer deutlich erhöht: Selten komplett leerfahren, stets mit Mindestladung lagern und eine Ladung bei Minustemperaturen vermeiden!
E-Bikes sind aufgrund des Gewichts von Akku und Motor bis zu zehn Kilogramm schwerer als herkömmliche Räder. Das wirkt sich auf das Fahrverhalten beim Bremsen und auf das Kur-venverhalten aus. Eine Probefahrt beim Fachhändler ist deshalb ratsam.“

3. Schritt: Das Gespräch mit dem Chef
„Immer mehr Unternehmen setzen auf Dienstfahrräder, vom mittelständischen Familienunter-nehmen bis zu Großunternehmen. Die Argumente dafür liegen auf der Hand: So sinken durch die mit dem Arbeitnehmer vereinbarte Gehaltsumwandlung die Arbeitgeberanteile zur Sozial-versicherung, der Firmenfuhrpark wird kleiner, die Parkplatzkosten sinken. Dazu kommt, dass alle Ausgaben steuerlich komplett absetzbar sind. Vor allem aber sind Radfahrer fitter und haben so in der Regel weniger Krankheitstage.“

4. Schritt: App laden, rechnen und vergleichen
„Noch einfacher wird das Prozedere durch die Smartphone-App „Emobiport“ von Anbieter mein-Dienstrad.de. Neben einem ausgeklügelten Fahrrad-Routenplaner und hilfreichen News aus der Bikewelt findet der Kunde hier vor allem einen Leasingrechner, mit dem er schnell ausrechnen und vergleichen kann, wie viel Geld er mit dem Dienstrad-Leasing sparen kann. Wer sich mit seinem Arbeitgeber einig ist, kann sogar sein Rad über die App direkt beim Händler bestellen.“

5. Schritt: Losradeln und genießen
„Selbstverständlich darf das Dienstrad ohne Einschränkung auch privat genutzt werden. Und das wird es – gerade mit den Leasingangeboten werden auch hochwertigste Fahrräder er-schwinglich, der Spaßfaktor steigt, die Fahrt ins Büro wird zum schieren Vergnügen. Wer da-bei Lust bekommt, neues Terrain zu erkunden, nutzt einfach die Fahrrad-Routenplaner-App „Komoot“. Diese bekommen Kunden von mein-Dienstrad.de zum neuen Fahrrad dazu. Nach-dem der Leasingvertrag ausläuft, das ist meistens nach drei Jahren der Fall, können die Kun-den das Rad zurückgeben, sich eine neues Rad leasen oder, wenn ein Kaufgebot ausgespro-chen wird, das Fahrrad zu einem Restwert erwerben.“

Übersicht: Vorteile für Arbeitnehmer

– Weil die Leasingrate das Bruttoeinkommen mindert, ergibt sich ein steuerlicher Vorteil – kurz: man bekommt mehr Brutto vom Netto
– monatliche Zahlung durch Gehaltsumwandlung: Der Arbeitgeber als Leasingnehmer überlasst dem Arbeitnehmer das Fahrrad für die private und berufliche Nutzung.
– teilweise Zeitersparnis im Berufsverkehr (insbesondere Großstädte)
– viele Leasing-Anbieter bieten zusätzlich eine Fahrradversicherung für den Leasing-Zeitraum an (bei manchen sogar mit Servicearbeiten inklusive)
– aktiver Beitrag zu Umweltschutz und Verkehrsverbesserung
– der Reiz, sich sein Traumrad zu leasen, steigt. Meist ist dieses dann hochwertiger, was die Lust am Radfahren steigert. Oder gar ein E-Bike für den schnelleren Arbeits-weg wird angeschafft.
– das Rad darf auch privat genutzt werden

