Tag Archives: Lebenserwartung

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Lebenserwartung verbessern – aber wie?

Warum Deutsche eine so geringe Lebenserwartung haben

Lebenserwartung verbessern - aber wie?

http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm

‚Schlechtes Essen und wenig Prävention: Deutsche haben die geringste Lebenserwartung in Westeuropa‘, stellt RAINER WORATSCHKA fest in seinem europaweiten Vergleich, veröffentlicht in DER TAGESSPIEGEL 21.11.2018.

Wettlauf zwischen Krankheitsursachen und Gesundheitswissen

Ein langes Leben in Gesundheit ist möglich durch Vermeidung schädlicher Einflüsse und Gewohnheiten und durch eine für den Menschen artgerechte natürliche Ernährung.

Es ist ein Wettlauf zwischen Krankheitsursachen und Gesundheitswissen, der darüber entscheidet, wer krank wird und früher sterben muss, und wer ein hohes Alter erreicht und dabei gesund bleibt.

Weil Krankheitsursachen schon auf das ungeborene Kind im Mutterleib einwirken können, lange bevor das Kind selber Gesundheitswissen erlangen kann, ist der ungleiche Wettlauf nur mithilfe der Eltern durch kluges Verhalten der Eltern schon einige Zeit vor der Zeugung des Kindes zu gewinnen.
Man lese dazu das Kapitel ‚Wie man ein gesundes Wunschkind plant‘ in dem Buch ‚Der alternative Weg zur Gesundheit‘.

Prävention und Heilung durch artgerechte Ernährung

Den größten Einfluss auf die Gesundheit hat die Ernährungsweise. Diese muss, wie bei jeder Tierart, auch beim Menschen artgerecht sein. Bei den meisten Tierarten weiß man, wie sich diese zusammensetzt. Deshalb füttert man Pferde nicht mit Fleisch und Löwen nicht mit Hafer.

Nur über die gesündeste Ernährung des Menschen sind immer noch die unterschiedlichsten Vorstellungen im Umlauf, obwohl diese durch die ‚Vergleichende Gebissanatomie‘ des Zahnarztes Dr. Richard Lehne bereits 1938 eindeutig dokumentiert worden ist.

Aufgrund der harten Tatsachen seines Gebisses isr der Mensch ein Frugivore, ein Fruchtesser. Unter ‚Frucht‘ ist dabei alles zu verstehen, was die Natur, Feld und Garten an Ertrag hervorbringen: Samen, Getreide, Wurzelknollen, zarte Blattschösslinge, Nüsse, andere Früchte von Büschen und Bäumen.

Das Zeitalter chronisch-degenerativer Zivilisationskrankheiten überwinden

Wir müssen jetzt damit beginnen, das Zeitalter chronischer Krankheiten, Leiden und zunehmender Degeneration des Nachwuchses zu überwinden. Das gelingt, wenn wir die von Interessen gesteuerte denaturierte und teils außerdem artfremde Ernährungsweise beenden und zu einer artgerechten natürlichen Ernährung übergehen.

Die nächste Entwicklungsstufe kann eine Zivilisation natürlicher Gesundheit in einer reichen, vom Menschen beschützten Natur sein. Das notwendige Wissen ist vorhanden. Es muss nur aufgenommen und praktisch angewendet werden.

Man erwarte diese Weiterentwicklung der Zivilisation nicht von Anderen, vor allem nicht von einer mit Interessen liierten und nur in Wahlperioden denkenden Politik, und auch nicht von Wirtschaftsgruppen, deren Existenzgrundlagen solche Zivilisationskrankheiten, deren Ursachen, deren ‚Behandlungen‘ statt Heilung, deren Finanzierung und deren Verwaltung sind.

Auf den Gebieten Ernährung und Gesundheit herrscht weltweiter Informationskrieg milliardenschwerer Interessengruppen gegen die Bevölkerung. Weil Volksvertreter oft gleichzeitig Vertreter anderer Interessen sind, haben Sie als Bürger keine Lobby.

Aber Sie haben Freunde. Diese Weiterentwicklung zu einer gesunden Bevölkerung mit gesunden Kindern gelingt, wenn Jeder und jede Familie sie jetzt selber in die Hand nehmen und alle auch ihre Freunde dazu motivieren, von jetzt an eine artgerechte natürliche Ernährung zu praktizieren. .

Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

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Was ist Typ-3-Diabetes?

Forscher entdeckten, bevor die ersten Symptome einer Demenz auftreten, kann man bei Alzheimer-Patienten beobachten, dass die Aufnahme von Glukose (Blutzucker) in das Gehirn sinkt. Aus diesen Gründen verwenden die Forscher den Begriff „Diabetes-Typ-3“, um die Ähnlichkeit zwischen der Alzheimer-Krankheit und der Zucker-Krankheit deutlich zu machen.

 

Die Krankheit ist u.a. durch eine Insulinresistenz im Gehirn gekennzeichnet.

Das heißt, der Blutzucker erreicht zwar – anders als beim GLUT1-Defekt – das Hirn, kann aber nicht von den Zellen aufgenommen werden.

So soll auf den Zusammenhang zwischen Insulinstoffwechsel und der neurodegenerativen Erkrankung hingewiesen werden.

Quelle: Die unbekannten Vorteile der ketogenen Diät (Inge Brinkmann vom 5. September 2013)

Prof. Dr. Ulrike Kämmerer

http://www.medscapemedizin.de/artikel/4901428

 

Mit dem Begriff Diabetes- Typ-3 werden verschiedene seltene Diabetes-Formen zusammengefasst.

Quelle:

https://www.netdoktor.de/krankheiten/diabetes-mellitus/diabetes-typ-3/

 

Da auch bei Alzheimer ein Problem des Zuckerstoffwechsels besteht, verwenden viele Experten den Begriff Diabetes-Typ-3 auch für Morbus Alzheimer.

 

Weitere Infos finden Sie im Buch:

 

Demenz & Alzheimer besser verstehen – Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

ISBN-13: 9783744833776

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 4,99 €  E-BOOK 3,99 €

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Kinder-Demenz

Wir hören DEMENZ und denken an alte Menschen. Es gibt aber auch Kinder, die dement werden.

Die Kinder-Demenz ist der Überbegriff für 13 verschiedene Krankheiten, die eines gemeinsam haben: Ihr Gehirn wird durch diese Krankheiten so stark geschädigt, dass die Patienten meist sehr schnell ihre geistigen und motorischen Fähigkeiten verlieren.

Die Kinder-Demenz (juvenile Form) ist unheilbar und wird rein palliativ behandelt.

Bei der Kinder-Demenz (NCL) handelt es sich um eine seltene Krankheit. Es gibt zirka 5.000 bis 8.000 verschiedene seltene Erkrankungen, die nicht jeder kennen kann, selbst Ärzte/Fachleute nicht.

Man kann überhaupt nichts tun, um diese Kinder zu heilen, trotzdem ist die Lebenserwartung unterschiedlich (zwischen 20 und 30 Jahren).

Als „juvenil“ bezeichnet man das Entwicklungsstadium von Kindern und Jugendlichen in der Biologie (Medizin).

 

Die Kinder-Demenz (NCL für Neuronale-Ceroid-Lipofuszinose) ist eine Stoffwechselkrankheit (Gruppe der Speicherkrankheiten), die das zunehmende Absterben von Nervenzellen zur Folge hat. Es kommt zu geistigem Abbau, Bewegungsstörungen, Erblindung, epileptischen Anfällen und einem frühen Tod. Es lässt sich die Speicherung von wachsartigem Ceroid-Lipofuszin in allen Geweben des Körpers feststellen (bei allen NCL-Formen).

NCL-Krankheiten werden autosomal rezessiv vererbt (durch einen Fehler im Erbmaterial).

Die einzelnen NCL-Formen werden durch Mutationen (Veränderungen) in völlig verschiedenen Genen verursacht. Die Zahl der bekannten Gene, die NCL verursachen können, ist in den letzten Jahren sehr gewachsen:

Das Betroffene Gen liegt auf Chromosom 16.

Weil das für den natürlichen Stoffwechsel erforderliche Protein defekt ist, führt die Genmutation dazu, dass sich in den Nervenzellen ungewöhnliche fettähnliche Substanzen ansammeln. Die Zelle kann von Schadstoffen der alltäglichen Energieproduktion nicht gereinigt werden. Sie verdreckt und stirbt ab.