Übersicht: Vorteile für den Arbeitgeber

– Durch die mit dem Arbeitnehmer vereinbarte Gehaltsumwandlung sinken die Arbeitge-beranteile zur Sozialversicherung
– Fahrradfahrer haben weniger Krankheitstage
– geringere Parkplatzkosten und ein kleinerer Firmenfuhrpark
– langfristige Mitarbeiterbindung
– positives, „grünes“ Firmenimage

Über baron mobility service
Als Leasing-Anbieter ermöglicht mein-dienstrad.de, dass Arbeitnehmer Dienstfahrräder, E-Bikes und Pedelecs zu besonders attraktiven Konditionen leasen können. Die monatlich anfallenden Leasingraten und ein Betrag für die Versicherung bezahlt der Arbeitgeber vom Bruttolohn des Arbeitnehmers. Hinzu kommt ein Prozent des Listenpreises als geldwerter Vorteil für die Privatnutzung. Deutschlandweit greift die BMS auf über 2.400 Fahrradhändler mit mein-dienstrad.de zu.

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Leasing mit Kilometervertrag so beliebt wie noch nie

Studie „CVO Fuhrpark-Barometer 2017“ zeigt aktuelle Trends im Flottenmanagement

Das aktuelle CVO Fuhrpark-Barometer 2017 bestätigt es deutlich: Leasing mit Kilometervertrag wird für das Fuhrparkmanagement immer wichtiger. Das gilt insbesondere für den deutschen Markt. Die Vorteile für Fuhrparkmanager liegen dabei auf der Hand: mehr Flexibilität bei der Vertragsgestaltung, volle Kostentransparenz, messbare Einsparpotentiale. Durch Outsourcing des Flottenmanagements bietet sich vielen Firmen zudem die Chance, die administrativen Strukturen des Unternehmens weiter zu verschlanken. Damit können Unternehmen sich noch stärker auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und Mehraufwand vermeiden. Denn: Neben den klassischen Dienstleistungen wie Wartungs- und Reifenservices bieten Leasingunternehmen auch Online Reporting-Tools und flexible Mietmodelle an. Damit setzt sich ein Trend fort, der nun bereits seit mehreren Jahren anhält. Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden im Auftrag von Arval Deutschland im Januar und Februar 2017 3.632 Fuhrparkentscheider in zwölf europäischen Ländern sowie der Türkei befragt – davon 300 in Deutschland. Die gesamte Studie kann ab sofort kostenlos unter www.arval.de angefordert werden.

Das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 nimmt Branchen in den Fokus, für die das Thema Flottenmanagement besonders wichtig ist: Baugewerbe, Industrie, Dienstleistung und Handel. Die Größe der befragten Firmen reicht dabei von weniger als zehn bis hin zu mehr als 1.000 Mitarbeitern. Für die Studie wurden folgende Fuhrparkgrößen in den Blick genommen: kleiner Fuhrpark (1 bis 9 Fahrzeuge), mittlerer Fuhrpark (10 bis 49 Fahrzeuge), großer Fuhrpark (ab 50 Fahrzeuge). „Mit dem CVO Fuhrpark-Barometer 2017 haben wir es erneut geschafft, einen umfassenden Überblick über den Status quo und die Zukunftsperspektiven der beruflichen Mobilität in Deutschland und Europa zu geben“, sagt Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval Deutschland und Sprecherin für den CVO in Deutschland. Neben klassischen Managementthemen wie Fuhrparkmerkmale und Finanzierungsformen nimmt die Studie in ihrer neuesten Ausgabe auch wieder technologische Zukunftsthemen in den Blick. Hierzu zählen, wie schon in den vergangenen Jahren, Telematik und alternative Antriebslösungen.