Die Diagnose wird durch eine Blutuntersuchung festgestellt (durch das Fehlen des PPT1-Enzyms).

 

Weitere Infos finden Sie im Buch:

Demenz & Alzheimer besser verstehen

Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3-7448-3377-6 (4,99 €)

Sprache: Deutsch, 52 Seiten

E-Book: ISBN-13: 9783744878340 (3,99 €)

 

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Lesen im Urlaub ist gesund

Vor allem, wenn es ein Buch ist, das auch noch hilft, die eigene Gesundheit besser in den Griff zu bekommen.

Lesen im Urlaub ist gesund

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Der-alternative-Weg-zur-Gesundheit

Ein Buch zu lesen, öffnet den Geist und vertieft das Verständnis für ein Thema, von dem man bisher nur andere Leute reden gehört hat, oft gefärbt von deren Eigeninteressen und Meinungen. Bei einem so wichtigen Thema wie der eigenen Gesundheit ist es klüger, sich eigenes Wissen anzueignen, sich seine eigene unabhängige Meinung zu bilden und dann daraus nützliche Konsequenzen zu ziehen.

Das Lesen eines Buches befreit zugleich von der Handy-Zwangsneurose, dem ständigen Zappen von Bla zu BlaBla, das es unmöglich macht, sich dort z. B. auf ein eBook zu konzentrieren.

Fangen Sie mit diesem gedruckten Buch an, Es vermittelt das Fundament des unabhängigen Gesundheitswissens. Wenn Sie es dann gelesen haben, können Sie darauf aufbauend mit den weiteren hier zugänglichen Büchern Ihr gesundheitliches Wissen erweitern und sich deshalb eines langen und gesunden Lebens bis ins sehr hohe Alter erfreuen.

Denn ‚das Leben verlängern heißt, es nicht zu verkürzen‘, stellte Schopenhauer fest. Die biologische Lebenserwartung des Menschen ist durch Vergleich von Wachstums- und Erwachsenenzeit anderer Säugetierarten mit 130-150 Jahren ermittelt. Das Biblische Alter (man lese dort nach) ist noch um ein Mehrfaches höher, aber damals gab es auch noch keine denaturierte und artfremde Zivilisationskost. Das begann erst mit Noah.

Zu den Buchbesprechungen geht es hier:
Zu den Buchbesprechungen
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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

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Per Gesetz zum gesunden Lebensstil?

Übergewichts-Debatte auf dem Holzweg

Per Gesetz zum gesunden Lebensstil?

Foto: Fotolia / gstockstudio (No. 6031)

sup.- In einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert ein breites Bündnis aus 15 Ärzteverbänden, Fachorganisationen und Krankenkassen zur Bekämpfung von Fehlernährung und Übergewicht insbesondere die Einführung einer Lebensmittelampel sowie einer Zuckersteuer. Auf den ersten Blick klingt das gut und plausibel. Auf den zweiten Blick offenbart sich jedoch das laute Getöse als blinder Aktionismus, der keinem Verbraucher zu einer ausgewogenen Energiebilanz verhelfen wird.

Die Bundeskanzlerin selbst ist von dem propagierten Normalgewicht gemessen am BMI (Body-Mass-Index) vermutlich entfernt. Aber wohl kaum, weil sie literweise Süßgetränke konsumiert oder mit Hilfe der derzeitigen Lebensmittelkennzeichnung nicht einschätzen kann, wie eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung funktioniert. Merkel hat vielmehr ein Problem, das sie mit der überwiegenden Mehrheit der Bundesbürger teilt: Ihr politischer Alltag, der weit über täglich acht Stunden intensive Arbeit hinausgeht, lässt sich grob durch Sitzen, Stehen und Raute bilden charakterisieren – alles somit Tätigkeiten, bei denen nur minimal Kalorien verbraucht werden. Nur wenigen Menschen ist es dank genetischer Veranlagung vergönnt, bei solch einem körperlich passiven Lebensstil eine gute Figur zu machen. Was im Fall der Bundeskanzlerin mit Sicherheit auch nicht zu ihren Prioritäten gehört. Sorgen um die Gesundheit von Frau Merkel müssen wir uns deshalb trotzdem nicht machen. Es gibt genügend wissenschaftlich anerkannte Studien, die belegen, dass Übergewicht selbst bis zur Ausprägung Adipositas Grad 1 keineswegs zwangsläufig mit Krankheiten und einer verkürzten Lebenserwartung verbunden ist.

Angesichts dieser Erkenntnisse, die natürlich auch den Unterzeichnern des offenen Briefs nicht unbekannt sind, fragt man sich, warum so viel Menschen glauben, sie könnten die Übergewichtsproblematik durch verschärfte Regulierung der Lebensmittelwirtschaft per Gesetz und damit durch Bevormundung des Verbrauchers, was ihm schmecken soll, beeinflussen. „Mit dieser dem herrschenden Zeitgeist geschuldeten Einstellung, der insbesondere von diversen Geschäftsinteressen gesteuert wird, gerät die Eigenverantwortlichkeit des Individuums für seinen Lebensstil und seine Prioritäten völlig aus dem Blick“, mahnt der gesellschaftskritische Publizist Detlef Brendel in seinem neuen Buch „Schluss mit Essverboten / Warum Sie sich Ihre Ernährung nicht länger von Pharmalobby & Co. diktieren lassen sollten“ (Plassen Verlag). Brendel hält dirigistische Maßnahmen sogar für schädlich. Sie versperren den Blick auf die einzig wirkungsvolle Problemlösung, nämlich einen Lebensstil, bei dem ausgewogene Nahrungsaufnahme und der Verbrauch durch mehr Bewegung in Balance sind.

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Pressemitteilungen

Die Lebenserwartung der Deutschen steigt weiter

ARAG Experten über die neuesten Berechnungen

Die Lebenserwartung der Deutschen steigt weiter

Die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland ist weiter angestiegen. Neugeborene Mädchen leben laut Berechnungen des Statistischen Bundesamts durchschnittlich 83 Jahre und zwei Monate. Jungen haben im Schnitt eine Lebenserwartung von 78 Jahren und vier Monaten. Damit ist die Lebenserwartung für den Betrachtungszeitraum 2014 bis 2016 um zwei Monate gegenüber der letzten Berechnung für 2013 bis 2015 angestiegen. Aber es gibt auch Unterschiede, so ARAG Experten.

Nicht nur Neugeborene werden älter
Für die Berechnung der Lebenserwartung verwendeten die Statistiker Daten zu Gestorbenen und der Altersverteilung in der Bevölkerung. Demnach hat auch die Lebenserwartung von 65-Jährigen statistisch zugenommen. Männer haben im Schnitt noch 17 Jahre und zehn Monate vor sich, Frauen 21 Lebensjahre. Bei den Männern betrug der Zuwachs zwei, bei den Frauen einen Monat.

Unterschiede in den Bundesländern
Die durchschnittliche Lebenserwartung ist in ganz Deutschland gestiegen. Es gibt aber immer noch Unterschiede, je nach Region und Bundesland: Neugeborene in Baden-Württemberg haben nach der neuesten Statistik die längste Lebenserwartung. Jungen werden hier im Schnitt 79 Jahre und sechs Monate alt, Mädchen 84 Jahre. Die geringste Lebenserwartung haben Jungen in Sachsen-Anhalt mit 76 Jahren und vier Monaten. Bei Mädchen ist die Lebenserwartung im Saarland mit 82 Jahren und drei Monaten am geringsten.

Annäherung zwischen Ost und West
Die neuesten Daten zeigen auch, dass sich die Lebenserwartung zwischen den alten und den neuen Bundesländern seit der Wiedervereinigung immer weiter angenähert hat. Bei den Männern hat sich die Differenz von drei Jahren und zwei Monaten im Berechnungszeitraum 1991/1993 auf nun ein Jahr und fünf Monate mehr als halbiert. Bei den Frauen ist seit der Statistik aus 2012/2014 keine Differenz mehr zwischen Ost und West feststellbar; 1991/1993 waren es noch 2,3 Jahre. Es wird allgemein angenommen, dass sowohl die Verbesserungen der medizinischen Versorgung als auch der allgemeinen Lebensbedingungen in den neuen Ländern zu der raschen Anpassung in der Zeit nach der deutschen Wiedervereinigung beigetragen haben, so ARAG Experten.