Leasing mit Kilometervertrag in Deutschland so beliebt wie keine andere Finanzierungsmethode
Bei der Frage nach der Finanzierungsmethode, welche deutsche Flottenmanager bevorzugt nutzen, favorisieren fast die Hälfte der Befragten (47%) Leasing mit Kilometervertrag. Damit ist dies die hierzulande mit Abstand am häufigsten verwendete Finanzierungsmethode für Fahrzeugflotten – gefolgt vom Kauf (30%), dem Leasing mit Restwertvertrag (17%) und dem Autokredit (6%). Deutschland übernimmt damit eine Ausnahmestellung, greifen doch im gesamteuropäischen Vergleich nur 28% der Fuhrparkverantwortlichen auf Leasing mit Kilometervertrag zurück. 39% bevorzugen europaweit gesehen im Flottenmanagement nach wie vor den Kauf. Mit steigender Mitarbeiterzahl des Unternehmens bzw. mit wachsender Größe des Fuhrparks wächst aber auch in Europa die Bereitschaft, auf Leasing mit Kilometervertrag zurückzugreifen. In Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern entscheiden sich bereits mehr als die Hälfte der Fuhrparkmanager (52%) dafür. In Deutschland allein sind es 67%. Insgesamt hat sich in Unternehmen ab 100 Mitarbeitern in den letzten Jahren die Bereitschaft, Flotten durch Leasing mit Kilometervertrag zu finanzieren, spürbar erhöht. Lag die Zustimmungsrate für diese Finanzierungsmethode 2013 noch bei 40%, so sind es 2017 bereits 58%. „Dies zeigt uns, dass wir mit unserem Angebot an individuell kombinierbaren Dienstleistungen für die Flotte den Nerv der Branche treffen. Durch unsere jahrelange Erfahrung und Recherche sind wir in der Lage, die Bedürfnisse unserer Kunden frühzeitig zu erkennen, diese entsprechend zu beraten und mit passgenauen Services, wie dem Langzeitmietmodell Arval Mid-Term Rental und dem Kundenportal My Arval Community, aber auch mit digitalen Konzepten wie e-Learning oder Clear Drive, einem webbasierten Spritspartraining, darauf zu reagieren“, sagt Katharina Schmidt.

Hybrid, Elektromobilität und Co. – Wachsendes Interesse für Nutzung alternativer Antriebstechnologien in Deutschland
Bei der Nutzung neuer und alternativer Antriebstechnologien sind deutsche Fuhrparkmanager zwar nach wie vor skeptischer als ihre europäischen Kollegen. Im gesamteuropäischen Vergleich liegt Deutschland immer noch im hinteren Feld und belegt vor Portugal und Tschechien den drittletzten Platz, was auf die mangelnde finanzielle Förderung von Seiten des Staates zurückzuführen ist. Allerdings wächst die Akzeptanz im deutschen Markt für Alternativen zum klassischen Verbrennungsmotor. Dabei gilt: Je größer das Unternehmen, desto größer die Offenheit für Hybridtechnologien, Elektromobilität, Gas- und Brennstoffzellenantriebe. In Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern denkt mit 47% der Verantwortlichen bereits fast die Hälfte darüber nach, alternative Technologien einzusetzen – Tendenz steigend. Waren es 2015 noch 23% der Flottenmanager größerer Unternehmen ab 100 Mitarbeitern in Deutschland, die angaben, mindestens eine alternative Antriebstechnologie bereits implementiert zu haben, so ist für 2017 mit 24% ein leichter Anstieg zu verzeichnen. Hybrid- und Elektroantriebe werden in diesem Zusammenhang mit Abstand am stärksten bevorzugt. Alternativen auf Gas- oder Brennstoffzellenbasis spielen nahezu keine Rolle. Dies gilt sowohl für den deutschen als auch für den gesamteuropäischen Markt.