Die gesamte Statistik finden Sie auf den Seiten des Statistischen Bundesamtes.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Verminderung der Gedächtnisleistung

Warnsignale bei Demenzerkrankungen!

 

Demenzerkrankungen wie „Alzheimer“ entwickeln sich meistens über Jahre.

Bei Demenzerkrankten nimmt nicht nur die Erinnerung ab, sondern auch die Fähigkeit, Zusammenhänge klar zu erfassen. Ihr Verhalten ändert sich grundlegend.

 

Wenn ein Mensch Anzeichen zeigt, an Demenz/Alzheimer zu leiden, führen Fachärzte umfassende Untersuchungen durch.

Die Diagnose fordert umfassende körperliche und geistige Untersuchungen. Die Ärzte fahnden bei Analysen von Blut und Gehirnflüssigkeit nach Hinweisen auf die Alzheimer-Erkrankung. Oder ob eine andere behandelbare Ursache für die Probleme verantwortlich ist.

Im Anfangsstadium zeigen die Patienten: Vergesslichkeit, Orientierungsschwierigkeiten sowie Sprachbeeinträchtigungen. Plötzlich fehlen dem Betroffenen die Worte und er greift zu Ersatzbegriffen, um etwas zu beschreiben. Wochentage und Tageszeit werden verwechselt.

Die Vergesslichkeit hat Auswirkungen auf die Arbeit und das tägliche Leben. Sie vergessen ab und an Namen und Termine. Wenn sich diese Vorfälle häufen und treten dazu noch unerklärliche Verwirrtheitszustände auf, kann dies ein Zeichen für eine Verminderung der Gedächtnisleistung sein.

 

Betroffene haben Mühe, komplexe Zusammenhänge zu verstehen wie zum Beispiel eine Mahlzeit zu kochen, wie man einfache Elektrogeräte bedient oder Einkäufe erledigt. Bereits Gesagtes wird mehrfach wiederholt, Erlebtes oder Verabredungen werden vergessen. Auch das Ablesen einer Uhr geht nicht mehr.

 

Es folgen:

  • Nachlassen von Rechen- und Problemlösungsfähigkeit
  • Erkennungsstörungen
  • Steigende Vergesslichkeit (Medikamente einnehmen, Geburtstagen)
  • Handfertigkeitsstörung (sich selbst Ankleiden, Haushalt führen)
  • Desorientierung (Ort und Zeit)
  • Vernachlässigung der Hygiene
  • Wahnvorstellung

 

Sollte der Verdacht bestehen, dass Sie oder ein Angehöriger (Freund, Bekannter, Arbeitskollege) vielleicht an der Krankheit Demenz/Alzheimer leidet, so empfehlen Sie ihm auf jeden Fall auch einen Arztbesuch.

 

Weitere Infos finden Sie im Buch:

Demenz & Alzheimer besser verstehen

Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3744833771 und ISBN-13: 978-3744833776

Taschenbuch EUR 4,99 – Kindle Edition: EUR 3,99

 

Dieser Ratgeber ist übersichtlich geschrieben und mit fundiertem Inhalt auch für Laien gut verständlich. In dem Ratgeber finden Sie Antworten auf Fragen, an die Sie noch gar nicht gedacht haben. Das Buch soll aufklären, informieren, Mut geben und es bietet eine Hilfestellung.

 

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Schwammartige Gehirnerkrankung (CJK)

Die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJK) ist eine tödlich verlaufende Erkrankung des Gehirns (Nervensystem). Die Nervenzellen sterben ab und die Patienten leiden schnell an einer fortschreitenden Demenz. Das Hirngewebe verändert sich schwammartig-löchrig (spongiform).

 

Beschrieben wurde die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit erstmals 1920 von den Neurologen Hans-Gerhard Creutzfeldt und Alfons Maria Jakob. 1922 wurde die Bezeichnung „Creutzfeldt-Jakob-Krankheit“ eingeführt. Sie ist eine sehr seltene Erkrankung (zirka 2 Fälle pro 1 Million Einwohner).