Telematik und Mobilitätsalternativen: Deutsche Flottenmanager bleiben konservativ
Ähnlich wie bei alternativen Antriebstechnologien verhält sich der deutsche Markt auch beim Thema Telematik vergleichsweise konservativ. In Deutschland antworten lediglich 8% der Fuhrparkverantwortlichen auf die Frage, ob sie in einem Teil ihres Fuhrparks Telematik nutzen, mit „Ja“. Auf gesamteuropäischer Ebene sind es 20%. Bezogen auf die Mitarbeiterzahl eines Unternehmens ist die Tendenz bei Telematik ähnlich wie bei den Antriebstechnologien: je größer das Unternehmen, desto größer die Akzeptanz. Bei Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern setzt bereits jeder fünfte Flottenmanager auf Telematik. Erstmals wurde in diesem Jahr für das CVO Fuhrpark-Barometer abgefragt, aus welchen Gründen Unternehmen diese Technologie verwenden. Für deutsche Flottenmanager ist es am wichtigsten, ihre Fuhrparkkosten zu reduzieren. Die Ortung der Fahrzeuge ist hierfür ein wichtiger Hebel. Denn im Flottenmanagement spielt als elementarer Kostenfaktor die perfekte Disposition und Allokation der Fahrzeuge eine bedeutende Rolle. De facto nutzen damit deutsche Fuhrparkmananger aus den gleichen Gründen Telematik wie ihre europäischen Kollegen, die allerdings auf die entsprechende Frage hin direkt die Ortung der Fahrzeuge als vornehmlichsten Grund für den Einsatz dieser Techologie nennen. Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden darüber hinaus zum ersten Mal Zahlen zum Thema Mobilitätsalternativen, wie Carsharing, Fahrgemeinschaften und Mobilitätsbudget/-karten erhoben. Auch hier reagieren deutsche Fuhrparkmanager konservativer als ihre europäischen Kollegen: Nur jeder vierte Verantwortliche in Deutschland (26%) überlegt, eine der Alternativen in den kommenden drei Jahren in seinem Unternehmen einzuführen. Aus gesamteuropäischer Sicht ist es fast jeder zweite Flottenmanager (45%). Dabei stoßen Fahrgemeinschaften auf die größte Zustimmung wenn es darum geht, über Mobilitätsalternativen nachzudenken. Und auch hier gilt: je größer das Unternehmen, desto größer die Akzeptanz für Carsharing, Fahrgemeinschaften und Mobilitätsbudget/-karten. Kaum ein Unterschied zwischen Deutschland und Gesamteuropa besteht bei der Frage, ob es denkbar wäre, dass alternative Mobilitätsansätze den klassischen Fuhrpark komplett ablösen. Flottenmanager schließen dies gegenwärtig nahezu geschlossen aus. Einzig in Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern sieht man hierfür eine gewisse Wahrscheinlichkeit.

Öffentliche Diskussion um den Diesel: Deutsche Unternehmen überwiegend unbeeindruckt
Ein Thema, welches seit Herbst 2015 die Automobilbranche wie kein anderes prägt und das Vertrauen von Verbrauchern tief erschüttert hat, ist die öffentliche Diskussion um den Diesel. Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden Fuhrparkmanager gefragt, welche Folgen dies für sie hat. Deutsche Unternehmen reagieren jedoch weitgehend besonnen darauf. 83% geben an, dass sich dadurch keine Konsequenzen für ihre Dienstwagenpolitik im Blick auf Modelle oder CO2-Grenzwerte ergeben. Damit liegt Deutschland fast gleichauf mit dem europäischen Durchschnitt (89%). Einzig deutsche Unternehmen mit Fuhrparks über 50 Fahrzeugen sind skeptischer. Hier geben lediglich 73% an, dass die öffentliche Diskussion um den Diesel keine Auswirkungen auf ihr Fuhrparkmanagement haben wird – 10 Prozentpunkte weniger als im gesamteuropäischen Schnitt.