Creutzfeldt-Jakob-Krankheit zählt zu den sogenannten übertragbaren, schwammartigen Gehirnerkrankungen (Transmissible spongiforme Enzephalopathien, TSE). Das Hirngewebe lockert sich und das Gehirn verliert nach und nach seine Funktion.

Gemeinsam mit den Tierkrankheiten „BSE (Bovine Spongiforme Enzephalopathie)“ beim Rind sowie beim Schaf „Scrapie (Traberkrankheit)“ zählt diese Erkrankung „CJK“ zu den sogenannten spongiformen Enzephalopathien.

 

Symptome der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit:

  • Konzentrationsstörung
  • Unkoordinierte Bewegung
  • Verwirrtheit
  • Wahnvorstellung
  • Halluzination
  • Depression
  • Persönlichkeitsveränderung
  • Veränderter Wahrnehmung
  • Apathie
  • Myoklonie (Unwillkürliche Muskelzuckung)
  • Chorea (Unkontrollierbare Muskelbewegung)
  • Rigor (Muskelsteifigkeit)
  • Empfindungsstörung
  • Gleichgewichtsstörung
  • Sehstörung

 

Das wichtigste Symptom bei dieser sporadischen Krankheit ist die Demenz, die erst später im Verlauf der Krankheit auftritt.

Die CJK wird wie alle „spongiformen Hirnentzündungen“ durch infektiöse Eiweißpartikel (sogenannte Prionen) ausgelöst.

Prionen kommen im Gehirn in „gesunder“ Form regelmäßig vor.

Durch einen Mechanismus (noch nicht ganz geklärt) kann es passieren, dass ein „krankmachendes“ Prion seine Struktur an ein gesundes Prion überträgt und dieses gesunde Prion ebenfalls krankhaft verändert.

Es ist wie ein Schneeballsystem (Lawineneffekt), diese Prionen sind dann in der Lage, weitere Prionen krankhaft zu verändern. Diese lagern sich in Nervenzellen ab und verklumpen. Es führt zum Absterben von Nervenzellen und Hirngewebe.

Dieses Absterben (fadenförmige Eiweißablagerungen) lassen das Gehirn löchrig wie einen Schwamm erscheinen und das Hirngewebe verliert nach und nach mehr Funktionen. Es kommt bis zur völligen Leistungsunfähigkeit.

Die klassische CJK wird unter anderem durch infektiöses Material wie Hirnhaut- oder Augenhornhauttransplantate sowie nicht sterile chirurgische Instrumente übertragen, oder sie ist erblich bedingt. Siehe auch BSE-Skandal der 90iger-Jahre.

 

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  • Demenz & Alzheimer besser verstehen

Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3744833771 und ISBN-13: 978-3744833776

Taschenbuch EUR 4,99

Kindle Edition: EUR 3,99

 

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Menschenwürde auch bei Sozial- und Ordnungsamtsbestattungen

Mindeststandards müssen auch bei einfachen Bestattungen eingehalten werden

Menschenwürde auch bei Sozial- und Ordnungsamtsbestattungen

Mindeststandards

„Umsonst ist der Tod, und der kostet das Leben!“ – so bekannt diese alte Volksweisheit sein mag, so irrtümlich ist sie doch, denn bei jedem der über 900.000 jährlichen Sterbefälle in Deutschland entstehen Kosten für die Bestattung der Verstorbenen. Die steigende Lebenserwartung sowie eine zunehmende Altersarmut, verstärkt durch hohe Kosten für eine etwaige Pflegebedürftigkeit, führen in Deutschland seit Jahren zu einem Anstieg jener Bestattungen, die von Sozial- und Ordnungsämtern finanziell zu tragen oder zu unterstützen sind. Immerhin werden nach Schätzungen in bestimmten Regionen inzwischen über 10% der Bestattungen aus Geldmangel der Verstorbenen oder ihrer Angehörigen durch Sozialämter und Ordnungsämter durchgeführt.

Zu unterscheiden sind Bestattungen durch das Ordnungsamt (z. B. wenn keine totenfürsorgeverpflichteten Angehörige zu ermitteln sind) und Bestattungen, bei denen das Sozialamt ganz oder teilweise Kosten übernimmt.

Bei den sogenannten Sozialamtsbestattungen werden gem. § 74 SGB XII die erforderlichen Kosten einer Bestattung übernommen, soweit den hierzu Verpflichteten nicht zugemutet werden kann, die Kosten zu tragen. Viele Kommunen in Deutschland kommen ihrer Verpflichtung nach und garantieren trotz der notwendigen Einfachheit der Bestattung in Gestaltung und finanziellem Rahmen eine menschenwürdige Bestattung, die Mindeststandards erfüllt. Welche Kostenpositionen überhaupt und bis zu welcher Höhe als erforderlich anerkannt werden, wird regional sehr unterschiedlich gehandhabt. Erforderlich sind aber generell die Kosten für ein Begräbnis ortsüblicher einfacher, aber würdiger Art. Bestatter vor Ort wissen, in welchem Rahmen Sozialämter typischerweise Bestattungskosten anerkennen und können in jedem Einzelfall fachkundig beraten.

Es mehren sich jedoch auch Berichte von Städten und Gemeinden, die aufgrund ihrer engen finanziellen Möglichkeiten Kosten dadurch zu sparen versuchen, indem sie die Standards der Bestattung inakzeptabel absenken oder gar Angebote in öffentlichen Ausschreibungen der Ordnungsamtsbestattungen annehmen, die bei Einhaltung der Mindestlohnregelungen de facto unmöglich sind. Eine Beisetzung in der gebotenen Würde, die sich aus dem postmortalen Persönlichkeitsrecht der Verstorbenen herleitet, ist dadurch gefährdet.

Mit der Streichung des Sterbegeldes der gesetzlichen Krankenkassen im Jahre 2004 hat der Gesetzgeber die Verantwortung für die finanzielle Absicherung einer Bestattung ausschließlich der persönlichen Vorsorge des Einzelnen oder den bestattungspflichtigen Angehörigen übertragen. Der Bundesverband Deutscher Bestatter (BDB), der rund 81% der Bestattungsunternehmen in Deutschland vertritt, spricht sich zusammen mit dem Verband der Friedhofsverwalter Deutschlands (VFD) seit Jahren für unabdingbar gültige Grundsätze einer würdigen Bestattung auch bei Sozial- und Ordnungsamtsbestattungen aus. Diese erfüllen damit auch die Voraussetzungen des § 74 SBG XII im Blick auf die Bestattungskosten.

Die Eigenvorsorge und Selbstbestimmung geht der staatlichen Reglementierung bei der Bestimmung über die eigene Bestattung vor.

Die Rechtsprechung hat für Sozial- und Ordnungsamtsbestattungen folgende Leistungsbestandteile einer würdigen Bestattung anerkannt:

– Die freie Wahl der Bestattungsart: Erdbestattung oder Feuerbestattung
– Der Bestimmung einer Bestattungsart durch den Verstorbenen ist nachzukommen
– Bei der Sozialbestattung ist die Wahl des Bestatters den Angehörigen (Bestattungspflichtigen) vorbehalten
– Die fachlichen Voraussetzungen und Qualifikationen für die Bestattung gemäß der europäischen Norm für Bestattungsdienstleistungen
DIN EN 15017 sind auch bei Sozialamts- und Ordnungsamtsbestattungen einzuhalten

Dazu gehören insbesondere auch folgende durch verschiedene Urteile anerkannte Leistungen als Einzelbestandteil einer würdigen Bestattung:

– Ordnungsgemäße hygienische Versorgung des Verstorbenen
– Aufbewahrung des Verstorbenen
– Sarg, Deckengarnitur, Sterbehemd, Urne
– Beschaffung von Urkunden
– Fachgerechte Überführung des Verstorbenen
– Möglichkeit der Verabschiedung durch die Angehörigen
– Sarg- bzw. Urnenträger
– Kirchliche Trauerfeier oder Trauerredner: offene Aufbahrung, Trauerfeier bzw. Beerdigung mit einfacher Dekoration einschließlich Orgelspiel
– Friedhofs- und Bestattungsgebühren des örtlichen Friedhofes
– Keine Bestattung an weit vom ehemaligen Wohnort des Verstorbenen entfernten Orten
– Erstanlage der Grabstätte (Pflanzen, Grabkreuz, Grabkissen)
– Die Feuerbestattung hat in einem dem Sterbe- bzw. Wohnort nächstliegenden Krematorium zu erfolgen