Die Studie sowie hochauflösendes Bildmaterial erhalten Sie via arval@maisberger.com

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100Prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 28 Ländern mit mehr als 6.000 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst eine Million Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut.
www.bnpparibas.de

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Leasing-Neugeschäft steigt um 7,5 Prozent im 1. Halbjahr

BDL: Niedrigzinspolitik dämpft Freude an Rekordzahlen

Berlin, 2. August 2017 – Die Leasing-Wirtschaft konnte ihr Neugeschäft mit Aus-rüstungsgütern im ersten Halbjahr um 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeit-raum steigern. „Nach dem Rekordjahr 2016 wuchs das Neugeschäft der Branche in den ersten sechs Monaten nochmals deutlich an“, führt Horst Fittler, Hauptge-schäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL), aus. Nach einem Plus von zehn Prozent im ersten Quartal 2017 stieg das Neugeschäft im zweiten Quartal um sechs Prozent.
„Mit dem Wachstum können wir zufrieden sein“, erklärt der BDL-Hauptgeschäftsführer. „Noch zufriedener wären die Gesellschaften, wenn die Erträge vergleichbar wachsen würden. Die Niedrigzinspolitik dämpft jedoch die Freude an den Rekordzahlen.“ Ebenfalls unzufrieden zeigt sich die Branche über die Entwicklung der Ausrüstungsinvestitionen in Deutschland. Zwar wachsen die Investitionen der Unternehmen und der öffentlichen Hand, aber nicht so dynamisch wie es aus früheren Phasen, mit einer ähnlich guten konjunkturellen Entwicklung, zu erwarten war. Auch für das laufende Jahr wird nur mit einem moderaten Anstieg der Ausrüstungsinvestitionen um die zwei Prozent gerechnet. „Das prognostizierte Wachstum reicht nicht aus, um das über Jahre angestaute In-vestitionsdefizit auszugleichen. Damit wurde das Ziel der Niedrigzinspolitik, die Investiti-onsdynamik nachhaltig anzukurbeln, verfehlt“, kritisiert Fittler. „Die deutsche Wirtschaft braucht stattdessen gezielte positive Anreize für mehr Investitionen.“ Der BDL habe der Regierung wiederholt Maßnahmen vorgeschlagen, die von einer Anpassung der Ab-schreibungszeiten an die tatsächlichen, verkürzten Technologiezyklen bis zur Wiederein-führung der degressiven AfA reichen.
Überdurchschnittliche Steigerung bei Fahrzeugen
Treiber des Wachstums im laufenden Jahr ist weiterhin das Fahrzeugleasing. Das Neu-geschäft des stärksten Segments, des Pkw-Leasing, stieg im ersten Halbjahr um 9,5 Prozent überdurchschnittlich stark; das Nutzfahrzeug-Geschäft wuchs um 7,5 Prozent. Unterdurchschnittlich entwickelte sich dagegen das Maschinenleasing (+ 2 Prozent). „Im Vergleichszeitraum 2016 war das Neugeschäft mit Maschinen außergewöhnlich stark. Es war klar, dass es schwierig wird, hier noch deutliches Wachstum draufzusatteln. Zumal die Auftragseingänge im Maschinenbau im Inland im ersten Halbjahr nur um ein Prozent gewachsen sind.“ Das IT-Leasing stagnierte (+ 0,5 Prozent) im ersten Halbjahr. „Im zweiten Quartal steigerte sich das Neugeschäft um zwei Prozent. Wir werten dies als positives Signal für das IT-Leasing“, beurteilt Fittler.

Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen e. V.

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Heike Schur
Markgrafenstrasse 19
10969 Berlin
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schur@leasingverband.de
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Georg Müller ist neuer Geschäftsführer bei abcfinance und abcbank

Als neues Mitglied der Geschäftsführung wird Georg Müller die Marktfolge und das Vertragsrecht verantworten.

Georg Müller ist neuer Geschäftsführer bei abcfinance und abcbank

Georg Müller ist neuer Geschäftsführer bei abcfinance und abcbank.

Köln, 18. Juli 2017. Georg Müller ist zum Geschäftsführer des Finanzdienstleisters für Leasing und Factoring berufen worden. In seiner neuen Position ist er für sämtliche Ressorts der Marktfolge sowie das Vertragsrecht zuständig.

Neben Michael Mohr (Sprecher) und Stephan Ninow ist Georg Müller das dritte Mitglied der Geschäftsführung. Müller ist seit 17 Jahren für die abcfinance-Gruppe tätig. Bisher war er als Bereichsleiter für den Kreditbereich zuständig. Seine Tätigkeiten als Geschäftsführer bei den Auslandsgesellschaften in den Niederlanden und Österreich bleiben unverändert bestehen.

Bevor Georg Müller zu abcfinance wechselte, war er 14 Jahre in diversen Funktionen bei der heutigen Sparkasse Köln/Bonn tätig.

Über abcfinance GmbH
abcfinance mit Sitz in Köln ist seit 40 Jahren auf Mobilienleasing und Factoring für mittelständische Unternehmen spezialisiert. In der Kölner Zentrale und bislang zwölf weiteren Geschäftsstellen im Bundesgebiet, Tochtergesellschaften in den Niederlanden und Österreich sowie der hauseigenen abcbank wer-den insgesamt über 600 Mitarbeiter beschäftigt.
Mit der abcbank verfügt abcfinance über ein Kreditinstitut, das auf die Refi-nanzierung von Forderungen aus Leasing- und Factoringgeschäften spezialisiert ist. Die Unternehmen gehören zur weltweit agierenden Werhahn-Gruppe.

Kontakt
abcfinance GmbH
Jan Königshofen
Kamekestraße 2-8
50672 Köln
02 21 579 08-178
jan.koenigshofen@abcfinance.de
http://www.abcfinance.de

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Rating der MKB/MMV-Gruppe erneut auf Spitzenniveau

Rating der MKB/MMV-Gruppe erneut auf Spitzenniveau

Die MKB/MMV-Gruppe mit Hauptsitz in Koblenz (Bildquelle: MMV Leasing GmbH)

Koblenz, JULI 2017 – Trotz der aktuell schwierigen Lage in der Finanzbranche konnte die MKB/MMV-Gruppe ihre starke Position erneut bestätigen. Bereits zum 12. Mal in Folge wurde ihr mit einem „AA-“ eine sehr hohe Bonität bescheinigt.

In ihrer Begründung verweist die GBB-Rating Gesellschaft für Bonitätsbeurteilung mbH (Beteiligungsgesellschaft des Prüfungsverbandes deutscher Banken e.V.) auf das bestens etablierte Kerngeschäft der MKB/MMV-Gruppe: Bei der Finanzierung mobiler Investitionsgüter für den deutschen Mittelstand durch Leasing, Mietkauf und Kredit gilt die Gruppe als Qualitätsanbieter. Das Portfolio zeichnet sich durch eine hohe Granularität nach Größenklassen und Branchen aus. Ein gesteigertes Neugeschäft, das über dem Branchendurchschnitt liegt, trägt zu dem guten Ergebnis bei. Sowohl das Geschäfts- wie auch das Finanzprofil liegen auf einem hohen Niveau. Mit einer unauffälligen Risikolage ist die MKB/MMV-Gruppe gegenüber dem herausfordernden Markt sehr solide aufgestellt.

Bei der Bewertung gaben die überzeugenden Gesamtverhältnisse den Ausschlag für das erneut positive „AA-„Rating. „Wir freuen uns, dieses konstant sehr hohe Niveau zu halten“, so Maximilian Meggle, Sprecher der Geschäftsführung. „Die GBB betont in ihrer Beurteilung unsere effiziente Geschäftsabwicklung und lobt das kundenorientierte Produktprofil. Das ist es, was unsere Wettbewerbsposition ausmacht. Auch für die Zukunft sehen wir uns als zuverlässiger Partner des deutschen Mittelstands.“

Die MKB/MMV-Gruppe unterzieht sich jährlich der Bonitätsbewertung durch die GBB-Rating Gesellschaft für Bonitätsbeurteilung mbH. Hierbei handelt es sich um eine speziell auf Mobilien-Leasinggesellschaften zugeschnittene Analyse. Alle relevanten leasingspezifischen Erfolgs- und Risikofaktoren werden geprüft und zu einem objektiven Gesamturteil zusammengefasst.