Dem Bestatter kann es bei Sozialamtsbestattungen nicht zugemutet werden, das Risiko der Bezahlung seiner Dienstleistung zu tragen. Die Vorleistungspflicht der Sozialämter sollte auf der Grundlage ergangener Rechtsprechung gesetzlich verankert werden, damit ein Rechtsanspruch darauf besteht und Bedürftige nicht auf die gerichtliche Geltendmachung angewiesen sind. Die zuständigen Behörden sind somit gegenüber dem beauftragten Bestatter vorleistungspflichtig, damit die Bestattungsfristen nach den Bestattungsgesetzen der einzelnen Bundesländer eingehalten werden können. Sozialämter können auch nach kursorischer Prüfung eine Kostenübernahmeerklärung gegenüber dem durchführenden Bestattungsunternehmen abgeben.
Bei der Entscheidung sollten die Behörden auf die Ausnahmesituation der trauernden Angehörigen Rücksicht nehmen.

Um den emotional belastenden Weg zum Sozialamt und einer von vielen Menschen als beschämend empfundenen Sozialbestattung zu vermeiden, wird von Experten dringend zum Abschluss von Bestattungsvorsorgeverträgen zu Lebzeiten bei einem vertrauensvollen Bestatter geraten. Diese vorausschauende Planung entlastet die Angehörigen in Zeiten arger Trauer und sichert die Selbstbestimmung der Vorsorgenden.

Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. – Kuratorium Deutsche Bestattungskultur

Stephan Neuser, Generalsekretär – Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Oliver Wirthmann, Geschäftsführer – Kuratorium Deutsche Bestattungskultur

Cecilienallee 5
40474 Düsseldorf
Tel.: ++49 (0)211 / 16 00 8-10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8-60
E-Mail: info@bestatter.de

1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Wissenschaft/Forschung

Ist Alzheimer ansteckend?

Laut wissenschaftlichen Studien könnten neurodegenerative Erkrankungen von einem zum anderen übertragbar sein. Die Wissenschaft versucht nun fieberhaft, der Wahrheit auf den Grund zu gehen.

 

Können neurodegenerative Erkrankungen wirklich von einem zum anderen übertragbar sein?

Und, könnten auf diese Weise auch andere Erkrankungen weitergegeben werden, bei denen fehlgefaltete Proteine eine Rolle spielen?

Es gibt aber bisher keine Belege dafür, dass sich die Alzheimer-Krankheit beim Menschen wie eine Infektionskrankheit ausbreiten kann! Daran können auch die Ergebnisse einer Beobachtungsstudie aus Utah (USA) nichts ändern. In dieser Studie wurde der Lebensweg von über 1200 Ehepaare über einen Zeitraum von 15 Jahren verfolgt.

Das erstaunlichste Ergebnis dieser Untersuchung war, dass Partner von Patienten mit Alzheimer-Krankheit ein sechsfach erhöhtes Risiko für die Erkrankung hatten.

Dies wurde dann in den Medien als teilweiser Beleg für eine Übertragung der Krankheit von Mensch zu Mensch beurteilt. Wahrscheinlicher ist es aber, die erhöhte psychosoziale Belastung der Pflegenden – verursacht durch die jahrelange Betreuung des kranken Familienangehörigen.

Nach dem heutigem Stand der Wissenschaft gilt es insgesamt als äußerst unwahrscheinlich, dass man sich bei einem Menschen mit Alzheimer-Krankheit anstecken kann.

Weitere Quelle:

http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Klinik-und-Poliklinik-fuer-Psychiatrie-und-Psychotherapie/de/ueber_uns/team/perneczky/index.html

 

http://www.spektrum.de/news/ist-alzheimer-ansteckend/1408473

 

Weitere Infos finden Sie im Buch:

  • Demenz & Alzheimer besser verstehen

Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3-7448-3377-6

Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch, 52 Seiten, 4,99 €

Auch als E-Book usw. erhältlich

 

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