Das Ergebnis ist auch online unter www.gbb-rating.eu abrufbar.

Über die MMV Leasing GmbH:
Die MMV Leasing ist eine der ersten und renommiertesten Leasinggesellschaften in Deutschland. Sie betreut mehr als 60.000 Unternehmen, Handwerker und Freiberufler, die als Kunden oder Vendoren mit Produkten aus Industriegütern, IT, Bürokommunikation, Medizintechnik, Maschinen und Fahrzeugen seit vielen Jahren auf das Unternehmen vertrauen. Pro Jahr schließt die MMV Leasing Neuverträge mit einem Umfang von rund 700 Mio. € ab.

MMV Leasing ist Teil der MKB/MMV-Gruppe, einer der bundesweit führenden Finanzierungs- und Leasingspezialisten für mobile Wirtschaftsgüter. Als traditioneller Partner des Mittelstandes bietet die Unternehmensgruppe Produkte und Lösungen aus den Bereichen Investitionsfinanzierung und Absatzförderung an. Damit ermöglicht MMV Leasing ihren Geschäftskunden, Herstellern und Vendoren optimale Möglichkeiten für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung.

Firmenkontakt
MMV Leasing GmbH
Alina Strohe
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 7
56073 Koblenz
0261 9433 486
0261 9433 530
Alina.Strohe@mmv-leasing.de
http://www.mmv-leasing.de

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Kurze Gasse 10/1
71063 Sindelfingen
07031 76 88 42
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http://www.dieleute.de

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Bike Leasing punktet bei Huf-Mitarbeitern

Huf unterstützt sportliche Aktivitäten

Bike Leasing punktet bei Huf-Mitarbeitern

Huf-Mitarbeiter sind gerne mit dem geleasten Dienstrad unterwegs.

Wer mit dem Fahrrad in die Firma oder zur Ausbildungsstätte fährt, ist dank Bewegung und frischer Luft nicht nur hellwach und konzentrationsfähig, sondern tut auch langfristig etwas für seine Gesundheit. Einige Unternehmen haben die Vorteile des umweltfreundlichen Fortbewegungsmittels längst erkannt und Nägel mit Köpfen gemacht. So unterstützt Huf Hülsbeck & Fürst seine Mitarbeiter tatkräftig bei sportlichen Aktivitäten, indem der Automobilzulieferer Dienstfahrräder zum Leasing anbietet.

Das funktioniert ganz einfach: Der Mitarbeiter informiert sich bei der Abteilung Human Relations (HR). Nach Erhalt der Bikeleasing-Berechtigungskarte sucht er sich beim Partner-Fahrradhändler ein Rad nach seinem Geschmack aus, dieser fordert die benötigten Leasingunterlagen an. Dann wird mit HR ein Überlassungsvertrag zur Barlohnumwandlung abgeschlossen, anschließend kann das Fahrrad direkt abgeholt und genutzt werden. Die monatlichen Leasingraten werden ganz bequem mit dem Bruttogehalt verrechnet. Besonders beliebt sind Elektrofahrräder, die auch im bergigen Gebiet um das Huf-Werk Velbert den Fahrradweg zur Arbeit auf guten Radwegeanbindungen ermöglichen. Ein weiterer Vorteil der gesunden Betätigung: Es fallen keine Spritkosten an und der Stau nach Feierabend wird mit dem Rad umfahren.
Weitere Infos darüber gibt es unter www.huf-group.com/karriere.

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
http://www.huf-group.com